Cameco macht ernst – Kaufen statt produzieren die neue Devise?

Ausgehend von Produktionskürzungen im Volumen von rund 33 Mio. Pfund seit dem Jahr 2016 sprechen Marktbeobachter von einer brisanten Marktlage!

BildEine Ansage mit Signalwirkung, so deuten wir die jüngste Pressemitteilung von Cameco. Nachdem der größte Uranproduzent der Welt gegen Mitte November des vergangenen Jahres die Einstellung der Uranproduktion seiner ,McArthur River‘- und ,Key Lake‘-Minen verkündete, legte der Konzern am vergangenen Mittwoch nach Börsenschluss noch einmal nach und gab bekannt, dass man die Minen bis auf weiteres im Wartungszustand belassen wolle. Die Produktion solle erst wieder aufgenommen werden, wenn sich der Uranmarkt fundamental deutlich verbessert habe. Dies bedeutet für den ohnehin defizitären Uranmarkt einen Produktionsverlust von rund 19 Mio. Pfund pro Jahr.

Trotz der Stabilisierung der Uranpreise um die 25,50 USD pro Pfund U3O8 entschied sich der Konzern zu diesem wegweisenden Schritt. Die abgeschlossenen Lieferverträge werde man erfüllen, indem man Uran am freien Markt kaufen werde, teilte der Konzern weiter mit. Laut Camecos eigenen Berechnungen könnte der Einkauf in den kommenden 1,5 Jahren bis zu 15 Mio. Pfund betragen, von denen noch im laufenden Jahr voraussichtlich bis zu 4 Mio. Pfund eingekauft werden.

Ausgehend von Produktionskürzungen im Volumen von rund 33 Mio. Pfund seit dem Jahr 2016 sprechen Marktbeobachter von einer brisanten Marktlage, die das Potenzial entfalten könnte, den Uranpreis wieder deutlich ansteigen zu lassen. Ein Uranpreis von um die 40,- USD pro Pfund würde die Experten mittelfristig nicht wundern.

Ein ebenfalls noch nicht abgehaktes Thema ist der Einfluss von Uran auf die „nationale Sicherheit“ der USA. Hierzu wurde jüngst bekannt, dass eine offizielle Untersuchung des US-Handelsministeriums eingeleitet worden ist. Just in diesem Moment kam Haywood Securities Inc. mit einem Marktupdate heraus und stufte den Uranmarkt als bullish ein.

Im Marktupdate wurden auch einige Urangesellschaften von Haywood unter die Lupe genommen, worunter auch Uranium Energy (ISIN: CA33812R1091 / Nasdaq: UEC) zählte. UEC – https://www.youtube.com/watch?v=YyVF-IXCG0c&t=6s – erhielt eine Kaufempfehlung mit Kursziel 2,90 USD, also mehr als 50 % Kurspotenzial zum derzeitigen Kurs von rund 1,70 USD.

Neben einer produktionsbereiten genehmigten Verarbeitungsanlage in Südtexas, besitzt Uranium Energy diverse Uranprojekte in Südtexas, Arizona, Colorado und Paraguay. Erst im Mai kaufte die Gesellschaft das ,North Reno‘-Projekt, das laut CEO Amir Adnani „eines der größten, vollständig genehmigten Portfolios mit ,In-Situ-Gewinnung‘ (,ISR‘) in den USA ist.“

Ein Unternehmen das ebenfalls vom steigenden Uranpreis profitieren sollte, aber bestimmt nicht viele auf dem Schirm haben, ist Sibanye-Stillwater – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298294 -. Denn neben seinen Edelmetall- und PGM-Liegenschaften besitzt der Konzern (ISIN: ZAE000173951 / JSE: SGL) auch Uranprojekte mit mehr als 100 Mio. Pfund Uranreserven.

Aufgrund der aktuellen Brisanz des Themas empfehlen wir Ihnen zudem an dieser Stelle noch einmal den neuen Uran Report, der uns freundlicherweise von der Swiss Resource Capital AG unter https://www.resource-capital.ch/fileadmin/reports/2018/_DS_UranReport_20182.pdf unverbindlich und kostenlos zur verfügung gestellt wird.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Sibanye-Stillwater besiegelt Streaming-Vereinbarung

Nach dieser wegweisenden Transaktion sollten bereits einige Analysten am rechnen sein und ihre Kaufempfehlungen mit erhöhten Kurszielen wiederholen!

BildDer südafrikanische Bergbaukonzern Sibanye-Stillwater (ISIN: ZAE000173951 / JSE: SGL) schreitet bei der konzernweiten Umschuldung kräftig voran. Nun schloss man eine Streaming-Vereinbarung mit Wheaton Precious Metals ab, was ein weiterer signifikanter Meilenstein darstellt. Demnach wird Sibanye-Stillwater über einen Materialvorverkauf 500 Mio. USD einnehmen. Konkret kauft Wheaton Precious Metals International Ltd. für 500 Mio. USD Gold und Palladium von Sibanye-Stillwaters US-amerikanischer ,Stillwater‘-Mine in Montana.

Im Rahmen der sog. ,Streaming‘-Vereinbarung, deren Laufzeit am 01.Juli 2018 begonnen hat, erhält Wheaton Precious Metals die komplette Gold- und 4,5 % der Palladiumproduktion bis zur vereinbarten Lieferung von 375.000 Unzen. Ab dann erhält Wheaton Precious Metals noch 2,25 % bis zum Erreichen von 550.000 gelieferten Unzen. Danach reduziert sich der Anteil bis zum Ende der Minenlaufzeit auf 1 % der Produktion der größten PGM-Mine außerhalb Südafrikas und Russlands.

Durch diese 500 Mio. USD-Einnahme, die zur Entschuldung des Konzerns genutzt wird, sinkt der Nettoverschuldungsgrat von Sibanye-Stillwater – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298294 – zum bereinigten EBITDA um das 0,6- bis 0,7-fache und die Gesamtverschuldung deutlich unter das aktuelle Niveau des 3,5-fachen des bereinigten EBITDA. Damit nähert sich der Konzern signifikant der angestrebten und eigens ausgerufenen 2,5-fachen Verschuldung zum bereinigten EBITDA.

Da die Zahlung auf keinen Fall zurückgezahlt werden muss, kann diese ,Streaming‘-Vereinbarung als langfristiges Finanzierungsinstrument angesehen werden, welches die Kapitalstruktur und die Finanzierungskosten extrem verbessert. Zudem seien, so Sibanye-Stillwater, die ausgehandelten Konditionen deutlich besser als die, die derzeit an den Kapitalmärkten zu bekommen sind.

„Diese ,Streaming‘-Transaktion ist eine weitere Umsetzung unserer strategischen Verpflichtungen und bestätigt den Wert, den wir in den Vermögenswerten von ,Stillwater‘ identifiziert haben.“ Die Transaktion führe zu einer deutlichen Reduzierung des Verschuldungsgrads, erhöhe die Flexibilität und reduziere die Finanzierungskosten und -risiken. „Wir freuen uns sehr, diese preisgünstige Finanzierung mit einem so hochwertigen Unternehmen wie Wheaton International gesichert zu haben“, verkündete CEO Neal Froneman stolz.

Nach dieser wegweisenden Transaktion sollten bereits einige Analysten am rechnen sein und ihre Kaufempfehlungen mit erhöhten Kurszielen wiederholen!

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Jörg Schulte

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Sibanye-Stillwater schließt Streaming-Vereinbarung mit Wheaton International ab

500 Mio$ Streaming Deal Sibanye und Wheaton International – Schulden gesenkt

BildJohannesburg, 16. Juli 2018: Sibanye-Stillwater (Kürzel JSE: SGL und NYSE: SBGL – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298294 ) freut sich, bekannt zu geben, dass sich das Unternehmen über eine Streaming-Vereinbarung mit Wheaton Precious Metals International Ltd („Wheaton International“), einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft von Wheaton Precious Metals Corp., eine Vorauszahlung in Höhe von 500 Millionen USD (der Anzahlungsbetrag) gesichert hat. Im Gegenzug hat sich Sibanye-Stillwater verpflichtet, einen Prozentsatz der Gold- und Palladiumproduktion aus den Platingruppenmetall-(PGM) -Betrieben in den Vereinigten Staaten (die „USA“) (einschließlich der Produktionsbetriebe East Boulder und Stillwater) zu liefern (die „Transaktion“). Die Transaktion tritt am 1. Juli 2018 in Kraft.
Gründe für die Transaktion
o Erfüllung kurzfristiger strategischer Ziele – die Vorauszahlung in Höhe von 500 Millionen USD reduziert unmittelbar den Verschuldungsgrad von Sibanye-Stillwater und senkt das Verhältnis der Nettoverschuldung zum bereinigten EBITDA1 um ein 0,6- bis 0,7-faches, wodurch der aktuelle Verschuldungsgrad des Konzerns auf ein Niveau deutlich unter dem aktuellen (3,5-fachen) und dem künftigen (2,5-fachen) Verhältnis reduziert wird.
o Verbesserte Kapitalstruktur und reduzierte Finanzierungskosten – die Streaming-Vereinbarung ist ein langfristiges Finanzierungsinstrument, das unter keinen Umständen eine Rückzahlung des Anzahlungsbetrags und keine Mindestlieferverpflichtungen erfordert und das zu Kosten, die niedriger sind als die Alternativen des Unternehmens auf den internationalen Kapitalmärkten.
o Realisierung von bedeutenden Wert von Stillwater – Die Transaktion ermöglicht den Aktionären von Sibanye-Stillwater die Realisierung einer bedeutenden Wertsteigerung der PGM-Betriebe in den USA, indem sie den Wert der Produktion von Gold als Nebenprodukt und die Erhöhung des Palladiumpreises um 31 %2 seit Ankündigung der Transaktion mit der Stillwater Mining Company (Stillwater) am 9. Dezember 2016 realisiert.
CEO Neal Froneman äußerte sich folgendermaßen zur Transaktion: „Die Streaming-Transaktion ist eine weitere Umsetzung unserer strategischen Verpflichtungen und bestätigt den Wert, den wir in den Vermögenswerten von Stillwater identifiziert haben. Die Transaktion führt zu einer deutlichen Reduzierung des Verschuldungsgrads des Konzerns, erhöht die Flexibilität und reduziert die Finanzierungskosten und -risiken. Wir freuen uns sehr, diese preisgünstige Finanzierung mit einem so hochwertigen Unternehmen wie Wheaton International gesichert zu haben.“
Wichtigste Bedingungen der Transaktion
Wheaton International wird bei Abschluss der Transaktion, die kurz nach dem Ankündigungsdatum erwartet wird, eine Vorauszahlung in Höhe von 500 Millionen US-Dollar an Sibanye-Stillwater zahlen. Der Vollzug der Transaktion steht unter dem Vorbehalt des Abschlusses bestimmter Unternehmensangelegenheiten, die administrativen Charakter haben.
Zusätzlich zum Anzahlungsbetrag zahlt Wheaton International Sibanye-Stillwater 18 %5 der Spotpreise für Palladium und Gold für jede im Rahmen der Streaming-Vereinbarung gelieferte Unze (oz), bis der Anzahlungsbetrag durch Metalllieferungen auf Null reduziert wurde. Danach erhält Sibanye-Stillwater für jede gelieferte Unze Palladium und Gold 22 %5 des Palladium- und Goldpreises (in USD).
Sibanye-Stillwater hat sich verpflichtet, Wheaton International folgende Anteile an der Gold- und Palladiumproduktion zu liefern3:
o 100 % der Goldproduktion aus den PGM-Betrieben in den USA während ihrer Laufzeit
o Folgende Anteile an der jährlichen Palladiumproduktion aus den PGM-Betrieben in den:
– 4,5 % der Produktion, bis (i) eine Gesamtmenge von 375.000 oz geliefert wurde, und (ii) der Teil des Anzahlungsbetrags, der auf Palladiumlieferungen zurückzuführen ist, durch diese Lieferungen auf Null reduziert wurde;
– danach 2,25 % der Produktion, bis (i) weitere 175.000 oz geliefert wurden (oder insgesamt 550.000 oz geliefert wurden) und (ii) der gesamte Anzahlungsbetrag durch Metalllieferungen auf Null reduziert wurde;
– danach und für die gesamte Lebensdauer der Betriebe 1,0 % der Palladiumproduktion.
Der Stream beinhaltet eine Endabnahme bei Erschließung des Projekts Blitz, die die Fertigstellung der unterirdischen Erschließung, der kritischen Oberflächeninfrastruktur und der Erweiterung der Produktionsleistung des Konzentrators einschließt.
Vorteile der Transaktion
o Die Transaktion optimiert die Kapitalstruktur des Konzerns weiter, indem sie die Finanzierungsquellen von Sibanye-Stillwater diversifiziert und gleichzeitig die Bilanz des Konzerns stärkt und den Verschuldungsgrad reduziert.
o Der Stream wurde zu einem Preis strukturiert, der im Hinblick auf die derzeitige Finanzierung des Konzerns wettbewerbsfähig ist und unter den gegenwärtigen Optionen des Konzerns auf den internationalen Kapitalmärkten liegt.
o Die Transaktion realisiert einen bedeutenden Wert aus der Produktion von Gold als Nebenprodukt in den PGM-Betrieben in den USA und reduziert die Menge der primären PGM-Produktion, die zur Aufbringung des Anzahlungsbetrags erforderlich ist. Die Goldproduktion macht über die Laufzeit des Minenplans etwa 43 % des Werts des Streams4 aus, während Palladium die restlichen 57 % des Werts4 beisteuert. Die Platinproduktion ist von der Streaming-Vereinbarung ausgeschlossen.
o Die Streaming-Vereinbarung bietet Sibanye-Stillwater ein langfristiges Finanzierungsinstrument, das an die operative Leistung der PGM-Betriebe in den USA und an die Leistung in Bezug auf die zugrunde liegenden Rohstoffe gekoppelt ist.
o Die Verpflichtungen von Sibanye-Stillwater sind auf die Lieferung eines Prozentsatzes der tatsächlichen Produktion beschränkt; der Anzahlungsbetrag muss unter keinen Umständen zurückgezahlt werden und es bestehen keine Mindestlieferungsanforderungen. Damit wird ein Finanzierungsinstrument mit eingeschränkten Verpflichtungen eingeführt, das Ausfallpotenziale minimiert.
o Die rückläufige Verpflichtung von Sibanye-Stillwater, bei Erreichen bestimmter Meilensteine Palladium an Wheaton International zu liefern (von 4,5 % auf 2,25 % auf 1,0 %), sichert langfristig eine größere Abhängigkeit von den Spotpreisen, reduziert den langfristigen Finanzierungsbedarf und fördert das kontinuierliche Wachstum und die Exploration in den PGM-Betrieben in den USA.
o Die Kostenvariabilität ist begrenzt, da sich Preis- und Mengensteigerungen nicht wesentlich auf die Kosten des Streams auswirken. Letztendlich würde beim Stream ein Anstieg der Spot-Palladium- und Goldpreise um mehr als 27 % erforderlich sein, um die impliziten Kosten des Streams mit den aktuellen Kosten der langfristigen Finanzverbindlichkeiten des Konzerns auf eine Ebene zu bringen.

Investition in die Weiterentwicklung von Sicherheitstechnologie
Sibanye-Stillwater hat mehrere Sicherheitsinitiativen entwickelt und unter anderem in die Forschung zur Verbesserung der Sicherheit im Bergbau investiert. Diese Initiativen legen den Schwerpunkt auf den Einsatz digitaler Technologien für verbesserte Sicherheitsanwendungen, einschließlich der Schwerpunktbereiche Seismizität und der proaktiven Überwachung der unterirdischen Umweltbedingungen. Mit der Unterstützung von Wheaton International hat Sibanye-Stillwater für einen Zeitraum von drei Jahren 30 Millionen Rand zur Unterstützung von Sicherheitsinitiativen zugesagt, die die schnelle Entwicklung bestimmter Technologie-Prototypen in Sibanye-Stillwaters unterirdischen Abbaustäten ermöglichen sollen.

Für weitere Informationen schicken Sie bitte eine E-Mail an ir@sibanyestillwater.com.

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Berater
Citi fungiert als Finanzberater für Sibanye-Stillwater. Fasken Martineau DuMoulin LLP, Linklaters LLP und Webber Wentzel fungieren als Rechtsberater für Sibanye-Stillwater.

Im Zusammenhang mit der Transaktion Citi handelt im Auftrag von Sibanye-Stillwater und niemandem sonst und ist niemand anderem als Sibanye-Stillwater gegenüber für die Bereitstellung der Schutzmaßnahmen für Kunden von Citi oder für die Beratung im Zusammenhang mit der Transaktion verantwortlich.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung für den Inhalt, die Richtigkeit, die Angemessenheit oder die Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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Ungleiche Schwestern, Platin und Uran

Ohne Energie geht nichts. Und für die Energieerzeugung sind Rohstoffe unentbehrlich. Dies gilt besonders für Uran und die Platinmetalle.

BildWas haben die Rohstoffe Uran und Platin gemeinsam? Beide sind im Energiesektor nicht wegzudenken. Doch wird der Energieträger Uran eher auf der Erzeugungsseite verwendet, so sind die Platinmetalle bei der Energieverwendung wichtig. Denn Platin ist wichtiger Bestandteil für hinter Dieselmotoren geschaltete Katalysatoren. Palladium wird vor allem als Katalysatormaterial bei Benzinmotoren verwendet.

Und wenn eine neue Generation von Motoren folgen wird? Im Fall der Wasserstoff-Brennstoffzellen gehören ebenfalls die Platinmetalle zu gesuchten Materialien in den Anwendungen. Im Fall der Elektromobilität mit Stromzufuhr ist dagegen Uran als Einsatzrohstoff für Kernkraftwerke wichtig. Denn weltweit dürfte über lange Zeit die Stromerzeugung weiterhin zu einem gewissen Anteil aus Kernenergie betrieben werden.

Egal welche Motorformen sich letztendlich durchsetzen werden, es wird noch viele Jahre dauern, bis der Zenit der Verbrennungsmotoren überschritten sein wird. Dafür sorgt nicht zuletzt die immer regere Nachfrage aus den aufstrebenden Ländern wie Indien und Lateinamerika. Doch China macht es bereits vor, wie dynamisch der Aufbau der Elektromobilität vorangehen kann.

Investments in beide Energie-Metall-Sektoren scheinen daher nicht abwegig. Spekulativ eingestellte Investoren nehmen daher die Aktien von Unternehmen aus dem Uran- sowie Platinbereich als Depotbeimischung auf. Unternehmen, die von einer steigenden Nachfrage nach Uran sowie Platin profitieren sollten, sind Sibanye-Stillwater und Uranium Energy.

Uranium Energy – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298360 – besitzt eine vollständig lizenzierte Verarbeitungsanlage in Texas sowie die Palangana ISR-Uranmine, das genehmigte Goliad ISR-Projekt und das Burke-Hollow-ISR-Projekt. Dazu kommt noch in Wyoming das genehmigte Reno-Creek-ISR-Projekt. Weitere Uranprojekte und das hochwertige Ferro-Titan-Projekt Alto Paraná in Paraguay zählen noch zum Portfolio von Uranium Energy.

Sibanye-Stillwater – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298178 – gehört im Platin- und Palladiumbereich, nebenbei bemerkt auch im Goldbereich zu den großen Gesellschaften. Projekte in Südafrika und in den USA sollten das Unternehmen weiter voranbringen. Auch die Ratingagentur Moody bescheinigt Sibanye-Stillwater ein solides Geschäftsprofil.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Ein Blick in die Investmentzukunft

Mit sich stetig verbessernden Technologien, einfacheren und günstigeren Ausführungen werden auch die Möglichkeiten der Investoren wachsen.

BildSo wie sich die Welt des Investments in den letzten Jahrzehnten verändert hat, so werden wohl auch in den nächsten Jahrzehnten Veränderungen anstehen.

In der Zukunft wird das Bevölkerungswachstum und die fortschreitende Technologie mehr Menschen die Möglichkeit geben zu investieren. Auch wird allgemein der Bildungsstatus steigen und das Tätigen von Investitionen wird einfacher werden.

Vor allem in Afrika, Asien und Lateinamerika sollten sich Investitionen mehren. Und besonders die Entwicklung des Goldmarktes in den nächsten Jahrzehnten vorauszusehen, wäre eine spannende Sache, aber kaum möglich. Jedenfalls sind Goldinvestitionen seit jeher gefragt, von Zeit zu Zeit mal mehr oder weniger. Aber bis heute und wohl auch in Zukunft wird Gold nichts von seiner Faszination und seiner Werterhaltungsfunktion verlieren.

China, Indien und auch Afrika könnten einiges an Potenzial entfalten und volkswirtschaftliche Größe zeigen. So sieht es das World Gold Council. Der steigende Einsatz von Elektronik und auch steigender Wohlstand dürften steigende Goldmengen verschlingen. Die Herausforderungen an Goldminenbetreiber dürften eher zunehmen, so wie Kosten im Zweifel auch eher nach oben gehen werden. Denn auch Umweltanforderungen werden weltweit strenger. Politische Risiken wird es sicher auch weiterhin geben.

Potenzial für neue große Goldentdeckungen in den nächsten Jahrzehnten sieht das World Gold Council besonders entlang der Witwatersrand- oder Nevada-Goldlagerstätten. Im gesamten Witwatersrand Becken besitzt Sibanye-Stillwater – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298294 – hochwertige Gold- und Uranbetriebe. Im Platin- und Palladiumbereich hat sich das Unternehmen durch Projekte in Südafrika und in den USA eine starke Position gesichert, nicht zuletzt durch die Übernahme von Lonmin.

Auch in anderen an Gold reichen Gebieten tummeln sich aussichtsreiche Projekte. Zum Beispiel in den Nordwest-Territorien in Kanada arbeitet TerraX Minerals – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298245 – am früher bereits produzierendem Yellowknife City-Goldprojekt. Finanziell bestens ausgerüstet warten hier große Goldvorkommen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015155515639
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email : info@js-research.de

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