Hohe Renditen – nur ein Traum?

Auf Sparbuch und Tagesgeldkonten gibt es für Kleinan-leger kaum noch Zinsen, Aktien sind für viele zu riskant. Soll man sein Geld gleich unters Kopfkissen legen oder gibt es doch noch Alternativen?

BildGrundsätzlich gilt: Wer sein Kapital sinnvoll anlegen möchte, sollte es breit streuen – dann muss man auch nicht auf ertragreiche Anlagen verzichten. Im Internet finden sich zahlreiche Anlagemöglichkeiten, aber hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Viele Anlageformen versprechen hohe Zinsen, sind aber meist auch mit gro-ßem Risiko verbunden. Wichtig ist, sich ausgiebig zu informieren und zu vergleichen.

Worauf sollte man achten?

“In einer Zeit der Niedrigzinsen attraktive Erträge zu erwirtschaften, muss nicht immer schwer sein”, so UDI-Geschäftsführer Georg Hetz. Sein Unternehmen gehört seit 20 Jahren zu Deutschlands Pionieren und Marktfüh-rern in Sachen ökologische, nachhaltige Geldanlagen. “Es gibt zahlreiche Möglichkeiten sein Geld rentabel anzulegen. Wichtig ist aber immer auch ein Abwägen des Risikos. Wer z.B. 50% seines Kapitals mit hoher Sicherheit bei Bank oder Sparkasse anlegt, kann mit dem anderen Teil ruhig auf Rendite setzen. Setzen Sie aber nicht alles auf eine Karte -eine Streuung Ihrer Geldanlagen minimiert das Risiko!”, ergänzt Hetz.

Was empfehlen Sie?

“Sie als Anleger haben die Wahl – Sie entscheiden selbst über Ihr Investment. Nachhaltige Geldanlagen gewinnen immer mehr an Bedeutung. Anstatt in Unternehmen, Staaten oder Produkte zu investieren, die nicht mit Ihren Lebenseinstellungen übereinstimmen, bietet eine Investition in nachhaltige, zukunftssichere und zinsstarke Sachwerte eine gute Alternative. Durch grüne Investments wird viel bewegt und man investiert in die Zukunft. Da sie längst auch lukrativ sind, erwirtschaften sie profitable Renditen zusätzlich zu dem guten Ge-wissen, etwas für die Umwelt getan zu haben.”, so Georg Hetz weiter. “Natürlich muss man sich damit intensiv beschäftigen, um für sich die richtige Anlageentscheidung zu treffen. Aber es lohnt sich!”
Bei der Auswahl der Projekte setzt UDI auf höchste Standards und Rentabilität. Um das Risiko zu streuen wird in sehr unterschiedliche Projekte investiert.

UDI-Festzinsanlagen setzen die Investitionen der Anleger für Erneuerbare Energien – Projekte in den Bereichen Solar-, Wind- und Bioenergie sowie energieeffiziente Immobilien ein. Diese Streuung in mehrere Projekte garantiert, dass u.a. unabhängig vom Wetter und dem Tag-/Nacht-Rhythmus immer Energie erzeugt wird. Durch diese Mischung wird das mögliche Risiko breit gestreut – “ein Totalverlust” der Geldeinlage wird hierbei nahezu ausgeschlossen.

UDI zählt zu den Vorreitern im Bereich grünes Geld. Durch ihre Geldanlagen konnten bisher 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen, 90 Solarprojekte und ein Green Building realisiert werden. Mit diesen Energiekraftwerken werden 1,6 Millionen Kilowattstunden Strom pro Jahr erzeugt, die rechnerisch 1,8 Millionen Menschen mit sauberer Energie versorgen und der Umwelt 1,7 Millionen Tonnen CO2 ersparen. “Umgerechnet heißt das: Ein Anleger kann der Umwelt heute mit 10.000 Euro bereits 35 Tonnen CO2 pro Jahr einsparen.”, ergänzt Georg Hetz.

*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Über:

UDI Gruppe Nürnberg
Herr Georg Hetz
Frankenstaße 148
90461 Nürnberg
Deutschland

fon ..: 0911 92 90 55 0
fax ..: 0911 92 90 55 5
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Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.200 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von knapp 520 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 90 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,8 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

Pressekontakt:

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Frau Christa Jäger-Schrödl
Vogelbuck 11
91601 Dombühl – Kloster Sulz

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Junge Erwachsene und das liebe Geld

Junge Leute verfügen zum Teil über eine beachtliche Finanzkraft, interessieren sich für Geldanlagen und wissen aber kaum etwas darüber. Sobald sie sich informieren, wird die Anlageform hinterfragt.

BildEine repräsentative Studie von Youngcom, die letzten Dezember im agentureigenen Network erhoben wurde, zeigt, dass junge Erwachsene über eine beachtliche Finanzkraft verfügen. Das liege daran, dass in jungen Jahren die Vorsorge oder auch der Unterhalt für eine Familie noch keine Rolle spiele. Aber keiner der Befragten konnte von sich sagen, dass er sich mit Geldanlagen sehr gut auskenne, obwohl über zwei Drittel der Jugendlichen und jungen Erwachsenen angab, sich für das Thema Geld zu interessieren. Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass sich die meisten außerhalb des Elternhauses noch gar nicht mit dem Thema Finanzen auseinandergesetzt haben.

Viele Berufsanfänger denken beim ersten Gehalt zunächst ans Ausgeben: Ein neues Handy, das Festival nächsten Monat oder an Urlaub. Im zweiten Schritt geht es dann schon mal ums Sparen. Wenn es am Anfang auch eher kleine Beträge sind, dank Zins und Zinseszins könnte daraus schon ein kleines Vermögen werden. Auch wenn es in der Niedrigzinsphase gar nicht so einfach ist, die richtige Sparform zu finden.

Dass es tatsächlich eine beachtliche Anzahl von sehr jungen Erwachsenen gibt, die über erhebliche Geldbeträge verfügen, stellte die Studie von Youngcom ebenfalls fest. Das Kapital würde beispielsweise aus einer Erbschaft oder auch aus Zuwendungen der Eltern und Großeltern stammen. Egal aus welcher Quelle, Geld sollte man nicht parken, sondern anlegen.

Was raten Sie jungen Anlegern?

“Der Beratungsbedarf ist bei jungen Anlegern sehr hoch. Wir erleben immer wieder, dass das Wissen rund ums Geld nicht wirklich groß ist”, erzählt Georg Hetz, der Geschäftsführer des unabhängigen Finanzdienstleisters UDI aus Nürnberg. “Junge Menschen sollten sich gut informieren und von vornherein bei der Wahl der Anlage ihr Geld splitten. Die Hälfte etwa sollte sehr liquide angelegt werden, damit das Geld zur Verfügung steht, wenn es gebraucht wird. Das könnte zum Beispiel die Anlage auf einem Tagesgeld- oder Festgeldkonto sein. Hier muss man aber unbedingt auf die Laufzeit achten. Mindestens 30 Prozent des Geldes rate ich in renditestarke Geldanlagen anzulegen und nur 20 Prozent variabel in unterschiedliche Finanzprodukte wie festverzinsliche Wertpapiere und Aktien. Wer sein Guthaben so oder ähnlich aufgeteilt anlegt, erreicht eine Risikostreuung und hat dennoch schnell Geld verfügbar.”

Was sollte bei jungen Anlegern einen höheren Stellenwert einnehmen: Rendite oder Sicherheit?

“Diese Frage stellt sich jedem Anleger und er entscheidet, was ihm wichtiger ist. Wobei ein 50-Jähriger in der Regel die Sicherheit in den Vordergrund stellt, damit das Kapital seine Rente ergänzt”, fährt Hetz fort. “Wer bereits um die Zwanzig mit dem Vermögensaufbau und der Kapitalanlage beginnt, sollte die Sicherheit im Auge haben, aber die Rendite bei der Wahl der Anlage in den Vordergrund stellen und auch mehr Risiko in Kauf nehmen. Ich denke da an risikoreichere Geldanlagen wie Aktien, Wertpapiere oder auch Nachrangdarlehen.”

Begriffe wie Nachhaltigkeit und Ökologie spielen bei Berufsanfänger oft erst dann eine Rolle, wenn sie sich selbständig machen und ihre erste eigene Wohnung beziehen. Sobald sie einen Haushalt führen, kommen viele Fragen auf sie zu und sie beschäftigen sich auch mit dem Thema Nachhaltigkeit: Trenne ich Müll und wie organisiere ich das am besten? Sollte ich Wasser sparen? Fahre ich mit dem Auto oder vielleicht auch ein paarmal in der Woche mit dem Rad zur Arbeit? Kaufe ich regionale Produkte? Bevorzuge ich Billigware vom Discounter oder doch lieber Ökoprodukte? Bleibt genug zum Sparen übrig und wie lege ich mein Geld jetzt sinnvoll an? Dies und mehr gilt es zu entscheiden.

Spielt Nachhaltigkeit bei jungen Anlegern eine nennenswerte Rolle?

“Im Gespräch mit jungen Anlegern hat mich immer wieder überrascht, dass sie zum einen sehr genau wissen wollen, was mit ihrem Geld passiert und zum anderen, dass ihnen die Nachhaltigkeit einer Anlageform sehr wichtig ist”, so Hetz weiter. “Um den Begriff Nachhaltigkeit ein wenig zu konkretisieren: Ich würde einen Prozess dann als nachhaltig bezeichnen, wenn er heutige Bedürfnisse befriedigt, ohne den Generationen der Zukunft die Möglichkeit zu nehmen, ihre Bedürfnisse ebenso zu befriedigen. Nachhaltige Geldanlagen sind beispielsweise Investitionen in neue Energien. Für junge Menschen gehört der Umbruch auf dem Energiesektor zur alltäglichen Schlagzeile. Dass fossile Energien zur Neige gehen und nach und nach durch die Nutzung von erneuerbaren Energien und die Steigerung der Energieeffizienz ersetzt werden müssen, ist ihnen klar. Wenn man nun in diesen Zukunftsmarkt investieren kann, gute Renditen erzielt und gleichzeitig etwas für sauberen Strom und den Umweltschutz tut, ist das nachhaltig. Je mehr Gelder in den Bau von Ökokraftwerken fließen, desto weniger Kohle- und Atomkraftwerke werden gebraucht. Das interessiert junge Menschen heute mehr denn je.”

Die UDI zählt zu den Pionieren im Bereich grünes Geld. Durch ihre Geldanlagen konnten bisher 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen, 90 Solarprojekte und ein Green Building realisiert werden. “Mit diesen Energiekraftwerken erzeugen wir 1.607 Millionen Kilowattstunden Strom pro Jahr, die rechnerisch 1,8 Millionen Menschen mit sauberer Energie versorgen und der Umwelt 1.680.815 Tonnen CO2 ersparen. Umgerechnet heißt das: Ein Anleger kann der Umwelt heute mit 10.000 Euro bereits 35 Tonnen Co2 pro Jahr einsparen”, ergänzt Georg Hetz.

Weitere Informationen zur UDI finden Sie unter: www.udi.de
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Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.200 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von knapp 520 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 90 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,8 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Wie findet der Laie das Richtige?

Im Dschungel der Geldanlagen ist es nicht einfach, sich einen Überblick zu verschaffen.

BildWer Geld übrig hat, dem eröffnen sich unendlich viele Möglichkeiten zur Anlage. Banken, Finanzdienstleister, Makler und Berater – alle preisen ihre Geldanlagen an. Da kann man als Laie schon mal den Überblick verlieren. Wer aber weiß, auf was er besonderen Wert legt, der kann neutrale Analysen und Bewertungen zu Rate ziehen.

Bei der Geldanlage kommt es immer darauf an, was dem Anleger wirklich wichtig ist. Geht es um Sicherheit, Rendite und Flexibilität gleichzeitig, dann hat er ein Problem. Alle drei Wünsche zusammen kann keine Geldanlage erfüllen. “Wenn ich täglich über mein Geld verfügen möchte, dann bringt mir beispielsweise Tagegeld kaum Zinsen, bietet aber doch Sicherheit”, so UDI-Geschäftsführer Georg Hetz, der sich als Banker und Finanzdienstleister schon ein halbes Leben mit der Thematik befasst. “Etwas mehr bekommt man beim Festgeld, aber dann ist auch schon wieder die Verfügbarkeit eingeschränkt. Wer heute nennenswerte Renditen erzielen möchte, muss Abstriche bei der Sicherheit und der Verfügbarkeit machen. Da sind neutrale Informationen und unabhängige Anlage-Analysen dann hilfreich und wichtig.”
Der Anleger muss sich also zuerst klarwerden, was ihm besonders wichtig ist und kann dann im zweiten Schritt nach der geeigneten Anlageform suchen.

Gibt es Tipps vorab, um nicht gleich beim ersten Versuch eine Bauchlandung zu machen?

“Es ist wichtig, nicht alle Eier in ein Nest zu legen”, erklärt Georg Hetz. “Wir raten unseren Kunden immer, ihr Kapital zu streuen. Ein Teil sollte kurzfristig und mittelfristig verfügbar bleiben, ein weiterer Teil in renditeschwache aber sichere Anlagen fließen und der dritte Teil sollte in verschiedene renditestarke Projekte fließen. Das nützt dem Kapitalerhalt, gibt Sicherheit und Flexibilität und bringt insgesamt gesehen ansprechende Rendite. Umso größer der Anteil für renditestarke Anlageprodukte ist, umso höher liegt auch die Gesamtverzinsung des Kapitals.”

Eine zinsstarke und risikolose Geldanlage ist heute leider nicht zu bekommen. Deshalb stellt sich auch der Privatanleger die Frage, wo kann ich überhaupt mit vernünftigen Renditen rechnen. Welche Anlageformen kommen in diesen Bereich für mich in Frage und welchem Anbieter möchte ich Geld anvertrauen. Dazu steht ihm heute eine Fülle von Investitionsobjekten zur Auswahl: Von der Beteiligung über komplexe Derivate, Aktien, Genussrechte oder auch Festzinspapiere.

Was kann man dem Anleger für die Auswahl empfehlen?

“Sich zu renditestarken Anlageformen einen Überblick zu verschaffen, kann eine Hürde sein”, meint Hetz, der mit seinem Unternehmen zu den Pionieren für grünes Geld zählt und bereits seit 17 Jahren im Bereich ökologischer und nachhaltiger Kapitalanlagen tätig ist. “Ich kann natürlich nur für unseren Bereich sprechen. Um ökonomisch und ökologisch mit Sinn sein Geld anzulegen, favorisieren wir Sachwertanlagen. Ob Windräder, Solar- und Biogasanlagen oder auch energieeffiziente Immobilien, vorrangiges Ziel unserer Geldanlagen ist: Werte zu schaffen und Werte zu erhalten. Natürlich muss man sich damit beschäftigen, um für sich die richtige Anlageentscheidung zu treffen. Aber – es lohnt sich. Und dazu gibt es auch unabhängige Informationsquellen.”

Wo bekommt man die gewünschten Informationen?

Zu empfehlen sei das neutrale und unabhängige Informationsportal für Umwelt- und Erneuerbare Energie Beteiligungen & Projekte http://www.GreenValue.de. Weiter helfe auch der ECO Reporter, ein zugriffsstarkes Fachmagazin für nachhaltige Geldanlangen, das aktuelle Angebote in seinem Anlagecheck unter die Lupe nimmt und analysiert. Das Ergebnis des Anlagechecks unter http://www.ECOreporter.de verrät dann, wo man investieren könnte und wovon man besser die Finger ließe.

“Es freut uns natürlich ganz besonders, dass auch unser Solar Sprint Festzins II beim aktuellen Anlagencheck so positiv bewertet wurde”, zeigt sich Georg Hetz zufrieden. Das Konzept des Eigenverbrauchs von Solarstrom ist nicht neu, aber einleuchtend. Die Solaranlagen werden auf den Dächern der Hauseigentümer und Verbraucher errichtet und an sie vermietet. Das heißt: der Strom wird dort erzeugt, wo er auch gebraucht wird “… und das ist ökologisch sinnvoll”, so der ECOreporter. Neuartig für Deutschland sei der anschließende Verkauf der Anlagen an Großinvestoren. Aus den Mietzahlungen werden die Zinsen bezahlt und nach dem Verkauf der Anlagen fließt das Geld des sogenannten Nachrangdarlehens zurück an die Anleger.

“Wir halten es für überaus wichtig, dass der Anleger nur in Produkte investiert, deren Geschäftsmodell er versteht. Wenn er sich dann für eine Sache auch noch begeistern kann, macht eine Geldanlage richtig Spaß. Unsere Kunden legen Wert auf Nachhaltigkeit und möchten wissen, wo ihr Geld arbeitet. Bei unseren Investments kann man sich das auch mal vor Ort ansehen”, schließt Hetz.

Weitere Infos zu UDI finden Sie unter: www.udi.de und natürlich im ECOreporter: http://www.ecoreporter.de/newsportal.html

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Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 49 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 15.200 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 389,3 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 363 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 71 Solarprojekten. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,5 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden begehrt und zahlen bis heute die vereinbarten Zinsen und Rückzahlungen planmäßig aus.

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Finanzen im Blick: UDI Energie Festzins 11 – die ideale Ergänzung für das private Depot

Privatanleger, die Wert auf attraktive Zinsen legen und dabei ökologisch nachhaltige Aspekte schätzen, sind die Interessenten und Zeichner unternehmerischer Geldanlagen dieser Art.

BildDer UDI Energie Festzins 11 setzt den Erfolg der UDI-Festzinsanlagen fort. Bereits in kürzester Zeit wurden 92 Prozent der verfügbaren Zeichnungssumme platziert. “Wir freuen uns über das große Interesse der Anleger”, so UDI-Geschäftsführer Georg Hetz. “Die Monopolstellung bei der Kapitalbeschaffung in Deutschland – der klassische Bankkredit – ist passé. Heute gehen viele Unternehmen neue Wege und finanzieren ihre Projekte über Darlehen direkt von Anlegern. Das gilt natürlich auch für ,grüne Projekte'”, fährt Hetz fort. “Damit private Anleger auch weiterhin in den Genuss dieser Anlageform kommen, haben wir den UDI Energie Festzins 11 aus der Taufe gehoben.”

Diese Festzinsanlage setzt die Darlehensmittel für Erneuerbare-Energien-Projekte in den Bereichen Solar-, Wind- und Bioenergie ein. “Diese Streuung auf drei Bereiche garantiert, dass unabhängig vom Wetter und dem Tag-Nacht-Rhythmus immer Energie erzeugt wird. Gleichzeitig reduziert solch eine Streuung das Risiko der Geldanlage”, erklärt Hetz. Der Finanzdienstleister UDI aus Nürnberg zählt zu den Pionieren ökologischer Geldanlagen. Das Unternehmen hat mit seinen rund 16.300 Kunden den Bau von 382 Windkraftanlagen, 45 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten realisiert. Das Unternehmen gehört zu Deutschlands Marktführern in Sachen ökologische Geldanlagen.

“Wir setzen auf ausgesuchte, kleinere Projekte und nehmen nicht hundert Millionen Kundengelder für unüberschaubare Großprojekte auf. So ist das einbezahlte Kapital zweckgebunden und der Anleger weiß, wofür er sein Geld investiert.”

UDI Energie FESTZINS 11 in Kürze:
– Zinsen von 4% auf 6,5% p.a. steigend
– Flexible Laufzeit von mind. 21/2, max. 121/2 Jahre lt. Plan
– Vorzeitiger Ausstieg nach 21/2 und 41/2 Jahren möglich, danach jährlich auch Teilbeträge
– Mindestbeteiligung 5.000 Euro

Dass nahezu alle UDI-Festzinspapiere in der Vergangenheit pünktlich die vereinbarte Verzinsung zahlen konnten, spricht für die langjährige Erfahrung der UDI und die guten Kenntnisse der Szene. “Man kann diese Anlageform natürlich nicht mit einem Sparbuch vergleichen, die Festzinsanlage hat unternehmerischen Charakter. Wir halten das Risiko bei solch stabiler Basis aber für kalkulierbar und sehen die Anlage als gute Ergänzung für das private Depot”, räumt Hetz ein. “Wir spekulieren nicht! Schon deshalb schenken die Kunden uns ihr Vertrauen.”
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Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 50 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.300 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 466 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 382 Windkraftanlagen, 45 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Bürger investieren in die Energiewende

Politischen Kapriolen zum Trotz setzen Privatanleger auf erneuerbare Energien. Mit 11,3 Millionen ist der UDI Sprint FESTZINS IV nun platziert.

BildEin erheblicher Teil des in Deutschland erzeugten sauberen Stroms wurde und wird durch private Anleger und Bürgerinitiativen erst möglich. Wer mit seinem Kapital die Energiewende und den Klimaschutz weiterbringen möchte, setzt auf grünes Geld. Öko-Unternehmensdarlehen sind dabei sehr beliebt, da jeder Euro direkt der Energiewende zugutekommt. Das erklärt auch den Erfolg der UDI Festzinsanlagen.

1045 private Anlegerinnen und Anleger haben 11,3 Millionen Euro in den UDI Sprint FESTZINS IV einbezahlt. “Das Kapital finanziert die Planung, die Realisierung und den Kauf von Photovoltaik-, Windenergie- und Biogaskraftwerken sowie grüner Wärmenetze in Deutschland und der EU”, erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz. “Die Bündelung dieser unterschiedlichen Projekte gibt der Geldanlage Stabilität.”

Feste, steigende Zinsen von drei bis vier Prozent per anno laut Plan sind in der aktuellen Nullzinsphase nicht zu unterschätzen. Der Berechnung liegen eine Mindestlaufzeit von 3,5 Jahren und eine maximale Laufzeit von 5,5 Jahren zugrunde. Ausstiegsmöglichkeiten zum 31.12.2019 und zum 31.12.2020 geben den Anlegern Flexibilität. “Weil wir nicht spekulieren, schenkt man uns Vertrauen”, so Hetz. “Wir konzentrieren uns auf unser Kerngeschäft und gestalten alle Angebote einfach und transparent.”

Mit einem vermittelten Eigenkapital von über 438 Millionen Euro konnte die UDI-Gruppe, der Pionier für ökologische Geldanlagen, bereits zahlreiche erneuerbare Energieprojekte realisieren. “Rund 16.000 Kunden haben es möglich gemacht, der Umwelt rein rechnerisch jedes Jahr rund 1,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid zu ersparen”, ergänzt Hetz.

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1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 50 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.000 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 438,2 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 380 Windkraftanlagen, 48 Biogasanlagen sowie 73 Solarprojekten. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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