Das Schwermetall Zink

Zink ist nicht nur ein Spurenelement, das der menschliche Körper braucht, um gesund zu sein.

Auch für Pflanzen und Tiere ist Zink ein lebenswichtiges Element. Die chemische und pharmazeutische Industrie verwendet es. In der metallischen Form wird Zink in der Automobilbranche, in der Bauindustrie oder im Maschinenbau verwendet. Ein Auto enthält heute rund zehn Kilogramm Zink. Rund drei davon haben die Aufgabe Korrosionen zu verhindern. Fast 100 verschiedene Teile in einem Auto enthalten Zink. Korrosionsschutz für Stahl ist das Hauptthema beim Zink.

Zink wird auch für die Herstellung von Kühlschränken, Waschmaschinen oder Klimaanlagen gebraucht. Und Zink, das bläulich-weiße Metall, kann fast gänzlich recycelt werden. Ein Großteil des geförderten Zinks geht in die Stahlindustrie. Daher sollte die Erholung der chinesischen Wirtschaft, dabei vor allem die Stahl- und Autoindustrie, für eine starke Zink-Nachfrage sorgen. Letztes Jahr waren einige wichtige Förderländer für Zink wie Mexiko oder Peru arg durch die Corona-Pandemie getroffen.

Die International Lead and Zinc Study Group prognostiziert für das laufende Jahr einen Anstieg der globalen Zinknachfrage um 4,2 Prozent auf 13,52 Millionen Tonnen. Bei der Produktion wird mit einer Steigerung der weltweiten Zinkproduktion um 2,9 Prozent auf 13,99 Millionen Tonnen gerechnet. Auch wenn 2021 (noch) ein Überschuss an Zink vorhanden ist, so ist ein Investment in das Metall doch überlegenswert, denn mit einer steigenden Wirtschaftserholung noch in diesem Jahr ist auszugehen.

Zink gibt es in den Projekten von Griffin Mining oder Osisko Metals.

Griffin Mining – https://www.youtube.com/watch?v=58B4xphcEPA -, der größte Zinkproduzent Chinas, kann aufgrund des Klimas ganzjährig produzieren. Dessen Caijianying-Mine liefert Zink, Gold, Silber und Blei, wobei die Produktion noch stark gesteigert werden kann.

Osisko Metals – https://www.youtube.com/watch?v=OSUoSOiBszY – besitzt zwei hochwertige Zinkprojekte, einmal in New Brunswick und einmal in den Northern Territories. Beständig gute Bohrergebnisse zeigen die Qualität der Projekte.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Griffin Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/griffin-mining-ltd/ -) und Osisko Metals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/osisko-metals-inc/ -).

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Wochenrückblick KW 03-2021 – Dänische Bank bullish für Edelmetalle!

Trotzdem, dass der Goldpreis nach einer fulminanten Rallye in das Jahr 2021 gestartet ist, die jüngst in einer verdienten Konsolidierung mündete, sehen die Experten der dänischen Saxo Bank noch…

… hohes Kurspotenzial sowohl für Gold als auch für Silber!

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

der Dow Jones-Index verlor vergangene Handelswoche rund 3,3 % und notiert damit wieder unter der psychologisch wichtigen Marke von 30.000 Punkten. Etwa gleichviel musste der Dax mit rund 3,4 % abgeben. Eher wacker konnte sich dagegen der Goldpreis mit seinem “Miniminus” von nur -0,4 % halten, der mit knapp unter 1.850 USD je Feinunze aus dem Handel ging. Über massiv steigende Preise konnten sich Silberinvestoren freuen, denn der Silberpreis konnte fast 6 % zulegen und notiert nur 2 Cent unter der 27,- USD-Marke. Einige Silberaktien legten sogar um rund 50 % zu! Und die Party sollte tatsächlich noch weitergehen!

Auch wenn das Edelmetall Gold derzeit um die 200-Tage-Linie kämpft, der noch nicht entschieden ist, solle man einen Blick weiter über den Tellerrand wagen, so die Saxo Experten. Laut den Analysten befände man sich lediglich erst im Anfangsstadium eines Bullenmarktes, wie man ihn zuletzt vor rund 40 Jahren erlebt hätte! Solche massiven Bullenmärkte hätte es in den vergangenen 225 Jahren lediglich sieben Mal gegeben, haben die Analysten bei ihren Research-Arbeiten herausgefunden.

Als entscheidenden Faktor für deutlich höhere Preisnotierungen nannten die Analysten…

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick!

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Zink und Kupfer profitieren von einem Wirtschaftsaufschwung

Die Zinknachfrage, insbesondere die Nachfrage nach verzinktem Stahl wird wachsen, da sind sich viele Branchenkenner einig. Ähnliches gilt für Kupfer.

Zwar hat sich die Weltwirtschaft gerade abgekühlt, aber wichtige Zinkverbraucher wie China oder Indien brauchen den Rohstoff, um Fahrzeuge zu bauen und Infrastrukturprojekte umzusetzen. Und China wird, so prognostiziert aktuell der Internationale Währungsfonds, (IWF) im laufenden Jahr ein Wachstum von 7,9 Prozent vorweisen. Mit einer bevorstehenden Versorgungskrise beim Zink rechnen daher einige.

Zink bindet an der Luft eine witterungsbeständige Schutzschicht, daher wird es als Korrosionsschutz zum Beispiel zum Verzinken von Eisen genutzt. Verwendung findet das Metall nicht nur im Bereich der Automobilzubehörteile, in der Feingeräte- und Elektrotechnik, sondern auch im Bauwesen.

Ein Unternehmen, das sich auf diesen Rohstoff spezialisiert hat, ist Osisko Metals – https://www.youtube.com/watch?v=Nol8RSkYWWo&t=57s -. Zwei der wichtigsten Zinkabbaugebiete in Kanada stehen unter der Herrschaft der Gesellschaft, das Pine Point-Projekt in den Nordwest Territorien sowie die Bathurst Mining Camp-Projekte im Norden von New Brunswick.

Kupfer gilt als Konjunkturmetall. Erholt sich die Weltwirtschaft von Corona und den Auswirkungen, dann werden sich die Automobil- und die Baubranche erholen und ein Nachholbedarf könnte vermehrt für Kupfernachfrage sorgen. Profitieren werden die Unternehmen, die Kupfer in ihren Projekten besitzen. Dazu gehört etwa Hannan Metals – https://www.youtube.com/watch?v=Zll4uT2KEd8&t=16s -. Dessen 937 Quadratkilometer große San Martin-Liegenschaft in Peru enthält Kupfer und daneben noch Silber.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Osisko Metals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/osisko-metals-inc/ -) und Hannan Metals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/hannan-metals-ltd/ -).

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Der Markt für Elektromobilität ist kein Nischenmarkt mehr

McKinsey & Company hat festgestellt, dass die Covid-19-Krise die Entwicklung der Elektromobilität nicht gebremst hat.

BildEin langfristiges Wachstum wird bei den Elektrofahrzeugen erwartet. Zwar ist während der Pandemie der weltweite Autoverkauf nach unten gegangen. Im Bereich der Elektromobilität sind die Verkaufszahlen jedoch bemerkenswert widerstandsfähig geblieben, so eine Untersuchung von McKinsey. Im Jahr 2019 wurden mehr als zwei Millionen elektrische Fahrzeuge verkauft.

Zu den auffälligen Trends, die herausgefunden wurden, gehört, dass der Markt für Elektromobilität in Europa und China sich schneller erholt als in den USA. Bei den Emissionsvorschriften gab es Änderungen und es gibt vermehrt Anreize für den Kauf von Elektrofahrzeugen. So auch in Deutschland, wo der staatliche Umweltbonus bis zu 9.000 Euro beträgt. Für 2020 wird eine Verdopplung des Absatzes erwartet. Im Juli etwa hat sich der Absatz in Deutschland und Frankreich gegenüber dem Absatz im Juli 2019 vervierfacht.

In China wurden im vergangenen Jahr, so McKinsey, rund 1,2 Millionen Elektrofahrzeuge verkauft. Denn Chinas Regierung gibt Subventionen für Käufer, baut die Infrastruktur für die Ladestationen aus. Zu den Rohstoffen, die in der Autoindustrie gebraucht werden, gehört Zink (Korrosionsschutz) und Kupfer (besonders in Elektroautos). Im Boden haben diese wichtigen Stoffe Unternehmen wie Copper Mountain Mining und Osisko Metals.

Osisko Metals – https://www.rohstoff-tv.com/play/osisko-metals-ausgezeichneter-basismetall-explorer-in-kanada/ – besitzt wichtige Zinkabbaulager (Pine Point Mining Camp, Bathurst Mining Camp) in Kanada. Pine Point umfasst mehr als 46.000 Hektar, ist damit die neuntgrößte Liegenschaft weltweit und wird Zink und Blei liefern können.

Copper Mountain Mining – https://www.rohstoff-tv.com/play/mining-newsflash-mit-copper-mountain-mining-karora-resources-und-canada-nickel/ – ist mit 75 Prozent an der produzierenden Copper Mountain Mine in British Columbia beteiligt. Mit einem Anstieg der Kupferproduktion auf 120 Millionen Pfund Kupferäquivalent in den nächsten Jahren wird gerechnet. Daneben gehört dem Unternehmen das Eva-Kupferprojekt in Australien.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Osisko Metals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/osisko-metals-inc/ -) und Copper Mountain Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/copper-mountain-mining-corp/ -).

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Zink – vielleicht bald ein Batterierohstoff

Zink ist nicht nur ein wichtiger Stoff, um vor Rost zu schützen, sondern könnte vielleicht auch in einer neuen Art von Batterien verbaut werden.

BildDie Zinknachfrage wird weiterwachsen, so denkt etwa Branchenriese Glencore. Denn Zink hilft bei der Energie- und Mobilitätsumwandlung. Gerade in Entwicklungsländern mit aufstrebenden Mittelschichten werden mehr Fahrzeuge, insbesondere Elektrofahrzeuge mit besserer Qualität nachgefragt werden. Rostschutz gibt es in rund 80 Prozent der australischen und amerikanischen Fahrzeuge. In Indien und China liegen die Rostschutzraten nur noch bei 15 bis 20 Prozent. Hier könnte also ein großer Zinkbedarf entstehen. Auch für Verkehrs- und Infrastrukturprojekte sowie als Dünger kann Zink fungieren.

Derweil wird an Zink-Luft-Akkus gearbeitet. Neben dem “Verzinken”, also Korrosionsschutz mithilfe von Zink, könnte das Metall aufgrund seiner physikalischen und elektrochemischen Eigenschaft ein preiswerter Bestandteil von Batterien werden. Aber vorerst steckt diese Entwicklung noch in der Forschung. Große Zinklagerstätten liegen in China, Australien und Kanada und Namibia.

In Kanada besitzt Osisko Metals – https://www.resource-capital.ch/de/news/ansicht/zink-vielleicht-bald-ein-batterierohstoff/ – die beiden wichtigsten Zinkabbaulager, das Pine Point Mining Camp (Nordwest Territorien) und das Bathurst Mining Camp (New Brunswick). Das Pine Point-Projekt umfasst mehr als 46.000 Hektar Land und besitzt zudem noch großes Erweiterungspotenzial.

Ein anderer wichtiger Rohstoff, der vermehrt für die Elektrofahrzeuge gebraucht wird, mehr als in herkömmlichen Fahrzeugen, ist Kupfer. Mit zirka 6.800 US-Dollar je Tonne Kupfer liegt der Preis rund 1.000 US-Dollar über dem Preis, der noch vor einem Jahr für das Industriemetall gezahlt werden musste. Auf Kupfer (und auch Silber und Gold) setzt beispielsweise Aurania Resources – https://www.rohstoff-tv.com/play/aurania-resources-start-eines-aggressiven-bohrprogramms-von-36000m-auf-mehreren-gebieten/ – mit seinem spannenden The Lost Cities-Cutucu-Projekt in den Anden in Ecuador. Die Bohrungen laufen und Ergebnisse wird es etwa Anfang November geben.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Osisko Metals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/osisko-metals-inc/ -) und Aurania Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/aurania-resources-ltd/ -).

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