Finanzielle Gleichberechtigung? Ein Reality-Check zum Weltfrauentag

Wer kennt sich besser mit Finanzen aus? Männer – lautet das landläufige Vorurteil. Doch: Das stimmt nicht. Männer und Frauen liegen gleichauf.

BildMit 62 Prozent geben genauso viele Frauen wie Männer in einer Umfrage von Kantar TNS an, sich mit Finanzthemen gut auszukennen. Zum Weltfrauentag am 8. März haben wir die gängigsten Vorurteile rund um Frauen und Finanzen aufgegriffen und einem Reality-Check unterzogen.

Vorurteil 1: Frauen wissen zu wenig über Finanz- und Versicherungsthemen

Stimmt nicht. Nur 5,8 Prozent der Frauen kennen sich bei Finanz- und Versicherungsthemen überhaupt nicht aus. Das zeigt eine Studie von Innofact im Auftrag der LV 1871 aus dem Jahr 2018. Und: Immerhin ein Viertel (24,1 Prozent) der Frauen legt selbst Geld an bzw. investiert.

Vorurteil 2: Frauen beschäftigen sich viel zu spät mit dem Thema Altersvorsorge

Stimmt nicht. Frauen sind mit Männern gleichauf: Sowohl die Mehrheit der Frauen als auch die der Männer kümmert sich vergleichsweise spät um die Altersvorsorge. Verträge zur Altersvorsorge werden bei der LV 1871 größtenteils in der Altersspanne zwischen 30-50 Jahren geschlossen (28,6 Prozent bei Frauen; 30,6 Prozent bei Männern). Bei den 20- bis 30-Jährigen haben die Frauen die Nase vorn.

Vorurteil 3: Frauen sind im Alter finanziell abhängig von anderen

Stimmt nicht ganz: Die Mehrheit der Frauen (77 Prozent) will im Alter finanziell unabhängig sein. Knapp die Hälfte der Frauen (49 Prozent) glaubt, dass sie dieses Ziel erreichen wird. Das ist das Ergebnis einer Forsa-Umfrage im Auftrag des GDV aus dem Jahr 2019.

Allerdings: Frauen sichern sich gegenüber Männern deutlich niedriger ab, wie Zahlen der LV 1871 zeigen. Die Folge? Frauen steht im Alter weniger Geld zur Verfügung. “Finanzielle Vorsorge ist heute kein Männerthema mehr, da sich die Lebens- und Berufsmodelle von Frauen verändert haben. Trotzdem liegt die finanzielle Unabhängigkeit noch in weiter Ferne. Zahlen belegen, dass Frauen häufiger von Altersarmut betroffen sind als Männer. Wir setzen deshalb auf individuelle Beratung. So können wir auf die Relevanz der Vorsorge aufmerksam machen und gleichzeitig gezielt auf die Bedürfnisse unserer Kundinnen und Kunden eingehen”, sagt Hermann Schrögenauer, Vorstand der LV 1871.

Lücke des Monats

Mit der “Lücke des Monats” deckt die LV 1871 einmal im Monat Vorsorgelücken auf – mit Infografiken, Bildmaterial und Insights rund um das Thema Altersvorsorge. Das Format richtet sich vor allem an Journalisten und Blogger. Bild- und Textmaterial stehen unter Nennung der Quellenangabe selbstverständlich zur freien Verfügung.

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Per Abfindung in den Ruhestand – Ein etwas anderer Finanzratgeber

Peter Ranning stellt den Lesern in “Per Abfindung in den Ruhestand” ein geballtes Spezial-Wissen zur Verfügung.

BildKosteneinsparungen sind in der Unternehmenswelt an der Tagesordnung und meist sind es die normalen Angestellten, die darunter leiden. Viele Menschen machen sich Sorgen um ihre finanzielle Zukunft, vor allem um ihren Ruhestand, wenn sie in einem gewissen Alter ihren Job verlieren. Oft sind sie zu alt, um von anderen Unternehmen angestellt zu werden, aber zu jung, um bereits Rente zu erhalten. Die Abfindung ist wahrscheinlich nicht genug, um den Zeitpunkt bis zur Rente zu überbrücken. Was kann man unter diesen Umständen tun? Peter Ranning will betroffenen Arbeitnehmern dabei helfen, die richtigen Entscheidung zu treffen, in Verhandlungen die richtigen Argumente zu finden, keine Fehler bei der Formulierung von Verträgen zu begehen und möglichst optimale Gestaltungswege zu finden.

Das Buch “Per Abfindung in den Ruhestand” von Peter Ranning, auch bekannt als “Der Privatier”, stellt viel Wissen über die Optimierung von Aufhebungsverträgen, Abfindungen, Steuern, Arbeitslosengeld, Kranken- und Rentenversicherung bereit. Selbst Personalabteilungen, Ämter und Behörden sowie Steuerberater können hier noch dazulernen. Viele der hier erläuterten Gestaltungen und Vorgehensweisen haben das Potenzial, fünfstellige Euro-Summen einzusparen. Alle Strategien sind natürlich vollkommen legal, wurden mit entsprechenden Gesetzesgrundlagen untermauert und anhand aktueller Zahlen berechnet.

“Per Abfindung in den Ruhestand” von Peter Ranning ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-347-01434-3 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. tredition kombiniert die Freiheiten des Self-Publishing, wie kreative Freiheit, individuelle Buchgestaltung nach Wunsch oder freie Verkaufspreisbestimmung, mit der Service- und Vermarktungsstärke eines Verlages. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und E-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für den Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Tredition vertreibt Bücher im gesamten Buchhandel national und international und setzt dafür auch eigene Außendienstmitarbeiter ein. Unter den führenden Self-Publishing-Dienstleistern ist tredition ein inhabergeführtes Familienunternehmen mit über 40.000 veröffentlichten Büchern.

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“MeinPlan” wird zur Familie: LV 1871 erweitert fondsgebundenes Angebot

Moderne Vorsorgelösungen für die ganze Familie: Pünktlich zur DKM 2019 erweitert die Lebensversicherung von 1871 a. G. München (LV 1871) die Produktpalette der fondsgebundenen Rentenversicherungen.

“StartKlar” und “MeinPlan” werden mit “MeinPlan Kids” und der “MeinPlan Basisrente” zur “MeinPlan” Produktfamilie. Zudem bietet die LV 1871 ab sofort ein neues Nachhaltigkeitsportfolio für alle fondsbasierten Versicherungen an.

Wer sich in Zeiten von Niedrigzinsen finanziell absichern will, setzt auf fondsgebundene Anlagelösungen. Um Kunden jeden Alters und jeden Sparprofils eine Auswahl passender Fondsprodukte anbieten zu können, hat die LV 1871 ihre Produktpalette zum Start der DKM erweitert.

“MeinPlan Kids” – einfach und flexibel sparen

Einfach und flexibel für Kinder sparen: Die LV 1871 schließt eine Marktlücke und bringt mit “MeinPlan Kids” eine der modernsten Anlagelösungen für Kinder auf den Markt. Damit können Eltern, Großeltern oder Paten genauso wie Freunde der Familie für ein Kind vorsorgen und direkt in den Vertrag einzahlen. Ermöglicht wird das durch ein neues Feature für Zuzahlungen ab 50 Euro.

“MeinPlan Basisrente”

Die “MeinPlan Basisrente” kombiniert Steuervorteile mit modernen Produktfeatures aus der “MeinPlan Familie” und bildet damit die erste Schicht des 3-Schichten-Modells der Altersvorsorge. Das Produkt zur privaten Altersvorsorge bietet eine Grundvorsorge für Selbstständige bis hin zum Top-Verdiener.

Neues Nachhaltigkeitsportfolio

Gleichzeitig bringt die LV 1871 eine neue, exklusive Fondslösung auf den Markt: Die “Strategie Nachhaltigkeit” wurde von den Kapitalmarktexperten der LV 1871 zusammengestellt und besteht aus fünf nachhaltigen, FNG-zertifizierten Fonds. Damit geht die LV 1871 auf die Wünsche der Kunden nach einer größeren Auswahl nachhaltiger Anlageformen ein.

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Steigendes Passiveinkommen statt Einheitsrente

Die Rentenkasse als allgemeiner Kredit und Faß ohne Boden

BildEs ist ein offenes Geheimnis: Einzahlungen in die staatliche Rentenversicherung sind schon seit vielen Jahren nicht mehr eine Anlage, um eine gute Rendite für sein schwer verdientes Geld zu erzielen.  Einen Großteil unserer Einnahmen sollen wir in die Rentenkasse zahlen.
Trotzdem ist diese nicht genug gefüllt, um die vielen Rentner mit einer ausreichenden Rente zu versorgen. Das liegt zum einen daran, dass der Staat diese Kasse salopp gesagt, als kurzfristig, frei zu verwendenden Kredit sieht. Solange diese Gelder wieder zurückfließen, wäre das kein Problem. Aber das passiert nicht. 

Pflichtbeiträge für Unternehmer 
Um noch mehr Einnahmen zu generieren und die Kassen wieder zu füllen, will man jetzt die Selbständigen und Unternehmer verpflichten ebenfalls Pflichtbeiträge zu entrichten. 
Die Begründung lautet: Viele Selbständige sorgen nicht eigenständig für sich vor und haben deshalb häufig im Ruhestand keine ausreichende Versorgung. 
Das mag sicherlich auf einige zutreffen. Jedoch stellt sich hier die Frage, ob die staatliche Rentenversicherung für dieses Problem die richtige Lösung ist? Leider ist es in den letzten Jahren immer mehr zur schlechten Übung geworden, die Rentenkassen für Ausgaben zu nutzen, die mit dem Rentenversicherungssystem im Grunde nichts zu tun haben. Aber um Wählerstimmen zu gewinnen greift man halt gern in die Rentenkasse, die scheinbar für solche Wohltaten zur Verfügung steht. 
Politiker haben das große Problem wiedergewählt werden zu müssen und zu wollen. Daher ist Ihr Handeln oft auf kurzfristigen Erfolg ausgerichtet. Die Wähler wollen sofort Ergebnisse sehen. Falls das einem Politiker nicht gelingt wird wer anders gewählt, der sofort Ergebnisse liefert. Anschließend beklagt man dann, dass für die Rente zu wenig Geld vorhanden ist und versucht dann  neue Geldquellen zu erschließen. Da neue Geldquellen, jedoch nicht einfach durch ein Fingerschnippen entstehen, bedient man sich der leichteren Alternative. Rentenkassen füllen, in dem mehr Menschen einzahlen müssen. Problem gelöst.
Kann ein solches System dann für den Selbständigen überhaupt lohnend sein? Der gesunde Menschenverstand sagt dann schnell: Nein.

Die Lösung, selbst vorsorgen
Die Lösung: Selbst ist der Mann, oder hier der Unternehmer und Selbständige. Es liegt in der Verantwortung sich um seine ausreichende Altersvorsorge zu bemühen. Wer sich auf die staatliche Rente verlässt, ist sicher im Alter arm dran. Die frühzeitige Ruhestandsplanung und der regelmäßige Aufbau von Sachwerten schafft später das passive Einkommen um die finanzielle Unabhängigkeit vor allem im Alter zu genießen. Das war schon immer die richtige Lösung und ist in der heutigen Zeit in der es für Geldanlagen kaum noch eine Verzinsung gibt, besonders bedeutend. Dazu kommt, dass nur durch geeignete Anlagen in gut vermieteten Immobilien mit einem Inflationsschutz zu rechnen ist.

Erfahren Sie mehr zu Berthold Schadek und lesen sie den Artikel und weitere spannende Beiträge auf unserer Webseite.

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Immobilienverrentung als Chance für junge Kapitalanleger

84 Prozent der Deutschen wünschen sich ein Eigenheim. Viele dieser potenziellen Immobilienbesitzer leiden derzeit jedoch unter dem engen Markt. Das Nießbrauchrecht schafft Abhilfe.

Bildo 84 Prozent der Deutschen wünschen sich ein Eigenheim
o Das Nießbrauchrecht bietet Chancen auf dem engen Immobilienmarkt

München, 23. Juli 2019 – 84 Prozent der Deutschen wünschen sich ein Eigenheim, wie eine Studie von Civey zeigt. Viele dieser potenziellen Immobilienbesitzer leiden derzeit jedoch unter dem engen Markt. Die Preise stiegen 2018 an den Top-7-Standorten durchschnittlich um bis zu 10,8 Prozent auf bis zu 7.837 Euro pro Quadratmeter in der teuersten Stadt München. Ein Umstand, der den Eigenheimkauf laut der HausplusRente GmbH, dem führenden Anbieter für Immobilienverrentung, sehr schwierig oder sogar unerschwinglich macht.

Senioren steigern ihr Einkommen durch Immobilienrente

“Ein junges Paar, das in den nächsten 10-15 Jahren eine perspektivische Vergrößerung der Familie und des Haushalts plant, kann derzeit auf dem engen Markt kaum ein erschwingliches Eigenheim finden”, kommentiert Otto Kiebler, Gründer und Geschäftsführer von HausplusRente. “Gleichzeitig befindet sich ein großer Teil des Immobilienbestands in den Händen von Senioren, die sich zusätzliche liquide Mittel wünschen, etwa um die Barrierefreiheit der eigenen vier Wände sicherzustellen oder sich einfach nur den Lebensabend zu versüßen.”

Eine repräsentative Umfrage von YouGoV im Auftrag der HausplusRente GmbH bestätigt diesen Eindruck. So haben 40 Prozent der Eigenheimbesitzer in Deutschland gar keine Ambitionen, ihr Eigenheim zu vererben, möchten jedoch das gebundene Kapital der Immobilie nutzen, um etwa dringend notwendige Reparaturen am Haus durchzuführen.

HausplusRente beobachtet eine steigende Nachfrage nach Angeboten, die Ruheständler mit dem Wunsch nach Liquidität mit potenziellen Immobilienbesitzern zusammenbringen. Allein der Anbieter für Immobilienverrentung hat im Jahr 2019 seine sechste Niederlassung in Deutschland eröffnet.

Lebenslang in der Immobilie wohnen dank Verrentung nach Nießbrauchrecht

Die Münchener bieten ein Immobilienverrentungskonzept auf Basis des deutschen Nießbrauchrechts an. Das heißt: Der Immobilienbesitzer veräußert seine Immobilie und erhält ein im Grundbuch eingetragenes lebenslanges Nutzungsrecht. Das Konzept geht also über den Hausverkauf mit Wohnrecht weit hinaus: Der Nießbrauchnehmer bleibt wirtschaftlicher Eigentümer bis zu seinem Tode und kann die Immobilie beispielsweise auch vermieten.

Der Investor, der die Immobilie erwirbt, bezahlt dafür einen Kaufpreis, der sich aus dem Marktwert minus den kalkulierten Mietzins berechnet. Im Falle eines 70-jährigen Immobilieneigentümers würde der Kaufpreis abzüglich des Nießbrauchwerts bei etwa 50 Prozent des Gutachtenwerts liegen. In der Regel wird eine Einmalzahlung vorgenommen, doch auch ein Hausverkauf auf Rentenbasis ist möglich. In dem Fall zahlt ein exklusiver Versicherungspartner von HausplusRente dem Nießbrauchnehmer einen monatlichen Betrag.

“Von dem Modell profitieren alle Beteiligten. Der Ruheständler kann das in der Immobilie gebundene Kapital nutzen und muss trotzdem nicht sein Eigenheim verlassen. Der Investor kann, zur Eigennutzung oder als Kapitalanlage, eine Immobilie weit unter Marktwert erwerben. Eine Chance für Anleger und jüngere Familien mit einem längeren Investitionshorizont”, fasst Otto Kiebler zusammen.

Über die HausplusRente GmbH
HausplusRente bietet der Generation 65+ seit 2009 die Möglichkeit der Verrentung des Eigenheims. HausplusRente verfügt über Büros in München, Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main, Freiburg und Augsburg. Weitere Filialen in deutschen Großstädten sind geplant. Das Verrentungsangebot von HausplusRente wurde in Zusammenarbeit mit einer Vielzahl von Experten wie Notaren, Wirtschaftsprüfern, Immobiliengutachtern und Aktuaren entwickelt und ist auf die Bedürfnisse deutscher Ruheständler zugeschnitten. Die Basis des Konzeptes ist das deutsche Nießbrauchrecht (Bürgerliches Gesetzbuch §§ 1030 ff), das sich seit mehr als 600 Jahren in Deutschland bewährt hat. Die Immobilie wird unter Vorbehalt des lebenslangen Nießbrauchs verkauft. Dieses Nießbrauchrecht wird im Grundbuch an erster Rangstelle eingetragen. Die Rechte an der Immobilie sind damit für den Verkäufer lebenslang gesichert. Seit 2009 hat HausplusRente bereits mehr als 2.000 Ruheständler beraten und mehrere hundert Immobilienverrentungen mit einem Verkehrswert von insgesamt mehr als 100 Millionen Euro begleitet. Weitere Informationen finden Sie unter www.hausplusrente.de

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HausplusRente bietet der Generation 65+ seit 2009 die Möglichkeit der Verrentung des Eigenheims. HausplusRente verfügt über Büros in München, Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main, Freiburg und Augsburg. Weitere Filialen in deutschen Großstädten sind geplant. Das Verrentungsangebot von HausplusRente wurde in Zusammenarbeit mit einer Vielzahl von Experten wie Notaren, Wirtschaftsprüfern, Immobiliengutachtern und Aktuaren entwickelt und ist auf die Bedürfnisse deutscher Ruheständler zugeschnitten. Die Basis des Konzeptes ist das deutsche Nießbrauchrecht (Bürgerliches Gesetzbuch §§ 1030 ff), das sich seit mehr als 600 Jahren in Deutschland bewährt hat. Die Immobilie wird unter Vorbehalt des lebenslangen Nießbrauchs verkauft. Dieses Nießbrauchrecht wird im Grundbuch an erster Rangstelle eingetragen. Die Rechte an der Immobilie sind damit für den Verkäufer lebenslang gesichert. Seit 2009 hat HausplusRente bereits mehr als 2.000 Ruheständler beraten und mehrere hundert Immobilienverrentungen mit einem Verkehrswert von insgesamt mehr als 100 Millionen Euro begleitet. Weitere Informationen finden Sie unter www.hausplusrente.de

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ETFs: Der Beratungsbedarf ist groß

Unabhängige Finanzexperten raten zur Investition in ETFs. Doch: Den Deutschen mangelt es bei ETFs an Wissen.

BildGenau 73 Prozent der Deutschen wissen laut einer aktuellen YouGov-Umfrage nicht, was ETFs sind. Eine stolze Zahl, die eine große Wissenslücke offenbart: Zwei Drittel der Deutschen wissen nichts mit dem Kürzel anzufangen, das in der Finanzbranche in aller Munde ist. ETFs (englisch: “Exchange Traded Funds”) sind börsengehandelte Indexfonds, die die Wertentwicklung eines Index wie zum Beispiel dem DAX abbilden.

Wissenslücke vergrößert Beratungslücke

Diese Wissenslücke zeigt auch: Es gibt eine große Beratungslücke, denn Versicherer und Vermittler setzen im Rahmen ihrer Portfolios von fondsgebundenen Sparprodukten mehrheitlich auf renditebringende ETFs. Um ETFs in Fondspolicen bei Verbrauchern bekannter zu machen, müssen sie ihre Beratungsarbeit intensivieren. So zeigt sich bei ETFs sogar eine doppelte Lücke.

Anlageform mit Potenzial

Weitere Zahlen aus der YouGov-Studie belegen: Sparer sehen durchaus großes Potenzial in ETFs. Von den 17 Prozent der Deutschen, die ETFs kennen, ist der Anteil derer, die Indexfonds besitzen, mit 4 Prozent vergleichsweise hoch. Beliebt sind ETFs auch in Sparplänen zur Altersvorsorge wie bei der LV 1871: Mit 79 Prozent ist der fondsgebundene Anteil des Neugeschäfts in der Altersvorsorge groß. Genau 43 Prozent der Kunden, also knapp die Hälfte, entscheiden sich dabei für Fonds mit ETF-Anteil.

Lücke des Monats

Mit der “Lücke des Monats” deckt die LV 1871 einmal im Monat Vorsorgelücken auf – mit Infografiken, Bildmaterial und Insights rund um das Thema Altersvorsorge. Das Format richtet sich vor allem an Journalisten und Blogger. Bild- und Textmaterial stehen unter Nennung der Quellenangabe selbstverständlich zur freien Verfügung.

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LV 1871 Unternehmensgruppe: Finanzstark im Geschäftsjahr 2018

Die LV 1871 Unternehmensgruppe verzeichnet 2018 ein weiteres finanzstarkes Geschäftsjahr, das vor allem vom Berufsunfähigkeits- und Rentenversicherungsgeschäft geprägt war.

BildDer LV 1871 Konzern mit der Muttergesellschaft Lebensversicherung von 1871 a. G. München (LV 1871) und den Töchtern Delta Direkt Lebensversicherung AG München (Delta Direkt), LV 1871 Pensionsfonds AG, LV 1871 Private Assurance AG, TRIAS Versicherung AG und Magnus GmbH blickt auch 2018 auf ein wachstums- und finanzstarkes Geschäftsjahr 2018 zurück. “Im Vergleich zum Vorjahr konnte die LV 1871 Unternehmensgruppe ihre Finanzstärke weiter ausbauen. Die Solvenzquote der Gruppe liegt aktuell bei 396 Prozent, die Solvenzquote der Muttergesellschaft sogar bei 469 Prozent – jeweils ohne Hilfs- und Übergangsmaßnahmen. Damit positionieren wir uns erneut als einer der topplatzierten Lebensversicherungskonzerne in Deutschland”, sagt Wolfgang Reichel, Vorstandsvorsitzender der LV 1871 Unternehmensgruppe.

Die LV 1871 konnte ihr Eigenkapital auf 121,0 Mio. Euro (Vorjahr: 115,0 Mio. Euro) steigern und auch die freie Rückstellung für Beitragsrückerstattung auf 180,8 Mio. Euro (Vorjahr: 177,8 Mio. Euro) erhöhen. Die Nettoverzinsung der Kapitalanlagen beträgt rund 4,0 Prozent (Vorjahr: 5,0 Prozent). Die Nettobewertungsreserven belaufen sich auf 859,2 Mio. Euro bzw. marktüberdurchschnittlichen 15,0 Prozent der Kapitalanlagen (Vorjahr: 929,7 Mio. Euro bzw.16,6 Prozent). Damit wurde die Finanzstärke auf dem bereits sehr hohen Niveau weiter ausgebaut.

Marktüberdurchschnittliche Steigerung im Neugeschäft der LV 1871

Die Beitragssumme des Neugeschäfts steigt marktüberdurchschnittlich um 6,9 Prozent auf rund 1,2 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,1 Mrd. Euro). Die Stornoquote konnte im zurückliegenden Geschäftsjahr weiter gesenkt werden auf 3,7 Prozent (Vorjahr 3,9 Prozent).
Die gebuchten Bruttobeiträge steigen um 1,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf 626,7 Mio. Euro (Vorjahr: 619,9 Mio. Euro). Bei den laufenden gebuchten Bruttobeiträgen konnte die LV 1871 einen leichten Zuwachs verzeichnen auf 472,3 Mio. Euro (Vorjahr 471,8 Mio. Euro). Die Berufsunfähigkeitsversicherungen erzielten mit einem Anteil von 44,6 Prozent weiterhin die höchste Nachfrage (Vorjahr 42,7 Prozent).

Sehr gute Ergebnisse der Delta Direkt

Auch die auf Risikolebensversicherungen spezialisierte Tochtergesellschaft Delta Direkt konnte 2018 in einem anspruchsvollen Wettbewerbsumfeld sehr gute Geschäftsergebnisse erzielen. So konnte durch ein sehr positives Todesfallleistungsergebnis die Substanz weiter ausgebaut werden. Die Delta Direkt zählt ebenfalls zu den solvenzstärksten Lebensversicherungsunternehmen in Deutschland.

Mit einer zum Start des Berichtsjahres eingeführten völlig neuen Produktgeneration in der Risikolebensversicherung konnten viele neue Geschäftspartner gewonnen und eine deutliche Zunahme des Neugeschäfts erreicht werden. So erhöhte sich der Zugang nach laufendem Jahresbeitrag um 26 Prozent von 2,4 Mio. Euro auf 3,0 Mio. Euro und die Beitragssumme des Neugeschäfts um 39,2 Prozent von 38,6 Mio. Euro auf 53,8 Mio. Euro.
Positiver Ausblick auf 2019

“Wir schließen das Geschäftsjahr 2018 äußerst zufrieden ab und verzeichnen das erfolgreichste Jahr seit Einführung des LVRG”, sagt Vorstandsvorsitzender Wolfgang Reichel. “Auch durch die durchweg hervorragenden Bewertungen von Fitch Ratings und Morgen & Morgen sehen wir unseren Kurs bestätigt.”

Mit modular aufgebauten Produkten, bedarfsgerechten Services und zukunftsweisenden Provisionsmodellen sieht sich die LV 1871 Unternehmensgruppe im Wettbewerb um die besten Lösungen für Kunden und Geschäftspartner hervorragend aufgestellt.

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Der ImmoCoach Ratgeber – Meine Immobilie im Alter: immer noch ein Segen oder doch eher beschwerlich?

Meine Immobilie im Herbst des Lebens – Der kostenlose Ratgeber der Online Akademie für Immobilieneigentümer “Der ImmoCoach” verrät, wie maßgeschneidertes Wohnen gelingt.

BildDie Zeit verfliegt im Nu und ehe viele Immobilienbesitzer sich umsehen, sind die Sprösslinge flügge geworden, während sie selbst wie aus dem Nichts plötzlich die 60 überschreiten. Nun stören nicht mehr nur die leer stehenden Kinderzimmer, sondern auch Treppen und andere Barrieren, die Gartenpflege, selbst kleinste Reparaturen etc. Dazu fallen erschwerend Instandhaltungskosten ins Gewicht, und: Der Plan, als Ruheständler das Leben nun richtig auszukosten, rückt in weite Ferne.

Genau dann stellt sich die Frage, ob sich das alles noch lohnt oder eine wohnliche Veränderung nicht die bessere Lösung ist. Schon alleine darauf die passende Antwort zu finden, ist ein schwieriges Unterfangen. Doch die Umsetzung schließlich stellt eine noch größere Hürde dar. Damit diese Eigentümer nicht mit ihrer Weisheit am Ende sind, hat Hakan Citak in seinem empfehlenswerten Ratgeber alle Aspekte so genau beleuchtet, dass den Lesern die Entscheidung erleichtert und der weitere Weg richtungsweisend geebnet wird.

Die kritische Selbstanalyse

Was genau bedeutet das nun leere Nest? Welche Emotionen und wie viel Aufwand sind damit verbunden? Ist das grüne Fleckchen Erde hinter dem Haus mehr Arbeit als ein Genuss?
Wie viele Hindernisse birgt das Eigenheim unterdessen? An welchen Stellen meutert die Immobilie etc.?

All das sind existenzielle Fragen, die Hakan Citak genauso gründlich beantwortet wie diese: “Mit welchen Kosten muss gerechnet werden?” Einleuchtend und zielführend berichtet er aus seinem 10 Jahre währenden Erfahrungsschatz, der ihn als Koryphäe auf dem Gebiet der Immobilienvermittlung ausweist: mit handfestem Sachverstand und stabilem Hintergrundwissen.

Gut informiert die passgenaue Wohnzukunft kreieren

Nun kann der Beschluss gefasst werden, ob das Hab und Gut weiterhin bewohnt, vermietet, verkauft oder verrentet wird. Hier zeigt Hakan Citak deutlich und detailliert sowohl das Für und Wider als auch die jeweiligen Konsequenzen für die Eigentümer auf.

Um sich viele Mühen zu ersparen, kann hier der kostenlose Ratgeber heruntergeladen werden. Wer letztlich den Verkauf oder die Vermietung anstrebt, genießt mithilfe von Hakan Citaks fundierten Büchern “Immobilie selbst verkaufen bzw. selbst vermieten – Ihre DO-IT-YOURSELF-METHODE” bzw. in Deutschlands 1. Online Akademie “Der ImmoCoach” eine ausgeklügelte Anleitung bzw. Schulung zum Experten-Dasein.

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Der ImmoCoach – Deutschlands 1. und größte Online Akademie für Eigentümer,
die ihre Immobilie selbst verkaufen oder vermieten möchten.

Die Online Akademie beinhaltet unterstützende Seminare, anschauliche Videos und sämtliche hilfreichen Vorlagen zu den Themen “Verkauf und Vermietung von Immobilien”. In verständlicher Sprache erklärt Hakan Citak, wie Sie sich vorbereiten und Ihre eigene Immobilie selbst effektiv und erfolgreich vermitteln.

Ziel dabei ist es, dass Sie Wissen über und praktische Handlungsanleitungen zu immobilienspezifischen Themen erlangen, um Ihren Weg der gelungenen Vermittlung eigenständig und sicher zu beschreiten.

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IDD: Neues Beratungstool der LV 1871 unterstützt Vermittler

Das IDD-Umsetzungsgesetz ist in Kraft getreten – mit erweiterten Beratungspflichten für Vermittler. Die LV 1871 hat ein eigenes Tool für die Geeignetheits- und Angemessenheitsprüfung integriert.

“Wir sehen in der IDD-Richtlinie eine Chance zur Steigerung der Beratungsqualität und unterstützen unsere Geschäftspartner nach Kräften, diese Anforderungen zu meistern”, sagt LV 1871 Vertriebsvorstand Hermann Schrögenauer. Die LV 1871 setzt dabei auf digitale Prozesse, damit ihre Geschäftspartner die komplexen Regulierungsvorschriften einfach und elegant lösen können. Mit dem neuen Tool kann der freie Vermittler innerhalb weniger Minuten herausfinden, welches Versicherungsanlageprodukt für den Kunden geeignet ist.

Sicherheit oder Rendite?

Gefragt wird nach Kenntnissen und Erfahrungen des Kunden, seinen finanziellen Verhältnissen und seinen Anlagezielen sowie seiner Risikotoleranz. Mit dem Einsatz des neuen Tools kann der Geschäftspartner schnell und unkompliziert einschätzen, ob sein Kunde eher sicherheits- oder eher risikoorientiert ist. Die LV 1871 hat hier fünf Abstufungen hinterlegt. Am Ende der Geeignetheitsprüfung stehen konkrete Produktempfehlungen, die dem Geschäftspartner die Beratung erleichtern. Das erzeugte Pdf-Dokument dient dem Geschäftspartner auch für seine Beratungsdokumentation.

Beratung erleichtern

Das Tool ist in der Tarifsoftware der LV 1871 integriert. Der Geschäftspartner kann es als Einstieg in die Beratung nutzen oder direkt zur Auswahl eines Produkts. In Kürze wird das Tool auch im Partnerportal der LV 1871 hinterlegt sein.

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