GesA mbH übernimmt „inter pares“ mit bundesweit vier Pflegestandorten

+ GesA engagiert sich wieder operativ in Entwicklung und Betreiberschaft
+ Übernahme der inter pares GmbH und deren Einrichtungen in Böhlen, Ahrensburg, Reinfeld und Schongau

Die Gesellschaft für soziale Aufgaben (GesA) mbH kehrt nach einer zweijährigen Pause zurück ins operative Geschäft. Zum Jahresbeginn wurde die Übernahme der inter pares Beratungs- und Beteiligungsgesellschaf mbH aus Berlin vereinbart. Die inter pares wurde 2011 gegründet und betreibt insgesamt vier Pflege- und Wohneinrichtungen. Alle vier Standorte werden nun von der GesA übernommen und betrieben. Dabei handelt es sich um:

– das Seniorenzentrum Böhlen (Sachsen)
aktuell 80 Pflegeplätze sowie18 Apartments im Betreuten Wohnen, ein Umbau wird derzeit realisiert, das Haus verfügt nach Fertigstellung im Winter 2018/2019 über 89 Pflegeplätze

– das Pflegezentrum Ahrensburg (Schleswig-Holstein)
aktuell 60 Plätze, ein Neubau wird derzeit realisiert, das Haus verfügt danach über 107 Einzelzimmer, Eröffnung: Ende 2018

– das Pflegezentrum Reinfeld (Schleswig-Holstein)
aktuell 73 Plätze, auch hier entsteht gerade ein Neubau mit 98 Einzelzimmern, Eröffnung Herbst / Winter 2019

– das Marie-Eberth Seniorenzentrum Schongau (Bayern)
das Haus wird neu errichtet und verfügt dann über 122 Einzelzimmer, Eröffnung Spätsommer / Herbst 2019

Als Spezialist für die Entwicklung und den Bau von modernen Sozialimmobilien hat die GesA allein in den vergangenen anderthalb Jahren die Projekte in Salzgitter (112 Plätze), Wiesmoor (64 Plätze) und Seesen (90 Plätze) erfolgreich abgeschlossen. Die Übergabe der neuen Seniorenresidenz in Cloppenburg (118 Plätze) ist für diesen Herbst geplant.

Dazu sagt GesA Gründer und Geschäftsführer Kenneth Woods:
„Nach der familiär bedingten Pause im operativen Bereich, ist die GesA wieder zurück. Wir freuen uns sehr auf die Entwicklung und Modernisierung der vier Häuser in Schleswig-Holstein, Sachsen und Bayern. Seit 20 Jahren gehen wir konsequent einen Weg – wir erneuern oder bauen zeitgemäße Senioren- und Pflegeeinrichtungen, dort wo sie gebraucht werden. Inzwischen haben wir 20 Projekte realisiert und diese Liste setzen wir fort mit unserer gewachsenen Erfahrung und unserem Know-how.“

Über:

GesA mbH
Herr Kenneth Woods
Hahndorfer Landwehr 11
38644 Goslar
Deutschland

fon ..: 0511 / 790 900 48
web ..: http://www.gesambh.de
email : info@gesambh.de

Kurzporträt Gesellschaft für soziale Aufgaben mbH (GesA):
Die GesA-mbH mit Sitz in Goslar wurde 2003 gegründet. Geschäftsführer ist der Betriebswirt Kenneth Woods, der im Segment der stationären und ambulanten Altenhilfe über eine mehr als zwanzigjährige Unternehmer-Erfahrung verfügt. Die GesA-mbH ist Spezialist für die Entwicklung, Inbetriebnahme und Trägerschaft von modernen Sozialimmobilien. Darüber hinaus wurden im Rahmen einer Interim-Geschäftsführung weitere Pflegeeinrichtungen, ein ambulanter Pflegedienst sowie Wohnungen für Betreutes Wohnen geleitet.
Beispielhafte Neubauprojekte der GesA aus den vergangenen Jahren sind unter anderem: die APE Braunschweig-Stöckheim (116 Plätz); die „Lister LebensArt“ in Hannover; die APE Nordstraße in Helmstedt (116 Plätze); die APE Im Zentrum in Bad Nenndorf (82 Plätze); die APE Rotermundstraße in Hannover (100 Plätze). Nach einer zweijährigen operativen Pause sind die GesA-mbH und deren Tochtergesellschaften ab 2018 Träger von Senioreneinrichtungen an Standorten in Schleswig-Holstein, Sachsen und Bayern.

Pressekontakt:

tth medienservice
Herr Matthias Trenkle
Lothar-Bucher-Str. 8
12157 Berlin

fon ..: 030 / 25 93 36 54
email : trenkle@tth-media.de

Servitex stellt Geschäftsführung neu auf

Franz-Josef Wiesemann löst Claudia Müller als Geschäftsführerenden Gesellschafter ab. Karsten Jeß bleibt weiterhin der Hauptgeschäftsführer und das „Gesicht“ von Servitex.

BildIn einer außerordentlichen Gesellschafterversammlung des Verbundes mittelständischer Textildienstleister wurde im Herbst 2015 Claudia Müller, Geschäftsführerin der Schäfer Mietservice GmbH, als Geschäftsführerin der Servitex GmbH abberufen. Ihren Posten übernimmt ab sofort Franz-Josef Wiesemann, Geschäftsführer der Fliegel GmbH & Co KG Textilservice, umsatzstärkster Servitex Partner, der bislang bereits als Beirat der Servitex GmbH agierte. Beide Unternehmen sind Mitglieder des Textilverbundes Servitex. Karsten Jeß bleibt weiterhin der Hauptgeschäftsführer der Servitex GmbH: „Der Wechsel in der Geschäftsführung war ein notweniger Schritt, um vor allem für die Zukunft gut aufgestellt zu sein. Fliegel zeigt auch durch die Präsenz in der Geschäftsführung, wie bedeutend und wichtig der Servitex Verbund auch für die einzelnen Partner ist. Ich freue mich auf eine enge Zusammenarbeit mit Franz-Josef Wiesemann“, so Hauptgeschäftsführer Karsten Jeß von Servitex.
Der Verbund mittelständischer Textildienstleister mit Sitz in Berlin vereint derzeit 16 Wäschereien in Deutschland. Über 1.000 Hotelkunden beliefern die Servitex-Wäschereien täglich mit hochwertiger Mietwäsche. Zu den Kunden der Servitex GmbH zählen neben renommierten Privathoteliers auch führende Hotelketten. Die Servitex Wäschereien beschäftigen bundesweit insgesamt rund 2.000 Mitarbeiter.

Über:

Servitex GmbH
Herr Karsten Jeß
Weserstraße 118
12059 Berlin
Deutschland

fon ..: 0049 030 – 26 93 07 00
web ..: http://www.servitex.de
email : info@servitex.de

Servitex ist ein stetig wachsender Verbund mittelständischer Dienstleister im Bereich Mietwäsche und Textilpflege. Derzeit besteht der Servitex-Verbund aus 16 Wäschereien. In ganz Deutschland wird ein flächendeckendes Netz aus regionalen sowie Inhaber geführten Servicepartnern angeboten. Servitex übernimmt für den Kunden das gesamte Textilmanagement. Dazu gehören Einkauf, Pflege und Logistik. Das Portfolio umfasst Frotteewäsche, Bettwäsche, Tischwäsche und Uniformen in unterschiedlicher Ausführung. Zu den Kunden zählen ausschließlich Hotels. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Berlin. Karsten Jeß ist seit 2010 der Hauptgeschäftsführer der Servitex GmbH.

www.servitex.de

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l&t communications – PR for lifestyle & travel
Herr Wolf-Thomas Karl
Erich-Kästner-Strasse 19a
60388 Frankfurt am Main

fon ..: +49 (0)6109 – 50 65 35
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email : tk@karl-karl.com

Lösung bei Personalengpässen und -überschuss im Handwerk: STAFFCHUM – neue Personalplattform für KMUs

STAFFCHUM, die erste Personalvermittlung zwischen Unternehmen im Internet, vermittelt zeitlich begrenzt Fachkräfte gleicher Branchen von Unternehmen an Unternehmen – keine Zeitarbeiter.

BildDie Vermittlung erfolgt im Rahmen der Arbeitnehmerüberlassung und mittels Werkverträgen. „Wir helfen kleinen und mittelständischen Firmen, ihre Personalengpässe und Überschüsse kurzfristig zu lösen“, sagt Dr. Karsten Gessner, einer der drei Geschäftsführer des Münchner Unternehmens. Speziell mittelständische Unternehmen, besonders im Handwerk und in der Pflege, beklagen derzeit massive Engpässe am Arbeitsmarkt. Oftmals ist die Auftrags-Pipeline voll, doch es fehlt das nötige Personal, um diese Aufträge in einem vertretbaren Zeitfenster abzuarbeiten und weitere Aufträge anzunehmen. Auf der anderen Seite gibt es konjunkturunabhängig in allen Branchen Betriebe, die aufgrund niedriger Auftragsbestände Personalressourcen frei verfügbar haben.

Innovative Personalplattform mit integriertem Verhandlungsmodul
Für diese gegensätzlichen Auslastungssituationen bietet die neue Personalplattform STAFFCHUM einen effizienten Lösungsansatz: Anbieter erstellen (genormte) Lebensläufe ihrer Mitarbeiter und bieten diese auf der Personal-Sharing-Plattform im Rahmen der Arbeitnehmerüberlassung oder für Werkverträge an. Alternativ dazu schreiben die Anbieter Projekte für Werkverträge auf der Plattform an Dritte aus. Nachfrager finden entweder Personal oder Ausschreibungen und geben dafür Angebote ab. Mit dem integrierten Verhandlungsmodul erzielen die Parteien schnell faire Ergebnisse. Am Ende erstellt das System individuelle Verträge auf Basis der verhandelten und von beiden Vertragsparteien akzeptierten Konditionen. Sofort nach Vertragsunterzeichnung geht es in die Umsetzung.

Keine Mitgliedsgebühren, kein Abo, einfache und intuitive Bedienbarkeit
„Die einfach zu bedienende Plattform ist ideal für kleine Unternehmen, den Mittelstand und das Handwerk, inklusive dem Bauhauptgewerbe. Und dies zu fairen Bedingungen, denn es gibt keine Abonnements oder Mitgliedsgebühren“, betont Peter Hohenadl, der als Geschäftsführer den Vertrieb verantwortet. Die Registrierung und Einstellung von Angeboten sowie die Suche sind kostenfrei. Lediglich bei erfolgreicher Vermittlung wird eine Provision fällig. Zur Sicherheit stellt STAFFCHUM anwaltlich geprüfte Verträge für Arbeitnehmerüberlassung und Werkvertrag bereit. Zur Qualitätssicherung bewerten sich die Parteien nach Projektabschluss hinsichtlich der Kriterien Qualität und Zuverlässigkeit gegenseitig.

Weitere Informationen zur Personal-Vermittlungs-Plattform STAFFCHUM finden Sie unter www.staffchum.com.

Über:

allchum GmbH
Herr Dr. Karsten Gessner
Kreckestr. 5
80997 München
Deutschland

fon ..: T: +49 (89) 215 41 28 0
fax ..: F: +49 (89) 215 41 28 09
web ..: http://www.staffchum.com
email : gessner@allchum.com

STAFFCHUM ist ein Service der allchum GmbH
Unser Bestreben ist es, Anbieter mit verfügbaren Ressourcen mit ihren potenziellen Kunden zusammenzubringen: Innovativ, webbasiert und mit den Methoden der Share Economy. Dies geht nur mit dem Vertrauen, das man zu einem Kumpel hat.

allchum wurde 2016 von Sascha Gerber, Dr. Karsten Gessner und Peter Hohenadl gegründet. Das Unternehmen ist in München beheimatet. Wir erstellen Plattformen, auf denen Anbieter ihre wertvollen Ressourcen potenziellen Kunden anbieten können. Die allchum GmbH ist dabei der CHUM, der Kumpel, der Vermittler. Zudem sorgen wir für die reibungslose Abwicklung der Transaktion.

Pressekontakt:

DOORS OPEN
Frau Judith Berkemeyer
Bahnhofstraße 43
82340 Feldafing

fon ..: + 49 157 71 73 35 91
web ..: http://www.doorsopen.de
email : presse@doorsopen.de

Innovationspreis für neues Golden BU Leistungsportal

Mit einem neuen Portal können Kunden der LV 1871 den Bearbeitungsstand im BU-Leistungsfall bald online einsehen. Ein entsprechendes Konzept wurde jetzt mit dem Klaus-Pannenberg-Preis prämiert.

„Das Leistungstool ist „ein mutiges Projekt mit zukunftsweisendem Signal in die Branche“, heißt es in der Begründung der Gen Re. Dr. Klaus Math, Vorstand für Produkte, Versicherungstechnik und IT erklärt: „Mit dem Portal wollen wir unsere Leistungsbearbeitung komplett transparent machen, damit der Kunde jederzeit den Bearbeitungsstand seines Leistungsfalls nachvollziehen kann

Der direkte Draht im Leistungsfall

Der Kunde sieht im Portal sämtliche vorliegende Berichte und die Korrespondenz zum Leistungsfall. Und: Er kann Unterlagen selbst ins Portal laden und mit den Leistungsprüfern im Chat kommunizieren. Damit erfüllt das Golden BU Leistungsportal mehrere von der Gen Re gestellten Anforderungen: „flexibel, transparent, kundenfreundlich oder effizient“. Voraussichtlich Mitte 2016 geht das Portal online.

Golden BU jetzt mit Pflegepaket

Erst vor Kurzem hat die LV 1871 ihre Golden BU um ein neues Pflegepaket ergänzt: Wird der Kunde während der Versicherungsdauer pflegebedürftig, erhält er mit dem neuen Pflegepaket die vereinbarte Pflegerente lebenslang zusätzlich zur Berufsunfähigkeitsrente. Außerdem kann er mit der Pflege-Plus-Option noch während der BU-Laufzeit eine Anschluss-Pflegerentenversicherung ohne erneute Gesundheitsprüfung bei der LV 1871 vereinbaren.

Über die LV 1871

Die Lebensversicherung von 1871 a. G. München (LV 1871) ist Spezialist für innovative Berufsunfähigkeits-, Lebens- und Rentenversicherungen. Als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit verpflichtet sich die LV 1871 in hohem Maße den Interessen ihrer Kunden, die von unabhängigen Versicherungsvermittlern beraten werden.

Über:

LV 1871
Frau Julia Hauptmann
Maximiliansplatz 5
80333 München
Deutschland

fon ..: 089-55167-0
web ..: http://www.lv1871.de/newsroom
email : presse@lv1871.de

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Golden BU jetzt mit lebenslanger Pflegeabsicherung

Ab sofort ergänzt ein neues Pflegepaket die Golden BU. Es enthält mehrere Bausteine während der Leistungsdauer der Berufsunfähigkeitsversicherung und darüber hinaus.

„Der Kunde kann bereits beim Abschluss einer Golden BU die Weichen stellen für eine lebenslange Pflegeabsicherung“, sagt Dr. Klaus Math, Vorstand für Produkte, Versicherungstechnik und IT. Wird der Kunde während der Versicherungsdauer pflegebedürftig, erhält er mit dem neuen Pflegepaket die vereinbarte Pflegerente lebenslang zusätzlich zur Berufsunfähigkeitsrente. Außerdem kann er mit der Pflege-Plus-Option noch während der BU-Laufzeit eine Anschluss-Pflegerentenversicherung ohne erneute Gesundheitsprüfung bei der LV 1871 vereinbaren.

Früh an die Pflege denken und Beiträge sparen

Je früher die Option gewählt wird, desto günstiger sind die Beiträge für die spätere Pflegeversicherung. Die Pflegerente selbst ist so hoch wie die BU-Rente, beträgt jedoch maximal 2.000 Euro. Die volle Rente erhält der Versicherte bereits, wenn Einschränkungen bei mindestens drei körperlichen Grundfertigkeiten oder mittelschwere Demenz festzustellen sind. Übrigens: Das Pflegepaket beinhaltet auch die Beitragsbefreiung bei Berufsunfähigkeit – dann übernimmt die LV 1871 die Beiträge für die Pflegeversicherung. Nach der Pflegekomponente 4flex baut die LV 1871 mit dem neuen Pflegepaket ihre Pflegekompetenz weiter aus.

Über die LV 1871

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Pflegeabsicherung: Auf was sollten Verbraucher achten?

Wie ist man gegenüber einem Pflegefall abgesichert? Reicht die staatliche Pflegeversicherung nicht aus? Muss man für seine Eltern zahlen wenn es nicht reicht?

BildVerbraucherfinanzen-Deutschland.de präsentiert eine aktuelle Video-Diskussionsrunde zum Thema Pflegeabsicherung unter www.verbraucherfinanzen-deutschland.de/verbraucherfinanzen-tv/ u.a. mit folgenden Fragen:

Wie groß ist das Risiko dass man selbst später pflegebedürftig wird und was sind die Kosten mit denen man rechnen muss? Nun gibt es ja die gesetzliche Pflegepflichtversicherung die eine Teildeckung der Kosten trägt. Was sollte man unbedingt als Verbraucher beachten bei der Auswahl einer ergänzenden privaten Pflegeversicherung? Wie kalkulieren Versicherer das Risiko der Demenzerkrankung in den derzeitigen Tarifangeboten? Ist dies in den Beiträgen ausreichend berücksichtigt?

Was passiert wenn jemand Vorerkrankungen hat, kann man sich trotzdem privat Pflegeversichern? Wodurch zeichnet sich ein sogenannter Pflege-Bahr-Tarif aus? Die Werbung verspricht gerade jungen Leuten sehr preisgünstige Pflegetagegeldversicherungen. Kalkulieren die Versicherer bereits jetzt mit hohen Beitragssteigerungen in diesen Tarifen? Private Pflegetagegeldversicherungen müssen Kunden ein Leben lang zahlen. Was passiert im Alter als Rentner wenn man die Beiträge nicht mehr aufbringen kann?

Zu diesen Themen diskutieren Manuela Kiechle, Vorstandsmitglied der Bayerischen Versicherungskammer, Oliver Nittmann, Geschäftsführer AXA Kranken Makler GmbH und Gerd Güssler, Geschäftsführer des auf Pflegeversicherungen spezialisierten Analysehauses KVPro. Moderiert wird die Diskussionsrunde von Friedrich A. Wanschka, Chefredakteur von www.Verbraucherfinanzen-Deutschland.de

Über:

Astrid Klee RedaktionMedien Verlag
Herr Friedrich Andreas Wanschka
Schwaighofstraße 17 A
83684 Tegernsee
Deutschland

fon ..: +49 (0) 8022 – 8583010
web ..: http://www.Verbraucherfinanzen-Deutschland.de
email : wanschka@Verbraucherfinanzen-Deutschland.de

Verbraucherfinanzen-Deutschland.de ist ein ständig aktualisiertes und bewusst, im Sinne seiner Leser, auf externe Werbeeinblendungen verzichtendes und auf Initiative von freien Fach-Journalisten und themenspezifischen, langjährigen Branchenexperten, entstandenes redaktionelles Informationsportal für wissens- und geldwerte Informationen rund um das Thema private Finanzen mit vielen Tipps, Videobeiträgen und eigenen Studien. Besonders lesens- und empfehlenswert für gerne unabhängig besser informierte Verbraucher, Anleger, Versicherte und an Geldthemen interessierte Bürger.
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Die neue Pflegereform – Gießkannen-Prinzip oder gezielte Finanzspritze

Die geplante Pflegereform kann durch die anstehende Beitragserhöhung auf eine Menge Geld zugreifen. Die Verteilung ist noch nicht definiert. Aber der Erfolg der Reform hängt stark davon ab.

BildEs ist schön zu sehen, was möglich ist, wenn sich alle einig sind. Selbst in der Politik lassen sich innerhalb von wenigen Wochen Milliarden von Euro als Sicherheit bereitstellen – wenn es um die Rettung der Banken geht.
Auch bei der Pflegereform sind sich alle einig. Die Bedrohung ist groß, schon jetzt zu spüren und wird innerhalb der nächsten 15 Jahre in vollem Umfang real werden. Über die Lösung sind sich auch alle einig. Mehr Geld, besser ausgebildete Pflegekräfte, schnellerer Zugang zur Leistung.
Weil jetzt dann auch alles ganz schnell gehen kann, ruft Herrmann Gröhe das Jahr der Pflege aus.
Die Regierung möchte nun innerhalb einer Legislaturperiode Erfolge vorzeigen. Das ist für die Betroffenen wünschenswert und hat ganz nebenbei auch noch für die betroffenen Politiker einen gewissen Mehrwert bei der nächsten Wahl. Dass es hier aber nicht um politische Spielereien geht, wird auch immer wieder betont. Denn selbstverständlich drängt die Zeit. Zum einen, weil die finanziell Betroffenen den Missstand jeden Monat im Geldbeutel spüren, zum anderen, weil zumindest ein Teil der von Pflegebedürftigkeit direkt betroffenen die Verbesserungen nicht mehr erleben wird. Deswegen wäre es geradezu unmoralisch hier auf Zeit zu spielen.
Die Finanzierung steht; es wird innerhalb der nächsten Jahre eine Steigerung des Pflegebeitragssatzes von 2,05%, bzw. 2,3%, um insgesamt 0,5 Punkte in 2 Schritten geben.
Die neue Verteilung der Leistung ist noch nicht geregelt.
Entweder bekommt jeder ein wenig mehr oder einige wenige bekommen deutlich mehr. Auch denkbar und auch wünschenswert wäre es, wenn bisher nicht oder kaum berücksichtigte Gruppen zukünftig auch von Leistungen profitieren könnten. Beispielsweise psychisch erkrankte Menschen, die ganztägiger Pflege bedürfen, weil Sie wegen Angstzuständen oder Zwangsneurosen auf Hilfe angewiesen sind, fallen bisher nicht in den klassischen Pflegebegriff und erhalten für gewöhnlich keine Leistung bei ambulanter Pflege.
Doch das wäre ein Thema für sich. Betrachtet man die bestehende Versorgung, so gibt es zwei bzw. drei Baustellen. Als erstes ist die Unterstützung pflegender Angehöriger zu nennen. Die Angehörigen müssen meistens ihren bisherigen Beruf aufgeben, um Ihre Angehörigen angemessen pflegen zu können. Hier muss unbedingt eine höhere Wertschätzung erfolgen, sprich: mehr Geld.
Die anderen Baustellen liegen im stationären Bereich. Man braucht mehr Pflegepersonal, das außerdem auch besser ausgebildet und auch besser bezahlt werden muss. Hier darf unter keinen Umständen gespart werden, da hiervon die Betreuungs- und damit die Lebensqualität der Pflegebedürftigen abhängt. Der Vorschlag Gröhes, man solle hier auf qualifizierte Zuwanderer setzen, ist unter dem finanziellen Aspekt interessant, vernachlässigt aber die Folgen für das vorhandene Pflegepersonal.
Ob sich all das finanzieren lässt und ob es für alle ein bisschen oder für manche deutlich mehr werden wird, bleibt abzuwarten.
Die gesetzliche Pflegeversicherung, und da sind sich inkl. Herrn Gröhe auch alle einig, bleibt eine Teilkasko-Absicherung, die unbedingt durch private Vorsorge ergänzt werden muss.

Über:

freche versicherungsmakler GmbH & Co. KG
Herr Wolfgang Freche
Erbendorfer Str. 25a
95478 Kemnath
Deutschland

fon ..: 09642-92180
fax ..: 09642-921828
web ..: http://www.freche-versichert.de
email : info@freche-versichert.de

Die freche versicherungsmakler GmbH & Co. KG ist Ihr erster Ansprechpartner, wenn es um die Absicherung von Risiken geht. Sie finden uns in unseren Büroräumen in Kemnath, dem Tor zur Oberpfalz im Herzen des Landkreises Tirschenreuth oder selbstverständlich im Internet.
Seit 1995 begleitet Sie die freche versicherungsmakler GmbH &Co. KG durchs Leben in eine sichere Zukunft – ehrlich, offen, zuverlässig, individuell und immer aktuell.
Unser Expertenteam garantiert Ihnen einen alles umfassenden Versicherungsschutz für alle Lebenslagen.

Der Mensch im Mittelpunkt

Wir interpretieren unseren Beruf sehr ursprünglich und sehen unsere Aufgabe darin, unserem Kunden die Sicherheit zu geben, dass er in jedem Fall und in jeder Lebenslage finanziell abgesichert ist. In unserer täglichen Arbeit gehen wir dem Kunden entgegen, statt dem Geld hinterher zu laufen. Wir orientieren uns nicht am Markt oder folgen kurzfristigen Trends. Bei Beratung und Kundenbetreuung setzen wir die Standards.

www.freche-versichert.de/Impressum.html

freche versicherungsmakler GmbH & Co. KG
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PR-Beauftragte: Christina Wenzel, c.wenzel@freche-versichert.de
VisdP: Philip Wenzel, p.wenzel@freche-versichert.de
Tel: 09642-921822

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freche versicherungsmakler GmbH & Co. KG
Herr Philip Wenzel
Erbendorfer Str. 25a
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Der erste Eindruck – was macht ihn aus ?

Der erste Eindruck
Und wie können wir vermeiden, dass der erste Eindruck uns „blendet“ ?

BildUnd wie können wir dafür sorgen, dass andere Menschen uns nach unseren wahren Werten und unserer Kompetenz beurteilen.

Und nicht oberflächlich nach dem ersten Eindruck ?

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Der erste Eindruck – die Realität:

„Der erste Eindruck kennt keine zweite Chance !“ – dieses Sprichwort kennt vermutlich jeder von uns.
Doch handeln wir auch danach ? Sind wir uns bewusst, was das für uns bedeutet ?

Der erste Eindruck – wie ? Den meisten Menschen ist eher unwohl bei dem Gedanken, dass der erste Eindruck bei der Bewertung oder Beurteilung durch andere Menschen eine entscheidende Rolle spielt. Wollen wir alle nicht nach dem beurteilt werden, was uns wirklich auszeichnet: den „inneren“ Werten, dem Charakter, unserer Kompetenz und unserem Fachwissen ?

Und nehmen wir uns nicht vor, dass wir andere Menschen nicht auf der Basis von Oberflächlichkeiten, von Äusserlichkeiten, von Dingen wie Kleidung oder Aussehen be- oder gar verurteilen wollen ?

Ja, und das ist gut so ! Doch wie funktioniert das mit dem ersten Eindruck in der Realität ?

Der erste Eindruck – die Forschung

Es gibt zahlreiche Studien mit dem Thema “ Der erste Eindruck “ und basierend auf welchen Faktoren und wie schnell er gebildet wird. So zeigt eine bekannte Studie des Max Planck Instituts für Wirtschaft, dass bereits 150 Millisekunden (!) oft ausreichen, bis wir uns unbewusst einen ersten Eindruck vom Gegenüber gebildet haben (und anders herum). 150 Millisekunden sind die Zeit, als wir für ein Blinzeln benötigen … und spätestens nach 90 Sekunden ist der erste Eindruck gebildet.

Der erste Eindruck

Dabei entscheidet unser Unbewusstes (ob wir wollen oder nicht), ob wir jemanden sympathisch oder unsympathisch finden (also „Freund“ oder „Feind“). Und weil die Forschung auch zeigt, dass nur maximal jeder 100.000 Reiz vom Unbewusstsein ins Bewusstsein gelangt und wir unbewusst deutlich schneller Reize verarbeiten, können wir uns dagegen auch gar nicht „wehren“.

Denn während wir bewusst darauf achten, dass der erste Eindruck uns nicht beeindruckt, hat unser Unbewusstsein sich bereits lange einen ersten Eindruck gebildet. Der erste Eindruck ist also unvermeidlich – ob es uns gefällt oder nicht …

Deshalb sollten wir uns gezielt darauf vorbereiten, wie wir den ersten Eindruck hinterlassen können, den wir hinterlassen wollen. Zum Beispiel mit einem Training oder einem persönlichen Coaching.

Der erste Eindruck – welche Faktoren zählen ?

Es liegt in der Natur der Sache, dass der erste Eindruck fast ausschliesslich auf „oberflächlichen“ Faktoren, auf Wahrnehmungen beruht, die nichts über Charakter, Kompetenz oder Fachwissen aussagen. „In der Natur der Sache“ gilt im wahrsten Sinn des Wortes, denn die Mechanismen, wie der erste Eindruck gebildet wird, sind vor langer Zeit im Rahmen unserer Evolution entstanden und haben sich bis heute gehalten.

So zählen zu den Faktoren vor allem Blickkontakt, Lächeln, Haltung & Körpersprache, das Äussere (Kleidung & Pflege) und auch der Duft. Und erst dann, wenn diese Faktoren „Lust auf mehr“ machen, wird ein Mitmensch Ihre inneren Werte wahrnehmen wollen und können.

Der erste Eindruck

Sie können sich dies wie bei einem Buch vorstellen: auch wenn wir uns vornehmen, uns nicht vom Bucheinband beeinflussen zu lassen, so können wir doch nicht vermeiden, dass es passiert.

Und so wie uns Bücher mit einem sauberen, intakten Einband und farbigen, schönen oder aufregenden Bildern darauf schneller ins Auge fallen, so fallen uns Menschen positiv auf, die diese Faktoren berücksichtigen.

Vorsicht ! Das heisst nicht, dass Sie auf „wahre“ Werte wie Charakter, Kompetenz und Fachwissen verzichten können … sondern dass diese nur dann zählen, wenn der erste Eindruck gewirkt hat, Sie also einen guten ersten Eindruck hinterlassen haben.

Nur ein gutes Auftreten reicht auch nicht aus … also, was können wir tun, um ein souveränes, sympathisches Auftreten und eine kompetente Wirkung zu garantieren ?

Der erste Eindruck – was können wir tun ?

Der erste Eindruck – Schritt 1:

Entscheiden Sie, wie Sie wirken wollen. Welcher erste Eindruck von Ihnen soll Ihre Mitmenschen ansprechen ?

Und das gilt beruflich wie auch privat: bei Bekanntschaften, neuen Freunden und dem Partner (für’s Leben):

„Ein Mensch wird Sie nur dann für Ihre inneren Werte lieben, wenn sie oder er sich vorher aufgrund des ersten Eindrucks in Sie verliebt hat !“

„Sie können nicht, nicht wirken !“

Sie hinterlassen immer einen Eindruck. Entweder den, den Sie wollen, oder …

Der erste Eindruck – Schritt 2:

Schauen Sie durch die Kundenbrille. Nicht, wie Sie auftreten, sondern wie Sie wahr genommen werden, ist entscheidend ! Frage Sie sich also, was tue ich, damit meine Kunden mich so wahrnehmen, wie ich es möchte.

Dazu ist es wichtig, dass Sie Ihr Gegenüber verstehen, dass Sie verstehen, wie Ihr Gegenüber die Welt sieht, was ihr/ihm wichtig ist, welche Werte wichtig sind, welcher Persönlichkeitstyp Ihr Gegenüber ist. („Kunde“ heisst in diesem Zusammenhang übrigens nicht nur Kunde im herkömmlichen Sinn, sondern jeder Mensch, dem Sie begegnen.)

Der erste Eindruck – Schritt 3:

Verhalten Sie sich so, treten Sie so auf, dass Sie beim Gegenüber den gewünschten Eindruck (aus ihrer/seiner Sicht !) hinterlassen. Das beginnt jeden Tag mit der Frage: wem begegne ich heute und was erwartet sie/er von mir, damit ich die gewünschte Wirkung habe.

Schauen Sie sich am besten in diesem Zusammenhang noch einmal die „Faktoren des ersten Eindrucks“ weiter oben an.

Der erste Eindruck – Schritt 4:

Holen Sie sich Feedback. Fragen Sie andere, wie Sie wirken. Und bitte, nehmen Sie dieses Feedback entgegen, ohne sich dafür zu rechtfertigen. In dem Feedback, das uns am meisten stört, liegt oft die größte Wahrheit … und auf Feedback gibt es in der Regel nur eine gute Antwort: „Danke !“

Der erste Eindruck – Schritt 5:

Trainieren Sie Auftritt und Wirkung.

Jeden Tag auf’s Neue und am Besten in einem professionellen Training oder Coaching.

Ausstrahlung – Auftritt – Wirkung sind nicht angeboren ! Sondern hart erarbeitet. Und die Aussage, ich bin halt‘ kein „…“ (was immer „…“ für Sie bedeutet) ist, pardon, vor allem eine Ausrede, um nicht an sich zu arbeiten …

Der erste Eindruck – Schritt 6:

Sorgen Sie für Fachwissen & Kompetenz, damit Sie den guten Eindruck auch langfristig „erfüllen“ können.
(Leider bringt Ihnen Schritt 6 nichts ohne die Schritte 1-5 !)

Originaltext unter http://alexanderplath.com/der-erste-eindruck/

Veröffentlichung, auch auszugsweise, kostenfrei. Bitte Belegexemplar bzw.
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Alexander Plath ist vom Arbeitskreis Umgangsformen International zertifizierter Business Knigge Coach und Experte für „den ersten Eindruck“, Auftreten und Wirkung. Er trainiert Rhetorik, Körpersprache, Präsentation, Etikette & Business-Knigge und coacht
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Die Firma ABVD Dienstleistungen verlegt ihren Betriebssitz nach Stuttgart

Das im Jahr 2005 in Filderstadt gegründete Unternehmen verlegt ab 01.01.2017 seinen betrieblichen Schwerpunkt in die Landeshauptstadt, 70197 Stuttgart, Reinsburgstraße 111C.

www.abvd-dienstleistungen.de – Neuer Geschäftsführer ist Dr. Marc Wurster. Er war bisher bereits in der Unternehmensleitung und hat nun die alleinige Geschäftsführung.
Der bisherige Betriebssitz in Filderstadt-Harthausen ist jedoch auch weiterhin als Außenstelle in die betrieblichen Abläufe eingebunden.
Der bisher bewährten Betriebsphilosophie will man auch künftig treu bleiben: Die Bereiche Versicherungen und Finanzen brauchen in der heutigen Zeit und in der aktuellen Niedrigzinsphase eine zuverlässige, solide und auf Langfristigkeit angelegte Strategie und eine auf den Kunden zugeschnittene Beratung, um langfristig erfolgreich zu sein. Hierbei darf es keine Kompromisse geben. Gerade die Vorkommnisse der vergangenen Jahre, haben besonders in der Versicherungs- und Finanzbranche gezeigt, dass Sicherheit einen herausragenden Platz bei der Beratung einnehmen muss.
Damit die Interessen der Kunden noch besser umfassend berücksichtigt werden können, wurden deshalb die Geschäftsfelder auf denen das Unternehmen tätig ist, erweitert.

Insbesondere mit dem Geschäftsfeld Zukunftsvorsorge, das eine breite Palette von Produkten aus der menschlichen Daseinsvorsorge mit einschließt, will man den Kunden mit einer sehr persönlichen Beratung für die Wechselfälle des Lebens, wie Krankheit, Berufsunfähigkeit, Alter, Pflege, mit Rat und nach Möglichkeit mit Tat, unterstützen. Insbesondere immer, unter Berücksichtigung der finanziellen Möglichkeiten des Einzelnen und der jeweiligen Lebenssituation in dem sich dieser befindet. Auch die Einbindung der Familie bedarf besonders sorgfältiger Planung und Vorsorge. Daraus die richtige Beratung im persönlichen und finanziellen Bereich abzuleiten, ist ABVD ein wichtiges Anliegen. Sind doch die vier Buchstaben ABVD eine besondere umfassende Verpflichtung. Sie stehen für: Auskunft, Beratung, Vermittlung und Durchführung.

Die Lebenssituationen ändern sich. Es ist daher grundsätzlich richtig sich rechtzeitig über die Folgen der eventuellen Veränderungen Gedanken zu machen, wer für wen Entscheidungen im Bedarfsfall treffen soll und dies sollte dann auch schriftlich hinterlegt werden. Die Generalvollmacht, die Betreuungsvollmacht und die Patientenverfügung sollten rechtzeitig mit den Personen des Vertrauens besprochen und schriftlich fixiert werden. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat im Jahr 2016 an die Patientenverfügung höhere Anforderungen bezüglich der genaueren Festlegung für den Bedarfsfall getroffen. Auch Patientenverfügungen, die bereits wirksam sind, sollten überprüft werden, ob sie noch den neuen Erfordernissen des BGH entsprechen.
Deshalb ist auch hier ein guter Rat zur rechten Zeit von Nutzen.

Auch das Erbrecht bietet viele Gestaltungsmöglichkeiten, um die Angehörigen vor einem zu großen Zugriff des Fiskus zu schützen. Hier kann ein Expertenhinweis sehr viel Geld wert sein. Wir kennen die entsprechenden Fachleute.
Die Haftpflicht im Geschäftsleben wird vielfach unterschätzt, auch dieses Risiko bedarf der Absicherung. Unternehmerisch tätig zu sein, bedeutet Risiken zu übernehmen. Deshalb braucht es unabhängig von der Unternehmensgröße ein maßgeschneidertes Risiko- und Vorsorgemanagement.

Für diese breite Palette an Produktlösungen, will ABVD Dienstleistungen auch am neuen Standort in Stuttgart ein stets ansprechbarer, zuverlässiger und solider Partner sein.

Weitere Informationen unter www.abvd-dienstleistungen.de

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Herr Marc Wurster
Reinsburgstraße 111C
70197 Stuttgart
Deutschland

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ABVD Dienstleistungen hilft Ihnen dabei, die richtige Entscheidungsbasis für Ihre wirtschaftliche Lage zu erarbeiten, wenn es darum geht in den Bereichen Finanzsicherung, Versicherungen, Vermögensaufbau und Vermögenssicherung stets gut beraten zu sein.

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