Gil Ofarim engagiert sich gegen Ressourcenverschwendung

Der deutsche Rockmusiker Gil Ofarim engagiert sich gegen die Verschwendung von Ressourcen. Mit einem Videoaufruf macht er auf den bewussten Konsum und auf das richtige Lampen-Recycling aufmerksam.

BildMünchen, 3. März 2021 – Licht bewusst einsetzen und recyceln ist wesentlich. In deutschen Haushalten entfallen auf die Beleuchtung immerhin noch rund 10 Prozent des Gesamtstromverbrauchs. Durch energieeffiziente LED-Lampen werden im Vergleich zur Glühlampe 90 Prozent der Energie, also auch 90 Prozent der Stromkosten gespart. Wenn hochwertige LED-Lampen 10.000 Stunden genutzt werden, reduziert sich der CO2-Ausstoß um bis zu 250 Kilogramm gegenüber einer vergleichbaren Glühlampe. Werden Qualitäts-LED-Lampen für etwa drei Stunden am Tag genutzt, können diese schon mehr als ein Jahrzehnt alt werden. Das schont die Umwelt und den Geldbeutel.

Umweltbewusstsein stärken und Ressourcen schonen
Nachhaltiges Denken beginnt bereits vor dem Kauf: “Ich habe einen guten Tipp”, so Ofarim in seinem Öko-Tipp, “ich kann’s nicht immer schaffen und darum geht’s auch nicht, dass wir uns jetzt alle großartig verändern, aber der kleine Unterscheid macht schon, wenn man dran denkt und vielleicht beim nächsten Kauf im Supermarkt sich überlegt: Moment mal, kauf ich jetzt Qualität oder Quantität?” Aber wohin mit der alten oder defekten Lampe, wenn sie nicht mehr brennt? Ofarim bringt es auf den Punkt: “Die kaputte Lampe dann nicht einfach in den Hausmüll werfen, sondern zur Sammelstelle bringen und umweltschonend entsorgen.” Unter www.sammelstellensuche.de finden Verbraucher*innen die Sammelstelle in ihrer Nähe.

Mit dem Recycling von alten oder defekten Lampen können bis zu 90 Prozent der Bestandteile durch spezielle Verfahren wiederverwertet werden. Neben Sekundär-Rohstoffen wie Glas und Metall werden auch die in geringen Mengen vorhandenen Schadstoffe, wie das in Energiesparlampen enthaltene Quecksilber, fachgerecht entnommen und umweltschonend entsorgt.

Öko-Tipp ist Teil der Initiative “Recycelt Licht”
Der Öko-Tipp von Gil Ofarim ist Teil der im Dezember 2020 gestarteten, internetgestützten Initiative von Lightcycle “Recycelt Licht”. Die Initiative hat sich zur Aufgabe gemacht, gemeinsam mit vier prominenten Gesichtern aus der deutschen Musik- und Schauspielszene wie Benno Fürmann und Jasmin Wagner, Verbraucher*innen für Umweltschutz und Nachhaltigkeit zu sensibilisieren und zum Lampen-Recycling aufzurufen. Nach dem gemeinsamen Videoaufruf der Prominenten folgt nun die Themenreihe “Mein Öko-Tipp”, in der sich jeder/jede Prominente per Videobotschaften für unterschiedliche Umweltthemen stark macht. Gil Ofarims Tipp macht den Anfang.

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Über Lightcycle
Lightcycle ist ein nicht gewinnorientiertes Gemeinschaftsunternehmen führender Lichthersteller und organisiert bundesweit die Rücknahme ausgedienter Leuchtstoffröhren, LED- und Energiesparlampen sowie Leuchten und bietet Services zur Erfüllung des Elektroaltgerätegesetzes (ElektroG) an. Lightcycle ist als beauftragter Dritter berechtigt, ausgediente Lampen und Leuchten zurückzunehmen. Kleine Mengen an Altlampen gehören in Sammelboxen im Handel oder auf den Wertstoffhof. Größere Mengen ab 20 Stück können an den Lightcycle Großmengensammelstellesn abgegeben werden. Bei Sanierungsprojekten bietet Lightcycle eine Containergestellung und Direktabholung zur fachgerechten Entsorgung an. Lightcycle führt die gesammelten Lampen und Leuchten einem fachgerechten und gesetzeskonformen Recycling zu, wodurch die Wiederverwertung wertvoller Rohstoffe sichergestellt wird. Mehr Informationen finden Sie unter www.lightcycle.de, die nächstgelegene Großmengen-und Kleinmengen-Sammelstelle unter www.sammelstellensuche.de.

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Wäschereien des Textilverbundes Servitex nutzen Krise für Investitionen

Fliegel Textilservice rüstet auf: 8 Millionen Euro investiert die Großwäscherei in ihre Standorte, um mehr hygienische Sicherheit und weitere Erleichterungen durch Automatisierungen bieten zu können.

BildDas inhabergeführte Unternehmen startete bereits im vergangenen Jahr mit umfangreichen Modernisierungsmaßnahmen für seinen Standort in Leipzig. Neben dem Ausbau von automatischen Zuführungssystemen, der Erschließung eines Nachbargrundstückes, um auch die Lagerkapazitäten zu erweitern, steht vor allem die Verbesserung der internen Logistik im Fokus der Großwäscherei: “Die Umbau- und Erneuerungsarbeiten in Leipzig sollen in diesem Jahr abgeschlossen werden. Nun kommt die Wäsche zum Mitarbeiter und nicht umgekehrt. Das steigert unsere Produktivität. Wir verfügen nun über effizientere Prozesse, kombiniert mit höchstem Qualitätsstandard”, so Jörg Müller, Prokurist der Fliegel Textilservice Holding.

Am Fliegel-Standort in Grimmen haben ebenfalls umfangreiche Modernisierungsmaßnahmen stattgefunden. Neben dem Ausbau automatischer Zuführungssysteme für eine optimierte Prozesslogistik, der Erweiterungen von Lagerkapazitäten, der Optimierung von Ladezonen und der Modernisierung der Mangelstraße, wurde ein System zur elektronischen, automatischen Wäscheerkennung und Verfolgung eingeführt.

David Ruszkiewicz, Prokurist und Betriebsleiter der Fliegel Nord Textilservice GmbH & Co. KG, freut sich über die zahlreichen Neuerungen: “An unserem Standort wurden beispielsweise für ein ergonomisches Be- und Entladen der LKW’s Scherenhubtische installiert. Der Einsatz neuester Technik in der Produktion ermöglicht nicht nur einen reduzierten Verbrauch verschiedener Ressourcen, sondern sorgt für saubere Wäsche und für höchste hygienische Ansprüche der Hoteliers. Außerdem haben wir nun die Möglichkeit, auch kleineren Kunden unsere textilen Dienstleistungen zu attraktiven Konditionen anzubieten.”

Auch der größte Fliegel Standort in Berlin hat in seine Produktionsstätte in Nowe Czarnowo – nahe der deutschen Grenze – erheblich investiert: “In dem Werk NC1 wurde die modernste Technik für Frotteefaltung einschließlich Zuführungssystemen installiert sowie eine sogenannte Verfolgung der Wäschestücke eingeführt. Mit Erweiterung der Lagerkapazität und der Ladefläche im zweiten Werk konnten wir optimale Bedingungen für noch effizientere Logistikprozesse schaffen. Außerdem ist es uns gelungen, in beiden Werken die Berufsbekleidungsabteilung zu integrieren. Wir sind somit in allen Fliegel-Werken bestmöglich für die Zukunft gerüstet”, ergänzt Daniel Tarczynski, Geschäftsführer der Fliegel Gruppe.

Der konsequente Einsatz neuester Technik in der Produktion – wie auch im Fuhrpark – tragen wesentlich zur Senkung des Energieverbrauches bei und sorgen gleichzeitig für einen schonenderen Umgang mit der zur Bearbeitung überlassenen Wäsche. Die Servitex-Wäschereien setzen bereits seit mehreren Jahren auf Nachhaltigkeit und Innovation. Hierfür wurde Servitex mehrfach ausgezeichnet: Ende 2020 durfte der Verbund textiler Dienstleister gleich mehrere Auszeichnungen im Rahmen des CINET’s Global Best Practices Awards Programm entgegennehmen. Der internationale Textilpflegeverband CINET zeichnet regelmäßig Unternehmen aus der Textilbranche für besondere Leistungen aus.

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Servitex GmbH
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Die Servitex GmbH ist ein Verbund mittelständischer Dienstleister, der sich auf den Bereich Mietwäsche und Textilpflege in der Hotellerie spezialisiert hat. Momentan besteht der Servitex-Verbund aus sieben inhabergeführten Wäschereien mit insgesamt 13 Standorten.
Unter Beachtung ökologischer sowie hygienischer Standards und konsequentem Umweltschutz übernimmt Servitex für den Kunden das gesamte Textilmanagement – vom Einkauf und Pflege bis hin zur Logistik. Das Portfolio des Unternehmens umfasst Frotteewäsche, Bettwäsche, Tischwäsche und Berufsbekleidung in unterschiedlicher Ausführung. Geschäftsführer ist Rolf Slickers.

www.servitex.de

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Die Welt vereint gegen das Müllproblem

2.000 Aktivisten treffen sich zur 1. Digitalen “Clean Conference” in München

BildMünchen – Vom 28. bis 31. Januar 2021 fand die “Clean Conference 2021” des Netzwerks “Let’s Do It!” in München statt. Die Konferenz wurde erstmals vollständig digital durchgeführt. Holger Holland, Vorsitzender des deutschen Trägervereins, sagt hierzu: “Die Durchführung unserer ersten digitalen Weltkonferenz war ein voller Erfolg. Wie auch schon zum “World Cleanup Day 2020″ haben wir einen guten Weg gefunden, um den Interessen unseres Planeten auch in Zeiten einer Pandemie Gehör zu verschaffen.” Mit 2.000 registrierten Teilnehmern war die “Clean Conference 2021” in München die größte Konferenz des “Let’s Do It!”-Netzwerks bisher. In den vier Konferenztagen diskutierten rund 100 Referenten und Unterstützer des “World Cleanup Day” mit den Teilnehmern aus aller Welt zu den Themen Müllvermeidung und -reduzierung sowie Lösungen für eine saubere, gesunde und plastikmüllfreie Zukunft.

Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter, Schirmherr der Konferenz und ebenfalls des “World Cleanup Day 2020” hierzu: “Wegen der Corona-Pandemie konnte auch diese Tagung heuer leider nicht wie geplant als “Clean Conference Munich 2021″ in unserer Stadt stattfinden. Das ist bedauerlich, weil München als eine der saubersten Städte gilt und gerade deshalb den idealen Rahmen dafür geboten hätte. Umso erfreulicher ist es, dass die Veranstaltung heuer nun zumindest digital stattfindet.”

Auch die Europaabgeordnete Marion Walsmann zeigt sich begeistert von der Mobilisierungskraft durch das Netzwerk: “Wir als Europäisches Parlament haben uns mit dem Green Deal das Ziel gesetzt, bis 2050 der erste klimaneutrale Kontinent der Welt zu werden. Das schaffen wir nur gemeinsam und daher sind Bürgerinitiativen, wie der “World Cleanup Day”, dafür ein ganz wesentlicher Bestandteil. Die große Resonanz auf die erste Digitalkonferenz von “Let’s Do It!” hat mir erneut gezeigt, dass wir als Europäisches Parlament nicht allein auf unserem eingeschlagenen Weg sind.”

Die “Let’s Do It World! Conference” wird jährlich im Rahmen der Durchführung des “World Cleanup Day” (WCD) ausgerichtet. Ziel ist es, die jüngsten Erfahrungen und Erkenntnisse aus allen Teilen der Welt zu teilen, voneinander zu lernen, gemeinsam zu wachsen und den Weg für die Zukunft des Projektes zu ebnen. Organisiert wurde die Veranstaltung in diesem Jahr als gemeinsames Projekt der Ausrichtungsorganisationen des “World Cleanup Day” in Deutschland und Indonesien sowie des Weltverbands in Estland. Die Durchführung der Konferenz 2021 wurde zudem unterstützt von der Stadt München und dem Nachbarschaftsnetzwerk nebenan.de.
Der nächste World Cleanup Day (WCD) findet am 18.09.2021 statt.
Der “World Cleanup Day” ist ein Projekt der Bürgerbewegung “Let’s Do It! World”, die 2008 in Estland entstanden ist, als 50.000 Menschen an einem Tag gemeinsam das gesamte Land von illegal entsorgtem Müll befreiten. 2019 beteiligten sich 21 Millionen Menschen weltweit am “World Cleanup Day” und setzten durch ihre Cleanups ein starkes Zeichen für eine saubere, gesunde und müllfreie Umwelt. Trägerverein des “World Cleanup Day” in Deutschland ist “Let’s Do It! Germany”.

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Die “Let’s Do It World! Conference” wird jährlich im Rahmen der Durchführung des “World Cleanup Day” (WCD) ausgerichtet. Ziel ist es, die jüngsten Erfahrungen und Erkenntnisse aus allen Teilen der Welt zu teilen, voneinander zu lernen, gemeinsam zu wachsen und den Weg für die Zukunft des Projektes zu ebnen. Organisiert wurde die Veranstaltung in diesem Jahr als gemeinsames Projekt der Ausrichtungsorganisationen des “World Cleanup Day” in Deutschland und Indonesien sowie des Weltverbands in Estland. Die Durchführung der Konferenz 2021 wurde zudem unterstützt von der Stadt München und dem Nachbarschaftsnetzwerk nebenan.de.
Der nächste World Cleanup Day (WCD) findet am 18.09.2021 statt.
Der “World Cleanup Day” ist ein Projekt der Bürgerbewegung “Let’s Do It! World”, die 2008 in Estland entstanden ist, als 50.000 Menschen an einem Tag gemeinsam das gesamte Land von illegal entsorgtem Müll befreiten. 2019 beteiligten sich 21 Millionen Menschen weltweit am “World Cleanup Day” und setzten durch ihre Cleanups ein starkes Zeichen für eine saubere, gesunde und müllfreie Umwelt. Trägerverein des “World Cleanup Day” in Deutschland ist “Let’s Do It! Germany”.

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IfKom: Datenstrategie der Bundesregierung benötigt auch Infrastrukturen

Nach Auffassung der IfKom kommt es bezüglich der Datenstrategie der Bundesregierung darauf an, mit großer Kraftanstrengung noch in dieser Legislaturperiode möglichst viele Vorhaben auch umzusetzen.

Das Bundeskabinett hat am 27. Januar eine Datenstrategie beschlossen. Der Verband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) begrüßt die Datenstrategie der Bundesregierung und mahnt an, weiterhin hohe Anstrengungen beim Ausbau der Gigabitnetze und des Mobilfunks zu unternehmen, damit Daten überhaupt in akzeptablem Tempo fließen können.

Mit ihrer Datenstrategie hat die Bundesregierung die vor rund einem Jahr vorgelegten Eckpunkte konkretisiert. Die zunehmende Bedeutung von Daten wird gerade in Pandemiezeiten überdeutlich. Umso wichtiger ist es, nunmehr konkrete Umsetzungsprojekte zu starten und bereits laufende Vorhaben zu intensivieren. Dies muss angesichts der bevorstehenden Bundestagswahl in diesem Jahr zügig vorangebracht werden.

In vier Handlungsfeldern hat die Bundesregierung ihre Datenstrategie strukturiert: Dateninfrastrukturen sollen leistungsfähig und nachhaltig ausgestaltet werden, Innovative und verantwortungsvolle Datennutzung soll gesteigert werden, Datenkompetenz soll erhöht und Datenkultur etabliert werden und schließlich will der Staat Vorreiter sein, indem er gute digitale Leistungen erbringt.

Für den Bereich der Infrastruktur gibt die Datenstrategie für Deutschland u. a. das Ziel vor, im Hochleistungsrechnen zur Weltspitze aufzuschließen. Gaia-X, das branchen- und länderübergreifende Projekt zur Vernetzung dezentraler Infrastrukturdienste zu einem offenen, transparenten Ökosystem, soll entschieden vorangetrieben werden. Daten und Dienste können dadurch verfügbar gemacht und vertrauensvoll geteilt werden. Weitere Vorhaben beziehen sich auch auf Datenräume für das Gesundheitswesen. Die IfKom begrüßen ausdrücklich die Berücksichtigung von Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit, beispielsweise, indem im Rahmen der Forschungsinitiative “Green ICT” entsprechende Elektronik für energiesparsame Informations- und Kommunikationstechnik sowie Datenverarbeitung gefördert wird.

Die Infrastrukturebene der ICT mit Rechenzentren und Kommunikations- bzw. Datennetzen findet in der Datenstrategie keine Berücksichtigung. Eine leistungsfähige und sichere Infrastruktur ist jedoch für die Umsetzung der Datenprojekte essenziell. Noch immer klagen die Netzbetreiber, wie jüngst beim Gigabitgipfel, über zu lange Genehmigungszeiten der örtlichen Behörden. Es muss aus Sicht der IfKom daher auch in der öffentlichen Verwaltung, und zwar auf allen föderalen Ebenen, endlich eine Digitalisierungsoffensive eintreten, die auch die Prozesse effizienter macht. Vorhaben zum Aufbau einer “Föderalen Cloud” für die öffentliche Verwaltung sind dabei ebenso wichtig wie gemeinsame und offene Standards sowie entsprechende Schnittstellen und eine moderne IT-Ausstattung.

Die Datenstrategie der Bundesregierung listet eine Fülle von Projekten auf, die teilweise bereits begonnen wurden, ein großer Teil ist in der Planungsphase. Es kommt nach Auffassung der IfKom nunmehr darauf an, mit großer Kraftanstrengung noch in dieser Legislaturperiode möglichst viele Vorhaben auch umzusetzen. Zugleich muss die Infrastruktur weiterhin zügig ausgebaut werden.

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IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
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44357 Dortmund
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fon ..: 0231 93699329
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email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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Ökologische Verantwortung: Gelebter Klimaschutz bei Glatthaar Keller

Schramberg/ Weißenfels/ Simmern. Dienstfahrräder als Bestandteil des betrieblichen Umweltmanagements.

BildEs ist in aller Munde, doch die Zahl der Unternehmen, die tatsächlich nachhaltig wirtschaften, ist von 100 Prozent noch weit entfernt. Welche Stellschrauben ein mittelständisches Unternehmen hin zu nachhaltiger Unternehmenspolitik bewegen kann, zeigt seit vielen Jahren Glatthaar Keller. Ob ein in den Produktionskreislauf implementierter recycelter Wassereinsatz, eingesetzte Wärme aus einem BHKW für die Betonhärtung, die Stromerzeugung über eine eigene Photovoltaikanlage oder die Investition in Elektromobilität: Das sind nur vier Maßnahmen, mit denen der europäische Marktführer im Kellerbau seiner Umweltverantwortung gerecht wird.

Und so motiviert nun ein weiteres Anreizsystem die Glatthaar-Belegschaft. Deutschlandweit hat sie ab sofort die Möglichkeit, ein Dienstfahrrad kostengünstig zu leasen. Über die sogenannte Gehaltsumwandlung kann sich jeder sein Traumrad aussuchen – natürlich auch als E-Bike. Glatthaar übernimmt zudem einen Teil der Leasingrate sowie die Kosten verschiedener Versicherungen über die gesamte Leasingdauer von 36 Monaten. Neben der Fahrt zur Arbeit oder zu Kunden können die Diensträder auch privat genutzt werden. Welches Fahrrad gewählt wird, ob Mountainbike, Pedelec oder Citybike, bleibt dabei den Mitarbeitern überlassen.

Praktizierter Umweltschutz ist bei Glatthaar Keller ein Gemeinschaftswerk von Unternehmensführung und Mitarbeitern. “Wir haben die Erfahrung gemacht, dass betriebliches Nachhaltigkeitsmanagement nicht diktiert werden kann. Es braucht die gemeinsame Überzeugung aller für die entsprechenden Maßnahmen. In dem wir unsere Entscheidungen auf eine breite Basis stellen, erhöhen wir die Akzeptanz für unser Umweltmanagement. Und nur wenn alle dieses mittragen, sind unsere Vorhaben auch erfolgreich,” erklärt Reiner Heinzelmann, kaufmännischer Geschäftsführer bei Glatthaar.
Für Glatthaar ist die Einführung des Fahrrad-Leasings ein wiederum folgerichtiger Schritt mit Blick auf die Nachhaltigkeitsstrategie des Unternehmens: “Bei allen umgesetzten Maßnahmen geht es um ganzheitliche Wirkung. Natürlich setzen auch wir unser Konzept schrittweise um. Nun verfügen wir über ein weiteres attraktives Mittel, unseren ökologischen Fußabdruck deutlich zu verringern und darüber hinaus den Fuhrpark ökologisch zu gestalten. Außerdem ermöglichen wir unserem Personal, etwas für seine Gesundheit und Fitness zu tun. So betreiben wir nicht nur aktiven Umwelt-, sondern auch Gesundheitsschutz für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Bei denen stieß das neue Angebot sofort auf große Zustimmung. Inzwischen nahmen die ersten ihr Wunschrad in Empfang. Die Fahrräder stammen alle von regionalen Fachhändlern, sodass auch der Regionalgedanke ohne unnötig lange Transportwege klar umgesetzt wird.

“Eine durchdachte Umweltpolitik im Unternehmen erhöht auch die Attraktivität als Arbeitgeber,” zeigt sich der kaufmännische Geschäftsführer überzeugt. “Unsere Auszeichnung als Great Place to Work® – Deutschlands beste Arbeitgeber 2020 wertschätzt auch diese Schritte. Und natürlich sind wir so ehrgeizig, die Entwicklung weiter voranzutreiben. Denn wir verändern damit auch immer ein Stück unserer Gesellschaft. Weitere Ideen sind bereits in der Planung: In einem nächsten Schritt richten wir Tankstellen für E-Fahrzeuge auf unserem Firmengelände ein”, gibt Reiner Heinzelmann einen Ausblick in die nahe Zukunft.

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Glatthaar Keller GmbH & Co KG
Herr Michael Gruben
Joachim-Glatthaar-Platz 1
78713 Schramberg/Waldmössingen
Deutschland

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Über glatthaar-fertigkeller
Die Firma Glatthaar Keller wurde 1980 von Joachim Glatthaar gegründet. Seither hat sich das Unternehmen mit Stammsitz in Schramberg-Waldmössingen (Baden – Württemberg) auf die Herstellung und den Bau von Fertigkellern und Bodenplatten spezialisiert. Das Dienstleistungsspektrum umfasst dabei auch Planungsleistungen, Statik, Erdarbeiten sowie Projektleitungen. Das Unternehmen schöpft aus einem Erfahrungsschatz von über 67.000 Bauprojekten.

Die Glatthaar-Gruppe entwickelt Baulösungen für den weltweiten Einsatz auch in schwierigen Einsatzgebieten: Einzigartige Patente und Marken, wie unter anderem das geschützte AquaSafe®- System, ThermoSafe Wand oder der preisgekrönte TechnoSafe®-Keller, zeichnen glatthaar-fertigkeller als das innovativste Unternehmen im Bereich Fertigkeller aus und unterstreichen die Marktführerschaft. Darüber hinaus verfügt das Unternehmen in seinem Produktportfolio über eine ThermoSafe® Wand mit einer Kerndämmung bis zu 16 Zentimetern.

Ressourcenschonende Bausysteme und Abfallvermeidung durch moderne Fertigungsanlagen sowie optimale Logistik und der damit verbundene sparsame Umgang mit Energie ist im Unternehmen gelebtes Selbstverständnis. Daher zeichnen sich die Produkte aus dem Hause glatthaar durch hohe Umweltorientierung aus. Eine eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung arbeitet in langjährigen Kooperationen mit Instituten, Hochschulen und der Bauindustrie an der Vervollkommnung immer “intelligenterer Keller” bis hin zu Passivhausqualität.

Ausgewiesene Fachkompetenz und hohe Qualitätsmaßstäbe bei allen Produkten “Made in Germany” brachten dem Unternehmen auch gerade deshalb zahlreiche Auszeichnungen ein: z.B. als Deutschlands Kundenchampion 2018, den 1. Platz des Golden Cube 2018 für Innovation beim Großen Deutschen Fertighauspreis, die fünfmalige Auszeichnung nach einem FOCUS Money-Test als fairster Fertigkellerhersteller Deutschlands oder die jüngste Auszeichnung als Service-Champion 2019! Im Februar 2020 kam die Auszeichnung als Great Place to Work® hinzu.

Der Unternehmenserfolg basiert auf einer soliden Entwicklung zu einem starken, gesunden mittelständischen Familienunternehmen, das Firmengründer Joachim Glatthaar von einer Ein-Mann-Firma zum europäischen Marktführer für Fertigkeller gemeinsam mit aktuell mehr als 500 Ingenieuren, Betriebswirten, Projektleitern und Verwaltungs-, Produktions- und Montagemitarbeitern aufbaute. Eigenverantwortlichkeit und Motivation der Mitarbeiter sind wesentliches Element für den über 40-jährigen Erfolg. Die Begeisterungsfähigkeit und hohe Identifikation der Mitarbeiter gründet sich dabei auch auf den Fakt, bei einem Markt- und Innovationsführer tätig zu sein, bei dem eine soziale Unternehmens-Leit-Kultur wesentliches Erfolgsmoment ist.

Glatthaar Keller unterhält Niederlassungen in Deutschland, England und der Schweiz. Glatthaar-Produkte werden nach Luxemburg, Großbritannien, Belgien, in die Niederlande und die Schweiz geliefert.
www.glatthaar.com

Pressekontakt:

Presse & Marketing o Agentur für integrierte Kommunikation
Frau Ines Weitermann
Schulzenstraße 4
14532 Stahnsdorf

fon ..: +49 (0) 3329/ 69 18 47
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email : glatthaar@presse-marketing.com

Food System Change Online-Kongress

Der Food System Change Online-Kongress zeigt, wie kleine Ernährungsinitiativen zum großen Wandel beitragen

Bild(Berlin, 11.01.2021) Vom 22.-24. März 2021 findet der Food System Change Online-Kongress statt. Der Kongress wird per Videokonferenz durchgeführt. Veranstalter ist der Verein NAHhaft e.V., der nachhaltige Ernährung fördert. Der Veranstalter möchte allen Interessierten aus Europa die Möglichkeit geben, ortsunabhängig teilzunehmen und auf eine lange Anreise zu verzichten. Die Teilnahme ist kostenfrei und die Kongresssprache ist Englisch.

Was ist der Hintergrund? Immer mehr Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen, Vereine und Verwaltungen erfinden kreative Ideen, wie sie ihre Lebensmittel umweltfreundlicher und gesünder erzeugen, verarbeiten und handeln können. Dadurch können sie gemeinsam einen Beitrag zur Transformation des Ernährungssystems leisten. Ein Wandel unseres Ernährungssystems ist unter ökologischen und sozialen Gesichtspunkten dringend notwendig. Dies zeigt auch die neueste Forschung zum Klimawandel auf.

Bürgernahe Aktionen wie Urban Gardening, Bio-Distrikte und Solidarische Landwirtschaft werden immer beliebter, dennoch fristen sie in der Gesellschaft ein Nischendasein. Gerade sie haben starke Schubkraft und können den Wandel herbeiführen. Sie müssen daher mehr Beachtung und finanzielle Unterstützung erhalten. Nur so kann unser Ernährungssystem umweltfreundlicher werden. Ziel ist es daher, den Akteur*innen, die in ganz Europa verstreut sind, eine Plattform für den Austausch untereinander zu geben. Denn Befragungen von Vertreter*innen aus dem Umwelt- und Naturschutzbereich sowie Unternehmen, Journalist*innen und Bürger*innen haben gezeigt, dass die Kommunikation unter den Akteu*innen des Ernährungswandels noch verbesserungswürdig ist.

Damit der Kongress langfristig Wirkung zeigen kann, stellt der Veranstalter NAHhaft e.V. eine digitale Plattform im Internet unter www.foodsystemchange.org zur Verfügung. Hier können die Nischenakteur*innen voneinander lernen und sich gegenseitig helfen, ihre Projekte und Konzepte zu optimieren. Damit sie so Schritt für Schritt aus dem Nischendasein heraus wachsen können und zum Mainstream werden.

Auch Menschen, die bisher nicht in einem Projekt zum Ernährungswandel tätig sind, können sich qualifizieren, informieren und anschließend ähnliche Projekte in ihrer Region umsetzen.

Der Food System Change Online-Kongress wird durch das Umweltbundesamt gefördert. Eine Übersicht zu bestehenden Nischenprojekten in Europe gibt es in der interaktiven FoodSy-Map.

Die Veranstalter nehmen gerne Anmeldungen für den Kongress entgegen:
https://www.foodsystemchange.org/congress

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

NAHhaft e.V.
Herr Alexander Schrode
Louisenstr. 89
01099 Dresden
Deutschland

fon ..: +49 (0)0351 20879515
web ..: https://www.nahhaft.de/
email : info@nahhaft.de

NAHhaft e.V. ist eine unabhängige und gemeinnützige Forschungs- und Beratungsorganisation und setzt sich für die sozial-ökologische Ausrichtung von Ernährungssystemen ein. Wir erforschen Strategien, wie Ernährungssysteme zukunftsfähig gestaltet werden können, fördern das Bewusstsein für gesunde und nachhaltige Ernährung, beraten Kommunen und Gemeinschaftsgastronomie zu nachhaltiger Lebensmittelversorgung und fördern Dialog und Vernetzung.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

NAHhaft e.V.
Frau Helen Engelhardt
Oberlandstraße 26-35
12099 Berlin

fon ..: +49 (0)0351 20879515
web ..: https://www.ernaehrungswandel.org/
email : info@foodsystemchange.org

WeltverbEsserer-Wettbewerb 2021 – GESUCHT: Deutschlands nachhaltigste Food-und Gastro-Konzepte!

Jetzt erst recht! Nach einem Jahr, das für viele herausfordernd war: Der Nachhaltigkeits-Contest lädt bis zum 15.01.21 zur Teilnahme ein und möchte damit nachhaltigen Food-Pionieren eine Bühne bieten.

BildNachhaltigkeitsawards wie der WeltverbEsserer-Wettbewerb sind aktueller denn je. Zwar hat das Bewusstsein für Nachhaltigkeit sowohl auf der Seite des Angebots und als auch auf der Seite der Nachfrage zugenommen. Doch weiterhin sind nachhaltige Konzepte in der Minderheit. Dabei können gerade nachhaltige Food- und Gastro-Konzepte einen wichtigen Beitrag zu einer enkeltauglichen Zukunft leisten: Unsere Ernährung hat einen direkten Einfluss auf unsere Gesundheit und Umwelt, das Thema Verpackungsmüll und Plastik ist weiterhin eine dringliche Herausforderung und die Ernährungswirtschaft stellt einen der großen Hebel in Hinsicht auf die Abmilderung des Klimawandels dar.

Was gibt es zu gewinnen?

Der WeltverbEsserer-Wettbewerb 2021 sucht Deutschlands nachhaltigste Konzepte in den Kategorien Restaurants und Food-Produkte. Zu gewinnen gibt es für Restaurants Branding Cuisine Agenturleistung / Nachhaltigkeitskommunikation im Wert von 10.000 EUR. Die Gewinner*in in der Kategorie Food-Produkte darf sich über Medienleistung von enorm, das Magazin für gesellschaftlichen Wandel, im Wert von 15.000 EUR freuen (enorm-magazin.de).
Darüber hinaus können die Gewinner*innen das Logo “WeltverbEsserer-Wettbewerb 2021 / Gewinner der jeweiligen Kategorie” in ihrer Kommunikation verwenden. Im Anschluss an den Wettbewerb werden die Konzepte aller Finalist*innen auf der WeltverbEsserer-Wettbewerbsseite präsentiert.

Wie läuft der Wettbewerb ab?

Bewerbungsstart ist der 01.12.2020, die Bewerbungsfrist der 15.01.2021. Das große WeltverbEsserer-Finale findet am 23.03.2021 in Berlin bzw. je nach Anforderungen hybrid bzw. digital statt.

Die Gewinner*innen werden von einer Expertenjury über drei Runden ermittelt. Auf eine erste Vorauswahl folgt eine Jurysitzung im März, bei der die drei Finalist*innen pro Kategorie für das Pitch-Event ermittelt werden. Diese stellen dort ihr Konzept in einer 10-minütigen Präsentation Jury und Publikum vor. Jede Kategorie wird eine Gewinner*in haben, die während des Pitch-Events bekanntgegeben wird; außer es kommt zu einem digitalen Event, dann werden die Gewinner*innen am Folgetag kommuniziert.

Wer kann mitmachen?

Mitmachen können Restaurants und Lebensmittelhersteller, die Nachhaltigkeit fördern. Ob das Konzept ein etablierter Player ist oder frisch am Markt, steht nicht im Vordergrund.

Die Teilnahme ist einfach digital über das jeweilige Bewerbungsformular des Veranstalters für Restaurants bzw. für Food-Produkte auf http://www.brandingcuisine.com/weltverbesserer/ möglich.

Warum ein Wettbewerb für nachhaltige Restaurants?

“Nachhaltige Restaurants und Foodprodukte stehen vor der Herausforderung, dass sie in der Regel im direkten Preisvergleich teurer sind und die Menschen aus ihren gewohnten Verhaltens- und Glaubensmustern holen müssen. Der WeltverbEsserer-Wettbewerb will mehr Bewusstsein für eine nachhaltige Restaurant- und Lebensmittelkultur schaffen und Food- und Gastro-Konzepte unterstützen, die Nachhaltigkeit fördern”, sagt Balázs Tarsoly, Geschäftsführer von Branding Cuisine.

Wettbewerbskriterien für Restaurants
Für eine Teilnahme müssen nicht alle Kriterien erfüllt werden.

1. Verwendung von Bio-Zutaten
2. Verwendung frischer Zutaten und gering verarbeiteter Lebensmittel
3. Umsetzung pflanzenbasierter Ernährung
4. Respekt für Tier und Umwelt
5. Verwendung regionaler Produkte
6. Verwendung saisonaler Produkte
7. Vermeidung von Lebensmittelverschwendung
8. Vermeidung von Müll, insbesondere Plastikmüll
9. Bewusster Umgang mit Wasser
10. Verwendung nachhaltiger Spül- und Putzmittel
11. Energieeffiziente, nachhaltige Prozesse in Restaurant und Lieferservice
12. Faire Arbeitsbedingungen und soziale Innovation
13. Faire Partnerschaften, Einkauf fair gehandelter Produkte
14. Nachhaltige Ausstattung, Kleidung, Interiors
15. Aufklärung in Ernährung und Umweltschutz
16. Aufklärung in Ernährung und Gesundheit

Wettbewerbskriterien für Food-Produkte
Für eine Teilnahme müssen nicht alle Kriterien erfüllt werden.

1. Verwendung von Bio-Zutaten
2. Positive Wirkung auf die Gesundheit
3. Verwendung hochwertiger Zutaten und gering verarbeiteter Lebensmittel
4. Umsetzung pflanzenbasierter Ernährung
5. Respekt für Tier und Umwelt
6. Kurze, transparente Lieferkette
7. Faire Partnerschaften, Einkauf fair gehandelter Produkte
8. Vermeidung von Lebensmittelverschwendung
9. Vermeidung von Müll, insbesondere Plastikmüll
10. Bewusster Umgang mit Wasser
11. Verwendung nachhaltiger Spül- und Putzmittel
12. Energieeffizienz in allen Betriebsprozessen
13. Faire Arbeitsbedingungen und soziale Innovation
14. Aufklärung in Ernährung und Umweltschutz
15. Aufklärung in Ernährung und Gesundheit

Bewertung der WeltverbEsserer durch eine siebenköpfige Expertenjury
Das sind die sieben Jurymitglieder des WeltverbEsserer-Wettbewerbs 2021:
– Viola Bärwald, Too Good To Go
– Serena Carloni, Branding Cuisine
– David Diallo, Good Impact, enorm Magazin, Noah
– Boris Lauser, Rohkost Koch und kulinarischer Berater
– Balázs Tarsoly, Branding Cuisine
– Prof. Dr. Jan Wirsam, HTW Berlin
– Caroline Zimmer, E.V.A. GmbH (Simply V)

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FAKTEN
Der WeltverbEsserer-Wettbewerb ist Deutschlands erster Wettbewerb für nachhaltige Food-Konzepte und wird 2021 zum dritten Mal ausgetragen. Veranstaltet wird der WeltverbEsserer-Wettbewerb von der auf Food und Nachhaltigkeit spezialisierten Kreativagentur Branding Cuisine. Diese hat sich zum Ziel gesetzt, nachhaltige Food- und Gastro-Konzepte zu unterstützen und ihnen Gehör zu verschaffen. Bewertet werden die teilnehmenden Food- und Gastro-Konzepte von einer siebenköpfigen Expertenjury. Medienpartner des WeltverbEsserer-Wettbewerbs 2021 sind enorm – das Magazin für gesellschaftlichen Wandel, 24 Stunden Gastlichkeit und GVMANAGER der B&L MedienGesellschaft sowie das Online-Magazin nomyblog.

Wettbewerbswebsite: https://www.brandingcuisine.com/weltverbesserer/
Teilnahmeschluss: 15.01.2021
Finale: 23.03.2020 in Berlin (je nach Anforderungen hybrid / digital)
Die Teilnahme ist kostenlos.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Branding Cuisine GmbH & Co. KG
Herr Balázs Tarsoly
Bülowstr. 66
10783 Berlin
Deutschland

fon ..: ?+49 30 577004295?
web ..: http://www.brandingcuisine.com
email : gutenappetit@brandingcuisine.com

Der WeltverbEsserer-Wettbewerb ist Deutschlands erster Wettbewerb für nachhaltige Food-Konzepte und wird 2021 zum dritten Mal ausgetragen. Veranstaltet wird der WeltverbEsserer-Wettbewerb von der auf Food und Nachhaltigkeit spezialisierten Kreativagentur Branding Cuisine. Diese hat sich zum Ziel gesetzt, nachhaltige Food- und Gastro-Konzepte zu unterstützen und ihnen Gehör zu verschaffen.

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Branding Cuisine GmbH & Co. KG
Herr Balázs Tarsoly
Bülowstr. 66
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In Haikou fand die erste Tagung zu dem Thema “Maritime Zusammenarbeit und Governance der Ozeane” statt

Auf der Tagung suchten internationale Experten nach Ansätzen zu verstärkter internationaler Kooperation in Bezug auf die Meere, einem harmonischeren Miteinander und dem Erreichen gemeinsamer Ziele.

BildVom 05. bis 06. November 2020 fand die erste Tagung zu dem Thema “Maritime Zusammenarbeit und Governance der Ozeane” in Haikou statt. Sie wurde von dem National Institute for South China Sea Studies (NISCSS, auf Deutsch “Nationales Institut für Studien zum südchinesischen Meer”), dem China-Southeast Asia Research Center on the South China Sea (CSARC, auf Deutsch “Chinesisch-südostasiatisches Forschungszentrum zum südchinesischen Meer”) und dem Institute for China-America Studies (ICAS, auf Deutsch “Institut für Studien zu China und Amerika”) veranstaltet und von dem China Institute of the University of Alberta (auf Deutsch “Chinainstitut der Universität Alberta”) unterstützt. Die Tagung brachte mehr als 500 Teilnehmer aus ca. 30 Ländern und Regionen zusammen, darunter Experten, Gelehrte, Diplomaten, ehemalige Politiker und Vertreter internationaler Organisationen, die an der Tagung entweder vor Ort in Haikou oder virtuell über das Onlinekonferenzsystem teilnahmen.

Die zweitägige Tagung bestand aus sieben Sitzungen, bei denen die Themen “Globale Governance der Ozeane und regionale Praxis”, “Aktuelle Entwicklungen und Brennpunkte im südchinesischen Meer”, “Zusammenarbeit und Risikomanagement in Bezug auf maritime Sicherheit”, “Aufbau einer regionalen Ordnung im südchinesischen Meer”, “Maritime Zusammenarbeit: Aktuelle Praxis und Zukunft”, “Pionierforschung zu maritimen Fragen und Aufbau von Kapazitäten für die Governance der Ozeane” und “Neue Ideen und Initiativen für die Governance der Ozeane” besprochen wurden.

Dr. Wu Shicun, Präsident des NISCSS und Vorstandsvorsitzender des CSARC hielt die Eröffnungsrede. H Gloria Macapagal-Arroyo, ehemalige Präsidentin der Phillipinen, Botschafterin Fu Ying, Vorstandsvorsitzende des Center for International Strategy and Security of Tsinghua University (CIIS-Tsinghua, auf Deutsch: Zentrum für internationale Strategie und Sicherheit der Tsinghua-Universität) und Michael Lodge, Generalsekretär der International Seabed Authority (ISA, auf Deutsch: Internationale Meeresbodenbehörde) hielten im Rahmen der Eröffnungszeremonie Einführungsvorträge. In weiteren Sitzungen hielten auch Mr. Stephen Orlins, Präsident des National Committee on U.S.-China Relations (auf Deutsch: Nationales Kommitte für die Beziehung zwischen USA und China) und Teresa Cheng Yeuk-wah, Gründerin des Asian Institute of International Law (auf Deutsch: Asiatisches Institut für internationales Recht), Vorträge zur Zukunft der Beziehung zwischen USA und China und zum Konfliktmanagement im südchinesischen Meer.

In ihrer Rede betonte Frau Macapagal-Arroyo die Wichtigkeit der Beziehung zwischen China und den Philippinen und die Notwendigkeit, eine vielseitige Perspektive und einen mehrdimensionalen Ansatz im Umgang mit solchen bilateralen Beziehungen zu wählen, um Lösungen zum beiderseitigen Vorteil finden zu können. Sie erinnerte an die trilaterale Zusammenarbeit zwischen den Philippinen, China und Vietnam bei gemeinsamen seismischen Untersuchungen und an die erfolgreiche gemeinsame Erschließung zwischen Malaysia und Thailand. Dabei vertrat sie die Ansicht, dass eine gemeinsame Erschließung die gesetzlichen Rechte der beteiligten Parteien nicht untergräbt. Zudem trat sie für eine funktionelle Zusammenarbeit der Länder, die entlang dem südchinesischen Meer liegen, auf Gebieten wie z.B. der Verwaltung von Fischereiressourcen ein, um so die Umweltverträglichkeit zu schützen und den Wohlstand zu erhöhen.

Botschafter Fu Ying führte an, dass der Ausbruch der COVID-19-Pandemie die Menschen an die Notwendigkeit erinnert, die globale Governance zu verstärken und die Effizienz internationaler Koordinationsmechanismen zu erhöhen. Dies gelte auch für die Governance der Ozeane. Der Multilateralismus sei die einzige wirksame Herangehensweise der internationalen Gemeinschaft, mit solchen neuen Problemen und Herausforderungen umzugehen. Das ultimative Ziel der maritimen Zusammenarbeit und der Governance der Ozeane sei es, ein harmonisches Miteinander zwischen den Ozeanen und der Menschheit zu finden und das gemeinsame Wohl der Menschheit zu fördern. Um dieses Ziel im südchinesischen Meer zu erreichen, seien Frieden und Stabilität von höchster Notwendigkeit. Die dort liegenden Ländern sollten eine breitere Sicht auf die Dinge einnehmen, anstatt sie als Nullsummenspiel zu bezeichnen, und nach einer kooperativen Erschließung streben, von der alle profitieren. Zudem sprach Botschafter Fu auch über Chinas Politik zum südchinesischen Meer und betonte, dass zweigleisiges Vorgehen der realistischste, am leichtesten zu verwirklichende Weg zum Umgang mit und zur Lösung des Territorialkonflikts im südchinesischen Meer ist.

Generalsekretär Michael Lodge befasste sich in seiner Rede mit der Frage, wie die ISA, ein erfolgreiches Beispiel für multilaterale Kooperation bei globaler Governance, mit den zahlreichen Herausforderungen umgegangen ist, die durch die enorme Nachfrage nach Mineralien aus dem Seeboden (bedingt durch den globalen Wandel hin zu grüner Energie) entstanden sind. Im Laufe dieses Prozesses hat die ISA ihre Rolle erfüllt, indem sie Regeln, Regulationen und Verfahren entwickelt hat, die “notwendig für die Durchführung von Aktivitäten auf diesem Gebiet, so wie sie sich entwickeln” sind. Indem sie einem sich entwickelnden, inkrementellen Ansatz zur Aufstellung von Regeln gefolgt ist und in einem umfangreichen Prozess die Beratung und Beiträge vieler verschiedener Seiten erlaubt hat, war die ISA in der Lage, angemessen auf Bedenken in Bezug auf den Umweltschutz einzugehen und eine gerechte Verteilung des Gewinns sicherzustellen. Er betonte die Wichtigkeit der Entwicklung des Multilateralismus und der Stärkung der internationalen Kooperation bei der globalen Governance der Ozeane. Er begrüßte die Ansicht von Präsident Xi Jinping, dass “globale Governance auf den Prinzipien der umfassenden Konsultation, gemeinsamen Beiträgen und geteilten Gewinnen basiert sein sollte, um sicherzustellen, dass alle Länder gleiche Rechte und Möglichkeiten haben und den gleichen Regeln folgen”.

Dr. Wu sprach darüber, dass wir uns in einer besonderen Zeit befinden, in der die Länder der Welt COVID-19 bekämpfen und auf wirtschaftliche Erholung und die Rückkehr zur Normalität zielen. Es sei von höchster Wichtigkeit und weitreichender Bedeutung, dass wir uns hier treffen und diskutieren, wie mit den Herausforderungen, denen sich die globale Governance der Ozeane und die nachhaltige Entwicklung ausgesetzt sehen, umgegangen werden kann. Zum einen ist die menschliche Gesellschaft mit einer noch nie dagewesenen Krise in Bezug auf den Umgang mit Umweltbelangen wie dem Anstieg des Meeresspiegels, der Erschöpfung von Fischereiressourcen und Abfällen im Meer konfrontiert. Zum anderen hat der Trend der Deglobalisierung die Bereitschaft zu internationaler maritimer Zusammenarbeit eingeschränkt bzw. deren Schwung gestoppt und das multilaterale System der Governance der Ozeane beeinträchtigt. Wie man angesichts solcher Tendenzen weitermachen kann, ist zu dem wichtigsten Problem geworden. Die Tagung zielt darauf, eine internationale akademische Plattform zu bieten, die sich mit maritimen Angelegenheiten, der Governance der Ozeane und internationaler Kooperation befasst und die “Erfahrungen und Lösungen in Bezug auf das südchinesische Meer” der globalen Governance der Ozeane anbietet. Und es soll Weisheit und Stärke zusammenbringen, um das von den vereinten Nationen formulierte Ziel für nachhaltige Entwicklung Nr. 14 zu verwirklichen – die Konservation und nachhaltige Benutzung der Ozeane, Meere und marinen Ressourcen für eine nachhaltige Entwicklung. Nicht zuletzt soll eine marine Gemeinschaft entwickelt werden, die eine gemeinsame Zukunft hat.

Teresa Cheng sah den Schlüssel für Friede und Sicherheit im südchinesischen Meer darin, sich nicht auf Konflikte oder Konfliktlösung bzw. Streitschlichtung zu fokussieren, sondern stattdessen die Chancen zu entdecken, die Kollaboration, Zusammenarbeit und die Entschlossenheit, die gemeinsamen Interessen der anliegenden Staaten zu verwirklichen, bieten. Im Vergleich zu dem “westlichen Ansatz”, der sich auf Konfrontation und internationales Recht verlässt, ist der auf gegenseitigem Verständnis basierende “asiatische Ansatz” eher in der Lage, gegenseitiges Vertrauen und Kooperation im Wege der friedlichen Koexistenz aufzubauen. Die Unterzeichnung der “Declaration on the Conduct of Parties in the South China See” (DOC, auf Deutsch: “Erklärung zum Verhalten der Parteien im südchinesischen Meer”) und die Verhandlung des “Code of Conduct in the South China Sea” (COC, auf Deutsch: “Kodex zum Verhalten im südchinesischen Meer”) haben demonstriert, dass der Schlüssel zu Frieden und Stabilität im südchinesischen Meer in der Koordination der Interessen und in pragmatischer Kooperation der relevanten Parteien in der Region liegt. Die Einmischung externer Akteure verschlimmert nur die regionalen Spannungen. Basierend auf dem Prinzip der Suche nach Gemeinsamkeiten und dem Überwinden von Meinungsverschiedenheiten sollten China und die ASEAN-Länder versuchen, das gegenseitige Vertrauen zu erhöhen und die gemeinsamen Interessen zu erweitern, um einen günstigen Rahmen für die Lösung von Konflikten zu erreichen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Blue Ocean Network
Herr Song Xu
Lanhai Dianshi Hochhaus Laijin Innovations- und I CN16
100025 Peking
China

fon ..: +86139 1012 6241
web ..: http://www.bon.tv
email : 29288730@qq.com

Pressekontakt:

TCB Media
Herr Kino Gao
Jing Yuan Arts Center, Chaoyang District 15D-5
100124 Beijing

fon ..: +86 400-831-8522

Tops Foods präsentiert ,PURE’: leckere Gerichte in Holzfaserschalen. 85 % weniger Plastik, 100 % köstlich!

Diese herrlichen laktose- und/oder glutenfreien 400-g-Fertiggerichte gibt es jetzt in neuen Holzfaserschalen – entwickelt für den Europäischen Einzelhandel.

BildDas PURE-Sortiment ist derzeit in Deutschland, Österreich und Schweden erhältlich, ab November auch verfügbar in Frankreich.

Ein Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit

Mit PURE gehen ein einzigartiges Geschmackserlebnis und minimaler Abfall Hand in Hand. Die patentierte Technologie bewahrt die frischen Aromen eines jeden Gerichts. Die Gerichte befinden sich in Schalen, die zu 85 % aus Holzfasern bestehen. Die dünne Kunststoff-Schutzfolie in der Schale kann nach dem Verzehr ganz einfach entfernt werden. Dadurch bleibt nur noch die Kartonverpackung übrig und Recycling wird zum Kinderspiel. So möchte Tops Foods aus den Verbrauchern richtige Recycling-Weltmeister machen.

Und das war noch nicht alles in Sachen Nachhaltigkeit: Für jeden Baum, der zur Herstellung der Schalen verwendet wird, werden zwei neue gepflanzt.

Michel Tops, Managing Director von Tops Foods, erklärt: “Plastikmüll ist ein ernst zu nehmendes Problem. Wir als Unternehmen wollten deshalb auch nicht einfach tatenlos zusehen, sondern uns der Sache annehmen. Wir setzten uns darum das Ziel, den Plastikmüll in unseren Schalen deutlich zu verringern und dadurch einen positiven Beitrag für die Umwelt und unseren Planeten zu leisten.”

Holzfaser: die Antwort auf die Herausforderung

Holzfaser entpuppte sich als die beste Lösung zur Erreichung des Ziels – unter anderem auch deshalb, weil durch den patentieren Herstellungsprozess kein Dampf oder Wasser verwendet werden muss. Es hat einige Jahre gedauert, bis die richtige Lösung gefunden wurde. Doch die Mühe war es wert. Heute stellt Tops Foods mit ganzem Stolz PURE vor: ein wirksamer Beitrag für eine nachhaltigere Welt.

Michel Tops: “Dank unserer neuen Holzfaserschalen können wir für jede Million hergestellter Gerichte 20 Tonnen Plastik einsparen! Diesen Erfolg haben wir auch der intensiven Zusammenarbeit mit unseren Partnern und bedeutenden Investitionen in unsere Prozesse und Produktionsstätten zu verdanken.”

Mehrwert für unseren Planeten und unsere Gesellschaft

Verbraucher wünschen sich leckere, frische und gesunde Gerichte, die die Umwelt schonen. Genau das wollte Tops Foods den Verbrauchern mit PURE bieten: Gerichte mit 100 % natürlichen Inhaltsstoffen, bei deren Zubereitung sowohl essenzielle Nährstoffe als auch der Geschmack nicht verloren gehen. Künstliche Zusatzstoffe und Konservierungsmittel werden schon seit Jahren nicht mehr verwendet.

Mit PURE setzt Tops Foods die Messlatte für gekühlte Fertiggerichte hoch an – sowohl in Sachen Geschmack als auch bei der Verpackung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Tops Foods
Herr Ralf Van Loock
Lammerdries-Oost 26
2250 Olen
Belgien

fon ..: +3214285560
web ..: http://www.pure.topsfoods.com/
email : pure@topsfoods.com

Eine bessere Ernährung, eine bessere Gesundheit und ein besserer Planet – dafür setzen wir uns ein. Wir leisten unseren Beitrag dafür durch unsere Clean-Label-Fertiggerichte in Verpackungen, die ihresgleichen suchen. Unsere Verpackungen sind nachhaltig und wurden aus Holzfasern und Wasser hergestellt.

Pressekontakt:

Tops Foods
Herr Ralf Van Loock
Lammerdries-Oost 26
2250 Olen

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web ..: http://www.pure.topsfoods.com
email : pure@topsfoods.com