MAX-Haus GmbH für bedeutendsten Wirtschaftspreis des Landes Brandenburg nominiert

Marienwerder. Die MAX-Haus GmbH ist eines von 12 Unternehmen, die für den bedeutendsten Wirtschaftspreis des Landes Brandenburg – den “Zukunftspreis Brandenburg 2019” nominiert ist.

BildEine Jury wählte sie aus 75 Bewerbungen und würdigte damit u.a. die besonderen Leistungen in der Ausbildung oder den Umgang mit Innovationen. Am 22. November werden aus der Reihe der Nominierten sechs Preisträger gekürt.

MAX-Haus Geschäftsführer Burkhardt Schröder: “Wir freuen uns riesig über diese Nominierung, würdigt sie vor allem natürlich auch die Gesamtleistung unseres Teams! Denn jeder Mitarbeiter trägt zum Erfolg und zur Entwicklung unseres Unternehmens bei, jeder in unserer Mannschaft lebt die Philosophie des nachhaltigen Bauens. Klar hoffen wir nun auch auf den Preis. Das wäre ein weiterer wichtiger und natürlich auch motivierender Meilenstein in unserer Unternehmensgeschichte.”

Ökologische Holzfertighäuser für private, gewerbliche und kommunale Auftraggeber sind das Geschäft der MAX-Unternehmensgruppe im brandenburgischen Marienwerder. Effizienz und Nachhaltigkeit in ökologisch verantwortungsvoller Weise stehen dabei ganz oben auf der Agenda. Nicht nur bei den Baustoffen selbst wird dieser Ansatz verfolgt, auch in der Produktion findet sich diese Philosophie wie ein roter Faden wieder. Erst vor drei Jahren eröffnete das Unternehmen eine neue Produktionshalle am Hauptstandort Marienwerder. Auch aktuell stehen die Zeichen auf Expansion weiter: Im brandenburgischen Trampe, wo bis 2017 Windkraftanlagen produziert wurden, sollen schon bald Modulhäuser “vom Band” laufen. Die Max-Unternehmensgruppe unterzeichnete vor wenigen Wochen den Kaufvertrag der ehemaligen Produktionsstätte eines Windkraftanlagenherstellers. Bereits Ende des Jahres soll die Produktion starten. Es entstehen im ersten Entwicklungsschritt 13 neue Arbeitsplätze. Insgesamt investiert der Brandenburger Mittelständler zwei Millionen Euro in den neuen Standort.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

MAX-Haus® GmbH
Herr Dipl.-oec. Burkhardt Schröder
Prendener Straße 48
16348 Marienwerder (Ortsteil Ruhlsdorf)
Deutschland

fon ..: 0333 95 – 509-50
fax ..: 0333 95 – 509-19
web ..: http://www.max-haus.com
email : kontakt@max-haus.com

Über die MAX-Haus® Gruppe

Natürlich, emissionsarm und sicher – das ist das Credo der MAX-Unternehmensgruppe bei der Erfüllung der individuellen Hausträume ihrer Bauherren. Mit langjähriger Erfahrung im Holzrahmenbau und großer Begeisterung für eine nachhaltige, ökologische Bauweise stellt die MAX-Unternehmensgruppe im Land Brandenburg individuelle Wohn- und Gewerbeobjekte in Holzrahmenbauweise her – mit Spezialisierung auf energieeffiziente Baukonstruktion u. ausschließlichem Einsatz ökologischer Baustoffe. Handwerklich individuell gefertigte Häuser in Modul- und Tafelbauweise werden nach Kundenwünschen geplant und im Unternehmen gefertigt. Die technologisch optimierte Produktion sichert ein genaues, reproduzierbares Maß an Qualität für die eigenentwickelten Modul-, Schweden- u. Architektenhäuser.

Burkhardt Schröder, Dipl.-Ökonom und Holzliebhaber, gründete das Unternehmen 1995 und entwickelte es zur Unternehmensgruppe mit der MAX-Holz Systemtechnik GmbH, MAX-Haus GmbH und MAX-Technik GmbH & Co. KG.

Bereits in der Basisausstattung unterschreiten die MAX-Häuser die Vorgaben der EnergieEinsparVerordnung deutlich. Als einziger Hersteller in den neuen Bundesländern bietet die MAX-Unternehmensgruppe durch eigene Entwicklungsleistung individuelle Modulhäuser in Holzrahmenbauweise an und steht somit für modernen Ingenieurholzbau und Produktion am Standort Deutschland mit Handwerkerexzellenz Made in Germany.

Die in Holztafelbauweise gefertigten Bauteile der MAX-Unternehmensgruppe werden witterungsunabhängig in den eigenen Werkhallen am Ruhlsdorfer Standort vorgefertigt und via LKW direkt zur Baustelle transportiert und montiert. Das erlaubt kurze Bauzeiten, eine hohe Passgenauigkeit dank moderner computergesteuerter Präzisionsanlagen (CAD/ CAM), eine schonende Behandlung der Baumaterialien und optimale Ausnutzung auch der zeitlichen Ressourcen mit wenig Baulärm, Schmutz oder Lärmbelästigung.

Das Unternehmen bietet alle Leistungen aus einer Hand – angefangen von der ersten Planungsphase, über die Wahl von Bodenbelägen, Elektro- und Sanitärausstattung bis hin zum Energiekonzept. Das Team umfasst 47 Mitarbeiter, zu denen fünf Ingenieure und vier Handwerksmeister gehören. Die Produktion erfolgt in Deutschland auf derzeit 2.700 Quadratmetern Hallenfläche.

2011 erhielt MAX-Haus® für das innovative Konzept des Modulhauses “Modern 3.0” von einem Fachgremium der Architekten- und Ingenieurkammer Berlin und Brandenburg den 1. Platz in der Kategorie Architektur “Das goldene Jubiläumshaus 2011”. Seither belegte das Unternehmen mit seinen Hausentwürfen immer wieder erste Plätze und Platzierungen in den verschiedensten Wettbewerben, jüngst im Großen Deutschen Fertighauspreis “Golden Cube” 2018. Die Unternehmensgruppe ist Mitglied in der GÜTEGEMEINSCHAFT HOLZBAU-AUSBAU-DACHBAU e.V., im DHV Deutscher Holzfertigbau-Verband e.V. und im Kompetenznetzwerk 81fünf AG. 2012/13 wurde MAX-HAUS mit der Qualitätsauszeichnung “Qualität und guter Service aus der Hauptstadtregion” geehrt. Die Qualität der Produkte der MAX-Haus® -Gruppe wird regelmäßig von unabhängigen Materialprüfanstalten überwacht. Das Unternehmen gehört außerdem zu den “TOP 100” – der Bestenermittlung für die innovativsten Mittelständler in Deutschland.

Weitere Informationen: www.max-haus.com + www.facebook.com/MaxHausGmbH

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Rundum glücklich in neuen Räumen dank MAX-Haus

Patienten, Mitarbeiter und Inhaberin genießen harmonisches Umfeld

Bild“Gerade Zähne für jedes Alter!” – das ist die Maxime von Dr. Britta Schröder, Fachzahnärztin für Kieferorthopädie. Dabei legt sie nicht nur Wert auf fortschrittliche Behandlungsmethoden, sondern auch auf angenehmste Bedingungen für ihre Mitarbeiter und ihre Patienten. Viele Jahre hat die Fachzahnärztin für Kieferorthopädie gemeinsam mit einem Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgen, in einer Berliner Praxisgemeinschaft praktiziert. Die Berliner Räume entsprachen irgendwann nicht mehr ihren Vorstellungen. “Mit den Jahren empfand ich die Räumlichkeiten nicht mehr zeitgemäß, immer enger und unpraktischer – für meine eigene Arbeit, aber auch für Mitarbeiter und vor allem die Patienten. Ich wollte mich verändern – eine eigene Praxis, die genau meinen Vorstellungen entsprach, sollte es sein, ” erinnert sich Dr. Britta Schröder an die Überlegungen, die dazu führten, dass sie einen Neubeginn im Brandenburgischen wagte.

Mit einem Grundstück in Schildow, am Berliner Stadtrand, wurde es möglich, dass ihre Vorstellungen einer modernen Kieferorthopädiepraxis in die Wirklichkeit übertragen werden konnten. Mit der Firma MAX-Haus und der Architektin Jutta Hagewiesche fand sie Partner, die ihre Wünsche tatsächlich eins zu eins umsetzen konnten. “Besonderen Wert hat die Bauherrin auf die interne Wegeführung gelegt. Der Grundriss bietet durch die Trennung der Verkehrsflächen für die Patienten und die Bewegungsflächen der Mitarbeiter einen stressfreien Ablauf für alle Beteiligten. Die funktionalen Ansprüche paaren sich in dem Baukörper mit einer ansprechenden, modernen Optik, ” so die Architektin.

Wohlfühlatmosphäre für Patienten

“Ich wollte eine Praxis, die mit moderner Architektur, hellen Räumen und einem behaglichen Raumklima punktet und das klassische Praxisdenken vergessen lässt”, so die Kieferorthopädin. Wohlfühlen für alle hieß ihre Devise – vom Boden bis unter´s Dach. Dazu gehörte von Beginn an vor allem auch eine wohngesunde Bauweise für eine adäquate Arbeits- und Aufenthaltsqualität für Mitarbeiter und Patienten. Entstanden ist ein Gebäude mit einer Nutzfläche von über 320 Quadratmetern auf zwei Etagen, dessen Raumaufteilung und -gestaltung bis ins letzte Detail durchdacht und an Funktionalität und Wohlbehagen kaum zu übertreffen sind. Und so sind nicht nur die Patienten begeistert.

Schon bei der Anfahrt ist das kubistische Gebäude mit seiner weißen Putzfassade, der anthrazitfarbenen Trespa-Fassadenverkleidung und der roten Eingangstür ein Hingucker. Die moderne Architektur mit Vor- und Rücksprüngen des Baukörpers zeigt deutlich, welche Möglichkeiten der Holzsystembau bietet. Beim Betreten der Praxisräume in einen fast 50 Quadratmeter großen Empfangsbereich werden denn auch die Erwartungen übertroffen. Der sich hier anschließende Wartebereich mit der Möglichkeit, an schönen Tagen auch an der frischen Luft auf die Behandlung zu warten, empfängt die Patienten mit warmen Farben in einer transparenten frischen und freundlichen Umgebung. Böden, Wand-, Türen- und Durchgangsgestaltung, ja selbst die Möblierung und Auswahl der Hölzer, sind bis auf´s i-Tüpfelchen aufeinander abgestimmt. Die kleine Außenterrasse für die wartenden Patienten ist denn auch eine besondere Attraktion und wird in den Sommermonaten gern genutzt.
Da die Bauherrin großen Wert auf eine ökologische Bauweise mit zertifizierten, gesundheitsverträglichen Materialien legte, war die Entscheidung für den Holzfertigbauanbieter MAX-Haus für sie eine folgerichtige. Hier fand sie den idealen Partner für die Umsetzung ihres Bauvorhabens und ihrer Ideen. Denn das Unternehmen mit Sitz im Land Brandenburg begeistert und überzeugt dank seiner langjährigen Erfahrung im ressourcenschonenden Holzrahmen- und Holztafelbau und nachhaltigen Bauweise nicht nur die individuellen privaten Bauherren, sondern immer mehr auch Unternehmen und Institutionen, die mit ihrem Gewerbeobjekt ökologisch ein Zeichen setzen wollen: “Das wusste ich, und so sind wir ins Gespräch gekommen. Schnell wurde deutlich, hier ist das Projekt in den besten Händen.”

Hier ist nichts 0815

Die klare Gliederung des Praxisbaus zieht sich wie ein roter Faden durch viele Details des gesamten Gebäudes. Mit der Farbe Rot werden beispielsweise Akzente gesetzt, die sich selbst in der Dienstkleidung der Mitarbeiterinnen wiederfinden. In Verbindung mit den warmen Boden- und Möbelhölzern wirkt alles leicht und fröhlich. Teilweise Eckverglasungen verleihen dem Gebäude eine besondere Leichtigkeit und ermöglichen schöne Ausblicke. Die Patienten schätzen die großzügigen Behandlungsräume, die dank großer Fensterfronten das Wechselspiel der Jahreszeit vom Behandlungsstuhl aus beobachten lassen. “Hier ist nichts eng oder unübersichtlich – die über 20 bzw. 27 Quadratmeter großen Räumen ermöglichen für Mitarbeiter und Patienten gleichermaßen im Rahmen der Behandlung ein anregendes Umfeld”, so die Praxischefin, die sich mit ihrem Team auf die Lingualtechnik, eine Technik, bei der Zahnspangen an der Zahninnenseite angebracht werden, spezialisiert hat. Mit dem Röntgenraum und dem zahntechnischen Labor können die benötigten Untersuchungen und späteren Zahnspangen gleich im Haus mit angeboten werden. Ein weiterer Raum ist für die Sterilisation und Aufbereitung des Instrumentariums konzipiert. Und so lässt sich zwischen der damit verbundenen modernen Art der Behandlung von Jugendlichen und Erwachsenen, denen die Praxisinhaberin ein schönes Lächeln dank einer besonderen Behandlungstechnik schenkt, zu dem neuen Praxisbau eine ideelle Brücke schlagen. Bereits die Außenansicht des Gebäudes zeigt, dass die Patienten im Innern etwas Außergewöhnliches erwartet. Was für die Lingualtechnik zutrifft, zeigt auch das Haus – aufeinander abgestimmte Details, präzise gearbeitet und individuell gestaltet.

Auch die acht Mitarbeiterinnen genießen die neuen, wohltuenden Arbeitsbedingungen. Durch einen separaten Personaleingang bleibt der Patientenbereich vom Kommen und Gehen der Belegschaft unbehelligt. Im oberen Geschoss finden die Frauen mit einer Umkleide, einem knapp 24 Quadratmeter eingerichteten Aufenthalts- und Besprechungsraum, eigenen sanitären Anlagen und einer begrünten Dachterrasse einen ebenfalls großzügigen Rückzugsbereich für ihre Pausen. Ein Wäscheraum, das hauseigene Labor und das Chefinnenbüro komplettieren das Obergeschoss.

Die Bauherrin partizipierte bei ihrem Bauvorhaben von der kurzen Bauzeit, die MAX-Haus durch einen hohen Vorfertigungsgrad im eigenen Werk wie bei allen MAX-Häusern garantiert. Vom Beginn der Erdarbeiten bis zur schlüsselfertigen Übergabe vergingen deshalb nur knapp acht Monate. Trotz Wetterkapriolen während der Bauphase wurde der Zeitplan strikt eingehalten und alles zum festgelegten Termin bezugsfertig.

Das 16 Meter lange und knapp 20 Meter breite Gebäude wurde als KfW 70 Effizienzhaus errichtet. Die Dämmung des Hauses erfolgte mittels ökologischer Holzfaser. Eine zentrale Be- und Entlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung sorgt zudem dafür, dass im Haus selbst zum einen vom sonst eher typischen bekannten Praxisgeruch nichts zu merken ist und zum anderen Energie effizient genutzt wird und damit die Betriebskosten niedrig gehalten werden können.
Gut anderthalb Jahre hat die Spezialistin für ein schönes und strahlendes Lächeln, Britta Schröder, ihre Praxisräume in ihrem MAX-Haus nunmehr im Alltagstest auf Herz und Nieren geprüft. Ihr Fazit fällt kurz und bündig aus: “Ich würde alles noch einmal genauso machen – das schließt die Zusammenarbeit mit dem MAX-Haus Team und den Hausbau ein. Es war und ist einfach alles hervorragend.”

Über:

MAX-Haus® GmbH
Herr Dipl.-oec. Burkhardt Schröder
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Deutschland

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fax ..: 0333 95 – 509-19
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Über die MAX-Haus® Gruppe

Natürlich, emissionsarm und sicher – das ist das Credo der MAX-Haus® Gruppe bei der Erfüllung der individuellen Hausträume ihrer Bauherren.

Mit langjähriger Erfahrung im Holzrahmenbau und großer Begeisterung für eine nachhaltige, ökologische Bauweise konzipiert und errichtet MAX-Haus® individuelle Häuser. Burkhardt Schröder, Betriebswirt und Holzliebhaber, gründete das Unternehmen im Jahr 2003. Zum Leistungsportfolio gehören neben den Modulhäusern Schwedenhäuser und individuelle Architektenhäuser. Bereits mit der Basisausstattung werden die MAX-Häuser den Anforderungen der EnergieEinsparVerordnung gerecht und unterschreiten die Normen deutlich.

Das Unternehmen bietet alle Leistungen aus einer Hand – angefangen von der ersten Planungsphase, über die Wahl von Bodenbelägen, Elektro- und Sanitärausstattung bis hin zum Energiekonzept. Das Team umfasst 22 Mitarbeiter, zu denen drei Ingenieure und vier Handwerksmeister gehören. Die Produktion erfolgt in Deutschland auf derzeit 1.500 Quadratmetern Hallenfläche. Die Fertigungsstrecke wird im April 2016 um eine weitere Halle mit 1.200 Quadratmetern erweitert.

Das verwendete Holz stammt aus nachhaltiger Holzbewirtschaftung und ist zertifiziert. Auf Holzschutzmittel wird ganz verzichtet. MAX-Haus® beheizt außerdem mit Holzabfällen aus der Produktion die eigenen Werkhallen und produziert mit einer Photovoltaik-Anlage mehr Strom als verbraucht wird.

2011 erhielt MAX-Haus für das innovative Konzept des Modulhauses “Modern 3.0” von einem Fachgremium der Architekten- und Ingenieurkammer Berlin und Brandenburg den 1. Platz in der Kategorie Architektur “Das goldene Jubiläumshaus 2011”. Seither belegte das Unternehmen mit seinen Hausentwürfen immer wieder erste Plätze in mehreren Leserhauswettbewerben. Die Unternehmensgruppe ist Mitglied im Verbund NetzwerkHolz und im Kompetenznetzwerk 81fünf AG. 2012 wurde MAX-HAUS mit der Qualitätsauszeichnung “Qualität und guter Service aus der Hauptstadtregion” geehrt. Die Qualität der Produkte der MAX-Haus® -Gruppe wird regelmäßig von unabhängigen Materialprüfanstalten überwacht. Jetzt gehört das Unternehmen zu den “TOP 100” – der Bestenermittlung für die innovativsten Mittelständler in Deutschland.

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Vollends überzeugend: Schwedischer Charme in deutscher Handwerksqualität mit MAX-Haus

Es gibt wohl kaum jemanden, den die Geschichten Bullerbü und Pippi Langstrumpf nicht durch die Kindheit begleitet haben.

BildGut in Erinnerung geblieben sind dabei bis ins Erwachsenenalter die farbenfrohen Häuser, die das Gefühl von Ankommen und Zuhause sein vermittelten. Und so mancher hat dieses Gefühl mit in die eigene Planung genommen, wenn er über ein eigenes Haus nachgedacht hat. Ein echtes Schwedenhaus sein Eigen zu nennen, ist nicht nur eine Reminiszenz an Kindertage, sondern die Verwirklichung eines Lebenstraums.

Schwedischer Charme in deutscher Handwerksqualität – das allerdings ist in Deutschland ziemlich einzigartig. Umgesetzt wird dies durch den brandenburgischen Fertighausanbieter MAX-Haus, der dank seiner langen Erfahrung die Wünsche nicht nur nach bunten Fassaden, sondern auch in der entsprechenden deutschen Qualität und mit hohen Energiestandards erfüllt. Das war auch das ausschlaggebende Argument für Familie Dormann, die sich für das Bauunternehmen entschieden haben. “Wir sind an das Thema Hausbau sehr entspannt angegangen. Für uns war am Anfang nicht einmal klar, ob wir massiv bauen oder uns für ein Fertighaus entscheiden. Schwierig gestaltet sich jedoch zunächst die Grundstückssuche. Wir wollten nicht in ein Neubaugebiet, sondern in einem bestehenden Ensemble bauen. Das hat unsere Pläne fast zunichte gemacht, bis uns der Zufall zu Hilfe kam. Dann haben wir über Freunde Herrn Scheithauer kennen gelernt, mit dem wir zu unserem Wunsch für ein eigenes Haus ins Gespräch kamen. Er lud uns zu einem unverbindlichen Gespräch ein und überzeugte uns auf ganzer Linie, ” erinnert sich Bauherr Sven zurück. Hausherrin Isabell hatte, wie viele andere auch, schon immer ein Faible für den skandinavischen Baustil. Im Leben der Dormanns nahm zudem das Thema Nachhaltigkeit bereits breiten Raum ein. Deshalb war es für die beiden auch von großer Bedeutung, dass sich dies auch beim Hausbau wieder finden sollte. Und da gehörte es selbstredend dazu, “dass das Haus nicht durch `die ganze Welt gekarrt` werden sollte, bevor es auf unserer Baustelle ankommt. MAX-Haus war da die richtige Wahl.” Die Produktion in Deutschland, die kurzen Wege und die durch und durch nachhaltige Herstellung des Hauses im Ruhlsdorfer Werk waren daher ein weiteres Entscheidungskriterium pro MAX-Haus´. Natürlich nutzten Dormanns auch die Möglichkeit, bei der Produktion live dabei zu sein und zu sehen, wie das eigene Haus im Werk entsteht.

Ein Nest für die ganze Familie

Inzwischen lebt die nunmehr dreiköpfige Familie gut zwei Jahre in ihrem Schwedenhaus. Für den Familiennachwuchs haben die Hausherren ein echtes Nest geschaffen, als er, drei Wochen alt, hier einziehen durfte. Die windgeschützte Veranda im Eingangsbereich ist im Sommer einer seiner Lieblingsplätze, wenn Mama oder Oma Geschichten vorliest. Während der kleine Mann auch im Erdgeschoss quirlig den Alltag bestimmt und sich im fast 25 m² großen Wohnzimmer ebenso wohl fühlt wie in der angrenzenden geräumigen Küche, die durch eine doppelflügelige Tür geschlossen werden kann, nutzen die Eltern, die beide viel von Zuhause aus arbeiten, im Arbeitszimmer die entsprechende Ruhe. Im Obergeschoss findet man im Elternschlafzimmer, Kinderparadies und Gästezimmer die entsprechenden Rückzugsgebiete. Mit der geräumigen, hellen Wohndiele in der oberen Etage haben die glücklichen Hausbesitzer dank einer großen Gaube und einem doppelflügeligen Fenster einen weiteren heimeligen Platz geschaffen. Auch von hier oben ist ein herrlicher Blick in den Garten möglich. Mit ihrem Haus sind nun nicht nur die typischen Architekturdetails eines Schwedenhauses umgesetzt, die dem Haus Charakter und eine unverwechselbare Atmosphäre geben. Auch beim modernen regenerativen Energiebewirtschaftungssystem hat die Familie gemeinsam mit MAX-Haus auf Zukunftsfähigkeit gesetzt. Die innovative Haustechnik sorgt für ein angenehmes und gesundes Raumklima. Dies wird erreicht über eine kontrollierte, automatische Lüftung, die zusätzlich mit einer Wärmepumpe und einer Wärmerückgewinnungsanlage gekoppelt wird. Die natürliche Dämmung aus Holzfaser und die bereits im Standard dreifach verglasten Fenster runden das energetische – und Allergiker freundliche Baukonzept ab.

Beim Innenausbau konnte sich Bauherr Sven gemeinsam mit seinen vielen Helfern so richtig “austoben”. Hochwertiges Laminat aus dunkler Eiche steht in schönem Kontrast zur dominierenden Farbe Weiß. In Verbindung mit den Sprossenfenstern wird der Landhausstil noch einmal besonders unterstrichen. Auch Bad und Gäste-WC haben die jungen Leute selbst gestaltet, inklusive einer begehbaren Dusche und freistehenden Badewanne. Wenn sich der Tag dem Ende neigt und der kleine Mann endlich im Bett ist, entspannt Mama Isabell in letzterer mit einem Glas Rotwein und dem Blick in den Sternenhimmel. Die Familie fühlt sich in ihrem schwedischen Heim wohl, das ist allenthalben zu spüren. Wenn der Kleine etwas größer ist, soll im Wohnzimmer noch ein Kaminofen folgen. Unter´m Strich zieht das Paar ein positives Fazit: Es würde jederzeit wieder mit MAX-Haus bauen und alles noch einmal genauso machen.

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Über die MAX-Haus® Unternehmensgruppe

Natürlich, emissionsarm und sicher – das ist das Credo der MAX-Haus® Unternehmensgruppe bei der Erfüllung der individuellen Hausträume ihrer Bauherren.

Mit langjähriger Erfahrung im Holzrahmenbau und großer Begeisterung für eine nachhaltige, ökologische Bauweise konzipiert und errichtet Max-Haus® individuelle Häuser. Holzliebhaber Dipl. Oec. Burkhardt Schröder gründete das Unternehmen im Jahr 2003. Zum Leistungsportfolio gehören neben den Modulhäusern Schwedenhäuser und individuelle Architektenhäuser. Bereits mit der Basisausstattung unterschreiten die MAX-Häuser die Vorgaben der EnergieEinsparVerordnung deutlich und erreichen die Anforderungen an Energieeffizienzhäuser nach KfW-Richtlinien. Das Unternehmen bietet alle Leistungen aus einer Hand – angefangen von der ersten Planungsphase, über die Wahl von Bodenbelägen, Elektro- und Sanitärausstattung bis hin zum Energiekonzept. Das Team umfasst 30 Mitarbeiter, zu denen drei Ingenieure und vier Handwerksmeister gehören. Die Produktion erfolgt in Deutschland auf derzeit 2.700 Quadratmetern Hallenfläche.

2011 erhielt MAX-Haus ® für das innovative Konzept des Modulhauses “Modern 3.0” von einem Fachgremium der Architekten- und Ingenieurkammer Berlin und Brandenburg den 1. Platz in der Kategorie Architektur “Das goldene Jubiläumshaus 2011”. Seither belegte das Unternehmen mit seinen Hausentwürfen immer wieder erste Plätze in mehreren Leserhauswettbewerben. Die Unternehmensgruppe ist Mitglied in der GÜTEGEMEINSCHAFT HOLZBAU-AUSBAU-DACHBAU e.V., im Verbund NetzwerkHolz und im Kompetenznetzwerk 81fünf AG. 2012/13 wurde MAX-HAUS mit der Qualitätsauszeichnung “Qualität und guter Service aus der Hauptstadtregion” geehrt. Die Qualität der Produkte der MAX-Haus® -Gruppe wird regelmäßig von unabhängigen Materialprüfanstalten überwacht. Das Unternehmen gehört außerdem zu den “TOP 100” – der Bestenermittlung für die innovativsten Mittelständler in Deutschland.

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Den Arbeitsplatz sexy optimieren

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Über:

Der Pressetherapeut
Herr Alois Gmeiner
Rembrandtstraße 23/5
1020 Wien
Österreich

fon ..: 0043/133 20 234
web ..: http://www.pressetherapeut.com
email : 2000@chello.at

“Der Pressetherapeut” ist Fachmann für Online-PR und Low-Budget PR-Aktionen.
Der Pressetherapeut berät Kunden in D, A, CH aus allen Branchen und konzipiert, erstellt und versendet Pressemeldungen für und im Namen seiner Klienten.

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Infos zu diesem System gibt´s hier:
http://www.werbetherapeut.com/index.php/pressearbeit-mit-wenig-budget

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MAX-Holz Systemtechnik GmbH baut für die Herstellung von Häusern der Firma MAX-Haus nachhaltigen Kriterien

Ruhlsdorf/ Marienwerder. (wei) Die MAX-Holz Systemtechnik GmbH investiert an ihrem Standort in Marienwerder im Landkreis Barnim (Land Brandenburg) in eine neue Produktionshalle.

BildAm 27. Oktober 2015 wurde im Beisein des Landrates Barnim, Bodo Ihrke, der Richtkranz gesetzt.

Mit der 60 Meter x 20 Meter messenden neuen Halle kann die Unternehmensgruppe die Produktionskapazitäten am Firmenstandort erweitern. Ausgestattet mit einem Zwei-Brücken-Hallenkran von jeweils 3,2 Tonnen, drei Montagetischen des baden-württembergischen Holzbearbeitungsmaschinenspezialisten Weinmann Holzbausystemtechnik GmbH, Einblastechnik für Holzfaserdämmung und Plattenhebern können in kürzerer Zeit mehr Häuser gebaut werden. “Damit können wir die Wartezeiten für unsere Kunden noch einmal enorm verkürzen. Darüber hinaus sichern wir den Unternehmensstandort in Marienwerder, Arbeitsplätze und die Produktion langfristig, ” begründet MAX-Holz Geschäftsführer Burkhardt Schröder die Investition.

In der neuen Produktionsanlage werden Bauelemente, wie Wände, Decken und Dachkassetten millimetergenau und schneller produziert. Die zusätzliche Kapazität für MAX-Haus liegt bei 50 Häusern pro Jahr. Mit der neuen Einblasplatte für die ökologische Holzfaserdämmung verbessert sich die Dämmqualität der Außenwände erneut – die Ansprüche der Kunden nach ökologisch gebauten Häusern werden künftig noch schneller erfüllt. Vorteile bietet die Halle auch für den Transport. Die Beladung der Tieflader erfolgt mit dem Hallenkran witterungsunabhängig in der Halle in noch kürzerer Zeit.

Beim Bau der Produktionshalle folgt das Unternehmen den Ansprüchen der eigenen nachhaltig ressourcenschonenden Philosophie. Die Hallenkonstruktion besteht aus einem Brettschichtholz aus nachhaltiger Bewirtschaftung. Die Dacheindeckung erfolgt aus Trapezblechen mit einer Wärmedämmung von 200 Millimetern und einer Folienabdichtung. Natürliche Belichtung wird über ein 2,50 Meter mal 48 Meter langes Firstlichtband gewährleistet. Hinzu kommt ein Oberlichtband an den langen Außenwänden sowie quer liegende Verglasungen in Arbeitshöhe. Beheizt wird die Halle über eine Infrarot-Hallenheizung. Damit sind ein geringer Primärenergiebedarf und geringe Betriebskosten gewährleistet. LED-Strahler sorgen für niedrige Stromkosten.

Insgesamt beläuft sich die Investition auf mehr als 1,6 Millionen Euro. Das Projekt wird unterstützt von der ILB Investitionsbank Land Brandenburg. Die Fertigstellung der neuen Produktionshalle ist für Anfang Dezember 2015 avisiert.

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Über die MAX-Haus® Gruppe

Natürlich, emissionsarm und sicher – das ist das Credo der MAX-Haus® Gruppe bei der Erfüllung der individuellen Hausträume ihrer Bauherren.

Mit langjähriger Erfahrung im Holzrahmenbau und großer Begeisterung für eine nachhaltige, ökologische Bauweise konzipiert und errichtet MAX-Haus® individuelle Häuser. Burkhardt Schröder, Dipl.-Ökonom und Holzliebhaber, gründete das Unternehmen im Jahr 2003. Zum Leistungsportfolio gehören neben den Modulhäusern Schwedenhäuser und individuelle Architektenhäuser. Bereits mit der Basisausstattung werden die MAX-Häuser den Anforderungen der EnergieEinsparVerordnung gerecht und unterschreiten die Normen deutlich.
Künftig gehören auch Energieeffizienzhäuser nach KfW40-Vorgaben zum Standard.

Das Unternehmen bietet alle Leistungen aus einer Hand – angefangen von der ersten Planungsphase, über die Wahl von Bodenbelägen, Elektro- und Sanitärausstattung bis hin zum Energiekonzept. Das Team umfasst 23 Mitarbeiter, zu denen drei Ingenieure und vier Handwerksmeister sowie zwei Auszubildende gehören. Die Produktion erfolgt in Deutschland auf derzeit 1.500 Quadratmetern Hallenfläche. Die Fertigungsstrecke wird in den kommenden Monaten um eine weitere Halle mit 1.200 Quadratmetern ergänzt.

Das verwendete Holz stammt aus nachhaltiger Holzbewirtschaftung und ist zertifiziert. Auf Holzschutzmittel wird ganz verzichtet. MAX-Haus® beheizt außerdem mit Holzabfällen aus der Produktion die eigenen Werkhallen und produziert mit einer Photovoltaik-Anlage mehr Strom als verbraucht wird.

2011 erhielt MAX-Haus für das innovative Konzept des Modulhauses “Modern 3.0” von einem Fachgremium der Architekten- und Ingenieurkammer Berlin und Brandenburg den 1. Platz in der Kategorie Architektur “Das goldene Jubiläumshaus 2011”. Seither belegte das Unternehmen mit seinen Hausentwürfen immer wieder erste Plätze in mehreren Leserhauswettbewerben. Die Unternehmensgruppe ist Mitglied im Verbund NetzwerkHolz und im Kompetenznetzwerk 81fünf AG. 2012 wurde MAX-HAUS mit der Qualitätsauszeichnung “Qualität und guter Service aus der Hauptstadtregion” geehrt. Die Qualität der Produkte der MAX-Haus® -Gruppe wird regelmäßig von unabhängigen Materialprüfanstalten überwacht. Jetzt gehört das Unternehmen zu den “TOP 100” – der Bestenermittlung für die innovativsten Mittelständler in Deutschland.

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Ein Ruhesitz wie aus dem Bilderbuch

Berlin/ Bestensee. Raus aus der Stadt, raus auf´s Land – ein Weg, der angesichts des anhaltenden bundesweiten Trends der Landflucht hin zu den Ballungsräumen, doch eher ungewöhnlich anmutet.

BildDoch die Berliner Bauherrenfamilie Gustavson ist vor reichlichen anderthalb Jahren genau diesen gegangen und hat nach über vierzig Jahren den Trubel und das Leben in der Großstadt Berlin gegen eines inmitten märkischer und (fast) unberührter Natur ganz bewusst eingetauscht.

Verbunden war dieser Entschluss mit einer eigenen Immobilie. Nach mehr als vier Jahrzehnten zur Miete entschloss sich das Paar, das kurz vor der Pensionierung stand, für den Bau eines Eigenheims. Der Weg dorthin war eher ein klassischer, Kataloge wurden gewälzt, Baumessen besucht. Auf der traditionellen Hausmesse am Berliner Ostbahnhof lernten die Gustavsons auch die Firma MAX-Haus aus dem märkischen Ruhlsdorf kennen. Mit Detlef Scheithauer kam man schnell ins Gespräch – zunächst interessierten sich Dieter und Erika für die Variante eines Modulhauses. “Die Vorstellung, dass das Haus fix und fertig auf die Baustelle geliefert wird und praktisch an einem oder zwei Tagen bezugsfertig wäre, war natürlich verlockend. Hinzu kam, dass wir natürlich schwellenlos bauen wollten”, erinnert sich der Bauherr. Man traf sich also wenige Tage später zu einem zweiten Gespräch. “Ja, und dann haben wir angefangen, unsere Wünsche auf den Tisch zu legen. Obwohl wir nur noch zu zweit waren, unsere Kinder hatten bereits auf einem naheliegenden Grundstück gebaut, wollten wir doch genügend Platz und Freiraum für jeden, auch wenn wir nicht mehr arbeiten gingen,” ergänzt Bauherrin Erika.

Und so wurde aus einem ursprünglich geplanten Modulhaus ein individuelles Haus in Tafelbauweise mit 120 Quadratmetern Wohnfläche, ausgebautem Dachgeschoss und weiten Dachüberständen. Ohne Termindruck ließen sich Familie Gustavson und das MAX-Haus Team ein Jahr Zeit für die Detailplanung, denn es sollten alle Wünsche verwirklicht werden.
Noch heute erinnert sich Gustavson an die “Engelsgeduld von MAX-Haus Profi Scheithauer, der immer für uns da war, wenn wir mit einer neuen oder weiteren Idee kam. Wir kriegen das hin, so sagte er immer. Und wir haben ihm vertraut.”

Die MAX-Haus Crew hat es geschafft: So steht heute auf einem knapp 2.000 Quadratmeter großen und wunderschön bewaldetem Grundstück ein ganz individueller MAX-Haus-Bungalow der glücklichen Hausbesitzer. Mit einer zurückhaltenden Holzfassade, die das Haus so harmonisch in der Umgebung erscheinen lässt, das man meinen möchte, es hätte hier schon immer gestanden. Vom Essbereich aus blickt man über den vollverglasten Giebel auf die überdachte Terrasse und in den Garten. Die Terrassentüren lassen sich im Sommer weit aufschieben, sodass man das Wohnzimmer in die Natur verlagern kann. Doch damit nicht genug, der Blick kann von hier aus das gesamte Grundstück erfassen – das sprichwörtliche Leben mit den Jahreszeiten ist hier tagtäglich gelebte Praxis. Und auch der Wohnbereich ist so angeordnet, dass man selbst im Winter vor dem Kamin mit einem Blick nach draußen die Wechselspiele der Natur erfassen kann.

Küche, Wohn- und Essbereich wurden bewusst offen gehalten. Der Luftraum bis zum First mit 5,65 Metern Höhe versprüht ein Gefühl von Großzügigkeit. Ergänzt wird das Erdgeschoss mit einem Schlafzimmer, Diele, einem Gäste- und Masterbad, Technik- sowie einem praktischen Hauswirtschaftsraum. Um Platz zu gewinnen, wurden Technik und Gästebad in einem separaten Anbau untergebracht, der durch das langegezogene Dach harmonisch die Architektur des Hauses ergänzt. Sogar eine kleine Badewanne und die Waschmaschine wurden hier platzsparend integriert. Im Obergeschoss richtete sich das Paar einen Arbeitsbereich ein. Die hier gewählten Dreiecksfenster geben vom Schreibtisch aus ebenfalls den Blick in die Natur frei. “So kann man sich zurückziehen und in Ruhe arbeiten. Außerdem sehen wir von hier aus sofort, wenn unsere Enkelkinder zu Besuch kommen”, freut sich die noch aktiv tätige selbstständige Unternehmerin Erika. Bleiben Gäste über Nacht, finden Sie hier zudem ein gemütliches Ruheeckchen.

Doch nicht nur architektonisch hatten die Gustavsons ganz bestimmte Vorstellungen. “Wenn wir bauen, sollte es auch in ökologischer Hinsicht unseren Vorstellungen entsprechen”, betont der ehemalige technische Leiter eine wichtige Prämisse, warum man sich für MAX-Haus entschied. “Der Baustoff Holz war uns ein wichtiges Auswahlkriterium. Hinzu kam, dass wir wussten, dass das Unternehmen bei der Wahl des Bauholzes besonders sorgsam vorging, frei von Schadstoffen und Lösungsmitteln stammt es aus nachhaltiger Bewirtschaftung. Die diffusionsoffenen hochwärmegedämmten Außenwände waren ein weiteres Plus.” Mit der entsprechenden Haustechnik, einer Luftwärmepumpe und einer kontrollierten Lüftungsanlage wurde das Gesamtpaket ganz nach den Vorstellungen der Bauherren abgerundet. Ein zusätzlicher Kamin dient nicht nur der Romantik.

Mit ihrem Bungalow haben sich die Gustavsons ein warmes, gemütliches und ökologisch nachhaltiges Zuhause geschaffen. Hausherr Dieter hat jetzt viel Zeit, die Außenanlagen entsprechend zu gestalten – für ihn die Kür, Hauseingang und Garten anzulegen, “wobei die Blumen doch eher Sache meiner Frau sind”, lacht er. Die Entscheidung ihres Umzuges auf´s Land haben sie keinen Tag bereut. Sie vermissen nichts, “wenn wir den Großstadttrubel haben wollen, setzen wir uns einfach ins Auto und sind in einer halben Stunde mitten drin”, so das einhellige Fazit der beiden. Nach Hause kommen sie in eine Oase der Ruhe – geschaffen als wahrhafte Teamarbeit zwischen Bauherren und MAX-Haus.

Über:

MAX-Haus® GmbH
Herr Dipl.-oec. Burkhardt Schröder
Prendener Straße 48
16348 Marienwerder (Ortsteil Ruhlsdorf)
Deutschland

fon ..: 0333 95 – 509-50
fax ..: 0333 95 – 509-19
web ..: http://www.max-haus.com
email : kontakt@max-haus.com

Über die MAX-Haus® Gruppe

Natürlich, wohngesund und sicher – das ist das Credo der MAX-Haus® Gruppe bei der Erfüllung der individuellen Hausträume ihrer Bauherren.

Mit langjähriger Erfahrung im Holzrahmenbau und großer Begeisterung für eine nachhaltige, ökologische Bauweise konzipiert und errichtet MAX-Haus® individuelle Häuser. Burkhardt Schröder, Bankkaufmann und Holzliebhaber, gründete das Unternehmen im Jahr 2003. Zum Leistungsportfolio gehören neben den Modulhäusern Schwedenhäuser und individuelle Architektenhäuser. Bereits mit der Basisausstattung werden die MAX-Häuser den Anforderungen der Energieeinsparverordnung gerecht und unterschreiten die Normen deutlich.

Das Unternehmen bietet alle Leistungen aus einer Hand – angefangen von der ersten Planungsphase, über die Wahl von Bodenbelägen, Elektro- und Sanitärausstattung bis hin zum Energiekonzept. Das Team umfasst 22 Mitarbeiter, zu denen drei Ingenieure und vier Handwerksmeister gehören. Die Produktion erfolgt in Deutschland auf derzeit 1.500 Quadratmetern Hallenfläche. Die Fertigungsstrecke wird in den kommenden Monaten um eine weitere Halle mit 1.200 Quadratmetern ergänzt.

Das verwendete Holz stammt aus nachhaltiger Holzbewirtschaftung und ist PEFC-zertifiziert. Auf Holzschutzmittel wird ganz verzichtet. MAX-Haus® beheizt außerdem mit Holzabfällen aus der Produktion die eigenen Werkhallen und produziert mit einer Photovoltaik-Anlage Strom zur Eigennutzung.

2011 erhielt MAX-Haus für das innovative Konzept des Modulhauses “Modern 3.0” von einem Fachgremium der Architekten- und Ingenieurkammer Berlin und Brandenburg die Auszeichnung “Goldenes Jubiläumshaus 2011”. Seither belegte das Unternehmen mit seinen Hausentwürfen immer wieder erste Plätze in mehreren Leserhauswettbewerben. Die Unternehmensgruppe ist Mitglied im Verbund NetzwerkHolz und im Kompetenznetzwerk 81fünf AG. 2012 wurde MAX-HAUS mit der Qualitätsauszeichnung “Qualität und guter Service aus der Hauptstadtregion” geehrt. Die Qualität der Produkte der MAX-Haus® -Gruppe wird regelmäßig von unabhängigen Materialprüfanstalten überwacht. Aktuell gehört das Unternehmen zu den nominierten Firmen “TOP 100” – der Bestenermittlung für die innovativsten Mittelständler in Deutschland.

Weitere Informationen: www.max-haus.com

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Frau Ines Weitermann
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Südstaatenfeeling mitten in Brandenburg

Individuelle MAX-Häuser machen Menschen glücklich.

BildWas braucht man, wenn man sich als Paar für schwere Motorräder und schöne Oldtimer interessiert und dabei mitten in der Großstadt lebt? Man sucht sich in der Peripherie ein Domizil, das genügend Platz zum Basteln und Unterstellen bietet? Doch was passiert, wenn das Zuhause ein Mietobjekt ist und die Miete weiter und weiter steigt? Man trifft die Entscheidung, selbst zu bauen. Genauso ist es einem Berliner Bauherrenpaar ergangen. Für Hans-Jochen und Brigitte Hagedorn, beide in der Medizintechnik tätig, war genügend Platz für die Schmuckstücke wichtig, und deshalb machten sie sich nach Jahren des Suchens nach einer Gebrauchtimmobilie schließlich daran, den Traum vom eigenen Haus inklusive der entsprechend großen Garage zu verwirklichen. “Durch meine langjährigen Aufenthalte in den USA hatte ich ziemlich genaue Vorstellungen davon, wie das Haus aussehen solle. Die Einflüsse des Lebens in Amerika sollten sich in unserem neuen Zuhause unbedingt wieder finden.”

Und so begann zunächst die Suche nach einem geeigneten Partner, der ihren Traum umsetzen konnte. Vorhanden waren eine genaue Vorstellung und ein Bild mit Grundriss, das man im Internet entdeckt hatte. Es folgten Messebesuche und Gespräche – mit dem Ergebnis, dass die Entscheidung schließlich auf das brandenburgische Holzfertighausunternehmen MAX-Haus fiel. Parallel lief die Grundstückssuche – und auch hier war das Glück dem Pärchen hold. In unmittelbarer Nähe zum Freundeskreis tat sich im nördlichen Berliner Bereich ein 1.700 Quadratmeter großes Grundstück auf, das zunächst aber auch erst einmal gerodet und erschlossen werden musste. Höhenunterschiede des Grundstückes von sechs Metern stellten eine Herausforderung für die Planung dar.

Steht man heute vor dem Grundstück, fühlt man sich ein bisschen in die Südstaatenatmosphäre versetzt – und das mitten im Brandenburger Land. Dank der Planung und Umsetzung des Hauses wurde mit der MAX-Haus Crew ein ganz individuelles Schmuckstück mit der entsprechenden Aura geschaffen. Umrahmt von märkischen Kieferwäldern blickt man auf ein zauberhaftes Einfamilienhaus mit blauer Holzfassade. Behutsam wurde das Haus in das abfallende und nun terrassenartig angelegte Grundstück integriert. Alter Baumbestand wurde erhalten, sodass man das Gefühl erhält, das Haus stünde schon immer an dieser Stelle. Ein Pool vor dem Haus lässt erahnen, wie entspannt es sich hier, fernab des Großstadttrubels, leben lässt. Dabei ist die pulsierende Hauptstadt kaum 30 Minuten entfernt. Den amerikanisch-kanadischen Stil stringent umgesetzt, haben sich die Hagedorns “ihr Amerika” nach Hause geholt. Beeindruckend die Liebe zum Detail – ein Landhaustraum “Made in Brandenburg”. Die überdachte Holzveranda, die rund um das Haus führt, Schiebefenster mit Sprossen oder Terrassenschiebetüren, hübsche Gauben sind nur einige der äußerlichen Merkmale, die die Neugier auf das Interieur wecken. Und tatsächlich hat MAX- Haus auch hier architektonisch den Wunsch nach amerikanischer Offenheit umgesetzt. Die Übergänge zwischen Küche, Wohn-, Ess- und Eingangsbereich sind offen und fließend. Auch mit dem Blick nach oben offenbart sich die ganze Schönheit und Raumhöhe des Hauses. Neben der Haupteingangstür gibt es im Übrigen – auch wiederum typisch für diesen Baustil – weitere Eingänge: So zum Beispiel durch den Keller, in dem sich noch einmal eine, wenn man will, vollständige Wohneinheit befindet oder über einen Hauswirtschaftsraum. Vom Wohnzimmer führt ebenfalls eine breitflügelige Terrassentür hinaus in den Garten. Die jahreszeitlich vielfältigen Eindrücke lassen sich vom Sessel aus wunderbar einfangen, auch wenn im Winter das Kaminfeuer knistert. Die Holzelemente zaubern pures Wohlfühlen in das Innere des Hauses, sei es durch einen sichtfrei integrierten Balken oder die weiße Vollholztreppe, die zentral angeordnet ist.

Betrachtet man die Raumaufteilung vom Keller bis zum Dach, so wird deutlich, wie vorausschauend die Mittfünfziger gebaut haben: “Es ist alles so konzipiert, dass auch ein abgetrenntes Wohnen im Dachgeschoss und/ oder in den Kellerräumen möglich ist.” Wohnen, Essen, Hauswirtschaftsraum, Platz für Gäste und Freunde, die gern und oft zu Besuch kommen, bietet das rund 120 Quadratmeter große Erdgeschoss. Warme Eichenböden und ein Kaminofen, naturfarbene Fliesen – alles unterstreicht die Liebe zur Natürlichkeit der Bauherren. Der obere Bereich bietet mit über 60 Quadratmetern und einer offenen Galerie mit Ankleide, freistehender Badewanne mit Blick in den Sternenhimmel, traumhaften Schlafzimmerblick auf den See und ebenerdig begehbarer Dusche den Hausherren den entsprechenden Luxus der Ruhe und Erholung. Großzügige 120 Quadratmeter misst schließlich auch der Keller, versehen mit Tageslichtfenstern, Fußbodenheizung in allen Räumen und bereits jetzt fertigem Badezimmer.
In der baulichen Umsetzung partizipierten die Hagedorns nicht nur vom umfassenden Beratungs- und Architekturservice, sondern auch von wichtigen Qualitätsmerkmalen eines typischen Max-Hauses: diffusionsoffenen Wänden, einer Holzfaserdämmung ohne chemische Zusätze, Holz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern und geringen Betriebskosten dank der Integration von regenerativen Heizungssystemen – hier haben sich die Hagedorns für eine Wärmepumpe entschieden. Die Fenster sind wie immer bei MAX-Haus im Standard dreifach-verglast und hier noch zusätzlich mit einem Verbundsicherheitsglas ausgestattet.

Inzwischen leben und genießen die beiden Hans-Jochen und Brigitte das Leben hier in vollen Zügen. Zu den motorisierten Lieblingen sind es nur wenige Schritte von der Haustür aus, sodass sie, wenn sie ihre Leidenschaft ausleben wollen, aufsitzen und davonbrausen.

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Über die MAX-Haus® Gruppe

Natürlich, emissionsarm und sicher – das ist das Credo der MAX-Haus® Gruppe bei der Erfüllung der individuellen Hausträume ihrer Bauherren.

Mit langjähriger Erfahrung im Holzrahmenbau und großer Begeisterung für eine nachhaltige, ökologische Bauweise konzipiert und errichtet MAX-Haus® individuelle Häuser. Burkhardt Schröder, Bankkaufmann und Holzliebhaber, gründete das Unternehmen im Jahr 2003. Zum Leistungsportfolio gehören neben den Modulhäusern Schwedenhäuser und individuelle Architektenhäuser. Bereits mit der Basisausstattung werden die MAX-Häuser den Anforderungen der EnergieEinsparVerordnung gerecht und unterschreiten die Normen deutlich.

Das Unternehmen bietet alle Leistungen aus einer Hand – angefangen von der ersten Planungsphase, über die Wahl von Bodenbelägen, Elektro- und Sanitärausstattung bis hin zum Energiekonzept. Das Team umfasst 22 Mitarbeiter, zu denen drei Ingenieure und vier Handwerksmeister gehören. Die Produktion erfolgt in Deutschland auf derzeit 1.500 Quadratmetern Hallenfläche. Die Fertigungsstrecke wird in den kommenden Monaten um eine weitere Halle mit 1.200 Quadratmetern ergänzt.

Das verwendete Holz stammt aus nachhaltiger Holzbewirtschaftung. Auf Holzschutzmittel wird ganz verzichtet. MAX-Haus® beheizt außerdem mit Holzabfällen aus der Produktion die eigenen Werkhallen und produziert mit einer Photovoltaik-Anlage mehr Strom als verbraucht wird.

2011 erhielt MAX-Haus für das innovative Konzept des Modulhauses “Modern 3.0” von einem Fachgremium der Architekten- und Ingenieurkammer Berlin und Brandenburg den 1. Platz in der Kategorie Architektur “Das goldene Jubiläumshaus 2011”. Seither belegte das Unternehmen mit seinen Hausentwürfen immer wieder erste Plätze in mehreren Leserhauswettbewerben. Die Unternehmensgruppe ist Mitglied im Verbund NetzwerkHolz und im Kompetenznetzwerk 81fünf AG. 2012 wurde MAX-HAUS mit der Qualitätsauszeichnung “Qualität und guter Service aus der Hauptstadtregion” geehrt. Die Qualität der Produkte der MAX-Haus® -Gruppe wird regelmäßig von unabhängigen Materialprüfanstalten überwacht. Jetzt gehört das Unternehmen zu den “TOP 100” – der Bestenermittlung für die innovativsten Mittelständler in Deutschland.

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MAX-Holz Systemtechnik GmbH weiht neue Produktionshalle ein

Tag der offenen Werkstore anlässlich der Übergabe/ Produktionshalle überzeugt selbst mit nachhaltigen Kennwerten/ 1,6 Millionen Euro investiert

BildDie MAX-Holz Systemtechnik GmbH hat am 29. April 2016 gemeinsam mit zahlreichen Vertretern aus Politik und Wirtschaft an ihrem Standort in Marienwerder im Landkreis Barnim (Land Brandenburg) eine neue Produktionshalle eingeweiht.

Außerdem öffnete das Unternehmen auch für die Öffentlichkeit seine Werkstore, sodass man einen seltenen Einblick in die industrielle Produktion von Einfamilienhäusern bekam.

Mit der 60 Meter x 20 Meter messenden neuen Halle erweiterte die Unternehmensgruppe die Produktionskapazitäten am brandenburgischen Firmenstandort. Ausgestattet mit einem Zwei-Brücken-Hallenkran von jeweils 3,2 Tonnen, drei Montagetischen des baden-württembergischen Holzbearbeitungsmaschinenspezialisten Weinmann Holzbausystemtechnik GmbH, Einblastechnik für Holzfaserdämmung und Plattenhebern kann nun die Produktion der Häuser verdoppelt werden. “Damit können wir die Wartezeiten für unsere Kunden noch einmal enorm verkürzen. Darüber hinaus sichern wir den Unternehmensstandort, Arbeitsplätze und die Produktion langfristig, ” freut sich MAX-Holz Geschäftsführer Burkhardt Schröder auf die Inbetriebnahme.

Wirtschaftsdezernent Carsten Bockhardt, 1. Beigeordneter Landkreis Barnim, lobte das Engagement des Mittelständlers: “MAX-HAUS hat sich nicht zuletzt mit dieser wunderbaren neuen Produktionsstätte zu einem Unternehmen entwickelt, das aus einem kleinen Dorf heraus große Schatten in die weite Welt des Bauens wirft. Geschäftsführer Burkhardt Schröder und seine Mitarbeiter liefern damit eine erstklassige Visitenkarte für den Wirtschaftsstandort Barnim ab – innovativ und modern in Design und Funktionalität und dabei zugleich bodenständig und ökologisch nachhaltig. Dazu kann ich nur herzlich gratulieren.”

In der neuen Produktionsanlage werden Bauelemente, wie Wände, Decken und Dachkassetten millimetergenau und schneller produziert. Die zusätzliche Kapazität liegt bei 50 Häusern pro Jahr. Mit der neuen Einblasplatte für die ökologische Holzfaserdämmung verbessert sich die Dämmqualität der Außenwände erneut – die Ansprüche der Kunden nach ökologisch gebauten Häusern werden künftig noch schneller erfüllt. Vorteile bietet die Halle auch für den Transport. Die Beladung der Tieflader erfolgt mit dem Hallenkran witterungsunabhängig in der Halle in noch kürzerer Zeit.

Beim Bau der Produktionshalle folgte das Unternehmen den Ansprüchen seiner eigenen nachhaltig ressourcenschonenden Philosophie. Die Hallenkonstruktion besteht aus einem Brettschichtholz aus nachhaltiger Bewirtschaftung. Die Dacheindeckung erfolgte aus Trapezblechen mit einer Wärmedämmung von 200 Millimetern und einer Folienabdichtung. Natürliche Belichtung wird über ein 2,50 Meter mal 48 Meter langes Firstlichtband gewährleistet. Hinzu kommt ein Oberlichtband an den langen Außenwänden sowie quer liegende Verglasungen in Arbeitshöhe. Beheizt wird die Halle über eine Infrarot-Hallenheizung. Damit sind ein geringer Primärenergiebedarf und geringe Betriebskosten gewährleistet. LED-Strahler sorgen für niedrige Stromkosten.

Insgesamt belief sich die Investition auf mehr als 1,6 Millionen Euro. Das Projekt wurde unterstützt von der ILB Investitionsbank Land Brandenburg. Außerdem wurde parallel ein neues Bemusterungszentrum am Standort fertig gestellt: “So sparen wir den Kunden viel Zeit – sie bekommen an einem Standort alle Dienstleistungen, die ihr Bauprojekt benötigt,” so Schröder.

Anlässlich der Werkseinweihung erwartete die Besucher nicht nur viel Technologie und Wissenswertes rund um den Hausbau, sondern ein buntes Programm aus Moderation, Musik und Tanz. So traten die Bernauer “Magic Dancers” und die Jugendtanzgruppe des Bernauer Vereins Freidenker e.V. auf.

Die Grundsteinlegung erfolgte im September 2015. Am 27. Oktober 2015 wurde im Beisein des Landrates Barnim, Bodo Ihrke, der Richtkranz gesetzt.

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Über die MAX-Haus® Gruppe

Natürlich, emissionsarm und sicher – das ist das Credo der MAX-Haus® Gruppe bei der Erfüllung der individuellen Hausträume ihrer Bauherren.

Mit langjähriger Erfahrung im Holzrahmenbau und großer Begeisterung für eine nachhaltige, ökologische Bauweise konzipiert und errichtet MAX-Haus® individuelle Häuser. Burkhardt Schröder, Dipl.-Ökonom und Holzliebhaber, gründete das Unternehmen im Jahr 2003. Zum Leistungsportfolio gehören neben den Modulhäusern Schwedenhäuser und individuelle Architektenhäuser. Bereits mit der Basisausstattung werden die MAX-Häuser den Anforderungen der EnergieEinsparVerordnung gerecht und unterschreiten die Normen deutlich.
Künftig gehören auch Energieeffizienzhäuser nach KfW40-Vorgaben zum Standard.

Das Unternehmen bietet alle Leistungen aus einer Hand – angefangen von der ersten Planungsphase, über die Wahl von Bodenbelägen, Elektro- und Sanitärausstattung bis hin zum Energiekonzept. Das Team umfasst 25 Mitarbeiter, zu denen drei Ingenieure und fünf Handwerksmeister sowie zwei Auszubildende gehören. Die Produktion erfolgt in Deutschland auf nunmehr 2.700 Quadratmetern Hallenfläche.

Das verwendete Holz stammt aus nachhaltiger Holzbewirtschaftung und ist zertifiziert. Auf Holzschutzmittel wird ganz verzichtet. MAX-Haus® beheizt außerdem mit Holzabfällen aus der Produktion die eigenen Werkhallen und produziert mit einer Photovoltaik-Anlage mehr Strom als verbraucht wird.

2011 erhielt MAX-Haus für das innovative Konzept des Modulhauses “Modern 3.0” von einem Fachgremium der Architekten- und Ingenieurkammer Berlin und Brandenburg den 1. Platz in der Kategorie Architektur “Das goldene Jubiläumshaus 2011”. Seither belegte das Unternehmen mit seinen Hausentwürfen immer wieder erste Plätze in mehreren Leserhauswettbewerben. Die Unternehmensgruppe ist Mitglied im Verbund NetzwerkHolz und im Kompetenznetzwerk 81fünf AG. 2012 wurde MAX-HAUS mit der Qualitätsauszeichnung “Qualität und guter Service aus der Hauptstadtregion” geehrt. Die Qualität der Produkte der MAX-Haus® -Gruppe wird regelmäßig von unabhängigen Materialprüfanstalten überwacht. Jetzt gehört das Unternehmen zu den “TOP 100” – der Bestenermittlung für die innovativsten Mittelständler in Deutschland.

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