Sibanye-Stillwater für M&A Deal des Jahres ausgezeichnet

Der Minengigant Sibanye wird für die Übernahme der Stillwater-Mine in Montana ausgezeichnet. Das könnte auch Aufmerksamkeit für den kleinen Nachbarn Group Ten Metals bringen.

BildDer Bergbaukonzern Sibanye-Stillwater (NYSE: SBGL) ist für seine 2,2 Milliarden teure Akquise von Stillwater im Jahr 2017 mit dem Preis für “Global Resources and Commodities Mergers & Acquisitions Deal of the Year” ausgezeichnet worden. Die Preisverleihung fand in Anwesenheit von Sibanye CEO Neal Froneman im Rahmen der jährlichen M&A Atlas Awards Gala in New York statt. Die Platin-Palladium Mine Stillwater in Montana trägt aktuell 60 Prozent zum bereinigten Ergebnis der Sibanye-Gruppe bei.

Auch wenn man dieser Art von glamourösen Auszeichnungen kritisch gegenüberstehen mag, so setzt sie doch ein Ausrufezeichen hinter das Potenzial des Stillwater Komplexes als solchen und sollte über kurz oder lang das Interesse auch auf den Stillwater Nachbarn, Group Ten Metals (TSXV: PGE; FRA: A2AN4B) lenken. Das kleine kanadische Explorationsunternehmen hat vergangenes Jahr sämtliche Explorationslizenzen südlich von Stillwater zu 100 Prozent unter seine Kontrolle gebracht – zu Spottpreisen.

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Sibanye-Stillwater für M&A Deal des Jahres ausgezeichnet

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Maple Gold definiert neue Goldzone Nika

Maple Gold mit neuer Goldzone Nika aus dem Lückenbereich zwischen den Zonen Porphyry, Douay West und NW

Bild23. April 2018 – Montreal (Quebec): Maple Gold Mines Ltd. (“Maple Gold” oder das “Unternehmen”) (TSX-V: MGM, OTCQB: MGMLF; Frankfurt: M3G – https://www.youtube.com/watch?v=cAVYQyJyw7k ) freut sich, über den aktuellen Stand des laufenden Winterbohrprogramms zu berichten. Das Programm wurde erweitert und jetzt sind acht (8) Diamantbohrgeräte zur Untersuchung aller Zielgebiete in Betrieb (Ressourcengebiet sowie die Syenit-Zielgebiete NE und NW). Eines der vorrangigsten Zielgebiete des Unternehmens ist der Bereich zwischen den Zonen Porphyry, Douay West und NW, der nun als “Zone Nika” bezeichnet wird. Die Bohrlochdichte ist dort geringer und das Potenzial für neue Entdeckungen und Ausläufer der bestehenden Ressourcenzonen sehr groß. Das Unternehmen hat die Ergebnisse von vier (4) Bohrlöchern in diesem Gebiet erhalten; die wichtigsten Ergebnisse sind nachstehend angeführt:
? DO-18-217: 104 m mit 0,44 g/t Au ab 284 m, einschließlich 17 m mit 1,08 g/t Au ab 309 m (weitere Analyseergebnisse stehen aus);
? DO-18-218: 13,2 m mit 0,86 g/t Au ab 409,8 m, 133 m südöstlich von DO-18-217 niedergebracht (weitere Analyseergebnisse stehen aus)
Das historische Bohrloch DO-12-105 aus dem Jahr 2012 wurde darüber hinaus 265 m west-südwestlich von DO-18-218 niedergebracht und endete bei 467,6 m in Mineralisierung (geschätzte vertikale Tiefe von 320 m). Das Bohrloch lieferte 21,1 g/t Au und ist weiterhin offen. Die Abschnitte aus DO-18-217, DO-18-218 und DO-12-105 könnten Teil derselben zwei mineralisierten Zonen sein (siehe Abbildung 1 weiter unten).
Fred Speidel, VP, Exploration von Maple Gold, sagte dazu: “Eines der Ziele unserer aktuellen Bohrkampagne ist es, die bestehenden Ressourcenzonen zu verbinden und die bekannte Mineralisierung über die bisherigen Grenzen des Blockmodells, das bei Micons Schätzung 2018 verwendet wurde, hinaus zu erweitern. Die ersten Ergebnisse in diesem ,Lückenbereich’ deuten auf die Entdeckung einer neuen Goldzone hin und zwar einer Goldzone, die unserer Auffassung nach großes Potenzial hat, sich positiv auf die zukünftigen Ressourcenschätzungen bei Douay auszuwirken. Wir freuen uns auf die ausstehenden Analyseergebnisse aus den zusätzlichen fünf Bohrlöchern aus diesem vorrangigen Zielgebiet und sind zuversichtlich, dass wir anderenorts innerhalb des Ressourcengebiets ähnliche neue Zonen definieren werden.”

Neben den Analyseergebnissen aus den Bohrlöchern DO-18-217 und DO-18-218, die noch ausständig sind, hat Maple Gold in diesem Gebiet fünf (5) weitere Bohrlöcher niedergebracht, deren Ergebnisse noch nicht vorliegen und die das Potenzial haben, die Zone Nika weiter auszudehnen.
Tabelle 1: Wichtigste Bohrergebnisse aus der Zone Nika bei Douay
Bohrloch von (m) bis (m) Abschnitt (m) Au (g/t) Azimut Neigung Koordinate Ost Koordinate Nord
DO-18-212 28,7 42 13,3 0,43 0 -60 704892 5491799
DO-18-217 165 178 13,0 0,50 360 -50 705112 5491600
DO-18-217 284 388 104,0 0,44
einschließlich 309 326 17,0 1,08
DO-18-217 391 498 Ergebnisse ausständig
DO-18-218 38,8 409 Ergebnisse ausständig 360 -45 705200 5491498
DO-18-218 409,8 423 13,2 0,86

*Alle oben angegebenen Abschnitte stellen Kernlängen und nicht wahre Mächtigkeiten dar. Die wahren Mächtigkeiten werden auf rund 90 % der Kernlängen geschätzt. Für die angegebenen Abschnitte wurden die ungeschnittenen Analyseergebnisse verwendet. Die Koordinaten befinden sich in NAD83-Zone 17N.
Bislang wurden im gesamten Konzessionsgebiet insgesamt 47 der ursprünglich geplanten 65 Bohrlöcher niedergebracht. Das Unternehmen hat bis dato die Analyseergebnisse von nur zehn (10) fertigen Bohrlöchern erhalten und wird weitere Updates bereitstellen, wenn genug Analyseergebnisse für jedes Zielgebiet vorliegen. Mehr als 8.600 Proben wurden bisher bei ALS Laboratories eingereicht und da die Bohrungen bis voraussichtlich Anfang Mai andauern werden, rechnet das Unternehmen mit Bohrergebnissen in den Monaten April, Mai und Juni 2018.
Qualifizierte Person
Der wissenschaftliche und technische Inhalt dieser Pressmitteilung wurde von unter der Aufsicht von Fred Speidel, M.Sc., P.Geo., Vice President Exploration von Maple Gold, geprüft und zusammengestellt. Herr Speidel ist eine qualifizierte Person gemäß National Instrument 43-101 Standards of Disclosure for Mineral Projects. Herr Speidel hat die Daten hinsichtlich der Explorationsinformation in dieser Pressemitteilung durch seine unmittelbare Beteiligung an den Arbeiten bestätigt.

Über Maple Gold

Maple Gold ist ein kapitalkräftiges Goldexplorationsunternehmen, das sich auf die Weiterentwicklung eines ausgedehnten Goldprojekts in einer der weltweit besten Bergbaurechtssprechungen konzentriert. Das unternehmenseigene Goldprojekt Douay umfasst eine Gesamtfläche von 370 km² und liegt in der Deformationszone Casa Berardi, die sich im ertragreichen Grünsteingürtel Abitibi im Norden der kanadischen Provinz Quebec befindet. Für dieses Projekt wurde bereits eine Goldressource ermittelt und die Vererzung ist nach wie vor in mehreren Richtungen offen. In diesem ertragreichen Bergbaugebiet gibt es hervorragende Infrastruktureinrichtungen und mehrere große aktive Bergwerke. Maple Gold führt derzeit eine signifikante Bohrkampagne durch, um die bekannten Ressourcengebiete zu erweitern und neu entdeckte Ziele innerhalb der Liegenschaft des Unternehmens zu überprüfen, die sich über eine Streichlänge von 55 km entlang der Deformationszone Casa Berardi ersteckt. Weitere Informationen finden Sie unter www.maplegoldmines.com.

FÜR MAPLE GOLD MINES LTD.

“Matthew Hornor”

B. Matthew Hornor, President & CEO

Nähere Informationen erhalten Sie über:

Mr. Joness Lang
VP, Corporate Development
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Zukunftsgerichtete Aussagen:
Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen und zukunftsgerichtete Informationen (zusammen als “zukunftsgerichtete Aussagen” bezeichnet) im Sinne der einschlägigen kanadischen Wertpapiergesetze. Diese beinhalten Aussagen über das Mineralpotenzial der Zone Nika, das Potenzial für bedeutende Mineralisierung in anderen Bohrungen im Rahmen des Bohrprogramms, auf das hierin verwiesen wird, und den Abschluss des Bohrprogramms. Zukunftsgerichtete Aussagen basieren auf Vermutungen, Unsicherheiten und der nach bestem Wissen der Unternehmensführung erfolgten Einschätzung der zukünftigen Ereignisse. Die tatsächlichen Ereignisse oder Ergebnisse könnten sich erheblich von den Erwartungen und Prognosen des Unternehmens unterscheiden. Die Anleger werden darauf hingewiesen, dass zukunftsgerichtete Aussagen eine Reihe von Risiken und Unsicherheiten beinhalten. Die Leser werden daher darauf hingewiesen, dass sie sich nicht vorbehaltslos auf zukunftsgerichtete Aussagen verlassen sollten. Zukunftsgerichtete Aussagen enthalten, beschränken sich jedoch nicht auf Aussagen im Hinblick auf die den zeitlichen Ablauf und den Abschluss der Privatplatzierung. Im Zusammenhang mit dieser Pressemeldung sollen Begriffe wie “erwarten”, “werden”, “beabsichtigen” und ähnliche Ausdrücke auf zukunftsgerichtete Aussagen hinweisen.
Zukunftsgerichtete Aussagen basieren auf bestimmten Schätzungen, Erwartungen, Analysen und Meinungen, die das Management zum Zeitpunkt der Äußerung solcher Aussagen für angemessen hält, oder die in bestimmten Fällen auch auf der fachlichen Meinung von Dritten. Solche zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen bekannten und unbekannten Risiken, Unsicherheiten und sonstigen Faktoren, die dazu führen können, dass unsere tatsächlichen Ereignisse, Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge erheblich von den zukünftigen Ereignissen, Ergebnissen, Leistungen oder Erfolgen abweichen, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen direkt oder indirekt genannt wurden. Eine genauere Beschreibung solcher Risiken und anderer Faktoren, die dazu führen könnten, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den in solchen zukunftsgerichteten Aussagen direkt oder indirekt erwähnten Ergebnissen unterscheiden, finden Sie in den von Maple Gold Mines bei der kanadischen Wertpapierregulierungsbehörde eingereichten Unterlagen, die auf der Webseite www.sedar.com bzw. auf der Webseite des Unternehmens (www.maplegoldmines.com) veröffentlicht wurden. Das Unternehmen betont ausdrücklich, dass es weder die Absicht noch die Verpflichtung hat, solche zukunftsgerichteten Aussagen zu korrigieren bzw. zu aktualisieren, weder aufgrund neuer Informationen bzw. zukünftiger Ereignisse noch aus sonstigen Gründen, es sei denn, dies wird gesetzlich gefordert.
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Firesteel Resources Inc. schließt früher angekündigte Akquisition der restlichen Aktien von Nordic Mines Markn

Zur Ausübung des Minderheitsaufkaufrechts hat Firesteel jetzt 58.417.182 seiner Stammaktien an NOMI zu einem vorgesehenen Ausgabepreis von 0,0966 Dollar pro Aktie ausgegeben

BildFIRESTEEL RESOURCES INC. (TSX-V: FTR) (“Firesteel” – https://www.youtube.com/watch?v=VP21ogyNHGs ) meldete heute, dass das Unternehmen sein Recht (das “Minority Buy-Out-Right”, Minderheitsaufkaufsrecht) zum Erwerb der restlichen 40% des Aktienkapitals der Nordic Mines Marknad AB (“Marknad”) von Nordic Mines AB (Publ) (“NOMI”) ausgeübt hat. Nach dieser Akquisition besitzt Firesteel Marknad zu 100% und damit indirekt den 100%-Besitzer der Goldmine Laiva in Finnland.

Das Minderheitsaufkaufrecht wurde Firesteel gemäß des Joint-Venture-Abkommens gewährt, das am 11. September 2015, abgeändert am 28. September 2017 (das “JV-Abkommen”), mit NOMI geschlossen wurde.

In Verbindung mit der Ausübung des Minderheitsaufkaufrechts hat Firesteel jetzt 58.417.182 seiner Stammaktien an NOMI (die “Gegenleistungsaktien”) zu einem vorgesehenen Ausgabepreis von 0,0966 Dollar pro Aktie ausgegeben. Die Gegenleistungsaktien (i) repräsentieren 40% von Firesteels zurzeit ausgegebenem und ausstehendem Aktienkapital (146.042.955 Aktien nach Ausgabe) und (ii) sie unterliegen einer viermonatigen Haltefrist, die am 6. Mai 2018 endet. Die Ausgabe der Gegenleistungsaktien wurde von der TSX Venture Exchange genehmigt.

Bei Ausgabe unterzeichnete NOMI ein Abstimmungs- und Stillhalteabkommen (das “Abstimmungs- und Stillhalteabkommen”), das unter anderem vorsieht, dass NOMI bis zum 8. Dezember 2010 nicht: (i) gegen irgendeine Resolution zur Anerkennung der Wahl von Directors der Firesteel stimmt; (ii) irgendwelche Gegenleistungsaktien (außer mittels einer Sachdividende von Vergütungsaktien an seine Aktionäre oder wie unten angegeben) verkauft, überträgt oder veräußert; (iii) einen Proxy ernennt oder ansonsten Anrechte hinsichtlich der Abstimmung der Vergütungsaktien gewährt (die “Beschränkungen”). Firesteel versteht, dass NOMI letztendlich beabsichtigt, die Gegenleistungsaktien anteilsmäßig an die Aktionäre NOMIs auszugeben. Zu diesem Zeitpunkt würden die oben beschriebenen Beschränkungen nicht mehr zutreffen. Zusätzlich zu Obigem wird NOMI nach dem 6. Mai 2018 (das Ablaufdatum der anfänglichen Haltefrist der Gegenleistungsaktien) erlaubt, Gegenleistungsaktien im Wert von bis zu 300.000 Euro zu verkaufen, um Erlöse zur Finanzierung bestimmter Kosten/Aufwendungen seiner Aktengesellschaft zu generieren vorausgesetzt dieser Verkauf erfolgt im Einklang mit dem Abstimmungs- und Stillhalteabkommen und allen Gesetzen einschließlich der gelenden kanadischen Wertpapiergesetze.

Die Gegenleistungsaktien haben einen angenommenen Wert von 5.643.100 Dollar. Vor der Ausgabe der Gegenleistungsaktien besaß NOMI keine Stammaktien der Firesteel. Nach Ausgabe der Gegenleistungsaktien besitzt NOMI jetzt 40% von Firesteels ausgegebenen und ausstehenden Aktien. NOMO wird vorbehaltlich der Einhaltung der Bestimmungen des Abstimmungs- und Stillhalteabkommens, ihre Investitionsalternativen von Zeit zu Zeit überprüfen und könnte letztendlich beschließen den Besitzanteil an Firesteel im Einklang mit den geltenden Wertpapiergesetzen durch Akquisition oder Verkauf zusätzlicher Stammaktien oder anderer Wertpapiere der Firesteel entweder auf dem offenen Markt oder durch privat ausgehandelte Transaktionen zu erhöhen oder zu reduzieren. Die Anschrift von NOMIs Hauptsitz ist c/o Azets Insight AB, Box 34212, 100 26 Stockholm, Sweden.

Als Ergebnis von Firesteels vollständiger Akquisition von Marknad wurde das JV-Abkommen gemäß seiner Konditionen aufgelöst.

Über Firesteel

Firesteel ist ein Junior-Explorationsunternehmen, das sich auf den Erwerb und die Exploration von aussichtsreichen Edelmetall- und Nichtedelmetallvorkommen in Finnland und Kanada konzentriert. Firesteel arbeitet zurzeit daran, sich von einem Explorationsunternehmen in einen Junior-Produzenten zu entwickeln. Das Unternehmen besitzt zu 100% die Mine Laiva in der Nähe von Raahe, Finnland und eine 49%-Beteiligung an der Liegenschaft Star, einer sehr aussichtsreichen Liegenschaft in British Colombia. Die Liegenschaft Star wird zurzeit gemäß eines Joint-Venture-Abkommens zwischen Firesteel und Prosper Gold (TSX-V: PGX) betrieben.

Für eine detaillierte Übersicht über Firesteel Resources Inc.:
www.FiresteelResources.com

Für weitere Informationen:

Michael Hepworth
President and Chief Executive Officer
(416) 419 5192
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Rye Patch Gold kündigt Aktienkonsolidierung an

Die Konsolidierung soll das Unternehmen strategisch für seine nächste Entwicklungsphase positionieren, in der die Produktionsbasis erweitert werden soll.

BildNachdem Rye Patch Gold (ISIN: CA7837271005 / TSX-V: RPM) am Dienstag bereits offiziell den Beginn der kommerziellen Goldproduktion auf seiner ,Florida Canyon’-Mine in Nevada eingeläutet hat, will man jetzt offenbar auch so schnell wie möglich das Image eines ,Penny-Stocks’ ablegen. Der kanadische Edelmetallproduzent kündigte daher am Mittwoch eine Zusammenlegung seiner Aktien im Verhältnis 6,5 zu 1 an. Dadurch dürfte sich die Zahl der ausstehenden Papiere von bislang rund 427,2 Mio. auf etwa 65,7 Mio. reduzieren.

Da die TSX Venture Exchange die geplante Änderung bereits genehmigt hat, soll schon ab dem kommenden Freitag, den 12. Januar 2018, der Handel der Aktien auf konsolidierter Basis erfolgen. Der Firmenname und das Handelssymbol bleiben dabei unverändert, lediglich die ISIN wird künftig CA7837274074 lauten. Das Management – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298092 – verspricht sich von der Maßnahme ein höheres Anlegerinteresse, eine verbesserte Marktliquidität sowie die Möglichkeit, weiteres Kapital von einer breiteren Investorenbasis zu dann höheren Kursen akquirieren zu können.

“Die Aktienkonsolidierung und der Kurs werden den Stellenwert widerspiegeln, den Rye Patch jetzt als Minenwert einnimmt, nachdem die Gesellschaft den kommerziellen Produktionsstatus erreicht hat”, erklärte Rye Patchs Präsident und CEO William Howald. Die bisherige Aktienstruktur sei das Ergebnis einer 10-jährigen Historie als Explorationsgesellschaft. Die Konsolidierung werde das Unternehmen strategisch für seine nächste Entwicklungsphase positionieren, in der es seine Produktionsbasis erweitern wolle.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Wohin mit dem Ersparten

Trotz negativem Realzins haben die Deutschen das vierte Jahr in Folge ihre private Sparquote gesteigert.

BildRund 6,1 Billionen beträgt das Geldvermögen der deutschen Bürger. 2017 stieg die Inflationsrate auf 1,7 Prozent, der Realzins machte Minus 0,8 Prozent aus. Das bedeutete für das Geldvermögen ein Minus von 38 Milliarden Euro. Doch mit Kursgewinnen bei Aktien, Zertifikaten und Fonds konnten die privaten Haushalte wieder 93 Milliarden Euro gutmachen.

Auch in 2018 wird mit weiterem Wachstum des Geldvermögens gerechnet. Zudem befindet sich die Weltwirtschaft im Aufschwung. Die Konjunktur lief in 2017 besser als erwartet. Immerhin legte die Weltwirtschaft um 3,6 Prozent im Wachstum zu.

Heute befinden wir uns im Goldilock-Szenario. Diesen Begriff haben die Ökonomen gebildet. Er beschreibt, angelehnt an das Märchen vom Goldlöckchen, ein konjunkturelles Umfeld, das nicht zu heiß und nicht zu kalt ist (wie der Brei der Bären im Märchen) – also ein moderates Wachstum und keine Überhitzungsgefahr.

Die Deutschen sind, im Vergleich mit anderen Nationen, den Aktien leider nicht so zugeneigt. Die Anlage in Aktien machte am Ende des vergangenen Jahres nur 7,3 Prozent aus. Schade, denn es gibt durchaus gut aufgestellte Aktiengesellschaften, mit denen man gute Chancen auf ein geldwertes Plus besitzt. Kombiniert mit Gold kann diese Anlageform besonderen Reiz ausmachen.

Da wäre beispielsweise Treasury Metals – https://www.youtube.com/watch?v=7mQqHRTmVGw -, die in Ontario, Kanada, das Goliath-Goldprojekt entwickeln. Nach einer erfolgreichen Flow-Through-Finanzierung hat das Unternehmen 4,25 Millionen Dollar eingesammelt. Damit kann das Explorationsprogramm 2018, das für das erste Halbjahr 12.000 Meter Bohrungen vorsieht, bestens vorangehen. Eine Machbarkeitsstudie soll bald abgeschlossen werden können.

Auch Pershing Gold – https://www.youtube.com/watch?v=MpGPiyuqWEs – hat sich Kapital besorgt, um mit seinem Hauptprojekt, der Relief Canyon-Mine in Nevada, zum Goldproduzenten aufzusteigen. Dies soll in ein oder zwei Jahren der Fall sein. Eine Bought-Deal-Finanzierung über 7,8 Millionen US-Dollar und eine Privatplatzierung über 6,8 Millionen US-Dollar wurde soeben abgeschlossen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Rye Patch Gold schließt Kredittilgung für 2017 ab

Zudem soll die Förderung in den kommenden Monaten weiter gesteigert werden, so dass noch im Laufe dieses Quartals mit der Erreichung des angestrebten kommerziellen Produktionsniveaus zu rechnen ist.

BildEdelmetallproduzent Rye Patch Gold (ISIN: CA7837271005 / TSX-V: RPM) hat im Dezember weitere 4 Mio. USD seines von der australischen Macquarie Bank gewährten Darlehens zur Finanzierung der mittlerweile erfolgten Wiederinbetriebnahme der ,Florida Canyon’-Mine im US-Bundesstaat Nevada zurückbezahlt. Außerdem wurden 609.000 USD an Zinsen überwiesen. Insgesamt konnte das kanadische Unternehmen damit im vergangenen Jahr sein Kreditvolumen um 5,1 Mio. USD auf nunmehr 21,8 Mio. USD senken.

“Jetzt, wo die ,Florida Canyon’-Mine in Betrieb ist, liegt unsere Priorität darauf, die Schulden zu reduzieren”, erklärte Rye Patchs Präsident und CEO William C. Howald – https://www.youtube.com/watch?v=AgvbCqDlKaM -. Diesbezüglich gab sich der Unternehmenschef aber zuversichtlich: “Da rund 20 % des ausstehenden Betrages bereits 2017 zurückgezahlt wurden und unter Berücksichtigung der für 2018 geplanten Tilgungen dürfte ein Großteil des Kredites voraussichtlich bis zum Jahresende zurückgezahlt sein.”

Die Chancen hierfür stehen in der Tat gut. Immerhin konnte die Gesellschaft im November bereits rund 3.500 Unzen Gold sowie mehr als 1.800 Unzen Silber produzieren und damit offenbar erstmals einen positiven Cashflow erzielen. Zudem soll die Förderung in den kommenden Monaten weiter gesteigert werden, so dass noch im Laufe dieses Quartals mit der Erreichung des angestrebten kommerziellen Produktionsniveaus zu rechnen ist.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Politik als Treiber für Gold- und Kupferpreis

Besonders große Sprünge machte der Goldpreis in 2017 nicht, aber er befindet sich im Plus. Für Kupfer wird weiterhin ein Angebotsdefizit vorausgesagt.

BildPolitische Entscheidungen und die Geldpolitik sind sicher mit verantwortlich für die Entwicklung des Goldpreises. Experten vermuten, dass die Europäische Zentralbank ihre geldpolitische Maßnahmen etwas zurückschrauben wird. Auch die FED will in den nächsten Jahren ihre Anleihen-Engagements verringern. Die Commerzbank prognostiziert für 2018 sogar drei weitere Zinsschritte durch die FED. Damit sollte die Geldpolitik eigentlich gegen einen höheren Goldpreis sprechen. Doch die anziehende Inflation dürfte die Realzinsen niedrig halten. Dies ist dann sicherlich nicht hinderlich für einen Goldpreisanstieg.

Wenn dann im neuen Jahr auch noch die Nachfrage nach physischem Gold ansteigt – denn Barren und Münzen waren 2017 nicht besonders stark nachgefragt – dann hilft dies dem Preis des Edelmetalls nach oben. Schwellenländer-Zentralbanken wie etwa von Kasachstan, die kräftig Gold gekauft haben, könnten auch in 2018 weiter aufstocken.

Politische Unsicherheiten und Krisenherde wird es auch im neuen Jahr geben. Dies treibt in der Regel ebenfalls den Goldpreis. Der Goldpreis könnte also in 2018 zulegen und so auch die Goldunternehmen stärken. Zu denken wäre etwa an Rye Patch Gold – https://www.youtube.com/watch?v=AgvbCqDlKaM -, die in ihrer Florida Canyon Goldmine in Nevada bereits produzieren. Erwartet werden jährlich etwa 75.000 Unzen Gold. Die Mine gehört zu 100 Prozent Rye Patch Gold und liegt im bergbaufreundlichen Nevada.

Dazu kommt noch die geplante Steuerreform in den USA, die die Wirtschaft ankurbeln dürfte. Dies wiederum wäre gut für das Konjunkturmetall Kupfer und dürfte so Kupfergesellschaften wie etwa Altona Mining erfreuen.

Altona Mining – https://www.youtube.com/watch?v=afLNBhOkBG4 – besitzt mit seinem Cloncurry-Kupferprojekt in Australien ein genehmigtes Projekt, das rund 1,67 Millionen Tonnen Kupfer an Ressourcen innehat. Die gerade stattfindende Fusion von Altona mit Copper Mountain wird vermutlich im Frühjahr 2018 unter Dach und Fach sein und wird von Experten positiv bewertet.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Diversifizierungsstrategie mit Gold

Das meiste Gold haben in den letzten Monaten Russland und die Türkei gekauft. Die Bundesbank in Deutschland hat dagegen verkauft.

BildDie zweitgrößten Goldbestände weltweit, nämlich fast 3.400 Tonnen Gold, besitzt Deutschland. Mit zirka 8.130 Tonnen steht die USA an der Spitze. Dass in den vergangenen Monaten Russland und die Türkei sich so extrem mit dem Edelmetall eingedeckt haben, hat wohl einen Grund. Beide nannten Diversifizierung als Intension. Rund 63 Tonnen Gold kaufte Russland von August bis Oktober ein, die Türkei brachte es auf 30 Tonnen des edlen Metalls.

Auf Platz drei beim Einkauf lag dann Kasachstan mit 10 Tonnen Gold. In dieser Zeitspanne hat die Bundesbank in unserem Land 0,4 Tonnen Gold an das Finanzministerium verkauft zwecks der Produktion von Goldmünzen.

Ein Ziel Russlands und der Türkei ist es sicher auch sich mehr Unabhängigkeit ihrer Währungsreserven von der Eurozone und den USA zu schaffen. Knapp 1.780 Tonnen Gold machen jetzt die Goldreserven der Russen aus und gut 495 Tonnen besitzt die Türkei.

Bei der Goldförderung selbst steht Russland hinter China und Australien. Damit auch der einzelne Anleger sein Vermögen bestmöglichst verwaltet, ergibt es Sinn auch ein paar Aktien der Goldgesellschaften zu besitzen.

In Frage käme beispielsweise TerraX Minerals – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297763 -, die in Kanada das historische Yellowknife City Goldprojekt wieder zum Leben erweckt. Neueste Bohrungen brachten wieder einmal hervorragende Ergebnisse. Bis zu 97,7 Gramm Gold und 32,4 Gramm Silber pro Tonne Gestein konnten ausgemacht werden. Gefunden wurden aber auch schon bis zu 141 Gramm Gold sowie bis zu 445 Gramm Silber pro Tonne Gestein.

Auch Pershing Gold – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297690 – mit seinem Hauptprojekt, der Relief Canyon Mine in Nevada ist auf dem Weg ein Goldproduzent zu werden. Drei Tagebauminen sollen auf der 25.000 Acre großen Liegenschaft rund 100.000 Unzen jährlich produzieren. Mit den Erlösen eines öffentlichen Emissionsangebots und einer Privatplatzierung kann das Ziel in ein oder zwei Jahren die Produktion zu starten, nun bestens weiter verfolgt werden.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Pershing Gold schließt Kapitalerhöhung erfolgreich ab

Doch statt vermeintlicher Mindereinnahmen ergab sich dadurch für Pershing sogar noch ein kleines “Plus”, weil…

BildPershing Gold (ISIN: US7153022048 – NASDAQ / TSX: PGLC) hat seine vor einer Woche angekündigte Kapitalerhöhung erfolgreich abgeschlossen. Wie der US-Edelmetallexplorer am Dienstag mitteilte, konnten im Zuge eines sog. ,Bought Deals’ insgesamt 2.794.500 neue Stammaktien zu einem Stückpreis von 2,80 USD an ein Emissionskonsortium, bestehend aus den kanadischen Investmentbanken Canaccord Genuity, BMO Nesbitt Burns und Cantor Fitzgerald Canada, ausgegeben werden. Die drei Finanzierungspartner, die zudem noch Bezugsrechte (,Warrants’) zum Erwerb von bis zu 1.117.800 weiteren Aktien innerhalb eines Zeitraums von 2 Jahren zu einem Ausübungspreis von 3,40 USD erhielten, schöpften somit ihre Mehrzuteilungsoption (,Over-allotment option’) von 15 % erwartungsgemäß voll aus.

Nicht vollständig umgesetzt wurde dagegen eine ebenfalls in der Vorwoche avisierte Privatplatzierung von 2,43 Mio. Stammaktien und 972.000 ,Warrants’ an eine Gruppe von Privatinvestoren. Hier konnte der angehende Goldminenbetreiber zunächst nur rund 2,35 Mio. Aktien und etwa 939.000 ,Warrants’ zu denselben Konditionen wie beim erwähnten ,Bought Deal’ platzieren. Doch statt vermeintlicher Mindereinnahmen ergab sich dadurch für Pershing – https://www.youtube.com/watch?v=PHBgYUmz11g&t=2s – sogar noch ein kleines “Plus”, weil einer an der Platzierung beteiligten Direktoren die für ihn vorgemerkten Papiere in Übereinstimmung mit den Regularien der zuständigen US-Börse NASDAQ zu einem höheren Preis erwerben musste.

Somit lag der Gesamtbruttoerlös der beiden Kapitalmaßnahmen letzten Endes bei rund 14,6 Mio. USD, mit denen die Gesellschaft nun ihr ,Relief Canyon’-Minenprojekt im US-Bundesstaat Nevada fortsetzen und dabei u.a. vorbereitende Maßnahmen für die geplante Wiederinbetriebnahme der Anlage sowie Explorationsbohrungen zur Erweiterung der dortigen Ressourcen finanzieren will. Auch sollen damit diverse allgemeine Geschäftsausgaben gedeckt werden.

“Wir freuen uns, dieses öffentliche Angebot erfolgreich abzuschließen, welches es uns ermöglicht, die Entwicklung und Exploration unseres ,Relief Canyon’-Projektes weiter voranzutreiben”, so der Kommentar von Pershings Präsidenten und CEO Stephen Alfers.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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