Saubere Luft lockt E-Auto-Käufer

Unsere Luft ist sauberer geworden. Jetzt sind Elektrofahrzeuge extrem gefragt, denn die Autofahrer sind anscheinend auf den Geschmack gekommen.

BildEine Studie aus Großbritannien von Venson Automotive Solutions bringt es an den Tag: Immer mehr britische Verbraucher können sich nun vorstellen als nächstes Auto ein Elektrofahrzeug zu kaufen. Rund 45 Prozent dieser Verbraucher wurden durch die positiven Auswirkungen der Corona-Krise auf die Luft inspiriert. Zirka 19 Prozent der Befragten gaben an, dass ihr nächstes Auto ein Elektroauto sein würde. Auch wünschen sich die Teilnehmer der Umfrage, dass es mehr Maßnahmen geben solle, die die Verbreitung von Elektrofahrzeugen vorantreibt.

In Deutschland scheint sich eine ähnliche Entwicklung anzubahnen. Erreichten die Zulassungszahlen von Elektroautos im Februar eine neue Rekordhöhe, so gingen im März mehr als 12.000 Anträge bezüglich des erhöhten Umweltbonus ein – so das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle. Auch dies ist ein neuer Rekord, ist es doch ein Anstieg um mehr als 100 Prozent. Die Prämien wurden erhöht und auch die Automobilhersteller forcieren die E-Fahrzeuge. Schließlich gilt es CO2-Werte im laufenden Jahr einzuhalten.

Diese Entwicklung sollte die Batteriehersteller und auch die Lieferanten für die benötigten Rohstoffe freuen. Dazu gehört Millennial Lithium – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-mit-skeena-resources-caledonia-mining-copper-mountain-und-millennial-lithium/ -, denn Lithium gehört in die Batterie eines jeden Elektrofahrzeuges. Zwei Lithiumprojekte im Lithiumdreieck Argentinien, wobei das Pastos Grandes Projekt bereits eine hervorragende Machbarkeitsstudie besitzt, gehören dem Unternehmen.

Auch die Canada Nickel Company – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-mit-caledonia-mining-canada-nickel-discovery-metals/ – hat sich auf Projekte mit Rohstoffen für die Elektromobilität spezialisiert. Das Nickel-Kobalt Projekt Crawford enthält Nickel, Kobalt und Palladium. Es gehört zu den größten Nickelprojekten weltweit und liegt in Ontario.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Millennial Lithium (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/millennial-lithium-corp/ -) und Canada Nickel Company (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/canada-nickel-company-inc/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: https://www.resource-capital.ch/de/disclaimer-agb/

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JSR-Wochenrückblick KW 03-2020

Nachlassende Aufwärtsdynamik an den Aktienmärkten durch Entspannung im Handelsstreit. So könnte man die vergangene Handelswoche wohl am kürzesten zusammenfassen. Aber ist es wirklich so einfach?

BildNach einem fulminanten Start ins neue Jahr hat sich der DAX in der abgelaufenen Woche mal eine Verschnaufpause gegönnt. Lediglich rund 0,3 % konnte das deutsche Aktienbarometer zulegen. Besser lief es da in den USA, wo der Dow Jones im besagten Zeitraum rund 1,5 % zulegen konnte. Die größten Gewinne sind wahrscheinlich dem Durchbruch im elendig lange erscheinenden USA/China-Konflikt zu verdanken. Jetzt, wo es konkret wird, ist der größte Teil schon in den Kursen eingepreist und die Anleger-Euphorie scheinbar verflogen.

In dem vergangener Woche unterzeichnetem Dokument sind viele Details geregelt. Aber dennoch wird das Teilabkommen Flankiert von einer Entscheidung der Trump-Administration, die eingeführten Strafzölle so lange beizubehalten, bis die Umsetzung des Abkommens Schritt für Schritt vollzogen sind. Damit ist der Druck auf China entsprechend groß, den Worten auch Taten folgen zu lassen.

Die Aktienmärkte können…

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Stromfressern den Kampf angesagt

Die Bahn soll Strom sparen. Besser wäre jedoch umweltfreundliche Stromherstellung oder alternative Antriebe.

Bild“Die Lokführer sollen Strom sparen”, war kürzlich in einer großen deutschen Tageszeitung zu lesen. “Schlau” bremsen und auch mal ausrollen lassen, gehört laut Bahndirektive dazu. Das ist alles gut und schön. Doch passt das dazu, wenn immer mehr Züge aufs Gleis sollen? Das Gedränge könnte durchaus die Fahrten länger machen, insbesondere, wenn dann die Lokführer stromsparend fahren müssten. So bekommt man wohl kaum mehr Pendler, Flugreisende und auch Güter auf die Schiene. Eigentlich sollte es schnell gehen und Lasten keine Rolle spielen, um die Schiene noch konkurrenzfähiger zu machen.

Damit die Bahn nicht zum Stromsparen verdammt ist, sollte der Strom klimafreundlich hergestellt werden. Dazu – in Deutschland leider verpönt – könnte durchaus Atomstrom aus modernen Kernkraftwerken herangezogen werden. Weltweit wird immer mehr auf Kernkraft gesetzt. Dazu wird auch immer mehr vom Rohstoff und Energieträger Uran gebraucht. Auch wenn der Preis aktuell vergleichsweise niedrig ist, könnte er daher in Zukunft steigen.

Unternehmen mit Uranvorkommen sollten profitieren. Zu diesem Kreis gehört Fission 3.0 – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-97-mit-fission-30-und-bluestone-resources/ -. Das kanadische Unternehmen besitzt in Saskatchewan im Athabasca Becken 18 Urangrundstücke und ist auf Erwerb, Exploration und Erschließung von Uranprojekten spezialisiert.

Natürlich könnte die Bahn auch auf Zwischenspeicher setzen und so den aus alternativen Quellen wie Sonne, Wind und Wasser hergestellten Strom effizienter nutzen. In Australien wurden bereits große Speicher aus Lithium-Ionen-Batterien dargestellt. Auch für diese Akkus benötigt man spezielle Rohstoffe. Dazu zählen unter anderem Lithium und Kobalt.

Letzteres Element könnte in Zukunft zum Beispiel von First Cobalt – https://www.rohstoff-tv.com/play/first-cobalt-und-glencore-schliessen-vereinbarung-fuer-neustart-der-raffinerie-ab/ – hergestellt werden. Erst kürzlich wurde ein Abkommen mit dem Rohstoffkonzern Glencore zu Finanzierung einer Aufbereitungsanlage abgeschlossen. Wer auf Lithium setzen will, wird zum Beispiel bei Millennial Lithium – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-99-fuenf-rohstofffirmen-im-ueberblick/ – fündig. Das Unternehmen verfügt in Argentinien über das von der dortigen Regierung unterstützte Pastos Grandes Lithiumprojekt.

Doch die Deutsche Bahn geht bereits auch ganz andere Wege. So wurde bereits der erste Wasserstoff-Brennstoffzellen-Zug in Dienst gestellt. Dabei wird ganz plump gesagt über einen Katalysator Wasserstoff und Sauerstoff in Wasser und Strom umgewandelt. Als Medium wird in den Brennstoffzellen der aktuellen Generation Platin verwendet. Ein Unternehmen, das sich auf diesen Rohstoff spezialisiert hat, ist Sibanye-Stillwater – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-95-mit-sibanye-stillwaters-uebernhame-von-lonmin-isoenergy-erweitert-uranliegenschaft-larocque-east/ -. Der Konzern ist nicht nur einer der größten Goldproduzenten der Erde. Der südafrikanische Konzern besitzt zudem Platinmetall-Minen in Südafrika und den USA.

Nicht nur im Verkehr, sondern auch im Lebensmittelsektor ist Stromoptimierung sinnvoll und gewollt. Dabei sind zum Beispiel das Trocknen und Haltbarmachen energieintensiv. Neue Technologien sind daher gefragt. Ein Unternehmen, das sich darauf spezialisiert hat, ist EnWave – https://www.rohstoff-tv.com/play/enwave-update-zur-expansion-von-moon-cheese-rev-maschinenverkaeufe/ -. Mit der speziellen Technologie zur Trocknung und Haltbarmachung von Lebensmitteln, pharmazeutischen Produkten und Anderem verdient EnWave mittels Lizenzen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von EnWave (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/enwave-corp/ -) und Sibanye-Stillwater (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/sibanye-stillwater-ltd/ -), First Cobalt (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/first-cobalt-corp/ -) und Millennial Lithium (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/millennial-lithium-corp/ -) und Fission 3.0 (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/fission-30-corp/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: https://www.resource-capital.ch/de/disclaimer-agb/

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Intelligente Mobilität für die Energiewende

Das Beschleunigen des Fortschritts bei der Batterietechnologie ist das Ziel einer europäischen Partnerschaft. Denn saubere Energie ist für die Energiewende unabdingbar.

BildDie Europäische Innovationspartnerschaft für intelligente Städte und Gemeinden hat ein Weißbuch herausgebracht, in dem es um Themen wie Intelligenzmobilität und erneuerbare Energien geht. Doch es kommt bei der neuesten Sitzung im Rahmen des Smart Cities Weltkongresses in Barcelona auch heraus, dass noch sehr viel geschehen muss, wenn Europa die für 2050 vorgenommenen Klimaziele erreichen will. Es muss auf internationaler, nationaler und kommunaler Ebene Fortschritte im Denken und Handeln geben.

Dabei kommt insbesondere die öffentliche Hand nicht umhin eine Vorbildfunktion einzunehmen. Dazu zählt zum Beispiel ein Fuhrpark mit Elektroautos. Umweltzonen und andere Anreize müssen zudem geschaffen werden, damit die Bevölkerung mitmacht. Doch natürlich kommt die große Welle der Elektromobilität nur voran, wenn es auch genügend Batterien zu angemessenen Preisen dafür gibt. Hier kommen dann auch die Lieferketten und insbesondere die Rohstoffkonzerne ins Spiel. So muss zum Beispiel in der Zukunft sehr viel Lithium in entsprechend guter Qualität verarbeitet werden. Für den Nachschub sollten dann Unternehmen wie Millennial Lithium – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-99-fuenf-rohstofffirmen-im-ueberblick/ – sorgen.

Millennial Lithium besitzt das Pastos Grandes Lithiumprojekt in Argentinien. Von der Regierung steuerlich unterstützt, wird bereits an der Pilotanlage gebaut.

Nicht aus den Augen darf auch die Beschaffung des nötigen Stroms verloren werden. Erneuerbare Energien sind dafür besonders nötig. Doch auch Atomstrom wird ein wichtiger Faktor für CO2-Neutralität sein. Dafür muss ebenfalls der Rohstoff, vor allem Uran, bereitgestellt werden. Ein Unternehmen, das dazu in der Zukunft in Frage kommt, ist IsoEnergy – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-99-fuenf-rohstofffirmen-im-ueberblick/ -.

Die Kanadier besitzen in der Uran-Hochburg Saskatchewan im Athabascabecken in Kanada mehrere Uranprojekte. Bestens finanziert, beste Projekte und ein erfahrenes Management, da sollte der Bauboom von Atomkraftwerken für Mehrwert sorgen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Millennial Lithium ( https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/millennial-lithium-corp/ -) und IsoEnergy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/iso-energy-ltd/ -).

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Es tut sich was in Sachen Umwelt

Windkraftanlagen entstehen, der Klimawandel wird erforscht und Rohstoffe helfen dabei.

BildAn der Küste von Yorkshire in der Nordsee entsteht die weltgrößte Windkraftanlage. Das Projekt “Dogger Bank” soll 4,5 Millionen britische Haushalte mit Strom versorgen. Dies sind etwa fünf Prozent der britischen Haushalte. Waren Offshore-Windanlagen bisher bis zu 190 Meter hoch, so ist die neue Anlage rund 260 Meter hoch. Im Jahr 2023 soll der erste Strom erzeugt werden.

Sauberer Strom für ein sauberes Klima. Wichtig für Windkraftanlagen sind Stromspeicher. Diese brauchen Rohstoffe wie beispielsweise Lithium. Diesen begehrten Rohstoff hat Millennial Lithium – https://www.youtube.com/watch?v=fSzruj6HQPY – in seiner Pastos Grandes-Lithiummine in Argentinien. Das Projekt punktet mit bester Batteriequalität und einer langen Lebensdauer. Eine Pilotanlage wird gebaut, ebenso wie aktive Pilotteiche. Gerade hat die Gesellschaft ein Zertifikat durch die argentinische Regierung erhalten, die Steuer- und weitere Bedingungen sichert. Diese Unterstützung durch die Regierung ist ein Meilenstein auf dem Weg zur Produktion.

Auch die Erforschung des Klimawandels wird eifrig betrieben. Um herauszufinden, wie die Luft vor 1,5 Millionen Jahren war, arbeiten Forscher aus China, Australien und Europa in der Antarktis. Um den Klimawandel zu verstehen, wird prähistorisches Eis in einer Rekordtiefe bis zu drei Kilometern untersucht. Ergebnisse soll es leider erst 2025 geben. Denn die Arbeiten beschränken sich auf die Sommermonate.

Der Umwelt zuträglich ist auch die zunehmende Elektromobilität. Auch wenn diese in Deutschland nur langsam vorankommt, so ist in anderen Ländern die Zeit bereits reif. Dabei geht es nicht vorrangig um den Kampf etwa zwischen Elon Musk, dem Tesla-Chef und dem Stuttgarter Sportwagenbauer Porsche. Massentauglichkeit ist das Stichwort und diese rückt näher, die Modellvielfalt nimmt zu.

Lithium-Ionen-Akkus brauchen diese Elektrofahrzeuge und damit wiederum Rohstoffe wie etwa Kobalt. Diesen Rohstoff hat First Cobalt – https://www.youtube.com/watch?v=bsxhKJJY1sk – auf seinem Iron Creek-Kobaltprojekt in Idaho im Boden. Und die Kobaltraffinerie von First Cobalt ist das Tüpfelchen auf dem i. Denn sie soll ab 2021 Kobalt aus dem Material Dritter produzieren.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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JSR-Wochenrückblick KW 39-2019

Marktbeobachter halten selbst eine Leitzinssenkung auf null Prozent für möglich. Die Citigroup hält dann sogar einen Goldpreis von über 2.000,- USD je Unze für möglich.

BildAm Aktienmarkt wird es nach den wohlwollend aufgenommenen Lockerungsmaßnahmen der Notenbanken nun deutlich ungemütlicher. Bereits in den vergangenen Wochen wiesen wir auf das Einbrechen wichtiger Konjunkturbarometer hin. So fiel nun auch der viel beachtete ISM-Einkaufsmanagerindex im August auf 49,1 Zähler, und damit auf den tiefsten Stand seit drei Jahren. Mit einem Stand von unter 50 Punkten hat der Index die Expansionsschwelle verlassen. Auch wenn der parallel berechnete Einkaufsmanagerindex im September mit einem kleinen Anstieg, auf 51,0 Zähler, eine leichte Erholung verzeichnen konnte, kann unserer Meinung nach von einer Entwarnung keine Rede sein. Neben den wirtschaftlichen Sorgen belasten vor allem die geopolitischen Spannungen weiter. So sieht es auch die OECD, die mittlerweile von dem schwächsten Wachstum seit der Finanzkrise ausgehen. Ihren Berechnungen zufolge soll das diesjährige globale BIP bei lediglich 2,9 % liegen, während 2020 ein Wachstum von 3 % erwartet wird. Damit wurde die Prognose vom Mai von 3,2 % bzw. 3,4 % deutlich gekappt.

Nach einer angeblichen Entspannung der Handelsbeziehungen zwischen den USA und China hat US-Präsident Trump im Rahmen der UN-Sitzung Anfang vergangener Woche wieder scharfe Töne in Richtung Iran und China gesendet, was natürlich einmal mehr die Hoffnung auf eine baldige Lösung im Handelskrieg zerstört hat, die aber als Voraussetzung für eine Beschleunigung des Wirtschaftswachstums gilt.

Die Notenbanken haben zwar begonnen der schwächelnden Wirtschaft entgegenzusteuern…

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Die Zukunft ist elektrisch

Die großen Autohersteller haben dies erkannt. Diese Entwicklung betrifft viele Branchen, auch Bergbaugesellschaften.

BildDer Automobilsektor erlebt seit seinem Entstehen die größten Veränderungen, die es je gegeben hat. Noch bestehen Unsicherheiten wie schnell sich die Elektromobilität entwickelt. Bezüglich Reichweite, Ladestationen, Förderungen oder Restwerte der Fahrzeuge ist noch vieles unklar, was die Zukunft bringt. Autonomes Fahren macht das Ganze noch komplexer. VW zeigt mit dem Namen seines Golf-ähnlichen ID.3, wie groß die Bedeutung des Fahrzeugs ist. Nummer eins war der Käfer und Nummer zwei war der Golf. Das neue vollelektrische Modell ID.3 soll also die Zukunft einläuten.

Wenn nächstes Jahr die strengen neuen EU-CO2-Emissionsvorschriften in Kraft treten, wird es nicht einfach für die Autohersteller. Denn das Ziel von 95 Gramm CO2 pro Kilometer soll erreicht werden. Durchschnittlich liegt der EU-Wert heute bei mehr als 120 Gramm CO2 pro Kilometer.

Es gibt Länder, die zum Beispiel so wie Norwegen ab 2025, Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor vollständig verbieten. Noch sind die Verkäufe von Elektrofahrzeugen niedrig im Vergleich zu den Gesamtverkäufen. Schätzungen gehen dennoch davon aus, dass bis 2025 rund zehn Prozent und bis 2030 weit mehr als 20 Prozent Elektroautos verkauft werden, bezogen auf die Gesamtverkaufsmenge.

Mit einer schnell steigenden Akzeptanz der Elektrofahrzeuge wird gerechnet. Steigen die Verkaufszahlen, dann werden gewisse Rohstoffe wie Kupfer oder Lithium mehr gebraucht. Denn Elektroautos verschlingen mehr Kupfer als ein herkömmliches Fahrzeug. Da werden sich Kupferunternehmen wie etwa Copper Mountain Mining – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298887 – freuen. Mit 75 Prozent ist das Unternehmen an der Copper Mountain Mine in British Columbia beteiligt, welche 22,1 Millionen Pfund Kupferäquivalent im zweiten Quartal 2019 produziert hat.

Für die Batterien brauchen die Elektrofahrzeuge Rohstoffe wie beispielsweise Lithium. Dieses besitzt Millennial Lithium – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298862 – auf seinem fortgeschrittenen Pastos Grandes Lithiumprojekt in Argentinien. Die Machbarkeitsstudie ist sehr positiv, eine Pilotanlage wird gerade aufgebaut.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Copper Mountain Mining , (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/copper-mountain-mining-corp/ -) und Millennial Lithium (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/millennial-lithium-corp/ -).

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Brennstoffzellenfahrzeug oder Batteriefahrzeug

Noch hat die Brennstoffzelle den Durchbruch nicht geschafft, aber es wird mit Nachdruck daran gearbeitet.

BildBei den Brennstoffzellen ist die Effizienz geringer als bei der Akkutechnik. Dennoch sind Brennstoffzellen insgesamt umweltfreundlicher. Leichte, kleine Fahrzeuge fahren besser mit einem Akku. Bei großen und schweren Fahrzeugen und bei längeren Strecken ist die Brennstoffzelle im Vorteil, so die Experten. Geht es um Umweltfreundlichkeit, so ist auch wichtig, woher der Strom stammt und unter welchen Bedingungen die Batterien hergestellt werden.

So errechnete das Fraunhofer-Institut, dass unter Betrachtung des gesamten Lebenszyklus Brennstoffzellenfahrzeuge fast immer klimafreundlicher sind. Diese als auch Elektrofahrzeuge sind aber nur dann vorteilhafter für die Umwelt, wenn sie mindestens 150.000 Kilometer gefahren werden.

Die Elektromobilität ist jedenfalls auf dem Weg sich zu etablieren. In den Lithium-Ionen-Akkus werden verschiedene Rohstoffe verbaut, so etwa Lithium. Diese wird Millennial Lithium – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298862 – von seinem Pastos Grandes-Lithium-Projekt in Argentinien liefern können. Die positive Machbarkeitsstudie geht von einer 40-jährigen Lebensdauer der Mine aus. Die Lithiumqualität für Batterien dort ist bestens und die Kosten sind niedrig. Die Gesellschaft besitzt zudem in der Nähe ein zweites Lithium-Projekt.

Die Hersteller von Brennstoffzellen-Autos gehen davon, dass die hohen Anschaffungskosten sinken werden, wenn die weltweite Produktion erst einmal gewachsen ist. Noch kostet so ein Wasserstoffauto zwischen 70.000 und 80.000 Euro. In China wird an Wasserstoff-LKWs gearbeitet und auch für Schiffe laufen Projekte. Diese stehen noch am Anfang. Ein Brennstoffzellen-Fahrzeug braucht Platin als Katalysator.

Platin und Palladium produziert beispielsweise Sibanye-Stillwater – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299168 – in Südafrika und Nordamerika. Auch Recycling gehört zum Geschäft. Das Bergbauunternehmen gehört dabei zu den großen Produzenten. Zudem besitzt Sibanye-Stillwater Goldprojekte im Witwatersrand Becken, wo die größte bekannte Goldanreicherung der Erde liegt.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Sibanye-Stillwater (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/sibanye-stillwater-ltd/ -) und Millennial Lithium (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/millennial-lithium-corp/ -).

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Norwegen, die “Batterie Europas”

Strom muss gespeichert werden können. Im Kleinen ist das kein Problem, aber im größeren Maßstab wird es schon schwieriger.

BildStromspeicherung im großen Stil, das können die Norweger. Schon 1960 begannen die weitsichtigen Norweger damit riesige Wasserkraftwerke ins Leben zu rufen. Die Pumpspeicherwerke pumpen Wasser von einem See in ein höher liegendes Staubecken. Beim Ablassen des Wassers werden Turbinen angetrieben, die Energie mit einem hohen Wirkungsgrad erzeugen.

Nun läuft das Unterseekabel Nordlink von Deutschland nach Norwegen. Denn so kann man deutschen Windstrom in Norwegen speichern. Deutschland fehlt diese Möglichkeit fast ganz. Das Seekabel wurde erfolgreich verlegt. Ende 2019 soll der Probebetrieb starten und 2020 der Betrieb vollständig laufen. Dann kann Norwegen als Akku Deutschlands für überschüssige Windenergie fungieren und die norwegische Energiegewinnung aus Wasserkraftanlagen schonen.

Fehlt Deutschland Strom, so kann dieser wieder aus Norwegen importiert werden. Stromspeicherung auf kleinerer Ebene ist dagegen einfacher, etwa im Handy. Man braucht nur einen Akku.

Dieser wiederum braucht Rohstoffe wie beispielsweise Kobalt oder Lithium. Ein großes Plus ist Kobalt, das nicht aus dem Kongo kommt, sondern wie bei First Cobalt – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299214 – aus Nordamerika kommen wird. Das Iron Creek Kobaltprojekt von First Cobalt in Idaho ist neben der einzigen in Nordamerika zugelassenen Kobaltraffinerie damit eine wichtige Sache.

Lithium besitzt etwa Millennial Lithium – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298862 – auf seinem Pastos Grandes Lithiumprojekt im Herzen des Lithiumdreiecks in Argentinien. Die Machbarkeitsstudie bescheinigt dem Projekt beste Batteriequalität und eine 40-jährige Lebensdauer der Mine. Daneben arbeitet Millennial Lithium an einem zweiten Lithium-Projekt, dem Cauchari East Lithium-Projekt in der Nähe.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von First Cobalt (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/first-cobalt-corp/ -) und Millennial Lithium (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/millennial-lithium-corp/ -).

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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