cit entwickelt für Abfallwirtschaft Webanwendung zur Meldung zurückgenommener Abfälle

Komplexe Eingabeprozesse werden durch Formularserver cit intelliForm auch für sporadische Nutzer vereinfacht. OSCI-Standard mit Governikus sichert Kommunikation zwischen föderalen Partnern.

BildDettingen/Teck, 28.06.2018 – Die cit GmbH, Spezialist für E-Government und formularbasierte Prozesse, hat für die Länderarbeitsgemeinschaft “Gemeinsame Abfall DV-Systeme” (LAG GADSYS) eine Webanwendung für die Meldung bestimmter Abfallmengen entwickelt. Die besondere Herausforderung des Projekts bestand in der benutzergerechten Aufbereitung des komplexen Informationsbedarfs auch für sporadische Nutzer und der sicheren Kommunikation über das standardisierte OSCI-Protokoll.

Unternehmen, die gebrauchte Erzeugnisse zur Verwertung freiwillig zurücknehmen, müssen dies den zuständigen Behörden melden, soweit die Rücknahme gefährliche Abfälle umfasst. Typische zurückgenommene Abfälle sind zum Beispiel Lösungsmittel, Aktivkohle oder auch Amalgam, das häufig beim Zahnarzt anfällt. Auf Antrag können die zuständigen Behörden die Unternehmen in diesen Fällen von den Nachweis- und Transportgenehmigungspflichten befreien, wenn bestimmte Auflagen erfüllt werden. Zu diesen Auflagen kann beispielsweise gehören, dass das Unternehmen den zuständigen Behörden bestimmte Informationen über die freiwillige Rücknahme übermittelt, die sogenannten Mengenmeldungen. Durch die Befreiung werden die Unternehmen letztendlich darin unterstützt, Abfälle zurückzunehmen, damit diese ggf. aufbereitet und wiederverwendet werden können und im Idealfall dasselbe Produkt erneut hergestellt werden kann.

Bisherige Lösung scheiterte an Komplexität

Vor einigen Jahren wurde die Papierform der Mengenmeldung durch ein Webportal für deren elektronische Übermittlung ergänzt. Im Versuch, alle vorkommenden Varianten bezüglich der zu meldenden Daten abzubilden, gestaltete sich die Lösung jedoch als wenig benutzerfreundlich. Die erfassten Daten waren häufig von schlechter Qualität, weil die vielen manuellen Eingaben in der komplexen Oberfläche des bisherigen Webportals sehr fehleranfällig waren. Durch die Komplexität der alten Webanwendung abgeschreckt, verwendeten viele Unternehmen nach wie vor die Papierform. So waren letztlich weder die Behörden noch die Rücknehmer mit dieser Lösung zufrieden.

Eine besondere Herausforderung bei dieser Anwendung liegt zudem in der Art ihrer Nutzung: Die Unternehmen müssen Mengenmeldungen nur einmal jährlich (je nach Bundesland ggf. halbjährlich) abgeben. In diesen relativ langen Zeiträumen wechseln oftmals die Nutzer oder sie erinnern sich häufig nicht mehr daran, wie das komplexe Formular genau auszufüllen ist. Deshalb war es der GADSYS enorm wichtig, dass die Unternehmen gut durch die Anwendung geführt werden, damit möglichst wenige Fehler entstehen.

cit intelliForm meistert die Komplexität und schafft Akzeptanz

Auch aus diesem Grund fiel für die Neuentwicklung die Wahl auf die Plattform cit intelliForm, die mit modernen Benutzerschnittstellen auf der Basis assistenten-gestützter Formulare bereits im elektronischen Anzeige- und Erlaubnisverfahren für abfallwirtschaftliche Tätigkeiten bei der GADSYS überzeugen konnte.

Der Schlüssel zum Erfolg der neuen Lösung liegt in der engen Benutzerführung mit einer starken Eingrenzung des fachlichen Rahmens und in der Plausibilisierung der Angaben, bevor diese an die Behörden übermittelt werden. Konkret bedeutet dies, dass es mit cit intelliForm statt vieler unübersichtlicher manueller Eingabefelder nun einen modernen Formular-Assistenten gibt, der den Nutzer schrittweise durch den gesamten Ausfüllprozess begleitet. Das assistenten-gestützte Formular passt sich individuell an den spezifischen Bescheid für den jeweiligen Rücknehmer an und fragt so nur die im Einzelfall notwendigen Angaben ab. Statt Freitexteingaben gibt es Drop-Down-Menüs zur korrekten Auswahl. Die gemachten Eingaben werden unmittelbar auf Plausibilität geprüft und der Nutzer wird ggf. auf Unstimmigkeiten hingewiesen. So können insgesamt deutlich weniger falsche oder ungenaue Angaben gemacht werden.

Die empfangenden Behörden profitieren nun von einer deutlich verbesserten Qualität der Meldungen. Durch den höheren Anteil an elektronischen Meldungen reduziert sich außerdem die Anzahl der manuellen und fehleranfälligen Übernahmen der Angaben aus den auf Papier eingehenden Mengenmeldungen in das jeweilige Fachverfahren. Die rund 200 Unternehmen, die die Meldung der zurückgenommenen Abfälle teilweise für mehrere hundert Entsorgungswege vornehmen müssen, freuen sich über die einfachere Bedienung.

“In der oft komplexen Welt des E-Governments ist eine gute Benutzerführung das A und O für den Erfolg eines Verfahrens. Insbesondere wenn – wie bei der Mengenmeldung – die Nutzer nur sporadisch mit der Lösung arbeiten, muss die Komplexität des Vorgangs durch moderne Oberflächen drastisch verringert werden, damit die gewünschte Akzeptanz entsteht”, erklärt Thilo Schuster, geschäftsführender Gesellschafter bei cit. “Das Beispiel der LAG GADSYS zeigt, dass alle Seiten von der Digitalisierung der Prozesse profitieren, wenn man es richtig angeht.”

OSCI-Standard mit Governikus sichert die Kommunikation

Für die Übertragung der Daten von der Anwendung an die einzelnen Knotenstellen der Bundesländer, die jeweils verschiedene Datenbanken einsetzen, wird der OSCI-Protokollstandard genutzt, welcher durch die Koordinierungsstelle für IT-Standards (KoSIT) herausgegeben wird. Für die technische Implementierung des OSCI-Transports setzte die cit GmbH dabei auf Komponenten der Anwendung Governikus des IT-Planungsrats, die durch die Bremer Governikus GmbH & Co. KG kontinuierlich weiterentwickelt und gepflegt wird. OSCI-Transport sorgt für eine starke und damit sichere Ende-zu-Ende-Verschlüsselung der übermittelten Daten. cit intelliForm unterstützt OSCI-Transport vollständig und das Zusammenspiel mit Governikus hat sich bereits mehrfach bewährt. So war die Umsetzung der sicheren und interoperablen Kommunikation zwischen den föderalen Partnern besonders einfach.

“Die Anwendung Governikus wird in einer sog. Pflegegemeinschaft aller Bundesländer bedarfsorientiert weiterentwickelt und steht Bund, Ländern und Kommunen zur Verfügung. Wir freuen uns über die gute Zusammenarbeit mit der cit, die ihre Lösungen mit bewährten und auf Basis vorhandener Komponenten und Standards vernetzen”, ergänzt Dr. Stephan Klein, Governikus-Geschäftsführer.

Weitere Produkte aus dem Bereich Formularserver finden Sie hier: http://www.cit.de/loesungen

Weitere News im Kontext von formular- und dokumentbasierter Software finden Sie hier: http://www.cit.de/presse

Informationen zu Governikus finden Sie hier: https://www.governikus.de/

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Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von mobilen Anwendungen, WebApps, Online-Formularen, für Formularmanagement und Formularserver, Antrags- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.
Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die assistentengestützten Formulare, mobilen Anwendungen und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten. Dabei erstreckt sich das Lösungsspektrum von cit von einfachen, ausfüllbaren PDFs bis hin zu komplexen Formular-Assistenten.
Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die netbank AG. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u. a. der Datenzentrale Baden-Württemberg, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck. Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio unter www.cit.de .

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cit seit 25 Jahren erfolgreich am Markt

Moderne Lösungen für formular- und dokumentbasierte Prozesse in Verwaltung und Unternehmen mit der Produktfamilie cit intelliForm. Auf der CEBIT zeigt cit aktuelle Entwicklungen und Projekte.

BildDettingen/Teck, 6.6.2018 – Die cit GmbH, Spezialist für E-Government und formularbasierte Prozesse, feiert in diesem Jahr ihr 25-jähriges Bestehen und präsentiert sich mit einem vollständig neu gestalteten Messestand auf der CEBIT.

Seit 25 Jahren schafft die cit mit ihrer Produktfamilie cit intelliForm äußerst erfolgreich Lösungen für formular- und dokumentbasierte Prozesse. Ein Vierteljahrhundert auf dem hart umkämpften Softwaremarkt zu bestehen, ist kein Zufall, sondern das Resultat einer konsequenten Produktentwicklung und der Umsetzung konkreter Lösungen in Projekten. Dabei schätzen die Kunden des Unternehmens vor allem die Aufgeschlossenheit der Entwickler auch gegenüber zunächst außergewöhnlich klingenden Wünschen und Anforderungen. So entstehen individuelle, maßgeschneiderte Lösungen auf der Standardplattform cit intelliForm für die öffentliche Verwaltung und Unternehmen, die nach Inbetriebnahme von den Kunden selbst oder mit Unterstützung durch die cit ausgestaltet und weiterentwickelt werden können.

Das Erfolgsgeheimnis der Schwaben liegt dabei in der hohen Innovationskraft und dem pragmatischen Einsatz modernster Technologien. “In vielen Bereichen waren wir Trendsetter”, erklärt Thilo Schuster, einer der beiden geschäftsführenden Gesellschafter und Gründer des Unternehmens, im Rückblick auf 25 Jahre Firmengeschichte. “Unser Konzept, Verwaltungsformulare unterstützt durch Assistenten umzusetzen, die den Ausfüllprozess für die Nutzer wesentlich erleichtern und dadurch qualitativ hochwertige Daten erzeugen, war beispielsweise völlig neu, als wir damit auf den Markt kamen.”

Vorreiter im E-Government wie die Städte Hamburg, Erfurt, Berlin oder Nürnberg gehören zu den Kunden der cit, einige von ihnen verlassen sich bereits seit mehr als zehn Jahren auf die Expertise und Kompetenz der cit-Entwickler.

Mit der Weiterentwicklung von cit intelliForm hat sich auch die Bandbreite an Kunden und Themen mit den Jahren erweitert: neben zahlreichen Kommunen haben sich einige Bundesländer wie der Freistaat Bayern oder das Land Brandenburg, aber auch Organisationen wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft, die Deutsche Stiftung Organtransplantation und der Service für Entwicklungsinitiativen, Engagement Global, für die Plattform der cit entschieden.

In Zeiten des Fachkräftemangels ist es gerade für ein mittelständisches Unternehmen nicht immer einfach, kompetentes Personal ins Team zu holen. Bei der cit hat man jedoch frühzeitig erkannt, dass man den Mitarbeitern etwas bieten muss, um mit der Konkurrenz durch die Global Player mithalten zu können. Deshalb lautet ein weiteres Erfolgsgeheimnis des Unternehmens die Schaffung eines guten Betriebsklimas. “Wir veranstalten gemeinsame Grill-, Film- oder Spieleabende und machen Betriebsausflüge”, so Schuster. “Das stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl und trägt dazu bei, dass sich Führungskräfte und Mitarbeiter auf Augenhöhe begegnen. Auch Familienfreundlichkeit wird bei uns nicht erst seit gestern groß geschrieben: wir bieten flexible Teilzeitmodelle, Home Office und individuelle Möglichkeiten für einen Wiedereinstieg nach der Kinderpause.”

Aus anfänglich zwei Mitarbeitern sind inzwischen mehr als 25 geworden. Ein Großteil der Stammmannschaft begleitet das Unternehmen seit seinen Anfängen noch immer.

“Wir danken unseren Kunden für das langjährige Vertrauen in unser Unternehmen, das uns darin bestärkt, auf diesem Weg weiterzugehen”, erklärt Klaus Wanner, ebenfalls geschäftsführender Gesellschafter und Gründer der cit. “Für die Zukunft steht für uns die konsequente Weiterentwicklung unserer Plattform cit intelliForm im Vordergrund, um auch künftig die Anforderungen an moderne Webanwendungen erfüllen zu können. Damit wollen wir unsere Marktführerschaft im Bereich Formular-, Antrags- und Fallmanagement weiter ausbauen.”

“Daneben planen wir, weitere Domänen zu erschließen, in denen ein Bedarf an komfortablen webbasierten Formularprozessen besteht”, ergänzt Schuster. “Wir sehen da ein großes Potenzial, das es auszuschöpfen gilt.”

Zum Firmenjubiläum wird cit auf der diesjährigen CEBIT mit einem vollständig neu gestalteten Messestand vertreten sein. Der Schwerpunkt wird auf den Themen Virtuelles Bauamt und dem Standard XBau 2.0, die Öffnung von Fachverfahren über einheitliche und sichere Web-Oberflächen, modernes Antrags- und Fallmanagement, erweiterte Integrationen sowie aktuellen Beispielen für intelligentes Formularmanagement liegen.

Sie finden die cit GmbH vom 12. bis 15. Juni 2018 auf der CEBIT am Gemeinschaftsstand von Baden-Württemberg (Halle 14, Stand H08). Für Terminvereinbarungen wenden Sie sich bitte an Frau Katrin Schubert, katrin.schubert@cit.de , Tel: 07021 950858-0.

Die Lösungen für den Bereich E-Government finden Sie hier: http://www.cit.de/loesungen

Weitere News im Kontext von E-Government, E-Payment oder Fall-Management finden Sie hier: http://www.cit.de/presse

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Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von mobilen Anwendungen, WebApps, Online-Formularen, für Formularmanagement und Formularserver, Antrags- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.
Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die assistentengestützten Formulare, mobilen Anwendungen und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten. Dabei erstreckt sich das Lösungsspektrum von cit von einfachen, ausfüllbaren PDFs bis hin zu komplexen Formular-Assistenten.
Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die netbank AG. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u. a. der Datenzentrale Baden-Württemberg, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
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cit zeigt auf der CEBIT moderne E-Government-Lösungen

cit kommt in diesem Jahr mit neuem Messestand und den Schwerpunktthemen Virtuelles Bauamt, einheitliche Web-Oberflächen für Fachverfahren und intelligentes Formularmanagement nach Hannover.

BildDettingen/Teck, 17.05.2018 – Die cit GmbH, Spezialist für E-Government und formularbasierte Prozesse, zeigt auf der diesjährigen CEBIT in Hannover innovative Lösungen für modernes E-Government.

Pünktlich zum 25-jährigen Bestehen der cit hat sich die CEBIT in diesem Jahr neu erfunden und präsentiert sich als Europas Business-Festival für Innovation und Digitalisierung. Auch die cit wird mit einem komplett neu gestalteten Messestand in Hannover vertreten sein. Im Gepäck allerdings der bewährte Mix aus spannenden neuen Themen und konkreten Projekten aus der Praxis.

Der Fokus des diesjährigen Messeauftritts liegt auf diesen Themen:

Virtuelles Bauamt und der Standard XBau 2.0 erleichtern und beschleunigen die Baugenehmigungsprozesse

Der vom IT-Planungsrat verbindlich verabschiedete XÖV-Standard XBau 2.0 sorgt für einen reibungslosen, ämterübergreifenden und medienbruchfreien Austausch in Baugenehmigungsprozessen über jegliche beteiligten Fachverfahren und Softwaresysteme. Das führt zu erheblichen Effizienzgewinnen und beschleunigt den Entscheidungsprozess deutlich. Auf Basis der E-Government-Plattform cit intelliForm wurde in Zusammenarbeit mit der Datenzentrale Baden-Württemberg eine Lösung für das Virtuelle Bauamt entwickelt. Neben der Unterstützung von Standards besticht sie durch moderne Assistenten und komfortable Benutzeroberflächen. Auf der CEBIT zeigt die cit anschauliche Anwendungsfälle.

Öffnung von Fachverfahren über einheitliche und sichere Web-Oberflächen

Der Erfolg von cit-Kunden wie die thüringische Landeshauptstadt Erfurt hat gezeigt, wie sinnvoll der Einsatz einer zentralen E-Government-Plattform ist. Mit cit intelliForm sind in Erfurt sämtliche Online-Dienste über ein einheitliches Frontend zugänglich, die dahinter liegenden Fachverfahren sind über Schnittstellen daran gekoppelt. Neben der Tatsache, dass das komplette Online-Angebot damit durch die einheitliche Benutzeroberfläche für Bürger und Unternehmen wie aus einem Guss wirkt, erhöht dieses Vorgehen den Schutz gegen Cyberangriffe, da externe Nutzer keinen direkten Zugang zu den Kernverfahren haben. Ein weiterer Vorteil ist, dass einzelne Funktionsbausteine wie ePayment oder eID nicht für jedes Verfahren separat eingekauft, implementiert und gepflegt werden müssen, sondern lediglich einmal für den Formularserver. In Hannover beraten die Experten von der cit ausführlich zu diesem Thema.

Modernes Antrags- und Fallmanagement

Der Schlüssel zum Erfolg im E-Government liegt in der sicheren elektronischen Zusammenarbeit aller Beteiligten über den gesamten Genehmigungsprozess hinweg. cit intelliForm bringt Antragsteller, koordinierende Stellen und Bearbeiter auf einer modernen Webplattform zusammen. Um allen Beteiligten den Zugang zu den Funktionen und Aufgaben übersichtlich darzustellen, werden alle für den jeweiligen Fall notwendigen Statusinformationen, Aktionen, Beschreibungen, Formulare und Bescheide übersichtlich dargestellt. Die Lösung bildet ein Dachsystem, das die Kommunikation und den Informationsfluss zwischen allen beteiligten Personen und Systemen steuert und unterstützt. Auf der CEBIT werden dazu Beispiele wie der Melde-Michel aus der Hansestadt Hamburg gezeigt.

Vielzahl an Integrationen erleichtert Anbindung an Fachverfahren und beschleunigt die Umsetzung

Ein häufig genannter Grund, warum Kunden sich für cit intelliForm entscheiden, ist die Vielfalt bereits integrierter Komponenten. Seien es Bürger- oder Servicekonten, eID, ePayment oder auch authega für die sichere Anmeldung mittels elektronischer Signatur oder Governikus für eine gesicherte und nachweisbare OSCI-basierte Kommunikation. Ständig kommen neue Integrationen hinzu. Gern erläutern die cit-Experten am Messestand, welche weiteren Komponenten cit intelliForm unterstützt und welche Vorteile das für konkrete Projekte hat.

Aktuelle Beispiele für intelligentes Formularmanagement

Die Kernkompetenz der cit ist und bleibt ein modernes Formularmanagement, mit dem – ist der Formularserver einmal installiert und das Grundgerüst aufgebaut – immer wieder neue Anwendungen selbstständig in Betrieb genommen werden können. Besonders bei komplexen Formularen ist ein intelligenter, moderner Formularassistent sinnvoll, der den Ausfüllprozess enorm erleichtert und die Qualität der erhobenen Daten deutlich erhöht. Auf der CEBIT zeigt die cit anhand zahlreicher Beispiele, wie die Formularanwendungen in der Praxis umgesetzt wurden.

Darüber hinaus informiert die cit Messebesucher darüber, wie cit intelliForm auf die neue EU-Richtlinie zur digitalen Barrierefreiheit für öffentliche Stellen, die Ende September in Kraft tritt, vorbereitet ist.

“Wir sind immer gern auf der CEBIT, um dort Kunden und Interessenten zu treffen und sie über unsere neuesten Projekte und Entwicklungen zu informieren”, erklärt Klaus Wanner, geschäftsführender Gesellschafter bei cit. “In diesem Jahr ist es für uns natürlich etwas ganz Besonderes, da wir unseren 25. Firmengeburtstag feiern und ein so langes Bestehen am Markt in dieser Branche durchaus nicht selbstverständlich ist. Mit unserer flexiblen Produktfamilie cit intelliForm, die wir gemäß den Anforderungen des Marktes ständig weiterentwickeln, sind wir nach wie vor am Puls der Zeit und wir freuen uns schon darauf, die aktuellen Weiterentwicklungen auf unserem neuen Messestand in Hannover zu präsentieren.”

Sie finden die cit GmbH vom 12. bis 15. Juni 2018 auf der CEBIT am Gemeinschaftsstand von Baden-Württemberg (Halle 14, Stand H08). Für Terminvereinbarungen wenden Sie sich bitte an Frau Katrin Schubert, katrin.schubert@cit.de , Tel: 07021 950858-0.

Die Lösungen für den Bereich E-Government finden Sie hier: http://www.cit.de/loesungen

Weitere News im Kontext von E-Government, Virtuelles Bauamt oder Fall-Management finden Sie hier: http://www.cit.de/presse

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Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von mobilen Anwendungen, WebApps, Online-Formularen, für Formularmanagement und Formularserver, Antrags- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.
Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die assistentengestützten Formulare, mobilen Anwendungen und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten. Dabei erstreckt sich das Lösungsspektrum von cit von einfachen, ausfüllbaren PDFs bis hin zu komplexen Formular-Assistenten.
Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die netbank AG. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u. a. der Datenzentrale Baden-Württemberg, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck. Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio unter www.cit.de .

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cit kommentiert Bitkom-Studie zur Stagnation der E-Government-Nutzung

cit empfiehlt differenzierte Betrachtung des Themas und zeigt Beispiele für sehr erfolgreiche Lösungen auf. Konkrete Tipps für erfolgreiche E-Government-Vorhaben.

BildDettingen/Teck, 23.06.2014 – Die cit GmbH, Spezialist für E-Government-Anwendungen und mobile Lösungen, begrüßt die Aufmerksamkeit, die die am Dienstag vergangener Woche vom Bitkom-Verband veröffentlichte Studie zur Stagnation der Nutzung von E-Government-Angeboten in Deutschland erfährt.

In der aktuellen Untersuchung der Bitkom wurde deutlich, dass die Bürger in Deutschland trotz des breiteren und verbesserten Angebots E-Government-Anwendungen seit Jahren nicht stärker nutzen. Nur knapp die Hälfte der Bevölkerung nutzte im vergangenen Jahr Online-Angebote ihrer Verwaltung. Bitkom nennt drei wesentliche Gründe für die stagnierende Nutzung. Erstens sind die Online-Angebote der Verwaltung oftmals schlichtweg zu wenig bekannt. Zweitens ist die Bedienung oft wenig benutzerfreundlich und drittens werden immer noch verwaltungstechnische Hürden wie der Zwang zur Unterschrift aufgebaut.

“Wir begrüßen es sehr, dass die aktuelle Bitkom-Studie zur stagnierenden Nutzung von E-Government-Angeboten dieses wichtige Thema aufgreift und zu kontroversen Diskussionen führt”, sagt Klaus Wanner, Geschäftsführer bei cit. “Für die Verwaltungen in Deutschland bleibt so leider ein enormes Einsparungspotential unerschlossen. Dabei zeigen viele positive Beispiele, dass auch in Deutschland E-Government-Lösungen sehr erfolgreich sein können.”

So wurden beispielsweise in Berlin mit der Lösung ERNA für die Beantragung von verkehrsrechtlichen Anordnungen seit der Inbetriebnahme vor acht Monaten mehr als 10.000 Anträge vollständig online gestellt. Dies bedeutet für die Verwaltung mehr als 10.000 Mal kein Papierhandling, keine Datenerfassung und keine Nachfragen, sondern zügige und weitgehend automatisierte Bearbeitung. Der Nutzer profitiert vom geringen Aufwand der Antragsstellung und einer schnellen Bearbeitung.

Übereinstimmend mit dem Bitkom sieht cit die mangelnde Sichtbarkeit des Angebots als einen Grund für die mangelnde Nutzung. “Wir können Prof. Kempf nur zustimmen, dass der Bekanntheitsgrad mancher E-Government-Angebote zu gering ist”, ergänzt Wanner. “Die Verwaltungen sollten die Online-Kanäle offensiver nutzen und bekannt machen. Wir sehen dies sehr deutlich bei unseren Kunden. Wer offensiv die Online-Lösungen bekannt macht, wird auch mit hohen Nutzungsraten belohnt.”

Als Hilfestellung für die Verwaltungen hat cit seine Erfahrungen aus vielen hundert erfolgreichen Projekten in sieben Tipps für die Planung und Umsetzung erfolgreicher E-Government-Lösungen zusammengefasst.

1. Wählen Sie Verfahren aus, die generell von hohen Fallzahlen geprägt sind. Je mehr Vorgänge pro Jahr auflaufen, desto größer ist der Effizienzgewinn durch ein Online-Verfahren. Bevorzugen Sie Verfahren, in denen ein Nutzer die gleiche Transaktion mehrfach im Jahr ausführen muss. Dies ist insbesondere bei E-Government-Angeboten, die sich an Unternehmen wenden, oft der Fall.
2. Setzen Sie die Online-Angebote durchgängig um, indem Sie möglichst viele Schritte online ohne Medienbrüche anbieten. Dazu gehört, dass alle Anlagen und Nachweise digital hochgeladen werden können oder Gebühren online per E-Payment bezahlt werden können. Wenn dann am Ende des fertigen Vorgangs noch ein Ausdruck zur Unterschrift notwendig ist, ist dies ein Schönheitsfehler aber kein Beinbruch.
3. Machen Sie die Online-Angebote bei den Bürgern bekannt, indem Sie sie prominent auf der Website positionieren, in Pressearbeit und Kommunikation benennen und Ihre Mitarbeiter als Multiplikatoren und Botschafter nutzen.
4. Führen Sie die Nutzer proaktiv auf die Online-Angebote. So kann beispielsweise mit einem individuellen QR-Code in einem Anschreiben der Bürger direkt auf das entsprechend vorausgefüllte Online-Formular geführt werden und es bequem zuhause mit seinem Tablet ausfüllen und den Vorgang abschließen.
5. Unterstützen Sie mobile Endgeräte wie v.a. Tablets und auch Smartphones. Mehr als die Hälfte aller Internetzugriffe erfolgt mittlerweile nicht mehr vom klassischen PC aus. Moderne E-Government-Plattformen wie beispielsweise cit intelliForm unterstützen alle Endgeräte vom PC bis zum Smartphone automatisch ohne Mehraufwand.
6. Schaffen Sie eine hohe Benutzerfreundlichkeit beispielsweise durch die Verwendung moderner assistenten-gestützter Formulare, die den Nutzer durch die im Kontext relevanten Teile des Formulars führen und Fehlbedienungen vermeiden. Solche Online-Formulare sind gegenüber PDF-Formularen einfacher zu bedienen, auch auf mobilen Endgeräten nutzbar und kostengünstiger in der Pflege.
7. Bauen Sie Ihr Online-Angebot auf eine leistungsstarke Plattform auf. Gute E-Government-Plattformen bringen eine Vielzahl von vorgefertigten Bausteinen und Schnittstellen mit und erlauben es, sich eine eigene Bausteinbibliothek für wiederkehrende Antrags- oder Formularbausteine aufzubauen.

“Die Bitkom-Studie sollte von allen Akteuren als Weckruf verstanden werden”, schließt Wanner. “Es gibt viele interessante und erfolgreiche Beispiele für E-Government-Lösungen mit hohen Nutzungszahlen. In der Masse gibt es jedoch noch erhebliches Verbesserungspotential. Das E-Government-Gesetz hat für klare Voraussetzungen gesorgt, nun gilt es, es erfolgreich umzusetzen. Begreifen wir dies als Chance. “

Sie finden die zitierte Bitkom-Studie hier:
http://www.bitkom.org/de/presse/8477_79624.aspx

Mehr Informationen zu den Lösungen im Bereich Formularmanagement, Fallmanagement und Antragsmanagement für die öffentliche Verwaltung und Unternehmen finden Sie hier:
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XBau-2.0-Standard für Online-Lösungen in der Bauaufsicht wichtig

Die verpflichtende Unterstützung von XBau 2.0 sichert die Zukunftsfähigkeit von Software-Lösungen für die Bauaufsicht und im Virtuellen Bauamt

BildDettingen/Teck, 8.3.2018 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokumentbasierte Software und moderne Webanwendungen, empfiehlt den Bauaufsichtsbehörden in Kommunen und Landkreisen, in Ausschreibungen für neue IT-Verfahren zur Bauaufsicht, zur Baugenehmigung oder auch für Online-Lösungen zum Virtuellen Bauamt, zwingend die vollständige Unterstützung des XÖV-Standards XBau 2.0 einzufordern.

Der Standard wurde vom IT-Planungsrat als verbindlich verabschiedet und im Bundesanzeiger veröffentlicht. Lösungen für das Virtuelle Bauamt, die den XBau-2.0-Standard nicht vollumfänglich unterstützen, führen unweigerlich zu Mehrkosten und mangelnder Effizienz.

XBau 2.0 als zentrales Austauschformat für Softwaresysteme im Baugenehmigungsprozess

XBau ist ein XML-basierter Standard für den Datenaustausch der Bauaufsichtsbehörden mit ihren Kommunikationspartnern. Dazu gehören auf Seiten des Bauherrn beispielsweise Architekten, Prüfsachverständige und Fachplaner, in der Verwaltung verschiedene Ämter und als dritte Gruppe Fachbehörden und die Gemeinde. Der Standard XBau definiert die Prozesse und das Format der im Rahmen dieser Prozesse zu sendenden bzw. empfangenden Nachrichten.

Unter Verwendung von XBau als Kommunikationsstandard können alle beteiligten Fachverfahren und Softwaresysteme einfach miteinander gekoppelt werden. Damit werden die entsprechenden Fachbehörden in die Lage versetzt, ihre Prozesse ämterübergreifend und medienbruchfrei auszuführen. Das führt zu erheblichen Effizienzgewinnen und beschleunigt den Entscheidungsprozess deutlich: Vom Antragsteller eingehende XBau-konforme Daten und Unterlagen können bei Prüfungen der Bauaufsicht sofort einbezogen werden. An Dritte im Prozess können Daten maßgeschneidert geliefert werden. Fachbehörden, die von der Bauaufsicht an Prozessen der materiellen Prüfung beteiligt werden, profitieren ihrerseits, weil sie effizienter mit der Bauaufsicht zusammenarbeiten können.

Baugenehmigungsprozess besonders lohnenswert für E-Government

Die komplexen Prozesse im Bauwesen mit ihren vielen Akteuren und umfassenden Datenanforderungen sind aus drei Gründen besonders lohnenswert für den Einsatz moderner E-Government-Lösungen. Zum einen ist das Potential für Effizienzsteigerungen besonders hoch. Alle Akteure profitieren von der direkten Anbindung ihrer Fachverfahren und Online-Lösungen untereinander. So werden unnötige Doppelerfassungen von Daten vermieden und die Bearbeitungsschritte können an vielen Stellen parallel erfolgen. Durch die elektronische Kommunikation können alle Beteiligten aufseiten des Bauherrn und der Verwaltung zeitnah reagieren und so lange Laufzeiten vermeiden.

Zweitens sind das Interesse und die Nachfrage auf Seiten der Bürger, Architekten und Unternehmen besonders hoch. Kürzlich veröffentlichte Nutzungszahlen zum Zuständigkeitsfinder in Thüringen zeigen, dass die Zugriffe auf den Zuständigkeitsfinder auf einem bereits hohen Niveau weiter steigen und Anfragen bezüglich Baugenehmigungen zu den beliebtesten Anfragen gehören.

Als dritter Grund ist die zentrale Bedeutung des Themas Baugenehmigung für die allgemeine Zufriedenheit der Bürger mit ihrer Verwaltung zu nennen. Schleppende Genehmigungsverfahren für neue Bauvorhaben erzeugen erhebliche Öffentlichkeit, stehen sinnbildlich für eine ineffiziente Verwaltung und gelten als Standortnachteil für die Kommunen. Auch die effiziente Einbeziehung der Bürgerinteressen im Sinne der E-Partizipation ist über Online-Verfahren sehr viel einfacher möglich.

Moderne Online-Lösungen für den Baugenehmigungsprozess bauen Hürden ab

Mit der umfassenden Nutzung von XBau 2.0 zum Datenaustausch zwischen den Verfahren ist ein weiteres Element für erfolgreiche Lösungen wichtig: Die moderne und intuitive Ansprache der verschiedenen Nutzergruppen. “Der Einsatz unserer Lösung für das Virtuelle Bauamt im Landkreis Nienburg hat gezeigt, wie wichtig eine moderne Benutzeroberfläche für die medienbruchfreie Kommunikation mit den beteiligten Fachbehörden bei der Einholung von Stellungnahmen ist”, sagt Thilo Schuster, geschäftsführender Gesellschafter bei cit. “Sie führt die Benutzer auch durch komplexe Eingaben. Zusätzlich ist die Unterstützung mobiler Geräte wie Smartphones oder Tablets ein wichtiges Element für den Erfolg.”

Die Datenzentrale Baden-Württemberg (DZBW) hat auf Basis der E-Government-Plattform cit intelliForm das Produkt KM-VirtuellesBauamt entwickelt, das eine bewährte Lösung für die medienbruchfreie Kommunikation aller Prozessbeteiligten bietet. Neben der Unterstützung von Standards besticht die Lösung durch moderne Assistenten und komfortable Benutzeroberflächen. Das ist für die reibungslose Zusammenarbeit aller an einem Bauvorhaben Beteiligten über eine gemeinsame digitale Plattform wichtig.

Mehr Informationen zur Lösung KM-VirtuellesBauamt der DZBW:
http://www.datenzentrale.de/,Lde/Start/Die+Loesungen/KM-VirtuellesBauamt.html

Weitere Informationen zur Produktfamilie cit intelliForm für E-Government, Formularmanagement und moderne Webanwendungen:
https://www.cit.de/produkte

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Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von mobilen Anwendungen, WebApps, Online-Formularen, für Formularmanagement und Formularserver, Antrags- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.
Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die assistentengestützten Formulare, mobilen Anwendungen und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten. Dabei erstreckt sich das Lösungsspektrum von cit von einfachen, ausfüllbaren PDFs bis hin zu komplexen Formular-Assistenten.
Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die netbank AG. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u. a. der Datenzentrale Baden-Württemberg, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck. Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio unter www.cit.de .

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Bayerisches IT-Dienstleistungszentrum setzt auf Formularserver der cit

Zahl der durchschnittlich eingereichten Formulare konnte in zwei Jahren vervierfacht werden. Plattform wird vielfältig von nahezu allen Geschäftsbereichen der bayerischen Verwaltung genutzt.

BildDettingen/Teck, 29.02.2016 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokumentbasierte Software, zieht ein positives Fazit aus der Zusammenarbeit mit dem IT-Dienstleistungszentrum des Freistaats Bayern (IT-DLZ). Als zentraler IT-Dienstleister für die Verwaltung und die Gerichte in Bayern stellt das IT-DLZ, das in das Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung integriert ist, u. a. zentrale Infrastrukturen für den Betrieb von IT-Systemen bereit und entwickelt und betreibt E-Government-Anwendungen. Seit einigen Jahren setzt man dort den Formularserver cit intelliForm Server zur Verwaltung und Publikation elektronischer Formulare und Formularassistenten ein und ist von den Möglichkeiten, die die Lösung bietet, überzeugt.

In der einfachsten Form lassen sich mit cit intelliForm Server PDF-Formulare bereitstellen. Alternativ können aber auch komplexe Assistenten auf HTML-Basis konfiguriert werden, die die Anwender schrittweise durch das Formular leiten und die eingegebenen Daten auf Plausibilität prüfen.

Nach Angaben des IT-DLZ nutzen nahezu alle Geschäftsbereiche der bayerischen Verwaltung in der einen oder anderen Weise den Formularserver. Weitere Anwendungen seien bereits in Planung.

Die Zahl der durchschnittlich pro Monat eingereichten elektronischen Formulare konnte seit 2013 vervierfacht werden. Allein im September 2015 wurden ca. 21.000 Eingänge verzeichnet.

Jedes Formular folgt einem Standardaufbau, sodass alle Formulare eines Kunden des IT-DLZ dasselbe Layout aufweisen sowie eine einheitliche Benutzerführung. Der Formularinhalt kann jedoch individuell angepasst und beispielsweise um dynamische Auswahllisten, Bereiche zum Hochladen von Anlagen oder Infoboxen ergänzt werden.

Die Eingabe der Daten ist sowohl über den klassischen PC als auch mithilfe mobiler Endgeräte möglich. Zur Weiterverarbeitung der Daten und Anbindung an Fachverfahren stehen standardisierte Schnittstellen zur Verfügung. Darüber hinaus können die elektronische Signatur, Online-Zahlungsverfahren und die Integration von Daten aus anderen Quellen eingebunden werden. Auch die Erfassung von Anlagen ist möglich. Über intelliForm-Anwendungen lässt sich die Abwicklung ganzer Geschäftsprozesse, inklusive Terminverfolgung und Aufgabenlisten, unterstützen.

Die eingegebenen Daten können gespeichert, ausgedruckt oder elektronisch eingereicht werden. Der Nutzer hat außerdem jederzeit die Möglichkeit, die Erfassung zu unterbrechen und zwischen den einzelnen Dialogseiten zu navigieren.

Die gezielte Benutzerführung, eine kontextsensitive Online-Hilfe und die Verlinkung zu weiterführenden Informationen unterstützen den Nutzer beim korrekten Ausfüllen eines Formulars.

Das IT-DLZ sieht die Vorteile der Anwendung insbesondere in der hohen Qualität der Daten durch eine umfangreiche Validierung. Die Daten werden bereits während der Eingabe auf Plausibilität geprüft und der weitere Ausfüllprozess entsprechend gesteuert. Das senkt die Fehlerquote enorm. Auch die medienbruchfreie Übernahme der erfassten Daten in die nachgelagerten Fachverfahren verhindert Fehler, die durch eine manuelle Eingabe durch den Sachbearbeiter entstehen können.

Die umfangreichen Möglichkeiten zur Integration digitaler Signaturen oder Zertifikate, zur Einbindung von Bezahlvorgängen und zur Absicherung durch eine Benutzeranmeldung haben das IT-DLZ des Freistaats ebenfalls überzeugt.

Am häufigsten wird in Bayern nach wie vor die Übernahme von Formulardaten in Fachanwendungen genutzt.

“Formularbasierte Software ist unsere Kernkompetenz”, sagt Klaus Wanner, Geschäftsführer bei cit. “Hier können wir unser gesamtes Know-how einsetzen, um unseren Kunden komfortable Möglichkeiten für die Datenerfassung zu bieten. Durch den modularen Aufbau und die unterschiedlichen Editionen von cit intelliForm Server lassen sich ganz einfach maßkonfektionierte Lösungen zusammenstellen.”

Die Lösungen für Formularserver für die öffentliche Verwaltung und Unternehmen finden Sie hier: http://www.cit.de/loesungen

Weitere News im Kontext von Formularassistenten, E-Government oder Fall-Management finden Sie hier: http://www.cit.de/presse

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Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von Online-Formularen, mobilen Anwendungen, WebApps, für Formularmanagement und Formularserver, Antrags- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.
Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die interaktiven Formulare und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten. Dabei erstreckt sich das Lösungsspektrum von cit von einfachen, ausfüllbaren PDFs bis hin zu komplexen Formular-Assistenten.
Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die netbank AG. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. der Datenzentrale Baden-Württemberg, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
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Wirtschaftlichkeitsrechnung in der öffentlichen Verwaltung – Praktisches Lehr- und Arbeitsbuch

Jacqueline Reichardt macht in “Wirtschaftlichkeitsrechnung in der öffentlichen Verwaltung” ein komplexes Thema verständlich.

BildDiese zweite, überarbeite Neuauflage stellt für die Praxis eine Handreichung zur Erstellung von Wirtschaftlichkeits- und Finanzierungsrechnungen bereit. Das Werk eignet sich jedoch auch für Studierende von Verwaltungshochschulen, die sich besser auf ihre neue Karriere vorbereiten möchten. Die Autorin erklärt, warum Wirtschaftlichkeitsrechnung überhaupt notwendig ist, und gibt eine Gesamtübersicht über die Verfahren in der Wirtschaftlichkeitsrechnung. Darauf folgen detailliertere Kapitel zu den einzelnen Verfahren, wie z.B. Kostenvergleichsrechnung, Rentabilitätsrechnungen, Gewinnvergleichsrechnungen und mehr.

Das umfangreiche Lehr- und Arbeitsbuch “Wirtschaftlichkeitsrechnung in der öffentlichen Verwaltung” von Jacqueline Reichardt liefert den Lesern eine systematische Aufbereitung der Verfahren, die in diesem Bereich angewendet werden, und bietet zudem anschauliche Beispiele, um die Theorie zu verdeutlichen und auf die Praxis des Arbeitsalltags zu beziehen.

“Wirtschaftlichkeitsrechnung in der öffentlichen Verwaltung” von Jacqueline Reichardt ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-4636-1 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool “publish-Books” bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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cit präsentiert neue Lösung für das Fördermittelmanagement auf der CeBIT

Bürgerservices wie Anliegenmanagement, elektronischer Posteingangskorb, E-Payment, eID sowie E-Cohesion stellen Schwerpunkte des Messeauftritts dar.

BildDettingen/Teck, 18.02.2016 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokument-basierte Software, ist auch in diesem Jahr auf der CeBIT in Hannover vertreten und zeigt innovative Lösungen aus den Bereichen E-Government und Fördermittelmanagement (E-Cohesion).
Der Fokus liegt in diesem Jahr insbesondere auf folgenden Themen:

Fördermittel schneller und einfacher beantragen
Einen Schwerpunkt des Messeauftritts wird die Vorstellung des neuen Produkts cit intelliForm E-Cohesion darstellen. Die Lösung dient dem Fördermittelmanagement und setzt einen Teil der digitalen Agenda der Europäischen Union um, der vorsieht, dass alle Mitgliedsstaaten den gesamten Datenaustausch mit Fördermittelempfängern in Zukunft auch elektronisch anbieten. Das senkt Kosten und Aufwand, so dass Fördermittel schneller freigegeben werden können.

Effizientes Fall- und Anliegenmanagement
Mit der Komponente cit intelliForm Folders steht eine schnelle, flexible und moderne Softwarearchitektur für Fall- und Anliegenmanagement zur Verfügung, die unter anderem die Integration von Geodaten ermöglicht. Auf diese Weise lassen sich beispielsweise Mängel im öffentlichen Straßenbild schnell und einfach direkt von Ort und Stelle mit dem Smartphone an die zuständige Behörde melden. Die Anträge bzw. Anliegen werden bereits während der Eingabe auf Plausibilität geprüft, so dass die Daten in einer hohen Qualität vorliegen und in den meisten Fällen direkt ohne Nachfrage bearbeitet werden können.

Sichere Kommunikation mit der Verwaltung
Beim virtuellen Posteingangskorb handelt es sich ebenfalls um eine Folders-Anwendung, die der schnellen Vorgangsbearbeitung von Prozessen dient, zu denen es kein eigenes Fachverfahren gibt. Bürger und Verwaltung können auf diese Weise sicher verschlüsselt miteinander kommunizieren. In Hannover stellen die Experten aus Dettingen die Weiterentwicklung der Inbox vor, die nun eine Kommentar-Funktion enthält, eine Schnellsuche sowie das Einrichten von Terminen für Fälligkeit und die Wiedervorlage von Vorgängen ermöglicht. Zudem zeichnen innovative Darstellungsformate, wie beispielsweise die Anzeige und Filterung von Vorgänge auf einem Zeitstrahl, die Lösung aus. So lassen sich bei Vorgängen mit Geo-Bezug die Vorgänge darüber hinaus auch auf einer Karte anzeigen und filtern.

Bequemes Bezahlen von Behördendienstleistungen mit E-Payment
Was in der freien Wirtschaft längst Usus ist, wird auch in den Verwaltungen immer mehr zur Realität: die Möglichkeit, Dienstleistungen elektronisch zu bezahlen. Das E-Payment-Modul der cit bietet alle wichtigen Verfahren wie elektronische Lastschrift, Kreditkarten, Micropayment oder Rechnung an und ermöglicht den Verwaltungen durch ein breites Spektrum an Anbindungen an Bezahlprovider eine gewisse Unabhängigkeit. Das Thema E-Payment wird auch auf der CeBIT eine Rolle spielen.

Sichere Identifikation mit der elektronischen Ausweisfunktion des Personalausweises
Auch die elektronische Ausweisfunktion des neuen Personalausweises gewinnt immer mehr an Bedeutung. Mithilfe eines Kartenlesegeräts und der entsprechenden App können die Daten eines Nutzers aus dem Personalausweis ausgelesen und der Antrag anschließend medienbruchfrei ohne Unterschrift direkt über das Internet an das Bürgeramt übermittelt werden. Als erste Stadt in Baden-Württemberg hat Reutlingen diesen Service auf Grundlage der cit-Software umgesetzt. In Hannover erfahren Interessierte, wie eID erfolgreich eingesetzt werden kann.

“Mit unserer neu entwickelten Lösungskomponente Folders konnten wir einige bereits bestehende Anwendungen auf ein völlig neues Level heben”, sagt Thilo Schuster, Geschäftsführer bei cit. “Wir freuen uns darauf, diese neuen Möglichkeiten auf der CeBIT vorzustellen.”

Sie finden die cit GmbH im Public Sector Parc auf der CeBIT am Gemeinschaftsstand von Baden-Württemberg (Halle 7, Stand C14).

Für Terminvereinbarungen wenden Sie sich bitte an Frau Katrin Schubert, katrin.schubert@cit.de, Tel: 07021 950858-0.

Die Lösungen für das Fördermittelmanagement und den Bereich E-Government finden Sie hier: http://www.cit.de/loesungen

Weitere News im Kontext von E-Government, E-Payment oder Fall-Management können Sie hier nachlesen: http://www.cit.de/presse

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Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die interaktiven Formulare und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten. Dabei erstreckt sich das Lösungsspektrum von cit von einfachen, ausfüllbaren PDFs bis hin zu komplexen Formular-Assistenten.
Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die netbank AG. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. der Datenzentrale Baden-Württemberg, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck. Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio finden Sie unter www.cit.de .

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Elektronische Bauanträge für Werbeanlagen mit cit intelliForm

Elektronischer Bauantrag für Werbeanlagen auf der Basis von cit intelliForm ermöglicht medienbruchfreie Online-Abwicklung und Kommunikation zwischen Antragsteller und Behörde.

BildDettingen/Teck, 16.11.2017 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokumentbasierte Software, hat in Zusammenarbeit mit der OTS Informationstechnologie AG einen Online-Formularassistenten zur elektronischen Bauantragstellung für Werbeanlagen für die Bauaufsicht der Stadt Frankfurt/Main entwickelt.

Die Abwicklung des Bauantragverfahrens sollte komplett medienbruchfrei elektronisch erfolgen können. Zu den weiteren Anforderungen gehörten die Möglichkeit zur vollständigen elektronischen Einreichung der umfangreichen Daten und Bauvorlagen über den Formularassistenten sowie die anschließende kontrollierte Übernahme in das Fachverfahren, das von der OTS Informationstechnologie geliefert wird.

“Wichtig war uns außerdem, dass während des Baugenehmigungsverfahrens über eine Kommunikationsplattform mit der vom Bauherrn bevollmächtigten und verantwortlichen Person effizient papierlos kommuniziert werden kann”, erläutert Berthold Reinke, ehemaliger Leiter Informationstechnik bei der Bauaufsicht Frankfurt die weiteren Anforderungen, die die Behörde im Rahmen des Projektes umsetzen wollte. “Darüber hinaus sollten die Bauvorlagen als eAkte sicher in einem DMS-System archiviert werden.”

Auch die Möglichkeit zur Unterbrechung des Ausfüllprozesses sollte gegeben sein. Dazu können die eingegebenen Daten auf jeder Seite zwischengespeichert werden. Die Ablage erfolgt automatisch lokal. Ein Klick auf die gespeicherte HTML-Datei ruft den Formularassistenten mit den bis dahin eingegebenen Daten wieder auf, so dass der Antrag weiter ausgefüllt werden kann.

Als besondere Herausforderung mussten Schnittstellen geschaffen werden, die die heterogene Softwarelandschaft bestehend aus der Fachanwendung, der elektronischen Akte, dem Formularassistenten, der Expertenauskunft (Kommunikationsplattform) und verschiedenen Office-Anwendungen erfolgreich und reibungslos funktionieren lassen.

Eine weitere Hürde stellte die Unterschrifts- und Schriftformerfordernis dar: Da es in Hessen derzeit noch keine Regelungen für eine digitale Unterschrift als gültige Willenserklärung bei der Antragstellung gibt, entschlossen sich die Projektbeteiligten dazu, ähnlich wie bei der digitalen Steuererklärung dem digitalen Antrag einen Mantelbogen als Hilfsmittel der Rechtssicherheit beizufügen, der ausgedruckt, unterschrieben und parallel zum digitalen Antrag abgegeben wird. Dieser Mantelbogen wird automatisch vom Formularassistenten aufbereitet. Mit dessen Unterzeichnung bestätigen Bauherr und Entwurfsverfasser die Inhalte und Richtigkeit des digitalen Antrags und der digital eingereichten Unterlagen. Auch die Baugenehmigung muss aufgrund der gegenwärtigen Rechtslage derzeit noch in Papierform erteilt werden.

Mit dem Ergebnis des elektronischen Bauantrags ist Berthold Reinke sehr zufrieden: “Die Anwendungen ,Formularassistent’ und ,Expertenauskunft’, die von externen Beteiligten genutzt werden, sind webbasiert und ausgesprochen benutzerfreundlich gestaltet. Intern freuen wir uns über die verbesserte Qualität der Antragsunterlagen, die papierlose, zeit- und wegesparende Antragseinreichung und
-bearbeitung und die Vermeidung von Doppelarbeiten bei der Datenerfassung.”

Peter Lechner von der OTS hebt besonders die Möglichkeiten des Austauschs zwischen den an der Antragstellung und -bearbeitung Beteiligten hervor: “Von der Antragstellung über die Unterlagennachlieferung bis zur Dokumentenbereitstellung durch die Bauaufsicht können Behörde und Antragsteller bürozeitenunabhängig über eine Plattform sicher miteinander kommunizieren und auf alle Unterlagen zugreifen.”

“Der eingesetzte moderne Formularassistent führt den Benutzer durch den Antrag und prüft bereits während des Ausfüllens die Plausibilität der Daten”, ergänzt Thilo Schuster, Geschäftsführer bei der cit. “Der rechtlich notwendige Mantelbogen ergibt sich aus den gemachten Angaben und erfordert keine gesonderte Erstellung.”

Nach rund einem Jahr im Einsatz können die Frankfurter bereits deutlich steigende Fallzahlen verzeichnen. Mit der Novellierung der Hessischen Bauordnung sollen künftig auch die rechtlichen Voraussetzungen für eine vereinfachte und vollständig medienbruchfreie Abwicklung auf elektronischem Wege geschaffen werden, bei der dann auch der Mantelbogen wieder entfallen kann.

Weitere Produkte aus dem Bereich Formularserver finden Sie hier:
http://www.cit.de/loesungen

Weitere News im Kontext von formular- und dokumentbasierter Software finden Sie hier:
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