Treasury Metals liefert abermals Spitzenergebnisse und überträgt Projektbeteiligung!

Treasury Metals findet Osterweiterung mit ausgedehnter Mineralisierung und hohen Gehalten über lange Strecken!

BildWährend es an den Standardmärkten und den Ölmärkten hoch hergeht, wird Gold seinem Hort als sicherer Hafen gerecht. Auch wenn das Edelmetall leichte Kursverluste zu verzeichnen hatte, lagen diese allerdings darin begründet, dass es zuletzt sehr gut performt hat und somit Gewinne mitgenommen wurden. Erschwerend hinzu kommt an Paniktagen wie Montag, das von einigen Marktteilnehmern alles Verkauft wird, was geht. Statt von der Wertstabilität des Goldes zu profitieren kamen zuletzt allerdings auch gut aufgestellte Explorationsunternehmen wie Treasury Metals (ISIN: CA8946471064; WKN: A0Q8DW; TSX: TML), unter die Räder, obwohl das Unternehmen schon eine ordentliche Ressource im Boden hat, die kaum etwas von ihrem Wert eingebüßt hat. Zudem vergrößert Treasury seine Goldunzen durch ständige Explorationserfolge!!! Der Gewinnerinvestor kauft die Angst, wenn sich keiner in den Markt traut, und verkauft den Optimismus, wenn alle Aktien kaufen.

Und nicht nur “Unzentechnisch” in Form von Bohrergebnissen geht es beim kanadischen Goldexplorer Treasury Metals (ISIN: CA8946471064; WKN: A0Q8DW; TSX: TML) gerade Schlag auf Schlag. Nachdem das Unternehmen erst am vergangenen Donnerstag mit Spitzenergebnissen von 5,2 g/t Au über 3,0 m, einschließlich 193 g/t über 1,0 m, aus zwei verschiedenen Mineralisierungsbereichen innerhalb der ,C’-Zone aufwarten konnte, legte das Unternehmen schon wieder nach!

Dieses Mal berichtet Treasury Metals (ISIN: CA8946471064; WKN: A0Q8DW; TSX: TML) über die ersten Ergebnisse der ,Infill’-Erweiterungsbohrungen innerhalb der ,Eastern Main Zone’, also der östlichen Hauptzone auf seinem ,Goliath’-Projekt im Nordwesten von Ontario.
Sofort ins Auge stechen dabei die Bohrung TL20-524, die 3,4 Gramm pro Tonne (g/t) Gold (Au) über 20,8 m, einschließlich 8,6 g/t Au über 4,3 m durchschnitt. Die Bohrung wurde um 30 m neigungsabwärts der Bohrung TL19-507 angesetzt, die seinerzeit 2,4 g/t Au über 19,0 m, einschließlich 6,2 g/t Au über 4,0 m durchschnitt.

Damit übertraf das Bohrloch TL20-524 nicht nur die früheren Spitzengehalte und Strecken, sondern weist auch Ergebnisse einer ausgedehnten, mineralisierten Zone mit bedeutenden, hochgradigen Proben auf. Zu Deutsch: weiteres signifikantes Upsidepotenzial in der potenziell abbaubaren Ressource vorhanden!!!

Lesen Sie hier mehr über die hervorragenden Bohrergebnisse und das noch signifikante Potenzial von Treasury Metals.

Viele Grüße und maximalen Erfolg bei Ihren Investments!
Ihr JS Research-Team

Risikohinweise und Haftungsausschluss: Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass wir keine Haftung für die Inhalte externer Verlinkungen übernehmen. Jedes Investment in Wertpapiere ist mit Risiken behaftet. Aufgrund von politischen, wirtschaftlichen oder sonstigen Veränderungen kann es zu erheblichen Kursverlusten kommen. Dies gilt insbesondere bei Investments in (ausländische) Nebenwerte sowie in Small- und Microcap-Unternehmen; aufgrund der geringen Börsenkapitalisierung sind Investitionen in solche Wertpapiere höchst spekulativ und bergen ein extrem hohes Risiko bis hin zum Totalverlust des investierten Kapitals. Darüber hinaus unterliegen die bei JS Research UG (haftungsbeschränkt) vorgestellten Aktien teilweise Währungsrisiken. Die von JS Research UG (haftungsbeschränkt) für den deutschsprachigen Raum veröffentlichten Hintergrundinformationen, Markteinschätzungen und Wertpapieranalysen wurden unter Beachtung der österreichischen und deutschen Kapitalmarktvorschriften erstellt und sind daher ausschließlich für Kapitalmarktteilnehmer in der Republik Österreich und der Bundesrepublik Deutschland bestimmt; andere ausländische Kapitalmarktregelungen wurden nicht berücksichtigt und finden in keiner Weise Anwendung. Die Veröffentlichungen von JS Research UG (haftungsbeschränkt) dienen ausschließlich zu Informationszwecken und stellen ausdrücklich keine Finanzanalyse dar, sondern sind Promotiontexte rein werblichen Charakters zu den jeweils besprochenen Unternehmen, welche hierfür ein Entgelt zahlen. Zwischen dem Leser und den Autoren bzw. dem Herausgeber kommt durch den Bezug der JS Research UG (haftungsbeschränkt)-Publikationen kein Beratungsvertrag zu Stande. Sämtliche Informationen und Analysen stellen weder eine Aufforderung noch ein Angebot oder eine Empfehlung zum Erwerb oder Verkauf von Anlageinstrumenten oder für sonstige Transaktionen dar. Jedes Investment in Aktien, Anleihen, Optionen oder sonstigen Finanzprodukten ist – mit teils erheblichen – Risiken behaftet. Die Herausgeberin und Autoren der JS Research UG (haftungsbeschränkt)-Publikationen sind keine professionellen Investmentberater!!! Deshalb lassen Sie sich bei ihren Anlageentscheidungen unbedingt immer von einer qualifizierten Fachperson (z.B. durch Ihre Hausbank oder einen qualifizierten Berater Ihres Vertrauens) beraten. Alle durch JS Research UG (haftungsbeschränkt) veröffentlichten Informationen und Daten stammen aus Quellen, die wir zum Zeitpunkt der Erstellung für zuverlässig und vertrauenswürdig halten. Hinsichtlich der Korrektheit und Vollständigkeit dieser Informationen und Daten kann jedoch keine Gewähr übernommen werden. Gleiches gilt für die in den Analysen und Markteinschätzungen von JS Research UG (haftungsbeschränkt) enthaltenen Wertungen und Aussagen. Diese wurden mit der gebotenen Sorgfalt erstellt. Eine Verantwortung oder Haftung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der in dieser Publikation enthaltenen Angaben ist ausgeschlossen. Alle getroffenen Meinungsaussagen spiegeln die aktuelle Einschätzung der Verfasser wider, die sich jederzeit ohne vorherige Ankündigung ändern kann. Es wird ausdrücklich keine Garantie oder Haftung dafür übernommen, dass die in den von JS Research UG (haftungsbeschränkt)-Veröffentlichungen prognostizierten Kurs- oder Gewinnentwicklungen eintreten.

Angaben zu Interessenskonflikten: Die Herausgeber und verantwortliche Autoren erklären hiermit, dass folgende Interessenskonflikte hinsichtlich des in dieser Veröffentlichung des besprochenen Unternehmens Treasury Metals zum Zeitpunkt der Veröffentlichung bestehen: I. Autoren und die Herausgeberin sowie diesen nahestehende Consultants und Auftraggeber halten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung Aktienbestände in Treasury Metals und behalten sich vor, diese zu jedem Zeitpunkt und ohne Ankündigung zu verkaufen oder neue Positionen in Treasury Metals einzugehen. II. Autoren und die Herausgeberin und Auftraggeber sowie diesen nahestehende Consultants unterhalten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung ein Beratungsmandat mit Treasury Metals und erhalten hierfür ein Entgelt. Autoren und die Herausgeberin wissen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die Aktie von Treasury Metals im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kommt es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung. Es handelt sich bei dieser Veröffentlichung von JS Research UG (haftungsbeschränkt) ausdrücklich nicht um eine Finanzanalyse, sondern um eine Veröffentlichung eines ganz deutlichen und eindeutig werblichen Charakters im Auftrag des besprochenen Unternehmens und somit als Werbung/Marketingmitteilung zu verstehen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens Aktien von Treasury Metals halten und weiterhin jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Auf einen Interessenkonflikt weisen wir ausdrücklich hin. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbo

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Treasury Metals mit Kaufempfehlung und im Exklusivinterview!

Beeindruckt zeigen dich die Analysten von der Werthaltigkeit der östlichen ,C’-Zone, die zeige, dass noch extrem hohes Potenzial für eine signifikante Ressourcenerweiterung vorhanden ist.

BildTreasury Metals (ISIN: CA8946471064; WKN: A0Q8DW; TSX: TML) gab zusätzliche Untersuchungsergebnisse von den Erweiterungs-,Infill’-Bohrungen von der ,Main’- und ,Eastern C’-Zone auf seinem Goldprojekt ,Goliath’ in NW-Ontario bekannt, die auch die Analysten von PI Financial einmal mehr begeistern. In ihrem jüngsten Update vom 05.03.2020 hoben sie noch einmal die sieben Bohrungen aus der ,Eastern C’-Zone hervor, die entlang einer Streichlänge von 200 m und 150 m neigungsabwärts durchschnittlich über 10 g/t (Gramm pro Tonne) Gold (Au) ergeben. Die östliche ,C’-Zone befindet sich etwa 200 m entlang des Streichens vom östlichen Hauptzonenausläufer entfernt.

Das Bohrloch TL20-5420 durchschnitt zwei verschiedene mineralisierte Bereiche innerhalb der ,Eastern C’-Zone. Auf den hochgradigen Abschnitt traf Treasury in etwa 15 m Tiefe. Das hochgradige Gebiet weist ähnliche Eigenschaften auf, wie die anderen hochgradigen Ausläufer, die sich auf der Lagerstätte befinden. Die hochgradigste Probe wurde innerhalb der Verwerfungszone gefunden, die den ,Footwall-Contakt’ von der ,C’-Zone durchtrennt hat.

Beeindruckt zeigen dich die Analysten von der Werthaltigkeit der östlichen ,C’-Zone, die weiterhin zeige, dass hier noch genügend Potenzial für eine signifikante Ressourcenerweiterung vorhanden sei, dass schlussendlich zu einem verbesserten Untertage-Produktionsprofil aufgrund ihrer Nähe zur ,Hauptzone’ führe.

Dies alles nehmen die Analysten von PI Financials zum Anlass, um ihre spekulative Kaufempfehlung zu erneuern und an dem Kursziel von zunächst 0,60 CAD pro Aktie festzuhalten.

Auch ich (Jörg Schulte) habe die hervorragenden Ergebnisse zum Anlass genommen, um mich für Sie beim Unternehmenschef genauer über Treasury Metals (ISIN: CA8946471064; WKN: A0Q8DW; TSX: TML) in Form eines Interviews über weitere Hintergründe zu informieren. Diese Informationen wollen wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten, weshalb wir das CEO-Interview mit Greg Ferron nachfolgend ins Deutsche übersetzt haben.

Hier geht´s zum Exklivinterview!

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Lesen Sie unbedingt unseren Disclaimer unter: https://www.js-research.de

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Treasury Metals – noch unbeachtete Goldperle vor Mega-Comeback!

Das frische Kapital fließt zunächst in die größeren Werte und bahnt sich dann den Weg zu den kleineren Minenaktien. Deshalb stellen wir Ihnen heute einen absoluten Topwert vor, der bisher noch weitgeh

BildDer Goldpreis geht durch die Decke und konnte auch in der vergangenen Handelswoche erneut massive Zugewinne erzielen. In Euro gerechnet wurde wieder ein neues Allzeithoch erreicht! Davon konnten bereits viele Edelmetallproduzenten stark profitieren!

Allerdings hat sich dies bisher bei nur wenigen, ausgewählten Juniors und Explorationsgesellschaften fortgesetzt! Das ist ganz normal, denn das frische Kapital fließt zunächst in die größeren Werte und bahnt sich dann den Weg zu den kleineren Minenaktien. Die Vergangenheit zeigt aber auch, dass gerade bei solchen Werten unglaubliche Kursgewinne zu erreichen waren.

Gerade hier liegt jetzt unsere enorme Gewinnchance als Anleger, denn noch gibt es einige unterbewertete, aber vielversprechende Qualitätsperlen unter den Goldaktien! Es gilt nun schnell zu handeln, bevor Analysten diese Werte empfehlen und die Masse anspringt. Sie wissen ja: Im Einkauf liegt Ihr Gewinn!!! Nachdem wir Ihnen kürzlich mit Goldmining schon eine dieser zukünftigen Gewinneraktien vorgestellt haben, konnten wir bereits die nächste Vervielfachungs-Chance identifizieren! Ein absoluter Topwert, der bisher noch weitgehend unter dem Goldradar fliegt. Dies dürfte sich aber schon bald ändern. Warum? Das lesen sie im folgenden Bericht zu:

Ihre nächste Goldperle hat bereits viele wichtigen Meilensteine umgesetzt!

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Lesen sie den kompletten Disclaimer unter: https://www.js-research.de

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Zum Weltumwelttag am 05. Juni: Zwei Drittel der 14- bis 29-Jährigen wissen um umweltbewusstes Licht-Recycling

Das Umweltbewusstsein der 14 bis 29-Jährigen ist hoch. Die junge Generation weiß auch, wie man Altlampen richtig recycelt. Das bestätigt eine aktuelle KANTAR-Umfrage im Auftrag von Lightcycle.

BildMünchen, 4. Juni 2019. Nicht nur die aktuellen Klimademonstrationen zeigen: Das Umweltbewusstsein der jungen Generation ist hoch. So wissen 67 Prozent der 14 bis 29-Jährigen wie man ausgediente Lampen fachgerecht recycelt und kennen die richtigen Entsorgungsorte. Damit stehen die jüngeren Befragten mit den 30 bis 39-Jährigen auf gleichem Wissenstand: Auch hier wissen 67 Prozent um die richtigen Entsorgungsorte für LED- und Energiesparlampen. Das zeigt die aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes KANTAR Emnid im Auftrag von Lightcycle, Deutschlands größtem Rücknahmesystem für Altlampen.

Jedoch besonders fachkundig auf dem Gebiet der Altlampenentsorgung erweisen sich die 40- bis 49-Jährigen: 87 Prozent würden ihre Altlampen an einer Sammelstelle oder in einem Geschäft korrekt entsorgen. Damit sind sie die Spitzenreiter im Wissensranking um das richtige Licht-Recycling. Aber Wissen ist ja bekanntlich nicht alles – auch Taten zählen, besonders wenn es um den Umweltschutz geht. Und auch hier geht die jüngere Generation der 14 bis 29-Jährigen mit gutem Beispiel voran: 37 Prozent haben hier bereits vom Angebot der Sammelstellen für LED- und Energiesparlampen Gebrauch gemacht und ihre ausgedienten Lampen in ein Geschäft vor Ort entsorgt. Bei den 40 bis 49-Jährigen sind dies hingegen nur 29 Prozent.

Ressourceneffizienz: Große Teile der LED-Lampen sind recycelbar
Wie wichtig richtiges Lampenrecycling ist, weiß Lightcycle, Deutschlands größtes Rücknahmesystem für Lampen und Leuchten: Bis zu 90 Prozent der energiesparenden Lampenbestandteile können durch verschiedene Verfahren in den Recyclinganlagen der Wiederverwertung zugeführt werden. Neben Sekundär-Rohstoffen wie Glas und Metall werden auch die in geringen Mengen vorhandenen Schadstoffe wie das in Energiesparlampen enthaltene Quecksilber fachgerecht entnommen und umweltschonend entsorgt.

Sammelbox statt Hausmüll – Ein wichtiger Beitrag für die Umwelt
Ausgediente LED- und Energiesparlampen dürfen nicht in den Hausmüll geworfen werden, sondern müssen fachgerecht und umweltfreundlich entsorgt werden. Das kann jeder Verbraucher leicht umsetzen, indem er die alten Lampen zu einer Sammelstelle bringt. Dafür stehen bundesweit bereits seit Jahren mehrere tausend Sammelstellen in Bau-, Drogerie- und Supermärkten sowie in Fachgeschäften des Elektrohandwerks für die kostenlose Rückgabe von Altlampen zur Verfügung. Die nächste Sammelstelle in ihrer Umgebung finden Verbraucher unter www.sammelstellensuche.de.

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Lightcycle Retourlogistik und Service GmbH
Frau Xenia Leonhardt
Elsenheimerstr. 55a
80687 München
Deutschland

fon ..: Tel.: +49 (0)30 609801 43
web ..: https://www.lightcycle.de
email : redaktionsbuero@lightcycle.de

Über Lightcycle
Lightcycle ist ein nicht gewinnorientiertes Gemeinschaftsunternehmen führender Lichthersteller und organisiert bundesweit die Rücknahme ausgedienter Leuchtstoffröhren, LED- und Energiesparlampen sowie Leuchten und bietet Services zur Erfüllung des Elektroaltgerätegesetzes (ElektroG) an. Lightcycle ist als beauftragter Dritter berechtigt, ausgediente Lampen und Leuchten zurückzunehmen. Kleine Mengen an Altlampen gehören in Sammelboxen im Handel oder auf den Wertstoffhof. Größere Mengen ab 50 Stück können an den Lightcycle Großmengensammelstellen abgegeben werden. Bei Sanierungsprojekten bietet Lightcycle eine Containergestellung und Direktabholung zur fachgerechten Entsorgung an. Lightcycle führt die gesammelten Lampen und Leuchten einem fachgerechten und gesetzeskonformen Recycling zu, wodurch die Wiederverwertung wertvoller Rohstoffe sichergestellt wird. Mehr Informationen finden Sie unter www.lightcycle.de, die nächstgelegene Großmengen- und Kleinmengen-Sammelstelle unter www.sammelstellensuche.de.

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Maple Gold gibt Bohrergebnisse aus der Porphyr-Zone auf Douay bekannt

158,2 Meter mit 1,25 g/t Au, darunter 52 Meter mit 3,53 g/t Au

Bild2. Mai 2018 – Montreal (Quebec): Maple Gold Mines Ltd. (“Maple Gold” oder das “Unternehmen”) (TSX-V: MGM, OTCQB: MGMLF; Frankfurt: M3G – https://www.youtube.com/watch?v=EQ5Ha9MCkWE) gibt weitere Bohrergebnisse der aktuellen Winter-Bohrkampagne auf dem Goldprojekt Douay bekannt. DO-18-216 durchteufte 52 m mit einem Gehalt von 3,53 g/t Au (uncut) in einem breiteren Abschnitt von 158,2 m mit einem Gehalt von 1,25 g/t Au (uncut) ab 335 m im Bohrloch (geschätzte vertikale Tiefe von ~220 m) im südlich-zentralen Bereich der Porphyr-Zone.
Maple Golds President und CEO, Matthew Hornor, sagte dazu: “Dieser Abschnitt scheint einer der fünf besten Abschnitte der gesamten mehr als 760 Bohrlöcher umfassenden Datenbank sowie der beste Abschnitt, der bislang von der Porphyr-Zone berichtet wurde, zu sein.” Dann führte Hornor noch an: “Wir freuen uns sehr über ein so positives Ergebnis – wobei wir bislang nur einen Teil (~25%) der Proben erhalten haben – und dazu noch eins, das zeigt, dass genau diese Zone sich noch ausweitet und möglicherweise über die aktuell definierte Zone mit höheren Graden hinausgeht.”

*Bei den angegebenen Abschnitten handelt es sich um Längen im Bohrloch, die für DO-18-203 ungefähr 90% der wahren Mächtigkeit und für DO-18-216 im Wesentlichen der wahren Mächtigkeit entsprechen. Die Koordinaten sind NAD83 Zone 17N. Alle Proben wurden vom Labor ALS Laboratories mittels AU-ICP21 analysiert, d.h. Feuerprobe von 30 g mit ICP-Finish mit Over-Limits (>10 g/t Au) mittels AU-GRA21, d.h. gravimetrische Analyse des Probengewichts von 30 g.
DO-18-216 sollte die seitliche Kontinuität der Goldmineralisierung in einem Gebiet der Porphyr-Zone mit sowohl einem Cluster aus relativ hochgradigen Abschnitten und damit zusammenhängenden breiten Halos mit leicht geringerer Mineralisierung testen. Die Probenergebnisse untermauern die Auffassung des Unternehmens von zahlreichen hochgradigen Zonen oder Erzfällen innerhalb der Porphyr-Zone (Abbildung 1), zeigen die Kontinuität dieser Art der Mineralisierung im zentralen Bereich der Porphyr-Zone und eröffnen die Möglichkeit, dass die Gehalte in der Tiefe noch weiter zunehmen. In drei Dimensionen ist DO-18-216 rund 60 m von denen in den angrenzenden Bohrlöchern (DO-17-158 und DO-11-44) getrennt und scheint die mineralisierte Zone, die weiterhin offen ist, zu erweitern.
Außerdem waren die früheren Bohrungen im Osten dieses hochgradigen, dicken Abschnitts relativ weit voneinander entfernt niedergebracht worden und weitere Bohrungen zur genaueren Ressourcendefinition sind zugesichert.

Der wissenschaftliche und technische Inhalt dieser Pressmitteilung wurde von unter der Aufsicht von Fred Speidel, M.Sc., P.Geo., Vice President Exploration von Maple Gold, geprüft und zusammengestellt. Herr Speidel ist eine qualifizierte Person gemäß National Instrument 43-101 Standards of Disclosure for Mineral Projects. Herr Speidel hat die Daten hinsichtlich der Explorationsinformation in dieser Pressemitteilung durch seine unmittelbare Beteiligung an den Arbeiten bestätigt.

Qualitätssicherung (QA) und Qualitätskontrolle (QC)

Maple Gold setzt bei Douay strenge Qualitätssicherungs- (“QA”) und Qualitätskontroll-(“QC”) -protokolle um, die die Planung und Platzierung von Bohrlöchern im Feld, das Bohren und die Gewinnung des NQ-Bohrkerns, die Vermessung von Bohrlöchern, den Transport der Bohrkerne zum Douay Camp, die Kernprotokollierung durch qualifiziertes Personal, die Beprobung und Verpackung des Kerns für die Analyse, den Transport des Kerns vom Standort zum Analyselabor, die Probenaufbereitung für die Analyse, die Analyse, Erfassung und abschließende statistische Prüfung der Ergebnisse betreffen. Für eine vollständige Beschreibung der Protokolle besuchen Sie bitte die QA/QC-Seite auf der Website des Unternehmens: http://maplegoldmines.com/index.php/en/projects/qa-qc-qp-statement

Über Maple Gold

Maple Gold ist ein kapitalkräftiges Goldexplorationsunternehmen, das sich auf die Weiterentwicklung eines ausgedehnten Goldprojekts in einer der weltweit besten Bergbaurechtssprechungen konzentriert. Das unternehmenseigene Goldprojekt Douay umfasst eine Gesamtfläche von 370 km² und liegt in der Deformationszone Casa Berardi, die sich im ertragreichen Grünsteingürtel Abitibi im Norden der kanadischen Provinz Quebec befindet. Für dieses Projekt wurde bereits eine Goldressource ermittelt und die Vererzung ist nach wie vor in mehreren Richtungen offen. In diesem ertragreichen Bergbaugebiet gibt es hervorragende Infrastruktureinrichtungen und mehrere große aktive Minen. Maple Gold schließt gerade eine bedeutende Winterbohrkampagne ab, um die bekannten Ressourcengebiete zu erweitern und neu entdeckte Ziele innerhalb der Liegenschaft des Unternehmens zu überprüfen, die sich über eine Streichlänge von 55 km entlang der Deformationszone Casa Berardi ersteckt. Weitere Informationen finden Sie unter www.maplegoldmines.com.

FÜR MAPLE GOLD MINES LTD.

“Matthew Hornor”

B. Matthew Hornor, President & CEO

Nähere Informationen erhalten Sie über:

Mr. Joness Lang
VP, Corporate Development
Office: +1 416.306.8124
E-Mail: jlang@maplegoldmines.com

In Europa:
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Zukunftsgerichtete Aussagen:

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen und zukunftsgerichtete Informationen (zusammen als “zukunftsgerichtete Aussagen” bezeichnet) im Sinne der einschlägigen kanadischen Wertpapiergesetze. Diese beinhalten Aussagen über das Mineralpotenzial der Porphyry-Zone, das Potenzial für bedeutende Mineralisierung in anderen Bohrungen im Rahmen des Bohrprogramms, auf das hierin verwiesen wird, und den Abschluss des Bohrprogramms. Zukunftsgerichtete Aussagen basieren auf Vermutungen, Unsicherheiten und der nach bestem Wissen der Unternehmensführung erfolgten Einschätzung der zukünftigen Ereignisse. Die tatsächlichen Ereignisse oder Ergebnisse könnten sich erheblich von den Erwartungen und Prognosen des Unternehmens unterscheiden. Die Anleger werden darauf hingewiesen, dass zukunftsgerichtete Aussagen eine Reihe von Risiken und Unsicherheiten beinhalten. Die Leser werden daher darauf hingewiesen, dass sie sich nicht vorbehaltslos auf zukunftsgerichtete Aussagen verlassen sollten. Zukunftsgerichtete Aussagen enthalten, beschränken sich jedoch nicht auf Aussagen im Hinblick auf die den zeitlichen Ablauf und den Abschluss der Privatplatzierung. Im Zusammenhang mit dieser Pressemeldung sollen Begriffe wie “erwarten”, “werden”, “beabsichtigen” und ähnliche Ausdrücke auf zukunftsgerichtete Aussagen hinweisen.
Zukunftsgerichtete Aussagen basieren auf bestimmten Schätzungen, Erwartungen, Analysen und Meinungen, die das Management zum Zeitpunkt der Äußerung solcher Aussagen für angemessen hält, oder die in bestimmten Fällen auch auf der fachlichen Meinung von Dritten. Solche zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen bekannten und unbekannten Risiken, Unsicherheiten und sonstigen Faktoren, die dazu führen können, dass unsere tatsächlichen Ereignisse, Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge erheblich von den zukünftigen Ereignissen, Ergebnissen, Leistungen oder Erfolgen abweichen, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen direkt oder indirekt genannt wurden. Eine genauere Beschreibung solcher Risiken und anderer Faktoren, die dazu führen könnten, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den in solchen zukunftsgerichteten Aussagen direkt oder indirekt erwähnten Ergebnissen unterscheiden, finden Sie in den von Maple Gold Mines bei der kanadischen Wertpapierregulierungsbehörde eingereichten Unterlagen, die auf der Webseite www.sedar.com bzw. auf der Webseite des Unternehmens (www.maplegoldmines.com) veröffentlicht wurden. Das Unternehmen betont ausdrücklich, dass es weder die Absicht noch die Verpflichtung hat, solche zukunftsgerichteten Aussagen zu korrigieren bzw. zu aktualisieren, weder aufgrund neuer Informationen bzw. zukünftiger Ereignisse noch aus sonstigen Gründen, es sei denn, dies wird gesetzlich gefordert.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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Preiserhalt bei Silber in 2015

Während diverse Rohstoffe wie etwa Öl und Kupfer in 2015 preislich extrem verloren haben, hielten sich Gold und Silber ausgesprochen gut. Silberunternehmen wie Endeavour Silver sollten 2016 gut werden

BildEndeavour Silber (ISIN: CA 29258Y1034 – http://www.commodity-tv.net/c/mid,34988,Mines_und_Money_London_2015/?v=295208 ) produzierte auf seinen drei Minen in Mexiko Guanacevi, Bolanitos und El Cubo in 2014 etwa sieben Millionen Unzen Silber und rund 63.000 Unzen Gold. Auch in 2015 geht die Erfolgsgeschichte des Unternehmens weiter. Finanziell gut aufgestellt durch eine kürzlich erfolgte Kapitalerhöhung und durch die vorhandenen Barreserven kann das vierte Projekt, das Terranova-Projekt zügig weiter vorangetrieben werden.

Betrachtet man die Preisentwicklung beim Silber, so kann in Euro seit Jahresanfang 2015 von einem Werterhalt ausgegangen werden. Dies gilt auch für den großen Bruder, das Gold. Da die Inflation nun vermutlich nach oben gehen wird – allein schon der Basiseffekt durch den Ölpreis spricht dafür -, könnte Silber besonders zu den Gewinnern zählen.

Kürzlich hatte das renommierte Silver Institute in New York zum jährlichen Silver Industry Dinner geladen. Die Zahlen des Jahres 2015 und die Aussichten für den Silberpreis in 2016 sind positiv, waren sich die Teilnehmer in der Mehrzahl einig. Für 2015 wird von einer um drei Prozent geringeren Gesamtsilberversorgung ausgegangen. Denn zum einen war die Minenproduktion rückläufig und zum anderen ging der Rücklauf des Silbers aus Silberschrott um rund fünf Prozent nach unten. Die diesjährige Minenproduktion dürfte um etwa 0,3 Prozent geringer als im Vorjahr ausfallen. Dies wäre dann die schwächste Leistung seit 2002.

Die Schrottversorgung wird vermutlich das vierte Jahr in Folge fallen. Dagegen erreichte der globale Umsatz bei den Silberanlagemünzen im dritten Quartal diesen Jahres einen Rekordwert von 32,9 Millionen Unzen. Insgesamt sollte die Silbermünzennachfrage in 2015 um 21 Prozent höher sein als im Vorjahr und mit 129,9 Millionen Unzen einen Rekordwert erreichen.

Aus der Photovoltaik-Branche wird die Nachfrage sich in 2015 um zirka 17 Prozent erhöht haben. Eine weitere Steigerung ist langfristig anzunehmen. Auch die Ethylenoxid Produzenten brauchten in diesem Jahr vermehrt Silber, eine Erhöhung um 49 Prozent sollte es sein. Dass die gesamte industrielle Nachfrage dennoch voraussichtlich um rund vier Prozent niedriger sein wird als im Vorjahr liegt vor allem an einem Rückgang in der Elektronik-Branche. Schuld daran ist besonders der Trend zur Verkleinerung in der Herstellung von elektronischen Produkten, sowie eine schwächere Nachfrage Chinas und anderer Entwicklungsländer.

Das dritte Mal in Folge wird der Silbermarkt in 2015 ein Defizit realisiert haben. Das sollte wiederum zu einem Aufwärtsdruck auf die Preise für das Edelmetall führen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich

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Am Uranmarkt braut sich was zusammen

Die Zeit der hohen Uranpreise wird kommen. Angebot und Nachfrage bei Uran halten sich noch in etwa die Waage. Doch das ändert sich. Gute Aussichten also für Urangesellschaften wie Fission Uranium.

BildDer Zusammenschluss zwischen Fission Uranium (ISIN: CA33812R1091 – http://www.commodity-tv.net/c/mid,34988,Mines_und_Money_London_2015/?v=295256 ) und Denison Mines ist bekanntlich gescheitert. Doch schon scheint ein größerer Konkurrent ein Auge auf Fission zu werfen. Und Fissions Patterson Lake South-Projekt im Athabascabecken in Saskatchewan wächst weiter. Beim Sommerbohrprogramm 2015 konnte bei 16 von 17 Bohrlöchern eine Mineralisierung festgestellt werden. Das Bohrloch PLS 15-439 mit einer Mineralisierung von 11,03 Prozent U308 war sicher der größte Erfolg. Für den Winter ist ein 11.000 Meter umfassendes und etwa sieben Millionen CAD teures Bohrprogramm vorgesehen. Und Fission sitzt auf über 113 Millionen Pound Uran (NI 43-101 Ressource), eine gewaltige Menge im Top-Urangebiet. (Ross Mc Elroy interview: http://www.commodity-tv.net/c/mid,34988,Mines_und_Money_London_2015/?v=295215 )

Auf dem Uranmarkt steigt die Nachfrage und das Angebot geht zurück. Wird für 2016 mit einem weltweiten Uranbedarf von rund 200 Millionen Pound U308 gerechnet, so gehen die Experten für 2030 von geschätzten 300 Millionen Pound U308 aus. Denn der Bau und die Planung von Atomkraftwerken schreitet voran. Rund 740 Milliarden US-Dollar werden weltweit in den nächsten zehn Jahren in diese Branche fließen. Das meiste Geld wird China investieren, gefolgt von Russland und Indien.

Und eine Schere öffnet sich: Die Differenz zwischen Nachfrage und Angebot wird sich dramatisch vergrößern. Das Angebot an U308 der existierenden Minen wird etwas zurückgehen. Gleichzeitig wird der Bedarf an U308 ansteigen.

Dass Uran in den letzten Jahren für Anleger nicht unbedingt Freude brachte, dürfte sich also grundlegend ändern. Denn steigt die Nachfrage und sinkt das Angebot, dann sind höhere Preise vorprogrammiert. Davon sollten dann auch Uranunternehmen wie Fission Uranium profitieren. So sollte der eher ungeliebte Uransektor noch viele Fans finden können.

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Das deutsche Afrika-Jahr beginnt in Berlin

Afrika erlebt derzeit eine Revolution – und braucht hierzu Deutschlands Hilfe.

BildJedoch benötigt Afrika keine deutschen Streitkräfte oder europäische Friedenstruppen. Es bedarf deutscher Unternehmen, Investitionen und Wissenstransfer – denn die gegenwärtige afrikanische Revolution ist keineswegs militärischer Art, sondern ein Engagement in Richtung mehr Bildung und besserer Governance, hin zum Aufbau stärkerer, diversifizierter Volkswirtschaften und einer gebildeten, prosperierenden Mittelschicht. Zur Unterstützung dieser afrikanischen Revolution bedarf es deutscher Unternehmen. Selbst rohstoffreiche afrikanische Länder, die in den letzten Jahrzehnten große Erfolge bei der Entdeckung von Öl und Gas, Gold, Diamanten, Eisenerz und anderer Mineralien verzeichnen konnten, streben nach einer Loslösung vom “Ressourcenfluch”, der viele dieser Rohstoffproduzenten bedroht.

Afrikas Mittelschicht gehört zu den weltweit am stärksten wachsenden und entwickelt sich weiterhin explosionsartig. Diese wachsende Mittelschicht bietet einzigartige Chancen in Wirtschaftssektoren wie etwa Stromerzeugung, Einzelhandel, Immobilien, Technologie, Kommunikation, Tourismus und Landwirtschaft. Laut einem Bericht des McKinsey Global Institutes dürften die Konsumausgaben in Afrika bis 2020 auf 1,4 Billionen US-Dollar steigen. Die Investitionssummen, die zum Vorantreiben dieser Branchen notwendig sind, nehmen bemerkenswerte Dimensionen an: Zum Beispiel haben ca. 600 Millionen Menschen in Afrika keinen Zugang zu Elektrizität, und es wird geschätzt, dass der afrikanische Stromerzeugungssektor 2030 ca. 30 Milliarden Dollar p.a. benötigt.

Deutschland und Afrika verbindet vieles, sowohl auf staatlicher und kommerzieller, als auch auf zwischenmenschlicher Ebene. So reisen beispielsweise viele afrikanische Bürger im Zuge ihrer Bildungs- oder Geschäftstätigkeiten nach Deutschland, und bringen dann ihre Kenntnisse und Fähigkeiten auf unserem geliebten Kontinent konstruktiv ein, um von den mannigfaltigen und aufregenden Möglichkeiten hierzulande zu profitieren. Doch wenn auch bereits sehr viel Fortschritt erreicht wurde, so gibt es noch immer viel zu tun:

Afrika benötigt für kritische Investitionen in den respektiven Kernindustrien mehr Engagement deutscher Unternehmen, welche als Exportweltmeister in vielen Sektoren oft sowohl Kompetenz- als auch Marktführer sind, wie etwa in den Bereichen Maschinenbau, Technologie oder erneuerbare Energien. Auch in anderen Bereichen wie etwa der Land- oder Finanzwirtschaft, sowie in der Tourismusbranche kann Afrika viele Investmentchancen aufweisen, die für deutsche Firmen äußerst attraktiv sein dürften.

Viele afrikanische Länder haben sogenannte One-Stop-Shops eingerichtet, um Geschäftstätigkeiten zu erleichtern, und eine gute Governance gehört inzwischen zum Standardrepertoire der Erwartungshalten junger Afrikaner. Viele afrikanische Regierungen haben es sich zudem zur Aufgabe gemacht, internationale Transparenzinitiativen zu respektieren, und begrüßen somit die Unterstützung deutscher Unternehmen und Regierungseinrichtungen. Afrikas Infrastruktur hat sich drastisch verbessert, was das Geschäftsgebaren auf dem Kontinent erheblich erleichtert, aber es muss noch viel mehr getan werden, was eine Chance für Unternehmen darstellt, die in der Infrastrukturbranche tätig sind. Afrika ist mehr einladend als je zuvor, um sowohl große, multinationale Konzerne, als auch KMUs auf unserem Kontinent willkommen zu heißen. Was Afrika nun benötigt, sind Akteure und Unternehmen mit dem Interesse an Investitionen in unsere Gesundheitsversorgung, Bildung, Fertigung und Ausbeutung neuer Bodenschätze.

Der kürzlich angekündigte “Marshall-Plan für Afrika” der deutschen Bundesregierung durch Entwicklungsminister Müller ist ein Appell an private Investoren, weitere Investitionsprogramme auf dem afrikanischen Kontinent einzuleiten. Die Initiative der Bundesregierung hinsichtlich der verstärkten Kooperation mit denjenigen afrikanischen Ländern, die Korruption bekämpfen, faire Steuersysteme entwickeln, in Bildung investieren und die Gleichstellung der Geschlechter fördern, ist berechtigt und richtig. Auf einem Kontinent, in dem über 40 Prozent der Bevölkerung noch in Armut lebt, sind robuste Wachstumsraten entscheidend, um nachhaltige Entwicklungsziele zu erreichen. Ein wichtiger Aspekt des “Marshall-Plans für Afrika” ist die verstärkte Integration Afrikas mit der deutschen Wirtschaft durch verstärkte Beteiligung am internationalen Handel. Die deutsche Bundesregierung und deutsche Unternehmen erkennen das enorme Potenzial der schnell wachsenden und dynamischen Volkswirtschaften Afrikas und sind sich einig, dass die Förderung von Partnerschaften für die nachhaltige Entwicklung und die gegenseitigen Handels- und Investitionsbeziehungen von zentraler Bedeutung sind. Afrika bietet für deutsche Investoren und Unternehmen einzigartige Chancen – und ein verstärktes Engagement würde zudem Arbeitsplätze auf dem afrikanischen Kontinent schaffen und das Zusammenleben von Deutschen und Afrikanern nachhaltig fördern.

Ich freue mich sehr über die Teilnahme der Centurion Law Group am Germany-Africa Business Forum am 23. März 2017 in Berlin (siehe weitere Informationen unter www.germanyafrica.com). Neben Charles M. Huber, Mitglied des Deutschen Bundestages und Mitglied des Ausschusses für wirtschaftliche Entwicklung, Okechukwu E. Enelamah, Minister für Industrie, Handel und Investitionen Nigerias, sowie anderen politischen Würdenträgern, afrikanischen und deutschen Unternehmern, präsentiert sich die Centurion Law Group als eine afrikanische Wirtschaftskanzlei, die deutschen Unternehmen für ihr afrikanisches Engagement zur Verfügung steht und die Bedeutung einer stärkeren deutschen Präsenz in Afrika unterstreicht. Dieses Forum kommt für Afrika und Deutschland zu einer entscheidenden Zeit: Angesichts einer sich schnell wandelnden Weltwirtschaft wird diese Initiative deutschen und afrikanischen Unternehmen und Regierungsvertretern ermöglichen, Wege der Zusammenarbeit zu finden, um neue Chancen und Herausforderungen zu bewältigen. Die Veranstaltung bietet allen Beteiligten die Möglichkeit, sich über mögliche Wege zur Stärkung der deutsch-afrikanischen Wirtschaftsbeziehungen auszutauschen. Afrikas Rohstoffe und wirtschaftliche Chancen sorgen für eine zunehmende globale Bedeutung afrikanischer Volkswirtschaften in den kommenden Jahrzehnten. Jetzt ist es an der Zeit für deutsche Akteure, ihre Aktivitäten auf dem Kontinent auszuweiten, um langfristige Interessen zu schützen und zu fördern.

NJ Ayuk ist CEO und Managing Partner der Centurion Law Group, einer panafrikanischen Wirtschaftskanzlei mit Hauptsitz in Johannesburg, Südafrika. Herr Ayuk unterstützt seine Kunden bei der Strukturierung, Verhandlung und Umsetzung diverser Projekte in Afrika mit seiner umfangreichen Erfahrung in der Beratung von internationalen und lokalen Unternehmen, sowie afrikanischer Regierungen. Herr Ayuk absolvierte sein Jurastudium auf der University of Maryland College Park und verfügt über einen Juris Doktor vom William Mitchell College of Law in den Vereinigten Staaten. Zudem absolvierte er einen MBA auf dem New York Institute of Technology. Herr Ayuk wurde vom Forbes Magazine in den Top 10 der zehn einflussreichsten Personen Afrikas im Jahr 2015 genannt und ist ein Global Sharper des World Economic Forums.

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