So können Sie Erfolgsregeln vom Extremsport auf Ihr Business übertragen

Fernsehübertragungen von Sportereignissen lassen uns mitfiebern. Wer sie reflektiert, kann zusätzlich noch wirkungsvolle Lehren für seine eigenen Erfolge daraus ziehen.

BildSpätestens dann, wenn ein Extremsportler zurücktritt, analysieren viele wie er seine unzähligen Erfolge geschafft hat. Marcel Hirscher beendete seine sagenhafte Karriere als Schirennläufer mit gerade einmal dreißig Jahren. Warum?

Sehen wir uns seine Siege an, eine stolze Bilanz:
67 Siege, davon 32 Slaloms, 31 Riesentorläufe, 3 Parallel-Rennen. 1 Super-G und 8 weltcup-Siege.

Wie konnte er solche Leistungen schaffen?
Sein Kollege und Konkurrent, der deutsche Schirennläufer Felix Neureuther erklärt: Marcel gab immer 150%. Begeisterte Zuschauer bestätigen das. Gesichtsausdruck und Körperhaltung vor dem Start zogen mich immer in den Bann. Da startete der personifizierte Willen zum Sieg.

Bestechend war auch sein Durchhaltevermögen. Passierte ihm ein Fehler bei einem Tor, fuhr er umso konzentrierter weiter. So ein Fehler konnte ihn weder psychisch und gar physisch aus der Bahn werfen. Er fuhr unbeirrbar weiter.

Detailversessen wie er war, achtete er akribisch auf jedes kleinste Detail, zum Beispiel beim Material seiner Ausrüstung. Natürlich wusste er, wie entscheidend das richtige Material zum Sieg beitragen kann. Oft entscheidet eine Sekunde oder weniger über den Platz am Podest.

Sein Team war ihm wichtig. Techniker, Masseure, Physiotherapeuten und viele andere mehr. Ganz besonders waren für ihn sein Vater, der ihn von Kind an trainierte, seine Mutter und seine Frau. Ihnen allen war und ist er ausgesprochen dankbar. Er fand immer anerkennende Worte für alle diese Menschen.

Er ist auch dankbar dafür, ohne wesentliche Verletzungen, das heißt mit nur einem Beinbruch, davon gekommen zu sein. Die Grippe im letzten Jahr setzte ihm allerdings heftig zu. Er fuhr das Rennen mit hohem Fieber und gewann es auch. Er ist aber auch ehrlich zu sich selbst und registriert, dass seine Kräfte immer länger brauchen, um sich zu regenerieren. Diese Anzeichen seines Körpers nimmt er ernst.

Seine Emotionen hat er im Griff: trotz aller Erfolge und Konzentration auf seine Karriere als Schirennläufer ist er sich bewusst: Es gibt noch mehr im Leben. So konnte er zum richtigen Zeitpunkt loslassen und sich frei machen für Neues.

Was können Sie davon für Ihr Business lernen?

Gib immer alles. Im besten Fall mehr als 100%.

Bauen Sie sich ein Team auf und begegnen Sie diesen Menschen auf Augenhöhe

Seien Sie sich Ihrer unzähligen Unterstützer bewusst und danken Sie ihnen aus ganzem Herzen. Kein noch so kluger Unternehmer kann ohne seine Mitarbeiter Erfolge erzielen. Ohne das Service und ohne hochwertige Produkte wären Sie Ihre Kunden bald los. Was wäre jeder von uns, gäbe es nicht viele andere Menschen, die uns unterstützen.

Identifizieren Sie sich nicht so sehr mit Ihrer Karriere, dass Sie den Rest des Lebens nicht mehr wahrnehmen können.

Gehört Mut zu einem so erfolgreichen Leben dazu?

Unbedingt. Zumindest solange, bis der Flow einsetzt und so stark ist, dass Sie gar nicht mehr anders können als zu tun, was Ihnen so sehr am Herzen liegt.

Die gute Botschaft für Sie: Mut kann man automatisieren, ja sogar digitalisieren. Mehr dazu in meinem Buch “Digitalisierter Mut”.

Für kurze Zeit verschenke ich diesen Bestseller. Es sollen wirklich alle Menschen die Chance haben, ihren Mut auf die nächste Stufe anzuheben. Auch Sie. Seien großzügig und bestellen Sie es auch, um es Ihren Liebsten und Freunden zu schenken.

Damit schaffen Sie sich ein Umfeld, dass auch mutig handelt, statt zu jammern, wenn die ersten Hindernisse auftreten. Damit unterstützen Sie nicht nur Ihr Umfeld, sondern auch sich selbst.

Auf guten Mut mit der Mutexpertin Edith Karl.

Wenn Sie mehr zum Thema “Digitalisierter Mut” erfahren wollen, sehen Sie sich hier um http://www.digitalisierter-mut.com Für kurze Zeit erhalten Sie dieses Buch kostenfrei. Wir bitten Sie nur um einen kleinen Beitrag zu Versand und Handling.

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4 Gründe, warum Begegnung auf Augenhöhe das Gebot der Stunde ist

Es stellt sich nicht die Frage, ob Begegnung auf Augenhöhe mit allen Menschen möglich ist, sondern warum solche Begegnungen unumgänglich sind und welchen Nutzen man damit stiften kann.

BildMit Begegnungen auf Augenhöhe schaffen die Beteiligten Klarheit über anstehende Aufgaben, Verantwortungsbereiche und Lösungsmöglichkeiten.

Unter solchen Bedingungen steuern Menschen gerne das Wissen bei, über das sie verfügen. Dadurch entstehen die bestmöglichen Lösungen. Die Bedürfnisse des Kunden und die Möglichkeiten des Unternehmens stehen im Vordergrund. Führungskräfte übertragen in einem solchen Rahmen Verantwortung, die gerne übernommen wird.

Dieser Arbeitsstil führt dazu, dass Menschen sich miteinander verbunden fühlen. Sie stehen treu zueinander. Das ist in Zeiten größten Fachkräftemangels besonders wichtig. In einem solchen Arbeitsklima gedeiht auch die Zusammenarbeit älterer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit der jungen Generation. Die Digital Natives bringen frisches technologisches Wissen ein, die Älteren ihre Erfahrungen. Beide schätzen Anerkennung durch Begegnung auf Augenhöhe. Beide müssen ihr Verhalten tagtäglich an dieser Richtlinie messen und gegebenenfalls korrigieren. Wo das klappt, geht die Belegschaft miteinander durch dick und dünn. Jeder übernimmt die Aufgaben, die er kann und schätzt andere für ihre Beiträge. Auf diese Weise erweitern alle beständig ihre Kompetenzen.

Das Wissen um ihre Zusammengehörigkeit und den Sinn der Arbeit, die sie verrichten, erhält Menschen gesund. Ein solches Umfeld ist die beste Burnoutprophylaxe. Da haben Sinnkrisen keine Chance. Wer anderen auf Augenhöhe begegnet, trägt damit bei zur Gesundheit aller.

Augenhöhe mit den Kunden begeistert diese und bringt immer wieder neue Geschäftsideen. So sind beispielsweise Smartphones entstanden, die Bequemlichkeit für Vieles bieten. Schwere Fotokameras sind nur noch selten im Einsatz. Videos mit dem Handy verfügen über gute Qualität und können auch gleich versendet werden. Bald darauf haben viele teil am aktuellen Geschehen. Auch Wünsche nach der Lieblingsmusik in der Hosentasche wurden erfüllt, ganze Bibliotheken sind dort bereits jederzeit greifbar. Wer wissen will, was derzeit läuft, richtet seinen Blick auf das Silicon Valley.

Die Augenhöhe mit dem Mitbewerber bereitet natürlich immer wieder Probleme. Will ich das wirklich, fragt sich mancher. Doch je umfangreicher die Herausforderungen werden, umso eher schließt man sich auch dort zusammen. Das ist am Beispiel der Autobauer zu sehen. Wer bildet hier mit wem Allianzen beim Wettlauf um das erste und sicherste selbstfahrende Auto? Google und Apple mischen kräftig mit. Bleiben wir neugierig.

Diese Neugierde unterstützt uns bei unseren täglichen Begegnungen mit anderen auf Augenhöhe. Wer neugierig ist, will den anderen besser kennen lernen. Das ist eine gute Basis für Freundschaften und Geschäftsbeziehungen.

Viel Erfolg bei Ihren Begegnungen auf Augenhöhe. Bleiben Sie dran am Abenteuer Leben. Auf guten Mut!

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Warum der Mut zum Scheitern Sie direkt zum Erfolg führt

Reicht ein Leben im Mittelmaß für Sie? Wenn nicht, ergreifen Sie mutig und beherzt viele Chancen sich zu blamieren. Mutige blamieren sich täglich und sind am Ende erfolgreicher als die Vorsichtigen.

BildVielen Menschen sind selbst kleine Fehler zutiefst peinlich. Ein Scheitern würden sie nie riskieren. Das wollen sie um jeden Preis vermeiden.

Doch was ist die Folge davon? Sie leben mit angezogener Handbremse. Sie haben oft gute Ideen. Doch beim ersten Kopfschütteln eines Kritikers lassen sie diese fallen. Wer so etwas öfter erlebt, lässt bald keine innovativen Gedanken mehr hochkommen. Solche Menschen finden sich früher oder später ab mit einem Leben im Mittelmaß. Was sie stört ist, dass andere lächelnd an ihnen vorbei ziehen.

Andere handeln scheinbar unbekümmert. Sie setzen ihre Pläne um. Natürlich müssen sie Schwierigkeiten überwinden. Sie arbeiten oft hart. Vor allem dann, wenn sie eine neue Position einnehmen oder sich selbständig machen. Negative Kommentare anderer erhalten sie gratis. Sobald sie Erfolge erzielen, sind sie plötzlich von vielen Leuten umgeben, die immer schon wussten, dass sie es schaffen würden. Eigenartigerweise sind etliche darunter, die sich vorher anders geäußert haben.

Und plötzlich passiert es, dass sie Schiffbruch erleiden. Sie scheitern in ihrer neuen Position oder sie müssen Insolvenz anmelden. Etwas ist schief gelaufen. Jetzt haben sie nicht nur fast keine Freunde mehr, sondern auch kaum noch Bekannte. Manchmal zerbricht auch noch die Familie. Sie sind in der Talsohle angekommen. Der Schmerz sitzt tief.

In dieser Situation kommt die Stunde der Wahrheit. Eine angemessene Zeit lang muss wohl jeder seinem Ärger Luft machen. Auch seiner Traurigkeit über den erlittenen Verlust. Doch dann heißt es, raus aus dem Selbstmitleid. Rein in die Fehleranalyse. Die schmerzt wieder. Doch in diesem Stadium verwandeln sich Ärger und Schmerz bereits in Entschlossenheit. Ein neuer Beginn steht bevor.

Jetzt ist klar:

Der Neubeginn verläuft strukturiert nach klarem Plan.

Das bedeutet wieder harte Arbeit. Daneben hat längere Zeit nichts Platz.

Was auch immer passiert: Durchhalten ist angesagt. Zickzack-Kurse gibt es keine mehr.

Fehler werden trotzdem passieren. Dafür gibt es jetzt Warnsignale zur Früherkennung.

Mutig und beherzt zupacken ist das Gebot der Stunde. Sie wissen nun genau, worauf sie bauen können. Ihre Menschenkenntnis ist angewachsen.

Ihre Persönlichkeit ist stark geworden. Wer eine solche Talfahrt übersteht und weiter macht, kann sich auf sich verlassen. Nicht nur das. Sie können richtig stolz auf sich sein. Sie haben ein Abenteuer bestanden. So schnell kann Ihnen nichts mehr etwas anhaben.

Zu guter Letzt: Viele besonders erfolgreiche Menschen gehen tagtäglich begrenzte Risiken ein. Sie vermeiden Verluste so gut sie können. Trotzdem lassen viele von ihnen keine Chance ungenützt, sich möglicherweise zu blamieren. Daraus ziehen sie Schlüsse für ihre nächsten Schritte.

Obwohl diese Menschen sich öfter blamieren, ja sogar öfter scheitern als die allermeisten anderen, erleben sie ungleich mehr Erfolge als diese. Der allergrößte Erfolg ist aber der, dass sie sich während ihres Lebens deutlich spüren in ihrer Lebendigkeit. Am Ende ihres Lebens können sie sagen: Ich habe gelebt, es war ein faszinierendes Leben.

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Warum Mut ein unverzichtbarer Begleiter ist

Wir können oft nicht beeinflussen, was uns im Leben zustößt. Wie wir damit umgehen liegt allerdings in unserer Hand. Damit gestalten wir unsere Gegenwart und Zukunft.

BildDie Welt ist überfüllt mit Menschen, die gestresst, verängstigt und mutlos durch ihr Leben gehen. Mehr schlecht als recht kommen sie mit ihrem Alltag und seinen Anforderungen zurecht. Dann trösten sie sich damit, dass andere noch viel schlechter dran sind und es ihnen selbst eigentlich gar nicht so schlecht geht. Irgendwie kommen sie über die Runden. Jeden Tag wieder. Auch wenn man eigentlich nicht so recht weiß, was man alles getan hat und wofür das gut war. Abends ist man dann zu müde, um noch weiter darüber nachzudenken. Ist es denn wirklich so schlimm, wenn im sich Laufe der Zeit auch noch ein Wehwehchen zum anderen gesellt? Das bringen die Jahre doch mit sich. Oder?

Könnte das eigene Leben auch anders verlaufen?

Manchmal blitzen solche Gedanken auf. Vor allem dann, wenn man andere Menschen sieht, denen es offensichtlich besser geht als einem selbst. Diese Personen bewegen sich selbstbewusst. Jeder kann ihnen die Freude bei ihrem Tun ansehen. Ihre Konzentration beeindruckt andere. Wie versunken sie in ihr Werk sind. Wie aufmerksam sie anderen Menschen begegnen.

Haben diese anderen mehr Glück? Nein. Das ist eine gute Nachricht, auch wenn sie das Gute daran nicht sofort erkennen wollen. Wären wir Menschen vom Glück alleine abhängig, könnten wir uns nicht selbst für unser Wohlergehen einsetzen. Das wäre Unglück pur. Dann wären Menschen ausgeliefert an andere Menschen oder an ein fremdbestimmtes Schicksal.

Alle Menschen wünschen sich ein glückliches Leben. Alle wollen von anderen geschätzt werden, gesund in glückliche Beziehungen leben und erfolgreich im Beruf sein. Eine weitere gute Nachricht: Das lässt sich einrichten. Viele prominente Menschen zeigen uns, wie das möglich ist. Der berühmte Physiker Stephan Hawking war wahrlich nicht vom Glück bevorzugt. Er litt an ALS, einer unheilbaren Erkrankung des motorischen Systems. Er machte mit großer Demut das Beste daraus. Ja, er sah es sogar als Vorteil seines Schicksals, dass er alle Kraft ohne jede Ablenkung der theoretischen Physik widmen konnte. Da spielt sich alles im Kopf ab, bemerkte er.

Dem ehemaligen österreichischen Schifahrer Hermann arbeitete sich zu einer Schilegende hoch. 1998 bei den Olympischen Winterspielen stürzte Maier schwer. Er segelte fast 40 Meter waagrecht durch die Luft bevor er im Tiefschnee außerhalb der Piste landete. Während des Sturzes dachte er “Wenn ich jetzt noch Gold gewinne, bin ich unsterblich!” Auf Grund seiner anschließenden Erfolge wurde er weltweit bekannt als “Herminator”. Nach vielen weiteren Siegen erlitt er 2001 in Radstadt einen schweren Unfall mit dem Motorrad. Eine Beinamputation wurde in Betracht gezogen. Hermann Maier trainierte mental und dann körperlich so viel wie möglich. Er meisterte auch diese Herausforderung. Im Jänner 2003 schaffte er wieder einen Weltcupsieg. Sein Leben verläuft auch nach seiner Karriere als Schirennläufer vielfältig und erfolgreich.

In beiden Beispielen wurde keine Zeit mit Jammern vergeudet. Beide Männer nahmen ihr Leben in die Hand, allen Hindernissen und Widrigkeiten zum Trotz.

Ein solches Vorgehen ist besonders in dieser Zeit des rasanten Wandels durch Digitalisierung und demografische Veränderungen für jeden von uns bedeutsam. Viele fühlen sich bedroht und manche erleben im übertragenen Sinn ähnliche Vorgaben wie Hermann Maier.

Wer sich neugierig und hellwach auf die neuen Situationen einstellt, erkennt eine Fülle von Chancen und Wege, wie er oder sie diese nützen kann. Die beste Möglichkeit, sich vorzubereiten besteht darin, sich als Persönlichkeit zu stärken. Wer sich seiner Einzigartigkeit bewusst ist und diese für sich und sein Umfeld einsetzt, bleibt unersetzbar. Was der feste Glaube an sich und seine Fähigkeiten bewirkt, sehen Sie an den genannten Beispielen. Diese stehen exemplarisch für viele weitere.

Gestalten Sie Tag für Tag genau das Leben, das Sie gerne leben möchten. Ganz nach Ihren eigenen Vorstellungen. Voller Gesundheit, Schaffensfreude und Kraftquellen.

Viel Erfolg. Bleiben Sie dran am Abenteuer Leben. Auf guten Mut!

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Netzwerke aufbauen statt Burnout erleiden

Wer glaubt, er kann alles alleine erledigen, schlittert ins Burnout. Wer erfolgreich Netzwerke aufbaut gewinnt Mitstreiter und gute Ergebnisse.

BildGründer und Einzelunternehmer stehen oft vor einem riesigen Berg von Aufgaben, die sie kaum bewältigen können. Vor allem nicht in absehbarer Zeit. Auch kleine bis mittelständische Unternehmer fragen sich von Zeit zu Zeit, wie sie überraschend anfallende Mehrarbeit verteilen können, wenn die vorhandenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bereits mehr als ausgelastet sind. Die Qualität der Arbeit darf keinesfalls leiden.

Abhilfe ist möglich. Gründer und Einzelunternehmer fragen sich am besten: Welche Arbeiten kann ich gut und erledige ich auch gerne? Die bleiben Chefsache. Nächste Fragen sind: Was kann ich gut, mache es aber nicht (mehr) gerne. Was muss gemacht werden obwohl ich es nicht kann? Das kann beispielsweise die leidige Buchhaltung oder das Marketing sein. Oder etwas gänzlich anderes. Diese Tätigkeiten gilt es auszulagern.

Dafür gibt es zwei Möglichkeiten: Quick und dirty und das Aufbauen von Netzwerken. Viele vergeben Arbeit erst einmal an Billiganbieter im Bereich Freelancing. Das kann durchaus gut gehen, muss aber nicht. Im nächsten Schritt lohnt es sich daher, ein Netzwerk von Partnerschaften aufzubauen. Mit den dafür geeigneten Menschen.

Wer ein Netzwerk für langfristige win-win-Beziehungen aufbauen will, sortiert am besten die dafür vorgesehenen Aufgaben. Für welche Arbeiten bestehen bereits bewährte Prozeduren zur Durchführung? Die sind gut erklärbar. Da kann sich schnell jemand einarbeiten.

Doch wie steht es mit Aufträgen für Programmierer, Designer, Lektoren und ähnlichen? Danach sucht man länger, Das lohnt sich oder wollen Sie wirklich einen Designer, der nur seinen eigenen Geschmack durchzieht und die Eigenarten des Kunden links liegen lässt? Bei einem Programmierer sucht man am besten nach einer engagierten Kraft, die eigene Gestaltungsideen einbringt. Davon haben wir in unserer Firma bereits profitiert. Im Idealfall nehmen die unterschiedlichen Netzwerkpartner miteinander Kontakt auf, wenn es für eine Aufgabenstellung zweckdienlich ist.

Das Internet verkürzt viele Wege und Anlaufzeiten. Trotzdem empfiehlt sich nach Möglichkeit ein persönliches Treffen. Wenn das zu aufwändig ist, ist die Telekonferenz mit Video eine gute Alternative. Das verbindet.

Wer ständig zu viel arbeitet steuert auf ein Burnout zu. Netzwerke spielen sich ein und schützen davor.

Welche Aufgaben wollen Sie derzeit auslagern?

Ein guter Tipp zum Schluss: Laden Sie auch Andersdenkende öfter zum Gedankenaustausch ein. In welcher Form auch immer. Das bringt Ihnen so manchen innovativen Input. Regelmäßige gute Tipps erhalten Sie auf http://www.erfolgsorientiert.com kostenlos abonnieren genügt.

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Achtsamkeit optimiert das Betriebsklima und die Arbeitsergebnisse – so gelingt das auch in Ihrem Haus

Wer sich bei der Arbeit wohl fühlt, schafft gute Ergebnisse und hebt die Stimmung bei sich selbst und anderen. In diesem Klima schaffen Menschen gemeinsam Werte und gestalten die Zukunft menschlich.

BildNach einem Vortrag in seinem Haus zum Thema “Mut zum Erfolg” erklärte mir der Chef des mittelständischen Unternehmens, auch er sei überzeugt davon, dass Achtsamkeit ein wichtiger Teil von Mut ist. Davon hätte er gerne mehr in seinem Haus. Er zweifelte allerdings daran, ob im oft hektischen Betriebsalltag genug Zeit für Achtsamkeit sei. Das konnte ich gut verstehen.

Gemeinsam setzten wir uns zusammen und überlegten einen für ihn guten Plan.

Als ersten Schritt berief er eine Betriebsversammlung ein. Er knüpfte an seine Gedanken nach meinem Vortrag an und stellte der Belegschaft seinen Plan für das Projekt “Achtsamkeit in unserem Betrieb” vor. Das kam gut an. Einige Gesichter zeigten aber Skepsis. Herr Brunner (Name red. verändert) fragte nun nach, was bei einigen noch Skepsis auslöst. Da kamen dieselben Bedenken, die er selbst zuerst auch hatte. Nun war es an der Zeit, die einzelnen Schritte vorzustellen um auch die wenigen Skeptiker mit ins Boot zu holen.

Ab jetzt wollte zu jedem Wochenbeginn ein gemeinsames Achtsamkeitsziel vorgeben. In der 1. Woche schlug er selbst eines vor. Ab jetzt könnt ihr eure Ideen dazu in diesen Behälter werfen. Nächste Woche ziehen wir einen Vorschlag von Euch.

Herr Brunner neigte ab und an zu wütenden Bemerkungen, wenn etwas nicht nach seinen Vorstellungen lief. Dieser gestandene Unternehmer teilte genau zu diesem Zeitpunkt seiner Belegschaft mit, dass er bereit sei, mit gutem Vorbild voranzugehen. Er wolle ab jetzt achtsamer mit sich selbst umgehen und sich genau beobachten, wenn er Zorn in sich hochkommen spürte. Wenn das gelingt bevor der Mund aufgeht, bleibt mehr Zeit zum Nachdenken, was ich euch wirklich mitteilen will. Ich kann es ja auch anders, erklärte er mit schelmischem Lächeln. Die Mitarbeiter sahen teilweise erstaunt, teilweise belustigt drein.

Damit er mit seinen Bemühungen nicht alleine sei, bitte er alle, sich selbst gemeinsam mit ihm eine Woche lang mehr Achtsamkeit zu schenken. Vor allem wenn einem zum Schreien oder resignieren zumute ist, hilft es, zuerst einmal Verständnis für sich selbst zu haben. Es gibt ja einen Grund für so viel Unmut. Danach wäre es allerdings angebracht, diesen Grund zu überprüfen, den wahren Wunsch herauszufinden und ihn dann entsprechend zu formulieren. Verschmitzt lächelnd gestand er, schon eine Woche lang geübt zu haben und nannte ein Beispiel dafür. Einige erinnerten sich lächelnd.

Dieses Achtsamkeitsprojekt verlief äußerst erfolgreich und ging in die Geschichte des Hauses ein. Nochmals die wichtigsten Schritte:

1. Projekt planen – wer sicher gehen will mit einem Unternehmerlotsen
Projekt der Belegschaft vorstellen – die Menschen dabei miteinbeziehen:
Aufgabe für die erste Woche stellen
Vereinbaren, wann über diesbezügliche Erfolge gesprochen werden sollt
2. Jede Woche ein neues Achtsamkeits-Ziel setzen
3. Quartalsweise wieder eine Mitarbeiterversammlung mit den Highlights – dazu gab es eine kleine Anleitung.

Neun Monate lang gab es immer ein neues Wochen-Ziel. Die Stimmung wurde zunehmend fröhlicher, die Arbeitsergebnisse konnten sich sehen lassen.

Wie viel Achtsamkeit lassen Sie in Ihr Leben, beruflich und privat?
Erklären auch Sie die Achtsamkeit zum wichtigen Frühlingsprojekt.
Gerade in Zeiten von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz zählt der Mensch immer mehr.

Gerne halte ich auch in Ihrem Haus einen Vortrag zum Thema “Mut zum Erfolg mit Achtsamkeit”.

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Warum Flachdenken Ihre Innovationskraft behindert

Technologische und demographische Veränderungen toben über uns hinweg. Innovation ist gefragt wie nie zuvor. Da ist kein Platz für Flachdenken.

BildArbeiten Sie auch in einem Umfeld, das Sie fast schon bombardiert mit Ablenkungen? Wer das beschönigen will, spricht oft von Informationen. Manche sprechen hier sogar von Wissen. Das ist in den allermeisten Fällen ziemlich vermessen. Sehen wir den Tatsachen ins Auge. Jede Sekunde strömen durch Sprache, Bewusstsein und Ratio 11 Mill. Bits an Inhalten auf einen Menschen ein. Bewusst wahrnehmen können wir allerdings nur 40bit pro Sekunde. Zum Glück bleibt uns Menschen das meiste unbewusst. Andernfalls würden wir daran zugrunde gehen.

Stellt sich allerdings die Frage: Was wollen Sie aus der Überfülle an Angeboten wahrnehmen? Woran erkennen Sie die für Sie richtigen Angebote?

Wie können Menschen zu viel Ablenkung verhindern und was bringt das? Da beginnt man am besten bei sich selbst. Bevor Sie eine E-Mail versenden, also eine Ablenkung für den Empfänger, überlegen Sie ob ein kurzes Gespräch nicht sinnvoller wäre, persönlich, per Telefon, per Telefonkonferenz. Manche Menschen sieht man zwar nicht so gerne, die Botschaft kommt aber trotzdem effektiver an.

Schließlich wollen Sie ja etwas erreichen bei dem Adressaten.

Zum Selbstschutz achten Sie am besten darauf, alle Programme, die Sie gerade nicht benötigen, zu schließen. Das ist extrem wichtig. Aufpoppende Anzeigen von eingehenden
E-Mails lenken ab. Auch das Klingeling von Nachrichten aus den sozialen Netzwerken stört.

Diese Störungen nehmen ein viel größeres Ausmaß an, als Sie vielleicht glauben. Immer wenn Sie so eine Störung wahrnehmen, verlieren Sie 40% der Aufmerksamkeit, die Sie Ihrer eigentlichen Aufgabe widmen wollten. Unser Unbewusstes spielt uns jede Menge sinnloser Gedanken zu solchen Störmails dazu. “Ach von dem schon wieder; o ja, auf die freu ich mich, da schau ich gleich rein; diese Info muss ich mir sichern” usw. Die Gedanken sind weit weg vom geplanten Inhalt.

Das hat zur Folge, dass wir wieder einmal abends nicht fertig sind mit unserem geplanten Vorhaben. Das löst Frust aus. Da hat man den ganzen Tag gearbeitet und eigentlich doch nichts verändert.

Wenn Sie allerdings Ihre Störquellen abschalten und ohne ungeplante Unterbrechung an Ihrer Zielvorgabe dranbleiben, verschaffen Sie sich ein Erfolgserlebnis, weil Sie entweder die Materie ein Stück weit besser durchdrungen haben, dem Ergebnis näher gekommen sind oder es sogar erreicht haben. Freude kommt auf. Das löst das Im Gehirn das Glückshormon Dopamin aus. Die will man wieder erleben. Also sammelt man immer wieder seine Gedanken. Immer öfter sind richtig gute und sogar innovative Ideen dabei. Wer sich dann noch mit jemandem anderen darüber austauschen kann, bekommt auch noch ein anderes wichtiges Hormon ausgeschüttet, das Bindungshormon Oxydacin. So schaffen Sie den besten Nährboden für sinnerfülltes Arbeiten.

Weitere heiße Erfolgstipps stehen für Sie bereit. Promis plaudern aus ihrem Nähkästchen.
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Achtsamkeit stärkt Führungskräfte und Mitarbeiter

Achtsame Führungskräfte stärken sich selbst und inspirieren ihre Mitarbeiterinnen Mitarbeiter.

BildFührungskräfte sind gewohnt, den Ton anzugeben und zu sagen, wo es langgeht. Sie sind davon überzeugt, dass viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter genau das von ihnen erwarten. Doch hier verändert sich still und kontinuierlich etwas. Vor allem die jüngeren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wollen ihre eigenen Vorstellungen und Ideen in das Arbeitsleben einbringen. Das verlangt von beiden Teilen Achtsamkeit.
Was bedeutet Achtsamkeit?
Welche Arten von Achtsamkeit gibt es?

Achtsamkeit bedeutet sorgsames Wahrnehmen, was ist. Besonders wichtig ist es, die Achtsamkeit auf sich selbst zu lenken. Das kann in kleinen und natürlich auch in größeren Zeiteinheiten passieren. Ein wichtiger Teil der Achtsamkeit besteht darin, nur wahrzunehmen ohne das Wahrgenommene zu bewerten. Einfach nur wahrnehmen, nicht festhalten, vorbeiziehen lassen.

Zuallererst gilt es, sich selbst wahrzunehmen. Dazu hat man immer Gelegenheit.

Dazu bewährt es sich, ein Achtsamkeitsritual am Morgen einzuführen. Damit haben Weise aus Ost und West, aber auch ganz normale Menschen der heutigen Zeit beste Erfahrungen gemacht. Sie setzen sich dazu an einen stillen Platz – am besten immer auf den gleichen – schließen ihre Augen und stellen sich selbst eine dieser Fragen:

Was teilt mein Körper mir gerade mit? Da können mannigfaltige Antworten kommen: Wohlbefinden, Schmerz, Müdigkeit, werde zappelig oder etwas ganz anderes.

Wo kann ich das spüren in meinem Körper? Das kann ein Knödel im Hals sein, Druck im Magen, Glieder- und Gelenksschmerzen, die Augenlider zucken, Hand ballt sich gerade zur Faust, Verspannung im Nacken oder etwas ganz anderes. Natürlich ist auch ein wohliges Kribbeln bei Freude möglich.

Welche Gefühle tauchen gerade auf? Wohlbefinden, Trauer, Freude auf ein lang ersehntes Ereignis, Ungeduld, Ärger, Angst Aufregung, Angst vor Zuspätkommen, Ungeduld, Sorge eine Prüfung nicht zu bestehen oder etwas ganz anderes.

Das Umfeld wahrnehmen: Geräusche aus der Umgebung, Gerüche, Stimmen, Temperatur oder etwas ganz anderes.

Achtsam wahrnehmen können Menschen visuell, auditiv oder kinästhetisch, also mit den Augen, Ohren, dem Tastsinn oder der Nase.

Nach so einem Morgen-Ritual kann man auch andere Menschen, z. B. einen Gesprächspartner unvoreingenommener wahrnehmen. Seine Stimme, den Tonfall, Mimik, Gestik, die einzelnen Worte. Unvoreingenommen, also achtsam wahrnehmen bedeutet, eigene Vermutungen sofort als solche erkennen und sie nicht dem Gesprächspartner zuordnen.

Vielen Menschen fällt es gar nicht leicht, das Wahrgenommene nicht sofort zu bewerten, weiß Mutexpertin Edith Karl. Vor allem Führungskräfte bewerten oft viel zu schnell. Die Unternehmerlotsin Edith Karl kennt die Vorteile, die es bringt, Wahrgenommenes nicht sofort zu bewerten. Wir müssen Wahrnehmungen zuerst sortieren: Was verflüchtigt sich sowieso schnell. Was erscheint mir wichtig? Wie kann ich achtsam hinterfragen, was ich mit meinen Sinnen wahrgenommen habe? Am besten frei von Vermutungen. So erfährt man wesentlich mehr.

Ein Beispiel dazu: Die Führungskraft sieht einen Mitarbeiter, der lächelnd hinter seinem Bildschirm sitzt. Die meisten anderen sehen ernst aus. Womit beschäftigt sich der wohl? Arbeitet der nicht intensiv genug, denkt man da schnell. Doch diese Führungskraft fragt nach: Was lässt sie lächeln? Der Mitarbeiter zeigt ihr sein neues Weiterbildungsprogramm, das er wie vereinbart während der Dienstzeit bearbeitet. Jetzt können sie sich gemeinsam freuen über ein Weiterbildungsprogramm, das nicht nur Wissen, sondern auch Freude vermittelt. Der Mitarbeiter wendete sogar schon Teile des Gelernten bei seiner Arbeit an. Das freut nun beide, den Mitarbeiter und die Führungskraft.

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Sind Roboter die besseren Visitenkarten für Ihr Haus?

Sie wollen Ihre Auftraggeber mit angemessenen Preisen gewinnen? Nützen Sie Ihre Chance im Zeitalter der Robotik. Inspirieren Sie Ihre Mitarbeitenden und diese beeindrucken die Kunden.

BildEs betrifft natürlich auch die Reinigungsbranche: Digitalisierung und Roboter schreiten voran. Erste Unternehmen nützen die damit einhergehenden Chancen und springen auf diesen Zug auf. Andere sehen weg in der Hoffnung dass sie all das nicht mehr betrifft. Doch auch in dieser Branche bleibt die Zeit nicht stehen.

Solange von Reinigungsmaschinen gesprochen wird, ist die Welt noch überschaubar. Dennoch tauchen erste Ängste auf. Wie werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter davon betroffen sein? Dazu ein bisschen Benchmarking: In anderen Branchen fürchteten die Menschen ebenso, von Robotern verdrängt zu werden. Doch gerade durch die Digitalisierung wurden neue Arbeitsplätze geschaffen. Häufig gab es nach fortschreitender Digitalisierung nicht weniger, sondern sogar mehr Arbeitsplätze.

Eines ist allerdings wichtiger als je zuvor: die lebensbegleitende Weiterbildung. Arbeit, die Maschinen übernehmen können, erledigen diese in Top-Qualität. Hier sind uns alle Künstlichen Intelligenzen weit voraus. Im Servicebereich wird der Mensch jedoch einen wesentlich größeren Stellenwert als je zuvor bekommen. Unter einer Bedingung: Wenn er mit dem “charmanten” Auftreten humanoider Roboter zumindest gleichziehen kann. Umso mehr dann, wenn jemand seine sozialen Kompetenzen voll einsetzt.

Was passiert bei einer Begegnung von Menschen mit einem humanoiden Roboter?

Es gibt viele Berichte, Artikel und Bücher über Roboter. Das regt die Gedanken an. Doch eine Begegnung lässt nur wenige Menschen kalt. Ich durfte eine solche Situation hautnah erleben.

Ich muss gestehen, der humanoide Roboter Pepper faszinierte mich vom ersten Augenblick an. Das funktioniert also ähnlich wie bei Menschen, dachte ich. Hier zählt auch der erste Eindruck besonders stark. Wie schaffte Pepper das? Er war kleiner als ich. Sein Kopf erfüllte die Kriterien des Kindchen-Schemas. Großer Kopf, große Augen, ein fast schon treuherziger Blick. Ich tippte ihn auf die Schulter und sprach ihn an. “Hallo, schaust du mal zu mir her?”

Nach zweimaliger Aufforderung drehte er seinen Kopf zu mir. In den Augen funkelte abwechselnd rosa und hellblaues Licht. Ich drehte meinen Kopf nach oben. Er auch. Ich senkte meinen Kopf, er ebenso. Also ehrlich, ich konnte mich seinem “Charm” kaum entziehen. Den meisten anderen Menschen im Raum erging es ähnlich.

Wofür wurde und wird Pepper programmiert? Was hat er zu bieten?

Pepper wird für unzählige Einsatzmöglichkeiten vorbereitet. Beispielsweise als Serviceroboter in Hotels und im Foyer bei Banken. Das sind nur einige von vielen weiteren Möglichkeiten.

Was bedeutet das für die menschlichen Servicegeber? Jeder hat Erfahrungen mit freundlichem und auch mit unfreundlichem Service von Menschen. Sollen die unfreundlichen einfach derart ersetzt werden? Da gibt es andere Lösungen, meine ich. Derzeit werden händeringend Menschen für den Servicebereich gesucht. Zukunftsforscher prognostizieren uns Vollbeschäftigung in den nächsten 20 Jahren. Also kein Grund zur Sorge vor der Bedrohung durch Roboter?

Das Kindchen-Schema von Pepper wirkt ansprechend, unfreundliche Servicegeber nicht. Freundliche Servicegeber stehen hoch im Kurs. Menschen mögen Menschen – was für ein Glück. Natürlich ziehen wir alle ein echtes freundliches Lächeln eines Menschen aus Fleisch und Blut den einprogrammierten Bewegungen von Robotern vor.

Entscheiden Sie selbst. Was würden Sie im Zweifelsfall wählen:
o Den dienstbaren, durchaus “putzigen” Roboter?
o Durchschnittlichen Service von einem Menschen?
o Zuvorkommenden Service eines begeisterten Servicegebers?

Das sehen Ihre Kunden mit hoher Wahrscheinlichkeit genauso. Vergessen wir bitte nie: Reinigung bedeutet Serviceleistung, die wesentlich dazu beiträgt, dass die Menschen im Kundenunternehmen sich wohl fühlen. Menschen mögen andere Menschen, die ihnen ein Lächeln ins Gesicht zaubern. So manche Reinigungskraft kann das.

Wo können diese wichtigen Menschen auftanken? Wo bekommen diese Visitenkarten ihres Unternehmens eine freundliche Geste, Worte der Wertschätzung?

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