Mit einem Sachwertdepot vom Technologieboom profitieren

Anstatt nur auf Edelmetalle wie Gold, Silber oder Palladium zu setzen, geht der Edelmetallhändler GranValora aus Limburg einen Schritt weiter!

Denn er führt auch Technologiemetalle wie Indium und Seltene Erden wie Praseodym oder Neodym im Portfolio. Aufgrund der deutlichen Preissteigerungen der letzten Monate bieten diese Rohstoffe attraktive Chancen für Anleger. Mit seinem “Das Sachwertdepot” möchte der Edelmetallhändler GranValora allen zukunftsorientierten Anlegern ein entsprechendes Angebot unterbreiten.

Immer mehr Anleger suchen nach Alternativen zu klassischen Geldanlagen. Niedrige Zinsen und die immense Verschuldung vieler Staaten lassen das Vertrauen in die Wertbeständigkeit des Geldes schwinden. In krisenhaften Zeiten waren Sachwerte noch immer das beste Mittel, um das Vermögen gegen Wertverlust abzusichern. Neben Gold und Silber haben vor allem Technologiemetalle und Seltene Erden in der letzten Zeit mächtig an Wert gewonnen. Das ist kein Wunder, denn bei den Zukunftstechnologien spielen diese Rohstoffe eine zentrale Rolle.

Steigende Preise bei Technologiemetallen und Seltenen Erden

Der Preisrückgang bei Indium Ende 2014 ist allein der Tatsache einer Vorratsförderung durch China geschuldet. Diese Kapazitäten neigen sich alsbald dem Ende zu. Der Preis von Indium machte Ende 2017 wieder einen deutlichen Satz nach oben und bietet damit die besten Gewinnaussichten. Dasselbe gilt für Seltene Erden wie Praseodym und Neodym, deren Preise seit dem Sommer 2017 stark angezogen haben. Wie bei allen Rohstoffen können auch hier Preisschwankungen auftreten. Aufgrund der Nutzungsvielfalt ist ein weiterer Anstieg der Nachfrage und damit des Preises allerdings wahrscheinlich.

Wo Technologiemetalle und Seltene Erden zum Einsatz kommen

Das nur in Mineralien vorkommende Metall Praseodym wird sowohl beim Bau von Flugzeugmotoren als auch zum Färben von Gläsern in der Beleuchtungstechnik verwendet. Neodym wiederum wird zur Herstellung superstarker Magnete genutzt, die unter anderem bei Elektrofahrzeugen zum Einsatz kommen. Indium wird nicht nur in der Halbleitertechnik und Photovoltaik eingesetzt, sondern kommt auch bei der Produktion von LCD-Bildschirmen zum Einsatz. Durch seine besonderen Eigenschaften lassen sich mit Indium Glas und Keramik, also nichtmetallische Stoffe verlöten. Kurzum: Es handelt sich um Metalle und Seltene Erden, die in der Elektroantriebstechnik und Informationstechnik unverzichtbar sind.

Mit einem “Sachwertdepot” am Boom partizipieren

Die Knappheit bei natürlichen Vorkommen und die stark steigende Nachfrage machen die seltenen Technologiemetalle und Erden als Anlageobjekt interessant. Um Anlegern von Sachwerten eine Möglichkeit zu bieten, an diesem Nachfrageboom zu partizipieren, hat GranValora mit “Das Sachwertdepot” eine Anlageform für physische Sachwerte geschaffen. Das Sachwertdepot befindet sich in einem Hochsicherheitslager in Frankfurt am Main und ist besonders gut geschützt. Der Anleger kann selbst bestimmen, welche Metalle und Seltene Erden er in welcher Menge seinem Depot beimischt. Das Sachwertdepot ist nicht nur als Wertaufbewahrung von Vermögensbestandteilen in Krisenzeiten interessant, sondern kann auch als Liquiditätsreserve genutzt werden. Der Anleger hat größtmögliche Freiheit und kann Teile seines Vermögens jederzeit verkaufen. Schon nach einem Jahr Laufzeit kann der Anleger seine Sachwerte steuerfrei veräußern. Investments von Kleinanlegern können über Sparpläne oder Einzelzahlungen zu günstigen Konditionen getätigt werden.

Fazit

Viele Gründe sprechen dafür, Teile des Vermögens in einem Sachwertdepot bei GranValora anzulegen. Die weiter steigende Nachfrage nach knappen Rohstoffen in Schlüsseltechnologien verspricht steigende Preise und somit gute Gewinnaussichten. Vor allem aber bietet ein Sachwertdepot einen ausgezeichneten Schutz gegen die Krisenanfälligkeit der Kapitalmärkte. Während Gold und Silber schon immer eine hervorragende Absicherung darstellte, bieten Seltene Erden und Technologiemetalle eine ausgezeichnete Gelegenheit vom durch die Digitalisierung und Elektromobilität ausgelösten Boom bei Technologiemetallen und Seltenen Erden nachhaltig zu profitieren.

Über:

GranValora GmbH & Co. KG
Herr Marko Mähner
Im Dachsstück 9
65549 Limburg an der Lahn
Deutschland

fon ..: +49 (6431) 49589-80
fax ..: +49 (6431) 49589-89
web ..: http://www.granvalora.de
email : limburg@granvalora.de

GranValora ist ein auf Sachwerte wie Edelmetalle, Technologiemetalle oder Seltene Erden spezialisiertes Unternehmen. Die Produkte und innovative Dienstleistungen, bieten einer breiten Schicht von Anlegern mit unterschiedlichen Motiven, einfach, fair und transparent in Sachwerte zu investieren. GranValora sieht sich als Partner, wenn es darum geht, das eigene Vermögen vor Kaufkraftverlust zu bewahren oder Zahlungsmittel für Krisenzeiten zu besitzen und damit selbst in negativen wirtschaftlichen Zeiten handlungsfähig zu bleiben.

Pressekontakt:

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Im Dachsstück 9
65549 Limburg an der Lahn

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email : limburg@granvalora.de

Technologiemetalle – das Gold der Zukunft

Hafnium, Rhenium, Neodym – Namen, die sich Anleger merken sollten, denn die seltenen Metalle bieten interessante Gewinnchancen. Das GranValora Sachwertdepot macht entsprechende Investments möglich.

Ein Depot für moderne Sachwerte

Insgesamt 15 verschiedene Metalle können im Depot der GranValora eingelagert, gekauft und verkauft werden. Die Edelmetallhändler setzen neben klassischen Materialien wie Gold, Silber, Platin und Palladium auf seltene Metalle mit einem großen Gewinnpotential. Das ergibt sich allerdings nicht durch eine hohe Nachfrage aus der Schmuckbranche oder als Hortmetall. Hafnium, Europium und Germanium verteuern sich aus einem anderen Grund: Sie sind unverzichtbare Rohstoffe für moderne Schlüsseltechnologien.

Steigende Kurse: das Beispiel Indium

Noch in den ersten Jahren des neuen Jahrtausends war Indium im Prinzip nur wenigen Chemikern und Physikern ein Begriff. Wer das silbern scheinende, jedoch nicht besonders gefragte Metall kaufen wollte, musste etwa 100 Euro pro Kilogramm investieren. Im Jahr 2017 würde ein Verkauf den vierfachen Erlös einbringen. Wie ist das möglich? Grund ist, die plötzlich enorm gestiegene Nachfrage nach dem seltenen Element. Wer bedenkt, dass Indium für Handys, Solarzellen und Flachbildschirme verwendet wird, wundert sich über die Preisänderung nicht mehr. Das Metall steht damit beispielhaft für das Potential verschiedener Materialien, die von der Industrie aktuell verstärkt nachgefragt werden. Wegen ihrer Nutzung werden sie als Technologiemetalle bezeichnet. Weitere Beispiele sind das in LEDs verwendete Gallium sowie die Seltenen Erden Neodym und Praseodym, die für den Bau von Windkraftanlagen gefragt sind.

Warum in Technologiemetalle investieren?

Wie lassen sich Vermögen in Zeiten von Unsicherheit und Krise bewahren und aufbauen? Das ist eine Kernfrage moderner Investitionsplanung. Technologiemetalle wie Seltene Erden bieten hierfür eine interessante Lösung. Ihr entscheidender Vorteil ist, dass ihre Nachfrage nicht allein von Investoren generiert wird, sondern von der produzierenden Industrie. Durch den zunehmenden Bedarf dieser Elemente weltweit versprechen sie eine hohe Gewinnchance.

Welche Metalle lohnen sich für ein Investment?

Bei der Frage, welches Element für ein Investment geeignet ist, sind zwei Faktoren besonders wichtig: eine hohe Nachfrage und ein seltenes Vorkommen. Ein Negativbeispiel: Silizium ist als Halbleiter in fast jedem Mikrochip verbaut. Dennoch steigt der Grundpreis für das Halbmetall nicht. Grund ist die nahezu endlose Verfügbarkeit, da es aus Sand gewonnen werden kann. Anders verhält es sich bei den Seltenen Erden. Diese werden lediglich als sogenanntes Nebenmetall abgebaut, d. h. sie werden gewonnen beim Abbau anderer Metalle. Gallium ist beispielsweise ein Nebenmetall, dass beim Abbau von Zink und Blei anfällt. Elemente wie Hafnium, Rhenium und Indium sind zugleich sehr gefragt, weil sie für Technologien mit großem Wachstumspotential weltweit gebraucht werden.

Technologiemetallhandel mit einem Sachwertdepot

Um in den spannenden Handel mit Industriemetallen einzusteigen, benötigen Anleger ein Sachwertdepot. Dieses sollte nach Möglichkeit in Deutschland liegen, damit die Werte vor Ort gesichert sind und nicht nur auf dem Papier existieren. Die GranValora setzt aus diesen Gründen auf eine sichere Verwahrung in heimischen Tresoren, die den Investoren jederzeit den Zugriff auf die eigenen Bestände ermöglicht. Als Edelmetallhändler, der in ein großes Netzwerk internationaler Partner eingebunden ist, kann die GranValora Werte im Bedarfsfall zudem schnell in Kapital wandeln. Folgende Metalle sind im Sachwertdepot der GranValora eingelagert und können gekauft werden: Gold, Platin, Palladium, Silber, Gallium, Indium, Hafnium, Rhenium, Tellur, Germanium, Praseodym, Europium, Dysprosium, Terbium und Neodym.

In Sachwerte investieren und Vermögen bewahren

Währungen und viele traditionelle Anlagen gelten in Zeiten globaler Unsicherheit als risikobehaftet. Währungskrisen können in kurzer Zeit dazu führen, dass langfristig aufgebaute Vermögen deutlich an Wert verlieren. Sachwerte sind eine gute Option, um das Kapital zu schützen. Neben den beiden Edelmetallen Gold und Silber, die sich über Jahrtausende hinweg als die härteste Währung der Welt bewährt haben, sind Technologiemetalle und Seltene Erden dafür sehr gut geeignet. Ihr Wert resultiert nicht nur aus internationalem Handel, sondern außerdem durch die Nachfrage der Industrie. Insbesondere Metalle mit seltenen Vorkommen und zugleich hohem Bedarf in der Kommunikationstechnologie, der Halbleiterbranche oder in der Batterie- und Akkuindustrie sind Anlagen mit hohen Gewinnchancen.

Über:

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65549 Limburg an der Lahn
Deutschland

fon ..: +49 (6431) 49589-80
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email : limburg@granvalora.de

GranValora ist ein auf Sachwerte wie Edelmetalle, Technologiemetalle oder Seltene Erden spezialisiertes Unternehmen. Die Produkte und innovative Dienstleistungen, bieten einer breiten Schicht von Anlegern mit unterschiedlichen Motiven, einfach, fair und transparent in Sachwerte zu investieren. GranValora sieht sich als Partner, wenn es darum geht, das eigene Vermögen vor Kaufkraftverlust zu bewahren oder Zahlungsmittel für Krisenzeiten zu besitzen und damit selbst in negativen wirtschaftlichen Zeiten handlungsfähig zu bleiben.

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