Nachgefragt – Interview mit Johann Horch, CEO niiio finance group AG

Interview mit Johann Horch, CEO der niiio finance group AG, nach der HV am 1. Dezember in Görlitz

Frage:

“Herr Horch, Sie haben den Sitz der niiio finance group von Köln nach Görlitz verlegt. Was waren denn Ihre Beweggründe?”

Johann Horch:

“Görlitz ist seit Jahren Hauptsitz der DSER, dem Hauptaktionär der niiio finance group AG und wir sind mit der Stadt, dem Oberbürgermeister und dem künftigen Ministerpräsidenten des Landes Sachsen sehr eng verbunden, das hat sich auch bei der HV gezeigt. Demzufolge war es für uns eine logische Konsequenz den Hauptsitz nach Görlitz zu legen.

Darüber hinaus fokussieren wir ja ganz auf Forschung und Entwicklung neuer revolutionärer Software-Technologien im Finanzumfeld wie z. B. Blockchain, Artificial Intelligence, Internet der Dinge und Holografie. Diese zukunftsträchtigen Technologien werden aktuell von hochqualifizierten Mitarbeitern des Unternehmens, ehemalige Studenten der Informatik oder Mathematik, zum größten Teil stammen diese von der HsZiGr im eigenen Hause projektiert und entwickelt. Um die Entstehung dieser Technologien nachhaltig voranzutreiben, kooperieren wir mit der Hochschule Zittau/Görlitz. Perspektivisch geht das bis hin zum eigenen Institut, einer Professur für niiio oder einem Blockchain-Lab. Und um die hieraus gewonnenen Talente am Standort Görlitz zu halten, bietet niiio finance attraktive Entwicklungsperspektiven für Mitarbeiter.

Außerdem unterstützt das Land im Bereich Personal, da Görlitz trotz der idealen Lage im Dreiländereck noch als strukturschwache Region eingestuft wird, und übernimmt Personalkosten in Höhe von 40 % – 80 % auf Lohnkosten.

Neben der Förderung in Form von Investitionen evaluieren wir aktuell auch verschiedene weitere Förderprogramme des Landes zur Unterstützung von Wissens- und Technologietransfer für die in der Stadt angesiedelte Hochschule und für die Einstellung qualifizierter Fachkräfte. Hier liegt der Schwerpunkt auf Services wie z. B. die Entwicklung einer Zusammenarbeit und eines Netzwerkes mit anderen FinTech-Hubs mithilfe von Hochschulprojekten, Tagungen und Veranstaltungen, liegen.

Ein weiterer Grund war rein wirtschaftlicher Natur: Durch die Zusammenlegung der beiden Bürostandorte nutzen wir Synergien im administrativen Bereich nun optimal aus.”

Frage:

“Sie sind aktuell händeringend auf der Suche nach Mitarbeitern, insgesamt planen Sie Neueinstellungen von über 150 Personen, vorwiegend im Bereich Entwicklung. Liegt dem bereits ein Auftrag zugrunde oder ist das Teil Ihrer Wachstumsstrategie?”

Johann Horch:

“Wir sind aktuell in der Endrunde bei diversen Ausschreibungen und eigentlich ganz positiv gestimmt, dass der ein oder andere Auftrag sich kurz- bis mittelfristig realisieren lässt. Hierfür benötigen wir natürlich mehr Personal – und zwar qualifiziertes. Entwickler mit dem Profil, das wir benötigen, sind nicht so einfach auf dem Markt zu finden, man muss länger suchen. Deswegen sind wir ja auch parallel dabei, unseren Nachwuchs an der Uni selbst auszubilden. Vor allem der Bereich Blockchain ist so neu, da gibt es nicht viele Experten am Markt. Aber es ist uns gelungen, einige davon an Bord zu bekommen.”

Frage:

“Aber kann die Gesellschaft denn wirklich 150 neue Mitarbeiter schlagartig organisatorisch stemmen? Das wird sicher eine große Herausforderung, oder?”

Johann Horch:

“Wir entzerren das, indem wir neue Standorte bundesweit auf- und ausbauen: Lüneburg, München, Frankfurt und Dresden, teils gibt es die Bürostandorte schon. Außerdem kommen ja nicht alle 150 Mitarbeiter aus Görlitz, das wäre sicher unmöglich. Gleichzeitig planen wir eine Erweiterung des Vorstands im nächsten Jahr, alleine wäre das sicher für mich nicht länger zu stemmen.”

Frage:

“Das Thema Blockchain ist ja in aller Munde. Bisher gibt es aber wenige Unternehmen, die in diesem Bereich mehr zu bieten haben als schöne Phrasen. Wie schaut es denn konkret bei Ihnen im Hause aus? Planen Sie in naher Zukunft konkrete Projekte im Bereich Blockchain?”

Johann Hoch:

“Wir beschäftigen uns mit dem Thema ja nicht erst seit gestern. Von daher kann ich ohne zu übertreiben behaupten, dass wir zum Teil schon fast fertige oder sogar marktreife Lösungen in der Schublade haben. Konkret haben wir drei Cases identifiziert, die wir aktuell mit Nachdruck vorantreiben.

Beispielsweise ist ja die Grundvoraussetzung für Handel innerhalb der Blockchain eine sogenannte trusted legitimation, d. h. die Identität des Handelnden muss zweifelsfrei festgestellt werden. Wir haben eine Technologie entwickelt, die es ermöglicht, sich ohne Drittanwendungen, wie zum Beispiel IDnow, mittels einer App zu authentifizieren und zu legitimieren. Die Legitimationsdaten werden dann auf der Blockchain abgelegt. Der Kunde
kann somit seine Legitimation nach dem einmaligen Prozesse immer wieder auch dritten Partnern weitergeben.

Der zweite Anwendungsbereich ist der Handel von Wertpapieren. Wir werden nach der Umstellung der niiio Aktien auf Namensaktien damit beginnen, unsere eigenen Aktien über die Blockchain zu verwalten und zu handeln. Dabei nutzen wir unser neues Verfahren des Besitzrechtstausches, somit verbleibt die Aktie stets zentral in der Blockchain und nur das Besitzrecht wechselt. Nach einer Pilotphase wollen wir diesen Börsenplatz allen Banken und Privatanlegern zugänglich machen. Durch den breiten Markteintritt erwarten wir eine starke Disruption für bestehende Player, da wir dadurch andere Börsen, Clearstream und Verwahrer überflüssig machen können.

Der dritte Bereich betrifft die Emission von Wertpapieren. Wir werden auch hier zuerst unsere eigene Wandelanleihe begeben und handelbar machen. Danach öffnen wir es für Dritte.”

Frage:

“Herr Horch, das hört sich ja wirklich revolutionär an, wo sehen Sie denn den Bereich Blockchain und vor allem Ihre Aktivitäten in 2 – 3 Jahren?”

Johann Horch:

“Blockchain wird in 2-3 Jahren im Bereich Vertragsverwaltung, Handel und Datenmanagement eine Standardtechnologie sein. Wer sich nicht schon heute als Pionier frühzeitig positioniert, wird in der Zukunft nicht mitspielen. Unser Ziel es, im Bereich des Handels von digitalen Gütern führend zu sein und zu bleiben. Unser Marktplatz wird es möglich machen, beliebige Güter, die eindeutig digital signierbar sind, zu handeln und zu tauschen und sogar damit zu bezahlen.”

Frage:

“Aus den Beschlüssen der HV wird deutlich, dass drei Bausteine als Kapitalmaßnahmen genehmigt wurden. Eine Sachkapitalerhöhung, eine Barkapitalerhöhung und eine Wandelanleihe. Welche Strategie liegt dem denn zugrunde?”

Johann Horch:

“Um unser Unternehmenswachstum weiter zu forcieren, halten wir alle Augen und Optionen offen, so auch die Möglichkeit zu wachsen, indem ganze Teams oder gar kleinere Unternehmen zugekauft werden. Wir konzentrieren uns dabei darauf, FinTechs und andere IT-Firmen als ein Ganzes, d. h. Personal und Produkte, zu übernehmen. Wir sind aktuell bereits in Gesprächen mit möglichen Kandidaten. Auch die Barkapitalerhöhung trifft auf eine extrem große Nachfrage. Wir hatten nicht erwartet, dass Investoren und Markt unsere Blockchain-Strategie derart positiv aufnehmen, zumal wir in diesem Segment ja unbemerkt schon seit fast 3 Jahren unterwegs sind und die Technologien für unsere Lösungen bereits heute schon einsetzen.

Herr Horch, herzlichen Dank für das informative Gespräch! Wir wünschen Ihnen und der niiio AG weiterhin viel Erfolg!

Das Gespräch mit Herrn Horch führte Susanne Uhl am Samstag, 03.12.2017, in Görlitz.

Über:

Deutsche Software Engineering & Research GmbH
Herr Johann Horch
Elisabethstraße 42/43
02826 Görlitz
Deutschland

fon ..: 03581 – 37 4 99 34
fax ..: 035 81 / 37 4 99 – 99
web ..: http://dser.de/
email : johann.horch@dser.de

Pressekontakt:

Deutsche Software Engineering & Research GmbH
Herr Johann Horch
Elisabethstraße 42/43
02826 Görlitz

fon ..: 03581 – 37 4 99 34
web ..: http://dser.de/
email : johann.horch@dser.de

Investment-Kompetenz trifft digitale Expertise

Das Traditionshaus GSAM + Spee Asset Management AG entscheidet sich für den Einsatz der DSER Software-Suite munio 7.0

BildGetriggert von Kundenerwartungen an mehr Transparenz, Effizienz sowie eine “State-of-the-Art” Beratung inklusive digitaler Angebote stehen innovative IT-Lösungen auf der aktuellen Agenda vieler Vermögensverwalter inzwischen ganz weit oben. Diesen Trend hat die inhabergeführte und bundesweit tätige Vermögensverwaltung GSAM + Spee Asset Management AG (GSAM AG) aus Düsseldorf erkannt und stärkt künftig mit dem Einsatz der erprobten Qualitätssoftware munio 7.0 ihre digitale Kompetenz in Vermögensanlagen.

Bei der GSAM AG stehen die Zeichen auf Zukunft: Beratungsqualität auf höchstem Niveau gepaart mit automatisierten Investmentprozessen. Dank der Portfoliomanagement-Software munio 7.0 bietet der seit über 10 Jahren am Markt erfolgreiche Vermögensverwalter seinen Kunden künftig eine noch bessere Nutzung von Anlagechancen. munio unterstützt bei der Schaffung individueller Lösungen und maßgeschneiderter Angebote in real time.

“Unser Geschäft lebt nicht nur von einer erfolgreichen Historie, sondern von der Zukunftsfähigkeit”, so Lothar Koch, Leiter Portfoliomanagement der GSAM AG. Koch weiter: “munio 7.0 sorgt dafür, dass alle unsere Abläufe exakt den Compliance-Vorgaben entsprechen und MiFID II konform sind. Somit gewinnen wir wieder Zeit für die Konzentration auf unsere Kernkompetenzen der Vermögensverwaltung und komplexen Finanzplanung.”

Das vielfach erprobte, zertifizierte und prämierte Portfoliomanagement-System munio kann sowohl für die Individualberatung als auch Strategieberatung eingesetzt werden. Mit munio stehen den Beratern im Standard drei Überwachungsalternativen zur Auswahl. Neben der klassischen auf Marktwerten basierenden Verlustschwelle können auch zeitgewichtete oder kapitalgewichtete Methoden zur Erstellung der Performance-Reports eingesetzt werden. Bei allen drei Methoden besteht wiederum die Möglichkeit, zwischen statischer und dynamischer Überwachung zu wählen.

Weiterhin gehört neben der vollautomatisierten, WpHG-konformen Abbildung und Dokumentation des kompletten Beratungsprozesses ebenso ein individuell gestaltbares Kundenpostfach inklusive Depoteinsicht bei Drittbanken zu den Besonderheiten.

André Spee, Vorstand und Inhaber der GSAM AG: “Im Zuge unseres Auswahlprozesses hat sich DSER mit munio gegen mehrere namhafte Wettbewerber durchgesetzt. Es ist schon erstaunlich, man könnte als Außenstehender doch davon ausgehen, dass “Plattform” gleich “Plattform” ist. Weit gefehlt! Es müssen beide Seiten zusammenpassen und die Funktionalitäten müssen stimmen, das ist schon eine besondere Herausforderung. Uns ging es hier auch um mehr als nur Technik, zudem ja bei uns auch kein Standardgeschäftsmodell zugrunde liegt.”

Im Haus der Software-Schmiede DSER gehören Begriffe wie Innovation und Vision fast schon zum Alltag. Denn wer am Markt erfolgreich sein möchte, muss sein Angebot ständig an neue Vorgaben anpassen und auf Basis neuster Technologien weiterentwickeln. “Unsere Kunden und Partner profitieren von unserer technologischen Leistungsfähigkeit und regulatorischen Kompetenz. Zugleich können die Vermögensverwalter durch die vielfältigen Individualisierungsmöglichkeiten ihre Marke, ihren Marktauftritt insgesamt und ihre spezifischen Stärken in der Anlageexpertise ideal umsetzen”, sagt Johann Horch, Gründer und CEO der DSER. “Wir verstehen uns als Partner der Vermögensverwaltungsbranche, nicht als Konkurrenz. Unsere Partner erhalten von uns ein Produkt, das sofort einsatzbereit ist und das die gesamte Wertschöpfungskette einer Vermögensverwaltung digital abgebildet.” fasst Horch zusammen.

Über:

Deutsche Software Engineering & Research GmbH
Herr Johann Horch
Elisabethstraße 42/43
02826 Görlitz
Deutschland

fon ..: 03581 – 37 4 99 34
fax ..: 035 81 / 37 4 99 – 99
web ..: http://dser.de/
email : johann.horch@dser.de

Pressekontakt:

Deutsche Software Engineering & Research GmbH
Herr Johann Horch
Elisabethstraße 42/43
02826 Görlitz

fon ..: 03581 – 37 4 99 34
web ..: http://dser.de/
email : johann.horch@dser.de

niiio IT Services GmbH, Tochterunternehmen der niiio AG, schließt 2016 mit Gewinn ab

Görlitzer Software-Schmiede auf Expansionskurs

BildIm Jahr 2016 hat die niiio IT Services GmbH, Tochterunternehmen der niiio finance group AG, das beste Ergebnis seit der Gründung erzielt. Der führende Software-Hersteller für Banken, Versicherungen und Finanzdienstleister aus Görlitz schloss das letzte Jahr mit einem Gewinn von über130.000 Euro ab und steigerte seine Umsatzerlöse im Vergleich zum Vorjahr um rund 85 %.

“Wir haben erreicht, was wir uns vorgenommen hatten: Neben vielen neuen Kunden, unter anderem Ampega und der FiNet Asset Management AG, haben wir auch unsere Bestands-kunden ausgebaut. So konnten wir unseren Wachstumskurs fortsetzen und unseren Marktanteil signifikant erhöhen, sagt CEO der niiio finance group und Geschäftsführer der niiio IT Services GmbH Johann Horch.

Um sich weiterhin im Marktumfeld zu behaupten, stehen im aktuellen Jahr 2017 bei niiio die Zeichen auf Qualität und Fokussierung: “Projekterfahrung, Branchenexpertise und vor allem innovative Softwarelösungen, die einen schnellen ROI garantieren: Das waren und sind unsere Versprechen an unsere Kunden”, so Horch weiter. “Uns geht es immer darum, unsere Kunden in einem soliden Weiterentwicklungsprozess zu unterstützen.” Dafür sei das Softwarehaus gut aufgestellt und wolle bis zum Jahresende noch verstärkt in Neueinstellungen qualifizierter Mitarbeiter und Qualitätssicherungsmaßnahmen investieren.

Über:

Deutsche Software Engineering & Research GmbH
Herr Johann Horch
Elisabethstraße 42/43
02826 Görlitz
Deutschland

fon ..: 03581 – 37 4 99 34
fax ..: 035 81 / 37 4 99 – 99
web ..: http://dser.de/
email : johann.horch@dser.de

Pressekontakt:

Deutsche Software Engineering & Research GmbH
Herr Johann Horch
Elisabethstraße 42/43
02826 Görlitz

fon ..: 03581 – 37 4 99 34
web ..: http://dser.de/
email : johann.horch@dser.de

Mit niiio die Zukunft im Bereich Fintech gestalten

Erneute Beauftragung für niiio aus dem Vermögensverwaltungsbereich von FiNet Asset Management AG

BildFiNet Asset Management AG, Investmenttochter eines der führenden Versicherungsmaklerpools in Deutschland, beauftragt niiio mit Entwicklung, Design und Implementierung eines individuellen Robo-Advisors

Die Zahl technikaffiner Personen, die nach einfachen, bequemen und sicheren Online-Lösungen für ihre Finanzen suchen, steigt stetig. Der Finanzmakler der Zukunft muss sich diesen Herausforderungen stellen, um weiterhin konkurrenzfähig zu bleiben. Vor allem im Bereich Anlagegeschäft sind digitale Services im State of the Art gefragt.

Diesen Trend hat FiNet erkannt und möchte künftig seinen angeschlossenen Partnern mit dem niiio-Robo-Advisor ein digitales “Easy to use” Angebot für deren Endkundengeschäft bieten. “Die Vorteile des niiio Robos für unsere Makler liegen auf der Hand”, so Stefan Michler, Vorstand FiNet Asset Management AG (FAM). “Zum einen können sie so ihren Bestandskunden einen Mehrwert bieten und sie ganz einfach an digitale Prozesse heranführen. Zum anderen auch Neukunden ansprechen, und zwar nicht nur die, die hohe Summen investieren möchten. Dank des einfachen Handlings und des durchgängigen digitalen Prozesses ist der Aufwand für den Makler deutlich geringer und plötzlich werden auch geringe Depotgrößen rentabel.”

Dabei stellt sich nicht die Frage, ob künftig die Maschine den Menschen ersetzt. FAM plant mit dem neuen Angebot ein hybrides Modell ins Leben zu rufen, die Verbindung von qualifizierter und persönlicher Beratung mit den neusten digitalen Trends. Johann Horch, CEO der niiio AG: “Wir sind in der Lage, die grafische Oberfläche unserer Software so anzupassen, dass wir online-affine Menschen ihren individuellen Vorlieben gemäß bedienen können und gleichzeitig geht das wertschöpfende Geschäft weiterhin dahin, wo es hingehört: Zum spezialisierten Finanzberater.”

FiNet Asset Management beabsichtigt, den Robo-Advisor seinen angeschlossenen Maklern kostenfrei zur Einbindung auf ihrer jeweiligen Homepage zur Verfügung zu stellen, so dass diese die Software dann auch unmittelbar den eigenen Endkunden zur Verfügung stellen können. “Wir wollen unseren Maklern im Wettlauf um die beste technische Unterstützung für einen ganzheitlichen Beratungsprozess einen entscheidenden Vorteil verschaffen. Mit der Unterstützung der erfahrenen Entwickler von niiio gehen wir von einem reibungslosen Projektverlauf aus”, so Stefan Michler.

Über:

Deutsche Software Engineering & Research GmbH
Herr Johann Horch
Elisabethstraße 42/43
02826 Görlitz
Deutschland

fon ..: 03581 – 37 4 99 34
fax ..: 035 81 / 37 4 99 – 99
web ..: http://dser.de/
email : johann.horch@dser.de

Pressekontakt:

Deutsche Software Engineering & Research GmbH
Herr Johann Horch
Elisabethstraße 42/43
02826 Görlitz

fon ..: 03581 – 37 4 99 34
web ..: http://dser.de/
email : johann.horch@dser.de

Die Blockchain (R)evolution

niiio finance group AG kündigt mit Entwicklungspartner DSER Pilot-Projekt im Bereich eines neuen Blockchain-basierten Legitimations- und Authentifikationsverfahren an

BildVom Nischenthema in den weltweiten Massenmarkt: Blockchain-Technologie entwickelt sich mehr und mehr von der Hype-Phase hinüber zu konkreten Anwendungen für Jedermann. Die Blockchain-Technologie bietet enormes Potential, Prozesse bei Banken und Versicherungen effizienter zu gestalten. Durch die Technologie eröffnen sich neue Geschäftsmodelle. Ein bisher auf dem Markt völlig neues Thema in Verbindung mit Blockchain ist die Legitimation und Authentifikation.

Hier setzt der Software-Anbieter für Banken- und Finanzdienstleister niiio finance group AG an und plant, seinen Kunden aus dem Bankenbereich künftig ein neues Blockchain-basiertes Legitimations- und Authentifikationsverfahren anzubieten. Zudem wird niiio als Trustcenter eine zentrale Rolle für Legitimation und Authentifikation einnehmen. Für die Entwicklung des neuartigen Verfahrens zeichnet der Hauptaktionär der niiio finance group AG, das IT-Unternehmen Deutsche Software Engineering & Research GmbH (DSER) aus Sachsen, verantwortlich.

Bei jeder Konto- und Depoteröffnung, bei jeder Autobuchung und in Zukunft auch bei jedem Versicherungsabschluss wird eine Legitimation des Kunden verlangt. Neben der persönlichen Identifikation sind das Postident- oder Videoident-Verfahren aktuell die am häufigsten eingesetzten Legitimationsprozesse. All diese Verfahren können künftig durch das niiio Blockchain-Verfahren ersetzt werden. Der Kunde kann sich mittels neuartiger Blockchain-Technologie in Zukunft ohne Post- oder Videoident eigenständig legitimieren. Sein Profil wird auf der Blockchain hinterlegt und erlaubt es so per Fingerprint diese individuelle Signatur weiter zu vererben. Einmal erfolgreich legitimiert, kann sich somit der Kunde bei allen notwendigen Authentifikationsanfragen digital ausweisen.

Die genauen Details des Verfahrens werden in Kürze im Zuge des ersten bereits projektierten Pilotkundenprojektes veröffentlicht. Um die Stellung des Trustcenters zu festigen, befindet sich niiio AG aktuell in einem Auswahlprozess zur Identifikation einer potentiellen Partnerbank.
“Die Menschen haben sich daran gewöhnt, dass entweder die Post oder die Bank den Kunden legitimiert. In Kombination mit einer Technologie wie der Blockchain eröffnen sich nun für Banken völlig neue Geschäftsmodelle. Dies kommt uns bei der Auswahl der passenden Partner-Bank zugute, das allgemeine Interesse ist sehr groß.”, so Johann Horch, CEO der niiio finance group AG und Geschäftsführer der DSER GmbH.

https://www.dser.de/index.php/aktuell/

Über:

Deutsche Software Engineering & Research GmbH
Herr Johann Horch
Elisabethstraße 42/43
02826 Görlitz
Deutschland

fon ..: 03581 – 37 4 99 34
fax ..: 035 81 / 37 4 99 – 99
web ..: http://dser.de/
email : johann.horch@dser.de

Pressekontakt:

Deutsche Software Engineering & Research GmbH
Herr Johann Horch
Elisabethstraße 42/43
02826 Görlitz

fon ..: 03581 – 37 4 99 34
web ..: http://dser.de/
email : johann.horch@dser.de

niiio setzt auf Blockchain Technologie – Handeln von Wertpapieren innerhalb der Community zum Nulltarif

Görlitz, den 11.12.2015. DSER, der führende Anbieter von digitalen Bankinglösungen, setzt bei seiner Tochterfirma niiio auf den Handel von Wertpapieren über die Blockchain.

BildVielleicht kauft 2016 niemand mehr Aktien über die Bank oder Börse, sondern handelt diese direkt von User zu User im Rahmen einer Community. Möglich wird dies durch smarte, von Online-Datenbanken gestützte Kaufverträge. Hinter der Idee steckt das Blockchain-Prinzip.
Ziel ist es Wertpapiere direkt über die Blockchain zu transferieren und die Prüfung automatisch über angedockte Software abzubilden. Dadurch wird eine zentrale Vertrauensautorität überflüssig.
niiio bietet zurzeit folgende Dienste an:
– Zusammenfassende aggregierte Darstellung der Depots und Konten
– Wissenschaftliche Depotoptimierung nach verbessertem Markowitz-Modell
– Vermögensreporting über alle Depots und Konten
– Depotalerting: Depotüberwachung mit definierten Verlustschwellen
– Musterdepots von Leadern, deren Strategie kopiert werden kann

Im nächsten Schritt wird niiio den direkten Handel aus der Plattform über 5 angedockte Banken ermöglichen. “Für uns ist dies jedoch ein Zwischenschritt” sagt Johann Horch, CEO. “Ziel ist es, dass User untereinander 24 Stunden am Tag, sofort und transaktionskostenfrei Wertpapiere handeln und tauschen können”

Das Smartchain-Prinzip ist für die Macher der niiio nichts Neues. Seit mehreren Jahren verwendet der Mutterkonzern DSER dieses Prinzip für internes Daten- und Dokumentenmanagement. “Wir kennen die Stärken und Schwächen des Prinzips nicht aus Artikeln und Twittermeldungen, sondern aus eigenen Erfahrungen in den letzten drei Jahren”. Dennoch ist Horch sich sicher: “Nicht die Technologie schafft den Vorsprung, sondern der kluge Umgang damit.”

Mehr unter:
– Unternehmenswebsite der DSER: dser.de
– Produktportal munio für Banken
und Finanzdienstleister: munio.de
– Unternehmenswebsite der niiio: niiio.de

Über:

Deutsche Software Engineering & Research GmbH
Herr Johann Horch
Elisabethstraße 42/43
02826 Görlitz
Deutschland

fon ..: 03581 – 37 4 99 34
web ..: http://dser.de/
email : johann.horch@dser.de

Pressekontakt:

Deutsche Software Engineering & Research GmbH
Herr Johann Horch
Elisabethstraße 42/43
02826 Görlitz

fon ..: 03581 – 37 4 99 34
web ..: http://dser.de/
email : johann.horch@dser.de

ebase und niiio kooperieren

ebase und die niiio finance group AG bieten Banken und Vermögensverwaltern Produkt- und Leistungsbausteine für die digitale Transformation der Geschäftsmodelle

Die European Bank for Financial Services GmbH (ebase®) und das FinTech Unternehmen niiio finance group AG haben eine strategische Partnerschaft geschlossen, um für das Thema Wertpapiergeschäft notwendige digitale Produkt- und Leistungsbausteine zügig entwickeln zu können. “Im Kontext regulatorischer Anforderungen steigt der Bedarf an digitalisierten Produkt- und Geschäftsprozessen, um die Gesamtkosten in den Griff zu bekommen”, sagt Rudolf Geyer, Sprecher der Geschäftsführung von ebase. Damit nehme das Thema digitale Transformation weiter Fahrt auf und begünstige auch die strategische Entwicklung vollständig neuer Geschäftsmodelle, so Geyer weiter.

“Knapp 100 Banken nutzen bereits unser heutiges Leistungsspektrum. Von daher kennen wir die aktuelle Bedarfssituation genau”, ergänzt Johann Horch, CEO der börsennotierten niiio finance group AG. “Gerade bei der Entwicklung von Robo-Advice-Lösungen werden wir oft mit den Grenzen der vorhandenen Legacy-Systeme der Banken konfrontiert. Mit ebase im Hintergrund und dessen White Label-Fähigkeit können wir nun unseren Kunden auch die gesamte technische Abwicklung und Depotführung als Option anbieten.”

Auch aus den Reihen der Vermögensverwalter zeigt sich vermehrt der Bedarf, vorhandene Produkte zumindest beim Onboarding von Neukunden mit digitalen Elementen zu versehen. “Im Speziellen wäre dies neben der digitalen Legitimation von Neukunden und einem digitalen Angemessenheits- und Geeignetheitstest auch das digitale Matching zwischen Kunden und Produktprofil zur Bestimmung der Zielallokation”, so Johann Horch. “Unser Anspruch ist”, ergänzt Rudolf Geyer, “die digitale Transformation der uns angeschlossenen Partner bestmöglich zu unterstützen. Als B2B-Spezialist für das Vermögensmanagement ist deshalb die vermehrte Zusammenarbeit mit Dienstleistern aus dem FinTech-Umfeld die logische Konsequenz, um zeitnah die richtigen Leistungsbausteine zur Verfügung stellen zu können.”

Über:

Deutsche Software Engineering & Research GmbH
Herr Johann Horch
Elisabethstraße 42/43
02826 Görlitz
Deutschland

fon ..: 03581 – 37 4 99 34
fax ..: 035 81 / 37 4 99 – 99
web ..: http://dser.de/
email : johann.horch@dser.de

Pressekontakt:

Deutsche Software Engineering & Research GmbH
Herr Johann Horch
Elisabethstraße 42/43
02826 Görlitz

fon ..: 03581 – 37 4 99 34
web ..: http://dser.de/
email : johann.horch@dser.de

Die DSER erweitert mit niiio das API-Banking Angebot für FinTechs

Görlitz, den 06.07.2015. Die Deutsche Software Engineering & Research GmbH ist Power-Partner für Banken, Finanzdienstleister, Versicherungen und FinTechs.

Ab sofort bietet DSER über die eigene FinTech-Tochter niiio ein neuartiges Schnittstellenpaket für FinTechs an.
Jeden Tag drängen neue FinTechs mit neuen Ideen auf den Markt. Oft scheitern die neuen Ideen an zwei Problemfeldern. Das erste Problem stellen die Schnittstellen in die “alte Welt” dar, da eine standardisierte Versorgung mit Bestands- und Transaktionsdaten des Kunden nicht trivial ist. Damit einhergehend stellt sich das zweite Problem der juristischen Anbindung, da die depotführenden Banken hohe juristische und Losgrößen Anforderungen stellen.
DSER nimmt seine Rolle als Möglich-Macher ernst und bietet den FinTechs ein attraktives technologisches und betriebswirtschaftliches Modell an.
Die eigene Tochterfirma niiio verfügt über Direktanbindungen zu Depotbanken, wie der AAB, ebase, FFB und agiert dabei als ein 34f-Netto-Pool. Das Besondere dabei ist, dass niiio alle anfallenden Provisionen und Rückvergütungen zu 100% an die Poolpartner weiterleitet. Abgerechnet wird monatlich nur auf Basis der geführten Depots und Konten. Der Preis liegt bei 50 ct. je Depot/Konto. Damit liegt der Preis um 50% unter vergleichbaren Angeboten. Weitere Kosten fallen nicht an.
Diese Dienstleistung ist ein Meilenstein für jedes FinTech Start-up, das innerhalb von wenigen Tagen voll aktiv werden kann. Im Rahmen des Dienstes stellt niiio einen standardisierten Service zur Verfügung, der täglich Kundendaten, Steuerdaten, Bestandsdaten, Transaktionsdaten und weitere Daten liefert. Dank der Standardisierung entfallen lästige Datenmappings und bankspezifische Anpassungen. Das Besondere an dem Service ist, dass die Daten zudem validiert sind und bereits um Fehler bereinigt werden.
“niiio ist damit das erste FinTech Unternehmen, das anderen FinTechs Anbindungshürden nimmt und auch den juristischen Mantel liefert, um erfolgreich und unabhängig eigene Ideen zu verwirklichen”, sagt Johann Horch, CEO der niiio GmbH.

Über:

Deutsche Software Engineering & Research GmbH
Herr Johann Horch
Elisabethstraße 42/43
02826 Görlitz
Deutschland

fon ..: 03581 – 37 4 99 34
web ..: http://dser.de/
email : johann.horch@dser.de

Pressekontakt:

Deutsche Software Engineering & Research GmbH
Herr Johann Horch
Elisabethstraße 42/43
02826 Görlitz

fon ..: 03581 – 37 4 99 34
web ..: http://dser.de/
email : johann.horch@dser.de

Deutsche Software Engineering & Research GmbH startet neues API-Banking Angebot

09.06.2015 DSER ist Power-Partner für Banken, Finanzdienstleister und Versicherungen. Ab sofort wird DSER mit seinen Schnittstellen auch für FinTech-Unternehmen passende Angebote bereithalten.

Die modernen APIs der DSER bilden die Grundlage für das Banking der Zukunft.
Hochentwickelte Banken-APIs als Datenschnittstellen machen es möglich, Daten zu transportieren, zu lesen, zu schreiben, grafisch darzustellen oder umzuwandeln, um diese anschließend dem Endkunden in darstellbarer Form präsentieren zu können. Jegliche Finanzprodukte und Financial Services leben heutzutage von diesen Daten und deren Verarbeitung. “Es war notwendig, sich den Anforderungen des Finanzmarktes zu stellen”, erklärt Geschäftsführer Johann Horch. “Aus diesem Grund bieten wir unsere Schnittstellen nun auch extern im Bereich Financial Technologies an.”
Die Schnittstellen reichen von Bankenanbindung im Sinne der Datenkonsolidierung bis hin zu fachlichen Schnittstellen einzelner Softwaremodule.
Die API zur Markowitz-Optimierung ist technisch versiert. Wertpapierdaten ebenso wie Kunden- und Depotdaten werden über diese API innerhalb der Optimierung genutzt und verarbeitet. Das Optimierungsergebnis kann in Applikationen ebenso wie in Webanwendungen integriert, genutzt und dargestellt werden.
Im Rahmen des Performance-Reporting bietet die Banking-API die Möglichkeit Kunden-, Bestands- und Transaktionsdaten in gewünschter Weise zu liefern und darzustellen. “Im Laufe des Jahres werden wir auch ein Webreporting anbieten”, erklärt Horch, “um den heutigen FinTechs und Finanzdienstleistern sowie ihren Kunden den besten Service über unsere Schnittstellen bieten zu können.”
Die Anbindung an Banken ist das i-Tüpfelchen unter den APIs der DSER. Über diese Schnittstellen können jegliche Daten, von Kunden- über Depot-, Konten- und Transaktionsdaten hin zu Wertpapierkursen gezogen und weiterverarbeitet werden. Horch´s Standpunkt ist eindeutig: “Wir denken Banking in die Zukunft.
Dabei sehen wir Software als Service und nicht als reines Produkt.”
Mehr unter:
– Unternehmenswebsite
der DSER: dser.de
– Produktportal munio für Banken
und Finanzdienstleister: munio.de
– FinTech: niiio.me

Über:

Deutsche Software Engineering & Research GmbH
Herr Johann Horch
Elisabethstraße 42/43
02826 Görlitz
Deutschland

fon ..: 03581 – 37 4 99 34
web ..: http://dser.de/
email : johann.horch@dser.de

Pressekontakt:

Deutsche Software Engineering & Research GmbH
Herr Johann Horch
Elisabethstraße 42/43
02826 Görlitz

fon ..: 03581 – 37 4 99 34
web ..: http://dser.de/
email : johann.horch@dser.de