Projektbasierte ERP-Lösungen bieten Consulting- und Engineering-Unternehmen klare Vorteile

Consulting- und Engineering-Unternehmen profitieren vom dreidimensionalen Ansatz durch mehr Transparenz, Effizienz und Profitabilität.

BildDüsseldorf, 11. April 2018 – Deltek, der weltweit führende Anbieter von ERP-Lösungen und Informationssystemen für das Projektgeschäft, empfiehlt projektgetriebenen Unternehmen wie Consulting- oder Engineering-Unternehmen den Einsatz projektbasierter statt generischer ERP-Lösungen und hat dazu ein Whitepaper veröffentlicht.

ERP-Software ist weitverbreitet und wird in vielen Branchen eingesetzt. Das Enterprise Resource Planning umfasst alle geschäftsrelevanten Informationen und Prozesse, darunter Kundenbeziehungsmanagement, Budgetierung / Aufwandskalkulation, Ressourcenplanung, Projektmanage-ment, Beschaffung / Einkauf, Personalwirtschaft, Leistungsdokumentation, sowie Finanzwesen und internes Rechnungswesen.

Neben klassischen, branchenübergreifenden – daher generischen – Lösungen gibt es speziell für bestimmte Branchen entwickelte Lösungen. Projektbasierte ERP-Software wurde gezielt für die Verwaltung aller Geschäftsabläufe entwickelt, deren vorrangige Geschäftstätigkeit die Projektumsetzung ist – wie beispielsweise bei Consulting- oder Engineering-Unternehmen.

Klassischen ERP-Systemen fehlt der Blick auf das Projekt

Generische ERP-Systeme nutzen im Kern eine zweidimensionale Grundstruktur: Alle Kosten und Umsätze werden jeweils einem Hauptbuchkonto und einer Organisationseinheit zugeordnet. Das wichtigste Ordnungselement für alle Kosten und Erträge im Projektgeschäft jedoch – das Projekt – fehlt in diesem Grundmodell. Die Anforderungen des Projektgeschäfts werden bei diesen Lösungen irgendwie drangestrickt und die Lösung bleibt dadurch Flickwerk.

Projektbasierte ERP-Lösungen dagegen erweitern diesen zweidimensionalen Ansatz um Projekte als dritte Dimension. Sie ordnen alle Kosten und Erträge zusätzlich zu Konto und Organisationseinheit auch einem Projekt zu, für welches sie entstanden sind. Durch diesen Dreiklang können alle Informationen im Unternehmen jederzeit aus allen drei Sichten heraus analysiert werden. Daraus ergeben sich für Consulting- und Engineering-Unternehmen entscheidende Vorteile durch projektbasierte ERP-Lösungen, die im Whitepaper anhand von drei zentralen Themenstellungen im Projektgeschäft ausführlich beleuchtet werden: Ressourcenmanagement, Projektprofitabilität sowie Rechnungsstellung und Cashflow.

Mehr Effizienz, Profitabilität und Transparenz durch projektbasierte ERP-Lösungen

Grundsätzlich wird mithilfe projektbasierter ERP-Lösungen die fakturierbare Auslastung der Ressourcen verbessert. Dadurch steigen Umsatz und die Profitabilität und mehr Projekte werden erfolgreich frist- und budgetgerecht abgeschlossen. Auf Knopfdruck besteht jederzeit volle Transparenz über die Profitabilität abgeschlossener und laufender Projekte und mit detaillierten Analysen können Projektthemen, Methoden, Skills und Margen optimiert werden. Weitere Vorteile sind die Effizienz in der Rechnungsstellung auch bei komplexen Abrechnungsmodellen, sowie die nachhaltige Verbesserung des Cashflows und dadurch Schaffung von wirtschaftlicher Stabilität.

“Nur projektbasierte ERP-Lösungen stellen das Projekt als Quelle jeder Wertschöpfung im Consulting- oder Engineering-Geschäft in den Mittelpunkt aller kaufmännischen Betrachtungen. Damit können nur sie die notwendige Transparenz über den inhaltlichen und wirtschaftlichen Status von komplexen Projektorganisationen bieten und so eine fundierte und zukunftsgerichtete Steuerung ermöglichen”, erläutert Oliver Brüggen, Enterprise Sales Director bei Deltek, den Unterschied.

Das kostenlose Whitepaper “Der Unterschied zwischen projektbasierten und generischen ERP-Systemen” kann hier heruntergeladen werden: https://bit.ly/2H3CZtJ

Mehr Informationen zu Deltek und der ERP-Lösung zur Optimierung des Projektgeschäfts:
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Über 22.000 Unternehmen in mehr als 80 Ländern weltweit wie beispielsweise Accenture, Grant Thornton, ILF, Pöyry, Prodyna oder pwc setzen auf Deltek, um Chancen zu erkennen, neue Geschäftsmöglichkeiten zu erschließen, Ressourcen zu optimieren, Geschäftsvorgänge zu straffen und rentablere Projekte zu realisieren. Deltek – Know more. Do more.® www.deltek.com

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So bewältigten defensive Fonds den Jahreswechsel

Zwischen dem 30.11.2015 und dem 31.01.2016 fuhren die Kapitalmärkte Achterbahn. Eine Analyse von Asset Standard zeigt nun, welche defensiven VV-Fonds in der Spur geblieben sind.

BildArnsberg, 3. März 2016 – Die Handelswochen zwischen Anfang Dezember 2015 und Ende Januar 2016 verliefen sehr volatil. Nur die besten defensiv ausgerichteten VV-Fonds blieben während dieser schwierigen Marktphase wertstabil. Das Analyseportal Asset Standard hat die Kursverläufe sämtlicher defensiver VV-Fonds analysiert. “Während der zwei turbulenten Börsenmonate Dezember und Januar haben vor allem defensive VV-Fonds gut abgeschnitten, die ihr Portfolio absicherten”, berichtet Klaus-Dieter Erdmann, Geschäftsführer und Gründer von Asset Standard.

Erfolgreichster defensiver VV-Fonds im Untersuchungszeitraum war der JPM Global Capital Preservation, der seinem Namen alle Ehre machte und bei einer Volatilität von 3,06 Prozent eine Rendite von 2,05 Prozent erzielte. Den zweiten Platz erreicht der PWM Vermögensfondsmandat – DWS EUR Fixed Income mit einer Volatilität von 2,19 Prozent und einem geringen Verlust von 0,1 Prozent. Der Metzler Wertsicherungsfonds komplettiert mit einer Vola von 1.91 Prozent und einer Rendite von -0,21 Prozent die Top 3.

Differenzierter zeigt sich das Bild beim Blick auf die schwächsten fünf Fonds im Untersuchungszeitraum: Zwei Produkte gaben vor allem im Dezember stärker nach, drei im Januar. Der schwächste Fonds Global Markets Defender gab während der turbulenten acht Börsenwochen um 9,88 Prozent ab. Die Volatilität fällt mit 15,9 Prozent zudem sehr hoch aus. Gemessen an der Performance eng beisammen notieren die weiteren defensiven VV-Fonds der Flop-Rangliste. Der Loomis Sayles Multisector Income Fund (Rendite -7,59%, Vola 13,41%) sowie der Phaidros Conservative A (Rendite -7,22%, Vola 7,36%) komplettieren die Flop-3. Dahinter folgen der BPM Global Income Fund R EUR (Rendite -7,16%, Vola 3,75%) und der Stiftungsfonds Westfalen A (Rendite: -7,06%, Vola 6,88%).

Die Untersuchung des Analyseportals Asset Standard zeigt, dass auch defensiv ausgerichtete VV-Fonds sich dem schwierigen Kapitalmarktumfeld nicht entziehen konnten. Einige Produkte sind trotz Sicherheit verheißender Namen während der stürmischen Börsenmonate unter die Räder gekommen. “Die Analyse zeigt allerdings auch, dass defensive VV-Fonds während volatiler Marktphasen bestehen können”, so Erdmann.

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Performance von Consulting-Unternehmen: 5 fundamentale Fragen zur Bewertung

Deltek empfiehlt zum Jahresbeginn einen entspannten Back-to-Basics-Ansatz für die Bewertung der wirtschaftlichen Performance von Consulting-Unternehmen.

BildDüsseldorf, 25. Januar 2018 – Deltek, der weltweit führende Anbieter von ERP-Lösungen und Informationssystemen für das Projektgeschäft, empfiehlt Consulting- und Engineering-Unternehmen bei der Bewertung ihrer wirtschaftlichen Performance eine Konzentration auf die Kernfragen. Für diesen Back-to-Basics-Ansatz liefert Deltek fünf grundlegende Fragen zur Performance, die jedes Consulting- oder Engineering-Unternehmen sicher und effizient beantworten sollte.

“Die meisten projektbasierten Unternehmen stehen immer wieder den gleichen Problemen in Bezug auf Ressourcen, Profitabilität und Projektmanagement gegenüber”, sagt Oliver Brüggen, Enterprise Sales Director bei Deltek. “Zu Jahresbeginn lohnt es sich, sich die Zeit zu nehmen, um sich auf die fünf wichtigsten Fragen zur Performance des Unternehmens zu konzentrieren und ihre Beantwortung zu einer regelmäßigen Routine zu machen.”

Das Projektgeschäft mit seinen vielen unterschiedlichen Kunden, Vertragsformen, Abrechnungsmodellen, Teams, Standorten und Ressourcen ist sehr komplex und schwierig zu managen. Im Tagesgeschäft verliert man sich leicht in Details und damit den Überblick. Dabei kommt es für die Performance eines Consulting- oder Engineering-Unternehmens im Kern darauf an, verlässliche Antworten auf die folgenden fünf Fragen zu haben. Daraus lassen sich wesentliche Impulse für eine Performancesteigerung ableiten.

1. Welche Projekte und Kunden sind erfolgreich und profitabel?

Die klare Kenntnis, mit welcher Art von Projekten, zu welchen Themen, bei welchen Kunden, ein Consulting-Unternehmen Gewinn macht, ist die Basis jeder soliden Wachstums- und Unternehmensplanung. Für die Antwort müssen Umsätze und Kosten im Kontext von Projekten erfasst werden. Zudem müssen auch Daten der Vergangenheit ausgewertet werden, um zu verlässlichen Abschätzungen zu laufenden und zukünftigen Projektaktivitäten zu kommen.

2. Wie viele Projektstunden müssen wir leisten und abrechnen, um Gewinn zu machen?

Jedes Projekt erfordert ein feines Austarieren von abrechenbaren Leistungen, tatsächlich geleisteten Aufwänden, nicht-abrechenbaren Aufwänden, der vertraglichen Basis und der Erwartungshaltung des Kunden. Um Projekte profitabel zu halten und Margen zu optimieren, muss jederzeit klar sein, wie viel Zeit jedem Projekt für welche Leistung zugeordnet ist, welche Berater eingesetzt werden und wie viele Stunden bereits von wem gebucht wurden. So lassen sich Budgetüberschreitungen durch schleichende Ausdehnung des Leistungsumfangs vermeiden.

3. Welche Tagessätze sollten wir berechnen?

Die Festlegung von Tagessätzen kann ein bisschen wie Lotteriespielen sein. Verlangt man zu viel, wechseln die Kunden zu anderen Anbietern. Verlangt man zu wenig, sind Margen bedroht. Nur wer völlige Transparenz über die Projektkosten, Leistungen und Risiken der Vergangenheit hat, kann nachhaltig rentable und marktgerechte Tagessätze festlegen und eine angemessene Rendite des Unternehmens sichern.

4. Wer schuldet uns Geld?

Die Zeitspanne von der Beauftragung über die Leistungserbringung und Rechnungsstellung bis zum Zahlungseingang – im Englischen Order-to-Cash genannt – spielt eine wichtige Rolle bei der finanziellen Gesundheit jedes Unternehmens, das Beratungs- oder Engineering-Projekte durchführt. Auch hier ist die volle Transparenz im Kontext jedes einzelnen Projektes wichtig. Welche Leistungen können abweichend vom Plan abgerechnet werden? Gibt es im Projekt Probleme, die den Kunden berechtigen, noch keine Zahlung zu leisten? Derartige Sachverhalte sollten effizient und tagesaktuell ohne zusätzlichen manuellen Aufwand erhoben werden können.

5. Wie werden wir effizienter?

Unbezahlter interner Aufwand ist der größte Gewinnfresser in Consulting- und Engineering-Unternehmen. So schmälert jede Minute, die Berater mit Administration, interner Dokumentation und Audits verbringen, die Zeit, die sie fakturierbar in Projekten verbringen. Erfolgreiche Unternehmen automatisieren so viele dieser Aufgaben wie möglich durch leistungsstarke Systeme zur Projektorganisation.

Projektbasiere ERP-Lösungen liefern Auswertungen zu diesen Fragen auf Knopfdruck

Projektorientierte Dienstleistungsunternehmen sollten diese Kernfragen routiniert regelmäßig beantworten. Im Idealfall sind dazu keine nennenswerten Aufwände für Datenzusammenstellung und -auswertung notwendig. Moderne projektbasierte ERP-Lösungen, wie Deltek ERP, können die notwendigen Auswertungen automatisiert per Knopfdruck liefern. Anders als klassische ERP-Lösungen verknüpfen sie jede Transaktion mit den drei Strukturelementen des Projektgeschäfts: Team (Wer?), Kunden (Für Wen?) und Projekt (Was?). So können sie jederzeit sehr detailliert den projektbezogenen Blick auf die Unternehmensperformance liefern, den Consulting- und Engineering-Unternehmen zur erfolgreichen Unternehmenssteuerung brauchen.

“Wenn Sie mehr über spezifische ERP-Lösungen für das Projektgeschäft erfahren wollen, lohnt sich unser E-Book zum Einstieg, oder rufen Sie uns unverbindlich an”, bietet Brüggen an.

Das kostenlose E-Book “Project-based ERP for Dummies” kann hier heruntergeladen werden:
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Studie kürt die besten Fondsgesellschaften für VV-Fonds

Mischfonds können eine Antwort auf die Niedrigzinsphase sein. Die von Focus Money, MMD und Asset Standard erarbeitete Studie “Herausragende Vermögensverwaltung” nennt die besten Fondsgesellschaften.

BildArnsberg, 17. Februar 2016 – Mischfonds schafften gemäß einer BVI-Studie während der vergangenen 35 Jahre im Mittel eine Rendite von 6,7 Prozent jährlich. Um auch zukünftig überdurchschnittliche Renditen erzielen zu können, kommt es jedoch entscheidend auf die Wahl geeigneter Produkte an. Dies hat Focus Money veranlasst, in einer aktuellen Studie in Kooperation mit den Fondsanalysten von MMD Multi Manager GmbH und der Asset Standard GmbH die besten Fondsgesellschaften für VV-Fonds zu ermitteln. Mit der Auszeichnung “Herausragende Vermögensverwaltung” werden nun im dritten Teil der Studie die besten Fondsgesellschaften ausgezeichnet.

Entscheidend beim neuen Fondsranking ist die exakte Gruppierung der untersuchten Produkte. “Nur wenn wir zwischen defensiven, ausgewogenen und dynamischen Produkten klare Trennlinien ziehen, wird ein Vergleich ähnlicher Fonds möglich”, erklärt Klaus-Dieter Erdmann, Geschäftsführer von MMD und Gründer des Researchportals Asset Standard. Zugleich kommt es bei der Untersuchung zur “Herausragenden Vermögensverwaltung” nicht ausschließlich auf die Rendite an. Auch Kriterien wie die relative Outperformance zur Vergleichsgruppe und die Entwicklung des Fonds in Relation zur Gesamtmarktentwicklung fließen in die Ertragskomponente mit ein. Die gleichgewichtete Risikokomponente berücksichtigt Schwankungen, maximale Kursrückschläge und die so genannte Underwater-Period. Dies bezeichnet den Zeitraum, den ein Anleger maximal warten müsste, bis er seinen Einstandskurs nach Rückschlägen wieder erreicht hat.

“Die Risikokomponente ist nicht zu vernachlässigen. Untersuchungen haben gezeigt, dass der Erfolg von VV-Fonds in erster Linie aus ihrer Stabilität während Korrekturen herrührt”, weiß Erdmann. Outperformance entsteht bei Mischfonds also vor allem während turbulenter Marktphasen. Gerade in diesen Phasen trennt sich bei VV-Fonds die Spreu vom Weizen. Die Wahl der besten Fondsgesellschaften kann dabei helfen, die Weichen auf Ertrag zu stellen.

Die besten Gesellschaften und deren Gewinnerfonds finden Sie hier.

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Cyberoam entwickelt Online-Training für sein Network-Security Certification Programm

Lernplattform ist jederzeit und von überall erreichbar und steht Partnern, Kunden und IT-Fachleuten zur Verfügung.

BildMünchen, 1.12.2014 – Cyberoam, führender Anbieter von hochperformanten Next Generation Firewalls (NGFW) und Unified Threat Management (UTM), hat eine virtuelle Online-Lernplattform für sein bekanntes Ausbildungsprogramm für Network-Security entwickelt. Das Ausbildungsprogramm erlaubt die Ausbildung und Zertifizierung zum Cyberoam Certified Network Security Professional, kurz CCNSP, und steht nicht nur Kunden und Partnern von Cyberoam sondern auch generell IT-Security-Experten zur Verfügung.

Durch die wachsende Bedrohungslage nimmt die Sicherheit von Netzwerk und Systemen für alle Unternehmen und Organisationen einen immer wichtigeren Stellenwert ein. Der Bedarf an Fachkräften für Network Security mit detaillierten Kenntnissen wächst rasant. Mit der Online-Plattform reagiert Cyberoam auf diesen Trend und unterstützt Anwenderunternehmen und IT-Dienstleister gleichermaßen beim Aufbau notwendiger Kenntnisse.

“Für Cyberoam ist Training ein äußerst wichtiger Bestandteil unserer Wachstumsstrategie und stärkt unsere Alleinstellungsmerkmale im Markt”, sagt Ajay Nawani, Leiter Global Presales Operations bei Cyberoam. Mit der neuen Plattform baut Cyberoam diese Strategie weiter aus: Trainings sind auf der attraktiven Plattform jederzeit und einfach verfügbar. Die Trainingsplattform wirkt wie ein Katalysator, um den Pool an gut ausgebildeten IT-Sicherheitsexperten mit Cyberoam Certified Network Security Professionals auszubauen. “Das Online-Training unterstützt unsere Vertriebspartner weltweit dabei, ihre Effektivität und Effizienz weiter zu steigern und ihr Service- und Support-Angebot zu verbessern. Das steigert im Gegenzug unser Wachstum und verbessert unsere Marktposition”, ergänzt Ajay Nawani.

Die Trainingsplattform nutzt moderne E-Learning-Konzepte, um auch komplexe Inhalte schnell und sicher zu vermitteln. Die Trainings sind hochgradig interaktiv. Ein virtueller Trainer steht jederzeit für Fragen bereit und über Chats können die Fachthemen sogar mit anderen Kursteilnehmern diskutiert werden. Nutzer können das Training zeitlich selbstbestimmt durchführen, jederzeit unterbrechen und wieder aufnehmen. Aufbauend auf Erkenntnisse der Verhaltensforschung kombiniert das Training Video-Sequenzen, Trainingshandbücher und Simulationen im Lab zu einem anregenden und intensiven Lernerlebnis. Jeder Nutzer kann sich mit wenigen Klicks ein eigenes Lab für praktische Übungen mit den modernen Security-Produkten von Cyberoam aufbauen.

Das Training ist unterteilt in kompakte Module. Zwischen den Modulen erlauben Online-Tests den Nutzern den eigenen Lernerfolg zu überprüfen. So können sich die Teilnehmer einfach und komfortabel auf die Cyberoam Zertifizierung vorzubereiten. Die Absolventen der Online-Kurse sind danach in der Lage modernste Network Security Appliances sicher zu installieren und effizient zu überwachen.

Als Alternative zu Online-Trainings bietet Cyberoam in Zusammenarbeit mit Distributionspartnern auch in Deutschland regelmäßig klassische Präsenztrainings an. Diese Trainings finden typischerweise vor Ort statt und vermitteln in nur zwei Tagen fundierte Kenntnisse kompakt und effizient.

“Die neue Trainingsplattform ist ein schönes Beispiel dafür, wie stark sich Cyberoam dafür engagiert den Kenntnisstand zum wichtigen Thema IT-Security allgemein zu erhöhen”, sagt Siegfried Schlepp, Country Manager Deutschland bei Cyberoam. “Unsere Kunden und Partner haben nun die Wahl zwischen klassischen Präsenztrainings und interaktiven Online-Trainings. Beide Formen führen sicher zum Ziel und unterstützen sie darin, schnell und effektiv fundierte Kenntnisse für Network Security aufzubauen.”

Hier finden Sie ein kurzes Einführungsvideo, das die Features der E-Learning-Plattform zeigt: http://vimeo.com/106602119

Wer an den Online-Trainings teilnehmen möchte, kann sich dafür einfach im Cyberoam eConnect Portal registrieren: http://training.cyberoam.com

Mehr Informationen zu den Network Security Produkten von Cyberoam – insbesondere für Next Generation Firewalls (NGF), Unified Thread Management und Secure Remote Access – finden Sie hier: http://www.cyberoam.com/microsite/de/

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Cyberoam, eine Tochtergesellschaft von Sophos, ist ein führender Anbieter von Network Security Appliances für Unified Threat Management (UTM). Die innovativen Next Generation Firewalls (NGFW) – als Hardware Firewall oder auch Virtual Appliance – zeichnen sich durch höchste Performance und beste Skalierbarkeit in ihren Klassen aus. Die übergreifende Verwaltung aller Systeme, die umfangreichen Reporting- und Alerting-Funktionen und die Cloud Security & Services überzeugen sowohl Endkunden als auch Managed Service Providers und SaaS-Anbieter.

Company Cyberoam hat mehr als 550 Mitarbeiter und Niederlassungen in Europa, den USA und dem Mittleren Osten sowie sein Forschungs- und Entwicklungszentrum und das Global Support Management Center in Indien. Mit Tausenden von Installationen in mehr als 125 Ländern weltweit sichert Cyberoam Unternehmen in der Finanzindustrie, im Handel, in der Fertigungswirtschaft und in der IT-Branche ebenso wie im Öffentlichen Sektor und an Hochschulen.

Vollständig fokussiert auf Channel-Vertrieb arbeitet Cyberoam mit mehr als 5000 führenden Distributoren und Resellern weltweit zusammen und unterstützt sie proaktiv in der Vermarktung. Die Produkte von Cyberoam zeichnen sich durch ein besonders gutes Preis-/Leistungsverhältnis aus, sind umfangreich zertifiziert und werden regelmäßig ausgezeichnet. Mehr Informationen zu Cyberoam und den Produkten finden Sie unter www.cyberoam.com.

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Herausragende Vermögensverwaltung: Nur sechs Banken bekommen das Siegel

Focus Money, MMD und AS küren in einer dreiteiligen Reihe “Herausragende Vermögensverwaltung”. Die zweite hat nun Bankhäuser im Visier. Dabei konnten sich nur sechs den begehrten Titel ergattern.

BildArnsberg, 11. Februar 2016 – Minizinsen diktieren die Sparpläne und oftmals sehen sich Bankkunden gezwungen, ihre Ersparnisse umzuschichten. Zwar preisen wohl alle Bankberater zwischen Alpen und Nordsee ihre Mischfonds als idealen Ausweg, jedoch verdienten sich am Ende nur sechs Bankhäuser die Auszeichnung “Herausragende Vermögensverwaltung”.
Untersucht wurden von MMD und Asset Standard vermögensverwaltende Mischfonds über die vergangenen zwölf 5-Jahres-Perioden. Nur die beste Bewertung zählt (maximal zwölfmal fünf Sterne). Der Untersuchungszeitraum begann mit dem 5-Jahres-Zyklus 31. Dezember 2009 bis 31. Dezember 2014 und endete mit dem 5-Jahres-Zyklus 30. November 2010 bis 30. November 2015. Dabei kamen nur Fonds mit einer minimalen Datenhistorie von sechs Jahren auf den Prüfstand. Da sich die Auswertung auf das Bankhaus bezieht, taucht in den Siegerlisten immer nur der beste Fonds auf.

Neben der Performance, mit der ein VV-Fonds während der vergangenen Jahre glänzen konnte, sind für Klaus-Dieter Erdmann, Geschäftsführer der MMD und Gründer der Asset Standard GmbH, eine Reihe anderer Kriterien von Bedeutung. Risiken spielen dabei eine zentrale Rolle. Aus diesem Grund fließen in das neue VV-Fonds-Ranking Kriterien wie der maximale Kursrückschlag, der maximale Verlust während des Untersuchungszeitraums und die Dauer der Kurserholung ein. Auch die Volatilität als klassische Risikokennzahl spielt eine Rolle.

Obwohl VV-Fonds dazu geeignet sind, persönlichen Präferenzen bei der Geldanlage gerecht zu werden, sollten Anleger davon Abstand nehmen, einfach die besten Produkte einer Kategorie zu kaufen. “Anleger sollten sich von dem Gedanken lösen, dass sie mit einem Mischfonds eine Wunderwaffe im Depot haben, die in Aufschwungphasen zu 100 Prozent dabei ist und in der Krise wie Festgeld funktioniert. Solche Fonds und Vermögensberater gibt es leider nicht”, weiß Erdmann. Anleger sollten daher gute VV-Produkte miteinander kombinieren. Dabei komme es vor allem darauf an, dass die jeweiligen Fonds verschiedene Strategien anwenden. “Die größtmögliche Streuung über Köpfe, Stile und Assets hilft dabei, ein langfristig erfolgreiches Portfolio zusammenzustellen”, so Erdmann.

Die sechs besten Bankhäuser:

Defensive Strategien
Bank J. Safra Sarasin (Deutschland) AG: Sarasin-FairInvest-Universal A
Bank Julius Bär & Co. AG: JB MCO Strategy Income Euro B
Bankhaus Lampe: Lampe Solid
Walser Privatbank Invest S.A.: WALSER VV Strategie PLUS

Ausgewogene Strategien
Bank J. Safra Sarasin (Deutschland) AG: JSS GlobalSar Balanced EUR P
Bank Julius Bär & Co. AG: JB MCO Strategy Balanced Euro B
Walser Privatbank Invest S.A.: WALSER VV Strategie BALANCE

Dynamische Strategien
Bank J. Safra Sarasin (Deutschland) AG: JSS GlobalSar Growth EUR P acc
Bank Julius Bär & Co. AG: JB MCO Strategy Growth Euro B
Schoellerbank Aktiengesellschaft: Schoellerbank Ethik Vorsorge T
Valiant Bank AG: Allegro (Lux) – Dynamisch

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Anleger sollten Fokus auf Fondsselektion legen

Gerade im offensiven Segment der VV-Fonds lassen sich während Rally-Phasen bestechende Renditen erzielen. Bei falscher Selektion erwarten den Anleger jedoch Negativrenditen von bis zu 50 Prozent.

BildArnsberg, 22. Januar 2016: Nach der Finanz- und Staatsschuldenkrise sind Anleger erst zögerlich an den Kapitalmarkt zurückgekehrt. Insbesondere VV-Fonds waren dabei für viele Investoren das Mittel der Wahl. Ein Vergleich der offensiven VV-Fonds zeigt, dass sich die Wahl guter Produkte auch für Spätentschlossene, die erst Ende 2012 investiert haben, gelohnt hat. Grundlage der Erhebung sind Daten des Analyseportals Asset Standard, die dort sämtlichen Anlegern kostenfrei zur Verfügung stehen.

Die Untersuchung stützt sich auf die Performance-Entwicklung offensiver VV-Fonds zwischen dem 31.12.2012 und dem 31.12.2015. Während dieser drei Jahre konnten die zehn besten VV-Produkte in der Kategorie offensiv Renditen zwischen 61,70 und 44,5 Prozent erzielen. Allen voran die drei besten Fonds: Platz Nummer 1 belegt der BNY Mellon Global Opportunities (61,70% Rendite bei einer Vola von 12,59%). Knapp dahinter der Ampega Balanced 3 (59,70% Rendite bei einer Vola von 10,95%) sowie der BHF Value Leaders FT (54,86% Rendite bei 11,13% Vola).

Beim Blick auf die zehn schlechtesten VV-Produkte des Beobachtungszeitraums fällt auf, dass es einen weit abgeschlagenen Verlierer gibt: Den pro aurum ValueFlex, der runde 50 Prozent eingebüßt hat. Der offensiv konzipierte pro aurum ValueFlex machte Anleger in den letzten drei Jahren sicher nicht glücklich. Auch die Volatilität von 28,75 Prozent eignet sich nicht dazu, Anleger zu beruhigen. Insgesamt liegt die Spanne der zehn schwächsten Performances zwischen -50 und -3,83 Prozent. Die Spanne zwischen dem ersten und zweiten Verlierer ist offensichtlich: Der Patriarch AktivInvestPlus SLL rief bei seinen Investoren sicherlich ebenfalls keinen Jubel hervor, jedoch performte er weitaus besser als der pro aurum ValueFlex (-21,55% Rendite bei einer Vola von 7,98%). Davor liegt der ACMBernstein EM Multi-Asset A mit einer Negativrendite von 15,61 Prozent bei einer Vola von 9,44 Prozent.

Die Erhebung des Analyseportals Asset Standard zeigt, dass Anleger der Fondsselektion selbst während Rally-Phasen Priorität beimessen sollten. Während sich gute Produkte selbst während des turbulenten Jahres 2015 wacker geschlagen haben, konnten einige der schwächeren Produkte selbst stabile Aufwärtstrends an den Aktienmärkten nicht für sich nutzen.

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Flexible VV-Fonds fallen auf

Viele Fonds wurden mit dem Jahreswechsel auf dem falschen Fuß erwischt. Doch es gibt auch Profiteure. Flexible VV-Fonds spielen eine besondere Rolle.

BildArnsberg, 15. Januar 2016 – Dass es bei flexiblen VV-Fonds ganz besonders darauf ankommt, auf qualitativ hochwertige Produkte zu setzen, zeigt eine Analyse des Anlageportals Asset Standard. Zwischen dem 24.12.2015 und dem 12.1.2016 sahen Anleger zwei Marktphasen: Einerseits der ruhige Handel während der letzten Handelstage des ausklingenden Jahres und andererseits der abrupte Kurseinbruch im neuen Jahr. Die Analyse des Beobachtungszeitraums zeigt, dass manche flexiblen VV-Fonds diese Marktphase am besten meistern konnten. Andere flexible Produkte kamen mit der Marktphase überhaupt nicht zurecht.

Auf Seiten der besten VV-Fonds schaffen es gleich zwei Produkte in die Top drei: Der Kapital Konzept multiflex B kletterte im Beobachtungszeitraum um satte 7,99 Prozent. Die Volatilität beträgt 23,25 Prozent. Etwas ruhiger handelte der IAMF – Vermögensstrukturfonds mit einer Volatilität von 13,4 Prozent. Der flexible VV-Fonds schaffte es mit einer Rendite von 2,4 Prozent auf Platz zwei. Auf den Plätzen folgen VV-Fonds der Kategorie “Ausgewogen”. Insbesondere der JPM Global Macro Opportunities Fund A überzeugte mit einer Rendite von 2,08 Prozent und einer Volatilität von nur 4,69 Prozent.

Auch auf Seiten der Verlierer spielen flexible Fondsprodukte eine große, wenn auch unrühmliche Rolle. Zwei der drei schwächsten Fonds im Beobachtungszeitraum sind flexibel aufgestellt. Mit Verlusten von etwas mehr als zehn Prozent im Beobachtungszeitraum liegen Attila Global Opportunity Fund und green benefit – Nachhaltigkeit Plus P eng beisammen, es folgt der ausgewogene Global Markets Growth mit einem Verlust von 10,1 Prozent auf dem dritten Platz der Flop-Liste.

Die Erhebung des Analyseportals Asset Standard belegt, dass plötzliche Kursbewegungen für flexible VV-Fonds sowohl Chance als auch Bürde sein können. Insgesamt finden sich in VV-Fonds jedweder Kategorie auf den Gewinner und Verlierer-Listen. Dies zeigt, dass es in schwierigen Marktphasen weniger auf die Wahl der VV-Fondskategorie, sondern auf die Qualität des Fondsmanagements ankommt.

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2015: Gewinner und Verlierer eines intensiven Börsenjahrs

2015: Trotz geopolitischer Herausforderungen, der vielzitierten Staatsschuldenkrise im Süden Europas, dem Kurssturz in China und dem schwarzen Schwan namens VW, verbuchte der Dax fast 10% Wertzuwachs.

BildArnsberg, 08.01.2016: Gerade in diesem Jahr schwindelerregender Schwankungen zwischen 9400 und 12400 Punkten konnten viele vermögensverwaltende Produkte ihre Stärken ausspielen. Wer sich als Sieger präsentiert und wer den Platz als Verlierer räumen muss, hat eine Untersuchung des Analyseportals Asset Standard ergeben: Über 1300 Produkte wurden dabei miteinander verglichen. Während Fonds aller Kategorien per 31.12.2015 im Mittel eine positive Performance aufweisen, existieren durchaus auch Fonds mit Nagativrenditen von fast 25 Prozent.

Defensiv
Der erfolgreichste defensive Fonds im Untersuchungszeitraum war der W&W International Funds – Wüstenrot Globalrent A mit einer Rendite von 10,90 Prozent bei einer Volatilität von 10,61 Prozent. Auf einem guten zweiten Platz folgt der AllianceBernstein Developed Markets Multi-Asset Income mit einer Rendite von 8,88 Prozent (Vola: 13,62%). Platz drei der Renditerangliste belegt der GLOBAL MARKETS DEFENDER (EUR) mit 6,55 Prozent bei einer Volatilität von 13,77 Prozent.
Der BPM – Global Income Fund R (EUR) büßt während der untersuchten zwölf Monate ganze 7,20 Prozent ein. Die Volatilität lag bei 4,83 Prozent. Den vorletzten Platz belegt der UBS (Lux) Key Selection SICAV – Multi Asset Income (USD) (EUR hedged) mit einer Negativrendite von 4,34 Prozent bei einer Volatilität von 5,17 Prozent. Platz drei gebührt dem Target Return Defensive (EUR) der Bank Vontobel mit einer Rendite von -3,41 Prozent (Vola: 3,31%).

Ausgewogen
Mit 14,06 Prozent bei einer Volatilität von 8,70 Prozent setzt sich der DJE Zins & Dividende PA (EUR) an die Spitze der Vergleichsgruppe. Den zweiten Platz in dieser Kategorie belegt der Condor Balance-Universal (EUR) mit einer Rendite von 11,99% (Vola: 9,72%) sowie knapp dahinter der VITREO FCP – Multi Asset P (EUR) von Axxion S.A. mit einer Rendite von 10,00 Prozent bei einer Volatilität von 6,22 Prozent.
Absolute Verlierer der ausgewogenen Fonds sind der Emerging Markets Bal. Fonds von Franklin Templeton mit einer Negativrendite von -14,70 Prozent (Vola 11,76%), gefolgt vom ERBA Invest OP (EUR) mit -13,96 Prozent (Vola 15,26%) sowie dem ebenfalls in Schwellenländer investierten Key Sel.-Em.Mar.All.DL EUR-H. P-acc von UBS mit -9,88 Prozent Rendite und einer Volatilität von 10,60 Prozent.

Offensiv
Der PARIUM – Dynamic Fund P (EUR) beschert seinem Assetmanagement gleich in der zweiten Kategorie den ersten Platz, denn auch diesen managt die DJE Kapital AG. Mit einer Rendite von 17,38 Prozent (Vola: 10,44%) liegt er nur knapp vor dem BNY Mellon Global Opportunities Fund (EUR) A (Rendite: 17,10 / Vola: 17,38). Einen guten dritten Platz belegt der MFS Meridian Funds – Prudent Wealth Fund A1 (EUR) mit einer Rendite von 16,89 Prozent und einer Schwankungsintensität von 12,76 Prozent.
Als größter Verlierer offenbart sich der Patriarch-AktivInvestPlus-SLL (EUR) von Hauck & Aufhäuser mit einer Negativrendite von 13,35 Prozent (Vola: 11,68%), gefolgt vom pro aurum ValueFlex (EUR) mit -12,54 Prozent und einer Volatilität von 29,79 Prozent. Der Asia Balanced Fund A (EUR Hedged) Acc von Invesco liegt mit -8,08 Prozent Rendite (Vola: 8,37%) dahinter.

Flexibel
Zu den erfolgreichsten Fonds gehören im Untersuchungszeitraum der NW Global Strategy A (EUR) bei einer Rendite von25,20 Prozent (Vola: 15,35%), der SPS Value Selection A (EUR) bei einer Rendite von 23,01 Prozent (Vola: 9,84) und der DJE-Europa PA (EUR) bei einer Rendite von 18,45 Prozent (Vola: 17,51%).
Der schlechteste Fonds Kapital multiflex B (EUR) von FLASKAMP büßte bei einer Vola von 21,39 Prozent 24,12 Prozent ein. Auf dem zweiten Platz rangiert der USM-Signal Fonds A (EUR) Dis mit -22,76 Prozent (Vola: 11,44%). Erst danach halten sich die Verluste in Grenzen: Der M3 Opportunitas (EUR) von HANSAINVEST verlor im Börsenjahr 2015 14,04 Prozent an Wert (Vola: 10,08%).

Ausblick
Gewinner und Verlierer wird es an der Börse immer geben – dennoch belegt die Liste der erfolgreichsten VV-Fonds im Untersuchungszeitraum, dass stabile Erträge in wechselhaften Börsenphasen auf unterschiedlichen Wegen erreicht werden können. Auch 2016 wird hinsichtlich Volatilität ein aufregendes Jahr werden: Es bleibt bei geopolitischen Herausforderungen und auch bei Staatsschuldenkrisen, die die fehlenden Geschäftsmodelle in Südeuropa mit sich bringen. Doch selbst in aufregenden Börsenzeiten können die besten Fonds den Dax (und auch die großen Indices) schlagen.
Das Universum der VV-Produkte ist umfangreich und bietet Anlegern zahlreiche Lösungen an. Asset Standard macht Performancedaten sämtlicher VV-Fonds am deutschen Markt transparent und vergleichbar und unterstützt so bei der Selektion von vermögensverwaltenden Produkten.

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