Institut für nachhaltige Stromnutzung (IFNS): Darum lohnt es sich, in Photovoltaikanlagen zu investieren

Auf deutschen Dächern sind immer mehr Photovoltaikanlagen zu sehen und das hat gute Gründe. Warum es sich aktuell lohnt, in Photovoltaikanlagen zu investieren, das wissen die Expert:innen im IFNS.

Bild“In der momentanen Situation und unter den aktuellen Rahmenbedingungen lohnt es sich, eine Photovoltaikanlage für den Eigenverbrauch auf das Dach zu bauen”, sagt Tobias Jordan von der Hanebutt Solar GmbH. Damit ist zum einen die aktuelle Strompreisentwicklung gemeint. Zum anderen die zahlreichen Fördermöglichkeiten, zum Beispiel für Batteriespeicher oder für das Heizen mit erneuerbaren Energien. Für viele Menschen spiele auch das Interesse an grünem, CO2-neutralem Strom eine wichtige Rolle, sind sich die Expert:innen einig.
Nach neun bis 13 Jahren hat sich die private Anlage amortisiert:
“Eine typische vierköpfige Familie in Deutschland hat einen Stromverbrauch von rund viereinhalbtausend Kilowattstunden pro Jahr”, sagt Daniel Schmidt Elektrotechnikmeister von der Pillipp Haustechnik GmbH. Bei einem Strompreis von aktuell rund 31 Cent je Kilowattstunde kommt sie im Jahr auf Stromkosten von rund 120 Euro pro Monat. Vor allem dann, wenn sie auch mit Strom heizt. Eine 10 kWp (Kilowatt Peak) Anlage mit einem entsprechend dimensionierten Speicher hat sich hier in neun bis 13 Jahren amortisiert. Ob es sich bei der Photovoltaikanlage um eine Anlage mit Ost-West Ausrichtung oder Südausrichtung handelt, macht dabei nicht den entscheidenden Unterschied. Aktuell seien beide Anlagen ungefähr gleich produktiv.
Waschen, Heizen, Autos laden: Die Möglichkeiten der Energienutzung sind vielfältig.
Natürlich hängt die Rentabilität auch davon ab, wofür der erzeugte Strom verwendet wird und wie hoch der Anteil der Eigenstromnutzung ist. Ideal für die Wirtschaftlichkeit der Anlage ist es, möglichst viel Strom selbst zu verbrauchen. Dies funktioniert zum Beispiel mit Hilfe eines Batteriespeichers. Damit kann der Strom auch abends verwendet werden, wenn keine Sonne scheint und die Photovoltaikanlage keinen Strom produziert. “Ein Batteriespeicher ist für Privathaushalte auf jeden Fall empfehlenswert”, sagt Lars Weustnik, Fachberater erneuerbare Energie bei der Heitmann Haustechnik GmbH. Außerdem gebe es vor allem in Neubauten die Möglichkeit, die Heizung mit Hilfe einer Wärmepumpe mit Solarstrom zu betreiben und E-Autos mit dem Strom aus der eigenen Anlage zu laden. “Die technischen Möglichkeiten sind vielfältig und entwickeln sich aktuell rasant.”
Für Gewerbebetriebe rentieren sich Photovoltaikanlagen am meisten:
Bei Gewerbebetrieben sind Photovoltaikanlagen in der Regel noch rentabler. “Unternehmen haben einen höheren Verbrauch und es stehen häufig mehr Dachflächen zur Verfügung”, sagt Tobias Jordan. Auch bei Photovoltaikanlagen gilt: Je größer die Anlage desto geringer der Anschaffungspreis. Zudem benötigten viele Gewerbebetriebe keine Batteriespeicher, da sie meist die erzeugte Energie direkt verbrauchen. Oft haben sich Photovoltaikanlagen in Gewerbebetrieben daher bereits nach wenigen Jahren amortisiert. “Die Amortisierungsrate liegt fast immer bei unter zehn Jahren.” Danach werfen die Anlagen Gewinn ab, so die Expert:innen.
“Schade ist, dass es aktuell kaum noch Geld für den Verkauf von Solarstrom gibt, da die Einspeisevergütung immer niedriger wird”, sagt Tobias Jordan. Dadurch ist es für Gewerbebetriebe nicht wirtschaftlich, ihre gesamte Dachfläche für die Produktion von Solarstrom zu nutzen und auch anderen diese regenerativ produzierte Energie zur Verfügung zu stellen. Stattdessen müsse die wirtschaftlich optimale Größe für den Eigenverbrauch sorgsam kalkuliert werden. Hier besteht in den Augen der Expert:innen dringend Handlungsbedarf.
Weitere Informationen und einen individuellen Beratungstermin gibt es online unter: www.ifns.eu.

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Orffstraße 9
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Das Institut für nachhaltige Stromnutzung, kurz IFNS, ist ein Zusammenschluss aus innovativen Handwerksunternehmern, Experten und Vordenkerinnen verschiedener Branchen. Gemeinsam arbeiten sie an Zukunftsthemen für die Praxis und bieten den Kunden optimale Lösungen zum Erzeugen, Speichern und Verwenden von Strom und Energie aus regenerativen Energiequellen an. Alle Mitgliedsunternehmen bringen jahrelange Projekt-Erfahrung mit und unterschreiben eine transparente Selbstverpflichtung, um die sehr gute Qualität ihrer Arbeiten jederzeit zu gewährleisten.

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Solarstrom – die günstige Alternative

Solarstrom ist eine günstige Alternative, denn die Sonne stellt keine Rechnung. Machen sie sich unabhängig von ihren Stromversorger. Außerdem habe sie eine irtschaftlich attraktive Geldanlage.

BildSie reduziere ihre Stromkosten und mache sich unabhängig, denn die Sonne schickt keine Rechnung. Mit Strom aus Sonnenlicht schützen Sie aktiv die Umwelt und sie leisten einen Beitrag gegen den Klimawandel. Außerdem steigern sie den Wert ihrer Immobilie.In dem Ratgeber “Photovoltaik – Strom aus Sonnenlicht” mit den wertvollen Tipps erhalten sie unter folgenden Link:

https://www.copecart.com/products/c26a4d59/checkout

Auch wenn es heute weniger Cent je Kilowattstunde gibt, lohnt es sich eine Photovoltaik-anlage auf dem Dach zu installieren.
Wirtschaftlich attraktiv ist es den Strom nicht ins Netz einzuspeisen, sondern selbst zu nutzen, denn wer eigenen Strom nutzt muss ihn nicht teuer einkaufen. Eine ordentlich ausgeführte Photovoltaikanlage hält 20 bis 30 Jahre lang. Mit einem Stromspeicher und einem Lastmangement ist es möglich, Strom aus ertragreiche Zeiten in ertragsarmen Zeiten zu verlagern.
In dem Ratgeber “Photovoltaik – Strom aus Sonnenlicht” sind wertvolle Tipps enthalten, wie etwa, die prozentuale Ausbeute in Abhängigkeit der Ausrichtung. Einen Link zu Fördermöglichkeiten, um etwas Licht in den Förderdschungel zu bringen.Auch die Themen”Power to Heat” oder Elektromobilität werden behandelt. Außerdem einen Link, wo sie ihre eigenen Photovoltaikanlage online auslegen können. Geben sie einfach die Daten der zur Verfügung stehen Fläche ein und ergänzen sie die erforderlichen Angaben. Außerdem können sie sich auch gleich ein Angebot von einer Firma aus ihrer Region zukommen lassen. Bevor die Photovoltaikanlage montiert wird, überprüft ein Fachmann alles auf die Richtigkeit. Selbstverständlich steht der Fachmann für weitere Fragen zur Verfügung.
Die Installation sollte unbedingt durch eine Fachfirma durchgeführt werden, damit auch alle Vorschriften eingehalten werden.
Den Ratgeber erhalten sie unter folgenden Link:

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Die Website ist eine Landigpage mit einem Video zum Ratgeber.

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IFNS: Eigenstromnutzung im gewerblichen Bereich – Die Anlage rechnet sich nach wenigen Jahren

Für Unternehmen ist die Eigenstromnutzung mit Photovoltaik oft besonders attraktiv. Doch jeder Betrieb ist anders in seinen Bedürfnissen. Drei erfolgreiche Beispiele für die Eigenstromnutzung.

BildPhotovoltaikanlagen sind für Unternehmen, Selbständige und Gewerbetreibende besonders attraktiv. Auf Gebäuden und Hallen stehen ihnen oft große Dachflächen – derzeit in der Mehrzahl ungenutzt – zur Verfügung. Außerdem ist der Energieverbrauch hoch und der Strom wird dann gebraucht, wenn auch die Sonne scheint, nämlich tagsüber. In diesen drei Anwendungsbeispielen zeigen die IFNS-Expert:innen, wie hoch der Eigenverbrauch ist und wann sich eine solche Anlage rechnet und Gewinne abwirft.
Erstes Beispiel: An sonnigen Tagen produziert das Handwerksunternehmen seinen Strom selbst.
Für einen Gewerbebetrieb, ein Handwerksunternehmen, mit einer 48 Kilowatt-Peak Anlage auf dem Dach hat sich die Anschaffung der Anlage gelohnt. Dem Betrieb mit einem Stromverbrauch von rund 135 Kilowatt-Stunden gelingt es bei sonnigem Wetter nahezu energieautark zu sein. Der Anteil der Eigenstromversorgung für den gesamten Betrieb inklusive Büros, Beleuchtung und Heizung liegt an sonnigen Tagen bei 94 bis 100 Prozent. Die Anlage mit Stromspeicher hat sich für diesen Betrieb bereits nach zehn bis 13 Jahren amortisiert, ohne Stromspeicher nach sechs bis acht. Danach wirft sie Gewinn ab.
Zweites Beispiel: Die Bäckerei hat einen besonders hohen Stromverbrauch.
Auch ein sehr positives Beispiel, wenn auch mit einem deutlich niedrigeren Anteil am Eigenstromverbrauch, erreicht eine Bäckerei. Hier ist der Stromverbrauch sehr hoch, da alle Maschinen inklusive der Backöfen und der Kühlung mit Strom betrieben werden müssen. Mit einer 50 Kilowatt-Peak Anlage ist es der Bäckerei möglich ein Zehntel des täglichen Strombedarfs zu decken. Für diese Bäckerei wäre eine größere Anlage noch wirtschaftlicher gewesen. Jedoch war die zur Verfügung stehende Dachfläche begrenzt. Die Photovoltaikanlage ist hier auch deshalb besonders wirtschaftlich, weil der Strom tagsüber, während er produziert wird, verbraucht werden kann. Batteriespeicher sind in diesem Anwendungsbeispiel daher nicht nötig. Die Investition für die Anlage wird sich nach 8 Jahren gerechnet haben.
Drittes Beispiel: Ein Autohaus nutzt den Strom auch zum Laden der E-Auto-Flotte.
Ein Autohaus in Innenstadtlage mit Verkaufsraum hat in eine 26 Kilowatt-Peak Anlage investiert. Hier wird der Strombedarf zu 25 Prozent aus dieser Photovoltaik-Anlage gedeckt. Pro Jahr verbraucht das Autohaus 80.000 Kilowatt-Stunden. Der Solarstrom wird auch dazu verwendet, an vier Ladesäulen Elektroautos zu laden. Damit werden auch Erzeugungsspitzen abgefangen. Die Anlage hat sich innerhalb von fünf Jahren amortisiert.
Wie in diesen drei Beispielen gezeigt, unterscheiden sich die Anlagen in ihrer Größe und dem Anteil, den sie zum täglichen Energiebedarf beisteuern können. Von nahezu energieautark bis zu 10 Prozent des täglichen Bedarfs reichte hier das Spektrum. Gelohnt hat sich die Installation der Photovoltaikanlagen für jeden der drei Gewerbebetriebe innerhalb weniger Jahre. Danach werfen die Anlagen sogar Gewinn ab in Form des eingesparten Stroms, der nicht zugekauft werden muss.
Weitere Informationen gibt es online: https://ifns.eu

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Das Institut für nachhaltige Stromnutzung, kurz IFNS, ist ein Zusammenschluss aus innovativen Handwerksunternehmern, Experten und Vordenkerinnen verschiedener Branchen. Gemeinsam arbeiten sie an Zukunftsthemen für die Praxis und bieten den Kunden optimale Lösungen zum Erzeugen, Speichern und Verwenden von Strom und Energie aus regenerativen Energiequellen an. Alle Mitgliedsunternehmen bringen jahrelange Projekt-Erfahrung mit und unterschreiben eine transparente Selbstverpflichtung, um die sehr gute Qualität ihrer Arbeiten jederzeit zu gewährleisten.

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Seidel Heizung & Bad gründet Institut für nachhaltige Stromnutzung

Gemeinsam mit Experten und innovativen Handwerksunternehmen hat die Seidel Heizung & Bad GmbH das IFNS gegründet. Ganzheitliche Lösungen für das Thema Heizen und Klimatisieren mit Solarstrom im Blick.

BildDie Zukunft der Stromerzeugung und Stromnutzung ist regenerativ: Davon sind die Handwerksunternehmen, die das Institut für nachhaltige Stromnutzung gegründet haben, überzeugt. Die meisten von ihnen kommen aus der Praxis und führen mittelständische und traditionsreiche Handwerksunternehmen in ganz Deutschland. Gemeinsam mit Experten und Vordenkern aus Wissenschaft und Praxis bieten sie Privat- und Gewerbekunden ganzheitliche und zukunftsfähige Lösungen zur Stromerzeugung, Speicherung und Nutzung.

“Gemeinsam mit meinem Team und zusammen mit anderen Experten will ich an praktischen Lösungen für Zukunftsthemen arbeiten”, sagt Marcel Seidel Inhaber und Geschäftsführer der Seidel Heizung & Bad GmbH mit Sitz in Reichenbach im Vogtland. Er ist nicht nur Gründungsmitglied des Instituts für nachhaltige Stromnutzung, kurz IFNS, sondern er hat dafür sogar eine eigene Sparte für Photovoltaik in seinem Unternehmen eröffnet. “Ich freue mich darauf, mich mit innovativen Unternehmen aus angrenzenden Gewerken, wie Elektrotechnik und dem Dachdeckerhandwerk, auszutauschen. Ich möchte auch exklusive Einblicke in Forschung und Entwicklung erhalten. Dafür scheint mir das Institut der beste Weg.”

Mitgliedschaft als Qualitätsmerkmal: Unternehmen unterschreiben Selbstverpflichtung

Die Mitgliedschaft im IFNS ist auch ein Qualitätsmerkmal für die derzeit größtenteils aus dem Handwerk stammenden Unternehmen. “Wir haben eine Selbstverpflichtung zu einer hohen Qualität der Beratung und Leistung aller zertifizierten Mitgliedsunternehmen”, sagt Thorsten Moortz, Mitinitiator des Instituts. “Diese Selbstverpflichtung haben alle Mitgliedsunternehmen unterschrieben.”

Dazu gehöre beispielsweise, dass die Unternehmen im IFNS über einen eigenen Fachbereich für Elektrotechnik und Photovoltaik verfügen. “Sie arbeiten mit Qualitätsmanagementsystemen, haben mehrere Projekte realisiert und halten sich an die Planungs- und Montagerichtlinien laut IFNS 2020:01. Mitglied werden, kann jedes Unternehmen, welches die gemeinsame Selbstverpflichtung unterschreibt und gemäß den Qualitätsrichtlinien arbeitet”, erklärt Moortz. Dafür erhalte jedes Mitgliedsunternehmen in einem Radius von 50 Kilometern um das eigene Unternehmen einen Alleinvertretungsanspruch.

Die besten praxiserprobten Lösungen für die Kunden bieten

“Die besten praxiserprobten Lösungen für unsere Auftraggeberinnen und Auftraggeber zur nachhaltigen Stromerzeugung und Nutzung zu bieten, ist unser gemeinsames Ziel”, heißt es in der gemeinsam unterzeichneten Erklärung aller IFNS-Mitgliedsunternehmen, die auch Marcel Seidel unterzeichnet hat. “Für meine Kunden jeweils die individuell beste Lösung erarbeiten, das ist es, was mein Team und mich jeden Tag antreibt. Es gibt so viele Möglichkeiten, Gebäude – je nach Kundenwunsch – eigens mit Energie zu versorgen, um zu heizen, zu klimatisieren oder auch das eigene E-Auto zu laden.”

Gemeinsam mit seinem Team und unter der Leitung des eingetragenen Elektrotechnikers und Handwerksmeister Kai-Uwe Schmidt, konnte das Unternehmen bereits eine Reihe von schönen Projekten realisieren. “Wir haben schon viele schöne Projekte umgesetzt, bei denen die Kombination

von Photovoltaik-Anlage, Stromspeicher und Wärmepumpe das gesamte Haus mit Energie versorgt. So erzeuge ich Autarkiegrade bis zu 80 Prozent”, erklärt Seidel. Er sieht in den dezentralen Photovoltaik-Anlagen einen wichtigen Bestandteil für die Energieversorgung der Zukunft. “Bald werden sie auf so gut wie jedem Dach zu finden sein.” Weitere Informationen zum Institut (https://ifns.eu) gibt und zum Unternehmen (https://seidel-heizung-bad.de) gibt es im Internet.

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Die Seidel Heizung & Bad GmbH ist ein Traditionsunternehmen mit 65 Mitarbeitenden mit Sitz in Reichenbach im Vogtland und einer Niederlassung im Münchner Raum. An diesen beiden Standorten plant und baut Seidel schöne Bäder sowie moderne und effiziente Heizungsanlagen für private Bauherren. Das Unternehmen ist “klein genug” für individuelle Badplanung und gleichzeitig “groß genug”, um auch Bauträgern und Fertighausanbietern als professioneller Partner zur Seite zu stehen und anspruchsvolle Bauprojekte termintreu und in bester Qualität zu realisieren. Jährlich baut Seidel für über 200 zufriedene Fertighauskunden Bäder und Heizungen im gesamten Bundesgebiet.

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Listenchampion Umfrage: Nachhaltigkeit als Priorität bei Immobilien-Neubauprojekten

41% der Befragten werden bei Neubauprojekten in Zukunft immer erneuerbare Energiequellen sowie energieeffiziente Lüftungs- und Klimaanlagen installieren

BildMithilfe einer Umfrage unter führenden deutschen Projektentwicklern hat das Research-Team von Listenchampion die Bedeutung ökologischer Nachhaltigkeit im Rahmen von Neubauprojekten analysiert. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass Nachhaltigkeit bereits heute für die meisten Immobilienentwickler ein Thema von absoluter Priorität ist. Die Entwickler erwarten eine Zunahme der Bedeutung innerhalb der nächsten fünf Jahre.

Die Projektentwickler wurden gebeten, die Wichtigkeit ökologischer Nachhaltigkeit bei Neubauprojekten auf einer Skala von 1 (sehr unwichtig) bis 10 (sehr wichtig) zu bewerten. Hier geben die befragten Unternehmen im Durchschnitt einen Wert von 7,49 an. Zusätzlich wurden die Interviewteilnehmer um eine Einschätzung der Wichtigkeit in den nächsten fünf Jahren gefragt. Der durchschnittliche Wert hierfür liegt sogar bei 8,56.

Im Verlauf der Umfrage wurde der Einsatz konkreter ökologisch nachhaltiger Elemente bei Neubauprojekten abgefragt. In den nächsten fünf Jahren wird demnach besonders häufig auf die Installation erneuerbarer Energiequellen (41% der Befragten werden immer Photovoltaikanlagen und Co. installieren), energieeffizienter Luft- und Klimatechnik (41% planen, solche Anlagen immer zu verbauen) sowie Dachbegrünungen (38% planen den Einsatz “immer”) gesetzt.

Die vollständige Studie inklusive aller Fragen und Antworten sowie zahlreicher Grafiken steht Interessierten zum kostenlosen Download unter folgendem Link zur Verfügung: https://www.listenchampion.de/produkt/projektentwickler-nachhaltigkeit/

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Listenchampion ist das führende Portal für hochwertige Branchen- und Investorenlisten. Der Fokus des Research Teams liegt auf schwer durchschaubaren Industrien, wie Immobilieninvestoren, Projektentwickler, Family Offices und Private Equity Fonds.

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Gar nichts machen, hilft keinem weiter. Erneuerbare Energien umsetzen anstatt die Handbremse ziehen

Von 5 auf 178 Seiten: Brandenburger PV-Unternehmer kritisiert ausufernde Bürokratie der EEG-Novelle

BildSascha Bertz als Chef des Photovoltaik-Systemhauses Agryena hat in dieser Woche Stellung bezogen. Gemeinsam mit Gerhard Ullrich, dem Geschäftsführer der Brielower Agrargesellschaft mbH, hat er mit der Bundestagsabgeordneten Dietlind Tiemann (CDU) über die immer beliebter werdende Stromerzeugung durch die Sonne gesprochen. Bertz kam dabei gleich zur Sache: “Wir haben um diesen Termin gebeten, um auf unsere Branche betreffende Missstände im Zusammenhang mit dem EEG-Gesetzesentwurf aufmerksam zu machen.”

Nach einer kurzen Präsentation der Arbeit des Ingenieurbüros habe man über gelungene und weniger gelungene Fakten des EEG-Entwurfes gesprochen. Ein Kritikpunkt: die ausufernde Bürokratie. Sascha Bertz erläutert: “Der Gesetzgeber will erneuerbare Energien fördern, hat deutschland- und europaweit diesbezüglich feste Ziele definiert, legt die dafür anzuwendenden Regeln jedoch in einem mittlerweile über 170 Seiten umfassenden Gesetz und teilweise dem Grundsatz des raschen Ausbaus der erneuerbaren Energien widersprechenden Regelungen vor.

Aus der Praxis haben wir die Umsetzung des EEG inkl. der anstehenden Neuerungen greifbar machen wollen. Dabei haben wir klargemacht, dass es richtig und gewollt ist das die erneuerbaren Energien immer mehr in den freien Markt integriert und Vergütungen immer weiter runtergefahren werden. Das EEG bildet dazu die Grundlage seit dem Jahr 2000. Zu bemängeln haben wir jedoch die vielen zumindest fragwürdigen Eingriffe ins Gesetz, die den Ausbau sauberer Energien erschweren. Viele dieser Eingriffe wären nicht nötig, denn das EEG schafft sich mit dem im Gesetz integrierten Mechanismus der sinkenden Vergütungen faktisch von selbst ab. Heute ist es bereits so weit, dass erneuerbare Erzeugungsanlagen ohne eine Förderung auskommen.

178 Seiten am besten von einem Juristen erklären lassen.

Der Gesetzgeber will erneuerbare Energien fördern, hat deutschland- und europaweit diesbezüglich feste Ziele definiert, legt die dafür anzuwendenden Regeln jedoch in einem mittlerweile über 170 Seiten umfassenden Gesetz und teilweise dem Grundsatz des raschen Ausbaus der erneuerbaren Energien widersprechenden Regelungen vor. Wir brauchen aber realistisch umsetzbare Gesetze für Anlagenbauer und -betreiber. Daher fordern wir ein Gesetz mit verlässlicherer Planungssicherheit anstatt einer Gesetzesänderung, die drei Monate vor Inkrafttreten veröffentlicht wird, im Gesetzgebungsverfahren viel Unsicherheit stiftet und mit Wirksamwerden keinen Zeitraum zum Reagieren einräumt. Wir brauchen praktikable Vorgaben und kein verklausuliertes Regelwerk, für das wir in den Fachverbänden Juristen bemühen müssen.

Themen wie die Erhöhung von Freiflächenbebauungsgrenzen, Anpassungen der Mieterstromregelung oder die Verkürzung des Betrachtungszeitraums bei der Anpassung der Photovoltaik-Einspeisevergütung, sind im neuen Entwurf bereits gut gelungen. Das sagt auch die DGS, Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie. Jedoch gibt es noch dringenden Korrekturbedarf.

Daher unsere Forderungen

Keine Ausschreibung für Photovoltaikanlagen über 750 kWp.
Eine Stärkung der Eigenversorgung mit Photovoltaikanlagen.
Die Abschaffung der EEG-Umlage auf den Eigenverbrauch.
Eine deutliche und dynamische Anhebung der Ausbauziele für erneuerbare Energien.
Verbesserte Voraussetzungen für Sektorenkopplung.
Anwendbare und wirtschaftliche Regelungen für den Weiterbetrieb von ausgeförderten Ü20-Anlagen.

FAZIT:

Mit diesen Forderungen stehen wir nicht allein. Wir müssen uns für unsere Branche stark machen, unsere Interessen und praktischen Erfahrungen zu den Entscheidern bringen. Wenn nichts unternommen wird, wird demnächst ein Gesetz verabschiedet, welches den kontinuierlichen Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland ausbremst und demnach Ausbau- und Klimaziele stark gefährdet. All diese Faktoren zeigen, wie komplex die gesamte Thematik eigentlich ist. Um dies zu veranschaulichen, sprachen wir ebenfalls über die Verständlichkeit des Erneuerbaren Energien-Gesetzes.

Zur Verdeutlichung: Das erste Gesetz für den Vorrang erneuerbarer Energien (Erneuerbare-Energien-Gesetz – EEG) aus dem Jahre 2000 hatte einen Umfang von fünf Seiten, die aktuelle Novelle umfasst 178 Seiten.

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email : stefan.rexhausen@agryena.com

Die gegenwärtige Situation zeigt wie wichtig es ist, die eigene Versorgung zu sichern und zu fördern. Die Abschaffung der im Artikel genannten Belastungen würde Betreiber von Photovoltaik-Anlagen deutlich entlasten. Dies führt wiederum zu einer allgemeinen Akzeptanz in der Bevölkerung. Es muss darum gehen, die Menschen und nicht nur die Dächer mitzunehmen. Auch sollte bedacht werden, dass mit der aktuellen EEG-Novelle zehntausende Photovoltaik-Anlagen vorzeitig außer Betrieb genommen würden, da es kein wirtschaftliches Anschlusskonzept für den Weiterbetrieb nach der 20-jährigen EEG-Förderung gibt.

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Die Abrechnung …mit der Energiewende – Verständliches Sachbuch

Klaus Maier behandelt in “Die Abrechnung …mit der Energiewende” das komplexe Stromversorgungssystem und die Rolle der Erneuerbaren Energien.

BildDie Leser erfahren, dass Deutschland mit der Energiewende bereits auf einem guten Weg ist. Anderseits lernen sie auch, dass die Energiewende vermehrt von verschiedenen Seiten kritisiert wird. Trotz erheblicher Anstrengungen gehen die CO2-Werte nicht wie geplant zurück. Gleichzeitig steigen die Kosten und die Schäden in der Natur. Woran liegt das wirklich? Die Kritiker meinen, dass die Energiewende bloß schlecht gemacht sei, weil sie zu teuer geworden ist und die Klimaschutzziele nicht erreicht werden. Wer hat aber nun Recht – die Kritiker oder die Optimisten? Die Energiewende mag gut gemeint sein, aber die Bevölkerung darf die quantitativen Fakten und die technischen Grenzen des Energiewendekonzepts nicht ignorieren, warnt der Autor dieses informativen Buchs.

Auf der Basis eines Elektrotechnikstudiums und 35 Jahre in der Forschung und Entwicklung, geht Klaus Maier in seinem interessanten Buch “Die Abrechnung …mit der Energiewende” Fragen wie “Können Deutschland und die EU mit ihrer Politik die “Klimakatastrophe” überhaupt aufhalten?”, “Ist die Energiewende überhaupt technisch, ökonomisch und gesellschaftlich umsetzbar?” und mehr auf verständliche Weise nach. Die interessierten Laien finden eine Beschreibung, die sie verstehen, und auch die Leser, die sich in das Thema bereits eingearbeitet haben und technisch versiert sind, werden mit einer anspruchsvollen Analyse der Zusammenhänge gleichermaßen zufriedengestellt.

“Die Abrechnung …mit der Energiewende” von Klaus Maier ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-347-06789-9 zu bestellen. Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online”Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.

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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool “publish-Books” bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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App ermittelt Sonnenstand – Sunnytrack für Android / Sonnenlicht- und Schattenplanung immer mit dabei

Ein Immobilienmakler zückt im Zuge einer Objektbesichtigung sein Smartphone und präsentiert in der Handykamera live den Sonnenverlauf am Küchenfenster. Klingt futuristisch?

BildDie Sonne bestimmt seit jeher unser tägliches Leben. Sie ist verantwortlich für
gute Aufnahmen in der Fotografie, für genügend Lichteinfall in Wohnungen und Häusern, für gedeihende Gärten sowie auch relevant als Energiequelle und für zahlreiche Outdoor-Aktivitäten. Und sie bewegt sich in planbaren Bahnen. Ein sehr hilfreiches Tool hierzu bietet nun App-Entwickler Thomas Moder mit der App Sunnytrack, die bereits über 1.000 Downloads zählt und mehrmals von Profis gerühmt wurde.

Mit Sunnytrack können Sonnenstand und Schatten für jeden Ort der Welt zu jedem beliebigen Zeitpunkt auf einfache Art und Weise simuliert werden. Visualisiert wird dies übersichtlich auf einer Google Maps Karte sowie auch live im Bild der Handykamera mittels Augmented Reality. Damit kann bereits im Vorhinein gut abgeschätzt werden, zu welchen Uhrzeiten ein gewünschtes Objekt wie angeleuchtet wird oder wie sich Licht- und Schattenverhältnisse allgemein im Tagesverlauf ändern. Die Datenansicht bietet zahlreiche Details, darunter auch genaue Zeitspannen zu Dämmerung, Blauer und Goldener Stunde. Das Ziel: Sonnenstand, Licht und Schatten im Vorhinein zu planen – sei es zur Wohnungsbesichtigung, beim Camping, beim Wandern oder für Solaranlagen.

Die App ist im Google Play Store für alle Android-Geräte ab Android 4.1 zum Preis von
EUR 4,99 erhältlich. In regelmäßigen Zeitabständen werden Updates veröffentlicht.

Weitere Informationen sowie Screenshots zum Projekt: https://thomas-moder.at/sunnytrack
Link zum Herunterladen der App: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.sunnytapps.sunnytrack

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Thomas Moder
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8010 Graz
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Thomas Moder ist App-Entwickler und IT-Student aus Graz und beschäftigt sich leidenschaftlich mit modernen Technologien.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage/App auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Ob kleine PV-Aufdach- oder Multimegawatt-Anlage – DEHNcombo schützt!

Der neue Kombi-Ableiter DEHNcombo YPV vom Blitz- und Überspannungsspezialisten DEHN schützt PV-Anlagen sicher vor Überspannungen durch Blitzbeeinflussung.

BildDer Ableiter bietet eine Reihe von Anwendungsvorteilen für PV-Systeme in nur einem Gerät. Das Schutzgerät auf Varistorbasis vereint Blitzstromableiter Typ 1 und Überspannungsableiter Typ 2 und beinhaltet gleichzeitig die bewährte Y-Schaltung.
Mit dem DEHNcombo YPV können die DC-Seite des Wechselrichters, die Combiner Box oder die PV-Module wirksam geschützt werden. Dabei kann dieser neue Ableiter für kleine Aufdachanlagen ebenso wie für Anlagen der Multi-Megawatt Klasse eingesetzt werden.

DEHNcombo YPV ist der kompakte, blitzstromtragfähige Kombi-Ableiter für die DC-Seite von Photovoltaiksystemen, der vorsicherungsfrei bis zu einem Kurzschlussstrom von 10 kA eingesetzt werden kann. Er verfügt über einen Gesamtableitstoßstrom von 12,5 kA (10/350 ms). Sein niedriger Schutzpegel stellt auch die Koordination zu Endgeräten sicher. Da seine Bemessungsspannung für alle Schutzpfade gleich ist, ist DEHNcombo YPV für geerdete (Erdung von DC+ oder DC-) und floatende Systeme sehr gut geeignet. Für einen wirkungs-vollen Schutz der Endgeräte stehen Ableiter für die Systemspannungen UCPV <= 1200 V und
UCPV <= 1500 V zur Verfügung. Die auch hier eingesetzte bewährte, fehlerresistente Y-Schaltung vermeidet eine Schädigung des Überspannungsschutzes bei Isolationsfehlern im Generatorkreis. Auch ohne zusätzliche Abdeckung sind die Ableiter bereits berührungssicher (IP20).
Sie verfügen über eine Funktions- / Defektanzeige, die durch eine Markierung im angebrachten Sichtfenster – auch von außen – optisch einfach erfassbar ist. Optional gibt es die Ableiter auch mit potentialfreiem Fernmeldekontakt (FM) für die Fernüberwachung.
Die Schutzgeräte DEHNcombo YPV erfüllen selbstverständlich die Prüfanforderungen des Produktstandards DIN EN 50539-11 und sind einsetzbar in PV-Systemen gemäß IEC 60364-7-712 / DIN VDE 0100-712. Der DEHNcombo YPV ist ab September lieferbar.

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