Aus beeline benefits wird Belonio

Der erfolgreiche Münsteraner HR-Dienstleister setzt noch stärker auf digitale Wertschätzung und benennt sich in Belonio um. Mit dem Launch der neuen Marke kündigen die HR-Experten Erweiterungen an.

BildVor fünf Jahren ist beeline solutions ins Rennen gegangen, Steuerexpertise, Arbeitsrecht, digitales Know How und die Möglichkeiten künstlicher Intelligenz miteinander zu verknüpfen. Mit beeline benefits wurde der Grundstein für den heutigen Erfolg gelegt: Mittlerweile nutzen über 450 Arbeitgeber aus ganz Deutschland die Software, um Benefits nicht nur einfach, sondern auch effizient und nachhaltig an ihre Mitarbeiter auszuschütten.

Frank Rohmann, neben Sven Janßen einer der beiden Gründer von beeline solutions: “Wir wollten seinerzeit eine transparente, smarte und vor allem einfache Lösung schaffen, um in unseren eigenen Unternehmen Benefits einzusetzen. Auf dem Markt haben wir schon damals nichts Entsprechendes gefunden. Da haben wir kurzerhand eine eigene Lösung auf die Beine gestellt, die immer mehr Fans auch in anderen Unternehmen gefunden hat.”

Mit Belonio möchte man nun den konsequenten nächsten Schritt gehen: In Design-Sprints wurde Kundenfeedback eingeholt und priorisiert. Entstanden ist die Belonio-Vision:

Wir sind überzeugt, dass jeder Mitarbeiter ein zufriedener Mitarbeiter sein kann

Der Start von Belonio ist ein erster Schritt, um dieser Vision einen passenden Rahmen zu geben. Belonio-Geschäftsführer Thomas Pry: “Wir freuen uns darauf, weiter mit euch an der Zukunft von Mitarbeiterwertschätzung zu arbeiten und sind gespannt, wie unsere neuen Features wie ein Cafeteria-System für Benefits, eine Mitarbeiterwährung und Benefitkonzepte aufgenommen werden. Wir freuen uns auf ehrliches Feedback und werden den erfolgreichen Weg auch weiterhin gemeinsam mit unseren Kunden gehen und dabei den Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellen.”

Für Kunden von beeline solutions ändert sich zunächst außer dem Namen nichts. Software und Service stehen unverändert zur Verfügung. In den Buchhaltungssystemen muss nichts verändert werden. Als Kontakt- und Infopunkt sowie Visitenkarte nach außen wurde zeitgleich eine neue Webseite unter belonio.de gelauncht, auf der Live-Demos der Software und kostenlose Demozugänge angeboten werden. Ebenso fortgeführt wird die erfolgreiche Webinar-Reihe für HR Experten unter dem Namen “meHRwert webinar”.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Belonio
Herr Thomas Pry
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48159 Münster
Deutschland

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email : info@belonio.de

Über Belonio und die beeline solutions gmbh co. kg:

Wir sind überzeugt, dass jeder Mitarbeiter ein zufriedener Mitarbeiter sein kann

Die Wünsche von Mitarbeitern sind so individuell wie die Mitarbeiter selbst. Deshalb hat die Münsteraner beeline solutions gmbh & co. kg unter dem Namen Belonio eine digitale Lösung entwickelt, mit der Arbeitgeber mit minimalem Aufwand jedem Mitarbeiter individuelle Wertschätzung zeigen können.

Mit Belonio steigern moderne Arbeitgeber die Motivation von Mitarbeitern und positionieren sich als attraktive Arbeitgebermarke. Belonio ist eine neue Form der Wertschätzung, die für Arbeitgeber bequem ist, Lohnkosten senkt und Mitarbeitern mehr Netto in die Tasche und durch gelebte Wertschätzung ein Lächeln ins Gesicht zaubert!

Belonio digitalisiert Wertschätzung und befähigt Arbeitgeber, Mitarbeiter dauerhaft zufriedener zu machen. Belonio ist das Wertschätzungstool, mit dem Arbeitgeber durch steuerbegünstigte Motivations- & Belohnungswerkzeuge eine starke Arbeitgebermarke aufbauen und dabei Mitarbeiterwünsche berücksichtigen können. Damit positioniert sich Belonio als eine in diesem Leistungsumfang einzigartige “Software as a Service-Lösung (SaaS)” im deutschsprachigen Raum, die über die Webseite https://belonio.de kostenlos getestet werden kann.

Aktuell nutzen über 450 Unternehmen, die über 100.000 Arbeitnehmer beschäftigen, die kostengünstigen, zeitsparenden und sicheren Werkzeuge von Belonio.

Belonio ist eine Marke der beeline solutions gmbh & co. kg. Das 2013 von Frank Rohmann und Sven Janßen in Münster gegründete Unternehmen ist Teil von [whyit], der Heimat für digitale Geschäftsmodelle in Münster und hat seinen Sitz am [whyit] Campus in Münster.

Presse / Media-Kit: https://belonio.de/presse

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Pressekontakt:

Belonio
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Mitarbeiterbindung durch betriebliche Krankenversicherung der Allianz – Beratung: Hauptvertretung Jens Schmidt

Neues Instrument gegen Fachkräftemangel / betrieblich finanzierter Krankenversicherungsschutz / keine Gesundheitsprüfung der versicherten Mitarbeiter / Leistungen ohne Wartezeit sofort erlebbar

Bild“Kollege gesucht” prangt in großen Lettern auf dem Lieferfahrzeug. Dem deutschen Mittelstand fehlen die Fachkräfte. Maschinenbauer, Handwerker, Servicetechniker, Erzieher und besonders Pflegekräfte werden händeringend gesucht. Neue Kräfte zu finden, ist nur eine Herausforderung, mit der sich Firmeninhaber und Geschäftsführer konfrontiert sehen. Doch gute Mitarbeiter müssen auch gehalten werden. Mehr Gehalt, eine Beförderung, ein Firmenwagen – mehr als materielle Anreize fällt Firmenlenkern oft nicht ein, um die Bindung des Personals ans Unternehmen zu erhöhen.

Ein neues Instrument, Mitarbeiter mit einem sofort erlebbaren Goodie zu versorgen, ist die arbeitgeberfinanzierte betrieblichen Krankenversicherung der Allianz. Den damit verbundenen Mehrwert können die versorgten Belegschaftsmitglieder unmittelbar in Anspruch nehmen. Zusätzlich signalisiert das Unternehmen mit Einführung einer betrieblichen Krankenversicherung echte Fürsorge und zeigt, dass ihm die Gesundheit der Belegschaft am Herzen liegt.

Mit der betrieblichen Krankenversicherung (kurz bKV) erhalten die Mitarbeiter einen für sie kostenlosen Gesundheitsschutz, der weit über das Leistungsangebot der gesetzlichen Kassen hinausgeht. Eine Gesundheitsprüfung ist nicht erforderlich. Damit erhalten sogar Mitarbeiter Zugang zu einer privaten Zusatzversicherung, auch wenn sie normalerweise selbst keinen bezahlbaren Schutz erhalten würden, etwa wegen Vorerkrankungen.

Von einer bKV profitieren Firmen mehr als gedacht. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK), die sie im Auftrag der Allianz mit 2600 Arbeit­nehmern und -gebern durchgeführt hat. Kleinunternehmen können bereits ab fünf Mitarbeitern aus festen Tarifpaketen das für sie passende Angebot wählen. Unternehmen ab 10 Mitarbeitern können die elf angebotenen Leistungsbausteine der bKV individuell miteinander kombinieren.

Das Angebotsportfolio umfasst etwa Bausteine wie Zahnvorsorge und Zahnbehandlung, Krankheitsvorsorge, VorsorgeExtra bei Stress und Rückenproblemen, Heilpraktiker für alternative Behandlungsmethoden, Sehhilfe für Zuschüsse zu Brillen und Kontaktlinsen, Zahnersatz mit Erstattungshöhen von wahlweise 70 bzw. 90 %, Krankenhaus bei Unfall, Krankenhaus (Behandlung mit dem Status “Privatpatient”), Krankentagegeld und Reisekrankenversicherung.

Umfragen und Studien zeigen, dass sich viele gesetzlich Krankenversicherte eine Zusatzabsicherung wünschen, sich diese aber oft nicht leisten können. Manche werden auch wegen Vorerkrankungen ausgeschlossen. Die bKV bietet allen Mitarbeitern eine garantierte Versicherbarkeit.

Arbeitgeber mit einer betrieblichen Krankenversicherung werden von ihren Mitarbeitern deutlich häufiger weiter­empfohlen. Damit erhöht eine bKV auch die Attraktivität des Unter­nehmens beim Personalrecruiting. Dies wirkt sich wiederum positiv auf die Mitar­beiterbindung aus. Die Fluktuations­quote in Unternehmen mit einer betrieblichen Krankenversicherung liegt bei 3,4 Prozent und ist damit nur halb so hoch wie im Gesamtdurchschnitt aller befragten deutschen Unternehmen.

Eine Befragung der GfK unter 600 Arbeit­gebern ergab: Die Allianz ist der präferierte Anbieter für die bKV. Sie kommt sowohl für Arbeitgeber als auch für Arbeitnehmer am häufigsten in Frage. Mitarbeiter erleben die Vorteile der betrieblichen Krankenversicherung der Allianz durch Aufnahme ohne eine Gesundheitsprüfung oder Wartezeiten. Wichtige Versorgungslücken werden geschlossen. Die Versicherungsbeiträge der bKV sind Sache des Arbeitgebers.

Über die bKV können Mitarbeiter sogar ihre Familienangehörigen kostengünstig mitversichern. Leistungen aus der Inanspruchnahme der Versicherung rechnet der einzelne Mitarbeiter direkt mit der Allianz ab. So erfährt der Arbeitgeber nichts über den Gesundheitszustand seiner Mitarbeiter. Zur Einreichung von Erstattungsansprüchen stellt die Allianz eine eigene kostenlose App für Smartphones zur Verfügung.

In mittelständischen Unternehmen und Großunternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitern und einem Paket von mindestens sieben Euro Monatsbeitrag je Mitarbeiter erhalten die Versicherten auf Wunsch die bKV-Gesundheitskarte der Allianz. Sie gibt jedem Mitarbeiter einen Überblick über seine individuellen Leistungen und verstärkt noch einmal das Bindungsgefühl gegenüber dem Arbeitgeber, der dieses Goody ermöglicht.

Vor der Einführung einer bKV im Unternehmen ergeben sich möglicherweise steuerliche und arbeitsrechtliche Fragen oder Unklarheiten bei der Integration der bKV innerhalb der Lohnbuchhaltung. Die Allianz begleitet interessierte Unternehmen in der Einführungsphase Schritt für Schritt – jede offene Frage wird geklärt.

Weitere Informationen und Kontakt:
Allianz Hauptvertretung Jens Schmidt
Alfred-Faust-Str. 17 c
28277 Bremen
Tel. 0421-83673100
Internet: www.allianz-jens-schmidt.de

Über:

Allianz Hauptvertretung Jens Schmidt
Herr Jens Schmidt
Alfred-Faust-Str. 17 c
28277 Bremen
Deutschland

fon ..: 0421-83673100
web ..: http://www.allianz-jens-schmidt.de
email : agentur.schmidt.jens@allianz.de

Die Allianz Hauptvertretung Jens Schmidt in Bremen bietet Firmen und Unternehmen bereits ab 5 Mitarbeitern den Abschluss der betrieblichen Krankenversicherung an. Die Hauptvertretung betreut Unternehmensanfragen zur betrieblichen Krnakenversicherung (bKV) aus dem gesamten Bundesgebiet.

Die Beratung auf Wunsch beim Kunden vor Ort, durch eine Onlineberatung oder im Büro der Hauptvertretung im Bremer Ortsteil Kattenturm.

Pressekontakt:

Allianz Hauptvertretung Jens Schmidt
Herr Jens Schmidt
Alfred-Faust-Str. 17 c
28277 Bremen

fon ..: 0421-83673100
web ..: http://www.allianz-jens-schmidt.de
email : schmidt.jens@allianz.com

Wettbewerbsvorteile in Zeiten des Fachkräftemangels

Innovative Benefits sind bei Mitarbeitern gefragter denn je! Können das auch kleinere Unternehmen bieten?

BildWas ist eigentlich ein Benefit? Laut Duden handelt es sich dabei um einen besonderen Vorteil, Nutzen oder Ertrag. Also etwas, worüber sich jeder freut. Gut punkten können hier jetzt auch viele Arbeitgeber auf der Suche nach immer rarer werdenden Fachkräften. Ein vielseitiges Benefit-Angebot kann ausschlaggebend sein. Die ValueNet Group ist seit 2002 darauf spezialisiert. Demnächst gibt sie Unternehmen jeder Größe mit neuem Portal und einfacher App-Lösung das richtige Instrument an die Hand.

Seit 20 Jahren behauptet sich ein privates Pflegeheim im Landkreis Konstanz als innovative Einrichtung am Markt. Der Inhaber kämpfte viele Jahre für die Umsetzung seiner Vorstellungen einer anspruchsvollen Betreuung und Pflege. Heute hat das Heim ein hervorragendes Renommee, die begrenzten Pflegeplätze sind auf Jahre im Voraus vergeben. Eine Traumsituation? “Im Prinzip ja”, meint der Geschäftsführer “trotzdem haben wir seit Jahren das Problem, dass es an verlässlichen und engagierten Pflegekräften mangelt. Die Betten sind belegt und Personal ist schwierig zu bekommen. Sehr viel mehr Gehalt anzubieten, geben die Einnahmen nicht her. Doch dann zeichnete sich die Idee von Gesundheitsbenefits als Glückstreffer ab. Sonderpreise für Thermenbesuche, Spa- Wellness- und Fitnessangebote sowie vergünstigte Einkaufsmöglichkeiten für ergonomische Sitz- und Schlafmöbel hatte sich das Stammpersonal gewünscht. Nun half das auch bei der Mitarbeitersuche und kurz darauf hatten wir drei neue, versierte Altenpflegerinnen. Die anstrengende Phase der Doppelschichten für unsere Mitarbeiter war endlich vorbei.”

Lockmittel für gute Fachkräfte: Was zahlt sich wirklich aus?

Das Pflegeheim steht mit diesem Personalproblem nicht allein da. Laut Studie der ManpowerGroup, einer der weltweit größten Personaldienstleister, ist der Fachkräftemangel inzwischen ein globales Problem. Deutschland trifft es besonders hart. Nach eigenen Angaben der Unternehmen leiden aktuell 46 Prozent unter einem akuten Fachkräftemängel und damit 6 Prozent mehr als 2014. Jede zweite Firma muss lukrative Aufträge ablehnen, die Wettbewerbsfähigkeit sinkt rapide. “Der Arbeitsmarkt hält mit dem wirtschaftlichen Aufschwung im Land nicht mehr Schritt. Um den Konjunkturmotor am Laufen zu halten, braucht es neue Ideen, wie wir Menschen in Arbeit bringen”, weiß Herwarth Brune, der Vorsitzende der Geschäftsführung der ManpowerGroup Deutschland. “Eine ganze Generation der Babyboomer steht vor dem Ruhestand. Diese Lücke müssen die Arbeitgeber füllen, beispielsweise durch gezielte Nachwuchsprogramme.”

Die Mehrheit der Personalverantwortlichen setzt in erster Linie auf Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen für bestehendes Personal. Viel Erfolg versprechen sich die Unternehmen von innovativen Maßnahmen zur Personal-Anwerbung, von zusätzlichen Benefits, die den Reiz von ein paar Euro mehr auf dem Konto möglichst übertreffen sollen. Doch was sind das für Zusatzleistungen, die den Mitarbeitern die Arbeit besonders versüßen? Und warum sollte sie der Arbeitnehmer über seine Firma beziehen, statt sie sich individuell am freien Markt auszusuchen? Ganz einfach, weil er auf diese Weise viel Geld sparen kann. Egal, ob es sich um einen neuen Laptop, die Altersvorsorge, den erholsamen Wellnessurlaub oder um einen Zuschuss zur Kinderbetreuung handelt. Auch das Pflegeheim am Bodensee entschied sich für Benefits und dabei besonders für spezielle Gesundheits-Benefits, die optimal zu den Bedürfnissen der Mitarbeiter passten. Das außergewöhnliche Bonus-Programm wurde explizit per Stellenanzeige beworben und wirkte.

Das neue Portal von ValueNet wird freie Auswahl unter mehr als 500 Lieferanten bieten

Neben der Mitarbeiterbindung bzw. -gewinnung bieten Benefit-Programme viele Vorteile. Stefan Schadhauser, Geschäftsführer der Münchner ValueNet Group, erklärt dies anhand eines Beispiels: “Nehmen wir an, ein Mitarbeiter bekommt einen neuen Firmenwagen. Hier das für beide Seiten am besten geeignete Modell herauszufinden, kostet extrem viel Arbeitszeit. Neben der Auswahl der passenden Marke und des richtigen Modells gilt es ja auch die finanziellen und rechtlichen Aspekte zu beachten und den finanziellen Vorteil Monat für Monat korrekt zu verbuchen. In vielen Firmen gibt es extra Mitarbeiter, die sich nur um diesen Bereich kümmern. Wir nehmen den Firmen diesen Aufwand ab. Und nicht nur bei Autos, sondern bei über 500 Lieferanten von frei wählbaren Zusatzleistungen aller Art! Da ist für jeden Mitarbeiter etwas dabei!”

Im Januar 2016 wird die ValueNet Group, Deutschlands Marktführer im Bereich Konzeption und Verwaltung von Compensation und Benefit Angeboten, mit dem neuen ValueNet-Portal und einer bequemen App-Lösung online gehen. Interessierte Unternehmen bekommen bereits jetzt ein Testportal zur Verfügung gestellt. Dort können die Zusatzleistungen durch den Arbeitgeber sowie Arbeitnehmer bewertet und ausgewählt werden. Um sie mit der Fülle der Angebote nicht allein zu lassen, stehen erklärende Filme sowie eine permanente Online-Beratung zur Verfügung. Entscheidet sich ein Unternehmen nach der Testphase für das Angebot, wird das Portal passend zum Corporate Design der Firma gestaltet. Die Informationen über Arbeitgeberzusatzleistungen werden zudem direkt an Facebook, Xing und andere soziale Netzwerke weitergeleitet. So werden potentielle Mitarbeiter frühzeitig auf die Sonderleistungen aufmerksam.

“Was verdiene ich, was machen die Zusatzleistungen aus?”

Bei vielen deutschen Unternehmen besteht ein großes Optimierungspotential, was die wirkungsvolle Mitarbeiterbindung und -gewinnung betrifft. Eine Studie der Unternehmensberatung Kienbaum hat ergeben: Nur in 22 Prozent der Firmen ist es Mitarbeitern möglich, in Form von Gehaltsumwandlung sinnvolle Benefits aus einem Katalog auszuwählen. Die Leiterin des Vergütungsmanagements bei Kienbaum, Sandra Düsing, empfiehlt daher in einem Artikel der Zeitung “Die Welt”, die gesamte Palette der Benefit-Angebote regelmäßig zu überprüfen. “Häufig schaffen es die Firmen auch nicht, dass alle Mitarbeiter einen Überblick über sämtliche Vergütungsbestandteile haben”, bemängelt Sandra Düsing. “Neben Grundgehalt und Boni sollte den Mitarbeitern auch regelmäßig der monetäre Wert der Zusatzleistungen in ihrer Gesamtheit mitgeteilt werden.”

Die Münchner Benefit-Experten haben diesen Mangel erkannt und machen die Handhabung des ValueNet-Portals so leicht und komfortabel wie möglich – via APP mobil auf Smartphone oder Tablet, im Büro oder Zuhause für die ganze Familie zur gemeinsamen Beratung vor dem heimischen Bildschirm. Für die Angestellten werden regelmäßig persönliche Informationen und Budgetpläne erstellt, so dass sie kontinuierlich Einblick in ihre Gehaltskonten haben. Das Portal ermöglicht eine Art virtuellen Einkaufsbummel, bei dem die Mitarbeiter die Bedürfnisse ihrer Angehörigen mit einbeziehen können. Wofür auch immer sie sich entscheiden – ob für einen großen Familienurlaub, für Weiterbildungsmaßnahmen, eine neue Büroeinrichtung, für Fitness-Kurse oder das monatliche Zeitschriften-Abo – die Gehaltsumwandlung macht sich stets bezahlt. Die langjährige Erfahrung der ValueNet Group ermöglicht es den Mitarbeitern das Potential an Mengenrabatten und Steuervorteilen voll auszuschöpfen.

Durchdachte Benefits – ein wichtiger Wettbewerbsvorteil

Flexibel gestaltete Benefit-Systeme gewinnen weltweit an Bedeutung – nicht nur für Großkonzerne. Doch kleinere und mittelständische Unternehmen können da von sich aus kaum mithalten. Wenn nun aber im Januar 2016 das ValueNet-Portal online geht, haben auch sie die Möglichkeit große Benefitvorteile anzubieten. Und wer derzeit nach einem neuen Job sucht, kann seinen künftigen Arbeitgeber frank und frei auf spezielle Zusatzleistungen ansprechen.
Weitere Informationen unter: www.valuenet.ag

* Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Über:

ValueNet Holding GmbH & Co. KG
Herr Stefan Schadhauser
Innsbrucker Ring 152
81669 München
Deutschland

fon ..: +49 (0)89 – 76 73 63-07
web ..: http://www.valuenet.ag
email : info@valuenet.ag

Kurzportrait der ValueNet Group

Bereits 1999 gründete Stefan Schadhauser mit drei Kollegen das ValueNet Team, das kurze Zeit später zur ValueNet Management AG wurde. Heute ist das Unternehmen Deutschlands Marktführer im Bereich Konzeption und Verwaltung von Compensation & Benefit-Angeboten und schafft Mehrwerte für Arbeitgeber und Arbeitnehmer gleichermaßen.

Das Geschäftsmodell ist einfach erklärt: Nur zufriedene Mitarbeiter führen ein Unternehmen zum Erfolg. Um dies zu erreichen und Mitarbeiter langfristig an das Unternehmen zu binden, entwickelt und betreibt ValueNet das erste europäische Portal zur Konzeption, Umsetzung und Verwaltung von geldwerten Extras, die die Zufriedenheit der Mitarbeiter spürbar steigern. Vom Einkaufsgutschein über Firmenhandy, Tablet-Computer, Reisen oder auch unterschiedliche betriebliche Sozialleistungen – die Sachbezüge und Benefits sind vielseitig und kommen den persönlichen Bedürfnissen der Mitarbeiter entgegen.
Durch die Konzeption, Umsetzung und Verwaltung des Angebots aus einer Hand bietet ValueNet auch kleinen und mittelständischen Unternehmen eine einfache Möglichkeit mit den Instrumenten der Personalbindung von Großkonzernen mitzuhalten.

Stefan Schadhauser führt seit 2002 als Vorstandsvorsitzender das Unternehmen und ist Geschäftsführer der ValueNet Holding. Mit dem Wissen und der Qualitätsarbeit der inzwischen 120 Mitarbeiter an acht Standorten, konnten bereits Projekte für rund 3000 Unternehmen realisiert werden.

Pressekontakt:

FutureConcepts Agentur für PR & Öffentlichkeitsarbeit
Frau Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
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Nur jeder fünfte deutsche Arbeitnehmer erhält betriebliche Zusatzleistungen

Betriebliche Sozialleistungen: Steuerfreie 44-Euro-Freigrenze für Sachbezüge im Osten bekannter als im Westen

BildFrankfurt, 18.08.2016 [CR180816SX]. Nur jeder fünfte deutsche Arbeitnehmer erhält von seinem Arbeitgeber steuerfreie Zusatzleistungen im Rahmen der 44-Euro-Freigrenze, das zeigt eine repräsentative Befragung des Dienstleistungsunternehmens Sodexo, Anbieter von betrieblichen Sozialleistungen und Incentives.
Grundsätzlich sind alle Leistungen an Arbeitnehmer steuerpflichtig. Zuflüsse als Sachbezüge unterliegen dagegen nicht der Lohnsteuer, wenn der geldwerte Vorteil im Monat insgesamt nicht über 44 EUR liegt. Dies ist zwar im § 8 Abs. 2 Satz 11 des Einkommensteuergesetzes (EStG) klar geregelt, allerdings nutzt anscheinend nur ein geringer Anteil der Arbeitgeber diese vorteilhafte Regelung.

Steuerfreie Zusatzleistungen des Arbeitgebers – im Osten stärker genutzt
Für die Studie wurden 500 sozialversicherungspflichtig Beschäftige in Ost und West befragt.
Insgesamt zeigte sich, dass 76,8 % der Arbeitnehmer keine und nur 19,6 % entsprechende Leistungen erhielten. Im West-Ost Vergleich ergaben sich nur marginale Abweichungen, wobei in den ostdeutschen Bundesländern rund 2,6% mehr Arbeitnehmer als im Westen in den Genuss von steuerfreien Gehaltsextras kommen [Ost: 76,47 % nein, 21,57 % ja. West: 77,02 % nein, 18,94 % ja].
Unerwartetes Detailergebnis der Befragung: Während im Westen nahezu 5 % der Arbeitnehmer nicht wussten, ob sie entsprechende Leistungen von ihrem Arbeitgeber erhalten, waren es im Osten nur 1,96%. Das überrascht umso mehr, da Zusatzleistungen des Arbeitgebers eine zunehmend wichtigere Rolle spielen, wenn es um die Bewertung der Arbeitgeberattraktivität geht.
“Hier zeigt sich, dass Unternehmen nicht nur wertvolle Zusatzleistungen anbieten müssen, sondern deren Wert auch angemessen und verständlich gegenüber der Belegschaft kommunizieren sollten. Arbeitgeber die dies nicht tun, verspielen wertvolle Motivations-Chancen”, kommentiert George Wyrwoll, Sodexo-Unternehmenssprecher und HR-Experte das Umfrageergebnis.

Bruttolohn muss nicht immer ein Geldbetrag sein – Umwandlung in Sachleistungen kann sich lohnen
Im Normalfall erhalten Arbeitnehmer steuerfreie Zusatzleistungen vom Arbeitgeber als Zuschuss zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn. Allerdings ist mit Sachleistungen durchaus auch eine vorteilhafte Gehaltsumwandlung möglich. Dies bestätigte zuletzt sogar das Landessozialgericht Baden-Württemberg (Az.: L 11 R4048/15): Die Rentenversicherung kann beispielsweise keine Beiträge für steuerfreie Sachleistungen im Rahmen der 44-Euro-Freigrenze nachfordern, und auch nicht, wenn der Arbeitslohn in lohnsteuerfreie Leistungen umgewandelt wird, z.B. bei Urlaubs- und Erholungsbeihilfen oder wenn Leistungen pauschal versteuert werden, wie bei Restaurantschecks.

Sodexo Benefits Pass Comfort Karte vereinfacht die Nutzung der 44-Euro-Freigrenze
Die wiederaufladbare Benefits Pass Bezahlkarte von Sodexo erlaubt Arbeitgebern verschiedene Steuervorteile über eine Karte zu nutzen. Einmal an die Mitarbeiter ausgegeben, lassen sich so mehr als 2.000 Euro steuerfrei pro Mitarbeiter und Jahr zuwenden. Zum Beispiel für Verpflegung, im Rahmen der 44-Euro-Freigrenze oder für Geschenke, Aufmerksamkeiten und besondere Anlässe. Die Benefits Pass Comfort Karte ist damit auch der moderne Einkaufsgutschein oder Tankgutschein.

Über:

Sodexo Pass GmbH
Herr George Wyrwoll
Lyoner Str. 9
60528 Frankfurt am Main
Deutschland

fon ..: 069-73996-6211
web ..: http://www.sodexo-benefits.de/
email : george.wyrwoll@sodexo.com

Sodexo ist Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer und beschäftigt in Deutschland rund 12.500 Mitarbeiter.
Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services bietet Sodexo Verwaltungsprogramme und emittiert Gutscheine und Karten zur Mitarbeitermotivation, für betriebliche Sozialleistungen und Incentives: Benefits Pass Karte, Restaurantschecks, Einkaufs- und Tankgutscheine, Gesund Pass Online Fitness Portal, sowie Leistungen für die staatliche Verwaltung, u.a. BildungsKarten und Wertgutscheine. Mit seinen Lösungen erreicht Sodexo in Deutschland täglich mehr als 650.000 Menschen.

“Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.”

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Sodexo Pass GmbH
Herr George Wyrwoll
Lyoner Str. 9
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email : george.wyrwoll@sodexo.com