Warum nachhaltiges Wohnen immer wichtiger wird – nordery.com zeigt wie es geht

o nordery.com ist die neue Plattform für nachhaltiges Wohnen & Leben
o Die nachhaltige Jungmarke midnatt aus Schweden ist exklusiver Kooperationspartner in
Deutschland

BildMünchen, 05.11.2019 – nordery.com ist die neue Plattform für nachhaltiges Wohnen & Leben, mit dem Anspruch, Inspiration für eine langlebige und umweltfreundliche Wohnungseinrichtung zu bieten und die Suche nach passenden Produkten im nordisch-skandinavischen Designstil zu erleichtern. Jasmin Kirst hat zwölf Jahre lang Unternehmen und Start-Ups beim Aufbau ihres Erfolgs unterstützt und sich nun mit dem komplett eigenfinanzierten Online-Shop nordery.com selbständig gemacht.

„Ich möchte mit nordery.com ein Stück nordisches Lebensgefühl zu uns bringen und zeigen, dass nachhaltiges Wohnen mit dem passenden Interior nicht teuer sein muss.“, so beschreibt die Gründerin Jasmin Kirst die Philosophie des Unternehmens.

Der nordisch-skandinavische Wohnstil ist zeitlos, minimalistisch und funktional und steht für Lebensfreude im Einklang mit der Natur – und repräsentiert damit perfekt die Vision von nordery.com. Mit dem Thema Nachhaltigkeit setzt sich Jasmin Kirst bereits seit längerer Zeit auseinander. Dabei musste sie feststellen, dass es relativ schwierig ist abseits des Mainstreams individuelle Produkte im nordischen Designstil zu finden, die zudem nachhaltig und umweltfreundlich sind. Oft werden die Produkte günstig in Asien produziert und gelangen über lange Transportwege nach Deutschland. Mit nordery.com möchte sie eine Plattform bieten, die über die Herkunft der Produkte aufklärt und die Regionalität und Qualität der Produkte in den Vordergrund stellt. Alle Produkte müssen mindestens drei von insgesamt acht vorgegebenen Nachhaltigkeitskriterien entsprechen. Dazu zählen unter anderem „fair & nachhaltig produziert“, „Hergestellt in der EU“ oder „recycelbar“. Jedes Produkt auf der Website wird somit gänzlich mit individuellen Nachhaltigkeits-Plaketten gekennzeichnet, um maximale Transparenz für die Kunden zu schaffen.

„Mit nordery möchten wir ein ganzheitliches Konzept für nachhaltiges Wohnen & Leben anbieten und dabei in allen relevanten Aspekten einen wertvollen Beitrag für ein umweltbewusstes Handeln leisten.“, so die Gründerin Jasmin Kirst. Ein CO2-neutraler Versand, recycelbare Versandmaterialien sowie die Vermeidung von Plastikmaterial sind elementare Ansätze, die nordery im Bereich Nachhaltigkeit verfolgt. Zudem gibt der unternehmenszugehörige Blog viele Tipps und Hilfestellungen für eine nachhaltige Lebensweise. Zukünftig sollen umweltfreundliche Versandalternativen, wie z.B. die Zustellung mittels E-Bikes oder Click & Collect optional angeboten werden können.

Eine kostenlose Rücksendung, wie es der Großteil der Online-Shops anbietet, wurde ganz bewusst vermieden, um dafür zu sensibilisieren, dass jede Retour enorme Belastungen für die Umwelt und zusätzliche Kosten bedeutet. Gemäß dem Prinzip „Think twice – buy consciously“ soll Bewusstsein für überlegtes Kaufen geschaffen und damit unnötige Impulskäufe vermieden werden. Mit dem selbst initiierten „No Return Award“ wird das umweltbewusste Handeln der Käufer belohnt und werden zukünftig auch Spendenaktionen unterstützt.

Als erster Exklusivpartner ist midnatt von Beginn an mit an Bord. Midnatt produziert und vertreibt im Rahmen nachhaltiger Standardverfahren Bettwäsche aus Bio-Baumwolle. Alle Stoffe, die für die Bettwäsche verwendet werden, sind zu 100% aus Baumwolle aus biologischem Anbau gefertigt. Durch die exklusive Kooperation mit der schwedischen Jungmarke kann der Versand lokal aus Deutschland heraus abgewickelt werden, womit unnötig lange Transportwege vermieden werden.

Langfristig werden Kooperationen mit weiteren Partnern angestrebt, um ergänzende Dienstleistungen anzubieten, die das Portfolio abrunden. Dies können sowohl Interior Designer für die Einrichtungsberatung als auch Anbieter für Pflanzenarrangements sein, um für das richtige Wohlfühlambiente zu sorgen.

Aktuell wird Jasmin Kirst von Freelancern unterstützt, möchte sich aber ein kleines, festes Team aufbauen, um sämtliches Know-How inhouse zu bündeln. Mittel- bis langfristiges Ziel ist es, nordery.com zur führenden Online-Plattform für individuelle, nordisch-skandinavische Produkte und Marken mit Nachhaltigkeitsanspruch auf dem deutschen Markt und darüber hinaus zu etablieren.

Über nordery
nordery.com ist eine Inspirationsplattform mit integriertem Online-Shop für nachhaltiges Wohnen & Leben, die von Jasmin Kirst im Jahr 2019 gegründet wurde und im Oktober 2019 gestartet ist. Dabei stehen nachhaltige Wohndekoration und Home Accessoires im nordisch inspirierten Design im Vordergrund. nordery.com möchte mehr Bewusstsein für umweltbewusstes Online-Shopping schaffen und zeigen, dass schöne, nachhaltige Wohnungseinrichtung nicht teuer sein muss. Ausgewählte Marken wie midnatt, Enklamide, N. Atelier, Emilie Luna sind exklusiv bei nordery.com erhältlich

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Frau Jasmin Kirst
Firstalmstr. 17
81539 München
Deutschland

fon ..: 01794318777
web ..: http://www.nordery.com
email : jasminkirst@nordery.com

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Kunststoffmesse 2019: Malaysische Unternehmen überzeugen mit nachhaltigen Produkten

Die malaysischen Aussteller präsentierten auf der diesjährigen K 2019, die vom 16. bis 23. Oktober in Düsseldorf stattfand, eine breite Palette nachhaltiger Produkte.

Bild(Frankfurt, 31. Oktober)
Die auf der K 2019 ausstellenden Unternehmen aus Malaysia zeigten ihr Portfolio an nachhaltigen Produkten wie Bio-Harze, Ökoverpackungen, Recyclingharze, Kunststoffverpackungen sowie Natur- und Synthesekautschuk. Es war Malaysias achte Teilnahme an dieser internationalen Leistungsschau.

„Bei der Auswahl der zwölf malaysischen Unternehmen, die insgesamt 35 Vertreter nach Düsseldorf geschickt haben, legten wir unser besonderes Augenmerk auf deren ökologisches Engagement“, erklärte Badrul Hisham, Malaysias Handelsattachè für Deutschland.

„Mit diesem Fokus auf Nachhaltigkeit“, so Badrul, „liegen malaysische Unternehmen im internationalen Trend, auch im Hinblick auf die aktuelle EU-Politik in Bezug auf die Kunststoffindustrie.“ Malaysische Produkte sollen für Käufer aus Deutschland und der EU attraktiver werden. „Die Partner in Deutschland können Malaysia auch als Eingangstor zum restlichen ASEAN-Markt mit über 640 Millionen Einwohnern nutzen“, so Badrul.

Der Handel mit Chemikalien und chemischen Produkten zwischen Malaysia und der EU verzeichnete ein Wachstum von 22,8% auf 34,78 Mrd. USD, verglichen mit 28,32 Mrd. USD im Jahr 2017. Der Export von Chemikalien und chemischen Produkten wuchs um 45,4% und belief sich auf 527,7 Mio. USD. Exportiert wurden chemische Stoffe und Produkte, Bindemittel für Gießereiformen oder die Kernherstellung, Produkte und Zubereitungen für die chemische Industrie oder verwandte Industrien, organische und anorganische Chemikalien sowie Kunststoffe in Primärform.

60 000 Tonnen Kunststoffabfälle aus dem Meer recycelt

Heng Hiap Industries aus dem malaysischen Bundesstaat Johor recycelt jährlich 60 000 Tonnen Kunststoffabfälle, die das Meer an Malaysias Küsten spült und verarbeitet sie zu maßgeschneiderten Produkten. „Wir arbeiten eng mit den Kommunen in Malaysia zusammen, um die Abfälle zu sammeln, die wir zu Harz, Kunstharz, aber auch Rohmaterial für Mode, Möbel, Verpackungen und Blumenabdeckungen verarbeiten. Wir liefern in 30 Länder und an große bekannte Marken, auch in Deutschland, und nutzen deutsche Technologien. Unsere Produkte sind SGS-zertifiziert und erfüllen alle internationalen Qualitätsstandards. Wir sind an Partnern in der Kreislaufwirtschaft interessiert“, sagte Kian Hoe Seah, Gründer und CEO von Heng Hiap.

Indochine Bio Plastics (ICBP) wurde 2005 gegründet und stellt biologisch abbaubares, biobasiertes und kompostierbares Kunststoffharz aus Tapiokastärke her. „Unser Fokus liegt auf biobasierten Spritzgussverfahren. Wir ersetzen damit traditionelles Neumaterial aus PP & PE. Wir verwenden Rohstoffe der zweiten Generation, die aus Non-Food-Tapiokastärke hergestellt werden. Der CO2-Fußabdruck, den unser Harz innerhalb der gesamten Wertschöpfungskette hinterlässt, ist nur klein. Das haben Forscher der Universität im belgischen Gent bestätigt“, erläutert Geschäftsführer Amir Abul Hasan Ashari.
Das Unternehmen exportiert seine Produkte in mehr als zehn Länder, darunter Deutschland, Dänemark, Großbritannien, Irland, die USA und Australien. Laut Amir Ashari werden sie beispielsweise in Dänemark für Tischwäsche, in Thailand für die Herstellung von Bechern für Nudeln, in Malaysia für Arzneimittelverpackungen und Tiernahrungsbehälter verwendet

Aus Gummihandschuhen werden Schuhsohlen

In den malaysischen Bundesstaaten nördlich der Hauptstadt Kuala Lumpur, dem Zentrum der malaysischen Latex- und Kautschukproduktion, ist eine Reihe von Unternehmen entstanden, die recycelten Kautschuk für die Herstellung von Komponenten für die Automobil- und Kosmetikindustrie, für Möbelelement und Spielzeug verwenden. Eines von ihnen ist Green World Recycling Sdn. Bhd., ein Familienunternehmen, das zu den marktführenden Herstellern und Zulieferern zählt. Green World Recycling Sdn. Bhd. verarbeitet unter anderem die Ausschussware der großen Gummihandschuhproduzenten und fertigt daraus Bausteine, die zum Beispiel wieder für Schuhsohlen verwendet werden können. Das Unternehmen exportiert nach Südostasien, Indien, China, Taiwan, Russland, Polen und in die Ukraine. „60 Prozent unserer Produkte verkaufen wir online über die Plattform Alibaba“, erklärt Business Development Manager Hozen Lim.

„MATRADE möchte deutsche Unternehmen der Kunststoffindustrie dafür gewinnen, nachhaltige Kunststoffe aus Malaysia zu beziehen, um ihre Geschäftsbeziehungen auszuweiten. Mit dem diesjährigen Fokus auf nachhaltige und umweltfreundliche Produkte ist es uns gelungen, die Aufmerksamkeit deutscher, aber auch weltweiter potenzieller neuer Geschäftspartner, zu wecken. Für unsere Unternehmen ist diese Messe ein hervorragender Ort um von anderen zu lernen, gegenseitig Erfahrungen und Ansichten auszutauschen und Netzwerke auszuweiten“, fasst Badrul Hisham von MATRADE, die den malaysischen Pavillon auf der K 2019 organisiert hat, zusammen.

Die Malaysia External Trade Development Corporation (MATRADE), Malaysias nationale Handelsförderungsagentur, wurde am 1. März 1993 als Außenhandelsförderungsabteilung des malaysischen Ministeriums für internationalen Handel und Industrie (MITI) gegründet.

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Badrul Hisham, Trade Commissioner, Matrade, +49 69 247 50 15 10, Frankfurt@matrade.gov.my, www.matrade.gov.my

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Malaysia External Trade Development Corporation (MATRADE) ist die Außenhandel-Promotionagentur der malaysischen Regierung. MATRADE ist eine gemeinnützige Organisation. Der Sitz des Deutschlandbüros befindet sich in Frankfurt/Main.

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Ingenieurkompetenz nimmt an Bedeutung zu!

Nach Auffassung der IfKom ist die Wirtschaft zunehmend auf Ingenieurkompetenzen angewiesen, wenn sie innovativ und wettbewerbsfähig bleiben will

BildDas Berufsbild des Ingenieurs befindet sich im Digitalisierungs-Umbruch. Mit Industrie 4.0, digitalen Technologien und innovativen Geschäftsmodellen gehen Vernetzung, Autonomisierung, Flexibilisierung und Individualisierung einher. Durch den Wandel des Berufsbildes müssen Ingenieure ihr Wissen ständig erweitern und sich interdisziplinär vernetzen. Zudem ist die Wirtschaft zunehmend auf Ingenieurkompetenzen angewiesen, wenn sie innovativ und wettbewerbsfähig bleiben will. Daraus leiten sich zwei wichtige Forderungen ab: Ingenieuraus- und -weiterbildung müssen zukunftsorientiert gestaltet sein und mehr Ingenieure und Ingenieurinnen als bisher gehören in Führungspositionen, um ihren Sachverstand in Unternehmensentscheidungen aber auch in politische Debatten einzubringen.

Der Berufsverband IfKom – Ingenieure für Kommunikation e. V. weist anlässlich seiner Tagung von Bundesvorstand und Verbandsrat in Berlin auf die zunehmende Bedeutung der Ingenieure hin. Bundesvorsitzender Heinz Leymann erinnert an ihre Rolle für die Entwicklung des Wohlstands: „Ingenieure haben seit jeher den technischen Fortschritt erst möglich gemacht. Sie haben an den Hochschulen und Forschungsstätten, aber auch in kleinen Werkstätten richtungsweisende Projekte entwickelt. Daraus gingen Weltunternehmen wie beispielsweise Siemens, Daimler Benz oder Bosch hervor. Ingenieure als Macher des Technischen Fortschritts wurden damit zu anerkannten Schrittmachern der Gesellschaft. Auch heute, in Zeiten von Industrie 4.0 und digitaler Transformation müssen in einem Hochtechnologieland wie Deutschland wieder mehr Ingenieure Führungsaufgaben übernehmen. Unternehmensentscheidungen dürfen nicht alleine mit Blick auf den Börsenkurs getroffen werden!“

Der Verbandsratsvorsitzende Lutz Zenker fordert mehr Sachkompetenz in gesellschaftlichen Diskursen: „Die Ingenieure müssen in der Öffentlichkeit stärker präsent werden und sich als Fachleute zu den vielfältig diskutierten Problemen zu Wort melden, um auf die Chancen und auch die Risiken des technischen Fortschritts hinzuweisen. Zudem müssen Ingenieure dafür sorgen, dass in der Produktion Nachhaltigkeit, Ressourcen-Verbrauch und Umweltschutz einen größeren Stellenwert erhalten.“

Erfreulich ist für IfKom e. V., den Berufsverband der ITK-Ingenieure, die hohe Nachfrage nach Studienplätzen im MINT-Bereich in Deutschland. Die OECD-Bildungsindikatoren 2019 zeigen, die Zahl der Studienanfänger in MINT-Fächern ist im OECD-Vergleich in Deutschland am höchsten. Von den Hochschulabsolventen in Deutschland erwarben 2018 immerhin 26 % aller Absolventen einen Abschluss in der zusammengefassten Fächergruppe „Ingenieurwesen, verarbeitendes Gewerbe und Baugewerbe“. Damit ist Deutschland Spitzenreiter, der OECD-Durchschnitt liegt bei 16 %. In der Fächergruppe „Informatik und Kommunikationstechnologie“ liegt Deutschland mit 4 % der Absolventen auf dem Durchschnittsniveau aller OECD-Länder. Frauen sind in beiden Fächergruppen besonders unterrepräsentiert. Im Durchschnitt aller OECD-Länder sind nur 25 % der Anfänger in diesen Fächergruppen Frauen. Die IfKom unterstützen daher alle Bemühungen, mehr Frauen zu einem Studium in den MINT-Fächern zu ermuntern.

Der IfKom-Bundesvorsitzende Heinz Leymann hebt die Bedeutung der Ingenieurstudiengänge für die Vorbereitung auf das Arbeitsleben hervor: „Die Studiengänge sollen nicht nur die erforderlichen Kompetenzen vermitteln, sondern auch eine ethische Grundhaltung berücksichtigen. Ingenieure haben eine hohe Gestaltungsverantwortung, wenn sie ihre Aufgaben erfüllen. Dabei sollten sie den Prinzipien der ethischen Legitimierbarkeit, der Nachhaltigkeit und der gesellschaftlichen Kontrollierbarkeit gerecht werden. Diese Haltung muss bereits in der Ingenieurausbildung vermittelt werden („Leonardischer Eid“ nach Prof. Dr. Ralph Dreher)“. Um diesen Anspruch zu unterstreichen, sind die IfKom eine Kooperation mit FinAF, dem Forschungsinstitut für nachhaltige Ausbildung von Führungskräften eingegangen.

Die Beschäftigungssituation ist derzeit mit bundesweit rund 1,2 Millionen Ingenieuren und Informatikern sehr hoch. Der „Ingenieurmonitor“ des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) und des VDI berichten von einer Steigerung zu Jahresbeginn um nochmals 1,2 %. Trotz dieser erfreulichen Zahlen sehen die IfKom im Bereich Informations- und Kommunikationstechnik strukturelle Schwächen. Verbandsratsvorsitzender Lutz Zenker stellt fest: „Kommunikationsunternehmen mit Weltrang sind in den letzten Jahren in Deutschland von der Bildfläche verschwunden. Die Kommunikationsindustrie wird nunmehr fast ausschließlich von ausländischen Unternehmen, meist aus China, beherrscht. Welche Folgen dies hat, wird an der aktuellen Diskussion um die Einbeziehung chinesischer Hersteller in die Lieferung der Technikkomponenten für das neue 5G-Mobilfunknetz deutlich. Aus Sicht der IfKom wäre es wünschenswert, in Deutschland, oder zumindest in der EU, mittel- und langfristig wieder namhafte leistungsfähige Hardwareproduzenten anzusiedeln.“

Bundesvorsitzender Heinz Leymann betont: „Es geht uns darum, Deutschland international wettbewerbsfähig und zukunftssicher aufzustellen, Arbeitsplätze im Rahmen der digitalen Transformation zu erhalten und weiterzuentwickeln sowie Ausbildung, Studium und Weiterbildungsmaßnahmen ständig aktuell zu halten. Ingenieurkompetenz spielt im Bereich IT und Telekommunikation eine bedeutende Rolle. Wir Ingenieure wollen uns, auch mit unserem Berufsverband, diesen Herausforderungen stellen und zum Erfolg beitragen. Die Ingenieure selbst sollten daher ihr Wissen nicht nur in den Dienst der Technik stellen, sondern auch bereit sein, Führungsaufgaben oder politische Ämter zu übernehmen und ihre Kompetenz dort einzubringen!“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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Greening Deserts Begrünungscamps und Forschungsstationen

Greening Deserts Projekte sind bildungsbezogene, kulturelle, soziale, wissenschaftliche und nachhaltige Entwicklungen zur Verringerung der Landverödung, Wüstenbildung und der globalen Erwärmung.

BildSeit 2017 wollen Greening Deserts nachhaltige Projekte wie Greening Camp, innovative Entwicklungen wie Agrophotovoltaik- und Energiespeicherparks, Aussaatballoons und Begrünungsdrohnen, transparente Solaranwendungen und vertikale Gewächshäuser etablieren. Mit dem ersten Begrünungscamp und einer angemessenen Finanzierung könnten alle nachhaltigen Entwicklungen endlich weltweit beschleunigt und weiterentwickelt werden. Die Projekte wurden vom Greening Deserts Gründer Oliver Gediminas Caplikas initiiert und etabliert.

Viele internationale Institutionen, Organisationen und sogar einige Regierungen wurden eingeladen, sich diesen Projekten und Initiativen, wie dem Gewächshausschiff, der Plastikfischerei und der Billion Bäume Initiative, (Trillion Trees Initiative) anzuschließen. Wenn zum Beispiel jede Nation ungefähr zwei Milliarden Bäume pflanzt, könnte die Menschheit das Ziel eine Billion Bäume zu pflanzen schneller erreichen, dies würde den Planeten in wirklich großem Maßstab abkühlen. Es würde dazu unzählige vom Aussterben bedrohte Arten schützen und retten. Es gibt viele Initiativen und Kampagnen in dieser Verbindung, wir alle zusammen können die globalen Ziele schneller erreichen. Wir haben uns mit diversen Institutionen darüber vielfältig ausgetauscht, besonders über die Dringlichkeit und Wichtigkeit der Artenschutz- und Begrünungsprojekte. Das Artensterben, die Desertifikation und Landverödung schreitet so schnell voran, es würde hunderte Begrünungscamps benötigen um diesen extremen Entwicklungen entgegenzuwirken.
Der Planet Erde kann mit mehr vielfältigen Wäldern, grünen und naturnahen Stadtlandschaften weltweit abkühlt werden – besonders urbane Regionen welche sich besonders stark aufheizen. Bambus, Hanfholz, Reisstroh, sowie andere nachhaltige innovative Baustoffe und Brennstoffe könnten die Entwaldung und menschengemachten Klimawandel erheblich reduzieren. Die Zukunft von wirklich nachhaltigen Städten, der Energie- und Verkehrswende sind: KI und Cleantech, Energieeffizienz und umweltbewusstes Bauen, Greentech und nachhaltige Architektur, nachhaltiges Wohnen und massive Begrünung der Städte, nachhaltige Produktion und nachhaltiger Verbrauch bzw. Konsum, nachhaltiger Transport und nachhaltiges Arbeiten. Nachhaltige Landwirtschaft, ökologische Forstwirtschaft und ökologischer Landbau im Bezug auf Gemeinschaftsgärten, Hydrokultur, Permakultur, Urbane Landwirtschaft, Vertical Farming können den Wandel bzw. die Wenden maßgeblich unterstützen. Nicht zu vergessen, die Nachhaltige Luftfahrt, nachhaltige Schifffahrt und nachhaltiger Tourismus. All diese Bereiche bzw. Themen werden auch bei Urban Greening Camps eine wichtige Rolle spielen. Erste Camps in dieser Hinsicht sind für Europäische Tagebaue und Städte wie Athen, Berlin, Hamburg, Leipzig, London, Paris, London und Barcelona geplant. Afrikanische Städte wie Alexandria, Kairo, Rabat, Tunis, Nairobi und Kigali sind in er Planung.

Die Schlüsselpflanzen der Greening Camps wie Bambus und Hanf werden die Böden und das Grundwasser in großem Umfang verbessern. Trockengebiete und Ödland können damit leicht in fruchtbares Land verwandelt werden. Hanf verbessert die Böden in nur wenigen Jahren, danach können weitere Bodenverbesserungspflanzen, umweltfreundliche Pflanzen und Bäume gepflanzt werden – natürlich vorwiegend nützliche und regionsspezifische Arten. Bambus und Hanf wird nur ein Nebenprodukt des Aufforstungs- bzw. Begrünungsprozesses sein und kann dann an Hanfproduzenten wie die Papierbranche und die Hanhholz-Industrie geliefert werden. Am Ende würden alle gewinnen – die armen Menschen und Regionen, das degradierte Land oder die Böden, die Forstwirtschaft und Landwirtschaft, die Papier- und Holzindustrie – sogar große Holzpapierverbraucher wie die Buch-, Zeitungs- und Verpackungsindustrie. Seit ein paar Jahren hat der Gründer Hunderte von Verlagen, Medienunternehmen und Papierherstellern über diese Tatsachen informiert. Greening Deserts Projekte und nachhaltige Produkte wie Hanfpapier haben ein wirklich großes Potenzial, besonders um die Entwaldung, Erwärmung und Landverödung weltweit zu reduzieren – ebenso die globale Umweltverschmutzung, Umweltzerstörung und Verschwendung von Ressourcen. Jedes Camp wird ein Recyclinghof und Werkstätten erhalten, welche u.a. für das Recycling und kreatives Upcycling genutzt werden können. Bioabfallmanagement, Gewächshausmanagement und Wassermanagement verbessern die Boden-, Luft- und Wasserqualität in den jeweiligen Regionen. Millionen neuer Arbeitsplätze und ganz neue Märkte können dadurch entstehen!
Weitere Hauptziele in diesem Zusammenhang sind die Schaffung gesunder Lebensräume und die Wiederbelebung der Artenvielfalt – besonders durch die Kultivierung gefährdeter und seltener Pflanzen aller betroffenen Regionen. In jedem Lager werden Saatgutlager und spezielle Gewächshäuser, botanische Gärten oder ähnliche Lebensräume für die am stärksten gefährdeten Arten eingerichtet. Klimaschutz, Naturschutz, Umweltschutz und Artenschutz ist eine der Hauptaufgaben der Camps. Natürlich können wir nicht alles tun, wir werden uns mit anderen ähnlichen Institutionen, Organisationen und Projekten austauschen – etwa mit Nationalparks, Wildreservaten oder Naturschutzgebieten und -projekten.

Der Gründer hat seit Jahren wesentlich innovative Entwicklungen, Technik, Techniken und Produkte in o.g. Bereichen erforscht, kombiniert und weiterentwickelt. Dies kann bei den offiziellen Projekten eingesehen werden. Die Camps werden grüne Hotspots, gesunde Umgebungen und Plattformen für alle Regionen schaffen – besonders jene, welche wirklich bessere Böden, saubere Luft und frisches Wasser brauchen. Greening Camps werden auch Plattformen für die Bildung, Kultur und Wissenschaft sein. Alle Camps erhalten eine Bibliothek, eine Lounge und einen Medienraum. Größere Lager erhalten einen Energiespeicherpark und können sogar zu einer Art Campus oder Wissenschaftspark ausgebaut werden. Wir haben uns mit vielen Institutionen darüber ausgetauscht und vielen haben die Projekte gefallen. Mit aktiver, konstruktiver und finanzieller Unterstützung der offiziellen Stellen und der Regionen können die Lager sehr schnell aufgebaut werden. Wir haben nicht mehr viel Zeit, um die Wüstenbildung, die globale Erwärmung, die vom Menschen verursachten Auswirkungen des Klimawandels und das extreme Wetter zu reduzieren. Die verantwortlichen Institutionen und Organisationen aller Länder müssen endlich richtig handeln. Viele Greening Camps könnten im Jahr 2020 etabliert werden, falls die Projekte endlich von der Afrikanischen Union, der EU und der UN unterstützt werden – sogar Flüchtlingslager können ein Begrünungscamp bekommen.

Zusammenfassung: Greening Deserts Projekte sind bildungsbezogene, kulturelle, soziale, wirtschaftliche, wissenschaftliche und nachhaltige Entwicklungen zur Verringerung der Landverödung, Wüstenbildung und der globalen Erwärmung sowie zur Verbesserung der Gesundheit von Umwelt, Land- und Forstwirtschaft. Die Projekte sind auch interessant für städtische Gebiete, Stadtwälder und Stadtgärten – insbesondere Gemeinschaftsgärten und Dachgärten. Das Greening Deserts Begrünungscamp ist eine Plattform für Bildung, Kultur und Wissenschaft, sowie eine Forschungsstation und Betriebsstätte für professionelle Begrünung, die Garten-, Forst-, Agrar- bzw. Landwirtschaft. Zugleich ist es eine Werkstätte, Naturschutzstation, Informations- und Kommunikationsplattform. Die Forschungscamps dienen als regionaler Treffpunkt, kulturelles und wissenschaftliches Zentrum – je nach Anbindung, Größe, Land bzw. Region auch als überregionale und internationale Plattformen. Mit entsprechender Anbindung bzw. Infrastruktur und ausreichender Internetverbindung können die Camps auch ein entsprechendes Hub einrichten. Damit wird es Besuchern und Mitwirkenden aus aller Welt möglich sich auch online auszutauschen.

Klimaschutz, Naturschutz und Umweltschutz ist auch Artenschutz.
Wir brauchen mehr Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit in allen Bereichen. Wir müssen eine Welt des Verständnisses, der Akzeptanz, des Respekts, der Toleranz, des Mitgefühls und des Bewusstseins schaffen.

Autor: Oliver Gediminas Caplikas

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Quo Vadis Sparer?

Nachhaltig investieren, statt einfach nur sparen – so lässt sich das Gebot zum Umdenken in der deutschen Anlagekultur charakterisieren.
Interview mit dem Finanzexperten Thomas Kerscher

BildAufgrund globaler volkswirtschaftlicher Rahmendaten ist nach Meinung des Finanzexperten Thomas Kerscher und dem größten Teil deutscher Ökonomen ein Ende der Niedrigzinsphase nicht in Sicht. „Wie das am Ende ausgeht, ist keineswegs sicher“, so Thomas Kerscher. „Schon aus diesem Grund halte ich Sachwerte wie Immobilien, Aktien und unternehmerisches Direkteigentum in einem intelligenten Mix für die bessere Alternative.“ Geldeinlagen, Kapitalversicherungen, Staatsanleihen etc. seien von einer schleichenden Entwertung durch die Inflation und eventuellen Kapitalmarktkrisen direkt betroffen.
Und obwohl wir alle schon ein paar Jahre mit diesem niedrigen Zinsniveau leben, sind viele deutsche Sparer nicht bereit, ihren „sicheren Hafen“ zu verlassen. Der Drang, das Vermögen zu erhalten und sicher anzulegen, treibt so manchen – wider besseren Wissens – in mickrig verzinste Bankeinlagen und Versicherungen. Dass sie dabei allein durch die Inflation Tag für Tag Geld verlieren, scheint keine Rolle zu spielen. Nur jeder sechste Bundesbürger über vierzehn Jahre hat 2018 in irgendeiner Form in Aktien investiert.

Welche Rolle spielt heute noch Sparbuch & Co?

„Es war schon immer eine Illusion zu glauben, dass man privates Vermögen mit dem Sparbuch aufbauen könnte. Höhere Zinsen kamen in der Vergangenheit meist mit höherer Inflation daher, das gilt für alle Banksparanlagen“, erklärt der Nürnberger Vermögensverwalter und Anlageberater Thomas Kerscher, der sich bereits seit vielen Jahren mit dem Geschehen an den Finanzmärkten befasst. „Schon heute ist klar, dass Sparer mit klassischen Lebensversicherungen und betrieblichen Renten ihre langfristigen Ziele nicht erreichen werden. Es ist ein ,MUST‘, Teile seines Vermögens an der Börse zu investieren. Ob als Einmalanlage oder in Form eines kontinuierlichen Sparplans, die Börse bietet auch für kleine Geldbeutel gute Möglichkeiten. Aber ohne Börse geht es nicht!“
Deutschland bilde mit seiner Börsenkultur im internationalen Vergleich das Schlusslicht aller Industriestaaten und entsprechend sehe der Vergleich des privaten Pro-Kopf-Vermögens aus. „Sicher hat das mit dem Nachkriegstrauma der ,German Angst‘ zu tun“, so Kerscher weiter. „Großeltern und Eltern vererbten den Kindern ihre Spar-Mentalität und es gilt nun Anleger vom nachweisbaren Erfolg von Aktien, Sachwerten & Co. zu überzeugen, um massive Einbußen im Rentenalter zu vermeiden.“

Es ist sicher nicht einfach, den Menschen in diesem Bereich neue Wege nahe zu bringen. Wie gehen Sie die Beratung mit einem Neukunden an?

„Man muss mit Verständnis und Sachverstand auf oft unbegründete Skepsis der Menschen reagieren, um es den Anlegern mit Zahlen und Fakten zu ermöglichen, die Chancen an den Kapitalmärkten nachzuvollziehen“, führt der Finanzexperte weiter aus. „Nicht nur die weltweiten Standards der Kontrolle durch nationale Börsenaufsichten sprechen für ein Investment am Aktienmarkt. Jedem Anleger stellt sich die Frage: ,Wie soll das Chancen-/Risikoverhältnis meines Börseninvestments aussehen‘
Da spielt der Anlagehorizont die entscheidende Rolle. Ich empfehle in Zeiträumen von mindestens fünf Jahren zu planen. Grundsätzlich sind die Renditeaussichten umso stabiler, je länger der Anlagezeitraum ist.
Für sogenanntes ,schnelles Geld‘ mit hohem Risiko bin ich nicht der richtige Ansprechpartner. Neben der Renditebetrachtung sind Kennzahlen wie Volatilität, das Sharp Ratio (= eine Kennziffer zur Bewertung des Risikoprofils eines Börseninvests) sowie die laufenden Kosten wichtige Parameter, um ein ganz persönliches Portfolio für den Kunden zu kreieren.“
(CHART-Bild)

Auf was sollte ein Anleger bei der Wahl des Beraters achten?

„Ein unabhängiger Berater sollte nicht nur vertrauensvoll sein, er muss auch eine gute persönliche Leistungsbilanz nachweisen können“, ist Kerscher überzeugt. „Ein geradliniger, beruflicher Werdegang ist ebenfalls ein charakteristischer Aspekt. Natürlich spielen immer Softfacts wie Sympathie und Vertrauenswürdigkeit eine große Rolle. Das sollte aber die fachliche Kompetenz nicht überlagern.

Was sollten Anleger in der Beratung beachten?

„Für jeden Anleger gilt die alte Weisheit – nie alles auf ein Pferd setzen! Kapital streuen ist Anlegerregel Nummer eins. Ebenso wichtig ist aber, dass der Anleger die vorgeschlagenen strategischen Schritte seines Investments versteht. Was man nicht versteht, sollte man einfach lassen.“

Wie halten Sie das beim Vermögensmanagement für Ihre Kunden?

„Beratung in Vermögensangelegenheiten bedeutet eine hohe Verantwortung und sind keine klassischen Verkaufsgespräche. Die Erfahrungen aus der Vergangenheit, speziell der Kollaps vieler geschlossener Fonds haben mich veranlasst, bis auf ganz wenige Ausnahmen, nur noch auf Direkteigentum zu setzen: Immobilien, Börsenprodukte oder Direktinvestitionen in erneuerbare Energien und Unternehmen anstelle von intransparenten Beteiligungen oder Genossenschaftsanteilen. Meinen Schwerpunkt lege ich dabei seit Jahren mehr und mehr auf ökologische Aspekte“, verrät Kerscher und fährt fort: „Wir beraten bereits seit 2011 private Anleger und Institutionen bei Investments in Erneuerbare Energien – und der Erfolg gibt uns Recht. Investitionen nach ethisch, sozialen und nachhaltigen Aspekten erzielten in den letzten fünf Jahren erstaunlich gute Renditen.“

Wie können sich Interessenten über Ihre Anlagestrategien informieren?

„Man findet uns natürlich im Internet und häufig in der Presse der Metropolregion Nürnberg. Seit über zehn Jahren laden wir immer wieder zu unseren Kamingesprächen mit Referenten aus Politik und Wirtschaft ein. So auch jetzt am 31. Oktober im Seminaris Hotel (vormals Hilton) Nürnberg, wo ich gemeinsam mit meinem Kollegen Jan-Peter Schott aus dem Haus Prima Fonds unseren Gästen ökologische Börseninvestments mit attraktiven Renditen und auch die Auswahlkriterien nachhaltiger Investitionen vorstellen werde“, schließt Kerscher.

Wer sich für diese Veranstaltung in Nürnberg interessiert, kann sich über die Homepage von Thomas Kerscher Capital anmelden. Allerdings sollten Sie sich beeilen, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Wir bedanken uns für das aufschlussreiche Gespräch.

Weitere Infos unter: https://www.kerscher-capital.de/
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Thomas Kerscher Capital seit 1982
Herr Thomas Kerscher
Waldluststr. 76
90480 Nürnberg
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email : tk@kerscher-capital.de

Kurzprofil:

Die Karriere von Thomas Kerscher begann im Nürnberger Familienunternehmen seines Großvaters Simon Kerscher. Mit 45 internationalen Tochtergesellschaften war das Unternehmen Florimex International weltweit führend in der Frischblumenbranche.

Der junge Kerscher wechselte 1989 zu dem renommierten Traditionshaus Schwan Stabilo, wo er neben der Position des Sales & Marketing Directors Europe europäische Tochterunternehmen gründete und als Geschäftsführer leitete. Der langjährigen Auslandserfahrung verdankt er auch seine Sprachkenntnisse in Italienisch, Französisch und Englisch.

Nach 20 Jahren unternehmerische Tätigkeiten im In -und Ausland wurde 1995 die Verwaltung und Sicherung des Vermögens der eigenen Familie von der Passion zum Beruf. Die Beratung von Privatkunden war dann die konsequente Folge aus seinen Erfahrungen in der Vermögensverwaltung.

„Für die erfolgreiche Beratung in Vermögensangelegenheiten sind neben fachlichen Kompetenzen und unternehmerischem Denken vor allem moralische und charakterliche Eigenschaften von Bedeutung“, erklärt Thomas Kerscher, der sich der Tradition der Kaufmannsfamilie Kerscher verpflichtet fühlt. „Ich begegne dem Vertrauen meiner Kunden mit Verantwortung und großer Sorgfalt.“
Mehr Informationen dazu finden Sie unter: https://www.kerscher-capital.de/

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