Speicher für Solarenergie – gefragter denn je!

Steigende Energiekosten, nicht zuletzt durch den Krieg in der Ukraine, machen Solaranlagen mit intelligenten Speichermöglichkeiten interessanter denn je.

BildEnergiespeichersysteme leisten einen wichtigen Beitrag zur Speicherung erneuerbarer Energien und zur Reduktion von Co2-Emissionen. Sie helfen uns energieunabhängig zu werden und gleichzeitig schützt das unsere Umwelt. Wer heute Solarstrom aus einer Photovoltaikanlage erzeugen möchte, ist gut beraten, so viel Strom wie möglich selbst zu nutzen. Während im Strompreis der Versorger Stromsteuer, Netzentgelt und verschiedene Umlagen enthalten sind, ist der Sonnenstrom frei von all diesen Kosten und schon deshalb sehr viel günstiger. Doch nur etwa 30 Prozent des eigenen Stroms kann in der Regel direkt genutzt werden. Das liegt daran, dass die Solaranlage in den Mittagsstunden die meiste Energie liefert und vor allem im Frühling und Sommer deutlich mehr Energie erzeugt, als gerade benötigt wird. Wenn man aber die Überschüsse aus den sonnenreichen Stunden speichert, kann man den selbsterzeugten Strom auch in den Abendstunden nutzen. Stromspeicher-Möglichkeiten erhöhen den Eigenverbrauch in Deutschland auf etwa 60 Prozent.

Die perfekte Photovoltaik-Speicherlösung:

Als Herzstück für eine geplante oder bestehende PV-Anlage empfiehlt der Energieexperte Zlatko Pajan, Geschäftsführer der green consult services GmbH, den DEYE SUN Dreiphasen Hybrid-Wechselrichter. Egal ob Neuanlage oder Nachrüstung für eine bestehende Photovoltaik-Anlage, der Deye Hybrid-Wechselrichter 8-12 kW mit 208/230/240/400Vac ist die richtige Wahl. Er ist notstrom- und inselfähig. Im Gegensatz zu anderen Hybridwechselrichtern braucht er keinerlei zusätzliche Komponenten.

Integrierte Features sind: Der PV-Eingangs-Blitzschutz, Anti-Inselschutz, die Erkennung von Isolationswiderständen, eine Differenzstrom-Überwachungseinheit, der Ausgangs-Überstrom- und Kurzschlussschutz sowie der Ausgangs-Überspannungsschutz und auch der DC und AC Überspannungsschutz Typ II. Die Steuerung, das sogenannte Energiemeter, ist ebenfalls internen Bestandteil des Deye Hybrid-Wechselrichters. “Bemerkenswert ist, dass der Wechselrichter einen Generator- oder Vielzweckanschluss besitzt”, erklärt Zlatko Pajan. “Bei einem Netzausfall könnte man beispielsweise einen Dieselgenerator anschließen, um die Batterien wieder aufzuladen und so ununterbrochenen Stromfluss zu ermöglichen. Es ist aber auch möglich, an diesen Anschluss eine bestehende Solaranlage mit einem herkömmlichen Wechselrichter anzuschließen und so die Anlage ohne großen Aufwand notstromfähig zu machen.”

Bei einem Netzausfall bleiben durch die schnelle Umschaltzeit des Deye Hybrid Wechselrichters von 4 Millisekunden alle Geräte unbemerkt vom Netzausfall in Betrieb. Durch eine spezielle Regelung (U/f Drop) können bis zu 16 Wechselrichter parallelgeschaltet werden. Der maximale Wirkungsgrad liegt bei 97,6 Prozent.

“Wir ermöglichen eine Garantieverlängerung auf 12 Jahre für den Deye Hybrid Wechselrichter”, ergänzt Zlatko Pajan. Doch wer mehr Strom speichern will, sei es, dass er einen sehr viel höheren Verbrauch hat oder er einfach energieautark sein möchte, greift zu größeren Speichermöglichkeiten.
Was ist in diesem Fall zu empfehlen?

Zlatko Pajan: “Hier ist es besonders wichtig, dass man nicht überdimensioniert einkauft. Das gilt natürlich überhaupt für die Anschaffung von Photovoltaikanlagen. Es nutzt nichts, das Dach voll mit Modulen zu belegen und riesige Speicher zu kaufen, wenn man so mehr Energie produziert, als gebraucht wird und der Strom sich im Netz verliert. Es ist unumgänglich, das Heiz- und das Warmwassersystem und alle Verbrauchsquellen eines Hauses in die Bedarfsbetrachtung mit einzubeziehen. Leider fehlt es häufig auch bei Beratern am Wissen. Beim Kauf von Speichern wird gerne übertrieben. Man sollte nicht zu groß einsteigen, darauf achten, dass der Speicher zur eigenen Situation passt und darauf achten, dass das Speichersystem ausbaubar ist.”

Im Jahr 2022 mit seinen exorbitanten Energiepreissteigerungen lohnt es sich auf jeden Fall, Solarstrom zu speichern. Je mehr eigenen Strom man verbraucht, desto höher ist die Unabhängigkeit vom öffentlichen Stromversorger und umso geringer ist die Stromrechnung. Gleichzeitig überbrückt man so die Produktions- und Verbrauchsspitzen der PV-Anlage.

Die Speicher der green consult services GmbH sind Lithium-Ionen-Eisenphosphat-Speicher, das heißt, sie sind langlebig und frei von Kobalt. Es gibt sie bereits ab 5 kW und sie sind modular erweiterbar. Da sie ideal mit den Deye Hybrid-Wechselrichtern harmonieren runden sie das Solarenergiesystem ab. Die Speicher sind mit der sicheren Pautch Zelltaschen Technologie ausgestattet, wie das beim Militär oder auch im Bahn- und Flugverkehr Verwendung findet. Das System ist notstrom- und schwarzstartfähig, d. h. der Speicher erkennt, wenn das Netz wieder verfügbar ist und schaltet sich selbständig wieder ein. Die Speicher sind bis -20 Grad einsatzfähig, können über das integrierte BMS (BatteryManagementSystem) programmiert werden und brauchen nicht unbedingt eine Internetanbindung. Natürlich besteht die Möglichkeit den Speicher für die Fernwartung ins Internet einzubinden.

Angesichts von Investitionen in Höhe von mehreren Tausend Euro sollte man die Speichermedien sorgfältig auswählen und auf eine lange Lebensdauer und Garantie achten.
Weitere Infos dazu: www.greenconsultservices.com
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Techn. Daten des Deye Hybrid-Wechselrichter 8-12 kW mit 208/230/240/400Vac:

– Automatische Schaltzeit 4ms
– 6 Zeitintervalle für das Laden/Entladen der Batterie
– U/f-Drop-Regelung, max. 16 Stück parallel
– Unterstützt die Verwendung eines Dieselgenerators zum direkten Batterieladen, um die
Energieversorgung 7 x 24 Std. sicherzustellen
– Maximaler Wirkungsgrad der Umwandlung von 97,6 %
– Maximaler Wirkungsgrad der Batterieaufladung von 95,5 %
– Max. Lade-/Entladestrom von 240A
– 100 % asymmetrischer Ausgang, je Phase max. Ausgang bis zu 50 % Nennleistung
– DC- & AC-Kopplung zur Nachrüstung bestehender Solaranlagen
– USV-fähig ohne zusätzliche Bauteile und Boxen
– Display in Deutsch
– Energiemeter integriert
– Optionale Garantieverlängerung bis 12 Jahre möglich

Spezifikation Power Lite Serie der green consult services GmbH:

– Batterietyp LiFePO4
– Normale Batterieenergie 5,12kWh
– Nennkapazität 100 Ah
– Nennspannung 51,2 V
– Betriebsspannungsbereich 48 – 57,6 V
– Nennstrom (empfohlen) 50 A (0,5 C)
– Max. kontinuierliche
Entladung akt. 100 A (1 C)
bei zugeordneter Bedingung
– Nettogewicht 44.5 kg
– Abmessung (B*T*H) 440 * 530 * 132 mm
– Arbeitstemperatur Bereich 0 – 50 Grad Celsius
– Schutzstufe, Schutzart IP20
– Kommunikation: CAN/RS485/RS232/
Trockenkontakt
– Zertifikat: TÜV/IEC 62619/CE-IEC61000 IEC 62040/UN38.3/UL 1973/UL 9540A
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

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green consult services GmbH
Herr Zlatko Pajan
Riesenfeldstr. 77
80809 München
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fon ..: +49 (0) 89 51 47 42 89
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email : green-consult-services@outlook.com

Kurzprofil der green consult services GmbH

Mann der ersten Stunde

Im September 2021 von Geschäftsführer Zlatko Pajan gegründet, ist die green consult services GmbH in München ein Unternehmen im Bereich erneuerbare Energien. Wenn auch das Unternehmen noch jung ist, so ist die Erfahrung und Expertise des Geschäftsführer Zlatko Pajan groß und in über 20 Jahren gereift. Er arbeitete bei Unternehmen wie Sonnenkraft, EON Solar, autarq und auch bei Daikin, bildete sich stets weiter und ist immer auf neuesten Stand der Technik.

Die green consult services GmbH ist Groß- und Einzelhändler, Komplettanbieter für Solarstromanlagen, beschäftigt sich aber auch mit Windenergie, Wasserstoffenergie und E-Mobilität. Es werden ausschließlich hochwertige Komponenten führender Hersteller geliefert und verbaut. Das Unternehmen orientiert sich an neuesten Technologien und achtet auf höchste Qualität, Sicherheit und Langlebigkeit seiner Produkte.

Die Konsequente Markenpolitik und die sorgfältige Auswahl der Lieferanten ermöglichen ein optimiertes Preis-Leistungsverhältnis für dauerhaft ertragreiche Energieanlagen. green consult services versteht sich als kompetenter Partner für den qualifizierten Fachhandel, aber auch für Endkunden und Investoren. Weiter Informationen dazu finden Sie unter: http://www.greenconultservices.com

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futureCONCEPTS Jäger-Schrödl & Kollegen
Frau Christa Jäger-Schrödl
Vogelbuck 11
91601 Dombühl – Kloster Sulz

fon ..: 0171-5018438
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20 Jahre für die Energiewende

Die greenValue GmbH feiert ihr 20-jähriges Bestehen.

Seit ihrer Gründung 2002 widmet sich greenValue den erneuerbaren Energien. Das Unternehmen startete als unabhängiges Informations-Portal für Beteiligungen im Bereich der erneuerbaren Energien. Anschließend wirkte greenValue als Berater an Projekten in nahezu allen grünen Energie-Segmenten mit. 2008 übernahmen der Gründer und Geschäftsführer Daniel Kellermann mit seinem Team bereits die Projektsteuerung für die Errichtung von Photovoltaik- und Biogasprojekten im Kundenauftrag. “Bis 2021 entstanden durch unser Zutun obendrein fünf Biogasanlagen mit Biogasaufbereitung”, freut sich Kellermann. “Dabei umfasste die Projektsteuerung nicht nur die Koordination verschiedener Gewerke. Die Auftraggeber vertrauten uns auch die Vertragsverhandlungen und die Abstimmungen mit den Genehmigungsbehörden an.”

Heute sind darüber hinaus Dienstleistungen im Bereich Mergers & Acquisitions ein Geschäftsbereich. Das heißt, greenValue prüft im Auftrag die zum Verkauf stehende Energieprojekte, wie beispielsweise Biogasanlagen, bewertet die technischen und wirtschaftlichen Chancen und Risken und wirkt am Unternehmensübergang zum neuen Eigentümer mit.

Der Nürnberger Dienstleister engagiert sich aber auch für Projekte, die Biomethan verflüssigen, denn LNG, Liquefied Natural Gas hat den Vorteil, dass es gut transportiert werden kann und so für den Industrie- und Verkehrssektor nutzbar ist. Doch auch über den Biogasbereich hinaus ist die greenValue GmbH aktiv. Sie arbeitet zum Beispiel in Groß-Projekten mit, um grünen Wasserstoff aus Windenergie zu erzeugen.

20 Jahre Erfahrung sprechen für die Expertise des greenValue-Teams. Vorbildlich ist auch, dass das Unternehmen intern Nachhaltigkeit großschreibt. Das Qualitätsmanagement-System nach DIN EN ISO 9001-2015 wird jährlich rezertifiziert, der Strom kommt zu 100 Prozent aus regionaler Wasserkraft, man arbeitet ausschließlich digital und ermöglicht den Mitarbeitern mobiles Arbeiten.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.greenvalue.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

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email : info@greenvalue.de

Kurzprofil:

Die greenValue GmbH widmet sich seit ihrer Gründung 2002 den erneuerbaren Energien. Mit seinen Mitarbeitenden übernimmt das Unternehmen die Vertragsanbahnungen und -verhandlungen, koordiniert alle Prozesse bei der Projektrealisierung und ist Bindeglied zwischen Investoren und Projektplanern. Erfahrungen liegen in den Energiebereichen Windkraft-, Photovoltaik- mit den aktuellen Schwerpunkten Biogas- und Biomethanprojekte.

Die greenValue GmbH ist eine Informations- und Beratungs-Gesellschaft für die Bereiche Mergers & Acquisitions, Projektmanagement, Assetmanagement aber auch Energieeffizienz und Energie-Erzeugungs-Anlagen.

Der Erfolg und 20 Jahre Erfahrung sprechen für sich. Mehr Infos dazu finden Sie unter: www.greenvalue.de

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Wie bedeutend ist ein von fossilen Brennstoffen autarkes Energiesystem zur Erreichung der Klimaziele?

Man muss jetzt reagieren und die richtigen Systeme verwenden, um die ultimative Klimakrise noch abwenden zu können.

BildLaut den Klimazielen sollen die Treibhausgase bis 2030 um mindestens 55% reduziert werden. Damit das auch wirklich gelingen kann, muss der Anteil der erneuerbaren Energien für Strom und Wärme massiv ausgebaut werden.
Solare Energie steht an erster Stelle, weil darin das größtmögliche Potential liegt! 2020 konnten 41 Millionen Tonnen CO2 durch erneuerbare Energien im Wärmesektor eingespart werden – bei einem Anteil von gerade mal 15%.
Die Internationale Organisation für Erneuerbare Energien (IRENA) sagt, dass Solarmodule bis 2050 49% des weltweiten Strombedarfs decken könnten, 2019 waren es gerade mal 2,8%.
Wir stehen daher nicht nur vor, sondern bereits mitten in der größten Trend- und Energieversorgungswende aller Zeiten. Menschen, die das nicht erkennen, nicht darauf reagieren, die wird es sprichwörtlich eiskalt treffen.

Die Strom- und Heizungspreise explodieren förmlich. Sehen wir uns alleine nur die Entwicklung der durchschnittlichen Strompreise für Privathaushalte in Deutschland an. Diese sind seit dem Jahr 2000 von 13,94 auf 34,64 Cent pro Kilowattstunde im Jahr 2022 gestiegen. Dies entspricht einer Steigerung von 248% beziehungsweise 11,3% pro Jahr. Strom und Heizen gehören zur Grundversorgung, werden aber immer mehr zu kaum leistbaren Luxusgütern.

Schwierige Zeiten bringen oft die besten Lösungen hervor. Glückerlicherweise stellen sich sehr kluge und innovative Menschen diesen Problemstellungen. Einer davon ist der Visionär, Mastermind und Unternehmer, Wolfgang Balthasar. Er hat etwas realisiert, was für den deutschsprachigen und auch internationalen Markt einzigartig ist und gerade diese Herausforderungen im Energiebereich lösen kann.
Das Entwicklerteam rund um Wolfgang Balthasar hat ein weltweit einzigartiges Solarwärmepumpen-System erschaffen. Man nennt es auch das unabhängige VISSOLAR-Energiesystem.
Es ist die Zusammenführung der bewährtesten und umweltfreundlichsten Technologien in ein System und daraus entsteht die vollkommen neuartige, hoch effektive VISSOLAR-Gesamtlösung, die aus einer ganz speziellen Kombination aus Solar-Hybridkollektoren, einer Solarwärmepumpe mit Puffer- und Trinkwasserspeicher sowie einem Stromspeicher mit optionaler Strom-Cloud.
Vereinfacht gesagt, man heizt mit einem System nicht nur kostenlos das gesamte Haus, sondern produziert mit dem gleichen System auch noch kostenlos den gesamten Strom, den man benötigt.
Wenn man es möchte, hat man mit der “Cloud to Share”-Option die Möglichkeit, auch externe Abnahmestellen einzubinden. Wie das “Auftanken” des Elektroautos oder das Teilen des Stroms mit seinen Kindern, die vielleicht bereits in einer eigenen Wohnung wohnen. Das Beste daran ist, dass dies alles vollkommen ortsunabhängig durchführbar ist.
Durch die durch das VISSOLAR-Energiesystem erreichte Energieautarkie koppelt man sich von externen Energieformen, wie Heizöl, Gas, Pellets oder externen Strom, vollkommen ab. Der unsichere unberechenbare Strom- und Heizungsmarkt tangiert Besitzer von VISSOLAR-Energiesystemen nicht mehr. Auch die immer größer werdende Angst vor Blackouts (flächendeckende Stromausfälle), ist für VISSOLAR-Kunden kein Thema.
Weiters wird durch die 100% emissionsfreie VISSOLAR-Energiegewinnung der CO2 Ausstoß auf Null reduziert und man leistet dadurch auch noch einen wichtigen Beitrag für das Klima unseres Planeten.
Egal ob Sommer oder Winter, man ist 365 Tage im Jahr vollkommen ENERGIEAUTARK. Es gibt aktuell einfach keine bessere und sichere Lösung auf dem Markt.

Mehr Informationen unter: www.vissolar.com

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

VISSOLAR-Energiesystem
Herr Gery Scheriau
Grabenhofweg 31
9020 Klagenfurt
Österreich

fon ..: +43 69911557788
web ..: http://www.vissolar.com
email : gery@inspirationfactory.net

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20 Jahre im Dienst der Umwelt!

Zum Firmenjubiläum gibt uns Gründer und Geschäftsführer Daniel Kellermann Ein- und Ausblicke in die Welt der erneuerbaren Energien und der greenValue GmbH.

BildBereits 2002 gegründet startete die greenValue ursprünglich als unabhängiges Informations-Portal, das Beteiligungen im Bereich der erneuerbaren Energien vorstellte. Ein erfolgreicher Einstieg, der heute im Unternehmen allerdings keine Rolle mehr spielt.

Wie kam es dazu, dass dieses Geschäftsfeld gänzlich aus dem Fokus der greenValue verschwunden ist?

Daniel Kellermann: “Einerseits verringerten gesetzliche Regulierungen des Kapitalmarktes die Vielfalt an Beteiligungsmodellen enorm. Ein neutrales Informations-Portal wirtschaftlich zu betreiben war nicht mehr gegeben. Andererseits konnten wir dabei frühzeitig Kompetenzen für Beratungs- und Projektmanagementleistungen aufbauen und unter Beweis stellen. Die gewonnene Zeit wurde im Projektgeschäft eingesetzt.”

Womit beschäftigte sich das Unternehmen anschließend genau?

Daniel Kellermann: “Im Zentrum all unserer Arbeit stand und steht unsere Umwelt und die Energiewende. Bei den bisherigen Beratungsmandaten wirkten wir so an Projekten aus nahezu allen grünen Energie-Segmenten mit. 2008 etwa begleiteten wir als Projektsteuerer erstmals die Errichtung von Photovoltaik- und Biogasprojekten im Kundenauftrag. Bis 2021 entstanden durch unser Zutun obendrein fünf Biogasanlagen mit Biogasaufbereitung. Dabei umfasste die Projektsteuerung nicht nur die Koordination verschiedener Gewerke. Die Auftraggeber vertrauten uns auch die Vertragsverhandlungen und die Abstimmungen mit Genehmigungsbehörden an. Unser Dienstleistungsportfolio und die Expertise erweiterten sich von Auftrag zu Auftrag.”

“Learning by Doing” ist aber sicher nicht alles auf dem Weg zum Spezialisten oder?

Daniel Kellermann: “Nein, da haben Sie schon recht. Wir beobachten den Markt sehr genau und sobald eine Entwicklung für unser Tagesgeschäft oder auch als neues Geschäftsfeld interessant sein könnte, vertiefen wir das Thema und erweitern unser Wissen. Man muss schon über den Tellerrand hinausschauen, um nicht hinter neuen Entwicklungen und Technologien her zu hecheln. Wir sind einfach offen für alles Neue und interessieren uns für angrenzende Geschäftsbereiche.”

Wie sichern Sie die Qualität Ihrer Dienstleitungen ab?

Daniel Kellermann: “Im Jahr 2019 führten wir ein Qualitätsmanagement-System nach DIN EN ISO 9001-2015 ein und lassen uns jährlich rezertifizieren. So sind die Prozesse gut organisiert. Regelmäßige Weiterbildungen und intensiver Wissenstransfer im Unternehmen sichern das Knowhow ab.”

Auf Ihrer Homepage habe ich gesehen, dass Sie auch M&A Dienstleistungen anbieten. Wie darf man sich das vorstellen?

Daniel Kellermann: “Dienstleistungen im Bereich Mergers & Acquisitions sind seit etwa 2019 ein Geschäftsbereich von greenValue. Das heißt, wir prüfen im Auftrag von Interessenten zum Verkauf stehende Energieprojekte, beispielsweise Biogasanlagen. Unser Leistungsumfang beinhaltet unter anderem die Bewertung hinsichtlich technischer und wirtschaftlicher Chancen und Risken. Optional wirken wir am Unternehmensübergang zum neuen Eigentümer mit.”

Gibt es dazu ein spezielles Projekt?

Daniel Kellermann: “Ja, da gibt es ein Projekt aus unserer jüngsten Vergangenheit. Wir unterstützten einen unserer Kunden beim Erwerb eines Biogasprojekts im Rohbaustatus. Nach gemeinsamer Due Diligence, d.h. einer umfassenden Analyse des Projekts, folgte der Erwerb der Anlage durch einen der führenden deutschen Biogasanlagenbetreiber. Anschließend übernahmen wir die Projektsteuerung der weiteren Baumaßnahmen bis zur Inbetriebnahme und ersten Gaseinspeisung.”

Begleiten Sie auch Aufträge in “biogasfernen” Bereichen?

Daniel Kellermann: “Seit über einem Jahr sind wir auch als Projektmanager im Auftrag des Konsortialführers eines Reallabors der Energiewende im Einsatz. Hier wird Wasserstoff aus Windenergie erzeugt. Dieser grüne Wasserstoff soll durch umgewidmete Gasleitungen transportiert und im industriellen Bereich eingesetzt werden. In einer zweiten Projektphase soll der grüne Wasserstoff dann in einer Salzkaverne gespeichert werden. Dieses Projekt wurde im Rahmen des 7. Energieforschungsprogramms der Bundesregierung als Reallabor der Energiewende ausgewählt.”

Das klingt alles sehr spannend. Steht im Moment noch ein weiteres Geschäftsfeld auf dem Plan?

Daniel Kellermann: “Ja, Sie haben mich durchschaut. Auch hier geht es im weitesten Sinne wieder um Biogas – genauer gesagt jedoch um Biomethan das verflüssigt werden soll. LNG, liquefied natural gas hat wiederum den Vorteil, dass dieses flüssige ,Bio-Erdgas’ gut transportiert werden kann und im Industrie- und Verkehrssektor nutzbar ist.”

Hat sich eigentlich durch die neue Regierung etwas in Ihrem Geschäftsbereich verändert?

Daniel Kellermann: “Nun – mit der neuen Bundesregierung und getrieben durch eine weltweit steigende Nachfrage auf dem Markt grüner Energien wird die gesamte Branche in den nächsten Jahren noch viel stärker liefern müssen. Es gibt viel zu tun und die kritische Größe bleibt die Projektentwicklung. Hier geht es auch in Zukunft um Sachverstand und Erfahrung. Wir sind gut aufgestellt und werden weiterhin unseren Beitrag zu einer umweltfreundlichen und CO2-neutralen Gesellschaft leisten.”

Das sind doch gute Aussichten für die nächsten 20 Jahre! Nun eine ganz andere Frage: Sie realisieren Projekte, bei denen nachhaltiges Wirtschaften eine große Rolle spielt. Wie leben Sie die Nachhaltigkeit im eigenen Unternehmen?

Daniel Kellermann: “Tatsächlich ist es bei uns nicht wie beim Schuster, der selbst die schlechtesten Schuhe trägt. Wir handeln nachhaltig, das heißt: Unsere Dienstleistungen werden so professionell und verantwortungsvoll erbracht, dass sich daraus Folgegeschäfte und Geschäftspartnerschaften entwickeln.
Was den Betrieb von greenValue angeht, arbeiten wir seit 2018 fast ausschließlich digital. Dadurch ist der Papierverbrauch um 90 Prozent gesunken. Mobiles Arbeiten erspart An- und Abfahrten zum Büro und wir beziehen unseren Strom aus 100 Prozent regionaler Wasserkraft.
Wir erstellen dazu jedes zweite Jahr einen Nachhaltigkeitsbericht, der zeigt, dass kleine Maßnahmen eine große Wirkung haben.”

Wir bedanken uns für das interessante Gespräch!
Weiter Informationen finden Sie unter: www.greenvalue.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

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Kurzprofil:

Die greenValue GmbH widmet sich seit ihrer Gründung 2002 den erneuerbaren Energien. Mit seinen fünf Mitarbeitern übernimmt das Unternehmen die Vertragsanbahnungen und -verhandlungen, koordiniert alle Prozesse bei der Projektrealisierung und ist Bindeglied zwischen Investoren und Projektplanern. Erfahrungen liegen in den Energiebereichen Windkraft-, Photovoltaik- mit den aktuellen Schwerpunkten Biogas- und Biomethanprojekte.

Die greenValue GmbH ist eine Informations- und Beratungs-Gesellschaft für die Bereiche Mergers & Acquisitions, Projektmanagement, Assetmanagement aber auch Energieeffizienz und Energieerzeugungsanlagen.

Der Erfolg und 20 Jahre Erfahrung sprechen für sich. Mehr Infos dazu finden Sie unter: www.greenvalue.de

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PV-Anlage: Investments lohnen sich weiterhin

Gut gemachte Photovoltaik-Investments liefern Renditen zwischen fünf und neun Prozent nach Kosten. Dabei beteiligt sich der Staat auch steuerlich an der Errichtung von Investment-Photovoltaikanlagen.

BildDie Sonne ist ein unerschöpflicher Energielieferant mit einer unvorstellbaren Kraft. Das können Investorinnen und Investoren sich zu Nutze machen. Denn die Geldanlage in Photovoltaik mit der Kombination aus Nachhaltigkeit, einer ordentlichen Rendite und der Möglichkeit, Steuern zu sparen, erscheint vielen Menschen als sehr attraktiv.

Vor allem der Umweltaspekt steht dabei im Fokus. “Den Klimawandel zu bekämpfen ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und bedarf großer Anstrengungen. Bis zu 270 Milliarden Euro sind jährlich an Investitionen notwendig, um diese nachhaltigen Ziele im Sinne des Klimaschutzes zu erreichen. Das wiederum aber bringt Vorteile für Investorinnen und Investoren. Sie können sich im Sinne des Kampfes gegen den Klimawandel engagieren und gleichzeitig ordentliche Renditen einfahren”, betont Finanz-Analytiker Haimo Wassmer von Wassmer Wealth Management aus Bochum (www.wwm.finance).

Das hat sich zu einem echten Trend entwickelt, der nicht mehr verschwinden wird. Die Erzeugungskapazitäten für Strom aus erneuerbaren Energien sind 2020 so schnell gewachsen wie seit 1999 nicht mehr. Das schreibt die Internationale Energieagentur IEA in ihrem “Renewable Energy Market Update 2021”. In Zahlen betrug das Wachstum 280 Gigawatt beziehungsweise 45 Prozent. Die IEA erwartet auch weitere Rekorde von der Photovoltaik. Deren Zubau werde bis 2022 wohl 160 Gigawatt überschreiten. Das wäre 50 Prozent mehr als vor der Pandemie.

“Auch für Deutschland gilt: Die Photovoltaik-Neuinstallationen sind auch 2021 kräftig gestiegen. Laut einer Prognose von EUPD Research werde das Volumen um 23 Prozent auf sechs Gigawatt steigen”, sagt Haimo Wassmer. “Davon können Anlegerinnen und Anleger profitieren und ein substanzstarkes, umweltfreundliches und langfristig tragfähiges Investment erwerben. Neu errichtete Anlagen erwirtschaften eine Einspeisevergütung je nach Größe von aktuell bis zu 7,5 Cent pro Kilowattstunde. In Kombination mit den gesunkenen Preisen für Anlagen steht das für einen guten Ertrag.”

Zudem betont der Finanzexperte, der für seine Kundinnen und Kunden seit vielen Jahren Photovoltaik-Investments konzipiert, dass neu errichtete PV-Anlagen als sogenannte “Überschuss-Einspeiser”, bei denen der Stromverkauf vor Ort und Resteinspeisung in das öffentliche Netz passiert, Erlöse von mehr als zehn Cent pro Kilowattstunde erbringen können. “Aufgrund dieser Parameter sind gute Renditen zwischen fünf und neun Prozent nach Kosten möglich. Auf diese Weise lässt sich also ein interessantes laufendes Einkommen über die Sonnenenergie generieren.”

Dabei beteiligt sich der Staat auch noch steuerlich an der Errichtung von Investment-Photovoltaikanlagen. Durch Investitionsabzugsbetrag (IAB), Sonderabschreibung und die kürzlich vorübergehend für 2020 und 2021 eingeführte degressive Abschreibung können hohe Beträge von der Steuer abgesetzt und spürbare Steuerrückerstattungen erwirkt werden. Bis zu 100 Prozent der Investitionssumme können steuerlich geltend gemacht werden, ein großer Teil davon auch rückwirkend. Je nach Gestaltung des Investments werden in den ersten beiden Jahren 70 Prozent der Investitionssumme als gewinnmindernd anerkannt. Bei einem Investment von 200.000 Euro und einem Steuersatz von 40 Prozent bedeutet dies einen unmittelbaren Steuerrückfluss von ca. 56.000 Euro (Musterberechnung!). Damit sind die üblichen 20 Prozent Eigenkapital bei der Finanzierung schon aus der Steuererleichterung zu realisieren, rechnet Haimo Wassmer vor. Er sagt aber auch: “Gut gemachte Anlagen sollten Finanzierungen allein aus ihrem Ertrag heraus decken können. In Kombination mit der Steuererleichterung können Investorinnen und Investoren oft auch komplett ohne Eigenkapital in den Markt einsteigen.” Für derartige Ergebnisse bedarf es allerdings guter und individueller Beratung.

Haimo Wasser stellt in dem Zusammenhang einen weiteren Mehrwert heraus: “Nach Paragraf 7g Einkommensteuergesetz steht es frei, jedes Jahr einen neuen Investitionsabzugsbetrag zu bilden und innerhalb der nächsten drei Folgejahre aufzulösen. Pro Investition sind dies bis zu 200.000 Euro pro Jahr. Das bedeutet, dass je nach Investitionsplanung regelmäßig solche Photovoltaik-Investments steuerlich begünstigt durchgeführt werden können. Auf Dauer führt das zu einem sehr ansprechenden Portfolio mit hohen passiven Einkommen – und das langfristig und planbar.”

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Wassmer Wealth Management
Herr Haimo H. Wassmer
Im Ostholz 29c
44879 Bochum
Deutschland

fon ..: +49 (0) 234 5446 5296
web ..: http://www.wwm.finance (“under construction”)
email : Wassmer@wwm.finance

Über Wassmer Wealth Management
Individuelle Finanzkonzepte nach dem Motto “mit weniger Aufwand mehr erreichen”: Dafür steht Wassmer Wealth Management (“WWM”) in Bochum. Inhaber Haimo Wassmer verfügt über fast 30 Jahre Erfahrung in der Finanzindustrie und der Beratung anspruchsvoller Privatkunden wie Unternehmern, Ärzten und anderen Freiberuflern und verfügt über eine umfassende Expertise im Vermögensmanagement und in der Ruhestandsplanung. Ausgangspunkt ist immer eine umfangreiche und detaillierte Vermögensanalyse unter Zuhilfenahme innovativer Software-Lösungen. Damit zeigt Haimo Wassmer den Mandanten von WWM ihre Vermögensverhältnisse genau auf, ermittelt die tatsächlichen Renditen der vorhandenen Kapitalanlagen und entwickelt eine Strategie, vorab definierte finanzielle Ziele mit so wenig eigenem Einsatz wie möglich zu erreichen. Haimo Wassmer verfügt über langjährig bewährte Zugänge zu hochprofessionellen Investmentlösungen angesehener und etablierter Gesellschaften (Wertpapiere, Erneuerbare Energien, Immobilien), die sich durch ein optimiertes Rendite-Risiko-Management auszeichnen und welche in der Regel normalerweise nur institutionellen Großinvestoren zur Verfügung stehen. Jede Lösung ist umfangreich geprüft, um den Mandanten den Zugang zu nur wirklich einwandfreie Investitionsmöglichkeiten zu ermöglichen, die ihre Zwecke auch langfristig erfüllen können. Ebenso ist Haimo Wassmer Gründer und Geschäftsführer der e:mendata GmbH mit Sitz in Bochum. Der IT-Dienstleister für die Finanzdienstleistungsindustrie bietet selbstentwickelte Tools, um Finanzdienstleistern die Beratung zu erleichtern und alle Möglichkeiten zu eröffnen, die sie für eine individuelle Finanz- und Ruhestandsplanung sowie die Berechnung der Rentabilität von Lösungen auch in der betrieblichen Altersvorsorge und z.B. bei Photovoltaik-Investments benötigen. Weitere Informationen unter www.wwm.finance (under construction) und www.emendata.de.

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Schwaiger Group erhält Baugenehmigung für 6.500 Quadratmeter großen Büroneubau in Unterhaching

Vollvermietete Büroimmobilie Hatrium wird mit Neubau auf über 25.000 Quadratmeter erweitert/ Höchstmögliches Green Building Zertifikat LEED Platin angestrebt/ Umstellung auf Geothermie bereits erfolgt

BildMünchen, 9. Dezember 2021. Der Gemeinderat Unterhaching hat mit großer Mehrheit für eine Baugenehmigung eines rund 6.500 Quadratmeter (BGF) großen Neubaus der Schwaiger Group gestimmt, der südöstlich des Büroobjektes Hatrium gebaut werden soll. Nachdem der Projektentwickler das 19.000 Quadratmeter große Hatrium an der Biberger Straße 93 vor rund zwei Jahren erworben hatte, wird der Bestand nach grünen Kriterien revitalisiert und soll zusammen mit dem Neubau die Green Building-Anforderungen von LEED Platin erfüllen. Wesentlicher Bestandteil der Nachhaltigkeitsmaßnahmen ist die Umstellung der ehemaligen Gasheizung auf Geothermie sowie die Stromerzeugung durch großflächige Photovoltaikanlagen auf dem Hausdach.

Michael Schwaiger, CEO der Schwaiger Group: “Nachhaltige Bürowelten sind relevanter denn je. Der Arbeitsplatz wird immer mehr als Bestandteil des ökologischen Fußabdrucks sowohl auf Arbeitgeber- als auch auf Arbeitnehmerseite wahrgenommen. Wir freuen uns, dass wir mit dem Neubau und der Revitalisierung der Bestandsimmobilie einen Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit im Segment Büro leisten können.”

Städtebauliche Nachverdichtung als Beitrag zur Nachhaltigkeit

Dem Unternehmen zufolge sind städtebauliche Nachverdichtungen ein genauso wichtiger Beitrag zur Nachhaltigkeit des Immobilienbestandes wie energetische Sanierungen durch regenerative Energieerzeugung, energieeffiziente Gebäudetechnik oder thermische Gebäudehüllen. “Frei liegende Flächen innerhalb einer bestehenden Bebauung zu nutzen, verhindert, dass neue Baugebiete ausgewiesen und damit weitere Flächen versiegelt und die Landschaft zersiedelt wird”, sagt Schwaiger. Ein wesentlicher Vorteil sei zudem, dass die komplette Infrastruktur bereits vorhanden ist.

Mikrotechnologiestandort Unterhaching

Das Hatrium ist nur etwa acht Kilometer vom Münchner Zentrum entfernt und gilt nicht zuletzt wegen seinen zahlreichen Unternehmen aus dem IT- und Software-Bereich als etablierter Mikrotechnologiestandort in unmittelbarer Nähe des Infineon-Campus Campeon. Zu den Ankermietern im Hatrium gehören Intel Mobile Communications und Infineon. Weitere Unternehmen aus dem IT- und Mikrotechnologiebereich sind der Leistungshalbleiter-Hersteller Vincotech (Tochter der Mitsubishi Electric Corporation) und das schwedische Hightech-Unternehmen Mycronic, das seit mehr als 40 Jahren in der Elektronikbranche weltweit tätig ist. Zuletzt hat sich das Maschinenbauunternehmen Cevotec GmbH, Experte im Bereich Fiber Patch Placement, für Büroflächen am Standort entschieden.

Die Gemeinde hat einen direkten Autobahnanschluss zur A8 und zur A995. Neben der guten Erreichbarkeit ist der niedrige Gewerbesteuerhebesatz für Unternehmen attraktiv. “Der Gewerbesteuerhebesatz von 295 steht für die unternehmensfreundliche Standortpolitik und ist neben weiteren weichen Standortfaktoren ein Grund, warum Unterhaching seit vielen Jahren immer mehr Nachfrage auf sich zieht”, so Schwaiger.

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Über die Schwaiger Group
Die Schwaiger Group ist als Bauträger sowie in den Bereichen Ankauf, Projektentwicklung, Vermietung und Verkauf tätig. Das Unternehmen ist seit mehr als 25 Jahren erfolgreich am Münchner Markt aktiv. Ein besonderer Schwerpunkt des Unternehmens liegt auf der nachhaltigen Revitalisierung von Objekten. Auf dem Feld der Immobilientransaktionen übernimmt die Schwaiger Group die komplette Klaviatur der Prozesse von der Prüfung der Standortqualität und Substanz über technische und kaufmännische Due Diligence bis zur Vertragsreife. Bisher realisierte das Unternehmen unter anderem ein Wohnbauprojekt in Johanneskirchen, die Revitalisierung eines Wohn- und Geschäftshauses am Münchner Oberanger sowie mehrere große Gewerbeprojekte am Frankfurter Ring in München sowie im Münchner Osten. Zuletzt erwarb die Schwaiger Group die Büroimmobilie “Hatrium” in Unterhaching. Heute ist das Unternehmen mit 12 Mitarbeitern und einem abgewickelten Transaktionsvolumen von EUR 325 Mio. sowie mehr als 237.000 Quadratmetern gemanagten Mietflächen einer der leistungsstärksten Akteure in der regionalen Bau- und Immobilienbranche.

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IFNS: Erneuerbare Energiequellen erzeugen mehr als die Hälfte des Stroms in Deutschland

Mittlerweile liefern regenerative Energiequellen mehr als die Hälfte des Stroms in Deutschland und die Zahl der Photovoltaikanlagen nimmt stetig zu. Warum sich eine PV-Anlage lohnt.

BildDie nachhaltige Stromversorgung und Stromnutzung in Deutschland hat in den letzten Jahren kontinuierlich zugenommen. Im Jahr 2020 übertraf die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen laut Bundesumweltamt und Fraunhofer ISE erstmals die Stromerzeugung aus fossilen Energieträgern, wie Kohle, Gas und Öl. Sie hat sich von 46 Prozent im Jahr 2019 auf 50,5 Prozent 2020 erhöht. “Wir finden das ist eine gute Nachricht und es ist wichtig, dass der Ausbau und die Förderung der erneuerbaren Energien weitergeht”, sagt Thorsten Moortz Initiator und Sprecher des Instituts für nachhaltige Stromnutzung (IFNS). Was ihn besonders freut: Es sind gerade die PV-Anlagen, die für diese Steigerung gesorgt haben.
Photovoltaikanlagen haben großen Anteil an Erhöhung der erneuerbaren Energien
Die Photovoltaikanlagen haben einen großen Anteil am aktuellen Anstieg beim Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromversorgung. Aktuell gibt es in Deutschland laut Stromreport rund zwei Millionen Photovoltaikanlagen. Der Trend ist dabei stark steigend. Die Anlagen verfügen zusammengenommen über eine Leistung von 54 Gigawatt (Quelle BMWi BSW-Solar BDEW Fraunhofer ISE Stand: 2021). 2020 erzeugten sie 51,4 Terawattstunden Strom. Überdurchschnittliche Sonneneinstrahlung, vor allem im ersten Halbjahr 2020, sorgten mit für dieses Wachstum. Doch auch die Wetter-Bedingungen für die Windenergie waren gut.
Selbstversorgung mit Solarstrom wird immer attraktiver
Seit 2020 steigen die Zahlen für neu installierte Anlagen stark an. Solarenergie liegt im Trend. Bei Privathaushalten genauso wie bei Gewerbetreibenden. So wurden im vergangenen Jahr Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung von 4,9 Gigawatt neu installiert. “Das sind so viele wie seit 2012 nicht mehr”, freut sich Thorsten Moortz, denn er sieht auch für dieses Jahr eine hohe Nachfrage.
“Wir haben erlebt, wie der Solarmarkt 2013 de facto eingebrochen ist und dann viele Jahr hinter den Ausbauzielen der Bundesregierung zurückgeblieben ist”, so Moortz. Diese lagen bei 2,4 bis 2,6 Gigawatt pro Jahr. “Seit 2018 erholt sich der Markt langsam wieder.” Auch das geht aus dem Bericht des BMWi hervor.
“Ein Grund für den heutigen Trend zu Photovoltaikanlagen sind sicherlich die verbesserte Technik und das attraktivere Preisniveau der Solarmodule.” Zudem sorge der steigende Strompreis dafür, dass eine Selbstversorgung mit Energie aus der eigenen Photovoltaik-Anlage immer attraktiver wird.
Weitere Informationen: www.ifns.eu

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Das Institut für nachhaltige Stromnutzung, kurz IFNS, ist ein Zusammenschluss aus innovativen Handwerksunternehmern, Experten und Vordenkerinnen verschiedener Branchen. Gemeinsam arbeiten sie an Zukunftsthemen für die Praxis und bieten den Kunden optimale Lösungen zum Erzeugen, Speichern und Verwenden von Strom und Energie aus regenerativen Energiequellen an. Alle Mitgliedsunternehmen bringen jahrelange Projekt-Erfahrung mit und unterschreiben eine transparente Selbstverpflichtung, um die sehr gute Qualität ihrer Arbeiten jederzeit zu gewährleisten.

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Institut für nachhaltige Stromnutzung (IFNS): Darum lohnt es sich, in Photovoltaikanlagen zu investieren

Auf deutschen Dächern sind immer mehr Photovoltaikanlagen zu sehen und das hat gute Gründe. Warum es sich aktuell lohnt, in Photovoltaikanlagen zu investieren, das wissen die Expert:innen im IFNS.

Bild“In der momentanen Situation und unter den aktuellen Rahmenbedingungen lohnt es sich, eine Photovoltaikanlage für den Eigenverbrauch auf das Dach zu bauen”, sagt Tobias Jordan von der Hanebutt Solar GmbH. Damit ist zum einen die aktuelle Strompreisentwicklung gemeint. Zum anderen die zahlreichen Fördermöglichkeiten, zum Beispiel für Batteriespeicher oder für das Heizen mit erneuerbaren Energien. Für viele Menschen spiele auch das Interesse an grünem, CO2-neutralem Strom eine wichtige Rolle, sind sich die Expert:innen einig.
Nach neun bis 13 Jahren hat sich die private Anlage amortisiert:
“Eine typische vierköpfige Familie in Deutschland hat einen Stromverbrauch von rund viereinhalbtausend Kilowattstunden pro Jahr”, sagt Daniel Schmidt Elektrotechnikmeister von der Pillipp Haustechnik GmbH. Bei einem Strompreis von aktuell rund 31 Cent je Kilowattstunde kommt sie im Jahr auf Stromkosten von rund 120 Euro pro Monat. Vor allem dann, wenn sie auch mit Strom heizt. Eine 10 kWp (Kilowatt Peak) Anlage mit einem entsprechend dimensionierten Speicher hat sich hier in neun bis 13 Jahren amortisiert. Ob es sich bei der Photovoltaikanlage um eine Anlage mit Ost-West Ausrichtung oder Südausrichtung handelt, macht dabei nicht den entscheidenden Unterschied. Aktuell seien beide Anlagen ungefähr gleich produktiv.
Waschen, Heizen, Autos laden: Die Möglichkeiten der Energienutzung sind vielfältig.
Natürlich hängt die Rentabilität auch davon ab, wofür der erzeugte Strom verwendet wird und wie hoch der Anteil der Eigenstromnutzung ist. Ideal für die Wirtschaftlichkeit der Anlage ist es, möglichst viel Strom selbst zu verbrauchen. Dies funktioniert zum Beispiel mit Hilfe eines Batteriespeichers. Damit kann der Strom auch abends verwendet werden, wenn keine Sonne scheint und die Photovoltaikanlage keinen Strom produziert. “Ein Batteriespeicher ist für Privathaushalte auf jeden Fall empfehlenswert”, sagt Lars Weustnik, Fachberater erneuerbare Energie bei der Heitmann Haustechnik GmbH. Außerdem gebe es vor allem in Neubauten die Möglichkeit, die Heizung mit Hilfe einer Wärmepumpe mit Solarstrom zu betreiben und E-Autos mit dem Strom aus der eigenen Anlage zu laden. “Die technischen Möglichkeiten sind vielfältig und entwickeln sich aktuell rasant.”
Für Gewerbebetriebe rentieren sich Photovoltaikanlagen am meisten:
Bei Gewerbebetrieben sind Photovoltaikanlagen in der Regel noch rentabler. “Unternehmen haben einen höheren Verbrauch und es stehen häufig mehr Dachflächen zur Verfügung”, sagt Tobias Jordan. Auch bei Photovoltaikanlagen gilt: Je größer die Anlage desto geringer der Anschaffungspreis. Zudem benötigten viele Gewerbebetriebe keine Batteriespeicher, da sie meist die erzeugte Energie direkt verbrauchen. Oft haben sich Photovoltaikanlagen in Gewerbebetrieben daher bereits nach wenigen Jahren amortisiert. “Die Amortisierungsrate liegt fast immer bei unter zehn Jahren.” Danach werfen die Anlagen Gewinn ab, so die Expert:innen.
“Schade ist, dass es aktuell kaum noch Geld für den Verkauf von Solarstrom gibt, da die Einspeisevergütung immer niedriger wird”, sagt Tobias Jordan. Dadurch ist es für Gewerbebetriebe nicht wirtschaftlich, ihre gesamte Dachfläche für die Produktion von Solarstrom zu nutzen und auch anderen diese regenerativ produzierte Energie zur Verfügung zu stellen. Stattdessen müsse die wirtschaftlich optimale Größe für den Eigenverbrauch sorgsam kalkuliert werden. Hier besteht in den Augen der Expert:innen dringend Handlungsbedarf.
Weitere Informationen und einen individuellen Beratungstermin gibt es online unter: www.ifns.eu.

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Solarstrom – die günstige Alternative

Solarstrom ist eine günstige Alternative, denn die Sonne stellt keine Rechnung. Machen sie sich unabhängig von ihren Stromversorger. Außerdem habe sie eine irtschaftlich attraktive Geldanlage.

BildSie reduziere ihre Stromkosten und mache sich unabhängig, denn die Sonne schickt keine Rechnung. Mit Strom aus Sonnenlicht schützen Sie aktiv die Umwelt und sie leisten einen Beitrag gegen den Klimawandel. Außerdem steigern sie den Wert ihrer Immobilie.In dem Ratgeber “Photovoltaik – Strom aus Sonnenlicht” mit den wertvollen Tipps erhalten sie unter folgenden Link:

https://www.copecart.com/products/c26a4d59/checkout

Auch wenn es heute weniger Cent je Kilowattstunde gibt, lohnt es sich eine Photovoltaik-anlage auf dem Dach zu installieren.
Wirtschaftlich attraktiv ist es den Strom nicht ins Netz einzuspeisen, sondern selbst zu nutzen, denn wer eigenen Strom nutzt muss ihn nicht teuer einkaufen. Eine ordentlich ausgeführte Photovoltaikanlage hält 20 bis 30 Jahre lang. Mit einem Stromspeicher und einem Lastmangement ist es möglich, Strom aus ertragreiche Zeiten in ertragsarmen Zeiten zu verlagern.
In dem Ratgeber “Photovoltaik – Strom aus Sonnenlicht” sind wertvolle Tipps enthalten, wie etwa, die prozentuale Ausbeute in Abhängigkeit der Ausrichtung. Einen Link zu Fördermöglichkeiten, um etwas Licht in den Förderdschungel zu bringen.Auch die Themen”Power to Heat” oder Elektromobilität werden behandelt. Außerdem einen Link, wo sie ihre eigenen Photovoltaikanlage online auslegen können. Geben sie einfach die Daten der zur Verfügung stehen Fläche ein und ergänzen sie die erforderlichen Angaben. Außerdem können sie sich auch gleich ein Angebot von einer Firma aus ihrer Region zukommen lassen. Bevor die Photovoltaikanlage montiert wird, überprüft ein Fachmann alles auf die Richtigkeit. Selbstverständlich steht der Fachmann für weitere Fragen zur Verfügung.
Die Installation sollte unbedingt durch eine Fachfirma durchgeführt werden, damit auch alle Vorschriften eingehalten werden.
Den Ratgeber erhalten sie unter folgenden Link:

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Die Website ist eine Landigpage mit einem Video zum Ratgeber.

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