Copper Mountains Top-Bohrergebnisse rufen Analysten auf den Plan

Ziel ist die Definition ausreichender Ressourcen als Grundlage für eine Machbarkeitsstudie zum Erschließungspotenzial der früher produzierenden Mine.

BildDie jüngsten Bohrergebnisse von Copper Mountain Minings (ISIN: CA21750U1012 / TSX: CMMC) namensgebenden ,Copper Mountain’-Mine im Süden der kanadischen Provinz British Columbia wurden von den ersten Analysten sehr positiv aufgenommen, weshalb sie ihre Kaufempfehlungen bestätigt und die Kursziele erhöht haben.

Der kanadische Kupferproduzent veröffentlichte Bohrergebnisse mit sehr guten Gehalten über lange Strecken aus dem ,New Ingerbelle’-Vorkommen, einem Gebiet, mit einer früher produzierenden Mine. In der Bohrung 18IG-06 z.B. wurden 1,03 % Kupferäquivalent (CuÄq) über 105 m bzw. 0,71 % Kupfer (Cu), 0,87 g/t Silber (Ag) und 0,47 g/t Gold (Au) durchteuft, einschließlich 2,22 % CuÄq über 30 m bzw. 1,53 % Cu, 2,02 g/t Ag und 1,01 g/t Au sowie 0,83 % CuÄq über 48 m bzw. 0,58 % Cu, 0,58 Gramm pro Tonne (g/t) Ag und 0,37 g/t Au. Aber auch die Bohrung 18IG-03 war mit einem Gehalt von 0,91 % CuÄq über 63 m, bzw. 0,56 % Cu, 0,91 g/t Ag und 0,51 g/t Au sowie 0,50 % CuÄq über 117 m bzw. 0,35 % Cu, 0,49 g/t Ag und 0,22 g/t Au ein absoluter Volltreffer. Die Bohrungen 18IG-01, 18IG-02 und 18IG-05 waren mit Gehalten zwischen 0,63 % CuÄq über 165 m, 0,70 % CuÄq über 60 m, und 0,72 % CuÄq über 48 m nicht minder erfolgreich.

Die Ergebnisse des ,Phase 2′-Bohrprogramms, dem noch ein ,Phase 3′-Programm folgen wird, sind so hervorragend, dass Geologen und Analysten hier noch signifikantes Potenzial sehen. Auch der Präsident und CEO der Gesellschaft, Gil Clausen, zeigte sich höchst erfreut und sagte: “Diese Ergebnisse aus der frühen ,Phase 2′ sind sehr ermutigend und belegen unserer Ansicht nach, dass sich ,New Ingerbelle’ in Qualität und Umfang kontinuierlich erweitern wird. Wir erkennen in ,New Ingerbelle’ transformatives Potenzial für unsere Aktivitäten in British Columbia, was weitere Wachstumschancen für unser Unternehmen eröffnet.”

Die Analysten aus dem Hause Cormark Securities Inc. und Haywood Securities Inc. merkten zudem an, dass es zu ,New Ingerbelle’ noch keine offizielle Mineralreservenschätzung gäbe, aber bereits das 22 Bohrlöcher umfassende ,Phase 1′-Programm aus dem vergangenen Jahr die historischen Daten erfolgreich validiert und bestätigt hätte, was unter Einsatz sowohl der historischen wie auch der neuen Bohrdaten eine überarbeitete Mineralressourcenschätzung ermöglichen würde. Der Kupferäquivalent-Gehalt von 35 signifikanten Bohrabschnitten des letztjährigen Bohrprogramms hätten bei durchschnittlich 0,48 % gelegen, wobei im Schnitt ein Kupferanteil von 0,34 % sowie ein Silbergehalt von 0,7 g/t und ein Goldgehalt von 0,22 g/t ermittelt werden konnte. Außerdem hätten die Bohrungen zur Identifikation einer bedeutenden Goldmineralisierung geführt. Mit den nun veröffentlichten Bohrergebnissen sei man in den ,High Grade’-Bereich zurückgekehrt, was sich kurz- bis mittelfristig in den Produktionszahlen und Gewinnen widerspiegeln sollte.

Ziel des Bohrprogramms der ,Phase 2′ ist, den genannten Ressourcenbereich weiter auszubauen und die bislang als ,geschlussfolgert’ (,inferred’) eingestufte Ressourcen in die höherwertige Kategorie ,gemessen und angezeigt’ (,measured & indicated’) zu überführen. Dazu sind insgesamt 30 Bohrungen über 10.000 m geplant, die im dritten Quartal dieses Jahres in eine Mineralressourcenschätzung einfließen sollen.

Copper Mountains – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298239 – Ziel ist es, mit diesem ,3-phasigen’-Programm auf ,New Ingerbelle’ die Definition ausreichender Ressourcen als Grundlage für eine Machbarkeitsstudie zum Erschließungspotenzial der früher produzierenden Mine zu erreichen. Das Unternehmen strebt dabei eine Erweiterung der gemessenen und angezeigten Ressource um mindestens 150 Millionen Tonnen an.

Ausgehend von diesen positiven Bohrergebnissen und Aussichten für Copper Mountain Mining halten die Cormark- und Haywood Analysten die Aktien derzeit für unterbewertet und wiederholten daher ihre Kaufempfehlung am 24.07.2018 mit den Kurszielen: Cormark 2,15 CAD und Haywood 2,- CAD. Das entspricht einem Kurspotenzial von mehr als 80 % im Fall Cormark bzw. rund 70 % im Fall Haywood, ausgehend vom aktuellen Aktienkurs von 1,17 CAD.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Copper Mountain benennt zwei neue Vizepräsidenten

Letitia Wong soll künftig den Bereich ,Unternehmensentwicklung und Investorenbeziehungen’ leiten, während ihr Kollege Lance Newman die Projektentwicklung beaufsichtigen wird.

BildCopper Mountain Mining (ISIN: CA21750U1012 / TSX: CMMC) hat zu Wochenbeginn gleich zwei neue Vizepräsidenten vorgestellt. Demnach soll Letitia Wong künftig den Bereich ,Unternehmensentwicklung und Investorenbeziehungen’ leiten, während ihr Kollege Lance Newman die Projektentwicklung beaufsichtigen wird.

Wong ist vereidigte Finanzanalystin und bereits seit 15 Jahren in der Bergbauindustrie tätig. In dieser Zeit befasste sie sich mit Fragen der Unternehmensentwicklung und Finanzierung, strategischen Transaktionen und der Förderung von Investorenbeziehungen. Zuletzt war die 36-jährige bis zur Übernahme der Gesellschaft im Mai dieses Jahres Vizepräsidentin für Unternehmensentwicklung bei Brio Gold. Davor fungierte sie u.a. als Vizepräsidentin für Investorenbeziehungen bei der Augusta Resource Corporation, Arizona Mining und Ventana Gold. Außerdem war sie als Direktorin bei Yamana Gold für diesen Geschäftsbereich zuständig. Wong, die über einen ,Bachelor of Commerce’ mit Schwerpunkt Finanzen der zur University of British Columbia in Vancouver gehörenden Sauder School of Business verfügt, ist seit März 2015 zudem Direktorin bei Plata Latina Minerals.

Mit Lance Newman stößt ein weiterer ehemaliger Vizepräsident von Brio Gold zu Copper Mountains – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298239 – Führungsmannschaft. Der gelernte Chemiker, der über einen Bachelor in Chemie der Rhodes University im südafrikanischen Grahamstown verfügt und 1989 das Management-Förderprogramm der Graduate School of Business der University of Witwatersrand in Johannesburg absolvierte, war zuletzt bei der besagten kanadischen Goldgesellschaft als Leitender Vizepräsident für den Bereich ,Technische Dienstleistungen’ verantwortlich. In seiner nun schon rund 30 Jahre währenden Karriere im Basis- und Edelmetallsektor konnte Newman umfangreiche Erfahrung auf dem Gebiet des Projektmanagements und der Projektentwicklung sowie der Erzverarbeitung in Schmelz- und Raffineriebetrieben sammeln. Vor seiner Zeit bei Brio Gold war Newman Vizepräsident für Projektentwicklung bei Augusta Resource. Davor hatte er verschiedene leitende technische Positionen bei Stillwater Mining und Gold Fields inne.

Copper Mountains Präsident und CEO Gil Clausen begrüßte die beiden neue Spitzenmanager, die er aus seiner früheren Funktion als CEO von Brio Gold bereits gut kennen dürfte, und hieß sie im Namen der Geschäftsleitung willkommen: “Wir freuen uns sehr, dass Letitia und Lance dem Copper Mountain-Team beigetreten sind. Das Unternehmen wird enorm von ihrem umfassenden Sachverstand und ihren Fähigkeiten profitieren, jetzt da wir eine aufregende Wachstumsphase beginnen.”

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Copper Mountain steigert Produktion im 2. Quartal um 13 %

Die durchschnittliche Verarbeitungsmenge der Mühle lag trotz der genannten Betriebsunterbrechungen am Ende bei 37.000 Tonnen pro Tag.

BildDer kanadische Kupfer- und Edelmetallproduzent Copper Mountain Mining (ISIN: CA21750U1012 / TSX: CMMC) konnte im 2. Quartal dieses Jahres bei seiner namensgebenden Mine erneut mit einem soliden Produktionsergebnis aufwarten. So wurden in der im Süden British Columbias gelegenen Förderanlage laut neuesten Zahlen insgesamt 23,1 Mio. Pfund (lbs) Kupferäquivalent, bestehend aus 20 Mio. lbs Kupfer, 6.500 Unzen Gold und 68.400 Unzen Silber, gewonnen. Damit blieb die Mine 13 % über ihrem Vorjahresergebnis und konnte ihr gutes Resultat aus dem 1. Quartal in etwa wiederholen.

Angesichts einer Gesamtproduktion von rund 46 Mio. lbs Kupferäquivalent bzw. 39,9 Mio. lbs Kupfer, 12.600 Unzen Gold und 146.300 Unzen Silber innerhalb der ersten 6 Monate dieses Jahres, bekräftigte das Unternehmen noch einmal sein selbstgestecktes Jahresziel von 80 Mio. lbs Kupferäquivalent (+/- 5 %). Zudem kündigte man für die 2. Jahreshälfte einen weiteren Produktionsanstieg an, nachdem Umbauarbeiten an der Erzmühle zuletzt zu einem leichten Rückgang des Gesteinsdurchsatzes geführten hatte, der allerdings größtenteils durch die gezielte Einbringung höhergradiger Erze kompensiert werden konnte.

Konkret wurden dabei im Laufe des Quartals im Bereich der sog. ,SAG’-Mühle Teile der Innenverkleidung sowie zwei Trocken- gegen zwei ölgefüllte Transformatoren ausgetauscht. Letztere sollen bis Ende dieses Monats in Betrieb genommen werden. Die alten Transformatoren sollen in Reserve gehalten werden und gegebenenfalls als Ersatz für die 4 noch in Betrieb befindlichen Kugelmühlentransformatoren dienen. Allerdings plant das Unternehmen, auch diese im Zuge der für das kommende Jahr geplanten Wartungspausen durch ölgefüllte Transformatoren zu ersetzen.

Die durchschnittliche Verarbeitungsmenge der Mühle lag trotz der genannten Betriebsunterbrechungen am Ende bei 37.000 Tonnen (t) pro Tag, wobei im Berichtszeitraum insgesamt 3,4 Mio. t Erz mit einem mittleren Kupfergehalt von 0,335 % aufbereitet werden konnten. Die dabei erzielte Gewinnungsrate lag bei 80,5 %.

Der Abbau in den Minenarealen ,Pit 2′, ,Saddle’ und ,Pit 3′ ging derweil unvermindert weiter, wobei rund 19,5 Mio. t Gestein gefördert wurden. Mit durchschnittlich 214.500 t pro Tag lag man damit sogar 13 % über dem Planwert von 190.000 t / Tag. Zwar fiel das erzielte Abraum-Erz-Verhältnis (,Strip ratio’) mit 3,8 zu 1 deutlich schlechter aus als noch im 1. Quartal (1,54 zu 1), jedoch war dies im Zuge der Erweiterung der Abbauflächen zwischen den einzelnen Gruben sowie des nun begonnenen Ausbaus des ,Pit 2 West’-Areals auch erwartet worden.

Unternehmenschef Gil Clausen zeigte sich in seiner Stellungnahme daher insgesamt zufrieden: “Der Betrieb entwickelte sich im Laufe des Quartals gut, wobei die Produktion im Vergleich zum Vorjahr höher ausfiel.” Das Unternehmen – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298246 – zeige somit eine konstante und solide Produktion, so dass man auf dem richtigen Weg sei, die Jahresprognose zu erfüllen.

Die Vorstellung seiner Finanzergebnisse für das 2. Quartal hat das Unternehmen für Dienstag, den 7. August 2018, vor Handelsbeginn in Toronto angekündigt.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

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Caledonia Mining mit konstantem Produktionsergebnis im 2. Quartal

Auch verlaufe das Abteufen des neuen Zentralschachts nach wie vor budget- und plangemäß.

BildCaledonia Minings (ISIN: JE00BF0XVB15 / TSX: CAL) ,Blanket’-Mine, an der das Unternehmen von der Kanalinsel Jersey zu 49 % beteiligt ist, konnte auch im 2. Quartal dieses Jahres trotz laufender Expansionsarbeiten ihr bisheriges Produktionsniveau halten und nach vorläufigen Berechnungen rund 12.657 Unzen Gold fördern. Zwar blieb man damit 2 % hinter dem Ergebnis des 1. Quartals zurück, konnte dafür aber den Vorjahreswert immerhin um 1 % übertreffen.

In der 1. Jahreshälfte wurden somit insgesamt bereits 25.582 Unzen des gelben Edelmetalls aus der simbabwischen Mine gewonnen, wodurch man knapp über der Förderleistung des Vergleichszeitraums des Jahres 2017 von 25.316 Unzen lag.

Entsprechend zufrieden zeigte sich Caledonias – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298338 – CEO Steve Curtis, der allerdings auch darauf hinwies, dass die im zurückliegenden Quartal erzielten Goldgehalte niedriger ausgefallen seien als ursprünglich erwartet. Grund hierfür seien zum einen normale Schwankungen innerhalb des Erzkörpers gewesen und zum anderen hätten sich einige einmalige Modifikationen bei den Abbautechniken bemerkbar gemacht, die aus Sicherheitsgründen vorgenommen worden seien. In den letzten Wochen hätten sich die Goldgehalte daher bereits wieder an die prognostizierten Werte angenähert, so dass man sich weiterhin auf einem guten Weg sehe, das selbstgesteckte Jahresziel von 55.000 bis 59.000 Unzen zu erreichen.

Auch verlaufe das Abteufen des neuen Zentralschachts nach wie vor budget- und plangemäß. Mittlerweile habe man dabei eine Tiefe von 1.073 m erreicht. Aktuell würden die entsprechenden Arbeiten allerdings ruhen, da die horizontale Entwicklung auf Ebene 30 vorbereitet werde. “Das Projekt schreitet weiter gut voran und wir freuen uns darauf, im Jahr 2020 mit der Produktion aus dem Zentralschacht zu beginnen”, gab sich Curtis zuversichtlich. Damit könne man dann auch den Wachstumsplan des Unternehmens, der eine Produktionssteigerung auf bis zu 80.000 Unzen im Jahr 2021 vorsehe, realisieren.

Seine Finanzergebnisse für das 2. Quartal will das Unternehmen am oder um den 13. August 2018 herum vorlegen.

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Handelszölle – kein Problem

Werden von den USA Zölle auf Güter erhoben, steigen die Rohstoffpreise.

BildDies ist das Fazit einer Bloomberg-Analyse. Unternehmen mit guten Metallprojekten könnten profitieren.

Nitesh Shah hat sicherlich auch Eigennutz im Hinterkopf, wenn er eine Analyse des Nachrichtendienstleisters Bloomberg erläutert. Der Rohstoffexperte vom ETP-Emittent (Exchange Traded Products) WisdomTree hofft nämlich auf bessere Geschäfte für die Anlageprodukte des Unternehmens. Dies zumindest, wenn die Analyse von Bloomberg zutrifft. Denn die Bloomberg Economics-Experten gehen davon aus, dass Handelszölle sogar für Metalle und einige andere Rohstoff preismäßig zuträglich sein könnten, ja sogar sollten.

Bloomberg geht auf der einen Seite davon aus, dass ein Zoll von zehn Prozent der USA auf alle Einfuhren insgesamt nur einen negativen Einfluss auf den Welthandel von kumuliert sieben Prozent bis zum Jahr 2021 haben würde. Auf des gesamte Welt-Bruttoinlandsprodukt gerechnet wäre dies nur ein negativer Effekt von weniger als ein Prozent. Selbst bei einem Zoll von 20 Prozent wären die Effekte nicht übermäßig gravierend.

Auf der anderen Seite dürften die Zölle jedoch empfindliche Einschnitte bei den Lieferketten der Rohstoffe haben. Die USA sind insbesondere abhängig von Importen einiger Basismetalle. Deren Preise dürften dann steigen, so die Bloomberg-Experten. Produzenten, die ihre Metalle in die USA importieren können oder relativ unabhängig von den Lieferketten in die USA sind, sollten daher profitieren. Zwei Beispiele hierfür sind Copper Mountain Mining und Zinc One.

Zinc One – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298394 – will in Peru die von 2007 bis 2008 in Betrieb befindliche Zinkmine Bongrá wieder zum Leben erwecken. Das Projekt wurde lediglich aufgrund der Wirtschaftskrise 2008 und dem damit zusammenhängenden gefallenen Zinkpreis eingestellt. Zinkgehalte von 20 Prozent und eine hohe Gewinnungsrate sprechen für Bongará. Zudem gehört das Charlotte-Bongará-Zinkprojekt, das unweit von Bongará liegt zum Konzern. Eine Wiederaufnahme der Produktion in Bongará ist für die nächaten 24 bis 36 Monate geplant.

Copper Mountain Mining – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298246 – besitzt in der kanadischen Provinz British Colombia die Copper Mountain-Kupfermine, die auch Silber und Gold als Beiprodukte fördert. Eine Kooperation mit dem Miteigentümer Mitsubishi, die Japaner besitzen 25 Prozent an der Mine, ist nun bedeutend für die Kanadier. Denn die rund 100.000 Pfund Kupferäquivalent, die dort jährlich produziert werden, gehen derzeit ausschließlich nach Japan in die Mitsubishi-Kupferverarbeitung. Ein steigender Kupferpreis würde positiv auf den Gewinn durchschlagen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
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Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Wichtige Industriemetalle könnten sich verteuern

Besonders den Rohstoffen Aluminium, Kupfer und Zink drohen höhere Preise. Für Unternehmen, die diese Rohstoffe im Boden haben, sind dies positive Aussichten.

BildOhne Kupfer geht es nicht, denn Kupfer ist in jedem Auto und jedem Computer verbaut und transportiert elektrische Energie. Und die Digitalisierung und die Elektrifizierung schreitet voran und verschlingt immer mehr Kupfer. Heute bei rund 7.200 US-Dollar je Tonne, lag der Kupferpreis vor einem Jahr noch bei etwa 5.600 US-Dollar pro Tonne.

Das Schwergewicht der Branche, BHP Billiton hat sich bezüglich seiner Kupfermine in Chile mit der Gewerkschaft geeinigt, bei der Escondida-Kupfermine von BHP steht eine Einigung noch aus. Mögliche Produktionsausfälle, nicht die ersten, sind noch möglich. Eine Kupfergesellschaft, die für einen großen Nachschub des wichtigsten Industriemetalls sorgen kann, ist Copper Mountain Mining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298246 -.

Das Flaggschiffprojekt, die in British Columbia gelegene Copper Mountain-Kupfermine, produzierte bereits früher erfolgreich. Das Phase-2-Bohrprogramm hat gerade begonnen. Und das seit kurzem dem Unternehmen gehörende Cloncurry-Projekt in Australien ist ein riesiges Kupferprojekt.

Auch Zink ist ein nicht zu unterschätzendes Metall. Rund 3.250 US-Dollar kostet eine Tonne Zink heute, blickt man ein Jahr zurück, lag der Preis bei rund 2.500 US-Dollar. Sollte das Aufwärtspotenzial weiter anhalten, dürften sich auch Zinkunternehmen wie beispielsweise Zinc One freuen. Die Gesellschaft besitzt in Peru das Bongará-Minenprojekt und das Charlotte-Bongará-Projekt. Erwerb, Exploration und Entwicklung von fortgeschrittenen Zinkprojekten in bergbaufreundlichen Regionen ist das Ziel von Zinc One – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298395 -.

Der Rohstoff Aluminium ist ebenfalls ein Kandidat für höhere Preise. Wegen Umweltverstößen kam es bereits zu Produktionskürzungen. Insgesamt sollte den Industriemetallen und den damit verbundenen Gesellschaften eine gute Zukunft bevorstehen. Denn es ist nicht auszuschließen, dass es noch zu einem Handelskrieg kommt, jedoch sollte sich das Säbelrasseln in den nächsten Monaten eher beruhigen. Verhandlungen werden die Drohgebärden ablösen. So wird die Nachfrage nach Industriemetallen weiter hoch bleiben.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Astro-Alex und Rohstoffe im Weltall

Der als Astro-Alex bekannte Deutsche ist zur Internationalen Raumstation (ISS) gestartet. Der Abbau von Rohstoffen im All ist nicht das Thema der Mission, sondern noch eine Vision.

BildEin zweites Mal ist die Sojus-Rakete ins All gestartet. Gespannt warten wir, ob es wieder wie 2014 zu spektakulären Außeneinsätzen von Alexander Gerst, dem Astro-Alex, kommt. Die Raumfahrt heute ist, anders als früher, auch in privater Hand. Unternehmer wie Elon Musk oder Jeff Bezos bauen ihre Raketen und Satelliten selbst.

Einmal Rohstoffe auf fremden Planeten zu finden und auszubeuten, sind sicher noch auf längere Zeit Zukunftsvisionen, die nicht so leicht verwirklicht werden können. Der Bau von Raketen und der Flug sind extrem teuer. Es sind die Transportkosten, die immens, aber auch entscheidend sind. Elon Musk (Gründer von Paypal und Tesla) beispielsweise berechnet für einen Start seiner Falcon 9 zirka 62 Millionen Dollar. Das sind 2.720 US-Dollar pro Kilo Transportgut, damit deutlich weniger als der Kilopreis der großen US-Raketen Atlas V und Delta IV. Da fallen nämlich 9.500 beziehungsweise 14.000 US-Dollar je Kilo an.

Daher kann sich Elon Musk auch über eine lange Warteliste bei seinem Unternehmen SpaceX freuen. Die Rohstoffe für Musks Tesla werden also noch für lange Zeit aus der Erde kommen und nicht aus dem All. Die boomenden Elektrofahrzeuge brauchen viel Kupfer und Kobalt.

Sehr viel Kupfer im Boden besitzt etwa Copper Mountain Mining – https://www.youtube.com/watch?v=jLCLKpZsEhw – auf seiner in British Columbia gelegenen Copper Mountain Mine, wo bereits erfolgreich produziert wird und auch auf dem kürzlich zugekauften Cloncurry-Projekt in Australien. Dieses umfasst 397.000 Hektar Land und das bereits genehmigte Little Eva-Entwicklungsprojekt.

Kobalt ist ein unverzichtbarer Bestandteil von Elektrofahrzeugen. Begehrt ist dabei besonders Kobalt, das nicht aus dem etwas kritischen Lieferland Kongo stammt. Da kommen First Cobalts – https://www.youtube.com/watch?v=db8vIJ5fkO8&t=4s – große Kobalt-Konzessionsgebiete in Ontario gerade recht. Aktuell konnte zudem der Abschluss der Übernahme von US Cobalt vermeldet werden. Damit gehört First Cobalt zu den führenden Kobalt-Betrieben in Nordamerika.

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Copper Mountain setzt Erkundung des New Ingerbelle-Vorkommens fort

Das ,New Ingerbelle’-Vorkommen wurde bislang weder in den Abbauplan der Mine integriert noch wurde hierfür eine offizielle Reservenschätzung vorgelegt.

BildKupfer-Produzent Copper Mountain Mining (ISIN: CA21750U1012 / TSX: CMMC) hat sein diesjähriges Explorationsbohrprogramm auf seiner namensgebenden ,Copper Mountain’-Mine im Süden der kanadischen Provinz British Columbia gestartet. Wie das Unternehmen aus Vancouver am Donnerstag mitteilte, soll dabei erneut die Erkundung des sog. ,New Ingerbelle’-Vorkommens im Mittelpunkt stehen. Bereits 2017 konnten hier im Rahmen einer ersten Explorationsphase historische Bohrergebnisse bestätigt und eine sowohl seitlich als auch in die Tiefe hin offene Mineralisierung nachgewiesen werden. In diesem Jahr will man nun das erfolgreiche Explorationsprogramm fortsetzen und dabei weitere 30 Bohrungen mit einer Gesamtlänge von 10.000 m niederbringen. Ziel der Maßnahme ist es, den genannten Ressourcenbereich weiter auszubauen und bislang als ,geschlussfolgert’ (,inferred’) eingestufte Ressourcen in die höherwertige Kategorie ,gemessen und angezeigt’ (,measured & indicated’) zu überführen. Mit ersten Ergebnissen wird gegen Ende des 3. Quartals gerechnet.

Das ,New Ingerbelle’-Vorkommen wurde bislang weder in den Abbauplan der Mine integriert noch wurde hierfür eine offizielle Reservenschätzung vorgelegt. Die Ressourcenangaben der Entdeckung werden dagegen derzeit mit den Bohrdaten der 1. Phase aus dem vergangenen Jahr abgeglichen und nach Abschluss der nun begonnenen zweiten Bohrphase aktualisiert. Der Kupferäquivalent-Gehalt von 35 signifikanten Bohrabschnitten des letztjährigen Bohrprogramms lag bei durchschnittlich 0,48 %, wobei im Schnitt ein Kupferanteil von 0,34 % sowie ein Silbergehalt von 0,7 Gramm pro Tonne (g/t) und ein Goldgehalt von 0,22 g/t ermittelt werden konnten.

Mit dem insgesamt auf drei Phasen angelegten ,New Ingerbelle’-Bohrprogramm will Copper Mountain – https://www.youtube.com/watch?v=jLCLKpZsEhw – ausreichende Ressourcen für eine Machbarkeitsstudie skizzieren, mit der das Entwicklungspotential der ehemals produzierenden Mine ermittelt werden soll. Dafür strebt man zunächst den Nachweis von mindestens 150 Mio. Tonnen an gemessenen bzw. angezeigten Ressourcen an.

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Copper Mountain investiert 5 Mio. USD in Australien

Anhand der Analyseergebnisse fanden die Geologen heraus, dass sich auf dem Zielgebiet ,Cloncurry’ wahrscheinlich noch mindestens eine weitere Kupfer-Gold-Entdeckung befindet.

BildDer kanadische Kupferproduzent Copper Mountain Mining Corporation (ISIN: CA21750U1012 / TSX: CMMC) hat ein Budget von rund 5 Mio. USD genehmigt, das in die Exploration der von Altona Mining übernommenen australischen Liegenschaften investiert werden soll.

Copper Mountain Minings – https://www.youtube.com/watch?v=NqDcU2k6tH8&t=1s – Explorationsprogramm wird Bohrungen in den Prospektionsgebieten ,Companion’ und ,Veiled’ umfassen, die die bereits identifizierten Vererzungen erweitern und abgrenzen sollen, um eine NI 43-101-konforme Mineralressource zu erstellen. Zusätzliche Bohrungen sind für das noch unexplorierte Prospektionsgebiet ,Matchbox’ geplant, das ungefähr 10 km nördlich des Prospektionsgebietes ,Companion’ liegt.

Das im vergangenen Jahr von Altona Mining durchgeführte Explorationsprogramm umfasste 30 RC-Bohrungen und wurde im Dezember 2017 abgeschlossen. Anhand der Analyseergebnisse fanden die Geologen heraus, dass sich auf dem Zielgebiet ,Cloncurry’ wahrscheinlich noch mindestens eine weitere Kupfer-Gold-Entdeckung befindet.

Zu den besten Bohrergebnissen im Prospektionsgebiet ,Companion’ zählen z.B. 32 m mit 1,48 % Kupfer (Cu) und 0,98 g/t Gold (Au), 15 m mit 1,44 % Kupfer und 0,84 g/t Gold sowie 35 m mit 1,33 % Kupfer und 0,23 g/t Gold. Ebenfalls sehr gute Ergebnisse lieferten die Bohrungen im Gebiet ,Veiled’. Hier durchteufte Altona über 74 m 0,53 % Kupfer und 0,23 g/t Gold, 24 m mit 0,84 % Kupfer und 0,22 g/t Gold sowie über 25 m 0,68 % Kupfer und 0,10 g/t Gold. Auch im Bereich um ,Quamby’ wurden über 13 m 0,61 % Kupfer und 4,23 g/t Gold einschließlich 2 m mit 23,55 g/t Gold sowie 60 m mit 0,44 % Kupfer und 0,05 g/t Gold durchteuft.

Die zuvor genannten ,Cloncurry’-Prospektionsgebiete ergänzen eine sich südlich der geplanten ,Eva’-Minenerrichtung abzeichnende Ansammlung von sogenannten Clustern. Diese Kupfer-Gold-Cluster umfassen die Prospektionsgebiete ,Hobby’ und ,Reaper’. Bemerkenswert sind die deutlich höheren Goldgehalte im Bereich der geplanten Mine und die hohen Silbergehalte auf ,Quamby’. Einige Proben aus der Zone ,Veiled’ enthielten zudem hohe Kobaltgehalte.

Des Weiteren werden noch Bodengestützte geophysikalische Erkundungen, sogenannte ,IP’-Messungen (,Induzierte Polarisation’),durchgeführt, um zukünftige Bohrstellen in den Prospektionsgebieten ,Reaper’, ,Brolga’ und ,Harvest’ zu identifizieren.

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