Mehrfamilienhausverkauf mit Strategie

Immobilienmakler Sascha Rückert klärt über den komplexen Verkaufsprozess auf

Ein Mehrfamilienhaus zu verkaufen ist eine aufwendige Angelegenheit. Um die vielen Aufgaben sinnvoll aufeinander abzustimmen und dann beim Verkauf einen attraktiven Preis zu erzielen, ist die Unterstützung eines erfahrenen Immobilienmaklers wertvoll. Sascha Rückert aus Wiesbaden kennt sich mit dem Verkauf von Mehrfamilienhäusern bestens aus und steht Verkäufern mit Fachwissen und Engagement zur Seite.

Zielgruppe, Globalverkauf und Vermarktung – Das sind wichtige Stichpunkte, die für den Verkauf eines Mehrfamilienhauses entscheidend sind. “Wer ein Mehrfamilienhaus besitzt und über den Verkauf nachdenkt, der sollte sich überlegen, ob er Anleger mit guten Renditechancen locken oder die einzelnen Wohneinheiten beispielsweise als Eigentumswohnungen an verschiedene Privatleute veräußern möchte”, erklärt Immobilienmakler Sascha Rückert aus Wiesbaden.

Die Experten von Rückert Immobilien kennen sich mit den Themen Anlageimmobilien, Globalverkauf und einer Aufteilung in verschiedene Einheiten bestens aus. Sie nehmen eine professionelle Wertermittlung vor, beraten zur optimalen Verkaufsstrategie und übernehmen alle relevanten Aufgaben.

“Es kommt besonders darauf an, dass wir die entsprechende Zielgruppe über den Verkauf informieren und mit unseren Vermarktungsmethoden erreichen”, so der erfahrene Immobilienmakler Sascha Rückert. “Die Chancen auf hohe Verkaufspreise sind für Immobilienverkäufer gerade enorm, denn die Preise steigen seit Jahren immer weiter an. Oftmals ist besonders der Verkauf einzelner Eigentumswohnungen lukrativ. Wir stehen bereit, um den Verkauf eines Mehrfamilienhauses zu übernehmen und den Prozess zum Erfolg zu führen.”

Mehr zu Themen wie Mehrfamilienhaus verkaufen Wiesbaden oder Grundstück verkaufen Wiesbaden finden Interessierte auf https://www.rueckert-immobilien.de.

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Bereits seit 1996 ist Rückert Immobilien in der Wiesbadener Stiftstraße ansässig. Neben Beständigkeit sind Innovationskraft und ein besonders hochwertiges Marketing wichtige Merkmale der Arbeit, um sich mittels verschiedener Alleinstellungsmerkmale von “Hobbymaklern”, aber auch manchen professionellen Mitbewerbern abzusetzen. Eigentümern bietet Rückert Immobilien ein strukturiertes und hocheffizientes Konzept, um das bestmögliche Ergebnis innerhalb eines überschaubaren Zeitraums zu erreichen.

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PV-Anlage: Investments lohnen sich weiterhin

Gut gemachte Photovoltaik-Investments liefern Renditen zwischen fünf und neun Prozent nach Kosten. Dabei beteiligt sich der Staat auch steuerlich an der Errichtung von Investment-Photovoltaikanlagen.

BildDie Sonne ist ein unerschöpflicher Energielieferant mit einer unvorstellbaren Kraft. Das können Investorinnen und Investoren sich zu Nutze machen. Denn die Geldanlage in Photovoltaik mit der Kombination aus Nachhaltigkeit, einer ordentlichen Rendite und der Möglichkeit, Steuern zu sparen, erscheint vielen Menschen als sehr attraktiv.

Vor allem der Umweltaspekt steht dabei im Fokus. “Den Klimawandel zu bekämpfen ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und bedarf großer Anstrengungen. Bis zu 270 Milliarden Euro sind jährlich an Investitionen notwendig, um diese nachhaltigen Ziele im Sinne des Klimaschutzes zu erreichen. Das wiederum aber bringt Vorteile für Investorinnen und Investoren. Sie können sich im Sinne des Kampfes gegen den Klimawandel engagieren und gleichzeitig ordentliche Renditen einfahren”, betont Finanz-Analytiker Haimo Wassmer von Wassmer Wealth Management aus Bochum (www.wwm.finance).

Das hat sich zu einem echten Trend entwickelt, der nicht mehr verschwinden wird. Die Erzeugungskapazitäten für Strom aus erneuerbaren Energien sind 2020 so schnell gewachsen wie seit 1999 nicht mehr. Das schreibt die Internationale Energieagentur IEA in ihrem “Renewable Energy Market Update 2021”. In Zahlen betrug das Wachstum 280 Gigawatt beziehungsweise 45 Prozent. Die IEA erwartet auch weitere Rekorde von der Photovoltaik. Deren Zubau werde bis 2022 wohl 160 Gigawatt überschreiten. Das wäre 50 Prozent mehr als vor der Pandemie.

“Auch für Deutschland gilt: Die Photovoltaik-Neuinstallationen sind auch 2021 kräftig gestiegen. Laut einer Prognose von EUPD Research werde das Volumen um 23 Prozent auf sechs Gigawatt steigen”, sagt Haimo Wassmer. “Davon können Anlegerinnen und Anleger profitieren und ein substanzstarkes, umweltfreundliches und langfristig tragfähiges Investment erwerben. Neu errichtete Anlagen erwirtschaften eine Einspeisevergütung je nach Größe von aktuell bis zu 7,5 Cent pro Kilowattstunde. In Kombination mit den gesunkenen Preisen für Anlagen steht das für einen guten Ertrag.”

Zudem betont der Finanzexperte, der für seine Kundinnen und Kunden seit vielen Jahren Photovoltaik-Investments konzipiert, dass neu errichtete PV-Anlagen als sogenannte “Überschuss-Einspeiser”, bei denen der Stromverkauf vor Ort und Resteinspeisung in das öffentliche Netz passiert, Erlöse von mehr als zehn Cent pro Kilowattstunde erbringen können. “Aufgrund dieser Parameter sind gute Renditen zwischen fünf und neun Prozent nach Kosten möglich. Auf diese Weise lässt sich also ein interessantes laufendes Einkommen über die Sonnenenergie generieren.”

Dabei beteiligt sich der Staat auch noch steuerlich an der Errichtung von Investment-Photovoltaikanlagen. Durch Investitionsabzugsbetrag (IAB), Sonderabschreibung und die kürzlich vorübergehend für 2020 und 2021 eingeführte degressive Abschreibung können hohe Beträge von der Steuer abgesetzt und spürbare Steuerrückerstattungen erwirkt werden. Bis zu 100 Prozent der Investitionssumme können steuerlich geltend gemacht werden, ein großer Teil davon auch rückwirkend. Je nach Gestaltung des Investments werden in den ersten beiden Jahren 70 Prozent der Investitionssumme als gewinnmindernd anerkannt. Bei einem Investment von 200.000 Euro und einem Steuersatz von 40 Prozent bedeutet dies einen unmittelbaren Steuerrückfluss von ca. 56.000 Euro (Musterberechnung!). Damit sind die üblichen 20 Prozent Eigenkapital bei der Finanzierung schon aus der Steuererleichterung zu realisieren, rechnet Haimo Wassmer vor. Er sagt aber auch: “Gut gemachte Anlagen sollten Finanzierungen allein aus ihrem Ertrag heraus decken können. In Kombination mit der Steuererleichterung können Investorinnen und Investoren oft auch komplett ohne Eigenkapital in den Markt einsteigen.” Für derartige Ergebnisse bedarf es allerdings guter und individueller Beratung.

Haimo Wasser stellt in dem Zusammenhang einen weiteren Mehrwert heraus: “Nach Paragraf 7g Einkommensteuergesetz steht es frei, jedes Jahr einen neuen Investitionsabzugsbetrag zu bilden und innerhalb der nächsten drei Folgejahre aufzulösen. Pro Investition sind dies bis zu 200.000 Euro pro Jahr. Das bedeutet, dass je nach Investitionsplanung regelmäßig solche Photovoltaik-Investments steuerlich begünstigt durchgeführt werden können. Auf Dauer führt das zu einem sehr ansprechenden Portfolio mit hohen passiven Einkommen – und das langfristig und planbar.”

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Wassmer Wealth Management
Herr Haimo H. Wassmer
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Über Wassmer Wealth Management
Individuelle Finanzkonzepte nach dem Motto “mit weniger Aufwand mehr erreichen”: Dafür steht Wassmer Wealth Management (“WWM”) in Bochum. Inhaber Haimo Wassmer verfügt über fast 30 Jahre Erfahrung in der Finanzindustrie und der Beratung anspruchsvoller Privatkunden wie Unternehmern, Ärzten und anderen Freiberuflern und verfügt über eine umfassende Expertise im Vermögensmanagement und in der Ruhestandsplanung. Ausgangspunkt ist immer eine umfangreiche und detaillierte Vermögensanalyse unter Zuhilfenahme innovativer Software-Lösungen. Damit zeigt Haimo Wassmer den Mandanten von WWM ihre Vermögensverhältnisse genau auf, ermittelt die tatsächlichen Renditen der vorhandenen Kapitalanlagen und entwickelt eine Strategie, vorab definierte finanzielle Ziele mit so wenig eigenem Einsatz wie möglich zu erreichen. Haimo Wassmer verfügt über langjährig bewährte Zugänge zu hochprofessionellen Investmentlösungen angesehener und etablierter Gesellschaften (Wertpapiere, Erneuerbare Energien, Immobilien), die sich durch ein optimiertes Rendite-Risiko-Management auszeichnen und welche in der Regel normalerweise nur institutionellen Großinvestoren zur Verfügung stehen. Jede Lösung ist umfangreich geprüft, um den Mandanten den Zugang zu nur wirklich einwandfreie Investitionsmöglichkeiten zu ermöglichen, die ihre Zwecke auch langfristig erfüllen können. Ebenso ist Haimo Wassmer Gründer und Geschäftsführer der e:mendata GmbH mit Sitz in Bochum. Der IT-Dienstleister für die Finanzdienstleistungsindustrie bietet selbstentwickelte Tools, um Finanzdienstleistern die Beratung zu erleichtern und alle Möglichkeiten zu eröffnen, die sie für eine individuelle Finanz- und Ruhestandsplanung sowie die Berechnung der Rentabilität von Lösungen auch in der betrieblichen Altersvorsorge und z.B. bei Photovoltaik-Investments benötigen. Weitere Informationen unter www.wwm.finance (under construction) und www.emendata.de.

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Negativzinsen und Inflation schmälern rapide das Vermögen

Geldvermögen erreicht Höchststand +++ Kaufkraftverlust steuert auf fünf Prozent zu +++ Investitionen in Immobilien bieten unverändert gute Renditen ++++ Betongold schützt das Vermögen +++

BildEin Kommentar von Theodor J. Tantzen

Das Geldvermögen der Deutschen steuert auch in diesem Jahr auf ein neues Rekordhoch zu. Selbst nach eineinhalb Jahren mit einer wirtschaftlich herausfordernden Pandemie ist das Wachstum des privaten Vermögens offenbar nicht zu bremsen. Zur Jahresmitte hat die Deutsche Bundesbank die gigantische Summe von sieben Billionen Euro ermittelt.
Damit lag das private Geldvermögen der Deutschen rund 192 Milliarden höher als sechs Monate zuvor. Die Notenbank berücksichtigt Bargeld, Wertpapiere, Bankeinlagen sowie Ansprüche gegenüber Versicherungen. Immobilienwerte sind nicht enthalten. Ein neuer Rekord stünde sonst sicher an.

Hohe Kursgewinne an Börsen – Europaweite Spar-Spitzenreiter

Zweifellos ist diese im Grunde erfreuliche pekuniäre Entwicklung insbesondere den hohen Kursgewinnen an den Börsen in diesem Jahr zu verdanken. Und: Niemals zuvor haben so viele Deutsche wie derzeit ihr Geld an die Börsen gebracht. Mit 12,35 Millionen Deutschen stieg die Zahl der Aktionäre auf den höchsten Stand seit gut 20 Jahren, bilanziert das Deutsche Aktieninstitut. Darüber hinaus sind die Deutschen Spar-Spitzenreiter, und das nun zum achten Mal, wie Berechnungen der ING Deutschland und Barkow Consulting zeigen. Rund 390 Milliarden Euro wurden zurückgelegt, 45 Prozent mehr als 2019.

Negativzinsen nagen am Vermögen

Die Freude der Sparer sollte allerdings nicht zu groß werden. Realität ist: Immer mehr Banken bestrafen Sparer mit Negativzinsen. Manche schon ab einer Grenze von 25.000 Euro. Wer zum Beispiel stolze 400.000 Euro angespart hat, verliert Jahr für Jahr gut 0,5 Prozent, immerhin 1.875 Euro im laufenden Jahr. In zehn Jahren liegen dann nur noch etwa 381.666 Euro auf der hohen Kante. Ein Verlust von rund 20.000 Euro. Wer mag schon sein Bargeld vorsorglich auf bis zu 16 Banken verteilen, um vor herben Verlusten gefeit zu sein? Konservativen Sparern droht ein erschreckender Verlust. Doch das ist längst noch nicht die größte Bedrohung des privaten Vermögens.

Kaufkraftverlust steuert auf fünf Prozent zu

Schon lange wurde mit einer Inflation gerechnet. Der Wertverlust unseres Geldes stieg unlängst auf rund vier Prozent. Höchste Banker sehen sogar fünf Prozent Inflationsrate noch gelassen. Es ist kaum zu bemerken, aber die Kaufkraft unseres sorgsam zurückgelegten Geldes sinkt, scheinbar lautlos und dennoch unbarmherzig. Aktuell so stark wie seit Jahrzehnten schon nicht mehr. Vier Prozent Inflationsrate – so werden aus 400.000 Euro in zehn Jahren rund 266.000 Euro. Da wird guter Rat teuer.

Wie können deutsche Sparer ihr Vermögen aber nun noch schützen? Im ersten Quartal kauften die Deutschen über 90 Tonnen Gold. Rekordverdächtig. Gold ist eine bewährte Krisenwährung. Aber vorsichtige Sparer meiden die Anlage ihres Geldes in Gold – wegen möglicher starker Schwankungen.

Sollten die Sparer bei Höchstpreisen an der Börse einsteigen? Zu spät. Bundesanleihen? In zehn Jahren ist gerade mal ein Plus von 0,007 Prozent drin. Blicken wir besser nicht auf die an Kapitalmärkten noch zu erzielenden Renditen.

Investitionen in Immobilien bieten unverändert gute Renditen

Der Rat an konservative Sparer ist einfach: Wer Börsen und Bankkonten scheut, wem die Investition in Gold zu unsicher ist, dem bleibt eigentlich nur Betongold. Stecken Sie Ihr über Jahre angespartes Geld in eine eigene Immobilie. Selbst, wenn Sie nur die Hälfte Ihres Geldes in ein Haus oder eine Wohnung investieren und den nötigen Restbetrag mit unverändert zinsgünstigen Darlehen finanzieren, werden Sie in zehn Jahren eine unvergleichlich höhere Rendite als in anderen Bereichen erzielen können. Bauen ermöglicht unverändert eine der besten privaten Vermögensbildung.

Der Immobilienboom ist ungebrochen

Bedenkenträger gibt es immer. Ja, die Immobilienpreise sind hierzulande so hoch wie nie. Ja, sie werden weiter ansteigen, denn die Nachfrage nach Wohnraum ist unverändert viel größer als das vorhandene Angebot. Und das Angebot an Wohnungen wächst längst nicht in einem Tempo, welches die Spirale der ansteigenden Immobilienpreise beenden könnte.

Fakt ist: Der Immobilienboom ist ungebrochen. Unterbrochene Lieferketten und der akute Mangel an vielen Baumaterialien sind neue Hürden – der Erwerb einer Immobilie ist zweifellos schwieriger geworden, aber er ist und bleibt möglich. Abseits der besonders gefragten Metropollagen ist der Traum vom Eigenheim sicherlich leichter zu realisieren.

Die Investition in Immobilien bietet in einer Zeit der Negativzinsen und hoher Inflation mehr als nur den Werterhalt des gesparten Geldes. Haus- und Wohnungsbesitzer profitieren von der Entwicklung. Auch, wenn die Bundesbanker die Immobilienwerte in ihrer Vermögensbilanz der deutschen Sparer nicht berücksichtigen: Die steigenden Immobilienpreise versprechen den Sparern mit Weitsicht die Lukrativität der Investition in Betongold. So können auch in Zukunft – geradezu beispiellos – erfreuliche Vermögenszuwächse erzielt werden.

Über Prinz von Preussen Grundbesitz AG:

Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG, Bonn, zeichnet sich durch jahrzehntelange Kompetenz auf dem Gebiet der Projektentwicklung und Projektsteuerung aus. Die Kernkompetenz des namhaften Bauträgerunternehmens liegt in der Entwicklung, Umsetzung und Vermarktung sowohl historischer, denkmalgeschützter und restaurierter Bauwerke als auch von Neubauprojekten, die durch ein unverwechselbares architektonisches Flair sowie exklusive Lage und Ausstattung für sich einnehmen. Weitere Informationen unter www.prinzvonpreussen.eu.

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compexx Finanz: Private Equity gezielt einsetzen

Die Überrendite von Private Equity-Anteilen gegenüber Aktien liegt bei rund fünf Prozent. Es muss aber zum Portfolio des Anlegers passen.

BildPrivate Equity, also außerbörsliches, privates Beteiligungskapital, wird in Deutschland als Investitionsform immer wichtiger. Im Jahr 2018 konnten in Deutschland Private Equity-Investitionen in Höhe von rund 9,6 Milliarden Euro verzeichnet werden. Kapitalanleger beteiligten sich weltweit im Jahr 2018 mit 714 Milliarden US-Dollar an neuen Private Equity-Fonds, Beteiligungsverkäufe summierten sich auf 378 Milliarden US-Dollar.

Doch was ist dieses Private Equity eigentlich? Private Equity-Gesellschaften erwerben die Mehrheiten an substanzstarken Unternehmen, oftmals aus dem Mittelstand, und bilden ihre Investmentportfolien in der Regel über Fonds ab. Spitzenfonds erzielen laut Berichten Renditen von bis zu 20 Prozent, die Überrendite von Private Equity-Anteilen gegenüber Aktien soll nach Einschätzung von Experten bei rund fünf Prozent liegen. Die Gewinne für die Anleger entstehen vor allem aus den Verkaufserlösen der Private Equity-Gesellschaften am Ende der Investmentphase in den Unternehmen.

“Private Equity ist eine interessante Anlageklasse für private und professionelle Investoren, die damit überdurchschnittliche Renditen erwirtschaften können. Zwischen 1984 und 2008 übertrafen Private Equity-Investments den amerikanischen Aktienindex S&P 500 im Durchschnitt um drei Prozent pro Jahr. Investoren rechnen in den kommenden Jahren mit ähnlichen Erträgen”, betont Thomas Küpper, Investment-Spezialist im deutschlandweit aktiven Expertennetzwerk compexx Finanz AG (www.compexx-finanz.de) mit rund 200 Beratern und 60.000 Kunden. Das Unternehmen steht seit 14 Jahren für eine konsequente Allfinanzberatung unter Berücksichtigung der persönlichen Lebenssituation und der Wünsche an die Zukunft der Kunden.

Dazu gehören auch individuelle Konzepte in der Vermögensverwaltung und der Altersvorsorge. “Dabei wird immer wichtiger, sich mit alternativen Anlageklassen zu befassen. Natürlich stehen direkte Aktieninvestments, Fonds und auch Renditeimmobilien im Fokus. Aber auch die Beteiligung an Private Equity kann interessant sein. Die Investments werden in ihrer Wertentwicklung in der Regel nicht vom Börsengeschehen beeinflusst und schaffen so eine gewisse Unabhängigkeit von den Aktienmärkten”, sagt der Anlageexperte.

Nun stehen viele Anleger aber vor der Schwierigkeit, dass sie an solche interessanten Investitionsobjekte gar nicht herankommen, weil sie oftmals sehr großvolumig sind und nur sehr vermögenden Privatkunden oder aber institutionellen Investoren offen stehen, zum Beispiel Fondsgesellschaften, Pensionskassen oder großen Stiftungen. Thomas Küpper weist darauf hin, dass das Expertennetzwerk compexx Finanz AG gemeinsam mit den Kunden passende Konzepte heraussuche und die Möglichkeit eröffne, sich an Private Equity-Investments zu beteiligen. Entscheidend sei, die Geldanlage genau auf die Bedürfnisse der Kunden abzustimmen. “Bei Private Equity ist das Geld in der Regel rund zehn Jahre gebunden. In dieser Zeit kann es nicht entnommen werden. Daher muss Private Equity als sehr strategischer Bestandteil des Portfolios entwickelt und eingesetzt werden.”

Thomas Küpper sagt aber auch: “Die überdurchschnittlichen Renditepotenziale sollten nicht dazu verleiten, zu stark auf Private Equity zu setzen. Die Anlageklasse dient als Beimischung zu Wertpapieren, Immobilien und auch staatlich geförderten Möglichkeiten des Vermögensaufbaus. Anleger sollten vor einem Engagement gemeinsam mit dem Berater darüber sprechen, ob Private Equity zum Portfolio passt oder eben nicht.”

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Über die compexx Finanz AG

Die compexx Finanz AG mit Sitz in Regensburg ist ein Beratungsunternehmen für Finanzdienstleistungen und wird von dem Vorstandsvorsitzenden Markus Brochenberger und Vorstand Achim Steinhorst geführt. Die deutschlandweit agierende Finanzdienstleistungsgruppe wurde 2005 gegründet betreut mittlerweile mehr als 60.000 Kunden in ganz Deutschland bei allen Fragen rund um Vermögen, Versicherung und Vorsorge. Die compexx Finanz AG gehört mehrheitlich zur Versicherungsgruppe die Bayerische (Bayerische Beamten Lebensversicherung a. G) und ist Gründungsmitglied des Vereins Zukunft für Finanzberatung e. V. Der Fokus liegt auf einem konsequenten Allfinanzkonzept, um Privat- und Geschäftskunden in allen Situationen umfassend beraten und begleiten zu können. Neben Kapitalanlagen bilden individuell auf die Kundenbedürfnisse zugeschnittene Vorsorgekonzepte das Hauptgeschäftsfeld des Unternehmens. Hierbei ist die compexx an keine bestimmten Produktpartner gebunden, sondern greift auf ein Portfolio von Versicherungsgesellschaften, Banken, Bausparkassen sowie Immobilien- und Investmentgesellschaften zurück. Basis jedes Beratungsprozesses ist eine ausführliche Finanzanalyse, in deren Rahmen die finanziellen Verhältnisse, die Vorstellungen und Wünsche eines Kunden genau besprochen und die bestehenden Verträge geprüft werden. Die rund 200 Berater der compexx Finanz AG sind in sogenannten Competence Centern organisiert, von wo aus sie ihre Kunden umfassend und persönlich betreuen. Weitere Informationen unter www.compexx-finanz.de

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Keine Immobilienblase in Deutschland: Nur Immobilien bieten noch Chancen auf gute Renditen

Panikmache beherrscht zu oft Medienberichte + Vermögensaufbau dank tiefer Zinsen + Höhere Tilgungen möglich + Ungestillte Nachfrage nach Wohnraum + Große Chancen weniger Risiken auf dem Markt

BildEin Kommentar von Theodor J. Tantzen
Bonn, 7. Oktober 2019. Immobilienthemen sind seit vielen Monaten ausgesprochen virulent und geistern durch die deutsche Presse. Noch nie waren Aspekte der Wohnungspolitik, Immobilienpreise und der möglichen Gefahr einer Immobilienblase so häufig präsent in den Medien wie in den letzten Jahren: Ob rasant steigende Immobilienpreise, mangelnder bezahlbarer Wohnraum, fehlende Bauflächen, Grundsteuerreform, fortgeschriebene Mietpreisbremse und Forderungen nach Enteignung bis hin zur fast täglichen Warnung vor einer Immobilienblase, Negativzinsen und anhaltendem Zinstief – die Mängelliste auf dem deutschen Immobilienmarkt wird tagtäglich verlängert statt praktikable Lösungsansätze zu suchen!
Immobilien – werterhaltend und wertsteigernd
Hierzulande wird viel und gerne geklagt. Wenn es um das Thema Wohnraum und Immobilien in Deutschland geht, wird regelrechte Panikmache betrieben, Sorgen und Ängste werden geschürt – zumal schlechten Nachrichten immer mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird! Verkannt und vergessen wird dabei allzu gerne, dass es eben nicht nur Probleme in der Immobilienwelt gibt, sondern der Immobilienmarkt mit seinen steigenden Preisen ausgezeichnete Chancen bieten! Angesichts von Minuszinsen und Rezessionsängsten an den Börsen: Es gibt derzeit keine andere Kapitalanlage, die so werterhaltend ist und über die Jahre zugleich steigende Preise zu verzeichnen hat. Laut einer Studie des DIW – Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung – aus 2019 steigt das Vermögen von Menschen, die in die eigenen vier Wände investiert haben, stetig und kräftig an.

Marktdynamik bestimmt Niveau der Immobilienpreise
Wer die rasanten Mietpreissteigerungen beklagt, sollte nicht vorschnell von einem spekulativen Aufblähen der Mietpreise und damit einer Immobilienblase sprechen und so versuchen Sozialneid zu schüren, sondern die Situation sorgfältig und nüchtern analysieren. Tatsache ist: Wenn der Bedarf nach Wohnraum größer ist als das vorhandene Angebot, dann steigen die Preise. Dies trifft insbesondere die bevorzugten Großstädte. Da hilft auch kein vergleichender Blick auf die hinterherhinkenden Lohnsteigerungen oder die geringere allgemeine Preisentwicklung.
Es geht nicht um Spekulation, sondern schlicht um die Systematik von Angebot und Nachfrage. Das ist das Grundprinzip unserer gesamten Wirtschaft. Da unverändert Jahr für Jahr in Deutschland viel zu wenige Neubauten errichtet werden und damit allemal der Ist-Bestand an Wohnraum gehalten wird, weil unzählige Objekte ungelöste Sanierungsfälle darstellen, besteht auch kein Risiko des Platzens einer von “Branchenkennern” allzu gerne aus Eigeninteresse vermuteten Immobilienblase. Immobilien in begehrten Großstädten sind gewiss teurer geworden, aber sie sind angesichts des ungestillten Bedarfs gewiss nicht überbewertet. Nur die unbefriedigte Nachfrage nach Wohnraum treibt die Preise weiter hoch. Fakt ist: Unser Wohnungsmarkt ist hierzulande längst nicht gesättigt, von einer Blase kann keine Rede sein.
Niedrigzinsen und Inflationsrate begünstigen Vermögensaufbau
Jüngst waren Artikel zu lesen, dass in Zeiten extrem niedriger Zinsen und durchgereichten Minuszinsen die Deutschen eine Billion Euro auf sichereren, aber zinslosen Girokonten hüten. Da gibt es lukrativere Alternativen: Investition in deutsche Immobilien! Es lohnt sich aktuell dafür ein Darlehen aufzunehmen, Schulden zu machen. Niedrige Zinsen mit langen Laufzeiten ermöglichen höhere Tilgungen und die tiefe Inflationsrate begünstigt Ihren Vermögensaufbau mit Immobilien nochmals. Es gibt derzeit und auch wohl auf längere Sicht nichts Lohnenderes, als in Immobilien in guten Lagen zu investieren – Unkenrufe über eine drohende Immobilienblase in Deutschland entsprechen nicht den Tatsachen. Weder Banken noch Börsen oder Staatsanleihen können Ihnen Vergleichbares für Vermögensaufbau in 2019 und auch in den folgenden Jahren bieten.

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Das Fondsuniversum bei Policen optimal einsetzen

Die Beratungsboutique Smart Asset Management Service GmbH (sam) aus Hamburg hat sich darauf spezialisiert, für Finanzdienstleister individuell Fondspolicen zu analysieren und zu optimieren.

BildDie Fondspolice spielt seit Jahrzehnten eine große Rolle innerhalb der Renten- und Lebensversicherung. Mehrere Millionen Verträge sind auf diese Weise gestaltet, allein im Jahr 2017 wurden in Deutschland fondsgebundene Renten- und Pensionsversicherungen im Wert von rund 8,9 Milliarden Euro abgeschlossen. “Das entscheidende Kriterium für den Erfolg von ungarantierten fondsgebundenen Renten- und Lebensversicherungen ist natürlich das Investment. Welche Fonds werden vom Berater in welcher Gewichtung ausgewählt?”, fragt Matthias Buße von Smart Asset Management Service (sam, www.smart-am.de) aus Hamburg. Die Beratungsboutique hat sich darauf spezialisiert, für Finanzdienstleister Fondspolicen zu analysieren und zu optimieren – mit einem am Markt in der Form bislang einzigartigen Konzept.

“Unser neues Konzept ,samperfom’ überprüft, ausgehend von dem Rendite-Risiko Vorgaben des Kunden, die historischen Ergebnisse der Fondsallokation, will heißen: Erfüllt die Zusammensetzung der Fonds das Rendite-Risikoprofil des Kunden oder gibt es Optimierungsbedarf? Unser Konzept ermittelt auf einer rein technischen Basis eine optimierte Allokation, um die Kundenbedürfnisse bestmöglich mit den Möglichkeiten des Fondsuniversums des jeweiligen Versicherers zu erfüllen”, sagt Thorsten Dorn, wie Matthias Buße Gründer und Geschäftsführer von sam. Beide verfügen über viele Jahre Erfahrung in der Finanz- und Versicherungsindustrie.

Das folgt einem einfachen Motto. Die Versicherungsunternehmen stellen zwar größtenteils umfangreiche Fondspaletten zur Verfügung, die Bewertung und Auswahl obliege aber dem Berater. Diese müssten dann für jeden Kunden ausgehend vom jeweiligen Rendite-Risikoprofil eine individuelle Allokation aufbauen – und idealerweise kontinuierlich nachhalten, betont Matthias Buße. “Denn natürlich können sich die persönlichen Anlagesituationen des Kunden und die der Märkte ändern, was eine andere Fondsauswahl erforderlich machen kann. Wir sehen aber in der Praxis, dass viele Fondspolicen nach dem Abschluss wenig oder gar nicht mehr angepackt werden. Dass diese dann dauerhaft das bestmögliche Ergebnis erzielen, ist de facto ausgeschlossen. Daher unterstützen wir durch “samperform” die Finanzdienstleister dabei, bestehende Portfolios schnell und einfach überprüfen und optimieren zu können.” Dies biete sich beispielsweise in einem jährlichen Rahmen an, damit die Fondspolice immer auf dem neuesten Stand sei und den tatsächlichen Bedürfnissen des Kunden entspreche.

Das Konzept “samperform” erstellt auf rein technischer Basis die beste zum Kunden passende Zusammensetzung der Produkte aus dem jeweiligen Fondsuniversum der Police und kann direkt darstellen, wie sich insbesondere Rendite und Risiko (gemessen am Maximum Drawdown, also dem maximalen Verlust in einem bestimmten Zeitraum) mit der neuen Allokation unmittelbar verändert hätten “Das führt zu wesentlich besseren Ergebnissen für den Kunden und damit natürlich auch zu einer höheren Kundenbindung für den Berater. Das Prinzip ist ganz einfach: Zufriedene Kunden empfehlen ihren Berater und Versicherer weiter und sind natürlich auch eher bereit, weitere Verträge abzuschließen”, sagt Thorsten Dorn.

“samperform” kann bei der Überprüfung von Bestandsverträgen genauso eingesetzt werden wie bei der Erstellung einer Anfangsallokation von Fondspolicen. Auf diese Weise könnten Berater gleich zu Beginn der Mandatsbeziehung die Basis für bessere Ergebnisse legen. “Die Fondsuniversen werden immer komplexer, sodass die Herausforderungen, die passenden Fonds auszuwählen und dann auch noch die optimalen Allokationsquoten zu finden, immer größer werden. Durch ,samperform’ können diese Hürden aber viel leichter genommen werden, und das völlig Produktneutral. Zudem wird jede Auswertung von unseren Experten nochmals auf Plausibilität geprüft”, erklärt Matthias Buße.

Finanzdienstleister können sich bei sam für “samperform” ganz einfach registrieren lassen. Nach Dateneingabe werden die Auswertungen automatisch erstellt und können auf Wunsch der jeweiligen Partner auch individuell gelabelt werden. sam ist Anfang September operativ gestartet und hat bereits innerhalb kürzester Zeit viel positive Resonanz auf das Konzept “samperform” erhalten.

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Smart Asset Management Service GmbH
Herr Matthias Buße
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20457 Hamburg
Deutschland

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Über Smart Asset Management

Die Smart Asset Management Service GmbH (kurz: sam) ist eine Beratungsboutique mit Sitz in Hamburg, die sich auf die Analyse fondsgebundener Versicherungspolicen und Investmentdepots spezialisiert hat. Gründer und Geschäftsführer sind die beiden Fonds- und Versicherungsexperten Matthias Buße und Thorsten Dorn, die mit dem Konzept samperform eine völlig neue Lösung für den Fondspolicenmarkt geschaffen haben. Der Ansatz dahinter: Die Fondsauswahl innerhalb von Versicherungspolicen beziehungsweise von Investmentdepots werden hinsichtlich bestimmter Kennziffern analysiert, mit dem Rendite-Risiko-Profil des Kunden abgeglichen und automatisch und individuell für jeden Vertrag optimiert. Damit erhalten Versicherungs- und Finanzanlagenvermittler erstmals die einfache und unkomplizierte Möglichkeit, für jede Fondspolice eine optimierte Zusammensetzung aus dem Fondsuniversum des jeweiligen Versicherers für den individuellen Vertrag zu erhalten. Idealerweise geschieht dies in Form eines jährlichen Check-ups, um den wandelnden Kundenbedürfnissen gerecht zu werden. sam unterstützt dabei auf diese Weise sowohl Finanzdienstleister als auch Versicherungsunternehmen, die Betreuung von Fondspolicen auf eine neue Stufe zu heben und den Kunden dieser beiden Zielgruppen erhebliche Mehrwerte zu bieten. sam führt die Analysen für Bestandsverträge, Tarifvergleiche und bei Neuabschlüssen durch. Weitere Informationen unter www.smart-am.de

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Nach Verlusten und Strategieanpassung: Target Score European L/S wieder auf Erfolgsspur

Der ursprünglich als Small- und Midcap-Aktienfonds konzipierte Target Score European L/S öffnet sich jetzt auch für Large Caps. Bei der Aktienauswahl nutzen Fondsberater neue Konzepte.

Der Einsatz europäischer Nebenwerte auf der Long-Seite, die Wette auf fallende Kurse auf der Short-Seite: Das ist, kurz gesagt, das ursprüngliche Konzept des Aktienfonds “Target Score European L/S” (WKN: A14295, ISIN: LU1315190873, www.target-european-ls.de). Gestartet im Februar 2017, hat sich der Target Score European L/S damit zunächst auch nur in eine Richtung entwickelt, nämlich nach oben: Nach sehr erfolgreichen ersten 18 Monaten hatte der Fonds mit mehr als zwölf Prozent im Plus gelegen, wurde dann aber von den massiven Schwankungen an den internationalen Kapitalmärkten im zweiten Halbjahr 2018 kalt erwischt und erlebte einen Rückgang auf knapp 95 Prozent seines Wertes.

Die Fondsberater um Lothar Koch (GSAM + Spee Asset Management AG) haben es aber geschafft, den Target Score European L/S zu stabilisieren und am Aufwärtstrend zu partizipieren: Seit Jahresanfang liegt der Fonds mehr als vier Prozent im Plus und hat seinen Ausgangswert damit wieder erreicht. Das hat auch mit einer Strategieanpassung zu tun: Der Fonds Target Score European L/S investiert als reiner Aktienfonds weiterhin vorrangig in europäische Small- und Mid Cap-Werte, mischt aber mittlerweile mehr und mehr Large Cap-Werte bei, um bestimmte Marktopportunitäten zu nutzen.

“Small- und Midcap-Werte haben sich im vergangenen Jahr nicht so stark entwickelt, wie wir uns das gewünscht hatten. Daher setzen wir jetzt behutsam auch auf Largecaps, um mehr Stabilität ins Portfolio zu bringen. Ebenso haben wir kürzlich die Parameter für die Auswahl der Aktien angepasst und konzentrieren uns jetzt noch stärker auf die mittelfristigen Entwicklungspotenziale eines Wertes und nutzen auch vermehrt technische Indikatoren wie die relative Stärke. Dafür greifen wir auch bestimmte gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Trends auf, zum Beispiel erneuerbaren Energien und Klimawandel”, sagt Fondsberater Lothar Koch.

Das lässt sich an der Aktienauswahl gut nachvollziehen. Der Fonds besteht aus rund 40 Titeln, die je nach Marktsituation aus rund 1000 verfügbaren Aktien mittels Fundamentalanalyse (Target Scoring) und eben weiteren relevanten technischen Parametern zur künftigen Wertentwicklung ausgewählt werden. So ist beispielsweise ein Engagement in Falck Renewables entstanden. Das Unternehmen ist als italienischer Projektentwickler für erneuerbare Energien spezialisiert auf Bau und Betrieb von Windparks vor allem in Italien, Großbritannien, Spanien und Frankreich und hat in einem Jahr fast 90 Prozent zugelegt und zuletzt 2,67 Prozent Dividende gezahlt.

Auch das Thema Immobilien spielt eine wesentliche Rolle im Anlagekonzept von Lothar Koch, der Aktien von Unternehmen wie Deutsche Wohnen, Vonovia oder auch Aroundtown sogar überdurchschnittlich gewichtet, da immer mehr Wohnraum benötigt wird und die Unternehmen durch das Immobilienvermögen eine sehr starke Substanz besitzen. “Diese Titel haben dazu beigetragen, dass der Target European L/S in diesem Jahr wieder im Plus liegt. Und generell scheinen mitteleuropäische Immobilienaktien weiterhin unterbewertet. Es ist daher zu erwarten, dass sich diese Werte weiterhin gut entwickeln und damit den Fonds positiv beeinflussen werden”, betont Koch. Die politischen Diskussionen um große Wohnungsbaugesellschaft, Mietpreisbremse etc. nimmt der Berater übrigens gelassen. “Es wird weder zu Enteignungen noch anderen massiven Einschnitten in die wirtschaftliche Freiheit von Vermietern kommen.”

Rolf Klein von der Vertriebsstelle des Fonds, der Neutralis Kapitalberatung, stellt noch einmal den Ansatz des Fonds für die Anleger heraus. “Ziel ist die gezielte Risikominimierung mit einem Renditepotenzial, das nach Kosten, Inflation und Steuern einen Nettowerterhalt plus X möglich macht. Es geht beim Target Score European L/S aber nicht darum, im Sinne einer Absolute-Return-Strategie in einem fest definierten Zeitraum eine Wertsteigerung in einem bestimmten Korridor zu erreichen. Aufgrund dieser Ausrichtung sollte eine Investition in einen Aktienfonds wie den Target European L/S immer vor einem langfristigen Horizont angesehen werden. Für Anleger bietet der Fonds daher den höchsten Mehrwert, wenn sie temporäre Verluste und Schwankungen aushalten können.”

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Über den Target European L/S

Der Target Score European L/S ist ein vermögensverwaltender Fonds (WKN: A14295 / ISIN: LU1315190873), der als reiner Aktienfonds vorrangig in europäische Small- und Mid Cap-Werte investiert. Fondsberater sind Rolf Klein und Lothar Koch, Portfoliomanager der unabhängigen Vermögensverwaltung GSAM + Spee Asset Management AG aus Düsseldorf. Das Besondere des vermögensverwaltenden Fonds: die Long/Short-Strategie. Der Target Score European L/S besteht aus rund 40 Titeln, die je nach Marktsituation aus rund 1000 verfügbaren Aktien mittels Fundamentalanalyse (Target Scoring) und dem Blick auf die mittelfristigen Entwicklungspotenziale eines Wertes ausgewählt werden. Damit wird die sogenannte Long-Seite, also die Wette auf steigende Kurse, abgebildet. Auf der Short-Seite (fallende Kurse) wird das Marktrisiko über den Aktienindex EURO STOXX 50 (Large Caps) je nach Einschätzung der Fondsberater über Futures, ETFs oder ETPs abgesichert. Damit werden die Schwankungsrisiken der Aktien reduziert. Der Fonds vermeidet Währungsrisiken und insbesondere Risiken von festverzinslichen Wertpapieren wie Anleihen vollständig. Um die vollständige Transparenz für alle Investoren sicherzustellen, ist die gesamt Allokation des Target Score European L/S online einsehbar. Auf diese Weise erhalten die Anleger jederzeit die Informationen, die sie benötigen, um eine Investmententscheidung zu treffen und das Konzept der Fondsberater nachzuvollziehen. Der Target Score European L/S hat verfügt aktuell über ein Fondsvolumen von etwa elf Millionen Euro (Stand Juli 2019). Weitere Informationen unter www.target-european-ls.de

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Geldanlage: Lassen Sie sich nicht für dumm verkaufen.

Wie Sie richtig investieren und falsche Versprechungen schnell identifizieren können. Wenn der Kopf nein sagt, aber die Gier siegt.

BildSicher haben Sie schon einmal von Geldanlagen gehört, bei denen man quasi über Nacht und ohne Risiko traumhaft reich wird. Wahrscheinlich haben Sie dann auch gedacht: “Schön wäre es ja, aber kann das wirklich wahr sein?” 

Die Antwort, die uns unser Kopf gibt lautet: “Nein!” Das nennen wir “gesunder Menschenverstand”. Auf diesen können Sie sich auch gut verlassen. Doch warum fallen dann trotzdem so viele Menschen auf Betrüger herein oder investieren in Anlagen mit utopischen Versprechungen? Das Problem ist, dass der gesunde Menschenverstand mit Hilfe der Gier ausgeschaltet werden kann. Dies machen sich die schwarze Schafe dieser Welt zunutze indem sie so hohe Versprechungen machen, dass die Gier der Menschen ihre Wirkung tut. Da hilft auch eine noch so hohe Intelligenz nicht, denn diese ist durch die Gier “lahm gelegt”.

Wenn sich erst einmal der Gedanke, ganz schnell, ganz reich und das auch  noch ohne Anstrengung, in den Köpfen verankert hat, dann ist der Verstand ausgeschaltet. Ähnlich wie bei der Panik sind wir dann nicht mehr in der Lage klar zu denken und rennen nur noch Leuten hinterher, die scheinbar die Lösung haben. 

Grundsatz von Berthold Schadek

Der Grundsatz lautet: Wenn ich eine Sache nicht verstehe, einfach sein lassen. Es ist wichtig zu verstehen und nachvollziehen zu können, wie das Geld verdient wird, das mit der Anlagemöglichkeit versprochen wird. Im Geschäft hat keiner etwas zu verschenken; wenn er es doch tut, dann sollten bei Ihnen alle Alarmglocken klingeln. In beiden Fällen ist es nicht ratsam diese Investition zu tätigen oder überhaupt länger darüber nachzudenken. Ihr Inneres wird Sie vielleicht auf Gedanken bringen wie: Warum nicht einmal mit wenig Geld versuchen? Oder so leicht Geld zu verdienen klingt so absurd, dass schon wieder klappen könnte. Vergessen Sie all das. Neben der Tatsache, dass Sie garantiert einen Verlust generieren werden.

Rationalität gewinnt gegen Emotionalität 

Nehmen Sie die Dinge wie sie sind. Für Geldanlagen gibt es im Moment und wahrscheinlich auch in der nächsten Zeit kaum Zinsen. Und hohe Liquidität in Verbindung mit niedrigem Risiko und hoher Rendite bleibt Wunschdenken. Sie müssen sich entscheiden. Liegt Ihnen viel daran, kurzfristig über Ihr Geld verfügen zu können und das in voller Höhe, so werden Sie keine Zinsen erwarten können. Diese Art der Anlage macht lediglich dann Sinn, wenn Sie sich das Geld für bestimmte Anschaffungen zur Seite gelegt haben.  Wollen Sie sich in nächster Zeit ein neues Auto kaufen oder die Küche renovieren, ist ihr Geld auf einem Tagesgeldkonto oder Sparkonto gut angelegt.  Eine Rolle spielt hier, dass das Geld zu einem bestimmten Zeitpunkt zur Verfügung steht. Der Zins ist hier nicht entscheidend.

Der Ertrag zählt 

Anders sieht es aus, wenn es um die langfristige Vermögensbildung geht, da ist der Ertrag entscheidend. Hier geht es dann gleich um einige hundert Tausend Euros. Da lohnt es sich schon auf das richtige Pferd zu setzen. Für die Vermögensbildung zum Beispiel in der Ruhestandsplanung kommen nur Lösungen in Betracht, die wesentlich mehr als durchschnittlich 6% Ertrag versprechen. Dies ist auf Dauer nur mit Sachwertanlagen zu erzielen. Denken Sie dabei nicht nur im Euro – die internationale Streuung und auch andere Währungen geben Ihnen zusätzliche Sicherheit.  

Weitere spannende Artikel rund um das Thema Investition finden Sie in unserem Blog. Mehr Informationen zu Berthold Schadek finden sie hier.

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VT Portal: Investitionskonto statt Sparkonto

Warum Sparen gut ist, aber Investieren Sie reich machen wird.

BildSparen ist die Basis

Sparsam zu sein ist eine Tugend und diese Tugend sollten wir uns auch bewahren. Wahr ist aber auch, dass Sparsamkeit allein noch keinen Wohlstand schafft. Am Ende kommt es darauf an, dass das eingesparte Geld auch auf Ihrem Konto landet- und zwar auf dem richtigen Konto. 
Wie häufig sagen wir, dass wir bei einem Kauf 30% “gespart” hätten. Aber auf welchem Konto ist denn diese “Ersparnis” eingezahlt? In der Regel führt diese Form des “Sparens” nur dazu, dass wir einfach noch etwas anderes, zusätzliches kaufen, weil wir uns das ja jetzt “leisten” können. Am Monatsende bleibt dann trotz vieler “Schnäppchen”, die gemacht wurden, nichts mehr auf dem Konto übrig, was gespart werden könnte. Diesem Trick bedienen sich Marketer seit Jahrzehnten. Die Regale sind voll mit reduzierten Artikeln, Firmen werben mit Sonderaktionen und großen Ersparnissen. Doch wir müssen uns ganz klar bewusst machen. Ob wir beispielsweise fünf Konsumgüter pro Monat mit unserem Geld kaufen oder doch nur ein teures macht keinen Unterschied. Es wurde kein Geld gespart, sondern ausgegeben.

Bereit für die Lösung

Die Lösung ist einfach, wenn auch nicht bequem – aber in jedem Fall erfolgreich. 
Sie legen am Anfang eines jeden Monats einen bestimmten Betrag auf ein separates Konto. Bitte nicht auf ein Sparkonto oder in eine Versicherung, oder haben Sie schon einmal jemanden kennengelernt, der mithilfe eines Sparbuchs, oder von Versicherungsverträgen reich geworden wäre?  
Hier empfiehlt es sich, es den erfolgreichen Investoren gleich zu machen. Ihr Geld muss dahin, wo es durch andere vermehrt wird. Also in die Wirtschaft, in Unternehmen, denn da wird echter Mehrwert mit Ihrem Geld geschaffen. Oder Sie investieren Ihr Geld in Immobilien. Auch da wird ein Mehrwert durch ihre Investition geschaffen. Sie ermöglichen dem Mieter ein Dach über dem Kopf. Im Gegenzug bedankt dieser sich in Form von Mietzahlungen, welche für Sie als Vermieter für Gewinn sorgen. 

Reich nur durch die Investition in Sachwerte

Ihr Geld muss dahin wo es durch andere vermehrt wird. Also in die Wirtschaft, denn da erarbeiten andere für Sie und Ihren Profit oder in Immobilien, da sorgen die Mieter für Ihren Gewinn. Nur so erreichen Sie überdurchschnittliche Erträge und können sich später all die Dinge leisten, von denen Sparbuch und Versicherungssparer nur träumen können.

Sparen Sie bei Versicherungen

Nutzen Sie vor allem die Möglichkeit bei den Versicherungen Einsparungen vorzunehmen und investieren sie Ihr Geld stattdessen lieber in die richtige Anlage. Versicherungen sind wichtig, aber keine Geldanlagen. Auch zum Thema Versicherungen steht Ihnen unser Team aus Experten zur Seite. Wir untersuchen, zusammen mit Ihnen, welche Versicherung in Ihrem speziellen Fall wirklich sinnvoll ist. Das dadurch neu gewonnene freie Kapital kann dann gewinnbringend investiert werden und trägt somit zu Ihrem Reichtum bei. 
Mehr zu unserem Unternehmen, seinem Gründer Berthold Schadek und dem richtigen Investieren finden sie unter AVTPortal.de. Bei Fragen rund um das Thema Anlagemöglichkeiten, Steuer sparen und Versicherungen freuen wir uns, wenn Sie Kontakt mit uns aufnehmen. 

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