Die geheimen Personalreserven

Länger als sonst prägt eine Hochkonjunktur das Geschehen in der Wirtschaft. Mit jeder Konjunktur kommt das Thema “war for talents” und diesmal besonders ausgeprägt.

BildEs ist ideal für ein Unternehmen, jederzeit in allen Bereichen die Kapazitäten zu haben, die für eine kundengerechte Ausführung aller Aufträge notwendig sind. Ideal, wie gesagt, aber nicht realistisch. Studien besagen, dass ein Unternehmen mit achtzigprozentiger Auslastung optimal fährt. Eine höhere Auslastung verschlechtert die Ergebnisse in allen Bereichen.

Heute liegen viele Unternehmen über der optimalen Auslastung und das schon seit längerer Zeit. Mehr Mitarbeiter wäre wünschenswert, aber der Markt ist “leergefegt”. Die Liste der möglichen Alternativen ist lang: Überstunden – Qualifizierung – Weiterbildung – Outsourcing – ältere Arbeitnehmer – Zeitarbeitspersonal – und mehr. Diese Quellen sind nicht neu und ebenfalls weitgehend ausgeschöpft.

Die Spirale abfahren
Produkte und Leistungen entstehen in Prozessen. Beginnend beim Arbeitsschritt bis hin zu den übergeordneten Geschäftsprozessen kann man sich eine Spirale vorstellen, die immer weiter greift. In regelmäßigen Abständen sollte man den Weg der Spirale in immer größeren Kreisen abfahren. Bei den heutigen schnellen Entwicklungen und den technologischen Möglichkeiten sammelt sich schnell ein “Bodensatz”, der unerwartete Ressourcen verschwendet.

Das Vorgehen kann
– erstens engpasskonzentriert – “Wo hakt es denn?” oder
– zweitens systematisch dem Verlauf der Spirale folgend sein.

Nach dem Motto: “Wenn es brennt, muss man löschen.” werden die meisten Unternehmen zur ersten Variante greifen.

Der Start der Spirale
Wer die erste Variante wählt geht auf die Engpass-Suche:
– Wo staut es sich?
– Wo geht es schwer?
– Wo stehen vor einer Maschine die Halbfertigteile?
– Wo stockt der Materialfluss?
– Wo gibt es Verständnisprobleme?
– Wo erledigen Facharbeiter operative Aufgaben?
– Wo wird viel gesucht, recherchiert?
– Wo müssen Arbeiten wiederholt werden?
– Was muss wo gemahnt werden?
– …

Man geht einfach mit der Engpass-Brille durch das Unternehmen. Als Unbeteiligter. Man schaut und fragt sich: “Was machen die denn da?” Eine Liste entsteht. Und die wird lang. Prioritäten werden gesetzt und los geht es.

Da kaum ein Unternehmen die Arbeitsabläufe der Mitarbeiter gestaltet hat, wird hier das größte Potenzial liegen.

Wir wechseln vom Energiespar-Modus A – es laufen die eingefahrenen Gewohnheiten ab – in den Entwicklungs-Modus B – wir dokumentieren die Abläufe und entwickeln sie – . Das machen die Mitarbeiter gerne, denn sie erkennen sofort die Möglichkeiten, sich von unnötigem Ballast zu befreien. Die bearbeiteten Abläufe fügt man in die Organisations-Struktur und lädt sie auf das Ablauf-Portal hoch. Jetzt sind die Abläufe für jeden greifbar und ein akribischer Entwicklungsprozess beginnt.

Vor Beginn der Entwicklungen wurde bereits festgelegt, welche Ergebnisse danach gemessen werden sollen. Auf dieses Ziel ist alles ausgerichtet, denn es sollen ja Kapazitäten gewonnen werden.

Gehirngerechte Arbeitsabläufe
Wir wechseln von Modus A in Modus B, um die Abläufe zu entwickeln. Für die Umsetzung müssen wir zurück in Modus A, um mit neuen Gewohnheiten ans Werk zu gehen. Mit einem Wort, die neuen Abläufe müssen gelernt werden. Die entsprechende gehirngerecht Gestaltung erleichtert das. Das bringt zusätzlich folgende Vorteile mit sich:

Der Neue hat es leicht
Gehirngerecht aufbereitete Arbeitsabläufe können autodidaktisch gelernt werden. Welche Abläufe zu lernen sind, sagt der Arbeitsplatz-Code. Damit sind die Weichen für eine erfolgreiche Rekrutierung gestellt.

Was ist mit einem neuen Mitarbeiter zu tun?
– man zeigt ihm das Ablauf-Portal
– er erhält seinen Arbeitsplatz-Code
– er ruft “seine” Abläufe auf dem Portal auf
– und er startet mit der Bearbeitung seiner Aufgaben.

Was wird damit erreicht?
– die Einarbeitungs-Zeit schrumpft gegen Null
– die Arbeitskapazität der vorhandenen Mitarbeiter wird geschont
– auch mit einer niedrigeren Qualifizierung erfüllt der Neue die hohen Ansprüche
– das erleichtert die Rekrutierung, man findet schneller Personal.

Facharbeiter-Potenzial gewinnen
Wenn wir schon dabei sind die Arbeitsabläufe zu gestalten, können wir auch den Facharbeiter-Engpass ins Visier nehmen.

Beobachtet man einen Facharbeiter bei seiner Arbeit, ist man oft erstaunt, wie groß der Anteil der Arbeiten ist, die sich mit einer geringeren Qualifikation erledigen lassen.

Was ist zu tun?
– die Arbeitsabläufe werden durch entsprechende Gestaltung auf das hohe Qualifizierungs-Niveau angehoben
– den Facharbeitern wird “zugearbeitet” und sie konzentrieren sich auf die Arbeiten, die ihrem Level entsprechen
– die Möglichkeiten der Digitalisierung werden erkannt und mit Apps umgesetzt.

Und ganz nebenbei steigt dabei die Qualifizierung der Mitarbeiter im Umfeld des Facharbeiters.

Wenn man schon mal dabei ist, bei der Gestaltung der Arbeitsabläufe, geht auch noch Folgendes:

Wir lieben Wertschöpfung
Wissen die Mitarbeiter, dass nicht alle Arbeiten zu einer Wertschöpfung führen? Können sie zwischen wertschöpfenden und wertneutralen – die bringen nichts – Arbeiten unterscheiden?

Die Erfahrung sagt: “Nein.” Wir leben in einer Zeit, in der die Anzahl der wertneutralen Arbeitsschritte dabei ist die der wertschöpfenden zu überholen:
“Es kann doch nicht sein, dass die Hälfte der Personalinvestitionen auf direktem Wege in den Müll geht.”
Leider wird es eine Analyse schnell bestätigen.

Was kann man mit den Millionen anfangen, die in der großen Spardose schlummern? Dieses Problem ist sicher schnell gelöst.

Die Spirale greift weiter
Wer die beschriebenen Schritte geht, ist schon sehr weit, aber noch nicht am Ende.

Wie wäre es, man stellt den gesamten Prozess der Produkt- oder Leistungserstellung total auf den Kopf? Entscheidend ist die Bereitschaft aller Beteiligten alles, was ist, infrage zu stellen.

Im Zeitalter der Digitalisierung ist das machbar. Und wenn man mal so richtig dabei ist, entsteht auch gleich ein neues Geschäftsfeld, wie man es heute immer wieder erlebt.

Weitere Informationen.

Über:

ASSIST
Herr Wolfgang T. Kehl
Gräfinthaler Straße 12
66271 Bliesransbach
Deutschland

fon ..: 06805 22191
web ..: http://www.ablaufgestalter.de
email : kontakt@goaling.de

Die PR-Notiz greift das Thema Personalengpässe auf und zeigt Wege auf, wie die Engpässe auf einfache Weise aufgelöst werden können.

“Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.”

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Jens Tamm: IT und Journalismus haben vieles gemein

Der SIBB e.V. als Branchenverband der IT-Wirtschaft in Berlin und Brandenburg stellt mit der Serie ,,Gesichter der IT in der Hauptstadtregion” die Menschen hinter den Dienstleistungen und Lösungen vor.

BildKleinmachnow. Eigentlich war für den General Manager der Interoute GmbH in Kleinmachnow, Jens Tamm, der berufliche Weg relativ klar vorgezeichnet. Nach seinem Studium der Politikwissenschaften und Volkswirtschaftslehre gehörte der geborene Grömitzer und seit 1993 in Berlin lebende Tamm zu zehn auserwählten Bewerbern, die zum Aufnahmegespräch in der Axel-Springer-Journalistenschule eingeladen wurden. “Es hat nicht geklappt, eine bestimmte Frage des Eignungstests habe ich nicht wirklich zufriedenstellend beantwortet,” erinnert sich verschmitzt lachend der 44-jährige. Für ihn kein Beinbruch, denn er startete unmittelbar seine berufliche Karriere in einer Berliner Werbeagentur, die ihm die ersten Berührungspunkte zur IT-Welt brachte.

Nach dem Niedergang der Agentur wechselte er zum ehemaligen Kunden Strato und war hier zuständig für neue Mehrwertservices. Er bezeichnet seine nächsten Berufsjahre selbst als verrückte, wilde Zeit. Nach nur zwei Jahren kündigte er und gründete 1999 gemeinsam mit Marc A. Ullrich (Gründer der Strato AG) sein erstes Start-up – die livingNet Medien AG in Berlin. Die Idee war, die Attraktivität von Webseiten durch kostengünstige Dienstleistungen in den Bereichen Marketing, Design und Content zu steigern. Wenn heute Shops, interaktive Module, News und selbst Wetterberichte integraler Bestandteil von Webseiten sind, betraten sie damals völliges Neuland. “Wir wollten einen Marktplatz für Werbung im Internet etablieren. Es stellte sich jedoch heraus, dass wir mit unserer Technologie einfach zu früh waren, und so haben wir nach anderthalb Jahren verkauft und sind mit einem blauen Auge davon gekommen.”

Der IT-Wirtschaft blieb er fortan treu. 2001 nahm er beim Hosting-Anbieter PSINet seine Arbeit auf. Dort baute er als Partner-Manager strategische Kooperationen und Technologiepartnerschaften unter anderem mit HP, IBM sowie Agenturen und Systemintegratoren auf. Seit 2003 und bis zur Übernahme des Unternehmens durch Interoute war Tamm Sales Manager und Leiter des Key Account Teams von PSINet. 2005 kaufte Interoute das Unternehmen. Vor seinem Wechsel an die Spitze von Interoute in Deutschland und Österreich bekleidete er unterschiedliche Führungspositionen im Unternehmen. Seit 2006 war er Sales Director und stellvertretender Country Manager. 2007 zog er mit der gesamten Mannschaft in den Europarc Dreilinden. 2011 stieg der 44-jährige zum Country-Manager Deutschland und Österreich auf.

“Heute weiß ich, dass Journalismus und IT gar nicht so weit auseinanderliegen”, blickt Tamm auf seine eigene Entwicklung. “Auf beiden Feldern gilt es Zusammenhänge zu erklären und klar zu kommunizieren. “IT-Infrastrukturen sind erklärungsbedürftig. Unser Geschäft ist von einer unglaublichen Dynamik geprägt, die Rechner unserer Kunden müssen immer größere Kundenanstürme bewältigen, Ausfälle darf es nicht geben. Daher sind ein enger Kontakt zu den Kunden und das ständige Ausloten der Bedürfnisse von enormer Bedeutung und fordern das Gespräch. Daher mache ich heute im weitesten Sinne einen Kommunikationsjob. Ich muss nicht nur auf die Einhaltung von Budgets achten, Marketingaktivitäten freigeben oder unseren über 100 Mitarbeitern in den sechs deutschen und österreichischen Büros Richtung geben und Ansprechpartner sein. Ich stehe ständig in engem Kontakt mit unserer Londoner Zentrale, aber auch unseren sogenannten Network Operations Centern in Prag und Sofia. Das ist pure Kommunikation.”

Und genau dieser Kommunikationsjob bedient sich ebenfalls der IT. Während Jens Tamm in den Anfangsjahren regelmäßig von Kunde zu Kunde, von Büro zu Büro, von Standort zu Standort reiste, nutzt das Unternehmen heute die modernsten Videokonferenzensysteme, die zum eigenen Unternehmensportfolio gehören: “Damit ist die Welt schon kleiner geworden – und flexibler. Was aber nicht heißt, dass wir nur noch virtuell miteinander verkehren.” Er versteht sich als Vermittler zwischen den Welten. Er will Teams zusammenbringen. Auch im Unternehmen ist ihm der Mix aus jungen und erfahrenen Mitarbeitern wichtig. Genauso wie die internen Netzwerke, “denn es geht nicht nur darum, den Kunden zu überzeugen. Wenn du deine Mitarbeiter nicht mitnimmst, hast du keine Chance”. Und er muss sich stets und ständig auf die unterschiedlichsten Charaktere und Menschen einstellen. Auch die Vielfalt der Kunden, die Interoute betreut- Logistiker, Fashionisten, Airliner, Automotive- und Healthcare-Firmen, Retailer, Chemie- oder Medienunternehmen – macht nach seine Worten die Spannung im Job aus. Immer wieder in Probleme anderer einzusteigen, interessiert zu bleiben und sich damit auseinanderzusetzen, lässt dem menschlichen Faktor und der Kommunikation viel Raum. “Wichtig ist für mich eine intensive Netzwerkarbeit außerhalb des Unternehmens, so wie in unserem Branchenverband SIBB. Der regelmäßige Austausch mit Branchenkollegen gibt uns die Chance, über Trends und Marktentwicklungen zu sprechen, Kontakte zu knüpfen und zu pflegen.”

Bei allem Wissen und Können auf dem Gebiet der IT sieht der Manager seine eigene Branche auch mit kritischem Blick: “Mich ärgert, dass die IT sich mit ihrer Sprache absichtlich kompliziert macht. Außerdem stellt sich doch die Frage, braucht man all diese Entwicklungen überhaupt, erfüllt jede entwickelte App auch tatsächlich einen nützlichen Zweck? Das bezweifle ich. IT-Lösungen sollen sich angenehm ins Arbeitsleben integrieren, IT soll helfen, stützen, standardisieren. Das sollten wir aus Kundensicht ständig hinterfragen! Und auch deshalb bin ich kein Freund von Fördermitteln und der aktuellen Förderpolitik. Ein Unternehmen sollte aus sich selbst herauswachsen, gesund, strategisch, mit dem richtigen Produkt. So wie es in der ´old economy´ gang und gäbe ist.”

Ein “normales” soziales Leben neben der virtuellen Welt spielt daher in seinen Augen eine entscheidende Rolle. Einen facebook-Account, um “Freunde” zu treffen, braucht er nicht. Auch die viel propagierte 24-Stunden-Erreichbarkeit hält er für Unsinn. Kino, Fußball, Sauna, ein Ferienhausurlaub oder eine Katamaran-Fahrt – all das sind Dinge, die er schätzt. Den Satz “home ist home und office ist office” lebt er. Und wenn seine beiden 12- und 9 jährigen Kinder fragen, womit er sein Geld verdient, erklärt er dies ganz bildhaft: “Euer Großvater hat Straßen gebaut. Auch ich baue Straßen – nur virtuelle.” Und erklärt am Beispiel einer TV-Nachrichtensendung, dass das eingeblendete Bild aus den Auslandsstudios über die Interoute-Glasfaserkabel übertragen wird.

Nicht viele wissen im Übrigen, dass Jens Tamm vor 20 Jahren einer der Mitbegründer der Stiftung für krebskranke Tschernobyl-Kinder in Berlin war – eine Herzensangelegenheit von ihm. “Wir haben Kinder eingeladen, die in Berlin operiert wurden, Therapien ermöglicht, vor Ort Hilfe zur Selbsthilfe geleistet und viel Geld eingesammelt.”

Wenn Tamm über Tamm spricht, beschreibt er einen extrovertierten, fokussierten und strukturierten Teamplayer, der auch Nein sagen kann und für den Job und Privatleben im Einklang stehen müssen. Dazu lässt sich nur noch ergänzen: authentisch in seiner Art, ehrlich und mit wachem Blick dafür, dass IT nicht geißelt, sondern Nutzen und Qualität in Arbeits- und Lebenszeit bringt.

Über:

SIBB region
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Hintergrund
Über den IT-Branchenverband SIBB e. V.
1992 gründeten engagierte Unternehmer den Verband als Software-Initiative Berlin Brandenburg. Heute ist der SIBB e.V. etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Er ist Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt für einen aktiven Austausch über die Branchengrenzen hinaus. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern Austausch, Kooperation und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden Höhepunkte des Jahres. Zu den Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Startups.

SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe “Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur” (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.
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Neue GRC-Komplettlösung auf der CeBIT

GRCpro – Die neue GRC-Komplettlösung der Business Brothers GmbH wird auf der CeBIT vorgestellt!

BildDigitalisierung hält zunehmend Einzug in alle Unternehmensbereiche und der Bedarf nach automatisierten Lösungen zur Steuerung verschiedener Unternehmensfunktionen steigt stetig. Um auch in den von uns abgedeckten Themen Risiko Management, Compliance und Informationssicherheit die Vorteile der Digitalisierung zu nutzen, haben wir eine integrierte IT-Lösung zur Planung, Steuerung und Überwachung von unternehmensweiten Aktivitäten entwickelt.

Unser GRCpro präsentieren wir erstmals vom 16. bis 20. März diesen Jahres auf der CeBIT in Hannover. Wir als Business Brothers GmbH freuen uns daher, Ihnen bei dieser Gelegenheit unser GRCpro vorzustellen und laden Sie herzlich ein uns an unserem Stand zu besuchen. Hier stellen wir Ihnen GRCpro gerne vor und informieren Sie zu unseren weiteren Dienstleistungen. Zu einem Austausch über die aktuellen Trends bei einem gemeinsamen Kaffee sind Sie ebenfalls herzlich willkommen. Weitere Informationen zu den Dienstleistungen der Business Brothers GmbH finden Sie auch auf unserer Webseite unter www.businessbrothers.de. Ausführliche Informationen zu unserem GRCpro finden Sie unter www.grc-pro.de bzw. www.grc-pro.com.

Die Business Brothers GmbH freut sich Sie am Stand L14 in Halle 6 auf der CeBIT begrüßen zu dürfen!

Sollten Sie verhindert sein und nicht zur CeBIT kommen können, senden wir Ihnen gerne Informationsmaterial zu unserem GRCpro und zu unseren Dienstleistungen per Email zu. Eine kurze Nachricht an info@businessbrothers.de genügt.

Über:

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Wir sind ein Beratungsunternehmen mit den Schwerpunkten Risk Management, Compliance und Informationssicherheit. Dabei decken wir sowohl die strategische Konzeption als auch die operative Umsetzung unter Verwendung eigenentwickelter Tools ab.

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Eggersmann Küchen macht Eingangsrechnungsverarbeitung mit dg hyparchive

Eggersmann Küchen nutzt dg hyparchive seit 2008 als zentrale Archivplattform und wird in Zukunft dg hyparchive auch für die Eingangsrechnungsverarbeitung nutzen.

HEILBRONN, 15.04.2014 – Eggersmann Küchen, Hersteller anspruchsvoller Küchensysteme, hat sich für die Eingangsrechnungsverarbeitung mit dg hyparchive von dataglobal entschieden und den langjährigen dataglobal Partner bpi solutions mit der Projektierung beauftragt.

Das Unternehmen Eggersmann Küchen fertigt anspruchsvolle Küchensysteme für Menschen mit gehobenem Anspruch. Das Unternehmen aus Hiddenhausen ist als erster deutscher industrieller Hersteller von Küchensystemen nach den strengen Anforderungen des FOREST STEWARDSHIP COUNCIL® (FSC®) zertifiziert worden. 108 Mitarbeiter fertigen ca. 5000 Küchen pro Jahr, von denen rund 70% in weltweit über 40 Länder geliefert werden. Dabei berücksichtigt das 1908 gegründete Unternehmen individuelle Wünsche und bietet kundenspezifische Lösungen an. Die ca. 11.000 qm große Manufaktur im Zentrum der deutschen Küchenmöbelindustrie verfügt über einen perfekt ausgestatteten und hochmodernen Maschinenpark. Eggersmann setzt Maßstäbe bezüglich verantwortungsvollem Umgang mit Holzwerkstoffen und der Natur.

Eggersmann stellt nicht nur einen hohen Qualitätsanspruch an die eigenen Produkte, sondern auch an die internen Geschäftsabläufe. Das Unternehmen löst die bisherige manuelle Rechnungsverarbeitung durch dg hyparchive ab. Die Digitalisierung sämtlicher Eingangsrechnungen und Belege beschleunigt die Abläufe spürbar. Die Eingangsrechnungen werden mit Barcode versehen, automatisch archiviert und mit Daten aus dem Fibu-System ergänzt.

Die Hochleistungs-Scan-Lösung bpi ScanMagic für die Stapel- und Barcodeverarbeitung unterstützt dabei die automatische Erfassung der Belege. bpi ScanMagic ordnet diese den jeweiligen Kunden- und Auftragsvorgängen zu, ohne dass eine Vorsortierung der Dokumente erfolgt.

Eggersmann schafft mit der Implementierung der neuen Lösung die Voraussetzungen für kürzere Durchlaufzeiten und schnellere Bereitstellung der Informationen und erzielt so im gesamten Unternehmen eine effizientere Vorgangsbearbeitung.

“dg hyparchive ist die optimale Basis um insbesondere im Mittelstand beleghafte Prozess wie beispielweise die Eingangsrechnungsverarbeitung zu verbessern und deutlich effizienter zu machen “, sagt Stephan Unser, COO und Vertriebschef bei dataglobal. “Wir freuen uns, dass auch Eggersmann Küchen nun die Vorteile der digitalen Eingangsrechnungs-verarbeitung nutzen kann. Unser Partner bpi solutions hat sehr viel Erfahrung auf diesem Gebiet und wird die Lösung optimal umsetzen.”

Einen Überblick über das zur elektronischen Eingangsrechnungsverarbeitung eingesetzte Produkt dg hyparchive finden Sie hier:
http://www.dataglobal.com/dg_hyparchive

Mehr Informationen zur unserem Konzept zur unternehmensweiten Archivierung auf einer einzigen Plattform finden Sie hier:
http://www.dataglobal.com/unified_archiving

Über:

dataglobal GmbH
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Im Zukunftspark 1
74076 Heilbronn
Deutschland

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email : bernd.hoeck.ext@dataglobal.com

dataglobal – der Spezialist für Unified Information Governance, Klassifizierung und Archivierung

dataglobal ist führender Anbieter für unternehmensweite und automatisierte Klassifizierung von Daten und übergreifende Archivierung (Unified Archiving). Mit seinen Lösungen unterstützt dataglobal seine Kunden in den Bereichen IT-Sicherheit, Governance, Risk-Management, Compliance und eDiscovery mit Unified Information Governance als integriertem Ansatz. Dabei optimieren die dataglobal-Produkte Systeme wie Storage-Plattformen, File-Server, Mail-Server, SharePoint, DMS/ECM-Systeme, ERP- und Drittanwendungen und helfen den Kunden, diese Systeme kostengünstig zu betreiben und gleichzeitig die Informationen, die von diesen Systemen generiert werden, sicher zu verwalten und zu schützen.
Zahlreiche Installationen in über 40 Ländern weltweit sind ein Beweis für die Leistungsfähigkeit der Produkte von dataglobal. Zu den Kunden gehören 3M, AUDI, Gruppe Deutsche Börse, Knorr-Bremse, voestalpine und Zehnder.
dataglobal hat seinen Hauptsitz in Heilbronn und einen weiteren Standort in Deutschland in Gaildorf bei Stuttgart. Im Ausland hat dataglobal zudem Standorte in Boston (USA) und Cluj-Napoca (Rumänien). Darüber hinaus verfügt dataglobal über ein weltweit erfolgreiches Netzwerk von Implementierungspartnern.

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78050 Villingen-Schwenningen

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