Nach Rekordzahlen: Sibanye-Stillwater extrem positiv für 2020

Starke Edelmetallpreise, ein schwacher Rand und eine gestiegene Produktion beflügeln den Gewinn der Minengesellschaft Sibanye-Stillwater. Zum ersten Mal seit 2016 wird es wieder eine Dividende geben.

Bildschäftshalbjahr stark von den starken Edelmetallpreisen aber auch von einem schwächeren Rand. Trotz der Unterbrechungen durch die Corona-Pandemie konnte der südafrikanische Konzern die Produktion in allen Geschäftsbereichen gegenüber dem Vorjahr steigern.

Wie Sibanye mitteilte, lagen so die Headline Earnings pro Aktie für die sechs Monate bis Ende Juni bei 350 Rand Cents ($0,21), während im Vorjahreszeitraum noch ein Verlust von 54 Cents pro Aktie verzeichnet wurde. Damals hatten Streiks die Produktion beeinträchtigt.

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Major Precious Metals: Neue Ressourcenschätzung bei Rekordpreisen

Eine neue Ressourcenschätzung könnte das Potenzial des Edelmetallprojekts von Major Precious Metals deutlich steigern.

BildDie nächste Rund wird eingeläutet: Die kanadische Major Precious Metals (WKN A2P7L3 / CSE SIZE) schickt ein Experten-Team nach Grönland, um eine neue Ressourcenschätzung für das Skaergaard-Projekt zu erstellen. Angesichts der starken Edelmetallpreise könnte diese eine deutliche Steigerung gegenüber der letzten Kalkulation bringen!

Major Precious hat dafür die renommierten Experten von RPA engagiert, ein Team, das aus Geologie-, Bergbau- und Metallurgieberatern besteht, die seit mehr als 35 Jahren weltweit im Geschäft sind. Mittlerweile ist RPA zudem Teil der SLR Consulting, einem global tätigen Unternehmen für Umwelt- und Beratungslösungen geworden.

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Saubere Luft lockt E-Auto-Käufer

Unsere Luft ist sauberer geworden. Jetzt sind Elektrofahrzeuge extrem gefragt, denn die Autofahrer sind anscheinend auf den Geschmack gekommen.

BildEine Studie aus Großbritannien von Venson Automotive Solutions bringt es an den Tag: Immer mehr britische Verbraucher können sich nun vorstellen als nächstes Auto ein Elektrofahrzeug zu kaufen. Rund 45 Prozent dieser Verbraucher wurden durch die positiven Auswirkungen der Corona-Krise auf die Luft inspiriert. Zirka 19 Prozent der Befragten gaben an, dass ihr nächstes Auto ein Elektroauto sein würde. Auch wünschen sich die Teilnehmer der Umfrage, dass es mehr Maßnahmen geben solle, die die Verbreitung von Elektrofahrzeugen vorantreibt.

In Deutschland scheint sich eine ähnliche Entwicklung anzubahnen. Erreichten die Zulassungszahlen von Elektroautos im Februar eine neue Rekordhöhe, so gingen im März mehr als 12.000 Anträge bezüglich des erhöhten Umweltbonus ein – so das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle. Auch dies ist ein neuer Rekord, ist es doch ein Anstieg um mehr als 100 Prozent. Die Prämien wurden erhöht und auch die Automobilhersteller forcieren die E-Fahrzeuge. Schließlich gilt es CO2-Werte im laufenden Jahr einzuhalten.

Diese Entwicklung sollte die Batteriehersteller und auch die Lieferanten für die benötigten Rohstoffe freuen. Dazu gehört Millennial Lithium – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-mit-skeena-resources-caledonia-mining-copper-mountain-und-millennial-lithium/ -, denn Lithium gehört in die Batterie eines jeden Elektrofahrzeuges. Zwei Lithiumprojekte im Lithiumdreieck Argentinien, wobei das Pastos Grandes Projekt bereits eine hervorragende Machbarkeitsstudie besitzt, gehören dem Unternehmen.

Auch die Canada Nickel Company – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-mit-caledonia-mining-canada-nickel-discovery-metals/ – hat sich auf Projekte mit Rohstoffen für die Elektromobilität spezialisiert. Das Nickel-Kobalt Projekt Crawford enthält Nickel, Kobalt und Palladium. Es gehört zu den größten Nickelprojekten weltweit und liegt in Ontario.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Millennial Lithium (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/millennial-lithium-corp/ -) und Canada Nickel Company (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/canada-nickel-company-inc/ -).

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Stromfressern den Kampf angesagt

Die Bahn soll Strom sparen. Besser wäre jedoch umweltfreundliche Stromherstellung oder alternative Antriebe.

Bild“Die Lokführer sollen Strom sparen”, war kürzlich in einer großen deutschen Tageszeitung zu lesen. “Schlau” bremsen und auch mal ausrollen lassen, gehört laut Bahndirektive dazu. Das ist alles gut und schön. Doch passt das dazu, wenn immer mehr Züge aufs Gleis sollen? Das Gedränge könnte durchaus die Fahrten länger machen, insbesondere, wenn dann die Lokführer stromsparend fahren müssten. So bekommt man wohl kaum mehr Pendler, Flugreisende und auch Güter auf die Schiene. Eigentlich sollte es schnell gehen und Lasten keine Rolle spielen, um die Schiene noch konkurrenzfähiger zu machen.

Damit die Bahn nicht zum Stromsparen verdammt ist, sollte der Strom klimafreundlich hergestellt werden. Dazu – in Deutschland leider verpönt – könnte durchaus Atomstrom aus modernen Kernkraftwerken herangezogen werden. Weltweit wird immer mehr auf Kernkraft gesetzt. Dazu wird auch immer mehr vom Rohstoff und Energieträger Uran gebraucht. Auch wenn der Preis aktuell vergleichsweise niedrig ist, könnte er daher in Zukunft steigen.

Unternehmen mit Uranvorkommen sollten profitieren. Zu diesem Kreis gehört Fission 3.0 – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-97-mit-fission-30-und-bluestone-resources/ -. Das kanadische Unternehmen besitzt in Saskatchewan im Athabasca Becken 18 Urangrundstücke und ist auf Erwerb, Exploration und Erschließung von Uranprojekten spezialisiert.

Natürlich könnte die Bahn auch auf Zwischenspeicher setzen und so den aus alternativen Quellen wie Sonne, Wind und Wasser hergestellten Strom effizienter nutzen. In Australien wurden bereits große Speicher aus Lithium-Ionen-Batterien dargestellt. Auch für diese Akkus benötigt man spezielle Rohstoffe. Dazu zählen unter anderem Lithium und Kobalt.

Letzteres Element könnte in Zukunft zum Beispiel von First Cobalt – https://www.rohstoff-tv.com/play/first-cobalt-und-glencore-schliessen-vereinbarung-fuer-neustart-der-raffinerie-ab/ – hergestellt werden. Erst kürzlich wurde ein Abkommen mit dem Rohstoffkonzern Glencore zu Finanzierung einer Aufbereitungsanlage abgeschlossen. Wer auf Lithium setzen will, wird zum Beispiel bei Millennial Lithium – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-99-fuenf-rohstofffirmen-im-ueberblick/ – fündig. Das Unternehmen verfügt in Argentinien über das von der dortigen Regierung unterstützte Pastos Grandes Lithiumprojekt.

Doch die Deutsche Bahn geht bereits auch ganz andere Wege. So wurde bereits der erste Wasserstoff-Brennstoffzellen-Zug in Dienst gestellt. Dabei wird ganz plump gesagt über einen Katalysator Wasserstoff und Sauerstoff in Wasser und Strom umgewandelt. Als Medium wird in den Brennstoffzellen der aktuellen Generation Platin verwendet. Ein Unternehmen, das sich auf diesen Rohstoff spezialisiert hat, ist Sibanye-Stillwater – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-95-mit-sibanye-stillwaters-uebernhame-von-lonmin-isoenergy-erweitert-uranliegenschaft-larocque-east/ -. Der Konzern ist nicht nur einer der größten Goldproduzenten der Erde. Der südafrikanische Konzern besitzt zudem Platinmetall-Minen in Südafrika und den USA.

Nicht nur im Verkehr, sondern auch im Lebensmittelsektor ist Stromoptimierung sinnvoll und gewollt. Dabei sind zum Beispiel das Trocknen und Haltbarmachen energieintensiv. Neue Technologien sind daher gefragt. Ein Unternehmen, das sich darauf spezialisiert hat, ist EnWave – https://www.rohstoff-tv.com/play/enwave-update-zur-expansion-von-moon-cheese-rev-maschinenverkaeufe/ -. Mit der speziellen Technologie zur Trocknung und Haltbarmachung von Lebensmitteln, pharmazeutischen Produkten und Anderem verdient EnWave mittels Lizenzen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von EnWave (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/enwave-corp/ -) und Sibanye-Stillwater (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/sibanye-stillwater-ltd/ -), First Cobalt (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/first-cobalt-corp/ -) und Millennial Lithium (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/millennial-lithium-corp/ -) und Fission 3.0 (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/fission-30-corp/ -).

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Die Wasserstoffzüge kommen

Es wird was getan gegen den Klimawandel. Es wird auf Wasserstoffzüge gesetzt. Dieselzüge sollen reduziert werden.

BildAuch wenn die Bahn mehr für Umweltfreundlichkeit steht als Lkws, Flugzeuge oder Autos, so könnten auch im Bereich Bahn verschärfte Auflagen drohen. In Niedersachsen sind seit September die ersten Wasserstoffzüge weltweit unterwegs und das mit Erfolg. Weitere Wasserstoffzüge sind bereits bestellt. Die umweltfreundlichen Züge funktionieren mit Brennstoffzellen-Hybrid-Technologie.

Die auf dem Dach befindlichen Brennstoffzellen wandeln Wasserstoff und Sauerstoff in elektrische Energie um. Batterien unter dem Zug sind für die Energiespeicherung verantwortlich. Denn Energie entsteht beim Bremsen und kann so wieder genutzt werden. Zwar sind die Wasserstoff-Züge rund ein Drittel teurer als Dieselloks, aber gut für die Umwelt. Daher werden sie auch vom Bund gefördert.

Auch bei Schiffen und Fahrzeugen wird die Wasserstoff-Technologie immer mehr eingesetzt. Damit wird die Nachfrage nach Platin angeheizt. Das verwandte Metall Palladium wird seit dem Dieselskandal in Verbrennungsmotoren vermehrt verwendet. Gut also für Unternehmen, die diese beiden Rohstoffe besitzen wie etwa Sibanye-Stillwater.

Bei dem Unternehmen – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-95-mit-sibanye-stillwaters-uebernhame-von-lonmin-isoenergy-erweitert-uranliegenschaft-larocque-east/ – handelt es sich um einen der großen Platin- und Palladiumproduzenten mit Projekten in Südafrika und Nordamerika. Zudem besitzt Sibanye-Stillwater bedeutende Goldprojekte in Südafrika im Witwatersrand-Becken.

Ähnlich positiv für die Umwelt sind die Elektroautos. Ziel der alternativen Antriebe ist immer die Reduktion der CO2-Emissionen. Die Wasserstoffzelle als Energiewandler ist zwar nicht so effizient wie eine Batterie, die gleichzeitig ein Energiespeicher ist. Dennoch schreitet die Forschung voran. Heute boomen zuerst die Elektrofahrzeuge. Im fortschrittlichen Norwegen etwa sind mehr als die Hälfte aller Neuzulassungen Elektrofahrzeuge. Diese brauchen vor allem Batterie-Rohstoffe wie beispielsweise Kobalt. Hier kommen Kobaltgesellschaften wie First Cobalt ins Spiel.

First Cobalt – https://www.rohstoff-tv.com/play/first-cobalt-und-glencore-schliessen-vereinbarung-fuer-neustart-der-raffinerie-ab/ – arbeitet mit Glencore zusammen, um eine zuverlässige Quelle für Kobalt in Nordamerika zu eröffnen. Anfang 2020 soll eine Vormachbarkeitsstudie fertig sein. Hochreines, batterietaugliches Kobaltsulfid wird dann erstmals aus Nordamerika kommen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Sibanye-Stillwater (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/sibanye-stillwater-ltd/ -) und First Cobalt (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/first-cobalt-corp/ -).

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Mit Palladium im Gepäck

Das Management des kanadischen Explorationskonzerns Generation Mining traf im Frühjahr 2019 eine folgenschwere Entscheidung

Generation Mining (ISIN: CA37149B1094/WKN: A2LQ0W) handelte mit Sibanye-Stillwater einen Einstiegsvertag in das Marathon-Projekt aus. Jetzt stellt sich die Übernahme von 51 Prozent des Projekts als Glücksgriff heraus. “Wir freuen uns auf eine Bewertung des Projekts zu viel höheren Palladiumpreisen als in den bisherigen Studien”, sagt Generation Mining-CEO Jamie Levy. Der sichtlich erfreute Unternehmensboss hat den Palladium-Markt richtig eingeschätzt. Denn Palladium springt von einem Allzeithoch zum nächsten. Mittlerweile hat der Preis die 1800-US-Dollar-Marke erreicht und schon zeitweise übersprungen. “Vergangene Studien wurden mit Palladiumpreisen von weniger als 500 US-Dollar je Unze gemacht”, sagt Levy, der ebenfalls Präsident des Unternehmens ist.

“Heute ist der Durchschnittspreis der vergangenen zwei Jahre nahe 1200 US-Dollar je Unze”, erklärt Levy seine Freude. Was dieser Preissprung ausmachen wird, soll eine vorläufige wirtschaftliche Bewertung (Preliminary Economic Assessment, PEA) zeigen. Dazu hat das Generation Mining-Management die bekannte P&E Mining Consultants engagiert. P&E soll diese Studie des Vorkommens im Marathon-Projekt durchführen.

Bereits zuvor hat P&E im Auftrag von Generation Mining einen technischen Report über die Ressourcen in Marathon durchgeführt und im Oktober vorgestellt. Demnach beherbergt das Projekt 7,13 Millionen Unzen Palladiumäquivalent. Dies setzt sich zusammen aus 3,2 Millionen Unzen Palladium und 1,06 Millionen Unzen Platin sowie 796 Millionen Pound (je 454 Gramm) Kupfer. Platin und Kupfer werden bei den Äquivalent-Unzen in Palladium, das Hauptmetallvorkommen, umgerechnet. Dies deckt sich in etwa mit den Ressourcen, die bereits Sibanye 2017 errechnen ließ (730 Millionen Pound Kupfer und 4,3 Millionen Unzen Platinmetalle).

Doch bei den Platinmetallpreisen damals erschien es Sibanye nicht wirtschaftlich das Vorkommen auszubeuten. Bei den heutigen Preisen hat sich dies geändert, was die wirtschaftliche Bewertung wohl hervorbringen wird.

Sieht die neue Studie vielversprechend aus, dürfte Levy die Option ausüben, um durch die Exploration im Wert von 10 Millionen Dollar über die nächsten vier Jahre einen weiteren Anteil von 29 Prozentpunkten an Marathon zu bekommen. Dann hätte Generation Mining 80 Prozent des gesamten Projekts. Sibanye hat zwar danach wiederum die Option seinen Anteil auf 51 Prozent zu steigern. Doch dafür muss Sibanye 31 Prozent der Erschließungskosten tragen. Zuvor könnte Sibanye jedoch versuchen Generation Mining selbst zu schlucken, um das Projekt danach nicht teilen zu müssen.

Ohnehin erscheint die Bewertung der Generation Mining-Aktie aus heutiger Sicht eher günstig. Bei der heutigen Marktkapitalisierung von knapp 17 Millionen US-Dollar (15,3 Mio. Euro) ist eine Unze der Ressourcen mit gerade einmal 4,65 US-Dollar (51 Prozent Anteil von Generation, bei 80 Prozent dürfte wegen zu erwartender Verwässerung Ähnliches herauskommen) bewertet. Der kanadische Broker Haywood hat errechnet, dass andere nordamerikanische Edelmetallunternehmen, die erst Projekte aufbauen, eine durchschnittliche Bewertung von rund 50 Dollar je Unze Ressourcen besitzen. Zum Vergleich: North American Palladium, immerhin bereits ein Palladiumproduzent in Kanada, bekam von der südafrikanischen Impala-Gruppe ein Übernahmenagebot bei einer Bewertung von rund 220 Dollar je Unze, so die Haywood-Analysten.

Für risikobereite Investoren hält die Generation Mining-Aktie somit große Chancen parat. Wobei im Bergbaubereich niemals die Risiken geologischer, politischer und wetterbedingter Art vergessen werden sollten. Daher sollte Generation Mining (ISIN: CA37149B1094/WKN: A2LQ0W), die auch noch anfängliche Explorationsprojekte im kanadischen Industriemetallsektor besitzen, als Depotbeimischung mit sehr gutem Chance-Risiko-Verhältnis betrachtet werden.

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Silber und Palladium gefragt

Zu Beginn des Jahres haben sich der Silber- und der Palladiumpreis noch nicht so bewegt. Aber im dritten Quartal 2019 haben sie an Fahrt aufgenommen.

BildWährend Palladium ein neues Rekordhoch im Preis erlebte, stieg Platin verhaltener. Palladium ist eine entscheidende Komponente in Katalysatoren bei Benzinmotoren, wenn es darum geht ungünstige Emissionen zu verringern. Und die Ansprüche bei Emissionen werden global immer höher. Experten sehen aufgrund der steigenden Nachfrage für Ende nächsten Jahres bereits ein Rekorddefizit beim Palladium voraus (gerechnet seit 1980). Auch wenn die Elektromobilität voranschreitet. Platin wird vor allem in Dieselmotoren verwendet.

Zu den profitierenden Gesellschaften, die Platin und Palladium besitzen, gehört Sibanye-Stillwater – https://www.youtube.com/watch?v=BHb5SLrbq8s&t=6s -. Das Unternehmen produziert in Nordamerika und Südafrika, wobei auch Recycling dazugehört. Nordamerika ist ein bergbaufreundliches Land. Im Witwatersrand Becken in Südafrika, dem Gebiet mit den größten bekannten Goldvorräten im Boden, besitzt Sibanye-Stillwater zudem Goldprojekte.

Der Edelmetallsektor hat sich in den letzten Monaten ebenfalls gut entwickelt, besonders auch der Goldpreis. Doch Silber sollte man dabei nicht vergessen. Vor allem im dritten Quartal 2019 konnte der Silberpreis einiges an Boden gutmachen. Das Anlegerinteresse ist enorm angestiegen. So haben auch die vom Metals Focus Bullion Coin Survey im ersten Halbjahr 2019 erfassten Verkäufe von Silbermünzen gegenüber dem Vorjahr um ein Drittel zugenommen.

Der Solactive Global Silver Miners-Aktienindex – er enthält 20 bis 40 Silberunternehmen – ist daher auch auf neue Höhen gestiegen. Höhere Silberpreise erhöhen die Attraktivität von Bergbauaktien. Damit auch die Attraktivität von beispielsweise MAG Silver.

MAG Silver – https://www.youtube.com/watch?v=YUDQ1IKq8BQ – wird in absehbarer Zeit zusammen mit dem Partner Fresnillo das Juanicipio-Silberprojekt (hochgradige Silber-Gold-Blei-Zink-Lagerstätte) in Mexiko zur Produktionsreife bringen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Sibanye-Stillwater (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/sibanye-stillwater-ltd/ -) und MAG Silver (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/mag-silver-corp/ -).

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Palladium – ein Rohstoff der Zukunft

Die zunehmende Technologisierung, Verstädterung und die wachsende Elektromobilität brauchen Rohstoffe. Dabei ist Palladium, wie es Generation Mining besitzt, heiß begehrt

Schädliche Emissionen sollen reduziert werden und dem Klimawandel soll Paroli geboten werden. Die Emissionsvorschriften in Europa und China sind streng. Sie erhöhen den Palladiumverbrauch in Autokatalysatoren. So wird das Defizit für das Jahr 2019 auf bis zu einer Million Unzen Palladium geschätzt. Denn das Angebot steigt nur um rund zwei Prozent, dies vor allem durch Recycling. Da dürfte ein Bergbauunternehmen, das sich auf Palladium konzentriert, gute Zukunftsaussichten besitzen. So etwa Generation Mining (ISIN: CA37149B1094; WKN: A2LQ0W).

Die kanadische Generation Mining legt ihr Hauptaugenmerk auf Exploration und Entwicklung des großen Marathon-Palladium-Kupfer-Projekts in Ontario. Mit einer Beteiligung von 51 Prozent und der Option diese Beteiligung bis 2023 auf 80 Prozent zu erhöhen, besitzt Generation Mining einen nicht zu unterschätzenden Teil der 200 Quadratkilometer großen Liegenschaft. Diese umfasst fast den gesamten Coldwell-Komplex, den größten Alkali-Komplex Nordamerikas. Das Marathon-Projekt umfasst mehrere PGM (Platinmetalle)-Kupfer-Lagerstätten, darunter die Marathon-Lagerstätte. Dies beherbergt rund 7,13 Millionen Unzen Palladium-Äquivalent (gemessen und angezeigt).

Dass Palladium heiß begehrt ist, zeigt auch die Entwicklung des Preises. Der Palladium-Markt befindet sich seit 2012 im Defizit. Seit 2016 ist der Preis für das Metall um mehr als 300 Prozent nach oben gegangen und steigt beständig weiter. Aktuell bei fast 1.730 US-Dollar je Feinunze erreicht der Palladium-Preis ein neues Rekordhoch. Lagerbestände werden seit Jahren abgebaut. Der historische Höchstpreis von rund 1.600 US-Dollar je Unze im September ist heute Vergangenheit.

Und das obwohl die chinesischen Autoabsätze im September wieder etwas rückläufig waren. Auch wenn die Recycling-Quoten steigen, so können sie doch das Defizit nicht auffangen. Schließlich wird für 2019 bis 2020 ein zweistelliges Wachstum beim Palladiumverbrauch prognostiziert.

Palladium dient zu 85 Prozent in Katalysatoren von Benzinautos dazu schädliche Autoabgase (Kohlenwasserstoffe, Kohlenmonoxid, Stickstoffoxid) in weniger schädliche Stoffe (Stickstoff, Kohlendioxid, Wasser) umzuwandeln. Mit strengeren Emissionsvorgaben steigt auch die Verwendung von Palladium in den Fahrzeugen. Darüber hinaus wird Palladium in der Medizin, in der Elektronik, in chemischen Anwendungen, in der Wasserstoffaufbereitung und auch in der Schmuckindustrie verwendet. Und nicht zu vergessen ist die Bedeutung dieses Rohstoffes in der Brennstoffzellentechnik. Brennstoffzellen, in denen Wasserstoff mit Sauerstoff reagiert und Strom, Wärme und Wasser bildet, brauchen Palladium.

Generation Mining kommt mit seinem Bohrprogramm auf dem Marathon-Projekt gut voran. Im August begann das Diamantbohrprogramm. Mehr als 21 Löcher und 7700 Meter wurden bebohrt. Auf den Zielen Geordie North, der West Feeder Zone und der Boyer Zone wurden nie zuvor durch Bohrungen untersucht. Das Ziel Geordie East wurde erneut untersucht. Noch im Oktober sollen Ergebnisse kommen. In der Sally-Zone werden seismische Proben durchgeführt. Dies soll nähere Aussagen zu den 2017 entnommenen Stichproben und eventuell neue Bohrziele liefern.

Für die ersten Bohrlöcher des Marathon W Horizon-Gebietes liegen Ergebnisse bereits vor. Wie CEO Rod Thomas von Generation Mining mitteilte, seien Zonen mit einer wie im Marathon W Horizon gefundenen extremen Anreicherung außergewöhnlich. Und sie gehören zu den Gebieten mit weltweit höchster PGM-Qualität.

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Die kanadische Generation Mining legt ihr Hauptaugenmerk auf Exploration und Entwicklung des großen Marathon-Palladium-Kupfer-Projekts in Ontario. Mit einer Beteiligung von 51 Prozent und der Option diese Beteiligung bis 2023 auf 80 Prozent zu erhöhen, besitzt Generation Mining einen nicht zu unterschätzenden Teil der 200 Quadratkilometer großen Liegenschaft

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Sibanye-Stillwater schließt Streaming-Vereinbarung mit Wheaton International ab

500 Mio$ Streaming Deal Sibanye und Wheaton International – Schulden gesenkt

BildJohannesburg, 16. Juli 2018: Sibanye-Stillwater (Kürzel JSE: SGL und NYSE: SBGL – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298294 ) freut sich, bekannt zu geben, dass sich das Unternehmen über eine Streaming-Vereinbarung mit Wheaton Precious Metals International Ltd (“Wheaton International”), einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft von Wheaton Precious Metals Corp., eine Vorauszahlung in Höhe von 500 Millionen USD (der Anzahlungsbetrag) gesichert hat. Im Gegenzug hat sich Sibanye-Stillwater verpflichtet, einen Prozentsatz der Gold- und Palladiumproduktion aus den Platingruppenmetall-(PGM) -Betrieben in den Vereinigten Staaten (die “USA”) (einschließlich der Produktionsbetriebe East Boulder und Stillwater) zu liefern (die “Transaktion”). Die Transaktion tritt am 1. Juli 2018 in Kraft.
Gründe für die Transaktion
o Erfüllung kurzfristiger strategischer Ziele – die Vorauszahlung in Höhe von 500 Millionen USD reduziert unmittelbar den Verschuldungsgrad von Sibanye-Stillwater und senkt das Verhältnis der Nettoverschuldung zum bereinigten EBITDA1 um ein 0,6- bis 0,7-faches, wodurch der aktuelle Verschuldungsgrad des Konzerns auf ein Niveau deutlich unter dem aktuellen (3,5-fachen) und dem künftigen (2,5-fachen) Verhältnis reduziert wird.
o Verbesserte Kapitalstruktur und reduzierte Finanzierungskosten – die Streaming-Vereinbarung ist ein langfristiges Finanzierungsinstrument, das unter keinen Umständen eine Rückzahlung des Anzahlungsbetrags und keine Mindestlieferverpflichtungen erfordert und das zu Kosten, die niedriger sind als die Alternativen des Unternehmens auf den internationalen Kapitalmärkten.
o Realisierung von bedeutenden Wert von Stillwater – Die Transaktion ermöglicht den Aktionären von Sibanye-Stillwater die Realisierung einer bedeutenden Wertsteigerung der PGM-Betriebe in den USA, indem sie den Wert der Produktion von Gold als Nebenprodukt und die Erhöhung des Palladiumpreises um 31 %2 seit Ankündigung der Transaktion mit der Stillwater Mining Company (Stillwater) am 9. Dezember 2016 realisiert.
CEO Neal Froneman äußerte sich folgendermaßen zur Transaktion: “Die Streaming-Transaktion ist eine weitere Umsetzung unserer strategischen Verpflichtungen und bestätigt den Wert, den wir in den Vermögenswerten von Stillwater identifiziert haben. Die Transaktion führt zu einer deutlichen Reduzierung des Verschuldungsgrads des Konzerns, erhöht die Flexibilität und reduziert die Finanzierungskosten und -risiken. Wir freuen uns sehr, diese preisgünstige Finanzierung mit einem so hochwertigen Unternehmen wie Wheaton International gesichert zu haben.”
Wichtigste Bedingungen der Transaktion
Wheaton International wird bei Abschluss der Transaktion, die kurz nach dem Ankündigungsdatum erwartet wird, eine Vorauszahlung in Höhe von 500 Millionen US-Dollar an Sibanye-Stillwater zahlen. Der Vollzug der Transaktion steht unter dem Vorbehalt des Abschlusses bestimmter Unternehmensangelegenheiten, die administrativen Charakter haben.
Zusätzlich zum Anzahlungsbetrag zahlt Wheaton International Sibanye-Stillwater 18 %5 der Spotpreise für Palladium und Gold für jede im Rahmen der Streaming-Vereinbarung gelieferte Unze (oz), bis der Anzahlungsbetrag durch Metalllieferungen auf Null reduziert wurde. Danach erhält Sibanye-Stillwater für jede gelieferte Unze Palladium und Gold 22 %5 des Palladium- und Goldpreises (in USD).
Sibanye-Stillwater hat sich verpflichtet, Wheaton International folgende Anteile an der Gold- und Palladiumproduktion zu liefern3:
o 100 % der Goldproduktion aus den PGM-Betrieben in den USA während ihrer Laufzeit
o Folgende Anteile an der jährlichen Palladiumproduktion aus den PGM-Betrieben in den:
– 4,5 % der Produktion, bis (i) eine Gesamtmenge von 375.000 oz geliefert wurde, und (ii) der Teil des Anzahlungsbetrags, der auf Palladiumlieferungen zurückzuführen ist, durch diese Lieferungen auf Null reduziert wurde;
– danach 2,25 % der Produktion, bis (i) weitere 175.000 oz geliefert wurden (oder insgesamt 550.000 oz geliefert wurden) und (ii) der gesamte Anzahlungsbetrag durch Metalllieferungen auf Null reduziert wurde;
– danach und für die gesamte Lebensdauer der Betriebe 1,0 % der Palladiumproduktion.
Der Stream beinhaltet eine Endabnahme bei Erschließung des Projekts Blitz, die die Fertigstellung der unterirdischen Erschließung, der kritischen Oberflächeninfrastruktur und der Erweiterung der Produktionsleistung des Konzentrators einschließt.
Vorteile der Transaktion
o Die Transaktion optimiert die Kapitalstruktur des Konzerns weiter, indem sie die Finanzierungsquellen von Sibanye-Stillwater diversifiziert und gleichzeitig die Bilanz des Konzerns stärkt und den Verschuldungsgrad reduziert.
o Der Stream wurde zu einem Preis strukturiert, der im Hinblick auf die derzeitige Finanzierung des Konzerns wettbewerbsfähig ist und unter den gegenwärtigen Optionen des Konzerns auf den internationalen Kapitalmärkten liegt.
o Die Transaktion realisiert einen bedeutenden Wert aus der Produktion von Gold als Nebenprodukt in den PGM-Betrieben in den USA und reduziert die Menge der primären PGM-Produktion, die zur Aufbringung des Anzahlungsbetrags erforderlich ist. Die Goldproduktion macht über die Laufzeit des Minenplans etwa 43 % des Werts des Streams4 aus, während Palladium die restlichen 57 % des Werts4 beisteuert. Die Platinproduktion ist von der Streaming-Vereinbarung ausgeschlossen.
o Die Streaming-Vereinbarung bietet Sibanye-Stillwater ein langfristiges Finanzierungsinstrument, das an die operative Leistung der PGM-Betriebe in den USA und an die Leistung in Bezug auf die zugrunde liegenden Rohstoffe gekoppelt ist.
o Die Verpflichtungen von Sibanye-Stillwater sind auf die Lieferung eines Prozentsatzes der tatsächlichen Produktion beschränkt; der Anzahlungsbetrag muss unter keinen Umständen zurückgezahlt werden und es bestehen keine Mindestlieferungsanforderungen. Damit wird ein Finanzierungsinstrument mit eingeschränkten Verpflichtungen eingeführt, das Ausfallpotenziale minimiert.
o Die rückläufige Verpflichtung von Sibanye-Stillwater, bei Erreichen bestimmter Meilensteine Palladium an Wheaton International zu liefern (von 4,5 % auf 2,25 % auf 1,0 %), sichert langfristig eine größere Abhängigkeit von den Spotpreisen, reduziert den langfristigen Finanzierungsbedarf und fördert das kontinuierliche Wachstum und die Exploration in den PGM-Betrieben in den USA.
o Die Kostenvariabilität ist begrenzt, da sich Preis- und Mengensteigerungen nicht wesentlich auf die Kosten des Streams auswirken. Letztendlich würde beim Stream ein Anstieg der Spot-Palladium- und Goldpreise um mehr als 27 % erforderlich sein, um die impliziten Kosten des Streams mit den aktuellen Kosten der langfristigen Finanzverbindlichkeiten des Konzerns auf eine Ebene zu bringen.

Investition in die Weiterentwicklung von Sicherheitstechnologie
Sibanye-Stillwater hat mehrere Sicherheitsinitiativen entwickelt und unter anderem in die Forschung zur Verbesserung der Sicherheit im Bergbau investiert. Diese Initiativen legen den Schwerpunkt auf den Einsatz digitaler Technologien für verbesserte Sicherheitsanwendungen, einschließlich der Schwerpunktbereiche Seismizität und der proaktiven Überwachung der unterirdischen Umweltbedingungen. Mit der Unterstützung von Wheaton International hat Sibanye-Stillwater für einen Zeitraum von drei Jahren 30 Millionen Rand zur Unterstützung von Sicherheitsinitiativen zugesagt, die die schnelle Entwicklung bestimmter Technologie-Prototypen in Sibanye-Stillwaters unterirdischen Abbaustäten ermöglichen sollen.

Für weitere Informationen schicken Sie bitte eine E-Mail an ir@sibanyestillwater.com.

Ansprechpartner:

E-Mail: ir@sibanyestillwater.com

James Wellsted
Head of Investor Relations
+27 (0) 83 453 4014

In Europa:
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Sponsor: J.P. Morgan Equities South Africa (Proprietary) Limited
Berater
Citi fungiert als Finanzberater für Sibanye-Stillwater. Fasken Martineau DuMoulin LLP, Linklaters LLP und Webber Wentzel fungieren als Rechtsberater für Sibanye-Stillwater.

Im Zusammenhang mit der Transaktion Citi handelt im Auftrag von Sibanye-Stillwater und niemandem sonst und ist niemand anderem als Sibanye-Stillwater gegenüber für die Bereitstellung der Schutzmaßnahmen für Kunden von Citi oder für die Beratung im Zusammenhang mit der Transaktion verantwortlich.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung für den Inhalt, die Richtigkeit, die Angemessenheit oder die Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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