Die FILTERCUBE: Ein Klassiker topaktuell

International setzen Unternehmen unterschiedlichster Branchen bei Schweiß-, Schneid- und Schleifanwendungen auf die intelligente Filtrationslösung.

BildDie Filtercube von TEKA ist als Allrounder für die Filtration von Rauchen und Stäuben bei fast allen Aufgabenstellungen einsetzbar, so z.B. als Absauganlage bei mehreren Handschweißplätzen, für Schweißroboter, Brennschneidtische oder Schleiftische, in Kombination mit Absaugtischen oder auch als Sonderausführung für Werften. 12 Jahre nach der Markteinführung erfüllt die Eigenentwicklung aus dem Hause TEKA modernste Anforderungen – auch hinsichtlich der Energieeffizienz.

Zuverlässig saubere Luft – so funktioniert die Filtercube
Als stationäre Anlage erfasst die Filtercube entstehende Rauche und Stäube über ein Rohrleitungssystem punktgenau, reinigt die schadstoffhaltige Luft zu mehr als 99 Prozent und führt sie anschließend in den Arbeitsraum zurück. Die partikelförmigen Schadstoffe bleiben in der Filtersektion an der Oberfläche der leistungsstarken Filterpatronen hängen und fallen bei der automatischen Abreinigung in das dafür vorgesehene Gefäß.

Einzellösung, zentrale Absaugung oder Dauerbetrieb
Die Saugleistung, Filterfläche und steuerungstechnische Ausstattung kann individuell angepasst werden. Als Einzellösung ist die Filtercube besonders platzsparend und lässt sich inkl. Schalldämmung auch nachträglich in jeden Produktionsprozess integrieren. Wenn ein punktuelles Absaugen nicht ausreicht, wird die Filtercube zum zentralen Element einer komplexen raumlufttechnischen Gesamtlösung. Bei dem “Push-und-Pullsystem”, bei dem per Rohrleitungen schadstoffhaltige Luft angesaugt und nach der Reinigung durch die Filtercube über Lüftungsgitter oder Düsen wieder in den Arbeitsbereich gelangt, spielt der TEKA-Bestseller eine wichtige Rolle. Für den Dauerbetrieb, z.B. beim Laserschneiden und -schweißen, wird die Filtercube als Doppelmodul-Variante hohem und lang andauerndem Schadstoffanfall gerecht.

Gerade bei Laseranwendungen mit großen Mengen an Staub und gefährlichen Schadstoffen ist auch Vorsicht beim Staubaustrag geboten. TEKA bietet daher die Filtercube mit Staubsammellade oder alternativ mit einem “Staubfass”, bei dem Mitarbeiter zu keinem Zeitpunkt mit gefährlichen Emissionen in Kontakt kommen.

TEKA-Ingenieure machen jede Filtercube zur Sonderlösung, wenn sie die Anlagentechnik dem realen Bedarf anpassen. Erhebliche Energieeinsparungen sind möglich, sobald die Anlage mit Frequenzumrichtern samt Absperrriegel ausgestattet wird. Auch dadurch, dass die gefilterte saubere Luft wieder in den Arbeitsbereich zurück geleitet werden darf, lassen sich insbesondere im Winter zusätzlich Energiekosten einsparen.

Die Filtercube ist vom Institut für Arbeitssicherheit (IfA) zertifiziert und für die Schweißrauchklasse W3 als stationäres Schweißrauchabsauggerät zugelassen. Aveolengängige Partikel < 0,4 µm werden mit Bestwerten abgeschieden. Der Einsatz der Spezialpatronen führt zu einer wesentlichen Trenngraderhöhung, so dass sich bereits nach kürzester Zeit ein Abscheidegrad von nahezu 100 % einstellt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH
Herr Erwin Telöken
Industriestraße 13
46342 Velen
Deutschland

fon ..: 00492863/9282530
web ..: http://www.teka.eu
email : info@teka.eu

ÜBER TEKA:
DIE TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH mit Sitz in Velen ist seit über 20 Jahren einer der europaweit führenden Hersteller von Absaug- und Filteranlagen für Industrie, Handel und Labore. Als zuverlässiger Partner und Experte für saubere Luft am Arbeitsplatz beliefert TEKA mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne aus der metallverarbeitenden Industrie, der Elektroindustrie und der Labortechnik. TEKA-Anlagen
sorgen für gesunde Raumluft und somit einen umfassenden Gesundheitsschutz bei Mitarbeitern und tragen zum Umweltschutz bei. Die Produktpalette umfasst seriell mobile und stationäre Anlagen, Sonderausführungen sowie komplexe Systemlösungen für die Schneidindustrie von autogen bis Lasersysteme, bis zu raumtechnischen Lösungen der AIRTECH Serie, High-End Filtersystemlösungen und vernetzbare SmartFilter. Das Produktportfolio wird ergänzt durch Schneid-, Schweiß- und Brennschneidtische sowie Sicht- und Schallschutz. Rund 90 Mitarbeiter arbeiten in Entwicklung, Fertigung und Vertrieb Hand in Hand, um international mit intensiven Beratungs-, Service- und Montageleistungen maßgeschneiderte Lösungen zu bieten.

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TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH
Frau Katrin Herbers
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Plug and Play absaugen mit filtoo am Schweiß-Arbeitsplatz

Es braucht nur 230-V-Strom – schon nimmt die mobile Filteranlage “filtoo” in KFZ- oder Instandhaltungs-Werkstätten, Schlossereien und Metall verarbeitenden Betrieben zuverlässig seine Arbeit auf.

Das kompakte Modell für einen Arbeitsplatz zählt aufgrund seiner Flexibilität auch ein Jahrzehnt nach der Markteinführung zu den beliebtesten mobilen Absaug- und Filteranlagen. filtoo wird international und branchenübergreifend für verschiedenste Aufgabenstellungen im Bereich Filtration von Rauchen, Stäuben und Gasen eingesetzt und sorgt für gesunde Raumluft am Arbeitsplatz.

“Wir waren einer der ersten Anbieter, der die Idee einer mobilen, leicht aufbaubaren und überall einsetzbaren Filteranlage so marktreif umgesetzt hat”, blickt Simon Telöken, TEKA-Geschäftsführer, zurück. Auch heute noch kann der filtoo seine ausgesprochen gute Marktposition als idealer Problemlöser für Arbeiten an einem Schweißarbeitsplatz souverän behaupten. “Der filtoo ist als kompakte, direkt betriebsbereite Anlage einfach zu Ende gedacht, qualitativ hochwertig und zu einem ausgezeichneten Preis-Leistungs-Verhältnis erhältlich – das überzeugt”, erklärt Telöken. Über eine hohe Nachfrage freut sich das Unternehmen vor allem aus England, Frankreich, den Niederlanden und Deutschland.

Und so funktioniert der mobile Bestseller:
Die schadstoffbelastete Luft wird über einen 3 m langen Schlaucharm mit innenliegenden Gelenken oder einer alternativen Erfassungseinrichtung in die Filteranlage eingesaugt. In einem vierstufigen Filterverfahren inklusive Aktivkohlefilter für Gerüche werden die Partikel und Gase aus dem Luftstrom gefiltert. Die saubere Luft wird anschließend wieder in den Arbeitsraum zurückgeführt. Aufgrund seines ausgezeichneten Abscheidegrades > 99,9 % ist die mobile Anlage IFA-zertifziert für die Schweißrauchklasse “W3”.

Das filtoo-Gehäuse ist aus einer stabilen Stahlblechkonstruktion gefertigt und in-nen sowie außen mit einer Pulverbeschichtung versehen. Über eine Wartungsklappe sind die Filterelemente leicht zugänglich und können somit sehr einfach und schnell entnommen werden. Die Handhabung der Anlage ist über intuitive Bedienelemente selbsterklärend.

Zum beliebten Zubehörequipment zählen der flexibel bewegbare Schlaucharm so-wie der Staubvorabscheider, der häufig für Schleifarbeiten dazu bestellt wird. Auch wenn die mobile Anlage mit 2.500 Pa Pressung die leistungsstarke Einstiegslösung für den Einzelarbeitsplatz darstellt, ist sie dennoch keine Insellösung, sondern wird von TEKA-Planern gern auch mit raumlufttechnischen Konzeptionen kombiniert.

Ein Update hat TEKA seinem internationalen Bestseller lediglich in der Motorentechnik gegönnt. “Bei einer Leistung von 1,1 kW ist der filtoo heute somit auch zeitgemäß energieeffizient”, erklärt Simon Telöken.

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DIE TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH mit Sitz in Velen ist seit über 20 Jahren einer der europaweit führenden Hersteller von Absaug- und Filteranlagen für Industrie, Handel und Labore. Als zuverlässiger Partner und Experte für saubere Luft am Arbeitsplatz beliefert TEKA mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne aus der metallverarbeitenden Industrie, der Elektroindustrie und der Labortechnik. TEKA-Anlagen
sorgen für gesunde Raumluft und somit einen umfassenden Gesundheitsschutz bei Mitarbeitern und tragen zum Umweltschutz bei. Die Produktpalette umfasst seriell mobile und stationäre Anlagen, Sonderausführungen sowie komplexe Systemlösungen für die Schneidindustrie von autogen bis Lasersysteme, bis zu raumtechnischen Lösungen der AIRTECH Serie, High-End Filtersystemlösungen und vernetzbare SmartFilter. Das Produktportfolio wird ergänzt durch Schneid-, Schweiß- und Brennschneidtische sowie Sicht- und Schallschutz. Rund 90 Mitarbeiter arbeiten in Entwicklung, Fertigung und Vertrieb Hand in Hand, um international mit intensiven Beratungs-, Service- und Montageleistungen maßgeschneiderte Lösungen zu bieten.

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Großer Messe-Erfolg auf der BIEMH

TEKA punktet im Wachstumsmarkt Spanien mit digitalem Raumluftmonitoring und modernster Raumluftechnik.

Bild“Spanien ist ein zentraler Wachstumsmarkt für uns – nicht nur, weil das konjunkturell bedingte Branchentief überwunden ist. Dank der engen persönlichen Kundenbetreuung durch unseren spanischen Vertriebsleiter vor Ort haben wir einen genauen Blick auf das, was der Markt hier braucht. Und die Nachfrage bestätigt: Digitale Raumluftkontrolle und moderne Raumlufttechnik made in Germany kommen an!”, resümiert TEKA-Geschäfsführer Simon Telöken mehr als zufrieden.

An fünf Messetagen informierten sich zahlreiche Händler und Vertreter der Metall verarbeitenden Branche und Werkzeugindustrie auf dem sehr gut besuchten Messestand über die neue Produktgeneration der digitalisierten Prävention, die Airtracker-Familie, Highlights des Kernsortiments, wie die Airtech und CleanAir-Cube sowie die mobile Absauganlage Airtoo.
“Die Messe-Gespräche waren sehr konkret und die Messebesucher vielfach gut vorinformiert, was uns uns nun äußerst positiv auf das zu erwartende Messenachgeschäft blicken lässt”, so Telöken weiter. Dieses wird der Hersteller von Ab-saug- und Filteranlagen von seinen zwei spanischen Niederlassungen in Madrid und Barcelona aus betreuen.

Hohe Sensibilität für Industrie 4.0 – Raumluftmonitoring vernetzt
Nach der Produktpremiere vor fast zwei Jahren auf dem deutschen Markt etabliert sich der Airtracker immer mehr auch auf internationalen Märkten, so nun auch in Spanien. Die im Industrie 4.0-Stil vernetzte digitale Prävention am Arbeitsplatz wird mit dem Airtracker schon bei geringem Investitions- und minimalem Montageaufwand möglich. Für das selbst entwickelte Raumluftmonitoring-System, mit dem sich die Qualität der Raumluft, angefangen von der Feinstaubbelastung, Luftfeuchtigkeit, über die Temperatur bis zur CO2-Emmission automatisch kontrollieren und steuern lässt, erntete das Unternehmen viel Anerkennung. Der Produktnutzen überzeugt, denn durch die kontinuierliche Raumluftüberwachung werden Gefahrenquellen sichtbar gemacht. Per Sensortechnik können Anlagen, wie Absaug-, Lüftungs- oder Klimaanlagen automatisch angesteuert und bedarfsgerecht geregelt werden. Der Airtracker bietet deutliche Pluspunkte für die Mitarbeitergesundheit. Auch, weil er hilft, die Energieeffizienz zu optimieren und damit Kosten zu reduzieren, stärkt die Innovation spanische Unternehmen in ihrer Wettbewerbsfähigkeit.

Wettbewerbsstark im Kerngeschäft
Die spanische Leitmesse der Werkzeugmaschinenindustrie war ebenso Präsen-tationsplattform für raumlufttechnische Lösungen, wie z.B. die Airtech. Diese vom IFA (Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung) zertifizierte Anlage nimmt schadstoffhaltige Luft über Ansaugkanäle auf, filtert sie und leitet sie wieder in Produktionshallen zurück. Jede Airtech-Anlage lässt sich spielend leicht per Kabel oder kabellos über das Wifi-System TEKA-Connect mit Airtracker-Modulen verknüpfen, so dass die Anlagen bedarfsgerecht gesteuert werden können.

Plug-and-Play-Absauganlage CleanAir-Cube – sauber und sicher
Starkes Interesse zeigten viele Messebesucher auch für die CleanAir-Cube. Die kompakte Absauganlage bietet eine sichere und flexible Raumlüftung überall dort, wo die punktuelle Erfassung schadstoffhaltiger Luft nicht ausreicht, um für ein gutes Raumklima und reine Produktionsbedingungen zu sorgen. Die Stand-Alone-Anlage arbeitet nach dem Schichtlüftungsprinzip und benötigt nur wenig Stellfläche. Ein besonderes Plus an Sicherheit bietet dabei der serienmäßig eingebaute Staubsensor Airtracker Mini Blue.

Gewachsenes Händlernetz stärken
Bereits seit mehr als zehn Jahren ist das Unternehmen in Spanien aktiv und aktuell so ausgezeichnet wie nie zuvor im spanischen Markt positioniert. So war die diesjährige Teilnahme an der BIEMH für TEKA der bislang größte Branchenerfolg in Spanien. Bereits in 2017 wurde ein erheblicher Anteil des 14-prozentigen Umsatzwachstums auf dem spanischen Markt generiert. Durch die nun intensivierten Händler- und Kundenkontakte und ein zeitgemäß innovatives Produktportfolio ist man am münsterländischen Stammsitz in Velen mehr als zuversichtlich in diesem Geschäftsjahr daran anknüpfen zu können.

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Arbeitsschutz 4.0: Ampel-Sensor von TEKA überwacht und reguliert Raumluft in Caritas-Werkstatt

Industrie 4.0 und die mit ihr verbundene Digitalisierung der Arbeitswelt gilt vielen, insbesondere kleinen und mittleren Betrieben noch als Schreckgespenst.

BildDabei kann sie den Arbeitsschutz in der Fertigung von Metall verarbeitenden Unternehmen erheblich verbessern. Wie sich Gefahren für Mitarbeiter weiter minimieren und Effizienzsteigerungen in der Produktion erzielen lassen, zeigt der Einsatz des Raumluftüberwachungssystems Airtracker Basic im Metallbereich der Caritas Werkstätten nördliches Emsland.

75 Menschen mit und ohne Handicap stehen in der 2.000 Quadratmeter großen Metallwerkstatt in Papenburg an den Werkbänken. Sie produzieren rund 800 Artikel rund um den Schiffsbau, unter anderem eine große Auswahl an Halterungen für den Lüftungsbau. Vor rund einem Jahr hielt der Airtracker Basic der TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie aus dem westfälischen Velen dort Einzug. Das Multisensoriksystem im Industrie 4.0-Standard überwacht seitdem kontinuierlich die Raumluftqualität und die Lärmbelastung insbesondere im Bereich der acht manuellen Schweißplätze und vier Schweißroboter, die mit TEKA-Absauganlagen vom Typ FILTERCUBE ausgestattet sind. “Miteinander kommunizierende Sensoren und Aktoren sind die Zukunft im Bereich Industrie 4.0. TEKA stellt sich schon heute dieser Herausforderung”, unterstreicht Geschäftsführer Erwin Telöken die Vorreiterrolle des Absauganlagenherstellers bei der Entwicklung 4.0 kompatibler Sensoren im Bereich der digitalen Prävention am Arbeitsplatz.

Aufmerksam geworden auf den Airtracker Basic war das Caritas-Unternehmen bereits bei der Prototypenvorstellung im Herbst 2016 auf der EuroBlech. “Wir arbeiten in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderungen und einige dieser Menschen sind nicht in der Lage, Gefahren realistisch einzuschätzen. Aufgrund dieser besonderen Fürsorgepflicht hat der Arbeitsschutz für uns einen sehr hohen Stellenwert und wir sind immer auf der Suche nach Neuentwicklungen in diesem Bereich”, erklärt Gruppenleiter Dennis Hahn, und fährt fort: “Der Airtracker Basic war für uns gleich interessant. Liefert er doch mit der Feinstaubbelastung und der Lautstärke Informationen über zwei für uns sehr wichtige Dinge. Darüber hinaus lassen sich die Messdaten über das Jahr hinweg dokumentieren und jederzeit abrufen, was beispielsweise für Zertifizierungen oder als Nachweis für Berufsgenossenschaften enorm wichtig ist.”

Schon von weitem sichtbar leuchtet das LED-Display des 570 mm breiten, 250 mm tiefen und 220 mm hohen Moduls, das an zentraler Stelle von der Hallendecke hängt, Grün auf. “Alles im Lot”, sagt Dennis Hahn und hebt den Daumen. Die Feinstaubbelastung in der Fertigung liegt sowohl unter dem vom Anwender indi-viduell einstellbaren Schwellwert als auch unter dem voreingestellten Allgemeinen Staubgrenzwert für die alveolengängige Fraktion von 1,25 mg/m3. Der vom ILK (Institut für Luft- und Klimatechnik) geprüfte und zertifizierte Staubsensor wertet Staubkonzentrationen von 0 mg/m3 bis 15 mg/m3 bei einer Genauigkeit von ± 0,1 mg/m3 aus und erfasst selbst Partikel in einer Größenordnung von

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Intelligentes Raumluftüberwachungs-System Airtracker ist Bestseller im TEKA-Sortiment

Die Produktvorteile und Synergieeffekte überzeugen: Nur sechs Monate nach der Produkteinführung schreibt der Airtracker mit durchschlagendem Markterfolg das jüngste Kapitel der TEKA-Geschichte.

Bild“Unsere Erwartungen wurden bei weitem übertroffen”, so Juniorchef Simon Telöken zu der neuen, intelligenten Innovation für die optimale Raumluftüberwachung im Industrie 4.0-Standard. “Schon während der Produktpremiere auf der Euroblech in Hannover gingen Bestellungen ein. Bis zum Jahresende konnten wir das Auftragsvolumen kaum bewältigen.” Interessenten insbesondere aus dem Metallverarbeitenden Bereich wie Maschinenbau, Anlagenbau und Metallbau zeigen sich vor allem von den vielfältigen Möglichkeiten des Airtrackers überzeugt. So überwacht die smarte Produktinnovation von TEKA nicht nur die Raumluft in Industrie- und Fertigungshallen in puncto Feinstaubbelastung äußerst genau, sondern zeigt auch Parameter wie Luftfeuchtigkeit, Lärmbelastung und Raumtemperatur an. Dabei arbeitet der Airtracker sicher, schnell, exakt, automatisch und vernetzt.

“Der Aha-Effekt ist groß: Viele Airtracker-Anwender zeigen sich in positiver wie auch negativer Hinsicht von den eigenen Messergebnissen überrascht. Insofern hat der Airtracker nicht nur Transparenz geschaffen, sondern einen deutlichen Sensibilisierungsprozess in Gang gebracht”, erklärt er weiter und dies insbesondere in Bezug auf die Einhaltung der Feinstaubgrenzwerte, die sich bis 2018 von 3,0 mg/m3 auf 1,25 mg/m3 verringern.

Überzeugt von der Produktinnovation zeigt sich auch die Fa. HA-BE Gehäusebau in Altheim bei Landshut. Dort ist der Airtracker seit März dieses Jahres im Schweißbereich der Fertigung im Einsatz und gekoppelt mit der Absauganlage. “Die Aitracker-Idee, Raumluft nicht nur zu überwachen, sondern deren Qualität auch automatisch steuern zu können, hat mich von Anfang an fasziniert und begeistert die Mitarbeiter. Bedarfsgerecht wird die Saugleistung der Anlagen hoch- und wieder heruntergefahren. Das ist ein zentraler Beitrag zur Mitarbeitergesundheit”, betont Kian Kiarass von HA-BE.

Mit der Feinstaubbeobachtung und -steuerung einher geht ein größeres Bewusstsein für den Lärmschutz. Ob ein bestimmter Werkbereich im Lärmschutzbereich liegt oder nicht, lässt sich ebenso zuverlässig mit dem Airtracker ermitteln. Aber auch die exakte Anzeige von Luftfeuchtigkeit und Raumtemperatur, die je nach Fertigungsbereich die Produktion sensibel beeinflussen, befeuern die Nachfrage.

Kernabsatzmarkt für die neueste Innovation von TEKA ist momentan Deutschland. Hier wird deutlich nachgerüstet und neu installierte Anlagen werden kaum noch ohne Airtracker bestellt. Mit dem nächsten Software Update wird der Airtracker auch auf Grenzwerte anderer Länder geeicht. “Uns liegen bereits zahlreiche Nachfragen aus den Niederlanden, Österreich und der Schweiz vor”, berichtet Telöken weiter. Für den Know-how-Transfer setzt TEKA auch bei seiner jüngsten Produkt-Innovation sein bewährtes Schulungskonzept ein. “2017 war für unser Kommunikations- und Schulungszentrum in Weseke ein Rekordjahr”, berichtet der Junior-Chef. Zahlreiche Händler folgten der Einladung von TEKA und nutzten umfangreiche Produktpräsentationen im Live-Praxistest. “Plug and Play” – besonders beeindruckt
zeigten sie sich dabei von der einfachen Installation und Inbetriebnahme, ebenso wie von der leicht verständlichen Menüführung der Airtracker-App, die eine Fernüberwachung am Smart-Phone ermöglicht. Nicht zuletzt auch durch seine farbige Signalanzeige, die weit im Raum sichtbar ist, sorgt der Airtracker für ein sicheres Gefühl am Arbeitsplatz und gesundheitsunbedenkliche Raumluft.

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Airtracker – Mehr als ein Staubmess-System

Seit der Premiere auf der Euroblech feiert das Raumluftüberwachungsgerät Airtracker, die neue, intelligente Technologie im Industrie 4.0-Standard von TEKA, europaweit Erfolge.

BildIntelligente Technik für optimale Raumluftüberwachung im Industrie 4.0-Standard

Velen, im Juni 2017. Sicher, schnell, exakt, automatisch und vernetzt. So überwacht der https://www.teka-warehouse.de/airtracker.html, die Produktinnovation von http://www.teka.eu, die Raumluft in Industrie- und Fertigungshallen. Die neue, intelligente Technologie im Industrie 4.0-Standard, die im vergangenen Jahr auf der Euroblech in Hannover Premiere feierte und seitdem mit großem Erfolg europaweit in den Markt eingeführt wird, trifft den Puls der Zeit. So bietet der Airtracker Synergieeffekte, die im SmartFactory der Zukunft nicht nur die Mitarbeitergesundheit erhalten, sondern durch Steuerung vieler weiterer Parameter Effizienzsteigerungen in der Produktion ermöglichen.

Als Wand-/Decken- oder Standgerät ermittelt der Airtracker ständig die Qualität der Raumluft. Mit großer Signalwirkung zeigt der Airtracker durch eine weit im Raum sichtbare LED-Beleuchtung an, ob diese unbedenklich oder grenzwertig ist. Ist die Raumluft in Ordnung, blinkt der Airtracker grün, ändert sich die Qualität, wird dies durch warnendes rot blinkendes Licht angezeigt. Dabei ist die Messung der Feinstaubbelastung äußerst genau. So wurde der Staubsensor geprüft und zertifiziert vom ILK (Institut für Luft- und Klimatechnik). Diese geprüfte Sensorik bringt Sicherheit.

Neben der optischen Orientierung für Mitarbeiter unmittelbar in der Fertigung bietet die Produktneuheit über Live-Monitoring auch ortsunabhängig spielend leicht die Einsicht in die Messwerte, so z.B. über die kostenfreie Airtracker-App am Handy, über PC oder Laptop. Feinstaubgefahren werden vernetzt transparent gemacht und das dezentrale Ablesen der Werte bietet eine hohe Planungssicherheit. Doch wie gelingt die Regulierung der Werte?

Mit dem ausgereiften, von TEKA entwickelten Sensorik-System und TEKA-Connect kann die vernetzte und automatisierte Gegensteuerung im SmartFactory-Style beginnen: Filter- und Absauganlagen werden angesteuert und passen ihre Leistungen bedarfsgerecht an.
Das Herzstück des Airtrackers ist ein Hochleistungsrechner mit 4GB Speicher und mehreren Schnittstellen, der individuell programmiert wird und die gesamte Raumsensorik miteinander verknüpft. Neben der Feinstaubbelastung misst der Airtracker alle weiteren, zentralen Luftparameter, die für ein sicheres und effizientes Arbeiten sowie für den optimalen Maschinen- und Energieeinsatz notwendig sind: So zeigt der Airtracker neben der Lärmbelastung auch die Raumtemperatur an – und kann zur Regulierung dieser mit der Klimaanlage verknüpft werden – oder auch die Luftfeuchtigkeit, die über Ansteuern einer entsprechenden Anlage ebenfalls auf den optimalen Produktionswert reguliert werden kann. Verbunden über TEKA-Connect kann der Airtracker somit bedarfsgerecht Ventilatoren, Filteranlagen, Be- und Entlüftungssysteme, Klimaanlagen oder auch Alarmanlagen ansteuern. Die jeweiligen Schwellwerte lassen sich individuell konfigurieren. “In der Fabrik der Zukunft kommunizieren Maschinen miteinander. Mit dem Airtracker holen wir die Industrie 4.0 in die Echtzeit. Moderne Sensorik macht es möglich: Neben der kontinuierlichen Überwachung der Luftqualität in puncto Feinstaub für ein Höchstmaß an Mitarbeitergesundheit übernimmt der Airtracker bedarfsgerecht viele weitere Aufgaben”, so TEKA-Geschäftsführer Erwin Telöken.

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sorgen für gesunde Raumluft und somit einen umfassenden Gesundheitsschutz bei Mitarbeitern und tragen zum Umweltschutz bei. Die Produktpalette umfasst seriell mobile und stationäre Anlagen, Sonderausführungen sowie komplexe Systemlösungen für die Schneidindustrie von autogen bis Lasersysteme, bis zu raumtechnischen Lösungen der AIRTECH Serie, High-End Filtersystemlösungen und vernetzbare SmartFilter. Das Produktportfolio wird ergänzt durch Schneid-, Schweiß- und Brennschneidtische sowie Sicht- und Schallschutz. Rund 90 Mitarbeiter arbeiten in Entwicklung, Fertigung und Vertrieb Hand in Hand, um international mit intensiven Beratungs-, Service- und Montageleistungen maßgeschneiderte Lösungen zu bieten.

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