Manchester: First Graphene meldet Kooperation bei Energiespeicherstoffen

Zusammen mit den Forschern der Universität Manchester wird First Graphene neue Materialien für Superkondensatoren (Energiespeicher) entwickeln.

BildDer australische Graphenproduzent First Graphene (WKN A2ABY7 / ASX FGR) konzentriert sich derzeit vor allem darauf, kurzfristig weitere Einnahmen aus dem Geschäft mit den bestehenden PureGRAPH-Produkten zu generieren und so den Unternehmenswert zu steigern. Gleichzeitig aber bietet das Unternehmen auch langfristige Wachstumschancen durch Investitionen in Wachstumsmärkte. Heute meldet First Graphene dazu eine wichtige Zusammenarbeit im Zukunftsmarkt der Energiespeichermaterialien!

Wie das Unternehmen nämlich bekannt gibt, hat man eine weltweite Exklusivlizenz mit der Universität von Manchester abgeschlossen, die First Graphene exklusive Rechte an einer patentierten Technologie für die Herstellung von Graphenmaterialien mit Metalloxidbeschichtung unter Verwendung eines geschützten elektrochemischen Verfahrens gewährt. Es handelt sich dabei um neuartige Graphen-Hybridmaterialien, die vor allem für die Hersteller so genannter Superkondensatoren gedacht sind und diesen eine neue Klasse von Hochleistungs-Kondensatormaterialien bieten.

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Risikohinweis: Die GOLDINVEST Consulting GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Analysen und Nachrichten auf www.goldinvest.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Des Weiteren ersetzten sie in keinster Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung, es handelt sich vielmehr um werbliche / journalistische Texte. Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren schließen jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich aus. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.

Gemäß §34b WpHG und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der First Graphene halten können und somit ein Interessenskonflikt bestehen kann. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und einer dritten Partei, die im Lager des Emittenten (First Graphene) steht, ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist. Diese dritte Partei kann ebenfalls Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von First Graphene profitieren. GOLDINVEST Consulting wird von dieser dritten Partei für die Erstellung von Artikeln zu First Graphene entgeltlich entlohnt, was einen weiteren Interessenkonflikt darstellt.

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First Graphene-Produkt steigert Feuerfestigkeit von Polyurethan!

Tests bestätigen, dass das Graphenprodukt der australischen First Graphene die Feuerfestigkeit von Polymeren erheblich verbessert. Das ist insbesondere auch für die Bergbaubranche interessant.

BildDer australische Graphenproduzent First Graphene (ASX FGR / WKN A2ABY7) hatte Ende des vergangenen Jahres die Ergebnisse unabhängiger Tests vorgelegt, die bestätigen, dass die Beigabe seines PureGRAPH-Produkts signifikante Verbesserungen der Zug- und Abriebfestigkeit in Hochleistungspolyurethansystemen erbringt, wie sie in der Bergbaubranche verwendet werden. Nun zeigt sich, dass die Beigabe von Graphen auch die Feuerfestigkeit des Materials deutlich erhöht!

Eine ganze Reihe von Institutionen hat mittlerweile festgestellt, dass die Beigabe von Graphen zu Polyurethanelastomeren eine sehr nützliche, feuerhemmende Wirkung hat. First Graphene selbst hat zusammen mit der Universität von Adelaide Tests an Großproben durchgeführt, um die Performance des PureGRAPH-Produkts in dieser Hinsicht in einer Reihe von Graphenprodukten in Polymerverbundstoffen zu untersuchen. Und kann jetzt beeindruckende, erste Ergebnisse präsentieren.

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Zurück in die Steinzeit oder erfolgreich beraten

Freie Finanzberater, die nach § 34f lizensiert sind, dürfen seit Juli nicht mehr im Namen ihrer Kunden Wertpapiere ordern. Die Software der DSER bietet mit der elektronischen Unterschrift die Lösung.

Seit dem 19. Juli 2014 ist es offiziell: Das Kreditwesengesetz (KWG) wurde dahingehend geändert, dass freie Finanzberater, die eine Lizenz nach § 34f Abs. 1 der Gewerbeordnung (GewO) haben, künftig keine Abschlussvermittlung mehr im Sinne des § 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 2 KWG durchführen dürfen. Die Deutsche Software Engineering & Research GmbH (DSER) bietet mit ihrer Softwarelösung und der Funktion der elektronischen Unterschrift den 34f-Beratern die Möglichkeit, trotz der gesetzlichen Beschränkung der Ordervollmacht, ihre Kunden auch weiterhin professionell zu beraten und rechtskonform zu ordern.

Die neue Gesetzesregelung bedeutet, dass Berater, die nach § 34f lizensiert sind, ihre Kunden zwar zukünftig beraten, nicht aber Orderaufträge in ihrem Namen ausführen dürfen, wie dies vorher oft der Fall war. Statt den Beratungsservice für den Kunden zu verbessern, indem der Berater ihm jegliche Arbeit abnimmt, ist der Aufwand für den Kunden damit enorm viel größer als zuvor. Viele Berater schimpfen deshalb, dass die Gesetzgebung ein Schritt zurück in die Steinzeit sei.

Die gesetzlichen Hürden lassen sich mit der Softwarelösung MUNIO, die speziell für Beratungsprozesse im Wertpapiergeschäft und das Portfoliomanagement entwickelt wurde, überwinden. Beratungsprotokolle, Transaktionslisten und Orderformulare können in MUNIO elektronisch, von einem Smartphone oder Tablet aus, vom Kunden unterschrieben werden. Im Rahmen des Beratungsgesprächs, welches durch den automatisierten Beratungsprozess begleitet wird, stellt der Berater das digitale Endgerät zur elektronischen Unterschrift zur Verfügung. Alle Dokumente werden daraufhin im elektronischen Kundenportal hinterlegt. Sowohl der Kunde als auch der Berater haben Zugriff auf das Portal, in dem alle kunden- und beratungsrelevanten Dokumente hinterlegt, abgerufen und eingesehen werden können.

Entscheidet sich der Kunde einige Tage später für eine Order, kann dieser das Orderformular im elektronischen Kundenportal öffnen und elektronisch unterschreiben. Dem Berater steht das Orderdokument sofort zur Weiterverarbeitung zur Verfügung und kann an die Transaktionsbank geleitet werden. Die digitalisierte, papierlose Order ist somit problemlos möglich.

Dank der elektronischen Unterschrift wird der administrative Aufwand für Berater und Kunden auf ein Minimum reduziert. Die Sorge, die sich aus der Gesetzesänderung ergibt, wird den Beratern dank der Softwarelösung MUNIO genommen. Papierlos, digital und direkt kann der Kunde die nötigen Dokumente von überall her unterschreiben. Kein Mehraufwand für Kunden und Berater sondern Zeit- und Kostenersparnis für alle Beteiligten. So kann das Banking von heute sogar schneller gehen als das Banking vor der gesetzlichen Regulierung.

Weitere Informationen zu MUNIO finden Sie auf unserer Webseite unter www.dser.de

Über:

Deutsche Software Engineering & Research GmbH
Herr Johann Horch
Steinstr. 11
02826 Görlitz
Deutschland

fon ..: 03581 – 37 4 99 0
web ..: http://dser.de/
email : info@dser.de

Die DSER GmbH ist im sächsischen Görlitz zu Hause und als unabhängiges Technologie- und Softwareunternehmen auf IT-Prozesse im Finanzdienstleistungssektor spezialisiert. Portfoliooptimierung und Portfoliomanagement zählt das 2006 gegründete Unternehmen zu seinen Kernbereichen. Zur Sicherung der Qualität und Performance wird die DSER permanent von Hochschulen unterstützt.

Die Lösungen, die speziell auf die Beratungsprozesse im Private Banking und in der Vermögensverwaltung zugeschnitten sind, kommen bei Banken, Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken, Vermögensverwaltern, Haftungsdächern und freien Finanzdienstleistern zum Einsatz.

Hunderte von Bank- und Finanzberatern vertrauen der Software des Innovationsführers an der Neiße. Tausende von Anlagekunden mit einem Gesamtvolumen von fast 40 Milliarden Euro profitieren derzeit bereits davon.

Pressekontakt:

Deutsche Software Engineering & Research GmbH
Frau Caroline Obermeyer
Steinstr. 11
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