Entwicklung wichtiger Rohstoffpreise

Rohstoffe, die in den letzten zwölf Monaten gestiegen oder zumindest am wenigsten Verluste eingefahren haben, sind neben Gold auch Nickel und Palladium.

BildDie einzige Währung, die die letzten 5000 Jahr überlebt hat, ist Gold. Betrachtet man die letzten zwölf Monate, so hat Gold ein Plus von 14 Prozent zu verzeichnen. Bei den Industriemetallen, wie etwa Kupfer, Zinn, Zink, Blei oder Aluminium waren Verluste zu verzeichnen. Sie belaufen sich zwischen 12 und 30 Prozent. Anders sieht es bei Nickel aus. Hier lag der Verlust nur bei sechs Prozent. Die bessere Entwicklung des weiß-silbernen Metalls ist durchaus erklärbar.

Nickel wird in der Produktion von Akkus für die Elektrofahrzeuge verbaut und war auch der Rohstoff, der sich im vergangenen Jahr sehr gut preislich entwickelt hat. Wenn in China die Infrastrukturprojekte wieder richtig anlaufen, dann wird von dort auch ein weiterer Nickelbedarf kommen. Denn es wird Stahl beigemischt. Stahl wird gebraucht für Infrastrukturprojekte. Da die chinesischen Anforderungen an die Stahlherstellung gestiegen sind, es geht hier um Festigkeit bei den Konstruktionen, wird mehr Nickel gebraucht werden, denn Nickel veredelt Stahl.

Nickel ist der Rohstoff, auf den sich beispielsweise die Canada Nickel Company spezialisiert hat. Nickel-Kobalt-Projekte für den Edelstahl- und Elektrofahrzeugmarkt verfolgt das Unternehmen. Das Hauptprojekt ist das Crawford-Projekt in Ontario, Kanada – das weltweit zwölftgrößte Nickelprojekt.

Palladium, eines der besten Rohstoffe im vergangenen Jahr, hat über die letzten zwölf Monate betrachtet, ein Plus von drei Prozent eingefahren. Palladium und auch Gold produziert etwa Sibanye-Stillwater – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-mit-isoenergy-sibanye-stillwater-skeena-resources-und-auryn-resources/ – im großen Stil in den USA und in Südafrika.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Canada Nickel Company (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/canada-nickel-company-inc/ -) und Sibanye-Stillwater (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/sibanye-stillwater-ltd/ -).

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Die Zeit ist reif für Elektroautos

Bis 2030 sollen laut unserer Bundesregierung sieben bis zehn Millionen Elektrofahrzeuge zugelassen sein. Und es wird Einiges getan dafür.

BildBis zu 6000 Euro Zuschuss winken dem Käufer eines Elektroautos in unserem Land. Noch sind die Ladestationen nicht ausreichend. Aber hier soll der Entwurf eines Gesetzes zum Aufbau einer gebäudeintegrierten Ladeinfrastruktur helfen. Denn das Elektroauto macht nur Sinn, wenn es problemlos geladen werden kann. Preislich sind die Elektrofahrzeuge gesunken, dank steigender Verkaufszahlen. Weitere große Sprünge werden aktuell nicht erwartet.

Auch dürfte es wenig Sinn machen auf bahnbrechende neue Batterietechniken zu warten, denn da befindet sich noch vieles in der Entwicklung. Und diese brauchen Zeit bis zu einem kommerziellen Einsatz. Lithium-Ionen-Batterien, verbaut in den Elektrofahrzeugen, brauchen Lithium. Ein Rohstoff, der immer stärker nachgefragt wird und für den es keinen Ersatz gibt.

Lithium besitzt etwa Millennial Lithium – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-mit-skeena-resources-caledonia-mining-copper-mountain-und-millennial-lithium/ – auf seinen beiden Lithium-Projekten im Lithiumdreieck in Argentinien. Dem Pastos Grandes Projekt bescheinigt die Machbarkeitsstudie bereits beste Aussichten.

Ob ein Wasserstoffauto eine Alternative zu Elektrofahrzeugen sein kann, das scheitert noch an den Kosten. Allerdings könnte die Brennstoffzelle als Lösung für LKWs oder Busse einen Siegeszug antreten. Dafür könnten die CO2-Vorgaben der EU sorgen. Hauptbestandteil der Brennstoffzellen ist Platin. Dieses seltene Metall sowie Palladium und einige andere PMG-Metalle sorgen dafür, dass Abgasnormen eingehalten werden können. Daher erwarten Experten in den nächsten Jahren eine Verknappung. Auch in Benzinmotoren und Hybridautos ist Palladium verbaut.

Einer der größten Produzenten von Platin und Palladium ist Sibanye-Stillwater – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-mit-isoenergy-sibanye-stillwater-skeena-resources-und-auryn-resources/ – , tätig in den USA und im südlichen Afrika. Auch im Goldbereich ist das Unternehmen bedeutend.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Millennial Lithium (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/millennial-lithium-corp/ -) und Sibanye-Stillwater (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/sibanye-stillwater-ltd/ -).

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Brennstoffzellen für den Fahrzeugantrieb der Zukunft

Veränderungen in der Automobilindustrie machen besonders Platin zum Gewinner unter den Rohstoffen.

BildZurzeit bewegt sich die Entwicklung auf batteriebetriebene Elektrofahrzeuge zu. Doch auch die Brennstoffzellen-Technik kommt voran. Wie kürzlich Neal Froneman, CEO von Sibanye-Stillwater auf der Investing in African Mining Indaba 2020 ausführte, werden bereits Autos mit Brennstoffzellen hergestellt. Auch diese Technologie rückt immer näher.

So sollen bei den Olympischen Spielen in Japan mehr als 100 Busse und rund 6000 Fahrzeuge mit Wasserstoffantrieb rollen. Auch sollen die ersten autonomen Fahrzeuge durch Tokio fahren, vielleicht sogar ein Flugtaxi zum Einsatz kommen.

Sibanye-Stillwater – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-95-mit-sibanye-stillwaters-uebernhame-von-lonmin-isoenergy-erweitert-uranliegenschaft-larocque-east/ – ist an der Entwicklung deshalb interessiert, da das Unternehmen der weltweit größte Primärproduzent von Platin (ein Hauptbestandteil von Brennstoffzellen) ist. Beim Palladium ist Sibanye-Stillwater der zweitgrößte Primärproduzent, nebenbei auch noch ein bedeutender Goldproduzent.

Rund 80 Prozent des weltweit produzierten Palladiums gehen in die Automobilindustrie. Benzinmotoren brauchen Palladium und auch in Hybridautos ist neben einem Elektromotor ein Benzinmotor verbaut.

Heute sind weltweit etwa sechs Millionen Elektroautos unterwegs, die meisten in China und in den USA. Bei der Elektromobilität wird es noch Fortschritte geben, was Reichweite und verfügbare Ladestationen anbelangt. Jedenfalls steigt die Zahl der Fahrzeuge mit den Lithium-Ionen-Batterien an. In 2040 sollen laut Schätzungen rund 60 Millionen Elektrofahrzeuge verkauft werden.

Da wird auch der in den Batterien nötige Rohstoff Lithium immer wichtiger. Lithium besitzt beispielsweise Millennial Lithium – https://www.resource-capital.ch/de/news/ansicht/brennstoffzellen-fuer-den-fahrzeugantrieb-der-zukunft/ – auf seiner Pastos Grandes-Lithiumliegenschaft in Argentinien. Minenlizenzen wurden bereits erteilt und das Unternehmen ist schuldenfrei. Schon nächstes Jahr könnte die Produktion starten.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Sibanye-Stillwater (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/sibanye-stillwater-ltd/ -) und Millennial Lithium (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/millennial-lithium-corp/ -).

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Mit Palladium im Gepäck

Das Management des kanadischen Explorationskonzerns Generation Mining traf im Frühjahr 2019 eine folgenschwere Entscheidung

Generation Mining (ISIN: CA37149B1094/WKN: A2LQ0W) handelte mit Sibanye-Stillwater einen Einstiegsvertag in das Marathon-Projekt aus. Jetzt stellt sich die Übernahme von 51 Prozent des Projekts als Glücksgriff heraus. “Wir freuen uns auf eine Bewertung des Projekts zu viel höheren Palladiumpreisen als in den bisherigen Studien”, sagt Generation Mining-CEO Jamie Levy. Der sichtlich erfreute Unternehmensboss hat den Palladium-Markt richtig eingeschätzt. Denn Palladium springt von einem Allzeithoch zum nächsten. Mittlerweile hat der Preis die 1800-US-Dollar-Marke erreicht und schon zeitweise übersprungen. “Vergangene Studien wurden mit Palladiumpreisen von weniger als 500 US-Dollar je Unze gemacht”, sagt Levy, der ebenfalls Präsident des Unternehmens ist.

“Heute ist der Durchschnittspreis der vergangenen zwei Jahre nahe 1200 US-Dollar je Unze”, erklärt Levy seine Freude. Was dieser Preissprung ausmachen wird, soll eine vorläufige wirtschaftliche Bewertung (Preliminary Economic Assessment, PEA) zeigen. Dazu hat das Generation Mining-Management die bekannte P&E Mining Consultants engagiert. P&E soll diese Studie des Vorkommens im Marathon-Projekt durchführen.

Bereits zuvor hat P&E im Auftrag von Generation Mining einen technischen Report über die Ressourcen in Marathon durchgeführt und im Oktober vorgestellt. Demnach beherbergt das Projekt 7,13 Millionen Unzen Palladiumäquivalent. Dies setzt sich zusammen aus 3,2 Millionen Unzen Palladium und 1,06 Millionen Unzen Platin sowie 796 Millionen Pound (je 454 Gramm) Kupfer. Platin und Kupfer werden bei den Äquivalent-Unzen in Palladium, das Hauptmetallvorkommen, umgerechnet. Dies deckt sich in etwa mit den Ressourcen, die bereits Sibanye 2017 errechnen ließ (730 Millionen Pound Kupfer und 4,3 Millionen Unzen Platinmetalle).

Doch bei den Platinmetallpreisen damals erschien es Sibanye nicht wirtschaftlich das Vorkommen auszubeuten. Bei den heutigen Preisen hat sich dies geändert, was die wirtschaftliche Bewertung wohl hervorbringen wird.

Sieht die neue Studie vielversprechend aus, dürfte Levy die Option ausüben, um durch die Exploration im Wert von 10 Millionen Dollar über die nächsten vier Jahre einen weiteren Anteil von 29 Prozentpunkten an Marathon zu bekommen. Dann hätte Generation Mining 80 Prozent des gesamten Projekts. Sibanye hat zwar danach wiederum die Option seinen Anteil auf 51 Prozent zu steigern. Doch dafür muss Sibanye 31 Prozent der Erschließungskosten tragen. Zuvor könnte Sibanye jedoch versuchen Generation Mining selbst zu schlucken, um das Projekt danach nicht teilen zu müssen.

Ohnehin erscheint die Bewertung der Generation Mining-Aktie aus heutiger Sicht eher günstig. Bei der heutigen Marktkapitalisierung von knapp 17 Millionen US-Dollar (15,3 Mio. Euro) ist eine Unze der Ressourcen mit gerade einmal 4,65 US-Dollar (51 Prozent Anteil von Generation, bei 80 Prozent dürfte wegen zu erwartender Verwässerung Ähnliches herauskommen) bewertet. Der kanadische Broker Haywood hat errechnet, dass andere nordamerikanische Edelmetallunternehmen, die erst Projekte aufbauen, eine durchschnittliche Bewertung von rund 50 Dollar je Unze Ressourcen besitzen. Zum Vergleich: North American Palladium, immerhin bereits ein Palladiumproduzent in Kanada, bekam von der südafrikanischen Impala-Gruppe ein Übernahmenagebot bei einer Bewertung von rund 220 Dollar je Unze, so die Haywood-Analysten.

Für risikobereite Investoren hält die Generation Mining-Aktie somit große Chancen parat. Wobei im Bergbaubereich niemals die Risiken geologischer, politischer und wetterbedingter Art vergessen werden sollten. Daher sollte Generation Mining (ISIN: CA37149B1094/WKN: A2LQ0W), die auch noch anfängliche Explorationsprojekte im kanadischen Industriemetallsektor besitzen, als Depotbeimischung mit sehr gutem Chance-Risiko-Verhältnis betrachtet werden.

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Generation Mining (ISIN: CA37149B1094/WKN: A2LQ0W) handelte mit Sibanye-Stillwater einen Einstiegsvertag in das Marathon-Projekt aus. Jetzt stellt sich die Übernahme von 51 Prozent des Projekts als Glücksgriff heraus. “Wir freuen uns auf eine Bewertung des Projekts zu viel höheren Palladiumpreisen als in den bisherigen Studien”, sagt Generation Mining-CEO Jamie Levy.

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Palladium – ein Rohstoff der Zukunft

Die zunehmende Technologisierung, Verstädterung und die wachsende Elektromobilität brauchen Rohstoffe. Dabei ist Palladium, wie es Generation Mining besitzt, heiß begehrt

Schädliche Emissionen sollen reduziert werden und dem Klimawandel soll Paroli geboten werden. Die Emissionsvorschriften in Europa und China sind streng. Sie erhöhen den Palladiumverbrauch in Autokatalysatoren. So wird das Defizit für das Jahr 2019 auf bis zu einer Million Unzen Palladium geschätzt. Denn das Angebot steigt nur um rund zwei Prozent, dies vor allem durch Recycling. Da dürfte ein Bergbauunternehmen, das sich auf Palladium konzentriert, gute Zukunftsaussichten besitzen. So etwa Generation Mining (ISIN: CA37149B1094; WKN: A2LQ0W).

Die kanadische Generation Mining legt ihr Hauptaugenmerk auf Exploration und Entwicklung des großen Marathon-Palladium-Kupfer-Projekts in Ontario. Mit einer Beteiligung von 51 Prozent und der Option diese Beteiligung bis 2023 auf 80 Prozent zu erhöhen, besitzt Generation Mining einen nicht zu unterschätzenden Teil der 200 Quadratkilometer großen Liegenschaft. Diese umfasst fast den gesamten Coldwell-Komplex, den größten Alkali-Komplex Nordamerikas. Das Marathon-Projekt umfasst mehrere PGM (Platinmetalle)-Kupfer-Lagerstätten, darunter die Marathon-Lagerstätte. Dies beherbergt rund 7,13 Millionen Unzen Palladium-Äquivalent (gemessen und angezeigt).

Dass Palladium heiß begehrt ist, zeigt auch die Entwicklung des Preises. Der Palladium-Markt befindet sich seit 2012 im Defizit. Seit 2016 ist der Preis für das Metall um mehr als 300 Prozent nach oben gegangen und steigt beständig weiter. Aktuell bei fast 1.730 US-Dollar je Feinunze erreicht der Palladium-Preis ein neues Rekordhoch. Lagerbestände werden seit Jahren abgebaut. Der historische Höchstpreis von rund 1.600 US-Dollar je Unze im September ist heute Vergangenheit.

Und das obwohl die chinesischen Autoabsätze im September wieder etwas rückläufig waren. Auch wenn die Recycling-Quoten steigen, so können sie doch das Defizit nicht auffangen. Schließlich wird für 2019 bis 2020 ein zweistelliges Wachstum beim Palladiumverbrauch prognostiziert.

Palladium dient zu 85 Prozent in Katalysatoren von Benzinautos dazu schädliche Autoabgase (Kohlenwasserstoffe, Kohlenmonoxid, Stickstoffoxid) in weniger schädliche Stoffe (Stickstoff, Kohlendioxid, Wasser) umzuwandeln. Mit strengeren Emissionsvorgaben steigt auch die Verwendung von Palladium in den Fahrzeugen. Darüber hinaus wird Palladium in der Medizin, in der Elektronik, in chemischen Anwendungen, in der Wasserstoffaufbereitung und auch in der Schmuckindustrie verwendet. Und nicht zu vergessen ist die Bedeutung dieses Rohstoffes in der Brennstoffzellentechnik. Brennstoffzellen, in denen Wasserstoff mit Sauerstoff reagiert und Strom, Wärme und Wasser bildet, brauchen Palladium.

Generation Mining kommt mit seinem Bohrprogramm auf dem Marathon-Projekt gut voran. Im August begann das Diamantbohrprogramm. Mehr als 21 Löcher und 7700 Meter wurden bebohrt. Auf den Zielen Geordie North, der West Feeder Zone und der Boyer Zone wurden nie zuvor durch Bohrungen untersucht. Das Ziel Geordie East wurde erneut untersucht. Noch im Oktober sollen Ergebnisse kommen. In der Sally-Zone werden seismische Proben durchgeführt. Dies soll nähere Aussagen zu den 2017 entnommenen Stichproben und eventuell neue Bohrziele liefern.

Für die ersten Bohrlöcher des Marathon W Horizon-Gebietes liegen Ergebnisse bereits vor. Wie CEO Rod Thomas von Generation Mining mitteilte, seien Zonen mit einer wie im Marathon W Horizon gefundenen extremen Anreicherung außergewöhnlich. Und sie gehören zu den Gebieten mit weltweit höchster PGM-Qualität.

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Intelligente Städte

Die Städte werden intelligenter und bestimmte Rohstoffe, damit bestimmte Unternehmen werden profitieren.

BildTechnologien werden die Infrastruktur und das Leben der Einwohner verbessern. Der weltweite Markt für intelligente Städte wird laut Schätzungen von 308 Milliarden US-Dollar im Jahr 2018 auf 717,2 Milliarden US-Dollar im Jahr 2023 anwachsen. Das macht mehr als 18 Prozent Wachstum jährlich. Die zentralen Punkte sind Kommunikation, Verkehr und Energie.

Die Zahl der Megastädte nimmt zu, der Verkehr und der Transport müssen effektiver werden bei möglichst geringer Umweltbelastung. Elektrofahrzeuge oder etwa autonome Busse, irgendwann auch fliegende Fahrzeuge werden das Stadtbild prägen. Auch könnten wir wieder mehr ländlich wohnen und online arbeiten. Erneuerbare Energiegewinnung wird zunehmen. All dies erfordert Rohstoffe wie beispielsweise Kupfer für die Elektrofahrzeuge und den Ausbau der Infrastruktur und Platin für Brennstoffzellenfahrzeuge.

Unternehmen, die diese Rohstoffe besitzen, sollten also von dem Trend profitieren. Etwa Copper Mountain Mining oder Sibanye-Stillwater. Copper Mountain Mining – https://www.youtube.com/watch?v=m7BCML1dKP0&t=123s – ist im Besitz von 75 Prozent der Copper Mountain Mine in British Columbia. Diese produzierte im zweiten Quartal 2019 22,1 Millionen Pfund Kupferäquivalent. Zu 100 Prozent gehört dem Unternehmen das entwicklungsbereite Eva Copper Projekt in Queensland, Australien.

Sibanye-Stillwater – https://www.youtube.com/watch?v=BHb5SLrbq8s&t=1s – gehört zu den großen Gesellschaften und produziert nicht nur Gold (Witwatersrandbecken), sondern auch Platin und Palladium in Südafrika und Nordamerika.

Bei den zehn intelligentesten Städten der Welt steht übrigens San Francisco ganz oben, gefolgt von London, Paris, Stockholm und Tokio. In Deutschland steht Berlin an der Spitze, dann kommen Bonn, Darmstadt und Dortmund. Der Smart City Index zeigt dabei auf, wie weit die deutschen Großstädte bei der Digitalisierung sind. Als erste Smart City wurde Seoul 2014 ausgezeichnet.

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Investoren, vergesst Afrika nicht

In der Goldproduktion führend ist China, gefolgt von Australien, Russland und den Vereinigten Staaten. Die zweitgrößten Goldreserven liegen laut Schätzungen aber in Südafrika.

BildVor Jahren war Südafrika noch das größte Gold-Produzentenland. Seit 2007 besitzt China die Spitzenposition. Gold und Diamanten sind für das Wachstum von Südafrika aber immer sehr wichtig gewesen. Weiterhin gehört das Land mit 120 Tonnen produzierten Goldes im Jahr 2018 zu den zehn Größten.

Das Hauptproduktionsgebiet in Südafrika liegt auf dem Witwatersrand-Becken. Immer noch relativ wenig entwickelt, wird hier seit mehr als 100 Jahren Gold abgebaut. Schließlich erstreckt sich das Sedimentbecken über einen Bogen von ungefähr 400 Kilometern durch diverse Provinzen. Südafrika ist politisch stabil und profitiert von der weltweiten Rohstoffnachfrage. Manchmal führen Konflikte zwischen der Vereinigung der Bergarbeiter und der Bauunion allerdings zu Streiks oder Protesten.

Der größte Goldproduzent in Südafrika ist Sibanye-Stillwater – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299168 – mit vier Projekten und einer 44prozentigen Beteiligung an der größten Raffinerie in Südafrika. Sibanye-Stillwater strebt eine steigende Goldproduktion an. Daneben produziert das Unternehmen große Mengen an Platin und Palladium in Südafrika und Nordamerika.

Auf dem afrikanischen Kontinent gehört Ghana zu den wirtschaftlich starken Ländern und ist mit zehn Prozent an den dort tätigen Bergbaugesellschaften beteiligt. Ghana ist im Jahr 2018 zum größten Goldproduzenten in Afrika aufgestiegen. Dort ist auch Cardinal Resources – https://www.youtube.com/watch?v=fnIwZH6tQDI&t=4s – tätig. Das Bolgatanga-Projekt einschließlich der aussichtsreichen Namdini-Liegenschaft und das Subranum-Goldprojekt haben bereits erfreuliche Bohrergebnisse gebracht. Die erste Goldproduktion wird im zweiten Halbjahr 2020 erwartet.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

JS Research UG (haftungsbeschränkt)
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
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Brennstoffzellenfahrzeug oder Batteriefahrzeug

Noch hat die Brennstoffzelle den Durchbruch nicht geschafft, aber es wird mit Nachdruck daran gearbeitet.

BildBei den Brennstoffzellen ist die Effizienz geringer als bei der Akkutechnik. Dennoch sind Brennstoffzellen insgesamt umweltfreundlicher. Leichte, kleine Fahrzeuge fahren besser mit einem Akku. Bei großen und schweren Fahrzeugen und bei längeren Strecken ist die Brennstoffzelle im Vorteil, so die Experten. Geht es um Umweltfreundlichkeit, so ist auch wichtig, woher der Strom stammt und unter welchen Bedingungen die Batterien hergestellt werden.

So errechnete das Fraunhofer-Institut, dass unter Betrachtung des gesamten Lebenszyklus Brennstoffzellenfahrzeuge fast immer klimafreundlicher sind. Diese als auch Elektrofahrzeuge sind aber nur dann vorteilhafter für die Umwelt, wenn sie mindestens 150.000 Kilometer gefahren werden.

Die Elektromobilität ist jedenfalls auf dem Weg sich zu etablieren. In den Lithium-Ionen-Akkus werden verschiedene Rohstoffe verbaut, so etwa Lithium. Diese wird Millennial Lithium – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298862 – von seinem Pastos Grandes-Lithium-Projekt in Argentinien liefern können. Die positive Machbarkeitsstudie geht von einer 40-jährigen Lebensdauer der Mine aus. Die Lithiumqualität für Batterien dort ist bestens und die Kosten sind niedrig. Die Gesellschaft besitzt zudem in der Nähe ein zweites Lithium-Projekt.

Die Hersteller von Brennstoffzellen-Autos gehen davon, dass die hohen Anschaffungskosten sinken werden, wenn die weltweite Produktion erst einmal gewachsen ist. Noch kostet so ein Wasserstoffauto zwischen 70.000 und 80.000 Euro. In China wird an Wasserstoff-LKWs gearbeitet und auch für Schiffe laufen Projekte. Diese stehen noch am Anfang. Ein Brennstoffzellen-Fahrzeug braucht Platin als Katalysator.

Platin und Palladium produziert beispielsweise Sibanye-Stillwater – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299168 – in Südafrika und Nordamerika. Auch Recycling gehört zum Geschäft. Das Bergbauunternehmen gehört dabei zu den großen Produzenten. Zudem besitzt Sibanye-Stillwater Goldprojekte im Witwatersrand Becken, wo die größte bekannte Goldanreicherung der Erde liegt.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Sibanye-Stillwater (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/sibanye-stillwater-ltd/ -) und Millennial Lithium (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/millennial-lithium-corp/ -).

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Die Welt setzt auf Elektromobilität

Beispiele gibt es viele. Der Klimawandel ist nun mal das zentrale Thema und Emissionen sollen verringert werden.

BildSo setzt London auf vollelektrische Doppeldecker-Busse. Bis zum nächsten Jahr sollen 240 Elektrobusse durch London fahren. Das Ziel des Londoner Bürgermeisters ist es, dass die Hauptstadt bis 2050 emissionsfrei ist. Die Busflotte soll bereits bis 2020 vollelektrisch fahren und bis 2037 emissionsfrei. Zum Einsatz kommen Hybrid-, Elektro- und Brennstoffzellenbusse.

Als zentraler Rohstoff für die Brennstoffzellen-Fahrzeuge kommt Platin zum Einsatz. Dabei dient Platin als Katalysator. Besonders wichtig für den Wasserstoffantrieb ist die Effizienz. Erst kürzlich konnten Forscher die Leistung dieser Brennstoffzellen-Katalysatoren verdoppeln.

Ein Unternehmen, das in Südafrika und Nordamerika zu den großen Produzenten von Platin und Palladium gehört, ist Sibanye-Stillwater – https://www.youtube.com/watch?v=lLgZ7ZnwEtI -. Daneben recycelt die Gesellschaft verbrauchte PGM-Katalysatormaterialien und ist zudem ein Goldproduzent.

Aber auch anderorts setzt man auf die sauberen Busse, etwa in China oder Korea. Auch Brennstoffzellenzüge stoßen bereits auf großes Interesse. Ein anderer Rohstoff, neben Platin, der eine große Rolle bei sauberer Fahrzeugtechnik spielt, ist das Kupfer. Denn im Vergleich zu herkömmlichen Fahrzeugen braucht ein emissionsfreies Fahrzeug ein Vielfaches an Kupfer bei der Herstellung. Kein Wunder also, dass China sich gezielt an Minen beteiligt, die Rohstoffe für den Elektroboom besitzen.

Auf Kupfer setzt auch Copper Mountain Mining – https://www.youtube.com/watch?v=9eXdKvD3QMU -. Das Unternehmen besitzt 75 Prozent der Copper Mountain Mine in British Columbia und 100 Prozent des genehmigten Eva Copper Projekts in Australien.

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Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Sibanye-Stillwater (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/sibanye-stillwater-ltd/ -) und Copper Mountain Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/copper-mountain-mining-corp/ -).

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