Kommunale Abfallwirtschaft nahm 3.161 Tonnen Altlampen in 2018 zurück

In 2018 konnten rechnerisch insgesamt 8.050 Tonnen Altlampen dem fachgerechten Recycling zugeführt werden.

BildMünchen, den 11.07.2019 Im Jahr 2018 nahmen Deutschlands kommunale Rücknahmestellen 3.161 Tonnen Altlampen zurück. Nach Angaben des zentralen Elektro-Altgeräteregisters (stiftung ear) ergibt dies einen Rückgang von 5,5% gegenüber dem Jahr 2017 mit 3.345 Tonnen.

In 2018 konnten durch die ergänzende flächendeckende Rücknahme des kollektiven Rücknahmesystems Lightcycle in Deutschland zusätzlich 4.387 Tonnen Altlampen zurückgenommen werden und einem fachgerechten Recycling zugeführt werden. Nach Angaben der stiftung ear nahmen Vertreiber darüber hinaus 502 Tonnen Altlampen in Deutschland zurück, was rechnerisch insgesamt eine Rücknahmemenge von 8.050 Tonnen in 2018 ergibt.

“Die Rückgabemenge in Deutschland könnte höher sein, wenn der Gesetzgeber im Rahmen der Novelle des ElektroG Anreize für eine aktive Rücknahme schafft sowie Bürokratie und Hürden abbaut”, so Stephan Riemann, Geschäftsführer von Lightcycle.

Der Trend der letzten Jahre zu Leuchten mit fest verbauten LEDs und kleineren, leichteren Leuchtmitteln macht sich inzwischen auch im Abfallstrom bemerkbar. Noch dominieren Gasentladungslampen den Rücklaufstrom. Der Anteil an LED-Lampen (LED-Leuchtmittel) lag nach einer Sortieranalyse in 2018 insgesamt bei 1,6%.

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Lightcycle ist ein nicht gewinnorientiertes Gemeinschaftsunternehmen führender Lichthersteller und organisiert bundesweit die Rücknahme ausgedienter Leuchtstoffröhren, LED- und Energiesparlampen sowie Leuchten und bietet Services zur Erfüllung des Elektroaltgerätegesetzes (ElektroG) an. Lightcycle ist als beauftragter Dritter berechtigt, ausgediente Lampen und Leuchten zurückzunehmen. Kleine Mengen an Altlampen gehören in Sammelboxen im Handel oder auf den Wertstoffhof. Größere Mengen ab 50 Stück können an den Lightcycle Großmengensammelstellen abgegeben werden. Lightcycle führt die gesammelten Lampen und Leuchten einem fachgerechten und gesetzeskonformen Recycling zu, wodurch die Wiederverwertung wertvoller Rohstoffe sichergestellt wird. Mehr Informationen finden Sie unter www.lightcycle.de, die nächstgelegene Großmengen- und Kleinmengen-Sammelstellen unter www.sammelstellensuche.de .

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Zum Weltumwelttag am 05. Juni: Zwei Drittel der 14- bis 29-Jährigen wissen um umweltbewusstes Licht-Recycling

Das Umweltbewusstsein der 14 bis 29-Jährigen ist hoch. Die junge Generation weiß auch, wie man Altlampen richtig recycelt. Das bestätigt eine aktuelle KANTAR-Umfrage im Auftrag von Lightcycle.

BildMünchen, 4. Juni 2019. Nicht nur die aktuellen Klimademonstrationen zeigen: Das Umweltbewusstsein der jungen Generation ist hoch. So wissen 67 Prozent der 14 bis 29-Jährigen wie man ausgediente Lampen fachgerecht recycelt und kennen die richtigen Entsorgungsorte. Damit stehen die jüngeren Befragten mit den 30 bis 39-Jährigen auf gleichem Wissenstand: Auch hier wissen 67 Prozent um die richtigen Entsorgungsorte für LED- und Energiesparlampen. Das zeigt die aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes KANTAR Emnid im Auftrag von Lightcycle, Deutschlands größtem Rücknahmesystem für Altlampen.

Jedoch besonders fachkundig auf dem Gebiet der Altlampenentsorgung erweisen sich die 40- bis 49-Jährigen: 87 Prozent würden ihre Altlampen an einer Sammelstelle oder in einem Geschäft korrekt entsorgen. Damit sind sie die Spitzenreiter im Wissensranking um das richtige Licht-Recycling. Aber Wissen ist ja bekanntlich nicht alles – auch Taten zählen, besonders wenn es um den Umweltschutz geht. Und auch hier geht die jüngere Generation der 14 bis 29-Jährigen mit gutem Beispiel voran: 37 Prozent haben hier bereits vom Angebot der Sammelstellen für LED- und Energiesparlampen Gebrauch gemacht und ihre ausgedienten Lampen in ein Geschäft vor Ort entsorgt. Bei den 40 bis 49-Jährigen sind dies hingegen nur 29 Prozent.

Ressourceneffizienz: Große Teile der LED-Lampen sind recycelbar
Wie wichtig richtiges Lampenrecycling ist, weiß Lightcycle, Deutschlands größtes Rücknahmesystem für Lampen und Leuchten: Bis zu 90 Prozent der energiesparenden Lampenbestandteile können durch verschiedene Verfahren in den Recyclinganlagen der Wiederverwertung zugeführt werden. Neben Sekundär-Rohstoffen wie Glas und Metall werden auch die in geringen Mengen vorhandenen Schadstoffe wie das in Energiesparlampen enthaltene Quecksilber fachgerecht entnommen und umweltschonend entsorgt.

Sammelbox statt Hausmüll – Ein wichtiger Beitrag für die Umwelt
Ausgediente LED- und Energiesparlampen dürfen nicht in den Hausmüll geworfen werden, sondern müssen fachgerecht und umweltfreundlich entsorgt werden. Das kann jeder Verbraucher leicht umsetzen, indem er die alten Lampen zu einer Sammelstelle bringt. Dafür stehen bundesweit bereits seit Jahren mehrere tausend Sammelstellen in Bau-, Drogerie- und Supermärkten sowie in Fachgeschäften des Elektrohandwerks für die kostenlose Rückgabe von Altlampen zur Verfügung. Die nächste Sammelstelle in ihrer Umgebung finden Verbraucher unter www.sammelstellensuche.de.

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Zum Rohstoff-Index und zur Rohstoff-Sammlung!

Über verschiedene Rohstoff-Indizes und zur “intelligenten” Rohstoff-Sammlung!

Der sogenannte Dow Jones Industrial Average (DJIA) – oder in Europa auch kurz Dow-Jones-Index genannt – ist einer von mehreren Aktienindizes, die von den Gründern des Wall Street Journals und des Unternehmens Dow Jones, Charles Dow (1851-1902) und Edward Jones (1856-1920), im Jahre 1884 geschaffen wurden.

Der amerikanische Journalist und Wirtschaftswissenschaftler Charles Dow stellte den Index zusammen, um die Entwicklung des US-amerikanischen Aktienmarktes zu messen. Der Dow-Jones-Index an der New York Stock Exchange (NYSE) ist nach dem Dow Jones Transportation Average der älteste noch bestehende Aktienindex der USA[1] und setzt sich heute aus 30 der größten US-Unternehmen zusammen.

Außerdem gibt es auch den sogenannten Dow Jones Industrial Average Total Return Index (DJITR). Bei diesem handelt es sich – wie der Name schon sagt – um einen Performanceindex.

Der spezielle Dow Jones-UBS Commodity Index (DJ-UBSCI, früher Dow Jones-AIG Commodity Index, DJ-AIGCI) dagegen ist ein Rohstoffindex, der 20 verschiedene Futures umfasst, die an Warenterminbörsen gehandelt werden. Dieser Index wurde erstmals 1998 von Dow Jones & Company in den USA berechnet.

Der neuere FAO Food Price Index (FFPI) ist dagegen ausschließlich ein Nahrungsmittel-Preisindex der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO) der Vereinten Nationen. Dieser Inex erfasst die Entwicklung der Weltmarktpreise von 55 Agrarrohstoffen und Nahrungsmitteln.

Literaturtipps:

– Stock Price Record, by Months, 1789 to Date. In: Cycles Magazine, Foundation for the Study of Cycles, 1965, Bd. 16

– Bryan Taylor: GFD Guide to Best and Worst Investment Periods. Global Financial Data, 2002.

– Food and Agriculture Organization: Reale Preisentwicklung

Linkhinweis: http://www.dowjones-rohstoffe.de

Als Primärrohstoffe werden solche natürliche Ressourcen bezeichnet, die bis auf die Lösung aus ihrer natürlichen Quelle noch keine weiter Bearbeitung erfahren haben.

Primärrohstoffe werden aufgrund ihres Gebrauchswertes aus der Natur gewonnen und entweder direkt konsumiert oder als Arbeitsmittel und Ausgangsmaterialien für weitere Verarbeitungsstufen in der Produktion, im Bauwesen oder als Energieträger verwendet.

Sekundärrohstoffe wiederum sind in Abgrenzung von den aus natürlichen Quellen stammenden primären Rohstoffen ausschließlich die durch Wiederverwertung (Recycling) gewonnenen Rohstoffe.

Gewinnung und Nutzung dieser beiden Rohstoffarten – dies ist das Thema der Rohstoffwirtschaft und ihrer jeweils relevanten materialbezogenen Fach- und Sachgebiete.

Mittels Recycling (oft auch Rezyklierung) werden Abfallprodukte wiederverwertet bzw. deren Ausgangsmaterialien werden zu Sekundärrohstoffen gewandelt.

Grundvorraussetzung für ein intelligentes Recycling ist die vorherige intelligente Sammlung von Rohstoffen. Ein Konzept dazu ist die “Schlaue Tonne”, die Abfälle in nach Rohstoffarten getrennten Boxen entgegennimmt.

Literaturtipps:

– Markus Christen: Die stofflichen Grenzen des Wachstums: Schlüsselelemente des technologischen Fortschritts werden knapp. In: Neue Zürcher Zeitung. 7. Dezember 2005

– Alfred E. Endres: Natürliche Ressourcen und Nachhaltige Entwicklung. In: Andrássy Working Paper Series No. XI. Juli 2004, ISSN 1589-603X

– Statusbericht 2012, 2.5 Getrennt gesammelte Altstoffe aus Haushalten und ähnlichen Einrichtungen, S. 39

Linkhinweis: http://www.schlaue-tonne.de

Zitiert zu den Themen “Rohstoffe, Dow Jones Index, Dow Jones Industrial Average (DJIA), Dow Jones-UBS Commodity Index, FAO Food Price Index, Finanzen, Finanzwirtschaft, Agrarwirtschaft, Lebensmittelwirtschaft, Dowjones-Rohstoffe.de, Ressourcen, Primärrohstoffe, Sekundärrohstoffe, Sammlung, intelligente Sammlung, Rohstoffwirtschaft, Recycling, intelligentes Recycling, Schlaue-Tonne.de” aus der Internet-Enzyklopädie Wikipedia, so z.B. aus Dow-Jones-Index @ Wikipedia.org

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Upcycling – Augenschmaus im heimischen Wohnzimmer

Kreatives und hochwertiges Upcycling findet immer mehr Beachtung.

BildVor 3-4 Jahren noch nahezu unbekannt, widmen sich hierzulande immer mehr Menschen diesem Lifestyle, der durch Kreativität, Idealismus und Umweltverträglichkeit geprägt ist. Denn es hat einen besonderen Charme alte Gegenstände in neue Designobjekte zu verwandeln – insbesondere wenn es sich um Möbel und Wohnaccessoires handelt.

“Im deutschsprachigen Raum lassen sich Upcycling Fans in zwei Gruppen unterteilen”, so Christoff Wiethoff, Geschäftsführer der nobrands GmbH aus Berlin. “Zum einen gibt es die “Do-It-Yourself” (DIY) Enthusiasten, die pure Freude am Basteln und Tüfteln haben. Je nach Geschick zaubern diese Hobbykünstler geschmackvolle Upcycling Produkte für den Eigenbedarf. Bekannt sind in diesen Kontext ausgefallene Betten aus Euro-Paletten, Bücherregale aus Weinkisten, Hocker aus Bierkästen, Leuchten aus Bügeleisen, Garderoben aus Flaschen, etc. Gerade in Deutschland findet sich eine breite Community, die dieser DIY-Gruppe zuzurechnen sind. Denn die Deutschen sind weltweit bekannt als talentierte Heimwerker.”

Zunehmend setzen auch professionelle Designer bewusst auf den Upcycling Lifestyle. “Seit 2010 stellen wir auf www.upcyclingblog.de und auf www.upcyclingworld.de kreative Upcycling Designer aus aller Welt vor. Dabei ist der Fokus der nobrands GmbH eindeutig auf ,Premium Upcycling’ ausgerichtet, denn Qualität steht nicht zur Disposition”, so Wiethoff weiter.

Aus zahlreichen Interviews mit Upcycling Designern, weiß Wiethoff um die Herausforderungen im aktuellen Upcycling Business: Kunden erwarten einen niedrigen Preis, da Alt-Materialien verarbeitet werden. Doch die Realität sieht deutlich anders aus. Upcycling Produkte sind Unikate bzw. entstehen in Kleinst-Serien. Von daher liegt der Preis häufig höher als bei industriell gefertigten Neu-Produkten à la IKEA. “Hier werden Äpfel mit Birnen verglichen”, unterstreicht Christoff Wiethoff. “Bei professionellen Upcycling Designern erhalten die Kunden nicht nur ein Möbelstück, sondern ein einzigartiges, sozusagen einmaliges, Kunstwerk.”?Manche Upcycling Designer gehen daher auch noch einen Schritt weiter, und suchen direkt den Bezug zur Kunst. So werden Duschen aus Telefonzellen, Esszimmer-Möbel aus Fischerbooten oder Sitz-Garnituren aus dem Heck von Oldtimern und aus gusseisernen Wannen hergestellt. Und für diesen Augenschmaus im heimischen Wohnzimmer sind durchaus einige Tausend Euro fällig. Auch Museen haben den kulturellen Mehrwert von Upcycling Möbeln erkannt, und investieren in Möbelstücke international renommierter Upcycling Designer, wie zum Beispiel in die Werke des Niederländers Piet Hein Eek.
?”Premium Upcycling ist aber in der Sache gedacht für jedermann”, und das herauszustellen, ist dem Berliner Upcycling-Visionär, Christoff Wiethoff, sehr wichtig. “Wir möchten, dass sich im Jahr 2017 in jedem deutschen Haushalt mindestens ein Upcycling Produkt befindet. Das ist unser Traum – und das ist es, was uns täglich antreibt.” Aus diesem Grund wird die nobrands GmbH auf vielfachen Wunsch zum 1. September 2014 ihren Upcyclingshop vorstellen.

Über:

nobrands GmbH
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Blissestr. 65
10713 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 700 7333 6800
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email : cwi@nobrands.de

Christoff Wiethoff ist seit 2006/07 in Sachen Upcycling unterwegs und hat mit der Gründung der nobrands GmbH (2010) dazu beigetragen, Upcycling in Deutschland einem breiten Publikum gegenüber bekannt zu machen. Auf www.upcyclingblog.de und www.upcyclingworld.de werden professionelle Möbel Designer aus aller Welt vorgestellt, die mit ihren ausgefallen und exklusiven Designs überraschen.
Zum 1. September 2014 wird der Upcyclingshop (www.upcyclingshop.de) im Internet verfügbar sein.

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