IWF und Weltbank beraten

In Washington trifft sich diese Woche alles, was Rang und Namen hat in der globalen Finanzwelt.

BildDas Jahrestreffen der Finanzminister und Notenbankchefs von 189 Mitgliedsstaaten wird sicher von folgenden Themen beherrscht werden: Handelskonflikte, die schwächelnde Weltwirtschaftsleistung und das Schuldenproblem. Mit bahnbrechenden Beschlüssen in Washington ist nicht zu rechnen, muss sich doch auch erst die neue IWF-Direktorin einarbeiten.

Die neue IWF-Chefin, die Bulgarin Kristalina Georgieva warnte bereits im Vorfeld vor den negativen Auswirkungen der Handelsstreitigkeiten. Diese könnten die globale Wirtschaftsleistung im Jahr 2020 um geschätzte 0,8 Prozent nach unten drücken. Auch die Bundesbank äußerte sich bereits ähnlich. Bei einem größeren Wirtschaftsabschwung seien Unternehmenskredite in erheblichen Maß gefährdet. Damit, so Georgieva, sei dann das Schuldenrisiko höher als während der Finanzkrise im Jahr 2008.

Und, so die neue IWF-Chefin, der IWF werde seine Konjunkturprognose nach unten revidieren. Für das laufende Jahr wird in fast 90 Prozent der Welt ein langsameres Wachstum erwartet. Bei den Handelsstreitigkeiten scheinen sich zwar die USA und China wieder angenähert zu haben, doch ein weiteres Wiederaufflammen der Konflikte wäre nichts Neues.

Wie sich die Lage auch weiter entwickeln wird, Skepsis ist angebracht und Anleger sollten sich bestmöglich positionieren. Der in letzter Zeit vermehrt angesteuerte sichere Hafen Gold sollte auch noch für längere Zeit Sinn machen. Ebenso wie die Aktien von Goldgesellschaften zu einem auf verschiedenen Füßen basierendem Portfolio gehören.

In Kürze wird Steppe Gold – https://www.youtube.com/watch?v=THDoNs4Drng – zur Riege der Goldproduzenten gehören. Dessen Tsaagan Ovoo Goldprojekt in der Mongolei punktet mit niedrigen Kosten. Geschätzte 150.000 Unzen Gold soll die Mine pro Jahr abwerfen.

US Gold – https://www.youtube.com/watch?v=xpE2IohL3kE&t=1s – besitzt vielversprechende Explorationsprojekte in Nevada. Das Keystone Goldprojekt und eine 70-prozentige Beteiligung am Maggie Creek-Projekt liegen im Carlin-Trend in Nevada. Dazu kommt noch das Copper King-Projekt in Wyoming.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Steppe Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/steppe-gold-ltd/ -) und US Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/us-gold-corp/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

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Länder mit dem meisten Gold

Im laufenden Jahr erfreut der Goldpreis mit Höchstständen, die es seit drei Jahren nicht mehr gab und mit konstanten Gewinnen. Deshalb ein Blick dahin woher das Gold kommt.

BildDas meiste Gold produziert China und das seit mehr als zehn Jahren (400 Tonnen Gold in 2018). Auch bei der Nachfrage ist China das Hauptland. Ein etwas geringerer Bedarf im letzten Quartal 2018 ist wohl auf das verlangsamte Wirtschaftswachstum und den belastenden Handelskrieg mit den USA zurückzuführen. Das Land mit der zweitgrößten Gold-Produktionsmenge ist Australien. 310 Tonnen Gold kamen aus australischen Minen.

Mit 295 Tonnen Gold steht Russland an dritter Stelle bei den Hauptproduktionsländern. In den USA wurden 210 Millionen Tonnen Gold gefördert. Besonders ergiebig war die Ausbeute in Alaska und im Westen der USA. In den USA ist beispielsweise US Gold – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298867 – tätig. Im Carlin-Trend in Nevada besitzt US Gold das Keystone Goldprojekt und die Option sich 70 Prozent am Maggie Creek Projekt zu sichern. Zum Portfolio gehört noch das Copper King Projekt in Wyoming.

Auf Platz fünf steht Kanada mit 185 Tonnen Gold. Hier, in einem für Goldsucher perfekten Land, besitzt TerraX Minerals – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299171 – das Yellowknife City Goldprojekt in den Nordwest Territorien. Mehr als 780 Quadratkilometer machen die Liegenschaft zu einem der sechs großen Goldlager in Kanada.

Mit 145 Tonnen Gold ging die Produktion des Edelmetalls im Jahr 2018 in Peru, Platz sechs, etwas zurück. Illegaler Goldabbau ist hier noch immer ein Problem, ebenso wie der Schutz des Amazonaswaldes. Der größte Goldproduzent in Afrika ist Ghana (130 Tonnen Gold), damit Platz sieben für das Land. Auch sind in Ghana noch reichhaltige Reserven laut Schätzungen vorhanden und zwar mehr als in wichtigen Goldförderländern wie etwa Peru. Vom achten Platz hat Mexiko im Jahr 2018 Südafrika verdrängt. 125 Tonnen Gold kamen aus Mexiko.

So befindet sich Südafrika nun auf Platz neun mit 120 Tonnen Gold. Seit 1980 ist die Produktion um 85 Prozent zurückgegangen, dennoch gehört Südafrika immer noch zu den weltweit führenden Gold-Prozenten Ländern. Der zehnte Platz gehört Usbekistan (105 Tonnen Gold). Es gibt kaum Explorationsinvestitionen, aber mit der Muruntau-Goldmine eine der größten Tagebauminen auf der Erde. Gefördert wird vor allem aus alten Minen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von TerraX Minerals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/terrax-minerals-inc/ -) und US Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/us-gold-corp/ -).

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Gold- und Silberpreisprognosen nach oben

Viele Prognosen für den Silber- und den Goldpreis lagen unter dem tatsächlichen Preis. Nun heben viele ihre Prognosen an.

BildAuf längere Sicht gehen etwa die Experten von Macquarie, einer der führenden Investmentbanken aus Australien und spezialisiert auf Rohstoffe von einer Gold-Silber-Ratio von 72 aus. Den Goldpreis sahen sie für das Jahr 2019 bei 1340 US-Dollar je Unze. Nun haben sie ihre Prognose um fünf Prozent auf 1402 US-Dollar angehoben. Das erscheint immer noch sehr konservativ, wenn man bedenkt, dass der heutige Preis bei rund 1500 US-Dollar liegt. Für 2021 beispielsweise erhöhen sie nun immerhin ihre Voraussagen um 18 Prozent auf 1606 US-Dollar (vorher 1363 US-Dollar).

Beim Silber sehen die Analysten von Macquarie von 2019 bis 2021 großes Potenzial: Für 2019 erwarten sie durchschnittlich nun einen um zehn Prozent höheren Preis, nämlich 16,48 und vorher 14,94 US-Dollar je Feinunze Silber. Dies ist wie beim Gold aus heutiger Marktsicht sehr konservativ. Im Jahr 2024 sehen sie den Silberpreis bei 21,50 US-Dollar je Unze.

Bei diesen Preisen sind die heutigen Kurse der Gold- und Silberminen natürlich weitaus zu niedrig und haben großes Potenzial. Dazu gehören US Gold oder Revival Gold.

US Gold – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298867 – besitzt das Copper King Projekt in Wyoming, sowie das Keystone Goldprojekt in Nevada. Gerade hat US Gold durch die Übernahme von Orevada Metals die Option erworben, sich eine 70prozentige Beteiligung am Maggie Creek-Projekt (neben der Quarry-Goldmine von Newmont Mining) zu sichern. Damit ist das Unternehmen nun im Besitz von zwei vielversprechenden Explorationsprojekten im Carlin-Trend in Nevada.

Revival Gold – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298804 – arbeitet in Idaho an seinem Beartrack- und am Arnett-Goldprojekt. Beartrack hat schon früher erfolgreich Gold produziert. Aktuelle Bohrergebnisse von den Projekten waren viel versprechend. Weitere Explorations- und Erschließungsmöglichkeiten werden verfolgt.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von US Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/us-gold-corp/ -).

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Gold und Silber neu bewertet

Die Preise für Gold und Silber erfreuen derzeit die Anleger und auch die Gesellschaften, die diese Rohstoffe besitzen.

BildDie Preissprünge sind gewaltig. Der Silberpreis lag letzten November bei rund 14 US-Dollar je Feinunze. Nun hat das Edelmetall stark an Attraktivität gewonnen. Heute müssen mehr als 18 US-Dollar auf den Tisch gelegt werden für eine Feinunze. Seit April 2017 war Silber nicht mehr so teuer. Die Zuflüsse in Silber-ETFs sind extrem hoch, Netto-Long-Positionen werden ausgeweitet. Die Gold-Silber-Ratio ist auf 84 gefallen, da Silber zuletzt stärker als Gold gestiegen ist. Damit ist Silber aber immer noch sehr günstig.

Vor einem Jahr kostete eine Unze Feingold rund 1200 US-Dollar. Heute müssen etwa 300 US-Dollar mehr berappt werden. Auch beim Gold sind starke ETF-Zuflüsse zu verzeichnen. Der Goldpreis hat in diversen Währungen, den US-Dollar ausgenommen, bereits Höchststände erreicht und sogar überschritten. Da werden jetzt Stimmen von Branchenkennern laut, die von einer Neubewertung der Edelmetalle sprechen.

Die Realzinsen sinken und dies macht Gold und auch Silber so attraktiv. Dazu kommen die Handelskonflikte und ein zunehmender Einbruch der Konjunktur. Weitere preisliche Aufwärtsbewegungen wären jedenfalls nicht unwahrscheinlich, sondern werden von vielen sogar erwartet. Rücksetzer im Preis sollte man also als Einstiegschancen nutzen – und sich einmal bei den Goldgesellschaften umsehen.

Da wären etwa US Gold und GoldMining. US Gold – https://www.youtube.com/watch?v=xpE2IohL3kE – besitzt ein Portfolio von Erschließungs- und Explorationsliegenschaften. Dabei ist das Keystone-Goldprojekt auf Nevadas Cortez-Trend in Nevada und das Copper-King-Projekt in Wyoming besonders wichtig.

GoldMining – https://www.youtube.com/watch?v=64LwDmT8Nxo – gehört mit seinen Projekten zu den größten Ressourcenbesitzern. Die Projekte liegen in Kanada, Brasilien, Kolumbien, Peru und in den USA. Besonderes Augenmerk liegt auf dem Yellowknife Goldprojekt in Kanada und dem Titiribi-Gold-Kupferprojekt in Kolumbien.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von US Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/us-gold-corp/ -) und GoldMining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/goldmining-inc/ -).

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Gold ist mächtig

Diverse Zentralbanken haben ihre Dollarreserven in Gold umgewandelt. Dies erhöht die Nachfrage nach Gold.

BildSo werden Goldvorräte aufgebaut und die Produktion wird nicht leicht mit der steigenden Nachfrage Schritt halten können. Die Zeit der lockeren Geldpolitik umfasst nun schon mehrere Jahre. Dabei wurde der Wechselkurs des Dollars von den britischen, japanischen und EU-Zentralbanken geschützt. Denn deren Währungen sollten nicht im Verhältnis zum Dollar an Wert zulegen. Und die FED muss den Wechselkurs des Dollars schützen, damit dieser als Reservewährung der Welt fungieren kann. Internationale Transaktionen werden nun mal in US-Dollar abgewickelt.

Nun hat der Dollar gegenüber Gold an Wert verloren. Damit der Dollar gegen andere Papierwährungen nicht stark aufwertet, wurde die Menge des Papiergeldes erhöht. Wenn nun die Flucht aus dem Dollar beginnt beziehungsweise an Fahrt zulegt, dann wird es schwieriger für die FED den goldenen Mittelweg zu gehen. Immerhin gilt es für die Tramp-Regierung das wachsende US-Haushaltsdefizit am besten mit niedrigen Zinsen besser bedienen zu können.

Und mindestens genauso schwierig dürfte es sein die Politik der Zinssenkungen weiter zu betreiben. Aber ohne weiteres Gelddrucken können die Schulden nicht bedient werden. Mehr Dollar bringt den Dollar unter Druck. Entgegenwirken könnte man nur mit höheren Zinsen. Das würde die Konjunktur abwürgen und wohl endgültig das Vertrauen in den Dollar untergraben. Das wäre auch gut für Gold.

Private Anleger sollten nicht nur Gold in physischer Form, sondern auch Gold in Form von Aktien der Goldunternehmen besitzen, um ihr Erspartes zu erhalten oder zu vermehren.

Interessante Investments bietet etwa US Gold – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298867 -. Dessen Keystone-Projekt in Nevada liegt auf dem Cortez-Goldtrend und die Bohrarbeiten laufen. Die Cortez- und Carlin-Trends in Nevada sorgten in den letzten 50 Jahren für eine Produktion von mehr als 245 Millionen Unzen Gold.

Bluestone Resources – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299220 – ist mit seinem Cerro Blanco Goldprojekt in Guatemala schon weiter. Laut der Machbarkeitsstudie werden in den ersten drei Jahren im Durchschnitt 146.000 Unzen Gold jährlich produziert werden.

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