Chinas Stimmung schlägt positiv durch

Chinas Konjunkturpakete stärken den Bergbau und das nicht nur im eigenen Land, sondern sie stärken auch die Stimmung weltweit.

BildGerade hat China ein Konjunkturpaket vorgestellt, um die Binnennachfrage zu beleben. Dem Handelskrieg soll so entgegengewirkt werden. Immerhin ist das Reich der Mitte der größte Metallkonsument der Welt. Es geht um Infrastrukturausgaben, Steuersenkungen, Geld für die Forschung und um besondere Anleihen.

Denn China will auf keinen Fall eine schwächelnde Wirtschaft, lieber kurbelt man das Wachstum an. Mit einem Aufschwung der chinesischen Wirtschaft geht eine höhere Metallnachfrage einher, damit dürften dann auch die Metallpreise steigen. Gleiches gilt für die Unternehmen, die die Metalle fördern. Das chinesische Bruttoinlandsprodukt entwickelte sich im zweiten Quartal 2018 am langsamsten seit 2016. Dies soll sich ändern.

Und die Stimmung in China schwappt auch auf die übrige Welt über. Gerade beim Konjunkturmetall Kupfer könnte noch ein zweiter Faktor dem Preis wieder nach oben verhelfen. Es sind wieder mal die Streiks, die sich momentan in der wichtigen Escondida-Mine in Chile zuspitzen.

Für die zur Zeit schwachen Industriemetalle könnte sich also der Wind bald drehen. Auch in der Goldminenindustrie in Südafrika, heute in der Liste der größten Produzentenländer auf Platz sieben, gibt es bereits Gehaltsverhandlungen und Streiks könnten drohen. Es werden Lohnerhöhungen von 15 bis 18,5 Prozent gefordert. Nebenbei bemerkt hat es sich bereits vielfach gelohnt antizyklisch in Investments einzusteigen. Interessante Gesellschaften, die Gold und Kupfer im Boden besitzen, sind beispielsweise Panoro Minerals oder Firesteel Resources.

Das Laiva-Goldprojekt von Firesteel Resources – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298432 – in Finnland soll noch dieses Jahr mit der Produktion beginnen. Die Mine ist errichtet, genehmigt und bestens finanziert. Ein Goldterminverkauf besteht. Gerechnet wird mit durchschnittlich fast 76.000 Unzen Gold pro Jahr bei Gesamtkosten unter 1000 US-Dollar je Unze. Auch die Infrastruktur ist hervorragend und eine Verarbeitungsanlage ist vor Ort.

Panoro Minerals – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298468 – konzentriert sich auf Kupfer-Gold-Projekte in Peru. Neben dem Flaggschiff-Projekt Cotabambas (Kupfer, Gold, Silber) ist besonders das Antilla-Projekt (Kupfer, Molybdän) von Bedeutung, beide im südlichen Peru gelegen. Das Unternehmen ist gut finanziert und die nötige Infrastruktur ist auch vorhanden.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Elektromobilität kommt in Schwung

Die Förderung von E-Mobilität wird vorangetrieben – zaghaft, jedoch sollten die Impulse langfristig zu spüren sein.

BildDies trifft insbesondere auf die nachgefragten Rohstoffe und deren Produzenten zu.

Andreas Scheuer? Vor der Regierungsbildung kannten den Mann wohl nur Insider in Bayern. Heute ist Scheuer, CSU, Bundesverkehrsminister. Jüngst hat er Förderbescheide über 50 Millionen Euro – aus einem Pool von einer Milliarde Euro – ausgegeben. Im Milliardengeschäft der Politik sicherlich nur ein kleiner Tropfen auf den heißen Stein. Doch immerhin. Gegangen sind die Bescheide an Kommunen in ganz Deutschland. Mit den Millionen sollen dort 650 Elektrofahrzeuge sowie 425 Ladepunkte bezahlt werden.

Die 50 Millionen Euro werden nicht die letzten Fördergelder für den Ausbau der Elektromobilität gewesen sein. Das Thema ist heiß bei Politik und Unternehmen. Die Fahrzeugindustrie sucht daher händeringend nach Lieferanten im Batteriesektor und damit zusammenhängend nach Produzenten der dafür benötigten Rohstoffe. Dabei liegt derzeit das Hauptaugenmerk auf Kobalt, dass für die Leistungsfähigkeit der Akkus in der heutigen Technologie besonders wichtig ist. Weltweit wird am meisten davon im Kongo unter immer noch fragwürdigen Bedingungen gewonnen. Daher sind Kobalt-Vorkommen in westlichen Ländern besonders gefragt.

Ein Bergbauunternehmen, das Kobaltvorkommen in Kanada und den USA (Idaho) hat, ist First Cobalt – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298244 -. In Ontario ist es die Keeley-Frontier-Mine, die ehemals von 1908 bis 1965 in Betrieb war. Dort wurden bisher 19,1 Millionen Unzen Silber und 3,3 Millionen Pound Kobalt gefördert. Weiteres Potenzial bei den heute hohen Rohstoffpreisen scheint gegeben zu sein. Für das Iron Creek-Projekt in Idaho soll noch 2018 eine Ressourcenschätzung herausgegeben werden. Dazu läuft ein umfangreiches Bohrprogramm.

Kupfer ist ein weiterer Rohstoff, von dem ein Vielfaches in Elektrofahrzeugen im Vergleich zu herkömmlichen Fahrzeugen verbaut wird. Panoro Minerals – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298467 – mit seinen Kupferprojekten in Peru könnte daher von einer steigenden Nachfrage nach dem rötlichen Metall profitieren. So dürfte zum Beispiel allein der abgezinste Kapitalwert des Kupferprojekts Antilla nach einer ersten Wirtschaftlichkeitsschätzung nach Steuern 305 Millionen US-Dollar betragen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Panoro Minerals reicht technischen Bericht für Haufenlaugungs- und Extraktions-Betrieb ein

Dazu sollen die Erdarbeiten von einem Subunternehmer durchgeführt werden und das Kupferkonzentrat mittels Haufenlaugung- und Lösungsmittelextraktion mit Elektrogewinnung ausgelaugt werden.

BildDer angehende Kupferproduzent Panoro Minerals Ltd. (ISIN: CA69863Q1037 / TSXV: PML) reicht den gemeinschaftlich mit Moose Mountain Technical Services Ltd., Tetra Tech Inc. und Panoro Minerals erstellten technischen Bericht für sein peruanisches Kupferprojekt zur Genehmigung der geplanten Haufenlaugung- und Lösungsmittelextraktionsanlage mit Elektrogewinnung ein.

Der technische Bericht der auch über die wirtschaftliche Erstbewertung (,Preliminary Economic Assessment‘, ,PEA‘) für das ,Antilla‘-Kupferprojekt informiert, welches eine Kupfer-Molybdän-Porphyr-Lagerstätte beherbergt und sich im Süden Perus, rund 140 Kilometer südwestlich der Stadt Cuzco in der Region Apurimac befindet, ist gleichlautend der am 14. Mai 2018 veröffentlichten ,PEA‘.

Diese nach NI43-101-Standard erstellte Wirtschaftlichkeitsprüfung bescheinigt dem Projekt, welches mittels Tagebaubetrieb konventionell mit Baggern und LKWs abgebaut werden soll, eine hohe Rentabilität. Dazu sollen die Erdarbeiten von einem Subunternehmer durchgeführt werden und das Kupferkonzentrat wie bereits erwähnt mittels Haufenlaugung- und Lösungsmittelextraktion mit Elektrogewinnung (SX/EW) ausgelaugt werden. Mit 163,4 Mio. Tonnen Haldenmaterial, das 118,7 Mio. Tonnen mineralisiertes Erz enthält, kann die Mine ohne Neuentdeckungen 17 Jahre betrieben werden. Der Durchschnittsgehalt soll laut Berechnungen bei 0,43 % Kupfer über das bisherige Minenleben liegen. Die durchschnittliche Laugungsausbeute wurde mit 71,9 % angegeben.

Die zur Berechnung herangezogenen Ressourcen basieren auf den bisherigen Bohrungen über 13.614 Bohrmeter, von denen Panoro – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298438 – rund 9.130 m selbst niedergebracht hat. Die derzeitige Ressource beläuft sich auf mehr als 2,2 Mrd. Pfund (lbs) an angezeigten Kupfer sowie ca. 64,3 Mio. lbs Molybdän, zuzüglich 0,5 Mrd. lbs an geschlussfolgerten Kupfer- und etwa 14,0 Mio. lbs an ebensolchen Molybdän-Ressourcen (die nicht im Abbau der ,PEA‘ berücksichtigt wurden), wobei jeweils ein Grenzgehalt von 0,175 % Kupferäquivalent, ein Kupferpreis von 3,05 USD / lbs sowie ein Molybdänpreis von 9,- USD / lbs zugrunde gelegt wurden.

Der Kapitalwert (,NPV‘) vor Steuern zur Errichtung des Förderkomplexes liegt bei ca. 520 Mio. USD, die sich innerhalb von 2,6 Jahren amortisieren, wobei sich der Kapitalwert nach Steuern unter Berücksichtigung eines Abzinsfaktors von 7,5 %, eines Kupferpreises von 3,05 USD / lbs und eines Molybdänpreises von 9,- USD / lbs auf rund 305 Mio. USD beläuft, was einen internen Zinsfuß von hohen 34,7 % ermöglicht. Die Erstinvestitionskosten werden mit rund 250 Mio. USD veranschlagt, inklusive Rückstellungen.

Die Gesteinsmühle soll mit einer Verarbeitungskapazität von ca. 20.000 t Erz / Tag über einen Zeitraum von 17 Jahren etwa 787 Mio. lbs Kupfer (43,6 Mio. lbs / Jahr) zu direkten Cash-Kosten (,C1′-costs) von 1,51 USD pro lbs Kupfer produzieren, was einer Kostenreduktion von 18 % gegenüber der früheren ,PEA‘ entspricht. Die direkten Produktionskosten (,All-in-sustaining-costs‘ / ,AISC‘) wurden gegenüber der früheren ,PEA‘ sogar um 23 % auf 1,82 USD gesenkt.

Die Stromversorgung soll über eine 10 km lange Leitung erfolgen, die an das bestehende nationale Netz angeschlossen ist und die Mine ,Las Bambas‘ mit dem Umspannwerk ,Cotaruse‘ im Distrikt Chalhuanca verbindet. Diese Stromleitung führt am südlichen Teil des Konzessionsgebietes ,Antilla‘ vorbei. Das vor Ort gewonnene Kupferkonzentrat soll sodann per LKW zum ca. 530 km entfernten Hafen von Marcona transportiert und dort zur weiteren Verarbeitung verschifft werden.

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Lateinamerikas Optimismus

Im lateinamerikanischen Bergbau macht sich Zuversicht breit. Neue Wasser- und Umwelttechniken werten das Image der Branche auf.

BildIn Lateinamerika laufen Bestrebungen, um den Bergbau nachhaltiger zu organisieren. Um einen gewissen Imageschaden auszubügeln, wird vermehrt in neue Technologien investiert. Negative Umwelteinwirkungen gilt es zu minimieren.

In den Anden gibt es zahlreiche wertvolle Rohstoffvorkommen. Und nicht nur die Stoffe, die für Hochleistungsakkumulatoren gebraucht werden, sondern auch Zink, Gold oder beispielsweise Kupfer. Den größten Optimismus sieht man beim Kupfer. Es wird verstärkt produziert und investiert. Immerhin umfasst der Gesamtwert der aktiven Bergbaugroßprojekte in Lateinamerika und der Karibik rund 183 Milliarden US-Dollar.

Dabei liegen Chile und Peru an der Spitze, gefolgt von Argentinien, Brasilien und Mexiko. In Argentinien ist Präsident Mauricio Macri sehr bergbaufreundlich. In Ecuador führten neue Rechtsnormen zu einer größeren Anzahl von Projekten. Die politische Lage ist dort derzeit stabil und man kann nur hoffen, dass es so bleibt.

In Peru unterstützt das Ministerium für Energie und Bergbau die Bergbauunternehmen, indem eine neue Verordnung Vorarbeiten, wie beispielsweise den Bau von Minensiedlungen erleichtert. Und die Regierung will mit einem Konjunkturpaket und schnelleren Verwaltungsverfahren der Branche helfen.

Im rohstoffreichen Peru haben sich viele Unternehmen, wie etwa Auryn Resources oder Panoro Minerals mit ihren Projekten angesiedelt. Auryn Resources – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298433 – besitzt in Peru das Sombrero-Kupfer-Gold-Konzessionsgebiet sowie Rechte an den Liegenschaften Curibaya und Huilacollo. Die neuesten Bohrergebnisse des Sombrero-Projektes ergaben bis zu 0,46 Prozent Kupferäquivalent und bis zu 193 Gramm Gold pro Tonne Gestein. In unmittelbarer Nähe wurden zusätzliche Konzessionen zugekauft, dort konnten bis zu 4,29 Prozent Kupfer und bis zu 5,12 Gramm Gold pro Tonne Gestein ausgemacht werden.

Panoro Minerals – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298398 – ist ebenfalls in Peru auf Kupfer- und Goldsuche. Beim Flaggschiffprojekt Cotabambas (Kupfer, Gold, Silber) haben aktuelle Bohrungen das Potenzial erhöht eine Haufenlaugungskomponente in das Projekt aufzunehmen. Inmitten bester Infrastruktur und finanziell gut aufgestellt, gehört zum Portfolio von Panoro Minerals noch das Kupfer-Molybdän-Projekt Antilla.

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Wieder hervorragende Ergebnisse von Panoro Minerals

Dabei handelt es sich um Bohrlöcher aus dem kürzlich abgeschlossenen Phase 1-Bohrprogramm, welche in den Zielgebieten ,Maria Jose 1′, ,Maria Jose 2′ und dem im vergangenen Jahr neu identifizierten…

BildDer kanadische Kupferexplorer Panoro Minerals Ltd. (ISIN: CA69863Q1037 / TSX-V: PML) gab weitere Analyseergebnisse aus sechs Bohrlöchern von seinem peruanischen ,Cotabambas‘-Porphyr-Kupfer-Gold-Silber-Projekt bekannt.

Demnach handelt es sich um Bohrlöcher aus dem kürzlich abgeschlossenen Phase 1-Bohrprogramm, welche in den Zielgebieten ,Maria Jose 1′, ,Maria Jose 2′ und dem im vergangenen Jahr neu identifizierten Gebiet ,Petra-David‘ niedergebracht wurden. Sehr erfreulich dabei ist, dass alle Bohrungen zusätzliche Oxid- sowie primäre Sulfidmineralisierungen durchteuften. Im Zielgebiet ,Petra-David‘ konnte man sogar neue Skarnmineralisierungen identifizieren, weshalb dort auch schnellstmöglich Folgebohrungen erfolgen sollen.

Im Jahr 2017 wurden 8 Bohrlöcher im Zielgebiet ,Petra-David‘ niedergebracht, welche die Kontinuität der Kupferoxidmineralisierung entlang einer begrenzenden Struktur in nordöstlicher Richtung über eine Fläche von 600 m x 150 m bestätigten. Das Erkundungsbohrloch CB-185, das 200 m südöstlich des vorherigen Bohrlochs CB-172 niedergebracht wurde, war in Richtung Nordwesten ausgerichtet und durchteufte eine 10 m dicke Kupferoxiddeckschicht mit durchschnittlich 0,22 % Kupfer (Cu), 0,03 g/t Gold (Au) und 1,77 g/t Ag (Silber). Darunter wurde ein Abschnitt aus primärer Kupfermineralisierung über 23 m mit 0,27 % Cu durchschnitten. Noch etwas tiefer wurden zwei Abschnitte der Skarnmineralisierung in einem Paket aus marmorierten Kalksteinen durchteuft. Der erste Abschnitt mit einer Mächtigkeit von 4,0 m enthielt durchschnittlich 0,35 % Cu, 0,02 g/t Au, 3,95 g/t Ag, einschließlich eines Teilabschnitts von 1,3 m mit 0,94 % Cu, 0,04 g/t Au und 6,55 g/t Ag. Ein weiterer Abschnitt über eine Mächtigkeit von 1,0 m wies eine ähnliche Mineralogie mit 0,38 % Cu, 0,33 g/t Au und 21,22 g/t Ag auf. Das Potenzial für Skarnmineralisierung ist nach Westen in Richtung des Zielgebiets ,Guaclle‘ weiterhin offen, da auch frühere Bohrungen in diesem Zielgebiet eine Skarnmineralisierung durchteuft hatten, was auf eine mögliche Verbindung hinweist.

Aufgrund der Brisanz der Funde wurden bereits zusätzliche Kartierungen, Gesteinssplitter- und Bodenprobenahmen eingeleitet, um weitere Bohrlöcher definieren zu können, die dann zeitnah gebohrt werden sollen.

Erfolgreich exploriert wurde auch auf dem Zielgebiet ,Maria Jose 1′ wo die Gesellschaft eine potenzielle Kupferoxiddeckschicht auf einer Fläche von 420 m x 150 m identifizierte. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr drei Löcher über insgesamt 663 Bohrmeter niedergebracht, wobei die Oxiddeckschicht, beginnend ab der Oberfläche bis in eine Tiefe von 125 m, bei Gehalten zwischen 0,23 % Cu und 0,28 % Cu durchteuft wurde.

In diesem Jahr wurde rund 150 m südwestlich des Bohrlochs CB-180 das Bohrloch CB-188 niedergebracht und durchteufte einen Abschnitt über 130,3 m mit Kupferoxidmineralisierung, die durchschnittlich 0,20 % Cu, 0,03 g/t Au und 1,65 g/t Ag enthielt. Ein Abschnitt über 20,3 m enthielt sogar 0,33 % Cu, der von einer primären Kupfermineralisierung über 125,7 m mit einem Gehalt von 0,25 % Cu, 0,02 g/t Au und 1,03 g/t Ag, einschließlich eines Abschnitts von 24 m mit durchschnittlich 0,35 % Cu, überlagert wurde. Das Potenzial für weitere Entdeckungen auf ,Maria Jose 1′ ist groß, da das Zielgebiet noch in mehrere Richtungen offen ist und weiter erkundet werden muss.

Im Zielgebiet ,Maria Jose 2′ wurden bei den Explorationsarbeiten im vergangenen Jahr drei parallele Mineralkörper mit einer Fläche von 550 m x 250 m identifiziert. Die potenzielle Kupferoxiddeckschicht wurde bis in eine Tiefe von 75 m, und die primäre Kupfermineralisierung bis in eine Tiefe von 350 m bei Gehalten zwischen 0,20 % Cu und 0,40 % Cu durchteuft. Die Kupfermineralisierung enthält intrusive Quarz-Monzonit-Erzgänge von 10 m bis 50 m Mächtigkeit. Diese Mineralisierung wurde in 11 Bohrlöchern mit einer Gesamtlänge von 3.573 m identifiziert.

Während des 2018er Bohrprogramms wurden auf ,Maria Jose 2′ bereits vier ,step-out‘-Bohrlöcher niedergebracht, von denen drei in nördlicher und eins in südlicher Richtung angesetzt wurde. Das nördliche Bohrloch CB-184 durchteufte zwei Kupferoxiddeckschichten mit einer Mächtigkeit von 10,3 m und 6,4 m bei einem Gehalt von 0,20 % Cu bzw. 0,23 % Cu. Das in gleicher Richtung angesetzte Bohrloch CB-186 durchteufte eine Kupferoxidmineralisierung ab Oberfläche bis in eine Tiefe von 44,7 m, die durchschnittlich 0,22 % Cu sowie einen zweiten Abschnitt mit einer primären Kupfermineralisierung über 35,9 m mit durchschnittlich 0,29 % Cu, 0,07 g/t Au und 1,85 g/t Ag, einschließlich zweier Abschnitte von 10,1 m bzw. 7,2 m mit einem Gehalt von 0,51 % Cu bzw. 0,30 % Cu, enthielt. Das südlich versetzte Bohrloch CB-189 durchteufte eine primäre Kupfermineralisierung in verschiedenen Abschnitten bis in eine Tiefe von 522,4 m, wobei die Mineralisierung weiterhin noch offen ist.

„Die bisherigen diesjährigen Bohrungen haben zusätzliche oberflächennahe Oxid-Kupfermineralisierungen bei ,Petra‘ und ,Maria Jose‘ durchteuft, was das Potenzial erhöht, eine Haufenlaugungs- und SX/EW-Komponente in das Projekt ,Cotabambas‘ aufzunehmen. Die zugrunde liegende primäre Mineralisierung erfordert zusätzliche Bohrungen, um die 2017 durchteuften, höhergradigen Gebiete anzupeilen. Die Durchörterung der Skarnmineralisierung ist ein neuer Aspekt des geologischen Potenzials im ,Cluster 1′. Das Potenzial für eine Verbindung mit der Skarnmineralisierung im ,Cluster 2′ eröffnet einen neuen Korridor mit Explorationspotenzial“, verdeutlichte Präsident und CEO Luquman Shaheen – https://www.youtube.com/watch?v=-HoGmK4Mm_k&t=8s -. Deshalb hätte man schon einen Antrag auf Erweiterung der Bohrgenehmigung auf das ,Cluster 2′ gestellt, dessen endgültige Genehmigung man in Kürze erwarte.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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