Sehr wertvolle Argumentationshilfen zur E-Mobilität liefert das neue Buch “Das A und O der Elektromobilität”

Argumentationshilfen zur Elektro-Mobilität. Firmen nutzen das unabhängige Buch von Hajo Schörle um eine offene Diskussion und ein Nachdenken über die Mobilitätswende zu fördern.

BildSie haben die Zeichen der Zeit erkannt: Der Verbrennungsmotor ist ein Auslaufmodell – die Zukunft gehört den E-Autos. Weil es die Verwendung alternativer Energieformen für unsere gewohnte Mobilität erlaubt, ohne weiterhin endliche Ressourcen zu verbrauchen. Aber wie überzeugen Sie als (E-)Autohändler, als Mobilitäts-Dienstleister mit eigenem E-Fahrzeugpool, als kommunaler Entscheidungsträger oder als “Mobilitäts-Beauftragter” Ihres Unternehmens / Ihrer Institution / Ihrer Familie Ihre ganz eigene Community – oder Kunden – von den vielen Vorteilen der E-Mobilität?
Ganz einfach: Lassen Sie denjenigen von seiner Sicht der Dinge, von seiner Leidenschaft und seinen über Jahrzehnte gesammelten Argumenten erzählen, der länger als kaum ein anderer in Deutschland bereits selbst im Alltag fast ausschließlich mit (eigenen) E-Autos – beruflich wie privat – unterwegs ist: der Nagolder Unternehmer, Verleger und Autor Hajo Schörle hat dafür jetzt einen kleines, aber feines Handbuch vorgelegt, das Ihnen in Ihrer ganz eigenen Mission in Sachen E-Mobilität sehr wertvolle Argumentationshilfen liefern wird – “Das A und O der Elektro-Mobilität”!
Auf über 50 Seiten wird so ziemlich das gesamte Für und Wider zum Thema E-Mobilität in fachlich versierten Texten, anschaulichen Grafiken und immer mit dem Blick “auf das große Ganze” behandelt und diskutiert; übrigens: immer ergebnis-offen, so dass auch der Blick immer frei bleibt auf (begründete) Gegenargumente oder auch mögliche alternative Antriebskonzepte. “Ich will niemanden mit der Brechstange von meiner Meinung überzeugen”, sagt der Autor – der bereits seit dem Jahr 2009 nahezu ausschließlich elektrisch (oder mit Muskelkraft) unterwegs ist. “Aber es war mir schon lange ein Anliegen, einmal systematisch die ganze Bandbreite des Diskussion in einem Buch zusammenzutragen, damit auch Themen-Neulinge sich schnell in der zugegeben immer noch sehr komplexen Thematik zurechtfinden können.”
Für den Autor Hajo Schörle ist der intelligente Ratgeber “Das A und O der Elektro-Mobilität” nicht das erste Buch zur Elektro-Mobilität. Er hat bereits Vorlesebücher zum Thema speziell für Kinder (“…und NICHT alle Autos verbrennen Sprit”) oder auch einen spannenden Thriller (“Hochspannung”) speziell zu dieser Thematik veröffentlicht. Ein besonderes Werk von ihm ist auch das Buch “Ladeweile”, das als Lese-, Rätsel-, Mal- und Bastel-Buch die Wartezeit unterwegs an einer E-Ladesäule kreativ “verkürzen” soll. Alle Bücher von Hajo Schörle, der auch ein gern gefragter Experte auf Workshops, Events oder Symposien zum Thema E-Mobilität ist, zeugen immer von seinem großen Insider-Wissen als langjähriger Anwender und Meinungsführer in diesem Bereich.
Auch deshalb sind seine Werke stets so ausgelegt – Hajo Schörle ist neben seiner Tätigkeit als Verleger Inhaber einer grafischen Werbeagentur -, dass sie sich im gewerblichen und institutionellen Umfeld sehr gut als “Give-away” etwa für Autohäuser, Energieversorgungs- oder auch branchennahen Dienstleistungsunternehmen eignen. Hier bietet der “Buch&Bild Verlag” von Hajo Schörle spezielle Rabatt-Staffeln seiner Werke an – je nach Abnahme-Menge. Außerdem kann der neue Ratgeber “Das A und O der Elektro-Mobilität” auf der Cover-Rückseite leicht mit einem gut sichtbaren, eigenen Kunden-Logo versehen werden; als hochwertige thematische Werbung mit Langzeitwerbung. Ähnlich clever wie die E-Mobilität selbst. “Und genauso Ressourcen-schonend”, denn die Erfahrung zeigt: Ein solches wertiges, informatives und auch als Nachschlagewerk immer wieder nützliches Buch schmeißt niemand mehr weg. Mehr kann einen Themen-orientierte Werbung nicht leisten.

Das A und O der Elektro-Mobilität – Visionen und Betrachtungen zur Elektro-Mobilität
Taschenbuch, Softcover, 100 % Recyclingpapier
Format: 14,8 x 21 cm
Umfang: 52 Seiten
Verlag: Buch und Bild Verlag
Autor: Hajo Schörle
ISBN-13: 978-3926341167

Erhältlich im Buchhandel, Versandhandel oder direkt im Verlagsshop.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

W&D Schörle
Herr Hajo Schoerle
Lise-Meitner-Str 9
72202 Nagold
Deutschland

fon ..: 07452 2690
web ..: http://www.schoerle.de
email : info@schoerle.de

“Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.”

Pressekontakt:

W&D Schörle
Herr Hajo Schoerle
Lise-Meitner-Str 9
72202 Nagold

fon ..: 07452 2690
web ..: http://www.schoerle.de
email : info@schoerle.de

bezero – Die erste CO2 App, die automatisch kompensiert & dein Verhalten ändert & in Baumjahren rechnet

Die bezero CO2 App hilft den Menschen dabei ihren CO2-Fußabdruck zu verstehen, die notwendigen Verhaltensänderungen umzusetzen, CO2 zu vermeiden und zu reduzieren oder auch direkt zu kompensieren.

BildImmer mehr Verbraucher werden sich der Folgen des Klimawandels bewusst und sind bereit, ihre Lebensweise zum Wohle der Menschheit zu ändern. Welcher Anteil wird durch unsere tägliche Mobilität verursacht und was können wir jetzt tun, diese möglichst klimafreundlich zu gestalten? Die bezero App gibt Antworten und eröffnet einen einfachen Weg, die CO2-Emissionen von Autofahrten zu messen und direkt in der App zu kompensieren.

Die Klimakrise ist aktuell die größte Bedrohung für die Menschheit – die menschengemachten CO2-Emissionen sind das Hauptproblem. In den nächsten Jahren können und müssen neue Technologien und Gesetze Lösungen bieten, die den CO2-Ausstoß drastisch eindämmen. Doch was können wir schon heute tun, um der Klimakatastrophe entgegenzuwirken? Diese Frage haben sich auch Tobias Frech und Matthias Herbert gestellt und mit der bezero App eine Lösung entwickelt, die Menschen einen einfachen und spielerischen Weg aufzeigt, ihren CO2-Fußabdruck zu verstehen und zu reduzieren.

Das Ziel: Ohne Umwege zur klimafreundlichen Mobilität.

Die zwei Familienväter beschäftigen sich schon seit einigen Jahren mit der Frage, wie und mit welchen Aktionen sie selbst eine Veränderung anstoßen können. Welche Beiträge sind sinnvoll und was steht uns eigentlich im Weg, aus den gewonnenen Erkenntnissen ein Umdenken in unserem Alltag voranzutreiben? 2016 setzten sich die beiden zusammen, um die Möglichkeiten und Hürden detailliert unter die Lupe zu nehmen. Sie kamen zu dem Schluss, dass die enorme Komplexität des Themas und das Festhalten an bequemen Gewohnheiten dem Menschen Schwierigkeiten bereiten. Ein erster Test mit Umfragen und Stichproben in den Sozialen Medien bestätigte, dass eine mobile App zur CO2-Kompensation für den Verbraucher ein gern genutztes Hilfsmittel wäre.

Die Lösung: Von 100 auf 0 in wenigen Sekunden.

Heute sind die zwei IT-Spezialisten einen großen Schritt weiter und mit der ersten vollautomatischen CO2-App, welche in Baumjahren rechnet sprichwörtlich auf dem besten Weg, Menschen klimafreundlich zu bewegen. Denn die bezero App…

– erkennt durch modernste KI-Algorithmen Autofahrten automatisch im Hintergrund und berechnet die dabei entstandenen CO2-Emissionen.
– macht die Auswirkungen verständlich, indem sie auf abstrakte Gewichtsangaben wie kg CO2 verzichtet und die Emissionen einer Fahrt stattdessen in Baumjahren beschreibt – die Zeit, die ein Baum durchschnittlich benötigt, um eine bestimmte Menge CO2 dauerhaft zu binden.
– bietet die Möglichkeit, die verursachten Emissionen direkt über den Erwerb von CO2-Zertifikaten in der App zu kompensieren.
– motiviert zur CO2-neutralen Mobilität. Für Radfahren und Gehen gibt es ein sympathisches Lob
– motiviert durch den persönlichen Rekord, welcher zählt wie viele Tage am Stück der Nutzer schon CO2-neutral unterwegs ist.

Mit der bezero App wird die Auswirkung jeder einzelnen Autofahrt somit sofort erlebbar und zu einer “emotionalen Angelegenheit”. Ein enormer Aha-Effekt, der Tobias Frech während der Entwicklungszeit selbst nachhaltig beeindruckt hat. So kostete ein Ausflug zum nächsten Badesee bereits ein halbes Baumjahr, für die Strecke von München nach Stuttgart muss ein Baum sogar ganze 4 Jahre wachsen, um das ausgestoßene CO2 wieder zu binden.

Der Anspruch: Erkennen, Umdenken, Umsteigen.

Ein Effekt, der auch die Nutzer zum Umdenken anregen und für ein klimafreundliches Verhalten sensibilisieren soll. Kombiniert mit Gamifcation-Elementen ist bezero nicht nur eine wirklich innovative Lösung, den eigenen CO2-Ausstoß messbar zu reduzieren, sondern auch eine informativ-unterhaltsame Möglichkeit, sich selbst genauer beobachten und Verantwortung übernehmen zu können.
Auch für die Zukunft haben sich die beiden Gründer viel vorgenommen. Um ihre Nutzer noch besser bei der klimafreundlichen Mobilität zu unterstützen, ist für die nächste App-Version geplant, klimafreundliche Alternativen nach jeder Autofahrt darzustellen. So kann man bequem erleben, ob die Bahn, der Bus, ein Fahrrad oder andere Angebote als Alternative für einen persönlich in Frage kommen.

Tobias und Matthias wollen mit bezero möglichst vielen Menschen helfen sich klimafreundlicher zu verhalten und ihnen zusätzlich einen Mehrwert bieten. Für dieses Ziel suchen sie Investoren und Partner, welche die Vision einer besseren Welt teilen und von der Vereinbarkeit von Klimaschutz und einem funktionierendem Business-Modell überzeugt sind.

Wer die bezero App ausprobieren möchte, kann jetzt bereits die ersten Kilometer CO2-neutral zurücklegen. Denn als Willkommensgeschenk zum App-Start wird jedem Nutzer ein kleines Kompensationspaket gesponsert.

Ladet euch die App unter www.bezero.app oder im App Store herunter. Probiert diese aus und schickt uns eure Erfahrungen an feedback@bezero.app

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

bezero GbR
Herr Matthias Herbert
Viktoriastraße 1
80803 München
Deutschland

fon ..: 08921538121
web ..: https://www.bezero.app
email : presse@bezero.app

bezero – Lösungen für ein klimafreundliches Leben

bezero entwickelt Lösungen um Menschen zu helfen ein klimafreundliches bis klimaneutraleres Leben zu führen. Dabei liegt der Fokus auf dem Verstehen der Klimakrise, dem Aufzeigen von klimafreundlichen Alternativen, der Unterstützung von Verhaltensänderungen und der einfachen Kompensation von emittierten CO2 Emissionen.

Sie können diese Pressemitteilung auf Ihrer Webseite – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Verweis auf unsere Homepage http://www.bezero.app kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

bezero GbR
Herr Matthias Herbert
Viktoriastraße 1
80803 München

fon ..: 08921538121
web ..: https://de.bezero.app
email : presse@bezero.app

IfKom: Online-Plattformen im Hochschulbereich stärken!

IfKom e. V. fordert eine Stärkung der Entwicklung von Online-Plattformen für die digitale Hochschulbildung in Deutschland und in der EU.

Digitale Lehr- und Lernangebote bieten eine sinnvolle Ergänzung zu den konventionellen Lehrveranstaltungen der Hochschulen. Neben der fachlichen Vertiefung erweitern sie die Chancen digitaler Teilhabe und festigen die Medienkompetenz. Mit der Konzeption und dem Betrieb solcher Plattformen sollten einzelne Hochschulen jedoch nicht alleine gelassen werden. Der Verband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) fordert daher eine Stärkung der Entwicklung solcher Plattformen für die digitale Hochschulbildung in Deutschland und in der EU.

Die Digitalisierung bietet große Chancen für die Hochschulen. Im Koalitionsvertrag haben sich die Regierungsparteien daher dafür ausgesprochen, hochschulübergreifende vernetzte Konzepte, z. B. Lehr- und Lernplattformen, zu fördern. Nach der föderalen Struktur in Deutschland sind sowohl für die Hochschulverwaltung als auch für die Lehre allerdings die Bundesländer zuständig. Hier bedarf es nach Ansicht der IfKom einer stärkeren Zusammenarbeit, sowohl zwischen Bund und Ländern, als auch international. OpenU (Online Pedagogical Resources for European Universities) ist beispielsweise ein Projekt, das im Jahr 2018 mit 21 europäischen Partnern an den Start ging, welches zur Weiterentwicklung solcher Plattformen beitragen kann. Die IfKom begrüßen die Ziele, mit solchen Projekten eine digitale Infrastruktur bereitzustellen und Lehre, Kooperationen und Mobilität zu stärken sowie die Internationalisierung europäischer Hochschuleinrichtungen im digitalen Bereich weiterzuentwickeln.

Zu begrüßen wäre in diesem Zusammenhang die Einrichtung einer europäischen Plattform für digitale Hochschulbildung. Die EU sieht das Jahr 2019 und 2020 jedoch noch als Definitions-, Entwicklungs- und Testphase an. Nach Auskunft der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage im Bundestag steht seitens der EU momentan die Konsolidierung vielfältiger Projekte und Strukturen an, deren Ergebnis eine Architektur für eine interoperable digitale Struktur für den europa- und weltweiten Austausch von Kompetenzdaten aus dem Hochschulsektor sein kann. Diese vorrangig organisatorisch angelegte Zieldefinition kann nach Meinung der IfKom jedoch nur ein erster Schritt sein.

Die Bundesregierung legt sich in ihrer vom Bundesministerium für Bildung und Forschung veröffentlichten Digitalisierungsstrategie fest: “Wir setzen uns dafür ein, dass bis zum Jahr 2030 alle Hochschulen ihre Lehrenden professionell bei der digitalen Lehre unterstützen und sich bundesweit vernetzen.” Vor diesem Hintergrund appellieren die IfKom an die beteiligten Politikerinnen und Politiker, die föderalen Grenzen zu überwinden und die Digitalisierung im Hochschulbereich stärker voranzutreiben.

In den Bundesländern sind bereits unterschiedliche Ansätze für Lehr- und Lernplattformen von kooperierenden Hochschulen zu finden. Beispielhaft kann die Virtuelle Hochschule Bayern (vhb) als Verbundeinrichtung von 31 Hochschulen genannt werden. Sie fördert die Entwicklung digitaler Lehreinheiten, setzt sich für einen Austausch und eine hochschulübergreifende Nutzung ein und bietet verschiedene Kursangebote an. Solche Projekte müssen aus Sicht der IfKom gestärkt und gefördert werden. Sie können das Präsenzstudium sinnvoll ergänzen und zudem ein offenes Angebot für nicht eingeschriebene Teilnehmer enthalten. Finanzierungsfragen müssen übergreifend gelöst werden und dürfen einzelne Hochschulen nicht über Gebühr belasten.

Die IfKom haben zur Stärkung der digitalen Bildung im Hochschulbereich Kooperationen mit unterschiedlichen Hochschuleinrichtungen abgeschlossen und zudem die Gründung des Forschungsinstituts für nachhaltige Ausbildung von Führungskräften (FinAF) initiiert.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

Pressekontakt:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Pokémon Drive: Mit Carsharing zum Levelaufstieg

Wie Pokemon Go-Spieler dank Carsharing schneller an die beliebten Taschenmonster kommen, erklärt der Carsharing-Dienst Ubeeqo.

BildDie App Pokémon Go ist weltweit ein unglaublicher Erfolg. Um alle 151 Taschenmonster zu finden, müssen Spieler große Distanzen zurücklegen und unterschiedliche Gegenden absuchen. Um den Weg zum Meistertrainer zu erleichtern, hält die Mobilitäts-Plattform Ubeeqo (www.ubeeqo.de) für deutsche Spieler jetzt ein besonderes Angebot bereit. Mit dem Aktionscode POKEMON schenkt Ubeeqo neuen Nutzern 20 Euro Mobilitätsbudget und eine Gratis-Anmeldung für die Monsterjagd. Damit kommen Spieler bequem und günstig an entlegene Orte, um auch die seltensten Pokémon zu finden.

Berlin, 21. Juli 2016 – Um besonders rare Mini-Monster im Spiel Pokémon Go zu fangen, müssen teils weite Strecken zurückgelegt werden. Mit dem Auto können einige dieser Wege weitaus leichter bewältigt werden. Spieler, die jedoch keinen eigenen fahrbaren Untersatz besitzen, können sich jetzt per Aktionscode ein Carsharing-Fahrzeug sichern. Dafür stehen in Berlin und Hamburg, 100 VW Golf und Opel Adam des Carsharing-Dienstes Matcha bereit. Das Angebot für Pokemon Go-Spieler ist ab sofort über die Ubeeqo-App und die Homepage verfügbar, indem man den Aktionscode bei Anmeldung eingibt.

“Mit dem Code POKEMON wird die Tour durch die Stadt für alle angehenden Meistertrainer preisgünstig und vor allem extrem effizient. Mit dem Code entfallen 15 Euro Registrierungskosten. Außerdem erhält der Nutzer ein Startguthaben von 20 Euro. Ist die Anmeldung erfolgt, sind über die App nicht nur Carsharing-Fahrzeuge, sondern auch Mietwagen und ein Chauffeur-Services über die Ubeeqo-Plattform buchbar”, so Max Kury, Managing Director von Ubeeqo Deutschland.

Das Pokémon Go-Aktionsangebot ist bei der Anmeldung mit Code über die Website www.ubeeqo.de oder die Ubeeqo-App verfügbar. Die Ubeeqo-App ist kostenlos im Apple App Store und bei Google Play erhältlich.

App Store: https://itunes.apple.com/de/app/ubeeqo/id1044555321?mt=8
Google Play: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.team_inovia.ubeeqo&hl=de

Über Ubeeqo
Ubeeqo (www.ubeeqo.com) ist eine europäische Mobilitäts-Plattform, die sich auf Flotten- und Transportlösungen für Endkonsumenten sowie Firmenkunden spezialisiert hat. Seit 2015 ist Europcar, Europas führender Automobil-Miet-Service, Mehrheitsgesellschafter von Ubeeqo, um ihren Kunden einfache und flexible Transportmöglichkeiten zu bieten. Per App werden dem Nutzer an seine spezifischen Ansprüche angepasste Lösungen angeboten: von Carsharing, über Mietwagen bis Taxifahrten, die er mit wenigen Klicks buchen kann. Ubeeqo ist bei Deloitte’s Technology Fast50 als eines der 30 high-growth Technologie-Unternehmen gelistet. Das Unternehmen wurde 2008 von Benoit Chatelier und Alexandre Crosby in Frankreich gegründet und operiert derzeit auch in Belgien, England und Deutschland.

Über:

Ubeeqo
Herr Max Kury
Ritterstraße 12-14
10969 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 (0) 30 20 07 59 92
web ..: http://www.ubeeqo.com
email : info@ubeeqo.com

Pressekontakt:

Tonka PR
Herr Joschka Rugo
Alt-Moabit 93
10559 Berlin

fon ..: 030 2759597314
web ..: http://www.tonka-pr.com
email : joschka.rugo@tonka-pr.com