Nahrungsmittel werden teuer

64 Prozent Preisanstieg bei Butter – was in Deutschland im Juli passierte, ist eine weltweite Gefahr.

BildDenn Nahrungsmittel sind gefragt. Um die steigende Nachfrage zu befriedigen ist auch viel Dünger nötig

Nahrungsmittel waren der Treiber für eine – sicherlich auf sehr niedrigem Niveau – etwas ansteigende Inflationsrate in Deutschland. Doch auch weltweit dürften Nahrungsmittel immer wieder die Gefahr bergen plötzlich stark anzusteigen. Ungemach kam zum Beispiel im Frühjahr mittels hoher Weizenpreise für die Konsumenten. Schlechtes Wetter brachte Ängste hervor, dass vor allem die Qualität des Weizens leiden dürfte.

Um die steigende Weltbevölkerung auch in den kommenden Jahrzehnten genügend mit günstigen Nahrungsmitteln versorgen zu können, muss auch die Produktivität der Landwirtschaft weltweit immer weiter zunehmen. Dies zu schaffen geht nur mit dem Einsatz von Dünger. Für Unternehmen, die in diesem Bereich aktiv sind, könnte also eine fruchtbare Zukunft bevorstehen.

Ein Beispiel dafür ist Aguia Resources – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297546 -. Deren Schwerpunkt liegt auf Exploration und Erschließung von Phosphatprojekten in Brasilien. Dort im Rio Grande do Sul-Gebiet liegen nicht nur die Hauptprojekte von Aguia, sondern auch riesige Landwirtschaftsgebiete, die ihr benötigtes Phosphat vollständig importieren müssen. Aguia hat sich also bestens positioniert, auch die Infrastruktur ist hervorragend.

Sulliden Mining Capital – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=296922 – erwirbt und investiert in Projekte und Gesellschaften. Mit der Aktie schlagen Investoren zwei Fliegen mit einer Klappe. Denn Sulliden besitzt eine 19-prozentige Beteiligung an Aguia und damit profitiert das Unternehmen indirekt von der steigenden Nachfrage nach Dünger wie Phosphat. Zum anderen besitzt Sulliden Investitionen unter anderem in Belo Sun (Gold, Brasilien), in Eurosun (Gold, Rumänien) und East Sullivan (Polymetalle, Quebec).

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Phönix aus der Asche

Glencore-Chef Ivan Glasenberg hat das Rohstoff-Dickschiff wieder auf Kurs gebracht. Jetzt sollen Akquisitionen folgen.

BildDas sollte dem gesamten Bergbausektor Impulse geben und die Kurse von Unternehmen wie zum Beispiel Ascendant Resources und Aguia Resources unterstützen.

Zwei Jahre in der Krise haben Spuren hinterlassen. Nicht nur bei dem führenden Rohstoffhändler Glencore. Auch die anderen führenden Bergbaugesellschaften BHP Billiton und Rio Tinto sowie Anglo American mussten abspecken, Kosten sparen und Projekte auf Eis legen. Mit dem Anstieg der Kupfer-, Zink- und Aluminiumpreise in den vergangenen Monaten ist die harte Zeit vorbei. Das wurde bei der Bilanzpräsentation von Glencore mehr als deutlich. Glencore-CEO Ivan Glasenberg ist somit auch gar nicht bescheiden, wenn es um sein Unternehmen geht. Der 60-jährige Bergbauprofi sieht weiter Chancen die Glerncore-Bilanz aufzupolieren. Doch will Glasenberg auch wieder aktiver am Markt werden, sprich Projekte oder Unternehmen zukaufen, wenn der Preis und das Umfeld stimmt.

Das ist gute Kunde für alle Rohstoff-Investoren. Denn wenn einer wie Glasenberg wieder eher zukaufen, also expandieren, als verkaufen und sein Unternehmen schrumpfen will, dann scheint der Rohstoffmarkt wieder gesund zu sein. Die Preise der Industriemetalle und anderer Rohstoffe sollten also bei weitem noch nicht ausgereizt sein. Kleinere Unternehmen wie zum Beispiel Ascendant Resources – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297811 – dürften zwar nicht in das Beuteschema einer Glencore passen. Doch aufgrund der Impulse für den gesamten Sektor, sobald Glasenberg das erste Mal zuschlägt, sollten auch Kurse solcher gut positionierter Unternehmen positive Impulse erhalten. Denn Ascendant kann bereits einiges vorweisen. Im vergangenen Jahr kauften die Kanadier von Nyrstar die El Mochito-Mine in Honduras, die bereits seit 1948 Material fördert. Im Untertagebau baut Ascendant dort Zink und Blei sowie als Nebenprodukt Silber ab.

Aguia Resources – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297545 – ist ebenfalls in Lateinamerika aktiv. In Brasilien entwickelt das Unternehmen Phosphatprojekte. In der Rio Grande do Sul-Region gibt es Vorkommen mit sehr hoher Qualität. Jedoch ist die Region – obwohl als Landwirtschaftsstandort bestens bekannt – stark abhängig von Düngemittelimporten. Ein besonderer Vorteil sollte sein, dass die Projekte wohl unter niedrigen Abbaukosten bearbeitet werden können. Denn die Infrastruktur ist für Bergbau nahezu ideal mit Anbindung zum Straßen- und Schienennetz sowie sogar Hafenanlagen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Großteil der Arbeiten von Aguias bankfähiger Machbarkeitsstudie erledigt

Man sei jetzt bei etwas über der Hälfte der Machbarkeitsstudie angekommen und der Genehmigungsprozess mache weiterhin sehr gute Fortschritte. Zudem…

BildDer angehende brasilianische Düngemittelhersteller Aguia Resources Limited (ISIN: AU000000AGR4 / ASX: AGR – https://www.youtube.com/watch?v=pboHnYq8g98&t=29s -) hat große Fortschritte bei der bankfähigen Machbarkeitsstudie (,Bankable Feasibility Study’) für sein unternehmenseigenes ,Três Estradas’-Phosphatprojekt im Süden Brasiliens gemacht. Wie das Unternehmen mitteilte habe man bereits mehr als die Hälfte der ,Bankable Feasibility Study’ (,BFS’) geschafft. Genaugenommen ist der Großteil der Arbeiten der Definitionsphase sogar schon komplett abgeschlossen. Auch das Bohrprogramm, die Probennahmen, die metallurgischen Testarbeiten und Vergleichsstudien sind, laut Unternehmen, abgearbeitet.

Das ursprünglich über 9.000 Bohrmeter geplante Explorationsprogramm wurde sogar aufgrund der Lagerstättengröße auf über 14.000 Bohrmeter ausgeweitet. Innerhalb dieser Bohrkampange brachte Aguia 61 Kernbohrungen über 9.708 m und weitere 90 Rückspülbohrungen über 4.496 m nieder, mit der Zielsetzung die geschlussfolgerte Ressource in die höherwertigen gemessenen und angezeigten Kategorien zu überführen. Dabei wurde sogar eine neue Vererzungszone entlang des südlichen Teils der Lagerstätte entdeckt, was voraussichtlich zu einer positiven Überarbeitung des endgültigen Minenplans führen wird. Die Vererzungszone erstreckt sich über 700 m im Streichen und fügt der Lagerstätte eine von der Oberfläche beginnende bis 100 m Tiefe gehende signifikante Vererzung hinzu, die sich positiv auf die Abbaukosten und das Abraumverhältnis auswirken wird.

Das endgültige Mineralressourcenmodell befindet sich derzeit noch in Arbeit, soll aber gegen Ende dieses Monats fertiggestellt werden. Kurz darauf soll dann der neue Abbauzeitplan erörtert werden.

Sehr positiv verliefen auch die metallurgischen Tests in der Pilotanlage, die sich ebenfalls dem Abschluss nähern. Hier wurden Phosphatkonzentrate mit Gehalten von bis zu 34 % P2O5 hergestellt, die Aguias technisches Team als ausgezeichnete Ergebnise bezeichnen. Die Zerkleinerungstestarbeiten zur Optimierung des Oxidverarbeitungskreislaufs dauern noch an, einschließlich der Möglichkeit einer starken Vereinfachung des Kreislaufs, was den Investitionsaufwand nicht unerheblich reduzieren könnte. Die finalen Ergebnisse wird das Unternehmen nach dem Abschluss der Testarbeiten bekannt gegeben.

Aufgrund der nun sehr vielen brauchbaren Daten wurde auch der Minenstandort und Ablauf noch einmal vollständig überarbeitet. Dabei wurde festgestellt, dass die Rückführung des Brauchwassers sowie andere technische Verbesserungen eine Verkleinerung des Wasserreservoirs um 26 % ermöglichen. Auch die Vorräte des Bergeteichs und der Abraumhalden konnten signifikant um 44 % bzw. 72 % gegenüber der ursprünglichen Planung verkleinert werden.

Diese signifikante Verkleinerung der Projektgrundfläche, die zu beachtlichen Investitionseinsparungen während der Konstruktionsphase beitragen werden, rechtfertigt auch eine Überarbeitung und Aktualisierung der ,EIA’-Umweltgenehmigung, wobei die bereits genehmigte Umweltgenehmigung sehr guten Anklang bei der staatlichen Umweltbehörde fand.

Der technische Direktor Dr. Frnando Tallarico sagte: “Wir sind mit dem Fortschritt der ,BFS’ sehr zufrieden. Das erweiterte Bohrprogramm führte zwar zu einer leichten Abänderung des Zeitplans, war aber durch die wichtige Entdeckung der neuen Zone mit hochgradiger Oxidvererzung allemal gerechtfertigt. Und das Ergebnis ist jetzt ein noch robusteres Projekt. Die technischen Vergleichsstudien werden wahrscheinlich zu bedeutenden Investitionseinsparungen während der Konstruktionsphase führen und eine viel kleinere Grundfläche ist besser für die unmittelbare Umgebung und wird auch positive Auswirkungen auf die Betriebskosten haben.” Ergänzend fügte der Managing Director Justin Reid hinzu: “Nach einer intensiven Planungssitzung mit unserem technischen Team in Brasilien ist es offensichtlich, dass ,Três Estradas’ beachtlich aufgewertet wurde. Das Projekt entwickelt sich zu einem für den brasilianischen Agrarsektor wichtigen Projekt.” Das Team habe wieder einmal einen hervorragenden Job gemacht, lobte der Chef.

Man sei jetzt bei etwas über der Hälfte der Machbarkeitsstudie angekommen und der Genehmigungsprozess mache weiterhin sehr gute Fortschritte. Zudem sei das Unternehmen finanziell gut aufgestellt. “Das Projekt entwickelt sich zügig und wir werden in den kommenden Monaten die Aktionäre mit einigen signifikanten Ergebnissen und wichtigen Entwicklungen auf dem Laufenden halten, die das Potenzial haben, den Wert von ,Três Estradas’ weiter signifikant zu steigern.”

Zudem freue er sich schon auf den Handelsbeginn an der TSXV. Spätestens im September nach Veröffentlichung der aktualisierten Mineralressource und dem Ende der Sommerferien in Nordamerika rechne er mit neuem Investoreninteresse für die Aguia-Aktien. Zudem nutzte er die Gelegenheit die neuen Aktionäre aus der jüngsten überzeichneten Aktienemission zu begrüßen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Dünger für die Welt

Wetterkapriolen lassen den Weizenpreis steigen. Für eine gesicherte Nahrungsmittelversorgung muss immer mehr Dünger verwendet werden.

BildWegen großer Hitze im Juni erwarten die bayerischen Bauern nur eine durchschnittliche Getreideernte, heißt es in der Ernteprognose 2017. Doch damit können die Landwirte im südlichen Deutschland durchaus zufrieden sein. Denn andernorts geht die Ernte nicht einigermaßen normal voran. So haben Wetterkapriolen in den USA zum Beispiel zu einer schlechten Qualität oder niedrigeren Erträgen geführt.

Die Experten in Washington gehen jedoch derzeit weltweit von einer Produktion aus, die leicht über dem Weizenverbrauch im Getreidejahr 2017/2018 liegen wird. Das erscheint optimistisch, könnte jedoch aufgrund der Ernteerträge zum Beispiel in Russland durchaus eintreffen. Dies ändert jedoch nichts daran, dass die Versorgung der Weltbevölkerung immer größere Herausforderungen birgt. Denn die Anzahl der Menschen wächst weiter und die Anbauvoraussetzungen verbessern sich eher nicht. Daher wird die Landwirtschaft immer abhängiger von Düngemitteln.

Etwas überraschend könnte da erscheinen, wenn Unternehmen, die Zink fördern als potenzielle Profiteure einer erhöhten Düngernachfrage ausgerufen werden. Doch auch Zink ist wichtig für die Pflanzen, denn es hilft bei der Photosynthese und ist Bestandteil von Enzymen. Auch wenn sie nicht direkt die Landwirtschaft beliefern, so könnten Unternehmen wie Ascendant Resources Gewinner einer erhöhten Zinknachfrage sein. Direkt vom erhöhten Düngereinsatz profitieren dagegen Unternehmen, die zum Beispiel Phosphat fördern, wie Aguia Resources.

Ascendant Resources – https://www.youtube.com/watch?v=HfJYdFt2EyI – bekam Mitte Juli so etwas wie den Ritterschlag unter den kanadischen Unternehmen. Denn Ascendant ist von der TSX Venture Exchange in das Hauptsegment der Toronto Stock Exchange aufgestiegen. Das deutet auch auf die Qualität der Ascendant-Projekte hin. In Honduras besitzt das Unternehmen insbesondere die produzierende Zink-, Silber- und Bleimine El Mochito. Im zweiten Quartal 2017 erreichte Ascendant dort eine Produktion von 6.944 Tonnen Zink-Äquivalent. Die Förderung wurde somit um 15 Prozent gegenüber dem ersten Quartal gesteigert.

Aguia Resources – https://www.youtube.com/watch?v=A1AHKq-2ltE – ist ebenfalls in Lateinamerika aktiv. Im brasilianischen Rio Grande do Sul besitzt die Gesellschaft große Phosphatprojekte. Das Ziel ist es binnen zwei Jahren die Phosphatproduktion aufzunehmen. Denn der Bedarf in Brasilien und insbesondere sogar in unmittelbarer Nähe von Aguia an Dünger ist sehr hoch.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Gemüse vom Mars

Wissenschaftler der NASA simulieren den Gemüseanbau auf dem Roten Planeten. Und das nicht nur für die Raumfahrtforschung, sondern auch im Hinblick auf den Klimawandel in bestimmten Erdregionen.

BildWas dem Schauspieler Matt Damon im Film “Der Marsianer” glückte, gelang jetzt auch den Forschern der NASA, nämlich der Anbau von Kartoffeln. Dies zwar nicht auf dem Mars, aber zu Hause auf der Erde. Die Atmosphäre auf dem Mars und die Tag- und Nachttemperatur wird in luftdichten Boxen simuliert. Die Erde kommt aus einer extrem trockenen südamerikanischen Wüste.

Im Internet kann man dem Wachstumsprozess zusehen. Interessant ist diese Forschung nicht nur für zukünftige Marsbesucher, die ja auch ernährt werden müssen, sondern für die Deckung des weltweiten Nahrungsbedarfs. Wie weit der Weg noch ist bis zum Gemüsegarten auf dem Mars, ist ungewiss, jedenfalls wäre es der erste Schritt zu einer Besiedlung.

Die stetig wachsende Weltbevölkerung mit guter, ausreichender Nahrung zu versorgen, ist nicht einfach. Unverzichtbar für den Anbau sind heute die richtigen Düngemittel. Diese kommen nicht ohne Phosphat aus. Phosphat ist also ein wichtiger Rohstoff, ohne den es in der Düngemittelindustrie nicht geht.

In Brasilien, einem Land mit großen landwirtschaftlichen Regionen, befindet sich das Phosphat-Unternehmen Aguia Resources – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297546 -. Dessen Projekte liegen im Landwirtschaftsgebiet Rio Grande do Sul. Diese Gegend ist zu 100 Prozent von Phosphatimporten abhängig. Aguia Resources besitzt ein erfahrenes Team, sowie eine günstige Infrastruktur. In ein bis zwei Jahren soll die Produktion des wertvollen Rohstoffs beginnen.

Ein Unternehmen, das sich auf Erwerb und auf aktive Investitionen in hochqualitative Bergbaugesellschaften und Bergbauprojekte konzentriert, ist Sulliden Mining – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=296922 -. Diese sind mit 19 Prozent an Aguia Resources beteiligt. Daneben ist Sulliden in Quebec auf seinem Troilus-Goldprojekt aktiv und besitzt zudem Investmentprojekte in Kanada, Brasilien und Rumänien.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Dünger – Pottasche oder Phosphor

Weltweit hungern Millionen – die bis 2050 notwendige Verdoppelung der Nahrungsmittelproduktion braucht daher immer mehr Dünger.

BildNicht nur die wachsende Weltbevölkerung, auch der Rückgang der Ertragsrenditen verlangt nach einer Optimierung beim Anbau von Nutzpflanzen. Dies gelingt nur mit den richtigen Düngemitteln. Ob im heimischen Garten oder beim Anbau im großen Stil, der Boden braucht das richtige Gleichgewicht an bestimmten Elementen. Nötig sind etwa Phosphat, Pottasche und Stickstoff.

Pottasche basiert auf Kalium und fördert die Wasserretention in Pflanzen, sowie die Erhöhung des Ertrages und die Verbesserung des Geschmacks. Es ist wasserlöslich und hilft Blüten zu bilden und Früchte hervorzubringen.

Was dem Boden im eigenen Garten fehlt, kann mit Tests herausgefunden werden. Meist werden dann Kombiprodukte verwendet. Phosphat ist eine Form des Elementes Phosphor und stimuliert als Dünger das Pflanzenwachstum. Es ist ein Makronährstoff und unerlässlich für den industriellen Anbau. Stimulierung des Pflanzenwachstums, starke Wurzeln und starkes Blütenwachstum sind das Ergebnis.

Auf jeden Fall können Pottasche und Phosphor nicht einfach austauschbar genutzt werden, da sie auf verschiedene Arten des Pflanzenwachstums einwirken.

Phosphat wird in China, Marokko, Russland und in den USA gefördert. Bestens positioniert in einem riesigen Landwirtschaftsgebiet in Brasilien hat sich Aguia Resources – https://www.youtube.com/watch?v=A1AHKq-2ltE – mit seinem Phosphatprojekt. Nach den USA ist Brasilien führend beim Soja-Anbau. Dünger ist ein wichtiges Thema in Brasilien. Aguia wird in etwa ein bis zwei Jahren mit der Phosphatproduktion starten und den wertvollen Dünger liefern können.

Zu den Nährstoffen, die die Pflanzen brauchen, gehört unter anderem auch Zink, das man sonst als Industriemetall kennt. Im in den letzten Jahren deutlich verschärften Zinkmarkt hat sich Ascendant Resources – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297709 – etabliert. Dessen Flaggschiff-Projekt ist die El Mochito Zink-, Silber- und Bleimine in Honduras, die seit vielen Jahren produziert. Zink, Silber und Blei sind auch bei der Automobilherstellung unverzichtbare Bestandteile.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Ernährungssicherheit und Dünger

Ein Zustand, in dem alle Menschen immer Zugang zu sicherem und gesundem Essen haben, so definiert der UN-Ausschuss für Welternährung Ernährungssicherheit.

BildRund 800 Millionen Menschen weltweit hungern. Dazu kommen noch zwei Milliarden Menschen, die an Mangelernährung leiden. Die Weltbevölkerung wächst weiter und die globalen Einkommen steigen rasant. Landwirtschaftliche Produkte werden vermehrt nachgefragt.

Die Landwirtschaft muss daher nachhaltig gestaltet werden. Denn das Ziel – den Hunger weltweit bis 2030 zu beenden – ist nicht leicht zu stemmen. Krisen, Naturkatastrophen und den Folgen des Klimawandels gilt es zu trotzen. Hier kann der richtige Dünger helfen.

Düngemittel bestehen vor allem aus Phosphat. Gesellschaften, die sich auf diesen Rohstoff spezialisiert haben, wie etwa Aguia Resources setzen auf einen Rohstoff, der durch nichts ersetzt werden kann.

Mitten in einem großen Landwirtschaftsgebiet in Brasilien liegt das Phosphatprojekt von Aguia Resources – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297517 -, also dort wo Dünger gebraucht wird. Noch ein bis zwei Jahre, dann wird die Produktion beginnen. Günstige Produktionskosten, vorhandene Infrastruktur und überzeugende Bohrergebnisse sprechen für das Projekt.

An Aguia Resources hat sich Sulliden Mining – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=296922 – mit 19 Prozent beteiligt. Ansonsten verfolgt Sulliden sein Troilus Goldprojekt in Quebec sowie weitere Investmentprojekte in Rumänien, Kanada, Brasilien und Quebec.

Dass der Hunger auf der Erde besiegt wird und dieses größte Gesundheitsrisiko weltweit beseitigt wird, wird hoffentlich kein Traum bleiben. Denn Hunger, so heißt es, sei das größte lösbare Problem auf diesem Planeten. Und bei der Ernährungssicherheit spielen Dünger, damit Phosphat eine wichtige Rolle.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Es gelten ausschließlich die Englischen Originalmeldungen.

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Aguia durchschneidet wichtige Zone auf ,Três Estradas’

Die neue oberflächennahe Mineralisierungszone entlang der Südostgrenze ist deshalb so interessant, da hier der Grubenmantel geplant wird.

BildDer brasilianische Düngemittelentwickler Aguia Resources Limited (ISIN: AU000000AGR4 / ASX: AGR), der erst vor Kurzem eine neue Zone auf dem unternehmenseigenen ,Três Estradas’-Projekt entdeckte und diese schon auf 700 m ausweiten konnte, schnitt auch jetzt wieder hohe Mächtigkeiten und Gehalte, die denen der Hauptzone ähneln. Diese neuen Bohrergebnisse bestätigen zudem die Homogenität und Beständigkeit der ,Três Estradas’-Liegenschaft. In dem südöstlichen Gebiet der Liegenschaft schnitt das Unternehmen im Bohrloch TED-17-128 über 78,25 m 4,12 % P2O5 und in Bohrloch TED-17-129 über 9,00 m 3,65 % P2O5. Auf der Liegenschaft sind zurzeit ein Diamantbohrgerät und ein ,Reverse Circulation’-Bohrgerät im Einsatz, die bisher 13.775 Bohrmeter niedergebracht haben. Davon entfallen 9.495 m auf Diamantbohrungen und 4.280 m auf ,Reverse Circulation’-Bohrungen.

Die neue oberflächennahe Mineralisierungszone entlang der Südostgrenze ist deshalb so interessant, da hier der Grubenmantel geplant wird. Auch die 700 m Beständigkeit im Streichen ist noch nicht das Ende, da die nordöstliche Erweiterung weiterhin vollständig offen ist. Die geologische Modellierung der Ergebnisse entlang dieser Zone weist darauf hin, dass die gefaltete Struktur in Richtung Südwesten abfällt, weshalb die nach wie vor offene nordöstliche Erweiterung die Oberfläche erreichen sollte und möglicherweise hochgradiges oxidiertes Material beherbergt. Dieser nordöstliche Ausläufer wird zurzeit mit zusätzlichen 500 m ,Reverse Circulation’-Bohrungen auf das Vorhandensein von potenziell oberflächennahen, oxidiertem Material untersucht.

Die Ergänzungsbohrungen entlang dieses 700 m Streichens werden aber auch fortgesetzt, um von der Oberfläche bis in eine Tiefe von 100 m eine Ressource der ,gemessenen’ (,measured’) und ,angezeigten’ (,indicated’) Kategorie zu ermitteln. Die Strategie des technischen Teams besteht darin, eine oberflächennahe Mineralisierung anzupeilen, die zur aktuellen Ressource hinzugefügt werden kann. Es ist davon auszugehen, dass die Integration nicht nur das allgemeine Abraumverhältnis des geplanten Betriebs verbessern, sondern auch die Abbaukosten senken wird.

“Wir nähern uns dem Abschluss dieses sehr wichtigen Bohrprogramms und sind überglücklich über diese sehr guten Ergebnisse, die uns den eindeutigen Nachweis für die Einheitlichkeit der Morphologie und der Gehalte des Vorkommens liefert”, erklärte Aguias technischer Leiter Dr. Fernando Tallarico. “Bohrlöcher wie TED-17-128, bei dem eine oberflächennahe Mineralisierung gefunden wurde, weisen darauf hin, dass dieses neue Explorationsgebiet im Südosten unser Abraumverhältnis beträchtlich verbessern könnte.”

Der Geschäftsführer Justin Reid zeigte sich ebenfalls sehr erfreut über die jüngsten Bohrerfolge und ergänzte: “Die Auswirkungen unserer jüngsten Entdeckung im Südosten des Gebiets und die Ergebnisse unseres erfolgreichen ,Infill’-Bohrprogramms werden in Kürze in einem aktuellen Reserven-Bericht veröffentlicht. Die ,RC’-Bebohrungen der oberflächennahen Oxidvorkommen des neuen Entdeckungsgebiets könnten sich im Zuge unserer Kosten-Nutzen-Analysen und Machbarkeitsstudien ebenfalls auf die endgültige Form unseres Minenmodells auswirken.” Er freue sich schon jetzt darauf, dem Markt Neuigkeiten über die bedeutenden Unternehmensentwicklungen mitteilen zu können, die für ,Três Estradas’ und das Unternehmen einen nicht zu unterschätzenden Mehrwert darstellen könnten.

Außerdem teilte das Unternehmen – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297517 – mit, dass der Antrag auf Zweitnotierung an der TSX-Venture weiter nach Plan verlaufe und der Großteil der Unterlagen bereits der Aufsichtsbehörde vorliege. Sobald der Termin für den ersten Handelstag bekannt ist, werde dieser mitgeteilt.

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Phosphat-Markt in Aufruhr

Die Verunsicherung über Lieferungen des Düngerrohstoffs aus dem Gebiet West-Sahara könnte zu einem Preisanstieg führen.

BildZudem sollten internationale Anbieter von potenziellen Substitutionsaufträgen profitieren.

Der Phosphat-Preis ist in den vergangenen 12 Monaten um nahezu 20 Prozent eingebrochen. Dieser Negativtrend könnte sich jetzt jedoch umkehren. Denn jüngst keimte wieder der Disput über das von Marokko seit dem Jahr 1975 besetzte Territorium West-Sahara auf. Das Brisante für den Düngemittelmarkt: Von dort kommen große Mengen an Phosphat, die Marokko exportiert.

Die Unabhängigkeitsbewegung in West-Sahara, Polisario, hat jüngst juristische Schritte gegen diese Exporte eingelegt. Mittlerweile wurden bereits zwei Schiffe, eins in Panama, das auf dem Weg nach Vancouver war, und eins in Südafrika auf dem Weg nach Neuseeland, mit Phosphatladungen aus West-Sahara von den dortigen Behörden festgesetzt. Für den weltweiten Phosphatmarkt bedeutet dies Unsicherheiten und vor allem eine gewisse Einengung.

Immerhin ist Marokko der weltgrößte Lieferant von Phosphat. Abnehmer von Amerika bis Neuseeland dürften sich nun nach Alternativen umsehen. Profitieren dürften davon insbesondere Phosphat-Unternehmen, die nahe an landwirtschaftlichen Regionen beheimatet sind.

Dies trifft unter anderen auf Aguia Resources – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297546 – zu. Denn die Gesellschaft entwickelt mitten in einem großen Landwirtschaftsgebiet, im Rio Grande do Sul, Phosphat-Projekte. Diese Region ist der südlichste der 27 Bundesstaaten in Brasilien. Die Bohrergebnisse sind viel versprechend, die Produktionskosten günstig und Infrastruktur ist vorhanden. In ein bis zwei Jahren wird die Produktion des wertvollen Phosphats beginnen.

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