Europäisierung des Portfolios: niederländischer Hidden Champion im avesco Sustainable Hidden Champions Fonds

Nachhaltige Investments und Liquiditätsströme aus dem privaten Sektor sind essentiell für den Wandel hin zur Green Economy. Die europäischen Hidden Champions tragen zur Lösung globaler Probleme bei.

Berlin, 08.08.2022

Die avesco Sustainable Finance AG erweitert das Portfolio des avesco Sustainable Hidden Champions Equity Fonds (SHC-Fonds). Bisher ermöglichte der Publikumsfonds Investorinnen und Investoren Zugang zu nachhaltigen versteckten Marktführern (Hidden Champions) aus der DACH-Region. Nun erhält das Portfolio Zuwachs durch nachhaltige Hidden Champion-Unternehmen aus ganz Europa. Der Fonds verfolgt das Ziel, die Bedeutung von Hidden Champions zu stärken und durch Investitionen in zukunftsträchtige Nischeninnovationen zur Lösung globaler Probleme beizutragen.

Das erste europäische Unternehmen außerhalb der deutschsprachigen Region ist der niederländische Weltmarktführer in der Produktion von Milchsäure zur Konservierung von Lebensmitteln: Corbion NV. Das Unternehmen produziert Omega-3-Fettsäuren basierend auf Mikroalgen. Da Fisch traditionell als wichtigste Omega-3-Quelle gilt, bietet Corbion ein nachhaltiges Substitut, welches der Überfischung der Weltmeere entgegenwirkt.

“Die Ausweitung des Portfolios auf ganz Europa ist der nächste logische Schritt” konstatiert Dr. Sandra Derissen, Head of Sustainability Analysis bei avesco. “In unseren Recherchen sind wir immer wieder auf innovative Hidden Champion-Unternehmen außerhalb der DACH-Region gestoßen, mit großen Potenzialen und interessantem Produkt-Impact. Diese wollen wir unseren Kundinnen und Kunden natürlich nicht vorenthalten”, erläutert Dr. Derissen weiter.

Die ganzheitliche Nachhaltigkeitsprüfung der Hidden Champion-Unternehmen nimmt avesco mithilfe der eigens entwickelten proprietären Nachhaltigkeitsmethodik selbst vor. So wird sichergestellt, dass InvestorInnen im Portfolio ausschließlich Unternehmen finden, die ökonomische, ökologische und soziale Nachhaltigkeit auf höchstem Niveau praktizieren. Das Fondsmanagement plant, das Portfolio in den nächsten zwei Jahren von derzeit 59 Titel auf circa 70-75 Titel zu erhöhen. Mit der Europäisierung strebt die Fondsboutique eine stärkere Diversifikation für InvestorInnen an.

Über die avesco Sustainable Finance AG
Das Wertpapierinstitut avesco wurde 1999 gegründet. 2011 fiel die strategische Entscheidung, das Unternehmen auf nachhaltige und wirkungsorientierte Vermögensanlagen auszurichten. Im Einklang mit den Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen investiert avesco vorrangig in Geschäftsmodelle, die das Wirtschaftswachstum fördern, Disparitäten im Lebensstandard reduzieren und Chancengleichheit schaffen. Alles rund um das Thema Nachhaltigkeit bei avesco finden Sie unter avesco.de.

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Ingenieuraufgabe: Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit

Ingenieurinnen und Ingenieure wollen ihren Beitrag zur Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit leisten – dafür setzt sich der Berufsverband IfKom ein.

Anlässlich des diesjährigen Erdüberlastungstages am 28. Juli ruft der Berufsverband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) dazu auf, noch stärker als bisher auf ressourcenschonende und nachhaltige technische Lösungen Wert zu legen. Nach Ansicht des Verbandes können Ingenieurinnen und Ingenieure einen großen Beitrag zu innovativen Produkten und Technologien leisten, die weniger Ressourcen verbrauchen und umweltfreundlicher sind als bisher. Allerdings entfaltet ein solches Herangehen erst dann seine gewünschte Wirkung, wenn solche Lösungen auch von Verbrauchern und Unternehmen nachgefragt werden, selbst wenn sie zunächst teurer sein sollten.

Die IfKom setzen sich für ein Ingenieurhandeln ein, das technischen Fortschritt und seine Folgen für Mensch und Umwelt von der Entwicklungsidee bis zur Entsorgung und bis zum Recycling ganzheitlich und im Zusammenhang betrachtet. Diese Grundeinstellung muss Bestandteil aller Ingenieurstudiengänge sein, nicht nur beispielsweise der Umweltingenieurwissenschaften. Eine stichprobenartige Untersuchung der Ingenieur-Studiengänge an Universitäten und anderen Hochschulen zeigt eine sehr unterschiedlich ausgeprägte fachliche Tiefe der Curricula und Lehrveranstaltungen zu den Themen Ressourcenschonung, Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit bei vergleichbaren Studiengängen.

Dabei leistet die Kommunikationstechnik selbst bereits einen signifikanten Beitrag zur Ressourcenschonung, indem ihre Nutzung beispielsweise die Reisetätigkeit (Web-Konferenzen, Homeoffice etc.) reduziert. Selbst der oft kritisierte hohe Stromverbrauch von Sendern des modernen Mobilfunk-Standards 5G relativiert sich bei genauem Hinsehen. Bezogen auf die Datenkapazität ist 5G sparsamer als die Vorgängertechnik. Dennoch existiert auch hier noch Optimierungspotenzial. Die Abwärme von Rechenzentren ließe sich sicherlich noch stärker nutzen. Zudem steigt einer Prognose-Studie zufolge der Bruttostromverbrauch von 595 TWh im Jahr 2018 um 11 Prozent auf 658 TWh im Jahr 2030, hauptsächlich angetrieben durch den Verkehrssektor, elektrische Wärmepumpen, die Erzeugung von Elektrolyse-Wasserstoff sowie die Produktion von Batterien.

Die Politik ist gefordert, die richtigen Rahmenbedingungen zu setzen. Die Förderung der Elektromobilität erfolgt aus Gründen des Umweltschutzes, beutet auf der anderen Seite wiederum begrenzte Ressourcen der Erde aus. Beispielsweise werden für den Akku eines Elektroautos zehn bis zwölf Kilogramm Lithium benötigt. Möglicherweise kann Lithium auch in Deutschland gewonnen werden, was derzeit wirtschaftlich noch nicht möglich ist. Die Förderung weiterer technologischer Alternativen ist langfristig jedoch notwendig.

Ingenieurinnen und Ingenieure wollen ihren Beitrag zur Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit leisten. Nach Auffassung des Berufsverbandes IfKom sollten alle Ingenieurstudiengänge dazu sensibilisieren. Ethische Fragestellungen, die das Gute und Nützliche für die Menschen in den Mittelpunkt stellen, sind nicht nur im Zusammenhang mit Künstlicher Intelligenz zu diskutieren, sie müssen das gesamte ingenieurmäßige Handeln begleiten. Die IfKom setzen sich dafür ein, Ingenieurinnen und Ingenieure zu befähigen, ihre Gestaltungsverantwortung anhand der Prinzipien der ethischen Legitimierbarkeit und der Nachhaltigkeit wahrzunehmen. Im gesamtgesellschaftlichen Kontext wird dies nur erfolgreich sein, wenn Politik und Unternehmen solches Handeln unterstützen.

Als Ingenieurverband wollen die IfKom mitwirken, den Erdüberlastungstag wieder nach hinten zu schieben. Mit diesem Tag sind rechnerisch die natürlichen Ressourcen der Erde, die diese für das laufende Jahr reproduzieren kann, bereits aufgebraucht. Das Datum schiebt sich dramatisch nach vorne. Noch vor 50 Jahren lag dieser Tag im Dezember.

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IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
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Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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Umfrage: Nachhaltige Geldanlage – zwischen Megatrend und Schattendasein

Nachhaltiges Leben und Wirtschaften gehören zu den Kernthemen unserer Zeit. Vor allem im Alltag, beim Energieverbrauch und der Ernährung legen die Menschen Wert auf Nachhaltigkeit.

BildNachhaltige Geldanlage haben bisher jedoch nur die wenigsten im Blick. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage von Civey im Auftrag der Lebensversicherung von 1871 a. G. München (LV 1871) anlässlich der Änderung der Delegiertenverordnungen zur IDD-Richtlinie zum 2. August hervor.

Nachhaltigkeit ist den Menschen in Deutschland besonders wichtig: 74 Prozent der Bundesbürger machen sich Sorgen um die Umweltverschmutzung und 69 Prozent fürchten sich vor dem Klimawandel (GfK 2021). Dabei sind 51 Prozent bzw. jeder zweite der Meinung, dass das eigene Verhalten zur Lösung von Umweltproblemen beitragen kann (Statista 2021). Doch: Bei den Finanzen spielen nachhaltige Aspekte bisher nur eine untergeordnete Rolle. Nur 5,5 Prozent der Menschen in Deutschland legen bei der Geldanlage Wert auf Nachhaltigkeit. Als wichtigste Bereiche werden hingegen der Alltag (55 Prozent), Energieverbrauch im Haushalt (45 Prozent) und Ernährung (38 Prozent) genannt. Civey hat dafür Ende Juli im Auftrag der LV 1871 2.503 Menschen online gefragt, in welchen Bereichen sie persönlich viel Wert auf Nachhaltigkeit legen.

Ein neues Bewusstsein für nachhaltiges Investment

“Klimawandel und Krieg zeigen, wie wichtig ethische, ökologische und soziale Aspekte auch bei der Geldanlage sind. Umso bedauerlicher ist es, dass die meisten Menschen in Deutschland das Thema noch nicht im Blick zu haben scheinen – obwohl ihnen nachhaltiges Handeln an sich sehr wichtig ist”, sagt Hermann Schrögenauer, Vorstand der LV 1871. “Bei dieser Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit können Vermittler im Kundengespräch ansetzen und so gemeinsam mit Kundinnen und Kunden ein neues Bewusstsein für nachhaltiges Investment schaffen. Denn mit modernen Finanzprodukten können sie auch in Zeiten von Niedrigzins und Inflation ihr Einkommen im Alter sichern und gleichzeitig in eine nachhaltige Zukunft investieren.”

Nachhaltige Geldanlage gewinnt an Bedeutung

Der Zeitpunkt, sich mit dem Thema Nachhaltigkeit und entsprechenden Lösungen auseinanderzusetzen, ist günstig: Mit der Änderung der Delegiertenverordnungen zur IDD-Richtlinie zum 2. August gewinnt die nachhaltige Geldanlage noch einmal zusätzlich an Bedeutung. Dann müssen Makler die Nachhaltigkeitspräferenzen ihrer Kundinnen und Kunden im Rahmen des Eignungsprozesses abfragen und Nachhaltigkeitsrisiken bei Entscheidungsprozessen berücksichtigen. Wer zum Beispiel ethische, ökologische und soziale Aspekte bei der Geldanlage berücksichtigen möchte, kann mit der Anlagestrategie Klimarente von LV 1871 und Ökoworld in Zukunftsthemen wie Wasser, Gesundheit, Ernährung, Bildung oder Energieeffizienz investieren.

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Frau Julia Hauptmann
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INVESTER United Benefits legt Grundstein für zukunftsweisendes Wohnbauprojekt in Wien Simmering

Klimaneutralität und Energieautarkie als Kernanliegen des Entwicklers: Haus wird mit PV-Anlage und Geothermie versorgt / Geplant sind 49 frei finanzierte Wohnungen mit mehr als 2.600 qm Wohnnutzfläche

Bildo Neben einem Gemeinschaftsgarten mit Kleinkinderspielplatz sowie einer Gemeinschaftsdachterasse wird jede Einheit einen privaten Außenbereich in Form von Loggien, Balkonen oder Terrassen bekommen
o Insgesamt 91 Fahrradstellplätze und zahlreiche E-Ladestationen geplant

(Wien, 15. Juli 2022) Urban, grün, familienfreundlich: Rund zwei Jahre, nachdem der Immobilienentwickler INVESTER United Benefits den Ankauf zweier Grundstücke in der Rudolf-Simon-Gasse 5 in Wien Simmering initiiert und dafür einen ambitionierten Wohnneubau entwickelt hat, folgt nun die Grundsteinlegung. Bis Ende 2023 entstehen hier knapp 50 frei finanzierte Mietwohnungen mit viel Grün für Privat- und Gemeinschaftsnutzung. Der von Riepl Kaufmann Bammer Architekten geplante Wohnbau soll einen Beitrag für eine urbane, dekarbonisierte und klimaneutrale Zukunft leisten. Das Projekt setzt auf alternative Wärmeerzeugung über Tiefenbohrungen und Strom aus der hauseigenen PV-Anlage. Michael Klement, CEO der INVESTER United Benefits GmbH: “Das Projekt vereint mehrere Trends: Wir holen das Grün aus den umgebenden Parkflächen in die Anlage und kreiieren Räume für Begegnung und ein nachbarschaftliches Miteinander. Zudem schaffen wir mit PV-Anlagen und Geothermie eine weitestgehend autarke Energieversorgung, die die künftigen Bewohner von geopolitischen Entwicklungen unabhängig macht. Die Grundsteinlegung ist für uns ein besonderer Moment, weil das Projekt nach zwei Jahren der Entwicklung nun konkret Gestalt annimmt.”

Seit 2021 ist Invester Teil der Konzernmutter United Benefits Holding, die eine konsequente Nachhaltigkeitsstrategie verfolgt. Spätestens seit der Offenlegungsverordnung und anderer Finanzmarkregulierungen rückt ESG immer mehr in den Fokus, wobei ESG für die Nachhaltigkeitskomponenten Umwelt (Environmental), Gesellschaft (Social) und gute Unternehmensführung (Governance) steht. Das Wohnquartier in Wien Simmering zielt insbesondere auf gesellschaftliche und soziale Verantwortung, also auf das soziale Element (Social), sowie auf ökologische Nachhaltigkeit (Environmental).

Grüne Stadtoase mitten in Wien Simmering

Auf einem 1.874 Quadratemeter großen Grundstück realisiert Invester insgesamt 49 Wohneinheiten mit einer Wohnnutzfläche von 2.600 Quadratmetern sowie mehr als 840 Quadratmeter Freifläche zur privaten Nutzung, die sich über Loggien, Balkone und Terrassen auf alle Wohnungen verteilt. Ein großzügiger Gemeinschaftsgarten mit Kleinkinderspielplatz und eine gemeinschaftlich nutzbare Dachterrasse sollen Räume für Begegnung schaffen, damit die Bewohner zusammenkommen und miteinander Zeit verbringen können. “Nachbarschaft ist ein soziales Miteinander, das sich aufgrund der räumlichen Nähe des Wohnortes definiert und interagiert. Dafür braucht es Orte der Kommunikation”, erklärt Klement. Die geplanten Grün- und Freiflächen beeinflussen Klement zufolge die Wohnqualität, den Freizeitwert und sorgen für einen ökologisch-klimatischen Ausgleich, indem sich das Quartier in den Sommermonaten nicht so stark aufheizt.

Ökologische Nachhaltigkeit: Gebäudezertifizierung in ÖGNI Gold wird angestrebt

Besonders stolz sind die Projektbeteiligten auf den konsequent verfolgten Nachhaltigkeitsansatz, der der Immobilie eine “Gold”-Zertifizierung durch die Österreichische Gesellschaft für Immobilienwirtschaft (ÖGNI) einbringen soll. Durch Tiefenbohrungen und den Einsatz von Erdwärmesonden und einer eigenen Photovoltaikanlage ist das Gebäude nahezu autark und lässt sich klimagerecht mittels Sole-Wärmepumpen und Fußbodenheizungen temperieren.

Familientaugliche Grundrisse

Neben ökologischen Nachhaltigkeitsaspekten haben INVESTER und die ausführenden Architekten Riepl Kaufmann Brammer besonderes Augenmerk auf die Grundrisse und Außenräume gelegt: Ob Single, Klein- oder Großfamilie, kinderloses Paar, Studenten-WG, gehbehinderter Rentner oder Home-Office-Oase – da sich individuelle Ansprüche an die Wohnsituation laut Klement ständig wandeln, müssen Immobilien flexibler denn je gestaltet sein . “Ein perfekter Grundriss nutzt die Wohnfläche so, dass er den Bedürfnissen optimal gerecht wird – und zwar nicht nur heute, sondern auch morgen. Gerade mit Blick auf Familien planen wir familientauglich geschnittene Wohnungen zwischen 65 und 85 m² in einem Gebäude, das auf die bestmögliche Art in die unmittelbare Umgebung integriert ist.”

Intelligent mobil im neuen Wohnquartier

Das Verhältnis der Parkplätze gibt die Richtung der städtischen Mobilität von Morgen vor: Mit 91 Fahrrad- gegenüber 26 Autostellplätzen gibt es beinahe vier Mal mehr Parkplätze für Räder. Für das Laden von E-Bikes werden in jedem Kellerabteil zwei den jeweiligen Wohnungszählern zugeordnete Schuko Steckdosen angebracht. Für das Laden von E-Autos installiert Invester zwei Stellplätze mit Direktmessung sowie eine Wallbox. Die Infrastruktur für weitere 24 E-Ladestationen haben die Planer ebenfalls bereits berücksichtigt. Noch klimaschonender geht es mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ins nur 15 Minuten entfernte Zentrum Wiens: Die Wohnanlage liegt in unmittelbarer Nähe der S-Bahn-Station Kaiserebersdorf sowie der Straßenbahnlinien 11 und 17 und der Buslinie 21B.

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Über INVESTER United Benefits
INVESTER United Benefits ist ein Entwickler innovativer Immobilienprojekte. Gemeinsam mit den Schwestergesellschaften EKAZENT Asset Management und WEALTHCORE Investment Management initiiert, entwickelt, realisiert und verwaltet der Konzern United Benefits Holding Immobilieninvestments in der DACH-Region und bietet damit sämtliche Services und Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette einer Immobilieninvestition. Entsprechend der klaren ESG-Strategie des Unternehmens stehen bei allen Investitionen Unabhängigkeit, Transparenz und soziale Gerechtigkeit ebenso im Fokus wie C02-Reduktion und die Schaffung nachhaltiger Werte. Der Konzern beschäftigt ca. 90 Mitarbeiter und managet ein Volumen von rund 1,8 Milliarden Euro.

Nähere Informationen unter www.invester.at

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Energieautark und digital: Vertriebsstart für nachhaltiges Wohnbauprojekt “Kh:Ek:51” in Wien

EKAZENT Management vertreibt 44 Wohnungen zwischen 32 und 91 qm in nahezu klimaneutralem Wohnneubau in Wien / Entwickelt hat das Anlegerprojekt INVESTER United Benefits

Bildo ESG-Strategie des Unternehmens: Fokus des Projektes liegt auf nachbarschaftlicher Gemeinschaft, Familien sowie maximale CO²-Einsparung
o Smartes und nachhaltiges Wohnen zwischen urbaner Verfügbarkeit und grünen Naherholungsträumen
o Hervorragende Lage mit öffentlicher Anbindung an das Stadtzentrum von Wien und fußläufiger Erreichbarkeit zahlreicher Shopping- und Erholungsmöglichkeiten

(Wien, 13. Juli 2022) Ohne Gas, dafür mit smarten Lösungen, viel Grün und urbaner Infrastruktur: EKAZENT Management, eine Tochter der United Benefits Holding, startet ab sofort mit dem Vertrieb von 44 Wohnungen unmittelbar vor den Toren Wiens. Mit dem Neubau will man ein Zeichen setzen für klimaneutrales Bauen, Wohnen und Investieren. Umgesetzt wird das Wohnquartier vom Projektentwickler INVESTER United Benefits, ebenfalls eine Tochter der UB Holding. Das “Kh:Ek:51” (https://www.khek51.at/) wirbt mit infrastrukturellen Vorteilen, der Unabhängigkeit von Gas und externen Stromquellen und einer klimaneutralen Zukunft. Eine hauseigene Photovoltaikanlage und Wärmepumpen sowie üppige Grünflächen lassen das Niedrigenergiegebäude so zum ÖGNI-zertifizierten Zukunftstraum auch für Privatanleger werden. Die Fertigstellung ist für Anfang 2024 geplant.

“Unser Ziel ist, nicht nur zukunftssichere und nachhaltige Investitionsmöglichkeiten für Privatanleger zu schaffen, sondern in Sachen Nachhaltigkeit an die Bedürfnisse der Bewohner von Morgen und Übermorgen anzuknüpfen. Das schließt die Abkehr von klimaschädlichem Gas ebenso ein wie die Begrünung des Gebäudes zur besseren Kühlung. Dabei ist es uns besonders wichtig, dass Autarkie und Naturverbundenheit nicht Abgeschiedenheit bedeuten: Vom “Kh:Ek:51″ aus ist man ebenso schnell beim Einkaufszentrum wie im Naherholungsgebiet oder mitten in Wien”, erklärt Michael Klement, CEO der INVESTER United Benefits. Baubeginn für den von der INVESTER entwickelten und von SIGS Architekten an der Ecke Korb- und Khekgasse in Wien geplanten Wohnneubau ist für Herbst vorgesehen.

Der konsequent verfolgte Fokus auf Nachhaltigkeit, Familienfreundlichkeit und soziale Aspekte gehören zur DNA der United Benefits Holding, die zusammen mit ihren Tochterfirmen EKAZENT (Asset Management), INVESTER (Development) und WEALTHCORE (Investment Management) sämtliche Services und Prozesse entlang der gesamten Immobilien-Wertschöpfungskette abbildet. Umwelt (Environmental), Gesellschaft (Social) und gute Unternehmensführung (Governance) sind die drei Hauptanliegen dieser zunehmend an Bedeutung gewinnenden ESG-Strategie. Sie hat sich zu gleichen Teilen in der Entwicklung des smarten Wohnneubauprojekts am Tor zur Stadt niedergeschlagen.

Stadt – Land – Fluss

Ganz in der Nähe des Liesingbachs, des Maurer Walds und zahlreichen weiteren Naherholungsgebieten realisiert INVESTER auf einer Grundstücksfläche von 809 Quadratmetern eine Wohnnutzfläche von insgesamt 2.171 Quadratmetern. Dazu gehören ein privater Freibereich (Balkon, Terrasse oder Eigengarten) je Wohneinheit, ein Kleinkinderspielplatz, ein gemeinschaftlich nutzbarer Garten sowie eine Tiefgarage, die Stellplätze für insgesamt 21 PKW bietet. Klement: “Das “S” in ESG steht für sozial. Dazu gehört die Gemeinschaft, die nicht nur im gemeinsamen Garten, sondern auch auf dem Kinderspielplatz zusammenkommen und kommunizieren kann. Unsere Vision ist es, Stadt und Land an der jeweiligen Grenze räumlich zu vereinen und gleichzeitig einen Ort für Jung und Alt zu schaffen, an dem nachbarschaftliches Miteinander entstehen kann. Diese Räume dienen als zentrale Bezugspunkte und tragen im besten Fall zu einer Verdörflichung im städtischen Kontext bei.”

Nachhaltig und unabhängig

Ganz im Sinne der United-Benefits-Philosophie unterstreichen die Projektbeteiligten die Nachhaltigkeitsaspekte, unter denen das Objekt entstehen und später betrieben wird. Klement: “Es ist unser vielleicht größtes Anliegen, den künftigen Nutzern und Investoren ein ökologisch nachhaltiges Produkt anzubieten. Um das gemeinsame Ziel der Klimaneutralität zu erreichen, wird der Verbrauch von Energie unter anderem durch moderne Wärmepumpen und Photovoltaikanlagen minimiert. Zusätzlich zum klimaschonenden Gebäudebetrieb setzen wir auf Dachbegrünung und neu gepflanzte Bäume, um der städtischen Hitzebildung vorzubeugen. Alle 21 Tiefgaragenstellplätze lassen sich optional mit Stromtankstellen nachrüsten.” Maßnahmen, die das Gebäude für eine Zertifizierung durch die Österreichische Gesellschaft für Immobilienwirtschaft qualifizieren sollen.

Smart und modern

Zwischen ein und vier Zimmern mit 32 bis 91 Quadratmetern groß sind die 44 zum Verkauf stehenden Wohnungen. Und damit für Alleinstehende ebenso gut geeignet wie für junge Familien. Durchdachte Grundrisse ermöglichen eine optimale Raumaufteilung und damit verbunden flexible Möblierungsmöglichkeiten. Abgerundet wird das lebendige Zusammenspiel aus ressourcenschonender Errichtung und hochwertigem Design durch neueste smarte Digitaltechnik. “Wir rücken das Thema Technologie und Digitalisierung bewusst in den Vordergrund”, sagt Klement. Ein Smart-Home-System ermöglicht den Bewohnern etwa, Haustüren über das Smartphone aufzuperren oder Informationen zum Gebäude von unterwegs abzurufen.

Alles ums Eck: Kurze Wege steigern die Attraktivität

26 Minuten vom Wiener Hauptbahnhof ist der Wohnneubau entfernt. Zudem befindet sich in unmittelbarer Nähe der S-Bahnhof Liesing (unter 10 Minuten), die U-Bahn-Station Siebenhirten (9 Minuten) sowie Einkaufsmöglichkeiten wie der Westfield Shopping City Süd (14 Autominuten) und der Shoppingcenter Riverside (fußläufig).

Direkt vor der Haustür des “Kh:Ek:51 ums Eck” lockt der Herbert-Mayr-Park zur Naherholung, entlang des Liesingbaches oder durch den Maurer Wald lassen sich erholsame Spaziergänge machen. Im sieben Autominuten entfernten Perchtolsdorf bieten das Liesinger Bad und das dortige Freizeitzentrum zahlreiche Möglichkeiten für Sport und Erholung.

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Themenschwerpunkt auf der Heimtextil: Nachhaltige Hotelmatratzen mit hohem Schlafkomfort

Die Messe Frankfurt hebt in diesem Jahr das Thema Nachhaltigkeit in der Hotellerie hervor, die sich auf regulatorische Maßnahmen durch das Kreislaufwirtschaftsgesetz vorbereiten muss.

BildIm Rahmen der diesjährigen Heimtextil im Juni, der weltgrößten Messe für Textilwaren, wurde auf der begleitenden “Conference Sleep & More” ein Schwerpunkt auf die Megathemen nachhaltige Hotellerie und guter Schlaf gelegt. Über 63.000 Besucher und rund 2.300 Aussteller reisten nach Frankfurt, um an der Messe teilzunehmen.

Verbunden mit Vorträgen sowie geführten Rundgängen des Interior.Architecture.Hospitality-Programms – einer Knowledge- und Networking-Plattform der Heimtextil – wurde den interessierten Messegästen aus aller Welt auch der Stand zum Thema Nachhaltigkeit vorgestellt. Für das simultan übersetzte Vortragsprogramm hatte die Messe Frankfurt eine Reihe von Experten geladen, um vertiefende Einblicke in die aktuellen Entwicklungen zu gewähren. So referierte der Fachjournalist, Chefredakteur von “Schlafen Spezial” und Bettenexperte Jens Rosenbaum über die Arbeit des Arbeitskreises “nachhaltige Hotelmatratze” des Hotelverbands Deutschland (IHA) e.V.

In seiner Funktion als Mitglied im Lenkungsausschuss des Arbeitskreises vermittelte Jens Rosenbaum vor allem die Dringlichkeit, mit der sich die Branche dieser Aufgabe zu stellen habe, bevor regulatorische Maßnahmen im Rahmen des Kreislaufwirtschaftsgesetzes (KrWG) die Hotellerie mit kostenintensiven Auflagen konfrontiert. Zielsetzung hierbei ist die Schaffung brancheneigener Lösungen, die möglichst kostenneutral und effizient gesetzgeberischen Anforderungen entsprechen und gleichzeitig über die Nutzung von Innovationen weitere Potentiale für die Hotellerie erschließen. “Denn letztlich sind das Hotelbett und die Hotelmatratze die mit Abstand wichtigsten Ausrüstungsgüter der Hotellerie. Hier spielt natürlich auch das Thema Hygiene eine wichtige Rolle”, so Jens Rosenbaum.

In diesem Zusammenhang stellte Jens Rosenbaum mögliche Eckpunkte eines KrWG-kompatiblen Ansatzes dar, die aus den Studien des Umweltbundesamtes zur Hotelmatratze abgeleitet wurden: kreislaufgerechtes Produktdesign, Steuerungsmöglichkeit des Materialstroms, zum Beispiel mit Hilfe durch einen RFID-Chip, Hygienisierung und Rücknahmesysteme. Hierbei wurde auch aufgezeigt, welche Einsparpotentiale sich ergeben, wenn in der Hotellerie mehr auf langfristige Produktnutzung gesetzt werden würde.

In weiteren Vorträgen wurden Beispiele von Herstellern vorgestellt, die bereits heute Anforderungen an nachhaltige und kreislaufgerechte Matratzen erfüllen. Dabei ist die Firma Swissfeel aus der Schweiz zu nennen, die voll waschbare Hotelmatratzen anbietet, den Waschservice übernimmt, die Logistik ihrer Matratzen über einen integrierten RFID-Chip steuert und bereits heute schon eine kostenlose Rücknahmegarantie für ihre Matratzen bietet. Die Matratzen selbst werden nach wie vor in der Schweiz produziert.

Jens Rosenbaum ergänzt: “Nach zwei Jahren coronabedingter Messe-Pause bot die Heimtextil 2022 ein wichtiges Update, um vor allem bei dem Thema Nachhaltigkeit nicht den Anschluss zu verlieren.”

Fotoquelle: Thomas Fedra.

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Schlafen Spezial
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Der Verlag Schlafen Spezial ist Mitglied im Verband der Zeitschriftenverlage Nord e. V. Inhaber Jens Rosenbaum spezialisierte sich mit seinem Fachmagazin auf die Themen Bett und Schlafen. Seit über zehn Jahren werden Publikationen und Beiträge in den Branchen Handel, Hotellerie und Industrie veröffentlicht. Das Magazin “Schlafen Spezial” hat eine jährliche Druckauflage von durchschnittlich 500.000 Exemplaren. Der von Schlafen Spezial durchgeführte HOTEL-BETTEN-TEST sowie der in Kooperation mit dem Hotelverband Deutschland (IHA) e.V. entwickelte HOTEL-BETTEN-CHECK schaffen erstmals in Europa eine unabhängige Informationsplattform über Hotelbetten, die im HOTEL-BETTEN-REPORT zusammengeführt werden. Gemeinsam mit anderen Fachmedien werden in den Bereichen Hygiene, Komfort und Nachhaltigkeit Hotels mit dem CLEAN-SLEEPING-, SMART-SLEEPING- und GREEN-SLEEPING-AWARD für besondere Leistungen ausgezeichnet.
Jens Rosenbaum hat Mathematik und Wirtschaftswissenschaften studiert, ist Journalist und Verleger sowie beratend tätig.

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Wolf.Communication & PR
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150 Jahre Bauunternehmen Verfuß – Jubiläum unter dem Motto: “Wir leben das Bauen”

Mit Nachhaltigkeit, modernem Knowhow und Team-Strategie an die Spitze des Wohnungs- und Gewerbebaus: Vom 1872 gegründeten Hemeraner Baugeschäft zum modernen Dienstleister rund ums Bauen und Sanieren.

BildHemer. Unter dem Motto “Wir leben das Bauen” feiert das Bauunternehmen Verfuß aus dem sauerländischen Hemer 2022 sein 150-jähriges Bestehen. Das ursprüngliche Baugeschäft wurde 1872 von Maurermeister und Namensgeber Christian Josef Verfuß gegründet.

In vierter Generation leitet heute Georg Verfuß das Geschäft. Er blickt mit Stolz auf die bisherige Entwicklung des Betriebes – und voller Vorfreude auf die sich abzeichnende Zukunft: “Unser Bauunternehmen hat sich von einem kleinen Handwerksbetrieb zu einem modernen Dienstleister rund ums Bauen und Sanieren entwickelt. Traditionelle Werte sind nach wie vor das Fundament unserer partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit unseren Auftraggebern und unserer Rolle als wertschätzender Arbeitgeber. Mit Innovationen und der Leidenschaft für unsere Tätigkeit wollen wir unsere Position auf dem Markt ebenso wie unsere eigenen Kompetenzen weiter ausbauen – vor allem in Zukunftsfragen wie der Nachhaltigkeit”, erklärt Georg Verfuß.

Schutz der Ressourcen hat hohe Priorität

Sowohl hinsichtlich der ökologischen als auch der sozialen Nachhaltigkeit sieht der Unternehmer in der gesamten Branche noch großen Nachholbedarf. In der Entwicklung zukunftsfähiger Lösungen will Verfuß Vorreiter sein und setzt somit hier einen Schwerpunkt. Ein neuer interner Arbeitskreis befasst sich mit kontinuierlichen Optimierungen beim Einsatz der Baumaterialien und -verfahren. So werden die Arbeitsabläufe in den Büros, die Beschaffenheit der Büro- und Betriebsgebäude, die Mitarbeitermobilität, die Bauabläufe sowie die Baukonstruktion von der Planung bis zu den verwendeten Materialien genau betrachtet und hinsichtlich der Nachhaltigkeit bewertet.

Auch die neu gegründete Verfuß Akademie widmet sich mit ihren Aus- und Fortbildungsangeboten unter anderem diesem vielfältigen und anspruchsvollen Thema. Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach der Hauptverwaltung, Elektromobile für die Mitarbeiter, Lademöglichkeiten für E-Bikes und verschiedene Modellprojekte untermauern den Anspruch, sich verstärkt für den Klimaschutz und die Schonung der Ressourcen einzusetzen.

Soziale Nachhaltigkeit wird in dem familiär geführten Betrieb ebenfalls großgeschrieben: Die Unternehmenskultur ist ausdrücklich von Vertrauen und Kooperation geprägt. Verfuß setzt nicht nur auf faire Bezahlung nach Tarif, sondern fördert ebenso das Miteinander der Beschäftigten sowie die Work-Life-Balance durch Gesundheitsmanagement und ein hohes Maß an Flexibilität. Das Einbinden von Homeoffice-Konzepten ist ebenfalls ein wichtiger Bestandteil.

Ausblick: Top-Adresse für Wohnungs- und Gewerbebau

Auch zukünftig verfolgt das Bauunternehmen ambitionierte Ziele: In den kommenden Jahren will Verfuß sich in weiten Teilen Nordrhein-Westfalens weiter als eine Top-Adresse für den Wohnungs- und Gewerbebau etablieren. Gerade im Raum Sauerland, Bergisches Land, Köln und südliches Ruhrgebiet sind sowohl der Neubaubereich als auch das Bauen im Bestand und die Sanierung wichtige Tätigkeitbereiche.

Dabei legt Georg Verfuß großen Wert darauf, einen Teil der Rohbauarbeiten und Sanierungsmaßnahmen mit der eigenen Stammbelegschaft realisieren zu können. Dies sei in der Branche eher die Ausnahme und dank der hohen Zuverlässigkeit sowie der damit verbundenen Termintreue ein klarer Wettbewerbsvorteil.

Insbesondere für die Industrie- und Gewerbepartner sind die Rundum-Lösungen für Betriebsneubauten und -erweiterungen ein großes Plus. Das Komplettangebot reicht vom Entwurf über Genehmigungsplanung bis zur schlüsselfertigen Umsetzung und sorgt für perfekt aufeinander eingespielte Abläufe.

Standort Köln wächst weiter

Neben dem Stammsitz in Hemer mit einer Außenstelle in Wipperfürth kommt dem Standort Köln bei Verfuß eine wachsende Bedeutung zu. Viele Bauleiter und die Hälfte der Planungsabteilung sind in der Domstadt fest verankert.

Hier wurden bereits einige aufsehenerregende Projekte wie etwa die Modernisierung der Zollhalle 12 im Rheinauhafen verwirklicht. Ein weiteres Beispiel ist “Kölns digitalstes Wohnhaus”, ein Komplex aus sechs Stadthäusern und 26 Mietwohnungen im Stadtteil Ehrenfeld.
Verfuß-Geschäftsführung setzt auf Kundennähe

Der Kölner Niederlassungsleiter Benjamin Kreuzer mit seinem Schwerpunkt auf der Bautechnik ist zugleich Mitglied der Verfuß Geschäftsführung. Georg Verfuß ist alleiniger Gesellschafter und verantwortet das gesamte operative Geschäft. Komplettiert wird die Unternehmensleitung durch den Diplomkaufmann Henning Treude.

Allen drei Geschäftsführern liegt die enge Zusammenarbeit mit den Kunden besonders am Herzen. Georg Verfuß verfolgt auch hier eine langfristige Perspektive: “Wir betrachten unsere Kunden als Partner und begegnen ihnen auf Augenhöhe. Durch hohe Zufriedenheit wollen wir sie auf lange Sicht zu unseren Stamm- und Empfehlungskunden machen!” Bereits im Vorfeld einer Auftragserteilung schafft Verfuß maximale Transparenz in Bezug auf Kosten, Nutzen und Nachhaltigkeit.

Nicht zuletzt setzt Verfuß auch auf innovative Baustoffe, die im “Schwesterunternehmen” Sotano speziell für die Sanierung entwickelt und hergestellt werden. Aufgrund der steigenden Nachfrage sowohl im eigenen Unternehmen als auch aufseiten des Bauhandwerks und verschiedenster Verarbeiter der Produkte gründete Verfuß 1999 in Hemer die heutige Sotano Mörtel und Putze GmbH & Co. KG.

Für die Zukunft hat sich das Geschäftsführungs-Team außerdem zum Ziel gesetzt, die Digitalisierung durch neue, kundenorientierte Plattformen zu fördern und die Kooperation mit Hochschulen auszubauen. Auf diese Weise will Verfuß sowohl personell als auch technisch seine Basis für eine erfolgreiche Zukunft zusätzlich stärken.

Weitere Infos: https://www.verfuss.de/ueber-uns/verfuss-150-jahre/

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Verfuß GmbH
Frau Julia Korte
Mendener Str. 40
58675 Hemer
Deutschland

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email : info@verfuss.de

Firmenportrait Verfuß GmbH

Das bereits seit 1872 bestehende Bauunternehmen Verfuß verfügt über umfangreiches Know-how für verschiedenste Anforderungen: vom Einfamilienhaus bis zur Senioreneinrichtung; von der Projektentwicklung bis zur Realisierung Aufsehen erregender Objekte aus dem Industrie- und Gewerbebau. Bundesweit große Anerkennung hat sich Verfuß mit vielen Projekten erworben, z.B. in der Renovierung und Revitalisierung denkmalgeschützter Bauwerke. Die “Grube Carl” in Frechen, die “Zollhalle 12” im Kölner Rheinauhafen oder das Schloss Venauen in Rösrath sind nur einige prominente Beispiele.

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Steigende Kosten durch Einkaufsoptimierung in der Hotellerie reduzieren: KAJ Hotel Networks setzt auf Netzwerk

Gründer Karsten Jeß will unter anderem mit seinen Partnern Finest Linen und Martens & Prahl mehr als nur Anbieter sein. Neben Kostensenkungen sollen auch Personalressourcen geschaffen werden.

BildKAJ Hotel Networks verfügt derzeit über 17 spezialisierte Partner, die mit ihren Produkten und Dienstleistungen bereits seit vielen Jahren in der Branche etabliert sind. Nach Themen wie Nachhaltigkeit und Innovation ist die Optimierung von Kosten gerade zum jetzigen Zeitpunkt von hoher Relevanz für die Hoteliers: “Den aktuellen Kostendruck spürt gerade unsere Branche sehr stark. Im Vergleich zur Industrie sind die Margen oft nicht sehr groß. Somit ist eine regelmäßige Optimierung des Einkaufsmanagements von besonderer Bedeutung. Hier gibt es tatsächlich zahlreiche Möglichkeiten, die unter dem Strich für eine spürbare Entlastung sorgen können”, so Karsten Jeß, Gründer von KAJ Hotel Networks.

Martens & Prahl erreicht mit speziell auf die Hotelbranche zugeschnittenen Versicherungskonzepten sehr gute Konditionen. Gegenüber Standardversicherungen werden in der Regel 10-20 % Beitragseinsparungen erzielt – trotzdem erhöhen sich die Versicherungsleistungen deutlich: “Dieser Vorteil wird dadurch erzielt, dass wir mit einer Vielzahl von Versicherern Hotelkonzepte vereinbart haben und somit die beste Kondition anbieten können. Das Niveau der Absicherung bleibt dabei hervorragend und lässt keine Wünsche offen. Alle versicherbaren Risiken können abgedeckt werden”, erklärt Volker Ebert, geschäftsführender Gesellschafter der Martens & Prahl Hotelversicherung.

Auch eigene Personalressourcen in den Hotelbetrieben lassen sich verringern, da Martens & Prahl wie eine ausgelagerte Versicherungsabteilung das vollständige Versicherungsmanagement übernimmt. Der zeitliche Aufwand für eine Quick-Check-Analyse der bestehenden Versicherungen und dem Erhalt eines Angebotes ist für die Hotels gering. Darüber hinaus kann eine Überprüfung der bestehenden Versicherungen ebenfalls zur Schließung etwaiger Deckungslücken Sorge tragen, um bekannte Risiken zu vermeiden.

Das Gleiche gilt auch für andere relevante Produkte oder Dienstleistungen für die Hotellerie, welche mit spürbaren Kosten verbunden sind: “Ein effektiver Einkauf beginnt bei Erstellung der Ausschreibungsunterlagen. Dort entscheidet sich, ob man bei den Angeboten Äpfeln mit Äpfeln vergleichen kann oder bei der Lieferung eine große Überraschung erlebt, was die Qualität, Langlebigkeit sowie Mangelergebnisse angeht. Dort können wir jederzeit unterstützend tätig werden”, fügt Christian Lacherdinger, Geschäftsführer der Finest Linen GmbH, hinzu.

Der Experte für den Verkauf von Bettwaren empfiehlt außerdem, dass es bei Hotelketten wichtig ist, eine Standardisierung von Größen und Qualitäten vorzunehmen, um über die Quantitäten bessere Preise zu erzielen. Auch gäbe es eher die Möglichkeit, direkt mit den Produzenten Rahmenverträge abzuschließen, welche dann die Liefertermine erheblich reduzieren. Eine just in time-Lieferung könne ebenfalls vereinbart werden.

Die Partner von KAJ Hotel Networks verfügen über unterschiedliche Produkte und Dienstleistungen, die Hoteliers umfangreich unterstützen können. Inhaber und Gründer Karsten Jeß arbeitet derzeit mit 17 Partnern aus unterschiedlichen Bereichen der Zulieferindustrie für die Hotellerie. Zu den aktuellen Partnern von KAJ Hotel Networks gehören unter anderem Astrein Exzellent, Axent Switzerland, Belurra, Blycolin, BlueStewo, FinestLinen GmbH, Hasenkampf, icecreek, Martens & Prahl/Hoga Protect, RB Hoteleinrichtungen, Robotise, Qausal, Sea of Spa, sharemagazines, Wirelane, Technisches Büro Haber, und Swissfeel.

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Über KAJ Hotel Networks:

KAJ Hotel Networks wurde zu Beginn des Jahres 2019 durch den Hotelexperten Karsten Jeß gegründet. Dabei hat er sich zum Ziel gesetzt, führende Unternehmen aus verschiedenen Bereichen der Zuliefererindustrie mit der Hotellerie zu vernetzen, um ihnen den Zugang zur deutschen Hotellerie zu ermöglichen. Hoteliers partizipieren neben exklusiven Dienstleistungen und innovativen Produkten von einer maßgeschneiderten, individuellen Beratung.
Zu den Leistungen für die Partner von KAJ Hotel Networks gehören unter anderem ein gemeinsamer Internetauftritt, Gemeinschaftsstände auf den führenden Messen der Branche, Anzeigen in der Fachpresse, Öffentlichkeitsarbeit sowie eine Plattform zum gegenseitigen Austausch.

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First Tin bestätigt hochgradige Vererzung auf Gottesberg-Projekt in Sachsen

Während das Zinnprojekt Tellerhäuser schon Richtung Produktion entwickelt wird, exploriert First Tin auf dem benachbarten Gottesberg-Projekt in Sachsen noch – erfolgreich!

BildDas Zinn-Unternehmen First Tin (LSE: 1SN; FRA: 1SN), das bei seinem IPO Anfang April dieses Jahres 20 Mio. Pfund für die Entwicklung seiner beiden fortgeschrittenen Zinn-Projekte Tellerhäuser in Deutschland und Taronga in Australien eingeworben hat, ist auch bei der Zinn-Exploration erfolgreich. Wie das Unternehmen heute mitteilt, wurde bei Bohrungen auf der historischen Zinnlagerstätte Gottesberg, die nur wenige Kilometer vom Zinn-Projekt Tellerhäuser in Sachsen entfernt liegt, eine von den Geologen bis dato nur vermutete Linse mit hochgradiger Zinn-Mineralisierung bestätigt.

Der beste Abschnitt lieferte 6,5 m @ 0,98 % Sn ab einer Bohrtiefe von 124,7 m. First Tin wertete das Ergebnis als “hervorragend”, da es die Existenz einer hochgradigen Zielzone bestätige. Dies sei von besonderem Interesse, da die gefundene Zinnvererzung auf Gotteswald eine potenzielle Quelle für hochgradige Mineralisierung darstelle, die möglicherweise vorkonzentriert und zur weiteren Verarbeitung zum benachbarten Tellerhäuser-Projekt transportiert werden könnte. Für Tellerhäuser erarbeitet First Tin derzeit eine Machbarkeitsstudie.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel:

First Tin bestätigt hochgradige Vererzung auf Gottesberg-Projekt in Sachsen

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