Möglichkeiten und Notwendigkeiten die Welt nachhaltig zu verbessern

In der vergangenen Woche fand in Davos, Schweiz, die zentrale Veranstaltung des Weltwirtschaftsforums statt.

BildDie internationale Organisation mit rund 1.000 Mitgliedsunternehmen verfolgt das Ziel ,den Zustand der Welt zu verbessern’. Beim 50. Jahrestreffen tauschten sich wieder Akteure, Journalisten, Politiker, Unternehmer und Wissenschaftler über die globalen Entwicklungen in der Gesundheits-, Sozial-, Umwelt- und Wirtschaftspolitik aus.

Planspiele und Gespräche in den Bergen

Die Mitglieder des Weltwirtschaftsforums sind internationale Unternehmen und haben üblicherweise mehr als 5 Mrd. USD Umsatz. Sie gehören somit zu den größten Vertretern der unterschiedlichsten Branchen und Regionen. Die Mitglieder spielen bei Zukunftsgestaltung ihrer Branche oder ihres Landes bzw. Region eine wichtige Rolle. Die Organisation wurde 1971 gegründet und gewann zunehmend weltweit an Bedeutung. Die Basismitgliedschaft kostet 42.500,00 CHF pro Jahr und das Ticket für die Teilnahme an der zentralen Veranstaltung kostet 18.000,00 CHF. Teilnehmende Partner, die auf der Veranstaltung maßgeblich bei Initiativen mitwirken möchten, bezahlen 250.000,00 CHF bzw. 500.000,00 CHF.

Marktmacht der Konsumenten und Investoren

Jenseits der zentralen wirtschaftlichen Weichenstellung in den Schweizer Bergen, können die Menschen im Alltag oder auch bei Ihren Anlageentscheidungen eigenständig bei Entwicklungen und Trends mitwirken. Vor dem Hintergrund, dass die Weltwirtschaft und der Wohlstand unserer Gesellschaft vom Erdöl unmittelbar abhängen, lohnt es sich genauer hinzuschauen, woher das schwarze Gold eigentlich kommt. In diesem Zusammenhang sind die größten Erdöl-produzierenden Länder interessant.

Kartell der Erdöl-Staaten

Im Zusammenhang mit der Frage, woher Erdöl eigentlich kommt, folgt schon die nächste Frage, wo werden die meisten Vorräte vermutet? 1960 wurde das Kartell der erdölexportierenden Länder unter dem Namen ,Organization of the Petroleum Exporting Countries’ (,OPEC’) in Bagdad, Irak, gegründete und der Sitz dieser Organisation ist mittlerweile in Wien, Österreich. Derzeit gehören 14 Staaten der ,OPEC’ als Mitglieder an und dazu…

Lesen Sie hier unseren kompletten Bericht inklusive der aussagekräftigen dazugehörenden Grafiken, die die Erdölverteilung eindrucksvoll zeigen und einem Unternehmen, das von dieser Entwicklung profitieren sollte.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Saturn Oil & Gas – Öl-Industrie ist kein Ponyhof

Die globale Erdöl-Industrie ist das Fundament für Wohlstand und Sicherheit. Der weltweite Bedarf liegt momentan bei rund 100 Mio. Barrel pro Tag – Tendenz steigend.

BildDie Bedeutung für die Versorgung ist von enormer politischer und wirtschaftlicher Bedeutung.

Vermittlung von fehlerhaften Prognosen

Wer vor 30 Jahren eine deutsche Schule besucht hat, dem wurde zu dieser Zeit in den meisten Fällen als Tatsache vermittelt, dass es in 30 Jahren kein Erdöl mehr aus der Erde geben wird – sprich: heute. Nun lässt sich darüber diskutieren, ob es politische oder wissenschaftliche Motive dafür gab, solche Vermutungen zu vermitteln. Aus heutiger Sicht war der Lehrstoff von damals glücklicherweise falsch. Die Fördermenge rund um den Globus befindet sich auf historischem höchstem Stand und es ist zu erwarten, dass einhergehend mit dem Streben nach Wohlstand in den Entwicklungs- und Schwellenländern die Nachfrage nach Erdöl zur Verwendung als Energieträger und Inhaltsstoff für Produkte ungebremst sein wird.

Zugang zu Rohstoffen ist von Bedeutung

Die Vereinigten Staaten von Amerika sind mit voraussichtlich 22,3 Bio. USD in 2020 die stärkste Volkswirtschaft der Welt und auf Rang zwei wird China mit 14,7 Bio. USD sein. Der Wohlstand und Bildungsgrad einer Nation gehen in der Regel Hand in Hand. Während die einen versuchen, ihre wirtschaftlichen Interessen mit kostspieligen militärischen Aktivitäten zu unterstreichen, gehen andere Länder erfolgreich andere Wege. China versteht das Geschäft mit dem Handel besser als jedes andere Land der Erde. Die Mittelschicht im Reich der Mitte wächst. Der Zugang zu Erdöl und anderen Rohstoffen wird geschickt durch Kredite und andere Angebote gesichert. Während das Twitter Account des einen glüht, findet ein gemeinsames Militärmanöver von China, Russland und dem Iran im Golf von Oman statt.

Militärische Intervention reicht nicht aus

Vor dem Hintergrund, dass die einstige Befreiungsmacht im Irak nicht länger erwünscht ist, zeigt einmal mehr wie wenig nachhaltig ein Militärhaushalt von über 600 Mrd. USD pro Jahr sein kann. Das Land kam bis heute nach der Ablösung von Saddam Hussein nicht zur Ruhe. Es ist allerdings eine Verzerrung der Geschichte den gegenwärtigen Schlamassel dem amtierenden ,Commander in Chief’ allein in die Schuhe zu schieben. George W. Bush und der Friedensnobelpreisträger Barack Obama waren die kreativen Köpfe, die in den Erdöl-Förderländern versucht haben, Einfluss zu gewinnen.

Missachtung der Menschenrechte

Irak, Libyen und Syrien haben die Gemeinsamkeit auf großen Erdöl-Vorkommen zu sitzen und waren politisch extrem anders orientiert. Es liegt auf der Hand, dass die Missachtung der Menschenrechte in diesen Ländern ein willkommener Vorwand für eine militärische Intervention war, um sich einen Zugang zu Erdöl zu gewinnen. Seit dem Sturz von Gaddafi im Jahr 2011 tobt in Libyen ein unerbittlicher Bürgerkrieg. Mittlerweile versuchen die Türkei und Russland wieder Frieden und Ordnung in dem nordafrikanischen Land herzustellen.

Erfolgsgeschichte aus Kanada

Vor dem Hintergrund ethisch und moralisch bedenkenloses Erdöl zu kaufen, kommt Saturn Oil & Gas Inc. (ISIN: CA80412L1076 / TSX-V: SOIL) ins Spiel. Das Unternehmen mit Sitz in Calgary ist vor drei Jahren entstanden und baut seitdem fortlaufend seinen Bestand an Liegenschaften, Bohrlöchern und somit die Fördermenge aus. Am vergangenen Donnerstag hat das Unternehmen bekanntgegeben, dass die Fördermenge zum Jahresende bei über 1.200 Barrel pro Tag lag. Ursprünglich wurde eine Fördermenge von 1.000 Barrel in Aussicht gestellt. Das Management lag somit rund 20 % über Plan. Bei einem aktuellen Öl-Preis der Sorte WTI von rund 60,- USD pro Barrel, dürfte bei Saturn pro Barrel ein ,Netback’ von circa 60,- CAD hängen bleiben.

Wachstum durch weitere Akquisitionen

Die Meldung war nicht nur hinsichtlich der höheren Fördermenge erfreulich, sondern auch die Kosten für die Bohrungen und Produktionsaufnahme sind mit 970.000 CAD pro Bohrloch rund 5 % günstiger ausgefallen. Im ersten Quartal 2020 wird Saturn weitere vier Bohrungen durchführen. Darüber hinaus hat der CEO John Jeffrey angekündigt, dass das Unternehmen weiter durch Akquisitionen wachsen wird:

“Wir planen, weiterhin Liegenschaften in unserer Region zu erwerben, deren Wert durch Erschließung zu steigern und einen zusätzlichen Cashflow für weiteres Wachstum zu generieren.”

Hochprofitable Erfolgsgeschichte

Die Aktie von Saturn Oil & Gas war auch in der vergangenen Woche im Fokus von Investoren und konnte bis auf 0,165 CAD zulegen – dem höchsten Stand seit September 2019. Kanada gilt mit seinen strengen Umweltauflagen zu den saubersten Erdöl-Förderländern der Welt. Das Team von Saturn wird sich auf Dauer aufgrund ihrer hohen Profitabilität in einem sicheren Land vom globalen Wettbewerb abheben können. In den ersten neun Monaten in 2019 hat das Unternehmen 13,8 Mio. CAD Umsatz erzielt und dabei ein EBITDAX von 9,6 Mio. CAD erwirtschaftet. Immerhin nahm der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um über 350 % zu und unterm Strich blieb ein Nettogewinn von 2,3 Mio. bzw. über 16 % vom Umsatz übrig.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Saturn Oil & Gas – Aktienkurs und Umsätze steigen! Jetzt den Einstieg nicht verpassen!

Die Aktie das kanadischen Öl-Produzenten konnte an den beiden ersten Handelstagen im neuen Jahr bereits in der Spitze um über 18,5 % zulegen.

BildIn Deutschland und Kanada steigen auch die Handelsumsätze an den Börsenplätzen. Der Beginn eines Bullenmarktes.

Ein Jahr für Schnäppchenjäger

Das Jahr 2019 war für die Aktionäre von nordamerikanischen Öl-Unternehmen, ein exzellentes Jahr zum Einsteigen – um es positiv auszudrücken. Die Aktien der Unternehmen dieses Sektors gerieten überwiegend unter Druck und wiesen nicht selten herbe Kursverluste vor. Des einen Freud ist des anderen Leid. Geduldige Investoren, die ihre Engagements auf Fakten basiert tätigen, konnten in 2019 zum Zuge kommen. Wer davon ausgeht, dass die globale Gesellschaft und Wirtschaft auch in Zukunft Sicherheit und Wohlstand anstreben, kommt schlussendlich zu dem Ergebnis, dass dies ohne Erdöl nicht gehen wird. Der tägliche weltweite Bedarf für Rohöl nimmt weiter zu und lag zuletzt bei circa 100 Mio. Barrel pro Tag – Tendenz weiter steigend.

Die Weichen wurden auf Erfolg gestellt

Saturn Oil & Gas Inc. (ISIN: CA80412L1076 / TSX-V: SOIL) ist vor drei Jahren aus der Übernahme durch ein neues Management entstanden. Seitdem hat CEO John Jeffrey das Unternehmen auf Erfolgsspur gebracht und konnte in den ersten neun Monaten in 2019 bereits circa 13,8 Mio. CAD Umsatz, ein EBITDAX von circa 9,6 Mio. CAD und Nettoergebnis von 2,3 Mio. CAD erzielen. Die Umsätze mit Rohöl stiegen im Vergleich zum Vorjahr um über 350 %. Anhand dieser Kennzahlen zählt Saturn zu rentabelsten Energie-Unternehmen in Nordamerika. Eine bilderbuchmäßige Erfolgsgeschichte, die nun interessante Dimensionen erreicht.

Déjà-vu – wie in 2018

Die operative Entwicklung des Unternehmens konnte in 2019 nicht im Aktienkurs abgelesen werden. Eher das Gegenteil war der Fall, totale Ignoranz. Während im Vorjahr die Unternehmensanteile in der Spitze bei 0,30 CAD notierten, begannt 2019 mit einem Aktienkurs bei 0,17 CAD und endete bei 0,135 CAD. Die tendenzielle Seitwärtsbewegung der vergangenen Wochen erinnert an Phasen der Kursentwicklung in 2018. Bevor die Aktie in dem Jahr auf 0,30 CAD stieg, wechselten über mehrere Monate bei rund 0,12 CAD die Aktien ihre Besitzer. Mit steigendem Öl-Preis nahm aber schließlich das Interesse, für das damals noch sehr junge Unternehmen zu und die Aktie gewann an Fahrt. In 2020 ist im Vergleich zu 2018 ein faktenbasierter und somit nachhaltiger Kursanstieg zu erwarten.

Öl-Preis legt weiter zu

Saturn Oil & Gas hat laut seiner Unternehmenspräsentation auf der Webseite fixe Förderkosten von rund 12,5 CAD pro Barrel. Beim aktuellen Öl-Preis von rund 63,- USD pro Barrel der Sorte WTI und einem Wechselkurs von 1,30 USD/CAD, entspricht der Öl-Preis auf Basis der Heimatwährung bereits fast 82,- CAD pro Barrel. Selbst wenn Abschläge für Transport und Logistik zu Buche schlagen, kann Saturn mit der aktuellen Ölpreisentwicklung seinen täglichen Umsatz weiter ausbauen.

Einstieg zum Schnäppchen-Preis

Saturn Oil & Gas hat im vierten Quartal 2019 vier weitere Bohrungen auf den unternehmenseigenen Gebieten durchgeführt. Wir gehen davon aus, dass das Unternehmen mit diesen Bohrungen die tägliche Förderung von Rohöl auf über 1.000 Barrel zum Jahresende ausbauen konnte. Zudem ist zu erwarten, dass in Kürze die Ergebnisse dieser jüngsten Aktivitäten bekannt gegeben werden. Vor dem Hintergrund, dass die Margen für Saturn momentan wieder deutlich steigen und das Unternehmen mittlerweile aus über 30 Bohrlöchern fördert, ist der Börsenwert von rund 35 Mio. CAD bei einem Aktienkurs von 0,15 CAD als echtes Schnäppchen zu verstehen. Denn im Laufe des Jahres sollten bei dieser erfolgreichen Wachstumsstory neue Höchststände von über 0,30 CAD realistisch sein.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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JSR-Wochenrückblick KW 51-2019

An diese erfreuliche Entwicklung kann die deutsche Industrie allerdings nicht anknüpfen.

BildAuf Wochenbasis gewann der DAX rund 0,27 % hinzu und stieg auf 13.318 Punkte. Auf Jahresbasis steht derzeit ein Plus von rund 25,5 % zu Buche. Auch wenn der Dow Jones in der vergangenen Woche um rund 1,1 % zulegte, notierte er über das Jahr gesehen mit 24,47 % auf Augenhöhe mit dem DAX.

Zulegen konnte in der vergangenen Handelswoche auch der Goldpreis, wenn auch nur um 0,11 % auf rund 1.478,- USD je Unze. Auf Jahressicht summiert sich das Plus allerdings auf immerhin rund 17,5 %. Silber hat mit einem Plus von annähernd 1,6 % auf rund 17,20 USD je Unze deutlich stärker zugelegt, blieb aber mit einem Plus von rund 16,3 % auf Jahressicht dem Goldpreis leicht und dem Dax und Dow deutlich unterlegen. Trotz eines Wochenplus von rund 0,66 % blieb der Kupferpreis mit einem Jahresplus von nur rund 2,8 % den anderen Rohstoffen und Indizes deutlich hintenan, aber immerhin mit rund 6.130,- USD je Tonne über der psychologisch wichtigen 6.000er Marke. Fast unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit legte der Ölpreis der Sorte WTI in der vergangenen Woche rund 1,3 % zu und auf Jahressicht sogar um mehr als 30 %.

Insgesamt schaut das ein wenig nach Aufatmen an den Börsen aus! Denn so langsam verlieren Handelsstreit und Brexit an Schrecken. Das ,Phase 1′-Abkommen zwischen den USA und China legt zumindest schon einmal einen soliden Grundstein für ein umfassenderes Paket. Als Sofortmaßnahme…

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick.

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Saturn Oil & Gas – jetzt wie Warren Buffett für den Öl-Bullenmarkt positionieren

Der Ölmarkt ist an einem Wendepunkt angelangt und im Jahr 2020 werden wir von einer langen Periode des Überangebots zu einer Unterversorgung übergehen.

BildDie Voraussetzungen für einen Bullenmarkt sind also geschaffen.

Der Ölmarkt ist an einem Wendepunkt angelangt und im Jahr 2020 werden wir von einer langen Periode des Überangebots zu einer Unterversorgung übergehen. Die Voraussetzungen für einen Bullenmarkt sind also geschaffen.

Die Wahrnehmung ist anders als die Realität

Das Thema Elektromobilität beherrscht die Medien in Deutschland wie kaum ein anderes. Die Volksrepublik China ist der weltweit größte Markt für Elektroautos. Weltweit hatte das Reich der Mitte Ende 2018 mit 2,3 Mio. Fahrzeugen einen Anteil von fast 50 % der globalen Flotte. Europa lag mit 1,2 Mio. Elektroautos an zweiter und die USA mit 1,1 Mio. Elektroautos an dritter Stelle. Nach mehreren Jahren robusten Wachstums ging der Umsatz 2019 in den wichtigsten Märkten zurück oder stagnierte. Grund dafür sind unter anderem die Streichung von staatlichen Subventionen.

Das Angebot sinkt nach Investitionsrückgang

Angesichts der extremen Diskrepanz zwischen den Bewertungen und Wunschvorstellungen, besteht derzeit eine noch nie dagewesene Chance für Öl-Unternehmen und deren Vorräte. Als Treiber des bevorstehenden Bullenmarktes steht u.a. die Verlangsamung des US-Förderwachstums. Es wird zunehmend schwieriger Rückgänge ohne einen Anstieg der Bohrtätigkeit zu ersetzen. Verstärkt wird diese Entwicklung dadurch, dass die Industrie ihr Kapital weniger in Bohrprogramme steckt und Investoren eine Auszahlung der Liquidität in Form von Dividenden, Aktienrückkäufe und Schuldentilgungen fordern. Aufgrund fehlender größerer Investitionen in den vergangenen fünf Jahren in den Ländern außerhalb der OPEC-Mitgliedsnationen wird das dortige Öl-Angebot entsprechend zurückgehen.

Die Gelegenheit am Beginn eines Bullenmarktes

Das kanadische Brokerhaus Haywood Securities hat in einer Studie, die in den vergangenen Tagen veröffentlicht wurde, erstmals seit langer Zeit positiv über den Energiesektor berichtet:

“Die außergewöhnlich negative Stimmung gegenüber der Energiebranche hat dazu geführt, dass Aktien auf dem billigsten Niveau der Geschichte gehandelt werden, was eine noch nie dagewesene Chance für Investoren darstellt.”

Die Experten gehen auch davon aus, dass das Wunschdenken der Öffentlichkeit und Investoren, dass die Energieumstellung von Benzin auf Strom schnell erfolgen könnte, deutlich länger dauern wird, als derzeit angenommen. Bei niedrigen Ölpreisen gibt es zudem wenig Motivation für einen Energiewechsel.

Der Markt widersetzt sich der Politik

Der weltweite Absatz von PKW mit Verbrennungsmotoren sank im Jahr 2018 um rund 2 % auf unter 87 Mio. Fahrzeuge. Diese Entwicklung ist der erste Rückgang seit der Rezession im Jahr 2008. Der Markt hat aber auch sein Interesse für Fahrzeuge in den vergangenen Jahren verändert. Die Verbraucher kaufen mittlerweile größere Fahrzeuge, wie SUV, und weniger verbrauchsarme Fahrzeuge. Rund 40 % des jährlichen Autoabsatzes sind mittlerweile SUVs, vor einem Jahrzehnt waren es noch weniger als 20 %. Der Kraftstoffverbrauch von SUV liegt rund 25 % über den von Mittelklassewagen. Bleibt der Verkaufsmix-Anteil von SUV konstant, dann werden bis zum 2030 etwa weitere 400 Mio. SUV mit Verbrennungsmotor für den Straßenverkehr zugelassen.

Smart Money positioniert sich

Der US-Starinvestor Warren Buffett ist im Jahr 2019 mit 10 Mrd. USD in den Öl-Sektor eingestiegen und hat sich mit diesem Engagement für einen Bullenmarkt positioniert. Wir gehen davon aus, dass Aktien von Öl-Unternehmen in den kommenden Monaten zurück in den Fokus der Allgemeinheit rücken werden. In den vergangenen Monaten haben wir bereits auf die erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung von Saturn Oil & Gas Inc. (ISIN: CA80412L1076 / TSX-V: SOIL) hingewiesen. Das Unternehmen aus Calgary kann mit seinem konsequenten Wachstumskurs den kanadischen Wettbewerb in den Schatten stellen. Das Management hat die Firma in den vergangenen drei Jahren aufgebaut und erfolgreich in die Profitabilität geführt.

Potenzial für Kursverdopplung

In den ersten neun Monaten dieses Jahres erzielte das Unternehmen circa 13,8 Mio. CAD Umsatz, ein EBITDAX von 9,6 Mio. CAD und einen Nettogewinn von 2,3 Mio. CAD. Wir gehen davon aus, dass das vierte Quartal 2019 ebenfalls gut ausfallen wird. Interessant ist aber vielmehr das Umsatzwachstum gegenüber des Vorjahreszeitraums von 352 %. Mit steigendem Ölpreis der Sorte WTI, werden auch mehr Gewinne in die Kasse von Saturn Oil & Gas Inc. gespült. Wir gehen davon aus, dass im Jahr 2020 im Zusammenhang mit einem Bullenmarkt, die Aktie des Unternehmens den Höchstkurs des Vorjahres bei 0,30 CAD übersteigen kann. Am Freitag gingen die Aktien bei 0,14 CAD aus dem Handel. Wer auf diesem Niveau einsteigt, kann in 2020 möglicherweise seinen Einsatz verdoppeln.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Saturn Oil & Gas Inc. – warum sich der Einstieg jetzt lohnt!

Der Preis für ein Barrel (159 Liter) Rohöl der Sorte WTI ist am vergangenen Freitag kurzzeitig wieder über die Marke von 60,- USD geklettert…

Bildund erreichte damit den höchsten Stand seit September dieses Jahres. Das sind gute Voraussetzungen für höhere Erträge von Öl-Produzenten.

Sippenhaft nach Hype-Phase

Die Stimmung im nordamerikanischen Erdöl-Sektor ist noch immer verkatert von den Verschuldungsexzessen aus den Jahren, als die Banken alles und jeden in der Branche mit Geld sprichwörtlich vollpumpten. Von 2011 bis Herbst 2014 notierte der Ölpreis pro Barrel phasenweise bei deutlich über 90,- USD. Der Wirtschaft in den Öl-Metropolen wie Calgary und Houston ging es richtig gut. Mittlerweile sind fünf Jahre vergangenen und der gefallene Ölpreis und die Verschuldungen aus der Hype-Phase trieben zahlreiche Unternehmen in die Pleite.

Öl-Aktien vor Turnaround

Die Phase der Konsolidierung ist noch nicht abgeschlossen, aber es kann schnell passieren, dass der Zeitpunkt gekommen ist, dass Investoren den wichtigsten Energieträger der Welt und bedeutendsten Rohstoff für die Chemiebranche wiederentdecken. Momentan notiert die Mehrheit der nordamerikanischen börsennotierten Öl-Produzenten auf tiefem Niveau. Aber auch hier liegt die Chance, denn wer sich jetzt in einem so negativen Marktumfeld bei niedrigen Aktienkursen einsteigt, der ist auch dabei, wenn es wieder nach oben geht.

Menschheit braucht Rohöl

Die Vorzeichen für den Öl-Sektor sind gut. Die OPEC hat erst im vergangenen Monat in Aussicht gestellt, dass der Verbrauch von Erdöl bis zum Jahr 2040 auf einen täglichen Höchstwert von derzeit circa 100 Mio. Barrel auf über 110 Mio. Barrel steigen wird. Ursache dafür wird der steigende Anstieg beim Energiebedarf von rund 25 % in den kommenden 20 Jahren sein. Viele Technologien, die momentan erprobt und erforscht werden, sind oftmals nicht so nachhaltig wie erwartet oder schlichtweg nicht massentauglich. So hat in den vergangenen Tagen die Volksrepublik China bereits bekanntgegeben, dass die Elektromobilität nicht die einzige Option für den Verkehr sein wird.

Erfolgsgeschichte nach Plan

Wer im Öl-Sektor einsteigen möchte, der hat ein breites Spektrum von Produkten und eine Vielzahl von Unternehmen zur Auswahl. Wer sich für erfolgreiche Wachstumsunternehmen interessiert, sollte sich Saturn Oil & Gas Inc. (ISIN: CA80412L1076 / TSX-V: SOIL) anschauen. Das Unternehmen wurde in 2017 von einem neuen Management übernommen und seitdem erfolgreich um- und aufgebaut. Saturn Oil & Gas verzeichnete in 2017 mit 210.742,- CAD den ersten Umsatz in der Unternehmensgeschichte. In den ersten neun Monaten 2019 erreichten die Öl-Verkäufe bereits einen Wert von über 13,8 Mio. CAD. Das EBITDAX stieg seitdem auf 9,6 Mio. CAD. Unterm Strich blieb ein Gewinn von 2,3 Mio. CAD übrig.

Überzeugendes profitables Wachstum

Die Besonderheit von Saturn Oil & Gas ist, dass das Unternehmen deutlich wächst und mehrheitlich von deutschen Investoren gehalten wird. Im Vergleich zum Vorjahr konnte der Umsatz in den ersten neun Monaten dieses Jahres von 3,0 Mio. CAD auf 13,8 Mio. CAD deutlich zulegen. Das EBITDAX stieg im selben Zeitraum von 1,2 Mio. CAD auf 9,6 Mio. CAD. Verwunderlich und gleichzeitig ein Kaufgrund ist die Tatsache, dass der Aktienkurs im Vergleich zum Vorjahr deutlich niedriger notiert. Vor rund 12 Monaten wechselten noch bei 0,20 CAD die Aktien ihre Besitzer. Der Höchstkurs wurde im Oktober 2018 bei 0,30 CAD erreicht.

Kaufgelegenheit zum Schnäppchenpreis

Am Freitag ging Saturn Oil & Gas zum Preis von 0,13 CAD ins Wochenende. Das Unternehmen hat momentan gerademal einen Börsenwert von 30 Mio. CAD. Ein weiteres überzeugendes Kaufargument für Saturn Oil & Gas ist auch das Management, dass das operative Geschäft beherrscht und mit einer Rendite von 16,7 % zu den rentabelsten Öl-Unternehmen in Nordamerika gehört. Übrigens: Kanada’s Umweltauflagen gehören weltweit zu den strengsten und vor diesem Hintergrund ist die dortige Förderung am umweltfreundlichsten.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Saturn Oil & Gas – erfolgreichstes Energieunternehmen in Kanada

Am vergangenen Freitag ist in Kanada die Berichtssaison für die abgelaufenen ersten 9-Monate 2019 zu Ende gegangen.

BildAn der Spitze der drei rentabelsten Unternehmen hat sich auch im dritten Quartal nichts verändert und Saturn Oil & Gas Inc. (ISIN: CA80412L1076 / TSX-V: SOIL) führt mit 16,67 % Umsatzrendite weiterhin das Feld an.

Deutliches Umsatzwachstum von +352 %

Der kanadische Erdölproduzent Saturn Oil & Gas Inc. hat sich in den vergangenen drei Jahren zu einem ernstzunehmenden Player entwickelt. In den ersten neun Monaten dieses Jahres hat das Unternehmen einen Umsatz von 13,8 Mio. CAD erzielt und dabei ein Gewinn von 2,3 Mio. CAD erwirtschaftet. Im Vorjahreszeitraum lag der Umsatz noch bei 3,1 Mio. CAD, bei dem ein kleiner Verlust ausgewiesen werden musste. Das EBITDAX stieg laut dem Unternehmen im Vergleich zum Vorjahr um 8,4 Mio. CAD auf 9,6 Mio. CAD.

Leichtgewicht mit vorbildlicher Entwicklung

Saturn Oil & Gas aus Calgary ist im Vergleich zu vielen anderen Energieunternehmen in Kanada noch mit einer niedrigen Marktkapitalisierung bewertet. Vor dem Hintergrund des Wachstums und der einhergehenden Rentabilität ist die Aktie von Saturn Oil & Gas besonders interessant. Im laufenden Quartal führt das Unternehmen vier weitere Bohrungen in Westen von Saskatchewan durch. Saturn wird dann mit mehr als 30 Bohrlöchern diversifiziert Erdöl fördern.

Kaufempfehlung mit über 100 % Potenzial

In der Vorwoche hat die deutsche GBC AG erstmalig einen Research Report über Saturn Oil & Gas Inc. veröffentlicht. Die Analysten haben das Unternehmen mit einem Kursziel von 0,21 EUR bzw. 0,31 CAD bewertet und ein Rating KAUFEN vergeben. Die Experten haben Saturn als ,Profitabler Ölförderer mit erheblichem Wachstumspotential’ betitelt. Wir gehen allerdings davon aus, dass die Einschätzung vor dem Hintergrund der bisherigen Wachstumsraten und nachgewiesener Rentabilität ein eher konservatives Szenario darstellt.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Saturn Oil & Gas – mit 28 % Umsatzrendite an der Spitze der Öl-Produzenten

Die Berichtssaison des ersten Halbjahrs 2019 ist in Kanada ist seit vergangener Woche offiziell beendet und es wurde bestätigt, dass Saturn Oil & Gasdie Spitze der rentabelsten Öl-Produzenten anführt.

BildErfolgreich auf Wachstumskurs

Saturn Oil & Gas Inc. (ISIN: CA80412L1076 / TSX-V: SOIL) mit Sitz im kanadischen Calgary ist auf die Öl-Produktion in der Provinz Saskatchewan fokussiert. Die Gesellschaft verfügt mittlerweile über rund 60 ,Sections’ Öl-Lizenzen und hatte per 30. Juni 2019 insgesamt 29 Bohrlöcher in Produktion. Das Team von Saturn um CEO John Jeffrey kam im Januar 2017 an Bord und hat seitdem aus dem Unternehmen eine Erfolgsgeschichte gemacht.

Umsatz und Profitabilität steigt

In der vergangenen Woche hat Saturn Oil & Gas seine Zahlen des ersten Halbjahres veröffentlicht. Demnach hat das Unternehmen im ersten Halbjahr 2019 einen Umsatz in Höhe von 10,04 Mio. CAD erwirtschaftet, und damit deutlich mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres mit 2,15 Mio. CAD. Unterm Strich hat das Management einen Nettogewinn von 2,82 Mio. CAD eingefahren gegenüber 0,33 Mio. CAD im Vorjahr. Anhand dieser Zahlen wird deutlich, dass Saturn nicht nur rasant gewachsen ist, sondern auch die Profitabilität von 13,6 % auf 28,0 % gesteigert hat.

Rentabilitätskennzahlen führen Peer-Group an

Im Vergleich mit anderen kanadischen Öl-Produzenten wird deutlich, wie erfolgreich Saturn wirklich ist. So führt das Unternehmen nicht nur bei der Profitabilität des ersten Halbjahres 2019 das Feld an, sondern auch schon im Vorjahr. Unterm Strich wird deutlich, dass Saturn nicht nur gewachsen ist, sondern in beiden Vergleichszeiträumen profitabel war, während Wettbewerber stagnierende und rückläufige Umsatzentwicklungen vorweisen die phasenweise sogar defizitär waren.

Fördermenge und Profitabilität machen Braut hübsch

Wie an dieser Stelle schon öfter erwähnt, wird Saturn voraussichtlich in den kommenden Jahren von einem großen Öl-Produzenten übernommen werden. Entscheidend wird dafür wird sein, dass das Unternehmen eine kritische Menge Erdöl fördern muss. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres hat Saturn Oil & Gas eine durchschnittliche Fördermenge von 834 Barrel pro Tag ausgewiesen – im Vorjahr waren es noch 178 Barrel pro Tag. Interessant wird Saturn voraussichtlich ab einer Produktionsmenge von 2.000 Barrel pro Tag. Die hohe Profitabilität dürfte neben der Fördermenge ein weiteres gutes Argument für einen Käufer sein.

Fundamental überzeugend

Die Aktie von Saturn ging in der vergangenen Woche mit 0,14 CAD aus dem Handel und konnte sich somit wieder deutlicher von der symbolischen 0,10 CAD Marke entfernen. In der zweiten Jahreshälfte plant Saturn neun Bohrungen aus operativem Cashflow zu bohren und zum Jahresende eine Fördermenge von rund 1.000 Barrel pro Tag zu erreichen. Vor dem Hintergrund, dass die Zahlen der ersten sechs Monate dieses Jahres im Vergleich zum Vorjahr so erfolgreich ausgefallen sind, wird es sicherlich nur eine Frage der Zeit sein, bis die Aktie des Unternehmens wieder im Bereich der Höchststände vom Vorjahr zwischen 0,25 CAD bis 0,30 CAD gehandelt wird.

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Das Management von Saturn Oil & Gas Inc. hat sich dem aktuellen Marktumfeld angepasst und sich für Cashflow basiertes Wachstum entschieden. Der Verzicht auf zusätzliches Fremdkapital mindert das Risik

Bild,NAV’ bei 0,36 CAD+X

Das kanadische Erdöl-Unternehmen Saturn Oil & Gas Inc. (ISIN: CA80412L1076 / TSX-V: SOIL) ist im Rahmen einer Neuausrichtung im Jahr 2017 entstanden und kann seitdem auf eine beeindruckende Entwicklung zurückblicken. Quasi aus dem Nichts hat das Management durch die Unterstützung von Investoren den ,Net Asset Value’ (,NAV’) des Unternehmens per 31.12.2018 auf 0,36 CAD pro Aktie entwickelt. Bestätigt wurde dieser Wert durch den unabhängigen Gutachter Ryder Scott. Durch weitere Akquisitionen von Öl-Lizenzen und Bohrungen im laufenden Geschäftsjahr wird dieser Wert entsprechend weiterentwickelt.

Bohrungen aus Cashflow

In der jüngsten Mitteilung hat das Unternehmen bekanntgegeben, dass im laufenden Quartal insgesamt fünf Bohrungen niedergebracht werden. Darüber hinaus hat das Management in einer neuen Unternehmenspräsentation angekündigt, dass im vierten Quartal 2019 weitere vier Bohrungen geplant sind. Da die Gesellschaft keinerlei Informationen über zusätzliche finanzielle Rahmen wie Erweiterung der Kreditlinie mit dem Finanzpartner Prudential über das bisherige Volumen von 20 Mio. USD hinaus bekanntgab, ist davon auszugehen, dass Saturn die Bohrungen aus dem operativen Cashflow bezahlt.

Halbjahreszahlen mit Spannung erwartet

In der kommenden Woche wird Saturn – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=299052 – die Ergebnisse des zweiten Quartals 2019 veröffentlichen. Im ersten Quartal dieses Jahres erzielte das Unternehmen bereits einen Umsatz von 4,6 Mio. CAD und unterm Strich blieb ein Gewinn von 1,6 Mio. CAD hängen. Für das zweite Quartal dieses Jahres erwarten wir mindestens vergleichbare Zahlen. Zur besonderen Stärke von Saturn zählt die hohe Effizienz. So rechnet das Management mit ,Netbacks’ für das Gesamtjahr 2019 von rund 55,- CAD pro Barrel nach Royalties, Transport und ,Opex’.

Hochwertiges Rohöl mit Marge

Zum Jahresende wird Saturn nach aktuellem Informationsstand 38 Bohrlöcher in Produktion haben und strebt damit eine Produktionsrate von 1.000 Barrel pro Tag an. Die Qualität des Leichtöls aus der Viking Formation ist mit 36°-38° API sehr gut und bietet dadurch die hohen Verkaufserlöse für das Unternehmen auf dem Markt. Wir gehen davon aus, dass das Management die Braut in den kommenden ein oder zwei Jahren weiter hübsch machen wird und es dann zu einer Übernahme durch einen großen Öl-Multi kommen wird.

Aktie mit enormen Kurspotenzial

Vor dem Hintergrund, dass der Aktienkurs momentan bei rund 0,13 CAD notiert, liegt dieser Wert deutlich unter dem ,NAV’ von 0,36 CAD von vor rund neun Monaten. Der Börsenwert bei circa 30 Mio. CAD spiegelt derzeit nicht einmal die Höhe der Bohrkosten wider – vom Wert der Öl-Lizenzen auf rund 60 ,Sections’ ganz zu schweigen. Eine horizontale Bohrung kostet bis zur Fertigstellung rund 1 Mio. CAD. Vor diesem Hintergrund ist die Entscheidung richtig, derzeit darauf zu verzichten, die Verschuldung zu erhöhen. Die Aktie von Saturn verbessert dadurch das Risikoprofil deutlich und bietet auf diesem Niveau eine exzellente Investment Möglichkeit.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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JS Research UG (haftungsbeschränkt)
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

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email : info@js-research.de

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