GIEAG Immobilien AG schließt Architektenwettbewerb für den Bau von 250 Eigentumswohnungen in Karlsruhe ab

Die GIEAG Immobilien AG schreitet mit der Projektentwicklung des Gesamtareals an der Philipp-Reis-Straße 2, 76227 Karslruhe durch die Entscheidung des kompetenten Preisgerichts voran.

BildKarlsruhe, 16. Juli 2018. Der bundesweit tätige Projektentwickler GIEAG Immobilien AG (GIEAG) hat in enger Abstimmung mit Vertretern der Stadt Karlsruhe im Frühjahr 2018 einen städtebaulichen Realisierungswettbewerb im Rahmen einer Mehrfachbeauftragung ausgerufen. Sechs renommierte Architekturbüros nahmen am Wettbewerb teil und präsentierten dem Entscheidungsgremium ihre Entwürfe und Ideen für die Schaffung von zirka Stück 250 neuen Miet- und Eigentumswohnngen mit dem Projektnamen KWARTIER. Hierfür gaben die im Vorfeld aufgestellten allgemeinen Wettbewerbsrichtlinien, die Rahmenbedingungen für die Entwicklung neuer Nutzungskonzepte auf dem Wettbewerbsgrundstück vor. Das mit hochqualifizierten Spezialisten besetzte Preisgericht, analysierte mit großer Fachkompetenz die eingereichten Konzeptionen und entschied sich nach einer intensiven Beratung dafür, den Entwurf des Architekturbüros KRESINGS, Münster/Düsseldorf, als Sieger des Wettbewerbs zu erklären. Das Wettbewerbsverfahren wurde federführend von dem in Karlsruhe ansässigen Beratungsbüro für Immobilien Siegmund-Schultze betreut.
Teil des Wettbewerbs war die Entwicklung einer intelligenten Lösung hinsichtlich der Schaffung von ausreichenden Parkraum für das Gesamtareal. Das Technikgebäude wurde nach einer umfangreichen Sanierung komplett durch die GIEAG langfristig vermietet, für das Bürogebäude laufen parallel zum Wettbewerb Planungen zur Revitalisierung und Vermietung. Insgesamt entsteht so eine perfekte Symbiose aus hochmodernen Arbeitswelten, attraktiven Mietwohnungen und exklusiven Eigentumswohnungen.

” Den Teilnehmern des Preisgerichts gebührt unsere höchste Anerkennung für die intensive und kompetente Begleitung des Wettbewerbs, wofür wir uns sehr bedanken. Wir sind uns, auch im Hinblick auf die städtebauliche Bedeutung der Entwicklung unseres Gesamtareals, unserer Verantwortung bewusst und haben daher die Entscheidung getroffen, einen enormen zeitlichen und wirtschaftlichen Aufwand in den gesamten Wettbewerb zu investieren. Durch die Kombination aus der Zusammensetzung der hochqualifizierten Jury und der Auswahl an renommierten regionalen und überregionalen Architekturbüros, hat sich ein zukunftsweisendes und innovatives Konzept entwickelt, auf dessen Umsetzung wir uns freuen. In unseren Dank möchten wir auch an alle teilnehmenden Architekturbüros und an Herrn Siegmund-Schultze für die Organisation und Betreuung des Wettbewerbsverfahrens einschließen, kommentiert Vorstand Thomas Männel.”

“Weitreichende Entwicklungspotenziale sahen wir bereits beim Erwerb der Liegenschaft in Karlsruhe und verfolgten seither zielgerichtet und intensiv den Plan, unsere Visionen in Realitäten umzusetzen. Dabei sind wir uns unserer unternehmerischen Verantwortung, sowohl gegenüber den Aktionären und Mitarbeitern, als auch gegenüber der Gesellschaft bewusst und handeln entsprechend sorgsam, erläutert Aufsichtsratsmitglied Alexander Pferschy.”

Zusammensetzung Preisgericht:

Fachpreisrichter mit Stimmrecht:
Prof. Martin Haas (Vorsitz), Prof. Dr. Anke Karmann-Woessner (Stadtplanungsamt), Jim Clemes (Architekt), Bettina Spreng (Architektin), Prof. Christine Remensperger (Architektin)

Sachverständige mit Stimmrecht:
Bürgermeister Michael Obert (Baubürgermeister), Prof. Christoph Ehrhardt (Ernst & Young), Prof. Christoph Achammer (Architekt), Alexander Pferschy (GIEAG Aufsichtsrat), Thomas Männel (GIEAG Vorstand)

Stellvertretende Fachpreisrichter:
Caroline Reich (BDA), Sven Haefner (GIEAG Leitung Technik)

Stellvertretende Sachverständige:
Cornelia Lutz (Gartenbauamt), Philipp Pferschy (GIEAG Vorstand)

Berater ohne Stimmrecht:
Monika Regner (Bauaufsichtsamt), Manuel Hitscherich (Amt für Verkehrsplanung)

Am Wettbewerb teilnehmende Architekturbüros:

Baumschlager Hutter Partners, Dornbirn

GJL Architekten, Karlsruhe

Kränzle + Fischer-Wasels Architekten, Karlsruhe

Kresings Architektur, Münster/Düsseldorf

Luft Architekten, Gaggenau/Wien

Stefan Forster Architekten, Frankfurt a. M.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

GIEAG Immobilien AG
Herr Philipp Pferschy
Oettingenstrasse 35
80538 München
Deutschland

fon ..: 0049892905160
fax ..: 00498929051611
web ..: http://www.gieag.de
email : info@gieag.de

GIEAG ist eine familiengeführte Münchner Immobilienaktiengesellschaft. Die Aktien der GIEAG Immobilien AG werden an der Münchner Börse gehandelt. Das GIEAG Experten-Team ist dabei Garant fur innovative und zukunftsweisende Konzepte. Durch die Verbindung der drei Assetklassen – Office, Wohnen, Logistik – und der zwei Leistungsbereiche – Entwicklung und Bestandshaltung – bietet das Unternehmen eine im Markt einzigartige Stabilität. So entwickelte und optimierte die GIEAG Immobilien AG in den vergangenen 18 Jahren eine Vielzahl von Immobilienprojekten, mit Flächen von 1.500 m² bis 145.000 m² bei einer Einzelinvestitionssumme von bis zu 100 Millionen Euro. Partnerschaftlichkeit, Beharrlichkeit, Transaktionssicherheit und Schnelligkeit sind für die GIEAG die Basis einer nachhaltigen Wertentwicklung.

Pressekontakt:

TAKTICS GmbH
Herr Dieter Munk
Ötztaler Strasse 41
70327 Stuttgart

fon ..: 071169963681
web ..: http://www.taktics.de
email : info@taktics.de

Die DGH AG verstärkt ihre internationale strategische Ausrichtung mit Michael Power als Vorstandsmitglied.

Michael Power ist bei der DGH AG verantwortlich für Strategie und internationale Positionierung. Er verstärkt das Management an der Seite von Frank Peinelt im internationalen Geschäft mit Investoren.

Michael Power steht bei der DGH Deutsche Grundwert Holding AG, Berlin, für eine Nachhaltigkeitsstrategie, die er als Kernbestandteil und als wesentliches Element für den generationsübergreifenden Erfolg jeder Immobilieninvestition betrachtet. Seine Kompetenz in der Trend- und Zukunftsplanung erwarb er bei der isi GmbH, einem der führenden Innovations- und Forschungsinstitute Deutschlands. Der gebürtige Ire ist nach seinem mit dem Bachelor of Civil Law abgeschlossenen Jurastudium 1983 nach Deutschland umgesiedelt. Seine Expertise hat er in zahlreichen Organisationsentwicklungsprojekten unter Beweis gestellt. Michael Power leitete Change-Management-Prozesse bei weltweit führenden Unternehmen wie Kodak und der Telekom Deutschland. Eines der weltweit führenden Flugzeug-Leasinggesellschaften Orix Aviation engagierte ihn, um ihr Branding als Finanzierungsgesellschaft für international tätige Fluggesellschaften neu zu positionieren. Als ehemaliger Vorsitzender des BDÜ Niedersachsen leitete er die Fusion zweier Landesverbände. Michael Power setzte seine Fähigkeiten 2012 für ein Investitionsprojekt in Westafrika ein, wo er drei Jahre lang als leitender Projektkoordinator beim Co-Operative Palm Oil Project Ghana arbeitete. Als öffentlich-private Partnerschaft förderte CPPG die nachhaltige Bewirtschaftung traditioneller Palmenplantagen und die effiziente Sammlung von Palmenprodukten. Eine Herzensangelegenheit ist seine Tätigkeit als Sekretär des abi, Anti-Bullying Institute, eines innovativen sozialen Unternehmens, das in Irland tätig ist. Das altruistische Institut arbeitet in irischen Schulen, um die psychische Gesundheit zu fördern und Kindern, Lehrern und Eltern beizubringen, in einer wachstumsfördernden Lernumgebung ohne Belästigung und Aggression miteinander umzugehen.

Seine langjährigen Erfahrungen in der Konzeption und Durchführung von Trainingsmaßnahmen und Coaching für Führungskräfte und Mitarbeiter (Präsentationskonzepte, Teamkommunikation, interkulturelle Teamarbeit), bei der Gestaltung von Rechtsvereinbarungen über mehrere Rechtssysteme hinweg und bei der Leitung sehr unterschiedlicher Teams geben ihm ein breites Spektrum an Kommunikationsfähigkeiten in komplexen Verhandlungssituationen. Michael Power spricht fließend Deutsch und Englisch und ist ein begeisterter Bewunderer der griechischen Sprache und Kultur.

Die DGH Deutsche Grundwert Holding AG freut sich, dass sie Herrn Michael Power ab dem 01.04.2018 als weiteres Vorstandsmitglied gewinnen konnte, um ihr Konzept “New Generation Investment” weiter zu positionieren. Michael Power identifiziert sich mit einem ethischen Investmentansatz als Schlüssel zum Erfolg. Systematische Einbeziehung aller Interessen, strenges Controlling und maximale Transparenz für alle Beteiligten sind die Bausteine für nachhaltigen Erfolg in einem modernen, zukunftsorientierten Unternehmen.

Die DGH Deutsche Grundwert Holding AG investiert, unter Beachtung der Philosophie von New Generation Investment in Sachwertimmobilien, wie altersgerechtes Wohnen und Pflege, Wohnraumkonzepte, Denkmalimmobilien und Micro-Living.

DGH Deutsche Grundwert Holding AG
Financial Communication

Investor Relations Kontakt
DGH Deutsche Grundwert Holding AG
Michael Power
Karl-Liebknecht-Straße 20
D – 03046 Cottbus
Telefon: 0049 (0)355 866 983 60
E-Mail: m.power@dgh-ag.com
Internet: www.dgh-germany.com

Über:

DGH Deutsche Grundwert Holding AG
Herr Frank Peinelt
Karl-Liebknecht-Straße 20
03046 Cottbus
Deutschland

fon ..: 0049 (0)355 866 983 60
web ..: https://www.dgh-germany.com
email : info@dgh-germany.com

Die DGH Deutsche Grundwert Holding AG mit Sitz in Berlin ist eine Managementgesellschaft für Immobilien-Investments. Mit ihrem konsequent gelebten Investmentkonzept “New Generation Investment” investiert sie in nachhaltige, generationsübergreifende Immobilien-Projekte. Dabei berücksichtigt die DGH AG sowohl die individuellen Anforderungen von Immobilien-Investoren als auch die aktuellen und langfristigen Bedürfnisse der Immobilien-Nutzer.

Vorstand: Frank Peinelt / Michael Power
Aufsichtsratsvorsitzender: Harald Buchner
Rechtsform: Aktiengesellschaft (AG)
Handelsregister: Amtsgericht Charlottenburg HRB 106 666 B

“Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.”

Pressekontakt:

DGH Deutsche Grundwert Holding AG
Herr Wolfgang Machalek
Karl- Liebknecht – Straße 20
03046 Cottbus

fon ..: 0049 (0)355 866 983 60
web ..: https://www.dgh-germany.com
email : w.machalek@dgh-germany.com

“Die Zusammenarbeit mit Harald Seyband ist ungewöhnlich gut.”

Architekt Marco Hippmann im Interview zum beispielhaften Projekt “Allgäu Center Kempten” mit Harald Seyband

BildKempten. Das Bauprojekt Allgäu Center im Stadtzentrum von Kempten geht in die finale Phase. In nur 16 Monaten Bauzeit – bei fortlaufender gewerblicher Nutzung – ist dem Allgäuer Projektentwickler Harald Seyband in Zusammenarbeit mit dem Stuttgarter Architekten Marco Hippmann vom Architekturbüro Hippmann Hardegger eine Sanierung in attraktiver Citylage in Rekordzeit gelungen. Im Interview berichtet Hippmann über Ästhetik, Wirtschaftlichkeit und nachhaltiges Bauen in Zusammenarbeit mit Harald Seyband.

Herr Hippmann, es scheint, als hätte Harald Seyband in Ihnen eine Liebe zum Allgäu entfacht!? Seit wann gibt es den zusätzlichen Standort Kempten neben Stuttgart beim Architekturbüro Hippmann Hardegger?

Die Liebe zum Allgäu gibt es schon sehr viel länger, noch bevor ich Architektur studiert habe. Mein erstes Projekt in Kempten war ein Wohnhaus für Freunde im Franzosenbauer. Das Gebäude hat verschiedene Architekturpreise gewonnen. Über Empfehlungen kam der Kontakt zu Herrn Seyband zustande. Nach der Privatklinik Tausend/Hirschmann am Ostbahnhof 2010 und dem Motorsportzentrum von Abt Sportsline 2012 ist das Allgäu Center das dritte Projekt mit Harald Seyband. Zudem sind wir seit 2010 mit unserem Architekturbüro mit einem Standort in Kempten vertreten.

Waren Ihnen Ihre Auszeichnungen Baupreis Allgäu (2009) und Thomas-Wechs-Preis (2010) ein Türöffner für weitere Bauprojekte im Allgäu?

Sowohl die Preise, aber sicher auch Empfehlungen der jeweiligen Bauherren haben hierzu beigetragen. Da wir seit 2007 durchgängig Projekte im Allgäu realisieren dürfen, haben wir offensichtlich mehr richtig als falsch gemacht.

Vor etwa zwei Jahren haben Sie zusammen mit Herrn Seyband das ABT Motorsportzentrum an den Bauherrn ABT Sportsline übergeben, jetzt sind Sie beim Allgäu Center mitten in Kempten im Endspurt. Das scheinen zwei völlig unterschiedliche Projekt-Welten zu sein. Gibt es dennoch Parallelen in den Projekten?

So unterschiedlich sind die Welten dann doch wieder nicht. Bei jedem Projekt steht am Anfang eine besondere Aufgabenstellung, in die man sich als Architekt und Planer einarbeiten und einfühlen muss. Über verschiedene Methoden nähert man sich dieser Aufgabe an. Gemeinsam mit den Bauherren, und bei diesen beiden Projekten auch mit Herrn Seyband, haben wir dann die bestmögliche Variante erarbeitet.

Was schätzen Sie besonders in der Zusammenarbeit mit Harald Seyband?

In der Zusammenarbeit schätze ich vor allem seine Offenheit. Er hat die Begabung, dass er die Kritik an der richtigen Stelle platziert und durch sein Mitwirken das Ergebnis deutlich verbessern kann. Er verfolgt das Ziel, immer das Bestmögliche zu erreichen, auch im Sinne der Wirtschaftlichkeit. Aber er hat eben nicht nur die Wirtschaftlichkeit im Blick. Auch die Nachhaltigkeit spielt bei ihm eine große Rolle. Die Zusammenarbeit mit Herrn Seyband ist ungewöhnlich gut.

Ein Architekt hat ja auch immer die Ästhetik im Blick. Wie haben Sie sich in diesem Punkt mit Herrn Seyband ergänzt?

Ich glaube, wir haben beide voneinander gelernt. Vielleicht ist das auch das Spezielle, warum so eine Zusammenarbeit langfristig über mehrere Projekte funktioniert. Wir ergänzen uns in unseren jeweiligen Rollen. Sicherlich hat Herr Seyband durch uns erfahren, dass man mit ästhetischer Qualität einen Mehrwert schaffen kann. Aber wir haben natürlich auch beim Thema Wirtschaftlichkeit hinzugelernt, die wir bis ins Detail immer im Auge behalten müssen. Und so ergibt sich für Nutzer und Bauherr der optimale Zustand, um ein angemessenes Verhältnis zwischen Wirtschaftlichkeit und Ästhetik zu erreichen, auch über die Fertigstellung hinaus.
Zudem schätze ich an Herrn Seyband, dass er hier im Allgäu ein sehr gutes Netzwerk an Firmen und Ingenieurbüros hat. So konnte er für jede Aufgabe die richtigen Partner sicherstellen. Dadurch wird er zu einem dauerhaften und zuverlässigen Partner für alle. Herr Seyband weiß es zu schätzen, wenn man seine Arbeit gut macht. Er scheut aber auch nicht davor zurück, dies einzufordern, wenn es nicht der Fall sein sollte. Sowohl bei uns, den Planern, als auch beim ganzen Team. Auch unter diesem Aspekt schätze ich die Zusammenarbeit mit Herrn Seyband. Er hat eine ruhige und sachliche Art, Probleme anzusprechen, Lösungsbeiträge zu fordern und selber welche einzubringen. Auch nimmt er die Aufgabe eines Projektentwicklers- und steuerers tatsächlich wahr, was nicht immer der Fall ist bei dieser Berufsgruppe.

Die gelbe Fassade des ehemaligen Handelsgebäudes ist nun einer schlichten, eloxierten Aluminiumfassade gewichen. Wollen Sie damit etwas stylisches Großstadtflair in die Allgäumetropole bringen, oder was hat es mit der Materialwahl auf sich?

Das Bestandsgebäude des Allgäu Centers musste von der Fassade her energetisch verbessert werden. Wir konnten aber kaum Eingriffe in die Konstruktion vornehmen, weil die Verkaufsflächen im Erdgeschoss und 1. Obergeschoss ja in Betrieb blieben. Und grundsätzlich ist es so: Da eine Aufstockung mit zwei weiteren Geschossen geplant war, musste das Ziel sein, dennoch ein einheitliches Gebäude darzustellen. Deshalb waren verschiedene Fassaden nicht möglich. Mit der gefalteten und gelochten Blechfassade konnten wir ganz viele Probleme lösen. So konnte man eine belüftete Fassade herstellen. Wir konnten die Fensterbänder von der Produktionsebene der Bahnhofsapotheke im 2. OG einschneiden. Mit der gelochten Aluminiumfassade konnten wir zudem die etwas einfache Fensteranordnung von dem Bestandsgeschoss überspielen und trotzdem noch Licht für die dahinterliegenden Personalräume gewährleisten.

Der Glassteg, der das neue Allgäu Center mit der gegenüberliegenden Bahnhofsapotheke verbindet, ist ein Vorreiterobjekt für Kempten. Wessen Idee war das?

Man muss hier zunächst anmerken, dass die Bahnhof-Apotheke dringend größere Flächen für die Herstellung ihrer homöopathischen Kosmetik- und Heilprodukten benötigte. Um jedoch den Standort in der Innenstadt von Kempten zu sichern, waren mindestens 2.000 Quadratmeter zusätzlich erforderlich.
Also hatten Herr Seyband und Herr Wolz als Besitzer der Bahnhof-Apotheke die Idee mit dem Glassteg. Der Glassteg war die Voraussetzung, dass dieses Projekt überhaupt entstehen konnte, da ein räumlicher Verbund zwischen den bestehenden Apothekenräumen und den neuen Räumlichkeiten im Allgäu Center aufgrund der Apothekerrichtlinie zwingend erforderlich war. Hierzu musste die Zustimmung der Stadt Kempten und des Bauausschusses in einem sehr frühen Planungsstadium eingeholt werden, um dieses Projekt angehen zu können. Die guten Kontakte und der entsprechende Leumund von Herrn Seyband und Herrn Wolz haben sicherlich dazu beigetragen, dass die Stadt Vertrauen in dieses Projekt fassen konnte und dieser recht ungewöhnlichen Art der Erweiterung zustimmte.

Wofür steht das Allgäu Center und was ist die Geschichte hinter der aufwendigen Sanierung?

Für uns Architekten ist es etwas Besonderes zu sehen, wie eine Nachverdichtung in den Städten geschaffen werden kann – was auch unsere Aufgabe in Zukunft sein wird. Durch solche Projekte können wir ein Zeichen setzen gegen Flächenverbrauch in den Landschaften. Denn wir sollten immer erst mal schauen, wie wir für bestehende Objekte in der Innenstadt attraktive und wirtschaftliche Lösungen finden können. Dafür ist das Allgäu Center beispielhaft.
Hier in diesem Haus wurden circa 300 Arbeitsplätze geschaffen, zuzüglich der Arbeitsplätze in den Einzelhandelsflächen. Und das auf einer Fläche von insgesamt 13.000 Quadratmetern einschließlich Parkhaus. Das ist nicht gerade wenig. Die Nachverdichtung hat dafür gesorgt, dass nun nicht 2.000 Quadratmeter Produktionsfläche auf die grüne Wiese verlagert wurden und die Kaufkraft von Mitarbeitern nach außen abfließt. Die Stadt Kempten hat erkannt, dass es eine einmalige Chance ist, die Mitarbeiter hier zu halten. Auch ist es ein Beispiel dafür, wie man eine Innenstadt weiter belebt. Durch das Allgäu Center hat die Kotterner Straße in Richtung BigBox eine deutliche Aufwertung erfahren.

Wann sind alle Arbeiten im Allgäu Center abgeschlossen?

Die ersten drei Geschosse sind schon in Betrieb. Lediglich in der obersten Etage sind noch die letzten Ausbauarbeiten zu erledigen. Die Möbel sind in Produktion, die Leuchten werden gerade aufgehängt. Arkaden und Außenbeläge werden demnächst fertiggestellt. Wir sind also in den letzten Zügen. Durch die gewählte Holzbauweise hatten wir eine extrem schnelle Bauzeit von 16 Monaten vom März 2015 bis zur voraussichtlichen Fertigstellung im Juli 2016. Mit dem Allgäu Center haben wir eine Erhöhung von knapp 9.000 auf circa 13.000 Quadratmeter Nutzfläche erreicht. Und das in nur 16 Monaten in einem Bestandsgebäude – bei fortlaufender Nutzung!

Das Allgäu Center bietet in seiner attraktiven Citylage rund 120 Parkplätze zentrumsnah. Gibt es dazu schon ein Konzept zur Vermarktung?

Bei der Zahl sind auch die Stellplätze für die Mieter miteingerechnet. Bislang gibt es noch kein Vermarktungskonzept. Das entwickelt Herr Seyband derzeit mit Unterstützung einer Kommunikationsagentur.

Nutzen Sie Ihre Projektbesprechungen im Allgäu eigentlich auch mal für einen Trip in die Berge?

Wenn ich es zeitlich schaffe, komme ich gerne auch privat ins Allgäu. Dann bleibe ich gleich ein paar Tage mit meiner Familie. Dann haben wir auch Zeit, unsere vielen Freunde hier zu treffen. Ich genieße das Allgäu, weil es für mich als Stuttgarter Schwabe natürlich sehr nahe liegt und eine hohe Lebensqualität bietet.

Über:

SeybandGruppe
Herr Harald Seyband
Johann-Lingg-Straße 1
87471 Durach
Deutschland

fon ..: +49 831 – 62 351
web ..: http://www.seybandgruppe.de
email : info@seybandgruppe.de

Harald Seyband ist seit über dreißig Jahren als Projektentwickler tätig. Unter dem Dach der SeybandGruppe leitet der gebürtige Allgäuer die Unternehmen Seyband Projektentwicklung, HS Projekt GmbH, HS Gewerbeimmobilien GmbH und AS Exklusiv Objekt GmbH.

Die SeybandGruppe hat sich auf die Projektentwicklung von Gewerbe- und Industrieobjekten spezialisiert. Zudem umfasst das Leistungsangebot der SeybandGruppe die Bereiche Baumanagement und Immobilienmanagement. Damit kann die Gruppe ihren Auftraggebern alle Leistungen aus einer Hand bieten. Weitere Details unter www.seybandgruppe.de

Pressekontakt:

Greiter & Cie. Unternehmenskommunikation GmbH
Frau Nicole Miltenberger
Am Bachtelweiher 6
87437 Kempten

fon ..: +49 (831) 9909 8888
web ..: http://www.greiter-cie.de
email : presse@greiter-cie.de

KLG setzt MEDIDOM-Konzept erstmals in Oberhausen um

Neues Immobilien-Konzept für Ärztepraxen und Medizinzentren
hebt die Behandlungsqualität in Nordrhein-Westfalen.

BildEin Ziel des MEDIDOM-Konzepts ist es, im Rahmen der Bedarfplanung attraktive Ansiedlungsangebote für Ärzte und medizinische Einrichtungen in Nordrhein-Westfalen zu schaffen.

In diesen Tagen startet die KLG Projektentwicklungs GmbH aus Dortmund ihr MEDIDOM- Immobilienkonzept mit der Vermarktung von Ärztepraxen in Oberhausen. MEDIDOM by KLG wird in den kommenden Jahren weitere Standorte vorrangig in Nordrhein-Westfalen entwickeln. Im Mittelpunkt des MEDIDOM-Konzepts steht ein wirtschaftliches Synergiekonzept, das Ärzteversorgung, Apotheken, Sanitätseinzelhandel, Pflege- und Intensivpflegeeinrichtungen beinhaltet. Aus dieser Mischung heraus bieten MEDIDOM-Standorte zukunftsorientierte generationsübergreifende Versorgungsinfrastruktur.

Mit dem ersten Standort startet die KLG das MEDIDOM-Konzept in Oberhausen. Einfamilienhäuser, Lofts, Arztpraxen, Pflegeeinrichtungen, Restaurant, Apotheke und Nahversorgung lassen aus dem ehemaligen Zechengelände in unmittelbarer Nähe zu Naturschutzgebieten und historischen Zechenplätzen eine kleine Stadt mit hoher Lebensqualität werden. MEDIDOM bietet Ärzten auf mehr als 4.000 qm eine neue moderne Grundlage für eine gesunde wirtschaftliche Zukunft.

Ralf Knickmeier, Geschäftsführer KLG Projektentwicklungs mbH und Initiator der MEDIDOM-Konzeption zum Standort MEDIDOM Oberhausen:

“Für die Menschen in Oberhausen haben wir das Gelände der ehemaligen Schachtanlage Osterfeld IV mit seinen ca. 7.800 qm öffentlichen Grünflächen und den historischen Industriedenkmälern neu konzipiert. Das ehemalige Zechengelände wird sich wieder harmonisch in die Stadtteile Klosterhardt und Osterfeld einfügen. Die Stadt Oberhausen hat in Zusammenarbeit mit dem Oberhausener Architekturbüro Hausmann und dem Eigentümer sowie in enger Absprache mit der unteren Denkmalbehörde und unter Einbeziehung der Epoche des die Region prägenden Bergbaus einen besonderen Ort im Herzen des Reviers geschaffen. Hier werden sich Jung und Alt, Natur und Stadt, Altes und Neues sowie Wohnen und Arbeiten verbinden und einfach selbstverständlich zu Hause sein,” so Knickmeier.

Die KLG Projektentwicklungs mbH zählt zu den trendsetzenden Projektentwicklern im Immobilienbereich in Deutschland. In die MEDIDOM-Konzeption für Ärzte- und Pflegeimmobilien fließt die 30jährige Expertise ein, die das Team um Ralf Knickmeier auszeichnet. Planung, Konzeption und Umsetzung liegen in den Händen der Geschäftsführung. Das Leistungsportfolio umfaßt Aufgaben als Generalunternehmer und Bauträger wie als Anbieter von Architekturleistungen.

Weitere Informationen unter www.medidom.info

Pressekontakt
Jürgen Arbter
Projektmanagement Vermarktung
Telefon 0172 – 383 54 15
Mail arbter@re-public.biz

KLG Projektentwicklungs GmbH
Europaplatz 10
44269 Dortmund

Über:

KLG Projektentwicklungs GmbH
Herr Ralf Knickmeier
Europaplatz 10
44269 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 534797-0
web ..: http://www.medidom.info
email : info@medidom.info

Im Mittelpunkt des MEDIDOM-Konzepts steht ein wirtschaftliches Synergiekonzept, das Ärzteversorgung, Apotheken, Sanitätseinzelhandel, Pflege- und Intensivpflegeeinrichtungen beinhaltet.

Aus dieser Mischung heraus bieten MEDIDOM-Standorte zukunftsorienterte generationsübergreifende Versorgungsinfrastruktur.

Pressekontakt:

Re’public Agentur für Finanzkommunikation GmbH
Herr Jürgen Arbter
Fritschestraße 62
10627 Berlin

fon ..: arbter@re-public.biz
email : arbter@re-public.biz