Mietpreisentwicklung in Deutschland (Februar 2021)

Mietpreisentwicklung für deutsche Städte & Gemeinden

Die Mietpreise in Deutschland ändern sich von Monat zu Monat. Je nach Region, Metropole oder Kleinstadt schwanken die Preise, mal mehr mal weniger. Auch im Februar 2021 ist eine Änderung der Preise erkennbar.

Mietpreisentwicklung für Februar 2021

Der durchschnittliche Mietpreis für Deutschland liegt im Februar 2021 bei 7,95 EUR. Im Vergleich dazu der Mietpreis im Januar 2021 von 7,97 EUR. Die berechneten Mietpreise auf Miet-Check.de unterscheiden sich von vorliegenden offiziellen Mietspiegeln.

Grund dafür ist, dass bei Miet-Check hauptsächlich Wohnungen eingetragen und in der Berechnung berücksichtigt werden, die neu vermietet werden. Zur Berechnung wird die durchschnittliche Veränderung der Nettokaltmieten herangezogen.

Mietpreisentwicklung der einzelnen Bundesländer

Der durchschnittliche Mietpreis in den Bundesländern hat sich je nach Bundesland unterschiedlich entwickelt. Das teuerste Bundesland im Februar 2021 ist Berlin (Stadtstaat). Das teuerste Flächen-Bundesland ist Baden-Württemberg. Eine ausführliche Analyse der aktuellen Daten erhalten sie auf miet-check.de.

Schleswig-Holstein: 8,68 EUR (Jan 2021: 8,95 EUR)
Hamburg: 14,40 EUR (Jan 2021: 13,69 EUR)
Niedersachsen: 7,20 EUR (Jan 2021: 7,10 EUR)
Bremen: 8,21 EUR (Jan 2021: 8,13 EUR)
Nordrhein-Westfalen: 7,50 EUR (Jan 2021: 7,36 EUR)
Hessen: 8,11 EUR (Jan 2021: 7,99 EUR)
Rheinland-Pfalz: 7,42 EUR (Jan 2021: 7,41 EUR)
Baden-Württemberg: 9,36 EUR (Jan 2021: 9,20 EUR)
Bayern: 8,68 EUR (Jan 2021: 8,68 EUR)
Saarland: 6,98 EUR (Jan 2021: 6,80 EUR)
Berlin: 17,36 EUR (Jan 2021: 14,22 EUR)
Brandenburg: 7,93 EUR (Jan 2021: 8,06 EUR)
Mecklenburg-Vorpommern: 6,53 EUR (Jan 2021: 6,83 EUR)
Sachsen: 5,63 EUR (Jan 2021: 5,62 EUR)
Sachsen-Anhalt: 5,51 EUR (Jan 2021: 5,70 EUR)
Thüringen: 6,21 EUR (Jan 2021: 6,18 EUR)

Die Mietpreisentwicklung für ausgewählte Städte für Februar 2021:

Leipzig: 9,23 EUR (Jan 2021: 9,27 EUR)
Berlin: 17,36 EUR (Jan 2021: 14,22 EUR)
Dresden: 9,84 EUR (Jan 2021: 9,64 EUR)
Hamburg: 14,40 EUR (Jan 2021: 13,69 EUR)
München: 20,88 EUR (Jan 2021: 21,10 EUR)
Chemnitz: 5,71 EUR (Jan 2021: 5,95 EUR)
Dortmund: 8,62 EUR (Jan 2021: 8,52 EUR)
Duisburg: 6,78 EUR (Jan 2021: 6,89 EUR)
Essen: 9,21 EUR (Jan 2021: 8,20 EUR)
Magdeburg: 6,66 EUR (Jan 2021: 6,70 EUR)
Bremen: 9,93 EUR (Jan 2021: 9,62 EUR)
Halle: 7,13 EUR (Jan 2021: 7,25 EUR)
Nürnberg: 12,88 EUR (Jan 2021: 11,67 EUR)
Frankfurt am Main: 18,17 EUR (Jan 2021: 18,16 EUR)
Stuttgart: 17,99 EUR (Jan 2021: 17,27 EUR)
Düsseldorf: 14,98 EUR (Jan 2021: 12,78 EUR)

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Höchste Zeit für eine Kurskorrektur

Bevölkerungswachstum erhöht Wohnungsmangel – Bau-Defizite vor allem in Metropolen und direktem Umland – Private Investoren sind gefragt – Betriebliche Wohnungspolitik zur Standortsicherung

BildEin Kommentar von Theodor J. Tantzen

Ein Thema dominiert in diesem Sommer die Medienlandschaft und heizt die Gemüter landauf, landab an: Der Immobilienmangel in Deutschlands Ballungsgebieten. Der soeben erschienene Report des Instituts der deutschen Wirtschaft “Ist der Wohnungsbau auf dem richtigen Weg?” fällt dabei auf äußerst fruchtbaren Boden. So wird sogar schon über die Gefahren zukünftigen Leerstands fabuliert, was wohl noch lange Zeit reine Illusion sein wird.

Versagen auf ganzer Ebene

Äußerst ausführlich bilanziert die Studie des Kölner Instituts die demografischen Veränderungen und den gestiegenen Wohnungsbedarf. Dabei bescheinigen die Verfasser des Reports der Bundesregierung für die verfehlte Wohnungsbaupolitik ein geradezu vernichtendes Urteil. Aber auch die Stadtverwaltungen stehen berechtigterweise in der Kritik.

Sie haben die Folgen der Zuwanderung nicht erkannt, die Baugenehmigungsverfahren in den Ämtern dauern wegen des Fachkräftemangels viel zu lange und zu wenig Grundstücke für Bebauungen werden bereitgestellt. Über Baulandausweisung wird nun mal auf lokaler Ebene entschieden. Staat, Länder und Kommunen sind neben den Kirchen die größten Grundstückseigentümer – sie unternehmen kaum etwas, um das Problem zu entschärfen. Gerade auf den bereits erschlossenen Flächen muss mehr gebaut werden.

Bevölkerungswachstum erhöht Wohnungsmangel

Es besteht in vielerlei Hinsicht Nachholbedarf und die demografische Entwicklung wird den Wohnungsmangel weiter verschärfen. Aktuell wandern jährlich 570.000 Menschen nach Deutschland ein. Die Nettomigration wird zwar ab 2021 auf gut 250.000 sinken, aber die Gesamtbevölkerung vergrößert sich unverändert. Sie wird bis 2025 von derzeit 82,8 Millionen auf 83,9 Millionen Bewohnern ansteigen.

Nullsummenspiel – Neubau versus Verfall

Realität ist: Seit 2010 liegen die Baufertigstellungen unterhalb der Baugenehmigungen. Der Zeitraum von der Baugenehmigung bis zur amtlichen Endabnahme hat sich zudem verlängert. 287.400 fertiggestellte Wohngebäude werden für 2018 bilanziert. Die Bundesregierung strebt für die jetzige Legislatur jährlich den Bau von 375.000 Wohneinheiten an. Das ist eher eine Vision. Die Realität ist davon weit entfernt: Jahr für Jahr fehlen derzeit 90.000 Wohneinheiten. Unberücksichtigt bleibt dabei noch, dass allein durch Abriss und Verfall fünf bis zehn Prozent des Wohnungsbestandes pro Jahr erneut werden müsste. Selbst wenn also 300.000 Wohnungen entstehen, wird im Grunde keine einzige Wohnung gebaut. Ein regelrechtes Desaster!

Wohnungsmangel in Ballungsräumen und Randregionen bleibt bestehen

Es ist keine Frage, die Herausforderungen im Wohnungsbau bleiben sehr groß. Wohnungssuche wird die Bürger weiterhin verzweifeln lassen, denn es wird in Ballungsräumen und dem nahen Umfeld einfach viel zu wenig gebaut.
Fakt ist, dass der Bedarf in Ballungsräumen auf absehbare Zeit nicht ausreichend gedeckt wird. Aber nicht nur in den Metropolen besteht ein gravierender Wohnungsmangel, auch in den Umlandregionen hinkt die Bautätigkeit dem Wohnungsbedarf hinterher.

Was sind die Folgen? Die Relation zwischen Bautätigkeit und dem erforderlichen Bedarf spiegelt sich naturgemäß in den Mieten und Immobilienpreisen wider. Dort wo sich Bautätigkeit und Baubedarf annähern, fällt die Mietentwicklung schwächer aus. Kurzum, die beste Therapie gegen steigende Mieten ist ein orts- und bedarfsgerechter Wohnungsbau.

Über die Gefahren zukünftigen Leerstandes zu spekulieren, ist jedoch verfehlt, auch wenn es heute schon regionalen Überschuss strukturschwachen Kreisen zu verzeichnen gibt. In Landkreisen und Städten fern der Metropolen, aus denen die Bevölkerung in Metropolen abwandert, werden mitunter sogar zu viele Wohnungen gebaut. Das ist aber nur eine Randerscheinung.

Private Unternehmen und Investoren sind gefragt

Solange die öffentliche Hand beim Wohnungsbau versagt, sind private Unternehmer und Investoren gefragt. So planen derzeit bereits Firmen den Bau von Werkswohnungen, um für verzweifelte Mitarbeiter Lösungen für ihre Wohnungssuche anbieten zu können. Betriebliche Wohnungspolitik ist längst auch eine Frage der Standortsicherung und ein Mittel zur Fachkräftegewinnung. Wer jetzt aber die Mieten deckelt, trifft nur populistische Entscheidungen, um vom eigenen Versagen abzulenken. Mietendeckel werden Kapitalanleger ins Ausland treiben. Sinkende Baufertigstellungen wären die Folge. Nach jahrelangen Fehleinschätzungen in der Wohnungspolitik fehlt es der Politik leider noch immer schlicht an der nötigen Weitsicht. Es ist höchste Zeit für eine Kurskorrektur.

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Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG, Bonn, zeichnet sich durch jahrzehntelange Kompetenz auf dem Gebiet der Projektentwicklung und Projektsteuerung aus. Die Kernkompetenz des namhaften Bauträgerunternehmens liegt in der Entwicklung, Umsetzung und Vermarktung sowohl historischer, denkmalgeschützter und restaurierter Bauwerke als auch von Neubauprojekten, die durch ein unverwechselbares architektonisches Flair sowie exklusive Lage und Ausstattung für sich einnehmen. Weitere Informationen unter www.prinzvonpreussen.eu

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Lässt keine Frage offen: Der Haferkamp Infoabend “Vermieten mit Gewinn”

Hamburg, 02.02.2018. Am 08.02.2018, um 18 Uhr lädt Haferkamp Immobilien erneut zur beliebten Info-Veranstaltung “Vermieten mit Gewinn” in die Bremer Straße 181 ein.

Vermietungsexperte Siegmund Lorenscheit und ein auf Mietrecht spezialisierter Rechtsanwalt stellen sich allen Fragen rund ums Thema “Vermietung”. Erzielbarer Mietpreis je nach Lage und Ausstattung, umlegbare Betriebskosten, Rechte und Pflichten von Mieter und Vermieter sowie eine geltendem Recht entsprechende Vertragsgestaltung: Eigentümer erhalten ein Komplettpaket an wichtigen Informationen und haben im Anschluss die Möglichkeit, weitere Fragen zu stellen.

Vermieten wie ein Profi: Das kann man lernen. Die Infoveranstaltung “Vermieten mit Gewinn” bereitet Eigentümer gezielt auf die Vermietungsaufgabe vor und bietet maximale Rechtssicherheit.
“Rechte und Pflichten ergeben sich auf beiden Seiten”, äußert sich Vermietungsexperte Siegmund Lorenscheit. “Wir möchten Vermietern die Möglichkeit geben, innerhalb des gesetzlichen Rahmens den Bestpreis zu erzielen und langfristige, solvente Mieter zu finden.”

Wie hoch darf der Mietpreis sein? Welche Kosten sind umlegbar? Welche Klauseln unwirksam, welche sinnvoll? Und wie gestaltet sich ein Mietvertrag nach aktuellem Recht? Das sind nur einige Fragen, die Eigentümer beschäftigen. Als erfahrener Makler wird Siegmund Lorenscheit auf jede Frage eine Antwort haben. Und wo tiefgreifende juristische Kenntnisse vonnöten sind, wird Rechtsanwalt xy seinen kompetenten Rat geben.

“Jede Vermietungsaufgabe ist individuell”, sagt Siegmund Lorenscheit. “Wir geben unseren Gästen daher im Anschluss die Möglichkeit, ihre persönlichen Fragen zu stellen. Wir möchten, dass alle mit dem Gefühl nach Hause gehen, optimal auf ihre Vermietung vorbereitet zu sein. Und sollten dennoch im Nachhinein Fragen auftauchen, sind wir natürlich immer erreichbar.”

Wegen des großen Interesses empfiehlt der Experte eine vorherige Anmeldung unter
+49 (0)40 / 766 500-7 oder per E-Mail unter event@haferkamp-immobilien.de

UNTERNEHMENSINFORMATION
Haferkamp Immobilien bietet eines der größten Immobiliengebote in Hamburg und der gesamten Region. Seit 1966 überzeugt das inhabergeführtes Unternehmen durch erfolgreiche Immobilienvermarktungen und eine schriftliche Leistungsgarantie. Haferkamp Immobilien beschäftigt mehr als 30 Mitarbeiter und besitzt zwei Filialen in Hamburg, eine im Landkreis Harburg sowie eine im Raum Buxtehude-Stade. Überregional wird Haferkamp durch kompetente Agentur-Partner vertreten. Um Eigentümern einen passgenauen Service zu bieten, vereint das Unternehmen die Geschäftsbereiche Wohnen, Miete, Commercial, Investment und Neubau unter einem Dach. Durch die enge Vernetzung der Kompetenzen bietet Haferkamp bereichsübergreifende, auf die Wünsche der Kunden abgestimmte Vermarktungsmöglichkeiten, die von individuellen Vermarktungsstrategien begleitet werden. Eigentümer profitieren von erstklassigem fachlichem Know-how, innovativem Prozessmanagement, transparenter Leistungsdokumentation und einem Netzwerk starker Partner.

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Expertenmeinung: Sind Wohnungen in Deutschland wirklich so teuer?

Die Politik ist gefragt – aber eher bei Infrastrukturmaßnahmen statt Wohnungsbau-Offensiven – Ein Kommentar von Theodor J. Tantzen, Vorstandsmitglied der Prinz von Preussen Grundbesitz AG.

BildDie Politik entdeckt das Thema Wohnungsbau für den Wahlkampf: Erste Forderungen aus den verschiedenen politischen Lagern nach Ankurblung des sozialen Wohnungsbaus oder Verringerung der vielen Bauvorschriften inklusive Energieeinsparverordnungen werden immer lauter. Diese Reaktion auf die in der Öffentlichkeit diskutierte Wohnungsmarktlage in Deutschland lässt einige Fakten außer Acht.

Mietpreise im Verhältnis zum Einkommen

Eine Auswertung von Lohn- und Steuerdaten sowie Analysen des Institutes für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) haben gezeigt, dass die Deutschen heute mehr Geld im Portemonnaie haben als vor rund dreißig Jahren. Zwar verteuerten sich die Lebenshaltungskosten – hierin enthalten sind auch die Mietpreise – von 1985 bis heute um rund 65 Prozent, die Löhne stiegen jedoch deutlich stärker an, und zwar um fast 100 Prozent.

Nach wie vor gilt der Grundsatz, dass die meisten Mieter nicht mehr als ein Drittel ihres Einkommens für die Wohnungsmiete ausgeben müssen. Ausnahmen bilden die großen Metropolen, doch hier wächst auch die Kaufkraft durch die gute Wirtschaftslage deutlicher.
Der Immobilienmarkt der Metropolregionen hat auch deswegen in den letzten Jahren an Fahrt aufgenommen, da neben institutionellen Kapitalanlegern immer mehr Privatpersonen in “Betongold” investiert haben. Denn der Mietermarkt in Deutschland ist äußerst stabil – dabei kann sich ein Durchschnittshaushalt heute sogar mehr Wohnfläche zur Miete leisten als früher.

Jede neue Wohnung entlastet den Markt

Immer wieder heißt es in Politik und Medien, dass am Bedarf vorbeigebaut würde – es bedürfe des sozialen Wohnungsbaus. Fakt ist jedoch, dass Wohnungen im gehobenen Marktsegment äußerst begehrt sind. Insbesondere die Planung von kleineren Wohnungen in guter Lage ist gefragt, da Haushalte mit ein bis zwei Personen weiter zunehmen. Diese wünschen sich ein stadtnahes Wohnen und verzichten dafür eher auf Fläche bei der Wahl der Immobilie.
Die Politik muss also nicht unbedingt neue Wohnungsbau-Programme initiieren, sondern sollte sich vielmehr auf infrastrukturelle Maßnahmen konzentrieren. Hier wurde in den letzten Jahren viel Geld durch Fehlplanungen vergeudet.

Europäischer Vergleich

Wird hierzulande darüber berichtet, dass Mieten und Kaufpreise bei Immobilien nur noch den Aufwärtstrend kennen und die Angst vor einer Blase geschürt wird, so freuen sich internationale Kapitalanleger über die für sie immer noch moderaten Preise in unseren Metropolregionen. Insbesondere chinesische Investoren haben unsere Großstädte Berlin, Hamburg und Frankfurt für sich entdeckt. Hier ist die wirtschaftliche Dynamik und der damit einhergehende Beschäftigungsaufbau am höchsten. Im Vergleich zu Städten wie Paris – sowie immer noch London -ist ein Immobilienkauf in deutschen Metropolen für sie ein “Schnäppchen”.

Auch die Prinz von Preussen Grundbesitz AG stellt bei ihren aktuellen Projekten fest, dass die Anfragen von Immobilieninvestoren aus dem Ausland weiter zunehmen. Diese Entwicklung sowie die Unsicherheit über die aktuelle Notenbankpolitik – die Äußerungen des Präsidenten der Europäischen Zentralbank bleiben wage – sollten von hiesigen Anlegern bedacht werden: die Uhr für lukrative Investitionen tickt.

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Mietpreise in Deutschland: In Köln steigen die Mieten am schnellsten

Zwar hat sich die Mietpreisentwicklung weitestgehend stabilisiert wie der aktuelle Wohn-Preisspiegel des Immobilienverbands Deutschland, kurz IVD, zeigt. Doch noch immer ist Wohnen in Großstädten um e

BildGroßstädte deutlich teurer als der bundesweite Durchschnitt

In seiner aktuellen Studie ermittelte der IVD, dass jeder deutsche Mieter im Durchschnitt 7,80 Euro Kaltmiete pro Quadratmeter für seinen Wohnraum zahlt. Diese Zahl gilt für alle Bestandswohnungen, die seit 1949 errichtet worden sind.
In deutschen Großstädten hingegen liegt der Preis für die Kaltmiete jedoch oft weit höher als der bundesweite Durchschnitt. München nimmt dabei mit einem Preis von 12,60 Euro pro Quadratmeter die traurige Spitzenposition ein, gefolgt von Stuttgart mit 10,90 Euro. Auf den weiteren Plätzen stehen Köln mit 9,50 und Hamburg mit 9,25 Euro Kaltmiete je Quadratmeter.
Grund für diese Preisentwicklung ist nach wie vor, dass in großstädtischen Gebieten zu wenig neue Wohnungen entstehen. Dies zeigt sich vor allem daran, dass die Preise für Neubau-Wohnungen im Durchschnitt sogar noch höher liegen. In München zahlt man in einem Neubau 14,80 Euro und in Stuttgart 12,40 Euro kalt pro Quadratmeter.

Köln verzeichnet den schnellsten Mietanstieg

Blickt man jedoch auf den reinen Mietanstieg, der in der Stadt gegenüber dem Vorjahr zu verzeichnen war, so führt München nicht mehr die Spitze an. Mit einem Zuwachs von 7,95 Prozent seit September 2014 verzeichnete Köln den höchsten Anstieg. Düsseldorf nimmt mit 5,88 Prozent den zweiten und Berlin mit 5,37 Prozent den dritten Rang ein.
Durchschnittlich stiegen die Mieten im gesamten Bundesgebiet nur um 2,9 Prozent. Betrachtet man jedoch die Großstädte isoliert, so liegt der Wert bei 4,2 Prozent. Damit ist der Anstieg in Köln, Düsseldorf oder Berlin als überdurchschnittlich hoch zu bewerten.
Viva-Haus informiert über Möglichkeiten in den Regionen in den Immobilienmarkt einzusteigen.

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Kölner Immobilienwelt im Wandel – die KAMPMEYER Analyse 2015 ist da

In den zurückliegenden zwölf Monaten sind die Mieten langsamer gestiegen als in den Vorjahren. Trotzdem sind die Renditen gesunken. Denn die Kaufpreise haben besonders im Neubau deutlicher zugelegt.

BildDass im Neubau stärkere Erhöhungen zu beobachten waren als im Bestand, liegt an erhöhten Baukosten und strengeren Anforderungen an die Energieeffizienz. Die gute Nachricht für Immobiliensuchende: Sowohl bei den Mieten als auch bei den Kaufpreisen im oberen Segment war der Anstieg geringer als in der Vergangenheit.

Das geht aus der KAMPMEYER-Analyse hervor. Der Immobilienmarktbericht für Köln 2015 wertet über 29 Millionen Datensätze mit Angebotspreisen und -mieten von Immobilienportalen und Printanzeigen der vergangenen zwölf Monate aus. Das aktuelle Gesamtbild des lokalen Wohnungsmarktes wird im Bericht außerdem um Suchanfragen-Auswertungen von Interessenten und um den erstmals erstellten Neubau- sowie den Zinskompass ergänzt, der Finanzierungen Kölner Immobilienkäufer untersucht.

Im Betrachtungszeitraum waren Erhöhungen der Kaufpreise für Neubauimmobilien besonders in den linksrheinischen Stadtteilen zu beobachten. In der Innenstadt, in Raderberg, Sülz, Nippes, Rodenkirchen und Riehl stiegen die Immobilienpreise um mindestens fünf Prozent. In rechtsrheinischen Quartieren konnten ähnliche Preissteigerungen nur in Brück, Wahn und Porz festgestellt werden. Anstiege um zwei bis fünf Prozent wurden zum Beispiel für Wohnungen in Lindenthal, Braunsfeld und Weidenpesch verbucht.
Im Kölner Südwesten und fast allen Quartieren der Innenstadt wurden über 4.000 Euro pro Quadratmeter aufgerufen. Das gilt zum Beispiel für Junkersdorf und Bayenthal. In Klettenberg waren es sogar gut 5.300 Euro. Mit knapp 2.700 Euro in Kalk und Höhenhaus sowie 3.100 Euro in Rath/Heumar liegen die Angebotspreise im Rechtsrheinischen etwa 1.000 Euro niedriger.
Die Preissteigerungen sind Folge höherer Grundstückspreise und Baukosten. Außerdem werden Wohnimmobilien immer häufiger auf ehemaligen Industrieflächen errichtet, die der kostenintensiven Befreiung von Altlasten bedürfen.

Die Kaufpreise für Bestandsimmobilien sind in den zurückliegenden zwölf Monaten weniger deutlich gestiegen. Die Preise in nördlichen Stadtteilen – mit einem gewissen Nachholbedarf – haben am deutlichsten zugelegt. So erhöhten die Anbieter ihre Preise beispielsweise in Ehrenfeld, Nippes, Ossendorf, Holweide, Höhenhaus und Fühlingen um mindestens fünf Prozent. In begehrten Lagen im Südwesten wie in Lindenthal, Junkersdorf, Sülz und Bayenthal waren hingegen keine bis leichte Steigerungen zu verbuchen. In Lindenthal, im Belgischen Viertel und in Marienburg sind Bestandswohnungen mit knapp 3.800 Euro am teuersten. Mit etwa 1.500 Euro ist am anderen Ende der Preisskala in Ostheim, Höhenberg oder Vingst zu rechnen.

Wohnungsmieten: in begehrten Lagen eher stabil, in mittleren Lagen stiegen sie

Die Kaltmieten im Neubau stiegen in den zurückliegenden zwölf Monaten vor allem in mittleren Lagen. Steigerungen um etwa fünf Prozent waren beispielsweise in Dellbrück (11 Euro), Rath/Heumar (über 9 Euro), Longerich (knapp 10,50 Euro), Bocklemünd/Mengenich und Zollstock (gut 12 Euro) zu verzeichnen. In traditionell stark nachgefragten und teuren Lagen blieben die Neubaumieten überwiegend stabil. In der Neustadt-Nord/Agnesviertel, in Sülz und Lindenthal wurden um die 13 Euro aufgerufen und in Junkersdorf knapp 12 Euro.

Leichte Preisrückgänge gab es nur in wenigen Quartieren wie zum Beispiel um fünf Prozent auf knapp 11 Euro in Weiß, in Rondorf auf 10,50 Euro und in Müngersdorf auf über 10 Euro. “Die gesunkenen Angebotspreisen setzen ein klares Zeichen für eine vernünftige Balance der Märkte.” stellt Geschäftsführer Roland Kampmeyer fest. Den Grund dafür, dass Vermieter unter der maximal erzielbaren Miete bleiben, sieht er darin, dass sie größten Wert auf langfristige Mietverhältnisse legen.

Die Kaltmieten im Bestand zeigten in fast allen Marktsegmenten eine stabile beziehungsweise steigende Entwicklung. Vor allem in Quartieren, in denen in den zurückliegenden Jahren starke Steigerungen zu beobachten waren, blieben die Mieten nunmehr stabil. Dort gab es eine Marktberuhigung. Darunter fielen vor allem die linksrheinischen und zentralen Lagen.
Die Mieten sind beispielsweise in Braunsfeld (11 Euro), Sülz (über 11 Euro) und Lindenthal (knapp 11,50 Euro) konstant geblieben. Steigerungen zwischen zwei und fünf Prozent verbuchten Godorf (8 Euro), Porz (über 8 Euro), Stammheim (gut 8,50 Euro), Mülheim (knapp 9,50 Euro), Neuehrenfeld und Nippes (knapp 10,50 Euro) sowie Ehrenfeld (knapp 11 Euro).

Seit 2007 sind die Mieten für Neubau- und Bestandswohnungen in Köln im Durchschnitt um 20 Prozent gestiegen. Bis 2017 werden sie abermals um etwa 5,5 Prozent steigen.

Neue Einfamilienhäuser entstanden vor allem in den Stadtrandlagen im Süden wie in Rodenkirchen, Weiß, Sürth und Langel, am westlichen Stadtrand wie in Widdersdorf, Lövenich und Müngersdorf und ganz im Osten der Stadt wie in Dünnwald, Dellbrück und Höhenhaus. Folgt man diesen Stadtrandlagen im Uhrzeigersinn, dann ist ein Anstieg der Neubaupreise festzustellen: In Dünnwald werden neue Einfamilienhäuser mit rund 360.000 Euro angeboten. In Rath/Heumar liegen die Preise bei über 415.000 Euro, in Langel über 440.000 Euro und in Rodenkirchen bei 600.000 Euro. In Junkersdorf werden über 765.000 Euro aufgerufen und Müngersdorf liegt mit 1,85 Millionen Euro an der Spitze.

Angebote für Einfamilienhäuser im Bestand sind weitaus verbreiteter und auch in zentraleren Stadtteilen zu finden. Vor allem in den nördlichen und östlichen Quartieren liegen die Preissteigerungen bei etwa fünf Prozent. Das gilt beispielsweise für Roggendorf/Thenhoven, Ossendorf, Pesch, Bilderstöckchen, Worringen, Buchheim, Dünnwald und Eil.

Neubau: Mietwohnungen entstehen am Stadtrand, Wohnungseigentum im Zentrum.

In die Marktanalyse wurden erstmals aktuelle Neubauprojekte aufgenommen. Auffallend ist, dass sich ein Großteil des neuen Wohneigentums in den begehrten Lagen der linksrheinischen Innenstadt und in den südwestlichen Stadtteilen befindet. Größere Mietobjekte entstehen außerhalb der Kernlagen in links- und rechtsrheinischen Quartieren.

Die meisten Eigentumswohnungen verfügen über eine Wohnfläche von 60 bis 160 Quadratmeter. “Kleinere Eigentumswohnungen werden gerne als Kapitalanlage gekauft. Insbesondere Apartments sind bei Vermietern beliebt.” Laut Kampmeyer machen Kapitalanleger weniger als 30 Prozent der Käufer aus.

Seit 2007 sind die Neubaupreise im Schnitt um 57 Prozent gestiegen. Im gleichen Zeitraum haben sich die Kaufpreise für Bestandswohnungen um 50 Prozent erhöht. Angesichts steigender Baukosten wird die Schere zwischen Neubau und Bestand weiter auseinander gehen. Es sei zu erwarten, dass die Preise für Neubauwohnungen bis 2017 um etwa zehn Prozent und für Bestandsimmobilien um knapp vier Prozent steigen, prognostiziert Kampmeyer.

Solide Finanzierung der eigenen vier Wände

Dass die meisten Wohnimmobilien zur Eigennutzung gekauft werden, ist auch den Daten des freien Finanzierungsvermittlers Hüttig & Rompf zu entnehmen, die in die KAMPMEYER-Analyse einflossen.
Mit fast 40 Prozent ist der Großteil der Kölner Immobilienerwerber zwischen 40 und 49 Jahre alt. Ein Drittel der Käufer befindet sich im Alter von 30 bis 39. Der Durchschnittskäufer, der eine Wohnung oder ein Haus zur Selbstnutzung erwirbt, ist 41 Jahre alt, verfügt über ein Haushaltsnettoeinkommen von über 4.700 Euro und bringt knapp 105.000 Euro Eigenkapital ein.
Die durchschnittliche Laufzeit beträgt zehn beziehungsweise 15 Jahre und wird mit drei Prozent getilgt. “Hoher Eigenmitteleinsatz, lange Laufzeiten und hohe Tilgungsraten spiegeln das Sicherheitsbedürfnis der Erwerber wider”, berichtet Jörg Weisenberger von Hüttig & Rompf.

Die KAMPMEYER-Analyse 2015 – der Immobilienmarktbericht für Köln ist ab sofort erhältlich.

Über:

KAMPMEYER Immobilien GmbH
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