Gold: Trotz Rekordhoch noch Luft nach oben?

Der Goldpreis schwingt sich in ganz neue Höhen auf! Experten sehen aber trotzdem noch Potenzial.

BildSchon am Freitag überwand der Goldpreis die Marke von 1.900 USD pro Aktie. Nun, im europäischen Handel, ist auch das Allzeithoch aus dem Jahr 2011 bei 1.920 USD gefallen!

Vor allem letzteres wurde von vielen Händlern und Analysten als signifikantes Ziel betrachtet, oft aber auch nur als Zwischenziel in einem wesentlich größeren Aufwärtstrend. Zahlreiche Banken und Trader erwarten, dass Gold bis auf 2.000 USD pro Unze oder darüber hinaus steigen kann.

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Keine Immobilienblase in Deutschland: Nur Immobilien bieten noch Chancen auf gute Renditen

Panikmache beherrscht zu oft Medienberichte + Vermögensaufbau dank tiefer Zinsen + Höhere Tilgungen möglich + Ungestillte Nachfrage nach Wohnraum + Große Chancen weniger Risiken auf dem Markt

BildEin Kommentar von Theodor J. Tantzen
Bonn, 7. Oktober 2019. Immobilienthemen sind seit vielen Monaten ausgesprochen virulent und geistern durch die deutsche Presse. Noch nie waren Aspekte der Wohnungspolitik, Immobilienpreise und der möglichen Gefahr einer Immobilienblase so häufig präsent in den Medien wie in den letzten Jahren: Ob rasant steigende Immobilienpreise, mangelnder bezahlbarer Wohnraum, fehlende Bauflächen, Grundsteuerreform, fortgeschriebene Mietpreisbremse und Forderungen nach Enteignung bis hin zur fast täglichen Warnung vor einer Immobilienblase, Negativzinsen und anhaltendem Zinstief – die Mängelliste auf dem deutschen Immobilienmarkt wird tagtäglich verlängert statt praktikable Lösungsansätze zu suchen!
Immobilien – werterhaltend und wertsteigernd
Hierzulande wird viel und gerne geklagt. Wenn es um das Thema Wohnraum und Immobilien in Deutschland geht, wird regelrechte Panikmache betrieben, Sorgen und Ängste werden geschürt – zumal schlechten Nachrichten immer mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird! Verkannt und vergessen wird dabei allzu gerne, dass es eben nicht nur Probleme in der Immobilienwelt gibt, sondern der Immobilienmarkt mit seinen steigenden Preisen ausgezeichnete Chancen bieten! Angesichts von Minuszinsen und Rezessionsängsten an den Börsen: Es gibt derzeit keine andere Kapitalanlage, die so werterhaltend ist und über die Jahre zugleich steigende Preise zu verzeichnen hat. Laut einer Studie des DIW – Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung – aus 2019 steigt das Vermögen von Menschen, die in die eigenen vier Wände investiert haben, stetig und kräftig an.

Marktdynamik bestimmt Niveau der Immobilienpreise
Wer die rasanten Mietpreissteigerungen beklagt, sollte nicht vorschnell von einem spekulativen Aufblähen der Mietpreise und damit einer Immobilienblase sprechen und so versuchen Sozialneid zu schüren, sondern die Situation sorgfältig und nüchtern analysieren. Tatsache ist: Wenn der Bedarf nach Wohnraum größer ist als das vorhandene Angebot, dann steigen die Preise. Dies trifft insbesondere die bevorzugten Großstädte. Da hilft auch kein vergleichender Blick auf die hinterherhinkenden Lohnsteigerungen oder die geringere allgemeine Preisentwicklung.
Es geht nicht um Spekulation, sondern schlicht um die Systematik von Angebot und Nachfrage. Das ist das Grundprinzip unserer gesamten Wirtschaft. Da unverändert Jahr für Jahr in Deutschland viel zu wenige Neubauten errichtet werden und damit allemal der Ist-Bestand an Wohnraum gehalten wird, weil unzählige Objekte ungelöste Sanierungsfälle darstellen, besteht auch kein Risiko des Platzens einer von “Branchenkennern” allzu gerne aus Eigeninteresse vermuteten Immobilienblase. Immobilien in begehrten Großstädten sind gewiss teurer geworden, aber sie sind angesichts des ungestillten Bedarfs gewiss nicht überbewertet. Nur die unbefriedigte Nachfrage nach Wohnraum treibt die Preise weiter hoch. Fakt ist: Unser Wohnungsmarkt ist hierzulande längst nicht gesättigt, von einer Blase kann keine Rede sein.
Niedrigzinsen und Inflationsrate begünstigen Vermögensaufbau
Jüngst waren Artikel zu lesen, dass in Zeiten extrem niedriger Zinsen und durchgereichten Minuszinsen die Deutschen eine Billion Euro auf sichereren, aber zinslosen Girokonten hüten. Da gibt es lukrativere Alternativen: Investition in deutsche Immobilien! Es lohnt sich aktuell dafür ein Darlehen aufzunehmen, Schulden zu machen. Niedrige Zinsen mit langen Laufzeiten ermöglichen höhere Tilgungen und die tiefe Inflationsrate begünstigt Ihren Vermögensaufbau mit Immobilien nochmals. Es gibt derzeit und auch wohl auf längere Sicht nichts Lohnenderes, als in Immobilien in guten Lagen zu investieren – Unkenrufe über eine drohende Immobilienblase in Deutschland entsprechen nicht den Tatsachen. Weder Banken noch Börsen oder Staatsanleihen können Ihnen Vergleichbares für Vermögensaufbau in 2019 und auch in den folgenden Jahren bieten.

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Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG, Bonn, zeichnet sich durch jahrzehntelange Kompetenz auf dem Gebiet der Projektentwicklung und Projektsteuerung aus. Die Kernkompetenz des namhaften Bauträgerunternehmens liegt in der Entwicklung, Umsetzung und Vermarktung sowohl historischer, denkmalgeschützter und restaurierter Bauwerke als auch von Neubauprojekten, die durch ein unverwechselbares architektonisches Flair sowie exklusive Lage und Ausstattung für sich einnehmen. Weitere Informationen unter www.prinzvonpreussen.eu.

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AUTARK-Gruppe: Anleger brauchen Alternativen in der Niedrigzinsphase

Das Finanzunternehmen AUTARK-Gruppe setzt gezielt auf Investments im Sachwerte-Bereich. Dort warten auf die Anleger gute Renditemöglichkeiten, sagt Chef Stefan Kühn.

BildDer Niedrigzins hält die Sparer in Deutschland und Europa weiterhin fest im Griff. Sparbuch, Tagesgeld, Staatsanleihen, all die schönen traditionellen Anlageformen sorgen heute mehr für eine Vermögensvernichtung als für einen stetigen Zuwachs. Aktuell liegt die Inflationsrate bei 1,7 Prozent – wer auf seinem Tagesgeld beispielsweise 0,5 Prozent erwirtschaftet, verliert mehr als ein Prozent jährlich an Kaufkraft in seinem Vermögen. Und wenn das eintritt, was viele erwarten – nämlich Nullzinsen bei steigender Inflation, um die europäischen Staatsschulden in den Griff zu bekommen – wird der Kaufkraftverlust noch spürbarer werden.
“Daher sind Anleger gut beraten, sich nach Alternativen zu ihren bisherigen Anlageformen umzusehen. Diese finden sie zum Beispiel in Aktien an den Börsen, aber auch in der Realwirtschaft, indem sie unmittelbar in stabile Unternehmen, aussichtsreiche Projekte oder substanzstarke Immobilien investieren und von deren Erträgen und der dauerhaften Wertentwicklung profitieren. Sachwerte sind das Stichwort. Damit machen Anleger sich unabhängig von der Zinsentwicklung, gleichen die Inflationsrisiken aus und setzen auf Vermögenswachstum”, sagt Stefan Kühn, Chef der AUTARK-Gruppe. Das Finanzdienstleistungsunternehmen ist vorrangig als Sachwerte-Investor (www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de) aktiv und befasst sich mit Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbare Energien sowie Projekten aus dem Bereich Unterhaltung.
Die investierten Vermögen helfen Unternehmen und Projektentwicklern dabei, ihr Geschäft auszubauen und langfristig zu entwickeln. “Die Rechnung ist ganz einfach: Durch das Investment partizipieren die Anleger an den wirtschaftlichen Erfolgen. Mehr Geld bedeutet mehr Wachstums- und Investitionsmöglichkeiten für die Unternehmen, wodurch sie mehr Umsätze und Gewinne machen und dementsprechend mehr Erträge ausschütten können”, sagt Stefan Kühn.
Die AUTARK-Gruppe konzentriere sich bei ihren Sachwerte-Investments auf einige spezifische Branchen, in denen die Experten echte Kompetenzen besitzen. Das sei ganz entscheidend für den Erfolg der Investments. “Wir müssen die Unternehmen und Projekte genau verstehen, deren Geschäftsmodelle und Ertragsaussichten nachvollziehen und die Beteiligungen auch operativ steuern können. Nur das führt langfristig zu echten Erfolgen. Unser Ansatz ist, dass wir uns aktiv in die Beteiligungen einbringen können, um durch unsere Erfahrung die Geschäftsentwicklung zu begleiten. Wir wollen nicht nur als Geldgeber fungieren, sondern auch als Ratgeber und Manager, wenn die Situation dies erfordert. Daher wählen wir die Beteiligungen so aus, dass wir uns immer konkret unternehmerisch einbringen können.”
Wichtig für Stefan Kühn und seine Kollegen der AUTARK-Gruppe: Sachwerte-Investitionen sind immer langlaufende Projekte für die Finanzexperten. Diese sollen über Jahre hinweg ihre positive Wirkung entfalten. Investoren, die auf eine schnelle Mark schielen, werden mit diesen strategischen Sachwert-Beteiligungen keine Freude haben, sagt Stefan Kühn; daher sollten Investoren auch Geduld bei den Investments mitbringen. “Schließlich ist dies kein Rein-raus-Geschäft: Innerhalb weniger Monate wird kein Unternehmen fette Rendite abwerfen, sodass wir bestrebt sind, die Beteiligungen lange zu halten. Erst wenn wir sehen, dass die Zukunftschancen nicht mehr vorhanden sind, stoßen wir Beteiligungen auch ab, um das Vermögen neu zu allokieren. Aber bis dahin haben die Kunden schon überdurchschnittliche Erträge durch unsere Strategie erwirtschaftet”, fasst Stefan Kühn zusammen.

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Die AUTARK-Gruppe ist ein Finanzunternehmen mit Sitz in Duisburg, das die Gelder seiner Anleger vorrangig in Sachwerte (Immobilien, erneuerbare Energien und Infrastruktur) sowie in Projekte besonders aus dem Bereich Entertainment investiert. Die AUTARK-Gruppe ist die Mutter aller AUTARK-Gesellschaften, zu denen unter anderem die an der Börse Hamburg notierte AUTARK Group AG (ISIN: DE000A0CAYL1; WKN: A0CAYL) gehört. Die Gesellschaft besitzt langjährige Kompetenz an den Kapitalmärkten und auf Produktseite und ist für private und institutionelle Investoren erster Ansprechpartner für innovative, stabile und strategisch sinnvolle Investitionsmöglichkeiten in der Realwirtschaft für dauerhaft stabile Renditen. Weitere Informationen: www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de

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Björn Schürenberg: Zinsen sinken weiter – wohin mit dem Ersparten?

Welche Alternativen haben Sparer heutzutage, ohne ein allzu großes Risiko eingehen zu müssen? Björn Schürenberg, Experte in Immobilienanlagen, klärt auf, wo Ihr Erspartes noch Renditen erzielt.

Geldanlagen bei Banken sorgen inflationsbereinigt für Verluste.

Die EZB senkt erneut den Leitzins, der ein historisches Tief erreicht. Doch warum eigentlich? Die Konjunktur in einigen europäischen Ländern wird noch immer stark gebremst durch die andauernden Folgen der Banken- und Schuldenkrise. Es droht bei weiterem Preisverfall sogar eine Deflation – schlecht für die wirtschaftliche Entwicklung.

Die Banken werden darauf ebenfalls mit einer Senkung der Zinsen reagieren. Das ist zwar segensreich für Kreditnehmer, jedoch ausgesprochen negativ für Sparer. Die zuletzt so beliebten, weil im Vergleich noch recht einträglichen Tagesgeldkonten bringen kaum noch Gewinn. Rechnet man die in Deutschland herrschende Inflation dagegen, stellt Tagesgeld schon heute ein Verlustgeschäft dar. Auch Lebensversicherungen sind längst nicht mehr so attraktiv wie noch vor einigen Jahren.

Björn Schürenberg hat sich intensiv mit diesen Entwicklungen beschäftigt: “Das Ersparte in irgendeiner Form auf der Bank zu belassen, lohnt sich nicht mehr. Die Zinsen werden weiter sinken. Allerdings gibt es gute Alternativen, die eine relativ hohe Rendite bei geringem Risiko versprechen – und auch halten!” Schürenberg rät ganz klar zur Anlage in Immobilien.

Dabei dürfte der Trend zum Erwerb von selbst genutztem Eigentum weiter anhalten und vorübergehend sogar noch steigen. Denn auf lange Sicht werden Immobilienkredite wieder teurer, weil die Banken lange Laufzeiten mit Festzins nicht mehr durch beispielsweise kurzfristig verfügbares Tagesgeld gegenfinanzieren können.

Sicherheit für Ihr Geld durch Kapitalimmobilien

“Hingegen bevorzugen ungebrochen viele Sparer Immobilien als Kapitalanlage. Es ist nach meiner Erfahrung die derzeit sinnvollste Strategie nicht nur für den Werterhalt des eigenen Geldes, sondern für den gezielten, langfristigen Vermögensaufbau,” ist Schürenberg sicher. Dies könne in Form von Beteiligungen oder natürlich eines Kaufs mit anschließender Modernisierung und/oder Vermietung erfolgen. Wer nicht ausreichend Kapital für eine eigene Immobilie aufbringen kann, sollte sich mit Gleichgesinnten zusammenschließen, um sich so die Vorzüge einer sachwertorientierten, abgesicherten Kapitalanlage zu sichern.

Wer sich lieber für eine Beteiligung entscheidet, dem rät Björn Schürenberg dringend zur Vorsicht: “Nicht alle Anbieter im Markt arbeiten mit abgesicherten Finanzierungsstrategien. Achten Sie darauf, dass der Wert der Immobilie als Sicherheit dient und die Bestellung der Grundschuld etwa auf einen Treuhänder übertragen wurde. So haben Sie nur ein geringes Risiko, denn im Fall einer negativen Entwicklung kann auf die Immobilie zugegriffen werden.”

Entscheidend ist also insbesondere, welches Mitspracherecht den Anlegern zusteht. Wenn dieser und noch einige weitere Aspekte berücksichtigt werden, ist die Investition in Immobilien auf lange Sicht eine stabile und lukrative Form des Kapitalaufbaus. “Vor der Zeichnung sollten Anleger sich unbedingt von einem seriösen Berater die aktiven Sicherungen erklären lassen. In den ohnehin vom Gesetzgeber geforderten Beratungsprotokollen muss genau das dokumentiert werden,” mahnt Schürenberg. “Dann sind Sie auf der sicheren Seite!”

Anleger, die Interesse am Erwerb einer Immobilie oder einer Immobilienbeteiligung haben, wenden sich bitte per E-Mail an b.schuerenberg@schuerenberg-consulting.de

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Schürenberg Consulting
Björn Schürenberg ist seit 20 Jahren in der Immobilienbranche tätig. Seine Erfahrungen
sammelte er in den Bereichen Immobilienbeteiligungen, Versicherungen, Kapitalanlagen bis hin zu
Projektierungen von Immobilienprojekten. Eines seiner Schwerpunkte war dabei der Werterhalt
von Denkmalimmobilien durch energetische Sanierung. Durch seine spezielle Kompetenz auf dem Gebiet des Finanzierungswesen und des Immobilieninvestment ist sein Rat gleichermaßen bei Investoren,bei Unternehmen und Vertrieben der Immobilienbranche gefragt.

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Studie bestätigt Eignung geschlossener Windbeteiligungen für die Portfolio-Allokation von Stiftungen

Stiftungen brauchen zur Erfüllung ihres Stiftungszwecks vor allem eines: stabile, positive Erträge. Mit festverzinslichen Wertpapieren kann das nur schwerlich gelingen.

BildRegensburg, 2. Juli. Stiftungen brauchen zur Erfüllung ihres Stiftungszwecks vor allem eines: stabile, positive Erträge. Mit festverzinslichen Wertpapieren kann das nur schwerlich gelingen, sie erwirtschaften kaum mehr Erträge oberhalb der Inflationsrate. Ottmar Heinen, Vertriebsdirektor bei Lacuna und hier u.a. zuständig für die Betreuung von Stiftungen, erläutert: “Wir beobachten seit Längerem eine steigende Nachfrage von Stiftungsseite nach geschlossenen Beteiligungen, die wir im Windbereich anbieten. Das Problem dabei: Stiftungen befürchten, dass Beteiligungen in diesem Segment die eigene Gemeinnützigkeit gefährden, da Windfonds und andere Erneuerbare-Energien-Beteiligungen sogenannte Einkünfte aus einem Gewerbebetrieb erwirtschaften.” Dass dieses Szenario nicht pauschal gilt, bestätigt die von Lacuna beauftragte Studie “Geschlossene Fonds als Anlagemöglichkeit für Stiftungen”, die von Prof. Dr. Gregor Dorfleitner und Julia Weigert, beide Universität Regensburg, durchgeführt wurde. “Sofern die individuellen Anlagerichtlinien einer Stiftung Investments in geschlossene Fonds zulassen, können vor allem Windbeteiligungen eine sinnvolle, Portfolio stabilisierende Alternative bieten”, so Heinen weiter. “Zudem kommen Beteiligungen im Windbereich dem Ewigkeitsprinzip von nachhaltigen, kalkulierbaren Ausschüttungen der Stiftungen sehr entgegen und passen zu deren moralisch-ethischen Vorstellungen.”

Geschlossene Windfonds als Portfolio-Baustein für Stiftungen – steuerliche Regelung
Gewerblich erzielte Einkünfte müssen versteuert werden, soweit die halbe Wahrheit. Denn liegen diese Einkünfte unterhalb der gesetzlich festgelegten Freigrenze von 35.000 Euro, kann die Stiftung ihre Gemeinnützigkeit beibehalten und muss die Einkünfte zudem auch nicht versteuern. Es entsteht eine partielle Steuerpflicht, wenn die Erträge diesen Betrag übersteigen. Allerdings gilt die Besteuerung auch dann nur für die gewerblichen Erträge aus dem Investment. Dazu Heinen: “In der Studie wurde auch dieses Szenario anhand eines beispielhaften Windfonds berücksichtigt. Im Ergebnis lagen die gemittelten Erträge auch nach Steuern mit jährlich knapp vier Prozent deutlich über denen von beispielsweise Bundesanleihen.”

Auch das Risiko von Verlusten – die wiederum zur Aberkennung der Gemeinnützigkeit führen können – ist beschränkbar, so ein weiteres Ergebnis der Studie von Prof. Dorfleitner. “Stiftungen sollten folglich gezielt nachfragen, ob der Anbieter über einen erfolgreichen Track Record verfügt. Auch die Ausgestaltung des Rendite-Risiko-Profils ist entscheidend. Wichtige Parameter bieten hier u.a. eine Ausschüttungsprognose auf Basis konservativer, prüfbarer Gutachten und das Vorhandensein namhafter Kreditgeber”, stellt Heinen einige der Faktoren dar, die Indikatoren für ein stabiles Investmentkonzept eines seriösen Anbieters sein können.

“Auch wenn Windenergie in Deutschland aktuell kontrovers diskutiert wird, bieten sich für Stiftungen hier derzeit gute Einstiegschancen”, betont Heinen. “Dafür spricht nicht zuletzt die 20-jährige EEG-Einspeisevergütung, die für Projekte gilt, die noch 2014 in Betrieb genommen werden. Investoren sollten daher auf dem Markt gezielt nach Angeboten suchen, die dieses Kriterium erfüllen”, schließt Heinen.

Information:
Lacuna wird am Donnerstag, 3. Juli, auf dem Portfolio Institutionell Summit in Düsseldorf vertreten sein. Auf der mit dem Investmentthema “Infrastruktur” überschriebenen Veranstaltung wird das Regensburger Investmenthaus u.a. die oben vorgestellte Studie präsentieren. Interessierte können sich vor Ort informieren oder auch gerne per E-Mail das Studienmaterial anfordern. Schicken Sie hierzu einfach eine Mail an: info@lacuna.de, Stichwort: Lacuna-Studie “Geschlossene Fonds für Stiftungen”.

Über:

Lacuna AG
Herr Ottmar Heinen
Ziegetdorfer Straße 102
93051 Regensburg
Deutschland

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email : heinen@lacuna.de

LACUNA – 1996 in Regensburg gegründet – ist eine unabhängige Investmentgesellschaft mit Sitz in Deutschland (Regensburg). Dem Namen Lacuna (lat. Lücke, Nische) verpflichtet, entwickelt, vermarktet und vertreibt Lacuna neuartige Investmentfonds- und Beteiligungskonzepte. Bei der Umsetzung dieser Konzepte arbeitet die Regensburger Investmentgesellschaft mit externen Spezialisten – Fondsberatern, Betreibern und Initiatoren – zusammen, die ihre Fachkompetenz bereits langjährig und erfolgreich unter Beweis gestellt haben. Das Fundament bei der Beurteilung und Auswahl dieser Partner bildet ein eigenes, unabhängiges Research. Als eigenständige Gesellschaft kann Lacuna so die optimalen Partner für ihre Investoren auswählen. Neben dem Engagement in Nischenmärkten sieht Lacuna in den Sektoren Gesundheit und Umwelt ihre Kernbranchen.

Pressekontakt:

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