Bei EnWave geht es mächtig voran!

Diese rasante Unternehmensentwicklung spiegelt sich langsam auch im Aktienkurs der Gesellschaft wieder.

BildIn den vergangenen zwei Monaten konnte der Lebensmittel-Trocknungsspezialist EnWave (ISIN: CA29410K1084 / TSX-V:ENW) mit gleich mehreren Maschinenverkäufen und Abschlüssen von Technologiebewertungs- und Lizenzoptionsabkommen auf sich aufmerksam machen. Über dies hat das Unternehmen auch noch ein weiteres Patent angemeldet. Diese rasante Unternehmensentwicklung spiegelt sich langsam auch im Aktienkurs der Gesellschaft wieder, der an der kanadischen Heimatbörse seit Anfang Juli fast 25 % zulegte.

In den letzten vier Wochen konnte EnWave wieder einige neue Vertragsabschlüsse melden. Den jüngsten erst vor ein paar Tagen. So konnte EnWave zuletzt den kanadischen Obsterzeuger Sun-Rype Products Ltd. als neuen Kunden gewinnen und mit ihm ein Technologiebewertungs- und Lizenzoptionsabkommen abschließen. Vereinbart wurde eine Zusammenarbeit über zunächst zwölf Monate, in denen man mittels EnWaves ,Radiant Energy Vacuum’-Dehydrationstechnologie einzigartige und innovative Obsterzeugnisse kreieren möchte. Durch diese Zusammenarbeit sichert sich Sun-Rype zunächst innerhalb der Vertragslaufzeit die Exklusivlizenz der ,REV’-Technologie zur Herstellung seiner einzigartigen Obsterzeugnisse, die vorerst für den kanadischen Raum bestimmt sind. Weiterführende Konditionen wurden vertraulich behandelt.

Sun-Rype ist ein Anbieter von gesunden sowie hochwertigen Fruchtsäften und Snackartikeln die auf Obstbasis basieren. Die Unternehmenswurzeln lagen im Frischobstgeschäft, das man im Okanagan Valley tätigte, bevor man aus den Äpfeln direkt von der Obstplantage 100 % reinen Apfelsaft herstellte. Das waren die Anfänge der heute sehr erfolgreichen Sun-Rype. Später wurden zahlreiche andere Früchte in das Saftsortiment aufgenommen, ein Spektrum an beliebten Fruchtsnacks auf den Markt gebracht und neue Produktkategorien jenseits des Obstes entwickelt. Mittlerweile können Menschen in ganz Kanada und den Vereinigten Staaten die gesunden Qualitätsprodukte von Sun-Rype genießen.

Getreu dem Motto “Stillstand ist Rückschritt” stellte EnWave bereits einen neuen Patentantrag bei der internationalen Patent Cooperation Treaty (,PCT’), das zur raschen Trocknung, Dekontaminierung und gleichzeitige Pasteurisierung von Cannabis entwickelt wurde. Medizinisches Cannabis wird z.B. oftmals bei chronischen Erkrankungen oder immungeschwächten Patienten angewendet. Mehrere Länder mit medizinischen Cannabisprogrammen schreiben strenge Standards vor, um die mikrobielle Kontamination pflanzlicher Cannabisprodukte zu regulieren, um das Risiko opportunistischer Lungeninfektionen zu senken. Die ionisierende Strahlung ist zurzeit die einzige Methode um diese mikrobiellen Standards für das medizinische Cannabis zu erfüllen.

EnWaves zum Patent angemeldete Technologie trocknet und pasteurisiert Cannabis gleichmäßig in weniger als einer Stunde! Dadurch wird die Zeitspanne von der Ernte bis zur Fertigstellung marktfähiger Produkte erheblich verkürzt und nachfolgende Arbeitsschritte, wie das spezialisierte und kostenintensive Verfahren der Gammastrahlungseinrichtungen, inklusive der Transporte, gespart.

Der ,REV’-Massentrocknungsprozess von EnWave beseitigt auch das Problem der sonst benötigten großen innenliegenden Trocknungsräume und somit auch die damit verbundene Gefahr der Produktverluste durch Schimmelbildung während des mehrtägigen Trocknungsprozesses. Die automatisierten ,REV’-Trocknungsprozesse für Cannabis sind äußerst effizient und skalierbar, wodurch Personal eingespart und die allgemeine Betriebseffizienz drastisch gesteigert werden kann.

Die ohnehin schon sehr vielen Einstellungsmöglichkeiten der ,Radiant Energy Vacuum’-Maschinen und die Fähigkeiten des Unternehmens haben sich bei der Cannabistrocknung als absolut wirksam erwiesen. Nur deshalb war eine kurzfristige Kommerzialisierung ohne großartigen Zeit- und Kapitalaufwand für Forschung und Entwicklung möglich.

EnWave ist absolut innovationsorientiert und kontinuierlich bestrebt, sein Portfolio an geistigem Eigentum zu erweitern, das die Eckpfeiler des Lizenzgebühren-Geschäftsmodells darstellt. Diese Patentanmeldung erweitert die Anwendungsmöglichkeiten der ,Radiant Energy Vacuum’- (,REV’)-Technologie auf einem sich stark vergrößernden Markt des medizinischen Cannabis, aber auch beider Freizeitanwendung.

Derweil ging das 22. kommerzielle und gebührenpflichtige Lizenzabkommen an das Unternehmen Ultima Foods Incorporated, mit dem EnWave nun auch den Markt der Joghurtsnacks erobern will. Mit dieser Lizenz erhält Ultima das Exklusivrecht an EnWaves ,Radiant Energy Vacuum’-Technologie für die Herstellung seiner Joghurtprodukte in Kanada. Als Gegenleistung für diese Exklusivität wird Ultima an EnWave eine nicht näher genannte Lizenzgebühr aus dem Großhandelspreis aller mittels EnWaves ,REV’-Technologie hergestellten und verkauften Produkte entrichten. Ultima hat auch die Zusage gegeben eine vorerst kleine kommerzielle ,REV’-Maschine zu erwerben. In Anlehnung an die Aufrechterhaltung der Lizenzexklusivität muss Ultima bis zum Ende des nächsten Jahres (2018) eine weitere, sogar größere ,REV’-Maschine bestellen. Alle weiteren Konditionen des Abkommens werden vertraulich behandelt.

Ultima ist ein großes kanadisches Joghurtverarbeitungsunternehmen und ein Joint Venture Unternehmen der zwei größten Molkereigenossenschaften Kanadas, Agropur und Agrifoods. Ultima kann auf einen über 40 jährigen Erfahrungsschatz im Molkereibereich zurückgreifen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Longueuil (Quebec) beschäftigt landesweit mehr als 700 Mitarbeiter, die jedes Jahr über 100 Mio. Kilogramm an frischen Molkereiprodukten produzieren, die dann in ganz Kanada vertrieben werden.

Laut den Zwischenfinanzergebnissen für das abgelaufene Quartal erwirtschaftete EnWave konsolidierte Einnahmen in Höhe von 4.674.000 CAD. Dem gegenüber stand allerdings ein konsolidierter Nettoverlust in Höhe von 529.000 CAD. Die beiden größten Positionen, die ursächlich für den ausgewiesenen Verlust angeführt wurden, waren Kompensationsaufwendungen auf Aktienbasis in Höhe von 300.000 CAD und Tilgungsaufwendungen für immaterielle Vermögenswerte in Höhe von 206.000 CAD.

Im Gegenzug konnte sich das Unternehmen aber auch im abgelaufenen Quartal weiter im Markt positionieren und einige gute Verträge abschließen. So konnte eine große kommerzielle und eine kleine ,REV’-Maschine an Pitalia S.A. in Costa Rica verkauft werden. Zudem wurde ein gebührenpflichtiges kommerzielles Lizenzabkommen mit Ashgrove Cheese Pty Ltd. in Verbindung mit einer Bestellung einer kleinen ,REV’-Maschine zur Aufstellung in Australien abgeschlossen.

Darüber hinaus konnte ein gebührenpflichtiges kommerzielles Lizenzabkommen mit Amerikas führendem Snack-Hersteller Bare Foods Co. unterzeichnet und weitere Technologiebewertungs- und Lizenzoptionsabkommen mit sechs neuen potenziellen ,Royalty’-Partnern abgeschlossen werden. Ein ebenfalls sehr interessantes Abkommen wurde mit dem US Army Natick Soldier R&D Center zur gemeinsamen Entwicklung von phytonährstoffreichen Feldrationen abgeschlossen, über das wir bereits berichteten.

EnWaves – https://www.youtube.com/watch?v=NXxBUqoj2r0&t=10s – ,Radiant Energy Vacuum’- (,REV’) Technologie hat sich mittlerweile sehr gut im Markt positioniert und kann noch weitere große Anteile sowohl in der Nahrungsmittel- als auch in der Arzneimitteltrocknungsbranche hinzugewinnen. Die Werthaltigkeit durch den Einsatz der ,REV’-Technologie als Alternative zu konventionellen Möglichkeiten hat sich in vielen Marktsegmenten weltweit bewährt. Daher erwartet EnWave weitere Erfolge und damit weiteres Wachstum der ,REV’-Technologie, in weltweiter Anwendung.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Lesen Sie bitte unbedingt unseren vollständigen Disclaimer unter: www.js-research.de

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Nahrung und die beste Technik der Haltbarmachung

Schätzungen gehen davon aus, dass im laufenden Jahr etwa 70 Millionen Menschen in 45 Ländern Nahrungshilfe brauchen.

BildDer Bedarf an Nahrungsmitteln steigt nicht nur wegen der wachsenden Bevölkerung. Durch die Urbanisierung und aufgrund des steigenden Lebensstandards, besonders in den Schwellenländern, ändern sich die Ernährungsgewohnheiten. Tierische Nahrungsmittel werden vermehrt nachgefragt.

Wichtige Gesichtspunkte sind daher unter anderem nachhaltige Anbaumethoden, lokale Lebensmittel und ausreichend Dünger. Dann kommt die wichtige Frage wie lassen sich die Lebensmittel haltbar machen. Zu diesem Thema hat das Technologieunternehmen EnWave Corporation – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297291 – eine innovative Methode (Radiant Energy Vacuum, “REV(TM)”) zur Dehydrierung organischer Materialien entwickelt.

Die Lebensmittel- und auch die Pharmabranche nutzt EnWaves Technologie und EnWave erhält Lizenzgebührenzahlungen. Zu den berühmten Kunden der Gesellschaft, die beständig mehr werden, zählen beispielsweise Kellogg’s, Bonduelle oder der Merck-Konzern aus der Pharmabranche.

Kürzlich berichtete EnWave, dass man 43 neu ausgestellte Patente erhalten hat. Die von EnWave entwickelten REV(TM)-Maschinen werden immer mehr geordert, jüngst von Agricola Industrial La Lydia, einem globalen Marktführer bei der Herstellung und beim Export von Ananas.

Auch in Australasien konnten jetzt Verträge geschlossen werden, nämlich mit Ashgrove Cheese Pty Ltd, einem australischen Verarbeiter von Molkereiprodukten. EnWaves Innovationen sind deshalb so gefragt, da sie günstiger und schneller sind als Gefriertrocknung und eine höhere Produktqualität hervorbringen als andere Methoden.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Es gelten ausschließlich die Englischen Originalmeldungen.

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Wann erkennt der Markt EnWaves-Potenzial?

Erst kürzlich konnte EnWave Bare Foods Co. als neuen Kunden begrüßen!

BildRecht positiv fällt derzeit das kanadische Technologieunternehmen EnWave auf. Seit Anfang April konnten die Aktien des Nahrungsmittel-Trocknungsspezialist rund 10 % an Wert gewinnen. Gründe für diese durchaus positive Entwicklung sehen wir in den neuen unterzeichneten Abkommen. Die einzigartige Trocknungs-Technologie setzt sich scheinbar weiter durch und zieht immer mehr Kunden an, wobei aber auch Bestandskunden ihre Lizenzabkommen erweitern und neue Maschinen ordern, bzw. bereits vorhandene Maschinen erweitern. Erst kürzlich konnten die Kanadier Bare Foods Co. als neuen Kunden begrüßen, mit dem ein entgeltliches Lizenzabkommen und ein Maschinenauftrag für die Herstellung von gesunden Snacks unterzeichnet wurde.

Bare Foods stellt gesunde Zwischenmahlzeiten her. Um sich noch weiter von den Mitbewerbern abzuheben soll nun eine vollkommen neue Art von Snacks kreiert werden, die ohne künstliche Zusätze hergestellt werden. Diese seien noch gesünder und böten den Konsumenten noch mehr Geschmack, war aus dem Unternehmen zu hören. Bares Produkte sind geschützt und auf dem amerikanischen Markt im Naturfachhandel sowie im nationalen Vertrieb über z.B. Target und Amazon erhältlich.

Für die Herstellung dieser neuen Produkte, deren Produktion zum Ende 2017 anlaufen soll, wird EnWave (ISIN: CA29410K1084 / TSX-V:ENW – http://www.commodity-tv.net/c/mid,1323,Interviews/?v=297291 -) mit der Lieferung einer Radiant Energy Vacuum (,REVTM’) -Maschine im beauftragt.

Bereits zum Jahresbeginn konnte sich EnWave über eine weitere Bestellung einer 100 kW ,nutraREV®’-Maschine von Eregli Agrosan freuen. Zudem unterzeichnete man mit dem Unternehmen Van Dyk ein gebührenpflichtiges kommerzielles Lizenzabkommen, das auch eine Bestellung einer 60 kW ,nutraREV®’-Maschine beinhaltet.

Neben der Unterzeichnung von Technologiebewertungs- und Lizenzoptionsabkommen mit drei neuen potenziellen Royalty-Partnern zur Anwendung von EnWaves ,REVTM’-Dehydratisierungstechnologie bei Fleischprodukten, Hülsenfrüchten und Produkten aus Fisch und Meeresfrüchten, bekommt auch Bonduelles 120 kW ,quantaREV®’-Maschine ein Upgrade zur Kapazitätssteigerung.

EnWaves ,Radiant Energy Vacuum’-Technologie hat sich mittlerweile sehr gut im Markt positioniert, um weiteren großen Marktanteil sowohl in der Nahrungsmittel- als auch in der Arzneimitteltrocknungsbranche hinzuzugewinnen. Die Werthaltigkeit durch den Einsatz der ,REVTM’-Technologie als Alternative zu konventionellen Verfahren hat sich in etlichen Marktsegmenten weltweit bewährt, weshalb das Unternehmen weiteren Erfolg und weiteres Wachstum in weltweiten Anwendungen sieht.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Schlemmen im Weltall und auf der Erde

Nahrung ist nicht nur ein Thema für die wachsende Weltbevölkerung in der Zukunft, auch die Mahlzeiten der Astronauten und der normalen Bürger hat sich verändert.

BildDer erste Amerikaner im All, John Glenn, musste auf seiner Reise noch mit pürierten Mahlzeiten aus der Tube Vorlieb nehmen. Aus der Tube wurden sie direkt in den Mund gequetscht, etwa Rindfleisch als Brei mit einem Strohhalm aus eben so einer Tube. Von 1963 bis 1966 gab es dann gefriergetrocknete Nahrung, die die Astronauten mit kaltem Wasser aus einer Wasserpistole aufweichen konnten. Mit dem Apollo-Programm von 1961 bis 1972 gab es erstmals warme Mahlzeiten für die ins All Reisenden.

Heute gibt es bei einer Stippvisite im Weltall rund 200 verschiedene Speisen zur Auswahl. Zum Frühstück etwa kann ein Tortillafladen mit gefriergetrocknetem Ei und gefriergetrockneter Wurst und Käsecreme gewählt werden.

Nahrung schmackhaft haltbar zu machen, ist eines der Themen des Technologieunternehmens EnWave – https://www.youtube.com/watch?v=nIteoD7zzP0 -. Dessen gesetzlich geschützte Radiant Energy Vacuum-Trockungstechnologie (REVTM) trocknet schnell, kostengünstiger als andere Methoden und mit hoher Qualität Nahrungsmittel und Biomaterialen. EnWave verdient mit der Vergabe gebührenpflichtiger Lizenzen an Pharmazie- und Nahrungsmittelhersteller.

Das neueste Technologieabkommen, das EnWave unter Dach und Fach bringen konnte, ist ein Abkommen mit dem Meeresfrüchteverarbeiter Born Wild. Diese Firma bedient den weltweiten Meeresfrüchtemarkt mit Produkten direkt aus Alaska. Auch ein großer Hülsenfrüchteverarbeiter aus den USA hat kürzlich ein Lizenzabkommen mit EnWave unterzeichnet um Hülsenfrüchteprodukte zu entwickeln. Dazu gehört die Anmietung der von EnWave zur Verfügung gestellten Maschinerie. Und ein großer europäischer Lebensmittelverarbeiter hat unterzeichnet um getrocknete Fleischprodukte herzustellen. Neue Technologien und Forschung revolutionieren also auch die Nahrung der Menschheit.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

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Käse to go statt Pokemon

Krisenherde, Terrorängste, vieles bewegt uns. Ein auch schon länger diskutiertes Problem ist die gesunde und ausreichende Ernährung der weiter wachsenden Weltbevölkerung.

BildMoon Cheese® – der Käsesnack ist beliebt wie Essen to go in Amerika nun mal ist. Und auf jeden Fall birgt dieser Snack weniger Gefahren als das Jagen kleiner virtueller Gestalten.

Krisenherde, Terrorängste, vieles bewegt uns. Ein auch schon länger diskutiertes Problem ist die gesunde und ausreichende Ernährung der weiter wachsenden Weltbevölkerung. Ein kanadisches Unternehmen, das sich diesem Thema verschrieben hat ist die EnWave Corporation – https://www.youtube.com/watch?v=KfQ96SPAO40 -.

Dreh-und Angelpunkt der Gesellschaft ist seine gesetzlich geschützte Radiant Energy Vacuum (“REV(TM)”) -Trocknungstechnologie. Denn damit kann Nahrung schneller, günstiger und qualitativ hochwertiger als mit Gefriertrocknung oder anderen Methoden behandelt werden. Nicht nur die Nahrungsmittelindustrie, sondern auch die Pharmaziebranche nutzt das einzigartige Verfahren von EnWave für die Trocknung von Biomaterial.

Dass die Geschäftsidee von EnWave aufgeht, sieht man daran, dass nun der erste Nettogewinn in einem Quartal eingefahren werden konnte. Denn nicht nur der Käsesnack verkauft sich gut, auch steigt die Verkaufszahl der lizenzabgabenpflichtigen Radiant Energy Vacuum (“REV(TM)”) – Maschinen. Und die Lizenzen beginnen nun zu fließen. Da könnte sich ein enormes Potenzial für EnWave und seine Aktionäre aufbauen.

Ein wichtiger Geschäftspartner von EnWave ist die Ultima Foods Incorporated geworden, bestehend aus zwei der größten kanadischen Milchkooperativen und damit einer der größten Joghurtproduzenten Kanadas. Joghurtprodukte von Ultima Foods werden mit der Trocknungstechnologie von EnWave bereits erfolgreich produziert und weitere neue Joghurtsnacks sollen folgen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Cyprium Mining erweitert den Board und EnWave erweitert Management-Team und Lizenz mit Ultima Foods

Jonathan George, Mitgründer der Creston Moly Corp. die Mexikos größte Molybdän-Lagerstätte im Wert von mehr als 176 Mio. USD erwarb, tritt dem Board von Cyprium Mining bei. EnWave erweitert das …

BildMitgründer von Creston Moly Corp. tritt dem Board von Cyprium Mining bei

Wie der angehende Silber-Kupferproduzent Cyprium Mining (ISIN: CA35833Q1019 / TSX-V: CUG – https://www.youtube.com/watch?v=GzUsKvpFj7Y -) vergangene Woche bekannt gab, konnte man den Beratungsgeologen und Unternehmer Jonathan George mit mehr als 35 Jahren Berufserfahrung als Board-Mitglied gewinnen. Herr George hat bisher über 60 Mio. USD für verschiedene Rohstoff-Projekte beschafft. Auch in Mexiko kennt er sich bestens aus. Er war Präsident und Mitgründer der Creston Moly Corp., die Mexikos größte Molybdän-Lagerstätte erwarb. Im Jahr 2011 fusionierte Creston mit Mercator Minerals im Rahmen einer Transaktion im Wert von mehr als 176 Mio. USD. Aber auch vor seinem Erfolg bei Creston hat er sein Können unter Beweis gestellt. Als Präsident und CEO von ESO Uranium, die vorher als Alpha Minerals bekannt war, hat er einen wesentlichen Anteil an der Zusammenstellung eines der größten Landpakete im Athabasca Basin, in der kanadischen Provinz Saskatchewan, gehabt. Alpha Minerals und ihr Partner Fission Energy machten auf ihrem Joint Venture Projekt ‘Patterson Lake South’ eine der bedeutendsten Uranentdeckungen der jüngster Vergangenheit.

Herr George, der den Chairman und CEO von Cyprium Mining gut kennt und von ihm zu einem Besuch der ‘Potosi’-Mine eingeladen wurde, überzeugte sich vor Ort über das Vorankommen des Unternehmens. Wie er sagte, habe ihn das Erreichte begeistert, und nach dem Treffen des technischen Teams vor Ort und der dort arbeitenden Bergbausubunternehmer ein noch positiveres Bild vom Unternehmen und dem Team bekommen. Zudem seien alle Arbeiten, wie der Abschluss der Sanierung des ‘Potosi Schachts Nr. 3’, dem Produktionsbeginn und der Entscheidung eine NI 43-101 konforme Ressourcenschätzung für den Erzkörper ‘Santo Domingo’ vorzulegen, bisher so umgesetzt worden, wie es ihm während seines Besuchs in Chihuahua vorgelegt wurde. Abschließend sagte er: “Ich freue mich auf eine enge Zusammenarbeit mit Herrn Lambert und dem Rest seines Teams, um die Fortsetzung der Entwicklung der ‘Potosi’-Mine, die Finanzierung des Unternehmens und eventuell die Akquisition weiterer Bergbauprojekte mit zu begleiten.”

EnWave erweitert Lizenz und stellt Pharma-Profi ein

Vom kanadischen Technologiekonzern EnWave Corporation (ISIN: CA29410K1084 / TSX-V:ENW – http://rohstoff-tv.net/c/mid,4419,Nachrichten/?v=296436 -) gab es gleich zwei gute Nachrichten. So meldete das Unternehmen, das man das Technologiebewertungs- und Lizenzoptionsabkommen mit dem Unternehmen Ultima Foods Incorporated erweitern konnte. Auch erweitert Ultima den Maschinenpark um eine weitere ‘Radiant Energy Vacuum’ (‘REVTM’) -Verarbeitungsanlage in Quebec, Kanada. Diese Installation versetzt Ultima in die Lage ihre Produktapplikationen zu verfeinern und das Zielvermarktungspotenzial für den kommerziellen Verkauf in 2017 neu zu bewerten. Beide Unternehmen arbeiten auch an der Weiterentwicklung langlebiger Joghurtsnacks mit der patentierten ‘REVTM’-Trocknungstechnologie, von EnWave.

Ultima ist ein Joint Venture Partner von zwei der größten kanadischen Milchkooperativen und ist einer der größten Joghurtproduzenten in Kanada. Die Produkte werden unter den Marken Olympic und iögo vertrieben. Bis heute gelang es den Unternehmen bereits mehrere langlebige Joghurtsnackprodukte mittels EnWave´s ‘REVTM’-Trocknungstechologie zu entwickeln. Ultima besitzt derzeit die exklusive Option für die Lizenzierung der ‘REVTM’-Technologie für die kommerzielle Produktion von Joghurtprodukten in Kanada.

Aber auch einen personellen Neuzugang meldete das Unternehmen in der vergangenen Woche. So tritt der erfahrene Dr. Richard Mitchell, ein regelrechter Profi aus der pharmazeutischen Industrie, dem Unternehmen bei. Dr. Mitchell war früher als Director of Business Development des Fred Hutchinson Cancer Research Center tätig, nachdem er einige strategische Positionen bei zahlreichen bekannten Pharma- und Technologieunternehmen wie Nastech Pharmaceutical, Adnavance Technologies und Shoreline Community College sowie MDS Pharma Services inne hatte. Dr. Mitchell bringt ein umfassendes wissenschaftliches Hintergrundwissen sowie einen scharfen Geschäftssinn in das Unternehmen mit ein, um damit erfolgreiche Beziehungen in die Biotechnologiebranche zu knüpfen. Angesichts dieser umfassenden Kenntnisse in der Branche wird Dr. Mitchell Teil des Management-Teams von EnWave werden und für die Expansion der ‘REVTM’-Technologie in der Biotechnologie- und Pharmabranche verantwortlich sein.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, das JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z. B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Researchberichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations, Public Relations – Unternhmenen, Broker oder Investoren. JS Research oder Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung und elektronische Verbreitung und für andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannter “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen, bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung, sogenannte Small Caps und speziell Explorationswerte, sowie alle börsennotierte Wertpapiere, sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen und die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiel zu den gesonderten Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Exportverbote, Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien dar, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Dieser Bericht stellt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte dar und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

Über:

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Endeavour Silver identifiziert neue Silber-Gold-Erzgänge und EnWave verkauft eine weitere 120 kW Maschine

Endeavour Silver kann mit Gehalten von 2.880 g/t Silber und 26,7 g/t Gold beeindrucken und EnWave verkauft eine weitere große ,REV (TM)’-Maschine, inkl. erweiterter Lizenz.

BildVielversprechende neue Silber-Gold-Erzgänge in Endeavour Silvers Konzessionsgebiet ‘Terronera’

Der in Mexiko aktive Edelmetallproduzent Endeavour Silver (ISIN: CA29258Y1034 / TSX: EDR – http://www.commodity-tv.net/c/mid,35493,Invest_2016_Stuttgart/?v=296119 -) gab die Ergebnisse eines Oberflächenexplorationsprogramms bekannt. Wie das Unternehmen mitteilte, konnten mehrere vielversprechende neue Silber-Gold-Erzgänge im Konzessionsgebiet ‘Terronera’, im mexikanischen Bundesstaat Jalisco, identifiziert werden. Durch eine neue Kartierung konnte das Erzgangsystem ‘Terronera’ – bis jetzt – auf ein sieben mal sieben Kilometer großes Gebiet erweitert werden. In der nördlichen Hälfte des Konzessionsgebietes konnten sogar neun zusätzliche Erzgänge identifiziert werden. Die jüngsten Probennahmen bestätigten, dass die hochgradige epithermale Silber-Gold-Mineralisierung mit geringer Sulfidation in mehreren dieser Erzgänge vorhanden ist.

Untersuchungen von mehreren Proben, einschließlich Schürf- und Splitterproben, ergaben Gehalte von bis zu 2.880 g/t Silber und bis zu 26,7 g/t Gold.

Der Vice President of Exploration Luis Castro zeigte sich angesichts dieser hervorragenden Gehalte stolz, und sagte: “Diese hervorragenden Probenergebnisse bestätigen, dass wir ein gesamtes Erzganggebiet im Konzessionsgebiet ‘Terronera’ besitzen, wobei zahlreiche Erzgänge eine hochgradige Silber-Gold-Mineralisierung und kleine historische Minenanlagen aufweisen. Neben den hohen Gehalten, gilt es zu beachten, dass hier noch keine Explorationsbohrungen niedergebracht wurden! Zurzeit werden gerade einmal die Erzgänge ‘El Padre’ und ‘La Luz’ mit zwei Bohrgeräten beprobt.”

‘Terronera’ entwickelt sich immer mehr zu einem höchst interessanten Projekt, das noch erhebliches Potenzial beherbergen und für die ein oder Andere positive Überraschung sorgen könnte.

EnWave erhält Bestellung für eine 120 kW Maschine und erweitert die begebende Lizenz

Wie das kanadische Technologieunternehmen EnWave (ISIN: CA29410K1084 / TSX-V:ENW – http://rohstoff-tv.net/c/mid,4419,Nachrichten/?v=29628 -) mitteilte, konnte mit dem branchenführenden Hersteller von Fruchtsäften, Konzentraten und Pürees aus Concord Trauben Milne Fruit Products Inc. der Kauf einer weiteren 120kW ‘Radiant Energy Vacuum’ (‘REV (TM)’) -Maschine abgeschlossen werden. Mit dem Kauf dieser weiteren Maschine will das Unternehmen die Verarbeitungskapazität von MicroDried® Obst- und Gemüseprodukten ausbauen. Im Zusammenhang mit der Maschinenbestellung haben sich die Partner zusätzlich auf die Erweiterung der begebenden Lizenz geeinigt, die sich nun auch über die Tierfutter erstreckt und ebenfalls Weintrauben, Petersilie, Kohl, grüne Bohnen, Kürbis, Zucchini, Kohl, Spinat, Paprika, Aprikosen, Äpfel und Leguminosen beinhaltet.

Milne bietet seinen Kunden eine diversifizierte Produktpalette an, die mittels EnWaves ‘REV (TM)’-Technologie hergestellt und unter dem Lable MicroDried® vertrieben wird. Milnes MicroDried®-Produkte sind 100% natürliche, hochwertige getrocknete Früchte und Gemüsesorten, die reich an Nährstoffen sind. Sie bestehen aus echten Früchten und Farben, und behalten somit ihren natürlichen Geschmack. Milne bietet derzeit die MicroDried® Obst- und Gemüseprodukte ganz, fragmentiert oder in Pulverform an. Ausgewählt werden kann zwischen hohen und niedrigen Feuchtigkeitsgehalten und zwischen unterschiedlichen Texturen, wie zäh oder knackig.

Im Rahmen der erweiterten Lizenz wird Milne eine zusätzliche, produktspezifische Lizenzgebühr an EnWave bezahlen. Die Zahlungsweise ist quartalsweise, für jedes verkaufte Microdried®-Produkt. Wie EnWave weiter mitteilte, könnte die 120kW ‘REV (TM)’ Maschine bereits im Frühjahr 2017 installiert werden.

Milne Fruit Products wurde im Jahr 1956 gegründet und entwickelte sich mittlerweile zum Branchenführer bei der Herstellung von Fruchtsäften, Konzentraten und Pürees aus Concord Trauben. Das Unternehmen hat und wird auch zukünftig seine Produktpalette permanent erweitert. Mittlerweile gibt es mehr als 25 verschiedene natürliche Obst- und Gemüsesorten und mehr als 50 Zutaten. Heute ist Milne ein unabhängiges Unternehmen und globaler Anbieter im industriellen Nahrungsmittelbereich und in Getränke, Gesundheits- und Wellness-Märkten vertreten.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung, sogenannte Small Caps und speziell Explorationswerte, sowie alle börsennotierte Wertpapiere, sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen und die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiel zu den gesonderten Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Exportverbote, Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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EnWave bekommt neuen Kunden und TerraX bekommt einen Zuschuss von der Regierung für Feldarbeiten

Durch das Abkommen mit EnWave bekommt Kesito das Exklusivrecht getrocknete Käseprodukte in Griechenland herzustellen. TerraX bekommt Regierungsgelder für die Entwicklung des ‘Yellowknife City’-Projek

BildEnWave schließt ein weiteres Lizenzabkommen inklusive Maschinenverkauf ab

Das in Miami-Florida beheimatete Unternehmen Kesito LLC, das sich auf die Herstellung gesunder Snackprodukte spezialisiert hat, ist ein abgabenenthaltendes Lizenzabkommen mit EnWave (ISIN: CA29410K1084 / TSX-V:ENW – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=295748 -) eingegangen. Wie die Unternehmen mitteilten, bekommt Kesito durch das Abkommen und den Kauf einer ‘Radiant Energy Vacuum’-Maschine (‘REV(TM)’) das Exklusivrecht, getrocknete Käseprodukte in Griechenland herzustellen. Die Maschine wurde von Kesito gleich bestellt und in Auftrag gegeben. So kann das Unternehmen den Verkauf von hochqualitativen, mit griechischem Käse angereicherten, getrockneten Käsesnackprodukten auf dem europäischen Markt starten. Zusammen EnWave und weiteren Lizenznehmern in diversen Märkten, arbeitet Kesito bereits an der Expansion und der Entwicklung, neuer Produkte die weltweit verkauft werden sollen. Kesito’s Produkte werden in Zukunft Teil des ‘I love snacking’-Portfolio unabhängiger Marken sein. Dieses Lizenzabkommen ist für die ‘REV(TM)’-Technologie das achte im Bereich der Käseproduktproduktion und die dritte kommerzielle europäische Partnerschaft.

Kesito´s Mitgründer Cetin Amato und Antonio Ellek haben schon viele kommerzielle gesunde Snacks erfunden, meist basierend auf Oliven, natürlichen Samen und Quinoa Salaten. Diese Snackprodukte werden an große Einzelhändler und Fluggesellschaften in über 14 Ländern in Nordamerika, Europa und dem Mittleren Osten durch Milas Foods und Oloves verkauft.

TerraX erhält einen Zuschuss der Regierung für die Feldarbeiten auf ihrem ‘Yellowknife City’-Projekt

Das kanadische Explorationsunternehmen TerraX Minerals Inc. (ISIN: CA88103X1087 / TSX-V: TXR – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=295860 -) teilte mit, dass man mit einem Sommergeländeprogramm begonnen hat. Diese Feldarbeiten, auf dem Unternehmenseigenen ‘Yellowknife City’-Goldprojekt, sind mit einem Budget von 500.000 CAD sehr großzügig bemessen. Das Budget von 500.000 CAD, welches das Unternehmen bereit stellt, wurde sogar seitens der Regierung, durch einen Zuschuss aus dem ‘Northwest Territories Mineral Incentive Program’, um rund 120.000 CAD aufgestockt. Damit stehen insgesamt 620.000 CAD an Geldmitteln für umfassende Oberflächenprogramme zur Verfügung. Das ‘Northwest Territories Mineral Incentive Program’ (‘MIP’) wurde ursprünglich 2014 von der Regierung der Northwest Territories ins Leben gerufen, um Prospektoren und Explorationsunternehmen Geldmittel zur Verfügung zu stellen, die neue Explorationsprojekte vorstellen oder bereits Mineralexplorationsarbeiten in den Northwest Territories durchführen. Das ‘MIP’ ist dazu gedacht, Mineralexplorationsaktivitäten in den Northwest Territories anzuregen und fortzusetzen, um das mit der sogenannten ‘Grass Roots’-Mineralexploration verbundene Risiko zu reduzieren. TerraXs Feldarbeiten wurden bereits begonnen und werden voraussichtlich bis zum Beginn des Frostwetters im Herbst, gegen Ende Oktober, andauern.

Joe Campbell Präsident von TerraX Minerals rechtfertigte diesen beachtlichen Betrag für die Feldarbeiten wie folgt: “Die Entdeckung einer Vererzung des Verdrängungstyps auf ‘Hebert Brent’ im letzten Jahr, sowie die hochgradige Goldentdeckung auf ‘Mispickel’ in diesem Winter hat den Mythos zu Grabe getragen, dass es in diesem großen kanadischen Bergbau-Camp kein hochgradiges Goldvorkommen mehr zu entdecken gibt. Nach unserem Erfolg in 2015, die Entdeckung neuer Zonen mit bisher nicht veröffentlichter hochgradiger Goldvererzung mit nur einem bescheidenen Explorationsbudget, haben wir uns dazu entschieden, unsere übertägigen Explorationsausgaben in diesem Sommer zu vervierfachen, um das Potenzial der Erzvorkommen im Gebiet des ‘Yellowknife City’-Goldprojekts vollständig zu verstehen. Dieses Gebiet ist noch nie mit moderner Mineralexplorationstechnologie richtig erkundet worden.”

Den Fokus der Arbeiten legt das Unternehmen auf eine umfassende Geländekartierung sowie die Entnahme von Gesteinsproben zur Identifizierung von Ausläufern der neuen Vererzungsgebiete wie der ‘Mispickel’-Zone, in der 8,00 m mit 60,60 g/t Gold vorgefunden wurden. Die vererzte ‘Mispickel’-Struktur wurde mit geophysikalischen Methoden und durch historische Explorationsberichte über eine Streichlänge von ungefähr 5 km identifiziert. Die nun angelaufenen Geländearbeiten werden Gebiete der historischen Schurfgräben entlang der vererzten Struktur, nördlich der von TerraX durchgeführten Bohrarbeiten, weiter untersuchen.

Ein weiterer Schwerpunkt wird auf die Identifizierung neuer Gebiete mit Vererzung gelegt, besonders in Zonen des Sulfidverdrängungstyps, wie der ‘Hebert Brent’-Zone in der das Unternehmen 11,00 m mit 7,55 g/t Au in Schlitzproben vorfand. Die Suche nach Bohrzielen mit Sulfidverdrängung wird sich auf drei Gebiete konzentrieren, die im Herbst 2015 identifiziert wurden und einen Alterationstyp an der Oberfläche zeigen, der mit der ‘Hebert Brent’-Zone assoziiert ist, aber in einer beachtlich größeren Flächenausdehnung.

Zusätzlich soll die Liegenschaft ‘Southbelt’ kartiert werden und Probennahmen als Nachfolgearbeiten der letztjährigen Feldarbeiten, die Stichproben mit bis zu 94,9 g/t Au hervorbrachten, durchgeführt werden. Dadurch sollen neue Bohrziele für die Anfang 2017 beginnenden Winterbohrungen identifiziert werden. Aber auch andere Strukturen sollen kartiert und mittels lithologischen Probenentnahmen weiter voran gebracht werden. Eine detaillierte magnetische Bodenerkundung der ‘Mispickel’-Struktur und der ‘Sam Otto’-Struktur sind ebenfalls geplant.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung, sogenannte Small Caps und speziell Explorationswerte, sowie alle börsennotierte Wertpapiere, sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen und die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiel zu den gesonderten Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Exportverbote, Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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EnWave weist erstmals Quartalsgewinn aus

EnWave hat den Turnaround geschafft und schwarze Zahlen geschrieben!

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Das kanadische Technologieunternehmen EnWave (ISIN: CA29410K1084 / TSX-V:ENW – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=295748 -) hat den Turnaround im zweiten Quartal 2016 geschafft und schwarze Zahlen geschrieben! Wie das Unternehmen mit den konsolidierten Zahlen für das 2. Quartal per Ende 31. März 2016 bekannt gab, konnte aus den Einnahmen in Höhe von 4.586.000 USD ein Nettogewinn von 95.000 USD erwirtschaftet werden.

Dieser Nettogewinn ist der erste in der Unternehmensgeschichte und resultiert nicht zuletzt aus dem deutlichen Umsatzanstieg, das fortgesetzte Wachstum und dem beschleunigten Verkauf der ,Moon Cheese®’-Produkte, durch EnWaves Tochterunternehmen NutraDried LLP. Auch im Maschinenbereich der ,Radiant Energy Vacuum’-Technologie (,REV’) konnte das Unternehmen überproportional durch den kontinuierlichen Verkauf von lizenzabgabenpflichtigen Maschinen zulegen.

Im Halbjahresbericht per Ende 31. März 2016 konnte EnWave ebenfalls einen positiven Cashflow aus den Betriebsaktivitäten, vor Änderungen des nicht Finanzmittel wirksamen Arbeitskapitals, von 874.000 USD erwirtschaften und auch andere wichtige Meilensteine erreichen. So konnte unter anderem ein Kaufauftrag für eine 100kW ,REV’-Maschine von Gay Lea Foods abgeschlossen werden. Mit Eregli Agrosan konnte ebenfalls ein weiteres kommerzielles Lizenzabkommen, sowie der Verkauf einer weiteren ,REV’-Maschine unter Dach und Fach gebracht werden.

Auch beim Design und Bau von ,REV’-Maschinen für zwei pharmazeutische Partner konnten signifikante Meilensteine erreicht werden. Ebenfalls gelang es EnWave ein weiteres Technologiebewertungsabkommen, inklusive Lizensierungsoption, mit einem australischen Großmolkereiunternehmen abzuschließen.

EnWaves ,Radiant Energy Vacuum’-Technologie erfreut sich zunehmender Beliebtheit im Markt und ist schon jetzt gut positioniert, um sich einen großen Marktanteil sowohl im Nahrungsmittel- als auch im Pharmaziesektor zu sichern. Der Mehrwert durch den Einsatz der ,REV’-Technologie als Alternative zur herkömmlichen Methode habe sich in etlichen Märkten weltweit bewährt, hieß es aus dem Unternehmen. Deshalb geht EnWave von weiteren kommerziellen Erfolgen und damit einhergehendem Wachstum der weltweiten Anwendungen der ,REV’-Technologie aus.

Die Anleger begrüßten den ersten Quartalsgewinn und den positiven Ausblick des Unternehmens und ließen die Aktie am Tag der Veröffentlichung der Zahlen an der Heimatbörse unter sehr hohem Handelsvolumen um mehr als 13 Prozent steigen.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien dar, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Dieser Bericht stellt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte dar und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

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