Nahrungsmittel werden teuer

64 Prozent Preisanstieg bei Butter – was in Deutschland im Juli passierte, ist eine weltweite Gefahr.

BildDenn Nahrungsmittel sind gefragt. Um die steigende Nachfrage zu befriedigen ist auch viel Dünger nötig

Nahrungsmittel waren der Treiber für eine – sicherlich auf sehr niedrigem Niveau – etwas ansteigende Inflationsrate in Deutschland. Doch auch weltweit dürften Nahrungsmittel immer wieder die Gefahr bergen plötzlich stark anzusteigen. Ungemach kam zum Beispiel im Frühjahr mittels hoher Weizenpreise für die Konsumenten. Schlechtes Wetter brachte Ängste hervor, dass vor allem die Qualität des Weizens leiden dürfte.

Um die steigende Weltbevölkerung auch in den kommenden Jahrzehnten genügend mit günstigen Nahrungsmitteln versorgen zu können, muss auch die Produktivität der Landwirtschaft weltweit immer weiter zunehmen. Dies zu schaffen geht nur mit dem Einsatz von Dünger. Für Unternehmen, die in diesem Bereich aktiv sind, könnte also eine fruchtbare Zukunft bevorstehen.

Ein Beispiel dafür ist Aguia Resources – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297546 -. Deren Schwerpunkt liegt auf Exploration und Erschließung von Phosphatprojekten in Brasilien. Dort im Rio Grande do Sul-Gebiet liegen nicht nur die Hauptprojekte von Aguia, sondern auch riesige Landwirtschaftsgebiete, die ihr benötigtes Phosphat vollständig importieren müssen. Aguia hat sich also bestens positioniert, auch die Infrastruktur ist hervorragend.

Sulliden Mining Capital – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=296922 – erwirbt und investiert in Projekte und Gesellschaften. Mit der Aktie schlagen Investoren zwei Fliegen mit einer Klappe. Denn Sulliden besitzt eine 19-prozentige Beteiligung an Aguia und damit profitiert das Unternehmen indirekt von der steigenden Nachfrage nach Dünger wie Phosphat. Zum anderen besitzt Sulliden Investitionen unter anderem in Belo Sun (Gold, Brasilien), in Eurosun (Gold, Rumänien) und East Sullivan (Polymetalle, Quebec).

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Phönix aus der Asche

Glencore-Chef Ivan Glasenberg hat das Rohstoff-Dickschiff wieder auf Kurs gebracht. Jetzt sollen Akquisitionen folgen.

BildDas sollte dem gesamten Bergbausektor Impulse geben und die Kurse von Unternehmen wie zum Beispiel Ascendant Resources und Aguia Resources unterstützen.

Zwei Jahre in der Krise haben Spuren hinterlassen. Nicht nur bei dem führenden Rohstoffhändler Glencore. Auch die anderen führenden Bergbaugesellschaften BHP Billiton und Rio Tinto sowie Anglo American mussten abspecken, Kosten sparen und Projekte auf Eis legen. Mit dem Anstieg der Kupfer-, Zink- und Aluminiumpreise in den vergangenen Monaten ist die harte Zeit vorbei. Das wurde bei der Bilanzpräsentation von Glencore mehr als deutlich. Glencore-CEO Ivan Glasenberg ist somit auch gar nicht bescheiden, wenn es um sein Unternehmen geht. Der 60-jährige Bergbauprofi sieht weiter Chancen die Glerncore-Bilanz aufzupolieren. Doch will Glasenberg auch wieder aktiver am Markt werden, sprich Projekte oder Unternehmen zukaufen, wenn der Preis und das Umfeld stimmt.

Das ist gute Kunde für alle Rohstoff-Investoren. Denn wenn einer wie Glasenberg wieder eher zukaufen, also expandieren, als verkaufen und sein Unternehmen schrumpfen will, dann scheint der Rohstoffmarkt wieder gesund zu sein. Die Preise der Industriemetalle und anderer Rohstoffe sollten also bei weitem noch nicht ausgereizt sein. Kleinere Unternehmen wie zum Beispiel Ascendant Resources – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297811 – dürften zwar nicht in das Beuteschema einer Glencore passen. Doch aufgrund der Impulse für den gesamten Sektor, sobald Glasenberg das erste Mal zuschlägt, sollten auch Kurse solcher gut positionierter Unternehmen positive Impulse erhalten. Denn Ascendant kann bereits einiges vorweisen. Im vergangenen Jahr kauften die Kanadier von Nyrstar die El Mochito-Mine in Honduras, die bereits seit 1948 Material fördert. Im Untertagebau baut Ascendant dort Zink und Blei sowie als Nebenprodukt Silber ab.

Aguia Resources – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297545 – ist ebenfalls in Lateinamerika aktiv. In Brasilien entwickelt das Unternehmen Phosphatprojekte. In der Rio Grande do Sul-Region gibt es Vorkommen mit sehr hoher Qualität. Jedoch ist die Region – obwohl als Landwirtschaftsstandort bestens bekannt – stark abhängig von Düngemittelimporten. Ein besonderer Vorteil sollte sein, dass die Projekte wohl unter niedrigen Abbaukosten bearbeitet werden können. Denn die Infrastruktur ist für Bergbau nahezu ideal mit Anbindung zum Straßen- und Schienennetz sowie sogar Hafenanlagen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Großteil der Arbeiten von Aguias bankfähiger Machbarkeitsstudie erledigt

Man sei jetzt bei etwas über der Hälfte der Machbarkeitsstudie angekommen und der Genehmigungsprozess mache weiterhin sehr gute Fortschritte. Zudem…

BildDer angehende brasilianische Düngemittelhersteller Aguia Resources Limited (ISIN: AU000000AGR4 / ASX: AGR – https://www.youtube.com/watch?v=pboHnYq8g98&t=29s -) hat große Fortschritte bei der bankfähigen Machbarkeitsstudie (,Bankable Feasibility Study‘) für sein unternehmenseigenes ,Três Estradas‘-Phosphatprojekt im Süden Brasiliens gemacht. Wie das Unternehmen mitteilte habe man bereits mehr als die Hälfte der ,Bankable Feasibility Study‘ (,BFS‘) geschafft. Genaugenommen ist der Großteil der Arbeiten der Definitionsphase sogar schon komplett abgeschlossen. Auch das Bohrprogramm, die Probennahmen, die metallurgischen Testarbeiten und Vergleichsstudien sind, laut Unternehmen, abgearbeitet.

Das ursprünglich über 9.000 Bohrmeter geplante Explorationsprogramm wurde sogar aufgrund der Lagerstättengröße auf über 14.000 Bohrmeter ausgeweitet. Innerhalb dieser Bohrkampange brachte Aguia 61 Kernbohrungen über 9.708 m und weitere 90 Rückspülbohrungen über 4.496 m nieder, mit der Zielsetzung die geschlussfolgerte Ressource in die höherwertigen gemessenen und angezeigten Kategorien zu überführen. Dabei wurde sogar eine neue Vererzungszone entlang des südlichen Teils der Lagerstätte entdeckt, was voraussichtlich zu einer positiven Überarbeitung des endgültigen Minenplans führen wird. Die Vererzungszone erstreckt sich über 700 m im Streichen und fügt der Lagerstätte eine von der Oberfläche beginnende bis 100 m Tiefe gehende signifikante Vererzung hinzu, die sich positiv auf die Abbaukosten und das Abraumverhältnis auswirken wird.

Das endgültige Mineralressourcenmodell befindet sich derzeit noch in Arbeit, soll aber gegen Ende dieses Monats fertiggestellt werden. Kurz darauf soll dann der neue Abbauzeitplan erörtert werden.

Sehr positiv verliefen auch die metallurgischen Tests in der Pilotanlage, die sich ebenfalls dem Abschluss nähern. Hier wurden Phosphatkonzentrate mit Gehalten von bis zu 34 % P2O5 hergestellt, die Aguias technisches Team als ausgezeichnete Ergebnise bezeichnen. Die Zerkleinerungstestarbeiten zur Optimierung des Oxidverarbeitungskreislaufs dauern noch an, einschließlich der Möglichkeit einer starken Vereinfachung des Kreislaufs, was den Investitionsaufwand nicht unerheblich reduzieren könnte. Die finalen Ergebnisse wird das Unternehmen nach dem Abschluss der Testarbeiten bekannt gegeben.

Aufgrund der nun sehr vielen brauchbaren Daten wurde auch der Minenstandort und Ablauf noch einmal vollständig überarbeitet. Dabei wurde festgestellt, dass die Rückführung des Brauchwassers sowie andere technische Verbesserungen eine Verkleinerung des Wasserreservoirs um 26 % ermöglichen. Auch die Vorräte des Bergeteichs und der Abraumhalden konnten signifikant um 44 % bzw. 72 % gegenüber der ursprünglichen Planung verkleinert werden.

Diese signifikante Verkleinerung der Projektgrundfläche, die zu beachtlichen Investitionseinsparungen während der Konstruktionsphase beitragen werden, rechtfertigt auch eine Überarbeitung und Aktualisierung der ,EIA‘-Umweltgenehmigung, wobei die bereits genehmigte Umweltgenehmigung sehr guten Anklang bei der staatlichen Umweltbehörde fand.

Der technische Direktor Dr. Frnando Tallarico sagte: „Wir sind mit dem Fortschritt der ,BFS‘ sehr zufrieden. Das erweiterte Bohrprogramm führte zwar zu einer leichten Abänderung des Zeitplans, war aber durch die wichtige Entdeckung der neuen Zone mit hochgradiger Oxidvererzung allemal gerechtfertigt. Und das Ergebnis ist jetzt ein noch robusteres Projekt. Die technischen Vergleichsstudien werden wahrscheinlich zu bedeutenden Investitionseinsparungen während der Konstruktionsphase führen und eine viel kleinere Grundfläche ist besser für die unmittelbare Umgebung und wird auch positive Auswirkungen auf die Betriebskosten haben.“ Ergänzend fügte der Managing Director Justin Reid hinzu: „Nach einer intensiven Planungssitzung mit unserem technischen Team in Brasilien ist es offensichtlich, dass ,Três Estradas‘ beachtlich aufgewertet wurde. Das Projekt entwickelt sich zu einem für den brasilianischen Agrarsektor wichtigen Projekt.“ Das Team habe wieder einmal einen hervorragenden Job gemacht, lobte der Chef.

Man sei jetzt bei etwas über der Hälfte der Machbarkeitsstudie angekommen und der Genehmigungsprozess mache weiterhin sehr gute Fortschritte. Zudem sei das Unternehmen finanziell gut aufgestellt. „Das Projekt entwickelt sich zügig und wir werden in den kommenden Monaten die Aktionäre mit einigen signifikanten Ergebnissen und wichtigen Entwicklungen auf dem Laufenden halten, die das Potenzial haben, den Wert von ,Três Estradas‘ weiter signifikant zu steigern.“

Zudem freue er sich schon auf den Handelsbeginn an der TSXV. Spätestens im September nach Veröffentlichung der aktualisierten Mineralressource und dem Ende der Sommerferien in Nordamerika rechne er mit neuem Investoreninteresse für die Aguia-Aktien. Zudem nutzte er die Gelegenheit die neuen Aktionäre aus der jüngsten überzeichneten Aktienemission zu begrüßen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Dünger für die Welt

Wetterkapriolen lassen den Weizenpreis steigen. Für eine gesicherte Nahrungsmittelversorgung muss immer mehr Dünger verwendet werden.

BildWegen großer Hitze im Juni erwarten die bayerischen Bauern nur eine durchschnittliche Getreideernte, heißt es in der Ernteprognose 2017. Doch damit können die Landwirte im südlichen Deutschland durchaus zufrieden sein. Denn andernorts geht die Ernte nicht einigermaßen normal voran. So haben Wetterkapriolen in den USA zum Beispiel zu einer schlechten Qualität oder niedrigeren Erträgen geführt.

Die Experten in Washington gehen jedoch derzeit weltweit von einer Produktion aus, die leicht über dem Weizenverbrauch im Getreidejahr 2017/2018 liegen wird. Das erscheint optimistisch, könnte jedoch aufgrund der Ernteerträge zum Beispiel in Russland durchaus eintreffen. Dies ändert jedoch nichts daran, dass die Versorgung der Weltbevölkerung immer größere Herausforderungen birgt. Denn die Anzahl der Menschen wächst weiter und die Anbauvoraussetzungen verbessern sich eher nicht. Daher wird die Landwirtschaft immer abhängiger von Düngemitteln.

Etwas überraschend könnte da erscheinen, wenn Unternehmen, die Zink fördern als potenzielle Profiteure einer erhöhten Düngernachfrage ausgerufen werden. Doch auch Zink ist wichtig für die Pflanzen, denn es hilft bei der Photosynthese und ist Bestandteil von Enzymen. Auch wenn sie nicht direkt die Landwirtschaft beliefern, so könnten Unternehmen wie Ascendant Resources Gewinner einer erhöhten Zinknachfrage sein. Direkt vom erhöhten Düngereinsatz profitieren dagegen Unternehmen, die zum Beispiel Phosphat fördern, wie Aguia Resources.

Ascendant Resources – https://www.youtube.com/watch?v=HfJYdFt2EyI – bekam Mitte Juli so etwas wie den Ritterschlag unter den kanadischen Unternehmen. Denn Ascendant ist von der TSX Venture Exchange in das Hauptsegment der Toronto Stock Exchange aufgestiegen. Das deutet auch auf die Qualität der Ascendant-Projekte hin. In Honduras besitzt das Unternehmen insbesondere die produzierende Zink-, Silber- und Bleimine El Mochito. Im zweiten Quartal 2017 erreichte Ascendant dort eine Produktion von 6.944 Tonnen Zink-Äquivalent. Die Förderung wurde somit um 15 Prozent gegenüber dem ersten Quartal gesteigert.

Aguia Resources – https://www.youtube.com/watch?v=A1AHKq-2ltE – ist ebenfalls in Lateinamerika aktiv. Im brasilianischen Rio Grande do Sul besitzt die Gesellschaft große Phosphatprojekte. Das Ziel ist es binnen zwei Jahren die Phosphatproduktion aufzunehmen. Denn der Bedarf in Brasilien und insbesondere sogar in unmittelbarer Nähe von Aguia an Dünger ist sehr hoch.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Gemüse vom Mars

Wissenschaftler der NASA simulieren den Gemüseanbau auf dem Roten Planeten. Und das nicht nur für die Raumfahrtforschung, sondern auch im Hinblick auf den Klimawandel in bestimmten Erdregionen.

BildWas dem Schauspieler Matt Damon im Film „Der Marsianer“ glückte, gelang jetzt auch den Forschern der NASA, nämlich der Anbau von Kartoffeln. Dies zwar nicht auf dem Mars, aber zu Hause auf der Erde. Die Atmosphäre auf dem Mars und die Tag- und Nachttemperatur wird in luftdichten Boxen simuliert. Die Erde kommt aus einer extrem trockenen südamerikanischen Wüste.

Im Internet kann man dem Wachstumsprozess zusehen. Interessant ist diese Forschung nicht nur für zukünftige Marsbesucher, die ja auch ernährt werden müssen, sondern für die Deckung des weltweiten Nahrungsbedarfs. Wie weit der Weg noch ist bis zum Gemüsegarten auf dem Mars, ist ungewiss, jedenfalls wäre es der erste Schritt zu einer Besiedlung.

Die stetig wachsende Weltbevölkerung mit guter, ausreichender Nahrung zu versorgen, ist nicht einfach. Unverzichtbar für den Anbau sind heute die richtigen Düngemittel. Diese kommen nicht ohne Phosphat aus. Phosphat ist also ein wichtiger Rohstoff, ohne den es in der Düngemittelindustrie nicht geht.

In Brasilien, einem Land mit großen landwirtschaftlichen Regionen, befindet sich das Phosphat-Unternehmen Aguia Resources – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297546 -. Dessen Projekte liegen im Landwirtschaftsgebiet Rio Grande do Sul. Diese Gegend ist zu 100 Prozent von Phosphatimporten abhängig. Aguia Resources besitzt ein erfahrenes Team, sowie eine günstige Infrastruktur. In ein bis zwei Jahren soll die Produktion des wertvollen Rohstoffs beginnen.

Ein Unternehmen, das sich auf Erwerb und auf aktive Investitionen in hochqualitative Bergbaugesellschaften und Bergbauprojekte konzentriert, ist Sulliden Mining – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=296922 -. Diese sind mit 19 Prozent an Aguia Resources beteiligt. Daneben ist Sulliden in Quebec auf seinem Troilus-Goldprojekt aktiv und besitzt zudem Investmentprojekte in Kanada, Brasilien und Rumänien.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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