Bei einer Immobilienerbschaft hat man mehrere Möglichkeiten

Stefan Sagraloff, Geschäftsführer von Immopartner, erklärt die Optionen im Detail

Hat man eine Wohnung oder ein Haus geerbt, muss man sich überlegen, was damit zu tun ist. Verschiedene Optionen sind möglich: Selbstnutzung, Vermietung oder Verkauf.

Wer eine Immobilie geerbt hat, sollte gründlich darüber nachdenken, was er mit dieser vorhat. Dazu rät Stefan Sagraloff, Geschäftsführer von Immopartner. Möglichkeiten gibt es mehrere: Man kann das Erbe ausschlagen, das Haus selbst beziehen, es vermieten oder verkaufen. “Doch bei jeder Möglichkeit sollte man die Vor- und Nachteile abwägen”, rät Stefan Sagraloff. Bezieht man das Haus selbst, sollte es beispielsweise auch den eigenen Bedürfnissen entsprechen. “Gefällt einem das Haus und hängt man mit viel Herzblut daran, gibt es doch nichts Schöneres als einzuziehen”, meint Stefan Sagraloff. Jedoch sollte man auch auf die Gegebenheiten des Hauses achten: “Denn was nützt mir das schönste Haus, wenn es mir eigentlich viel zu klein oder zu groß ist?”, so der Immopartner-Geschäftsführer.

Eine weitere Option, wenn man das geerbte Haus behalten will, ist die Vermietung. Diese kann als lukrative Einnahmequelle dienen. Aber sie sei nicht jedermanns Sache. “Nicht jeder hat Lust darauf, sich mit den Problemen der Mieter auseinanderzusetzen”, gibt Stefan Sagraloff zu bedenken. Verkaufen muss man dann trotzdem noch nicht: Auf Wunsch können erfahrene Makler wie die von Immopartner das Mietmanagement übernehmen, sodass die Vermieter selbst sich um nichts mehr kümmern müssen.

Denjenigen, deren Herz nicht so sehr an der geerbten Immobilie hängt, rät Stefan Sagraloff dazu, über einen Verkauf nachzudenken: “Häufig ist ein Verkauf lukrativer als eine Vermietung”, erklärt der Immopartner-Geschäftsführer. Da zurzeit viele Kaufinteressenten auf der Suche nach Eigentum sind, steigen die Preise in die Höhe. Manch einer möchte seine Immobilie zunächst vermieten und sie anschließend verkaufen. Das könne gegebenenfalls aber zu Einbußen führen, warnt Stefan Sagraloff. Denn es sei schwieriger, eine vermietete Immobilie zu verkaufen als eine unvermietete. So muss der Käufer zum Beispiel die Mietverträge der Mieter beachten, wenn er eine vermietete Immobilie kauft.

“Wer sich noch nicht sicher ist, ob er seine Immobilie selbst behalten, verkaufen oder vermieten möchte, ist bei erfahrenen Immobilienmaklern gut aufgehoben”, meint der Immopartner-Geschäftsführer. Diese unterstützen Kunden bei ihrer Entscheidung, wägen gemeinsam mit ihnen die Vor- und Nachteile jeder Option ab und finden individuelle Lösungen, die am besten passen.

Mehr Informationen zu diesem Thema oder auch zu Verkaufen Haus Erlangen, Haus zum Verkaufen Erlangen und mehr gibt es auf https://www.immopartner.de.

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IMMOPARTNER hat sich seit der Gründung im Jahr 2003 als Immobilienmakler in Nürnberg mit Sitz im Herzen der Altstadt bei seinen Kunden und Geschäftspartnern einen hervorragenden Ruf erarbeitet. Durch seine kompetente Beratungsleistung und die fundierte Marktkenntnis gehört das Familienunternehmen, das von Geschäftsführer Stefan Sagraloff geleitet wird, zu den führenden Maklern für Wohn- und Gewerbeimmobilien in der Region Nürnberg, Fürth und Erlangen. Bei der Maklertätigkeit legt das junge und dynamische Unternehmen besonderen Wert auf hohes Sorgfaltsbewusstsein und den regionalen Fokus. Das Leistungsportfolio reicht von der realistischen Marktwertermittlung über die intensive, persönliche Beratung, die professionelle Vermarktungs- und Vertriebsleistung bis hin zur erfolgreichen Objektübergabe.

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Mit einer Mietausfallversicherung gegen finanzielle Schäden absichern

Vermieter sollten für alles gewappnet sein und für den Ernstfall vorsorgen

Manch ein Vermieter möchte sich durch Mieteinnahmen eine Anlagealternative schaffen. Dann ist es für ihn umso ärgerlicher, wenn ein Mietnomade in seine Immobilie gezogen ist.

Immobilieneigentümer, die ihre Häuser oder Wohnungen vermieten, machen das in der Regel, weil sie nach einer Anlagealternative suchen oder um fürs Alter vorzusorgen. Umso ärgerlicher ist es dann für sie, wenn sie Mietnomaden aufsitzen. Denn diese wird man nur schwer wieder los. Außerdem fehlen auch die Mieteinnahmen, mit denen man schon fest gerechnet hat. Dadurch kann der Vermieter in finanzielle Schwierigkeiten geraten – zum Beispiel, wenn er für seine Wohnung einen Kredit aufgenommen hat und die Raten durch die fehlenden Miteinnahmen nicht mehr pünktlich zurückzahlen kann. “Das ist ein unkalkulierbares Risiko. Damit Immobilieneigentümer später nicht ohne Mieteinnahmen dastehen, sollten sie deswegen über eine Mietausfallversicherung nachdenken”, rät Stefan Sagraloff, Geschäftsführer vom Unternehmen Immopartner aus Nürnberg, das Interessierten eine solche Versicherung anbietet.

Diese ist im Immopartner-Vermietungspaket “Premium-Partnerschaft” enthalten und funktioniert so: Monatlich zahlt der Versicherte einen Betrag X in die Versicherung ein. Zahlt ein Mieter nicht, greift sie: Sie zahlt dem Versicherten die ausstehenden Mieteinnahmen aus. Zusätzlich können sich Vermieter gegen Sachschäden in Höhe von 20.000 Euro absichern, die von ihren Mietern verursacht werden, welche ebenfalls im Vermietungspaket enthalten sind.

Eine Mietausfallversicherung ist für Vermieter sinnvoll, die viel Geld in den Immobilienkauf investiert haben, um unkalkulierbaren Risiken vorzubeugen bzw. entgegenzuwirken. Erfahrene Makler wie die von Immopartner überprüfen die Mieter vor der Vertragsunterzeichnung zwar anhand von Schufa-Auskünften, den Gehaltsabrechnungen und mit der nötigen Menschenkenntnis auf ihre Bonität. Doch eine hundertprozentige Sicherheit, dass die Mieter wirklich zahlungsfähig sind, wird es nie geben. “Außerdem können selbst die zuverlässigsten Mieter durch gewisse Lebensumstände in Geldnot geraten und dadurch nicht mehr in der Lage sein, ihre Miete pünktlich zu zahlen”, meint Stefan Sagraloff.

Wer sich für das Immopartner-Leistungspaket “Premium-Partnerschaft” mit Mietausfallversicherung oder für weitere Leistungen interessiert, bekommt mehr Infos dazu unter Tel. (0911) 47 77 60 13.

Mehr Informationen zu diesem Thema oder auch zu Mehrfamilienhaus zu verkaufen Fürth, Haus mit Garten zu verkaufen Nürnberg und mehr gibt es auf https://www.immopartner.de.

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Weiterbildung zum Streitlöser und Mediator in München: Restplätze zu vergeben

Der dritte Weiterbildungslehrgang DGA-Bau-Zert® für die Bau- und Immobilienbranche mit Option zum Upgrade Mediator-Wirtschaftsmediation findet vom 24.10.2019 bis zum 07.03.2020 statt.

BildAußergerichtliche Streitlösung statt teurer Gerichtsprozesse

Die meisten Baukonflikte werden in zeit- und kostenaufwändigen Gerichtsverfahren gelöst. Ein Grund dafür ist, dass die Streitparteien alternative Verfahren zur Streitbeilegung nicht hinreichend kennen – und dass es noch nicht genügend qualifizierte Streitlöser und Mediatoren gibt. In Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für außergerichtliche Streitbeilegung in der Bau- und Immobilienwirtschaft (DGA-Bau) hat die BauVertragsManagement GmbH diese Lücke mit der Weiterbildung geschlossen. Streitlöser DGA-Bau-Zert® helfen den Konfliktparteien bei außergerichtlichen Lösungen. Neben Ihrem technischen Knowhow und Ihrer Erfahrung brauchen Sie als erfolgreicher Projektmanager und Streitlöser baubetriebliches und bauwirtschaftliches Wissen sowie Verhandlungssicherheit und Konfliktlösungskompetenzen. Drohende Streitpotenziale müssen rechtzeitig erkannt werden, um Maßnahmen zur Konfliktprävention in Projekten einzuleiten.

Weiterbildungslehrgang zum Streitlöser DGA-Bau-Zert®: Unterricht in Modulen

Der Weiterbildungslehrgang Streitlöser/in DGA-Bau-Zert® findet wieder ab Herbst statt. In mehreren Modulen erläutern erfahrene Referenten die Kriterien für die geeignete Verfahrensauswahl und die Merkmale der Mediation, der Schlichtung, der Adjudikation, des Schiedsgutachten- und des Schiedsgerichtverfahrens. Teilnehmer erlernen u.a. Kommunikations- und Verhandlungstechniken zur Konfliktlösung sowie Lösungsansätze in Planer-, Gutachter- und Projektsteuerungsverträgen. Die Weiterbildung zum Streitlöser DGA-Bau-Zert® eröffnet vielen am Bau Beteiligten und in der Immobilienwirtschaft Tätigen neue Chancen für die berufliche Karriere. Eine Anmeldung ist bis zum 30.09.2019 möglich.

Über BauVertragsManagement GmbH

BVM in München steht für individuelle Beratung und Weiterbildung im Bau- und Immobilienwesen. Die Geschäftsführerin Rosina Sperling hat sich auf außergerichtliche Streitbeilegung spezialisiert und bietet den Weiterbildungslehrgang zum Streitlöser/in DGA-Bau-Zert® und zur Zertifizierung als Wirtschaftsmediator/in an.

In BVM-Bauseminaren vermitteln erfahrene Referenten bauspezifisches Wissen zu Themen wie HOAI, VOB/B, Baurecht oder Bauablaufstörungen.

Weitere Informationen stellt BVM GmbH auf ihrer Webseite www.bvm-seminare.de zur Verfügung.

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Bieterverfahren eigenen sich vor allem für nachfragestarke Gebiete

Doch was hat es mit dieser innovativen Verkaufsstrategie sonst noch auf sich?

Manche Immobilien-Eigentümer möchten ihr Haus oder ihre Wohnung verkaufen – zu einem möglichst guten Preis. Diesen kann man oft mit einem Bieterverfahren herausholen.

Wie viel Geld kann ich vom Interessenten für mein Haus oder für meine Wohnung verlangen? Für so manchen Eigentümer könnte es schwierig werden, die richtige Antwort auf diese Frage zu finden. In solchen Fällen rät Stefan Sagraloff, Geschäftsführer von Immopartner aus Nürnberg, oft zu einem sogenannten Bieterverfahren. Bei diesem bestimmen Angebot und Nachfrage den Preis der Immobilie.

“Eigentümer müssen sich aber keine Sorgen machen, dass ihre Immobilien durch diese Verkaufsstrategie unter Preis weggehen”, so Stefan Sagraloff. Sogar das Gegenteil sei der Fall: “In nachfragestarken Gebieten werden oft Liebhaber auf ihre Traum-Immobilien aufmerksam. Ihre Angebote liegen daher häufig deutlich über dem üblichen Marktpreis”, erklärt der Geschäftsführer von Immopartner aus Nürnberg. Doch auch Immobilien-Eigentümer, die für ihr Haus oder ihre Wohnung zunächst keinen Käufer finden, könnten von einem Bieterverfahren profitieren. Denn so könne immer noch ein Interessent gefunden werden, der die Immobilie erwirbt.

Doch es lässt sich nicht pauschal sagen, dass sich ein Bieterverfahren für solche sogenannten sehr gefragten Verkäufermärkte oder schwerverkäuflichen Objekte immer lohnt. Ist das Verfahren das richtige für mich? Oder vielleicht doch nicht? Das können am besten erfahrene Immobilienmakler beantworten. Hat sich ein Eigentümer aber erst einmal für ein solches Verfahren – oder aber doch für einen ganz normalen Verkauf – entschieden, können Immobilienmakler unterstützend tätig werden – beispielsweise indem sie die Immobilien durch soziale Netzwerke bekannter machen.

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Negative Auswirkung auf Immobilienmarkt bei Einführung einer Mietpreisbremse

Experten von Immopartner warnen vor den Konsequenzen eingefrorener Mieten

In vielen Städten in Deutschland ist der Wohnraum für Bürger unterschiedlicher Berufsklassen unbezahlbar geworden. Oftmals wird ein Großteil des Einkommens für die Miete ausgegeben. Der Druck aus der Gesellschaft, den steigenden Mieten ein Ende zu setzen, wird zunehmend größer. Mancherorts reagiert der Gesetzesgeber mit einem “Mietendeckel” und führt bereits seit 2015 in einigen Städten die sogenannte “Mietpreisbremse” ein. Vor allem private Eigentümer von kleinen und mittelständischen Immobilien sind in Sorge, wie sie ihr Eigentum künftig finanzieren und pflegen sollen. Auch die Immobilienexperten von Immopartner aus Nürnberg positionieren sich klar gegen die Einführung eines Mietendeckels und warnen vor den langfristigen Gefahren und Auswirkungen auf den Immobilienmarkt.

“Sollte die “Mietpreisbremse” weiterhin eingeführt werden, werden vor allem private Immobilieneigentümer nicht mehr in der Lage sein, ihre Wohnungen und Häuser zu unterhalten. Die Diskrepanz zwischen Mieteinnahmen und Ausgaben wird immer größer. Mit dem Anstieg der Kosten für Handwerker, sowie den steigenden Bau- und Betriebskosten werden Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen in Bestandsimmobilien nicht mehr finanzierbar sein und investitionsfreudige Kapitalanleger werden sich aus dem Wohnungsneubau zurückziehen”, sagt Stefan Sagraloff, Geschäftsführer von Immopartner aus Nürnberg.

Für viele Immobilienexperten und Eigentümerverbände sind die Forderungen der “Mietpreisbremse” nicht nachvollziehbar. Werden die Mieten einer Immobilie gedeckelt, so würden diese für fünf Jahre eingefroren werden. Somit müsste die Höhe der Miete in neu geschlossenen Mietverträgen aus dem Vormietverhältnis übernommen werden, auch wenn diese unter der ortsüblichen Vergleichsmiete liegt. Auch in laufenden Mietverträgen dürfte die Miete nicht mehr angehoben werden, was vor allem mieterfreundliche Eigentümer benachteiligen würde. Das Einfrieren der Miete hätte außerdem Auswirkungen auf die Energiewende im Immobiliensektor, denn Eigentümern würden künftig weder ausreichend finanzielle Mittel zur energetischen Sanierung zur Verfügung stehen, noch würden sie notwendige Instandhaltungsmaßnahmen finanzieren können. Dies hätte zur Folge, dass der Gebäudebestand langfristig verkommen würde. Doch nicht nur die Mietkosten werden bei der Einführung eines “Mietendeckels” eingefroren, auch die Erhöhung von Betriebskosten und vereinbarter Pauschalen wäre nicht mehr zulässig. Im schlimmsten Fall müssten Eigentümer bei weiter ansteigenden Betriebskosten einen Teil sogar selbst finanzieren.

Für ein Volksbegehren in München werden zur Zeit Unterschriften für die Einführung einer Mietpreisbremse in der bayerischen Landeshauptstadt gesammelt. “Sollte der Bürgerbescheid Erfolg haben und die Mietpreisbremse in München eingeführt werden, würde sich dieses in Kürze auch auf den Nürnberger Immobilienmarkt auswirken”, sagt Stefan Sagraloff.

Interessenten finden weitere Informationen zu diesem Thema sowie zu Grundstück verkaufen Fürth, Eigentumswohnung verkaufen Haus kaufen Erlangen und mehr auf https://www.immopartner.de.

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IMMOPARTNER hat sich seit der Gründung im Jahr 2003 als Immobilienmakler in Nürnberg mit Sitz im Herzen der Altstadt bei seinen Kunden und Geschäftspartnern einen hervorragenden Ruf erarbeitet. Durch seine kompetente Beratungsleistung und die fundierte Marktkenntnis gehört das Familienunternehmen, das von Geschäftsführer Stefan Sagraloff geleitet wird, zu den führenden Maklern für Wohn- und Gewerbeimmobilien in der Region Nürnberg, Fürth und Erlangen. Bei der Maklertätigkeit legt das junge und dynamische Unternehmen besonderen Wert auf hohes Sorgfaltsbewusstsein und den regionalen Fokus. Das Leistungsportfolio reicht von der realistischen Marktwertermittlung über die intensive, persönliche Beratung, die professionelle Vermarktungs- und Vertriebsleistung bis hin zur erfolgreichen Objektübergabe.

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Reizthema Unternehmensnachfolge: Sonderveröffentlichung nimmt Angst und klärt auf

Ein Großteil der anstehenden Nachfolgen im deutschen Mittelstand ist noch ungeklärt. Mit der Sonderausgabe des Mittelstandsmagazins akzento wird Unternehmern ein Ratgeber vorgelegt.

Bild(Dresden, 18. Juni 2019) Fast die Hälfte der mittelständischen Unternehmen hat Probleme, ihre Nachfolge zu regeln. Dies geht aus dem “DIHK-Report zur Unternehmensnachfolge 2018” hervor. “Das Thema war für die Geschäftsführer in den vergangenen Jahren anhaltend brisant und wird es auch in der Zukunft sein”, so Friedrich Geise, Steuerberater und Gründer des Beratungsverbundes ABG-Partner. Dieser versteht sich als ganzheitlicher Begleiter der Mittelständler in allen wesentlichen Aspekten der Unternehmensführung. “So sind es neben Gründungen, Wachstumsphasen und Restrukturierungsprozessen auch die Nachfolgen, in denen wir den Geschäftsführern zur Seite stehen – und natürlich auch jenen, die es werden wollen”, so Geise. Er ergänzt: “Ihnen legen wir mit der Nachfolge-Sonderausgabe unseres Mittelstandsmagazins akzento einen Ratgeber vor. Sie erhalten Einblick in die Möglichkeiten sowie Herausforderungen einer Nachfolge und lernen gleichzeitig Unternehmer kennen, die den Prozess bereits erfolgreich durchlaufen haben.” Schließlich stehen in den kommenden Jahren mehr als 800.000 Übergaben an – ein Großteil davon noch ungeklärt.

Die Kinder machen`s! Oder?

“Den Betrieb übernehmen später sowieso mal die Kinder”. Dies hören die Berater der ABG-Gesellschaften in Gesprächen immer wieder. Doch was, wenn die familiäre Nachfolge nicht wie erhofft umgesetzt werden kann? Etwa weil die Kinder eigentlich ganz andere Karrierepläne verfolgen oder als Unternehmer völlig ungeeignet sind? Dann ist Plan B gefragt. “Den passenden Kandidaten zu finden, ist allerdings nicht die einzige Baustelle.”

Allein mit dem idealen Nachfolger ist es nicht getan

“Neben der Suche der geeigneten Person, die den Betrieb einmal übernehmen soll, sind es beispielsweise auch steuerliche, rechtliche und finanzielle Themen, die den Senior-Unternehmern Kopfzerbrechen bereiten. Auch die Kommunikation intern und extern ist nicht zu unterschätzen”, ergänzt der Gründer des Beratungsverbundes. Mit Blick auf die anstehenden Aufgaben und zu klärenden Fragen braucht es für eine gelungene Nachfolge demnach viel Zeit, eine gute Vorbereitung und einen langen Atem. “Allerdings ist diese Komplexität und das spezielle fachliche Know-how für einen Unternehmer, der sich nebenher noch dem Aufrechterhalten des laufenden, operativen Betriebs widmen muss, kaum allein zu bewältigen”, betont Geise.

Anpacken: rechtzeitig und mit externer Unterstützung

Doch sich davon abschrecken zu lassen und gar nicht zu handeln, ist auch keine Lösung. Verzögert sich die Nachfolge, steht schnell das Überleben des mühsam aufgebauten Betriebes und die Zukunft der Mitarbeiter auf dem Spiel. Hinzu kommt auch der potenzielle volkswirtschaftliche Schaden im Falle von zahlreichen Unternehmensschließungen. Das wertvolle branchenspezifische Know-how und die einzigartige Unternehmenskultur, für die der deutsche Mittelstand steht, gingen somit verloren.

Das will der Gründer des Beratungsverbundes ABG-Partner gemeinsam mit seinem großen Expertenkreis rund um Steuer- und Unternehmensberatung, Recht, Marketing und Wirtschaftsprüfung unbedingt verhindern. Er appelliert: “Schieben Sie dieses Thema nicht zu sehr auf die lange Bank. Holen Sie sich externe und erfahrene Berater an die Seite und gehen es an.”

Sie wollen mehr zur Nachfolge wissen und erfahren, wer sich hinter dem Beratungsverbund ABG-Partner verbirgt? Dann lernen Sie uns kennen und laden sich die Sonderausgabe des Mittelstandsmagazins kostenlos herunter. https://abg-partner.de/wp-content/uploads/2019/01/akzento-Nachfolgespecial2019-Ansicht.pdf

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ABG-Partner ist ein Beratungsverbund mit eigenständigen Gesellschaften der Steuer- und Unternehmensberatung, Marketing, Recht und Wirtschaftsprüfung. Gegründet 1991, betreut ABG-Partner mit rund 100 Mitarbeitern an den Standorten München, Bayreuth, Dresden, Böblingen Unternehmen und Institutionen in allen steuerlichen und wirtschaftlichen Themen. Wir unterstützen unsere Mandanten fachübergreifend bei Gründungen, in Wachstumsprozessen, bei Unternehmensnachfolgen sowie bei Sanierungen.

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Die Weichen für einen erfolgreichen Immobilienverkauf stellen

Vorbereitende Maßnahmen, rechtliche Fallstricke und der Schutz vor hohen Geldstrafen

Ob der Verkauf einer Immobilie erfolgreich ist, hängt maßgeblich davon ab, welche Maßnahmen im Vorfeld bereits ergriffen werden. Michael Lindenmayer von Lindenmayer Immobilien aus Leinfelden-Echterdingen klärt über die optimale Verkaufsvorbereitung auf und warnt vor einem falschen Umgang mit persönlichen oder fehlenden Daten.

“Eine Immobilie auf eigene Faust verkaufen zu wollen, birgt einige Fallstricke”, erklärt Michael Lindenmayer, Inhaber des gleichnamigen Maklerunternehmens. “Es gibt Pflichten zu bestimmten Angaben in Immobilienanzeigen, zum Umgang mit den Daten des Energieausweises, zum Wiederruf oder auch Anforderungen, die sich aus der aktuellen Datenschutzverordnung ergeben. Wer dies nicht beachtet, dem drohen hohe Geldstrafen.”

Ein Immobilienexperte wie Michael Lindenmayer weiß genau, wie die optimale Vorbereitung für einen Immobilienverkauf aussieht. Er kennt die relevanten Änderungen des neuen Datenschutzgesetzes, hält gesetzliche Vorschriften ein und beugt möglichen Klagen vor. Dazu kümmert er sich um die Beschaffung und Zusammenstellung aller wichtigen Unterlagen. Er sorgt dafür, dass der Energieausweis vorliegt und pflichtgemäß an die Interessenten ausgehändigt wird. Er bereitet Grundrisspläne auf und berücksichtigt dabei, dass Angaben zu Architekten und Bauträgern nicht veröffentlicht werden dürfen.

“Wir legen sehr viel Wert auf die Verkaufsvorbereitung. Denn unsere Erfahrung zeigt, dass dann der Verkaufsprozess sehr viel zügiger, effizienter verläuft und nur so der beste Preis erzielt werden kann”, so der Immobilienexperte. Das Team von Lindenmayer Immobilien nimmt sich viel Zeit, die Verkäufer und das Objekt kennenzulernen, bevor sie die nächsten Schritte planen und einleiten. Sie erstellen hochwertige Fotoaufnahmen, die sie für On- und Offline-Anzeigen und das Exposé nutzen. Außerdem nehmen Sie eine professionelle Wertermittlung vor und analysieren den aktuellen Immobilienmarkt, um einen realistischen Verkaufspreis festlegen zu können.

“Wir wissen aus unserer langjährigen Erfahrung, dass es den Verkäufern oftmals schwerfällt, das liebgewonnene Eigenheim, an dem so viele Erinnerungen hängen, zu verkaufen”, so Michael Lindenmayer. Deshalb zeigen die Immobilienprofis Einfühlungsvermögen bei der Preisbestimmung und besonderes Engagement von der Vermarktung, über die Besichtigungen bis hin zur Übergabe. “Unser Ziel ist es, dass die Kunden mit einem Lächeln aus dem Verkauf gehen.”

Attraktive Immobilien in Filderstadt sowie ausführliche Informationen zu weiteren Themen wie Haus verkaufen Ostfildern und mehr sind auf https://www.lindenmayer-immobilien.de zu finden.

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Willkommen bei Lindenmayer Immobilien – den etwas anderen Immobilienprofis! Mit viel Leidenschaft kümmert sich das Familienunternehmen um den Verkauf, Kauf und die Vermietung von Immobilien und verbindet dabei traditionelle Werte und modernste Mittel. Das Team aus ausgebildeten Immobilienspezialisten hat Immobilien im Herzen und den Markt in Leinfelden-Echterdingen und dem gesamten Stuttgarter Raum fest in der Hand. Kunden schätzen besonders die freundliche und familiäre Atmosphäre, die umfassende Betreuung und den erstklassigen Service.

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Beim Altbewährten bleiben? Wie Unternehmen mit Strategie und Planung Stillstand vermeiden

Ein Geschäftsführer muss sich der Tatsache bewusst sein, dass sich das eigene Unternehmen in einem dynamischen Umfeld befindet. Daher braucht es eine fundierte Unternehmensstrategie und -planung.

Bild(Dresden, 19. Dezember 2017) “Das Jahr 2017 war erfolgreich, im kommenden Jahr machen wir einfach genau so weiter.” Diesen Satz aus dem Mund des Chefs zum Ende eines Geschäftsjahres zu hören, würde seine Kompetenz als Visionär und Stratege in Frage stellen. Denn kein Geschäftsführer lässt die Dinge einfach geschehen, sondern muss sich der Tatsache bewusst sein, dass sich das eigene Unternehmen in einem dynamischen Umfeld befindet – bedingt durch wirtschaftliche und politische Rahmenbedingungen sowie tüchtige Wettbewerber. Grundlagen, um auch weiterhin erfolgreich am Markt zu agieren oder sogar zu wachsen, sind also nicht nur Glück oder das Festhalten am Altbewährten, sondern eine fundierte Unternehmensstrategie und -planung. Leider unterschätzen viele Manager das Thema, etwa weil es ihnen zum Beispiel zu komplex und zu aufwändig ist oder schlichtweg überflüssig erscheint. “Genau das ist das Problem”, betont Simon Leopold, Geschäftsführer der ABG Consulting-Partner im Beratungsverbund ABG-Partner. “Denn Unternehmen, die ihre Strategie nicht immer wieder hinterfragen und vorausschauend planen, laufen Gefahr, von der Konkurrenz überholt zu werden oder in eine Krise zu kommen.”

Zukunftspotenzial optimal nutzen

Grundlage und Fixstern ist die Festlegung, wofür das Unternehmen steht und was es kurz-, mittel- oder langfristig erreicht haben möchte. Dazu gehören unter anderem folgende Fragen, die jeder Unternehmer für sich beantworten sollte: Wie soll sich der Umsatz entwickeln und welche Kapazitäten brauchen wir dafür? Wollen wir uns leistungstechnisch breiter aufstellen oder verändern? Wenn ja, in welchen Bereichen? Können wir uns über den Preis oder eher Service und Qualität am Markt behaupten? Die Unternehmensstrategie und -planung enthält dann die konkreten Maßnahmen und Aktivitäten, die für das Erreichen der Unternehmensziele nötig sind und beachtet werden müssen. Das schließt mehrere Planungsbereiche ein: Ertrags- und Liquiditätsplanung, Investitions- und Finanzierungskonzeption sowie die dazugehörige Kapitalbeschaffung, Aufbau- und Ablauforganisation, die juristische Begleitung, die Steuerplanung sowie Aktivitäten rund um die Unternehmensmarke und deren Kommunikation nach innen und außen.

Wissen, wo man startet

Bevor man festlegt, wo man hinwill, sollte für jeden Unternehmer klar sein, woher er eigentlich kommt. Daher ist eine Bestandsaufnahme beziehungsweise das Auswerten des zurückliegenden Geschäftsjahres unabdingbar. Wie ist das Unternehmen derzeit aufgestellt? Welche Produkte und Leistungen bieten wir an? Welche Geschäftsbereiche bringen viel Umsatz, welche rentieren sich eher nicht? Wer sind die Zielgruppen und haben sich die Bedürfnisse dieser im Zuge neuer Trends geändert? Wenn wir Vertriebsziele aus dem vergangenen Jahr nicht erreicht haben, liegen die Ursachen intern oder extern? Nachdem der Status Quo analysiert ist, kann es an den Kern der Unternehmensstrategie und -planung gehen.

Basis der Unternehmensgesundheit: Kapital

Der Kapitalbestand ist einer der absoluten Grundlagen für die Handlungsfähigkeit und den Erfolg eines Unternehmens. Ohne können zum Beispiel kein zusätzliches Personal, neue Maschinen oder EDV-Systeme angeschafft werden. Aus diesem Grund sollte der Liquiditäts- und Investitionsplanung besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden: Die Liquiditätsplanung verhilft zunächst dabei, einen Überblick über den Stand der Dinge hinsichtlich Zahlungszielen und betriebswirtschaftlichem Status zu gewinnen. Besonders dann, wenn Engpässe drohen oder die Liquidität gar ernsthaft gefährdet ist, ist ein Gegensteuern möglich. Zum Jahresbeginn legt man zum Beispiel auch fest, welche Rückstellungen zwingend und wann Steuerzahlungen sowie -erstattungen fällig werden. Wenn dies geklärt ist und auch nach dem Prüfen notwendiger Investitionen fest steht, wie viel Kapital benötigt wird, stellt sich die Frage nach der Beschaffung: Die wichtigsten Kapitalgeber im Mittelstand sind nach wie vor die Hausbanken. Jedoch geht der Trend immer mehr hin zu einem Mix aus Geldgebern und Modellen, die im Bereich der alternativen Finanzierungslösungen angesiedelt sind. Dazu gehören zum Beispiel Factoring, Sale & Lease Back oder Beteiligungskapital. Diese erhöhen den finanziellen Handlungsspielraum und verschaffen mehr Flexibilität sowie Unabhängigkeit. “Generell sollten die Entscheider in den Unternehmen auf eine Fristenkongruenz der Finanzierung achten”, rät Leopold. Das heißt: Langfristige Anlagen oder weitere Investitionsgüter sollten entsprechend der Nutzungsdauer langfristig finanziert werden.

Recht und Steuern: “Finger weg, wenn Sie keinen Fachmann an der Seite haben”

Auch rechtliche und steuerliche Aspekte müssen in die Unternehmensstrategie und
-planung einfließen. Haben wir noch die geeignete Rechtsform für unsere Ziele? Kann man neue Geschäftsfelder in eine eigene Gesellschaft einbetten, um Steuern zu sparen? Wie ist Wachstum steuerlich optimierbar und wie steht es um das Haftungsrisiko des Unternehmers, wenn Produkte im Ausland gefertigt werden? Auch eine regelmäßige Überprüfung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen und wesentlichen Verträge sind wichtig. Dazu gehören beispielsweise Arbeitsverträge oder Rahmenverträge mit Kunden und Lieferanten. Denn diese sind oft veraltet und passen nicht mehr zu den aktuellen rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. “Steuern und Recht sind fachlich gesehen zwei besonders anspruchsvolle Bereiche. Sie sind von regelmäßigen gesetzlichen Neuerungen geprägt und wimmeln nur so von Sonderklauseln und Einzelfallregelungen. Wir raten daher dringend, entsprechende Fachberater an die Seite zu holen. Sie können das Unternehmen im Ernstfall vor schwerwiegenden finanziellen Konsequenzen bewahren”, so Leopold.

Kommunikation und Vertrieb

“Einem Unternehmen nützt ein hervorragendes Unternehmensportfolio mit hochwertigen Produkten und Dienstleistungen absolut nichts, wenn sie niemandem bekannt sind”, so der Unternehmensberater. So sollten sowohl der Außenauftritt als auch die Vertriebs- und Kommunikationskanäle immer mal wieder hinterfragt werden. Ob das Logo noch zeitgemäß ist, die Website in Anbetracht technologischer Fortschritte noch nutzerfreundlich funktioniert, die Zielgruppe überhaupt noch über die bisherigen Vertriebskanäle erreicht wird und eventuell neue Kanäle erschlossen werden müssen, sind nach Ansicht von Leopold Fragen, die von erfahrenen Kommunikations- und Vertriebsexperten beantwortet werden können.

Klare Zuständigkeiten und feste Abläufe

Gerne will man als Geschäftsführer von seinem Unternehmen sagen, dass alles “wie ein Uhrwerk” läuft. Doch diese reibungslosen Abläufe sind nicht von vornherein da, sondern müssen etabliert und danach laufend angepasst werden. “Denn wenn aus einer ehemals `handvollen` Belegschaft ein typischer Mittelständler herangewachsen ist, aber Strukturen und Prozesse nicht verändert wurden, kann das zum Problem werden. Schließlich gilt für einen 100-Mann-Betrieb schon lange nicht mehr das, was mal in einem 10-Mann-Betrieb funktionierte”, betont Simon Leopold. Es gibt dann oft keine klaren Zuständigkeiten und Kompetenzen der Mitarbeiter mehr, Stellenbeschreibungen fehlen, vorhandene Software wird nicht effektiv genutzt, jede Kleinigkeit wird zum Chefproblem. Die Folge: operative Defizite, die sich auf Liquidität und Ertrag niederschlagen können. Um die Strukturen anzupassen, werden zunächst der Ist-Zustand aufgenommen und Mitarbeiterinterviews durchgeführt – aus diesem Wissen lassen sich Stärken und Schwächen sowie erste Lösungsansätze definieren.

Mitarbeiter einbinden

Die Mitarbeiter sollten bei der Umsetzung von Maßnahmen im Rahmen der Unternehmensstrategie und -planung aktiv einbezogen werden. Zur Geschäftsjahrbetrachtung im Vorfeld gehört an dieser Stelle auch die Personaleinsatz- und Kapazitätsplanung. Ein Beispiel: Wenn im Sommer ein Großauftrag winkt und zu der Zeit jedoch die halbe Belegschaft im Urlaub ist, kann der Geschäftsbetrieb leicht ins Wanken geraten.

Keine Scheu vor Veränderungen

“Zugegeben, eine wirklich fundierte und umfassende Unternehmensstrategie und -planung kann komplex werden und erfordert Know-how in mehreren Bereichen”, betont Leopold. “Nicht jeder Geschäftsführer ist ein Allrounder und in allen Themen sattelfest. Zudem ist meist intern nicht für alle Bereiche ein Ansprechpartner vorhanden.” Aus diesem Grund ist es nach Ansicht des Geschäftsführers der ABG Consulting ratsam, externe Berater ins Boot zu holen. Und das nicht nur bei der Erstellung, sondern auch bei der Umsetzung der Unternehmensstrategie und -planung. Simon Leopold ergänzt: “Vielen Unternehmern fällt es schwer, die erarbeiteten Maßnahmen im Alltag konsequent `durchzuziehen`. Genau das macht aber eine wirklich erfolgreiche Strategie aus – das Dranbleiben, Kontrollieren und bei Bedarf Optimieren.” Doch ein Schritt vor dem anderen: “Zuerst einmal müssen die Unternehmer überhaupt zu der Einsicht kommen, eine Strategie aufzusetzen. Aus unserer Erfahrung heraus ist das aber sehr schwer – besonders, wenn durch den Blick von außen unangenehme Themen auf den Tisch kommen und Änderungen vorgenommen werden müssen. Oft hadern Menschen erst einmal mit Neuerungen und denken gar nicht daran, eingefahrene Strukturen und Prozesse aufzubrechen. Es hat ja angeblich schon immer so funktioniert.”

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Mehr Schutz für Vermieter

So stellen Eigentümer sicher, dass sie sich keine Mietnomaden oder Mietpreller ins Haus holen

Was erwartet mich bei den Besichtigungsterminen? Erscheinen die Interessenten auch tatsächlich zum vereinbarten Zeitpunkt? Können und werden sie bei einer Zusage die Miete pünktlich zahlen? Dies sind nur einige von vielen Fragen, die Eigentümern durch den Kopf gehen, wenn sie eine Immobilie vermieten möchten. Wer sich hier nicht vorbereitet oder einen fachkundigen Partner an die Seite holt, riskiert unangenehme Überraschungen, wie das Team der nordhessischen König Immobilien GmbH weiß.

“Nachrichten von Mietnomaden oder Mietprellern schaffen es heutzutage regelmäßig in die Schlagzeilen”, so Björn König, der gemeinsam mit seinem Vater Jürgen König die Geschäfte der König Immobilien GmbH führt. “Dabei gibt es verschiedene Prüfmechanismen und Verfahren, mit denen sich sehr gut vorbeugen lässt.” Das Team von König Immobilien ist seit mehr als 20 Jahren in allen Sparten der Immobilienvermittlung – also auch in der Vermietung – erfolgreich tätig und beherrscht die diversen Prüfverfahren perfekt. “Wer seine Wohn- oder Gewerbeimmobilie mit uns vermietet, schützt nicht nur sein Eigentum und sein Kapital, sondern auch sein Nervenkostüm”, verspricht Björn König.

Da das Unternehmen im gesamten nordhessischen Raum vom Schwalm-Eder-Kreis über die Stadt und den Landkreis Kassel, Bad Hersfeld/Rotenburg und Marburg/Biedenkopf bis zum Vogelsbergkreis über einen ausgezeichneten Ruf verfügt, lassen sich viele Mietinteressenten für ein Haus, eine Wohnung oder eine Gewerbefläche vormerken. “Das bringt natürlich einen erheblichen Zeitvorteil, denn oft finden wir auf diese Weise sofort den richtigen Mieter.”

Sowohl vorgemerkte Interessenten als auch jene, die sich während der Vermarktung melden, werden umfassend auf Herz und Nieren, also auf ihre Seriosität und Bonität geprüft. Durch persönliche Befragungen, die Einholung von Auskünften beim vorherigen Vermieter sowie bei verschiedenen Auskunftsplattformen setzt König Immobilien alles daran, sicherzustellen, dass der potenzielle Mieter auch wirklich vertrauenswürdig ist.

“Mit uns als Partner bei der Vermietung halten Eigentümer alle Trümpfe in der Hand”, erklärt Björn König. “Denn wir kümmern uns auf Wunsch um wirklich alles, was damit verbunden ist.” Von der professionellen und auf der aktuellen Rechtsprechung basierenden Mietpreisermittlung über die auffällige Vermarktung auf den verschiedensten Wegen sowie die Organisation und Durchführung der Besichtigungen bis bin zur Regelung der Kaution übernimmt das engagierte Team von König Immobilien auf Wunsch alle oder auch nur Teile der Vermietungsleistungen. Auch der Abschluss eines gültigen Mietvertrages, Hilfe bei Renovierungsfragen und die Übergabe der Immobilie mit fotografischer Dokumentation zählen zum umfangreichen Leistungsportfolio.

Um eine lückenlose Weitervermietung zu gewährleisten, kümmern sich die Profis bei einer Kündigung frühzeitig um Neubesichtigungen und vermitteln bei Bedarf Handwerker für Renovierungs- oder Umbaumaßnahmen. “Bei uns bekommen Vermieter ein Rundum-Wohlfühl-Paket”, erklärt Björn König. “Und sollte in der von uns vermieteten Immobilie innerhalb eines Jahres erneut ein Mieterwechsel anstehen, übernehmen wir die Neu-Vermietung ohne Provision.”

Weitere Infos wie zum Beispiel auch zu Haus verkaufen Borken, Homberg Haus verkaufen und mehr sind auf https://www.koenig-immobilien.de erhältlich.

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1991 in Homberg gegründet, ist die König Immobilien GmbH mit drei Filialen auf den Verkauf, die Vermietung und Verwaltung von Bestands- und Neubauimmobilien in Nordhessen spezialisiert. Zum professionellen Komplettservice für Käufer, Verkäufer und Vermieter mit allen damit verbundenen Dienstleistungen gehören zudem die Erstellung von Energieausweisen sowie die umfassende, bankenneutrale Finanzierungsberatung. Auch die Verwaltung von Wohn- und Sondereigentum gehört zum umfangreichen Leistungsportfolio, und König Immobilien zählt hier zu den führenden nordhessischen Anbietern. Darüber hinaus ist die König Immobilien GmbH im Rahmen ihrer Kooperation mit der Tochterfirma KönigHaus GmbH auch kompetenter und zuverlässiger Partner für den Bau von Wohnimmobilien in Massiv- oder Holz-Ständer-Bauweise.

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