compexx Finanz: Private Equity gezielt einsetzen

Die Überrendite von Private Equity-Anteilen gegenüber Aktien liegt bei rund fünf Prozent. Es muss aber zum Portfolio des Anlegers passen.

BildPrivate Equity, also außerbörsliches, privates Beteiligungskapital, wird in Deutschland als Investitionsform immer wichtiger. Im Jahr 2018 konnten in Deutschland Private Equity-Investitionen in Höhe von rund 9,6 Milliarden Euro verzeichnet werden. Kapitalanleger beteiligten sich weltweit im Jahr 2018 mit 714 Milliarden US-Dollar an neuen Private Equity-Fonds, Beteiligungsverkäufe summierten sich auf 378 Milliarden US-Dollar.

Doch was ist dieses Private Equity eigentlich? Private Equity-Gesellschaften erwerben die Mehrheiten an substanzstarken Unternehmen, oftmals aus dem Mittelstand, und bilden ihre Investmentportfolien in der Regel über Fonds ab. Spitzenfonds erzielen laut Berichten Renditen von bis zu 20 Prozent, die Überrendite von Private Equity-Anteilen gegenüber Aktien soll nach Einschätzung von Experten bei rund fünf Prozent liegen. Die Gewinne für die Anleger entstehen vor allem aus den Verkaufserlösen der Private Equity-Gesellschaften am Ende der Investmentphase in den Unternehmen.

“Private Equity ist eine interessante Anlageklasse für private und professionelle Investoren, die damit überdurchschnittliche Renditen erwirtschaften können. Zwischen 1984 und 2008 übertrafen Private Equity-Investments den amerikanischen Aktienindex S&P 500 im Durchschnitt um drei Prozent pro Jahr. Investoren rechnen in den kommenden Jahren mit ähnlichen Erträgen”, betont Thomas Küpper, Investment-Spezialist im deutschlandweit aktiven Expertennetzwerk compexx Finanz AG (www.compexx-finanz.de) mit rund 200 Beratern und 60.000 Kunden. Das Unternehmen steht seit 14 Jahren für eine konsequente Allfinanzberatung unter Berücksichtigung der persönlichen Lebenssituation und der Wünsche an die Zukunft der Kunden.

Dazu gehören auch individuelle Konzepte in der Vermögensverwaltung und der Altersvorsorge. “Dabei wird immer wichtiger, sich mit alternativen Anlageklassen zu befassen. Natürlich stehen direkte Aktieninvestments, Fonds und auch Renditeimmobilien im Fokus. Aber auch die Beteiligung an Private Equity kann interessant sein. Die Investments werden in ihrer Wertentwicklung in der Regel nicht vom Börsengeschehen beeinflusst und schaffen so eine gewisse Unabhängigkeit von den Aktienmärkten”, sagt der Anlageexperte.

Nun stehen viele Anleger aber vor der Schwierigkeit, dass sie an solche interessanten Investitionsobjekte gar nicht herankommen, weil sie oftmals sehr großvolumig sind und nur sehr vermögenden Privatkunden oder aber institutionellen Investoren offen stehen, zum Beispiel Fondsgesellschaften, Pensionskassen oder großen Stiftungen. Thomas Küpper weist darauf hin, dass das Expertennetzwerk compexx Finanz AG gemeinsam mit den Kunden passende Konzepte heraussuche und die Möglichkeit eröffne, sich an Private Equity-Investments zu beteiligen. Entscheidend sei, die Geldanlage genau auf die Bedürfnisse der Kunden abzustimmen. “Bei Private Equity ist das Geld in der Regel rund zehn Jahre gebunden. In dieser Zeit kann es nicht entnommen werden. Daher muss Private Equity als sehr strategischer Bestandteil des Portfolios entwickelt und eingesetzt werden.”

Thomas Küpper sagt aber auch: “Die überdurchschnittlichen Renditepotenziale sollten nicht dazu verleiten, zu stark auf Private Equity zu setzen. Die Anlageklasse dient als Beimischung zu Wertpapieren, Immobilien und auch staatlich geförderten Möglichkeiten des Vermögensaufbaus. Anleger sollten vor einem Engagement gemeinsam mit dem Berater darüber sprechen, ob Private Equity zum Portfolio passt oder eben nicht.”

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

compexx Finanz AG
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80339 München
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Über die compexx Finanz AG

Die compexx Finanz AG mit Sitz in Regensburg ist ein Beratungsunternehmen für Finanzdienstleistungen und wird von dem Vorstandsvorsitzenden Markus Brochenberger und Vorstand Achim Steinhorst geführt. Die deutschlandweit agierende Finanzdienstleistungsgruppe wurde 2005 gegründet betreut mittlerweile mehr als 60.000 Kunden in ganz Deutschland bei allen Fragen rund um Vermögen, Versicherung und Vorsorge. Die compexx Finanz AG gehört mehrheitlich zur Versicherungsgruppe die Bayerische (Bayerische Beamten Lebensversicherung a. G) und ist Gründungsmitglied des Vereins Zukunft für Finanzberatung e. V. Der Fokus liegt auf einem konsequenten Allfinanzkonzept, um Privat- und Geschäftskunden in allen Situationen umfassend beraten und begleiten zu können. Neben Kapitalanlagen bilden individuell auf die Kundenbedürfnisse zugeschnittene Vorsorgekonzepte das Hauptgeschäftsfeld des Unternehmens. Hierbei ist die compexx an keine bestimmten Produktpartner gebunden, sondern greift auf ein Portfolio von Versicherungsgesellschaften, Banken, Bausparkassen sowie Immobilien- und Investmentgesellschaften zurück. Basis jedes Beratungsprozesses ist eine ausführliche Finanzanalyse, in deren Rahmen die finanziellen Verhältnisse, die Vorstellungen und Wünsche eines Kunden genau besprochen und die bestehenden Verträge geprüft werden. Die rund 200 Berater der compexx Finanz AG sind in sogenannten Competence Centern organisiert, von wo aus sie ihre Kunden umfassend und persönlich betreuen. Weitere Informationen unter www.compexx-finanz.de

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Dr. Patrick Peters – Klare Botschaften
Herr Dr. Patrick Peters
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Hampleton Partners Tech M&A Prognose sieht eine Branche in Bewegung

Disruptive Technologien zwingen Unternehmen dazu, durch M&A innovativ und am Puls der Zeit zu bleiben / Private Equity Fonds sind verstärkt aktiv

BildIn seiner aktuellen Marktanalyse “Tech M&A 2020 Outlook” zeigt das
international tätige M&A-Beratungsunternehmen Hampleton Partners,
dass traditionelle Unternehmen weiterhin durch das rasante Tempo bei
technologischen Innovationen unter Druck stehen und dieses Phänomen
den Tech M&A-Markt in Bewegung halten wird. Zudem wagen die
Spezialisten für Übernahmen und Fusionen (M&A) einen generellen
Ausblick auf die kommenden zwei Jahre in der Technologiebranche. Sie
sehen in ihrer Analyse einen insgesamt zyklischen Abwärtstrend im
Hinblick auf die Transaktionsvolumina und -werte rund um Tech M&A,
wobei mit einer Erholung bei Transaktionsvolumina zur rechnen ist.
Zudem zeigt sich verstärkt Aktivität seitens privater
Beteiligungskapitalgesellschaften. Die aktuelle Marktanalyse
beleuchtet acht Sektoren – Automotive, digitales Marketing,
E-Commerce, Enterprise Software, Fintech, Healthtech,
Hightech-Industrie/Industrie 4.0 sowie IT-Services und steht
Interessierten kostenlos zur Verfügung.

M&A für die Wettbewerbsfähigkeit
Traditionelle Unternehmen stehen unter Druck und müssen auf
Übernahmen und Fusionen setzen, um nicht abgehängt zu werden. Konkret
geht es für sie darum neue Technologien wie Blockchain, Artificial
Intelligence (AI), Machine Learning, Internet of Things (IoT), Big
Data und Möglichkeiten der Cloud in ihr Produkt- und Serviceangebot
zu integrieren und zu vermeiden, von neuen Mitbewerbern am Markt
überholt zu werden.

“Der technologische und daraus resultierende Verhaltens- und
Sozialwandel zwingt etablierte Unternehmen in Branchen wie
Finanzdienstleistungen, Automobil, Gesundheitswesen und
High-Tech-Industrie, Unternehmen zu erwerben und zu integrieren, die
führend in den Bereichen Artificial Intelligence, Blockchain,
Cybersicherheit und vielen anderen Technologien sind, um
sicherzustellen, dass sie relevant bleiben und neue Produkte und
Dienstleistungen schnell auf den Markt bringen können. Die
Alternative wäre nur, abgehängt zu werden”, analysiert Miro Parizek,
Gründer und Principal Partner bei Hampleton Partners.

Privat Equity auf dem Vormarsch
Die Konsequenz für den M&A-Markt sind steigende strategische
Dealbewertungen für disruptive, junge und skalierbare
Technologieunternehmen. Vor allem in den Bereichen Automotive,
HealthTech, Digital Marketing und Enterprise Software & SaaS
prognostizieren die Experten steigenden Bewertungen. Zudem nehmen die
Aktivitäten von Private Equity und deren Portfoliounternehmen im
Vergleich zu strategischen Investoren zu.

Private-Equity-Firmen – die über mehr Barmittel als je zuvor verfügen
– und ihre Portfoliounternehmen schlossen im Jahr 2017 insgesamt 882
Transaktionen ab, das sind mehr als ein Viertel (26 Prozent) aller
M&A-Transaktionen. Und solche Firmen werden zunehmend in Mega-Deals
präsent, wie zum Beispiel bei der Übernahme von Skandinaviens größtem
Zahlungsanbieter, Nets A/S, für 5,3 Milliarden Dollar durch ein
Konsortium unter Führung des US-Buyout-Unternehmens Hellman &
Friedman LLC. Dies alles geschieht trotz eines insgesamt zyklischen
Abwärtstrends des Transaktionsvolumens und des ausgewiesenen
Gesamtwertes von 4,043 Mrd. USD und 506 Mrd. USD im Jahr 2016 auf
3,441 Mrd. USD und 325 Mrd. USD im Jahr 2017.

Man sieht den kommenden Monaten und Jahren zuversichtlich entgegen.
Miro Parizek: “Trotz der Verlangsamung in der zweiten Hälfte des
vergangenen Jahres sind die Aussichten für die nahe Zukunft insgesamt
sehr positiv, da die anhaltenden technologischen Neuerungen
etablierte Anbieter und neue Marktteilnehmer dazu zwingen, innovativ
zu sein und über Tech M&A wettbewerbsfähig zu bleiben.”

“Tech M&A 2020 Outlook” kostenlos herunterladen
Die Reports der internationalen Beratungsfirma Hampleton Partners
unterstützen Unternehmensinhaber, Verkäufer, Käufer und Investoren im
Technologie-Sektor bei Bewertungen sowie bei der Planung eventueller
eigener M&A- oder Investitions-Aktivitäten. Hampleton Partners stellt
Interessenten seine Marktberichte kostenlos zur Verfügung. Der
aktuelle “Tech M&A 2020 Outlook” kann unter folgendem Link kostenfrei
heruntergeladen werden
https://hampletonpartners.com/hampleton-tech-prognose-2020-bericht

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Frau Fatma Khanjar
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W1C 2AJ London
Großbritannien

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Hampleton Partners ist ein international tätiges, auf den Technologiesektor spezialisiertes M&A-Beratungsunternehmen mit Büros in London, Frankfurt und San Francisco, das internationale Präsenz, lokale Ressourcen, umfassende Transaktionserfahrung, branchenspezifische Kenntnisse, operatives Know-how und ein gewachsenes Netzwerk von Branchenkontakten kombiniert, um für Eigentümer und Führungskräfte von Technologieunternehmen M&A Projekte durchzuführen.
Das Kernangebot von Hampleton ist die Beratung beim Verkauf von Unternehmen in den Schwerpunkten AI, AR/VR, Automotive Technology, Digital Marketing, E-Commerce, Enterprise Software, Fintech, Industry 4.0 und IT Services.
Mehr Informationen finde Sie unter www.hampletonpartners.com/de/

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Florian Müller kauft Anteile an der Online Solutions Group GmbH (OSG) zurück

München, 22. Oktober 2014 – Alle Anteile an der Online Solutions Group GmbH (OSG) wieder in der Hand von Florian Müller. Verkäuferin ist die Beteiligungsgesellschaft emdequity GmbH aus München.

Die emdequity GmbH und die Online Solutions Group GmbH (OSG) freuen sich heute bekannt zu geben, dass Florian Müller 40% der Anteile an der OSG mit seiner Investmentfirma Online Solutions Ventures GmbH erworben hat. Damit sind wieder 100% der Anteile in der Hand des Gründers und Geschäftsführers. Verkäuferin ist die auf Unternehmenstransaktionen und Beteiligungen spezialisierte emdequity GmbH. Der Gründer und Geschäftsführer der emdequity GmbH, Malte Daun, hatte bereits am 30.04.2014 sein Amt als Geschäftsführer der OSG niedergelegt, um wieder mehr Zeit für die anderen Unternehmensbeteiligungen der emdequity GmbH zu haben.

Wie bereits in der Vergangenheit, wird Florian Müller die Geschäfte der Agentur gezielt und erfolgreich weiterentwickeln. Aufgrund der erfolgreichen gemeinsamen Geschäftsjahre, wird die OSG auch in Zukunft auf eine Zusammenarbeit mit der emdequity GmbH setzen.

Der Geschäftsführer der emdequity GmbH, Malte Daun dazu: “Wir freuen uns über einen erfolgreichen Exit. Der Erwartungen über das Engagement der emdequity GmbH wurden mehr als erfüllt und ich durfte als Geschäftsführer der Agentur eine spannende und herausfordernde Zeit erleben. Ich wünsche Florian Müller und dem gesamten Team der OSG viel Erfolg und bedanke mich für die gute zweijährige Zusammenarbeit!”.

Florian Müller, Geschäftsführer der OSG, erklärt dazu: “Ich freue mich auf die nächsten Jahre mit der OSG und meinem starken Agentur-Team. Wir haben auch 2014 wieder viel erreicht und werden uns auch für die kommenden Jahre viel vornehmen.”

Über die Höhe des Kaufpreises wurde Stillschweigen vereinbart.

Über emdequity GmbH
Die emdequity GmbH ist eine in München ansässige Gesellschaft, die sich auf den Kauf von mittelständischen Unternehmen und Beteiligungen spezialisiert hat. Häufig befinden sich diese in der Restrukturierungsphase. Der Gründer und Geschäftsführer Malte Daun hält über die emdequity GmbH z.B. Unternehmen aus dem Bereich Textil- und Papierdruck, Polstermöbel als auch Immobilien.

Über Online Solutions Group GmbH
Die Online Solutions Group (OSG) aus München ist eine Agentur für komplette und maßgeschneiderte Lösungen im Bereich Online Marketing. Neben den klassischen Agenturleistungen für SEO, SEM, Affiliate Marketing oder Display Advertising bietet die OSG auch Personalvermittlung sowie die Unterstützung bei der Integration von Online Marketing Kompetenzen an.

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Europa bietet attraktives Umfeld für Private Equity-Investitionen

Private Equity hat sich spätestens seit der Jahrtausendwende als fester Bestandteil des internationalen Marktes für Unternehmensbeteiligungen und -übernahmen (M&A-Markt) etabliert.

BildHamburg, 21. Mai. Private Equity hat sich spätestens seit der Jahrtausendwende als fester Bestandteil des internationalen Marktes für Unternehmensbeteiligungen und -übernahmen (M&A-Markt) etabliert. In den Jahren von 2000 bis 2013 entfielen über zehn Prozent des weltweiten M&A-Marktes auf Private Equity-Investoren.(1) Mit einem Transaktionsvolumen in dieser Zeit in Höhe von über vier Billionen US-Dollar hat Private Equity signifikant zur weltweiten Unternehmensfinanzierung beigetragen.(2) Ebenfalls stellt Private Equity inzwischen eine feste Größe insbesondere in den Portfolios institutioneller Investoren dar. Betrug der Anteil von Private Equity an dem global verwalteten Vermögen (sogenannte Assets under Management) im Jahr 2002 noch 2,4 Prozent, so umfasst dieser 2012 mit 3,3 Billionen US-Dollar in Private Equity-Anlagen verwaltetem Vermögen bereits 5,2 Prozent der globalen Assets under Management.(3)

Die mit Abstand größten Private Equity-Märkte waren in den Jahren 2000 bis 2013 der US-amerikanische sowie der europäische Markt. So entfielen 57,3 Prozent des durch Private Equity-Fonds in diesem Zeitraum eingeworbenen Kapitals auf Fonds, die auf Unternehmensbeteiligungen in Nordamerika fokussiert sind, sowie 32,9 Prozent des eingeworbenen Kapitals auf Fonds mit einem europäischen Investitionsfokus. Die beiden Wirtschaftsräume vereinigen somit über 90 Prozent der eingeworbenen Investitionsmittel auf sich. Betrachtet man die Verschiebungen in dem genannten Zeitraum, so zeigt sich, dass die Dominanz des US-amerikanischen Marktes in dieser Zeit abgenommen hat. Wurden in den ersten drei Jahren des neuen Jahrtausends noch 70 Prozent aller Private Equity-Fonds mit Investitionsfokus auf US-amerikanische Unternehmen platziert, waren es in den Jahren 2011 bis 2013 lediglich noch ca. 50 Prozent. Entsprechend war ein relativer Zuwachs bei Private Equity-Fonds mit Fokus auf europäische (plus 28 Prozent) sowie asiatische Unternehmensbeteiligungen zu verzeichnen.(4)

Angetrieben wird der Zuwachs der Anlageklasse von den mit Private Equity-Beteiligungen erzielten Renditen der letzten Jahre. So verzeichneten Private Equity-Fonds in der Dekade bis zum 30.9.2013 eine durchschnittliche Rendite in Höhe von 14,6 Prozent (IRR in % p.a.).(5) Die Investoren sind offensichtlich zufrieden: Im Rahmen einer Umfrage unter 430 institutionellen Investoren gaben 90 Prozent der Teilnehmer an, dass die Renditen ihrer Private Equity-Anlagen ihre Erwartungen erfüllt (77 Prozent) bzw. übertroffen (13 Prozent) hätten. Wenig verwunderlich ist daher, dass fast 40 Prozent der befragten Investoren langfristig ihren Anteil an Private Equity-Anlagen erhöhen und 53 Prozent der befragten Investoren ihren Anteil mindestens konstant halten wollen, was zu einem weiteren Anstieg der Anlageklasse in den Portfolios institutioneller Investoren führen dürfte.(6)

Welche Region erscheint derzeit für Investitionen attraktiv?
Auf dem diesjährigen Branchentreffen in Berlin kommentierte David Rubenstein, CEO von The Carlyle Group, einer der weltweit größten Private Equity-Gesellschaften, dass Europa im Jahr 2014 die Region ist, die bei Private Equity-Investoren im Fokus stehen wird.(7) Diese Aussage deckt sich auch mit den Ergebnissen der bereits oben zitierten Umfrage unter institutionellen Investoren, die erstmals seit der Finanzmarktkrise wieder Europa als attraktivste Anlageregion nennen.(8) Für Europa sprechen nach Ansicht der Investoren die im Vergleich zu Nordamerika günstigeren Unternehmensbewertungen, die vor dem Hintergrund der einsetzenden wirtschaftlichen Erholung sowie dem erwarteten Ende der europäischen Staatsschulden- und Währungskrise als besonders attraktiv eingeschätzt werden. Nicht zuletzt gelten europäische Private Equity-Fonds auch deshalb als attraktiv, da in einer langfristigen Betrachtung europäische Fonds mit 17 Prozent (IRR, 20 Jahre) die höchsten Renditen erzielt haben.(9)

Was macht den europäischen Private Equity-Markt aus?
Europäische Unternehmen werden von Investoren insbesondere aufgrund ihrer Exportstärke als attraktiv wahrgenommen. Hierdurch kann die zuletzt nur schwache Konjunkturentwicklung innerhalb der EU (Bruttoinlandsprodukt EU 27 im Jahr 2013: plus 0,1 Prozent (10)) ausgeglichen oder sogar überkompensiert werden. Das kann exemplarisch an der europäischen (Luxus-) Konsumgüterbranche verdeutlicht werden. Mit Hilfe von häufig starken, international bekannten Marken, insbesondere im Luxusgütersegment, gelingt beispielsweise französischen und italienischen Modeunternehmen oder auch deutschen Automobilherstellern die Expansion nach Asien und andere prosperierende Regionen. Im Bereich der Luxusgüter entfallen dadurch mindestens 70 Prozent des globalen Umsatzes auf europäische Marken.(11) Insbesondere bei der Expansion in neue Märkte können Private Equity-Gesellschaften durch Büros in den Zielländern, rechtliche und wirtschaftliche Beratung sowie Kapitalunterstützung eine wertvolle Hilfe für mittelständische Unternehmen bieten.

So ist es nicht verwunderlich, dass in den Jahren 2007 bis 2012 in Europa die exportorientierte Konsumgüterbranche die höchsten Investitionen aller Branchen von Private Equity-Investoren auf sich vereinigte.(12) Dieser Trend dürfte sich vor dem Hintergrund sehr erfolgreicher Beteiligungsveräußerungen von Unternehmen aus dem Konsumsektor im Jahr 2013 auch in den nächsten Jahren fortsetzen. 2013 konnten insgesamt Veräußerungen von europäischen Private Equity-finanzierten Unternehmen der Konsumgüterbranche im Wert von 37,5 Mrd. Euro realisiert werden. Das ist ein Zuwachs von über 80 Prozent zum Vorjahr.(13) Ein Beispiel für die skizzierten Trends auf dem europäischen Private Equity-Markt stellt der Ende 2013 erfolgte und durch Investoren 30-fach überzeichnete Börsengang des bis dato Private Equity-finanzierten italienischen Modeunternehmens Moncler, das insbesondere für seine hochpreisigen Daunenjacken bekannt ist, dar.(14)

Fazit
Im Ergebnis ergeben sich für Private Equity-Investoren in Europa interessante Anlagemöglichkeiten, die sich aus der Beteiligung an hohen Markenwerten, der hohen Rechtssicherheit, hohen Standards bei der Unternehmensführung (“Corporate Governance”) sowie einer Partizipation an dem Wachstum in den aufstrebenden Emerging Markets begründen. Durch den unterschiedlichen Entwicklungsstand der nationalen Private Equity-Märkte sowie der national stark variierenden Kernbranchen bietet der europäische Private Equity-Markt zudem vielfältige Investitionsmöglichkeiten für ein breit diversifiziertes Portfolio an Unternehmensbeteiligungen.

(1) Thomson Reuters, Prelimary Mergers & Aquisitions Review, Full Year 2013
(2) Ebd.
(3) Boston Consulting Group, Global Asset Management 2013 Report: Capitalizing On The Recovery; Preqin, 2014 Preqin Global Private Equity Report
(4) Preqin Datenbank, Abruf 12.03.2014
(5) Cambridge Associates Private Equity Index (global Buyout)
(6) Preqin, 2014 Preqin Global Private Equity Report
(7) The New York Times/Dealbook Online, Private Equity Leaders See Opportunities in Europe (David Rubenstein: “Europe will be the market of focus in 2014”), http://dealbook.nytimes.com/2014/02/26/private-equity-leaders-see-opportunities-in-europe/?_php=true&_type=blogs&_r=0, Abruf 18.03.2014, 11 Uhr 25.
(8) Preqin, 2014 Preqin Global Private Equity Report
(9) Rendite per 30.06.2013; Bain & Company, Global Private Equity Report 2014, Seite 25
(10) Eurostat Statistiken: http://epp.eurostat.ec.europa.eu/tgm/table.do?tab=table&plugin=1&language=en&pcode=tec00115
(11) European Cultural and Creative Industries Alliance, European Cultural and Creative Luxury Industries, Key Drivers for European Jobs and Growth, 2012
(12) EVCA Yearbook 2013
(13) Financial News, Consumer sector firms power exits, 18.3.2014
(14) The Wall Street Journal Online, Europe Floats Into 2014, http://online.wsj.com/news/articles/SB10001424052702304753504579284580537050964, Abruf 18.3.2014, 16 Uhr 30

Über:

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Deutschland

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email : christiane.rehlaender@aquila-capital.de

Über Aquila Capital:
Aquila Capital wurde 2001 gegründet und zählt zu den führenden Investmentgesellschaften für Alternative Investments und Sachwertinvestitionen. Das Unternehmen entwickelt Anlagestrategien, die von den langfristigen demografischen und strukturverändernden Trends der Weltwirtschaft zu Beginn des neuen Jahrhunderts getragen werden, die nachhaltige und volkswirtschaftlich sinnvolle Erträge generieren und eine geringe Korrelation mit traditionellen Assetklassen aufweisen. Um dauerhaft erfolgreich zu sein, nutzt Aquila Capital das Know-how hochqualifizierter Investmentteams.

Aquila Capital ist Teil der eigentümergeführten Aquila Gruppe mit Hauptsitz in Hamburg und neun weiteren Standorten, unter anderem in Zürich, London, Frankfurt und Singapur. Weltweit beschäftigt die Gruppe über 250 Mitarbeiter und verwaltet für einen internationalen Investorenkreis ein Vermögen von über 6,9 Mrd. Euro.

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Neue Private-Equity-Fonds von Aquila Capital: Investitionen in den europäischen Mittelstand

Aquila® Capital lanciert die ersten Private-Equity-Dachfonds des Hauses.

Hamburg, 21. August. Mit dem Aquila® Private EquityINVEST I und dem Aquila® Private EquityINVEST II lanciert Aquila Capital die ersten Private-Equity-Dachfonds des Hauses, Service-KVG ist die Alceda Asset Management GmbH. “Wir sind überzeugt davon, dass speziell das Private-Equity-Segment der mittelständisch geprägten Buyouts, also Investitionen in mittelgroße etablierte Unternehmen, in den kommenden Jahren weiter für positive Schlagzeilen sorgen wird. Dieser Teilmarkt hat sich über die letzten Jahre dynamisch entwickelt und bietet gerade im weltweit größten Wirtschaftsraum Europa attraktive Einstiegsmöglichkeiten. Die Ausschüttungswelle aus erfolgten Unternehmensverkäufen und Börsengängen aus Private-Equity-Portfolios setzt sich im Jahr 2014 fort und schafft Kapazitäten für neue aussichtsreiche Investitionen”, so Axel Stiehler, Geschäftsführer bei Aquila Capital. Von diesem positiven Marktumfeld für Private-Equity-Investitionen können nun neben institutionellen Investoren auch Privatanleger profitieren. “Mit dem Aquila® Private EquityINVEST I bieten wir Investoren schon mit einer Mindestbeteiligungssumme von 10.000 Euro die Möglichkeit, an einer Anlageform zu partizipieren, die aufgrund der hohen Mindestzeichnungsbeträge ansonsten nur einem exklusiven institutionellen Investorenkreis vorbehalten ist”, erläutert Stiehler. Investitionen in den Aquila® Private EquityINVEST II sind ab einer Mindestanlagesumme von 100.000 Euro möglich.

Der Dachfonds investiert in ein Portfolio aus mindestens drei ausgewählten institutionellen Private-Equity-Zielfonds. Diese streben wiederum Beteiligungen an insgesamt voraussichtlich über 100 Portfoliounternehmen mit einem Fokus auf mittelständischen Unternehmen in Europa an. Ziel ist der Aufbau eines über die attraktivsten europäischen Teilmärkte, Unternehmensgrößen und Investitionsstrategien diversifizierten Portfolios. Mindestens ein Private-Equity-Zielfonds wird in sogenannte “Secondaries” investieren, also reife Private-Equity-Beteiligungen, die bereits einen beträchtlichen Teil ihrer Laufzeit durchschritten haben. Die Fonds sollen so von den durchschnittlich schnelleren Rückflüssen aus dieser Investitionsstrategie profitieren. Für die Auswahl der Private-Equity-Zielfonds besteht ein umfangreicher und detaillierter Prüfprozess und -katalog. Die Auswahl erfolgt durch das erfahrene Private-Equity-Team rund um Christian Brezina, Head of Private Equity Investments bei Aquila Capital. “In die engere Auswahl kommen nur Zielfonds mit einem Fokus auf Buyout-Investments, also etablierte und in der Regel profitable Unternehmen, aufgelegt und betreut von starken und stabilen Management Teams. Diese müssen über unterschiedliche Marktzyklen bewiesen haben, dass sie in den Portfoliounternehmen über eigenes Know-how und Netzwerke operative Verbesserungen und Wachstum erreichen können”, schließt Stiehler.

Eckdaten zu dem Fonds Aquila® Private EquityINVEST I
Firmierung der Emittentin: Aquila Private EquityINVEST I GmbH & Co.
geschlossene Investmentkommanditgesellschaft
Währung: Euro
Mindestanlagesumme: 10.000 Euro zzgl. 5 Prozent Agio
Geplantes Beteiligungskapital: 15 Mio. Euro (zzgl. Ausgabeaufschlag). Die Finanzierung der Investmentgesellschaft erfolgt ausschließlich durch Eigenkapital
Erwarteter Gesamtmittelru?ckfluss (Prognose):
Low-Case-Szenario: ca. 130,82 Prozent;
Mid-Case-Szenario: 171,15 Prozent;
High-Case-Szenario: 187,93 Prozent
Laufzeit: 10 Jahre (geplant)

Eckdaten zu dem Fonds Aquila® Private EquityINVEST II
Firmierung der Emittentin: Aquila Private EquityINVEST II GmbH & Co.
geschlossene Investmentkommanditgesellschaft
Währung: Euro
Mindestanlagesumme: 100.000 Euro zzgl. 3 Prozent Agio
Geplantes Beteiligungskapital: 10 Mio. Euro (zzgl. Ausgabeaufschlag). Die Finanzierung der Investmentgesellschaft erfolgt ausschließlich durch Eigenkapital
Erwarteter Gesamtmittelru?ckfluss (Prognose):
Low-Case-Szenario: ca. 142,17 Prozent;
Mid-Case-Szenario: 191,14 Prozent;
High-Case-Szenario: 212,88 Prozent
Laufzeit: 10 Jahre (geplant)

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Über Aquila Capital:
Aquila Capital wurde 2001 gegründet und zählt zu den führenden Investmentgesellschaften für Alternative Investments. Das Unternehmen entwickelt Anlagestrategien, die von den langfristigen demografischen und strukturverändernden Trends der Weltwirtschaft zu Beginn des neuen Jahrhunderts getragen werden, die nachhaltige und volkswirtschaftlich sinnvolle Erträge generieren und eine geringe Korrelation mit traditionellen Assetklassen aufweisen. Um dauerhaft erfolgreich zu sein, nutzt Aquila Capital das Know-how hochqualifizierter Investmentteams.

Aquila Capital ist Teil der eigentümergeführten Aquila Gruppe mit Hauptsitz in Hamburg und neun weiteren Standorten, unter anderem in Zürich, London, Frankfurt und Singapur. Weltweit beschäftigt die Gruppe über 250 Mitarbeiter und verwaltet für einen internationalen Investorenkreis ein Vermögen von 7,4 Mrd. Euro (Stand: 30.06.2014).

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Investoren verstärken Engagement in Private Equity

Private Equity hat in der Vergangenheit mittel- bis langfristig konstante Überrenditen im Vergleich zu vielen anderen Anlageklassen, insbesondere Aktienanlagen, erzielt.

BildHamburg, 27. März. Private Equity-Investments stellen bei institutionellen Investoren seit Jahren eine feste Größe in der Vermögensallokation dar. Vorreiter waren die Stiftungen US-amerikanischer Universitäten wie Harvard und Yale, die ihre Asset-Allokation konsequent entlang akademischer Erkenntnisse der Portfoliotheorie umsetzen. Yale beispielsweise investiert seit 1973 in Private Equity und weitere alternative Assetklassen und konnte damit überdurchschnittliche Renditen erzielen: von 1994 bis 2013 etwa 13,5% p.a.

“In unserem Manager-Kommentar haben wir diese und weitere theoretische und empirische Grundlagen der Assetklasse für unsere Investoren zusammengefasst”, so Jan Peters, Manager Private Equity Investments bei Aquila Capital. “Private Equity hat in der Vergangenheit mittel- bis langfristig konstante Überrenditen im Vergleich zu vielen anderen Anlageklassen, insbesondere Aktienanlagen, erzielt. Dabei unterliegt die Rendite von Private Equity weniger starken Schwankungen und bietet insbesondere bei fallenden Märkten im Vergleich zu Aktieninvestitionen eine stabilisierende Ergänzung für das Gesamtportfolio”, erläutert Peters weiter.

Inzwischen haben auch Vermögensverwalter, institutionelle Investoren und Family Offices – deren Affinität zur Assetklasse Private Equity durch den häufig eigenen unternehmerischen Hintergrund sehr hoch ist – ihre Allokation in diesem Bereich deutlich gesteigert. Große Bedeutung hat Private Equity aber besonders bei der Portfolioallokation US-amerikanischer Pensionsfonds. Mit 9,4% hat sie sich als drittwichtigste Assetklassen nach Aktien und Bonds etabliert. Das wachsende Interesse durch Investoren geht auch aus einer weltweiten Umfrage von Ernst & Young hervor: Demnach planen 46% der Investoren, den Private Equity-Anteil in ihrem Portfolio zu erhöhen. Mehr als 80% der Befragten gaben zudem an, bereits mindestens 10% in Private Equity allokiert zu haben. “In einem Interview hat Warren Buffet kürzlich sein Interesse am deutschen Mittelstand bekräftigt – eine Entwicklung, die künftig viele Nachahmer finden dürfte. Denn Investoren haben in den vergangenen Jahren insbesondere mit Private Equity-Investitionen in mittelständisch geprägten Buyouts gute Erfahrungen gemacht. Eine Strategie, die wir auch in unseren aktuellen Fonds umgesetzt haben”, so Christian Brezina, Head of Private Equity Investments bei Aquila Capital.

Werttreiber von Private Equity-Investments
Entscheidend ist bei Private Equity-Beteiligungen nicht in erster Linie der Zeitpunkt für den Markteinstieg, also die Ausnutzung von Bewertungsunterschieden zwischen Einstiegs- und Ausstiegszeitpunkt, sondern die operative Verbesserung der Portfoliounternehmen. Maßnahmen hierfür können beispielsweise eine Internationalisierungsstrategie, eine Akquisitions-/Marktkonsolidierungsstrategie oder organisches Wachstum durch die Einführung neuer Produktlinien sein. “Da Private Equity sowohl für institutionelle Investoren als auch für semi-professionelle und Privatanleger an Bedeutung gewinnt, haben wir mit dem Aquila® Private EquityINVEST I und dem Aquila® Private EquityINVEST II zwei Fonds aufgelegt, die den jeweiligen Bedürfnissen der Investoren entsprechen”, schließt Brezina.

Zum Manager Kommentar als PDF

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email : katrin.rosendahl@aquila-capital.de

Über Aquila Capital:
Aquila Capital ist eine auf Alternative Anlagen spezialisierte Investmentgesellschaft. Seit 2001 managen wir eine Familie von Strategien in den Bereichen Finanzmarkt, Sachwerte und Private Markets. Wir arbeiten nach einem Multi-Team Ansatz, sodass jede Anlagestrategie von einem spezialisierten und erfahrenen Investmentteam gemanagt wird. Als langfristiger Partner bieten wir unseren Investoren ganzheitliche Investmentkonzepte und umfassende Beratungs- und Serviceleistungen.

Aquila Capital ist Teil der eigentümergeführten Aquila Gruppe. Diese beschäftigt weltweit mehr als 200 Mitarbeiter an neun Standorten in Europa, Asien und Ozeanien und verwaltet für einen internationalen Investorenkreis ein Vermögen von rund 7,9 Mrd. Euro.

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Strategic Investing und “Strategische Logik” – Investieren wie ein Unternehmer

Worauf achten Unternehmer bei Investments? Worauf achten Family Offices und Vermögensverwalter bei der Auswahl von Fondsmanagern? Value Investing, Private Equity-Denke Fondsboutiquen: Ein Widerspruch?

BildRechtes Handeln folgt dem rechten Denken. (Sokrates)

Seit 14 Jahren managen der ehemalige Strategie-Professor Dr. J. Carlos Jarillo (ehemals Student von Michael Porter und Harvard Research Associate) und sein Team Aktienfonds bei der Strategic Investment Advisors Group (SIA) . Sein letztes Buch “Strategische Logik – Die Quellen der langfristigen Unternehmensrentabilität” gilt für viele als praxisorientiertes Nachfolgewerk von Michael Porters Klassiker “Competitive Strategy”.

Diesen Oktober präsentiert Prof. Dr. J. Carlos Jarillo, wie in der Praxis mit dem Thema
Strategic Investing und “Strategische Logik – Investieren wie ein Unternehmer”
erfolgreich Geld gemanagt werden kann.

1. Private Equity-Ansatz, börsennotierte Unternehmen und konzentrierte Portfolios
2. Vor- und Nachteile von Private Equity versus Listed Equity
3. Portfolio & Praxis – Private Equity-Ansatz im liquiden Value-Publikumsfonds

“Strategic Investing” steht thematisch eng im Zusammenhang mit der Denkweise von unabhängigen Unternehmern (Ownership Approach). Markus Hill wird deshalb einleitend über “Value Investing, Fondsboutiquen und Unabhängigkeit” sprechen. Seit Jahren beobachtet und kommentiert er die Entwicklung im Bereich eigentümergeführter, unabhängiger Vermögensverwalter und den Langfristhorizont bei Investments.

Veranstaltungstermin / Veranstaltungsort:

Donnerstag, 13. Oktober 2016, in der Zeit von 11.30 bis 14.00 Uhr, Bayerischer Hof, Promenadeplatz 2-6, München, www.bayerischerhof.de

Die Strategic Investment Advisors Group (SIA, www.s-i-a.ch) ist eine Value-Boutique aus der Schweiz, die seit Jahren erfolgreich Investoren in Europa betreut. Die SIA pflegt einen intensiven Dialog mit ihren Investoren. In 2015 wurde dieser fachliche Gedankenaustausch bereits intensiv in Frankfurt, Köln und Hamburg geführt. Ein interessanter Aspekt dieser Treffen war die Diskussion über die Konzepte von Publikumsfonds und Private Equity-Fonds im Value Investing-Bereich. Auch dieser Punkt wurde in diesem Jahr in Frankfurt am Main wieder aufgegriffen (“Investmenthorizont”, Warren Buffett etc.).

Ein weiterer Aspekt: Family Offices und unabhängige Vermögensverwalter schienen beim damaligen Gedankenaustausch insbesondere daran interessiert, mehr über das Angebot an unabhängigen Adressen im Bereich Value Investing zu erfahren (“Diversifikation mit Köpfen”).
Der fachliche Gedankenaustausch, auch mit anderen Investoren, zu diesem Themenkreis wurde eindeutig begrüßt, mögliche Ansätze zur Diskussion (Quellen: IPE Institutional Investment und Universal Investment):

1. “Viele dieser Themenkreise finden sich generell bei gebundenen und unabhängigen Asset Managern: Differenzierung, Disziplin, Transparenz und Visibilität” (MH-Interview, Fondsselektion, FundForum International, Berlin)

2. Wie Fondsboutiquen und Family Offices zusammenfinden können

3. Interview: MH / Deutsche Oppenheim Family Office – Fondsboutiquen & Managerselektion

4. Interview: MH / HQ Trust – Fondsboutiquen & Managerselektion

Rückfragen zur Zielgruppe der Veranstaltung (“Fit”), Anmeldung, Vortragsunterlagen und Inhalten der Veranstaltung – Input, Anregungen:

info@markus-hill.com 0049 (0) 163 4616 179

Markus Hill ist Asset Management Consultant in Frankfurt am Main und Herausgeber des Branchen-Newsletters MH-Fokus. Aufgrund seiner langjährigen Tätigkeit in den Bereichen Managerselektion, Investmentkonzept-Checks und Marketing schätzt er den intensiven fachlichen Gedankenaustausch mit Investoren und Produktanbietern. Seine unabhängige Position, die publizistische Tätigkeit sowie zahlreiche Präsentationen im In- und Ausland unterstreichen diese ausgeprägte Branchenvernetzung (“Multiplikator”).
Frankfurter Dialog für Family Offices und Vermögensverwalter, 2014, Heuking Kühn Lüehr Wojtek

Weitere Interessengebiete / Veranstaltungen (Auswahl) – SAVE THE DATE (Markus Hill):

1. Dividenden-Favoriten, DividendenAdel Awards 2016 (Christian W. Röhl / Werner H. Heussinger) / DEUTSCHE BÖRSE CASH MARKETS, Frankfurt am Main, 14.9.2016 (Jury)

2. BVI Asset Management Konferenz 2016, Frankfurt am Main, 6.10.2016, siehe auch IPE-Institutional Investment-Interview mit Thomas Richter, Hauptgeschäftsführer des deutschen Fondsverbands BVI: “Für die Fondsbranche ist Frankfurt anders als Luxemburg der Standort schlechthin für Produktentwicklung, Fondsmanagement und Vertrieb” (Partner)

3. GLOBAL IMPACT INVESTMENTS, Institutional & Family Office Investors, How to build- up innovative, scalable and transparent investments, Genf, 16.11.2016 (Panelist)

Über:

Markus Hill
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Schäfergasse 42 – 44
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Deutschland

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