Palladium – ein Rohstoff der Zukunft

Die zunehmende Technologisierung, Verstädterung und die wachsende Elektromobilität brauchen Rohstoffe. Dabei ist Palladium, wie es Generation Mining besitzt, heiß begehrt

Schädliche Emissionen sollen reduziert werden und dem Klimawandel soll Paroli geboten werden. Die Emissionsvorschriften in Europa und China sind streng. Sie erhöhen den Palladiumverbrauch in Autokatalysatoren. So wird das Defizit für das Jahr 2019 auf bis zu einer Million Unzen Palladium geschätzt. Denn das Angebot steigt nur um rund zwei Prozent, dies vor allem durch Recycling. Da dürfte ein Bergbauunternehmen, das sich auf Palladium konzentriert, gute Zukunftsaussichten besitzen. So etwa Generation Mining (ISIN: CA37149B1094; WKN: A2LQ0W).

Die kanadische Generation Mining legt ihr Hauptaugenmerk auf Exploration und Entwicklung des großen Marathon-Palladium-Kupfer-Projekts in Ontario. Mit einer Beteiligung von 51 Prozent und der Option diese Beteiligung bis 2023 auf 80 Prozent zu erhöhen, besitzt Generation Mining einen nicht zu unterschätzenden Teil der 200 Quadratkilometer großen Liegenschaft. Diese umfasst fast den gesamten Coldwell-Komplex, den größten Alkali-Komplex Nordamerikas. Das Marathon-Projekt umfasst mehrere PGM (Platinmetalle)-Kupfer-Lagerstätten, darunter die Marathon-Lagerstätte. Dies beherbergt rund 7,13 Millionen Unzen Palladium-Äquivalent (gemessen und angezeigt).

Dass Palladium heiß begehrt ist, zeigt auch die Entwicklung des Preises. Der Palladium-Markt befindet sich seit 2012 im Defizit. Seit 2016 ist der Preis für das Metall um mehr als 300 Prozent nach oben gegangen und steigt beständig weiter. Aktuell bei fast 1.730 US-Dollar je Feinunze erreicht der Palladium-Preis ein neues Rekordhoch. Lagerbestände werden seit Jahren abgebaut. Der historische Höchstpreis von rund 1.600 US-Dollar je Unze im September ist heute Vergangenheit.

Und das obwohl die chinesischen Autoabsätze im September wieder etwas rückläufig waren. Auch wenn die Recycling-Quoten steigen, so können sie doch das Defizit nicht auffangen. Schließlich wird für 2019 bis 2020 ein zweistelliges Wachstum beim Palladiumverbrauch prognostiziert.

Palladium dient zu 85 Prozent in Katalysatoren von Benzinautos dazu schädliche Autoabgase (Kohlenwasserstoffe, Kohlenmonoxid, Stickstoffoxid) in weniger schädliche Stoffe (Stickstoff, Kohlendioxid, Wasser) umzuwandeln. Mit strengeren Emissionsvorgaben steigt auch die Verwendung von Palladium in den Fahrzeugen. Darüber hinaus wird Palladium in der Medizin, in der Elektronik, in chemischen Anwendungen, in der Wasserstoffaufbereitung und auch in der Schmuckindustrie verwendet. Und nicht zu vergessen ist die Bedeutung dieses Rohstoffes in der Brennstoffzellentechnik. Brennstoffzellen, in denen Wasserstoff mit Sauerstoff reagiert und Strom, Wärme und Wasser bildet, brauchen Palladium.

Generation Mining kommt mit seinem Bohrprogramm auf dem Marathon-Projekt gut voran. Im August begann das Diamantbohrprogramm. Mehr als 21 Löcher und 7700 Meter wurden bebohrt. Auf den Zielen Geordie North, der West Feeder Zone und der Boyer Zone wurden nie zuvor durch Bohrungen untersucht. Das Ziel Geordie East wurde erneut untersucht. Noch im Oktober sollen Ergebnisse kommen. In der Sally-Zone werden seismische Proben durchgeführt. Dies soll nähere Aussagen zu den 2017 entnommenen Stichproben und eventuell neue Bohrziele liefern.

Für die ersten Bohrlöcher des Marathon W Horizon-Gebietes liegen Ergebnisse bereits vor. Wie CEO Rod Thomas von Generation Mining mitteilte, seien Zonen mit einer wie im Marathon W Horizon gefundenen extremen Anreicherung außergewöhnlich. Und sie gehören zu den Gebieten mit weltweit höchster PGM-Qualität.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

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Die kanadische Generation Mining legt ihr Hauptaugenmerk auf Exploration und Entwicklung des großen Marathon-Palladium-Kupfer-Projekts in Ontario. Mit einer Beteiligung von 51 Prozent und der Option diese Beteiligung bis 2023 auf 80 Prozent zu erhöhen, besitzt Generation Mining einen nicht zu unterschätzenden Teil der 200 Quadratkilometer großen Liegenschaft

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Gold statt Bankguthaben

Thorsten Polleit ist derzeit einer der angesagtesten Volkswirte in Deutschland. Kein Wunder, rät er doch Bankguthaben in Gold umzuschichten.

Bild„Die EZB-Zinssenkung zieht die Marktzinsen in die Tiefe. Die Gewinnlage der Euro-Banken verschlechtert sich dadurch. Leidtragende sind vor allem die Bankkunden“, schreibt Thorsten Polleit, Chefvolkswirt beim Edelmetallhändler Degussa Goldhandel. Sicherlich ist Polleit aufgrund seiner Position nicht ganz unabhängig. Doch seine Argumentationen und Interpretationen sowie Schlussfolgerungen machen durchaus Sinn. Der Volkswirt geht davon aus, dass die Bankkunden in Zukunft höhere Gebühren zahlen müssen, um ihre Banken über Wasser zu halten. Später würden wohl auch Negativzinsen auf ihre Guthaben erhoben.

„Die Staaten entschulden sich auf Kosten der Bürger: Die Zinserträge der Privaten schwinden, die Kreditkosten der Staaten nehmen ab“, schreibt Polleit. Mittelfristig führt dies zu Fehlinvestitionen durch den Staat, da er bei gleichen Steuereinnahmen mehr Ausgabenspielraum auf Pump bekommt. Das erkennen sicherlich auch die Notenbanker. Doch solange keine Flucht aus dem Euro beginnt, würde die EZB mit kleinen Zinssenkungsschritten weitermachen, so der Degussa-Experte.

Was bedeutet dies für Anleger? „Für langfristorientierte Anleger sind Gold und Silber ein geeigneter Ersatz für verlustträchtige Euro-Termin- und -Spareinlagen“, schreibt Polleit den Degussa-Kunden. Denn anders als bei Bankguthaben könne die Kaufkraft des Goldes durch Zentralbankpolitiken nicht herabgesetzt werden.

Polleit zielt aufgrund seiner Position auf physisches Gold und Silber ab. Dieses ist sicherlich immer die Basis für eine Edelmetall-Position. Doch darüber hinaus sollten etwas risikobewusstere Investoren auch Aktien von Edelmetallunternehmen als Depotbeimischung in Betracht ziehen. Interessante Titel wären zum Beispiel White Gold (http://whitegoldcorp.ca/signup) und Treasury Metals.

White Gold – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299174 – verfügt über eine Fläche von über 439.000 Hektar bestes Goldland im White Gold Bezirk im Yukon, damit über 40 Prozent des White Gold Bezirks. Mehr als eine Million Unzen Gold stecken allein im Flaggschiffprojekt. Aktuell konnten wieder neue hochgradige Goldentdeckungen gemacht werden, sogar mit sichtbarem Gold.

Auch Treasury Metals – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299171 – hat gerade bei einem seiner Projekte, dem Goldeyes Weebigee-Projekt in Ontario bis zu 450 Gramm Gold (!) pro Tonne Gestein gefunden. Das Goliath-Projekt der Gesellschaft in Ontario ist bereits weit fortgeschritten.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von White Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/white-gold-corp/ -) und Treasury Metals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/treasury-metals-inc/ -).

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Fake-Goldbarren

Schon im Tatort-Krimi von 1971 „Frankfurter Gold“ wurde mittels Wolfram das Gewicht eines echten Goldbarrens simuliert.

BildGefälschte Goldbarren gibt es immer wieder mal. Gerade beim aktuellen Goldrausch ist deshalb Vorsicht geboten, etwa beim Kauf im Internet. Um einen Goldbarren als Fälschung zu enttarnen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Das Wiegen, wie gesagt, hilft nicht weiter. Denn Wolfram hat ein dem Gold sehr ähnliches Gewicht. Einschmelzen geht, ist aber nicht praktikabel. Mithilfe von Ultraschall oder indem man einen Barren aufbohrt, das wären Möglichkeiten einem falschen Barren auf die Spur zu kommen.

Oft ist auch die Vergoldung auf einem Goldbarren so dünn, dass man sie leicht abkratzen kann und dann den unechten Kern findet. Gerade erschüttert wieder eine Fälschungskrise die weltweite Goldindustrie: Die Fälscher arbeiten sehr raffiniert und versehen die Barren mit den Logos großer Raffinerien. Dabei sind die Barren echt und von hoher Reinheit. So wird geschmuggeltes oder illegales Gold gewaschen.

Denn ohne den Stempel einer renommierten Raffinerie müsste das Gold im Untergrund oder mit Preisnachlässen angeboten werden. Ein paar Tausend gefälschte Barren wurden in letzter Zeit gefunden. Im Umlauf sind aber vermutlich noch viele.

Der Verdacht ging in Richtung China, wobei die Shanghai Gold Exchange, die den chinesischen Goldmarkt regelt, sich auf ihre strenge Verwaltung berufen hat. Da hilft nur der Kauf von vertrauenswürdigen Händlern oder gleich ein Investment nicht in Barren, sondern in die Aktien von Goldgesellschaften – quasi auf das Gold im Boden setzen.

Da kämen etwa TerraX Minerals oder Treasury Metals – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299171 – in Betracht. Beide befinden sich in Kanada, damit in einem für Goldsucher bestens geeignetem Land. TerraX Minerals befindet sich mit seinem Yellowknife City Goldprojekt in den Nordwest Territorien im Sommerbohrprogramm.

Treasury Metals besitzt mit seinem Goliath-Goldprojekt in Ontario ein weit fortgeschrittenes aussichtsreiches Gold-Projekt. Die Infrastruktur ist hervorragend und der Produktionsbeginn sollte in absehbarer Zeit stattfinden.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von TerraX Minerals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/terrax-minerals-inc/ -) und Treasury Metals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/treasury-metals-inc/ -).

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Alle wollen Gold

Der Streit um das Gold Italiens hat eine Wende genommen.

BildDie italienische Zentralbank will das Gold des Landes für sich beanspruchen. Nun hat die EZB den Gesetzesentwurf der italienischen Regierungspartei Lega abgesegnet. Demzufolge gehören die Goldreserven dem Staat und eben nicht der italienischen Zentralbank. Und es geht um einiges, schließlich besitzt Italien nach den USA und nach Deutschland die drittgrößten Goldreserven.

Italiens Situation ist nicht gerade rosig und es stand die Kritik im Raum, die Regierungskoalition will vielleicht das Gold nur um es zu verkaufen um so die italienischen Finanzprobleme zu lösen. Auch andere Zentralbanken lieben Gold derzeit besonders. Im Mai hat etwa Kasachstan wieder kräftig zugekauft, das Land besitzt nun 11,79 Millionen Unzen Gold. Auch Russland und die Türkei waren wieder unter den Goldkäufern.

Der jüngste Goldpreisanstieg könnte der Befreiungsschlag für die Edelmetalle gewesen sein. Charttechnisch ist der Goldpreis Ende Mai aus einem siebeneinhalbjährigen Abwärtstrend ausgebrochen. Selbst eine Konsolidierung dürfte an der Stärke des Goldpreises nicht lange etwas ändern. Anhaltende Handelsspannungen und geopolitische Verwerfungen, sowie eher negative Konjunkturerwartungen in der Eurozone sollten dem sicheren Hafen Gold noch längere Zeit Attraktivität verleihen.

Davon profitieren oft, das zeigt die Vergangenheit, kleinere Explorer und mittelgroße Produzenten. Treasury Metals – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299171 – zum Beispiel konzentriert sich vor allem auf sein zu 100 Prozent im Eigentum stehendes Goliath-Goldprojekt in Ontario (knapp 1,23 Millionen Unzen Gold und rund 227.000 Unzen Silber, gemessen und angezeigt), welches kurzfristig zur Produktion übergeführt werden soll. Weitere drei Projekte in Ontario und eines in British Columbia gehören zum Portfolio des Unternehmens.

In Nevadas Cortez-Trend befindet sich das Keystone-Projekt von US Gold – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298867 -. Der Cortez-Trend ist einer der produktivsten Goldtrends und Heimat einiger der größten Minen Nordamerikas. Die Gesellschaft ist bestens finanziert für das weitere Bohrprogramm.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von US Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/us-gold-corp/ -) und von Treasury Metals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/treasury-metals-inc/ -).

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Still und leise an die Spitze gerückt – Gold

Aktien standen mehr im Interesse als Gold. Dabei ist der Preis des Edelmetalls in den letzten zwölf Jahren jedes Jahr gestiegen.

BildEine eher ruhige Entwicklung legte der Goldpreis in den letzten Jahren hin, ist aber stetig gestiegen beziehungsweise konnte er in den letzten 19 Jahren 16-mal positive Renditen erzielen. Seit 2001 liegt die Rendite bei durchschnittlich 9,38 Prozent jährlich. Im Jahr 2019 liegt sie schon bei rund acht Prozent.

Egal, ob der US-Dollar mal stärker oder schwächer war, Inflations- oder Deflationsängste vorherrschten, Öl billig oder teuer war oder die politische Stabilität hoch oder niedrig – Gold lohnt sich.

Nun könnte die Zeit kommen, in der der Preis deutlich stärker Fahrt aufnimmt. Viele sind jetzt optimistisch für die Zukunft des Goldpreises gestimmt. Investitionen in Gold haben sich in der Vergangenheit ausgezahlt und darauf sollte man weiterhin vertrauen. Eine eher seltene Konstellation hat sich in den vergangenen Tagen ergeben: Aktienkurse und der Goldpreis stiegen.

Der wohl anstehende Fall der Zinsen in den USA scheint dem Gold nach oben zu verhelfen. Denn sinken die Zinsen in den USA, wird der US-Dollar schwächer. Und Gold wird dadurch für Anleger, die sich nicht im US-Dollarraum bewegen, deutlich attraktiver, da es günstiger wird. Die Nachfrage steigt und damit auch der Preis des Edelmetalls.

Oder wie es die Investmentbank Goldman Sachs als Faustformel sieht: Angst und Wohlstand ist gleich teures Gold. Politische Konfliktsituationen tun ein Übriges. Um von einem weiter steigenden Goldpreis mit einem Hebel zu profitieren, sollte ein Investment in Goldunternehmen wie beispielsweise Maple Gold Mines oder Treasury Metals geprüft werden.

Treasury Metals – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299171 – hat vier Goldprojekte in Ontario auf dem Schirm, wobei das fortgeschrittene Goliath-Goldprojekt und das Weebigee-Projekt mit besonders hohen Goldgehalten gefallen. Ein weiteres Projekt befindet sich in British Columbia.

Maple Gold Mines – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299177 – kann ebenfalls ein hochgradiges Goldprojekt sein Eigen nennen. Denn dessen Douay-Goldprojekt im Abitibi-Grünsteingürtel in Quebec, Kanada, brachte bei Bohrungen bis zu 21 Gramm Gold je Tonne Gestein hervor.

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