Dank Wirecard Google Pay für alle

Auch online soll die App das Bezahlen einfacher machen.

BildGoogle Pay ist in Deutschland angekommen und könnte dem mobilen Bezahlen hierzulande einen entscheidenden Schub geben. Neben der vergleichsweise niedrigen Hürde von mindestens Android 5.0 werden zur Zeit lediglich Konten bei der Commerzbank und ihrer Tochter Comdirect sowie der Direktbank N26 unterstützt. Wirecard (ISIN: DE0007472060) steht mit einer neuen Version seiner ,boon’-App im Google Play Store bereit und lässt Nutzer, unabhängig davon, bei welcher Bank sie Kunde sind, von Google Pay profitieren.

Die mobile und sichere Zahlungsmethode Google Pay kann für kontaktloses Bezahlen an der Kasse, für In-App-Zahlungen und fürs Onlineshopping verwendet werden. Kunden können hierzu ihre digitale ,boon’-Mastercard durch die ,boon’-App einfach zu Google Pay hinzufügen und ermöglicht es somit dem Android-Smartphone-Nutzer mit Google Pay sicher zu bezahlen. Die Einrichtung ist selbsterklärend und geht schnell vonstatten.

Geschäfte, in denen kontaktloses Bezahlen bisher möglich ist, sind laut Google Adidas, Aldi-Süd, Hornbach, Kaufland, Lidl, McDonald’s, MediaMarkt und Saturn. Viele weitere sollen aber in Kürze folgen. Auch online soll die App das Bezahlen einfacher machen. Statt bei den teilnehmenden Shops jeweils ihre Zahlungs- und Adressdaten einzugeben, können Nutzer bei Apps von z.B. Adidas, Asos, Deliveroo, Flixbus, Ryanair sowie den Googleeigenen Apps auf einen Google-Pay-Knopf zugreifen. In Kürze sollen die Apps der Berliner Verkehrsbetriebe, Hellofresh, MediaMarkt und Saturn sowie Mytaxi ebenfalls über eine Google Pay Integration verfügen.

Der große Vorteil von ,boon’ ist, das es mit einer beliebigen Visa oder Mastercard oder per Banküberweisung aufgeladen werden kann – besonders interessant für jene Kunden, die keine Kreditkarte einer der Banken besitzen, die von Google Pay direkt unterstützt werden. Zusätzlich bietet ,boon’ weitere Mehrwertdienste, wie etwa das Versenden von Geld zwischen ,boon’-Nutzern in Echtzeit.

“Wir freuen uns sehr über diese neue Kooperation mit Google”, sagte Georg von Waldenfels, Executive Vice Präsident Consumer Solutions bei Wirecard. “Wir begrüßen es, dass Google Pay in Deutschland startet und zusammen mit ,boon’ dem Mobile Payment hierzulande neuen Schwung verleiht.” Arne Pache, der Vice Präsident Digital Payments & Labs bei Mastercard, fügte hinzu: “Auch wir freuen uns, zusammen mit ,boon’ und Google Pay nun allen Android-Nutzern in Deutschland noch mehr mobile Zahlmöglichkeiten anbieten zu können. Das kontaktlose Bezahlen mit einer digitalen Mastercard und einem Smartphone ist nicht nur sehr komfortabel, sondern auch sicher, da keine persönlichen Konto- oder Kartendaten gespeichert oder übertragen werden.”

Bereits seit 2015 kann ,boon’ auf Android-Endgeräten in Deutschland verwendet werden. Zudem ist die App auch in Belgien, Irland, den Niederlanden, Österreich und Spanien verfügbar. Durch Google Pay können Android-User ,boon’ jetzt noch schneller und unkomplizierter nutzen! Ohne die App öffnen zu müssen, wird das Smartphone an das NFC-Kassenterminal gehalten und schon ist bezahlt. Bei Beträgen unter 25 Euro muss nicht einmal der Bildschirm des Handys entsperrt werden.

Als die am schnellsten wachsende Mobile-Payment-Lösung in Europa ist ,boon’ branchenweit als erste vollständig digitalisierte mobile Bezahllösung unabhängig von Banken und Telekommunikationsanbietern anwendbar und bietet somit markante Vorteile bei Zahlungsvorgängen in der digitalen und vor allem mobilen Welt.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Bezahlen 4.0 – Hürden und Lösungsansätze für einen Durchbruch des mobilen Bezahlens

Dr. Ludwig Hierl untersucht in seinem Werk “Mobile Payment – Bezahlen 4.0” die Zukunft des mobilen Bezahlens in Deutschland.

BildEs sollte heutzutage kein Problem mehr sein, wenn man mobil bezahlen möchte, doch Dr. Ludwig Hierl beschreibt in seiner Veröffentlichung “Mobile Payment – Bezahlen 4.0”, dass Deutschland immer noch nicht das Potential hinter dem mobilen Bezahlen ausnutzt. Er stellt die Frage, warum deutsche Banken, die ja alle notwendigen Voraussetzungen für die erfolgreiche Einführung eines mobile Payment-Netzes haben, das spannende und potenziell gewinnbringende Feld des mobilen Bezahlens bisher weitgehend außer Acht gelassen haben. Seiner Ansicht nach besteht jedoch die Möglichkeit, dass sich daran in naher Zukunft etwas ändern wird. 2015 haben verschiedene Banken zusammen die Gesellschaft für Internet und mobile Bezahlungen gegründet. Könnte hier eine ernsthafte Konkurrenz zu PayPal entstehen?

Dr. Ludwig Hierl beschreibt die Welt des Bezahlens in seinem Buch “Mobile Payment – Bezahlen 4.0” für alle Menschen leicht verständlich. Er erklärt darin die aktuelle Welt des Zahlens und die mögliche, mobile Zukunft des Zahlens. In seiner Lektüre schaut er in die Zukunft, untersucht aber auch die Vergangenheit, um unterschiedliche Probleme, die beim Zahlungsverkehr auftauchen können, zu erklären. Zugleich wartet er mit Lösungen für diese Probleme auf und kommt zu dem Schluss, dass mobile Payment in der Zukunft durchaus gängig wird. Sein informatives und leicht zugängliche Buch “Mobile Payment – Bezahlen 4.0” ist ideal für alle Leser, die sich wundern, warum es in Deutschland auch heute noch kaum Konkurrenz zu PayPal gibt.

“Mobile Payment – Bezahlen 4.0” von Ludwig Hierl ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7345-0901-8 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

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email : presse@tredition.de

tredition ist ein schnell wachsendes Verlagshaus, das 2006 in Hamburg gegründet wurde und seither viele tausend Buchtitel veröffentlicht hat. Autoren veröffentlichen in wenigen leichten Schritten gedruckte Bücher und e-Books. tredition kombiniert die Freiheiten des Self-Publishing mit der aktiven Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines klassischen Verlages.

tredition ist ebenfalls im B2B-Bereich tätig. Wir unterstützen Unternehmen mit Software- und Distributionslösungen selbst zum Verleger oder Herausgeber von Büchern und Buchreihen unter eigener Marke werden können. tredition übernimmt dabei das komplette Herstellungs- und Distributionsrisiko. Zahlreiche Zeitschriften-, Zeitungs- und Buchverlage, Universitäten oder Forschungseinrichtungen nutzen diese Dienstleistung von tredition.

tredition wurde mit mehreren Innovationspreisen ausgezeichnet, u. a. mit dem Webfuture Award und dem Innovationspreis der Buch-Digitale.

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DasCoin und Julien Fournie erkunden die Zukunft der Mode und Blockchain bei Eiffelturm-Event

Eine Blockchain ausgerichtet auf die Vereinfachung und Absicherung von Kreativität in der weltweiten Modeindustrie

BildDasCoin, die Blockchain-basierte Währung im Zentrum eines innovativen digitalen Asset-Systems, hat den Haute Couture Designer Julien Fournie eingeladen, zu einer Blockchain-Lösung zu inspirieren, welche die gesamte Wertschöpfungskette im Modedesign absichert. In der Modeindustrie, wie auch in anderen Branchen, gehört das vertrauliche Teilen von Entwürfen zwischen mehreren Parteien zum Arbeitsalltag. Der Schutz des geistigen Eigentums in diesem fließenden Ökosystem war schon immer eine Herausforderung, bisherige Lösungen sind teuer und wenig effizient.

Julien Fournie ist ein Pionier der französischen Modebranche, der sich frühzeitig der Technologie als Schlüsselelement im Modedesign angenommen hat. Stark engagiert und involviert in Forschung und Entwicklung von 3D-Design-Tools mit Dassault Systemes, wie ebenso Förderer mobiler Hardware für Modedesigner (nutzt Apple iPad pro), verzahnt sich Julien Fournies Zukunftsvision für die globale Mode nahtlos mit der Blockchain-basierte IP-Lösung von DasCoin.

“Ein Modedesigner muss tagtäglich seine Designs in den verschiedenen Phasen des Designprozesses auf einfache, sichere und effiziente Weise schützen. Jedes Werkzeug, das zu diesen Bedürfnissen beiträgt, wird sich in Zukunft als Schlüssel dafür erweisen, dass Modedesigner die wahren Entscheidungsträger für alle ihre Kollektionen bleiben. Ich freue mich sehr, mit DasCoin zusammenzuarbeiten, um dieses Ziel zu erreichen”, sagt Julien Fournie.

Mit seiner schnellen, sicheren und skalierbaren Blockchain-Technologie stellt DasCoin eine überprüfbare, nachvollziehbare und effiziente Lösung für das Sharing und den Schutz von Designs und endgültig authentifizierten Endprodukten bereit. Intelligente Verträge, automatische Geheimhaltung und andere rechtlich bindende Vereinbarungen stellen sicher, dass Designs nur für authentifizierte Partner freigegeben werden wie auch deren Verwendung kontrolliert und geprüft wird. Über die Blockchain können dafür die einzelnen Designs codiert und registriert werden, um deren Authentizität zuverlässig sicher zu prüfen. All dies erfolgt nahtlos, schnell, zu sehr geringen Kosten und unter Berücksichtigung jedes einzelnen Bereichs der Supply Chain.

Der DasCoin CEO Michael Mathias wird Haute Couture Designer Julien Fournie bei einer exklusiven Veranstaltung im berühmten Salon Gustave Eiffel am Eiffelturm am 26. März begleiten, wo Julien Fournie mit dem CEO von Das Coin über die spezifischen Fragen und Bedürfnisse diskutiert, die er als Designer hat und wie diese durch die Blockchain beantwortet werden. Ebenso werden die zentralen Details der maßgeschneiderten Blockchain im Rahmen der Julien Fournie Modenschau vorgestellt.

“Unser uniques Netzwerkdesign gibt uns die Geschwindigkeit, Effizienz und Sicherheit, um Blockchain-Lösungen für unterschiedlichste Branchen anzubieten, die unter hohen Drittanbieterkosten für den Schutz ihrer Kreativarbeit leiden. Mit Verfügbarkeit der Lösung für die Modeindustrie hoffen wir, dass die neue Designer-Generation fortan ihre Kreationen kostengünstig schützen kann und so mit innerer Zufriedenheit die Stärke der Technologie nutzt, die wir bei DasCoin entwickelt haben. Wir freuen uns sehr, schon in naher Zukunft mehr vorstellen zu können – nicht nur für die Mode-Industrie, sondern ebenso für eine ganzen Reihe anderer Branchen wie Musik, Sport, Film, Logistik, Versicherungen und darüber hinaus”, sagte Michael Mathias.

Die wichtigsten Fakten über DasCoin:
Die DasCoin Blockchain bestätigt Transaktionen in nur 6 Sekunden, egal wie groß das Netzwerk ist oder wie stark dieses expandiert.

Die DasCoin Blockchain kann mehr als 100.000 Transaktionen pro Sekunde verarbeiten – damit könnten die ganze Welt DasCoin für ihr Business ohne Geschwindigkeitsverlust nutzen.

Kombiniert mit einem sicheren Wallet-System, einem integriertem Wachstumsmotor und einer Bandbreite von Diensten und Anwendungen befindet sich DasCoin im Zentrum von DasNet, der weltweit meist integrierten Blockchain-Ökonomie.

DasPay ist das weltweit erste Mobile Wallet für Kryptowährung, mit dem DasCoin bei weltweit 60 Millionen Händlern direkt über das Smartphone als Zahlungsmittel eingesetzt werden kann. Entwickelt mit dem Technologiepartner Carta Worldwide, ermöglicht DasPay allen Unternehmen, die Visa und Mastercard akzeptieren, DasCoin ohne Änderungen an der Point-of-Sale-Technologie einzusetzen. DasPay wird noch in 2018 verfügbar sein.

Das DasCoin Netzwerk erfüllt durchgehend höchste Standards, so dass DasCoin sicher und vor Bedrohungen geschützt ist. Eine durch geprüfte Genehmigungen geschützte Konsortium-Blockchain stellt sicher, dass jeder Knotenpunkt lizenziert und verifiziert ist. Zusätzlich verlangt der Wallet-Partner WebWallet von jedem Community-Mitglied, dass dieses KYC-authentifiziert ist sowie Validator-Hardware zum Zugriff auf ihre Guthaben und deren Absicherung einsetzt.

Personen und Partner müssen sich vor dem Beitritt einer KYC-Authentifizierung unterziehen. Dies gewährleistet eine höher gesicherte Erfüllung gesetzlicher Vorschriften und Ausrichtung an AML- und CFT-Standards.

Ausgestattet mit einem integrierten Governance-System, kann DasCoin in jeder Beziehung weiterentwickelt werden, um auf künftige Änderungen in der Regulierung und Compliance sowie den sich fortlaufendend wandelnden Anforderungen des Marktes schnell reagieren zu können.

Ein umweltfreundliches Netzwerkdesign gewährleistet minimalen Energieverbrauch, ohne dessen Performance zu beeinträchtigen.

Die DasCoin Blockchain ist seit dem 31. März 2017 live. Über 600 Millionen DasCoin mit einer Gesamtmenge von 8,5 Milliarden Einheiten wurden seitdem digital geprägt.

Weitere Informationen unter https://dascoin.com

Über:

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Herr Satish Reddy
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DasCoin ist die blockchain-basierte Währung im Zentrum eines innovativen digitalen Asset-Systems, die darauf abzielt, die Stärken bestehender Währungssysteme zu optimieren und deren Schwächen zu beseitigen. Es ist schnell, effizient, ausgewogen, sicher und skalierbar.

DasCoin ist auf die Bereitstellung einer digitalen Währung ausgerichtet, die durch höhere operative Effizienz, größere Transaktionskapazität, breitere Verteilung, bessere Governance und hohe Einhaltung der gesetzlicher Vorschriften einen überlegenen Mehrwert anbietet. Geschützt durch branchenführende Sicherheitsprotokolle und eine genehmigte Blockchain ist DasCoin damit ein Branchen-Pionier, der das Ziel verfolgt, die weltweit erste digitale Mainstream-Währung zu werden.

DasCoin umfasst eine vollständig authentifizierte globale Nutzergemeinschaft, erstklassige Konsortium Blockchain-Technologie, ein integriertes Ökosystem, einen dezentralen Wallet-Zugang, einen kraftvollen, anreizstarken Wachstumsmotor, eine führende Zahlungssystemarchitektur und ein interoperables Blockchain-Protokoll.

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Robert Bornträger neu im Verwaltungsrat von Payrexx

Mit Robert Bornträger, zurücktretender Division CEO Global bei der SIX, konnte die Payrexx AG einen erfahrenen Geschäftsmann an Bord holen.

BildDas Thuner Softwareunternehmen Payrexx AG konnte Robert Bornträger als Verwaltungsrat und Aktionär gewinnen. “Dank diesem Zuzug haben wir viel strategisches Know How gewonnen”, freut sich Ivan Schmid, CEO und Gründer der Payrexx AG.

Über Robert Bornträger
Robert Bornträger ist ein sehr erfahrener Leader mit nachweislichen Erfolgen in den Bereichen Business Transformation, Business Development und Innovation. Robert Bornträger verfügt über mehr als 25 Jahre Führungserfahrung in multinationalen Unternehmen. Über 12 Jahren führte er erfolgreich eine der grössten IT-Organisationen der Schweiz. Zudem hat er mehrere Vorstands- und Verwaltungsratsmandate inne, unterstützt als Mentor Startups und ist als Referent in der Schweizer IT-Leadership-Community aktiv.

Starke Wachstumsphase
Das im Januar 2014 gegründete Startup Payrexx mit Sitz in Thun befindet sich zur Zeit in einem grossen Wachstum und zählt mittlerweile bereits über 6.000 Kunden. Monatlich gewinnt das Unternehmen über 500 neue Kunden dazu. Zudem setzen bereits fünf Finanzinstitute auf die Payrexx Whitelabel-Lösung.

Dieses Jahr plant Payrexx den Markteintritt in 15 weitere Länder in Europa und will die wertschöpfenden Dienstleistungen im Payment-Kernprozess erhöhen, in dem die eigenentwickelte Payment-Plattform PCI-DSS Level-1 zertifiziert wird und Acquiring-Banken direkt angebunden werden. Als eigenständiger Payment-Service-Provider und Payment-Facilitator vereinfacht Payrexx den Prozess für Ihre Kunden.

Weitere Informationen unter www.payrexx.com

Über:

PAYREXX AG
Herr Ivan Schmid
Burgstrasse 18
3600 Thun
Schweiz

fon ..: +41 33 550 00 10
web ..: http://www.payrexx.com
email : ivan.schmid@payrexx.com

Mit Payrexx können Unternehmen, Institutionen, Privatpersonen und öffentliche Einrichtungen innerhalb von wenigen Minuten Kreditkartenzahlungen akzeptieren. Dabei werden weder eine eigene Website noch Programmierkenntnisse benötigt.

Mit dem All-in-One Tool für Online-Zahlungen lassen sich auf einfachste Weise, individuelle Zahlungsformulare gestalten, die per Link versendet, in Websites eingebunden oder auf Social Media Seiten geteilt werden können.

Mit Payrexx können alle möglichen Zahlungsmethoden angeboten werden: Einmalige Zahlungen, wiederkehrende Zahlungen, Vorbestellungen, Rechnungen, Zahlungsaufforderungen, Spenden, Buchungszahlungen und vieles mehr. Vorausgesetzt wird nur Payrexx Payments, weitere Zahlungsanbieter können wahlweise kombiniert werden. Anhand dieser Verträge können alle gängigen Zahlungsmittel wie beispielsweise Mastercard, Visa, PostFinance Card, TWINT, Masterpass, WIRpay, Apple Pay oder Rechnungs- und Ratenkauf eingebunden werden.

Ausserdem bietet Payrexx Whitelabel-Lösungen für Grosskunden an. Zu den Kunden gehören Unternehmen wie die PostFinance, Langlauf Schweiz und die Hypothekarbank Lenzburg.

Pressemappe
www.payrexx.com/de/resources/unternehmen/pressemappe (Zip-Datei)

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Coinsnap positioniert sich als europaweit aufgestellter Bitcoin Payment Provider

+ über 20 Jahre Payment-Expertise / Payment-Technologie ,Made in Germany’

BildFür E-Commerce-Bereiche wie Entertainment, Games, Gaming, Software oder Datensicherung gehört die Bezahlmethode Bitcoin zum festen Bestandteil der Payment-Page. Die 100-prozentige Zahlungssicherheit für Endkunden und Onlinehändler und die sofortige Zahlungsabwicklung bieten allen Beteiligten ein Höchstmaß an Zuverlässigkeit – besonders bei Cross-Border-Transaktionen. Aufgrund der stark steigenden grenzüberschreitenden Online-Käufe rückt Bitcoin als Payment-Option ebenso bei traditionellen E-Commerce-Händlern in den Fokus, um Fraud-Risiken und aufwändige Identity-Checks zu reduzieren. Coinsnap bietet als europaweit aufgestellter Bitcoin Payment Provider allen international agierende Markteilnehmern die dafür notwendige hochmoderne Infrastruktur – mit Payment-Technologie ,Made in Germany’ verbunden mit über 20-jähriger Payment-Expertise. Alle Infos unter www.coinsnap.eu

Einfache Shop-Integration – individuelle Preisdarstellung – Bitcoin-typische Einsparungen

Coinsnap stellt E-Commerce-Unternehmen umfassende technologische Kompatibilität bereit. So kann die Integration in bestehende Systeme über die Coinsnap API erfolgen, ebenso stehen Anbindungen für über 30 gängige Shopsysteme zur Verfügung wie unter anderem Magento, shopware, plentymarkets, OXID eshops. Für beide Integrationswege erhebt Coinsnap keine Gebühren. Unterstützt durch den Coinsnap Technik-Support ist die Anbindung samt individueller Anpassung innerhalb weniger Stunden abgeschlossen. Kundenorientiert lassen sich so z.B. die definierten Preise in Währungen und Bitcoin auf den Produktseiten und im Payment-Prozess anzeigen. Ebenso händlerorientiert ist Zahlungsabwicklung: Coinsnap transferiert den Verkaufspreis ohne Wechselkursverlust auf das Bankkonto des Händlers, ebenso möglich ist eine direkte Bitcoin-Transaktion auf ein internes oder eigenes Händler-Wallet. Zur Verwaltung und Analyse lassen sich sämtliche Vorgänge detailliert über das Coinsnap Dashboard einsehen und statistisch auswerten. Für seine Leistungen erhebt Coinsnap ein Disagio von 1% sowie eine Transaktionsgebühr von 0,10 EUR. Damit verbleiben beim Onlineshop alle Bitcoin-typischen Kostenvorteile, welche die virtuelle Währung gegenüber anderen Bezahloptionen auszeichnet.

Payment-Technologie ,Made in Germany’ – langjährige Branchen-Expertise

Coinsnap gehört zu einer Unternehmensgruppe, die europaweit seit mehr als 20 Jahren Dienste und Infrastruktur für Online-Payment ,Made in Germany’ entwickelt und deren Teile über europäische Finanzinstitut-Lizenzen verfügen. Das Team stellt ausschließlich langjährig erfahrenen Payment-Spezialisten. Geführt wird Coinsnap von Geschäftsführer Stephan Wetzmüller, Branchen-Insider mit selbst über 20 Jahren Markterfahrung in leitenden Positionen und als Unternehmer. Über Coinsnap erhalten Kunden damit modernste Payment-Technologie und Experten Know-how in Sachen Bitcoin-Integration und -Zahlungsabwicklung.

Shopsystem-Anbindungen: http://www.coinsnap.eu/en/public/merchant-shop-module.html
API-Dokumentation: http://doc.coinsnap.eu/#howto

Coinsnap – Messetermine September/Oktober 2015:
+ 22-25.09.2015, The European Summit
+ 20-22.10. 2015, EiG Berlin

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6534 AB Nijmegen
Niederlande

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Coinsnap ist ein auf den europäischen Markt spezialisierter Bitcoin Payment Provider mit Technologie ,Made in Germany’. Neben traditionellem E-Commerce stellt Coinsnap ebenso Bitcoin-Bezahllösungen für digitale Dienstleistungs- und Content-Angebote bereit. Coinsnap gehört zu einer Firmengruppe, deren Teile über europäische Finanzinstitut-Lizenzen verfügen. Das Management-Team stellt über 20 Jahren Erfahrung in der systemübergreifenden Zahlungsabwicklung verschiedenster Online-Bezahlmethoden für weltweite Online-Anbieter. Als Full Service Bitcoin Payment Provider bietet Coinsnap die Komplettabwicklung aller Bitcoin-Bezahlvorgänge an: Via API sowie über Bitcoin-Shop-Module für mehr als 30 der wichtigsten Shop-Systeme. In der Zahlungsabwicklung übernimmt Coinsnap sämtliche Bitcoin-Wechselkursrisiken und bietet E-Commerce-Unternehmen damit alle Optionen, die Kosten- und Nutzungsvorteile der virtuellen Währung voll auszuschöpfen. Weitere Informationen unter www.coinsnap.eu

Überblick Coinsnap Bitcoin-Shop-Module: AceShop, commerce:SEO, CRE loaded, CS-Cart, Drupal Commerce, Gambio, JTL 3, LemonStand, Magento, Mijoshop, modified-shop, OpenCart, osCommerce 2.x, OXID eSales, PrestaShop, SEO:Mercari, Shopware, ShopPro, Ubercart 2.x, Ubercart 3.x, WordPress E-Commerce, WordPress Event Espresso, WordPress JigoShop, WordPress WooCommerce, X-Cart, XoniC, xt:Commerce v 3.x, xt:Commerce 4, Zen Cart.

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Bezahlung mobil – neue Fachlektüre zum bargeldlosen Bezahlen

Stefan Mosig und Matthias Sommer eröffnen in ihrem Buch “Mobile Payment” die Hintergründe zum Mobile Payment und Ansätze für deren Durchsetzbarkeit in Deutschland.

BildAuf Basis einer Diplomarbeit und der in diesem Rahmen durchgeführten Stichprobe untersuchen Stefan Mosig und Co-Autor Matthias Sommer, Experten in Sachen Zahlungsverkehr, Mobile Payment und Marketing, die Gründe, warum sich in Deutschland das mobile Bezahlen am stationären Point of Sale – im Gegensatz zu anderen Gegenden der Welt – nicht durchsetzen will. Es werden Hintergründe eruiert, Treiber und Voraussetzungen analysiert und schließlich eine kundenfreundliche Lösung gefunden, mit der zum einen ein enormes derzeit ungenutztes wirtschaftliches Potenzial gehoben werden kann und zum anderen die Zahlung an der Kasse vereinfacht wird.

“Mobile Payment – Der Weg weg vom Bargeld” ist Bestandsaufnahme und (für Player und Agenturen) inspirierender Impulsgeber, wie man über den Tellerrand hinausschauend Lösungen und Kombinationen entdeckt, an die vorher möglicherweise so noch nicht gedacht wurde. Es liefert, neben Cross-Marketing-Ansätzen und der Idee eines Opportunitätspreises viele Vorgehensideen, ist dabei wissenschaftlich und dennoch verständlich geschrieben. “Mobile Payment – Der Weg weg vom Bargeld” – eine interessante Fachlektüre rund um Mobile Payment, Mobile Marketing, Ablösung von Bargeld und Kundenbindung und dazu ein informatives Werk zum Thema bargeldloses Zahlen.

“Mobile Payment” von Stefan Mosig und Matthias Sommer ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-8495-9677-4 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online-Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.

Der 2006 gegründete Anbieter ist darauf spezialisiert, durch das Optimieren von Auflagenmanagement, Vertrieb und Abrechnungswesen die Erträge für Verlage, Unternehmen und Autoren zu maximieren. tredition ist Preisträger des Webfuture Awards der Hansestadt Hamburg und erhielt den Förderpreis des Mittelstandsprogramms. Darüber hinaus gewann das Unternehmen den Preis Digitale Innovation Pitch (BUIDP). Neben privaten Autoren auf seinem eigenen Self-Publishing-Portal tredition.de hat tredition auch Unternehmen wie brand eins, Hamburger Abendblatt, Hamburger Morgenpost, Neue Westfälische, Bucerius Law School, kress, CHIP oder Der 2006 gegründete Anbieter ist darauf spezialisiert, durch das Optimieren von Auflagenmanagement, Vertrieb und Abrechnungswesen die Erträge für Verlage, Unternehmen und Autoren zu maximieren. tredition ist Preisträger des Webfuture Awards der Hansestadt Hamburg und erhielt den Förderpreis des Mittelstandsprogramms. Darüber hinaus gewann das Unternehmen den Preis Digitale Innovation Pitch (BUIDP). Neben privaten Autoren auf seinem eigenen Self-Publishing-Portal tredition.de hat tredition auch Unternehmen wie brand eins, Hamburger Abendblatt, Hamburger Morgenpost, Neue Westfälische, Bucerius Law School, kress, CHIP oder die Kamphausen Mediengruppe im Kunden-Portfolio.

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CreditPlus und WebID Solutions ermöglichen erste komplett digitale Kreditantragstrecke auf QES-Basis per App

— /via Jetzt-PR/ —

BildEin neuer Meilenstein im Mobile-Banking ist erreicht: im Rahmen der Zusammenarbeit von CreditPlus und WebID ist es nun erstmals für Kunden möglich, ihren komplette Kreditantrag) mittels digitaler Unterschrift auf QES-Basis (qualifizierte elektronische Signatur) in der einfach zu bedienenden “CreditPlus4now”-App abzubilden. Kunden können damit so einfach und sicher wie nie zuvor ihre Finanzen managen ohne auf Sicherheit ihrer Daten zu verzichten.

Papierlose und ortsunabhängige Antragsstrecke
Die “CreditPlus4now” Applikation ist seit Juli 2016 in sämtlichen App-Stores verfügbar und wird erwartungsgemäß ein Gros der Banknutzer erreichen können. Die Idee zur Entwicklung der innovativen App entstand während eines mehrtätigen s.g. “Hackathons”, bei dem Mitarbeitern der CreditPlus und der CA CF-Gruppe in Paris ein Konzept zur Digitalisierung des Kreditantrags entwickelten, welches anschließend im Jahr 2015 in Deutschland technisch umgesetzt wurde.

Nun haben Nutzer hierzulande dank der nutzerfreundlichen App “CreditPlus4Now” und WebID “die Garantie eines reibungslosen Videoidentifikations- und Legitimations-prozesses und können damit in den Genuss eines einfachen, schnellen, unkomplizierten und papierlosen Kreditantrags kommen.”, sagt Franz Thomas Fürst, Gründer und Geschäftsführer von WebID Solutions GmbH zur erstmaligen Einführung der App.

Bislang musste der Kunde bei einer Videoidentifkation den Vertrag handschriftlich unterzeichnen und den unterschrieben Vertrag in eine Kamera halten. Mit der Einführung des Vertragsabschlusses mit der qualifizierten elektronischen Signatur (QES) löst die WebID-Technologie dieses Problem und ermöglicht einen reibungslosen Kreditantrag am mobilen Endgerät.

“Wir sind hocherfreut, dass wir als weltweiter Anbieter zum exklusiven Partner der CreditPlus im Bereich der QES avanciert sind und diese innovative Entwicklung mitgestalten konnten. Es war uns immer ein Anliegen, einer größtmöglichen Anzahl an Menschen Digitallösungen zu ermöglichen, die nicht nur einfach und praktisch, sondern auch rechtskonform und sicher sind.” betont Frank Stefan Jorga, Gründer und Geschäftsführer der WebID Solutions GmbH.

WebID unterstreicht Vielfältigkeit und Marktstellung

Als Marktführer im Bereich der Durchführung von Vertragsabschlüssen mittels qualifizierter elektronischer Signatur (QES) zählt das System von WebID zu den zuverlässigsten, angenehmsten und sichersten Methoden, einen Vertragsabschluss komplett online und ohne Medienbruch durchzuführen.

“Die CreditPlus Bank verspricht sich durch die Vereinfachung der Kreditvergabe einen signifikanten Anstieg bei den Abschlüssen, weil Gründe für potenzielle Abbrüche während der Kreditvergabe, wie der Gang zu Post, schlicht wegfallen” sagt Herr Jan W. Wagner, Vorstandsvorsitzender der CreditPlus Bank AG.

Finanzen ortsunabhängig und unkompliziert managen
Die “CreditPlus4now” ermöglicht dem Nutzer, seine Identität auf dem digitalen Wege nach GwG-konformen Richtlinien zu legitimieren und das Smartphone als Alternative zur Online-Antragsstrecke zu nutzen. Die Kreditanfrage kann dabei in weniger als 3 Minuten durchgeführt werden. Die Identifikation erfolgt dabei orts- und zeitunabhängig von einem Smartphone, Tablet oder anderen internetfähigen Endgeräten mit Webcam erfolgen.

Nachdem der Antragsteller seine persönlichen Daten in eine Eingabemaske eingetragen hat, wird ein Videochat initiiert, der den Kunden mit einem Servicemitarbeiter von WebID verbindet. Bei der weiteren Identitätsprüfung hält der Antragsteller seinen Personalausweis bzw. Reisepass in die Kamera und nennt unter anderem die Seriennummer seines Ausweisdokuments. Anschließend erhält der Antragsteller eine Transaktionsnummer (TAN), welche er auf der Vorgangsseite eingibt und damit seine Identitätsprüfung bestätigt. In der Summe kann die Video-Legitimation innerhalb von drei bis fünf Minuten abgeschlossen werden.

Die Sicherheit der Daten bei der Legitimation wird durch die verwendeten Verschlüsselungsverfahren gewährleistet.

Das WebID-Identifikatonionsverfahren der WebID Verfahren ist offiziell patentiert (Nr. 10 2013 108 713) und erfüllt die höchsten deutschen technischen Sicherheitsstandards.

Weitere Informationen unter: www.webid-solutions.de

Über:

WebID Solutions GmbH
Frau Damla Cakmak
Friedrichstraße 88
10117 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 30 5557476 34
web ..: http://www.webid-solutions.de
email : damla.cakmak@webid-solutions.de

Die WebID Solutions GmbH ist als Kopf der WebID-Solutions-Gruppe der europaweit führende Anbieter für rechtskonforme Online-Vertragsabschluss- und Identifikationsprodukte und weltweiter Pionier im Segment der GwG-konformen Face2Face-Online-Identifikation. Seit 2012 werden speziell für eCommerce-orientierte Branchen entwickelte Lösungen von der Altersprüfung bis zum Online-Vertragsabschluss angeboten.
Die WebID Solutions GmbH ist der Erfinder der Video-Identifizierung (Grundlage des BaFin- Rundschreibens 1/2014 (GW) III.) und Inhaber des rechtskräftig erteilten Patents (Nr. 10 2013 108 713) für rechtskonforme Online-Identifikationsprodukte unter Einbindung eines Videocalls.
Anfang 2014 wurde die GwG-Konformität von den zuständigen Aufsichtsbehörden schriftlich bestätigt. Die Produktlinien sind weltweit einsetzbar. Wichtige Kernmerkmale sind höchst sichere und einfach integrierbare Schnittstellen, hohe Sicherheitsstandards und die Konformität mit den rechtlichen Vorgaben.
Neben führenden Banken, Kreditkartenunternehmen und Versicherungsgesellschaften setzen auch andere Branchen die Produkte ein. Anwendungsbereiche sind die rechtssichere Identifikation von Personen und Unternehmen, Online-Vertragsabschlüsse für anspruchsvolle Produkte wie Kredite und die Erhöhung der Sicherheit bei Online-Transaktionen.
Zu den Kunden der WebID Solutions GmbH zählt ein Großteil der Banken, unter anderem die Deutsche Bank, DKB, ING-DiBa, Commerz Finanz, TARGOBANK sowie die Barclaycard. Hinzu kommen zahlreiche Kunden aus anderen Branchen sowie führende Vergleichsportale in Deutschland.

Hintergrundinformationen zur CreditPlus:
Die 1960 gegründete CreditPlus AG ist eine 100%-ige Tochter der französischen Konsum- finanzierungsgruppe CA Consumer Finance und ist mit 17 Filialen in ganz Deutschland aktiv. Kerngeschäft der CreditPlus sind Absatzfinanzierungskredite, Leasingangebote, Händlereinkaufsfinanzierung & Privatkredite.

Pressekontakt:

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