TechDivision wird zum fünften mal in Folge als Top-Arbeitgeber im Mittelstand ausgezeichnet

Wie bereits in den Jahren 2018, 2019, 2020 und 2021 gehört die TechDivision auch 2022 zu den von FOCUS BUSINESS ausgezeichneten Top Arbeitgebern im Mittelstand.

BildSeit 2018 zeichnet Focus-Business die Top-Arbeitgeber des Mittelstands aus. Hierzu hat die FactField GmbH im Auftrag von FOCUS-BUSINESS eine groß angelegte Befragung unter Arbeitnehmern in Deutschland durchgeführt, die ab diesem Jahr den Hauptbestandteil der Datenerhebung darstellt. Die Befragung wurde über diverse Kanäle verteilt, um möglichst alle Unternehmen in Deutschland mit mindestens 11 Mitarbeitern zu erreichen. Die Ergebnisse der Befragung wurden zudem um vorhandene Onlinebewertungen zu den Unternehmen ergänzt.
Wie bereits in den Jahren 2018, 2019, 2020 und 2021 gehört die TechDivision auch 2022 zu den Top Arbeitgebern im Mittelstand.

Für das Ranking wurden dieses Jahr rund 550.000 Bewertungen von Mitarbeitern aus gut 38.000 Unternehmen nach folgenden Kriterien ausgewertet:

– Unternehmensstandort in Deutschland
– zwischen 11 und 500 Mitarbeiter
– Einen Bewertungsschnitt von mindestens 3,5 (Skala von 1 bis 5)
– Mindestens 10 Mitarbeiter-Bewertungen über alle Erhebungskanäle, davon mindestens 5 aktuelle (seit dem 01.01.2020)

Methodik der Bewertung
Jeder Arbeitgeber erhält einen Punktwert zwischen 100 und 200, der sich aus zwei Faktoren ergibt: aus dem Bewertungsschnitt und der Anzahl aller eingegangenen Bewertungen.

Um sicherzustellen, dass Unternehmen mit vielen Mitarbeitern (die mehr Bewertungen abgeben können) nicht automatisch bessergestellt sind als Unternehmen mit weniger Mitarbeitern, wurden alle Arbeitgeber in Größenklassen (nach ihrer Anzahl an Mitarbeitern) sortiert und schließlich mit den Unternehmen aus ihrer Referenzgruppe verglichen und bewertet. Die innerhalb der Gruppen generierten Punktwerte werden anhand der jeweiligen Minimal- und Maximalbewertungen ermittelt. Die rund 4.000 Arbeitgeber mit den besten Punktwerten über alle Gruppen schaffen es in das Ranking.

In der Gesamtbetrachtung landet der Digital Enabler TechDivision mit einem Score von 187,40 auf dem sehr guten 49. Platz – und dass bei 4.000 ausgezeichneten, mittelständischen Unternehmen aus ganz Deutschland. In unserer Kategorie “Internet & Multimedia” belegen wir einen herausragenden zweiten Platz und können uns dadurch im Vergleich zum letzten Jahr nochmals um einen Platz verbessern.

“Die erneute Auszeichnung als Top-Arbeitgeber im Mittelstand, die wir inzwischen zum fünften mal in Folge erhalten haben, gehört zu den absoluten Highlights in diesem Jahr, das für uns alle sicherlich nicht einfach war. Wir sind wahnsinnig stolz auf diese Auszeichnung und auf das gesamte TechDivision-Team, das in dieser schwierigen Zeit einen sensationellen Job macht. Jetzt hoffen wir einfach, dass wir gut durch das Ganze durchkommen und danach dann dafür auch mal wieder gemeinsam anstoßen können”, so Stefan Willkommer, CEO von TechDivision.

Weitere Infos zur Studie sowie die filterbare Liste aller ausgezeichneten Unternehmen gibt´s unter https://focusbusiness.de/arbeitgeber-mittelstand.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

TechDivision GmbH
Herr Josef Willkommer
An der Alten Spinnerei 2 a
83059 Kolbermoor
Deutschland

fon ..: 08031 221055-0
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web ..: http://www.techdivision.com
email : info@techdivision.com

Der Digital Enabler unterstützt und begleitet seit 2006 nationale und internationale Unternehmen auf ihrem digitalen Weg. Inhabergeführt, nachhaltig und werteorientiert. Mit mehr als 150 Mitarbeiter*innen und an sechs Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Kunden bekommen vom zertifizierten Adobe, Magento Enterprise, Google und Akeneo Partner digitale Business-Lösungen aus einer Hand: Von der strategischen Beratung über die Entwicklung und Implementierung webbasierter Anwendungen bis hin zur crossmedialen Vermarktung.

So unterstützt der bayerische Digital-Dienstleister seine Kunden dabei, ihre digitale Wertschöpfungskette optimal zu definieren und nachhaltig erfolgreich zu gestalten. TechDivision baut auf eine enge, ehrliche und offene Zusammenarbeit und konnte dank dieser Philosophie schon viele langjährige Kundenbeziehungen etablieren. Neben vielen mittelständischen Kunden vertrauen auch große, international agierende Unternehmen wie Volkswagen, Adobe, Eglo oder Juzo auf das Know-how und die Erfahrung der TechDivision.

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Huminstoffproduzent stellt bis 2023 auf 100 % Nachhaltigkeit um

Die Produkte für Landwirtschaft und Umwelt können CO2 aus der Atmosphäre entfernen. Da ist es nur logisch, selbst keins auszustoßen. Abbau, Transport, Produktion, Verpackung […] gehen nun netto null.

BildHuminstoffproduzent Humintech stellt Produktion bis 2023 auf 100 % Nachhaltigkeit um

“Wer über die Zukunft redet, muss über nachhaltige Landwirtschaft sprechen” – CEO Cengiz.

In einer eigenen Pressemitteilung kündigt das Biotechunternehmen aus Grevenbroich an, bis zum Ende des Jahres 2021 die gesamte Produktionskette zu überprüfen und dann Schritt für Schritt umzustellen. Die Anwendung der Produkte in Landwirtschaft, Industrie und Umwelttechnik dient der Sanierung von Böden und Gewässern und ist dazu in der Lage, CO2 aus der Atmosphäre zu entfernen. Daher ist es nur folgerichtig, selbst so wenig wie möglich freizusetzen.

CO2-Sequestrierung durch Humusaufbau
Die Humintech GmbH unterstützt nachhaltige Landwirtschaft von Produktion bis Anbau und Vertrieb seit nun über 45 Jahren. Der Humusaufbau in intensiv genutzten oder degradierten Böden in der ganzen Welt hat unzählige Tonnen CO2 im Boden gebunden und die Lebensbedingungen zahlloser Kleinbauern und Mitarbeitern von Landwirtschaftsbetrieben gesichert.
Humintech produziert zudem nachhaltige Alternativen für Umwelttechnik und Industrie, Produkte, die Gewässer reinigen oder Abfälle zu Wertstoffen machen.

Rundum nachhaltig werden
Doch das ist den CEO Müfit Tarhan und Aydogan Cengiz nicht genug; bis 2023 soll die Produktion zu 100 % nachhaltig erfolgen. Bis Ende des Jahres 2021 läuft die Prüfung, an welchen Stellen eine Nachhaltigkeits- und CO2-Optimierung erfolgen sollte.
Bis 2023 soll die dann vorliegende Nachhaltigkeitsstrategie umgesetzt werden. Dabei wird die gesamte Produktionskette überprüft, Rohstoff-Lieferanten bis Transportunternehmen, Produktionsabläufe, Verpackungen, Energiebilanz und natürlich Recycling der wertvollen “Abfälle”.

“Wer über die Zukunft redet, muss über nachhaltige Landwirtschaft sprechen”, sagt Humintech-Gründer Dipl. Sozialpäd. Cengiz. “Die Landwirtschaft sichert weltweit die Ernährung von Milliarden Menschen und es ist ist ein wichtiger Faktor beim Kampf gegen die soziale Ungleichheit und Klimawandel. Wir hatten mit Humintech von Anfang an die Mission, Lebensbedingungen zu verbessern – und das geht nur ganzheitlich.”

Circular Economy für die Welternährung
Circular Economy, also Kreislaufwirtschaft, ist für die Humintech GmbH schon 1999 Grundlage der Geschäftsidee gewesen. Nun schließt sich der Kreis – mit einer Strategie für 100 % nachhaltige Produktion. “Es ist gut, dass Standards zur Messbarkeit nachhaltiger Landwirtschaft entwickelt werden. Wir werden uns bemühen, diese mit unseren Produkten zu unterstützen.”

Ihr Kontakt bei Humintech
Frau Canan Aker, pr@humintech.com, 02181 70 67 630.
In unserem Pressebereich finden Sie umfangreiche Materialien in Text und Bildern zum Download.

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Am Pösenberg 9-13
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Seit mehr als 45 Jahren entwickelt die Firma Produkte auf der Basis von Huminsäuren und anderen Huminstoffen. Mit Kunden in mehr als 70 Ländern zählt der Betrieb heute zu den Weltmarktführern der Branche.
Humintechs Innovationskraft ist preisgekrönt: Das Unternehmen wurde als Hidden Champion gewürdigt, zählte drei Jahre in Folge zu den 100 Top-Innovatoren des deutschen Mittelstands und gilt als führendes Technologieunternehmen für huminsäurebasierte Produkte. Die Erfolge der Firma reflektieren das öffentliche Interesse nach neuen, ressourcenschonenden Wirtschaftsideen, die sowohl dem Menschen als auch der Umwelt zugutekommen.

“Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.”

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10 Millionen Bewertung für StartUp SalsUp

SalsUp realisiert 15 Monate nach Gründung in einem erfolgreicheren Investorenprozess 10 Millionen Bewertung

BildSalsUp hat seinen Gesellschafterkreis um Stephan Assmann erweitert. Mit dessen Einstieg gewinnt das Unternehmen neben Bernhard Schindler (Gründer und CEO) und Gesellschafter Gerold Wolfarth Founder und CEO der bk-group AG einen weiteren erfahrenen und erfolgreichen Unternehmer als Gesellschafter. Ferner stehen dem Unternehmen mit der damit verbundenen Kapital- bzw. Liquiditätsstärkung Finanzmittel zur Verfügung, die dazu genutzt werden sollen, die weitere erfolgreiche Entwicklung bzw. Skalierung von SalsUp beschleunigt voranzutreiben. Der Beteiligung vorausgegangen war ein intensiver Investorenprozess, der von der M&A-Beratung benten capital GmbH & Co. KG unter der Federführung von Dr. Florian Eisele und Frank Galgenmüller begleitet wurde.

SalsUp ist das das weltweit erste Ökovation-System und bietet Start-ups und Unternehmen die Möglichkeit von Sales, Investments und Kooperationen. 

“Für mich ist SalsUp die Plattform schlechthin, wenn es darum geht, Start-ups und den Mittelstand wirklich zielführend zu verknüpfen. Hier bin ich als Investor nah am Puls der Zeit und stehe in der ersten Reihe, wenn weltweite Innovationen auf den Markt kommen. So habe ich bereits mehrfach meine Chance ergriffen und in Start-ups investiert.” So Gerold Wolfarth.

Nun ergänzt neben Gerold Wolfarth Stephan Assmann, Managing Director und CEO der Assmann Group, die Investorenrunde. Founder und CEO von SalsUp, Bernhard Schindler, sowie CFO Jannis Brendel, haben damit einen weiteren unternehmerischen Experten aus dem Mittelstand an Bord geholt.

“Ich habe die Entwicklung von SalsUp in den letzten Monaten genau verfolgt und mich aufgrund der mehr als positiven Entwicklung entschieden, zu investieren. Den Grundgedanken, den Wirtschaftsstandort Deutschland durch die Verknüpfung von StartUps und dem Mittelstand zu stärken, ist mir selbst ein großes Anliegen. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit,” so Stephan Assmann.

Mit dem aktuellen Startup-Hype kam auch das Thema Corporate-Startup-Collaboration aufs Tablet. Inzwischen beginnt sich mehr und mehr herumzusprechen, dass es nicht nur für Konzerne, sondern auch und gerade für mittelständische Unternehmen und KMU sehr wichtig ist, mit Startups eng zusammenzuarbeiten und Innovationen gemeinsam zu entwickeln. Bisher jedoch leisteten sich meist große Konzerne eigene StartUp-Programme welche mal mehr und mal weniger erfolgreich waren und sind. Mittelständler hingegen versuchten, für sich passende StartUps auf etwaigen Pitchtreffen ausfindig zu machen. Dem entgegen zu wirken können mittelständische Unternehmen und KMU mittels einer Mitgliedschaft auf bereits über 95.000 StartUps live auf dem Marktplatz zur sofortigen Vernetzung zugreifen und sich matchen.

Dr. Florian Eisele: “Motivation und Transaktionsdetails des Investorenprozesses standen im Zeichen der angestrebten weiteren nationalen und internationalen Skalierung von SalsUp. Insofern war bei der Auswahl des Investors neben der persönlichen Passung dessen komplementäre Erfahrungen und Expertise von zentraler Bedeutung. Wir freuen uns, dass wir mit Stephan Assmann eine ausgewiesene Unternehmerpersönlichkeit als von allen Seiten präferierten Gesellschafter für SalsUp gewinnen konnten.”

SalsUp ist auch über die Funktionalität als Innovations-Plattform hinausgewachsen. Als Initiatoren der Roadshow THE GROW, betätigen sich die Macher und Investoren von SalsUp für einen Austausch zwischen StartUps und Mittelstand im Rahmen einer einzigartigen Eventreihe. Zudem gründete Bernhard Schindler und Gerold Wolfarth den THE GROW Entrepreneurs Club.

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Frau Sabrina Kaindl
Alte Regensburger Str. 26
84030 Ergolding
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email : sabrina.kaindl@salsup.de

SalsUp – das erste Ökovation-System. Als Europas größte Plattform für StartUps, Corporates und Sals Angels bietet SalsUp seinen Mitgliedern Sales, Network und Investment.
StartUps generieren die passenden Vertriebskanäle für ihr Geschäftsmodell und sichern sich das nötige Kapital und Netzwerk.
Corporates und Sals Angels erhalten Zugang zu innovativen Produkten und Technologien und treiben so die Digitalisierung in Ihrem Unternehmen voran.
Ein Perfect Match!

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SalsUp: 10-Millionen-Bewertung und CashFlow positiv nach nur 15 Monaten

15 Monate nach der GmbH Gründung holt sich das mittlerweile europaweit tätige Start-up SalsUp mit seinem digitalen “Marktplatz für Innovation” ein siebenstelliges Investment.

BildCorona zum Trotz und gegen all die vielen Stimmen aus dem Umfeld: “Nichts ist unmöglich” lautet die Devise von Bernhard Schindler, Founder & CEO der SALSUP GmbH. 15 Monate nach der GmbH Gründung holt sich das mittlerweile europaweit tätige Start-up SalsUp mit seinem digitalen “Marktplatz für Innovation” ein siebenstelliges Investment.

Mit dem aktuellen Startup-Hype einhergehend kam zuletzt auch das Thema Corporate-Startup-Collaboration aufs Tablet. Inzwischen beginnt sich mehr und mehr herumzusprechen, dass es nicht nur für Konzerne, sondern auch und gerade für mittelständische Unternehmen und KMU sehr wichtig ist, mit Start-ups eng zusammenzuarbeiten und Innovationen gemeinsam zu entwickeln. Bisher jedoch leisteten sich meist nur große Konzerne eigene Start-up-Programme – und das mal mehr und mal weniger erfolgreich. Mittelständler hingegen versuchten, für sich passende Start-ups auf Pitchtreffen ausfindig zu machen.

Matching – neuartig und effizient
Einen neuen, ungleich effizienteren Weg des Matchings hat das junge Start-up SalsUp binnen weniger Monate auf den Erfolgsweg gebracht. Via SalsUp können mittelständische Unternehmen und KMU mittels einer Mitgliedschaft auf bereits über 95.000 Start-ups live auf dem Marktplatz zur sofortigen Vernetzung zugreifen und sich matchen. Zudem entstehen täglich mehr und mehr closed Ökovation Systeme by SalsUp: ein hoch modernes Start-up-CRM-Management, welches SalsUp seit wenigen Wochen auf Bitten vieler Unternehmen aufgebaut hat.

SalsUp: Nach einem Jahr bereits 95.000 Start-ups gelistet
Damit scheint das erst im Februar 2020 gegründete Unternehmen tatsächlich einen Nerv getroffen zu haben. Pro Tag melden sich laut Angaben der Verantwortlichen mittlerweile mehr als 50 Start-ups auf der Plattform an, insgesamt sind bereits mehr als 95.000 Start-ups gelistet. Ein eindrucksvoller Beleg für erfolgreiches Marketing und mehr.

Gleichzeitig können bereits mehr als 8.300 mittelständische Unternehmen auf die Plattform zugreifen, zudem wurden 20 Ökovation Systeme by SalsUp in den letzten Wochen eingerichtet. Mit der zudem eigens im Look & Feel für Verbände und Hochschulen im gesamten DACH-Raum geschaffenen Lösung eines White Label Showrooms, werden Start-ups in der Seedphase bereits abgeholt. Durch das eigene Veranstaltungsformat THE GROW mit Roadshow und Entrepreneurs Club skalieren die Start-ups ihr Business extrem effizient und schnell.

Millioneninvest für europaweites Wachstum
Mit dem Millioneninvest will Founder und Mehrheitsgesellschafter Bernhard Schindler das Unternehmen mit Sitz in Ergolding (Bayern) und Dependancen in Wien, Basel und Brixen mit mittlerweile 60 Mitarbeiter*innen in Europa weiter ausbauen. Das Wachstum schlägt sich auch in der nun aktuellen siebenstelligen Finanzierungsrunde nieder. “Die gigantische Bewertung von 10 Millionen Euro nach nur 15 Monaten ist ein großartiger Erfolg des gesamten Teams”, kommentiert Gründer und CEO Bernhard Schindler. Für ihn als Investor ist es noch mehr – nämlich der augenzwinkernde Beweis: Gründen während einer Pandemie und groß skalieren par excellence sind auch in schwierigen Zeiten machbar – sogar für einen ehemaligen Hauptschüler!

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SalsUp – das erste Ökovation-System. Als Europas größte Plattform für StartUps, Corporates und Sals Angels bietet SalsUp seinen Mitgliedern Sales, Network und Investment.
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Corporates und Sals Angels erhalten Zugang zu innovativen Produkten und Technologien und treiben so die Digitalisierung in Ihrem Unternehmen voran.
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Maibach VuS auf Wachstumskurs

Neuer Unternehmensstandort in Gescher

BildSich weiterentwickeln und expandieren am neuen Firmenstandort: Seit Jahren ist die Maibach VuS GmbH starker Partner für Straßenausrüstung und Verkehrssicherheit. Auch hat das Unternehmen sich in den Bereichen Umwelt- und Artenschutz einen Namen gemacht. Hinzu kam 2011 ein videobasiertes Kamerasystem, das vor allem der Sicherung von Baustellen dient. Seit einiger Zeit vertreibt Maibach VuS zudem intelligente Parkplatzsperren. Mit dem erweiterten Produktportfolio ist auch die Mitarbeiterzahl und der Platzbedarf des Unternehmens deutlich gestiegen. Um Raum für zukünftiges Wachstum zu schaffen, zog der Vertriebsexperte nun in größere, repräsentativere Büroräumlichkeiten im münsterländischen Gescher.

Ein junges Team unter erfahrener Leitung mit einem innovativen Produktportfolio, das sukzessive erweitert wird: Diese Kombination hat Maibach VuS in den vergangenen Jahren zu Wachstum verholfen und bundesweit erfolgreich gemacht. Dabei profitieren die Vertriebsprofis auch von ihrem starken Namen im Bereich Straßenausrüstungen – wie Leitpfosten, Blendschutzanlagen für Autobahnen und Schnellstraßen oder Schneefangzäune für den Winterdienst. “Auch beim Vertrieb technisch ausgereifter Amphibienschutzanlagen und wirkungsvoller Leiteinrichtungen für den Umwelt- und Artenschutz haben wir eine führende Position inne”, erklärt Benno Blömen, Geschäftsführer von Maibach VuS. Dass das Unternehmen zudem besonderes Gespür für lösungsorientierte Produktneuheiten besitzt, hat das Team in den vergangen Jahren mit der Etablierung eines kamerabasierten Bewachungssystems für Baustellen bewiesen. Immer wieder begleitet Maibach VuS Innovationen von der Entwicklung bis zur Marktreife, um diese dann in Deutschland sowie im benachbarten Ausland erfolgreich auf den relevanten Märkten zu platzieren. So wurde das Produktportfolio unlängst durch den smarten Parkplatzbügel “Parklio” ergänzt. Er schützt öffentliche und private Flächen effektiv vor Fremdparkern. “Um auch weiterhin wachsen zu können, haben wir nun einen neuen Standort in Gescher bezogen. Moderne und helle Arbeitsplätze sind die Basis – der zusätzliche Platz schafft aber auch Raum für neue Ideen und kreative Ansätze”, erklärt Blömen. “Denn unser Produktportfolio ist seit jeher nicht statisch, sondern gerichtet auf die volatilen Anforderungen des Marktes. Wir haben hier den richtigen Riecher, um diese zu erkennen – und schaffen geeignete Strukturen für den Vertrieb”, so Blömen weiter. Ein zusätzlicher Pluspunkt der neuen Zentrale: die gute Anbindung an die A31, welche logistische Abläufe zusätzlich erleichtert – und den Standort für Kundenbesuche und Schulungen attraktiver macht.

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Maibach
Herr Benno Blömen
Schuckertstraße 13
48712 Gescher
Deutschland

fon ..: +49 2542 86960-0
web ..: http://www.maibach-vus.de
email : info@maibach-vus.de

Die MAIBACH VuS GmbH aus Gescher ist spezialisiert auf den Vertrieb von Systemen für Straßenausrüstung und Verkehrssicherheit sowie Umwelt- und Artenschutz. Darüber hinaus umfasst das Produktprogramm des Unternehmens Systeme zur videobasierten Baustellenbewachung und intelligente Parkplatzsperren beziehungsweise -bügel. Das MAIBACH VuS-Team versteht sich als lösungsorientierter Partner mit weitreichenden Erfahrungen in Sachen Produktkonzeption, Logistik und Service. Neben dem umfangreichen Standardportfolio gestalten die Münsterländer immer wieder Innovationen mit, begleiten diese zur Marktreife und übernehmen den professionellen Vertrieb. Dabei arbeitet MAIBACH VuS schwerpunktmäßig im deutschen Bundesgebiet, betreut jedoch auch Projekte im benachbarten Ausland.

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Kommunikation2B
Herr Andre Wand
Westfalendamm 241
44141 Dortmund

fon ..: 023133049323
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Wäschereien des Textilverbundes Servitex nutzen Krise für Investitionen

Fliegel Textilservice rüstet auf: 8 Millionen Euro investiert die Großwäscherei in ihre Standorte, um mehr hygienische Sicherheit und weitere Erleichterungen durch Automatisierungen bieten zu können.

BildDas inhabergeführte Unternehmen startete bereits im vergangenen Jahr mit umfangreichen Modernisierungsmaßnahmen für seinen Standort in Leipzig. Neben dem Ausbau von automatischen Zuführungssystemen, der Erschließung eines Nachbargrundstückes, um auch die Lagerkapazitäten zu erweitern, steht vor allem die Verbesserung der internen Logistik im Fokus der Großwäscherei: “Die Umbau- und Erneuerungsarbeiten in Leipzig sollen in diesem Jahr abgeschlossen werden. Nun kommt die Wäsche zum Mitarbeiter und nicht umgekehrt. Das steigert unsere Produktivität. Wir verfügen nun über effizientere Prozesse, kombiniert mit höchstem Qualitätsstandard”, so Jörg Müller, Prokurist der Fliegel Textilservice Holding.

Am Fliegel-Standort in Grimmen haben ebenfalls umfangreiche Modernisierungsmaßnahmen stattgefunden. Neben dem Ausbau automatischer Zuführungssysteme für eine optimierte Prozesslogistik, der Erweiterungen von Lagerkapazitäten, der Optimierung von Ladezonen und der Modernisierung der Mangelstraße, wurde ein System zur elektronischen, automatischen Wäscheerkennung und Verfolgung eingeführt.

David Ruszkiewicz, Prokurist und Betriebsleiter der Fliegel Nord Textilservice GmbH & Co. KG, freut sich über die zahlreichen Neuerungen: “An unserem Standort wurden beispielsweise für ein ergonomisches Be- und Entladen der LKW’s Scherenhubtische installiert. Der Einsatz neuester Technik in der Produktion ermöglicht nicht nur einen reduzierten Verbrauch verschiedener Ressourcen, sondern sorgt für saubere Wäsche und für höchste hygienische Ansprüche der Hoteliers. Außerdem haben wir nun die Möglichkeit, auch kleineren Kunden unsere textilen Dienstleistungen zu attraktiven Konditionen anzubieten.”

Auch der größte Fliegel Standort in Berlin hat in seine Produktionsstätte in Nowe Czarnowo – nahe der deutschen Grenze – erheblich investiert: “In dem Werk NC1 wurde die modernste Technik für Frotteefaltung einschließlich Zuführungssystemen installiert sowie eine sogenannte Verfolgung der Wäschestücke eingeführt. Mit Erweiterung der Lagerkapazität und der Ladefläche im zweiten Werk konnten wir optimale Bedingungen für noch effizientere Logistikprozesse schaffen. Außerdem ist es uns gelungen, in beiden Werken die Berufsbekleidungsabteilung zu integrieren. Wir sind somit in allen Fliegel-Werken bestmöglich für die Zukunft gerüstet”, ergänzt Daniel Tarczynski, Geschäftsführer der Fliegel Gruppe.

Der konsequente Einsatz neuester Technik in der Produktion – wie auch im Fuhrpark – tragen wesentlich zur Senkung des Energieverbrauches bei und sorgen gleichzeitig für einen schonenderen Umgang mit der zur Bearbeitung überlassenen Wäsche. Die Servitex-Wäschereien setzen bereits seit mehreren Jahren auf Nachhaltigkeit und Innovation. Hierfür wurde Servitex mehrfach ausgezeichnet: Ende 2020 durfte der Verbund textiler Dienstleister gleich mehrere Auszeichnungen im Rahmen des CINET’s Global Best Practices Awards Programm entgegennehmen. Der internationale Textilpflegeverband CINET zeichnet regelmäßig Unternehmen aus der Textilbranche für besondere Leistungen aus.

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Servitex GmbH
Herr Rolf Slickers
Weserstraße 118
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Die Servitex GmbH ist ein Verbund mittelständischer Dienstleister, der sich auf den Bereich Mietwäsche und Textilpflege in der Hotellerie spezialisiert hat. Momentan besteht der Servitex-Verbund aus sieben inhabergeführten Wäschereien mit insgesamt 13 Standorten.
Unter Beachtung ökologischer sowie hygienischer Standards und konsequentem Umweltschutz übernimmt Servitex für den Kunden das gesamte Textilmanagement – vom Einkauf und Pflege bis hin zur Logistik. Das Portfolio des Unternehmens umfasst Frotteewäsche, Bettwäsche, Tischwäsche und Berufsbekleidung in unterschiedlicher Ausführung. Geschäftsführer ist Rolf Slickers.

www.servitex.de

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l&t communications – PR for lifestyle & travel
Herr Wolf-Thomas Karl
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83457 Bayerisch Gmain

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Homeoffice-Pflicht in Deutschland – Mit RemPro wird Homeoffice in kürzester Zeit zum Erfolg!

Die in München ansässige Unternehmensberatung RemPro GmbH unterstützt mittelständische Unternehmen auch kurzfristig auf dem Weg ins Homeoffice.

BildAm 27. Januar ist es soweit: Die Homeoffice-Pflicht tritt in Kraft. Bereits etablierte Arbeitsmodelle müssen situationsgemäß angepasst werden, um das Infektionsrisiko zu senken. Die neue Corona-Arbeitsschutzverordnung verpflichtet Unternehmen dazu, zu begründen, warum Arbeitnehmer nicht von zu Hause arbeiten können. Sprich: Wer seine Mitarbeiter nicht ins Homeoffice schickt, muss hierfür glaubwürdige Gründe anführen.

Getreu dem Motto: “Wir lassen mittelständische Unternehmen nicht allein im Homeoffice!” reagierte die auf hybride und dezentrale Arbeitsmodelle spezialisierte Unternehmensberatung RemPro prompt. RemPro bietet deutschen Mittelständlern umsetzungsorientierte und kurzfristige Hilfe an. Das Expertenteam in Sachen produktive Zusammenarbeit berät mittelständische Unternehmen stehts mit dem Ziel einer erfolgreichen Implementierung von Homeoffice. Hierbei handelt es sich meist um hybride Lösungen, die das Arbeiten im Homeoffice und Bürostandort vereinen.

“Unser Ziel ist es, Unternehmen einen reibungslosen Übergang ins Homeoffice zu ermöglichen. Für die Aufrechterhaltung von Produktivität und Regelbetrieb gehen wir deshalb stets auf die individuellen Bedürfnisse jeder Organisation ein.” So Gesa Bartels, Geschäftsführerin von RemPro.

Das Beratungsangebot besteht aus Workshops, Schulungen, Seminaren und Coachings für Geschäftsführung, HR, Führungskräfte und Teams. Es passt genau auf die anstehende Homeoffice-Pflicht. Homeoffice-Leitfäden, Mitarbeiterbefragungen und Checklisten unterstützen Mittelständler genau da, wo Unsicherheit und Ratlosigkeit herrschen. Auch die Erstellung von Betriebsvereinbarungen und Richtlinien für das (temporäre) Arbeiten im Homeoffice sowie eine persönliche Begleitung in den ersten Wochen bei der Arbeit zu Hause übernimmt RemPro.

Kontaktdaten: Christina Scheiper & Leila Sauter; Tel: +49 89 95453933;
E-Mail: info(at)rempro.de oder unter www.rempro.de.

Die RemPro GmbH ist eine auf Homeoffice und mobile Arbeit spezialisierte Beratung in München. RemPro betreut Unternehmen in Deutschland und europaweit.

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RemPro GmbH
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81669 München
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Mit RemPro wird Arbeiten im Homeoffice und Büro zum Erfolg!

RemPro unterstützt den Mittelstand bei Homeoffice & mobiler Arbeit. Die RemPro GmbH ist ansässig in München und betreut Unternehmen in Deutschland und europaweit.

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Mittelstandsstudie zum Digitalisierungsgrad zeigt Diskrepanz zwischen Ambition und Wirklichkeit

Die Frankfurter Unternehmensberatung GHK Management Consulting hat mit einer “Praktiker”-Studie den Status quo zum Digitalisierungsgrad des deutschen Mittelstandes erfasst.

BildUnter Leitung von Dr. Andreas Dahmen wurden 214 Unternehmen intensiv befragt. Auffällig ist, dass Unternehmen die Wichtigkeit digitalisierter Prozesse erkannt haben, die Umsetzung von Digitalisierung jedoch kaum oder nur sehr zögerlich stattfindet.

“Gemäß der Selbsteinschätzung des eigenen Digitalisierungsgrades sehen sich 62 % des deutschen Mittelstandes voll im Trend. Schaut man sich jedoch den tatsächlichen Digitalisierungsgrad an, stellt man fest, dass der hohe Anspruch, Prozesse zu digitalisieren, im Gegensatz zur derzeitigen oder geplanten Umsetzung, weit auseinanderklaffen.”, sagt Kerem Sargut, Equity Partner der GHK Management Consulting. So nutzen beispielsweise im Unternehmensbereich Finanzen und Controlling 38 Prozent ein selbst entwickeltes, 58 Prozent ein Standard- und nur 20 Prozent ein für die “digitale Datenautobahn” notwendiges integriertes, bereichsübergreifendes IT-System.

“Die Studie offenbart, dass ein Großteil der Mittelständler zwar davon ausgeht, ein digitalisiertes Geschäftsmodell zu haben, jedoch weder die dafür erforderlichen Enterprise Ressource Planning Systeme (ERP), noch die digitalisierte Prozesse und die dafür notwendigen Daten vorhanden sind.”, fasst Dr. Andreas Dahmen zusammen. Dies ist jedoch nach seiner Erfahrung der Schlüssel für die Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit in einem sich weiter globalisierenden Umfeld. “Der Mittelstand als technologischer Vorreiter der deutschen Wirtschaft muss exakt und schnell Konzeptions- und Umsetzungsmaßnahmen für eine effektive Digitalisierung ergreifen, um den internationalen Anschluss nicht zu verlieren.”, so der Managementberater.

Die Studienverantwortlichen ziehen ein klares Fazit: Bis zur Realisierung eines für die Zukunft notwendigen Digitalisierungs- und Dokumentierungsgrades ist es noch ein durchaus weiter Weg. Dieser ist für Unternehmen jedoch überlebenswichtig, um an einer digitalen Geschäftswelt teilzunehmen und die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Die praktische Durchführung der grundlegenden Digitalisierungsmaßnahmen wie Prozessdigitalisierung, Nutzung von integrierten, bereichsübergreifenden ERP-Systemen sowie automatisierten Schnittstellen zwischen den Unternehmensbereichen ist eine Herausforderung, denen sich Mittelstandsunternehmen stellen müssen, um einen positiven und nachhaltigen Effekt für sich realisieren zu können.

Die 185 ausgewerteten Fragebogen wurden von Führungskräften und Entscheidern elektronisch beantwortet. Die Mehrzahl dieser Unternehmen liegt bei einem Jahresumsatz von mehr als 25 Millionen Euro und beschäftigt mehr als 100 Mitarbeiter*innen.
Die Studie wurde in Kooperation mit dem BVMW (Bundesverband mittelständische Wirtschaft, Unternehmerverband Deutschlands e.V.) und wissenschaftlicher Begleitung von Prof. Dr. W. Jäger (Hochschule RheinMain) durchgeführt.

Ein gedrucktes oder elektronisches Exemplar der “Studie zum Digitalisierungsgrad des deutschen Mittelstandes” ist kostenfrei erhältlich und per Email bestellbar unter: digitalisierung@ghk-management.com

Über GHK Management Consulting GmbH
Der Mittelstand profitiert von der umfassenden Beratungsleistung in den Bereichen Finanzen, IT, Personal und Einkauf. GHK Management Consulting unterstützt erfolgreich dabei, Business zu transformieren, Systeme zu implementieren und Prozesse zu optimieren. Für die ERP-Implementierung integriert sich GHK in unternehmensinterne Teams und sorgt für eine optimale Akzeptanz der Veränderungen. Durch die Präsenz vor Ort im Unternehmen findet ein fortlaufender Knowhow-Transfer statt. Damit profitieren Unternehmen doppelt auf dem Weg in eine erfolgreiche und digitalisierte Unternehmenszukunft – heute bereits durch die laufenden Veränderungen und zukünftig durch neue Kompetenzen im eigenen Team.
Mehr Informationen unter www.ghk-management.com

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Reizthema Unternehmensnachfolge: Sonderveröffentlichung nimmt Angst und klärt auf

Ein Großteil der anstehenden Nachfolgen im deutschen Mittelstand ist noch ungeklärt. Mit der Sonderausgabe des Mittelstandsmagazins akzento wird Unternehmern ein Ratgeber vorgelegt.

Bild(Dresden, 18. Juni 2019) Fast die Hälfte der mittelständischen Unternehmen hat Probleme, ihre Nachfolge zu regeln. Dies geht aus dem “DIHK-Report zur Unternehmensnachfolge 2018” hervor. “Das Thema war für die Geschäftsführer in den vergangenen Jahren anhaltend brisant und wird es auch in der Zukunft sein”, so Friedrich Geise, Steuerberater und Gründer des Beratungsverbundes ABG-Partner. Dieser versteht sich als ganzheitlicher Begleiter der Mittelständler in allen wesentlichen Aspekten der Unternehmensführung. “So sind es neben Gründungen, Wachstumsphasen und Restrukturierungsprozessen auch die Nachfolgen, in denen wir den Geschäftsführern zur Seite stehen – und natürlich auch jenen, die es werden wollen”, so Geise. Er ergänzt: “Ihnen legen wir mit der Nachfolge-Sonderausgabe unseres Mittelstandsmagazins akzento einen Ratgeber vor. Sie erhalten Einblick in die Möglichkeiten sowie Herausforderungen einer Nachfolge und lernen gleichzeitig Unternehmer kennen, die den Prozess bereits erfolgreich durchlaufen haben.” Schließlich stehen in den kommenden Jahren mehr als 800.000 Übergaben an – ein Großteil davon noch ungeklärt.

Die Kinder machen`s! Oder?

“Den Betrieb übernehmen später sowieso mal die Kinder”. Dies hören die Berater der ABG-Gesellschaften in Gesprächen immer wieder. Doch was, wenn die familiäre Nachfolge nicht wie erhofft umgesetzt werden kann? Etwa weil die Kinder eigentlich ganz andere Karrierepläne verfolgen oder als Unternehmer völlig ungeeignet sind? Dann ist Plan B gefragt. “Den passenden Kandidaten zu finden, ist allerdings nicht die einzige Baustelle.”

Allein mit dem idealen Nachfolger ist es nicht getan

“Neben der Suche der geeigneten Person, die den Betrieb einmal übernehmen soll, sind es beispielsweise auch steuerliche, rechtliche und finanzielle Themen, die den Senior-Unternehmern Kopfzerbrechen bereiten. Auch die Kommunikation intern und extern ist nicht zu unterschätzen”, ergänzt der Gründer des Beratungsverbundes. Mit Blick auf die anstehenden Aufgaben und zu klärenden Fragen braucht es für eine gelungene Nachfolge demnach viel Zeit, eine gute Vorbereitung und einen langen Atem. “Allerdings ist diese Komplexität und das spezielle fachliche Know-how für einen Unternehmer, der sich nebenher noch dem Aufrechterhalten des laufenden, operativen Betriebs widmen muss, kaum allein zu bewältigen”, betont Geise.

Anpacken: rechtzeitig und mit externer Unterstützung

Doch sich davon abschrecken zu lassen und gar nicht zu handeln, ist auch keine Lösung. Verzögert sich die Nachfolge, steht schnell das Überleben des mühsam aufgebauten Betriebes und die Zukunft der Mitarbeiter auf dem Spiel. Hinzu kommt auch der potenzielle volkswirtschaftliche Schaden im Falle von zahlreichen Unternehmensschließungen. Das wertvolle branchenspezifische Know-how und die einzigartige Unternehmenskultur, für die der deutsche Mittelstand steht, gingen somit verloren.

Das will der Gründer des Beratungsverbundes ABG-Partner gemeinsam mit seinem großen Expertenkreis rund um Steuer- und Unternehmensberatung, Recht, Marketing und Wirtschaftsprüfung unbedingt verhindern. Er appelliert: “Schieben Sie dieses Thema nicht zu sehr auf die lange Bank. Holen Sie sich externe und erfahrene Berater an die Seite und gehen es an.”

Sie wollen mehr zur Nachfolge wissen und erfahren, wer sich hinter dem Beratungsverbund ABG-Partner verbirgt? Dann lernen Sie uns kennen und laden sich die Sonderausgabe des Mittelstandsmagazins kostenlos herunter. https://abg-partner.de/wp-content/uploads/2019/01/akzento-Nachfolgespecial2019-Ansicht.pdf

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ABG-Partner ist ein Beratungsverbund mit eigenständigen Gesellschaften der Steuer- und Unternehmensberatung, Marketing, Recht und Wirtschaftsprüfung. Gegründet 1991, betreut ABG-Partner mit rund 100 Mitarbeitern an den Standorten München, Bayreuth, Dresden, Böblingen Unternehmen und Institutionen in allen steuerlichen und wirtschaftlichen Themen. Wir unterstützen unsere Mandanten fachübergreifend bei Gründungen, in Wachstumsprozessen, bei Unternehmensnachfolgen sowie bei Sanierungen.

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