Rock Tech Lithium Inc.: IAA: Stark unter Strom

www.irw-press.at/prcom/images/messages/2019/48792/Newsletter 24-IAA1.001.jpeg

Dirk Harbecke, Chairman von Rock Tech Lithium, erläutert Hintergründe zum Lithiummarkt

Keine Frage: Der Star auf der diesjährigen Automesse in Frankfurt/Main ist kein PS-strotzender Sportwagen oder ein massiger SUV, sondern der ID.3 von VW. Der Kompaktwagen in der Größe eines Golfs soll genau an dessen Erfolgsstory anknüpfen. Der ID.3 soll ein echter Volkswagen werden, also ein Auto für die breite Masse. Der ID.3 ist das erste Modell von VW, das von Anfang an als Elektrofahrzeug konstruiert wurde. Basis ist der MEB, der modulare E-Antriebsbaukasten, auf dem künftig alle elektrisch angetriebenen VWs aufbauen. Auch Ford und das Start-up e.Go Mobile wollen den MEB nutzen. Volkswagen will damit einen Industriestandard schaffen. Dadurch ließen sich Kosten in einem erheblichen Umfang sparen.

Schon jetzt fährt der ID.3 in der günstigsten Ausstattungsvariante zu einem Preis von knapp 30.000 Euro, also umgerechnet circa 33.000 US-Dollar vor. In Deutschland ist er nach Abzug der Prämie für Elektroautos in Höhe von 4.000 Euro (4.400 Dollar) nicht teurer als ein Golf-Diesel. Obwohl es bislang den ID.3 nur in einer getarnten Optik zu sehen gab, haben bereits 30.000 Kunden den Wagen reserviert. Auf der IAA wird der Newcomer von VW erstmals ungetarnt gezeigt. Die Produktion beginnt Ende des Jahres, der Verkauf startet dann Mitte 2020.

Der ID.3 ist nicht nur für Volkswagen von großer Bedeutung. Kein Volumenhersteller setzt so konsequent auf Elektromobilität. Der Erfolg des Stromers entscheidet wahrscheinlich auch in einem größeren Maß darüber, wie schnell und in welchem Umfang sich E-Autos insgesamt durchsetzen. Denn bislang sind die Märkte in Europa und Amerika vor allem durch teure SUVs und Limousinen wie von Tesla, Audi oder Jaguar geprägt oder von eher exotischen Nischenfahrzeugen wie dem Renault Twizy. Doch damit wird wohl schon bald Schluss sein.

Elektro-Mittelklassewagen auf dem Vormarsch

Jetzt nehmen immer mehr Hersteller Klein- und Kompaktwagen mit Elektromotor in ihr Produktangebot mit auf. Zum Beispiel Skoda. Die VW-Tochter wird auf der noch immer größten Automesse der Welt den Citigo-e iV vorstellen. Und Seat, ebenfalls dem VW-Konzern zugehörig, präsentiert den Mii iV. Beide Elektroflitzer sollen weniger als 20.000 Euro (22.000 US-Dollar kosten).

Die E-Autos aus dem VW-Konzern sind natürlich nicht ohne Konkurrenz. Die Mercedes-Tochter Smart zeigt seinen überarbeiteten Stadt-Flitzer, der künftig nur noch mit Elektromotor ausgeliefert wird. Der Einstiegspreis soll bei rund 21.500 Euro (23.700 Dollar) liegen. Gebaut wird der Smart künftig von einem Joint-Venture von Daimler und Geely in China.

Und BMW will mit dem elektrisch angetriebenen Mini den ID.3 von VW angreifen. Mit 32.500 Euro (knapp 36.000) Dollar liegt er in etwa in derselben Preisklasse. Auch die deutsche Traditionsmarke Opel sowie japanische Hersteller präsentieren ihre neuen E-Autos der Mittelklasse.

Der Tesla-Jäger Nummer 1

Die meisten elektrischen Innovationen gibt es im Klein- und Kompaktwagen-Segment, aber sie sind natürlich nicht die einzigen. Von Porsche debütiert auf der IAA der Elektrosportwagen Taycan als Serienmodell. Mit ihm wollen die Deutschen vor allem Tesla in die Parade fahren. Für den Taycan gibt es schon rund 30.000 Vorbestellungen.

Gehen die Pläne der Auto-Hersteller auf, werden E-Autos schon bald auf die Überholspur wechseln – nicht nur in China, sondern jetzt auch auf den anderen großen Automärkten. Allein der VW-Konzern mit seinen insgesamt zwölf Marken will schon im kommenden Jahr fast so viele elektrisch angetriebene Autos verkaufen wie Tesla. Dann wird sich zeigen, wie stabil die Lieferketten sind – angefangen von den Batterierohstoffen bis hin zu den Zellen. Wir dürfen gespannt sein.

Kontaktieren Sie uns:
Rock Tech Lithium Inc.
600 – 777 Hornby Street
Vancouver, British Columbia V6Z 1S4
Tel.: +1 (778) 358-5200
Fax: +1 (604) 670-0033
E-Mail: info@rocktechlithium.com

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Rock Tech Lithium Inc.
Brad Barnett
900 – 1021 West Hastings Street
V6E 0C3 Vancouver, BC
Kanada

email : bbarnett@rocktechlithium.com

Pressekontakt:

Rock Tech Lithium Inc.
Brad Barnett
900 – 1021 West Hastings Street
V6E 0C3 Vancouver, BC

email : bbarnett@rocktechlithium.com

Rock Tech führt Kosten-Nutzen-Rechnung hinsichtlich Stromversorgungsoptionen für Georgia Lake durch

Vancouver (British Columbia, Kanada), 19. August 2019. Rock Tech Lithium Inc. (TSX-V: RCK; Frankfurt: RJIB) (Rock Tech oder das Unternehmen) gibt bekannt, dass es eine Kosten-Nutzen-Rechnung hinsichtlich der Stromversorgungsoptionen beim zu 100 Prozent unternehmenseigenen Lithiumprojekt Georgia Lake in Ontario (Kanada) durchführt.

Die Provinz Ontario verfügt über ein solides und zuverlässiges Stromnetz, das mit äußerst sauberer Energie gespeist wird. Im Jahr 2018 war das Stromsystem von Ontario zu über 93 Prozent CO2-frei, wobei 61 Prozent des Stroms aus Kernkraftwerken stammten. Darüber hinaus deckte die Wasserkraft 25 Prozent des Strombedarfs von Ontario, während der Rest aus Wind, Gas, Sonne und Biomasse bezogen wurde.

Der Standort unseres Lithiumprojekts Georgia Lake bietet uns hinsichtlich der Stromversorgung zahlreiche Möglichkeiten, sagte Dirk Harbecke, Chairman von Rock Tech. Dieses Lithiumprojekt verfügt angesichts einer bestehenden 115-Kilovolt-Übertragungsleitung, die weniger als fünf Kilometer vom vorläufigen Standort der Spodumenkonzentration entfernt ist, über eine erstklassige Infrastruktur. Darüber hinaus ist das Projekt mit Zufahrtsstraßen ausgestattet und befindet sich in unmittelbarer Nähe von professionellen Dienstleistungen und Explorationspersonal, der Eisenbahn, Leitungen und dem Hafen von Thunder Bay. Die Umrisse eines in den späten 1950er Jahren errichteten Übertragungskorridors, als eine Produktionsentscheidung getroffen wurde, sind nach wie vor erhalten. Sowohl die Transport- als auch die Übertragungskorridore wurden bereits gesichert und gehören zu unserem Landpaket bei Georgia Lake.
www.irw-press.at/prcom/images/messages/2019/48601/20190819 – Rock Tech – Evaluating Electricity Options_DE_PRcom.001.jpeg

Abb. 1: Transport- und Übertragungskorridore

Die Kosten-Nutzen-Rechnung wird einen Vergleich der Investitions- und Betriebskosten für den Anschluss an das bestehende Netz, das vom Independent Electricity Supply Operator (IESO) und Hydro One Networks Inc. (Hydro One) betrieben wird, mit dem Erwerb von einem Independent Power Producer (IPP) in Kombination mit einer Stromerzeugung vor Ort umfassen.
www.irw-press.at/prcom/images/messages/2019/48601/20190819 – Rock Tech – Evaluating Electricity Options_DE_PRcom.002.jpeg

Abb. 2: Übertragungskorridor, der sich von der primären Ressourcenzone bis zur bestehenden Hydro-One-Stromleitung erstreckt

Alle wissenschaftlichen und technischen Informationen in dieser Pressemeldung in Bezug auf das Lithiumkonzessionsgebiet Georgia Lake wurden von Karl Stephan Peters, EurGeol 787, einem qualifizierten Sachverständigen (Qualified Person/QP) im Sinne der Vorschrift National Instrument 43-101, geprüft und genehmigt.

Infrastruktur des Lithiumprojekts Georgia Lake

Das Lithiumprojekt Georgia Lake verfügt über eine erstklassige Infrastruktur. Die primäre Ressourcenzone ist nur fünf Kilometer vom Trans Canada Highway entfernt und beherbergt eine Reihe von Holzabfuhrstraßen, die das ganze Jahr über Zugang zu allen Bereichen des Konzessionsgebiets bieten. Darüber hinaus befindet sich nur fünf Kilometer weiter östlich eine bestehende 115-Kilovolt-Übertragungsleitung für den Netzanschluss. Die benachbarten Städte Beardmore und Nipigon bieten ausreichend Wohnraum, Personal und Betriebsmittel. Das erstklassige Bergbauzentrum von Thunder Bay, das weniger als zwei Fahrstunden entfernt ist, bietet Zugang zum Hafen von Thunder Bay, zum internationalen Flughafen von Thunder Bay sowie zu allen erforderlichen Explorations-, Technik- und Bergbauprofis.

Über das Lithiumprojekt Georgia Lake

Das Lithiumprojekt Georgia Lake ist eine lithiumreiche Pegmatit-Erzganglagerstätte mit gemessenen und angezeigten Ressourcen von 6,57 Millionen Tonnen mit einem Gehalt von 1,01 Prozent Lithiumoxid sowie abgeleiteten Ressourcen von 6,72 Millionen Tonnen mit einem Gehalt von 1,16 Prozent Lithiumoxid. Die erste PEA für das Projekt, die sich ausschließlich auf das primäre Ressourcengebiet konzentriert, das weniger als 80 Prozent der bis dato insgesamt definierten Ressourcen beherbergt, wurde im Oktober 2018 veröffentlicht. Die Höhepunkte der PEA waren ein Kapitalwert von 312 Millionen Dollar sowie ein interner Zinsfuß von 62,2 Prozent. Während das Lithiumprojekt Georgia Lake im Laufe der Jahre Gegenstand umfangreicher Explorations- und Entwicklungsinvestitionen war, gibt es weiterhin umfassende Bereiche für zukünftige Explorationen und Entdeckungen, die sich sowohl innerhalb als auch im Umfeld des primären Ressourcengebiets befinden.

Für das Board of Directors

Martin Stephan
Martin Stephan
Director, Chief Executive Officer

Weitere Informationen erhalten Sie über:

Brad Barnett
Chief Financial Officer
Rock Tech Lithium Inc.
777 Hornby Street, Suite 600
Vancouver, B.C., V6Z 1S4
Tel.: +1 (778) 358-5200
Fax: +1 (604) 670-0033
E-Mail: bbarnett@rocktechlithium.com
www.rocktechlithium.com
TSXV: RCK | Frankfurt: RJIB

Die TSX Venture Exchange und deren Regulierungsorgane (in den Statuten der TSX Venture Exchange als Regulation Services Provider bezeichnet) übernehmen keinerlei Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Meldung.

Die in dieser Meldung enthaltenen Aussagen, zu denen auch Aussagen zu unseren Plänen, Absichten und Erwartungen, die nicht ausschließlich historischer Natur sind, zählen, gelten als zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind anhand von Begriffen wie prognostiziert, glaubt, beabsichtigt, schätzt, erwartet und ähnlichen Ausdrücken zu erkennen. Das Unternehmen weist die Leser darauf hin, dass zukunftsgerichtete Aussagen – unter anderem auch jene, die sich auf die zukünftige Betriebstätigkeit und die Geschäftsprognosen des Unternehmens beziehen – bestimmten Risiken und Unsicherheiten unterliegen, die dazu führen könnten, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von jenen unterscheiden, die in den zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben werden.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung für den Inhalt, die Richtigkeit, die Angemessenheit oder die Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Rock Tech Lithium Inc.
Brad Barnett
900 – 1021 West Hastings Street
V6E 0C3 Vancouver, BC
Kanada

email : bbarnett@rocktechlithium.com

Pressekontakt:

Rock Tech Lithium Inc.
Brad Barnett
900 – 1021 West Hastings Street
V6E 0C3 Vancouver, BC

email : bbarnett@rocktechlithium.com

Rock Tech Lithium Inc.: Europa wird elektrisiert

www.irw-press.at/prcom/images/messages/2019/48566/Newsletter 22-Europa wird elektrifiziert.001.jpeg

Dirk Harbecke, Chairman von Rock Tech Lithium, erläutert Hintergründe zum Lithiummarkt

Bislang werden weltweit rund 85 Prozent der Batteriezellen für Elektroautos in Asien produziert. Aus Europa kommen nur drei Prozent. Das macht keinen Sinn. Denn die europäischen Autoproduzenten beginnen mit der massenhaften Herstellung von E-Autos. Und der Transport der schweren Zellen beziehungsweise Batterien ist aufwendig und damit kostspielig. Folgerichtig entstehen eine Reihe von Fabriken zur Batteriezellen-Fertigung in Europa – nicht fern von den Autoproduzenten.

Über Northvolt hatte ich bereits im letzten Newsletter von Anfang August berichtet. Das schwedische Start-up plant eine Gigafactory rund 800 Kilometer nördlich von Stockholm. In der ersten Ausbaustufe ist eine Kapazität von acht Gigawattstunden (GWh) pro Jahr geplant. Drei Jahre später soll sich der Output bereits auf 32 GWh belaufen. Damit ließen sich rund 550.000 von dem elektrisch motorisierten Mittelklassewagen ID.3 von VW bestücken. Gleichzeitig wollen Northvolt und VW zusammen noch ein Werk in Deutschland aufziehen. Als Standort ist Salzgitter – nicht weit entfernt vom VW-Stammsitz in Wolfsburg – im Gespräch.

Auch andere europäische Autoproduzenten planen den Einstieg in die eigene Zellen-Fertigung. So gibt es ein deutsch-französisches Konsortium an dem die deutsche Traditionsmarke Opel und seine französische Mutter, der Peugeot-Hersteller PSA, sowie der Batterien-Hersteller Saft – ebenfalls aus Frankreich – beteiligt sind. Der Produktionsstart soll in circa drei Jahren erfolgen. Geplant ist ein Werk in Deutschland und ein weiteres in Frankreich. Das Ganze wird staatlich gefördert. Die gesamten Investitionskosten werden auf fünf bis sechs Milliarden Euro geschätzt.

Asiaten tonangebend

Deutlich ehrgeizigere Pläne schmieden jedoch die Produzenten aus Asien. Der weltweit größte Zellen-Produzent Contemporary Amperex Technology, kurz CATL genannt, baut eine Fabrik in einem Industriegebiet in der Nähe der ostdeutschen Stadt Erfurt. In der ersten Stufe ist eine Kapazität von 14 GWh geplant. Das würde für die Ausstattung von 240.000 ID.3 mit einer mittelgroßen Batterie reichen. Zu den Kunden zählen unter anderem Volkswagen und BMW. CATL rechnet allerdings damit, das Werk in den kommenden Jahren auf eine Kapazität von um die 100 GWh zu erweitern. Das wäre mehr als die dreifache Größe der Gigafactory von Tesla und Panasonic in Nevada, die bislang als die weltweit größte Fertigungsstätte für Batteriezellen gilt.

LG Chem ist ebenfalls in Europa aktiv. Der koreanische Konzern eröffnete bereits im vergangenen Jahr eine Fabrik im polnischen Breslau. Das Werk ist allerdings erst einmal nur auf die Größe von drei bis fünf GWh ausgelegt. Zu den Abnehmern zählen Daimler, Porsche, Volvo, Audi, Renault und Jaguar. Polnische Medien berichten, dass dies erst der Anfang sei. LG Chem plane in Polen perspektivisch mit einer Kapazität von bis zu 70 GWh, also in etwa mit zwei Gigafactotries von Tesla und Panasonic.

SK Innovation zählt bislang eher zu den Newcomern. Das ebenfalls koreanische Unternehmen will mit einer Zellen-Produktion schon im kommenden Jahr starten. Derzeit entsteht ein Werk rund eine Autostunde westlich entfernt von der ungarischen Hauptstadt Budapest. Kunde ist hier in erster Linie Daimler. Die Kapazität soll sich hier auf 7,5 GWh belaufen. Damit ließen sich knapp 100.000 Elektro-SUVs EQS von Mercedes ausstatten.

Samsung SDI – ebenfalls aus Südkorea – ist ebenfalls in Ungarn unterwegs. Hier beläuft sich die geplante Kapazität allerdings zunächst nur auf 2,5 GWh pro Jahr. Zum Vergleich: Alleine VW benötigt nach eigenen Planungen ab 2025 jährlich Batteriezellen in einem Umfang von 150 GWh pro Jahr.

Tesla nicht dabei

Während die asiatischen Produzenten Schritt für Schritt ihre Ausbaupläne erhöhen, ist von dem amerikanischen E-Auto-Pionier in Bezug auf Europa nichts zu hören. Tesla konzentriert sich offenbar erst einmal auf den Bau seiner zweiten Fabrik im chinesischen Shanghai.

Neben den europäischen Autoproduzenten und den asiatischen Zellen-Fertigern gibt es aber noch eine Reihe international weniger bekannter Firmen, die perspektivisch Batteriezellen für Autos herstellen wollen. Dazu zählen unter anderem die deutschen Mittelständler BMZ Group und Varta.

Wenig bekannt ist, woher die benötigten Rohstoffe stammen sollen. Denn bislang werden Materialien wie Kobalt oder Lithium in Europa nicht gefördert. Es bleibt also weiter spannend und die größte Herausforderung der Batteriehersteller, wie die gesamte Lieferkette von Batteriezellen aus Europa aussehen soll.

Kontaktieren Sie uns:

Rock Tech Lithium Inc.
600 – 777 Hornby Street
Vancouver, British Columbia V6Z 1S4
Tel.: +1 (778) 358-5200
Fax: +1 (604) 670-0033
E-Mail: info@rocktechlithium.com

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Rock Tech Lithium Inc.
Brad Barnett
900 – 1021 West Hastings Street
V6E 0C3 Vancouver, BC
Kanada

email : bbarnett@rocktechlithium.com

Pressekontakt:

Rock Tech Lithium Inc.
Brad Barnett
900 – 1021 West Hastings Street
V6E 0C3 Vancouver, BC

email : bbarnett@rocktechlithium.com

Caledonia Mining Corp.: Ergebnisse für das am 30. Juni 2019 endende Quartal und Telefonkonferenz

St. Helier, 13. August 2019 – Caledonia Mining Corporation Plc („Caledonia“ oder das „Unternehmen“ – www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298787 ) gibt seine operativen und finanziellen Ergebnisse für das zweite Quartal 2019 („Q2“ oder das „Quartal“) bekannt.

Die Goldproduktion im Quartal betrug 12.712 Unzen, ein Anstieg von 6,4 Prozent gegenüber der Goldproduktion im ersten Quartal 2019 von 11.948 Unzen, die die Produktion für die ersten sechs Monate 2019 auf 24.660 Unzen erhöhte. Der Bruttogewinn für das Quartal betrug 7 Millionen US-Dollar und lag damit 37 Prozent über dem Wert des zweiten Quartals 2018 (dem „vergleichbaren Quartal“), was auf niedrigere Kosten im Bergbau zurückzuführen ist. Das operative Ergebnis des Quartals vor Währungsgewinnen lag bei etwas über 6 Millionen US-Dollar und damit 21 Prozent über dem Vergleichsquartal. Der den Aktionären zurechenbare Reingewinn für das Quartal stieg gegenüber dem Vergleichsquartal um fast 800 Prozent auf 23,3 Mio. US-Dollar, was auf die starke Abwertung der neu eingeführten simbabwischen Währung zurückzuführen ist, die zu einigen Kosteneinsparungen und einem hohen Netto-Fremdwährungsgewinn führte. Das bereinigte Ergebnis je Aktie Non-IFRS-Kennzahlen wie „Adjusted earnings per share“, „On-mine cost per ounce“, „AISC“ und „average realized gold price“ werden in diesem Dokument verwendet. Siehe Abschnitt 10 des MD&A für eine Erläuterung von Nicht-IFRS-Maßnahmen.

, das unter anderem nicht realisierte Währungsgewinne ausschließt, lag bei 26,8 Cent – 19,5 Prozent unter dem Wert des zweiten Quartals 2018 – aufgrund latenter Steueranpassungen aus der Berechnung der Steuern von Blanket in lokaler Währung. Die aus der Geschäftstätigkeit generierten liquiden Mittel sind nach wie vor robust und beliefen sich im ersten Halbjahr 2019 auf rund 8,4 Mio. US-Dollar.

Aufgrund von operativen Schwierigkeiten in Bezug auf Qualität und unzuverlässige Stromversorgung wurde die Produktionsprognose für 2019 von 53.000 bis 56.000 Unzen auf 50.000 bis 53.000 Unzen Verweis auf den technischen Bericht vom 13. Februar 2018 mit dem Titel „National Instrument 43-101 Technical Report on the Blanket Mine, Gwanda Area, Zimbabwe (Updated February 2018), von dem das Unternehmen am 2. März 2018 eine Kopie der wichtigsten Annahmen, Parameter und Methoden zur Schätzung der Mineralressourcen und Mineralreserven, aus denen die geplante Goldproduktion, wie in dieser Pressemitteilung dargelegt, abgeleitet werden soll, sowie Risiken, die die die potenzielle Entwicklung der Mineralressourcen oder Mineralreserven erheblich beeinflussen könnten, eingereicht hat. Herr Paul Matthews, die qualifizierte Person des Unternehmens und Group Mineral Resource Manager, überwachte die Erstellung der technischen Informationen im technischen Bericht und die Erstellung der in dieser Pressemitteilung enthaltenen technischen Informationen.
reduziert. Das Management hat die Gewinnprognose für 2019 nicht reduziert, die aufgrund eines höher als erwarteten Goldpreises und niedriger als erwarteter Kosten weiterhin in der Größenordnung von 86 bis 117 Cent pro Aktie liegt. Blanket hat kürzlich einen neuen Stromversorgungsvertrag unterzeichnet, der die Häufigkeit von Lastabwürfen reduzieren soll.

Nach dem Ende des Quartals, am 24. Juli 2019, gab das Unternehmen die Fertigstellung der Schachtbauarbeiten am Central Shaft bekannt. Dieser wichtige Meilenstein ist ein sehr wichtiger Schritt auf dem Weg zum Abschluss des Investitionsprogramms von Blanket in der zweiten Jahreshälfte 2020, nach dessen Abschluss die Produktion ab 2022 voraussichtlich auf das angestrebte Niveau von 80.000 Unzen pro Jahr ansteigen wird.

Nach der Umsetzung der Indigenisierung im September 2012 hält Caledonia 49 Prozent an der Blanket Mine in Simbabwe. Caledonia konsolidiert Blanket weiter und die nachstehend aufgeführten operativen und finanziellen Informationen basieren auf 100 Prozent, sofern nicht anders angegeben. Wir arbeiten weiterhin mit den zuständigen Aufsichtsbehörden in Simbabwe zusammen, um die noch ausstehenden Genehmigungen einzuholen, damit wir den Kauf der 15-prozentigen Beteiligung an Blanket, die sich im Besitz eines ihrer einheimischen Aktionäre befindet, abschließen können.

3 Monate bis 30. 6 Monate bis 30.Kommentar
Juni
Juni
2018 2019 Chg 2018 2019 Chg
Produzier12,65712,7120.4% 25,5824,66-3.6%Die Produktion war
tes 2 0 ähnlich wie in den
Gold (oz Vorperioden, jedoch
) niedriger als erwartet,
da die Minenproduktion
und der Gehalt geringer
als erwartet waren.

On-Mine 717 534 -25.5702 662 -5.7%Die Minenkosten sind
Kosten % niedriger, vor allem
pro aufgrund der niedrigeren
Unze Stromkosten aufgrund der
($/ Abwertung der
oz)1 simbabwischen Währung.

All-in-Ne856 656 -23.4843 797 -5.5%Die AISC sind niedriger,
benkosten % da die Kosten im
($/
oz) Abbau niedriger sind und
(„AISC“) von niedrigeren
1 Verwaltungskosten und
nachhaltigen
Investitionen
profitieren.

Durch-sch1,278 1,298 1.6% 1,2961,291-0.4%Der durchschnittlich
nittliche erzielte Goldpreis
r spiegelt die
realisie internationalen
rter Spotpreise wider und
Goldprei schließt Einnahmen aus
s dem Goldstützpreis oder
($/ dem Exportkreditanreiz
oz)1 aus.

Bruttogew5,144 7,033 36.7%11,3611,31-0.4%Der Rohertrag im Quartal
inn 7 7 ist
($’000’s aufgrund niedrigerer Prod
) uktionskosten

höher.
Aktionäre2,604 23,303794% 5,75832,62466% Der Nettogewinn im
n 1 Quartal beinhaltet
zu Netto-Währungsgewinne in
-rechenba Höhe von 22,8 Mio.
rer US-Dollar; der
Reingewi Nettogewinn für die
nn sechs Monate bis zum 30.
($ Juni 2019 beinhaltet
‚000’s) auch einen Gewinn in
Höhe von 5,4 Mio.
US-Dollar aus dem
Verkauf einer
Tochtergesellschaft.

Bereinigt33.3 26.8 -19.572.0 53.5 -25.7Das bereinigte EPS
es % beinhaltet unter anderem
Ergebnis
je nicht realisierte Fremdwäh
Aktie rungsgewinne und latente
(„EPS“) Steuern
(US-Cent
s) aus der Berechnung der
1 Blanket-Besteuerung

in lokaler Währung.
Netto-Liq5,308 7,875 48.4%5,3087,87548.4%Zahlungsmittel ohne
uidität langfristige
und -Äqu Verbindlichkeiten
ivalente (zurückzuzahlen 2022);
($’000’s die Liquiditätslage
) bleibt
robust.

Netto Cas-1,2162,138 323.85,8298,41354.3%Weiterhin robuste
h- % Cash-Generierung

flow aus
betriebl
icher
Tätigkei
t (in

Tsd. USD)

Steve Curtis, Chief Executive Officer, kommentierte die Ergebnisse und den Berichtszeitraum wie folgt: „Die mit Abstand wichtigste Nachricht im Berichtszeitraum ist die Fertigstellung der Schachtbauarbeiten am Zentralschacht, die wir Ende Juli angekündigt haben. Dies ist ein wichtiger Meilenstein und markiert den erfolgreichen Abschluss von fünf Jahren Arbeit und rund 45 Millionen Dollar Kapitaleinsatz. Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass die Teufphase ohne schwere Unfälle abgeschlossen wurde und das gesamte Projekt weitgehend im Zeitplan liegt. Die Fertigstellung des Schachtabteufens stellt das Projekt weitgehend risikofrei dar und wir sind nun zur Ausrüstungsphase übergegangen, die voraussichtlich etwa 12 Monate dauern wird. Wir freuen uns auf die Inbetriebnahme des Schachtes in der zweiten Jahreshälfte 2020, danach können wir mit der Produktionssteigerung auf das Zielniveau von 80.000 Unzen im Jahr 2022 beginnen.

„Die Produktion lag mit 12.712 Unzen leicht über dem ersten Quartal 2019, wenn auch unter Plan. Die Produktion wurde durch einen niedrigeren als erwarteten Grad negativ beeinflusst, da Probleme mit der Verwässerung des Bergbaus den Grad negativ beeinflussten und die Minenproduktion aufgrund der Instabilität der eingehenden Energieversorgung weiterhin unterbrochen wurde. Die Abbaugrade erhalten weiterhin hohe Aufmerksamkeit des Managements.

„Die Stromsituation hat sich im Juli und Anfang August deutlich verschlechtert und Blanket erlebte häufige und lange Unterbrechungen der Stromversorgung. Um dieses Problem zu lösen, hat Blanket zusätzliche Ersatz-Dieselgeneratoren angeschafft, die in den kommenden Wochen installiert werden. Wir haben ein konstruktives Engagement mit dem staatlichen Elektrizitätsversorger und der Bergbaukammer gehabt, wodurch Blanket einen neuen Stromversorgungsvertrag unterzeichnet hat, in dessen Rahmen man ununterbrochen importierten Strom zu niedrigeren Kosten als bisher erhält. Caledonia befindet sich in einem fortgeschrittenen Stadium der Evaluierung einer Solar-PV-Anlage, die die Abhängigkeit von Netzstrom verringern würde. Obwohl sich die Stromsituation in den letzten Tagen verbessert hat, halten wir es für ratsam, weiterhin Pläne umzusetzen, um Blanket vor einem Wiederauftreten dieses Problems zu schützen.

„Aufgrund des anhaltend niedrigen Niveaus und der Schwierigkeiten bei der Stromversorgung im Juli und Anfang August hat das Management die Produktionsprognose für das Gesamtjahr von bisher 53.000 bis 56.000 Unzen auf ein revidiertes Prognoseband von 50.000 bis 53.000 Unzen reduziert. Während es enttäuschend ist, die Produktionsprognose zu reduzieren, bleibt die Gewinnprognose für 2019 aufgrund eines über den Erwartungen liegenden Goldpreises und niedrigerer als erwarteter Kosten unverändert bei 86 bis 117 Cent pro Aktie.

„Unser Kostenergebnis für das Quartal war ausgezeichnet, was auf eine strikte Kostenkontrolle zurückzuführen ist, die durch die Abwertung der simbabwischen Währung, des südafrikanischen Randes und des Pfund Sterling unterstützt wurde, die den Dollarwert der in diesen Währungen anfallenden Kosten senkte. Die Minenkosten von 534 US-Dollar pro Unze für das Quartal lagen um mehr als 25 Prozent unter dem entsprechenden Quartal 2018, und die Gesamtkosten für die Aufrechterhaltung von 656 US-Dollar pro Unze waren 23 Prozent niedriger als im zweiten Quartal 2018. Wir freuen uns, dieses Niveau der Kostenkontrolle im Unternehmen zu sehen und sind zuversichtlich, dass wir unser längerfristiges, allumfassendes Ziel einer nachhaltigen Kostenprognose von 700 bis 800 US-Dollar pro Unze erreichen werden, da das Unternehmen bis 2022 auf 80.000 Unzen pro Jahr wächst.

„Caledonia bleibt auch weiterhin hochgradig zahlungsmittelgenerierend mit einem operativen Cashflow im ersten Halbjahr 2019 von rund 8,4 Mio. US-Dollar, der zu einer gesunden Bilanz mit einem Kassenbestand von rund 8 Mio. US-Dollar am Ende des Quartals beitrug.

„Weitere makroökonomische Ereignisse im Quartal waren die anhaltende Abwertung der simbabwischen Währung, die seit Ende Februar 2019 eine fast 10-fache Abwertung erfuhr. Dies trug zu einem deutlichen Anstieg der Inflation bei, was unseren Mitarbeitern vor Ort das Leben schwer gemacht hat. Wir stellen fest, dass sich der Wechselkurs in den letzten Wochen offenbar stabilisiert hat, und es ist wichtig festzustellen, dass die staatliche Haushaltsdisziplin weiterhin robust ist. Die derzeitige Abwertung der Währung und die inflationären Bedingungen scheinen größtenteils ein Vermächtnis der vergangenen fiskalischen Undisziplin zu sein und nicht das Ergebnis der aktuellen Politik: Tatsächlich weist die Regierung weiterhin einen primären Haushaltsüberschuss auf, ein Niveau der Haushaltsdisziplin, das für die künftige Stabilität Gutes verheißt. Darüber hinaus kündigte man in der jüngsten Zwischenbilanz des Finanzministers an, dass die an die Regierung Simbabwes zu zahlenden Lizenzgebühren bei der Berechnung der Einkommensteuer abzugsfähig sein werden. Er überarbeitete auch den Lizenzsatz, der von fünf Prozent auf drei Prozent der Einnahmen reduziert wird, wenn der Goldpreis unter 1.200 US-Dollar pro Unze liegt. Wir begrüßen die anhaltenden Bemühungen der Regierung Simbabwes, Investitionen in diesem Sektor zu fördern.

„Die Abwertung der simbabwischen Währung führte zu sehr hohen Wechselkursgewinnen, da der Wert von Verbindlichkeiten wie Bankkrediten und latenten Steuern in US-Dollar untergraben wurde. Das nach IFRS für das Quartal ausgewiesene Ergebnis je Aktie lag bei 211 Cent je Aktie – fast eine Neunfache Steigerung gegenüber dem zweiten Quartal 2018. Das bereinigte Ergebnis je Aktie, das ein Maß für die zugrunde liegende Geschäftsentwicklung ist und Faktoren wie unrealisierte Fremdwährungsgewinne ausschließt, lag mit 26,8 Cent je Aktie auf dem Niveau des Vorquartals und entspricht der Prognose für 2019.

„Die Investitionen für das Quartal lagen mit 4,2 Mio. USD im Rahmen unseres Investitionsplans für 2019, von denen der größte Teil im Central Shaft anfiel. Wir gehen davon aus, dass die Investitionen nach der planmäßigen Inbetriebnahme des Zentralschachts im Jahr 2020 deutlich zurückgehen werden. Danach erwarten wir, dass der Free Cashflow deutlich steigen wird, was auf die steigende Produktion, einen erwarteten Rückgang der Betriebskosten und vor allem auf geringere Investitionen zurückzuführen ist. Wir freuen uns auch über die jüngste Stärke des Goldpreises, der bei anhaltender Nachhaltigkeit ein willkommener Impuls für geduldige Goldanleger sein wird.

„Abschließend möchte ich unseren Mitarbeitern danken, die im Laufe des Quartals unter sehr schwierigen Bedingungen sehr hart gearbeitet haben: Ihr Engagement ist eine Schlüsselkomponente unseres anhaltenden Erfolgs.“

Strategie und Ausblick
Caledonia ist auf dem besten Weg, das Produktionsziel von 80.000 Unzen pro Jahr bis 2022 bei seiner simbabwischen Tochtergesellschaft Blanket Mine (auch als „Blanket“ bezeichnet) zu erreichen. Der strategische Schwerpunkt des Unternehmens liegt weiterhin auf der Umsetzung des Investitionsplans auf Blanket, der im November 2014 angekündigt und im November 2017 überarbeitet wurde und die Lebensdauer der Mine voraussichtlich verlängern wird, indem er Zugang zu tieferen Schichten für die Produktion und weitere Exploration bietet. Die Umsetzung des Investitionsplans liegt in Bezug auf Zeitplan und Kosten weiterhin im Plan. Der Vorstand und das Management von Caledonia sind der Ansicht, dass die erfolgreiche Umsetzung des Investitionsplans im besten Interesse aller Beteiligten liegt, denn es wird erwartet, dass sie zu einer höheren Produktion, niedrigeren Betriebskosten und größerer Flexibilität bei der weiteren Exploration und Entwicklung führen wird, wodurch die langfristige Zukunft von Blanket gesichert und verbessert wird. Es wird erwartet, dass sich die Liquiditätslage Caledonias durch die Umsetzung des Investitionsplans verbessern wird; Caledonia wird weiterhin neue Möglichkeiten prüfen, überschüssige Barmittel zu investieren und nicht nur Barmittel an die Aktionäre zurückzugeben.

Dividendenpolitik
Caledonia zahlt eine vierteljährliche Dividende von 6,875 US-Cent pro Aktie, die vierteljährliche Dividende wird jeweils Ende Januar, April, Juli und Oktober gezahlt. Es ist vorgesehen, dass die bisherige Dividendenpolitik beibehalten wird.

Telefonkonferenz mit den Aktionären
Die Unternehmensleitung wird am 14. August 2019 eine Telefonkonferenz mit 1500 BST veranstalten.
Die Details für den Anruf (in Ortszeiten) sind wie folgt:
Datum: 14. August 2019
Zeit: 1500 London, 1600 Johannesburg, 1600 Zürich und Frankfurt, 1000 Toronto und New York
Passwort: Caledonia Mining

UK Gebührenfrei 0808 109 0700
USA Gebührenfrei 1 866 966 5335
Südafrika Gebührenfrei 0 800 980 512
Kanada Gebührenfrei 1 866 378 3566
Andere (Standard Internationaler +44 (0) 20 3003 2666
Zugang)

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an uns:

Caledonia Mining Corporation Plc.
Mark Learmonth
Maurice Mason-
Tel: +44 1534 679 802 802
Tel: +44 759 078 1139 1139

WH Irland
Adrian Hadden/ Jessica Cave/James Sinclair-Ford –
Tel: +44 20 7220 7220 1666

Blytheweigh
Tim Blythe/Camilla Horsfall/Megan Ray-
Tel: +44 207 138 138 3204

Curate Mitteilungen
Debra Tatenda

Swiss Resource Capital AG
Jochen Staiger-
Tel: +263 772 802 131/+263 719 802 131/+263 719 802 131
www.resource-capital.ch
info@resource-capital.ch

Hinweis: Diese Mitteilung enthält Insiderinformationen, die gemäß der Marktmissbrauchsverordnung offengelegt werden.

Warnhinweis zu zukunftsweisenden Informationen
Informationen und Aussagen in dieser Pressemitteilung, die keine historischen Fakten sind, sind „zukunftsgerichtete Informationen“ im Sinne der geltenden Wertpapiergesetze, die Risiken und Unsicherheiten im Zusammenhang mit den aktuellen Erwartungen, Absichten, Plänen und Überzeugungen Caledonias beinhalten, aber nicht darauf beschränkt sind. Zukunftsorientierte Informationen können oft durch zukunftsorientierte Wörter wie „antizipieren“, „glauben“, „erwarten“, „zielen“, „planen“, „zielen“, „beabsichtigen“, „schätzen“, „könnten“, „sollten“, „können“ und „werden“ oder das Negativ dieser Begriffe oder ähnlicher Wörter, die auf zukünftige Ergebnisse hinweisen, oder andere Erwartungen, Überzeugungen, Pläne, Ziele, Annahmen, Absichten oder Aussagen über zukünftige Ereignisse oder Leistungen identifiziert werden. Beispiele für zukunftsorientierte Informationen in dieser Pressemitteilung sind: Produktionsprognose, Schätzungen der zukünftigen/gezielten Produktionsraten sowie unsere Pläne und Zeitpläne für die weitere Exploration und Bohrung und Entwicklung. Diese zukunftsgerichteten Informationen basieren zum Teil auf Annahmen und Faktoren, die sich ändern oder als falsch erweisen können, so dass sich die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften wesentlich von denen unterscheiden, die in den zukunftsgerichteten Informationen ausdrücklich oder implizit enthalten sind. Zu diesen Faktoren und Annahmen gehören unter anderem: das Versäumnis, geschätzte Ressourcen und Reserven zu bilden, der Gehalt und die Gewinnung von Erz, das von Schätzungen abweichend abgebaut wird, der Erfolg künftiger Explorations- und Bohrprogramme, die Zuverlässigkeit von Bohr-, Probenahme- und Untersuchungsdaten, Annahmen über die Repräsentativität der Mineralisierung, die ungenau sind, der Erfolg geplanter metallurgischer Testarbeiten, die Kapital- und Betriebskosten, die erheblich von Schätzungen abweichen, Verzögerungen bei der Erlangung oder Nichtlieferung erforderlicher behördlicher, ökologischer oder anderer Projektgenehmigungen, die Inflation, Wechselkursänderungen, Schwankungen der Rohstoffpreise, Verzögerungen bei der Entwicklung von Projekten und andere Faktoren.

Wertpapierinhaber, potenzielle Wertpapierinhaber und andere potenzielle Investoren sollten sich bewusst sein, dass diese Aussagen bekannten und unbekannten Risiken, Unsicherheiten und anderen Faktoren unterliegen, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen vorgeschlagenen Ergebnissen abweichen. Zu diesen Faktoren gehören, sind aber nicht beschränkt auf: Risiken im Zusammenhang mit Schätzungen von Mineralreserven und Mineralressourcen, die sich als ungenau erweisen, Schwankungen des Goldpreises, Risiken und Gefahren im Zusammenhang mit der Exploration, Erschließung und dem Bergbau, Risiken im Zusammenhang mit der Kreditwürdigkeit oder der finanziellen Situation von Lieferanten, Raffinerien und anderen Parteien, mit denen das Unternehmen Geschäfte tätigt; unzureichende Versicherungen oder die Unfähigkeit, eine Versicherung abzuschließen, um diese Risiken und Gefahren abzudecken, Arbeitnehmerbeziehungen; Beziehungen zu und Ansprüche von lokalen Gemeinschaften und indigenen Bevölkerungsgruppen; politisches Risiko; Verfügbarkeit und steigende Kosten im Zusammenhang mit Bergbauinvestitionen und Arbeit; die spekulative Natur der Mineralexploration und -entwicklung, einschließlich der Risiken, die mit dem Erhalt oder der Aufrechterhaltung der erforderlichen Lizenzen und Genehmigungen, der Verringerung der Mengen oder der Qualität der Mineralreserven während des Bergbaus verbunden sind; globale Finanzlage, die tatsächlichen Ergebnisse der laufenden Explorationstätigkeiten, Änderungen der Schlussfolgerungen der wirtschaftlichen Bewertungen und Änderungen der Projektparameter, um mit unerwarteten wirtschaftlichen oder anderen Faktoren umzugehen, Risiken erhöhter Kapital- und Betriebskosten, Umwelt-, Sicherheits- oder regulatorische Risiken, Enteignung, Eigentum des Unternehmens an Immobilien einschließlich deren Eigentum, verschärfter Wettbewerb in der Bergbauindustrie um Immobilien, Ausrüstung, qualifiziertes Personal und deren Kosten, Risiken in Bezug auf die Unsicherheit des Zeitpunkts von Ereignissen einschließlich gezielter Erhöhung der Produktionsrate und Währungsschwankungen. Wertpapierinhaber, potenzielle Wertpapierinhaber und andere potenzielle Investoren werden darauf hingewiesen, sich nicht zu sehr auf zukunftsorientierte Informationen zu verlassen. Zukunftsgerichtete Informationen beinhalten naturgemäß zahlreiche Annahmen, inhärente Risiken und Unsicherheiten, sowohl allgemeiner als auch spezifischer Natur, die dazu beitragen, dass die Vorhersagen, Prognosen, Prognosen, Prognosen und verschiedene zukünftige Ereignisse nicht eintreten können. Caledonia verpflichtet sich nicht, zukunftsorientierte Informationen öffentlich zu aktualisieren oder anderweitig zu überarbeiten, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder anderer Faktoren, die diese Informationen beeinflussen, es sei denn, dies ist gesetzlich vorgeschrieben.

Verkürzte ungeprüfte konsolidierte Gewinn- und
Verlustrechnung und sonstige Gesamtergebnisrechnung

($000s) 3 Monate bis 6 Monate zum
Ende 30.
Juni

30. Juni
2018 2019 2018 2019
Umsatzerlöse 16,198 16,520 34,257 32,440
Lizenzgebühr (811) (864) (1,715)(1,683)
Produktionskosten (9,297)(7,571)(19,307(17,340
) )

Abschreibungen (946) (1,052)(1,868)(2,100)
Bruttogewinn 5,144 7,033 11,367 11,317
Sonstige Erträge 1,720 749 3,101 2,038
Sonstige Aufwendungen – (220) – (309)
Verwaltungsaufwand (1,660)(1,309)(3,202)(2,705)
Gewinn aus dem Verkauf der – – – 5,409
Tochtergesellschaft

Netto-Währungsgewinne 89 21,645 160 24,925
Aktienbasierte Vergütung mit (223) (9) (337) (370)
Barausgleich

Aktienbasierte Vergütung mit – – (14) –
Ausgleich durch
Eigenkapitalinstrumente

Aufwand für Goldabsicherung – (194) – (324)
Betriebsergebnis 5,070 27,695 11,075 39,981
Finanzergebnis (29) 28 (45) (20)
(Aufwand)/Ertrag

Ergebnis vor Steuern 5,041 27,723 11,030 39,961
Steueraufwand (1,787)223 (3,897)(1,296)
Periodenergebnis 3,254 27,946 7,133 38,665

Sonstiges Gesamtergebnis /
(Verlust)

Posten, die in die Gewinn-
und Verlustrechnung

umgegliedert werden oder
werden
können.

Fremdwährungsumrechnungsdiffe (648) 144 (440) –
renzen
für ausländische Geschäftsbe
triebe

Umgliederung der kumulierten – – – (2,109)
Währungsdifferenzen aus dem
Verkauf von
Tochterunternehmen

Gesamtergebnis der Periode 2,606 28,090 6,693 36,556

Gewinn, der auf:
Aktionäre der Gesellschaft 2,604 23,303 5,758 32,621
Nicht beherrschende Anteile 650 4,643 1,375 6,044
Periodenergebnis 3,254 27,946 7,133 38,665

Gesamtergebnis, das auf:
Aktionäre der Gesellschaft 1,956 23,447 5,318 30,512
Nicht beherrschende Anteile 650 4,643 1,375 6,044
Gesamtergebnis der Periode 2,606 28,090 6,693 36,556

IFRS-Ergebnis je Aktie (unver 24.1 210.9 53.4 299.4
wässert
)
Bereinigtes Ergebnis je 33.3 26.8 72.0 53.5
Aktie
(
unverwässert)

Verkürzte konsolidierte Kapitalflussrechnung
(ungeprüft)

($000s)
3 Monate bis 6 Monate zum
30. 30.
Juni Juni

2018 2019 2018 2019
Cashflow aus laufender
Geschäftstätigkeit

Mittelzufluss aus der 749 2,4848,433 9,117
Geschäftstätigkeit

Nettozinsaufwand (44) 16 (82) (96)
Gezahlte Steuern (1,921(362)(2,522(608)
) )

Nettozahlungsmittel (1,2162,1385,829 8,413
(Mittelabfluss)/-zufluss aus )
betrieblicher
Tätigkeit

Mittelabfluss aus
Investitionstätigkeit

Erwerb von Sachanlagen (5,618(4,18(10,77(9,326)
) 6) 6)

Einzahlungen aus dem Verkauf – – – 1,000
von
Tochterunternehmen

Mittelabfluss aus (5,618(4,18(10,77(8,326)
Investitionstätigkeit ) 6) 6)

Cashflow aus der
Finanzierungstätigkeit

Gezahlte Dividenden (862) (882)(1,761(1,620)
)

Rückzahlung der befristeten (375) – (750) –
Kreditlinie

Nettogeldfluss aus (1,237(882)(2,511(1,620)
Finanzierungstätigkeit ) )

Nettoabnahme der Zahlungsmittel (8,071(2,93(7,458(1,533)
und ) 0) )
Zahlungsmitteläquivalente

Wechselkursbedingte (1) 1,06310 (1,779)
Veränderungen des
Finanzmittelbestands

Nettozahlungsmittel und 13,3809,74212,75611,187
-äquivalente zu Beginn der
Periode

Nettozahlungsmittel und 5,308 7,8755,308 7,875
-äquivalente am Ende der
Periode

Konsolidierte Bilanz (ungeprüft)
($000s) Stand 30. 31.
am Juni Dezem
ber

2019 2018
Summe langfristiges Vermögen 105,67197,525
Vorräte 9,729 9,427
Geleistete Anzahlungen 1,550 866
Forderungen aus Lieferungen und 6,492 6,392
Leistungen und sonstige
Forderungen

Zahlungsmittel und 7,875 11,187
Zahlungsmitteläquivalente

Zur Veräußerung gehaltene – 296
Vermögenswerte

Bilanzsumme 131,317125,69
3

Summe langfristige 7,411 34,687
Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten aus 7,601 10,051
Lieferungen und Leistungen und
sonstige
Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten aus 1,598 1,538
Ertragsteuern

Verbindlichkeiten im – 609
Zusammenhang mit zur
Veräußerung gehaltenen
Vermögenswerten

Total Verbindlichkeiten 16,610 46,885
Den Aktionären zurechenbares 100,46070,463
Eigenkapital

Nicht beherrschende Anteile 14,247 8,345
Total Eigenkapital 114,70778,808
Summe der Passiva 131,317125,69
3

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Caledonia Mining Corporation
Jochen Staiger
3rd Floor, Weighbridge House
JE2 3NF St Helier, Jersey
Kanada

email : info@resource-capital.ch

Caledonia ist ein Bergbau-, Explorations- und Entwicklungsunternehmen mit Schwerpunkt auf das südliche Afrika. Nach Umsetzung des Indigenisierungs-Gesetzes in Simbabwe ist Caledonias hauptsächliches Asset ein 49-%-Anteil an einer laufenden Goldmine in Simbabwe („Blanket“).

Pressekontakt:

Caledonia Mining Corporation
Jochen Staiger
3rd Floor, Weighbridge House
JE2 3NF St Helier, Jersey

email : info@resource-capital.ch

Rock Tech Lithium Inc.: Der Boom der Batterie-Fabriken: Blaupause Northvolt

www.irw-press.at/prcom/images/messages/2019/48487/Newsletter 21-Northvolt.001.jpeg

Dirk Harbecke, Chairman von Rock Tech Lithium, erläutert Hintergründe zum Lithiummarkt

Northvolt spiegelt beispielhaft die weitere Entwicklung bei Elektroautos in Europa wider. Gestartet ist der schwedische Batteriehersteller im Jahr 2016 – als Start-up gegründet von Paolo Cerruti und Peter Carlson. Die beiden ehemaligen Tesla-Manager sammelten bei der ersten Finanzierungsrunde zwölf Millionen Euro ein, also umgerechnet knapp 15 Millionen US-Dollar. Im Juni dieses Jahres gab das Unternehmen bekannt, insgesamt schon knapp 900 Millionen Euro beziehungsweise eine Milliarde Dollar akquiriert zu haben. Unter den Investoren befinden sich illustre Namen wie Goldman Sachs oder VW. Ikea, BMW und der schwedische Versicherer Folksam sind ebenfalls mit dabei.

Mittlerweile entsteht bereits die Forschungs- und Entwicklungseinheit Northvolt Labs in Skellefteå, 800 Kilometer nördlich von Stockholm. Dort soll auch die eigentliche Batteriefabrik gebaut werden. Bereits für kommendes Jahr ist eine Produktionskapazität von acht Gigawatt (GWh) geplant. Drei Jahr später soll die Fabrik dann schon Batterie-Zellen in einem Volumen von 32 GWh herstellen. Das entspricht in etwa der Produktionskapazität von Teslas Gigafactory in Nevada. Damit ließen sich 550.000 Elektro-Autos des Typs ID.3 von VW mit einer mittelgroßen Batterie ausstatten.

Volle Auftragsbücher
Noch vor dem Produktionsstart ist Northvolt auf Jahre hin praktisch ausverkauft. Allein die VW-Tochter Audi hat bis 2030 Zellen in einem Volumen von 80 GWh bestellt. Das sind zweieinhalb Jahresproduktionen, wenn die Fabrik seine für 2023 geplante Ausbaustufe erreicht hat. Die Aufträge für die kommenden zehn Jahre summieren sich insgesamt bereits auf ungefähr 11,5 Milliarden Euro oder 13 Milliarden Dollar.

Wie gigantisch die Nachfrage ist, zeigen vielleicht am besten die Pläne von VW. Der größte Autobauer der Welt hat für die kommenden Jahre 70 Automodelle mit Elektromotoren angekündigt. Rund zwei Drittel von ihnen sollen reine Elektro-Fahrzeuge sein, der Rest Plug-in-Hybride. Bis 2025 braucht VW nach eigenen Angaben Batteriezellen in einem Volumen von mehr als 150 GWh – und zwar jedes Jahr und nur in Europa. Für die entsprechende Produktion braucht es vier bis fünf Gigafactories in der Größe der gemeinsamen Fabrik von Tesla und Panasonic in Nevada, den bislang größten Produktionsstandort für Batteriezellen weltweit. In Asien rechnet VW mit einem ähnlichen Bedarf. Dabei ist es grundsätzlich von Vorteil, wenn die Zellen in der Nähe der Autoproduktion hergestellt werden. Denn die Logistik der Zellen ist nicht unproblematisch und kostet natürlich Geld.

Kapazitäten werden ausgebaut
Northvolt belässt es nicht bei der Ett (schwedisch für Eins) genannten Fabrik in Skellefteå. Gemeinsam mit VW soll ein weiteres Werk in Salzgitter – in der Nähe des VW-Stammsitzes Wolfsburg – hochgezogen werden. Insgesamt investiert Volkswagen 900 Millionen Euro in den skandinavischen Partner – das entspricht einer Milliarde Dollar. Dafür erhält VW 20 Prozent direkt an Northvolt, der Rest der Investition fließt in das Werk in Salzgitter.

Die Akku-Produktion in dem Gemeinschaftswerk soll voraussichtlich Ende 2023/Anfang 2024 beginnen. Die Kapazität soll sich auf 16 GWh belaufen. Salzgitter zählt für den VW-Konzern zu den wichtigsten Standorten für die Motoren-Produktion. Schon heute ist klar absehbar, dass der Output der Werke in Skellefteå und in Salzgitter bei weitem nicht ausreichen werden, um den Batteriezellen-Bedarf von VW zu decken – selbst, wenn sie ausschließlich für Volkswagen produzieren würden.

Vor diesem Hintergrund wird spekuliert, dass VW in Emden eine zweite Batteriezellen-Produktion hochzieht. In Emden will der Konzern künftig 300.000 Elektroautos pro Jahr vom Band rollen lassen.

Natürlich fragt in Europa nicht nur VW Zellen nach, sondern auch Wettbewerber wie BMW, Daimler oder Renault. Vor diesem Hintergrund sind die Pläne von Northvolt zwar beeindruckend, aber auch nicht viel mehr als ein Tropfen auf einen heißen Stein. Gebraucht werden zahlreiche Northvolts, die allesamt erfolgreich Fabriken aufbauen.

Kontaktieren Sie uns:

Rock Tech Lithium Inc.
600 – 777 Hornby Street
Vancouver, British Columbia V6Z 1S4
Tel.: +1 (778) 358-5200
Fax: +1 (604) 670-0033
E-Mail: info@rocktechlithium.com

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Rock Tech Lithium Inc.
Brad Barnett
900 – 1021 West Hastings Street
V6E 0C3 Vancouver, BC
Kanada

email : bbarnett@rocktechlithium.com

Pressekontakt:

Rock Tech Lithium Inc.
Brad Barnett
900 – 1021 West Hastings Street
V6E 0C3 Vancouver, BC

email : bbarnett@rocktechlithium.com