Mit Palladium im Gepäck

Das Management des kanadischen Explorationskonzerns Generation Mining traf im Frühjahr 2019 eine folgenschwere Entscheidung

Generation Mining (ISIN: CA37149B1094/WKN: A2LQ0W) handelte mit Sibanye-Stillwater einen Einstiegsvertag in das Marathon-Projekt aus. Jetzt stellt sich die Übernahme von 51 Prozent des Projekts als Glücksgriff heraus. „Wir freuen uns auf eine Bewertung des Projekts zu viel höheren Palladiumpreisen als in den bisherigen Studien“, sagt Generation Mining-CEO Jamie Levy. Der sichtlich erfreute Unternehmensboss hat den Palladium-Markt richtig eingeschätzt. Denn Palladium springt von einem Allzeithoch zum nächsten. Mittlerweile hat der Preis die 1800-US-Dollar-Marke erreicht und schon zeitweise übersprungen. „Vergangene Studien wurden mit Palladiumpreisen von weniger als 500 US-Dollar je Unze gemacht“, sagt Levy, der ebenfalls Präsident des Unternehmens ist.

„Heute ist der Durchschnittspreis der vergangenen zwei Jahre nahe 1200 US-Dollar je Unze“, erklärt Levy seine Freude. Was dieser Preissprung ausmachen wird, soll eine vorläufige wirtschaftliche Bewertung (Preliminary Economic Assessment, PEA) zeigen. Dazu hat das Generation Mining-Management die bekannte P&E Mining Consultants engagiert. P&E soll diese Studie des Vorkommens im Marathon-Projekt durchführen.

Bereits zuvor hat P&E im Auftrag von Generation Mining einen technischen Report über die Ressourcen in Marathon durchgeführt und im Oktober vorgestellt. Demnach beherbergt das Projekt 7,13 Millionen Unzen Palladiumäquivalent. Dies setzt sich zusammen aus 3,2 Millionen Unzen Palladium und 1,06 Millionen Unzen Platin sowie 796 Millionen Pound (je 454 Gramm) Kupfer. Platin und Kupfer werden bei den Äquivalent-Unzen in Palladium, das Hauptmetallvorkommen, umgerechnet. Dies deckt sich in etwa mit den Ressourcen, die bereits Sibanye 2017 errechnen ließ (730 Millionen Pound Kupfer und 4,3 Millionen Unzen Platinmetalle).

Doch bei den Platinmetallpreisen damals erschien es Sibanye nicht wirtschaftlich das Vorkommen auszubeuten. Bei den heutigen Preisen hat sich dies geändert, was die wirtschaftliche Bewertung wohl hervorbringen wird.

Sieht die neue Studie vielversprechend aus, dürfte Levy die Option ausüben, um durch die Exploration im Wert von 10 Millionen Dollar über die nächsten vier Jahre einen weiteren Anteil von 29 Prozentpunkten an Marathon zu bekommen. Dann hätte Generation Mining 80 Prozent des gesamten Projekts. Sibanye hat zwar danach wiederum die Option seinen Anteil auf 51 Prozent zu steigern. Doch dafür muss Sibanye 31 Prozent der Erschließungskosten tragen. Zuvor könnte Sibanye jedoch versuchen Generation Mining selbst zu schlucken, um das Projekt danach nicht teilen zu müssen.

Ohnehin erscheint die Bewertung der Generation Mining-Aktie aus heutiger Sicht eher günstig. Bei der heutigen Marktkapitalisierung von knapp 17 Millionen US-Dollar (15,3 Mio. Euro) ist eine Unze der Ressourcen mit gerade einmal 4,65 US-Dollar (51 Prozent Anteil von Generation, bei 80 Prozent dürfte wegen zu erwartender Verwässerung Ähnliches herauskommen) bewertet. Der kanadische Broker Haywood hat errechnet, dass andere nordamerikanische Edelmetallunternehmen, die erst Projekte aufbauen, eine durchschnittliche Bewertung von rund 50 Dollar je Unze Ressourcen besitzen. Zum Vergleich: North American Palladium, immerhin bereits ein Palladiumproduzent in Kanada, bekam von der südafrikanischen Impala-Gruppe ein Übernahmenagebot bei einer Bewertung von rund 220 Dollar je Unze, so die Haywood-Analysten.

Für risikobereite Investoren hält die Generation Mining-Aktie somit große Chancen parat. Wobei im Bergbaubereich niemals die Risiken geologischer, politischer und wetterbedingter Art vergessen werden sollten. Daher sollte Generation Mining (ISIN: CA37149B1094/WKN: A2LQ0W), die auch noch anfängliche Explorationsprojekte im kanadischen Industriemetallsektor besitzen, als Depotbeimischung mit sehr gutem Chance-Risiko-Verhältnis betrachtet werden.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

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Silber und Palladium gefragt

Zu Beginn des Jahres haben sich der Silber- und der Palladiumpreis noch nicht so bewegt. Aber im dritten Quartal 2019 haben sie an Fahrt aufgenommen.

BildWährend Palladium ein neues Rekordhoch im Preis erlebte, stieg Platin verhaltener. Palladium ist eine entscheidende Komponente in Katalysatoren bei Benzinmotoren, wenn es darum geht ungünstige Emissionen zu verringern. Und die Ansprüche bei Emissionen werden global immer höher. Experten sehen aufgrund der steigenden Nachfrage für Ende nächsten Jahres bereits ein Rekorddefizit beim Palladium voraus (gerechnet seit 1980). Auch wenn die Elektromobilität voranschreitet. Platin wird vor allem in Dieselmotoren verwendet.

Zu den profitierenden Gesellschaften, die Platin und Palladium besitzen, gehört Sibanye-Stillwater – https://www.youtube.com/watch?v=BHb5SLrbq8s&t=6s -. Das Unternehmen produziert in Nordamerika und Südafrika, wobei auch Recycling dazugehört. Nordamerika ist ein bergbaufreundliches Land. Im Witwatersrand Becken in Südafrika, dem Gebiet mit den größten bekannten Goldvorräten im Boden, besitzt Sibanye-Stillwater zudem Goldprojekte.

Der Edelmetallsektor hat sich in den letzten Monaten ebenfalls gut entwickelt, besonders auch der Goldpreis. Doch Silber sollte man dabei nicht vergessen. Vor allem im dritten Quartal 2019 konnte der Silberpreis einiges an Boden gutmachen. Das Anlegerinteresse ist enorm angestiegen. So haben auch die vom Metals Focus Bullion Coin Survey im ersten Halbjahr 2019 erfassten Verkäufe von Silbermünzen gegenüber dem Vorjahr um ein Drittel zugenommen.

Der Solactive Global Silver Miners-Aktienindex – er enthält 20 bis 40 Silberunternehmen – ist daher auch auf neue Höhen gestiegen. Höhere Silberpreise erhöhen die Attraktivität von Bergbauaktien. Damit auch die Attraktivität von beispielsweise MAG Silver.

MAG Silver – https://www.youtube.com/watch?v=YUDQ1IKq8BQ – wird in absehbarer Zeit zusammen mit dem Partner Fresnillo das Juanicipio-Silberprojekt (hochgradige Silber-Gold-Blei-Zink-Lagerstätte) in Mexiko zur Produktionsreife bringen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Sibanye-Stillwater (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/sibanye-stillwater-ltd/ -) und MAG Silver (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/mag-silver-corp/ -).

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Palladium – ein Rohstoff der Zukunft

Die zunehmende Technologisierung, Verstädterung und die wachsende Elektromobilität brauchen Rohstoffe. Dabei ist Palladium, wie es Generation Mining besitzt, heiß begehrt

Schädliche Emissionen sollen reduziert werden und dem Klimawandel soll Paroli geboten werden. Die Emissionsvorschriften in Europa und China sind streng. Sie erhöhen den Palladiumverbrauch in Autokatalysatoren. So wird das Defizit für das Jahr 2019 auf bis zu einer Million Unzen Palladium geschätzt. Denn das Angebot steigt nur um rund zwei Prozent, dies vor allem durch Recycling. Da dürfte ein Bergbauunternehmen, das sich auf Palladium konzentriert, gute Zukunftsaussichten besitzen. So etwa Generation Mining (ISIN: CA37149B1094; WKN: A2LQ0W).

Die kanadische Generation Mining legt ihr Hauptaugenmerk auf Exploration und Entwicklung des großen Marathon-Palladium-Kupfer-Projekts in Ontario. Mit einer Beteiligung von 51 Prozent und der Option diese Beteiligung bis 2023 auf 80 Prozent zu erhöhen, besitzt Generation Mining einen nicht zu unterschätzenden Teil der 200 Quadratkilometer großen Liegenschaft. Diese umfasst fast den gesamten Coldwell-Komplex, den größten Alkali-Komplex Nordamerikas. Das Marathon-Projekt umfasst mehrere PGM (Platinmetalle)-Kupfer-Lagerstätten, darunter die Marathon-Lagerstätte. Dies beherbergt rund 7,13 Millionen Unzen Palladium-Äquivalent (gemessen und angezeigt).

Dass Palladium heiß begehrt ist, zeigt auch die Entwicklung des Preises. Der Palladium-Markt befindet sich seit 2012 im Defizit. Seit 2016 ist der Preis für das Metall um mehr als 300 Prozent nach oben gegangen und steigt beständig weiter. Aktuell bei fast 1.730 US-Dollar je Feinunze erreicht der Palladium-Preis ein neues Rekordhoch. Lagerbestände werden seit Jahren abgebaut. Der historische Höchstpreis von rund 1.600 US-Dollar je Unze im September ist heute Vergangenheit.

Und das obwohl die chinesischen Autoabsätze im September wieder etwas rückläufig waren. Auch wenn die Recycling-Quoten steigen, so können sie doch das Defizit nicht auffangen. Schließlich wird für 2019 bis 2020 ein zweistelliges Wachstum beim Palladiumverbrauch prognostiziert.

Palladium dient zu 85 Prozent in Katalysatoren von Benzinautos dazu schädliche Autoabgase (Kohlenwasserstoffe, Kohlenmonoxid, Stickstoffoxid) in weniger schädliche Stoffe (Stickstoff, Kohlendioxid, Wasser) umzuwandeln. Mit strengeren Emissionsvorgaben steigt auch die Verwendung von Palladium in den Fahrzeugen. Darüber hinaus wird Palladium in der Medizin, in der Elektronik, in chemischen Anwendungen, in der Wasserstoffaufbereitung und auch in der Schmuckindustrie verwendet. Und nicht zu vergessen ist die Bedeutung dieses Rohstoffes in der Brennstoffzellentechnik. Brennstoffzellen, in denen Wasserstoff mit Sauerstoff reagiert und Strom, Wärme und Wasser bildet, brauchen Palladium.

Generation Mining kommt mit seinem Bohrprogramm auf dem Marathon-Projekt gut voran. Im August begann das Diamantbohrprogramm. Mehr als 21 Löcher und 7700 Meter wurden bebohrt. Auf den Zielen Geordie North, der West Feeder Zone und der Boyer Zone wurden nie zuvor durch Bohrungen untersucht. Das Ziel Geordie East wurde erneut untersucht. Noch im Oktober sollen Ergebnisse kommen. In der Sally-Zone werden seismische Proben durchgeführt. Dies soll nähere Aussagen zu den 2017 entnommenen Stichproben und eventuell neue Bohrziele liefern.

Für die ersten Bohrlöcher des Marathon W Horizon-Gebietes liegen Ergebnisse bereits vor. Wie CEO Rod Thomas von Generation Mining mitteilte, seien Zonen mit einer wie im Marathon W Horizon gefundenen extremen Anreicherung außergewöhnlich. Und sie gehören zu den Gebieten mit weltweit höchster PGM-Qualität.

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Die kanadische Generation Mining legt ihr Hauptaugenmerk auf Exploration und Entwicklung des großen Marathon-Palladium-Kupfer-Projekts in Ontario. Mit einer Beteiligung von 51 Prozent und der Option diese Beteiligung bis 2023 auf 80 Prozent zu erhöhen, besitzt Generation Mining einen nicht zu unterschätzenden Teil der 200 Quadratkilometer großen Liegenschaft

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Cameco macht ernst – Kaufen statt produzieren die neue Devise?

Ausgehend von Produktionskürzungen im Volumen von rund 33 Mio. Pfund seit dem Jahr 2016 sprechen Marktbeobachter von einer brisanten Marktlage!

BildEine Ansage mit Signalwirkung, so deuten wir die jüngste Pressemitteilung von Cameco. Nachdem der größte Uranproduzent der Welt gegen Mitte November des vergangenen Jahres die Einstellung der Uranproduktion seiner ,McArthur River‘- und ,Key Lake‘-Minen verkündete, legte der Konzern am vergangenen Mittwoch nach Börsenschluss noch einmal nach und gab bekannt, dass man die Minen bis auf weiteres im Wartungszustand belassen wolle. Die Produktion solle erst wieder aufgenommen werden, wenn sich der Uranmarkt fundamental deutlich verbessert habe. Dies bedeutet für den ohnehin defizitären Uranmarkt einen Produktionsverlust von rund 19 Mio. Pfund pro Jahr.

Trotz der Stabilisierung der Uranpreise um die 25,50 USD pro Pfund U3O8 entschied sich der Konzern zu diesem wegweisenden Schritt. Die abgeschlossenen Lieferverträge werde man erfüllen, indem man Uran am freien Markt kaufen werde, teilte der Konzern weiter mit. Laut Camecos eigenen Berechnungen könnte der Einkauf in den kommenden 1,5 Jahren bis zu 15 Mio. Pfund betragen, von denen noch im laufenden Jahr voraussichtlich bis zu 4 Mio. Pfund eingekauft werden.

Ausgehend von Produktionskürzungen im Volumen von rund 33 Mio. Pfund seit dem Jahr 2016 sprechen Marktbeobachter von einer brisanten Marktlage, die das Potenzial entfalten könnte, den Uranpreis wieder deutlich ansteigen zu lassen. Ein Uranpreis von um die 40,- USD pro Pfund würde die Experten mittelfristig nicht wundern.

Ein ebenfalls noch nicht abgehaktes Thema ist der Einfluss von Uran auf die „nationale Sicherheit“ der USA. Hierzu wurde jüngst bekannt, dass eine offizielle Untersuchung des US-Handelsministeriums eingeleitet worden ist. Just in diesem Moment kam Haywood Securities Inc. mit einem Marktupdate heraus und stufte den Uranmarkt als bullish ein.

Im Marktupdate wurden auch einige Urangesellschaften von Haywood unter die Lupe genommen, worunter auch Uranium Energy (ISIN: CA33812R1091 / Nasdaq: UEC) zählte. UEC – https://www.youtube.com/watch?v=YyVF-IXCG0c&t=6s – erhielt eine Kaufempfehlung mit Kursziel 2,90 USD, also mehr als 50 % Kurspotenzial zum derzeitigen Kurs von rund 1,70 USD.

Neben einer produktionsbereiten genehmigten Verarbeitungsanlage in Südtexas, besitzt Uranium Energy diverse Uranprojekte in Südtexas, Arizona, Colorado und Paraguay. Erst im Mai kaufte die Gesellschaft das ,North Reno‘-Projekt, das laut CEO Amir Adnani „eines der größten, vollständig genehmigten Portfolios mit ,In-Situ-Gewinnung‘ (,ISR‘) in den USA ist.“

Ein Unternehmen das ebenfalls vom steigenden Uranpreis profitieren sollte, aber bestimmt nicht viele auf dem Schirm haben, ist Sibanye-Stillwater – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298294 -. Denn neben seinen Edelmetall- und PGM-Liegenschaften besitzt der Konzern (ISIN: ZAE000173951 / JSE: SGL) auch Uranprojekte mit mehr als 100 Mio. Pfund Uranreserven.

Aufgrund der aktuellen Brisanz des Themas empfehlen wir Ihnen zudem an dieser Stelle noch einmal den neuen Uran Report, der uns freundlicherweise von der Swiss Resource Capital AG unter https://www.resource-capital.ch/fileadmin/reports/2018/_DS_UranReport_20182.pdf unverbindlich und kostenlos zur verfügung gestellt wird.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Sibanye-Stillwater besiegelt Streaming-Vereinbarung

Nach dieser wegweisenden Transaktion sollten bereits einige Analysten am rechnen sein und ihre Kaufempfehlungen mit erhöhten Kurszielen wiederholen!

BildDer südafrikanische Bergbaukonzern Sibanye-Stillwater (ISIN: ZAE000173951 / JSE: SGL) schreitet bei der konzernweiten Umschuldung kräftig voran. Nun schloss man eine Streaming-Vereinbarung mit Wheaton Precious Metals ab, was ein weiterer signifikanter Meilenstein darstellt. Demnach wird Sibanye-Stillwater über einen Materialvorverkauf 500 Mio. USD einnehmen. Konkret kauft Wheaton Precious Metals International Ltd. für 500 Mio. USD Gold und Palladium von Sibanye-Stillwaters US-amerikanischer ,Stillwater‘-Mine in Montana.

Im Rahmen der sog. ,Streaming‘-Vereinbarung, deren Laufzeit am 01.Juli 2018 begonnen hat, erhält Wheaton Precious Metals die komplette Gold- und 4,5 % der Palladiumproduktion bis zur vereinbarten Lieferung von 375.000 Unzen. Ab dann erhält Wheaton Precious Metals noch 2,25 % bis zum Erreichen von 550.000 gelieferten Unzen. Danach reduziert sich der Anteil bis zum Ende der Minenlaufzeit auf 1 % der Produktion der größten PGM-Mine außerhalb Südafrikas und Russlands.

Durch diese 500 Mio. USD-Einnahme, die zur Entschuldung des Konzerns genutzt wird, sinkt der Nettoverschuldungsgrat von Sibanye-Stillwater – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298294 – zum bereinigten EBITDA um das 0,6- bis 0,7-fache und die Gesamtverschuldung deutlich unter das aktuelle Niveau des 3,5-fachen des bereinigten EBITDA. Damit nähert sich der Konzern signifikant der angestrebten und eigens ausgerufenen 2,5-fachen Verschuldung zum bereinigten EBITDA.

Da die Zahlung auf keinen Fall zurückgezahlt werden muss, kann diese ,Streaming‘-Vereinbarung als langfristiges Finanzierungsinstrument angesehen werden, welches die Kapitalstruktur und die Finanzierungskosten extrem verbessert. Zudem seien, so Sibanye-Stillwater, die ausgehandelten Konditionen deutlich besser als die, die derzeit an den Kapitalmärkten zu bekommen sind.

„Diese ,Streaming‘-Transaktion ist eine weitere Umsetzung unserer strategischen Verpflichtungen und bestätigt den Wert, den wir in den Vermögenswerten von ,Stillwater‘ identifiziert haben.“ Die Transaktion führe zu einer deutlichen Reduzierung des Verschuldungsgrads, erhöhe die Flexibilität und reduziere die Finanzierungskosten und -risiken. „Wir freuen uns sehr, diese preisgünstige Finanzierung mit einem so hochwertigen Unternehmen wie Wheaton International gesichert zu haben“, verkündete CEO Neal Froneman stolz.

Nach dieser wegweisenden Transaktion sollten bereits einige Analysten am rechnen sein und ihre Kaufempfehlungen mit erhöhten Kurszielen wiederholen!

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Sibanye-Stillwater schließt Streaming-Vereinbarung mit Wheaton International ab

500 Mio$ Streaming Deal Sibanye und Wheaton International – Schulden gesenkt

BildJohannesburg, 16. Juli 2018: Sibanye-Stillwater (Kürzel JSE: SGL und NYSE: SBGL – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298294 ) freut sich, bekannt zu geben, dass sich das Unternehmen über eine Streaming-Vereinbarung mit Wheaton Precious Metals International Ltd („Wheaton International“), einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft von Wheaton Precious Metals Corp., eine Vorauszahlung in Höhe von 500 Millionen USD (der Anzahlungsbetrag) gesichert hat. Im Gegenzug hat sich Sibanye-Stillwater verpflichtet, einen Prozentsatz der Gold- und Palladiumproduktion aus den Platingruppenmetall-(PGM) -Betrieben in den Vereinigten Staaten (die „USA“) (einschließlich der Produktionsbetriebe East Boulder und Stillwater) zu liefern (die „Transaktion“). Die Transaktion tritt am 1. Juli 2018 in Kraft.
Gründe für die Transaktion
o Erfüllung kurzfristiger strategischer Ziele – die Vorauszahlung in Höhe von 500 Millionen USD reduziert unmittelbar den Verschuldungsgrad von Sibanye-Stillwater und senkt das Verhältnis der Nettoverschuldung zum bereinigten EBITDA1 um ein 0,6- bis 0,7-faches, wodurch der aktuelle Verschuldungsgrad des Konzerns auf ein Niveau deutlich unter dem aktuellen (3,5-fachen) und dem künftigen (2,5-fachen) Verhältnis reduziert wird.
o Verbesserte Kapitalstruktur und reduzierte Finanzierungskosten – die Streaming-Vereinbarung ist ein langfristiges Finanzierungsinstrument, das unter keinen Umständen eine Rückzahlung des Anzahlungsbetrags und keine Mindestlieferverpflichtungen erfordert und das zu Kosten, die niedriger sind als die Alternativen des Unternehmens auf den internationalen Kapitalmärkten.
o Realisierung von bedeutenden Wert von Stillwater – Die Transaktion ermöglicht den Aktionären von Sibanye-Stillwater die Realisierung einer bedeutenden Wertsteigerung der PGM-Betriebe in den USA, indem sie den Wert der Produktion von Gold als Nebenprodukt und die Erhöhung des Palladiumpreises um 31 %2 seit Ankündigung der Transaktion mit der Stillwater Mining Company (Stillwater) am 9. Dezember 2016 realisiert.
CEO Neal Froneman äußerte sich folgendermaßen zur Transaktion: „Die Streaming-Transaktion ist eine weitere Umsetzung unserer strategischen Verpflichtungen und bestätigt den Wert, den wir in den Vermögenswerten von Stillwater identifiziert haben. Die Transaktion führt zu einer deutlichen Reduzierung des Verschuldungsgrads des Konzerns, erhöht die Flexibilität und reduziert die Finanzierungskosten und -risiken. Wir freuen uns sehr, diese preisgünstige Finanzierung mit einem so hochwertigen Unternehmen wie Wheaton International gesichert zu haben.“
Wichtigste Bedingungen der Transaktion
Wheaton International wird bei Abschluss der Transaktion, die kurz nach dem Ankündigungsdatum erwartet wird, eine Vorauszahlung in Höhe von 500 Millionen US-Dollar an Sibanye-Stillwater zahlen. Der Vollzug der Transaktion steht unter dem Vorbehalt des Abschlusses bestimmter Unternehmensangelegenheiten, die administrativen Charakter haben.
Zusätzlich zum Anzahlungsbetrag zahlt Wheaton International Sibanye-Stillwater 18 %5 der Spotpreise für Palladium und Gold für jede im Rahmen der Streaming-Vereinbarung gelieferte Unze (oz), bis der Anzahlungsbetrag durch Metalllieferungen auf Null reduziert wurde. Danach erhält Sibanye-Stillwater für jede gelieferte Unze Palladium und Gold 22 %5 des Palladium- und Goldpreises (in USD).
Sibanye-Stillwater hat sich verpflichtet, Wheaton International folgende Anteile an der Gold- und Palladiumproduktion zu liefern3:
o 100 % der Goldproduktion aus den PGM-Betrieben in den USA während ihrer Laufzeit
o Folgende Anteile an der jährlichen Palladiumproduktion aus den PGM-Betrieben in den:
– 4,5 % der Produktion, bis (i) eine Gesamtmenge von 375.000 oz geliefert wurde, und (ii) der Teil des Anzahlungsbetrags, der auf Palladiumlieferungen zurückzuführen ist, durch diese Lieferungen auf Null reduziert wurde;
– danach 2,25 % der Produktion, bis (i) weitere 175.000 oz geliefert wurden (oder insgesamt 550.000 oz geliefert wurden) und (ii) der gesamte Anzahlungsbetrag durch Metalllieferungen auf Null reduziert wurde;
– danach und für die gesamte Lebensdauer der Betriebe 1,0 % der Palladiumproduktion.
Der Stream beinhaltet eine Endabnahme bei Erschließung des Projekts Blitz, die die Fertigstellung der unterirdischen Erschließung, der kritischen Oberflächeninfrastruktur und der Erweiterung der Produktionsleistung des Konzentrators einschließt.
Vorteile der Transaktion
o Die Transaktion optimiert die Kapitalstruktur des Konzerns weiter, indem sie die Finanzierungsquellen von Sibanye-Stillwater diversifiziert und gleichzeitig die Bilanz des Konzerns stärkt und den Verschuldungsgrad reduziert.
o Der Stream wurde zu einem Preis strukturiert, der im Hinblick auf die derzeitige Finanzierung des Konzerns wettbewerbsfähig ist und unter den gegenwärtigen Optionen des Konzerns auf den internationalen Kapitalmärkten liegt.
o Die Transaktion realisiert einen bedeutenden Wert aus der Produktion von Gold als Nebenprodukt in den PGM-Betrieben in den USA und reduziert die Menge der primären PGM-Produktion, die zur Aufbringung des Anzahlungsbetrags erforderlich ist. Die Goldproduktion macht über die Laufzeit des Minenplans etwa 43 % des Werts des Streams4 aus, während Palladium die restlichen 57 % des Werts4 beisteuert. Die Platinproduktion ist von der Streaming-Vereinbarung ausgeschlossen.
o Die Streaming-Vereinbarung bietet Sibanye-Stillwater ein langfristiges Finanzierungsinstrument, das an die operative Leistung der PGM-Betriebe in den USA und an die Leistung in Bezug auf die zugrunde liegenden Rohstoffe gekoppelt ist.
o Die Verpflichtungen von Sibanye-Stillwater sind auf die Lieferung eines Prozentsatzes der tatsächlichen Produktion beschränkt; der Anzahlungsbetrag muss unter keinen Umständen zurückgezahlt werden und es bestehen keine Mindestlieferungsanforderungen. Damit wird ein Finanzierungsinstrument mit eingeschränkten Verpflichtungen eingeführt, das Ausfallpotenziale minimiert.
o Die rückläufige Verpflichtung von Sibanye-Stillwater, bei Erreichen bestimmter Meilensteine Palladium an Wheaton International zu liefern (von 4,5 % auf 2,25 % auf 1,0 %), sichert langfristig eine größere Abhängigkeit von den Spotpreisen, reduziert den langfristigen Finanzierungsbedarf und fördert das kontinuierliche Wachstum und die Exploration in den PGM-Betrieben in den USA.
o Die Kostenvariabilität ist begrenzt, da sich Preis- und Mengensteigerungen nicht wesentlich auf die Kosten des Streams auswirken. Letztendlich würde beim Stream ein Anstieg der Spot-Palladium- und Goldpreise um mehr als 27 % erforderlich sein, um die impliziten Kosten des Streams mit den aktuellen Kosten der langfristigen Finanzverbindlichkeiten des Konzerns auf eine Ebene zu bringen.

Investition in die Weiterentwicklung von Sicherheitstechnologie
Sibanye-Stillwater hat mehrere Sicherheitsinitiativen entwickelt und unter anderem in die Forschung zur Verbesserung der Sicherheit im Bergbau investiert. Diese Initiativen legen den Schwerpunkt auf den Einsatz digitaler Technologien für verbesserte Sicherheitsanwendungen, einschließlich der Schwerpunktbereiche Seismizität und der proaktiven Überwachung der unterirdischen Umweltbedingungen. Mit der Unterstützung von Wheaton International hat Sibanye-Stillwater für einen Zeitraum von drei Jahren 30 Millionen Rand zur Unterstützung von Sicherheitsinitiativen zugesagt, die die schnelle Entwicklung bestimmter Technologie-Prototypen in Sibanye-Stillwaters unterirdischen Abbaustäten ermöglichen sollen.

Für weitere Informationen schicken Sie bitte eine E-Mail an ir@sibanyestillwater.com.

Ansprechpartner:

E-Mail: ir@sibanyestillwater.com

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Head of Investor Relations
+27 (0) 83 453 4014

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Sponsor: J.P. Morgan Equities South Africa (Proprietary) Limited
Berater
Citi fungiert als Finanzberater für Sibanye-Stillwater. Fasken Martineau DuMoulin LLP, Linklaters LLP und Webber Wentzel fungieren als Rechtsberater für Sibanye-Stillwater.

Im Zusammenhang mit der Transaktion Citi handelt im Auftrag von Sibanye-Stillwater und niemandem sonst und ist niemand anderem als Sibanye-Stillwater gegenüber für die Bereitstellung der Schutzmaßnahmen für Kunden von Citi oder für die Beratung im Zusammenhang mit der Transaktion verantwortlich.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung für den Inhalt, die Richtigkeit, die Angemessenheit oder die Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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WIR GEHEN NEUE WEGE IN DER KOMMUNIKATION UND FINANZIERUNG VON ROHSTOFFUNTERNEHMEN!
TRANSPARENZ, QUALITÄT UND AUFKLÄRUNG SIND UNSERE ANTREIBER!
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Ungleiche Schwestern, Platin und Uran

Ohne Energie geht nichts. Und für die Energieerzeugung sind Rohstoffe unentbehrlich. Dies gilt besonders für Uran und die Platinmetalle.

BildWas haben die Rohstoffe Uran und Platin gemeinsam? Beide sind im Energiesektor nicht wegzudenken. Doch wird der Energieträger Uran eher auf der Erzeugungsseite verwendet, so sind die Platinmetalle bei der Energieverwendung wichtig. Denn Platin ist wichtiger Bestandteil für hinter Dieselmotoren geschaltete Katalysatoren. Palladium wird vor allem als Katalysatormaterial bei Benzinmotoren verwendet.

Und wenn eine neue Generation von Motoren folgen wird? Im Fall der Wasserstoff-Brennstoffzellen gehören ebenfalls die Platinmetalle zu gesuchten Materialien in den Anwendungen. Im Fall der Elektromobilität mit Stromzufuhr ist dagegen Uran als Einsatzrohstoff für Kernkraftwerke wichtig. Denn weltweit dürfte über lange Zeit die Stromerzeugung weiterhin zu einem gewissen Anteil aus Kernenergie betrieben werden.

Egal welche Motorformen sich letztendlich durchsetzen werden, es wird noch viele Jahre dauern, bis der Zenit der Verbrennungsmotoren überschritten sein wird. Dafür sorgt nicht zuletzt die immer regere Nachfrage aus den aufstrebenden Ländern wie Indien und Lateinamerika. Doch China macht es bereits vor, wie dynamisch der Aufbau der Elektromobilität vorangehen kann.

Investments in beide Energie-Metall-Sektoren scheinen daher nicht abwegig. Spekulativ eingestellte Investoren nehmen daher die Aktien von Unternehmen aus dem Uran- sowie Platinbereich als Depotbeimischung auf. Unternehmen, die von einer steigenden Nachfrage nach Uran sowie Platin profitieren sollten, sind Sibanye-Stillwater und Uranium Energy.

Uranium Energy – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298360 – besitzt eine vollständig lizenzierte Verarbeitungsanlage in Texas sowie die Palangana ISR-Uranmine, das genehmigte Goliad ISR-Projekt und das Burke-Hollow-ISR-Projekt. Dazu kommt noch in Wyoming das genehmigte Reno-Creek-ISR-Projekt. Weitere Uranprojekte und das hochwertige Ferro-Titan-Projekt Alto Paraná in Paraguay zählen noch zum Portfolio von Uranium Energy.

Sibanye-Stillwater – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298178 – gehört im Platin- und Palladiumbereich, nebenbei bemerkt auch im Goldbereich zu den großen Gesellschaften. Projekte in Südafrika und in den USA sollten das Unternehmen weiter voranbringen. Auch die Ratingagentur Moody bescheinigt Sibanye-Stillwater ein solides Geschäftsprofil.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Ein Blick in die Investmentzukunft

Mit sich stetig verbessernden Technologien, einfacheren und günstigeren Ausführungen werden auch die Möglichkeiten der Investoren wachsen.

BildSo wie sich die Welt des Investments in den letzten Jahrzehnten verändert hat, so werden wohl auch in den nächsten Jahrzehnten Veränderungen anstehen.

In der Zukunft wird das Bevölkerungswachstum und die fortschreitende Technologie mehr Menschen die Möglichkeit geben zu investieren. Auch wird allgemein der Bildungsstatus steigen und das Tätigen von Investitionen wird einfacher werden.

Vor allem in Afrika, Asien und Lateinamerika sollten sich Investitionen mehren. Und besonders die Entwicklung des Goldmarktes in den nächsten Jahrzehnten vorauszusehen, wäre eine spannende Sache, aber kaum möglich. Jedenfalls sind Goldinvestitionen seit jeher gefragt, von Zeit zu Zeit mal mehr oder weniger. Aber bis heute und wohl auch in Zukunft wird Gold nichts von seiner Faszination und seiner Werterhaltungsfunktion verlieren.

China, Indien und auch Afrika könnten einiges an Potenzial entfalten und volkswirtschaftliche Größe zeigen. So sieht es das World Gold Council. Der steigende Einsatz von Elektronik und auch steigender Wohlstand dürften steigende Goldmengen verschlingen. Die Herausforderungen an Goldminenbetreiber dürften eher zunehmen, so wie Kosten im Zweifel auch eher nach oben gehen werden. Denn auch Umweltanforderungen werden weltweit strenger. Politische Risiken wird es sicher auch weiterhin geben.

Potenzial für neue große Goldentdeckungen in den nächsten Jahrzehnten sieht das World Gold Council besonders entlang der Witwatersrand- oder Nevada-Goldlagerstätten. Im gesamten Witwatersrand Becken besitzt Sibanye-Stillwater – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298294 – hochwertige Gold- und Uranbetriebe. Im Platin- und Palladiumbereich hat sich das Unternehmen durch Projekte in Südafrika und in den USA eine starke Position gesichert, nicht zuletzt durch die Übernahme von Lonmin.

Auch in anderen an Gold reichen Gebieten tummeln sich aussichtsreiche Projekte. Zum Beispiel in den Nordwest-Territorien in Kanada arbeitet TerraX Minerals – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298245 – am früher bereits produzierendem Yellowknife City-Goldprojekt. Finanziell bestens ausgerüstet warten hier große Goldvorkommen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Sibanye-Stillwater erwartet leicht rückläufige Goldproduktion

Die PGM-Betriebsstätten in Südafrika hingegen konnten im 1. Quartal 2018 ihre hervorragende Leistung fortsetzen.

BildDer südafrikanische Gold- und PGM-Produzent Sibanye-Stillwater (ISIN: ZAE000173951 / JSE: SGL) muss aufgrund des Erdbebens im Mai sein Produktionsziel etwas revidieren. Wie der Konzern mitteilte, gehe man in den südafrikanischen Goldproduktionsstätten für das Gesamtjahr 2018 von einer rund 6 %igen, rückläufigen Goldproduktion aus. Somit werden wahrscheinlich nicht wie prognostiziert rund 1,21 Mio. Unzen Gold sondern rund 1,17 Mio. Unzen Gold produziert werden. Dadurch steigen die Gesamtförderkosten (,AISC‘) wahrscheinlich um knapp drei Prozent auf ca. 1.227,- USD bis 1.263,- USD pro Unze Gold. Die Investitionen wurden derweil auf rund 230 Mio. USD gekürzt. Dieser Produktionsrückgang sei den Betriebsunterbrechungen geschuldet, vor allem den sicherheitstechnischen Vorfällen auf ,Kloof‘ und ,Driefontein‘. Auch eine größere Stromunterbrechung und der verschüttete Zugang zum westlichen Teil der ,Masakhane‘-Mine aufgrund des Erdbebens am 03. Mai 2018 im Beatrix Betrieb habe und werde sich auch noch weiterhin negativ auf die Produktionsmengen auswirken.

Nach eingehender Begutachtung des Erdbeben-Schadens im westlichen Bereich der ,Masakhane‘-Mine hat sich der Konzern dazu entschlossen, die Infrastruktur komplett zu sanieren um so auch in diesem Bereich wieder sicheren Zugang zur Mine zu bekommen und jegliches Unfallrisiko zu minimieren. Die Sanierung würde einige Zeit in Anspruch nehmen, so dass Sibanye-Stillwater – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298294 – Management. Deshalb sei erst im April 2019 wieder mit einer Normalisierung der Produktion von rund 8.040 Unzen Gold pro Monat zu rechnen. Die derzeitige Produktion der Mine liegt durch die Zerstörungen gut 37 % unter ihrem Soll.

Die PGM-Betriebsstätten in Südafrika konnten hingegen im 1. Quartal 2018 ihre hervorragende Leistung fortsetzen, weshalb das Management davon ausgeht, das 4E PGM-Produktionsziel von 1,1 Mio. Unzen bis 1,15 Mio. Unzen zu erreichen. Erfreulicherweise sollen die ,AISC‘ mit rund 825,- USD/4E Unzen bzw. 860,- USD/4E Unzen eher am unteren Ende der Kostenprognose liegen. Die Investitionskosten werden derzeit mit rund 92 Mio. USD veranschlagt.

Auch das 2E PGM-Produktionsziel der US-amerikanischen Betriebe für das am 31. Dezember 2018 endende Geschäftsjahr bleibt voraussichtlich in ihrem Sollbereich zwischen 580.000 und 610.000 Unzen zu ,AISC‘ zwischen 640,- USD/2E Unzen und 680,- USD/2E Unzen, wobei rund 222 Mio. USD investiert werden sollen. Als Berechnungsbasis der Kostenumrechnungen in USD wurde von einer durchschnittlichen Wechselkursrate von 13,05 ZAR/USD ausgegangen.

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Ihr
Jörg Schulte

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