Mittelstandsstudie zum Digitalisierungsgrad zeigt Diskrepanz zwischen Ambition und Wirklichkeit

Die Frankfurter Unternehmensberatung GHK Management Consulting hat mit einer „Praktiker“-Studie den Status quo zum Digitalisierungsgrad des deutschen Mittelstandes erfasst.

BildUnter Leitung von Dr. Andreas Dahmen wurden 214 Unternehmen intensiv befragt. Auffällig ist, dass Unternehmen die Wichtigkeit digitalisierter Prozesse erkannt haben, die Umsetzung von Digitalisierung jedoch kaum oder nur sehr zögerlich stattfindet.

„Gemäß der Selbsteinschätzung des eigenen Digitalisierungsgrades sehen sich 62 % des deutschen Mittelstandes voll im Trend. Schaut man sich jedoch den tatsächlichen Digitalisierungsgrad an, stellt man fest, dass der hohe Anspruch, Prozesse zu digitalisieren, im Gegensatz zur derzeitigen oder geplanten Umsetzung, weit auseinanderklaffen.“, sagt Kerem Sargut, Equity Partner der GHK Management Consulting. So nutzen beispielsweise im Unternehmensbereich Finanzen und Controlling 38 Prozent ein selbst entwickeltes, 58 Prozent ein Standard- und nur 20 Prozent ein für die „digitale Datenautobahn“ notwendiges integriertes, bereichsübergreifendes IT-System.

„Die Studie offenbart, dass ein Großteil der Mittelständler zwar davon ausgeht, ein digitalisiertes Geschäftsmodell zu haben, jedoch weder die dafür erforderlichen Enterprise Ressource Planning Systeme (ERP), noch die digitalisierte Prozesse und die dafür notwendigen Daten vorhanden sind.“, fasst Dr. Andreas Dahmen zusammen. Dies ist jedoch nach seiner Erfahrung der Schlüssel für die Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit in einem sich weiter globalisierenden Umfeld. „Der Mittelstand als technologischer Vorreiter der deutschen Wirtschaft muss exakt und schnell Konzeptions- und Umsetzungsmaßnahmen für eine effektive Digitalisierung ergreifen, um den internationalen Anschluss nicht zu verlieren.“, so der Managementberater.

Die Studienverantwortlichen ziehen ein klares Fazit: Bis zur Realisierung eines für die Zukunft notwendigen Digitalisierungs- und Dokumentierungsgrades ist es noch ein durchaus weiter Weg. Dieser ist für Unternehmen jedoch überlebenswichtig, um an einer digitalen Geschäftswelt teilzunehmen und die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Die praktische Durchführung der grundlegenden Digitalisierungsmaßnahmen wie Prozessdigitalisierung, Nutzung von integrierten, bereichsübergreifenden ERP-Systemen sowie automatisierten Schnittstellen zwischen den Unternehmensbereichen ist eine Herausforderung, denen sich Mittelstandsunternehmen stellen müssen, um einen positiven und nachhaltigen Effekt für sich realisieren zu können.

Die 185 ausgewerteten Fragebogen wurden von Führungskräften und Entscheidern elektronisch beantwortet. Die Mehrzahl dieser Unternehmen liegt bei einem Jahresumsatz von mehr als 25 Millionen Euro und beschäftigt mehr als 100 Mitarbeiter*innen.
Die Studie wurde in Kooperation mit dem BVMW (Bundesverband mittelständische Wirtschaft, Unternehmerverband Deutschlands e.V.) und wissenschaftlicher Begleitung von Prof. Dr. W. Jäger (Hochschule RheinMain) durchgeführt.

Ein gedrucktes oder elektronisches Exemplar der „Studie zum Digitalisierungsgrad des deutschen Mittelstandes“ ist kostenfrei erhältlich und per Email bestellbar unter: digitalisierung@ghk-management.com

Über GHK Management Consulting GmbH
Der Mittelstand profitiert von der umfassenden Beratungsleistung in den Bereichen Finanzen, IT, Personal und Einkauf. GHK Management Consulting unterstützt erfolgreich dabei, Business zu transformieren, Systeme zu implementieren und Prozesse zu optimieren. Für die ERP-Implementierung integriert sich GHK in unternehmensinterne Teams und sorgt für eine optimale Akzeptanz der Veränderungen. Durch die Präsenz vor Ort im Unternehmen findet ein fortlaufender Knowhow-Transfer statt. Damit profitieren Unternehmen doppelt auf dem Weg in eine erfolgreiche und digitalisierte Unternehmenszukunft – heute bereits durch die laufenden Veränderungen und zukünftig durch neue Kompetenzen im eigenen Team.
Mehr Informationen unter www.ghk-management.com

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GHK Management Consulting GmbH
Herr Dr. Andreas Dahmen
Bleichstrasse 52
60313 Frankfurt am Main
Deutschland

fon ..: 069 297 281 60
web ..: http://www.ghk-management.com
email : andreas.dahmen@ghk-management.com

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Reizthema Unternehmensnachfolge: Sonderveröffentlichung nimmt Angst und klärt auf

Ein Großteil der anstehenden Nachfolgen im deutschen Mittelstand ist noch ungeklärt. Mit der Sonderausgabe des Mittelstandsmagazins akzento wird Unternehmern ein Ratgeber vorgelegt.

Bild(Dresden, 18. Juni 2019) Fast die Hälfte der mittelständischen Unternehmen hat Probleme, ihre Nachfolge zu regeln. Dies geht aus dem „DIHK-Report zur Unternehmensnachfolge 2018“ hervor. „Das Thema war für die Geschäftsführer in den vergangenen Jahren anhaltend brisant und wird es auch in der Zukunft sein“, so Friedrich Geise, Steuerberater und Gründer des Beratungsverbundes ABG-Partner. Dieser versteht sich als ganzheitlicher Begleiter der Mittelständler in allen wesentlichen Aspekten der Unternehmensführung. „So sind es neben Gründungen, Wachstumsphasen und Restrukturierungsprozessen auch die Nachfolgen, in denen wir den Geschäftsführern zur Seite stehen – und natürlich auch jenen, die es werden wollen“, so Geise. Er ergänzt: „Ihnen legen wir mit der Nachfolge-Sonderausgabe unseres Mittelstandsmagazins akzento einen Ratgeber vor. Sie erhalten Einblick in die Möglichkeiten sowie Herausforderungen einer Nachfolge und lernen gleichzeitig Unternehmer kennen, die den Prozess bereits erfolgreich durchlaufen haben.“ Schließlich stehen in den kommenden Jahren mehr als 800.000 Übergaben an – ein Großteil davon noch ungeklärt.

Die Kinder machen`s! Oder?

„Den Betrieb übernehmen später sowieso mal die Kinder“. Dies hören die Berater der ABG-Gesellschaften in Gesprächen immer wieder. Doch was, wenn die familiäre Nachfolge nicht wie erhofft umgesetzt werden kann? Etwa weil die Kinder eigentlich ganz andere Karrierepläne verfolgen oder als Unternehmer völlig ungeeignet sind? Dann ist Plan B gefragt. „Den passenden Kandidaten zu finden, ist allerdings nicht die einzige Baustelle.“

Allein mit dem idealen Nachfolger ist es nicht getan

„Neben der Suche der geeigneten Person, die den Betrieb einmal übernehmen soll, sind es beispielsweise auch steuerliche, rechtliche und finanzielle Themen, die den Senior-Unternehmern Kopfzerbrechen bereiten. Auch die Kommunikation intern und extern ist nicht zu unterschätzen“, ergänzt der Gründer des Beratungsverbundes. Mit Blick auf die anstehenden Aufgaben und zu klärenden Fragen braucht es für eine gelungene Nachfolge demnach viel Zeit, eine gute Vorbereitung und einen langen Atem. „Allerdings ist diese Komplexität und das spezielle fachliche Know-how für einen Unternehmer, der sich nebenher noch dem Aufrechterhalten des laufenden, operativen Betriebs widmen muss, kaum allein zu bewältigen“, betont Geise.

Anpacken: rechtzeitig und mit externer Unterstützung

Doch sich davon abschrecken zu lassen und gar nicht zu handeln, ist auch keine Lösung. Verzögert sich die Nachfolge, steht schnell das Überleben des mühsam aufgebauten Betriebes und die Zukunft der Mitarbeiter auf dem Spiel. Hinzu kommt auch der potenzielle volkswirtschaftliche Schaden im Falle von zahlreichen Unternehmensschließungen. Das wertvolle branchenspezifische Know-how und die einzigartige Unternehmenskultur, für die der deutsche Mittelstand steht, gingen somit verloren.

Das will der Gründer des Beratungsverbundes ABG-Partner gemeinsam mit seinem großen Expertenkreis rund um Steuer- und Unternehmensberatung, Recht, Marketing und Wirtschaftsprüfung unbedingt verhindern. Er appelliert: „Schieben Sie dieses Thema nicht zu sehr auf die lange Bank. Holen Sie sich externe und erfahrene Berater an die Seite und gehen es an.“

Sie wollen mehr zur Nachfolge wissen und erfahren, wer sich hinter dem Beratungsverbund ABG-Partner verbirgt? Dann lernen Sie uns kennen und laden sich die Sonderausgabe des Mittelstandsmagazins kostenlos herunter. https://abg-partner.de/wp-content/uploads/2019/01/akzento-Nachfolgespecial2019-Ansicht.pdf

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Beratungsverbund ABG-Partner
Herr Friedrich Geise
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01219 Dresden
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ABG-Partner ist ein Beratungsverbund mit eigenständigen Gesellschaften der Steuer- und Unternehmensberatung, Marketing, Recht und Wirtschaftsprüfung. Gegründet 1991, betreut ABG-Partner mit rund 100 Mitarbeitern an den Standorten München, Bayreuth, Dresden, Böblingen Unternehmen und Institutionen in allen steuerlichen und wirtschaftlichen Themen. Wir unterstützen unsere Mandanten fachübergreifend bei Gründungen, in Wachstumsprozessen, bei Unternehmensnachfolgen sowie bei Sanierungen.

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ABG Marketing GmbH & Co. KG
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Mehrfache Auszeichnung als Top-Steuerberater für die S·K· Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Die unabhängige Frankfurter Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Prof. Dr. K. Schwantag · Dr. P. Kraushaar (S·K·) wurde dieses Jahr mehrfach ausgezeichnet und gehört zu den Top-Kanzleien 2019 Deutschlands.

BildS·K· ist in den zwei Kategorien Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung insbesondere für mittelständische Unternehmen und gemeinnützige Organisationen von FOCUS-MONEY, Handelsblatt und manager magazin prämiert – von FOCUS-MONEY als TOP-Steuerberater in der Kategorie Große Kanzlei, vom Handelsblatt als Beste Steuerberater und Beste Wirtschaftsprüfer und vom manager magazin als Beste Wirtschaftsprüfer für den Mittelstand.

Diese anerkannten Auszeichnungen würdigen die hochwertigen Beratungsdienstleistungen und das Spezialwissen der 1983 gegründeten Kanzlei. Der individuelle Dialog mit den Mandanten ist dabei der Ausgangspunkt für eine aktive zukunftsorientierte Beratung in allen steuerlichen und betriebswirtschaftlichen Fragen. S·K· legt den größten Wert darauf, die Mandanten und ihr Geschäft genau zu verstehen, um exzellente Ergebnisse – auch „gegen den Strich“ – zu finden und diskutiert als erfahrener Partner Chancen und Risiken praxisorientiert.

Das Team aus Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern, Rechtsanwälten und hoch qualifizierten Mitarbeitern ist fachübergreifend tätig und gehört international der LEA Alliance an, die weltweit in über 160 Ländern vertreten ist. Die Mandanten werden in allen Phasen ihrer Entwicklung, ob Gründung oder Aufbauphase einschließlich der Unternehmensnachfolge begleitet. International tätige Unternehmen unterstützt die Kanzlei bei grenzüberschreitenden Tätigkeiten, Joint Ventures oder Mitarbeiterentsendungen.

Schwerpunkt der Tätigkeit auf dem Gebiet der Steuerberatung ist die Beratung von mittelständischen Unternehmen (Familienunternehmen) im In- und Ausland, gemeinnützigen Organisationen (einschließlich Stiftungen), Freiberuflern und Privatpersonen. Im Bereich der Wirtschaftsprüfung umfasst das Dienstleistungsspektrum die handelsrechtliche Pflichtprüfung von Kapital- und Personengesellschaften, die freiwillige Prüfung von Jahresabschlüssen, die Prüfung von Verwendungsnachweisen sowie sonstige Assurance-Leistungen.

Bitte kontaktieren Sie Lothar Boelsen (Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Rechtsanwalt und Geschäftsführer von S·K·) für weitere Informationen unter lb@sk-wpg.de.

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Prof. Dr. K. Schwantag · Dr. P. Kraushaar GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
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Über S·K·
Die Prof. Dr. K. Schwantag · Dr. P. Kraushaar GmbH (S·K·) Wirtschaftsprüfungsgesellschaft wurde 1983 gegründet. Schwerpunkt der Dienstleistungen sind die Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung mittelständischer Unternehmen verschiedenster Branchen. Der Hauptsitz ist Frankfurt/Main. Als unabhängige Wirtschaftsprüfungsgesellschaft betreut S·K· Mandanten im nationalen und internationalen Bereich. Das Frankfurter Team berät mittelständische und international tätige Unternehmen, gemeinnützige Organisationen und Stiftungen, Freiberufler sowie Privatpersonen im Rhein-Main-Gebiet sowie deutschlandweit über seine Partner in der BPG Gruppe und international innerhalb des weltweiten Beraternetzwerkes der Leading Edge Alliance. Das Leistungsspektrum umfasst neben der Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung ebenso die Finanzbuchführung und Lohnbuchhaltung sowie die betriebswirtschaftliche-, Insolvenz- und Steuerberatung.

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Fit für die Zukunft: So bauen Vermittler ihre Personal Brand auf

Die LV 1871 baut ihre digitalen Services für Vermittler aus. Ein neuer Online-Shop mit Downloadcenter unterstützt Geschäftspartner jetzt beim Aufbau ihrer Personal Brand.

Vom bAV-Infoblatt über Werbebriefe zur Golden BU bis zur Präsentation für StartKlar und MeinPlan: Eine große Auswahl unterschiedlichster Artikel und Beratungsunterlagen ist ab sofort im neuen Online-Shop der LV 1871 für Vermittler verfügbar.

Herzstück ist myPdf in der Rubrik Dokumente. Damit können Geschäftspartner Beratungsunterlagen digital und individuell zusammenstellen und sie im Anschluss personalisieren: Vermittler wählen einfach die gewünschten Dokumente aus und fügen im nächsten Schritt ihre individuelle Abschlussseite inklusive eigenem Logo, Foto und Kontaktdaten hinzu. Berater können die Unterlagen dann direkt über das Portal an ihre Kunden versenden oder selbst downloaden und ausdrucken.

Digitale Services für Vermittler

„Die Digitalisierung bietet viele Chancen, die wir als Versicherer nutzen wollen. Mit digitalen Services wollen wir auch unsere Geschäftspartner fit für die Zukunft machen. Unser neuer Online-Shop ist ein gutes Beispiel dafür: Vermittler können individualisierte Dokumente daraus nutzen, um einen persönlichen Bezug zum Kunden herzustellen und um ihre eigene Marke auf- und auszubauen“, sagt Hermann Schrögenauer, Vertriebsvorstand bei der LV 1871.

Der Online-Shop soll kontinuierlich ausgebaut und um neue Elemente erweitert werden, vor allem um personalisierbare Angebote. Der Online-Shop ist offen zugänglich und über die Website shop.lv1871.de erreichbar. Um alle Services ohne Einschränkung nutzen zu können, sollten sich Berater registrieren.

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Frau Julia Hauptmann
Maximiliansplatz 5
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All Service Sicherheitsdienste setzt auf solide Finanzierungsstruktur.

Forderungsverkauf für weitere Stärkung des Unternehmens

BildDie All Service Unternehmensgruppe für Gebäudemanagement hat seit der Gründung 1958 eine wahre Erfolgsgeschichte geschrieben. Gestartet als Firma „Allesrein“ mit einem kleinen Team und wenigen Kunden zählt die All Service Unternehmensgruppe heute mit bundesweit 3.400 Mitarbeitern und 64 Millionen Umsatz im Jahr zu einem der führenden Anbieter im Bereich Facility Management. In den Jahren haben sich nicht nur der Markt und der Wettbewerb verändert, sondern auch die Anforderungen der Kunden. Immer mehr sind breit aufgestellte Dienstleister gefragt, die flexibel agieren und ein umfangreiches Leistungsangebot in entsprechender Qualität vorhalten. Der Service für Kunden und deren Wünsche standen bei der All Service Unternehmensgruppe schon immer im Mittelpunkt – unter dem Motto „Freundlichkeit, Flexibilität und Zuverlässigkeit“. „Wir sind in den vergangenen Jahren stark gewachsen“, bestätigt auch Christian Jäkel, Geschäftsführer der All Service Unternehmensgruppe für Gebäudemanagement GmbH und Geschäftsführender Gesellschafter der All Service Sicherheitsdienste GmbH. „Dabei gab es immer wieder Herausforderungen, denen wir uns stellen mussten. Damit wir unsere Dienstleistungen optimal erfüllen können, brauchen wir einerseits zufriedene Mitarbeiter, andererseits auch die richtigen Strukturen und Abläufe sowie jederzeit eine gesicherte Liquidität.“ Christian Jäkel stieg 2013 im Rahmen einer Nachfolge durch ein Management-Buy-out (MBO) als Gesellschafter in die All Service Sicherheitsdienste GmbH ein. In diesem Zuge sollte auch die Finanzierungsstruktur neu aufgesetzt werden. „Unser Ziel war es, die Finanzierung breiter aufstellen“, so Jäkel. „Dabei wollten wir für einen größtmöglichen finanziellen Handlungsspielraum mehrere Geldgeber einbinden und einen Mix an Modellen einsetzen – damit dauerhaft eine gewisse Unabhängigkeit gewährleistet ist.“

Unternehmen nutzt Finanzierungsmix
Bei der All Service Sicherheitsdienste GmbH arbeiten an 13 Standorten rund 1.000 Mitarbeiter in den verschiedensten Bereichen. Der Einsatz am Flughafen, zum Beispiel bei der Flugzeugüberwachung oder Frachtkontrolle, gehört genauso dazu, wie das Stellen von Shopguards im Einzelhandel, Empfangsdienste, das Erarbeiten und Umsetzen von Event-Sicherheitskonzepten oder die Beratung rund um Sicherheitsfragen in medizinischen Einrichtungen. Die Personalkosten sind bei der All Service Sicherheitsdienst GmbH zugleich der größte Kostenblock, informiert der Geschäftsführer: „Unsere Leistungen rechnen wir nachschüssig ab. Nach Rechnungslegung haben die Kunden durchschnittlich zwischen 30 und 60 Tagen Zahlungsziel, manche sogar bis zu 90 Tage – wir müssen demnach die Personalkosten für mindestens zwei bis drei Monate vorfinanzieren, was bei etwa 1.000 Mitarbeitern einen hohen Liquiditätsbedarf bedingt.“ Bei der Neuaufstellung der Finanzierung sollten Bankenfinanzierungen und alternative Modelle geprüft und kombiniert werden, unter anderem auch Factoring. „Zum damaligen Zeitpunkt hatten wir einen Liquiditätsbedarf von mindestens drei Millionen Euro, einen Teil davon wollten wir über Factoring abdecken“, so Jäkel. „Wir suchten dafür Unterstützung beim Finanzierungsspezialisten Werner Weiß, Geschäftsführer von Tec7, mit dem ich bereits in einer früheren Firma gute Erfahrungen gemacht hatte. Er hat umfangreiche Branchenkenntnisse und weiß, welche Anbieter er ansprechen muss.“ Über eine Ausschreibung holte Tec7 verschiedene Angebote ein und übernahm anschließend die umfangreichen Vertragsverhandlungen mit potentiellen Finanzierungspartnern. „Innerhalb weniger Monate ist es in Zusammenarbeit mit Tec7 gelungen, eine solide Finanzierungsstruktur mit mehreren Säulen für die All Service Sicherheitsdienste aufzusetzen und unsere Liquidität dauerhaft zu stärken. Mit Factoring haben wir zudem ein flexibles Modell eingebunden, was sich automatisch weiterem Wachstum anpasst“, bedankt sich Christian Jäkel.

Fallstricke in Finanzierungsverträgen vermeiden
Tec7 berät mittelständische Unternehmen rund um die Strukturierung der Finanzierung und den Einsatz alternativer Modelle. Werner Weiß berichtet: „Jeder Betrieb hat einen spezifischen Liquiditätsbedarf, abhängig von den Zielen und der Struktur. Wir wählen dafür die passenden Finanzierungsarten aus und suchen im Kundenauftrag nach den richtigen Partnern am Markt. Für Unternehmer ist es ohne externe Unterstützung sehr schwer, aus den vielfältigen Möglichkeiten die optimalen Lösungen zu finden. Factoring, Beteiligung, Einkaufs- oder Lagerfinanzierung, Sale & Lease Back sind zudem immer nur die Überbegriffe. Wer sich tiefer mit dem Thema befasst sieht dann, dass es zum Beispiel beim Factoring viele verschiedene Varianten gibt, wie Full-Service Factoring, offen oder still, Inhouse Factoring oder Ausschnittsfactoring, für Laien ist das kaum zu durchschauen. Auch beim Prüfen der Verträge und Abstützen der Verhandlungen rechnen sich Spezialisten schnell, denn sie kennen mögliche Fallstricke genau.“

Weitere Informationen gibt es unter www.tec7-factoring.de sowie www.all-service.de

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Tec7
Herr Werner Weiß
Maximilianstr. 13
80539 München
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fon ..: 089-28890-120
web ..: http://www.tec7-factoring.de
email : ww@tec7.net

Tec7 bietet mittelständischen Unternehmen professionelle Beratung zur idealen Strukturierung und Nutzung alternativer Finanzierungsmöglichkeiten. Tec7 greift dabei auf Möglichkeiten wie Factoring, Mezzanine, ABS und ABL zurück. Gründer Werner Weiß arbeitet mit einem Team von erfahrenden Experten, die individuell auf den Mandanten zugeschnittene Konzepte entwerfen. Wirtschaftsprüfer, Ingenieure, Betriebswirte und Juristen stehen Ihnen nach Bedarf zur Verfügung. Mit Fachwissen, Erfahrung und Dynamik schafft das Tec7 Team ein Forum, um Bilanzen optimal zu strukturieren und zu finanzieren.

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Familienstiftung: Steuerlich begünstigten Unternehmensverkauf ermöglichen

Die Familienstiftung fungiert für Eigentümer in der Regel als sicherer Hafen für das Unternehmen. Genauso kann die Stiftung aber auch als Vorbereitung für einen Unternehmensverkauf angesehen werden.

BildUnternehmer sind oftmals dynamisch denkende und handelnde Persönlichkeiten. Sie suchen jederzeit die besten Chancen für sich und das Unternehmen und wollen immer gewappnet sie, besondere Opportunitäten wahrzunehmen, wenn sie sich bieten. Eine solche Opportunität kann auch der Unternehmensverkauf sein, sei es aus Altersgründen oder aus strategischen Überlegungen heraus. „Wir sehen in der Praxis auch Unternehmer im jungen und mittleren Lebensalter, die ihre Firmen verkaufen, weil die Situation dafür gerade gut ist. Die einen wollen ein neues Projekt beginnen und die nächste Firma gründen, die anderen eine Auszeit nehmen, die dritten möchten vielleicht eher in eine Rolle als Berater hineinwachsen. Sie alle eint natürlich ein Wunsch: ein erfolgreicher Exit zu einem guten Preis“, weiß Thorsten Klinkner, Stiftungsexperte aus Meerbusch bei Düsseldorf. Er ist geschäftsführender Gesellschafter der Rechtsanwalts- und Steuerberatungsgesellschaft UnternehmerKompositionen (www.unternehmerkompositionen.com) und berät und begleitet gemeinsam mit seinem Team Familienunternehmer und Investoren vorrangig bei der Gründung von Familienstiftungen.

Diese dient zwar vielen Unternehmern als Garant für eine zukunftsorientierte Eigentümerstruktur, da die einmal eingebrachten Vermögenswerte nicht zersplittert werden können. Aber zugleich lässt die Familienstiftung auch einen sehr dynamischen und flexiblen Umgang mit diesen Vermögenswerten zu, will heißen: „Wenn die Satzung der Stiftung es zulässt, können Unternehmensteile beziehungsweise Unternehmen als Ganzes veräußert und erworben werden. Also auch die eingebrachte Ertragsquelle. Diese kann über die Trägerschaft der Stiftung in einem Transaktionsprozess verkauft werden – und ist damit steuerlich stark begünstigt“, betont der Rechtsanwalt und Steuerberater.

Um dies an einem Beispiel zu konkretisieren: Verkauft ein Unternehmer seine privat gehaltenen Anteile an einer GmbH, werden davon 60 Prozent mit dem individuellen Steuersatz – der bei Unternehmern in der Regel 45 Prozent beträgt – besteuert. Bei einem Veräußerungsgewinn von zehn Millionen Euro bleiben nach allen Abzügen 7,3 Millionen Euro übrig. Bei einem Verkauf aus der Familienstiftung heraus sind es hingegen 9,925 Millionen Euro. Warum? „Die Bemessungsgrundlage für die Besteuerung beträgt fünf Prozent, sodass in dem Beispiel 500.000 Euro mit dem Steuersatz von 15 Prozent besteuert werden. Der Gewinn durch die Stiftungsstruktur beträgt demnach mehr als 2,5 Millionen Euro“, rechnet Thorsten Klinkner vor.

Die Sorge, dass dieses Geld dann ja auf ewig in der Stiftung verbleiben müsse, sei unbegründet. „Die Stiftungssatzung regelt das Ausschüttungsverhalten. Und so kann die Ertragskraft des Stiftungsvermögens zur gezielten Versorgung der Familie eingesetzt werden. Zum Beispiel als Gründungs- oder Ausbildungszuschuss. Gerade der enorme Mehrertrag macht den Unternehmensverkauf über die Familienstiftung sehr attraktiv.“

Thorsten Klinkner rät dazu, dieses Vorhaben zu gut planen. Eine Familienstiftung mit einer sauberen, tragfähigen Satzung lasse sich nicht in wenigen Monaten errichten und sollte so ausgeführt werden, dass sie auch nach dem erfolgreichen Unternehmensverkauf eine stabile Basis für die weitere Entwicklung des Vermögens bietet. „Die Familienstiftung ist langfristig eine sehr gute Option für alle Pläne, ob es sich dabei um die reine Vermögensverwaltung, eine unternehmerische Neugründung oder sonstige Tätigkeiten handelt.“

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UnternehmerKompositionen GmbH
Herr Rechtsanwalt/Steuerberater Thorsten Klinkner
Niederlöricker Straße 48
40667 Meerbusch
Deutschland

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web ..: http://www.unternehmerkompositionen.de
email : thorsten.klinkner@unternehmerkompositionen.de

Über UnternehmerKompositionen

Die UnternehmerKompositionen Rechtsberatungsgesellschaft und Steuerberatungsgesellschaft mbH ist ein von Rechtsanwalt und Steuerberater Thorsten Klinkner geführtes Beratungsunternehmen mit Sitz in Meerbusch, das sich auf die Entwicklung Stiftungs-Strategien für Familien, Investoren und Unternehmen aller Branchen und Größen spezialisiert hat. Unter der Vision „Wir geben Ruhe und Sicherheit zur Gestaltung des Wesentlichen“ entwickeln die UnternehmerKompositionen individuelle, sinnstiftende Konzepte, die die ganz persönlichen Motive und Anforderungen des Gründers genauso berücksichtigt wie die Bedürfnisse der Familie, die unternehmerische Nachfolgeplanung und die Vermögenssteuerung ganz allgemein. Der Fokus der Gesellschaft liegt vor allem darauf, individuelle Lebenssituationen zu reflektieren, Entscheidungen zu treffen und Prozesse zu begleiten. Denn Gutes will auch gut getan werden. Die UnternehmerKompositionen unterstützen Unternehmer und Investoren zudem dabei, für ihre Ertragsquelle langfristige und zukunftsorientierte Eigentümerstrukturen zu schaffen, die über die Generationen hinweg den Fortbestand eines Unternehmens oder Investmentportfolio vor Fremdeinflüssen und Nachfolgeproblematiken absichern und dadurch erhalten können. Weitere Informationen unter: www.unternehmerkompositionen.com

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Dr. Patrick Peters – Klare Botschaften
Herr Dr. Patrick Peters
Heintgesweg 49
41239 Mönchengladbach

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email : info@pp-text.de

Metallverarbeiter optimiert mit Factoring

HA-BE Gehäusebau erfolgreich auf Wachstumskurs

BildDas mittelständische Unternehmen HA-BE Gehäusebau GmbH ist Spezialist für die industrielle Blechbearbeitung. Am Hauptsitz in Bayern fertigen 240 Mitarbeiter Blechteile, Baugruppen und mechanische Systeme für Kunden aus der Elektroindustrie, aus der Energiebranche oder der Medizintechnik. „Unser Ziel ist eine hohe Kundenzufriedenheit sowie schnelles und flexibles Reagieren auf die Anforderungen der Kunden und Märkte, nur so können wir im weltweiten Wettbewerb erfolgreich sein“, erzählt Karl-Heinz Brunner, Geschäftsführer des Unternehmens. „Die ausführliche Beratung der Kunden, das Finden kreativer Lösungen sowie ein effizientes Projektmanagement im gesamten Produktionsprozess sind dafür unabdingbar“, so Brunner weiter. Mit diesem Anspruch an die eigene Arbeit ist das Unternehmen seit vielen Jahren erfolgreich und auch weiterhin auf Wachstumskurs. Neben dem europäischen Standort gibt es unterdessen ein Werk in Asien sowie Partnerschaften in Nordamerika. „Natürlich sind wir stolz auf das Erreichte, doch ausruhen werden wir uns nicht. Wir arbeiten daran, uns immer weiter zu verbessern – sowohl in den Technologien als auch in unseren Strukturen und Prozessen“, bestätigt Brunner.

Fortlaufende Weiterentwicklungen für den Erfolg
Im Zuge der internen Optimierungen wurden auch die Rechnungs- und Zahlungsabläufe auf den Prüfstand gestellt, Geschäftsführer Karl-Heinz Brunner blickt zurück: „Unseren Kunden gewährten wir auf den Rechnungsbetrag regelmäßig Skonto, um schneller an Liquidität zu kommen. Weltweit ist die deutsche Skontogewährung jedoch einzigartig und so waren unsere Preise im internationalen Wettbewerb oft schlechter.“ Immer öfter fragten die Kunden von HA-BE Gehäusebau zudem längere Zahlungsziele von 30, 60 oder gar 90 Tagen an – dabei lag das Problem für den Mittelständler jedoch in der langen Vorfinanzierung der Aufträge. „Wir suchten damals nach Lösungen zur dauerhaften Stärkung der Liquidität. Parallel beschäftigen wir uns mit dem Thema Warenkreditversicherung, weil es im Kundenbereich einige Insolvenzen gegeben hatte und wir mögliche Auswirkungen für uns aus Risikosicht minimieren wollten“, so Brunner weiter. Der Mittelständler entschied sich für Factoring.

Alternative Finanzierungslösung: Factoring
Factoring ist neben Beteiligungskapital oder Sale & Lease Back eine alternative Finanzierungslösung, bei der Unternehmen schnell und flexibel Liquidität generieren können. Hierbei werden bestehende Forderungen vorfinanziert. Das Unternehmen verkauft seine Rechnungen an eine Factoring-Gesellschaft und erhält dafür sofortige Liquidität. Der Factoring-Nutzer muss sich somit nicht lange mit Außenständen plagen, hat stattdessen innerhalb 1-2 Werktage das Geld auf seinem Konto – und macht sich damit unabhängig von langen Zahlungszielen oder einer schlechten Zahlungsmoral seiner Kunden. Zusätzlich sind die Forderungen gegen Ausfall versichert und der Factor übernimmt (auf Wunsch) das Debitorenmanagement. Ein Vorteil von Factoring ist, dass keine zusätzlichen Sicherheiten benötigt werden. Das Finanzierungsvolumen steigt mit dem Umsatz automatisch an und endet nicht wie eine Kreditlinie. Factoring kann in einer Vielzahl Branchen angewendet werden, wie dem Verarbeitenden Gewerbe, im Großhandel oder der Dienstleistungsbranche. Auch im Fall der HA-BE Gehäusebau kam dieses Finanzierungsmodell in Frage. Das Unternehmen für die industrielle Blechbearbeitung holte sich für die Umsetzung Werner Weiß von Tec7 ins Boot.
Tec7 berät und vermittelt seit 1998 rund um das Thema Working-Capital-Finanzierung für den gehobenen Mittelstand und Konzerne. Der Schwerpunkt liegt auf Forderungs-, Lager- und Einkaufsfinanzierungen. Er zeigte HA-BE verschiedene Möglichkeiten zur Liquiditätsgenerierung auf. Schnell waren sich alle Parteien einig, dass Factoring zur Liquiditätsgewinnung des Unternehmens gut geeignet ist. Die Warenkreditversicherung ist außerdem im Rahmen des Factorings meist günstiger als eine Einzelpolice . Gleichzeitig kann HA-BE den Kunden längere Zahlungsziele anbieten. Während viele Unternehmen im Rahmen von Factoring Skonto im Einkauf nutzen und so ihre Rentabilität steigern, ist der Ansatz debitorenseitig noch weniger bekannt. Durch eine bewusste Optimierung der Zahlungskonditionen für den Kunden kann auch in diesem Bereich die Marge weiter verbessert werden.

Einfache Abwicklung im Unternehmensalltag
Tec7 fragte anschließend verschiedene Angebote für die spezifischen Gegebenheiten an. Denn es gibt viele Factoring-Anbieter im Markt, ohne Fachkenntnisse fällt der Überblick und die Auswahl eines passenden Partners allerdings schwer. Der Teufel steckt oft im Detail der Angebote und im Kleingedruckten. Für HA-BE wurde eine gute Lösung gefunden, bei der die europaweiten Kunden eingebunden werden konnten. Die Implementierung im Unternehmen lief problemlos, wie Geschäftsführer Brunner bestätigt: „Natürlich war unsere Buchhaltung zunächst skeptisch, wie Factoring im Alltag funktioniert und ob das ohne Mehraufwand möglich ist. Wir haben eine Schnittstelle mit dem ERP-System programmiert und einmal wöchentlich werden die Daten an den Factor übertragen – das klappt wunderbar.“

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Tec7 bietet mittelständischen Unternehmen professionelle Beratung zur idealen Strukturierung und Nutzung alternativer Finanzierungsmöglichkeiten. Tec7 greift dabei auf Möglichkeiten wie Factoring, Mezzanine, ABS und ABL zurück. Gründer Werner Weiß arbeitet mit einem Team von erfahrenden Experten, die individuell auf den Mandanten zugeschnittene Konzepte entwerfen. Wirtschaftsprüfer, Ingenieure, Betriebswirte und Juristen stehen Ihnen nach Bedarf zur Verfügung. Mit Fachwissen, Erfahrung und Dynamik schafft das Tec7 Team ein Forum, um Bilanzen optimal zu strukturieren und zu finanzieren.

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Vereinfachte Steuerregelungen beim EU-Auslandsgeschäft? Änderung des EU-Mehrwertsteuersystems geplant

Die EU-Kommission hat sich ein neues Mehrwertsteuersystem vorgenommen und Vorschläge unterbreitet. Unternehmen müssen sich auf Änderungen einstellen, können sich aber auch über Erleichterungen freuen.

Bild(Dresden, 17. Juli 2018) Dass man bei regelkonformen Geschäften mit Unternehmen im EU-Ausland etwa elf Prozent mehr Kosten hat als bei Inlandsgeschäften, könnte bald der Vergangenheit angehören. Auf dem Weg zu einem reformierten EU-Mehrwertsteuersystem hat die EU-Kommission vor kurzem ihre im Oktober 2017 vorgestellten „Eckpfeiler“ um technische Maßnahmen ergänzt. „Damit sollen die Weichen für simplere und nutzerfreundlichere Regeln sowie weniger Bürokratie gestellt werden“, erklärt Jens Richter, Steuerberater und Prokurist bei der ABG Allgemeine Beratungs- und Treuhandgesellschaft mbH Steuerberatungsgesellschaft. Die angestrebte Reform soll das bislang geltende und bereits 1993 nur als Übergangsregelung geschaffene EU-Mehrwertsteuersystem ablösen.

EU-Kommission schiebt unrechtmäßigem Vorgehen den Riegel vor

Anhand eines Beispiels erklärt: „Skrupellose Unternehmen nutzen die Möglichkeit, Waren mehrwertsteuerfrei aus einem EU-Land in ein anderes EU-Land zu liefern, führen die aus dem Weiterverkauf abzuführende Umsatzsteuer jedoch nicht an die dortige Finanzbehörde ab. Als Nächstes erfolgt von einem dritten Unternehmen, an dem die Ware weitergeliefert wurde, der Vorsteuerabzug. Im letzten Schritt wird die gleiche Ware regelmäßig erneut steuerfrei in ein EU-Land geliefert, so dass sich der Kreis schließt beziehungsweise von neuem beginnt. Bevor dieses Vorgehen nachvollzogen werden kann, ist der umsatzsteuerschuldige Unternehmer längst von der Bildfläche verschwunden. Regelmäßig liest man dazu in den Medien unter dem Stichwort `Umsatzsteuerkarusselle` zwischen mehreren beteiligten Unternehmen“, so bringt Jens Richter die Tücken des derzeitigen Mehrwertsteuersystems auf den Punkt. Die neue Regelung soll dieses Vorgehen, das Schätzungen zufolge Kosten in Höhe von etwa 50 Milliarden Euro pro Jahr verursacht, verhindern. „Gelingen soll dies, indem die liefernden Unternehmen die Mehrwertsteuer des Bestimmungslandes in Rechnung stellen und dort abführen müssen. Kurz gesagt: Grenzüberschreitender Handel ist dann mehrwertsteuerpflichtig“, fasst der Steuerberater zusammen.

Schaffen einer zentralen Anlaufstelle

Zur Abwicklung dieser Steuerpflicht hat die EU-Kommission ein „One-Stop-Shop“ genanntes Online-Portal vorgeschlagen. Als zentrale Anlaufstelle soll es gleichzeitig die Abläufe der Umsatzsteuer vereinfachen. „Wenn der Handel mit einem ausländischen EU-Abnehmer bisher gewisse Umsatzschwellen übersteigt, muss der Verkäufer im Land des Käufers die Umsatzsteuer in dort festgelegter Höhe zahlen. Dies macht derzeit eine steuerliche Registrierung und eine Steuererklärung im Ausland erforderlich, was Unternehmen viel Aufwand bereitet“, weiß Jens Richter. Dank der zentralen Anlaufstelle sollen Unternehmen künftig in ihrer Sprache und nach den in ihrem Land geltenden Regeln Erklärungen einreichen und Zahlungen vornehmen können.

Bestimmungslandprinzip

„Die direkte Auseinandersetzung mit ausländischen Finanzbehörden entfällt zwar“, hebt der Steuerberater hervor, „doch ohne Kenntnisse im ausländischen Steuerrecht wird es weiterhin nicht gehen.“ Auch künftig müssen die umsatzsteuerlichen Regelungen des Bestimmungslandes (zum Beispiel Steuersätze) beachtet werden (Bestimmungslandprinzip).

Bürokratieabbau

Rechnungen sollen künftig auch im EU-weiten Handel nach den Vorgaben des eigenen Landes erstellt werden dürfen. Zudem können Unternehmen künftig wohl auf die Liste von grenzüberschreitenden Transaktionen („zusammenfassende Meldung“) für ihre Finanzbehörde verzichten. Nicht zuletzt sollen sich die administrativen Schritte beim Verkauf ins Ausland reduzieren. „Insgesamt setzen die Änderungen dann einen Selbstkontrollmechanismus des EU-Mehrwertsteuersystems in Gang“, sagt Jens Richter.

Zertifizierter Steuerpflichtiger

Das neue System sieht die Möglichkeit vor, EU-weit anerkannter zertifizierter Steuerpflichtiger zu werden. „Hierfür ist bei der Finanzbehörde ein Antrag einzureichen und das Einhalten gewisser Punkte zu belegen, zum Beispiel ordnungsgemäße Steuerleistungen, interne Kontrollen und Liquidität“, listet der Steuerberater auf. Die Zertifizierung soll einfachere und weniger Zeit verschlingende Vorschriften mit sich bringen.

Wie geht es weiter?

„Bislang ist das alles noch Zukunftsmusik – wenn auch nicht mehr in allzu weiter Ferne“, gibt Jens Richter zu bedenken. Im kommenden Jahr schon sollen kurzfristige Maßnahmen die EU-Auslandsgeschäfte in steuerlicher Hinsicht bessern bis die Neuregelung des EU-Mehrwertsteuersystems eintritt, womit etwa 2022 zu rechnen ist. Dem Vorschlag zum neuen System müssen zunächst alle Mitgliedsstaaten im Europarat zustimmen, ansonsten tritt er nicht in Kraft.

Unternehmer sollten sich rechtzeitig im Vorfeld über dieses Thema erkundigen. Für Fragen und persönliche Termine stehen Ihnen die Steuerberater von ABG-Partner sehr gern zur Verfügung.

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Liste der wichtigsten Köpfe der Familienunternehmen erschienen: Diese 5.000 Namen prägen die Wirtschaft

Das Medium Die Deutsche Wirtschaft hat das Namensverzeichnis der deutschen Familienunternehmen online gestellt. Gezeigt werden die 5.000 Inhaber und CEO der umsatzstärksten Unternehmen.

BildSie stehen für die 2.000 Familienunternehmen ab 100 Millionen Euro Jahresumsatz und schaffen weltweit über zehn Millionen Arbeitsplätze: die Inhaber und Chefs der umsatzstärksten deutschen Unternehmen in Familienbesitz.

Land der Familienunternehmer

Deutschland ist wie wohl kein anderes Land der Welt ein Land der Familienunternehmer. Unternehmen in Familienbesitz bilden das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Wie bedeutsam gerade dieser Unternehmenstypus für die Wirtschaft in Deutschland ist, illustrieren diese Zahlen: Alleine die 2.000 umsatzstärksten Familienunternehmen, die dem Ranking zugrunde liegen, repräsentieren über 2 Billionen Euro Jahresumsatz und schaffen zehn Millionen Arbeitsplätze weltweit.

Inhaberfamilien und CEO erfasst

Doch wer sind die entscheidenden Köpfe dieser Unternehmenslandschaft? Das Unternehmernetzwerk Die Deutsche Wirtschaft (DDW) führt in seiner Onlineliste jetzt die 5.000 wichtigsten Namen auf.

Zugrunde gelegt für die Datenbank sind die Inhaberfamilien und ersten Geschäftsführer bzw. CEO der Familienunternehmen ab rund 100 Millionen Euro Jahresumsatz. Das Namensverzeichnis ist damit das Pendant zum bekannten Ranking der 1.000 Familienunternehmen von DDW, jedoch erweitert um 1.000 weitere der umsatzstärksten Unternehmen – und bezogen auf die obersten Führungskreise.

CEO nur zu 4,7 Prozent Frauen

Die Zusammenstellung erlaubt zudem interessante Einblicke in die Struktur der für Deutschland so wichtigen Unternehmensform. So sind nur bei 61 Prozent der Unternehmen der Inhaber auch selbst als CEO oder erster Geschäftsführer aktiv. Frauen sind in dieser Position die Ausnahme: nur in 4,75 Prozent der größten Familienunternehmen, die der Liste zugrunde liegen, führen sie das Unternehmen.

Wo das Geld sitzt

Spannend auch, wenn man die geographische Verteilung der erfolgreichsten Unternehmerfamilien betrachtet. DDW hat dazu den Gesamtumsatz der ansässigen eigentümergeführten Unternehmen kumuliert.

Eine Ausnahme in dieser Rangfolge bildet der Erstplatzierte, die Stadt Wolfsburg, die ihre führende Position natürlich vor allem eines seiner drei Top-Familienunternehmen verdankt: Der Volkswagen AG, die auch im Ranking der 1.000 größten Familienunternehmen mit weitem Abstand führt.

Hier die zehn Städte und Regionen mit dem höchsten Umsatz durch Top-Familienunternehmen:
1. Wolfsburg, Stadt 232.265 Mio. Euro
2. München 144.023 Mio. Euro
3. Heilbronn 105.599 Mio. Euro
4. Essen, Stadt 94.764 Mio. Euro
5. Hamburg, Freie und Hansestadt 93.774 Mio. Euro
6. Ludwigsburg 88.874 Mio. Euro
7. Düsseldorf, Stadt 87.472 Mio. Euro
8. Region Hannover 59.056 Mio. Euro
9. Gütersloh 40.290 Mio. Euro
10. Hochtaunuskreis 35.497 Mio. Euro

Goldstandard der Unternehmensrankings

Mit seinen Rankings rund um die größten Familienunternehmen, die 10.000 wichtigsten Mittelstandsunternehmen und Family Offices in Deutschland bildet das Unternehmermedium
DDW das informative Datengerüst seines Netzwerks und zugleich eine Grundlage für vielfältige wirtschaftsfördernde Aktivitäten in Forschung, Geschäftsaustausch und Unternehmensaktivitäten. Die DDW-Rankingredaktion ermittelt und analysiert dabei in einem regelmäßigen Prozess auf neutraler Datenbasis die umsatzstärksten Unternehmen in mehrheitlichem und deutschem Unternehmerbesitz und stimmt diese weitestgehend mit den Unternehmen selbst ab.

Die Liste der 5.000 wichtigsten Namen der deutschen Familienunternehmerlandschaft sind online einsehbar: Onlineliste auf DDW.

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Die Deutsche Wirtschaft ist das auf die Inhaber und Vorstände / Geschäftsführer der 50.000
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Direkte Beziehungen zu dieser Zielgruppe sind vor allem durch die DDW-Top-Rankings zu
Familienunternehmen und Mittelstandsunternehmen gegeben, die als Goldstandards gelten und
die meistabgerufenen Medieninhalte ihrer Art in Deutschland sind.

DDW verbreitet seine Inhalte multimedial über die Kanäle Onlineportal (1,2 Mio Abrufe p.a.),
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