Historische Fassaden der Palazzi Chiericati und Pompei am neuen Alten Markt in Potsdam fertiggestellt

Oberbürgermeister Jann Jakobs zeigt sich beeindruckt von originalgetreu rekonstruierten
Renaissance-Leitfassaden +++ Fertigstellung der Wohnungen in den nächsten Wochen

BildPünktlich zur 25-Jahr-Feier des Landes Brandenburg am 26. September 2015 wurden die nach Originalbauplänen wieder hergestellten Fassaden der beiden Wohnhäuser in der Humboldtstraße 3 und 4 fertig und sind bereits jetzt ein wahrer Touristenmagnet. Oberbürgermeister Jann Jakobs besuchte die Neubauten im alten Antlitz und zeigte sich beeindruckt: “Unsere Bemühungen, den alten Kern Potsdams wieder attraktiv zu gestalten, trägt nun Früchte. Die Idee der Wiederbelebung des alten Stadtbildes durch historische Fassaden mit dahinterliegenden modern ausgestatteten Neubauten wertet die Alte Mitte noch einmal auf.”

Begleitet wurde der Oberbürgermeister von den Investoren des sogenannten Stadtschloss Ensembles, Vorstand der Prinz von Preussen Grundbesitz AG Frank Lotz und Geschäftsführer der Kondor Wessels Wohnen Berlin GmbH Vincent L. M. Mulder. “Wir sind stolz, einen Teil des Stadtbildes rund um den Alten Markt rekonstruieren und wiederbeleben zu dürfen”, freute sich Frank Lotz und ergänzte: “Wir bauen somit auf, was der Preußen-König vor zweieinhalb Jahrhunderten liebevoll geschaffen hat. Das Gebiet am Stadtschloss wird per se zu den attraktivsten Immobilienlagen Deutschlands avancieren.”

Die Entstehung der barocken Potsdamer Mitte

Friedrich der Große setze Mitte des 17. Jahrhunderts architektonische Meilensteine in Potsdam. Dabei entstand mit den herrschaftlichen Stadt-Palazzi Chiericati und Pompei im Herzen der königlichen Residenzstadt durch den von Friedrich II. beauftragten italienischen Architekten Francesco Algarotti ein einzigartiges Stadtbild. Die nach dem Vorbild des Chiericati-Palastes in Vicenca von Palladio und dem Palazzo Pompei in Verona erbauten Stadtpalais mit den einzigartigen Fassaden zum Alten Markt mit Nikolaikirche, Altem Rathaus, Knobelsdorffhaus sowie Stadtschlosses hin sowie dem Ausblick auf die Alte Fahrt bis runter zum Ufer der Havel auf der anderen Seite, rundeten das barocke Bild der Potsdamer Mitte ab. Durch den Zweiten Weltkrieg wurde diese harmonische Architektur zerstört. Darauf folgte in den 60er Jahren der großflächige Abriss und die Entstehung von Neubauten.

Rekonstruktion der historischen Gebäude gegenüber dem Stadtschloss

Bereits 1990 beschloss die Stadtverordnetenversammlung in Potsdam die Wiederannäherung an den historischen Stadtgrundriss und -aufriss. 2010 wurde das integrierte Leitbautenkonzept für die Gestaltungs-, Nutzungs-, Vermarktungs- und Verkehrsanforderungen in der “Potsdamer Mitte” festgesetzt. Die Bauträgerunternehmen Prinz von Preussen Grundbesitz AG und Kondor Wessels Wohnen Berlin GmbH erhielten 2012 den Zuschlag zur Realisierung des Stadtschloss Ensembles mit 23 exklusiven Wohnungen zwischen 47 und 180 Quadratmetern und vier Gewerbeeinheiten in der Humboldtstraße.

Für die aufwendigen Fassaden der geschichtsträchtigen Gebäude zum Alten Markt wurde Sandstein aus den Sächsischen Sandsteinwerken in Pirna verwendet. Hier entstanden auch die kunstvollen Hermen, Putten und Ornamente, da sich die feinkörnige Konsistenz des hiesigen Sandsteins besonders gut für filigrane Figuren eignet. “Ich danke allen Beteiligten der Stadt, des Sanierungsträgers und den Investoren der Kondor Wessels Wohnen Berlin GmbH und der Prinz von Preussen Grundbesitz AG für die hervorragende Zusammenarbeit – das Ergebnis ist außergewöhnlich”, schloss Potsdams Oberbürgermeister Jann Jakobs den Rundgang über den neuen Alten Markt.

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Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG, Bonn, zeichnet sich durch jahrzehntelange Kompetenz auf dem Gebiet der Projektentwicklung und Projektsteuerung aus. Die Kernkompetenz des namhaften Bauträgerunternehmens liegt in der Entwicklung, Umsetzung und Vermarktung sowohl historischer, denkmalgeschützter und restaurierter Bauwerke als auch von Neubauprojekten, die durch ein unverwechselbares architektonisches Flair sowie exklusive Lage und Ausstattung für sich einnehmen. Weitere Informationen unter www.prinzvonpreussen.eu

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Lohn für Unternehmergeist

25 Jahre gesundes Wachstum im Autohaus Babelsberg

Bild(wei) Wenn Andreas Bohl, geschäftsführender Inhaber der Autohaus Babelsberg GmbH & Co KG in diesen Tagen Zeit für Muße hat, blickt er auf ein Vierteljahrhundert Unternehmensgeschichte zurück. 25 intensive Jahre, einst hervorgegangen aus einer “Produktionsgenossenschaft des Handwerks” (PGH) mit eigener Trabbi-, Lada-, Moskwitsch- und Wartburg-Werkstatt in der Fritz-Zubeil-Straße. 25 Jahre, die geprägt waren von fortwährender Entwicklung getreu seinem eigenen Leitsatz: “Stillstand ist Rückstand”. Heute schaut der Firmenchef auf ein gesund gewachsenes Unternehmen, welches sich modern, zukunftsorientiert und kundenzugewandt darstellt.

Dass er Unternehmer wurde, war dabei reiner Zufall. Nach seinem Studium zum Dipl.-Ing. für KfZ-Technik bewarb sich Bohl im Rahmen einer Initiativbewerbung bei der PGH Autoservice Potsdam. Die Chemie stimmte sofort, und so fing er hier zunächst als Serviceleiter und später Technischer Leiter an zu arbeiten. Daraus wurde dann schließlich 1990 das eigene Unternehmen.

Immer in Zukunftsmodelle investiert

Die Firmenchronik ist inzwischen um viele Seiten angewachsen – von der einstigen PGH Autoservice ist quasi “nur noch” das Grundstück übrig geblieben. 1993 wurde der erste Neubau, das Autohaus für die Marken Volkswagen und Audi eingeweiht. Zwischenzeitlich erfolgten Umbauarbeiten in den Werkstätten, das Volkswagen Autohaus präsentiert sich inzwischen im Volkswagen-Piazza-Stil. Die Bauarbeiten wurden bei stets laufendem Betrieb durchgeführt und immer mit Blick auf die Kunden. Ende 2008 wurde der letzte Neubau in Betrieb genommen – das Audi Zentrum Potsdam, übrigens das erste in Deutschland, das nach dem neuen Audi-Terminal-Prinzip gebaut wurde. 30.000 Quadratmeter fasst das Firmengelände heute. Aus weit über 100 verschiedenen Modellen, der Marken Audi, VW und Volkswagen Nutzfahrzeuge können die Kunden ihr Traumauto wählen. Außerdem präsentiert das Unternehmen ständig zwischen 300 und 400 Gebrauchtwagen. Inzwischen gehört die Autohaus Babelsberg GmbH und Co. KG mit fast 140 Mitarbeitern zu einem der größten mittelständischen Arbeitgeber der Landeshauptstadt und einer festen Größe, wenn es um die Gewerbesteuern der Stadt geht.

Und so wie sich die Pferdestärken der Fahrzeuge und die Ansprüche der Kunden entwickelten, schritt die Unternehmensentwicklung kontinuierlich voran. Angefangen mit einem jährlichen Umsatz von umgerechnet rund vier Millionen Euro erwirtschaftet der Volkswagen- und Audi Partner heute über 60 Millionen Euro im Jahr. “Gewachsen sind wir dabei immer gesund, haben unsere Investitionen ohne Fördermittel oder Zuschüsse finanziert, ” resümiert Firmenchef Bohl. Das habe ihm auch die eine oder andere schlaflose Nacht gekostet, in denen Entscheidungen überdacht, hinterfragt und abgewogen wurden, “denn jede Investition bedeutete im Endeffekt auch noch mehr Verantwortung. Doch die Mühen haben sich gelohnt.” Vor 15 Jahren ist mit Tochter Michaela die zweite Bohl´sche Generation ins Unternehmen eingestiegen – eine feste Größe, auf die Verlass ist.

Verantwortung für Mitarbeiter und Gesellschaft

Wie ernst Andreas Bohl seine Verpflichtung für Unternehmen, Mitarbeiter, aber auch für die gesellschaftlichen Anforderungen nimmt, zeigt auch die eindrucksvolle Zahl an Azubis, die inzwischen ihren Schritt ins Berufsleben am Babelsberger Standort gegangen sind: Von Beginn an bildet der Betrieb als “Anerkannter Ausbildungsbetrieb der IHK” aus. Rund 130 Jungen und Mädchen haben in den vergangenen 25 Jahren Berufsabschlüsse als Automobilkaufmann/-frau, Mechatroniker/ -in oder Fachkraft für Lagerwirtschaft absolviert. “Ein Fachkräfteproblem haben wir nicht, denn mit unserer Ausbildungsoffensive haben wir immer dafür gesorgt, dass wir unsere zukünftigen Mitarbeiter in den eigenen Reihen ausgebildet haben. So lernen sie ein Unternehmen von der Pike auf kennen, können sich von Anfang an damit identifizieren und freuen sich auf eine eigene berufliche Zukunft. Und wenn sie eine erfolgreiche Ausbildung abschließen, dann sollte man ihnen auch die Chance geben, wertvolle Mitarbeiter eines Unternehmens zu werden. Denn schließlich lebt ein gutes Team auch durch ein ausgewogenes Verhältnis von “alten Hasen” und “jungem Blut”. Die Mischung von Mitarbeitern aller Altersstufen und Geschlechtergerechtigkeit sowie eine zuverlässige Stammbelegschaft sind die Basis für unser gutes Betriebsklima und damit auch unseren unternehmerischen Erfolg, ” unterstreicht Bohl das Engagement für den jungen Nachwuchs, aber auch die gezielte Weiterbildung seiner Mitarbeiter im betrieblichen Alltag.

Die Anstrengungen für klar geregelte Abläufe im Betrieb, regelmäßige Schulungen aller Mitarbeiter im Service- und Vertriebsbereich und wiederkehrende ISO Zertifizierungen wurden in all den Jahren mehrfach belohnt: Ob mit Bestwerten bei sogenannten “Mystery Shoppings” für Service und Dienstleistung oder als Preisträger der Königsdisziplin der Audi-Wettbewerbe, dem Audi-Business-Cup – die Ergebnisse sind für Geschäftsleitung und Mitarbeiter Lohn für die Mühen und Anreiz, betriebliche Prozesse im Unternehmen immer mit Blick auf die Kunden kontinuierlich zu optimieren.

Bei all dem nimmt Firmenchef Bohl auch seine gesamtgesellschaftliche Verantwortung in Umweltfragen wahr. Erst im vergangenen Jahr investierte er im sechsstelligen Bereich in die betriebliche Energiewende. Halbe Sachen sind nicht sein Ding: “All das Jammern über hohe Energiekosten nützt nichts, wenn man nicht selbst alle Möglichkeiten einer nachhaltigen Energieversorgung für das eigene Unternehmen ausschöpft, statt darauf zu hoffen, dass es irgendjemand von außen richten wird.” Er sieht sich in der Verantwortung und setzt auch mit diesen Worten ein klares Zeichen nach außen. Und so hat Andreas Bohl auch in diesen Fragen “Nägel mit Köpfen” gemacht und nach einem ganzheitlichen Konzept das Unternehmen energetisch in Topform gebracht. Mit neuer moderner Heizungsanlage, eigener Stromerzeugung via Photovoltaik auf dem Firmendach und Umrüstung der Beleuchtung mit sparsamer LED-Technik hat er nicht nur die betrieblichen Energiekosten signifikant gesenkt, sondern auch einen entscheidenden und vor allem effektvollen Umweltbeitrag dank der Einsparung von mehreren hundert Tonnen CO2 geleistet.

Für die Zukunft sieht er sein Automobilunternehmen gut aufgestellt, hat er doch kontinuierlich dafür gesorgt, dass das Fundament, auch wenn es immer größer wurde, mit fester Bodenhaftung verankert ist.

Informationen: Autohaus Babelsberg GmbH & Co. KG o Fritz – Zubeil – Str. 70-78 o 14482 Potsdam oTel: 0331/ 7486 – 0 o www.autohaus-babelsberg.de

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Kurzporträt der Autohaus Babelsberg GmbH & Co. KG

Die Autohaus Babelsberg GmbH & Co. KG ist 1990 aus einer PGH entstanden ist und hat sich in den vergangenen 25 Jahren zu einem der angesehensten Unternehmen der deutschen Automobildienstleister entwickelt hat. Auf 30.000 m² Verkaufs- und Dienstleistungsfläche der Marken Audi, Volkswagen und Volkswagen Nutzfahrzeuge werden Privat- und Gewerbekunden stets kundenfreundlich und kompetent bedient. Alle schätzen besonders die Flexibilität, Schnelligkeit und die individuellen Serviceleistungen inklusive den Komplettpaketen von Wartung, Pflege und Reparatur auch im Flottengeschäft.

Heute ist das Unternehmen eines der erfolgreichsten Volkswagen und Audi Händler Deutschlands.

Die Autohaus Babelsberg GmbH & Co. KG gehört seit Jahren konstant zu den kundenfreundlichsten Unternehmen Deutschlands: Regelmäßige Werkstatttests oder Mystery Shoppings bestand das Unternehmen in der Vergangenheit stets mit exzellenten Ergebnissen.

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Aktuelle Bauvorhaben von Wachtel Wohnbauten

Wachtel Wohnbauten steht für qualitativ hochwertige Wohnungen, die derzeit in den Projekten Stadtpalais am Volkspark in Potsdam, sowie dem Refugium am Mühlenfließ realisiert werden.

BildMit über 20 Jahren Bauträgererfahrung ist das Unternehmen für seine Kunden in Berlin und Potsdam tätig. Vertrauen ist das beste Verhältnis, lautet das Motto von Wachtel Wohnbauten und lässt sich in den strukturiert aufgelisteten Referenzen erkennen. Derzeit befinden sich zwei Projekte in Arbeit, von denen sich eines im Bereich altersgerechtes Wohnen ansiedelt. Das Refugium am Mühlenfließ wird speziell für ältere Menschen errichtet, die sich für einen Lebensabend in den eigenen vier Wänden entscheidet. Auf dem Grundstück werden vier Häuser mit jeweils drei Geschossen erbaut, die alle barrierefrei zugänglich und in einer altersfreundlichen Infrastruktur integriert sind. Das Refugium am Mühlenfließ wird nicht nur in Bezug auf die Wohnungen zwischen 45 und 70 qm² altersgerecht konstruiert, sondern wird über einen ortsansässigen Pflegedienst, medizinische Versorgung und Apotheken direkt im Komplex verfolgen. Dafür plant Wachtel Wohnbauten zwei weitere Gebäude, in denen die Bedürfnisse für Service-Wohnen realisiert und durch die medizinische und betreuende Versorgung innerhalb der Wohnanlage umgesetzt werden. Viel Grün und Ruhe in der Außenanlage beschließen das Konzept für das Refugium am Mühlenfließ und bieten Miet- sowie Kaufinteressenten eine moderne, barrierefreie Entscheidung zum altersgerechten Wohnen in einer Top Lage. Baubeginn ist für Oktober 2015 nach Vorlage der Baugenehmigung geplant.

Der Potsdamer Volkspark gilt als Naherholungsgebiet der Stadt und bietet viele Freizeitmöglichkeiten für Familien. Mit der Errichtung des Stadtpalais am Volkspark realisiert Wachtel Wohnbauten ein Projekt, das für Familien interessant ist und komfortables Wohnen in einer zentralen und dennoch ruhigen Lage präsentiert. Der moderne Neubau beinhaltet drei verschiedene Wohnungstypen mit gehobener Ausstattung, eigenem Tiefgaragen-Stellplatz im Objekt und einer großzügigen Raumaufteilung. Jede Wohnung lässt direkt in den Potsdamer Volkspark blicken, wodurch das Stadtpalais eine hervorragende, ruhige und gut an die Infrastruktur angebundene Wohnlage ist. Alle Wohnungen im Stadtpalais am Volkspark sind über einen leisen Fahrstuhl erreichbar und überzeugen mit barrierefreier Bauart. Anfang Oktober 2015 werden planmäßig die Rohbauarbeiten abgeschlossen werden. 70% der Wohnungen sind bereits verkauft. Weitere Informationen sind auf der Website www.wachtel-wohnbauten.de zu finden.

Wachtel Wohnbauten ist der Ansprechpartner für erlesenes Wohnen mit gehobener Komfort-Ausstattung und präsentiert mit dem Objekt Stadtpalais am Volkspark, sowie dem Refugium am Mühlenfließ zwei Wohnanlagen mit garantierter Wertsteigerung in den besten Lagen Berlins und Potsdams.

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Gelungene Expansionsbeispiele märkischer IT-Firmen

Handlungsempfehlung und Erfahrungsaustausch über den Dächern der Stadt Potsdam

BildBerlin/ Potsdam. (wei) Für wohl kaum eine andere Branche wie die IT-Wirtschaft stehen die Chancen, internationale Kunden zu betreuen, so gut. Doch wie erreicht man ausländische Zielmärkte? Wie schafft man auch als KMU den Einstieg in den internationalen Markt? Welche Voraussetzungen gilt es zu erfüllen, um auch im Ausland erfolgreich IT-gestützte Dienstleistungen und Produkte platzieren zu können?

Diese und andere Fragen beantwortet die bereits zweite organisierte Veranstaltung von SIBB region, dem IT-Branchennetzwerk des Landes Brandenburg, im Rahmen des SIBB Forums Management. Der Titel ist Programm: “Akquirieren Sie Kunden im Ausland – wir helfen dabei” – knüpft am 25. Juni 2015 in Potsdam an die Ergebnisse des ersten Treffens im November 2014 an.

“Das Thema Internationalisierung treibt zunehmend auch die IT-Wirtschaft der Hauptstadtregion um. Einige wenige haben den Einstieg bereits geschafft, andere sind auf dem Weg und wieder andere, und dazu gehören vor allem kleine und mittelständische Unternehmen, benötigen Orientierung und Information. Insgesamt ist der Informationsbedarf sehr hoch, das hat unsere erste Veranstaltung in Potsdam gezeigt”, so SIBB-Geschäftsführer René Ebert.

Der nunmehrige Austausch von gestandenen Unternehmern mit Auslandserfahrung und jenen, die Informationen und praktische Umsetzungsvorschläge suchen, stellt Beispiele gelungener Expansionen vom Brandenburgischen in die verschiedensten Zielländer in den Fokus.

Gezeigt werden Herangehensweisen und Erfolge, aber auch mögliche Probleme und deren Lösungen sowie die Bedeutung für die Unternehmen und die wirtschaftliche Entwicklung des Landes Brandenburg selbst.

“Software-Unternehmen bzw. Firmen, die mit Leistungen rund um Software Produkte Geld verdienen, verfügen über eine Reihe von Vorteilen bei der Internationalisierung und vergleichsweise niedrigen Einstiegshürden gegenüber produzierenden Unternehmen mit großem Sach- und Kapitalaufwand für den Aufbau eines Vertriebs- und Produktionsnetzes. Made in Germany ist auch hier im Übrigen ein Türöffner – genau wie in anderen Branchen auch,” so Ebert. “Dies ist auf unseren Unternehmerreisen ins Ausland immer wieder deutlich geworden. Hier wollen wir anknüpfen und Wege aufzeigen, wie eine Expansion gelingen kann.”

Im Fokus des Abends stehen diesmal die Zielmärkte Belgien, Polen und USA. Entsprechend hochkarätig daher auch die Riege der Erfahrungsträger:

Vortrag 1 – Zielmarkt Belgien
Juan Bossicard, software.brussels Clusters: “The heart of Europe beats for technology and innovation” www.softwareinbrussels.be

Vortrag 2 – Zielmarkt Polen
Marian Baran, International Business Development. Schwerpunkt: “POLAND – GERMANY. Wachstumsmarkt Polen”. Polen ist heute einer der wichtigsten Zielmärkte der Hauptstadtregion. Die jährlichen Wachstumsprognosen liegen hier bei durchschnittlich sechs Prozent.

Vortrag 3 – Zielmarkt USA
Doreen Jacobi, CEO Derdack Corporation: “Potsdam goes USA – successfully launching an US office as a small ISV” http://www.derdack.com/

Eine aktuell veröffentlichte “Argumentationssammlung aus der Praxis von ITlern für ITler bei Internationalisierungsvorhaben”, die Unternehmen kostenfrei zum Download angeboten wird, rundet die vorbereitende Unterstützung für Expansionsbestrebungen ab: Link zum Download

Termin: 25. Juni 2015
Zeit: 16 bis 18.30 Uhr
Veranstaltungsort : Derdack GmbH, Friedrich-Ebert-Str. 8, 14467 Potsdam

Für das leibliche Wohl ist gesorgt!

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Hintergrund
Über den IT-Branchenverband SIBB e. V.
1992 gründeten engagierte Unternehmer den Verband als Software-Initiative Berlin Brandenburg. Heute ist der SIBB e.V. etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Er ist Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt für einen aktiven Austausch über die Branchengrenzen hinaus. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern Austausch, Kooperation und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden Höhepunkte des Jahres. Zu den Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Startups.

SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe “Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur” (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.
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Abwrackprämie für Webseiten?

Erhebung zu Onlinepräsenzen Brandenburger KMU mit alarmierenden Ergebnissen

BildPotsdam/ Wildau. Drei Viertel der deutschen Bevölkerung ab 14 Jahren sind heute online. Über die Nutzung des Internets zur Recherche, zum Einkaufen und allgemeinen Informationssammlung diskutiert längst niemand mehr. Dass vor diesem Hintergrund auch die kompetente Darstellung eines Unternehmens im world wide web zum gelebten Selbstverständnis gehört, möchte man da voraussetzen. Was im Großen längst gelebter Alltag ist, sollte auch im klein- und mittelständischen Unternehmensbereich, und in diesem speziellen Fall auch in der Brandenburger Wirtschaft, funktionieren. Eine aktuelle Untersuchung zeichnet jedoch ein anderes, teilweise alarmierendes, Bild.

Ob und wie Brandenburger kleine und mittlere Unternehmen (KMU) auf die Entwicklungen im Online-Bereich reagiert haben, ob und wie sie auf die zukünftig zu erwartenden Entwicklungen vorbereitet sind, war Gegenstand der Untersuchung, die vom Brandenburger Branchenverband und Netzwerk der IT-Wirtschaft, SIBB region, in Auftrag gegeben wurde und deren Ergebnisse jetzt in Potsdam vorgestellt wurden.

Untersuchungsergebnisse, die durch die Internetagentur “Competence Center für Digitale Medien – CCDM GmbH” Potsdam ausgewertet wurden, zeichnen im Ergebnis ein sehr differenziertes Bild mit großem Nachholbedarf.

“Ziel der Untersuchung war es, die Optimierungspotenziale der Internetpräsenzen Brandenburger KMU besser einzuschätzen und so den Entwicklungsstand der brandenburgischen Wirtschaft auch im Vergleich zu anderen (Bundes-)Ländern einordnen zu können”, so CCDM Geschäftsführer und Projektleiter Matthias Gehrmann.

Anhand zufällig ausgewählter Stichproben wurden im Rahmen der Analyse 285 Webseiten von Brandenburger Unternehmen ausgewertet, die nicht in eine Franchise- oder Konzernstruktur eingebunden sind. Bereits hier stellte sich heraus, dass immerhin noch 17 Prozent der Unternehmen nicht über eine Webseite verfügen und damit offline agieren! Zu den Kriterien gehörten ein “Technikteil” in dem Erreichbarkeit, Mobil-Freundlichkeit, das Content-Management-System, Impressum, Datenschutzerklärung und Ladezeit analysiert wurden. Im Bewertungskriterium “Analyse” wurden die beiden am häufigsten vertretenen Analysewerkzeuge bzw. Services “Google Analytics” und PIWIK zusammengefasst. Das dritte Kriterium “SEO” beinhaltete die suchmaschinenrelevanten Momente der Metadaten, der Unternehmen in Suchergebnislisten (SERP) bei Google sowie der angebotenen Produkte bzw. Dienstleistungen in den SERP bei Google. Abgerundet wurde das Allgemeinbild durch den Passus “Interaktivität”, das die Aktivität der Unternehmen in den Sozialen Medien und eine grundsätzliche Interaktivitätsbereitschaft betrachtete. Dies sind die Anzahl der Social Media Profile, deren Verlinkung auf die eigene Webseite, der Existenz und Aktualität von News sowie das Vorhandensein und/ oder die Aktualität eines Blogs.

“Die Ergebnisse zeigen, dass selbst jene Unternehmen, die über eine Internetpräsenz verfügen, erheblich nachbessern müssten. Das Fehlen eines Content Management Systems (CMS) bedeutet für jene beispielsweise höhere Wartungskosten und Aufwand. Selbst mit CMS stellt sich der überwiegende Einsatz mit veralteten Versionen dar, was wiederum ein erhöhtes Sicherheitsrisiko in sich birgt. Viele Probleme sind hausgemacht, ” resümiert Gehrmann. Hinzu käme eine Abmahngefahr bei zirka 13 Prozent der untersuchten Webseiten aufgrund mangelhafter Implementierung von Webanalyse-Werkzeugen. Aber auch solche einfachen Instrumente, wie ein Kontaktformular oder eine E-Mail -Adresse zum Kontaktieren des Unternehmens fehlten in 42 Prozent der untersuchten Unternehmenswebsites!

In der Zusammenfassung werden längst nicht die Möglichkeiten genutzt, die das Internet den Unternehmen bietet. “Vom Online-Verkauf reden wir dabei noch gar nicht”, so Matthias Gehrmann. Von maximal erreichbaren 110 Punkten erreichten zwei Drittel der Webseiten der untersuchten Unternehmen (72 Prozent) nur maximal 50 Punkte auf dem Modernitäts-Index für Webseiten und damit ein “ausreichend”. Die höchste erreichte Punktzahl beträgt 88, und nur 4,5 Prozent der untersuchten Unternehmen erreichen 70 und mehr Punkte und damit ein “gut”. Das daraus logisch folgende Fazit gibt zu denken: Die Webseite als permanenten Botschafter und Vertriebsmitarbeiter 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche zu verstehen, ist längst noch nicht im Brandenburger Klein- und Mittelstand angekommen.

Für Jens Juppe, Geschäftsführer der fit4on GmbH in Peitz, der seit 13 Jahren kleine und mittelständische Firmen im Rahmen der Online-Präsenzen berät und weiter bildet, leitet sich aus den Studienergebnissen auch eine wichtige Botschaft für Wirtschaftspolitik und Branchenspezialisten ab: Nicht nur die Unternehmen selbst sind in der Pflicht, auch über eine weiter gehende und notwendige Hilfestellung von außen gelte es nachzudenken: “Die Ergebnisse der Studie decken sich mit unseren Beobachtungen und Gesprächen, die wir zu diesem Thema mit den Verantwortlichen führen. Betrachtet man die letzten drei Jahre, so kann man von ein ´bisschen Bewegung´ und Entwicklung sprechen. Das funktioniert allerdings nur, wenn man den Unternehmen die Zusammenhänge erklärt – man könnte es auch als die Politik der kleinen Schritte bezeichnen… Ratschläge und Hinweise müssen nachvollziehbar und verständlich sein. Erst wenn dies erkannt wird, setzt auch die Bereitschaft ein, etwas zu tun. Vielzitierte Argumente, wie ´ich verkaufe nichts im Internet´ oder ´das brauche ich nicht´ sind absolut kontraproduktiv und bringen dem jeweiligen Unternehmen regelmäßige wirtschaftliche Verluste. Alles, was im Internet suchbar ist, ist auch vermarkt- und damit präsentierbar. Ein User ist im Netz, um ein Problem zu lösen. Meist sucht dieser den Problemlöser in seiner Region. Hier müssen wir gemeinsam ansetzen. Die Analyse zeigt, dass dies in den Unternehmen noch immer nicht etabliert ist und wertvolles wirtschaftliches Potenzial verloren geht.”

Tim Neugebauer, Forensprecher des SIBB-Forums “Digital Business” ergänzt: “Will der regionale Mittelstand die erheblichen Chancen der Digitalisierung besser nutzen, sollten die eigenen Prozesse und Services zukünftig mit mehr Konsequenz hinsichtlich Ihres Digitalisierungsgrades untersucht werden. Wir als Forum stehen als regionaler Informationsgeber und Kontaktpunkt allen Interessierten KMU branchenübergreifend zur Verfügung. Hier können Netzwerke zu regionalen Digitalisierungsexperten geknüpft und individuelle Erfahrungen ausgetauscht werden.”

Um eine signifikante Verbesserung der Darstellung der wirtschaftlichen Potenziale der Brandenburger Unternehmen auch im Netz zu erreichen, könne man über eine “Abwrackprämie für veraltete Webseiten” nachdenken – kostenfreie Beratungsleistungen mit beim Branchenverband SIBB e.V. gelisteten Experten könne dabei ein erster Ansatz sein.

Auf der Basis des vorliegenden Resultates hat der SIBB e.V. eine Checkliste entwickelt, die kleinen und mittleren Unternehmen kostenfrei zur Verfügung gestellt und zum Download angeboten wird. Sie ermöglicht eine erste Eigendiagnose, in dessen Ergebnis über den Branchenverband SIBB e.V. Hilfe und Unterstützung bzw. Empfehlungen für die Umsetzung einer repräsentativen Darstellung des Unternehmens genutzt werden können.

Den Leitfaden für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zur Unternehmenspräsentation im Internet finden Sie hier

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1992 gründeten engagierte Unternehmer den Verband als Software-Initiative Berlin Brandenburg. Heute ist der SIBB e.V. etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Er ist Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt für einen aktiven Austausch über die Branchengrenzen hinaus. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern Austausch, Kooperation und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden Höhepunkte des Jahres. Zu den Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Startups.

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Prinz von Preussen Grundbesitz AG: Galeriehäuser des Kaiserlichen Stallgeviertes gehen in den Verkauf

33 attraktive Galeriehäuser und Wohnungen in privilegierter Lage der ehemaligen Preußischen Residenzstadt +++ Starke Nachfrage an außergewöhnlichen Wohnobjekten der historischen “Roten Kaserne”

Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG startet in dieser Woche den Verkauf hochwertiger Wohnungen des Kaiserlichen Stallgeviert in Potsdam. “In Potsdam sind kaum noch freie Denkmalschutzgebäude für Entwickler oder Bauträger zu erwerben, Potsdam ist eigentlich ausverkauft. Dabei ist die Nachfrage nach attraktivem und auch ausgefallenem Wohnraum derart groß, dass wir uns entschlossen haben, 33 der insgesamt 49 Wohneinheiten des Kaiserlichen Stallgeviertes aus unserem Portfolio jetzt auf den Markt zu bringen”, erklärt Theodor J. Tantzen, Vorstand Prinz von Preussen Grundbesitz AG und erläutert weiter: “Bereits die vor vier Jahren fertiggestellten 58 Wohneinheiten ,Les Étables Royales’ zeichneten sich durch eine enorme Nachfrage aus, was sicher nicht zuletzt auch auf die privilegierte Lage der ausgefallenen Wohnungen im Herzen der Roten Kaserne zurückzuführen ist. Am Fuße des Pfingstberges, mitten im Grünen und doch in unmittelbarer Nähe des Stadtzentrums mit einer erstklassigen Infrastruktur – das sucht schon seinesgleichen.”

Die ehemaligen Stallungen des letzten deutschen Kaisers, Wilhelm II., ein Ensemble roter Klinkerbauten im neugotischen Stil im 19. Jahrhundert erbaut für das II. und IV. Garde-Geldartillerie-Regiment der preußischen Streitkräfte, ist in dieser herrschaftlichen historischen Bauweise als einzigartig zu bezeichnen. In enger Abstimmung mit dem Amt für Denkmalschutz und einem hohen Feingefühl für den Erhalt wertvoller Bausubstanz wurden die zweigeschossigen roten Klinkerbauten des kaiserlichen Ensembles von der Prinz von Preussen Grundbesitz AG unter der Federführung des Architekten Klaus Maier-Hartmann aufwendig renoviert und detailgetreu restauriert. Heute präsentiert sich das Kaiserliche Stallgeviert als eine großzügige Wohnvision zeitloser Eleganz im historischen Ambiente.

Entstanden sind erstklassig ausgestattete Wohneinheiten mit einem Raumangebot zwischen 63 und 130 Quadratmetern. Die auffällige Farbe der Fassade, die dabei selbstverständlich erhalten wurde, brachte dem Gebäude im Volksmund den prägenden Namen “Rote Kaserne” ein.

Kaiserliche Ruhe-Oase inmitten der pulsierenden Großstadt

Ob zum Jungfernsee oder auf den Pfingstberg, idyllische Ausflugsziele liegen gleich in der Nähe. Jedoch kann auch einfach der eigene Garten mit Blick auf die im Innenhof liegende Parkfläche für eine Auszeit vom Alltagsstress genutzt werden. Die symmetrischen Proportionen der Gebäude lassen eine sinnvolle und zweckmäßige Raumaufteilung zu. Dank der großen hölzernen Fenstertüren in der denkmalgeschützten Ziegelfassade ist der Wohnraum stets lichtdurchflutet.
Neben 16 Galeriehäusern mit Gartenzugang entstanden auch sechs Maisonette-Wohnungen mit Privatgärten. Das Stadtzentrum Potsdams ist nur knapp zwei Kilometer entfernt mit guter Anbindung durch Bus und Bahn.

Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG, die bereits mehrere prestigeträchtige Projekte in Potsdam gebaut hat, ermöglicht mit dem Verkauf eine gute Anlageoption in dem stetig wachsenden Wirtschafts- und Forschungsstandort Potsdam. “Erstklassig ausgestatte Wohnungen mit Flair werden in dieser Metropole immer schwerer zu finden sein und beständig an Wert gewinnen. Der Preis pro Quadratmeter im Kaiserlichen Stallgeviert liegt aktuell bei 3.500 Euro”, resümiert Theodor J. Tantzen.

Abdruck honorarfrei.
Beleg erbeten an: PR & Text Bureau, Margit Schmitt, Max-Planck-Straße 6-8, 50968 Köln.

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Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG, Bonn, zeichnet sich durch jahrzehntelange Kompetenz auf dem Gebiet der Projektentwicklung und Projektsteuerung aus. Die Kernkompetenz des namhaften Bauträgerunternehmens liegt in der Entwicklung, Umsetzung und Vermarktung sowohl historischer, denkmalgeschützter und restaurierter Bauwerke als auch von Neubauprojekten, die durch ein unverwechselbares architektonisches Flair sowie exklusive Lage und Ausstattung für sich einnehmen. Weitere Informationen unter www.prinzvonpreussen.eu

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Immobilienmakler ohne Schilder

Der Immobilienmarkt erfreut sich einer großen Nachfrage. Seit Jahren steigen die Bodenrichtwerte der Grundstücke in die Höhe. Die Infrastruktur kann häufig als erstklassig bezeichnet werden.

BildDer Immobilienmarkt erfreut sich einer großen Nachfrage. Seit Jahren steigen die Bodenrichtwerte der Grundstücke in die Höhe. Die Infrastruktur kann häufig als erstklassig bezeichnet werden. Die einzigartige Lage der Grundstücke in See- und Waldnähe bietet einen hohen Freizeitwert für die Erholung und Entspannung. Auch der Immobilienmarkt in Potsdam reagiert sehr positiv. In Potsdam werden Einfamilienhäuser und Villen gesucht.

Immobilienmakler in Deutschland

In Deutschland werden einzelne Immobilienmakler vom Verkäufer oder Käufer in Anspruch genommen. Ein Immobilienmakler benötigt neben der Anmeldung zur Ausübung seines Gewerbes eine behördliche Erlaubnis nach § 34c der Gewerbeordnung (GewO).
Es ist seine Aufgabe Gelegenheiten für den Kauf oder Vermietung von Immobilien nachzuweisen oder auf Wunsch zu vermitteln. In dieser Eigenschaft fungiert er als Makler zwischen dem Eigentümer und Interessenten. Bei Zustandekommen eines Vertrages erhält er eine Provision (Courtage), deren Höhe sich nach dem Kauf- oder Mietpreis richtet. Immobilien Falkensee arbeitet als einziges Maklerunternehmen ohne Schilder und ist somit sehr diskret.

Erwerb eines Hauses oder einer Eigentumswohnung

Einige Leute wünschen sich die eigenen vier Wände. Fällig wird die Überlegung der Wohnform. Sollte es eine Wohnung sein oder besser doch ein Haus? Die größten Entfaltungsmöglichkeiten verspricht ein freistehendes Einfamilienhaus. Der Kauf einer Doppelhaushälfte oder eines Reihenhauses hat oftmals den Vorteil des eigenen Gartens. Dieser Umstand ist gerade für Familien mit kleinen Kindern sehr wichtig. Es kann allerdings auch mehr Arbeit bedeuten.
Im Vergleich zur Eigentumswohnung hat der Interessent für ein Haus höhere Anschaffungs-und Unterhaltungskosten zu erwarten. Wenn ein bezahlbares Haus nicht in der Stadtnähe gefunden werden kann, müssen die Nachteile einer Randlage in Kauf genommen werden. Das bedeutet zumeist eine längere Anfahrt zur Schule oder zur Arbeit. Bei einer unzureichenden Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel ist ein Auto sehr wichtig. Doch dafür ist die reine Natur im Grünen Gürtel um Berlin sehr nahe. Für diese Art von Freizeitgestaltung genügt meistens das Fahrrad.
Doch wie sollte ein Interessent vorgehen? Für diese Fragestellung erweist sich eine umfassende Beratung beim Immobilienmakler als nützlich. Immobilien Falkensee sind bereits seit 20 Jahren im Immobilienmanagement tätig. Das Unternehmen konnte 6 Jahre Erfahrungen im Immobilienvertrieb im Ausland sammeln. Umfassende Referenzen sind vorhanden. Eine Spezialisierung erfolgte auch auf Gebiete in Brieselang, Dallgow und Schönwalde. Eingeschlossen ist auch das Land Berlin mit Staaken und Spandau. In diesem Bereich werden Einfamilienhäuser oder Grundstücke verkauft oder vermietet. Dazu gehört auch der Verkauf oder die Vermietung von Wohnungen und Gewerbeflächen.

Über:

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