Endeavour Silver identifiziert neue Silber-Gold-Erzgänge und EnWave verkauft eine weitere 120 kW Maschine

Endeavour Silver kann mit Gehalten von 2.880 g/t Silber und 26,7 g/t Gold beeindrucken und EnWave verkauft eine weitere große ,REV (TM)‘-Maschine, inkl. erweiterter Lizenz.

BildVielversprechende neue Silber-Gold-Erzgänge in Endeavour Silvers Konzessionsgebiet ‚Terronera‘

Der in Mexiko aktive Edelmetallproduzent Endeavour Silver (ISIN: CA29258Y1034 / TSX: EDR – http://www.commodity-tv.net/c/mid,35493,Invest_2016_Stuttgart/?v=296119 -) gab die Ergebnisse eines Oberflächenexplorationsprogramms bekannt. Wie das Unternehmen mitteilte, konnten mehrere vielversprechende neue Silber-Gold-Erzgänge im Konzessionsgebiet ‚Terronera‘, im mexikanischen Bundesstaat Jalisco, identifiziert werden. Durch eine neue Kartierung konnte das Erzgangsystem ‚Terronera‘ – bis jetzt – auf ein sieben mal sieben Kilometer großes Gebiet erweitert werden. In der nördlichen Hälfte des Konzessionsgebietes konnten sogar neun zusätzliche Erzgänge identifiziert werden. Die jüngsten Probennahmen bestätigten, dass die hochgradige epithermale Silber-Gold-Mineralisierung mit geringer Sulfidation in mehreren dieser Erzgänge vorhanden ist.

Untersuchungen von mehreren Proben, einschließlich Schürf- und Splitterproben, ergaben Gehalte von bis zu 2.880 g/t Silber und bis zu 26,7 g/t Gold.

Der Vice President of Exploration Luis Castro zeigte sich angesichts dieser hervorragenden Gehalte stolz, und sagte: „Diese hervorragenden Probenergebnisse bestätigen, dass wir ein gesamtes Erzganggebiet im Konzessionsgebiet ‚Terronera‘ besitzen, wobei zahlreiche Erzgänge eine hochgradige Silber-Gold-Mineralisierung und kleine historische Minenanlagen aufweisen. Neben den hohen Gehalten, gilt es zu beachten, dass hier noch keine Explorationsbohrungen niedergebracht wurden! Zurzeit werden gerade einmal die Erzgänge ‚El Padre‘ und ‚La Luz‘ mit zwei Bohrgeräten beprobt.“

‚Terronera‘ entwickelt sich immer mehr zu einem höchst interessanten Projekt, das noch erhebliches Potenzial beherbergen und für die ein oder Andere positive Überraschung sorgen könnte.

EnWave erhält Bestellung für eine 120 kW Maschine und erweitert die begebende Lizenz

Wie das kanadische Technologieunternehmen EnWave (ISIN: CA29410K1084 / TSX-V:ENW – http://rohstoff-tv.net/c/mid,4419,Nachrichten/?v=29628 -) mitteilte, konnte mit dem branchenführenden Hersteller von Fruchtsäften, Konzentraten und Pürees aus Concord Trauben Milne Fruit Products Inc. der Kauf einer weiteren 120kW ‚Radiant Energy Vacuum‘ (‚REV (TM)‘) -Maschine abgeschlossen werden. Mit dem Kauf dieser weiteren Maschine will das Unternehmen die Verarbeitungskapazität von MicroDried® Obst- und Gemüseprodukten ausbauen. Im Zusammenhang mit der Maschinenbestellung haben sich die Partner zusätzlich auf die Erweiterung der begebenden Lizenz geeinigt, die sich nun auch über die Tierfutter erstreckt und ebenfalls Weintrauben, Petersilie, Kohl, grüne Bohnen, Kürbis, Zucchini, Kohl, Spinat, Paprika, Aprikosen, Äpfel und Leguminosen beinhaltet.

Milne bietet seinen Kunden eine diversifizierte Produktpalette an, die mittels EnWaves ‚REV (TM)‘-Technologie hergestellt und unter dem Lable MicroDried® vertrieben wird. Milnes MicroDried®-Produkte sind 100% natürliche, hochwertige getrocknete Früchte und Gemüsesorten, die reich an Nährstoffen sind. Sie bestehen aus echten Früchten und Farben, und behalten somit ihren natürlichen Geschmack. Milne bietet derzeit die MicroDried® Obst- und Gemüseprodukte ganz, fragmentiert oder in Pulverform an. Ausgewählt werden kann zwischen hohen und niedrigen Feuchtigkeitsgehalten und zwischen unterschiedlichen Texturen, wie zäh oder knackig.

Im Rahmen der erweiterten Lizenz wird Milne eine zusätzliche, produktspezifische Lizenzgebühr an EnWave bezahlen. Die Zahlungsweise ist quartalsweise, für jedes verkaufte Microdried®-Produkt. Wie EnWave weiter mitteilte, könnte die 120kW ‚REV (TM)‘ Maschine bereits im Frühjahr 2017 installiert werden.

Milne Fruit Products wurde im Jahr 1956 gegründet und entwickelte sich mittlerweile zum Branchenführer bei der Herstellung von Fruchtsäften, Konzentraten und Pürees aus Concord Trauben. Das Unternehmen hat und wird auch zukünftig seine Produktpalette permanent erweitert. Mittlerweile gibt es mehr als 25 verschiedene natürliche Obst- und Gemüsesorten und mehr als 50 Zutaten. Heute ist Milne ein unabhängiges Unternehmen und globaler Anbieter im industriellen Nahrungsmittelbereich und in Getränke, Gesundheits- und Wellness-Märkten vertreten.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, das JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z. B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Researchberichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations, Public Relations – Unternhmenen, Broker oder Investoren. JS Research oder Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung und elektronische Verbreitung und für andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannter „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen, bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung, sogenannte Small Caps und speziell Explorationswerte, sowie alle börsennotierte Wertpapiere, sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen und die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiel zu den gesonderten Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Exportverbote, Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien dar, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Dieser Bericht stellt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte dar und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

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EnWave bekommt neuen Kunden und TerraX bekommt einen Zuschuss von der Regierung für Feldarbeiten

Durch das Abkommen mit EnWave bekommt Kesito das Exklusivrecht getrocknete Käseprodukte in Griechenland herzustellen. TerraX bekommt Regierungsgelder für die Entwicklung des ‚Yellowknife City‘-Projek

BildEnWave schließt ein weiteres Lizenzabkommen inklusive Maschinenverkauf ab

Das in Miami-Florida beheimatete Unternehmen Kesito LLC, das sich auf die Herstellung gesunder Snackprodukte spezialisiert hat, ist ein abgabenenthaltendes Lizenzabkommen mit EnWave (ISIN: CA29410K1084 / TSX-V:ENW – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=295748 -) eingegangen. Wie die Unternehmen mitteilten, bekommt Kesito durch das Abkommen und den Kauf einer ‚Radiant Energy Vacuum‘-Maschine (‚REV(TM)‘) das Exklusivrecht, getrocknete Käseprodukte in Griechenland herzustellen. Die Maschine wurde von Kesito gleich bestellt und in Auftrag gegeben. So kann das Unternehmen den Verkauf von hochqualitativen, mit griechischem Käse angereicherten, getrockneten Käsesnackprodukten auf dem europäischen Markt starten. Zusammen EnWave und weiteren Lizenznehmern in diversen Märkten, arbeitet Kesito bereits an der Expansion und der Entwicklung, neuer Produkte die weltweit verkauft werden sollen. Kesito’s Produkte werden in Zukunft Teil des ‚I love snacking‘-Portfolio unabhängiger Marken sein. Dieses Lizenzabkommen ist für die ‚REV(TM)‘-Technologie das achte im Bereich der Käseproduktproduktion und die dritte kommerzielle europäische Partnerschaft.

Kesito´s Mitgründer Cetin Amato und Antonio Ellek haben schon viele kommerzielle gesunde Snacks erfunden, meist basierend auf Oliven, natürlichen Samen und Quinoa Salaten. Diese Snackprodukte werden an große Einzelhändler und Fluggesellschaften in über 14 Ländern in Nordamerika, Europa und dem Mittleren Osten durch Milas Foods und Oloves verkauft.

TerraX erhält einen Zuschuss der Regierung für die Feldarbeiten auf ihrem ‚Yellowknife City‘-Projekt

Das kanadische Explorationsunternehmen TerraX Minerals Inc. (ISIN: CA88103X1087 / TSX-V: TXR – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=295860 -) teilte mit, dass man mit einem Sommergeländeprogramm begonnen hat. Diese Feldarbeiten, auf dem Unternehmenseigenen ‚Yellowknife City‘-Goldprojekt, sind mit einem Budget von 500.000 CAD sehr großzügig bemessen. Das Budget von 500.000 CAD, welches das Unternehmen bereit stellt, wurde sogar seitens der Regierung, durch einen Zuschuss aus dem ‚Northwest Territories Mineral Incentive Program‘, um rund 120.000 CAD aufgestockt. Damit stehen insgesamt 620.000 CAD an Geldmitteln für umfassende Oberflächenprogramme zur Verfügung. Das ‚Northwest Territories Mineral Incentive Program‘ (‚MIP‘) wurde ursprünglich 2014 von der Regierung der Northwest Territories ins Leben gerufen, um Prospektoren und Explorationsunternehmen Geldmittel zur Verfügung zu stellen, die neue Explorationsprojekte vorstellen oder bereits Mineralexplorationsarbeiten in den Northwest Territories durchführen. Das ‚MIP‘ ist dazu gedacht, Mineralexplorationsaktivitäten in den Northwest Territories anzuregen und fortzusetzen, um das mit der sogenannten ‚Grass Roots‘-Mineralexploration verbundene Risiko zu reduzieren. TerraXs Feldarbeiten wurden bereits begonnen und werden voraussichtlich bis zum Beginn des Frostwetters im Herbst, gegen Ende Oktober, andauern.

Joe Campbell Präsident von TerraX Minerals rechtfertigte diesen beachtlichen Betrag für die Feldarbeiten wie folgt: „Die Entdeckung einer Vererzung des Verdrängungstyps auf ‚Hebert Brent‘ im letzten Jahr, sowie die hochgradige Goldentdeckung auf ‚Mispickel‘ in diesem Winter hat den Mythos zu Grabe getragen, dass es in diesem großen kanadischen Bergbau-Camp kein hochgradiges Goldvorkommen mehr zu entdecken gibt. Nach unserem Erfolg in 2015, die Entdeckung neuer Zonen mit bisher nicht veröffentlichter hochgradiger Goldvererzung mit nur einem bescheidenen Explorationsbudget, haben wir uns dazu entschieden, unsere übertägigen Explorationsausgaben in diesem Sommer zu vervierfachen, um das Potenzial der Erzvorkommen im Gebiet des ‚Yellowknife City‘-Goldprojekts vollständig zu verstehen. Dieses Gebiet ist noch nie mit moderner Mineralexplorationstechnologie richtig erkundet worden.“

Den Fokus der Arbeiten legt das Unternehmen auf eine umfassende Geländekartierung sowie die Entnahme von Gesteinsproben zur Identifizierung von Ausläufern der neuen Vererzungsgebiete wie der ‚Mispickel‘-Zone, in der 8,00 m mit 60,60 g/t Gold vorgefunden wurden. Die vererzte ‚Mispickel‘-Struktur wurde mit geophysikalischen Methoden und durch historische Explorationsberichte über eine Streichlänge von ungefähr 5 km identifiziert. Die nun angelaufenen Geländearbeiten werden Gebiete der historischen Schurfgräben entlang der vererzten Struktur, nördlich der von TerraX durchgeführten Bohrarbeiten, weiter untersuchen.

Ein weiterer Schwerpunkt wird auf die Identifizierung neuer Gebiete mit Vererzung gelegt, besonders in Zonen des Sulfidverdrängungstyps, wie der ‚Hebert Brent‘-Zone in der das Unternehmen 11,00 m mit 7,55 g/t Au in Schlitzproben vorfand. Die Suche nach Bohrzielen mit Sulfidverdrängung wird sich auf drei Gebiete konzentrieren, die im Herbst 2015 identifiziert wurden und einen Alterationstyp an der Oberfläche zeigen, der mit der ‚Hebert Brent‘-Zone assoziiert ist, aber in einer beachtlich größeren Flächenausdehnung.

Zusätzlich soll die Liegenschaft ‚Southbelt‘ kartiert werden und Probennahmen als Nachfolgearbeiten der letztjährigen Feldarbeiten, die Stichproben mit bis zu 94,9 g/t Au hervorbrachten, durchgeführt werden. Dadurch sollen neue Bohrziele für die Anfang 2017 beginnenden Winterbohrungen identifiziert werden. Aber auch andere Strukturen sollen kartiert und mittels lithologischen Probenentnahmen weiter voran gebracht werden. Eine detaillierte magnetische Bodenerkundung der ‚Mispickel‘-Struktur und der ‚Sam Otto‘-Struktur sind ebenfalls geplant.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

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EnWave weist erstmals Quartalsgewinn aus

EnWave hat den Turnaround geschafft und schwarze Zahlen geschrieben!

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Das kanadische Technologieunternehmen EnWave (ISIN: CA29410K1084 / TSX-V:ENW – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=295748 -) hat den Turnaround im zweiten Quartal 2016 geschafft und schwarze Zahlen geschrieben! Wie das Unternehmen mit den konsolidierten Zahlen für das 2. Quartal per Ende 31. März 2016 bekannt gab, konnte aus den Einnahmen in Höhe von 4.586.000 USD ein Nettogewinn von 95.000 USD erwirtschaftet werden.

Dieser Nettogewinn ist der erste in der Unternehmensgeschichte und resultiert nicht zuletzt aus dem deutlichen Umsatzanstieg, das fortgesetzte Wachstum und dem beschleunigten Verkauf der ,Moon Cheese®‘-Produkte, durch EnWaves Tochterunternehmen NutraDried LLP. Auch im Maschinenbereich der ,Radiant Energy Vacuum‘-Technologie (,REV‘) konnte das Unternehmen überproportional durch den kontinuierlichen Verkauf von lizenzabgabenpflichtigen Maschinen zulegen.

Im Halbjahresbericht per Ende 31. März 2016 konnte EnWave ebenfalls einen positiven Cashflow aus den Betriebsaktivitäten, vor Änderungen des nicht Finanzmittel wirksamen Arbeitskapitals, von 874.000 USD erwirtschaften und auch andere wichtige Meilensteine erreichen. So konnte unter anderem ein Kaufauftrag für eine 100kW ,REV‘-Maschine von Gay Lea Foods abgeschlossen werden. Mit Eregli Agrosan konnte ebenfalls ein weiteres kommerzielles Lizenzabkommen, sowie der Verkauf einer weiteren ,REV‘-Maschine unter Dach und Fach gebracht werden.

Auch beim Design und Bau von ,REV‘-Maschinen für zwei pharmazeutische Partner konnten signifikante Meilensteine erreicht werden. Ebenfalls gelang es EnWave ein weiteres Technologiebewertungsabkommen, inklusive Lizensierungsoption, mit einem australischen Großmolkereiunternehmen abzuschließen.

EnWaves ,Radiant Energy Vacuum‘-Technologie erfreut sich zunehmender Beliebtheit im Markt und ist schon jetzt gut positioniert, um sich einen großen Marktanteil sowohl im Nahrungsmittel- als auch im Pharmaziesektor zu sichern. Der Mehrwert durch den Einsatz der ,REV‘-Technologie als Alternative zur herkömmlichen Methode habe sich in etlichen Märkten weltweit bewährt, hieß es aus dem Unternehmen. Deshalb geht EnWave von weiteren kommerziellen Erfolgen und damit einhergehendem Wachstum der weltweiten Anwendungen der ,REV‘-Technologie aus.

Die Anleger begrüßten den ersten Quartalsgewinn und den positiven Ausblick des Unternehmens und ließen die Aktie am Tag der Veröffentlichung der Zahlen an der Heimatbörse unter sehr hohem Handelsvolumen um mehr als 13 Prozent steigen.

Viele Grüße

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Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung, sogenannte Small Caps und speziell Explorationswerte, sowie alle börsennotierte Wertpapiere, sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen und die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiel zu den gesonderten Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Exportverbote, Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien dar, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Dieser Bericht stellt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte dar und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

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EnWave verkauft weitere Maschine und Caledonia Minings Tochtergesellschaft verkauft Schatzanweisung

Vergangene Woche meldete EnWave die zweite Maschinenbestellung und bestätigte den Zahlungseingang für die erste Maschine. Die ,Blanket‘-Mine verkauft Schatzanweisungen mit einem Bruttowert von…

BildEregli Agrosan bestellt zweite Maschine bei EnWave

Wie bereits Anfang März gemeldet, gelang es dem kanadischen Technologieunternehmen EnWave Corporation (ISIN: CA29410K1084 / TSX-V: ENW – www.commodity-tv.net/c/mid,1323,Interviews/ -) ein Lizenzabkommen mit dem türkischen Naturprodukte-Hersteller Eregli Agrosan abzuschließen, das es in sich hatte. So wurde Eregli Agrosan auch zum Kauf mehrerer ‚REV(TM)‘ Maschinen verpflichtet.

Vergangene Woche meldete EnWave schon die zweite Maschinenbestellung und bestätigte den Zahlungseingang für die erste ‚Radiant Energy Vacuum‘ (‚REV(TM)‘) Maschine. Diese zweite ‚REV(TM)‘ Maschine wird die Verarbeitungskapazität von Eregli Agrosan verdoppeln und soll im Herbst 2016 ausgeliefert werden.

Eregli Agrosan erwarb auch kürzlich eine Labor-‚REV(TM)‘ Maschine für die Produktentwicklung vor Ort. Das Forschungsteam von Eregli Agrosan hat bereits zahlreiche Produktanwendungen in den Anlagen in Istanbul entwickelt und war im April für eine Woche bei EnWave im Unternehmen, um an deren Pilotanlage ihr Wissen zu erweitern.

Um die Exklusivität des Vertrags zu waren, muss Eregli Agrosan zusätzlich zur Bestellung von zwei kleinen ‚REV(TM)‘ Maschinen zwingend eine Bestellung für eine 100 kW ‚REV(TM)‘-Maschine erteilen und zwar innerhalb von 12 Monaten nach der Inbetriebnahme der ersten kleinen kommerziellen ‚REV(TM)‘-Maschine. Gemäß den weiteren Lizenzbedingungen muss eine zweite 100 kW ‚REV(TM)‘-Maschine innerhalb von drei Jahren erworben werden.

Erst diese Mehrfachkaufbedingungen erlauben es Eregli Agrosan die Exklusivität für die Verarbeitung zahlreicher Früchte, Gemüse und Käseprodukte zu behalten. Gemäß ihrer exklusiven Lizenz bezahlt Eregli Agrosan eine produktspezifische Abgabe an EnWave, basierend auf den Einzelhandelsverkäufen der jeweiligen Produkte.

Eregli Agrosan ist ein Unternehmen das hochqualitative Naturprodukte und daraus abgeleitete Produkte für den Lebensmittel-, Kosmetik- und Gesundheitssektor herstellt und vermarktet.

,Blanket‘-Mine verkauft Schatzanweisungen der simbabwischen Regierung

Caledonia Mining Corporation (ISIN: JE00BD35H902 / TSX: CAL – http://rohstoff-tv.net/c/mid,4419,Nachrichten/?v=296062 – gab bekannt, dass die simbabwische ‚Blanket‘-Mine, an der Caledonia Mining zu 49 % beteiligt ist, die von der simbabwischen Regierung ausgegebenen Schatzanweisungen mit einem Bruttowert von rund 3,2 Mio. USD verkauft hat. Die Schatzanweisungen wurden an die ‚Blanket‘-Mine ausgegeben und ersetzten die speziellen handelbaren Gold-Obligationen, die 2009 ausgegeben wurden. Die Obligationen waren Teil einer Vergütung für Goldverkäufe die 2008 von der ‚Blanket‘-Mine gemäß der Konditionen der Verkaufsmechanik, die zu dieser Zeit für simbabwische Goldproduzenten existierte, durchgeführt wurden. Die Obligationen wurden in einem früheren Abrechnungszeitraum vollständig abgeschrieben und die Wertminderung wurde von der Einkommenssteuer abgezogen. Folglich wird der Bruttoverkaufserlös der simbabwischen Einkommenssteuer in Höhe von 25,75 % unterliegen.

Steve Curtis, Caledonias Präsident und Chief Executive Officer sagte zum Verkauf der Schatzanweisungen:

„Die Schatzanweisungen, die an die ‚Blanket‘-Mine ausgegeben und jetzt verkauft wurden, reichen bis in das Geschäftsjahr 2008 zurück. Diese Schatzanweisungen waren damals üblich.“ Das allerdings stehe in keinem Verhältnis mehr zu dem heutigen Geschäftsumfeld. Seit Januar 2014 sei die gesamte Produktion der Mine an die sich im Regierungsbesitz befindliche Raffinerie in Simbabwe verkauft und immer voll und rechtzeitig bezahlt worden. Der Verkauf der Obligationen sei eine Fortsetzung des Prozesses zur Veräußerung der nicht zum Kerngeschäft gehörenden Sachanlagen, resümierte der CEO.

Als Vertrauensbeweis werten wir auch die jüngste Insider-Transaktion von Caledonias Chairman, Leigh Wilson. Dieser kaufte sich 75.000 Stammaktien zum Durchschnittskurs von 100,96 US-Cents und hält damit 0,14 % der ausgegebenen Aktien.

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