Rye Patch Gold kündigt Aktienkonsolidierung an

Die Konsolidierung soll das Unternehmen strategisch für seine nächste Entwicklungsphase positionieren, in der die Produktionsbasis erweitert werden soll.

BildNachdem Rye Patch Gold (ISIN: CA7837271005 / TSX-V: RPM) am Dienstag bereits offiziell den Beginn der kommerziellen Goldproduktion auf seiner ,Florida Canyon’-Mine in Nevada eingeläutet hat, will man jetzt offenbar auch so schnell wie möglich das Image eines ,Penny-Stocks’ ablegen. Der kanadische Edelmetallproduzent kündigte daher am Mittwoch eine Zusammenlegung seiner Aktien im Verhältnis 6,5 zu 1 an. Dadurch dürfte sich die Zahl der ausstehenden Papiere von bislang rund 427,2 Mio. auf etwa 65,7 Mio. reduzieren.

Da die TSX Venture Exchange die geplante Änderung bereits genehmigt hat, soll schon ab dem kommenden Freitag, den 12. Januar 2018, der Handel der Aktien auf konsolidierter Basis erfolgen. Der Firmenname und das Handelssymbol bleiben dabei unverändert, lediglich die ISIN wird künftig CA7837274074 lauten. Das Management – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298092 – verspricht sich von der Maßnahme ein höheres Anlegerinteresse, eine verbesserte Marktliquidität sowie die Möglichkeit, weiteres Kapital von einer breiteren Investorenbasis zu dann höheren Kursen akquirieren zu können.

“Die Aktienkonsolidierung und der Kurs werden den Stellenwert widerspiegeln, den Rye Patch jetzt als Minenwert einnimmt, nachdem die Gesellschaft den kommerziellen Produktionsstatus erreicht hat”, erklärte Rye Patchs Präsident und CEO William Howald. Die bisherige Aktienstruktur sei das Ergebnis einer 10-jährigen Historie als Explorationsgesellschaft. Die Konsolidierung werde das Unternehmen strategisch für seine nächste Entwicklungsphase positionieren, in der es seine Produktionsbasis erweitern wolle.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Wohin mit dem Ersparten

Trotz negativem Realzins haben die Deutschen das vierte Jahr in Folge ihre private Sparquote gesteigert.

BildRund 6,1 Billionen beträgt das Geldvermögen der deutschen Bürger. 2017 stieg die Inflationsrate auf 1,7 Prozent, der Realzins machte Minus 0,8 Prozent aus. Das bedeutete für das Geldvermögen ein Minus von 38 Milliarden Euro. Doch mit Kursgewinnen bei Aktien, Zertifikaten und Fonds konnten die privaten Haushalte wieder 93 Milliarden Euro gutmachen.

Auch in 2018 wird mit weiterem Wachstum des Geldvermögens gerechnet. Zudem befindet sich die Weltwirtschaft im Aufschwung. Die Konjunktur lief in 2017 besser als erwartet. Immerhin legte die Weltwirtschaft um 3,6 Prozent im Wachstum zu.

Heute befinden wir uns im Goldilock-Szenario. Diesen Begriff haben die Ökonomen gebildet. Er beschreibt, angelehnt an das Märchen vom Goldlöckchen, ein konjunkturelles Umfeld, das nicht zu heiß und nicht zu kalt ist (wie der Brei der Bären im Märchen) – also ein moderates Wachstum und keine Überhitzungsgefahr.

Die Deutschen sind, im Vergleich mit anderen Nationen, den Aktien leider nicht so zugeneigt. Die Anlage in Aktien machte am Ende des vergangenen Jahres nur 7,3 Prozent aus. Schade, denn es gibt durchaus gut aufgestellte Aktiengesellschaften, mit denen man gute Chancen auf ein geldwertes Plus besitzt. Kombiniert mit Gold kann diese Anlageform besonderen Reiz ausmachen.

Da wäre beispielsweise Treasury Metals – https://www.youtube.com/watch?v=7mQqHRTmVGw -, die in Ontario, Kanada, das Goliath-Goldprojekt entwickeln. Nach einer erfolgreichen Flow-Through-Finanzierung hat das Unternehmen 4,25 Millionen Dollar eingesammelt. Damit kann das Explorationsprogramm 2018, das für das erste Halbjahr 12.000 Meter Bohrungen vorsieht, bestens vorangehen. Eine Machbarkeitsstudie soll bald abgeschlossen werden können.

Auch Pershing Gold – https://www.youtube.com/watch?v=MpGPiyuqWEs – hat sich Kapital besorgt, um mit seinem Hauptprojekt, der Relief Canyon-Mine in Nevada, zum Goldproduzenten aufzusteigen. Dies soll in ein oder zwei Jahren der Fall sein. Eine Bought-Deal-Finanzierung über 7,8 Millionen US-Dollar und eine Privatplatzierung über 6,8 Millionen US-Dollar wurde soeben abgeschlossen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Rye Patch Gold schließt Kredittilgung für 2017 ab

Zudem soll die Förderung in den kommenden Monaten weiter gesteigert werden, so dass noch im Laufe dieses Quartals mit der Erreichung des angestrebten kommerziellen Produktionsniveaus zu rechnen ist.

BildEdelmetallproduzent Rye Patch Gold (ISIN: CA7837271005 / TSX-V: RPM) hat im Dezember weitere 4 Mio. USD seines von der australischen Macquarie Bank gewährten Darlehens zur Finanzierung der mittlerweile erfolgten Wiederinbetriebnahme der ,Florida Canyon’-Mine im US-Bundesstaat Nevada zurückbezahlt. Außerdem wurden 609.000 USD an Zinsen überwiesen. Insgesamt konnte das kanadische Unternehmen damit im vergangenen Jahr sein Kreditvolumen um 5,1 Mio. USD auf nunmehr 21,8 Mio. USD senken.

“Jetzt, wo die ,Florida Canyon’-Mine in Betrieb ist, liegt unsere Priorität darauf, die Schulden zu reduzieren”, erklärte Rye Patchs Präsident und CEO William C. Howald – https://www.youtube.com/watch?v=AgvbCqDlKaM -. Diesbezüglich gab sich der Unternehmenschef aber zuversichtlich: “Da rund 20 % des ausstehenden Betrages bereits 2017 zurückgezahlt wurden und unter Berücksichtigung der für 2018 geplanten Tilgungen dürfte ein Großteil des Kredites voraussichtlich bis zum Jahresende zurückgezahlt sein.”

Die Chancen hierfür stehen in der Tat gut. Immerhin konnte die Gesellschaft im November bereits rund 3.500 Unzen Gold sowie mehr als 1.800 Unzen Silber produzieren und damit offenbar erstmals einen positiven Cashflow erzielen. Zudem soll die Förderung in den kommenden Monaten weiter gesteigert werden, so dass noch im Laufe dieses Quartals mit der Erreichung des angestrebten kommerziellen Produktionsniveaus zu rechnen ist.

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Politik als Treiber für Gold- und Kupferpreis

Besonders große Sprünge machte der Goldpreis in 2017 nicht, aber er befindet sich im Plus. Für Kupfer wird weiterhin ein Angebotsdefizit vorausgesagt.

BildPolitische Entscheidungen und die Geldpolitik sind sicher mit verantwortlich für die Entwicklung des Goldpreises. Experten vermuten, dass die Europäische Zentralbank ihre geldpolitische Maßnahmen etwas zurückschrauben wird. Auch die FED will in den nächsten Jahren ihre Anleihen-Engagements verringern. Die Commerzbank prognostiziert für 2018 sogar drei weitere Zinsschritte durch die FED. Damit sollte die Geldpolitik eigentlich gegen einen höheren Goldpreis sprechen. Doch die anziehende Inflation dürfte die Realzinsen niedrig halten. Dies ist dann sicherlich nicht hinderlich für einen Goldpreisanstieg.

Wenn dann im neuen Jahr auch noch die Nachfrage nach physischem Gold ansteigt – denn Barren und Münzen waren 2017 nicht besonders stark nachgefragt – dann hilft dies dem Preis des Edelmetalls nach oben. Schwellenländer-Zentralbanken wie etwa von Kasachstan, die kräftig Gold gekauft haben, könnten auch in 2018 weiter aufstocken.

Politische Unsicherheiten und Krisenherde wird es auch im neuen Jahr geben. Dies treibt in der Regel ebenfalls den Goldpreis. Der Goldpreis könnte also in 2018 zulegen und so auch die Goldunternehmen stärken. Zu denken wäre etwa an Rye Patch Gold – https://www.youtube.com/watch?v=AgvbCqDlKaM -, die in ihrer Florida Canyon Goldmine in Nevada bereits produzieren. Erwartet werden jährlich etwa 75.000 Unzen Gold. Die Mine gehört zu 100 Prozent Rye Patch Gold und liegt im bergbaufreundlichen Nevada.

Dazu kommt noch die geplante Steuerreform in den USA, die die Wirtschaft ankurbeln dürfte. Dies wiederum wäre gut für das Konjunkturmetall Kupfer und dürfte so Kupfergesellschaften wie etwa Altona Mining erfreuen.

Altona Mining – https://www.youtube.com/watch?v=afLNBhOkBG4 – besitzt mit seinem Cloncurry-Kupferprojekt in Australien ein genehmigtes Projekt, das rund 1,67 Millionen Tonnen Kupfer an Ressourcen innehat. Die gerade stattfindende Fusion von Altona mit Copper Mountain wird vermutlich im Frühjahr 2018 unter Dach und Fach sein und wird von Experten positiv bewertet.

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Diversifizierungsstrategie mit Gold

Das meiste Gold haben in den letzten Monaten Russland und die Türkei gekauft. Die Bundesbank in Deutschland hat dagegen verkauft.

BildDie zweitgrößten Goldbestände weltweit, nämlich fast 3.400 Tonnen Gold, besitzt Deutschland. Mit zirka 8.130 Tonnen steht die USA an der Spitze. Dass in den vergangenen Monaten Russland und die Türkei sich so extrem mit dem Edelmetall eingedeckt haben, hat wohl einen Grund. Beide nannten Diversifizierung als Intension. Rund 63 Tonnen Gold kaufte Russland von August bis Oktober ein, die Türkei brachte es auf 30 Tonnen des edlen Metalls.

Auf Platz drei beim Einkauf lag dann Kasachstan mit 10 Tonnen Gold. In dieser Zeitspanne hat die Bundesbank in unserem Land 0,4 Tonnen Gold an das Finanzministerium verkauft zwecks der Produktion von Goldmünzen.

Ein Ziel Russlands und der Türkei ist es sicher auch sich mehr Unabhängigkeit ihrer Währungsreserven von der Eurozone und den USA zu schaffen. Knapp 1.780 Tonnen Gold machen jetzt die Goldreserven der Russen aus und gut 495 Tonnen besitzt die Türkei.

Bei der Goldförderung selbst steht Russland hinter China und Australien. Damit auch der einzelne Anleger sein Vermögen bestmöglichst verwaltet, ergibt es Sinn auch ein paar Aktien der Goldgesellschaften zu besitzen.

In Frage käme beispielsweise TerraX Minerals – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297763 -, die in Kanada das historische Yellowknife City Goldprojekt wieder zum Leben erweckt. Neueste Bohrungen brachten wieder einmal hervorragende Ergebnisse. Bis zu 97,7 Gramm Gold und 32,4 Gramm Silber pro Tonne Gestein konnten ausgemacht werden. Gefunden wurden aber auch schon bis zu 141 Gramm Gold sowie bis zu 445 Gramm Silber pro Tonne Gestein.

Auch Pershing Gold – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297690 – mit seinem Hauptprojekt, der Relief Canyon Mine in Nevada ist auf dem Weg ein Goldproduzent zu werden. Drei Tagebauminen sollen auf der 25.000 Acre großen Liegenschaft rund 100.000 Unzen jährlich produzieren. Mit den Erlösen eines öffentlichen Emissionsangebots und einer Privatplatzierung kann das Ziel in ein oder zwei Jahren die Produktion zu starten, nun bestens weiter verfolgt werden.

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Pershing Gold schließt Kapitalerhöhung erfolgreich ab

Doch statt vermeintlicher Mindereinnahmen ergab sich dadurch für Pershing sogar noch ein kleines “Plus”, weil…

BildPershing Gold (ISIN: US7153022048 – NASDAQ / TSX: PGLC) hat seine vor einer Woche angekündigte Kapitalerhöhung erfolgreich abgeschlossen. Wie der US-Edelmetallexplorer am Dienstag mitteilte, konnten im Zuge eines sog. ,Bought Deals’ insgesamt 2.794.500 neue Stammaktien zu einem Stückpreis von 2,80 USD an ein Emissionskonsortium, bestehend aus den kanadischen Investmentbanken Canaccord Genuity, BMO Nesbitt Burns und Cantor Fitzgerald Canada, ausgegeben werden. Die drei Finanzierungspartner, die zudem noch Bezugsrechte (,Warrants’) zum Erwerb von bis zu 1.117.800 weiteren Aktien innerhalb eines Zeitraums von 2 Jahren zu einem Ausübungspreis von 3,40 USD erhielten, schöpften somit ihre Mehrzuteilungsoption (,Over-allotment option’) von 15 % erwartungsgemäß voll aus.

Nicht vollständig umgesetzt wurde dagegen eine ebenfalls in der Vorwoche avisierte Privatplatzierung von 2,43 Mio. Stammaktien und 972.000 ,Warrants’ an eine Gruppe von Privatinvestoren. Hier konnte der angehende Goldminenbetreiber zunächst nur rund 2,35 Mio. Aktien und etwa 939.000 ,Warrants’ zu denselben Konditionen wie beim erwähnten ,Bought Deal’ platzieren. Doch statt vermeintlicher Mindereinnahmen ergab sich dadurch für Pershing – https://www.youtube.com/watch?v=PHBgYUmz11g&t=2s – sogar noch ein kleines “Plus”, weil einer an der Platzierung beteiligten Direktoren die für ihn vorgemerkten Papiere in Übereinstimmung mit den Regularien der zuständigen US-Börse NASDAQ zu einem höheren Preis erwerben musste.

Somit lag der Gesamtbruttoerlös der beiden Kapitalmaßnahmen letzten Endes bei rund 14,6 Mio. USD, mit denen die Gesellschaft nun ihr ,Relief Canyon’-Minenprojekt im US-Bundesstaat Nevada fortsetzen und dabei u.a. vorbereitende Maßnahmen für die geplante Wiederinbetriebnahme der Anlage sowie Explorationsbohrungen zur Erweiterung der dortigen Ressourcen finanzieren will. Auch sollen damit diverse allgemeine Geschäftsausgaben gedeckt werden.

“Wir freuen uns, dieses öffentliche Angebot erfolgreich abzuschließen, welches es uns ermöglicht, die Entwicklung und Exploration unseres ,Relief Canyon’-Projektes weiter voranzutreiben”, so der Kommentar von Pershings Präsidenten und CEO Stephen Alfers.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Pershing Gold nimmt 13,6 Mio. USD am Kapitalmarkt auf

In einem zweiten Schritt konnte die Gesellschaft weitere 2,43 Mio. Stammaktien sowie 972.000 ,Warrants’ veräußern und damit noch einmal 6,8 Mio. USD vereinnahmen.

BildPershing Gold (ISIN: US7153022048 – NASDAQ / TSX: PGLC) hat zu Beginn dieser Woche gleich doppelt am Kapitalmarkt zugeschlagen: Zum einen gab der in Lakewood / Colorado beheimatete Edelmetallexplorer im Rahmen eines sog. ,Bought Deals’ 2.430.000 neue Stammaktien zu einem Stückpreis von 2,80 USD an ein aus den Investmentbanken Canaccord Genuity, BMO Nesbitt Burns und Cantor Fitzgerald Canada bestehendes Konsortium aus und sicherte sich damit Bruttoerlöse in Höhe von 6,8 Mio. USD. Dabei erhielten die Finanzierungspartner zusätzlich noch Aktienbezugsrechte (,Warrants’), die sie innerhalb der kommenden 2 Jahre im Verhältnis 10 : 4 bei einem Ausübungspreis von 3,40 USD pro Aktie in bis zu 972.000 weitere Anteilsscheine des angehenden Goldproduzenten tauschen dürfen. Darüber hinaus wurde den drei Bankhäusern eine 30-tägige Option zur Aufstockung der Emission um jeweils bis zu 15 %, d.h. maximal 364.500 Aktien und 145.800 ,Warrants’, eingeräumt.

In einem zweiten Schritt konnte die Gesellschaft – https://www.youtube.com/watch?v=LcfyW_ulHqA&t=10s – im Zuge einer Privatplatzierung weitere 2,43 Mio. Stammaktien sowie 972.000 ,Warrants’ zu denselben Konditionen an eine Gruppe ausgewählter, nicht näher genannter Privatinvestoren veräußern und damit noch einmal 6,8 Mio. USD (brutto) vereinnahmen.

Das Geld, abzüglich der üblichen Emissionskosten und -provisionen, will das Unternehmen nun in erster Linie dazu verwenden, sein ,Relief Canyon’-Minenprojekt im US-Bundesstaat Nevada voranzutreiben. Konkret sollen damit vorbereitende Maßnahmen für eine Wiederinbetriebnahme der Förderanlage sowie Entwicklungs- und Explorationsbohrungen zum Ausbau der dortigen Edelmetallreserven finanziert werden. Ein Teil der Mittel ist überdies für allgemeine Unternehmenszwecke vorgemerkt.

Mit einem Abschluss der Finanzierungsrunde wird – vorbehaltlich der üblichen Emissionsbedingungen – bis zum 19. Dezember 2017 gerechnet.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Rye Patch Gold steigert Goldproduktion im November um 20 %

Insgesamt konnte die Gesellschaft im zurückliegenden Monat 730.900 Tonnen Erz abbauen und davon 728.900 Tonnen in der Gesteinsmühle des Förderkomplexes verarbeiten, womit man jeweils 21 % über…

BildNach einigen Schwierigkeiten im 3. Quartal scheint es auf der ,Florida Canyon’-Mine des kanadischen Edelmetallproduzent Rye Patch Gold (ISIN: CA7837271005 / TSX-V: RPM) inzwischen wieder “rund” zu laufen. Wie das Unternehmen zu Wochenbeginn mitteilte, stieg die Goldproduktion der im US-Bundesstaat Nevada befindlichen Mine im November gegenüber dem Vormonat um 20 % auf 3.491 Unzen an. Zudem legte auch die Silberförderung um 12 % auf 1.825 Unzen zu.
Insgesamt konnte die Gesellschaft im zurückliegenden Monat 730.900 Tonnen Erz abbauen und davon 728.900 Tonnen in der Gesteinsmühle des Förderkomplexes verarbeiten, womit man jeweils 21 % über dem Plansoll lag. Das letztlich auf den Laugungsmatten der Verarbeitungsanlage platzierte Erz wies zwar mit 8.059 Unzen eine etwas geringere zu erwartende Goldmenge auf als noch im Oktober (- 11 %), jedoch blieb man damit immer noch 23 % über den Prognosen des vorläufigen wirtschaftlichen Bewertungsplans der Mine. Darüber hinaus konnte der Goldgehalt des verarbeiteten Erzes mit 0,011 Unzen pro Tonne Gestein konstant gehalten werden. Das Abraum-Erz-Verhältnis verschlechterte sich dafür geringfügig auf 0,45 : 1, fiel aber weiterhin 74 % niedriger aus als in der Planungsphase kalkuliert.

“Das Erreichen einer Produktion von 3.500 Unzen repräsentiert einen wichtigen Meilenstein im anhaltenden Aufwärtstrend”, erklärte Rye Patchs Präsident und CEO William Howald – https://www.youtube.com/watch?v=AgvbCqDlKaM -. “An diesem Punkt beginnen jetzt die Förderaktivitäten, positiven Cashflow zum Unternehmen beizutragen.”

Ansonsten habe man in November bereits 3 der 4 neu erworbenen Caterpillar-Muldenkipper des Typs ,785′ erfolgreich auf der Mine einsetzen können. Der vierte stehe aller Voraussicht nach in den kommenden Tagen zur Verfügung. Außerdem sei es gelungen, das Material für die Drainage-Schicht (,Over Liner’) der neuen Laugungsflächen so zu verteilen, dass dadurch die Größe der einzelnen Laugungszellen maximiert werde. Dadurch sei nun ein 45-tägiger primärer Laugungszyklus möglich. Mit einer Komplettierung der Drainage-Schicht werde gegen Ende dieses Monats gerechnet. Der positive Trend des 4. Quartals halte somit an.

“Die Oktober- und nun die November-Produktionsergebnisse bestätigen, dass die ,Florida Canyon’-Mine im 1. Quartal 2018 das kommerzielle Produktionsniveau erreichen wird”, so CEO Howald abschließend.

Viele Grüße
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Walisisches Gold für Trauringe

20 Jahre lag die Goldsuche in Wales brach. Nun soll wieder Gold in Nordwales abgebaut werden.

BildDas walisische Gold wird traditionell von der britischen Königsfamilie für die Anfertigung von Eheringen verwendet. Wenn Prinz Harry nächstes Jahr seine Meghan heiratet, könnte dies gerade zur rechten Zeit kommen. Das Goldprojekt Clogau innerhalb des Dolgellau-Goldgürtels soll wieder zum Leben erweckt werden. Sie war einst die größte und reichhaltigste Goldmine im Dolgellau Goldminengebiet und produzierte rund 81.000 Unzen Gold. 1998 wurde dort das letzte Mal Gold gefördert.

Man hofft unbearbeitete Adern zu finden, wie sie in diesem Gebiet bekannt sind. Bereits im Jahre 75 nach Christus gab es in Wales, soweit bekannt, die erste Goldmine. Walisisches Gold ist bei Sammlern wegen seiner Seltenheit bis zum Dreifachen bis Fünffachen des Spot-Goldpreises wert.

Die Wiedereröffnung ehemals produzierender Minen ist keine Seltenheit. In den Nordwest-Territorien in Kanada arbeitet TerraX Minerals – http://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297762 – daran das Yellowknife City Goldprojekt wieder zur Produktion zu bringen. Neueste Bohrungen auf dem 440 Quadratkilometern umfassenden Gebiet haben Höchstwerte von 25,5 Gramm Gold pro Tonne Gestein ergeben. Schließlich befindet sich die Liegenschaft von TerraX Minerals in einem der sechs wichtigsten hochwertigen Goldbezirke von Kanada. Hier befanden sich die stark goldhaltigen Minen Con (Produktion von 5,1 Millionen Unzen Gold) und Giant (7,1 Millionen Unzen Gold).

Auch in Nevada wird an der Wiederbelebung einer früheren Goldmine gearbeitet. Pershing Gold – http://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297762 – will in ungefähr ein bis zwei Jahren das erste Gold auf seiner Relief Canyon Goldmine fördern. Auch das Land um die Mine herum wird einbezogen und könnte große Satellitenentdeckungen hervorbringen. Pershing Gold rechnet mit Gesamtförderkosten von etwa 800 US-Dollar und einer jährlichen Ausbeute von knapp 100.000 Unzen Gold.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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