IWF und Weltbank beraten

In Washington trifft sich diese Woche alles, was Rang und Namen hat in der globalen Finanzwelt.

BildDas Jahrestreffen der Finanzminister und Notenbankchefs von 189 Mitgliedsstaaten wird sicher von folgenden Themen beherrscht werden: Handelskonflikte, die schwächelnde Weltwirtschaftsleistung und das Schuldenproblem. Mit bahnbrechenden Beschlüssen in Washington ist nicht zu rechnen, muss sich doch auch erst die neue IWF-Direktorin einarbeiten.

Die neue IWF-Chefin, die Bulgarin Kristalina Georgieva warnte bereits im Vorfeld vor den negativen Auswirkungen der Handelsstreitigkeiten. Diese könnten die globale Wirtschaftsleistung im Jahr 2020 um geschätzte 0,8 Prozent nach unten drücken. Auch die Bundesbank äußerte sich bereits ähnlich. Bei einem größeren Wirtschaftsabschwung seien Unternehmenskredite in erheblichen Maß gefährdet. Damit, so Georgieva, sei dann das Schuldenrisiko höher als während der Finanzkrise im Jahr 2008.

Und, so die neue IWF-Chefin, der IWF werde seine Konjunkturprognose nach unten revidieren. Für das laufende Jahr wird in fast 90 Prozent der Welt ein langsameres Wachstum erwartet. Bei den Handelsstreitigkeiten scheinen sich zwar die USA und China wieder angenähert zu haben, doch ein weiteres Wiederaufflammen der Konflikte wäre nichts Neues.

Wie sich die Lage auch weiter entwickeln wird, Skepsis ist angebracht und Anleger sollten sich bestmöglich positionieren. Der in letzter Zeit vermehrt angesteuerte sichere Hafen Gold sollte auch noch für längere Zeit Sinn machen. Ebenso wie die Aktien von Goldgesellschaften zu einem auf verschiedenen Füßen basierendem Portfolio gehören.

In Kürze wird Steppe Gold – https://www.youtube.com/watch?v=THDoNs4Drng – zur Riege der Goldproduzenten gehören. Dessen Tsaagan Ovoo Goldprojekt in der Mongolei punktet mit niedrigen Kosten. Geschätzte 150.000 Unzen Gold soll die Mine pro Jahr abwerfen.

US Gold – https://www.youtube.com/watch?v=xpE2IohL3kE&t=1s – besitzt vielversprechende Explorationsprojekte in Nevada. Das Keystone Goldprojekt und eine 70-prozentige Beteiligung am Maggie Creek-Projekt liegen im Carlin-Trend in Nevada. Dazu kommt noch das Copper King-Projekt in Wyoming.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Steppe Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/steppe-gold-ltd/ -) und US Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/us-gold-corp/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

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Länder mit dem meisten Gold

Im laufenden Jahr erfreut der Goldpreis mit Höchstständen, die es seit drei Jahren nicht mehr gab und mit konstanten Gewinnen. Deshalb ein Blick dahin woher das Gold kommt.

BildDas meiste Gold produziert China und das seit mehr als zehn Jahren (400 Tonnen Gold in 2018). Auch bei der Nachfrage ist China das Hauptland. Ein etwas geringerer Bedarf im letzten Quartal 2018 ist wohl auf das verlangsamte Wirtschaftswachstum und den belastenden Handelskrieg mit den USA zurückzuführen. Das Land mit der zweitgrößten Gold-Produktionsmenge ist Australien. 310 Tonnen Gold kamen aus australischen Minen.

Mit 295 Tonnen Gold steht Russland an dritter Stelle bei den Hauptproduktionsländern. In den USA wurden 210 Millionen Tonnen Gold gefördert. Besonders ergiebig war die Ausbeute in Alaska und im Westen der USA. In den USA ist beispielsweise US Gold – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298867 – tätig. Im Carlin-Trend in Nevada besitzt US Gold das Keystone Goldprojekt und die Option sich 70 Prozent am Maggie Creek Projekt zu sichern. Zum Portfolio gehört noch das Copper King Projekt in Wyoming.

Auf Platz fünf steht Kanada mit 185 Tonnen Gold. Hier, in einem für Goldsucher perfekten Land, besitzt TerraX Minerals – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299171 – das Yellowknife City Goldprojekt in den Nordwest Territorien. Mehr als 780 Quadratkilometer machen die Liegenschaft zu einem der sechs großen Goldlager in Kanada.

Mit 145 Tonnen Gold ging die Produktion des Edelmetalls im Jahr 2018 in Peru, Platz sechs, etwas zurück. Illegaler Goldabbau ist hier noch immer ein Problem, ebenso wie der Schutz des Amazonaswaldes. Der größte Goldproduzent in Afrika ist Ghana (130 Tonnen Gold), damit Platz sieben für das Land. Auch sind in Ghana noch reichhaltige Reserven laut Schätzungen vorhanden und zwar mehr als in wichtigen Goldförderländern wie etwa Peru. Vom achten Platz hat Mexiko im Jahr 2018 Südafrika verdrängt. 125 Tonnen Gold kamen aus Mexiko.

So befindet sich Südafrika nun auf Platz neun mit 120 Tonnen Gold. Seit 1980 ist die Produktion um 85 Prozent zurückgegangen, dennoch gehört Südafrika immer noch zu den weltweit führenden Gold-Prozenten Ländern. Der zehnte Platz gehört Usbekistan (105 Tonnen Gold). Es gibt kaum Explorationsinvestitionen, aber mit der Muruntau-Goldmine eine der größten Tagebauminen auf der Erde. Gefördert wird vor allem aus alten Minen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von TerraX Minerals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/terrax-minerals-inc/ -) und US Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/us-gold-corp/ -).

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Gold- und Silberpreisprognosen nach oben

Viele Prognosen für den Silber- und den Goldpreis lagen unter dem tatsächlichen Preis. Nun heben viele ihre Prognosen an.

BildAuf längere Sicht gehen etwa die Experten von Macquarie, einer der führenden Investmentbanken aus Australien und spezialisiert auf Rohstoffe von einer Gold-Silber-Ratio von 72 aus. Den Goldpreis sahen sie für das Jahr 2019 bei 1340 US-Dollar je Unze. Nun haben sie ihre Prognose um fünf Prozent auf 1402 US-Dollar angehoben. Das erscheint immer noch sehr konservativ, wenn man bedenkt, dass der heutige Preis bei rund 1500 US-Dollar liegt. Für 2021 beispielsweise erhöhen sie nun immerhin ihre Voraussagen um 18 Prozent auf 1606 US-Dollar (vorher 1363 US-Dollar).

Beim Silber sehen die Analysten von Macquarie von 2019 bis 2021 großes Potenzial: Für 2019 erwarten sie durchschnittlich nun einen um zehn Prozent höheren Preis, nämlich 16,48 und vorher 14,94 US-Dollar je Feinunze Silber. Dies ist wie beim Gold aus heutiger Marktsicht sehr konservativ. Im Jahr 2024 sehen sie den Silberpreis bei 21,50 US-Dollar je Unze.

Bei diesen Preisen sind die heutigen Kurse der Gold- und Silberminen natürlich weitaus zu niedrig und haben großes Potenzial. Dazu gehören US Gold oder Revival Gold.

US Gold – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298867 – besitzt das Copper King Projekt in Wyoming, sowie das Keystone Goldprojekt in Nevada. Gerade hat US Gold durch die Übernahme von Orevada Metals die Option erworben, sich eine 70prozentige Beteiligung am Maggie Creek-Projekt (neben der Quarry-Goldmine von Newmont Mining) zu sichern. Damit ist das Unternehmen nun im Besitz von zwei vielversprechenden Explorationsprojekten im Carlin-Trend in Nevada.

Revival Gold – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298804 – arbeitet in Idaho an seinem Beartrack- und am Arnett-Goldprojekt. Beartrack hat schon früher erfolgreich Gold produziert. Aktuelle Bohrergebnisse von den Projekten waren viel versprechend. Weitere Explorations- und Erschließungsmöglichkeiten werden verfolgt.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von US Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/us-gold-corp/ -).

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Gold und Silber neu bewertet

Die Preise für Gold und Silber erfreuen derzeit die Anleger und auch die Gesellschaften, die diese Rohstoffe besitzen.

BildDie Preissprünge sind gewaltig. Der Silberpreis lag letzten November bei rund 14 US-Dollar je Feinunze. Nun hat das Edelmetall stark an Attraktivität gewonnen. Heute müssen mehr als 18 US-Dollar auf den Tisch gelegt werden für eine Feinunze. Seit April 2017 war Silber nicht mehr so teuer. Die Zuflüsse in Silber-ETFs sind extrem hoch, Netto-Long-Positionen werden ausgeweitet. Die Gold-Silber-Ratio ist auf 84 gefallen, da Silber zuletzt stärker als Gold gestiegen ist. Damit ist Silber aber immer noch sehr günstig.

Vor einem Jahr kostete eine Unze Feingold rund 1200 US-Dollar. Heute müssen etwa 300 US-Dollar mehr berappt werden. Auch beim Gold sind starke ETF-Zuflüsse zu verzeichnen. Der Goldpreis hat in diversen Währungen, den US-Dollar ausgenommen, bereits Höchststände erreicht und sogar überschritten. Da werden jetzt Stimmen von Branchenkennern laut, die von einer Neubewertung der Edelmetalle sprechen.

Die Realzinsen sinken und dies macht Gold und auch Silber so attraktiv. Dazu kommen die Handelskonflikte und ein zunehmender Einbruch der Konjunktur. Weitere preisliche Aufwärtsbewegungen wären jedenfalls nicht unwahrscheinlich, sondern werden von vielen sogar erwartet. Rücksetzer im Preis sollte man also als Einstiegschancen nutzen – und sich einmal bei den Goldgesellschaften umsehen.

Da wären etwa US Gold und GoldMining. US Gold – https://www.youtube.com/watch?v=xpE2IohL3kE – besitzt ein Portfolio von Erschließungs- und Explorationsliegenschaften. Dabei ist das Keystone-Goldprojekt auf Nevadas Cortez-Trend in Nevada und das Copper-King-Projekt in Wyoming besonders wichtig.

GoldMining – https://www.youtube.com/watch?v=64LwDmT8Nxo – gehört mit seinen Projekten zu den größten Ressourcenbesitzern. Die Projekte liegen in Kanada, Brasilien, Kolumbien, Peru und in den USA. Besonderes Augenmerk liegt auf dem Yellowknife Goldprojekt in Kanada und dem Titiribi-Gold-Kupferprojekt in Kolumbien.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von US Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/us-gold-corp/ -) und GoldMining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/goldmining-inc/ -).

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Gold ist mächtig

Diverse Zentralbanken haben ihre Dollarreserven in Gold umgewandelt. Dies erhöht die Nachfrage nach Gold.

BildSo werden Goldvorräte aufgebaut und die Produktion wird nicht leicht mit der steigenden Nachfrage Schritt halten können. Die Zeit der lockeren Geldpolitik umfasst nun schon mehrere Jahre. Dabei wurde der Wechselkurs des Dollars von den britischen, japanischen und EU-Zentralbanken geschützt. Denn deren Währungen sollten nicht im Verhältnis zum Dollar an Wert zulegen. Und die FED muss den Wechselkurs des Dollars schützen, damit dieser als Reservewährung der Welt fungieren kann. Internationale Transaktionen werden nun mal in US-Dollar abgewickelt.

Nun hat der Dollar gegenüber Gold an Wert verloren. Damit der Dollar gegen andere Papierwährungen nicht stark aufwertet, wurde die Menge des Papiergeldes erhöht. Wenn nun die Flucht aus dem Dollar beginnt beziehungsweise an Fahrt zulegt, dann wird es schwieriger für die FED den goldenen Mittelweg zu gehen. Immerhin gilt es für die Tramp-Regierung das wachsende US-Haushaltsdefizit am besten mit niedrigen Zinsen besser bedienen zu können.

Und mindestens genauso schwierig dürfte es sein die Politik der Zinssenkungen weiter zu betreiben. Aber ohne weiteres Gelddrucken können die Schulden nicht bedient werden. Mehr Dollar bringt den Dollar unter Druck. Entgegenwirken könnte man nur mit höheren Zinsen. Das würde die Konjunktur abwürgen und wohl endgültig das Vertrauen in den Dollar untergraben. Das wäre auch gut für Gold.

Private Anleger sollten nicht nur Gold in physischer Form, sondern auch Gold in Form von Aktien der Goldunternehmen besitzen, um ihr Erspartes zu erhalten oder zu vermehren.

Interessante Investments bietet etwa US Gold – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298867 -. Dessen Keystone-Projekt in Nevada liegt auf dem Cortez-Goldtrend und die Bohrarbeiten laufen. Die Cortez- und Carlin-Trends in Nevada sorgten in den letzten 50 Jahren für eine Produktion von mehr als 245 Millionen Unzen Gold.

Bluestone Resources – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299220 – ist mit seinem Cerro Blanco Goldprojekt in Guatemala schon weiter. Laut der Machbarkeitsstudie werden in den ersten drei Jahren im Durchschnitt 146.000 Unzen Gold jährlich produziert werden.

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Alle wollen Gold

Der Streit um das Gold Italiens hat eine Wende genommen.

BildDie italienische Zentralbank will das Gold des Landes für sich beanspruchen. Nun hat die EZB den Gesetzesentwurf der italienischen Regierungspartei Lega abgesegnet. Demzufolge gehören die Goldreserven dem Staat und eben nicht der italienischen Zentralbank. Und es geht um einiges, schließlich besitzt Italien nach den USA und nach Deutschland die drittgrößten Goldreserven.

Italiens Situation ist nicht gerade rosig und es stand die Kritik im Raum, die Regierungskoalition will vielleicht das Gold nur um es zu verkaufen um so die italienischen Finanzprobleme zu lösen. Auch andere Zentralbanken lieben Gold derzeit besonders. Im Mai hat etwa Kasachstan wieder kräftig zugekauft, das Land besitzt nun 11,79 Millionen Unzen Gold. Auch Russland und die Türkei waren wieder unter den Goldkäufern.

Der jüngste Goldpreisanstieg könnte der Befreiungsschlag für die Edelmetalle gewesen sein. Charttechnisch ist der Goldpreis Ende Mai aus einem siebeneinhalbjährigen Abwärtstrend ausgebrochen. Selbst eine Konsolidierung dürfte an der Stärke des Goldpreises nicht lange etwas ändern. Anhaltende Handelsspannungen und geopolitische Verwerfungen, sowie eher negative Konjunkturerwartungen in der Eurozone sollten dem sicheren Hafen Gold noch längere Zeit Attraktivität verleihen.

Davon profitieren oft, das zeigt die Vergangenheit, kleinere Explorer und mittelgroße Produzenten. Treasury Metals – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299171 – zum Beispiel konzentriert sich vor allem auf sein zu 100 Prozent im Eigentum stehendes Goliath-Goldprojekt in Ontario (knapp 1,23 Millionen Unzen Gold und rund 227.000 Unzen Silber, gemessen und angezeigt), welches kurzfristig zur Produktion übergeführt werden soll. Weitere drei Projekte in Ontario und eines in British Columbia gehören zum Portfolio des Unternehmens.

In Nevadas Cortez-Trend befindet sich das Keystone-Projekt von US Gold – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298867 -. Der Cortez-Trend ist einer der produktivsten Goldtrends und Heimat einiger der größten Minen Nordamerikas. Die Gesellschaft ist bestens finanziert für das weitere Bohrprogramm.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von US Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/us-gold-corp/ -) und von Treasury Metals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/treasury-metals-inc/ -).

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Bergbau profitiert vom Goldpreisanstieg

Der jüngste Ausbruch des Goldpreises erfreut Anleger, als auch Minengesellschaften.

BildEin Hauptgrund für den erfreulichen Goldpreisanstieg dürfte darin liegen, dass die US-Notenbank die Möglichkeit zukünftiger Zinssenkungen genannt hat. Die Kapitalmarktzinsen fallen, womit der US-Dollar schwächer werden dürfte. Dies wiederum kommt dem Goldpreis zugute. Denn dass Gold keine Zinsen abwirft, gerät dann in den Hintergrund. Für Goldunternehmen ist die Entwicklung besonders von Vorteil.

Da auch die politischen Spannungen eher steigen, gehen viele Experten von einer nachhaltigen Erholung aus und sehen für das verbleibende Jahr Gold als interessante Investition. Dabei können auch die Aktien von Goldminen als Depotbeimischung eine gute Rolle spielen.

Bei den Junior-Goldgesellschaften sollten vor allem diese profitieren, die neben guten Projekten in soliden Bergbaugebieten auch ausreichend finanziert sind. Denn trotz der aktuellen Goldpreissituation ist es für junge Bergbauunternehmen noch immer nicht leicht, Kapital an Land zu ziehen. Einnahmen werden noch nicht generiert und für Exploration und Entwicklung ist viel Geld nötig. Wenn der Goldpreis weiter steigt, sollte sich die Situation für diese Minengesellschaften aber verbessern.

Zu Unternehmen, die finanziell gut aufgestellt sind, gehören etwa Auryn Resources oder US Gold. Auryn Resources – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299171 – ist ein gut finanziertes Juniorunternehmen mit sieben Projekten. Das Committee Bay-Goldprojekt in Nunavut und das Kupfer-Gold-Projekt Sombrero in Peru sind dabei die Flaggschiffe der Gesellschaft.

Auch US Gold – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298867 – mit einer aussichtsreichen Reihe von Gold-Konzessionsgebieten im Gepäck, ist eine mögliche Option für Investitionen. Hervorgehoben sei das Keystone-Projekt in Nevadas Cortez-Trend. Der kürzlich durchgeführte Abschluss eines Direktangebotes wird US Gold 2,5 Millionen US-Dollar für die Weiterentwicklung des modernen Bohrprogramms in die Kasse spülen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Auryn Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/auryn-resources-inc/ -) und von US Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/us-gold-corp/ -).

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Geldpolitik vernichtet Vermögen

Null- und Negativzinsen konnten bisher nicht den erwünschten Inflationswert der Europäischen Zentralbank von zwei Prozent erreichen. Eigene Vermögensvorsorge ist wichtig.

BildSelten, dass die Inflationsmarke die zwei Prozent in den vergangenen Jahren überschritten hat. Im Mai legte die Teuerung nur um 1,2 Prozent zu. Grund für EZB-Chef Draghi aktuell weitere geldpolitische Lockerungen anzukündigen.

Da nutzte weder Nullzinspolitik noch der Kauf von Anleihen. Da stellt sich für den Normalbürger die Frage, ob nicht eine Inflation von null Prozent besser wäre. Aber da ist die Angst der Zentralbanken vor einer Deflation, also wenn die Preise fallen. Denn dies führt zu einer geringeren Nachfrage nach Gütern, nach niedrigeren Preisen und letztendlich zu Deflation.

Was ist so schlimm an einer Deflation? Die Schulden werden aufgewertet, also höher. Schulden können womöglich nicht mehr getilgt werden. Daher beugen die Zentralbanken vor, jedenfalls versuchen sie es. Doch hier scheint die Globalisierung, das Mitwirken von Niedriglohnländern zu wirken – gegen die Intension der Zentralbank.

Denn Globalisierung drückt naturgemäß auf die Preise. Ein weiterer Faktor ist der demografische Wandel, das heißt unsere Gesellschaft wird immer älter, dies hat Folgen. Immer mehr Jüngere müssen zum Beispiel die Renten der Älteren finanzieren. Die Sorgen um einen Altersruhestand ohne finanzielle Probleme nehmen zu und verringern so Umsätze, denn es wird gespart.

Aber das Sparen ist problematisch geworden, denn es gibt ja wie gesagt, keine Zinsen oder sogar Negativzinsen. Was tun? Was die Europäische Zentralbank auch immer versucht, Vorsorge und damit eine auf mehreren Füßen basierende, gesunde Vermögensanlage ist gefragt. Auch wenn noch viele Deutsche das Investment in Aktien nicht dazuzählen, besteht doch eine Option sich in verschiedene Richtungen abzusichern. Ein gut diversifiziertes Aktienportfolio gehört dazu, damit auch die Möglichkeit einen Teil des Vermögens in Edelmetallaktien anzulegen.

Hier wären beispielsweise Maple Gold Mines – https://www.maplegoldmines.com/ – oder US Gold zu nennen. Maple Gold Mines – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299177 -, ein fortschrittliches Goldexplorations- und Entwicklungsunternehmen, besitzt das Douay-Goldprojekt im Abitibi Grünsteingürtel in Quebec, Kanada. Dieses brachte bis zu 21 Gramm Gold je Tonne Gestein bei Bohrungen hervor.

U.S. Gold – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298867 – besitzt diverse Konzessionsgebiete. Besonderes Augenmerk legt die Gesellschaft auf sein Keystone-Goldprojekt in Nevada und sein Copper King-Projekt in Wyoming.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Maple Gold Mines (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/maple-gold-mines-ltd/ -) und von U.S. Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/us-gold-corp/ -).

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Goldbergbau im Wandel der Zeit

Nicht nur der digitale Wandel ist in vollem Gang, auch im Bergbau, speziell im Goldbergbau tut sich einiges.

BildDie Zeit bleibt nicht stehen. Nach großen Änderungen im Bergbau wird auch die Zukunft Neuerungen bringen. Auf die Umwelt wird immer mehr geachtet und Mitarbeiter werden technologisch bewusster geschult. Da, besonders in Entwicklungsländern, oft Protest gegen die Nutzung großer Landflächen für den Bergbau lauter wird, könnte der Bergbau mehr in unterirdische Bereiche verlagert werden.

Auch der Bau einer Mine unterliegt dem technologischen Fortschritt. Bessere Sensoren, Automatisierung und künstliche Intelligenz wird wohl zu kleineren Tunneln und einer kompakteren Ausrüstung führen. Ebenso rückt Bergbau ohne Menschen näher, wobei die Arbeitskräfte an der Oberfläche mehr für die Bedienung von Maschinen verantwortlich sein werden.

Auch bei der Verarbeitung des geförderten Gesteins könnten neue Verfahren zu einer geringeren Verwendung von Chemikalien führen. Mehr Mikrobearbeitung wie etwa mechanisches Schneiden, ist das Stichwort.

Neue Techniken werden es vielleicht auch in der Zukunft ermöglichen, dass Gold aus dem Meer abgebaut werden kann. Hier müssen noch viele Herausforderungen gemeistert werden. Nebenbei bemerkt gibt es in China bereits eine Goldmine, die 700 Meter unter dem Meeresboden liegt.

Die nächsten Jahrzehnte werden jedenfalls spannende Veränderungen bringen. Und ob unter der Erde oder unter Wasser, Gold ist und bleibt ein spannendes Anlagevehikel. Besonders natürlich lohnt der Blick auf Goldaktien wie etwa US Gold und Auryn Resourdes für etwas mutigere Anleger.

Zu den von Analysten favorisierten Gesellschaften – etwa von H.C.Wainwright & Co – gehört US Gold – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298174 -. Mit einem Zielkurs von drei US-Dollar für US-Gold empfehlen sie die Aktie zum Kauf. US-Gold besitzt Großprojekte in Nevada und Wyoming. Das zu 100 Prozent im Alleineigentum befindliche Copper-King-Projekt (1.120 Quadratkilometer), eine Kupfer-Gold-Lagerstätte, ist dabei das bedeutendste Projekt. Drei Projekte aus dem Portfolio sollten zeitnah produzieren.

Von Cantor Fitzgerald wird Auryn Resources – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298461 – zum Kauf empfohlen bei einem Zielkurs von 3,10 CAD. Ein diversifiziertes Portfolio von fortgeschrittenen Goldprojekten in Kanada und Peru ist verantwortlich. Die Ressourcen werden auf 2,3 Millionen hochgradiger Unzen geschätzt, wobei sich diese Schätzung noch erhöhen kann.

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