Das Fondsuniversum bei Policen optimal einsetzen

Die Beratungsboutique Smart Asset Management Service GmbH (sam) aus Hamburg hat sich darauf spezialisiert, für Finanzdienstleister individuell Fondspolicen zu analysieren und zu optimieren.

BildDie Fondspolice spielt seit Jahrzehnten eine große Rolle innerhalb der Renten- und Lebensversicherung. Mehrere Millionen Verträge sind auf diese Weise gestaltet, allein im Jahr 2017 wurden in Deutschland fondsgebundene Renten- und Pensionsversicherungen im Wert von rund 8,9 Milliarden Euro abgeschlossen. „Das entscheidende Kriterium für den Erfolg von ungarantierten fondsgebundenen Renten- und Lebensversicherungen ist natürlich das Investment. Welche Fonds werden vom Berater in welcher Gewichtung ausgewählt?“, fragt Matthias Buße von Smart Asset Management Service (sam, www.smart-am.de) aus Hamburg. Die Beratungsboutique hat sich darauf spezialisiert, für Finanzdienstleister Fondspolicen zu analysieren und zu optimieren – mit einem am Markt in der Form bislang einzigartigen Konzept.

„Unser neues Konzept ,samperfom‘ überprüft, ausgehend von dem Rendite-Risiko Vorgaben des Kunden, die historischen Ergebnisse der Fondsallokation, will heißen: Erfüllt die Zusammensetzung der Fonds das Rendite-Risikoprofil des Kunden oder gibt es Optimierungsbedarf? Unser Konzept ermittelt auf einer rein technischen Basis eine optimierte Allokation, um die Kundenbedürfnisse bestmöglich mit den Möglichkeiten des Fondsuniversums des jeweiligen Versicherers zu erfüllen“, sagt Thorsten Dorn, wie Matthias Buße Gründer und Geschäftsführer von sam. Beide verfügen über viele Jahre Erfahrung in der Finanz- und Versicherungsindustrie.

Das folgt einem einfachen Motto. Die Versicherungsunternehmen stellen zwar größtenteils umfangreiche Fondspaletten zur Verfügung, die Bewertung und Auswahl obliege aber dem Berater. Diese müssten dann für jeden Kunden ausgehend vom jeweiligen Rendite-Risikoprofil eine individuelle Allokation aufbauen – und idealerweise kontinuierlich nachhalten, betont Matthias Buße. „Denn natürlich können sich die persönlichen Anlagesituationen des Kunden und die der Märkte ändern, was eine andere Fondsauswahl erforderlich machen kann. Wir sehen aber in der Praxis, dass viele Fondspolicen nach dem Abschluss wenig oder gar nicht mehr angepackt werden. Dass diese dann dauerhaft das bestmögliche Ergebnis erzielen, ist de facto ausgeschlossen. Daher unterstützen wir durch „samperform“ die Finanzdienstleister dabei, bestehende Portfolios schnell und einfach überprüfen und optimieren zu können.“ Dies biete sich beispielsweise in einem jährlichen Rahmen an, damit die Fondspolice immer auf dem neuesten Stand sei und den tatsächlichen Bedürfnissen des Kunden entspreche.

Das Konzept „samperform“ erstellt auf rein technischer Basis die beste zum Kunden passende Zusammensetzung der Produkte aus dem jeweiligen Fondsuniversum der Police und kann direkt darstellen, wie sich insbesondere Rendite und Risiko (gemessen am Maximum Drawdown, also dem maximalen Verlust in einem bestimmten Zeitraum) mit der neuen Allokation unmittelbar verändert hätten „Das führt zu wesentlich besseren Ergebnissen für den Kunden und damit natürlich auch zu einer höheren Kundenbindung für den Berater. Das Prinzip ist ganz einfach: Zufriedene Kunden empfehlen ihren Berater und Versicherer weiter und sind natürlich auch eher bereit, weitere Verträge abzuschließen“, sagt Thorsten Dorn.

„samperform“ kann bei der Überprüfung von Bestandsverträgen genauso eingesetzt werden wie bei der Erstellung einer Anfangsallokation von Fondspolicen. Auf diese Weise könnten Berater gleich zu Beginn der Mandatsbeziehung die Basis für bessere Ergebnisse legen. „Die Fondsuniversen werden immer komplexer, sodass die Herausforderungen, die passenden Fonds auszuwählen und dann auch noch die optimalen Allokationsquoten zu finden, immer größer werden. Durch ,samperform‘ können diese Hürden aber viel leichter genommen werden, und das völlig Produktneutral. Zudem wird jede Auswertung von unseren Experten nochmals auf Plausibilität geprüft“, erklärt Matthias Buße.

Finanzdienstleister können sich bei sam für „samperform“ ganz einfach registrieren lassen. Nach Dateneingabe werden die Auswertungen automatisch erstellt und können auf Wunsch der jeweiligen Partner auch individuell gelabelt werden. sam ist Anfang September operativ gestartet und hat bereits innerhalb kürzester Zeit viel positive Resonanz auf das Konzept „samperform“ erhalten.

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Über Smart Asset Management

Die Smart Asset Management Service GmbH (kurz: sam) ist eine Beratungsboutique mit Sitz in Hamburg, die sich auf die Analyse fondsgebundener Versicherungspolicen und Investmentdepots spezialisiert hat. Gründer und Geschäftsführer sind die beiden Fonds- und Versicherungsexperten Matthias Buße und Thorsten Dorn, die mit dem Konzept samperform eine völlig neue Lösung für den Fondspolicenmarkt geschaffen haben. Der Ansatz dahinter: Die Fondsauswahl innerhalb von Versicherungspolicen beziehungsweise von Investmentdepots werden hinsichtlich bestimmter Kennziffern analysiert, mit dem Rendite-Risiko-Profil des Kunden abgeglichen und automatisch und individuell für jeden Vertrag optimiert. Damit erhalten Versicherungs- und Finanzanlagenvermittler erstmals die einfache und unkomplizierte Möglichkeit, für jede Fondspolice eine optimierte Zusammensetzung aus dem Fondsuniversum des jeweiligen Versicherers für den individuellen Vertrag zu erhalten. Idealerweise geschieht dies in Form eines jährlichen Check-ups, um den wandelnden Kundenbedürfnissen gerecht zu werden. sam unterstützt dabei auf diese Weise sowohl Finanzdienstleister als auch Versicherungsunternehmen, die Betreuung von Fondspolicen auf eine neue Stufe zu heben und den Kunden dieser beiden Zielgruppen erhebliche Mehrwerte zu bieten. sam führt die Analysen für Bestandsverträge, Tarifvergleiche und bei Neuabschlüssen durch. Weitere Informationen unter www.smart-am.de

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Nach Verlusten und Strategieanpassung: Target Score European L/S wieder auf Erfolgsspur

Der ursprünglich als Small- und Midcap-Aktienfonds konzipierte Target Score European L/S öffnet sich jetzt auch für Large Caps. Bei der Aktienauswahl nutzen Fondsberater neue Konzepte.

Der Einsatz europäischer Nebenwerte auf der Long-Seite, die Wette auf fallende Kurse auf der Short-Seite: Das ist, kurz gesagt, das ursprüngliche Konzept des Aktienfonds „Target Score European L/S“ (WKN: A14295, ISIN: LU1315190873, www.target-european-ls.de). Gestartet im Februar 2017, hat sich der Target Score European L/S damit zunächst auch nur in eine Richtung entwickelt, nämlich nach oben: Nach sehr erfolgreichen ersten 18 Monaten hatte der Fonds mit mehr als zwölf Prozent im Plus gelegen, wurde dann aber von den massiven Schwankungen an den internationalen Kapitalmärkten im zweiten Halbjahr 2018 kalt erwischt und erlebte einen Rückgang auf knapp 95 Prozent seines Wertes.

Die Fondsberater um Lothar Koch (GSAM + Spee Asset Management AG) haben es aber geschafft, den Target Score European L/S zu stabilisieren und am Aufwärtstrend zu partizipieren: Seit Jahresanfang liegt der Fonds mehr als vier Prozent im Plus und hat seinen Ausgangswert damit wieder erreicht. Das hat auch mit einer Strategieanpassung zu tun: Der Fonds Target Score European L/S investiert als reiner Aktienfonds weiterhin vorrangig in europäische Small- und Mid Cap-Werte, mischt aber mittlerweile mehr und mehr Large Cap-Werte bei, um bestimmte Marktopportunitäten zu nutzen.

„Small- und Midcap-Werte haben sich im vergangenen Jahr nicht so stark entwickelt, wie wir uns das gewünscht hatten. Daher setzen wir jetzt behutsam auch auf Largecaps, um mehr Stabilität ins Portfolio zu bringen. Ebenso haben wir kürzlich die Parameter für die Auswahl der Aktien angepasst und konzentrieren uns jetzt noch stärker auf die mittelfristigen Entwicklungspotenziale eines Wertes und nutzen auch vermehrt technische Indikatoren wie die relative Stärke. Dafür greifen wir auch bestimmte gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Trends auf, zum Beispiel erneuerbaren Energien und Klimawandel“, sagt Fondsberater Lothar Koch.

Das lässt sich an der Aktienauswahl gut nachvollziehen. Der Fonds besteht aus rund 40 Titeln, die je nach Marktsituation aus rund 1000 verfügbaren Aktien mittels Fundamentalanalyse (Target Scoring) und eben weiteren relevanten technischen Parametern zur künftigen Wertentwicklung ausgewählt werden. So ist beispielsweise ein Engagement in Falck Renewables entstanden. Das Unternehmen ist als italienischer Projektentwickler für erneuerbare Energien spezialisiert auf Bau und Betrieb von Windparks vor allem in Italien, Großbritannien, Spanien und Frankreich und hat in einem Jahr fast 90 Prozent zugelegt und zuletzt 2,67 Prozent Dividende gezahlt.

Auch das Thema Immobilien spielt eine wesentliche Rolle im Anlagekonzept von Lothar Koch, der Aktien von Unternehmen wie Deutsche Wohnen, Vonovia oder auch Aroundtown sogar überdurchschnittlich gewichtet, da immer mehr Wohnraum benötigt wird und die Unternehmen durch das Immobilienvermögen eine sehr starke Substanz besitzen. „Diese Titel haben dazu beigetragen, dass der Target European L/S in diesem Jahr wieder im Plus liegt. Und generell scheinen mitteleuropäische Immobilienaktien weiterhin unterbewertet. Es ist daher zu erwarten, dass sich diese Werte weiterhin gut entwickeln und damit den Fonds positiv beeinflussen werden“, betont Koch. Die politischen Diskussionen um große Wohnungsbaugesellschaft, Mietpreisbremse etc. nimmt der Berater übrigens gelassen. „Es wird weder zu Enteignungen noch anderen massiven Einschnitten in die wirtschaftliche Freiheit von Vermietern kommen.“

Rolf Klein von der Vertriebsstelle des Fonds, der Neutralis Kapitalberatung, stellt noch einmal den Ansatz des Fonds für die Anleger heraus. „Ziel ist die gezielte Risikominimierung mit einem Renditepotenzial, das nach Kosten, Inflation und Steuern einen Nettowerterhalt plus X möglich macht. Es geht beim Target Score European L/S aber nicht darum, im Sinne einer Absolute-Return-Strategie in einem fest definierten Zeitraum eine Wertsteigerung in einem bestimmten Korridor zu erreichen. Aufgrund dieser Ausrichtung sollte eine Investition in einen Aktienfonds wie den Target European L/S immer vor einem langfristigen Horizont angesehen werden. Für Anleger bietet der Fonds daher den höchsten Mehrwert, wenn sie temporäre Verluste und Schwankungen aushalten können.“

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Über den Target European L/S

Der Target Score European L/S ist ein vermögensverwaltender Fonds (WKN: A14295 / ISIN: LU1315190873), der als reiner Aktienfonds vorrangig in europäische Small- und Mid Cap-Werte investiert. Fondsberater sind Rolf Klein und Lothar Koch, Portfoliomanager der unabhängigen Vermögensverwaltung GSAM + Spee Asset Management AG aus Düsseldorf. Das Besondere des vermögensverwaltenden Fonds: die Long/Short-Strategie. Der Target Score European L/S besteht aus rund 40 Titeln, die je nach Marktsituation aus rund 1000 verfügbaren Aktien mittels Fundamentalanalyse (Target Scoring) und dem Blick auf die mittelfristigen Entwicklungspotenziale eines Wertes ausgewählt werden. Damit wird die sogenannte Long-Seite, also die Wette auf steigende Kurse, abgebildet. Auf der Short-Seite (fallende Kurse) wird das Marktrisiko über den Aktienindex EURO STOXX 50 (Large Caps) je nach Einschätzung der Fondsberater über Futures, ETFs oder ETPs abgesichert. Damit werden die Schwankungsrisiken der Aktien reduziert. Der Fonds vermeidet Währungsrisiken und insbesondere Risiken von festverzinslichen Wertpapieren wie Anleihen vollständig. Um die vollständige Transparenz für alle Investoren sicherzustellen, ist die gesamt Allokation des Target Score European L/S online einsehbar. Auf diese Weise erhalten die Anleger jederzeit die Informationen, die sie benötigen, um eine Investmententscheidung zu treffen und das Konzept der Fondsberater nachzuvollziehen. Der Target Score European L/S hat verfügt aktuell über ein Fondsvolumen von etwa elf Millionen Euro (Stand Juli 2019). Weitere Informationen unter www.target-european-ls.de

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Geldanlage: Lassen Sie sich nicht für dumm verkaufen.

Wie Sie richtig investieren und falsche Versprechungen schnell identifizieren können. Wenn der Kopf nein sagt, aber die Gier siegt.

BildSicher haben Sie schon einmal von Geldanlagen gehört, bei denen man quasi über Nacht und ohne Risiko traumhaft reich wird. Wahrscheinlich haben Sie dann auch gedacht: „Schön wäre es ja, aber kann das wirklich wahr sein?“ 

Die Antwort, die uns unser Kopf gibt lautet: „Nein!“ Das nennen wir „gesunder Menschenverstand“. Auf diesen können Sie sich auch gut verlassen. Doch warum fallen dann trotzdem so viele Menschen auf Betrüger herein oder investieren in Anlagen mit utopischen Versprechungen? Das Problem ist, dass der gesunde Menschenverstand mit Hilfe der Gier ausgeschaltet werden kann. Dies machen sich die schwarze Schafe dieser Welt zunutze indem sie so hohe Versprechungen machen, dass die Gier der Menschen ihre Wirkung tut. Da hilft auch eine noch so hohe Intelligenz nicht, denn diese ist durch die Gier „lahm gelegt“.

Wenn sich erst einmal der Gedanke, ganz schnell, ganz reich und das auch  noch ohne Anstrengung, in den Köpfen verankert hat, dann ist der Verstand ausgeschaltet. Ähnlich wie bei der Panik sind wir dann nicht mehr in der Lage klar zu denken und rennen nur noch Leuten hinterher, die scheinbar die Lösung haben. 

Grundsatz von Berthold Schadek

Der Grundsatz lautet: Wenn ich eine Sache nicht verstehe, einfach sein lassen. Es ist wichtig zu verstehen und nachvollziehen zu können, wie das Geld verdient wird, das mit der Anlagemöglichkeit versprochen wird. Im Geschäft hat keiner etwas zu verschenken; wenn er es doch tut, dann sollten bei Ihnen alle Alarmglocken klingeln. In beiden Fällen ist es nicht ratsam diese Investition zu tätigen oder überhaupt länger darüber nachzudenken. Ihr Inneres wird Sie vielleicht auf Gedanken bringen wie: Warum nicht einmal mit wenig Geld versuchen? Oder so leicht Geld zu verdienen klingt so absurd, dass schon wieder klappen könnte. Vergessen Sie all das. Neben der Tatsache, dass Sie garantiert einen Verlust generieren werden.

Rationalität gewinnt gegen Emotionalität 

Nehmen Sie die Dinge wie sie sind. Für Geldanlagen gibt es im Moment und wahrscheinlich auch in der nächsten Zeit kaum Zinsen. Und hohe Liquidität in Verbindung mit niedrigem Risiko und hoher Rendite bleibt Wunschdenken. Sie müssen sich entscheiden. Liegt Ihnen viel daran, kurzfristig über Ihr Geld verfügen zu können und das in voller Höhe, so werden Sie keine Zinsen erwarten können. Diese Art der Anlage macht lediglich dann Sinn, wenn Sie sich das Geld für bestimmte Anschaffungen zur Seite gelegt haben.  Wollen Sie sich in nächster Zeit ein neues Auto kaufen oder die Küche renovieren, ist ihr Geld auf einem Tagesgeldkonto oder Sparkonto gut angelegt.  Eine Rolle spielt hier, dass das Geld zu einem bestimmten Zeitpunkt zur Verfügung steht. Der Zins ist hier nicht entscheidend.

Der Ertrag zählt 

Anders sieht es aus, wenn es um die langfristige Vermögensbildung geht, da ist der Ertrag entscheidend. Hier geht es dann gleich um einige hundert Tausend Euros. Da lohnt es sich schon auf das richtige Pferd zu setzen. Für die Vermögensbildung zum Beispiel in der Ruhestandsplanung kommen nur Lösungen in Betracht, die wesentlich mehr als durchschnittlich 6% Ertrag versprechen. Dies ist auf Dauer nur mit Sachwertanlagen zu erzielen. Denken Sie dabei nicht nur im Euro – die internationale Streuung und auch andere Währungen geben Ihnen zusätzliche Sicherheit.  

Weitere spannende Artikel rund um das Thema Investition finden Sie in unserem Blog. Mehr Informationen zu Berthold Schadek finden sie hier.

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VT Portal: Investitionskonto statt Sparkonto

Warum Sparen gut ist, aber Investieren Sie reich machen wird.

BildSparen ist die Basis

Sparsam zu sein ist eine Tugend und diese Tugend sollten wir uns auch bewahren. Wahr ist aber auch, dass Sparsamkeit allein noch keinen Wohlstand schafft. Am Ende kommt es darauf an, dass das eingesparte Geld auch auf Ihrem Konto landet- und zwar auf dem richtigen Konto. 
Wie häufig sagen wir, dass wir bei einem Kauf 30% „gespart“ hätten. Aber auf welchem Konto ist denn diese „Ersparnis“ eingezahlt? In der Regel führt diese Form des „Sparens“ nur dazu, dass wir einfach noch etwas anderes, zusätzliches kaufen, weil wir uns das ja jetzt „leisten“ können. Am Monatsende bleibt dann trotz vieler „Schnäppchen“, die gemacht wurden, nichts mehr auf dem Konto übrig, was gespart werden könnte. Diesem Trick bedienen sich Marketer seit Jahrzehnten. Die Regale sind voll mit reduzierten Artikeln, Firmen werben mit Sonderaktionen und großen Ersparnissen. Doch wir müssen uns ganz klar bewusst machen. Ob wir beispielsweise fünf Konsumgüter pro Monat mit unserem Geld kaufen oder doch nur ein teures macht keinen Unterschied. Es wurde kein Geld gespart, sondern ausgegeben.

Bereit für die Lösung

Die Lösung ist einfach, wenn auch nicht bequem – aber in jedem Fall erfolgreich. 
Sie legen am Anfang eines jeden Monats einen bestimmten Betrag auf ein separates Konto. Bitte nicht auf ein Sparkonto oder in eine Versicherung, oder haben Sie schon einmal jemanden kennengelernt, der mithilfe eines Sparbuchs, oder von Versicherungsverträgen reich geworden wäre?  
Hier empfiehlt es sich, es den erfolgreichen Investoren gleich zu machen. Ihr Geld muss dahin, wo es durch andere vermehrt wird. Also in die Wirtschaft, in Unternehmen, denn da wird echter Mehrwert mit Ihrem Geld geschaffen. Oder Sie investieren Ihr Geld in Immobilien. Auch da wird ein Mehrwert durch ihre Investition geschaffen. Sie ermöglichen dem Mieter ein Dach über dem Kopf. Im Gegenzug bedankt dieser sich in Form von Mietzahlungen, welche für Sie als Vermieter für Gewinn sorgen. 

Reich nur durch die Investition in Sachwerte

Ihr Geld muss dahin wo es durch andere vermehrt wird. Also in die Wirtschaft, denn da erarbeiten andere für Sie und Ihren Profit oder in Immobilien, da sorgen die Mieter für Ihren Gewinn. Nur so erreichen Sie überdurchschnittliche Erträge und können sich später all die Dinge leisten, von denen Sparbuch und Versicherungssparer nur träumen können.

Sparen Sie bei Versicherungen

Nutzen Sie vor allem die Möglichkeit bei den Versicherungen Einsparungen vorzunehmen und investieren sie Ihr Geld stattdessen lieber in die richtige Anlage. Versicherungen sind wichtig, aber keine Geldanlagen. Auch zum Thema Versicherungen steht Ihnen unser Team aus Experten zur Seite. Wir untersuchen, zusammen mit Ihnen, welche Versicherung in Ihrem speziellen Fall wirklich sinnvoll ist. Das dadurch neu gewonnene freie Kapital kann dann gewinnbringend investiert werden und trägt somit zu Ihrem Reichtum bei. 
Mehr zu unserem Unternehmen, seinem Gründer Berthold Schadek und dem richtigen Investieren finden sie unter AVTPortal.de. Bei Fragen rund um das Thema Anlagemöglichkeiten, Steuer sparen und Versicherungen freuen wir uns, wenn Sie Kontakt mit uns aufnehmen. 

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Wenn das Sparschwein stöhnt…

Bei einem Blick auf die Bankzinsen, kommen selbst dem Sparschwein die Tränen. Bringen nachhaltige Geldanlagen mehr?

BildVeranstaltungshinweis:
München: 18. bis 20. Juli 2019, Anmeldung bis 08. Juli
Aschaffenburg: 29. Sep. 2019, auf dem Ökomarkt
Stuttgart: 17. bis 19. Okt. 2019, Anmeldung bis 07. Okt.
Hamburg: 17, bis 19. Nov. 2019, Anmeldung bis 07. Nov.

Die Grünes Geld GmbH aus Aschaffenburg geht auf Tour und Tuchfühlung mit Kunden und Interessierten. Dieses Jahr trifft man das Team nicht nur auf Messen und Märkten – die Experten für nachhaltige Geldanlagen begeben sich zu persönlichen Gesprächen in wichtige Metropolen Deutschlands. „Lassen Sie sich davon überzeugen, dass Nachhaltigkeit und Rendite in Sachen Geld kein Widerspruch sind“, so die Geschäftsführerin Carmen Junker.

Ein Ruck der Veränderung geht gerade durch unsere Bevölkerung. Man steht wieder auf für die Dinge, die einem wichtig sind und es bewegt sich dadurch auch etwas in unserer Gesellschaft. Es geht um Umwelt- und Klimaschutz, Soziales und Nachhaltigkeit in allen Lebensbereichen – und das kann beim Thema Geld nicht einfach aufhören. „Das Niedrigzinsniveau und die Inflation sorgen dafür, dass die Anleger Tag für Tag Geld verlieren“, ärgert sich Carmen Junker, Finanzexpertin und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. „Die Welt und auch die Finanzmärkte verändern sich rasant. Wenn wir alle so weitermachen würden wie bisher, bräuchten wir unsere Erde dreimal. Umweltzwänge sind akuter denn je und auch soziale Begebenheiten rücken endlich in den Fokus der Menschen. Da wundert es nicht, dass die Anleger mehr und mehr in grüne und nachhaltige Anlageprodukte investieren. Und das lohnt sich auch.“

„Die Zinsen nachhaltiger Geldanlagen sind inzwischen äußerst interessant. Da wundert es nicht, dass aus dem Nischensegment des ,nachhaltigen‘ und ,verantwortlichen‘ Investierens allmählich ein Schwerpunkt wurde und die Finanzbranche sich des Themas in großem Stil annimmt“, ergänzt Gerd Junker, Dipl. Wirtschaftsingenieur und ebenfalls Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. „Klimaschutz und Energiewende sind die Herausforderungen unserer Zeit und haben der Wirtschaft neue Chancen eröffnet. Es geht darum, unseren Nachkommen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten und eine Energieversorgung aufzubauen, von der auch zukünftige Generationen profitieren. Unabhängig von politischen Beschlüssen sind erneuerbare Energien mittel- und langfristig unabdingbar für die Strom- und Wärmeversorgung. Das macht nachhaltige Anlageprodukte in diesem Bereich berechenbar, sinnvoll und rentabel.“

Und der Erfolg gibt den Anlegern der Grünes Geld GmbH Recht. Carmen Junker weiter: „Die Privatanleger gaben der Energiewende einen kräftigen Schub und ermöglichten mit ihren Investments den Bau von Windrädern, Solar- und Biogasanlagen. Das brachte und bringt die erneuerbaren Energien voran.“ Die Bankerin beschäftigt sich bereits seit vielen Jahren mit ökologisch sozialen Anlagemöglichkeiten und den Renditechancen in diesem Segment.

Was bedeutet Nachhaltigkeit, wenn es um Investments geht?
„Leider ist der Begriff Nachhaltigkeit noch immer nicht eindeutig definiert, obwohl es mittlerweile objektive und nachvollziehbare Kriterien gibt. Aber vielleicht lässt sich der Begriff ja nicht allgemeingültig definieren. Wir merken in der Beratungspraxis immer wieder, dass jeder Mensch ganz unterschiedliche Vorstellungen dazu hat. Genau hier setzen wir an und zeigen den Anlegern die komplette Auswahl an Möglichkeiten und führen sie durch den Begriffs-Dschungel der Sustainable Investments“, erläutert die Finanzexpertin Carmen Junker und ihr Mann fährt fort: „Es geht uns bei der Auswahl von Grünes Geld Anlageprodukten auch immer um die Nachhaltigkeit der Unternehmen selbst. Wie nachhaltig sind ihre Geschäftsmodelle und ihr Agieren. Glücklicherweise haben das inzwischen viele Unternehmen verstanden und setzen von ich aus auf Nachhaltigkeit, um die wachsende Nachfrage in Sachen Fair Trade und nachhaltige Produkte befriedigen zu können. So wächst für uns die Auswahl an nachhaltigen Investitionsmöglichkeiten. Wir können daraus für unsere Kunden eine interessante und rentable Palette an sinnvollen Geldanlagen zusammenstellen.“

Was erfahren die Besucher auf Ihrer Deutschlandtour?
Wir führen ganz individuelle Gespräche zum Thema nachhaltige Investments und erklären:
– wie man sein Geld streut
– wie man nachhaltig anlegt
– wo es in diesem Bereich nennenswerte Renditen gibt
– was Sachwerte heute bieten
– wann man auf Fonds setzen sollte
– wie sich ökologische Geldanlagen rechnen

Die Anzahl der Plätze ist eng begrenzt, Interessierte sollten sich rechtzeitig kostenlos anmelden unter:
https://blog.gruenesgeld.net/treffen-sie-uns-persoenlich-gruenes-geld-vor-ort/
Weitere Informationen unter: https://www.gruenesgeld24.de/
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Grünes Geld GmbH
Frau Carmen Junker
Erthalstraße 4
63739 Aschaffenburg
Deutschland

fon ..: 0 60 21 – 369 29 19
fax ..: 03 21 – 21 22 43 04
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Kurzprofil:

Die Wurzeln der Grünes Geld GmbH reichen bis 2001 zurück und schon der Name ist zentraler Leitgedanke der Unternehmensgruppe. Als Pionier im Bereich „nachhaltige Investments“ verfügt das erfahrene Unternehmen über eine weitreichende Expertise.

Die Wirtschaftspsychologin Carmen Junker blickt als Bankfachwirtin und geprüfte Fachberaterin für nachhaltige Investments auf viele Jahre Erfahrung in der Vermögensverwaltung zurück. Beide Unternehmensgründer Carmen und Gerd Junker, Dipl. Wirtschaftsingenieur, teilen den Gedanken der Nachhaltigkeit in Sachen Geld und die Leidenschaft, Ethik und Ökologie mit dem Thema Finanzen zu vereinen.

„Heute entscheidet die Wahl der Geldanlage tatsächlich, wie die Welt von Morgen aussieht! Wir befinden uns gerade in einer Zeit des Umbruchs. Dies wird besonders am Beispiel der Energie deutlich: Die Verbrennung fossiler Rohstoffe belastet das Weltklima. Deshalb ist es heute wichtiger denn je, dass wir umweltbelastende Energien durch die Nutzung erneuerbarer Energien ersetzen. Wer nun als Anleger in diesen Zukunftsmarkt investiert, kann gute Renditen erwarten und aktiv einen Beitrag zum Klimaschutz leisten“, erklärt Gerd Junker und Carmen Junker ergänzt: „In der nachhaltigen Vermögensverwaltung geht es natürlich nicht nur um den Klimaschutz. Der Umweltschutz ganz allgemein spielt eine ebenso wichtige Rolle wie soziale und ethische Aspekte.“ Kein Wunder, dass sich immer mehr Anleger für die Nachhaltigkeit und damit auch für eine ethisch-ökologische Vermögensverwaltung entscheiden.

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Die vorliegende „WM“ ist urheberrechtlich geschützt, jede Vervielfältigung und die gewerbliche Verwendung sind nicht gestattet. Datum: 10.05.2019
Herausgeber: Gerd Junker, Grünes Geld GmbH, Beineweg 18, 63864 Glattbach

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