JSR-Wochenrückblick KW 43-2019

Bemerkenswert ist, dass diese zuletzt gute Börsen-Performance in ziemlich starkem Kontrast zu den Wirtschafts- und Unternehmensnachrichten steht.

BildDer DAX setzte auch in der vergangenen Woche seine jüngste Aufwärtsbewegung fort und übersprang erstmals in diesem Jahr kurzzeitig die Marke von 12.900 Punkten. Begründet wurde der Kursanstieg mit der Aussicht auf eine Einigung zwischen China und den USA, wobei sich hingegen die Aussichten auf einen geregelten Brexit wieder etwas zerstreut haben. Denn Premierminister Johnson hat im Unterhaus bei der Abstimmung zum Brexit-Zeitplan eine Schlappe erlitten. Somit steht wieder eine weitere Verschiebung im Raum. Ob Johnson wieder die Option eines harten Brexit aus dem Hut zaubert bleibt abzuwarten.

Im Handelsstreit USA-China bestätigte der chinesische Vize-Außenminister Le Yucheng, dass es bei den Verhandlungen Fortschritte gäbe. Diese Fortschritte manifestierten sich auch im Ölpreis, der wieder leicht angestiegen ist.

Bemerkenswert ist…

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Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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JSR-Wochenrückblick KW 38-2019

Die alten Unterstützungszonen konnten noch einmal klar bestätigt werden. Aus charttechnischer Sicht sind nun wieder starke Widerstände erreicht.

BildAuch wenn der DAX in der vergangenen Woche rund 0,6 % verlor, konnten binnen eines Monats etwa 9 % hinzugewonnen werden, was die stärkste Aufwärtsbewegung dieses Jahres darstellt. Damit konnten die alten Unterstützungszonen noch einmal klar bestätigt werden. Aus charttechnischer Sicht sind nun wieder starke Widerstände erreicht. Um diese zu nehmen dürfte zunächst die Kraft fehlen. Daher erwarten Experten in den kommenden zwei bis drei Wochen eine Konsolidierung.

Auch die Fed hat am Donnerstag entschieden. Aufgrund der Uneinigkeit der Mitglieder über die weitere Zinsentwicklung muss der Blick gleich in die Zukunft gerichtet werden. Trump will zwar mit Blick auf die anstehenden Wahlen weitere Senkungen zur Ankurbelung der Wirtschaft, doch da könnte das FOMC der Notenbank dem US-Präsident einen Strich durch die Rechnung machen. Fed-Präsident Jerome Powell betonte nochmals…

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Ihr
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JSR-Wochenrückblick KW 32-2019

Die jüngsten Börsenturbulenzen sorgten entsprechend für ein spektakuläres Comeback von Gold! Erstmals seit sechs Jahren übersprang der Goldpreis in der vergangenen Woche die psychologisch wichtige…

BildDie Hoffnungen auf eine Fortsetzung der Börsen-Sommerrallye bekamen durch die vergangene Woche erneut erhobenen Strafzölle der Amerikaner auf chinesische Produkte einen nachhaltigen Dämpfer! Und als wenn das noch nicht schon gereicht hätte, drohte der US-Präsident diese 10 % Zölle auch auf 25 % oder sogar “deutlich darüber hinaus” erhöhen zu können. Damit sollte eine erhoffte, zügige Einigung zunächst in weitere Ferne gerückt sein. Goldman Sachs zum Beispiel rechnet in diesem Jahr mit keiner Einigung mehr. Im schlimmsten Fall, so die US-Großbank, könnte überhaupt keine Einigung bis zur nächsten US-Präsidentschaftswahl im November des kommenden Jahres zustande kommen.

Da die US-Importe zu gering sind, damit China mit gleicher Kraft zurückschlagen kann, muss zu anderen Mitteln gegriffen werden.

Die jüngsten Börsenturbulenzen sorgten entsprechend für ein spektakuläres Comeback von Gold!

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JSR-Wochenrückblick KW 27-2019

Das zeigt einmal mehr, dass die Märkte in Liquidität “ertrinken”.

BildTrotz der derzeit eher schlechten Stimmung an den Aktienmärkten markieren sie neue Jahres- oder sogar Allzeithochs. Das zeigt einmal mehr, dass die Märkte in Liquidität “ertrinken”. Seitdem die US-Notenbank Zinssenkungen in Aussicht gestellt hat, preisen die Märkte diese bereits ein.

Der Anleihemarkt hat vermeidliche Zinssenkungen ebenfalls schon vorweggenommen, was sich an den US-Treasuries ablesen lässt. So sind diese in den ersten beiden Quartalen 2019 um etwa sieben Prozentpunkte gestiegen, was die Renditen wiederum um fast 70 Basispunkte einbrechen ließ. In Europa fielen die Renditen indes unter die Marke von 2 % und Bundesanleihen mit 10-jähriger Laufzeit rentieren mit -0,4 % erstmals seit drei Jahren wieder im negativen Bereich, und markieren damit ein Allzeittief. Selbst die Niederlande, Frankreich und erstmals in seiner Geschichte auch Belgien bekommen Zinsen fürs Schulden machen.

Der DAX…

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JSR-Wochenrückblick KW 21-2019

Aus technischer Sicht ist derzeit viel Unsicherheit im Spiel.

BildAn fast allen wichtigen Börsen der Welt notieren die führenden Indizes an richtungsweisenden Marken, welche die kommenden Wochen entscheiden werden. Nach dem z.B. die Technologiebörse Nasdaq auf neue Höchststände geklettert ist, setzte mit der neuen Eskalationsstufe im Handelskrieg mit China wieder Ernüchterung ein und holte die Indexstände wieder etwas zurück. Beim letzten Treffen konnten sich China und die USA bekanntermaßen nicht auf einen umfänglichen Deal einigen und kündigten an, die gegenseitigen Handelsbeschränkungen weiter zu verschärfen, siehe die Entscheidungen um Huawei, wo die Chinesen nach Ablauf einer 90 tägigen Frist nicht mehr auf das Android-System von Google zurückgreifen können.

Aus technischer Sicht ist derzeit viel Unsicherheit im Spiel….

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