Gil Ofarim engagiert sich gegen Ressourcenverschwendung

Der deutsche Rockmusiker Gil Ofarim engagiert sich gegen die Verschwendung von Ressourcen. Mit einem Videoaufruf macht er auf den bewussten Konsum und auf das richtige Lampen-Recycling aufmerksam.

BildMünchen, 3. März 2021 – Licht bewusst einsetzen und recyceln ist wesentlich. In deutschen Haushalten entfallen auf die Beleuchtung immerhin noch rund 10 Prozent des Gesamtstromverbrauchs. Durch energieeffiziente LED-Lampen werden im Vergleich zur Glühlampe 90 Prozent der Energie, also auch 90 Prozent der Stromkosten gespart. Wenn hochwertige LED-Lampen 10.000 Stunden genutzt werden, reduziert sich der CO2-Ausstoß um bis zu 250 Kilogramm gegenüber einer vergleichbaren Glühlampe. Werden Qualitäts-LED-Lampen für etwa drei Stunden am Tag genutzt, können diese schon mehr als ein Jahrzehnt alt werden. Das schont die Umwelt und den Geldbeutel.

Umweltbewusstsein stärken und Ressourcen schonen
Nachhaltiges Denken beginnt bereits vor dem Kauf: “Ich habe einen guten Tipp”, so Ofarim in seinem Öko-Tipp, “ich kann’s nicht immer schaffen und darum geht’s auch nicht, dass wir uns jetzt alle großartig verändern, aber der kleine Unterscheid macht schon, wenn man dran denkt und vielleicht beim nächsten Kauf im Supermarkt sich überlegt: Moment mal, kauf ich jetzt Qualität oder Quantität?” Aber wohin mit der alten oder defekten Lampe, wenn sie nicht mehr brennt? Ofarim bringt es auf den Punkt: “Die kaputte Lampe dann nicht einfach in den Hausmüll werfen, sondern zur Sammelstelle bringen und umweltschonend entsorgen.” Unter www.sammelstellensuche.de finden Verbraucher*innen die Sammelstelle in ihrer Nähe.

Mit dem Recycling von alten oder defekten Lampen können bis zu 90 Prozent der Bestandteile durch spezielle Verfahren wiederverwertet werden. Neben Sekundär-Rohstoffen wie Glas und Metall werden auch die in geringen Mengen vorhandenen Schadstoffe, wie das in Energiesparlampen enthaltene Quecksilber, fachgerecht entnommen und umweltschonend entsorgt.

Öko-Tipp ist Teil der Initiative “Recycelt Licht”
Der Öko-Tipp von Gil Ofarim ist Teil der im Dezember 2020 gestarteten, internetgestützten Initiative von Lightcycle “Recycelt Licht”. Die Initiative hat sich zur Aufgabe gemacht, gemeinsam mit vier prominenten Gesichtern aus der deutschen Musik- und Schauspielszene wie Benno Fürmann und Jasmin Wagner, Verbraucher*innen für Umweltschutz und Nachhaltigkeit zu sensibilisieren und zum Lampen-Recycling aufzurufen. Nach dem gemeinsamen Videoaufruf der Prominenten folgt nun die Themenreihe “Mein Öko-Tipp”, in der sich jeder/jede Prominente per Videobotschaften für unterschiedliche Umweltthemen stark macht. Gil Ofarims Tipp macht den Anfang.

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Über Lightcycle
Lightcycle ist ein nicht gewinnorientiertes Gemeinschaftsunternehmen führender Lichthersteller und organisiert bundesweit die Rücknahme ausgedienter Leuchtstoffröhren, LED- und Energiesparlampen sowie Leuchten und bietet Services zur Erfüllung des Elektroaltgerätegesetzes (ElektroG) an. Lightcycle ist als beauftragter Dritter berechtigt, ausgediente Lampen und Leuchten zurückzunehmen. Kleine Mengen an Altlampen gehören in Sammelboxen im Handel oder auf den Wertstoffhof. Größere Mengen ab 20 Stück können an den Lightcycle Großmengensammelstellesn abgegeben werden. Bei Sanierungsprojekten bietet Lightcycle eine Containergestellung und Direktabholung zur fachgerechten Entsorgung an. Lightcycle führt die gesammelten Lampen und Leuchten einem fachgerechten und gesetzeskonformen Recycling zu, wodurch die Wiederverwertung wertvoller Rohstoffe sichergestellt wird. Mehr Informationen finden Sie unter www.lightcycle.de, die nächstgelegene Großmengen-und Kleinmengen-Sammelstelle unter www.sammelstellensuche.de.

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Aktie von EcoGraf outperformt den Markt und den Wettbewerb

Die Aussichten sind positiv, der Markt boomt, die Chancen sind groß: Kein Wunder, dass die Aktie der Graphitgesellschaft EcoGraf in den Fokus der Anleger rückt.

BildDie Erwartung einer positiven Entscheidung der australischen Agentur für Exportfinanzierung zugunsten der ersten Batteriegraphitfabrik zur umweltschonenden Aufbereitung und zum Recylcling von Naturgraphit in Westaustralien hat den Aktienkurs von EcoGraf Limited (ASX: EGR; FRA: FMK) auf einen wahren Höhenflug geschickt. Auch in Deutschland hat das Unternehmen inzwischen eine große Fangemeinde, was uns freut, denn wir begleiten das Unternehmen auf www.goldinvest.de auf seinem lange steinigen Weg schon seit Jahren.

Zur Erinnerung: Ecograf plant mit maßgeblicher Unterstützung durch deutsches Know how die erste und einzige Anlage zur Aufbereitung von Naturgraphit, die auf den Einsatz von gefährlicher Flusssäure verzichtet. Derzeit bereitet das Unternehmen einen Antrag auf einen Kredit der australischen Agentur für Exportfinanzierung vor, die in Australien eine ähnliche Funktion besitzt wie hierzulande die KFW-Bank. Auch mit der KFW-Bank verbindet Ecograf übrigens eine lange Historie. Die KFW macht sich Seite an Seite mit Ecograf in Tansania seit Jahren für das Epanko-Graphit-Projekt stark. Bisher konnten Ecograf und KFW – trotz geprüfter Machbarkeitsstudie und Einhaltung der höchsten Umwelt- und Sozialstandards – allerdings noch nicht alle Investitionshindernisse aus dem Weg räumen. Umso wichtiger ist inzwischen, dass sich Ecograf mit seiner Aufbereitungstechnologie ein zweites Standbein im Downstream-Markt geschaffen hat. Hier besitzt Ecograf eindeutig ein Alleinstellungsmerkmal.

Lesen Sie hier den gesamten Artikel:

Aktie von EcoGraf outperformt den Markt und den Wettbewerb

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Aktuelle Umfrage zeigt: 78 Prozent der Deutschen wissen über korrektes Altlampen-Recycling Bescheid.

Der Großteil der Befragten weiß, wo alte LED- und Energiesparlampen richtig entsorgt werden. Das ergab eine aktuelle Emnid Umfrage aus Dezember 2020 im Auftrag von Lightcycle.

BildHochwertige LED- und Energiesparlampen sind bekannt für ihre Langlebigkeit. Aus diesem Grund sind viele Verbraucher mit der Entsorgung defekter Qualitäts-Lampen nur von Zeit zu Zeit betroffen. Dabei ist die richtige Entsorgung von alten und defekten Lampen von großem Wert für Gesundheit und Umwelt. Bei der repräsentativen Umfrage von Lightcycle, Deutschlands führendem Rücknahmesystem für Beleuchtung, wissen 78 Prozent der Befragten, dass ausgediente Lampen separat entsorgt werden müssen. Der Wissensstand variiert jedoch zwischen den einzelnen Altersgruppen.

Es besteht Aufklärungsbedarf bei jüngeren Verbrauchern
In der Altersgruppe der 14- bis 29-jährigen geben 57% richtige Entsorgungsorte an. Bei den 40- bis 49-jährigen sind dies hingegen 87% und bei den 30- bis 39-jährigen sogar 92%. Stephan Riemann, Geschäftsführer von Lightcycle erklärt: “Um diese Wissenslücke auch bei den jüngeren zu schließen, ist es uns wichtig, verstärkt zu informieren und das Bewusstsein für Umweltschutz durch Altlampen-Recycling zu aktivieren. Das Thema Lampenrecycling betrifft uns alle und sollte bereits im frühen Alter thematisiert werden. Deshalb veranstalten wir beispielsweise deutschlandweit seit einigen Jahren die Lightcycle Rohstoffwochen für Schüler und Schülerinnen. Wir suchen stetig nach innovativen Möglichkeiten, Verbraucher für dieses Thema zu sensibilisieren.” Mit diesem Ziel startete Lightcycle im Dezember 2020 mit prominenter Unterstützung von Benno Fürmann, Janin Ullmann, Gil Ofarim und Jasmin Wagner den Video-Aufruf “Recycelt Licht!”. Mehr zur Initiative.

Ressourceneffizienz: Lampen recyceln
Bewegungen wie “Fridays for Future” sprechen für den starken Willen der jungen Generationen, die Welt nachhaltiger und ressourcenschonender zu gestalten.
Mit dem Recycling von alten oder defekten Lampen können bis zu 90 Prozent der Bestandteile durch spezielle Verfahren wiederverwertet werden. Neben Sekundär-Rohstoffen wie Glas und Metall werden auch die in geringen Mengen vorhandenen Schadstoffe, wie das in Energiesparlampen enthaltene Quecksilber, fachgerecht entnommen und umweltschonend entsorgt. Deshalb dürfen alte LED- und Energiesparlampen nicht in den Hausmüll, sondern müssen an den dafür vorgesehenen Stellen abgegeben werden. Dafür stehen bundesweit bereits seit Jahren mehrere tausend Sammelstellen in Bau-, Drogerie- und Supermärkten sowie in Fachgeschäften des Elektrohandwerks für die kostenlose Rückgabe von Altlampen zur Verfügung. Die nächste Sammelstelle in ihrer Umgebung finden Verbraucher ganz einfach unter: www.sammelstellensuche.de.

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EcoGraf Ltd. – Die Entscheidung naht

Exklusives Interview mit Andrew Spinks, Managing Director der spannenden Graphitgesellschaft EcoGraf Ltd..

BildDie australische Graphitgesellschaft EcoGraf Ltd. (WKN A2PW0M / ASX EGR) macht große Fortschritte auf dem Weg zum ersten Produzenten von Batteriegraphit außerhalb Chinas zu werden.

Das ohnehin schon große Interesse im Markt wird, wie uns Managing Director Andrew Spinks im Interview erläuterte, noch dadurch verstärkt, dass der von EcoGraf entwickelte Produktionsprozess wesentlich umweltfreundlicher ist als die in China verwendete Methode.

Ein neues, aussichtsreiches Feld für EcoGraf ist darüber hinaus das Batterie-Recycling, wie Herr Spinks im GOLDINVEST.de-Interview ausführte. Überhaupt zeigte sich der EcoGraf-Chef sehr positiv für die Zukunft gestimmt – auch was die Marktentwicklung betrifft.

Hier geht es zum Video:

EcoGraf Ltd. – Die Entscheidung naht

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Tops Foods präsentiert ,PURE’: leckere Gerichte in Holzfaserschalen. 85 % weniger Plastik, 100 % köstlich!

Diese herrlichen laktose- und/oder glutenfreien 400-g-Fertiggerichte gibt es jetzt in neuen Holzfaserschalen – entwickelt für den Europäischen Einzelhandel.

BildDas PURE-Sortiment ist derzeit in Deutschland, Österreich und Schweden erhältlich, ab November auch verfügbar in Frankreich.

Ein Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit

Mit PURE gehen ein einzigartiges Geschmackserlebnis und minimaler Abfall Hand in Hand. Die patentierte Technologie bewahrt die frischen Aromen eines jeden Gerichts. Die Gerichte befinden sich in Schalen, die zu 85 % aus Holzfasern bestehen. Die dünne Kunststoff-Schutzfolie in der Schale kann nach dem Verzehr ganz einfach entfernt werden. Dadurch bleibt nur noch die Kartonverpackung übrig und Recycling wird zum Kinderspiel. So möchte Tops Foods aus den Verbrauchern richtige Recycling-Weltmeister machen.

Und das war noch nicht alles in Sachen Nachhaltigkeit: Für jeden Baum, der zur Herstellung der Schalen verwendet wird, werden zwei neue gepflanzt.

Michel Tops, Managing Director von Tops Foods, erklärt: “Plastikmüll ist ein ernst zu nehmendes Problem. Wir als Unternehmen wollten deshalb auch nicht einfach tatenlos zusehen, sondern uns der Sache annehmen. Wir setzten uns darum das Ziel, den Plastikmüll in unseren Schalen deutlich zu verringern und dadurch einen positiven Beitrag für die Umwelt und unseren Planeten zu leisten.”

Holzfaser: die Antwort auf die Herausforderung

Holzfaser entpuppte sich als die beste Lösung zur Erreichung des Ziels – unter anderem auch deshalb, weil durch den patentieren Herstellungsprozess kein Dampf oder Wasser verwendet werden muss. Es hat einige Jahre gedauert, bis die richtige Lösung gefunden wurde. Doch die Mühe war es wert. Heute stellt Tops Foods mit ganzem Stolz PURE vor: ein wirksamer Beitrag für eine nachhaltigere Welt.

Michel Tops: “Dank unserer neuen Holzfaserschalen können wir für jede Million hergestellter Gerichte 20 Tonnen Plastik einsparen! Diesen Erfolg haben wir auch der intensiven Zusammenarbeit mit unseren Partnern und bedeutenden Investitionen in unsere Prozesse und Produktionsstätten zu verdanken.”

Mehrwert für unseren Planeten und unsere Gesellschaft

Verbraucher wünschen sich leckere, frische und gesunde Gerichte, die die Umwelt schonen. Genau das wollte Tops Foods den Verbrauchern mit PURE bieten: Gerichte mit 100 % natürlichen Inhaltsstoffen, bei deren Zubereitung sowohl essenzielle Nährstoffe als auch der Geschmack nicht verloren gehen. Künstliche Zusatzstoffe und Konservierungsmittel werden schon seit Jahren nicht mehr verwendet.

Mit PURE setzt Tops Foods die Messlatte für gekühlte Fertiggerichte hoch an – sowohl in Sachen Geschmack als auch bei der Verpackung.

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Eine bessere Ernährung, eine bessere Gesundheit und ein besserer Planet – dafür setzen wir uns ein. Wir leisten unseren Beitrag dafür durch unsere Clean-Label-Fertiggerichte in Verpackungen, die ihresgleichen suchen. Unsere Verpackungen sind nachhaltig und wurden aus Holzfasern und Wasser hergestellt.

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Ecograf schließt Abkommen mit führendem Batterie-Recycler Südkoreas

Dieser Deal ist ein großer Fortschritt für die Graphit- und Technologiegesellschaft EcoGraf Ltd. aus Australien!

BildEcoGraf Limited (ASX: EGR, FRA: FMK) will künftig mit dem koreanischen Recyclingspezialisten SungEel Hitech Co. Ltd (“SungEel”) zusammenarbeiten. Die beiden Unternehmen haben eine entsprechende Absichtserklärung (Memorandum of Understanding, MoU) unterzeichnet. SungEel will das EcoGrafTM -eigene Reinigungsverfahren zur Rückgewinnung und Wiederverwendung von hochreinem Batterie-Kohlenstoffanodenmaterial aus Produktionsabfall und “schwarzer Masse” aus Lithium-Ionen-Batteriematerialien in seinem südkoreanischen Werk testen. Bei einem positiven Test könnte es zu einer dauerhaften Zusammenarbeit kommen. Ecograf könnte dann zu einem integralen Teil der koreanischen Lieferkette für Lithium-Ionen-Batterien werden!

SungEel ist eines der größten Recycling-Unternehmen für Lithium-Ionen-Batterien und verfügt über gute Verbindungen zur südkoreanischen Lieferkette für Lithium-Ionen-Batterien, zu der sowohl EV- als auch Batteriehersteller gehören. SungEel verarbeitet derzeit 24.000 Tonnen Lithium-Ionen-Batterie-Materialien pro Jahr, wobei geplant ist, diese Menge auf 56.000 Tonnen pro Jahr zu erhöhen. Die Produktion erfolgt im SungEels eigenem hydrometallurgischen Werk zur Rückgewinnung von Kathodenmetallen, zu denen Ni, Co, Cu, Mn und Li gehören. Das verarbeitete Material enthält etwa 22% Kohlenstoff-Anodenmaterial.

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Ecograf schließt Abkommen mit führendem Batterie-Recycler Südkoreas

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Analysten erwarten starkes Wachstum im Batterierecycling

Batterierecycling ist von entscheidender Bedeutung für die Elektromobilität. Analysten sehen hier deshalb einen Wachstumsmarkt.

BildDie Analysten von IDTechEx schätzen in einem aktuellen Bericht, dass 2020 rund 330.000 Tonnen Abfälle aus Lithium-Ionen-Batterien anfallen werden – und sagen deshalb deutliches Wachstum im Recycling-Markt voraus.

Laut der Studie wird der größte Teil der Abfallprodukte im Bereich der Unterhaltungselektronik anfallen. Doch allein das Volumen der Elektromobilbatterien, die ihr Lebensende erreicht haben, werde zum Problem, sollte keine angemessene Lösung entwickelt werden, hieß es.

Trotz aller, nicht nur technischer Herausforderungen hat IDTechEx zahlreiche Unternehmen identifiziert, die bereits jetzt verschiedene Recyclingverfahren entwickeln und kommerzialisieren, um einen größeren Teil des Materials aus Lithium-Ionen-Zellen rückzugewinnen und so den größtmöglichen Wert zu realisieren.

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Analysten erwarten starkes Wachstum im Batterierecycling

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Kommunale Abfallwirtschaft nahm 3.161 Tonnen Altlampen in 2018 zurück

In 2018 konnten rechnerisch insgesamt 8.050 Tonnen Altlampen dem fachgerechten Recycling zugeführt werden.

BildMünchen, den 11.07.2019 Im Jahr 2018 nahmen Deutschlands kommunale Rücknahmestellen 3.161 Tonnen Altlampen zurück. Nach Angaben des zentralen Elektro-Altgeräteregisters (stiftung ear) ergibt dies einen Rückgang von 5,5% gegenüber dem Jahr 2017 mit 3.345 Tonnen.

In 2018 konnten durch die ergänzende flächendeckende Rücknahme des kollektiven Rücknahmesystems Lightcycle in Deutschland zusätzlich 4.387 Tonnen Altlampen zurückgenommen werden und einem fachgerechten Recycling zugeführt werden. Nach Angaben der stiftung ear nahmen Vertreiber darüber hinaus 502 Tonnen Altlampen in Deutschland zurück, was rechnerisch insgesamt eine Rücknahmemenge von 8.050 Tonnen in 2018 ergibt.

“Die Rückgabemenge in Deutschland könnte höher sein, wenn der Gesetzgeber im Rahmen der Novelle des ElektroG Anreize für eine aktive Rücknahme schafft sowie Bürokratie und Hürden abbaut”, so Stephan Riemann, Geschäftsführer von Lightcycle.

Der Trend der letzten Jahre zu Leuchten mit fest verbauten LEDs und kleineren, leichteren Leuchtmitteln macht sich inzwischen auch im Abfallstrom bemerkbar. Noch dominieren Gasentladungslampen den Rücklaufstrom. Der Anteil an LED-Lampen (LED-Leuchtmittel) lag nach einer Sortieranalyse in 2018 insgesamt bei 1,6%.

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Zum Weltumwelttag am 05. Juni: Zwei Drittel der 14- bis 29-Jährigen wissen um umweltbewusstes Licht-Recycling

Das Umweltbewusstsein der 14 bis 29-Jährigen ist hoch. Die junge Generation weiß auch, wie man Altlampen richtig recycelt. Das bestätigt eine aktuelle KANTAR-Umfrage im Auftrag von Lightcycle.

BildMünchen, 4. Juni 2019. Nicht nur die aktuellen Klimademonstrationen zeigen: Das Umweltbewusstsein der jungen Generation ist hoch. So wissen 67 Prozent der 14 bis 29-Jährigen wie man ausgediente Lampen fachgerecht recycelt und kennen die richtigen Entsorgungsorte. Damit stehen die jüngeren Befragten mit den 30 bis 39-Jährigen auf gleichem Wissenstand: Auch hier wissen 67 Prozent um die richtigen Entsorgungsorte für LED- und Energiesparlampen. Das zeigt die aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes KANTAR Emnid im Auftrag von Lightcycle, Deutschlands größtem Rücknahmesystem für Altlampen.

Jedoch besonders fachkundig auf dem Gebiet der Altlampenentsorgung erweisen sich die 40- bis 49-Jährigen: 87 Prozent würden ihre Altlampen an einer Sammelstelle oder in einem Geschäft korrekt entsorgen. Damit sind sie die Spitzenreiter im Wissensranking um das richtige Licht-Recycling. Aber Wissen ist ja bekanntlich nicht alles – auch Taten zählen, besonders wenn es um den Umweltschutz geht. Und auch hier geht die jüngere Generation der 14 bis 29-Jährigen mit gutem Beispiel voran: 37 Prozent haben hier bereits vom Angebot der Sammelstellen für LED- und Energiesparlampen Gebrauch gemacht und ihre ausgedienten Lampen in ein Geschäft vor Ort entsorgt. Bei den 40 bis 49-Jährigen sind dies hingegen nur 29 Prozent.

Ressourceneffizienz: Große Teile der LED-Lampen sind recycelbar
Wie wichtig richtiges Lampenrecycling ist, weiß Lightcycle, Deutschlands größtes Rücknahmesystem für Lampen und Leuchten: Bis zu 90 Prozent der energiesparenden Lampenbestandteile können durch verschiedene Verfahren in den Recyclinganlagen der Wiederverwertung zugeführt werden. Neben Sekundär-Rohstoffen wie Glas und Metall werden auch die in geringen Mengen vorhandenen Schadstoffe wie das in Energiesparlampen enthaltene Quecksilber fachgerecht entnommen und umweltschonend entsorgt.

Sammelbox statt Hausmüll – Ein wichtiger Beitrag für die Umwelt
Ausgediente LED- und Energiesparlampen dürfen nicht in den Hausmüll geworfen werden, sondern müssen fachgerecht und umweltfreundlich entsorgt werden. Das kann jeder Verbraucher leicht umsetzen, indem er die alten Lampen zu einer Sammelstelle bringt. Dafür stehen bundesweit bereits seit Jahren mehrere tausend Sammelstellen in Bau-, Drogerie- und Supermärkten sowie in Fachgeschäften des Elektrohandwerks für die kostenlose Rückgabe von Altlampen zur Verfügung. Die nächste Sammelstelle in ihrer Umgebung finden Verbraucher unter www.sammelstellensuche.de.

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Über Lightcycle
Lightcycle ist ein nicht gewinnorientiertes Gemeinschaftsunternehmen führender Lichthersteller und organisiert bundesweit die Rücknahme ausgedienter Leuchtstoffröhren, LED- und Energiesparlampen sowie Leuchten und bietet Services zur Erfüllung des Elektroaltgerätegesetzes (ElektroG) an. Lightcycle ist als beauftragter Dritter berechtigt, ausgediente Lampen und Leuchten zurückzunehmen. Kleine Mengen an Altlampen gehören in Sammelboxen im Handel oder auf den Wertstoffhof. Größere Mengen ab 50 Stück können an den Lightcycle Großmengensammelstellen abgegeben werden. Bei Sanierungsprojekten bietet Lightcycle eine Containergestellung und Direktabholung zur fachgerechten Entsorgung an. Lightcycle führt die gesammelten Lampen und Leuchten einem fachgerechten und gesetzeskonformen Recycling zu, wodurch die Wiederverwertung wertvoller Rohstoffe sichergestellt wird. Mehr Informationen finden Sie unter www.lightcycle.de, die nächstgelegene Großmengen- und Kleinmengen-Sammelstelle unter www.sammelstellensuche.de.

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