Änderungen der Insolvenzordnung zum 01.07.2014

Resolvent informiert über die wichtigsten Änderungen der Insolvenzordnung zum 01.07.2014.

1. Restschuldbefreiung schon nach drei Jahren

Über diese Neuregelung wurde lange gerungen und letztendlich haben sich die Gläubigervertreter durchgesetzt. Nur die wenigsten Schuldner werden in den Genuss kommen, eine verkürzte Restschuldbefreiungszeit zu erhalten.

Wer nach drei Jahren die Restschuldbfreiung erhalten möchte, muss vor Ablauf von 36 Monaten mindestens 35% der zum Verfahren angemeldeten Verbindlichkeiten bezahlt haben. Wer nun aber einfach rechnet – von 10.000,00EUR muss ich nur 3.500,00 EUR zahlen – hat die Rechnung ohne den Gesetzgeber (und der mächtige Insolvenzverwalterlobby gemacht). Denn zuforderst gibt´s einen Gewinner der Regelung, nämlich den Insolvenzverwalter. Es gilt wie bei allen Zahlungen im Rahmen des Insolvenzverfahrens, zuerst kassiert der Verwalter und das Gericht. Daher muss man diese Kosten vorab mit einrechnen, so dass die vorzeitige RSB wohl erst ab einer Zahlung von 7-7.500,00 EUR zu erhalten ist, also 70-75% der ursprünglichen Forderungen.

Fazit: Diese Neuregelung ist das Papier nicht wert, auf das sie gedruckt wurde.

2. Restschuldbefreiung schon nach fünf Jahren

Wer die Kosten des Verfahrens vor Ablauf von 60 Monaten bezahlt bekommt, erhält die Restschuldbefreiung ein Jahr früher. Diese Regelung mach Sinn, denn in vielen Verfahren ist es dem Schuldner möglich einige Euro mehr zu zahlen, als Sie laut Pfändungstabelle müssten.

Fazit: Ein Vorteil für viele Insolvente.

3. Insolvenzplan nun auch für Verbraucherinsolvenzen

Kamen bisher Insolvenpläne nur bei Regelinsolvenzen in Frage, so können nun auch Verbraucher einen solchen anstreben. Kurz ausgedrückt ist ein Insolvenzplan ein Vergleich mit den Gläubigern innerhalb der Insolvenz. Angesichts der bisher schon recht dürftig gestellten Insolvenpläne in Regelinsolvenzverfahren, bleibt es doch sehr fraglich, ob ein solcher in Verbraucherverfahren eher angenommen wird. Dennoch ist es ein interessantes weiteres Mittel, um eine vorzeitige Restschuldbefreiung zu erlangen. Übrigens, einen Insolvenzplan kann ab dem 01.07.2014 auch der Verbraucher anbieten, der vor dem 01.07. einen Antrag auf Insolvenz stellte.

Fazit: Es bleibt abzuwarten, wie der Insolvenzplan tatsächlich genutzt wird.

4. Unterhaltsschulden und Steuerschulden unterliegen unter gewissen Umständen nicht mehr der Restschuldbefreiung

Zukünftig unterliegen Unterhaltsschulden, die der Schuldner pflichtwidrig nicht gezahlt hat, nicht mehr der Restschuldbefreiung. Diese Regelung wird dazu führen, dass zukünftig alle Unterhaltsschulden mit dem Vermerk “der unerlaubten Handlung” angemeldet werden. Es obliegt dann dem Schuldner zu belegen, dass die Pflichtwidrigkeit nicht gegeben war.

Auch Steuerschulden unterliegen zukünftig nicht mehr der Restschuldbefreiung, sofern der Schuldner wegen einer Steuerstraftat nach den §§ 370, 373 oder 374 AO verurteilt wurde. Wer also Steuerverbindlichkeiten hat, sollte tunlichst vor dem 01.07.2014 seinen Antrag bei Gericht einreichen, es sei denn man kann sich tatsächlich sicher sein, dass eine Steuerstraftat nicht vorliegt.

Fazit: Wer Unterhaltsschulden und/oder Steuerverbindlichkeiten hat, sollte schnellstens prüfen, ob es nicht besser ist, noch vor dem 01.07. einen Insolvenzantrag zu stellen, um sicherzugehen, dass auch für diese Verbindlichkeiten die Restschuldbefreiung erteilt wird.

5. Der Lohnabtretungsvorrang entfällt

Bisher wurde eine Lohnabtretung, die vor Insolvenz bestand, im Insolvenzverfahren vorrangig bedient. Dieser Vorteil für den betreffenden Gläubiger fällt nunmehr weg. Das wird zum einem zu einer noch verschärfteren Prüfung bei der Kreditvergabe führen, hat aber auch den Vorteil für Schuldner, dass diese Lohnabtretung nicht mehr dazu führt, dass der bevorzugte Gläubiger automatisch einen (außer-) gerichtlichen Vergleich ablehnt und/oder eine Zustimmungsersetzung des Gerichts nun nicht mehr an einer solchen Lohnabtretung (Stichwort: Schlechterstellung im Insolvenzverfahren) scheitern kann.

Fazit: Für Verbraucher eine klare Verbesserung.

6.Änderung bei der Versagung der Restschuldbefreiung

Zukünftig können Gläubiger jederzeit schriftlich einen Antrag auf Versagung der Insolvenz gem. §290 InsO stellen (bisher nur im Schlusstermin). Versagungsgründen nach §290 InsO können nunmehr auch nach Abhaltung des Schlusstermins in der so genannten Wohlverhaltensphase gestellt werden.

Auf der anderen Seite gelten nunmehr die Versagungsgründe nach §295 InsO auch schon während des Insolvenzverfahrens (bisher erst in der so genannten Wohlverhaltensphase).

Fazit: Erhebliche Einschränkungen für Insolvente.

Insgesamt bleibt festzuhalten, dass es unter Umständen wichtig sein kann, noch vor dem 01.07.2014 einen Insolvenzantrag zu stellen. Dabei ist zu beachten, dass die Erstellung eines fachgerechten Antrags einige Zeit in Anspruch nimmt und man sich daher frühzeitig um eine qualifizierte Beratung bemühen sollte.

Über:

Bonsilium UG
Herr Thorsten Falk
Königsallee 61
40215 Düsseldorf
Deutschland

fon ..: 021163551928
web ..: http://www.resolvent.de
email : info@resolvent.de

Resolvent bietet fachgerechte und vertrauensvolle Insolvenz- und Sanierungsberatung. Die beste Strategie ist zum Scheitern verurteilt, wenn sie nicht konsequent umgesetzt wird. Konzepte müssen pragmatisch und effizient entwickelt werden, damit sie sich in Lösungen umsetzen lassen. RESOLVENT begleitet Sie bei der Umsetzung der ausgearbeiteten Konzepte, bis zum Erreichen des gewünschten Erfolgs.

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England- Insolvenz von deutschem Medienstar – Experte Dr. Wagner über die wahren Hintergründe und Fakten

Weshalb eine Insolvenz in England für den Star ideal sein kann
Was man sich in der England-Insolvenz noch leisten kann und was mit dem Vermögen geschieht

BildInsolvenz in England an Modellfall eines Promis – Experte Dr. Wagner über juristische Hintergründe

o Was sich ein prominenter Medienstar noch leisten kann und was mit seinem Vermögen geschieht
o Weshalb die Insolvenz in England für den ehemaligen Star ideal sein kann

Ein prominenter Medienstar ist nach Angaben des Insolvenzgerichtes in London und diverser Medienberichte der deutschen Qualitätspresse wie Spiegel, Welt, Süddeutsche, Stern und anderen Qualitätsmedien infolge Zahlungsunfähigkeit vom High Court in London für Bankrott erklärt worden. Der Star wurde durch das englische Insolvenzgericht aufgrund eines Antrags der Londoner Privatbank Arbuthnot Latham & Co nach englischen Recht für “bancrupt” verurteilt. Dies mangels Nicht-Begleichen einer Schuldsumme in Höhe von rund 4 Mio. EUR.

Über 40 Mio. EUR Schulden bisher bekannt

Zusätzlich berichtet die “Presse” (Fußnoten), dass sein früherer Geschäftspartner, Dr. Cleven, Forderungen über 36,5 Mio. beim Insolvenzgericht nachgeschoben habe. Diese hohe Summe stammt aus diversen Teildarlehen die der Star sich ausgeliehen habe.

An der Forderung und dem Titel insgesamt besteht nach Feststellung des Züricher Gerichtes jedoch kein Zweifel. Offen ist nur die Frage, welches Vermögen der Medienstar gegebenenfalls dennoch besitzt und ob dies zur Tilgung der hier immerhin schon über 40 Mio. hohen Schulden ausreichen würde. Die von ihm in diversen Zeitungsinterviews angeführte Finka auf Mallorca dürfte nach Ansicht des englischen Gerichtes dafür wohl kaum ausreichen. Auch nach Recherchen des Stern ist diese vielfach beliehen von diversen Gläubigern.

Insolvenzexperte Dr.Wagner klärt über die juristischen Hintergründe auf

Über die juristischen Folgen dieser Insolvenz wurde auch in den Qualitätsmedien zum Teil falsch oder unvollständig berichtet. Dr. Wagner www.kanzlei-drwagner.com, der sich auf die Insolvenz in England www.england-insolvenz.com und die Insolvenz in Irland (www.privatinsolvenz-england.eu), sowie auf weitere europäische Insolvenzverfahren spezialisiert hat, erläutert nachstehend die juristischen Hintergründe einer England-Insolvenz.

Durch die Bankrott-Erklärung des englischen Gerichtes geht das gesamte Vermögen des Schuldners sofort auf das Gericht über und er hat darüber keinerlei Verfügungsgewalt mehr. Dies betrifft alle Konten, inklusive Kreditkarten, Autos, Immobilien etc. Weiterhin darf er in der mindestens zwölfmonatigen Bankrottperiode, in der er sich nunmehr befindet, nur einen pfändungsfreien Betrag von etwa 1.400,00 EUR ausgeben zuzüglich gegebenenfalls Versorgungsverpflichtungen/Unterhaltsverpflichtungen, die je Kind etwa analog der deutschen “Düsseldorfer Tabelle “ca. 300 EUR betragen könnten.

Sparsamster Lebensstil für 12 Monate bis zur Restschuldbefreiung nötig

Von diesem – nicht nur für seine Verhältnisse – spärlichen Einkommen, das als “angemessener Unterhalt” anzusehen wäre, muss der Star nunmehr bis zur Restschuldbefreiung in 12 Monaten leben. In der Presse wird jedoch berichtet er bewohne ein Haus, für das er eine horrende Miete pro Monat bezahle. Die Bildzeitung berichtete er habe auch Sommerpartys für seine Kinder in fünfstelliger Höhe veranstaltet.

Solche Ausgaben wären jedoch niemals mit einem angemessenen Lebensstil eines Bankrotteurs nach englischem Recht im Sinne der UK-Insolvenzordnung zulässig.

Rechtmäßige Übertragung von Vermögen an Dritte erfolgt?

Unternehmer mit hohen Vermögen übertragen ganz legal in der Regel Teile davon an Dritte, meistens die Ehefrau.

Denkbar wäre es daher auch in diesem Fall, dass der Lebensstil des Schuldners von dritten Personen, die nicht von dem Verfahren betroffen sind, finanziert würde. Klassischer Weise also von der Frau des Medienstars oder von reichen Freunden, die sich immer gern mit einem so Prominenten in der Öffentlichkeit sehen lassen.

Sofern ein Schuldner deren Häuser unentgeltlich nutzen kann oder auch in deren Eigentum befindliche Autos fahren würde etc. wäre dies möglich. Aber Einkommen, das er von Dritten beziehen würde, wäre seinem Einkommen zuzurechnen. Ein dann die Pfändungsfreigrenze übersteigender Betrag wäre aber an seine Gläubiger auszuschütten.

Die Presse berichtet entsprechend auch, dass der Star nicht mehr in einem extrem teuren Mietshaus wohnt, sondern derzeit bei Freunden untergekommen sei, die ihm eine Unterkunft kostenfrei zur Verfügung stellen.

Insolvenz in England ist für die meisten Schuldner “paradiesisch”- und völlig legal herstellbar

Für viele Schuldner in Deutschland muss eine derartige Insolvenz in England mit den dort herrschenden liberalsten und schuldnerfreundlichsten Gesetzen aber kein Wunschtraum bleiben, sondern ist leicht herzustellen.

Denn eine englische Insolvenz lässt sich-von Profis begleitet- ganz legal herbeiführen, um den viel härteren deutschen oder österreichischen Insolvenzgesetzen mit gefährlichen Fallen und unangemessen langer Laufzeit bis zu sieben Jahren in einer sogenannten “Wohlverhaltensperiode” zu entgehen. Berater wie Dr.Wagner (www.kanzlei-drwagner.com) und sein Team haben sich seit Jahren erfolgreich als führende Kanzlei auf diese Insolvenzbegleitung spezialisiert.

Weshalb die Insolvenz in England auch für den Medienstar ideal sein kann

Besagter Medienstar ist nach seinen Angaben aber nicht aus eigenem Wollen in diese Situation geraten. Er könnte -wie andere Schuldner- davon aber enorm profitieren.

Denn nach englischem Recht ist die Bankrottperiode auf 12 Monate begrenzt und sofern er sich an die Insolvenzauflagen halten würde, wäre der Medienstar somit schon nach 12 Monaten schuldenfrei.

Parallel dazu würde innerhalb von drei Jahren sein gesamtes Vermögen vermarktet und an die Gläubiger ausbezahlt. Dann hätte er gemäß diesem Verfahren allerdings kein Vermögen mehr und wäre nach Ablauf der 12 Monate seit Bankrottverurteilung auf neue Einnahmen oder die Zuwendungen Dritter angewiesen.

Mögliche Vermögensübertragungen könnten verhängnisvoll werden

Es ist zunächst eine theoretische Überlegung, ob der Star legal Vermögen an Dritte übertragen haben könnte und ihm dieses nach Abschluss der 12-monatigen englischen Insolvenz indirekt zur Verfügung stünde. Wenn er juristisch gut beraten gewesen wäre, könnte dieser Zustand bestehen, wenngleich er sich dann auch eben auf diese Dritten Personen verlassen müsste.

Am Beispiel der Spekulationen der Presse wie Bunte und Gala über angebliche Trennungsabsichten seiner Frau, kann man aber erahnen, wie gefährlich eine solche Übertragung sein könnte.

Insgesamt könnte diese unfreiwillige Insolvenz aber ein Glücksfall für den Medienstar sein, um einen Neustart schuldenfrei beginnen zu können. Wir werden in den nächsten Monaten sicher genaueres hierüber erfahren aufgrund der intensiven Recherchen der zitierten Qualitätsmedien, die hierzu seit einigen Wochen auf vollen Touren läuft.

Privatinsolvenz in England oder Irland hat immense Vorteile

Eine Privatinsolvenz im Ausland und speziell in Irland oder England ist ein nach EU-Insolvenzrecht völlig legales Verfahren, in das sich jeder deutsche oder österreichische Schuldner aktiv einbringen kann, sofern er seinen Lebensmittelpunkt im Detail nachweisbar in das jeweilige Ausland verlegt.

Zur Schaffung dieser Voraussetzungen und der Begleitung dieser Privatinsolvenz gibt es erfahrene Beratungskanzleien, die sich auf dieses Thema spezialisiert haben, wie eben www.kanzlei-dr-wagner.com oder die Angebote www.england-insolvenz.com und www.privatinsolvenz-england.eu.

Alle Interessierten finden hier seriöse Informationen und können sich auch kostenlos im Vorfeld beraten lassen, ob ein englisches oder irisches Insolvenzverfahren auf ihre Verhältnisse anwendbar und sinnvoll ist. Denn eine Insolvenz im Ausland bietet immense Vorteile im Vergleich zur deutschen oder österreichischen Insolvenz. Es müssen jedoch gewisse Voraussetzungen vorliegen, die zu schaffen und minutiös einzuhalten sind, um ein gerichtsfestes und rechtssicheres Verfahren zu garantieren.

Jedem Schuldner der sich dafür interessiert, ist das Studium der oben angeführten Plattformen und die unverbindliche Kontaktaufnahme für das dort angebotene kostenfreie Beratungsangebot unbedingt zu empfehlen.

(Fußnote/Quellenangaben: Wir haben die Fakten zu Erörterung dieser Beispiels-Insolvenz nicht selbst recherchiert, sondern beziehen uns ausschließlich auf die vom London High Court und dem Züricher Gericht sowie von deutschen Premium-Medien(“Presse”) veröffentlichten Informationen und Recherchen (Quellenangaben s. unten) Es geht hier zudem ausschließlich um eine rechtliche Betrachtung der Folgen einer Privatinsolvenz in England an einem typischen Modellfall.)
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Stern Magazin,8.7.2017 S.53 ff; Der Spiegel, Panorama online, 19.7.2017 19 00Uhr; Süddeutsche Zeitung.de 6.Juli 2017, 17:12 Schuld und Bühne; Süddeutsche Zeitung.de 29.Juni,2017 17:27, Süddeutsche Zeitung 21.6.2017 21.13 Uhr, Süddeutsche Zeitung 4.7.2017, 17:10 Unternehmer fordert Millionen, FAZ 26.6.2017, Das ist eine sehr ernste Sache.)

Über:

Ingenio Business Strategy Consultants limited
Herr P. Dr.Wagner-Jones
cannon street cannon str
E14 4AS LONDON
Großbritannien

fon ..: 08008070100960
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email : office@england-insolvenz.com

England-Insolvenz.com und Kanzlei-DrWagner.com sind die führenden Anbieter von Privatinsolvenzen in England,Irland und Spanien sowie weitere Privatinsolvenzverfahren in der Europäischen Union.
Interessierte Mandanten erhalten eine kostenfreie Intensivberatung und werden dann vor Ort von qualifizierten Beratern durch das Verfahren begleitet.Schwerpunkt sind bislang noch die Insolvenzen in England Großraum London) und Irland (Großraum Dublin).Die Erfolgsquote des Unternehmens ist äußerst hoch, da es über qualifizierte Prozesse verfügt und die europäischen Insolvenzbestimmungen professionell anwendet für seine Mandanten.Telefonisch erreichen Sie das Unternehmen unter der ksotenfreien Tel.Nummer 0800 8070 1009 60 oder per Mail an office@england-insolvenz.

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Privatinsolvenz in England – In 18 Monaten schuldenfrei!

Die Privatinsolvenz in England ist in Deutschland anerkannt. Auch Anwälte raten inzwischen zur Entschuldung in England. Besonders interessant für Selbständige, GmbH-Geschäftsführer, Ärzte/Zahnärzte

BildZum Thema PRIVATINSOLVENZ ENGLAND: Die Ursachen, durch die Menschen in finanzielle Notlagen geraten, sind vielfältig. Nicht selten geraten die Betroffenen sogar völlig unverschuldet in solch eine Situation. Die finanzielle Schieflage sowie der damit verbundene Druck durch Gläubiger verbauen die eigenen Perspektiven für die Zukunft. Umso wichtiger ist es, die Schulden so rasch wie möglich abzubauen. Der Prozess der privaten Insolvenz in Deutschland erscheint jedoch häufig als zu langwierig und kaum Erfolg versprechend. Dank des EU-Insolvenzrechts können deutsche Schuldner, insbesondere Selbständige, GmbH-Geschäftsführer, Freiberufler wie Ärzte/Zahnärzte, Juristen, Steuerberater, Architekten usw. allerdings auch in anderen EU-Ländern Insolvenz beantragen.

Rasche Hilfe & Unterstützung durch EU-INSOLVENZ360.com mit Standorten in Soest (Deutschland) und London (GB). Jetzt anrufen! – BUNDESWEIT – Tel.: +49 (0) 2921. 354 9186. Gerne auch Rückruf vereinbaren per E-Mail unter office@eu-insolvenz360.com.

Weshalb deutsche Schuldner Privatinsolvenzen in England beantragen?

Immer mehr Menschen, die eine rasche Entschuldung anstreben, wählen England als Ziel für die Privatinsolvenz. Denn dort gelten Regelungen für Schuldner, die deutlich mehr Vorteile und vor allem eine raschere Abwicklung versprechen.

Schon in 18 Monaten (12 Monate Verfahrenszeit + mind. 6 Monate Vorlaufzeit) können Schuldner hier völlig schuldenfrei werden. Aufgrund des BGH-Urteils zum Insolvenzverfahren vom 18. 9. 2001 (IX ZB 51 / 00) gilt der Entscheid englischer Gerichte auch in Deutschland, sodass auch deutsche Gläubiger sich danach zu richten haben und keine Ansprüche mehr an ihren Schuldner stellen können.

Dennoch ist die Privatinsolvenz in England kein Spaziergang. Wenngleich die rechtlichen Bedingungen vorteilhaft erscheinen, sollte ohne umfassendes Wissen über das britische Insolvenzrecht und das Leben in England kein Insolvenzantrag gestellt werden. Die EU-INSOLVENZ360.com mit Rechtsanwalt Detlef Steffen, die sich auf derartige Insolvenzverfahren nach EU-Recht spezialisiert hat, rät sogar dazu, das gesamte Insolvenzverfahren inklusive der Vorbereitungsphase unbedingt von einem Anwalt mit Erfahrung begleiten zu lassen.

Vorteile einer Insolvenz in England

Das Insolvenzverfahren nach EU-Recht ist ein ganz normales Verfahren, welches grundsätzlich von jedem deutschen Bürger durchgeführt werden kann. Voraussetzung hierfür ist unter anderem, dass sich der Lebensmittelpunkt zum Zeitpunkt der Antragsstellung bereits mindestens sechs Monate in England befindet.

Die Insolvenz in England bietet Schuldnern viele Vorteile:

o Anerkannte Restschuldbefreiung bereits nach regulär zwölf Monaten (Verfahrenszeit) statt sechs bis neun Jahren in Deutschland

o Die Restschuldbefreiungsphase beginnt bereits mit der Verfahrenseröffnung

o Gläubigerschutz unmittelbar nach Start, da deutsche Gerichte nicht mehr zuständig

o Keine Erwerbsobliegenheiten

o Englische Restschuldbefreiung umfasst zumeist auch Verbindlichkeiten beim Finanzamt sowie andere Verbindlichkeiten, welche in Deutschland von der Restschuldbefreiung ausgenommen sind

o Gute Chancen zum Neustart insbesondere für Unternehmer, GmbH-Geschäftsführer, Selbstständige und Freiberufler (Architekten, Anwälte, Ärzte/Zahnärzte)

Risiken bei einer Privatinsolvenz in England

Der Grund, weshalb bei einer Privatinsolvenz in England in jedem Fall ein Anwalt mit diesem Fachgebiet zurate gezogen werden sollte, besteht in der Komplexität des britischen Rechtssystems. Zudem sind Beratungsleistungen von Nicht-Anwälten als sehr fragwürdig anzusehen. Im Urteil des Landgerichts Düsseldorf (Beschluss vom 9. 10. 2012, Az 12 O 528/12) wurde in einem Fall sogar die Rechtsberatung durch Nicht-Anwälte untersagt. Dabei ging es konkret um Beratungsdienstleistungen von Nicht-Anwälten mit dem Ziel, Schuldner bei der Verlagerung des Lebensmittelpunktes (Centre of Main Interest) nach England und bei der Stellung des Insolvenzantrages sowie der Durchführung des Insolvenzverfahrens zu unterstützen. Das Gericht beurteilte diese Beratungsleistungen als Rechtsberatung im Sinne des Rechtsdienstleistungsgesetzes (RDL).

Viele Betroffene, die schlechte Erfahrungen bei Nicht-Anwälten gemacht haben, finden kompetente Beratung bei EU-INSOLVENZ360 mit Rechtsanwalt Detlef Steffen (Fachanwalt für Insolvenzrecht). Bei genauerem Blick auf die Sachlage ergeben sich oftmals alternative Möglichkeiten, um eine Insolvenz und deren peinliche und oft unangenehme Folgen zu vermeiden. Eine Insolvenz in Deutschland und England muss nämlich nicht zwangsläufig der letzte Ausweg sein.

Hilfe und Unterstützung bietet die EU-INSOLVENZ360.com mit Standorten in Soest und London – unter anderem in einem kostenfreien telefonischen Erstgespräch.

Der sichere Weg zur Restschuldbefreiung mit englischen Insolvenzrecht

Wer ernsthaft erwägt, den Weg einer privaten Insolvenz in England zu gehen, um damit die Zeit bis zur Restschuldbefreiung auf 18 Monate zu verkürzen, sollte in jedem Fall auf das Know-how eines Anwalts bauen, der regelmäßig mit dem englischen Insolvenzrecht zu tun hat und daher auch die aktuelle Rechtslage genau kennt. Ein Partner wie Insolvenzanwalt Detlef Steffen steht von Anfang an zur Seite und kann ein gesetzeskonformes Konzept ausarbeiten, um das Verfahren von Beginn an richtig aufzubauen, durchzuführen und nach erteilter Restschuldbefreiung (Certificate of Discharge) beim Neustart zu unterstützen.

Restschuldbefreiung in nur 18 Monaten dank der Privatinsolvenz in England. Die EU-INSOLVENZ360.com berät deutsche Schuldner, die die Vorteile des englischen Rechtssystems nutzen wollen.

Über:

EU-INSOLVENZ360 – INSOLVENZEN IN DEUTSCHLAND & ENGLAND
Herr D. Steffen
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EU-INSOLVENZ360 – INSOLVENZEN IN DEUTSCHLAND & ENGLAND

Beste Beurteilung & Bewertung von der Fachpresse und Mandanten.
Nicht länger warten und Kontakt aufnehmen. Gemeinsam finden wir einen Weg aus der Schuldenkrise! —- Das telefonische Erstgespräch ist kostenfrei! —-

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