Oldenburgische Landesbank führt PSplus im Wealth Management ein

Basis für Kundenwachstum und zunehmende fachliche Anforderungen geschaffen
In Kooperation mit PSplus konsolidiert die OLB die unterschiedlichen Portfoliomanagementlösungen Ihrer Marken in Time.

BildZum 30. September 2019 hat die Oldenburgische Landesbank AG (OLB) die Vereinheitlichung ihrer unterschiedlichen Portfoliomanagementlösungen der Marken OLB, Bremer Kreditbank und Bankhaus Neelmeyer erfolgreich abgeschlossen. Mit dem Wechsel aller Kundenmandate wurden sämtliche Teilziele in Time und Budget der im April 2018 in Kooperation mit der PSplus GmbH begonnenen Umstellung der Systemlandschaft im Bereich Wealth Management erreicht. Mit der PSplus-Lösung, die das Bankhaus Neelmeyer bereits vor der Umstellung erfolgreich genutzt hat, konnten u.a. die Nutzungstiefe ausgebaut, Prozesse vereinheitlicht und optimiert sowie die Total Cost of Ownership gesenkt werden.

In enger und konstruktiver Abstimmung haben die Projektpartner die Übernahme der Altbestände der drei Bankhäuser durchgeführt sowie das PSplus System an die individuellen Ansprüche der Fachabteilungen der OLB im Rahmen einer umfassenden Parametrisierung angepasst und in die vorhandene IT-Infrastruktur integriert.

Thomas Schwarz, Abteilungsleiter Asset Management Private Kunden der OLB, sieht in der Konsolidierung der drei Portfoliomanagementlösungen einen wichtigen Baustein für das angestrebte Wachstum: “Mit dem PSplus System haben wir die ideale Basis für unsere kontinuierlich wachsende Kundenanzahl geschaffen. Dabei war uns auch die Übernahme der historischen Daten aus den bisherigen Lösungen sehr wichtig. Wir können ab sofort noch besser auf die Wünsche unserer anspruchsvollen Kunden reagieren sowie innovative und kundenindividuelle Lösungen anbieten.”

Dr. Peter Dobler, Geschäftsführer der PSplus GmbH, freut sich über den erfolgreichen Abschluss des Großprojektes: “Mit unserer Lösung haben wir zielgerichtet auf die komplexen Anforderungen der OLB reagiert und gemeinsam Prozesse, speziell im Assetmanagement und der Kundenberatung, deutlich verbessert. Damit besteht nun auch eine fachliche Basis für die umfassende Digitalisierungsstrategie der OLB, die wir natürlich mit unseren Lösungen unterstützen werden.”

Auch nach der Implementierung und Inbetriebnahme des neuen Systems wird die PSplus der OLB weiterhin beratend zur Seite stehen und sie bei Ausbaustufen, Schulungen und der Projektsteuerung für weitere Prozessoptimierungen unterstützen.
(2.240 Zeichen, inkl. Leerzeichen)

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

PSplus Software Portfolio + Consulting GmbH
Herr Peter Dobler
Carl-Zeiss-Str. 10/4
63322 Rödermark
Deutschland

fon ..: +49 (0)6074 / 91063 – 5
fax ..: +49 (0)6074 / 91063 – 70
web ..: http://www.psplus.de/de/
email : presse@psplus.de

Über die PSplus GmbH
Die PSplus Portfolio Software + Consulting GmbH ist seit mehr als 20 Jahren ein Marktführer im
Bereich Software-Lösungen für Family Offices, Banken, Vermögensverwalter und Stiftungen – mit
Kunden in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Luxembourg, Großbritannien und den USA.
Mit ihren Software-Modulen deckt PSplus die gesamte Prozesskette bei der Betreuung vermögender
privater und institutioneller Kunden ab. Für die PSplus-Softwarelösungen spielt neben dem liquiden
Vermögen auch das Controlling für illiquide Vermögenswerte wie Unternehmensbeteiligungen und
Immobilien eine große Rolle. Die PSplus hat ihren Sitz in Rödermark.

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Die Softwarelösung MUNIO bietet neue Funktionen für Vermögensverwalter

Das Technologie- und Softwareunternehmen Deutsche Software Engineering & Research GmbH hat den Funktionsumfang ihrer Softwarelösung MUNIO für Vermögensverwalter wesentlich erweitert.

Wertpapiere massenweise tauschen, Strategien abgeglichen und Blockorders generieren sind die neuen und verbesserten Prozesse. Die neuen Funktionen sind eine Antwort auf die steigenden Anforderungen und Bedürfnissen der Vermögensverwalter nach Effizienz und Standardisierung.

Alles in einem Schritt: Blockorder

Die Anforderung eines jeden Vermögensverwalters ist es, dass unterschiedliche Kunden das gleiche Wertpapier im Depot haben und dieses verkauft werden soll, beziehungsweise der umgekehrte Fall, dass ein bestimmtes Wertpapier für mehrere Kunden gekauft werden soll. Die einzelnen Schritte, die pro Kunde und Depot durchlaufen werden müssen, führen zu einem hohen administrativen Aufwand, der durch die Softwarelösung MUNIO vermieden werden kann. Dank der Blogorder vereinfacht sich die Vorgehensweise: In MUNIO können einzelne Wertpapiere nun kundenübergreifend geordert werden. Darüber hinaus bietet die Wertpapiertauschfunktion die Möglichkeit, bestimmte Wertpapiere für eine vorselektierte Kundengruppe gegen ein anderes Wertpapier zu tauschen. Schnell, einfach und unkompliziert. Dabei werden regulatorische Vorgaben und definierte Restriktionen stets mitbedacht und eingehalten.

Reballancing – individuelle Strategien und standardisierte VV

Das Anlegen von Strategiedepots auf Basis von Assetkategorien, Wertpapieren oder Risikoklassen und die Zuweisung entsprechender Kundendepots ist bereits seit Längerem als Funktion in MUNIO etabliert. Weiter ausgebaut wurden die Möglichkeiten, eine auf Wertpapierbasis zugewiesene Strategie mit den entsprechenden Depots abzugleichen und daraufhin eine Blockorder zu generieren. Dabei wird die vorher festgelegte Strategie, bei der auch die Liquidität berücksichtigt werden kann, mit den zugewiesenen Kundendepots gegengeprüft und automatisiert reballanced. Darüber hinaus lassen sich neben den oben genannten Strategiedepots auch Strategiemodule anlegen und mit einander verknüpfen.

Mehr Zeit für den Kunden

Die neuen Funktionen erleichtern das Portfoliomanagement und die praktische Arbeit in der Vermögensverwaltung. Weitere Informationen zu MUNIO finden Sie auf unserer Webseite unter www.dser.de.

Über:

Deutsche Software Engineering & Research GmbH
Frau Caroline Obermeyer
Steinstr. 11
02826 Görlitz
Deutschland

fon ..: 03581 – 37 4 99 34
web ..: http://dser.de/
email : caroline.obermeyer@dser.de

Die DSER GmbH ist im sächsischen Görlitz zu Hause und als unabhängiges Technologie- und Softwareunternehmen auf IT-Prozesse im Finanzdienstleistungssektor spezialisiert. Portfoliooptimierung und Portfoliomanagement zählt das 2006 gegründete Unternehmen zu seinen Kernbereichen. Zur Sicherung der Qualität und Performance wird die DSER permanent von Hochschulen unterstützt.

Die Lösungen, die speziell auf die Beratungsprozesse im Private Banking und in der Vermögensverwaltung zugeschnitten sind, kommen bei Banken, Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken, Vermögensverwaltern, Haftungsdächern und freien Finanzdienstleistern zum Einsatz.

Hunderte von Bank- und Finanzberatern vertrauen der Software des Innovationsführers an der Neiße. Tausende von Anlagekunden mit einem Gesamtvolumen von fast 40 Milliarden Euro profitieren derzeit bereits davon.

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Das Portfoliomanagementsystem munio glänzt mit neuen Funktionen

munio, das führende Portfoliomanagementsystem Deutschlands wartet im Sommerrelease mit neuen Funktionen auf. Damit wurde der Reigen der neuen Ideen und Funktionserweiterungen eröffnet.

Bis zum Ende des Jahres wird jeden Monat eine neue Funktion bereitgestellt, speziell abgestimmt für das Private Banking für Privatbanken, Vermögensverwalter und Family Offices.
“Der Anspruch der Kunden unserer Vermögensverwalter und Privatbanken ist in den letzten Monaten stark angestiegen. Der Anspruch der Vermögensverwalter und Private Banking Berater sich mit Qualität von der aufkommenden Konkurrenz der FinTechs abzugrenzen und klar zu positionieren, ist ebenso gewachsen” stellt Johann Horch, CEO der DSER fest. “Darauf hin haben wir mit den neuen Funktionen in munio adäquat reagiert”, so Horch weiter.
Mit dem aktuellen Release wurde beispielsweise das Dashboard um Kennzahlen zur Unternehmenssteuerung erweitert. Auf dem ersten Blick sieht nun der Berater sein verwaltetes Vermögen, Wachstum der Kunden und in Zukunft auch die Erträge und Aufwände pro Kunde. Die Kunden der DSER erhalten so eine schnelle Sicht auf relevante Kennzahlen aus Sicht der Unternehmenssteuerung und -entwicklung. Die neue Funktion “Allokationsneutraler Kauf/Verkauf”, die in Zusammenarbeit mit Beratern und Vermögensverwaltern konzipiert wurde, erlaubt das Aufstocken und Entnahmen aus dem Depot, ohne die Struktur an sich zu verändern. Visuell aufbereitet gelangt man innerhalb von wenigen Klicks zum Ergebnis, sei es eine Blockorder oder die Beratungsdokumentation.

In den nächsten Monaten kommen weitere vollkommen neue Funktionen:
– Redesign der gesamten Software und neue moderne Usability
– Neues Webreporting Framework, ausgelegt für direkte Beratung mit dem Kunden oder als Output ins PDF oder PowerPoint
– Neues Framework zum Erstellen von Anlagevorschlägen inklusive einer mächtigen Toolbar für Simulationen und Auswertungen

Wenn man Horch kennt, dann weiß man, dass es erst der Beginn einer vollkommen neuen Beraterlösung ist, die sich in das neue Konzept der DSER nahtlos einfügt: Banking musste neu erfunden werden.
“Wir haben das Jahr 2016/2017 voll im Blick mit zahlreichen regulatorischen Anforderungen an die Beratung. Unsere Antwort: Integration von CRM und Telefonie samt Aufzeichnung und Archivierung. Mailing und Social Community Vernetzung.” sagt Horch selbstbewusst.

DSER ist die Ideen-Fabrik und Software-Schmiede, die Banking und Geldanlage in die Zukunft denkt – neu, anders und ganz natürlich. DSER unterstützt die Banken sowohl im klassischen Private Banking/ Wealth Management als auch in der Transformation des Bankings im Rahmen der Digitalisierung.

Mehr unter:
– Unternehmenswebsite
der DSER: dser.de
– Produktportal munio für Banken und Finanzdienstleister: munio.de

Über:

Deutsche Software Engineering & Research GmbH
Herr Johann Horch
Elisabethstraße 42/43
02826 Görlitz
Deutschland

fon ..: 03581 – 37 4 99 34
web ..: http://dser.de/
email : johann.horch@dser.de

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Die Softwareschmiede DSER auf Expansionskurs in Europa

Das Technologie- und Softwareunternehmen Deutsche Software Engineering & Research GmbH erweitert ab September 2014 seinen Vertrieb, um über Deutschlands Grenzen hinaus mit MUNIO an den Markt zu gehen.

Strukturell bedeutet dies, dass drei neue Vertriebsmitarbeiter eingestellt werden, um flächendeckend über Deutschlands Grenzen hinaus das Portfoliomanagementsystem MUNIO auch in Österreich, der Schweiz und der Türkei erfolgreich an den Markt zu bringen.

Der Ausbau des Vertriebs knüpft an den allgemeinen Expansionskurs des Unternehmens an. Im Januar dieses Jahres wurde zunächst die Marketingabteilung erweitert. Darüber hinaus wurden drei neue Softwareentwickler eingestellt, um neue Projekte zu realisieren und um an den Erfolg der letzten Jahre anzuknüpfen. “Unser Portfoliomanagementsystem MUNIO ist in Deutschland bereits sehr etabliert,” erläutert Geschäftsführer Johann Horch. “Wir haben es seit der Gründung im Jahr 2006 geschafft, uns sowohl bei Volksbanken und Sparkassen als auch bei freien Vermögens- und Finanzberatern einen Namen zu machen. Bereits jedes achte Depot in Deutschland wird über unsere Software MUNIO betreut und beraten.” Der Ausbau des Vertriebs war deswegen eine logische Konsequenz, um sich zukünftig auch in anderen europäischen Ländern im Finanzsektor zu etablieren.

Tamer Ekiz ist seit mehr als 18 Jahren in der IT-Branche tätig und spezialisiert auf die Anforderungen des Finanz- und Bankensektors. Als Sales Manager betreute er mehr als acht Jahre die Sparkassenfinanzgruppe zu den Themen E-Mail-Management, E-Mail-Sicherheit, E-Mail-Archivierung und Infrastruktur. Bei der DSER wird er sich neben der vertrieblichen Betreuung der Sparkassenfinanzgruppe um den vertrieblichen Ausbau in der Türkei kümmern. Die Türkei ist besonders in Bezug auf Bankinnovationen wegweisend und federführend. Somit liegt es nah, dass innovative Softwarelösungen wie MUNIO, die für Portfoliomanagement und Beratungsprozesse eingesetzt werden, dort besonders gefragt sind.

Martin Volk hat die letzten Jahre komplexe Kernbanken- und Wertpapiersysteme, E-Banking, Banksteuerung, Kartenlösungen, Outputmanagement, Multikanallösungen (CRM) sowie Autorisierungssysteme für Geldausgabeautomaten vertrieben und bringt weitreichende Erfahrung im Bereich Softwarelösungen für Banken mit. Er wird zukünftig den vertrieblichen Ausbau der Region West übernehmen.

Peter Scholz begann seine Berufslaufbahn mit einer Lehre zum Bankkaufmann und einem Studium zum Bankbetriebswirt. Das Vertriebshandwerk erlernte er über die letzten Jahre im Bankingbereich. Sein Netzwerk erstreckt sich über deutsche Banken und Finanzdienstleister hinaus nach Österreich und die Schweiz, wo er zukünftig den Vertrieb der DSER aufbauen und betreuen wird.

Die Software der DSER erfüllt Kundenwünsche im Wertpapiergeschäft und schützt Depots vor Verlusten. In Deutschland, Europa und bald auch in der ganzen Welt.

Weitere Informationen zur DSER und MUNIO finden Sie auf unserer Webseite unter www.dser.de

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Die DSER GmbH ist im sächsischen Görlitz zu Hause und als unabhängiges Technologie- und Softwareunternehmen auf IT-Prozesse im Finanzdienstleistungssektor spezialisiert. Portfoliooptimierung und Portfoliomanagement zählt das 2006 gegründete Unternehmen zu seinen Kernbereichen. Zur Sicherung der Qualität und Performance wird die DSER permanent von Hochschulen unterstützt.

Die Lösungen, die speziell auf die Beratungsprozesse im Private Banking und in der Vermögensverwaltung zugeschnitten sind, kommen bei Banken, Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken, Vermögensverwaltern, Haftungsdächern und freien Finanzdienstleistern zum Einsatz.

Hunderte von Bank- und Finanzberatern vertrauen der Software des Innovationsführers an der Neiße. Tausende von Anlagekunden mit einem Gesamtvolumen von fast 40 Milliarden Euro profitieren derzeit bereits davon.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Vermögensverwaltung mit System

Heidelberger Vermögen setzt im Bereich Portfolio Management auf Software-Innovationsführer DSER

Professionelles Portfoliomanagement ist die ideale Grundlage für den gelebten Dialog zwischen Vermögensinhaber und Vermögensverwalter. Nur logisch, dass bei der Heidelberger Vermögen das Thema kundenindividuelle Vermögensverwaltung groß geschrieben wird. Auf dem Weg zu einer zukunftsfähigen Ausrichtung hat sich Heidelberger Vermögen mit dem innovativen Software-Anbieter DSER fachmännische Unterstützung ins Haus geholt. Ziel hierbei ist, die über viele Jahre gebildete Expertise und umfangreiche Marktkenntnis der Berater und Portfoliomanager der Heidelberger Vermögen mit der hochmodernen Technologie der DSER zum Nutzen der Kunden zusammenzuführen.

Die jüngste Börsenphase hat erneut verdeutlicht: Voraussetzung für ein effizientes Vermögenscontrolling sind objektive und aussagefähige Informationen, die innerhalb eines strukturierten Berichtswesens Kunden zur Verfügung gestellt werden. Aus diesem Grund plant Heidelberger Vermögen konsequent und zu jeder Zeit eine software-gestützte Überwachung der individuellen Anlage- und Risikorichtlinien ihrer Kunden. Diese ermöglicht, auf Veränderungen an den Märkten oder der Rahmenbedingungen rechtzeitig zu reagieren.

Gesucht: Innovator + Umsetzer = Lösungspartner DSER

Als Lösungspartner steht dem Vermögensverwalter aus Heidelberg hierbei das Softwarehaus DSER, seit 10 Jahren Marktführer im Bereich digitales Portfoliomanagement für Banken und Finanzdienstleister, zur Seite. “DSER beeindruckt durch ihr ausgewiesenes Branchen-Know-how- insbesondere was die täglichen Belange Vermögensverwaltern betrifft. Gerade heute braucht der Vermögensverwalter Dienstleister, die die Zukunftsthemen der Branche mit vorantreiben helfen”, so Martin Klein, Geschäftsführer der Heidelberger Vermögen.

Auch Johann Horch, Gründer und CEO der DSER, verspricht sich viel von der Kooperation. “Die Partnerschaft mit der Heidelberger Vermögen eröffnet viele spannende Möglichkeiten für die fachliche Weiterentwicklung unserer Lösungen”, erklärt Horch. Beide Parteien freuen sich auf die Zusammenarbeit und die Möglichkeit durch vereinte Stärke eine noch bessere Lösung im Bereich Portfoliomanagement und Performance Reporting für Kunden bieten zu können. “Gemeinsam versuchen wir dem Markt stets einen Schritt voraus zu sein”, sagt Horch. “Wir wollen doch die Kunden von morgen erreichen.”

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Über DSER

Digitale Dienste für die digitale Zukunft des Banking – darauf sind DSER und der Unternehmensverbund rund um die niiio finance group AG spezialisiert. Neben munio und dem Robo-Advisor gehören auch eine Community-Plattform und API-Banking-Tools dazu, ebenso maßgeschneiderte Beratungs- und Entwicklungsleistungen und Betriebsmodelle. Die Software-Schmiede aus dem sächsischen Görlitz versteht sich als Lösungspartner für Banken und Finanzdienstleister. Die hochwertigen Plug-and-Play-Angebote sind nutzerfreundlich und individuell anpassbar – und helfen, Kosten drastisch zu senken und Wettbewerbsvorteile zu realisieren.

Seit 2016 agiert die DSER unter einem Dach mit niiio finance group in einer schlagkräftigen Aufstellung. Ziel ist es, ein ganzheitliches FinTech-Ökosystem zu bieten, das Banken, Berater und Privatanleger gemeinsam in die digitale Zukunft führt. DSER ist bereits seit zehn Jahren erfolgreich im Markt für Portfoliomanagement-Lösungen tätig. Mit ihrem ausgefeilten Kernprodukt munio bewegen aktuell bereits ca. 70 aktive Kunden rund 40 Milliarden Euro Bestandsvolumen und verwalten rund zwei Millionen Depots.

Mehr unter:

– Unternehmenswebsite DSER: www.dser.de
– Produktportal munio: www.munio.de
– Website der Unternehmensgruppe niiio finance group: www.niiio.finance
– Website des Tochterunternehmens niiio it-services: www.niiio.de

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Herr Johann Horch
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Zurück in die Steinzeit oder erfolgreich beraten

Freie Finanzberater, die nach § 34f lizensiert sind, dürfen seit Juli nicht mehr im Namen ihrer Kunden Wertpapiere ordern. Die Software der DSER bietet mit der elektronischen Unterschrift die Lösung.

Seit dem 19. Juli 2014 ist es offiziell: Das Kreditwesengesetz (KWG) wurde dahingehend geändert, dass freie Finanzberater, die eine Lizenz nach § 34f Abs. 1 der Gewerbeordnung (GewO) haben, künftig keine Abschlussvermittlung mehr im Sinne des § 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 2 KWG durchführen dürfen. Die Deutsche Software Engineering & Research GmbH (DSER) bietet mit ihrer Softwarelösung und der Funktion der elektronischen Unterschrift den 34f-Beratern die Möglichkeit, trotz der gesetzlichen Beschränkung der Ordervollmacht, ihre Kunden auch weiterhin professionell zu beraten und rechtskonform zu ordern.

Die neue Gesetzesregelung bedeutet, dass Berater, die nach § 34f lizensiert sind, ihre Kunden zwar zukünftig beraten, nicht aber Orderaufträge in ihrem Namen ausführen dürfen, wie dies vorher oft der Fall war. Statt den Beratungsservice für den Kunden zu verbessern, indem der Berater ihm jegliche Arbeit abnimmt, ist der Aufwand für den Kunden damit enorm viel größer als zuvor. Viele Berater schimpfen deshalb, dass die Gesetzgebung ein Schritt zurück in die Steinzeit sei.

Die gesetzlichen Hürden lassen sich mit der Softwarelösung MUNIO, die speziell für Beratungsprozesse im Wertpapiergeschäft und das Portfoliomanagement entwickelt wurde, überwinden. Beratungsprotokolle, Transaktionslisten und Orderformulare können in MUNIO elektronisch, von einem Smartphone oder Tablet aus, vom Kunden unterschrieben werden. Im Rahmen des Beratungsgesprächs, welches durch den automatisierten Beratungsprozess begleitet wird, stellt der Berater das digitale Endgerät zur elektronischen Unterschrift zur Verfügung. Alle Dokumente werden daraufhin im elektronischen Kundenportal hinterlegt. Sowohl der Kunde als auch der Berater haben Zugriff auf das Portal, in dem alle kunden- und beratungsrelevanten Dokumente hinterlegt, abgerufen und eingesehen werden können.

Entscheidet sich der Kunde einige Tage später für eine Order, kann dieser das Orderformular im elektronischen Kundenportal öffnen und elektronisch unterschreiben. Dem Berater steht das Orderdokument sofort zur Weiterverarbeitung zur Verfügung und kann an die Transaktionsbank geleitet werden. Die digitalisierte, papierlose Order ist somit problemlos möglich.

Dank der elektronischen Unterschrift wird der administrative Aufwand für Berater und Kunden auf ein Minimum reduziert. Die Sorge, die sich aus der Gesetzesänderung ergibt, wird den Beratern dank der Softwarelösung MUNIO genommen. Papierlos, digital und direkt kann der Kunde die nötigen Dokumente von überall her unterschreiben. Kein Mehraufwand für Kunden und Berater sondern Zeit- und Kostenersparnis für alle Beteiligten. So kann das Banking von heute sogar schneller gehen als das Banking vor der gesetzlichen Regulierung.

Weitere Informationen zu MUNIO finden Sie auf unserer Webseite unter www.dser.de

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Politik trifft Wirtschaft: Michael Kretschmer und Octavian Ursu zu Besuch bei der DSER

Am Dienstag, den 29.07.2014 besuchten Michael Kretschmer (Mitglied des deutschen Bundestages, CDU) und Octavian Ursu (Landtagskanditat, CDU) die Deutsche Software Engineering & Research GmbH (DSER).

BildIm Rahmen der Sommertour Politik trifft Wirtschaft informierten sich die beiden Politiker über die Entwicklung und die Zukunftspläne der Unternehmen in der Region und tauschten sich mit Hochschule Zittau/Görlitz, die finanzielle Bildung der Gesellschaft und den Anlegerschutz im Allgemeinen aus.

Der gegenseitige Austausch begann mit einer Unternehmensführung durch den Geschäftsführer Johann Horch. Michael Kretschmer und Octavian Ursu zollten der Arbeit der 25 köpfigen Mannschaft, die Softwarelösungen für Banken und Finanzdienstleister entwickelt, höchsten Respekt. Im Anschluss folgte ein Gespräch über die Unternehmensentwicklung und Pläne für die Zukunft. “Wir haben uns von einem kleinen Start-Up-Unternehmen, welches in 2006 gegründet wurde, zu einem innovativen Technologie- und Softwareunternehmen entwickelt und sind mittlerweile sehr etabliert in der Branche. Wir sind stolz die regionale Wirtschaft durch unseren Standort zu fördern”, betont Horch im Gespräch.

Neben der Unternehmensentwicklung stand die Beziehung zwischen Politik und Wirtschaft im Vordergrund. Kretschmer fokussierte die Zusammenarbeit zwischen der Hochschule und den Unternehmen in der Region. Er erkundigte sich, über die Situation, die Ziele und die Wünsche, die die DSER in Bezug auf die Zusammenarbeit mit der Hochschule hat. “Unsere Softwareentwickler sind größtenteils bereits seit ihrem Studium bei uns tätig”, betont Horch. Als Praktikanten oder Werkstudenten haben sie häufig bereits praktische Erfahrungen bei der DSER gesammelt und kennen die Abläufe und Arbeitsweisen des Unternehmens. Eine Festanstellung nach dem Studium wird dadurch befürwortet und gefördert. Wer bei der DSER arbeiten möchte, sollte sehr gute Noten vorweisen. “Wir machen uns stark für die Region und wollen nur die Besten”, sagt Horch und ist stolz auf sein Unternehmen, seine Mitarbeiter und deren Leistung. Dennoch sollte die Hochschule vielmehr mit den regionalen Unternehmen zusammenarbeiten, ist sich Horch sicher. “Studenten entscheiden sich nicht für oder gegen eine Hochschule aufgrund ihres guten Standortes. Sie wählen die Hochschule wegen ihres Angebotes. Wenn der SAP-Gründer eine Vorlesung hält, ist der Praxisbezug viel mehr gegeben, als wenn reine Professoren lehren. Die hiesige Hochschule sollte die Zusammenarbeit mit den ansässigen Unternehmen noch mehr fördern”, findet Horch.

Ein weiteres Thema war der Anlegerschutz sowie die finanzielle Bildung der Gesellschaft, die der DSER aufgrund ihrer Softwareprodukte ein besonderes Anliegen ist: “Viele Menschen wissen nicht, wie sie ihr Geld richtig anlegen sollen”, stellen Horch und Ursu gemeinsam fest. Die finanzielle Bildung bei Kindern ist für Ursu ein besonderes Anliegen. “Wir haben letztes Jahr ein Projekt an der Melanchthonschule zum Thema finanzielle Bildung ins Leben gerufen. Die Schule und die Kinder sind begeistert”, berichtet Ursu. Angedacht ist nach dem Gespräch nun eine Zusammenarbeit und Unterstützung dieses Projektes durch die DSER.

Kretschmer, der im Ausschuss für Kultur und Medien vertreten ist, erwähnt in diesem Zusammenhang die IT-Sicherheit. Wenn Menschen zukünftig nicht mehr in eine Bankfiliale gehen, um sich zu ihrer Geldanlage beraten zu lassen, sondern digital im Internet Wertpapiere kaufen und verkaufen, sei die Sicherheit für die Anleger die oberste Priorität. Diese sei gewährleistet betont Horch. Die DSER ist ein ISO-zertifiziertes Unternehmen und wurde bereits mehrfach für seine Softwarelösungen prämiert und ausgezeichnet.

Abschließend wurde deutlich, wie wichtig es ist, dass Politik und Wirtschaft besonders in Sachsen Hand in Hand gehen. Die Region braucht Arbeitsplätze und motivierte Mitarbeiter sowie Unternehmen, die Möglichkeiten bieten, sich beruflich und persönlich zu verwirklichen. “Wir schaffen für die Gesellschaft im Allgemeinen und für Görlitz im Speziellen einen enormen Mehrwert und freuen uns, wenn die Politik dieses anerkennt und fördert”, beschließt Horch das Treffen.

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Mehr, besser, munio 7.0

Führende Portfoliomanagement-Lösung ebnet den Weg in die digitale Vermögensverwaltung

Die Deutsche Software Engineering & Research GmbH (DSER) treibt die Verfeinerung und Verbesserung ihrer intelligenten Portfoliomanagement-Lösung munio voran.
Mit der Version 7.0 stehen Banken und Finanzdienstleistern jetzt neue Funktionen zur Verfügung, die ihr Wertpapierberatungsgeschäft fit für die FinTech-Zukunft machen. Gleichzeitig realisiert der europäische Innovationsführer für Portfoliomanagementsysteme weitere Wachstumspotenziale. Unter dem Dach der niiio finance group AG, deren Hauptanteilseigner die DSER ist, läuft die Planung neuer Standorte, die Forcierung des Recruitings und die Umsetzung wichtiger Kooperationen.

Technologie im State of the Art

“munio ist das Kernprodukt, das Herzstück der DSER. Seit zehn Jahren entwickeln wir unser mitdenkendes Portfoliomanagement-System kontinuierlich weiter, antizipieren die Bedürfnisse von Vermögensberatern und Anlegern und versuchen, dem Markt stets einen Schritt voraus zu sein. Das gelingt uns dank unseres Spezial-Know-hows an der Nahtstelle zwischen Bankwesen und Vertrieb, IT und Digitalisierung”, so Johann Horch, Gründer, Geschäftsführer und Kopf der im sächsischen Görlitz ansässigen Software-Schmiede. Die B2B-Lösung, die ihren Namen von Lateinisch “schützen” entlehnt hat, unterstützt Banken und Finanzdienstleister dabei, ihre Beratungs- und Vertriebsprozesse auf ein neues Qualitätslevel zu heben und Anleger besser und vertrauensvoller zu beraten. Primärziel ist dabei die Optimierung von Wertpapierdepots mittels Risikominimierung. Die wissenschaftlich fundierte Basis bildet hier das Risikomaß Maximum DrawDown – eine echte Weiterentwicklung des bekannten Ansatzes von Nobelpreisträger Harry M. Markowitz.

DSER und niiio finance group stellen die Weichen für das Banking von morgen

Mit munio habe die DSER über die Jahre eine stabile wie werthaltige Basis gelegt und sich als Markt- und Innovationsführer im Bereich Portfoliomanagement etabliert, so Horch. “Doch es liegt in der DNA des Unternehmens, immer weiter zu denken. Bereits ab 2013 haben wir parallel begonnen, neuartige Tools zu entwickeln und ein FinTech-Ökosystem aufzubauen, das Banken, Berater und Privatanleger gemeinsam in die digitale Zukunft führt. Die Mehrheitsbeteiligung an der niiio finance group bietet uns jetzt die schlagkräftige Aufstellung, die wir brauchen, um im boomenden FinTech-Markt erfolgreich agieren zu können”, betont der DSER-Geschäftsführer, der in Kürze auch das Vorstandsamt der börsennotierten Aktiengesellschaft übernehmen wird.

Personalzuwachs und neue Niederlassung in Dresden

Dass die Zeichen bei DSER und niiio auf Wachstum stehen, belegt Horch anhand verschiedener Punkte: “Wir konnten einen langjährig erfahrenen Personal- und Recruitment-Profi für uns gewinnen, der sich unter anderem um den Aufbau neuer Niederlassungen in Dresden, Berlin und Frankfurt kümmern wird.” Den Anfang macht hier der Standort in der direkten sächsischen Nachbarschaft. Im Technologiezentrum Dresden starten zum 01.01.2017 sechs neue Kollegen. Bereits seit dem 01.11.2016 ergänzt ein weiterer Top-Entwickler für den Backend-Bereich das Görlitzer Stamm-Team. Und mit der API-Banking-Plattform NDGIT ist eine Partnerschaft mit Blick auf einen Schnittstellen-Shop angelaufen. “2017 haben wir viel vor”, sagt Horch.
http://www.dser.de/index.php/mehr-besser-munio-7-0-fuehrende-portfoliomanagement-loesung-ebnet-den-weg-in-die-digitale-vermoegensverwaltung/

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Neues Denken, neues Banking, natürliches Geld-Gefühl

Sächsische Software-Schmiede geht mit geschärftem Profil ins Jahr 2015: Neue Webauftritte für Unternehmen DSER und Kernprodukt munio und Zuwachs durch FinTech-Start-up niiio.

Bild– Sächsische Software-Schmiede geht mit geschärftem Profil ins Jahr 2015:
Neue Webauftritte für Unternehmen DSER und Kernprodukt munio
– Produktfamilie erhält Zuwachs durch FinTech-Start-up: DSER entwickelt Endkundenplattform niiio – auf Basis der Portfoliomanagement-Lösung munio

Görlitz, 02.02.2015. Die Zeichen stehen auf Zukunft: Die Deutsche Software Engineering & Research GmbH (DSER) hat nicht nur ihr Profil geschärft und ihren Außenauftritt erneuert, sondern auch ihr Produktportfolio neu aufgesetzt. 2015 will das wachsende Unternehmen mit innovativen Interaktionsangeboten rund um die Beratersoftware munio und einem ausgegründeten Tochterunternehmen starke Akzente im B2B- sowie B2C-Markt an der Schnittstelle zwischen Financial Services und Technologie setzen.

“Portfoliomanagement ist unser Spezialgebiet. Wertpapierberater- und Anlegerinteressen treiben uns um. Wir begreifen uns als Ideen-Fabrik, die Banking und Geldanlage auf verschiedenen Ebenen in die Zukunft denkt”, beschreibt Geschäftsführer Johann Horch das Selbstverständnis der DSER, das jetzt in einem runderneuerten Markenauftritt samt Logo-Familie, Bilderwelt, Unternehmenswebseite und zwei Produktportalen noch besser zur Geltung kommen soll. Der Kopf der DSER hat das Unternehmen, das zu den führenden Anbietern von Portfoliomanagement-Lösungen für Banken und Finanzdienstleister gehört, 2006 im sächsischen Görlitz gegründet und auf einen werthaltigen Wachstumskurs mit heute 25 Mitarbeitern geführt. Als Spin-off der Hochschule Zittau/Görlitz schreibt die “Know-how-Company” Forschung, Entwicklung und Innovation schon immer groß. Horchs klare Vision: “Das Thema finanzielle Absicherung muss endlich das werden, was es sein sollte: die natürlichste Sache der Welt. Unkompliziert, beherrschbar, alltäglich und für den Anleger zu 100 Prozent ,Ich’. Das Momentum ist da – FinTech bewegt den Markt.”

munio: Mitdenkendes Portfoliomanagement für Banken und Finanzdienstleister

Auf der B2B-Ebene treibt die DSER seit neun Jahren kontinuierlich die Verfeinerung und Erweiterung der intelligenten Portfoliomanagement-Lösung munio voran. Sie unterstützt Bank- und Finanzberater mit wissenschaftlich fundierten, technologisch ausgereiften Tools dabei, ihre Beratungs- und Vertriebsprozesse auf ein neues Qualitätslevel zu heben und Anleger besser und vertrauensvoller zu beraten. Automatisiertes Risikomanagement mit Überwachungs- und Alarm-Funktionen gehört ebenso zu den Besonderheiten wie ein den Erkenntnissen der Verhaltensforschung angepasster schrittweiser Beratungsprozess. Zu den Business-Kunden zählen neben renommierten Banken, Sparkassen und Volksbanken Raiffeisenbanken auch Vermögensverwalter, Haftungsdächer, freie Finanzberater und Versicherungen. Rund 40 Milliarden Euro Gesamtvolumen werden heute bereits mit munio verwaltet. 2015 ergänzt die DSER die mehrfach prämierte und zertifizierte Lösung unter anderem mit einer neuen Kunden-App, die Anlegern mehr Transparenz bietet und Beratern neue interaktive Zugänge zum Kunden eröffnet. Die DSER versteht sich jedoch nicht nur als “Besser-Macher” ihrer Kunden, sondern auch als “Power-Partner”. Zahlreiche Add-on-Services drehen sich rund um den effizienten Einsatz von munio: Individualentwicklung, Consulting, Coaching, Academy-Schulungen oder Auftragsforschung.

niiio: Finanzcommunity für alle

Mit der Entwicklung der Endkundenplattform niiio geht die DSER jetzt noch einen Schritt weiter. Als “Möglich-Macher” neuer Chancen will das Unternehmen den Weg für das Banking von morgen ebnen. Schon am gewählten Namen lässt sich ablesen: Technologisch und gedanklich ist niiio ein Kind des ausgereiften munio-Prozessors. Dahinter steht die Idee einer Finanzcommunity, die Verbraucher und Finanzberater, Einsteiger und Profis zusammenbringt: auf einer Plattform und auf Augenhöhe, so dass alle profitieren. “Der Clou unseres Ansatzes liegt in der neuartigen Kombination von Gutem und Bewährtem. Experten-Software trifft Social Community, Beratung und Information trifft individuelle Freiheit”, sagt DSER-Chef Horch. Die Entwicklung läuft auf Hochtouren. Rechtlich firmiert niiio als Start-up-Tochter unter dem Dach der DSER. Aktuell liegt die FinTech-Plattform an der Nahtstelle zwischen B2B- und B2C-Welt in der Beta-Version vor. Basisfunktionen wie das Anlegen eines Accounts und Optimieren eines Depots laden Finanzberater und Anleger zum Ausprobieren ein. Im Laufe des Jahres werden intuitive Tools dazukommen, die vor allem das Suchen und Kopieren von Musterdepots oder die Einführung eines Leader-Follower-Modells betreffen. Social Plug-ins, individuelle Informations- und Coaching-Angebote sowie Berater-Features folgen sukzessive. “Bis niiio das erfüllt, was es verspricht”, so Horch.

Markenwelt der DSER: Natürliches Geld-Gefühl

Der modernisierte dreiteilige Markenauftritt der DSER stellt Zielgruppen¬orientierung und Vernetzung in den Mittelpunkt, um das geschärfte Unternehmensprofil und die differenzierten Produkt- und Community-Angebote zu transportieren. Gestalterisch setzen die im gängigen Responsive Design erstellten Webseiten auf Klarheit und Nutzerfreundlichkeit. Die Logos sind im Farbraum Grün-Orange-Weiß gehalten, die Bilderwelten bedienen sich ausdrucksstarker Landschafts- und Naturmotive. Die Kernbotschaft: “Es wird Zeit für das natürliche Geld-Gefühl.”

Mehr unter:
– Unternehmenswebsite der DSER: dser.de
– Produktportal munio für Banken und Finanzdienstleister: munio.de
– Finanzcommunity niiio (Beta-Version): niiio.me

Über:

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02826 Görlitz
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email : caroline.obermeyer@dser.de

DSER ist die Ideen-Fabrik und Software-Schmiede, die Banking und Geldanlage in die Zukunft denkt – neu, anders und ganz natürlich.

Für Banken und Finanzbetriebe. Für Anlageberater, Vermögens­verwalter und ihre Kunden. Und vor allem für Menschen wie Du und Ich.
Mit smarten Softwarelösungen, passgenauen Dienstleistungen und intuitiven Interaktionsangeboten sucht und findet das Team um Gründer Johann Horch schon heute die Antworten auf die Finanzfragen von morgen. Banking musste neu erfunden werden! Es wird Zeit für ein natürliches Geld-Gefühl!

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