Wie gelingt mir eine zukunftsorientierte Finanz- und Liquiditätsplanung? Seminare in Düsseldorf

Finanzen planen – Working Capital steuern – EBITDA steigern

BildUnsere nächsten Seminare finden Sie direkt in:

Düsseldorf & Köln 10.-11.12.2019

Frankfurt & München 30.-31.01.2020

Berlin & Stuttgart 19.-20.03.2020

Düsseldorf & Hamburg 23.-24.04.2020

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Seminarprogramm “Cash-Flow verbessern – Was kann ich als Unternehmer tun?”

1. Seminartag:

Finanzen und Liquidität zukunftsorientiert planen

> Der erste Schritt: Wichtige finanzielle Aspekte des Unternehmens erfassen, analysieren und planen
> Ihre Erfolgsprognose: Ist- und Soll-Zustand vergleichen und Finanzsituation zukunftsorientiert planen
> Zahlungsfähigkeit sicherstellen ” Mit praktischen Tipps die Liquiditätsplanung aufbauen
> “Todsünden” für die Liquiditätssicherung: Vermeidung von Planungsfehlern
> Liquiditäts- und Haftungsrisiken für Unternehmen und Geschäftsführer begrenzen

Die Teilnehmer erhalten mit dem Seminar Cash Flow verbessern u.a.:
+ S&P Tool: Unternehmensplanung
+ S&P Tool: Finanz- und Liquiditätsplanung nach Bankenstandard

Liquidität steuern – Praktische Umsetzungstipps für das Working Capital Management:

> Perfektes Zeitmanagement ” Ausgaben liquiditätsschonend planen
> Raus aus dem roten Bereich: Kontrollwerte zur Sicherung der Liquidität nutzen
> So erreichen Sie Ihr Jahresziel: Effektive Abwehr von finanziellen Gefahren für das Unternehmen
> Was macht der Konkurrent anders? Branchen-Kennzahlen zu Ihrem Vorteil nutzen
> Stärken-/Schwächen-Analyse: Was können Sie mit einfachen Handgriffen verbessern?

Die Teilnehmer erhalten mit dem Seminar Cash Flow verbessern u.a.:
+ S&P Bericht: Branchen-Kennzahlen zur optimalen Steuerung der Finanzen

Effektiver Umgang mit Finanzierungsmitteln:

> Was sind Ihre Liquiditätsquellen? Die richtige Finanzierung für Ihr Unternehmen
> Der Weg Ihres Geldes: Aufbau einer Kapitalflussrechnung
> Geschäftstätigkeit, Investitionstätigkeit und Finanzierungstätigkeit – Wirksame Steuerung von Zahlungen
> Keine bösen Überraschungen: Geschickter Umgang mit ungeplanten Ausgaben
> Wichtige Posten bei der Ermittlung des Unternehmensratings

Die Teilnehmer erhalten mit dem Seminar Cash Flow verbessern u.a.:
+ S&P Tool: Geschäftsplanungs- und Ratingtool
+ S&P Extra: Aktuelles Rating Ihres Unternehmens

2. Seminartag:

Hilfestellungen zur gezielten Verbesserung der Liquidität:

> Wie steht es um Ihre Liquiditätssituation? Definition des Working Capital
> Rating & Kreditwürdigkeit mit den richtigen Kennziffern prüfen
> Aktive und zielorientierte Steuerung des Unternehmens: Mit Cash-Management noch erfolgreicher werden
> Ausgeglichenes Verhältnis zwischen gegenwärtigem und geplantem Geschäftsvolumen halten
> Liquiditätsfresser schnell erkennen und sicher beseitigen

Die Teilnehmer erhalten mit dem Seminar Cash Flow verbessern u.a.:
+ S&P Fallstudie: Finden und Heben von Liquiditätsreserven
+ S&P Tool: Aufbau eines Unternehmens-Reportings

Projekt- / Auftragssteuerung: Liquiditätsschonender Zahlungsplan:

> Zuverlässige Ermittlung des Finanzierungsbedarfs im Projektgeschäft
> Projekt- und Auftragsfinanzierung: Lösungen mit Hilfe eines Baukastensystems
> Typische Sicherheiten bei der Betriebsmittel- und Vorratsfinanzierung
> Gezielte Verlängerung von Lieferantenkrediten durch Finetrading
> Unechtes (stilles) Factoring ohne Offenlegung gegenüber den Kunden

Die Teilnehmer erhalten mit dem Seminar Cash Flow verbessern u.a.:
+ S&P Tool: Zins-, Factoring- und Leasingrechner

Planung & Sicherung der Zahlungsfähigkeit:

> Über Investitionen entscheiden: Richtige Planung des Kapitalbedarfs
> Regeln für die optimale Finanzierungsstruktur
> Fehlinvestitionen vermeiden: Werkzeuge zur Entscheidungsfindung
> Investitionsrechnung: Bewertungskriterien für erfolgreiche Investitionen
> Was Basel III für den Mittelstand bedeutet: Professioneller Umgang mit den Anforderungen
> Achtung Investitionsfalle! Wird Unternehmenswert geschaffen oder vernichtet?

Die Teilnehmer erhalten mit dem Seminar Cash Flow verbessern u.a.:
+ S&P Rechner: Finanzierungs-Mix mit Zins-Vergleichsrechner

Die inhaltlichen Details sowie viele weitere Seminare zum Thema Finanzmanagement finden Sie direkt hier.

Sie haben noch Fragen oder wünschen eine persönliche Beratung? Unser Service-Team steht Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung: 089/452 429 70 100.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

S&P Unternehmerforum GmbH
Herr Achim Schulz
Feringastraße 12 A
85774 Unterföhring
Deutschland

fon ..: 089 4524 2970 100
fax ..: 089 4524 2970 299
web ..: https://www.sp-unternehmerforum.de
email : as@sp-unternehmerforum.de

Vorsprung in der Praxis

Das S&P Unternehmerforum wurde 2007 gegründet und basiert auf einer Idee unserer mittelständischen Kunden:

Gemeinsam Lösungen erarbeiten
Ohne Umwege Chancen sichern
Erfahrungen austauschen

Das S&P Unternehmerforum bietet für Unternehmen aus dem Mittelstand und der Finanzwirtschaft zertifizierte Seminare und Inhouse-Trainings zu folgenden Fachbereichen an:

Strategie & Management, Planung & Entwicklung, Führung & Personalentwicklung,
Vertrieb & Marketing, Unternehmenssteuerung, Rating & Bankgespräch, Unternehmensbewertung & Nachfolge, Compliance & Beauftragtenwesen sowie Risikomanagement.

Pressekontakt:

S&P Unternehmerforum GmbH
Herr Achim Schulz
Feringastraße 12 A
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Beim Altbewährten bleiben? Wie Unternehmen mit Strategie und Planung Stillstand vermeiden

Ein Geschäftsführer muss sich der Tatsache bewusst sein, dass sich das eigene Unternehmen in einem dynamischen Umfeld befindet. Daher braucht es eine fundierte Unternehmensstrategie und -planung.

Bild(Dresden, 19. Dezember 2017) “Das Jahr 2017 war erfolgreich, im kommenden Jahr machen wir einfach genau so weiter.” Diesen Satz aus dem Mund des Chefs zum Ende eines Geschäftsjahres zu hören, würde seine Kompetenz als Visionär und Stratege in Frage stellen. Denn kein Geschäftsführer lässt die Dinge einfach geschehen, sondern muss sich der Tatsache bewusst sein, dass sich das eigene Unternehmen in einem dynamischen Umfeld befindet – bedingt durch wirtschaftliche und politische Rahmenbedingungen sowie tüchtige Wettbewerber. Grundlagen, um auch weiterhin erfolgreich am Markt zu agieren oder sogar zu wachsen, sind also nicht nur Glück oder das Festhalten am Altbewährten, sondern eine fundierte Unternehmensstrategie und -planung. Leider unterschätzen viele Manager das Thema, etwa weil es ihnen zum Beispiel zu komplex und zu aufwändig ist oder schlichtweg überflüssig erscheint. “Genau das ist das Problem”, betont Simon Leopold, Geschäftsführer der ABG Consulting-Partner im Beratungsverbund ABG-Partner. “Denn Unternehmen, die ihre Strategie nicht immer wieder hinterfragen und vorausschauend planen, laufen Gefahr, von der Konkurrenz überholt zu werden oder in eine Krise zu kommen.”

Zukunftspotenzial optimal nutzen

Grundlage und Fixstern ist die Festlegung, wofür das Unternehmen steht und was es kurz-, mittel- oder langfristig erreicht haben möchte. Dazu gehören unter anderem folgende Fragen, die jeder Unternehmer für sich beantworten sollte: Wie soll sich der Umsatz entwickeln und welche Kapazitäten brauchen wir dafür? Wollen wir uns leistungstechnisch breiter aufstellen oder verändern? Wenn ja, in welchen Bereichen? Können wir uns über den Preis oder eher Service und Qualität am Markt behaupten? Die Unternehmensstrategie und -planung enthält dann die konkreten Maßnahmen und Aktivitäten, die für das Erreichen der Unternehmensziele nötig sind und beachtet werden müssen. Das schließt mehrere Planungsbereiche ein: Ertrags- und Liquiditätsplanung, Investitions- und Finanzierungskonzeption sowie die dazugehörige Kapitalbeschaffung, Aufbau- und Ablauforganisation, die juristische Begleitung, die Steuerplanung sowie Aktivitäten rund um die Unternehmensmarke und deren Kommunikation nach innen und außen.

Wissen, wo man startet

Bevor man festlegt, wo man hinwill, sollte für jeden Unternehmer klar sein, woher er eigentlich kommt. Daher ist eine Bestandsaufnahme beziehungsweise das Auswerten des zurückliegenden Geschäftsjahres unabdingbar. Wie ist das Unternehmen derzeit aufgestellt? Welche Produkte und Leistungen bieten wir an? Welche Geschäftsbereiche bringen viel Umsatz, welche rentieren sich eher nicht? Wer sind die Zielgruppen und haben sich die Bedürfnisse dieser im Zuge neuer Trends geändert? Wenn wir Vertriebsziele aus dem vergangenen Jahr nicht erreicht haben, liegen die Ursachen intern oder extern? Nachdem der Status Quo analysiert ist, kann es an den Kern der Unternehmensstrategie und -planung gehen.

Basis der Unternehmensgesundheit: Kapital

Der Kapitalbestand ist einer der absoluten Grundlagen für die Handlungsfähigkeit und den Erfolg eines Unternehmens. Ohne können zum Beispiel kein zusätzliches Personal, neue Maschinen oder EDV-Systeme angeschafft werden. Aus diesem Grund sollte der Liquiditäts- und Investitionsplanung besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden: Die Liquiditätsplanung verhilft zunächst dabei, einen Überblick über den Stand der Dinge hinsichtlich Zahlungszielen und betriebswirtschaftlichem Status zu gewinnen. Besonders dann, wenn Engpässe drohen oder die Liquidität gar ernsthaft gefährdet ist, ist ein Gegensteuern möglich. Zum Jahresbeginn legt man zum Beispiel auch fest, welche Rückstellungen zwingend und wann Steuerzahlungen sowie -erstattungen fällig werden. Wenn dies geklärt ist und auch nach dem Prüfen notwendiger Investitionen fest steht, wie viel Kapital benötigt wird, stellt sich die Frage nach der Beschaffung: Die wichtigsten Kapitalgeber im Mittelstand sind nach wie vor die Hausbanken. Jedoch geht der Trend immer mehr hin zu einem Mix aus Geldgebern und Modellen, die im Bereich der alternativen Finanzierungslösungen angesiedelt sind. Dazu gehören zum Beispiel Factoring, Sale & Lease Back oder Beteiligungskapital. Diese erhöhen den finanziellen Handlungsspielraum und verschaffen mehr Flexibilität sowie Unabhängigkeit. “Generell sollten die Entscheider in den Unternehmen auf eine Fristenkongruenz der Finanzierung achten”, rät Leopold. Das heißt: Langfristige Anlagen oder weitere Investitionsgüter sollten entsprechend der Nutzungsdauer langfristig finanziert werden.

Recht und Steuern: “Finger weg, wenn Sie keinen Fachmann an der Seite haben”

Auch rechtliche und steuerliche Aspekte müssen in die Unternehmensstrategie und
-planung einfließen. Haben wir noch die geeignete Rechtsform für unsere Ziele? Kann man neue Geschäftsfelder in eine eigene Gesellschaft einbetten, um Steuern zu sparen? Wie ist Wachstum steuerlich optimierbar und wie steht es um das Haftungsrisiko des Unternehmers, wenn Produkte im Ausland gefertigt werden? Auch eine regelmäßige Überprüfung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen und wesentlichen Verträge sind wichtig. Dazu gehören beispielsweise Arbeitsverträge oder Rahmenverträge mit Kunden und Lieferanten. Denn diese sind oft veraltet und passen nicht mehr zu den aktuellen rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. “Steuern und Recht sind fachlich gesehen zwei besonders anspruchsvolle Bereiche. Sie sind von regelmäßigen gesetzlichen Neuerungen geprägt und wimmeln nur so von Sonderklauseln und Einzelfallregelungen. Wir raten daher dringend, entsprechende Fachberater an die Seite zu holen. Sie können das Unternehmen im Ernstfall vor schwerwiegenden finanziellen Konsequenzen bewahren”, so Leopold.

Kommunikation und Vertrieb

“Einem Unternehmen nützt ein hervorragendes Unternehmensportfolio mit hochwertigen Produkten und Dienstleistungen absolut nichts, wenn sie niemandem bekannt sind”, so der Unternehmensberater. So sollten sowohl der Außenauftritt als auch die Vertriebs- und Kommunikationskanäle immer mal wieder hinterfragt werden. Ob das Logo noch zeitgemäß ist, die Website in Anbetracht technologischer Fortschritte noch nutzerfreundlich funktioniert, die Zielgruppe überhaupt noch über die bisherigen Vertriebskanäle erreicht wird und eventuell neue Kanäle erschlossen werden müssen, sind nach Ansicht von Leopold Fragen, die von erfahrenen Kommunikations- und Vertriebsexperten beantwortet werden können.

Klare Zuständigkeiten und feste Abläufe

Gerne will man als Geschäftsführer von seinem Unternehmen sagen, dass alles “wie ein Uhrwerk” läuft. Doch diese reibungslosen Abläufe sind nicht von vornherein da, sondern müssen etabliert und danach laufend angepasst werden. “Denn wenn aus einer ehemals `handvollen` Belegschaft ein typischer Mittelständler herangewachsen ist, aber Strukturen und Prozesse nicht verändert wurden, kann das zum Problem werden. Schließlich gilt für einen 100-Mann-Betrieb schon lange nicht mehr das, was mal in einem 10-Mann-Betrieb funktionierte”, betont Simon Leopold. Es gibt dann oft keine klaren Zuständigkeiten und Kompetenzen der Mitarbeiter mehr, Stellenbeschreibungen fehlen, vorhandene Software wird nicht effektiv genutzt, jede Kleinigkeit wird zum Chefproblem. Die Folge: operative Defizite, die sich auf Liquidität und Ertrag niederschlagen können. Um die Strukturen anzupassen, werden zunächst der Ist-Zustand aufgenommen und Mitarbeiterinterviews durchgeführt – aus diesem Wissen lassen sich Stärken und Schwächen sowie erste Lösungsansätze definieren.

Mitarbeiter einbinden

Die Mitarbeiter sollten bei der Umsetzung von Maßnahmen im Rahmen der Unternehmensstrategie und -planung aktiv einbezogen werden. Zur Geschäftsjahrbetrachtung im Vorfeld gehört an dieser Stelle auch die Personaleinsatz- und Kapazitätsplanung. Ein Beispiel: Wenn im Sommer ein Großauftrag winkt und zu der Zeit jedoch die halbe Belegschaft im Urlaub ist, kann der Geschäftsbetrieb leicht ins Wanken geraten.

Keine Scheu vor Veränderungen

“Zugegeben, eine wirklich fundierte und umfassende Unternehmensstrategie und -planung kann komplex werden und erfordert Know-how in mehreren Bereichen”, betont Leopold. “Nicht jeder Geschäftsführer ist ein Allrounder und in allen Themen sattelfest. Zudem ist meist intern nicht für alle Bereiche ein Ansprechpartner vorhanden.” Aus diesem Grund ist es nach Ansicht des Geschäftsführers der ABG Consulting ratsam, externe Berater ins Boot zu holen. Und das nicht nur bei der Erstellung, sondern auch bei der Umsetzung der Unternehmensstrategie und -planung. Simon Leopold ergänzt: “Vielen Unternehmern fällt es schwer, die erarbeiteten Maßnahmen im Alltag konsequent `durchzuziehen`. Genau das macht aber eine wirklich erfolgreiche Strategie aus – das Dranbleiben, Kontrollieren und bei Bedarf Optimieren.” Doch ein Schritt vor dem anderen: “Zuerst einmal müssen die Unternehmer überhaupt zu der Einsicht kommen, eine Strategie aufzusetzen. Aus unserer Erfahrung heraus ist das aber sehr schwer – besonders, wenn durch den Blick von außen unangenehme Themen auf den Tisch kommen und Änderungen vorgenommen werden müssen. Oft hadern Menschen erst einmal mit Neuerungen und denken gar nicht daran, eingefahrene Strukturen und Prozesse aufzubrechen. Es hat ja angeblich schon immer so funktioniert.”

Über:

Beratungsverbund ABG-Partner
Herr Simon Leopold
Wiener Str. 98
01219 Dresden
Deutschland

fon ..: 0351 43755-48
fax ..: 0351 43755-55
web ..: http://www.abg-partner.de
email : presse@abg-partner.de

ABG-Partner ist ein Beratungsverbund mit eigenständigen Gesellschaften der Steuer- und Unternehmensberatung, Marketing, Recht und Wirtschaftsprüfung. Gegründet 1991, betreut ABG-Partner mit rund 100 Mitarbeitern an den Standorten München, Bayreuth, Dresden, Böblingen Unternehmen und Institutionen in allen steuerlichen und wirtschaftlichen Themen. Wir unterstützen unsere Mandanten fachübergreifend bei Gründungen, in Wachstumsprozessen, bei Unternehmensnachfolgen sowie bei Sanierungen.

Pressekontakt:

ABG Marketing GmbH & Co. KG
Frau Ilka Stiegler
Wiener Str. 98
01219 Dresden

fon ..: 0351 43755-11
web ..: http://www.abg-partner.de
email : stiegler@abg-partner.de

Kostenlose Erstberatung (Kurzcheck) für den handwerklichen Mittelstand

Andre Zumbrock, Gründer und Inhaber der Unternehmensberatung Zumbrock-Consulting aus Oldenburg, bietet den Handwerksunternehmen in der Region Oldenburg,Bremen und Hamburg eine kostenlose Erstberatung.

BildZiel dieses Angebotes ist es, den Firmen eine kurze Übersicht über Ihre derzeitige Situation zu verschaffen und mit einer Soll/Ist-Analyse die Schwachstellen herauszuarbeiten und einen Katalog mit notwendigen Maßnahmen zur Steigerung der Effizienz aufzustellen.
Diese setzt er dann gemeinsam mit den Firmen in Form einer permanenten Beratung sukzessive um. Er nennt dieses Konzept “Externes Inhouse-Consulting”, weil er in Form von best-practice, benchmarking und total-quality-management mit dem “Blick von Außen” (extern) die Probleme erkennt, aber auch die Umsetzung erforderlicher Maßnahmen im Unternehmen selbst aktiv begleitet und sich am Restrukturierungsprozeß beteiligt (Inhouse).
Dieses Konzept hat er bereits mehrfach in der Region erfolgreich umgesetzt.

Er geht dabei wie folgt vor:

– persönliches Erstgespräch über Ziele, Methoden und Inhalte einer permanenten Beratung
– Durchführung eines kostenlosen Kurzchecks in Form einer Finanz- und Strukturanalyse mit Soll/Ist-Vergleich
– Besprechung der Ergebnisse und eventuell notwendiger Maßnahmen

Er bietet den Unternehmen zusätzlich seine Unterstützung im Tagesgeschäft an:

– Umsatz- und Rohertragssteigerungen (best practice)
– Einkaufs- und Beschaffungskonzepte (Lieferantenportfolio)
– Kostenanalyse mit Einsparpotentialen, Branchenkennzahlen
– Organisation, Planung, Ablaufoptimierung, Mitarbeitereinsatz
– Optimierte Angebots- und Auftragsabwicklung (“papierloses Büro”)
– Projektmanagement und Bauleitung (Total-Quality-Management)
– Intelligente Systeme (mobiles Aufmaß, mobiler Monteur, elektronische Zeiterfassung, Nachkalkulation, … )
– Buchhaltungs- und Controllingwerkzeuge, Schnittstellen
– Monatsabschluss, Jahresabschluss und Bewertung der Halbfertigen
– Forderungsmanagement und Mahnwesen (Inkasso)
– Reklamationsmanagement, VOB und BGB
– Personalfragen, Lohn- und Gehaltsstrukturen
– Unternehmensführung und Kommunikationsformen
– Liquidität, Rentabilität und Kapitaldienst
– Strategien, Markt, Wettbewerb und Unternehmensleitbild
– Bank, Steuerberater und Finanzamt

Zumbrock – Consulting
Vahlenhorst 64
26127 Oldenburg
0441 – 9601103 / 104
0175 – 6145979
info@zumbrock-consulting.de
www.zumbrock-consulting.de

… Partner des Handwerks!

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26127 Oldenburg
Deutschland

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Leben ohne Barrieren gewinnt immer mehr Freunde in der Industrie.

“Die Zeit der Überzeugungsarbeit, sich dem bundesweiten L.o.B.-Konzept anzuschließen, ist vorbei…”

BildEs war ein hartes Stück Arbeit und es hat etliche Jahre gedauert, bis Leben ohne Barrieren von vielen Herstellerbetrieben überhaupt zur Kenntnis oder ernst genommen wurde. Nicht selten war man der Meinung, das Konzept würde niemals aufgehen und schnell wieder vom Markt verschwinden.
Zu groß war die Skepsis, ob der Markt für barrierefreies Bauen und Wohnen mit einem Konzept, wie es von L.o.B.-Deutschlandweit umgesetzt wird, überhaupt in der Praxis funktioniert.

Unter dem Motto: “Hannemann geh’ du voran” hatten sich viele Hersteller zunächst einmal abwartend zurückgehalten. Manchmal wurde sogar -aus welchen Gründen auch immer- blockiert, behindert oder das Konzept -bewusst oder unbewusst- falsch dargestellt. In manchen Fällen musste L.o.B. sogar mit hohen Eigeninvestitionen die eine oder andere Partnerschaft zu Herstellern vorfinanzieren, um bei Bauherren und Investoren glaubhaft zu bleiben.

“Das liegt jetzt hinter uns”, sagt Dieter Soth (Initiator von Leben ohne Barrieren”) und: “Die meisten Hersteller haben inzwischen bemerkt, dass wir kein gemeinnütziger Verein sind und keine Sponsoren suchen, sondern dass ein so umfangreiches Konzept wie L.o.B. nur kommerziell und nur mit besten Produkten namhafter Hersteller umgesetzt werden kann”.

Wichtig bei der Umsetzung des Konzeptes war von Anfang an, dass das Konzept für alle beteiligten Partnerunternehmen und auch für angeschlossene Hersteller gut verständlich, einfach und transparent ist. Und das ist es bis heute geblieben.

Das Wichtigste war und ist ein gut funktionierendes Marketing und ein hoher Bekanntheitsgrad. Ein gut durchdachtes Dachmarketing im Zusammenwirken mit zahlreichen Aktivitäten vor Ort ermöglicht L.o.B. einen sehr kurzen Weg zum Bauherrn und Investor.
Jeder Interessent wird an den jeweils zuständigen Handwerkspartner und Planer vor Ort “weitergereicht”. Die fachkompetenten Voraussetzungen der Partner vor Ort werden durch Zertifizierungsmaßnahmen geschaffen, die zur Aufgabe des inzwischen geschaffenen Instituts für Barrierefreiheit (ifb) gehören.
Hersteller partizipieren daran, dass L.o.B. den Partnerbetrieben deren Produkte zum Einbau empfiehlt. In partnerschaftlicher Zusammenarbeit präsentiert L.o.B. die angeschlossenen Hersteller nicht nur in der umfangreichen Dauerausstellung für barrierefreies Bauen und Wohnen in Krefeld, sondern vor allem auch im Rahmen von zahlreichen Messebeteiligungen, Eigen- und Fremdveranstaltungen, in unterschiedlichen L.o.B. Medien (Broschüren, Internet, Presse, Schulungsunterlagen usw.) und natürlich in zahllosen öffentliche Vorträgen und Publikationen.

Das alles haben inzwischen viele Hersteller als interessanten Multiplikator für sich erkannt und suchen verstärkt den Kontakt zu Leben ohne Barrieren.
Und auch Betriebe vor Ort (vom einzelnen Betrieb bis hin zu kompletten, bereits bestehenden Netzwerken) schließen sich immer stärker dem L.o.B.-Konzept an. Für Sie bedeutet die L.o.B.-Partnerschaft nicht nur eine Zusatzchance für lukrative Aufträge, sondern sie bildet auch eine kostengünstige Marketingplattform, auch wenn kein einziger Auftrag von L.o.B. kommen würde. Viele hundert Betriebe haben zudem erkannt, dass es gemeinsam meistens besser geht, als alleine.
Und auch viele Hersteller akzeptieren Leben ohne Barrieren (www.lebenohnebarrieren.de) inzwischen als ernst zu nehmende Größe und suchen daher verstärkt den Kontakt. Das wird noch verstärkt durch einige L.o.B.-Zusatzkonzepte wie beispielsweise “GAST-freundlich” für mehr barrierefreies Hotels, “Praxis ohne Barrieren” für barrierefreie Arztpraxen ode andere, inzwischen funktionierende Aktivitäten.

Ein Satz, den L.o.B. immer häufiger von Herstellern hört: Was können wir gemeinsam tun?” gibt dem L.o.B.- Konzept Recht.

Über:

“Leben ohne Barrieren” – Deutschlandweit
Herr Dieter Soth
Carl-Sonnenschein-Str. 102
47809 Krefeld
Deutschland

fon ..: 02821-45231
fax ..: 02821-502350
web ..: http://www.lebenohnebarrieren.de
email : info@lebenohnebarrieren.de

“Leben ohne Barrieren”-Deutschlandweit ist der größte Zusammenschluss von Industrie, Handwerk und Dienstleistung für barrierefreies Bauen-Wohnen-Leben. Mit über 600 Handwerkspartner werden barrierefreie Bau- und Anpassungsmaßnahmen professionell und fachkompetent umgesetzt.

Pressekontakt:

“Leben ohne Barrieren” – Deutschlandweit
Herr Dieter Soth
Carl-Sonnenschein-Str. 102
47809 Krefeld

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email : info@lebenohnebarrieren.de