Rock Tech Lithium Inc.: Indien: Der schlafende E-Autoriese

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Dirk Harbecke, Chairman von Rock Tech Lithium, erläutert Hintergründe zum Lithiummarkt

Noch spielen Elektroautos in Indien eine völlig marginale Rolle. Von den rund 150 Millionen Fahrzeugen, die auf den Straßen des Subkontinents unterwegs sind, werden nur circa 8.000 von einem Elektromotor angetrieben. So viele Stromer werden in China an zwei Tagen verkauft.

Trotzdem verfügt Indien über ein erhebliches Potenzial. Das Land leidet insbesondere in den Großstädten unter einer enormen Luftverschmutzung. Hier könnten E-Autos für eine dringend benötigte Entlastung sorgen. Der entsprechende Druck auf die Politik ist in den zurückliegenden Jahren spürbar gestiegen. Früher hat sich die Regierung um die Umweltverschmutzung kaum gekümmert. Mittlerweile gibt es jedoch ein 1,4 Milliarden Dollar schweres Paket für Subventionen, Infrastruktur und Werbung, mit denen E-Autos zum Durchbruch verholfen werden soll.

Der Flaschenhals bei E-Autos ist in Indien derzeit vor allem der Preis – sie sind schlichtweg zu teuer. Das durchschnittliche Jahreseinkommen liegt bei gerade einmal 2.000 Dollar. Das erklärt, warum der meistverkaufte Verbrenner gerade einmal 4.000 Dollar kostet. Aber in den Markt kommt Bewegung.

Die Dehli Auto Expo, die alle zwei Jahre in der indischen Hauptstadt stattfindet, stand im vergangenen Jahr bereits ganz im Zeichen der Elektromobilität. Dort präsentierte beispielsweise der Pkw-Hersteller Mahindra den eKUV 100, einen vollelektrischen SUV mit einem 30 Kilowatt-Motor und einer Reichweite von rund 140 Kilometern. Der Preis sollte bei rund 11.000 Dollar liegen. Gleichzeitig kündigte Tata Motors an, bis zu sechs Elektrofahrzeuge auf den Markt bringen zu wollen. Ähnlich wie bei Volkswagen basieren auch die E-Autos von Tata auf einem Baukasten für den Antriebsstrang und die Batterie. Das spart durch Skaleneffekte Kosten. Im Nachbarland China bietet Dacia, die Billigmarke von Renault, bereits den elektrisch angetriebenen Klein-SUV K-ZE ab Preisen von umgerechnet 9.000 Dollar an.

Enormes Potenzial
Indien hat auf jeden Fall das Zeug dazu, der Elektromobilität einen ähnlichen Schub zu verleihen wie China. Mit gut 1,3 Milliarden leben auf dem Subkontinent ähnlich viele Menschen wie in der Volksrepublik. Pro 1.000 Einwohner gibt es in Indien allerdings bislang nur 27 Autos. China kommt immerhin auf 73.

Zudem sind E-Autos vor allem für die indischen Großstädte und Ballungsräume gut geeignet. Denn hier sind die Distanzen kurz, die Autos brauchen also keine riesige Reichweite. Die nötige Lade-Infrastruktur ließe sich mit einem überschaubaren Aufwand aufbauen. Schließlich fahren die Inder vorwiegend Kleinwagen. Technisch betrachtet sind Elektroantriebe vor allem für kleiner Fahrzeuge geeignet, da die Kosten und der Platzbedarf für die Batterie bei großen Autos überproportional zunehmen. Außerdem könnten die indischen Großstädte ähnlich wie in China den öffentlichen Nahverkehr zunehmend elektrifizieren. Auch dadurch ließe sich die Luftverschmutzung spürbar verringern.

Noch spielt Elektromobilität ihn Indien eine zu vernachlässigende Rolle. Sollte der schlafende Riese jedoch aufwachen, würde das einen enormen Nachfrageschub bedeuten. Das gilt natürlich auch für die Batterierohstoffe wie Nickel oder Lithium. Das Management von Rock Tech baut daher schon heute enge Kontakte nach Indien auf.

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Caledonia Mining Corporation Plc: Caledonia erklärt erhöhte Quartalsdividende

St. Helier, 3. Januar 2020 – Caledonia Mining Corporation Plc („Caledonia“ oder das „Unternehmen“ – www.commodity-tv.com/play/caledonia-mining-update-on-zimbabwe-development-of-new-shaft/ ) gibt heute bekannt, dass das Board of Directors eine erhöhte Quartalsdividende von siebeneinhalb US-Cent (0,075 US$) auf jede Stammaktie des Unternehmens erklärt hat.

Höhepunkte

– 9,1 Prozent Steigerung gegenüber der bisherigen Quartalsdividende von 6,875 Cent
– Die finanzielle Performance hat sich aufgrund der gestiegenen Produktion und des weiterhin höheren Goldpreises verbessert
– Zentralschacht wird in Q4 2020 in Betrieb genommen
– Zielproduktion von 80.000 Unzen Gold pro Jahr ab 2022

Steve Curtis, CEO sagte kommentierte die Ankündigung wie folgend:

„Ich freue mich, eine Erhöhung der Dividende um 9,1 Prozent bekannt zu geben, die unser gestiegenes Vertrauen in die Aussichten für unser Geschäft widerspiegelt. Wie wir Mitte November 2019 bei der Veröffentlichung der Ergebnisse für das dritte Quartal 2019 berichteten, hat sich unsere finanzielle Performance aufgrund der gestiegenen Produktion und des weiterhin höheren Goldpreises verbessert. Diese Verbesserung hat sich im letzten Quartal 2019 fortgesetzt.

„Da wir uns dem Ende des fünfjährigen Investitionsprogramms der Blanket Mine nähern, erwarten wir, dass sich die Investitionsrate ab Mitte 2020 verringern wird, was uns größere Flexibilität gibt, um einen Teil unserer Barreserven für eine erhöhte Dividende einzusetzen.

„Wir erwarten die Inbetriebnahme des Zentralschachts im vierten Quartal 2020; danach freuen wir uns auf eine weitere Steigerung des operativen Cashflows, da die Produktion ab 2022 auf die angestrebte Rate von 80.000 Unzen Gold pro Jahr ansteigt, die Investitionen weiter sinken und wir beginnen, die aus dem neuen Schacht resultierenden Betriebseffizienzen zu realisieren.

„Der Vorstand wird die künftigen Dividendenausschüttungen Caledonias gegebenenfalls überprüfen und dabei das Gleichgewicht zwischen der Erzielung von Renditen für die Aktionäre, der Verfolgung der erheblichen Wachstumschancen innerhalb Simbabwes und der Beibehaltung eines vorsichtigen Ansatzes im Finanzmanagement berücksichtigen.

Die für die Dividende relevanten Daten sind wie folgt:
– Ex-Dividendendatum: 16. Januar 2020
– Stichtag: 17. Januar 2020
– Datum der Versendung des Dividendenschecks: 31. Januar 2020

Aktionäre und Depotinhaber in Kanada und Großbritannien werden in Kanadischen Dollar bzw.
Britischen Pfund bezahlt. Die Berechnung der Dividendenzahlungen in kanadischen Dollar und Pfund Sterling erfolgt auf Basis der jeweiligen Wechselkurse der Bank of Canada am Stichtag.

Die Dividendenpolitik Caledonia
Caledonias Strategie zur Maximierung des Shareholder Value beinhaltet eine vierteljährliche Dividendenpolitik, die der Verwaltungsrat 2014 verabschiedet hat. Der Vorstand wird künftige Dividendenerhöhungen im Sinne seines vorsichtigen Risikomanagements als angemessen erachten.

Über Caledonia Mining
Der wichtigste Vermögenswert Caledonias ist eine 49%ige Beteiligung an einer in Betrieb befindlichen Goldmine in Simbabwe („Blanket Mine“). Im November 2018 gab Caledonia bekannt, dass es einen rechtsverbindlichen Kaufvertrag unterzeichnet hat, um seine Beteiligung an der Blanket-Mine auf 64% zu erhöhen, vorbehaltlich des Erhalts von u.a. behördlichen Genehmigungen. Die Aktien von Caledonia sind an der NYSE American (Symbol: CMCL) und an der Toronto Stock Exchange (Symbol: CAL) notiert und die Depositary Interests, die die Aktien vertreten, werden am Londoner AIM (Symbol: CMCL) gehandelt.

Am 30. September 2019 verfügte Caledonia über liquide Mittel in Höhe von ca. 8,0 Millionen US-Dollar. Die Blanket Mine plant die Produktion von 54.511 Unzen Gold im Jahr 2018 auf etwa 75.000 Unzen im Jahr 2021 und etwa 80.000 Unzen im Jahr 2022 zu erhöhen; die Zielproduktion der Blanket Mine für 2019 liegt zwischen 50.000 und 53.000 Unzen Die in dieser Pressemitteilung prognostizierten Zahlen zur Goldproduktion werden in der Management-Diskussion und Analyse („MD&A“) vom 13. November 2019 erläutert. Verweisen Sie auf den technischen Bericht vom 13. Februar 2018 mit dem Titel National Instrument 43-101 Technical Report on the Blanket Mine, Gwanda Area, Zimbabwe (aktualisiert im Februar 2018), dessen Kopie das Unternehmen am 2. März 2018 auf SEDAR eingereicht hat, und in dem die wichtigsten Annahmen, Parameter und Methoden zur Schätzung der Mineralressourcen und Mineralreserven, aus denen die geplante Goldproduktion, wie in dieser Pressemitteilung dargelegt, abgeleitet werden soll, sowie die Risiken, die die potenzielle Erschließung der Mineralressourcen oder Mineralreserven wesentlich beeinflussen könnten, beschrieben werden. Herr Paul Matthews, die qualifizierte Person des Unternehmens und Group Mineral Resource Manager, beaufsichtigte die Erstellung der technischen Informationen im technischen Bericht und beaufsichtigte die Erstellung der technischen Informationen in dieser Pressemitteilung.
. Caledonia erwartet die Veröffentlichung der Ergebnisse für das Jahr bis zum 31. Dezember 2019 am oder um den 20. März 2020.

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Informationen und Aussagen in dieser Pressemitteilung, die keine historischen Fakten darstellen, sind „zukunftsgerichtete Informationen“ im Sinne der geltenden Wertpapiergesetzgebung, die Risiken und Ungewissheiten in Bezug auf, aber nicht beschränkt auf die aktuellen Erwartungen, Absichten, Pläne und Überzeugungen von Caledonia beinhalten. Zukunftsgerichtete Informationen können oft durch zukunftsgerichtete Wörter wie „antizipieren“, „glauben“, „erwarten“, „Ziel“, „planen“, „zielen“, „beabsichtigen“, „schätzen“, „könnten“, „sollten“, „können“ und „werden“ oder durch das Negativ dieser Begriffe oder ähnliche Wörter, die auf zukünftige Ergebnisse oder andere Erwartungen, Überzeugungen, Pläne, Ziele, Annahmen, Absichten oder Aussagen über zukünftige Ereignisse oder Leistungen hinweisen, identifiziert werden. Beispiele für zukunftsgerichtete Informationen in dieser Pressemitteilung sind: Produktionsprognosen, Schätzungen der zukünftigen/geplanten Produktionsraten sowie unsere Pläne und unser Zeitplan hinsichtlich weiterer Exploration, Bohrungen und Erschließungen. Diese zukunftsgerichteten Informationen beruhen teilweise auf Annahmen und Faktoren, die sich ändern oder als unrichtig erweisen können, so dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Informationen enthaltenen oder implizierten abweichen können. Solche Faktoren und Annahmen beinhalten, sind aber nicht beschränkt auf: das Versagen bei der Festlegung der geschätzten Ressourcen und Reserven, den Gehalt und die Gewinnung des abgebauten Erzes, die von den Schätzungen abweichen, den Erfolg zukünftiger Explorations- und Bohrprogramme, die Zuverlässigkeit der Bohr-, Probenahme- und Untersuchungsdaten, Annahmen hinsichtlich der Repräsentativität der Mineralisierung, die ungenau sind, den Erfolg geplanter metallurgischer Testarbeiten, Kapital- und Betriebskosten, die erheblich von den Schätzungen abweichen, Verzögerungen bei der Beschaffung oder das Versagen bei der Erlangung der erforderlichen Regierungs-, Umwelt- oder anderen Projektgenehmigungen, die Inflation, Änderungen der Wechselkurse, Schwankungen der Rohstoffpreise, Verzögerungen bei der Entwicklung von Projekten und andere Faktoren.

Wertpapierinhaber, potenzielle Wertpapierinhaber und andere potenzielle Investoren sollten sich bewusst sein, dass diese Aussagen bekannten und unbekannten Risiken, Ungewissheiten und anderen Faktoren unterliegen, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von denen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen enthalten sind. Zu diesen Faktoren gehören unter anderem, aber nicht ausschließlich Risiken in Bezug auf Schätzungen von Mineralreserven und Mineralressourcen, die sich als ungenau erweisen, Schwankungen des Goldpreises, Risiken und Gefahren in Zusammenhang mit der Geschäftstätigkeit der Mineralexploration, -erschließung und -gewinnung, Risiken in Bezug auf die Kreditwürdigkeit oder die Finanzlage von Lieferanten, Raffinerien und anderen Parteien, mit denen das Unternehmen Geschäfte tätigt; unzureichende Versicherung oder die Unfähigkeit, eine Versicherung zur Deckung dieser Risiken und Gefahren zu erhalten, Beziehungen zu Mitarbeitern; Beziehungen zu und Ansprüche von lokalen Gemeinden und der indigenen Bevölkerung; politisches Risiko; Verfügbarkeit und steigende Kosten in Zusammenhang mit dem Bergbauinput und den Arbeitskräften; der spekulative Charakter der Mineralexploration und -erschließung, einschließlich der Risiken, die mit dem Erhalt oder der Aufrechterhaltung der erforderlichen Lizenzen und Genehmigungen verbunden sind, sowie der abnehmenden Mengen oder Qualitäten der Mineralreserven, wenn der Abbau erfolgt; die globale Finanzlage, die tatsächlichen Ergebnisse der aktuellen Explorationsaktivitäten, Änderungen der Schlussfolgerungen der wirtschaftlichen Bewertungen und Änderungen der Projektparameter, um unerwartete wirtschaftliche oder andere Faktoren zu berücksichtigen, Risiken von erhöhten Kapital- und Betriebskosten, Umwelt-, Sicherheits- oder Regulierungsrisiken, Enteignungen, die Eigentumsrechte des Unternehmens an Grundstücken, einschließlich des Eigentums an diesen, den verstärkten Wettbewerb in der Bergbauindustrie um Grundstücke, Ausrüstung, qualifiziertes Personal und deren Kosten, Risiken in Bezug auf die Ungewissheit des Zeitpunkts von Ereignissen, einschließlich einer gezielten Steigerung der Produktionsrate und Währungsschwankungen. Wertpapierinhaber, potentielle Wertpapierinhaber und andere potentielle Investoren werden gewarnt, sich nicht unangemessen auf zukunftsgerichtete Informationen zu verlassen. Zukunftsgerichtete Informationen beinhalten naturgemäß zahlreiche Annahmen, inhärente Risiken und Unsicherheiten, sowohl allgemeiner als auch spezifischer Art, die dazu beitragen, dass die Vorhersagen, Prognosen, Vorhersagen und verschiedene zukünftige Ereignisse nicht eintreten können. Caledonia übernimmt keine Verpflichtung, die zukunftsgerichteten Informationen öffentlich zu aktualisieren oder anderweitig zu revidieren, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder anderer solcher Faktoren, die diese Informationen beeinflussen, es sei denn, dies ist gesetzlich vorgeschrieben.

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Rock Tech Lithium: Erneuerbare Energien brauchen stationäre Speicher

Dirk Harbecke, Chairman von Rock Tech Lithium, erläutert Hintergründe zum Lithiummarkt
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Energiespeicher sind für die Stromnetze künftig unverzichtbar. Nur so lassen sich alternative Energiequellen wirklich effizient nutzen. Denn diese produzieren häufig Strom zu Zeiten, wenn dieser gar nicht gebraucht wird – zum Beispiel Windräder in der Nacht.

Die erneuerbaren Energien sind aber auf dem Vormarsch. Beispielsweise stieg in Deutschland der Anteil der erneuerbaren Energien im Jahr 2019 voraussichtlich von 38 auf 43 Prozent. Mit der steigenden Bedeutung von grünem Strom werden Frequenzschwankungen im Stromnetz jedoch weiter zunehmen. Dieser unerwünschte negative Effekt lässt sich nur durch die zwischenzeitliche Speicherung der Energie lösen.

Erprobte Technologie

Die entsprechende Technologie ist schon seit Jahren vorhanden und wird laufend verbessert. Laptops, Smartphones, Akkusauger und -schrauber verwenden bereits seit ewigen Zeiten Lithium-Ionen-Akkus, um ohne Stromkabel arbeiten zu können.

Das lässt sich natürlich auch in größeren Maßstäben umsetzen. So bündelte das erste Elektroauto von Tesla, der Roadster, 6.831 Zellen handelsüblicher Lithium-Ionen-Akkus, die auch für Laptops verwendet wurden. Diese verliehen ihm immerhin eine Leistung, die ihn in 3,7 Sekunden von null auf hundert Stundenkilometer beschleunigte. Das ist schon mehr als zehn Jahre her.

Mittlerweile gibt es auch für Photovoltaik-Anlagen auf Hausdächern stationäre Energiespeicher. Haushalte können sich dadurch weitgehend von den Stromnetzen abkoppeln und ihre private Energie nutzen.

Das Prinzip funktioniert auch im richtig großen Stil und wird verstärkt in Windparks eingesetzt wird. Dabei können die gleichen Speichermedien verwendet werden wie beispielsweise in Smartphones oder Autos, also vor allem Lithium-Ionen-Akkus, man braucht eben deutlich mehr davon.

Erste Großprojekte

Der Energieversorger Vattenfall verbaute beispielsweise in Windparks in den Niederlanden und Wales Batterien von BMW – und zwar von dem Typ, der auch im Elektroauto i3 eingesetzt wird. Anfangs verwendete der Energieversorger gebrauchte Akkus von BMW. Später folgten größere Projekte, die neue i3-Auto-Batterien nutzen.

Das derzeit wohl größte Projekt hat Tesla im Süden Australiens erreichtet. Die Region leidet unter zwei Problemen: Die Energiepreise sind hoch und es gibt häufig Stromausfälle. Diese lindert seit rund zwei Jahren eine Riesen-Akku des E-Auto-Pioniers. Die 1,7 Millionen Einwohner Südaustraliens beziehen bereits rund die Hälfte ihres Stroms von Wind- und Solarparks. Ein weiterer Ausbau der regenerativen Energiequellen wird sich kaum ohne Speicherlösungen bewerkstelligen lassen, da ansonsten die Schwankungen in den Stromnetzen zu hoch sind.

Große stationäre Energiespeicher haben nicht nur den Vorteil, dass sie auch grünem Strom die Grundlast gewährleisten, ein Stromnetz also eine gewisse Leistung nicht unterschreitet. Sie speichern auch Strom, wenn er im Überfluss vorhanden und damit preiswert ist, und geben ihn ab, wenn er knapp und teuer ist. Schließlich wird sich ohne den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien und deren zwischenzeitlichen Speicherung ein Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas nicht bewerkstelligen lassen.

Stationäre Energiespeicher basieren fast ausschließlich auf Lithium-Ionen-Akkus – andere Technologien sind nicht so universell eisetzbar. Für die Hersteller der benötigten Batterie-Rohstoffe wie Nickel oder Lithium entsteht dadurch neben E-Autos ein weiterer stark wachsender Absatzmarkt.

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Rock Tech Lithium: Auch die US-Autobauer müssen sich ihr Lithium sichern

Dirk Harbecke, Chairman von Rock Tech Lithium, erläutert Hintergründe zum Lithiummarkt
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Nicht nur die chinesischen und europäischen Autoproduzenten setzen ehrgeizige Ziele für die Elektrifizierung ihrer Fahrzeugflotten. Das gilt auch für die US-amerikanischen Hersteller. Zum Beispiel General Motors, kurz GM genannt. Wie VW will der größte amerikanische Fahrzeughersteller künftig nur noch Verbrenner, reine Elektroautos und Plugin-Hybride produzieren, also Wagen, die über größere Lithium-Ionen-Akkus verfügen. Mild-Hybride sollen eingestellt werden.

Allein in den kommenden vier Jahren will GM 20 rein batteriegetriebene Fahrzeuge und Plugin-Hybride auf den Markt bringen. Bereits 2021 soll ein elektrischer Pickup-Truck auf den Markt kommen. Mit der Gewerkschaft United Auto Workers hat GM vereinbart, in den kommenden Jahren sieben Milliarden Dollar (rund 6,3 Milliarden Euro) zu investieren. Dazu kommt noch eine 2,3 Milliarden teure Akkufabrik, die GM gemeinsam mit dem südkoreanischen Batteriespezialisten LG Chem aufbauen möchte. Diese Fabrik soll über eine Kapazität von 30 Gigawatt verfügen, die weiter ausgebaut werden kann. Damit entspricht sie der Größe nach der Gigafactory von Tesla in Nevada, der bislang größten Produktionsstätte für Auto-Akkus.

Investitionen von elf Milliarden Dollar

Auch beim Konkurrenten Ford nimmt die E-Offensive Fahrt auf. So soll bis Ende 2022 ebenfalls ein vollelektrischer Pickup-Truck ins Angebot kommen. Erst Prototypen wurden bereits gesichtet. Insgesamt will die Nummer zwei unter den amerikanischen Autoproduzenten elf Milliarden Dollar (etwa zehn Milliarden Euro) in rund zwei Dutzend reine Elektroautos und Hybridfahrzeuge investieren. Als erstes wird es angeblich eine elektrifizierte Version des Ford Mustang, Mach-E genannt, geben.

Gemessen am Umsatz sind GM und Ford zusammen in etwa so groß wie Volkswagen. Der VW-Konzern will schon im kommenden Jahr mit seinen insgesamt zwölf Marken rund 500.000 rein elektrisch angetriebene Autos verkaufen. Selbst wenn die amerikanischen Konkurrenten nicht einmal halb so ehrgeizige Ziele wie die Deutschen haben, dürften sie schon bald allein auf dem US-Markt hunderttausende Plugin-Hybride und rein elektrisch angetriebene Fahrzeuge bauen und ausliefern.

Vor diesem Hintergrund müssen sich die amerikanischen Autobauer die komplette Lieferkette für die benötigten Akkus sichern. Das fängt mit den Batterierohstoffen wie Nickel, Kobalt und Lithium an. Bei dem Leichtmetall drängt es sich auf, auf die Vorkommen in Kanada zurückzugreifen. Denn diese sind nur wenige hundert Meilen beziehungsweise Kilometer von Detroit entfernt. Die lithiumhaltigen Salzseen Südamerikas sind dagegen mehrere tausend Meilen oder Kilometer weit weg von den amerikanischen Autofabriken gelegen. Zudem ist Kanada im Gegensatz zu Ländern wie Chile politisch stabil. Lieferausfälle durch politische Unruhen sind hier nicht zu erwarten.

Die Bedeutung von Lithium hat auch die Regierung in Washington erkannt. Das Leichtmetall gehört zu den 35 kritischen Metallen, die US-Präsident Donald Trump für die nationale Sicherheit als entscheidend erachtet hat.

Mit seinem Hardrock-Lithium-Projekt in Georgia Lake im kanadischen Bundesstaat Ontario ist z.B. Rock Tech Lithium dafür prädestiniert, schon bald die amerikanische Autoindustrie im Norden der USA zu beliefern. Das Vorkommen verfügt nicht nur über eine exzellent ausgebaute Infrastruktur, sondern befindet sich auch gewissermaßen in der Nachbarschaft von GM und Ford.

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Rock Tech Lithium Inc.: E-Autos erreichen Kostenparität – Batteriepreise fallen

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Dirk Harbecke, Chairman von Rock Tech Lithium, erläutert Hintergründe zum Lithiummarkt

Nach einem Bericht der New York Times kosten Volkswagen die Batteriezellen für den ID.3 weniger als 100 US-Dollar (gut 90 Euro). Möglich machen das Skaleneffekte. Der rein elektrisch angetriebene Mittelklassewagen, der nächstes Jahr auf den Markt kommt, soll in richtig hohen Stückzahlen produziert und verkauft werden. Bevor der künftige Golf-Konkurrent auf der diesjährigen Automesse IAA das erste Mal ungetarnt präsentiert wurde, war eine 40.000 Euro (44.000 Dollar) teure Sonderedition bereits praktisch ausverkauft.

100 Dollar für Batteriezellen gelten als entscheidende Marke. Ab hier werden E-Autos kostengünstiger als Verbrenner. VW-Chef Herbert Diess meinte vor Kurzem, dass der Umstieg auf die Elektromobilität nicht die Gewinnmargen beeinträchtigen würden. Das ich hochinteressant, weil bisher immer unterstellt wird, dass die Autokonzerne mit elektrisch angetriebenen Fahrzeugen weniger verdienen würden als mit Verbrennern. Das Umdenken hat begonnen.

Laut einer Analyse von Benchmark Minerals schafft es auch Tesla in der zusammen mit Panasonic betriebenen Gigafactory 1, Batteriezellen für weniger als 100 Dollar zu produzieren. Die durchschnittlichen Kosten der Konkurrenz liegen bei 115 bis 130 Dollar (können allerdings auch bei einzelnen Modellen noch bis zu 150 Dollar ausmachen) Tendenz immer weiter sinkend. Zum Vergleich: Noch vor vier Jahren waren die Kosten in etwa doppelt so hoch.

Batteriepreise erodieren

Für die immer geringeren Kosten gibt es mehrere Gründe. Einer ist, dass zuletzt die Preise für die benötigten Rohstoffe unter Druck geraten sind. Das gilt insbesondere für Cobalt und Lithium. So ist der Preis für Lithium-Carbonat seit 2018 um rund 20 Prozent gefallen, der von Lithium-Hydroxid kam noch stärker unter die Räder. Der Preis für Cobalt hat sich sogar zwischenzeitlich halbiert, ist in den zurückliegenden Monaten jedoch wieder gestiegen. Dabei handelt es sich allerdings nur um einen kurzfristigen Zusatzeffekt. Die Kosten für Batteriezellen sind schon lange vor der Korrektur der Rohstoffpreise immer weiter zurückgegangen, und insbesondere der Lithium-Preis macht nur einen sehr kleinen Teil der Gesamtkosten aus.

Wesentlich entscheidender als die Rohstoffpreise ist der technologische Fortschritt. Die Batteriehersteller schaffen es, vor allem immer weniger Cobalt für ihre Produktion zu benötigen. Dadurch werden sie unabhängiger von den Preisschwankungen und noch mehr von den Zulieferern. Denn ein Großteil des weltweit geförderten Metalls stammt aus dem politisch instabilen Kongo, wo immer wieder auch über Kinderarbeit berichtet wird.

Nach Angaben von Benchmark Minerals hat Tesla noch beim Model S der Jahrgänge 2009 bis 2011 elf Kilogramm Cobalt pro Fahrzeug verbaut. Bei den Jahrgängen 2016 bis 2018 waren es nur noch sieben Kilo und beim Model 3 werden schätzungsweise nur noch 4,5 Kilogramm Cobalt benötigt. Der Cobalt-Preis schlägt sich somit immer weniger in den Gesamtkosten der Batteriezellen nieder. Deren Kosten werden weiter sinken, selbst, wenn der Cobalt-Preis weiter anzieht.

Rohstoffpreise dürften wieder anziehen

Obwohl immer weniger Cobalt pro Batteriezelle benötigt wird, sollte sich der jüngste Preisanstieg weiter fortsetzen. Denn statt Hunderttausenden Elektroautos werden schon bald Millionen pro Jahr produziert. Allein VW plant schon bald den Output von jährlich drei Millionen E-Autos. Die Massenproduktion wird den geringeren Bedarf von Cobalt pro Batteriezelle deutlich überkompensieren. Noch besser sieht es bei Lithium aus, da hier die Menge pro Batteriezelle in keiner Weise rückläufig ist, im Gegenteil. Das gilt vor allem für das höherwertige Lithium-Hydroxid, das sich insbesondere aus Hardrock-Vorkommen günstig gewinnen lässt. Vor allem hier sind hohe Nachfragezuwächse zu erwarten.

Die Unternehmensberatung McKinsey und der Global Battery Alliance des Weltwirtschaftsforums rechnen in einem aktuellen Report damit, dass bis 2030 die jährliche Nachfrage nach Batterien um 25 Prozent steigt – auf dann global 3.500 GWh. Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr belief sich die Nachfrage gerade einmal auf 184 GWh. Zwar wird das Recycling der Batterie-Rohstoffe technologisch vorangetrieben. Es dürfte aber noch Jahre dauern, bis hier flächendeckend geschlossene Kreisläufe bestehen. Wir dürfen gespannt sein, ob beziehungsweise wie in der Zwischenzeit die Rohstoff-Produzenten den rasant zunehmenden Bedarf bedienen können.

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Rock Tech Lithium Inc.: Elektro-Golf preiswerter als Benziner und Diesel

Elektro-Golf preiswerter als Benziner und Diesel

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Dirk Harbecke, Chairman von Rock Tech Lithium, erläutert Hintergründe zum Lithiummarkt

Bei den Preisen für Neuwagen gab es im September in Deutschland eine kleine Sensation: VW verkaufte den Mittelklassewagen Golf mit Elektromotor, die Kaufprämie für Elektroautos mit eingerechnet, für 20.760 Euro oder umgerechnet 22.790 Dollar. Damit war der Stromer rund 1.000 Euro (circa 1.100 US-Dollar) preiswerter als das günstigste Einstiegsmodell mit Verbrennungsmotor. Zu Erinnerung: Ursprünglich hatte VW den e-Golf für 35.900 Euro (39.400 US-Dollar) angeboten. Damit verglichen beläuft sich der aktuelle Preisabschlag auf mehr als 40 Prozent.

Der anerkannte Autoexperte Professor Ferdinand Dudenhöfer erklärt den Schnäppchenpreis damit, dass sich der e-Golf bislang eher schleppend verkauft hat. Noch entscheidender ist aber offenbar, dass die Produktion des ID.3 bereits angelaufen ist. Dabei handelt es sich um das erste, von Anfang an als E-Auto konzipierte Fahrzeug von Volkswagen. Der ID.3 beginnt ab Preisen von knapp 30.000 Euro (32.930 US-Dollar) und verfügt über eine Reichweite von rund 300 Kilometern (186 Meilen). Der e-Golf muss bereits nach 233 Kilometern (145 Meilen) wieder an die Ladesäule. Angesichts des anstehenden Verkaufsstarts dürfte sich der e-Golf wohl nur mit erheblichen Preisabschlägen verkaufen lassen.

Kostenparität erreicht

Während der Golf mit Elektromotor nur durch die erheblichen Rabatte preiswerter als der billigste Benziner wird, erreicht der ID.3 auch tatsächlich die Kostenparität. Die New York Times berichtete vor Kurzen, dass VW Batteriezellen für 100 Dollar (rund 90 Euro) pro Kilowattstunde einkaufe. Das gilt unter Experten als die Schwelle, ab der Elektroautos nicht mehr teurer als vergleichbare Wagen mit Benzin- oder Dieselmotor sind. Den niedrigen Preis erreicht VW durch die immense Menge an Batteriezellen, die der größte Autoproduzent der Welt einkauft.

Auch an andere Stelle werden die Kosten für E-Autos spürbar sinken. Das hängt insbesondere mit den steigenden Stückzahlen zusammen. Volkswagen hat angeblich vier Milliarden Euro in die Entwicklung seines Modularen E-Baukasten (MEB) gesteckt. Auf dieser Plattform basiert die gesamte künftige E-Auto-Palette, also Klein- und Kompaktwagen, Limousine, Van und SUV. Aber auch die VW-Töchter Seat und Skoda bringen demnächst Fahrzeuge auf den Markt, die auf der MEB-Plattform basieren. Dudenhöfer meint, dass VW auf rund 350.000 Elektroautos pro Jahr ab 2021 in Europa kommt. Diese Stückzahl braucht der Konzern, um die dann stark gesenkten Obergrenzen für den CO2-Ausstoß einzuhalten.

Durch die hohen Stückzahlen sinken natürlich die anteiligen Entwicklungskosten pro Fahrzeug. Gleichzeitig verfügen die Einkäufer gegenüber den Zulieferern über eine enorme Verhandlungsmacht – hier gilt das Motto: Size matters.

VW treibt diese Skaleneffekte noch weiter nach oben, indem der MEB auch anderen Herstellern angeboten wird. Ford hat schon zugeschlagen und 600.000 MEBs für sein erstes E-Auto in Europa geordert. Eine zweite Bestellung der Amerikaner steht angeblich unmittelbar bevor. Aber auch andere Konzerne treiben Kooperationen voran, um dadurch die milliardenschweren Entwicklungskosten von E-Autos auf möglichst viele Einheiten zu verteilen. So macht beispielsweise Porsche gemeinsame Sache mit Audi. Zusammen arbeiten die beiden Unternehmen an einer gemeinsamen Elektroplattform. Und BMW und Mercedes diskutieren darüber, ob sie künftig Komponenten wie Batterien oder Leistungselektronik gemeinsam einkaufen. Bei anderen Teilen passiert das bereits. Das Volumen beläuft sich immerhin auf rund fünf Milliarden Euro (5,5 Milliarden Dollar) pro Jahr.

Damit zeichnet sich ab, dass nach VW auch andere Hersteller mit ihren Elektroautos schon bald die Kostenparität erreichen werden. Das könnte für E-Autos den Durchbruch auf breiter Front bedeuten. Der ehemalige Daimler-Chef Dieter Zetsche sagte einmal zum erwarteten Absatz von Elektroautos: Das ist wie mit der umgedrehten Ketchup-Flasche. Wenn man draufschlägt, weiß man, irgendwann kommt was raus. Du weißt nicht wann, aber wenn`s kommt, dann richtig. Im nächsten Jahr wird es so weit sein.

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Caledonia Mining Corporation Plc.: Allgemeine Stromversorgungssituation verbessert sich

St. Helier, 16. Oktober 2019 – Caledonia Mining Corporation Plc („Caledonia“ – www.youtube.com/watch?)v=JyshOSN-5cs&list=PLBpDlKjdv3yo1fyRJBV0uR7XsRQIoTWY-&index=4&t=0s -) gibt bekannt, dass sich die Stromversorgungssituation in der Blanketmine („Blanket“) Ende August und September erheblich verbessert hat, was vor allem auf eine rechtzeitige und koordinierte Reaktion der Bergbaukammer, des Bergbau-Ministeriums, des Ministeriums für Energie und Energieentwicklung und der simbabwischen Energieregulierungsbehörde („ZERA“) zurückzuführen ist, die einen neuen Strompreisplan für die Bergbauindustrie eingeführt hat, um die Finanzierung von importiertem Strom zu unterstützen, der ausschließlich zur Versorgung teilnehmender Bergbauunternehmen verwendet wird.

Der Strompreis wird nun in US-Dollar zu einem Preis festgesetzt, der etwas niedriger ist als die Preisstruktur vor der jüngsten Geldentwertung. Die Stromversorgungsbehörden haben auch einen ununterbrochenen Stromversorgungsvertrag für die Bergbauindustrie umgesetzt, um den Sektor zu unterstützen, und die Stromversorgung hat sich nach diesen Änderungen stabilisiert.

Caledonia nimmt die jüngsten Medienkommentare zur Stromversorgungs- und Preissituation in Simbabwe insgesamt zur Kenntnis, aber ungeachtet dessen arbeitet Blanket weiterhin normal und die Strompreise in US-Dollar sind stabil und nicht von den kürzlich angekündigten Erhöhungen betroffen.

Wie bereits erwähnt, hatte Blanket im Juli und Anfang August Stromausfälle und verließ sich stark auf die installierte Reservekapazität des Dieselgenerators. Vor dieser Zeit hatte Blanket eine Reservegeneratorleistung von ca. 12,5 Megawatt (MW) installiert, die ausreicht, um die gesamte Mine mit voller Leistung zu betreiben, aber nicht ausreicht, um sowohl die Mine als auch das Central Shaft-Projekt zu erhalten. Als Reaktion auf das erhöhte Risiko von Stromausfällen hat Blanket zusätzliche 6 MW Dieselgeneratorleistung gekauft. Die zusätzlichen Generatoren sind vor Ort und werden derzeit installiert und sollen innerhalb des Monats Oktober in Betrieb genommen werden, woraufhin der Betrieb von Blanket vollständig vom Risiko einer instabilen Stromversorgung isoliert wird.

Caledonia befindet sich auch in einem fortgeschrittenen Stadium der Evaluierung eines Projekts zur Installation von photovoltaik Solarstromerzeugungskapazität bei Blanket, um die Abhängigkeit vom Stromnetz weiter zu verringern, die Betriebskosten zu senken und eine ökologisch nachhaltigere Stromversorgung sicherzustellen. Die fortgeschrittenen Ingenieurarbeiten sind im Gange, und Caledonia ist dabei, die entsprechenden behördlichen Genehmigungen zu beantragen, und wird in Kürze ein Ausschreibungsverfahren von interessierten Parteien für den Bau und Betrieb des Projekts einleiten. Caledonia erwartet, das Projekt selbst zu finanzieren, aber im Rahmen der Ausschreibung werden auch Vorschläge von potenziellen Geldgebern eingeholt, die möglicherweise in der Lage sind, eine kostengünstigere Finanzierungsstruktur anzubieten.

Für die Zukunft erwartet Caledonia, dass Blanket über eine gemischte Stromversorgung aus Netz-, Solar- und Backup-Dieselgeneratoren verfügen wird, die eine höhere Betriebssicherheit, niedrigere Betriebskosten und eine verbesserte Umweltverträglichkeit bietet.

Steve Curtis, Chief Executive Officer, kommentierte die Stromsituation wie folgt:

„Die Störungen, die wir Anfang des dritten Quartals erlebt haben, erforderten eine überdurchschnittliche Auslastung unseres Dieselgenerator-Backups. Wir haben uns über die schnelle und entschlossene Reaktion von Regierung und Industrie gefreut, die zur Verringerung der Angebotsengpässe und zu einer stabileren Preisstruktur auf US-Dollar-Basis geführt hat.

„Die Ankunft zusätzlicher 6 MW Reserve-Dieselgeneratoren vor Ort ist ebenfalls eine positive Entwicklung für unser Geschäft und wird mittel- bis langfristig die Zukunftssicherheit angesichts einer potenziell schwierigen Stromversorgungssituation in der südafrikanischen Region gewährleisten. Wir freuen uns auf ihre Inbetriebnahme, die dazu beitragen wird, das Tempo des Projekts Central Shaft aufrechtzuerhalten, das für die Erreichung unseres langfristigen Produktionsziels von 80.000 Unzen bis 2022 Verweis auf den technischen Bericht vom 13. Februar 2018 mit dem Titel „National Instrument 43-101 Technical Report on the Blanket Mine, Gwanda Area, Zimbabwe (Updated February 2018), von dem das Unternehmen am 2. März 2018 eine Kopie der wichtigsten Annahmen, Parameter und Methoden zur Schätzung der Mineralressourcen und Mineralreserven, aus denen die geplante Goldproduktion, wie in dieser Pressemitteilung dargelegt, abgeleitet werden soll, sowie Risiken, die die die potenzielle Entwicklung der Mineralressourcen oder Mineralreserven erheblich beeinflussen könnten, eingereicht hat. Herr Paul Matthews, die qualifizierte Person des Unternehmens und Group Mineral Resource Manager, überwachte die Erstellung der technischen Informationen im technischen Bericht und die Erstellung der in dieser Pressemitteilung enthaltenen technischen Informationen.
entscheidend ist.

„Darüber hinaus befindet sich Caledonia in einem fortgeschrittenen Stadium bei der Evaluierung einer Solarstromanlage, die den Grundlastbedarf von Blanket in den Spitzenzeiten mittels Sonne decken könnte. Die Zusammenarbeit mit potenziellen Ausrüstungslieferanten und Aufsichtsbehörden beginnt, und die technischen und finanziellen Bewertungsarbeiten an diesem Projekt sind weit fortgeschritten.

„Ich möchte die Gelegenheit nutzen, um unseren technischen Mitarbeitern sowohl in der Mine als auch in den Supportfunktionen zu danken, die es geschafft haben, den Betrieb während einer Unterbrechungsphase aufrechtzuerhalten und wie üblich technische Lösungen geliefert haben, um unsere zukünftige Geschäftsfähigkeit zu gewährleisten.

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Warnhinweis zu zukunftsweisenden Informationen

Informationen und Aussagen in dieser Pressemitteilung, die keine historischen Fakten sind, sind „zukunftsgerichtete Informationen“ im Sinne der geltenden Wertpapiergesetze, die Risiken und Unsicherheiten im Zusammenhang mit den aktuellen Erwartungen, Absichten, Plänen und Überzeugungen Kaledoniens beinhalten, aber nicht darauf beschränkt sind. Zukunftsorientierte Informationen können oft durch zukunftsorientierte Wörter wie „antizipieren“, „glauben“, „erwarten“, „zielen“, „planen“, „zielen“, „beabsichtigen“, „schätzen“, „könnten“, „sollten“, „können“ und „werden“ oder das Negativ dieser Begriffe oder ähnlicher Wörter, die auf zukünftige Ergebnisse hinweisen, oder andere Erwartungen, Überzeugungen, Pläne, Ziele, Annahmen, Absichten oder Aussagen über zukünftige Ereignisse oder Leistungen identifiziert werden. Beispiele für zukunftsorientierte Informationen in dieser Pressemitteilung sind: Produktionsprognose, Schätzungen der zukünftigen/gezielten Produktionsraten, unsere Pläne und Zeitpläne für die weitere Exploration sowie Bohrungen und Entwicklungen. Diese zukunftsgerichteten Informationen basieren zum Teil auf Annahmen und Faktoren, die sich ändern oder als falsch erweisen können, so dass sich die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften wesentlich von denen unterscheiden, die in den zukunftsgerichteten Informationen ausdrücklich oder implizit enthalten sind. Zu diesen Faktoren und Annahmen gehören unter anderem: das Versäumnis, geschätzte Ressourcen und Reserven zu bilden, der Gehalt und die Gewinnung von Erz, das von Schätzungen abweichend abgebaut wird, der Erfolg künftiger Explorations- und Bohrprogramme, die Zuverlässigkeit von Bohr-, Probenahme- und Untersuchungsdaten, Annahmen über die Repräsentativität der Mineralisierung, die ungenau sind, der Erfolg geplanter metallurgischer Testarbeiten, die Kapital- und Betriebskosten, die erheblich von Schätzungen abweichen, Verzögerungen bei der Beschaffung oder Versäumnisse bei der Erlangung erforderlicher behördlicher, ökologischer oder anderer Projektgenehmigungen, Inflation, Wechselkursänderungen, Schwankungen der Rohstoffpreise und Verzögerungen bei der Entwicklung von Projekten.

Wertpapierinhaber, potenzielle Wertpapierinhaber und andere potenzielle Investoren sollten sich bewusst sein, dass diese Aussagen bekannten und unbekannten Risiken, Unsicherheiten und anderen Faktoren unterliegen, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen vorgeschlagenen Ergebnissen abweichen. Zu diesen Faktoren gehören, sind aber nicht beschränkt auf: Risiken im Zusammenhang mit Schätzungen von Mineralreserven und Mineralressourcen, die sich als ungenau erweisen, Schwankungen des Goldpreises, Risiken und Gefahren im Zusammenhang mit der Exploration, Erschließung und dem Bergbau, Risiken im Zusammenhang mit der Kreditwürdigkeit oder der finanziellen Situation von Lieferanten, Raffinerien und anderen Parteien, mit denen das Unternehmen Geschäfte tätigt; unzureichende Versicherungen oder die Unfähigkeit, eine Versicherung abzuschließen, um diese Risiken und Gefahren abzudecken, Arbeitnehmerbeziehungen; Beziehungen zu und Ansprüche von lokalen Gemeinschaften und indigenen Bevölkerungsgruppen; politisches Risiko; Verfügbarkeit und steigende Kosten im Zusammenhang mit Bergbauinvestitionen und Arbeit; die spekulative Natur der Mineralexploration und -entwicklung, einschließlich der Risiken, die mit dem Erhalt oder der Aufrechterhaltung der erforderlichen Lizenzen und Genehmigungen, der Verringerung der Mengen oder der Qualität der Mineralreserven während des Bergbaus verbunden sind; globale Finanzlage, die tatsächlichen Ergebnisse der laufenden Explorationstätigkeiten, Änderungen der Schlussfolgerungen der wirtschaftlichen Bewertungen und Änderungen der Projektparameter, um mit unerwarteten wirtschaftlichen oder anderen Faktoren umzugehen, Risiken erhöhter Kapital- und Betriebskosten, Umwelt-, Sicherheits- oder regulatorische Risiken, Enteignung, Eigentum des Unternehmens an Immobilien einschließlich deren Eigentum, verschärfter Wettbewerb in der Bergbauindustrie um Immobilien, Ausrüstung, qualifiziertes Personal und deren Kosten und Risiken in Bezug auf die Unsicherheit des Zeitpunkts von Ereignissen einschließlich einer angestrebten Erhöhung der Produktionsrate. Wertpapierinhaber, potenzielle Wertpapierinhaber und andere potenzielle Investoren werden darauf hingewiesen, sich nicht zu sehr auf zukunftsorientierte Informationen zu verlassen. Zukunftsgerichtete Informationen beinhalten naturgemäß zahlreiche Annahmen, inhärente Risiken und Unsicherheiten, sowohl allgemeiner als auch spezifischer Natur, die dazu beitragen, dass die Vorhersagen, Prognosen, Prognosen, Prognosen und verschiedene zukünftige Ereignisse nicht eintreten können. Caledonia verpflichtet sich nicht, zukunftsorientierte Informationen öffentlich zu aktualisieren oder anderweitig zu überarbeiten, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder anderer Faktoren, die diese Informationen beeinflussen, es sei denn, dies ist gesetzlich vorgeschrieben.

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Caledonia ist ein Bergbau-, Explorations- und Entwicklungsunternehmen mit Schwerpunkt auf das südliche Afrika. Nach Umsetzung des Indigenisierungs-Gesetzes in Simbabwe ist Caledonias hauptsächliches Asset ein 49-%-Anteil an einer laufenden Goldmine in Simbabwe („Blanket“).

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Caledonia Mining Corporation Plc.: Produktions-Update Q3 2019

St. Helier, 14. Oktober 2019. Caledonia Mining Corporation PLC (Caledonia oder das Unternehmen – www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=299250) meldet die vierteljährliche Goldproduktion der Mine Blanket (Blanket) in Simbabwe für das Quartal mit Ende 30. September 2019 (das Q3 2019 oder das Quartal). Alle Produktionszahlen sind auf 100-Prozent-Basis angegeben und basieren auf den Minenproduktionsdaten, weshalb sie Anpassungen nach der endgültigen Analyse in den Raffinerien unterliegen.

In diesem Quartal wurden etwa 13.646 Unzen Gold produziert, was um 7,3 % über der Produktion von 12.712 Unzen im zweiten Quartal 2019 lag. In den 9 Monaten mit Ende 30. September 2019 wurden 38.306 Unzen produziert, was um ungefähr 3,2 % unter der Produktion von 39.559 Unzen im entsprechenden Zeitraum des Vorjahres lag. Caledonia hält weiterhin ihre Produktionsprognose für das Gesamtjahr 2019 von 50.000 bis 53.000 Beziehen Sie sich bitte auf den technischen Bericht vom 13. Februar 2018 mit dem Titel „National Instrument 43-101 Technical Report on the Blanket Mine, Gwanda Area, Zimbabwe (Updated February 2018), von dem das Unternehmen am 2. März 2018 eine Kopie der wichtigsten Annahmen, Parameter und Methoden zur Schätzung der Mineralressourcen und Mineralvorräte eingereicht hat, woraus die geplante Goldproduktion, wie in dieser Pressemitteilung dargelegt, abgeleitet werden soll, sowie Risiken, die die die potenzielle Entwicklung der Mineralressourcen oder Mineralvorräte erheblich beeinflussen könnten. Herr Paul Matthews, die qualifizierte Person des Unternehmens und Resource Manager der Group Mineral, überwachte die Erstellung der technischen Informationen im technischen Bericht und die Erstellung der in dieser Pressemitteilung enthaltenen technischen Informationen.
Unzen aufrecht und liegt auch hinsichtlich ihres Ziels von 80.000 Unzen bis 2022 weiterhin im Soll.

Chief Executive Officer Steve Curtis äußerte sich zu den Produktionsergebnissen:

Die Produktion lag im dritten Quartal 2019 leicht unter unserem Ziel, verzeichnete jedoch in den beiden vorangegangenen Quartalen eine stetige Zunahme. Die Produktion im Quartal hatte einen schwierigen Start, da die Stromversorgung im Juli und Anfang August erheblich unterbrochen wurde. Im weiteren Verlauf des Quartals verbesserte sich die Stromversorgung erheblich. Caledonia bleibt auf Kurs, um unsere Prognose von 50.000 bis 53,0001 Unzen für das gesamte Jahr zu erreichen.

Wir sind sehr zufrieden, dass wir im Quartal die Phase des Schachtabteufens im Central-Shaft-Projekt abgeschlossen haben – ein wichtiger Meilenstein für unser Geschäft. Der Schacht befindet sich nun in der Ausstattungsphase des Projekts, die wir voraussichtlich Mitte 2020 abschließen werden. Wir freuen uns darauf, in der zweiten Hälfte des Jahres 2020 mit der Produktion vom Central Shaft (zentraler Schacht) aus zu beginnen. Dies wird laut Erwartungen den Wachstumsplan des Unternehmens erfüllen, bis 2021 eine Produktion von 75.000 Unzen und bis 2022 eine Produktion 80.000 Unzen zu erzielen.

Über Caledonia Mining
Caledonias primäres Asset ist eine 49 %-Beteiligung an der Goldmine Blanket in Simbabwe. Im November 2018 gab Caledonia bekannt, dass das Unternehmen eine rechtsverbindliche Vereinbarung unterzeichnet hat, um seinen Anteil an Blanket auf 64 % zu erhöhen, vorbehaltlich des Erhalts von, unter anderem, der Genehmigung der Aufsichtsbehörden. Die Aktien von Caledonia notieren unter dem Kürzel CMCL an der NYSE American sowie unter dem Kürzel CAL an der Toronto Stock Exchange, während die Depositary Interests in Zusammenhang mit den Aktien unter dem Kürzel CMCL am Londoner AIM notieren.

Zum 30. Juni 2019 verfügte Caledonia über liquide Mittel von rund 7,9 Millionen US-Dollar. Das Unternehmen plant, auf Blanket die Produktion von 54.511 Unzen Gold im Jahr 2018 auf etwa 75.000 Unzen im Jahr 2021 und etwa 80.000 Unzen im Jahr 2022 zu erhöhen; die für Blanket im Jahr 2019 anvisierte Produktion liegt zwischen 50.000 und 53.000 Unzen[i]. Caledonia erwartet, ihre Ergebnisse für das Quartal mit Ende 30. September 2019 am oder um den 14. November 2019 zu veröffentlichen.

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Die in dieser Mitteilung enthaltenen Informationen gelten nach Ansicht der Gesellschaft als Insiderinformationen im Sinne der Marktmissbrauchsverordnung (EU) Nr. 596/2014.

Vorsorglicher Hinweis bezüglich zukunftsgerichteter Informationen

Informationen und Statements in dieser Pressemitteilung, die keine historischen Fakten sind, sind zukunftsgerichtete Informationen im Sinne der gültigen Wertpapiergesetze. Sie enthalten Risiken und Unsicherheiten, die sich unter anderem auf Caledonias gegenwärtige Erwartungen Absichten, Pläne und Ansichten beziehen. Zukunftsgerichtete Informationen sind häufig an Begriffen wie erwarten, ins Auge fassen, glauben, annehmen, Zielsetzung, Plan, Ziel, beabsichtigen, schätzen, können, sollen, mögen und werden oder an Negativformen dieser Ausdrücke bzw. an ähnlichen Begriffen, die auf zukünftige Ergebnisse oder andere Erwartungen, Ansichten, Pläne, Zielsetzungen, Annahmen, Absichten oder Aussagen über zukünftige Ereignisse oder Leistungen hindeuten, zu erkennen. Beispiele für zukunftsgerichtete Informationen in dieser Pressemitteilung sind u.a.: Produktionsvorgaben, Schätzungen der zukünftigen/geplanten Produktionsraten und unsere Pläne und Zeitvorgaben hinsichtlich weiterer Explorationen, Bohrungen und Erschließungsarbeiten. Diese zukunftsgerichteten Informationen basieren teilweise auf Annahmen und Faktoren, die sich ändern oder als unrichtig erweisen könnten. Dies könnte dazu führen, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge erheblich von jenen unterscheiden, die in den zukunftsgerichteten Informationen direkt bzw. indirekt zum Ausdruck gebracht wurden. Solche Faktoren und Annahmen beinhalten – ohne Einschränkung darauf – auch: das Unvermögen, eine Ressourcen- und Vorratsschätzung zu erstellen; den Gehalt und Gewinnungsgrad des abgebauten Erzes gegenüber den Schätzungen; den Erfolg zukünftiger Explorations- und Bohrprogramme; die Zuverlässigkeit von Bohrungen, Probenahmen und Analysedaten; Annahmen zur Ungenauigkeit des repräsentativen Charakters der Mineralisierung; den Erfolg der geplanten metallurgischen Untersuchungen; erhebliche Unterschiede zwischen Kapital- und Betriebskosten und deren Schätzungen; Verzögerungen beim Erhalt der notwendigen Regierungs-, Umwelt- oder anderweitigen Projektgenehmigungen oder deren Nichterhalt; Inflation; Änderungen der Wechselkurse; Schwankungen bei den Rohstoffpreisen; Verzögerungen bei der Projekterschließung sowie andere Faktoren. Wertpapierinhaber, potenzielle Wertpapierinhaber und andere potenzielle Investoren sollten berücksichtigen, dass diese Aussagen bekannten und unbekannten Risiken, Ungewissheiten und anderen Faktoren unterliegen, die dazu führen könnten, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von jenen unterscheiden, die in den zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebracht wurden.

Solche Faktoren beinhalten, jedoch nicht darauf beschränkt: Risiken in Zusammenhang mit Schätzungen von Mineralreserven und Mineralressourcen, die sich als ungenau herausstellen können; Schwankungen des Goldpreises; Risiken und Gefahren in Zusammenhang mit dem Geschäft der Mineralexploration, der Erschließung und dem Abbau; Risiken in Zusammenhang mit der Kreditwürdigkeit oder finanziellen Situation von Lieferanten, Raffinerien und anderen Parteien, mit denen das Unternehmen zusammenarbeitet; eine unzureichende Versicherung oder die Unfähigkeit, eine Versicherung zu erhalten, um diese Risiken und Gefahren abzudecken; Beziehungen zu den Angestellten; Beziehungen mit und Ansprüche von lokalen Gemeinden und indigenen Bevölkerung; politische Risiken; die Verfügbarkeit und steigende Kosten in Zusammenhang mit der Minenzufuhr und Arbeitskräften; die spekulative Beschaffenheit der Mineralexploration und -erschließung, einschließlich der Risiken, erforderliche Lizenzen und Genehmigung zu erhalten oder aufrechtzuerhalten; den Rückgang von Mengen oder Gehalten von Mineralreserven mit Fortdauer des Abbaus; die Weltwirtschaftslage; die tatsächlichen Ergebnisse laufender Explorationsarbeiten; Änderungen an Schlussfolgerungen wirtschaftlicher Bewertungen; Änderungen an Projektparametern infolge unerwarteter wirtschaftlicher oder anderer Faktoren; Risiken in Zusammenhang mit höheren Kapital- und Betriebskosten; umweltpolitische, sicherheitsrelevante oder behördliche Risiken; Enteignungen; das Besitzrecht des Unternehmens an Konzessionsgebieten, einschließlich deren Eigentums; zunehmende Konkurrenz in der Bergbaubranche hinsichtlich Konzessionsgebiete, Ausrüstung, qualifizierten Personals und deren Kosten; sowie Risiken in Zusammenhang mit der Ungewissheit des Zeitplans von Ereignissen, einschließlich einer Steigerung der angepeilten Produktionsrates Wertpapierinhaber, potenzielle Wertpapierinhaber und andere potenzielle Investoren sollten sich nicht auf zukunftsgerichtete Informationen verlassen. Von Natur aus beinhalten zukunftsgerichtete Informationen zahlreiche – sowohl allgemeine als auch spezifische – Annahmen, typische Risiken und Unsicherheiten, die dazu beitragen können, dass Prognosen, Vorhersagen und verschiedene zukünftige Ereignisse nicht eintreten. Caledonia ist nicht verpflichtet, zukunftsgerichtete Informationen öffentlich auf den neuesten Stand zu bringen oder auf andere Weise zu korrigieren, weder aufgrund neuer Informationen bzw. zukünftiger Ereignisse noch aufgrund anderer Faktoren, die diese Informationen beeinflussen, außer dies wird gesetzlich gefordert.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung für den Inhalt, die Richtigkeit, die Angemessenheit oder die Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com, www.sec.gov,www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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Rock Tech unterzeichnet Absichtserklärung mit Ardiden Limited

Vancouver (British Columbia, Kanada), 11. Oktober 2019. Rock Tech Lithium Inc. (TSX-V: RCK; Frankfurt: RJIB) (Rock Tech oder das Unternehmen) freut sich bekannt zu geben, dass es mit dem benachbarten Lithium-Explorationsunternehmen Ardiden Limited (ASX: ADV) eine unverbindliche Absichtserklärung unterzeichnet hat. Die Unternehmen werden zusammenarbeiten zur Produktion von Spodumenkonzentrat mit sechs bis sieben Prozent Lithiumoxid unter Nutzung der Ressourcen ihrer beiden Vorzeigeprojekte Georgia Lake und Seymour Lake. Der Schwerpunkt der Kooperation liegt auf der Planung und Umsetzung der am besten geeigneten Verarbeitungs- und Infrastruktureinrichtungen am Standort Georgia Lake von Rock Tech.

Dirk Harbecke, Chairman von Rock Tech Lithium, kommentiert: Wir freuen uns, mit Ardiden zusammenzuarbeiten – als Beginn einer Konsolidierung von Lithium-Ressourcen in dieser wichtigen nordamerikanischen Bergbauregion. Unsere Projekte weisen viele Synergien auf, mit den nahe beieinander liegenden Lagerstätten – mit direktem Zugang zu Eisenbahn, Autobahn und Stromversorgung. Die Zusammenarbeit hilft uns dabei, die bereits erkundete Menge an Lithiumoxid für unsere geplante Konzentrationsanlage am Standort Georgia Lake ohne weitere Ausgaben für Bohrungen in unserem Konzessionsgebiet zu steigern. Dies ist auch ein weiterer Schritt zur Umsetzung unserer Vision, zukünftig weitere nachgelagerte Lithiumverarbeitungsanlagen im nahegelegenen regionalen Bergbau- und Transportzentrum Thunder Bay zu errichten.
www.irw-press.at/prcom/images/messages/2019/49098/20191011 – Rock Tech MoU Ardiden_de_Dirk_PRcom.001.png

Abbildung 1: Lithiumprojekte von Rock Tech und Ardiden im Nordwesten von Ontario (Kanada)

Die Unternehmen wollen auch kooperieren in den Bereichen:

– technische Zusammenarbeit zur Umsetzung eines optimalen Transports von abgebautem Lithiumerz (DSO) von Seymour Lake zur Weiterverarbeitung nach Georgia Lake;
– schrittweise weitere Erzressourcen von anderen Lithiumprojekten in Ontario zu konsolidieren; und
– Optionen für gemeinsame Wertschöpfungsstrategien durch nachgelagerte Verarbeitungsanlagen in Thunder Bay (Ontario) zu erarbeiten.

Mineralressourcen:

1. Rock Tech Lithium Inc. – Lithiumlagerstätte Georgia Lake

Im Juni 2018 veröffentlichte Rock Tech eine Ressourcenschätzung gemäß National Instrument 43-101, die 6,57 Millionen Tonnen an gemessenen und angezeigten Ressourcen beinhaltete. Darüber hinaus wurden in diesem Gebiet 6,72 Millionen Tonnen an abgeleiteten Ressourcen geschätzt.

Gemäß den Anforderungen von National Instrument 43-101 und unter Berücksichtigung der potenziellen wirtschaftlichen Machbarkeit wurde anhand vergleichbarer Projekte ein Cutoff-Gehalt von 0,65 Prozent Lithiumoxid angenommen, der bei einem Gehalt von 1,01 Prozent Lithiumoxid insgesamt 6,57 Millionen Tonnen Lithiumoxid an gemessenen und angezeigten Ressourcen ergibt.

Die Lagerstättengebiete wurden geografisch in separate nördliche (NSPA) und südliche (SSPA) Spodumenpegmatitgebiete unterteilt.

Lagerstätte Ressourcen- MillionLi2O Cutoff-
kategorie en (%) Gehalt
Tonnen Li
2O (%)
NSPA Gemessen 1,89 1,04 0,65
NSPA Angezeigt 4,68 1,00 0,65
Gemessene und angezeigte 6,57 1,01 0,65
Ressourcen
insgesamt
Tab. 1: Gemessene und angezeigte Ressourcen in der NSPA von allen fünf Pegmatiten, die in 3-D modelliert wurden

Gebiet RessourcenMillionLi2O
– en (%)
Tonnen
kategorie
NSPA Abgeleitet0,33 1,01 Aus den
3-D-Blockmodellen
der Pegmatite in
der
NSPA

NSPA Abgeleitet3,85 1,01 Von der
Extrapolation
unterhalb der
bestehenden
3-D-modellierten
Pegmatite

SSPA Abgeleitet2,54 1,41 Von anderen
Pegmatiten in der
SSPA

Abgeleitete 6,72 1,16
Ressourcen
insgesamt
Tab. 2: Liste der gesamten abgeleiteten Ressourcen innerhalb der Schürfrechte und Veräußerungen von Rock Tech aus unterschiedlichen Gebieten (Stand: 18.04.2018)

2. Ardiden Limited – Lithiumlagerstätte Seymour Lake

Im März 2019 meldete Ardiden eine aktualisierte Mineralressource für das Lithiumprojekt Seymour Lake von 4,83 Millionen Tonnen mit einem Gehalt von 1,25 Prozent Lithiumoxid und 186 Teilen Tantalpentoxid pro Million, die gemäß dem JORC Code (2012) gemeldet wurde.

Lagerstätte Ressourcen- MillionLi2O Ta2O5 (
kategorie en (%) ppm)
Tonnen

North Aubry Angezeigt 2,13 1,29 210
North Aubry Abgeleitet 1,7 1,5 189
South Aubry Abgeleitet 1,0 0,8 128
Gesamt 4,83 1,25 186
Tab. 3: Tabelle der Mineralressourcenschätzung für Lithiumprojekt Seymour Lake

Anmerkung: Die Zahlen sind gerundet.
* Die Mineralisierung besteht aus Spodumen. Die Konzentration anderer Lithiumminerale ist vernachlässigbar.

Darüber hinaus gibt es beim Lithiumprojekt Seymour Lake bedeutsame Explorationsziele. Das gesamte Explorationsziel beim Lithiumprojekt Seymour Lake umfasst 4,5 bis 7,2 Millionen Tonnen mit einem Gehalt von 0,8 bis 2,4 Prozent Lithiumoxid.

* Anmerkung: Die für alle Explorationsziele angegebenen Mengen und Gehalte sind konzeptioneller Natur. Es wurden keine ausreichenden Explorationen durchgeführt, um bei diesen Zielen Mineralressourcen zu definieren, und es ist ungewiss, ob weitere Explorationen bei diesen Zielen Ergebnisse liefern werden, die eine Schätzung der Mineralressourcen ermöglichen.

Über Rock Tech Lithium Inc.

Rock Tech Lithium Inc. ist ein Lithiumunternehmen, das das zu 100 Prozent unternehmenseigene Spodumenprojekt Georgia Lake in Ontario (Kanada) erschließt. Das internationale Board of Directors des Unternehmens mit Sitz in Vancouver und Notierungen an der TSX Venture Exchange sowie an der Frankfurter Wertpapierbörse, bietet eine globale Präsenz und einen einzigartigen Zugang zu Kapital und Projekten.

Über das zu 100 Prozent unternehmenseigene Lithiumprojekt Georgia Lake: Das Lithiumprojekt Georgia Lake ist eine lithiumreiche Pegmatit-Erzganglagerstätte mit gemessenen und angezeigten Ressourcen von 6,57 Millionen Tonnen mit einem Gehalt von 1,01 Prozent Lithiumoxid sowie abgeleiteten Ressourcen von 6,72 Millionen Tonnen mit einem Gehalt von 1,16 Prozent Lithiumoxid. Die erste PEA für das Projekt, die sich ausschließlich auf das primäre Ressourcengebiet konzentriert, das weniger als 80 Prozent der bis dato insgesamt definierten Ressourcen beherbergt, wurde im Oktober 2018 veröffentlicht. Die Ergebnisse der PEA waren ein Kapitalwert von 312 Millionen Dollar sowie ein interner Zinsfuß von 62,2 Prozent. Während das Lithiumprojekt Georgia Lake im Laufe der Jahre Gegenstand umfangreicher Explorations- und Entwicklungsinvestitionen war, gibt es weiterhin umfassende Bereiche für zukünftige Explorationen und Entdeckungen, die sich sowohl innerhalb als auch im Umfeld des primären Ressourcengebiets befinden.

Infrastruktur des Lithiumprojekts Georgia Lake: Das Lithiumprojekt Georgia Lake verfügt über eine erstklassige Infrastruktur. Die primäre Ressourcenzone ist nur fünf Kilometer vom Trans Canada Highway entfernt und beherbergt eine Reihe von Holzabfuhrstraßen, die das ganze Jahr über Zugang zu allen Bereichen des Konzessionsgebiets bieten. Darüber hinaus befindet sich nur fünf Kilometer weiter östlich eine bestehende 115-Kilovolt-Übertragungsleitung für den Netzanschluss. Die benachbarten Städte Beardmore und Nipigon bieten ausreichend Wohnraum, Personal und Betriebsmittel. Das erstklassige Bergbauzentrum von Thunder Bay, das weniger als zwei Fahrstunden entfernt ist, bietet Zugang zum Hafen von Thunder Bay, zum internationalen Flughafen von Thunder Bay sowie zu allen erforderlichen Explorations-, Technik- und Bergbauprofis.

Erklärung der sachverständigen Person

Rock Tech Lithium – Ein Bericht mit dem Titel „NI43-101 Technical Report and Mineral Resource Estimation – Georgia Lake Lithium Property, Beardmore, Ontario, Canada“, mit Wirkung zum 18. April. 2018 und einem Einreichungsdatum im Juni. 26. 2018, wurde von folgenden qualifizierten Personen vorbereitet und unterzeichnet: DMT GmbH & Co. KG, Essen, Deutschland, Karl Rudolf Stephan Peters, der Mitglied der European Federation of Geologists EurGeol 787 ist. Der Bericht kann von der Rock Teck Website unter rocktechlithium.com/regulatory-filings/ heruntergeladen werden.

Ardiden Limited – Die Informationen in dieser Mitteilung, die sich auf die Mineralressourcenschätzung und das Explorationsziel neben der Mineralressource North Aubry beziehen, basieren auf Informationen und unterstützenden geologischen Informationen und Dokumentationen, die von Herrn Philip Alan Jones, einem unabhängigen beratenden Geologen, der Mitglied der AusIMM und Mitglied der AIG ist, erstellt wurden und stellen diese in angemessener Weise dar. Herr Jones ist eine kompetente Person im Sinne der Ausgabe 2012 des „Australasian Code for Reporting of Exploration Results, Mineral Resources and Ore Reserves“ (der JORC-Code). Er verfügt über mehr als fünf Jahre Erfahrung, die für den in der Ankündigung beschriebenen Mineralisierungsstil und die Art der Lagerstätte relevant ist, insbesondere für die Erstellung von Mineralressourcenschätzungen. Herr Jones stimmt der Aufnahme der Informationen in diesen Bericht in der Form und dem Kontext zu, in dem sie erscheinen.
Die Informationen in dieser Mitteilung, die sich auf die Explorationsziele beziehen, die bei den „A“-, „I“- und „Pye“-Perspektiven vorhanden sind, basieren auf Informationen und unterstützenden geologischen Informationen und Unterlagen, die von Herrn Peter Spitalny, Geschäftsführer der Ardiden Ltd. Herr Spitalny ist Geologe, Mitglied des AusIMM und eine kompetente Person im Sinne der Ausgabe 2012 des „Australasian Code for Reporting of Exploration Results, Mineral Resources and Ore Reserves“ (der JORC Code). Er verfügt über mehr als fünf Jahre Erfahrung, die für den Stil der Mineralisierung und die Art der Lagerstätte relevant ist, die in der Bekanntmachung und in der durchgeführten Tätigkeit, nämlich der Bewertung und Erkundung von Pegmatiten, beschrieben werden. Herr Spitalny stimmt der Aufnahme der Informationen in diesen Bericht in der Form und dem Kontext zu, in dem sie erscheinen.

Für das Board of Directors

Dirk Harbecke
Dirk Harbecke
Chairman

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