Klondex Mines mit sehr guten Bohrresultaten

Die Bohrungen entgegen dem Einfallen über den zurzeit abgebauten Erzgängen lieferten signifikante Analysenergebnisse über eine Streichlänge von 84 m und entgegen der Fallrichtung über 31 m.

BildDer kanadische Gold- und Silberproduzent Klondex Mines (ISIN: CA4986961031 / TSX: KDX) konnte bei seinen Explorationsarbeiten wieder mit sehr guten Goldgehalten glänzen. Sowohl die übertage angesetzten Bohrungen als auch die untertage Bohrungen, die auf der unternehmenseigenen ,Fire Creek’-Mine im Norden des US-Bundesstaates Nevada niedergebracht wurden, trafen auf hochgradige Vererzungen, die sogar die hochgradigen Gänge in der Nähe der Abbaubereiche weiter ausdehnen.

Bei den übertage angesetzten Bohrungen FCC-0092 und FCC-0093, die innerhalb der ,Zeus’-Zone niedergebracht wurden, schnitt Klondex hochradige Vererzungen mit z.B. 43,69 Gramm pro Tonne (g/t) Gold (Au) über 4,3 m, in denen zusätzlich 282,93 g/t Au über 0,5 m und 19,71 g/t Au über 0,6 m gemessen wurden, respektive 69,43 g/t Au über 0,6 m inklusive 6,08 g/t Au über 4,8 m. Bis dato wurden auf dem Zielgebiet ,Zeus’ drei übertage Bohrungen mit einer Gesamtlänge von 1.271 m niedergebracht.

Dieses übertägige Explorationsbohrprogramm wurde in Anlehnung an das Bohrprogramm aus dem Jahr 2016 durchgeführt, das eine von Norden nach Süden verlaufende geophysikalische Anomalie 1.219 m westlich der aktuellen Abbaubereiche erfolgreich überprüfte. Diese Bohrergebnisse führten schlussendlich zur Entdeckung einer neuen Zone mit hochgradiger Vererzung innerhalb der Struktur ,Zeus’. Bisher haben die Bohrungen einen vererzten Bereich von etwa 198 m Länge und 122 m vertikale Tiefe innerhalb der Struktur abgegrenzt. Dieser 122 m unterhalb der Oberfläche liegende Bereich ist noch in alle Richtungen offen. Folgebohrungen werden noch durchgeführt, um diese signifikante hochgradige Vererzung weiter auszudehnen.

Aber auch die untertage angesetzten Bohrungen lieferten sehr gute Gehalte. In der ,Karen’-Zone z.B. schnitt das Unternehmen in der Bohrung FCU-0796 341,35 g/t Au über 0,2 m. Erfreuliche Resultate zeigten sich auch innerhalb der ,Joyce’-Zone, in der in den Bohrungen FCU-0901 87,78 g/t Au über 0,6 m, in FCU-0913 162,05 g/t Au über 0,4 m, in FCU-0902 73,13 Au g/t über 0,3 m und in FCU-0916 68,96 g/t Au über 0,3 m gemessen wurden. Auch die ,Honeyrunner’-Zone lieferte mit 167,25 g/t über 0,4 m sehr gute Ergebnisse. In den aktuellen untertägigen Abbaubereichen wurden insgesamt 52 Bohrungen mit einer Gesamtlänge von 9.401 m niedergebracht. Dieses untertägige Bohrprogramm wurde mit dem Ziel geplant, die Vererzung gegen- und in Fallrichtung der bestehenden derzeit in Produktion befindlichen Erzgänge zu erweitern. Die Ergebnisse unterstützen weiterhin die Kontinuität der hochgradigen Vererzung in beide Richtungen außerhalb der zurzeit abgegrenzten Ressource.

Die Bohrungen entgegen dem Einfallen über den zurzeit abgebauten Erzgängen lieferten signifikante Analysenergebnisse über eine Streichlänge von 84 m und entgegen der Fallrichtung über 31 m. Unterhalb des Erzganges ,Karen’ wurden signifikante Analysenergebnisse über eine Streichlänge von 46 m und in Fallrichtung über 23 m identifiziert.

Brian Morris, der Senior Vice Präsident Exploration von Klondex Mines – https://www.youtube.com/watch?v=jzlMZEwnMyg -, sagte: “Die Ergebnisse der Bohrungen übertage sind sehr aufregend und demonstrieren dass Potenzial für eine hochgradige Vererzung, ähnlich jener, die zurzeit auf ,Fire Creek’ innerhalb der Struktur ,Zeus’ abgebaut wird. ,Zeus’ befindet sich ca. 4000 Fuß nordwestlich unserer gegenwärtigen Untertageentwicklung. Die Geophysik deutet dies als eine große 6.500 Fuß lange Struktur an, die wir mit Step-out- und Infill-Bohrungen weiter erkunden, um sie vollständig abzugrenzen.” Ferner beabsichtige man die Ergebnisse in seiner für das erste Quartal geplante Ressourcenschätzung in die geschlussfolgerte (,inferred’) Kategorie aufzunehmen. Auch die untertägigen Bohrungen gegen und in Fallrichtung seien sehr gut gewesen und würden dem Produktionsprofil beachtliche neue Ressourcen nahe den Abbaubereichen hinzuzufügen.

Zudem gab das Unternehmen die ersten Ergebnisse des übertägigen Explorationsbohrprogramms aus der ,Hatter Graben’-Zone bekannt, die nahe der unternehmenseigenen ,Hollister’-Mine beherbergt ist. Geplant sind im Gebiet ,Hatter Graben’ elf Bohrungen, von denen die ersten komplettiert wurden und schon fünf Analyseergebnisse eingetroffen sind. Diese Bohrungen sind ein Ergänzungsbohrprogramm der ersten Bohrungen aus dem Jahr 2008 und soll innerhalb der nächsten zwei Wochen abgearbeitet sein. Die Bohrungen durchteuften mehrere Zonen mit mehreren subparallelen Gängen, die jenen Merkmalen ähnlich sind, die 2008 angetroffen wurden. Hier ergaben übertage angesetzte Bohrungen wie in H17-001 52,4 g/t Goldäquivalent (AuÄq) über 0,9 m, in Bohrung H17-005 40,5 g/t AuÄq über 1,8 m, in Bohrung H17-004 29,7 g/t AuÄq über 0,8 m, in H17-001 25,4 g/t AuÄq über 2,0 m, einschließlich 42,9 g/t AuÄq über 0,9 m.

Die Ergebnisse vergrößern die vertikale Mächtigkeit der vererzten Gänge auf nun 426,72 m. Die laufenden Bohrungen sollen die Vererzung in Streichrichtung nach Osten ausdehnen. Die Vererzung auf ,Hatter Graben’ ist bis dato noch in alle Richtungen offen. Nach Auswertung aller Bohrergebnisse soll im Laufe des ersten Quartals 2018 eine Ressourcenschätzung veröffentlicht werden.

Trotz der Verzögerungen bei den Genehmigungen und den dadurch bedingte ungünstigsten Stellen der ersten Bohrungen sei man aber sehr zufrieden mit den ersten fünf Analyseergebnissen. “Es kam zudem noch zu Abweichungen bei einigen der ersten Bohrungen, was dazu führte, dass das Gangsystem viel tiefer ist als auf den von uns anvisierten Höhen. Selbst mit diesen Herausforderungen stießen wir auf mehrere Gänge, die den historischen Entdeckungen ähnlich sind”, resümierte der Chefgeologe Morris. Nun seien die optimalsten Bohrstellen vollständig genehmigt und die Vorbereitungen der Bohrstellen laufen auf Hochtouren.

Seit Quartalsbeginn arbeitet man bei Klondex zudem weiter an der Verbesserung der Ausbringungsraten des ,Hollister’-Erzes. Dazu unternahm das Unternehmen mehrere Modifizierungen am neuen CIL-Kreislauf in der ,Midas’-Mühle, um die Goldausbringung aus dem ,Hollister’-Erz zu verbessern. Ein Versuch, in dem verbleibende Zyanidkonzentrationen reduziert wurden, hat erhebliche Verbesserung bei der Goldausbringung gezeigt und wird jetzt noch weiter optimiert. Dadurch soll eine Goldausbringung aus dem ,Hollister’-Erz von 80 % bis 90 % erreicht werden.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Lesen Sie unbedingt unseren Disclaimer unter: www. JS-Research.de

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Klondex kauft für 32 Mio. USD ehemalige San Gold-Mine in Manitoba

Klondex gönnt sich zu Weihnachten die ehemalige Goldmine von San Gold.

Bild‘Christmas-Shopping’ à la Klondex Mines (ISIN: CA4986961031 / TSX: KDX – http://www.commoditytv.net/c/mid,3159,Companies_und_Projects/?v=294628 -): Während andere zu Weihnachten ihre Liebsten mit Goldschmuck beglücken, gönnt sich das kanadische Bergbauunternehmen im diesem Jahr gleich eine ganze Goldmine. Für 32 Mio. USD übernimmt der bislang vor allem im US-Bundesstaat Nevada aktive Edelmetallproduzent aus Vancouver die ‘Rice Lake’-Mine des insolventen Konkurrenten San Gold im Südosten der zentralkanadischen Provinz Manitoba.

Der nahe der kleinen Ortschaft Bissett an einem Seeufer gelegene Bergbaukomplex, zu dem neben den drei Hauptvorkommen und zusätzlichen Explorationskonzessionen für eine Fläche von 400 km² auch noch eine Gesteinsmühle mit einer Verarbeitungskapazität von 2.500 Tonnen pro Tag und einem geschätzten Wiederbeschaffungswert von 80 bis 100 Mio. USD sowie ca. 220 mobile Ausrüstungsgegenstände im Wert von etwa 15 bis 20 Mio. USD. gehören, steht seit Mai dieses Jahres still. Allerdings ist er voll funktionsfähig und verfügt über alle erforderlichen Genehmigungen, so dass er in kürzester Zeit wieder in Betrieb gehen kann. Bereits 1911 wurde auf der Liegenschaft erstmals Gold entdeckt. Seit Beginn der kommerziellen Förderung im Jahre 1931 konnten hier insgesamt mehr als 1,5 Mio. Unzen des Edelmetalls gefördert werden. Allein zwischen 2007 und 2015 wurden etwa 390.000 Unzen Gold abgebaut und rund 375 Mio. CAD in die Liegenschaft investiert.

Laut der letzten, aus dem Dezember 2014 stammenden Schätzung des bisherigen Eigentümers verfügt die Mine über ca. 455.000 Unzen an nachgewiesenen und vermuteten (‘proven & probable’) Goldreserven sowie weiteren 634.000 Unzen an gemessenen bzw. angezeigten (‘measured & indicated’) Goldressourcen.

Im Rahmen der Transaktion erwirbt Klondex nun neben der ‘Rice Lake’-Liegenschaft auch noch einen 50 %-Anteil am sog. ‘Tully’-Goldprojekt in der Nähe von Timmins / Ontario sowie rund 43 Mio. Aktien des an der Toronto Venture Exchange notierten Juniorwertes SGX Resources (TSX-V: SGX), an dem man damit künftig zu ca. 32 % beteiligt ist, wobei der Börsenwert dieses Aktienpaketes aktuell allerdings lediglich bei etwa 215.000,- CAD liegt.

Die Gläubiger von San Gold erhalten als derzeitige Eigentümer der Mine und der übrigen Vermögenswerte im Gegenzug von Klondex 20 Mio. USD in bar sowie 12 Mio. USD in Form eines zu 4 % p.a. verzinsten Schuldscheindarlehens. Dieses beinhaltet eine monatliche Zinszahlung und soll in den kommenden 3 Jahren jeweils zu einem Drittel getilgt werden. Für Klondex besteht zudem jederzeit die Option einer vollständigen Tilgung ohne weitere Kosten. Die Aufnahme zusätzlichen Eigenkapitals mittels Ausgabe neuer Aktien ist hingegen nicht vorgesehen, zumal das Unternehmen zuletzt über Barreserven in Höhe von rund 67 Mio. USD verfügte.

Paul A. Huet, Präsident und CEO von Klondex, sieht in Akquisition daher auch eine “exzellente Möglichkeit” für sein Unternehmen, um an eine einsatzbereite Goldmine in einer der Top-Bergbauregionen Kanadas zu gelangen. “‘Rice Lake’ ist insofern ähnlich wie die ‘Midas’-Übernahme, als dass wir nicht nur von der Verlegung von Equipment und anderen Bergbausynergien mit unseren bestehenden Betrieben profitieren werden, sondern es uns auch möglich sein wird, die nachgewiesene operative Expertise unseres Teams bei einem Vorkommen einzusetzen, das für eng-adrige Untergrundabbautechniken ideal geeignet ist”, so Huet.

Demnach plant das Unternehmen auf der neuen Liegenschaft die gleichen Kontrollmethoden hinsichtlich Edelmetallgehalt und Verwässerung einzusetzen wie bei den ebenfalls eng-adrigen Vorkommen des ‘Fire Creek’-Projektes und der ‘Midas’-Mine in Nevada. Außerdem will man mit Hilfe eines selektiveren Abbauansatzes die Tonnage reduzieren, die Verwässerung minimieren und sich auf den Abbau von Vorkommen mit einer höheren Gewinnmarge fokussieren.

Trotz der Akquisition, die voraussichtlich Ende des 1. Quartals 2016 abgeschlossen werden soll, bleibt nach Aussage des Klondex-CEOs die Kernstrategie des Unternehmens, die ‘Midas’-Mühle mit Erz aus den beiden Förderanlagen in Nevada zu füllen. “‘Fire Creek’ und ‘Midas’ werden weiterhin unsere Flaggschiff-Anlagen sein und wir werden den Fokus auf diese Kernliegenschaften nicht verlieren”, so Huet abschließend.

Viele Grüße

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Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, das JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z. B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Researchberichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations, Public Relations – Unternhmenen, Broker oder Investoren. JS Research oder Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung und elektronische Verbreitung und für andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannter “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen, bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung, sogenannte Small Caps und speziell Explorationswerte, sowie alle börsennotierte Wertpapiere, sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen und die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiel zu den gesonderten Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Exportverbote, Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien dar, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Dieser Bericht stellt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte dar und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

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Niedrige Edelmetallpreise und -gehalte drücken das Quartalsergebnis von Klondex Mines

Insgesamt konnte Klondex im 1. Quartal 31.172 Unzen Goldäquivalent, bestehend aus 26.964 Unzen Gold sowie 325.274 Unzen Silber, absetzen und dabei einen Umsatz von 35,5 Mio. USD generieren, womit …

BildErstmals seit Aufnahme der Produktion im Februar 2014 musste der kanadische Edelmetallproduzent Klondex Mines (ISIN: CA4986961031 / TSX: KDX – http://www.commodity-tv.net/c/mid,3159,Companies_und_Projects/?v=294628 -) in dieser Woche ein negatives Quartalsergebnis vermelden. Mit einem Nettoverlust von 1,1 Mio. USD bzw. 1 US-Cent pro Aktie startete der bislang vor allem im US-Bundesstaat Nevada aktive Gold- und Silberminenbetreiber in das Geschäftsjahr 2016, nachdem man im Vorjahr noch einen Gewinn von 8,1 Mio. USD (0,06 USD pro Aktie) erzielen konnte.

Gründe für dieses ein wenig enttäuschende Ergebnis waren in erster Linie die gegenüber dem Vergleichszeitraum noch einmal deutlich gesunkenen Gold- und Silberpreise von durchschnittlich 1.138,- USD bzw. 14,72 USD je Unze sowie eine aufgrund niedrigerer Erzgehalte um 7 % geringere Edelmetallförderung von lediglich 30.142 Unzen Goldäquivalent. Hinzu kamen Finanzierungskosten im Zuge der Übernahme der kanadischen ,Rice Lake’-Mine sowie ein daraus resultierender höherer Personalbedarf in der Unternehmenszentrale, der zu einer Steigerung der allgemeinen Verwaltungskosten führte.

Insgesamt konnte Klondex im 1. Quartal 31.172 Unzen Goldäquivalent, bestehend aus 26.964 Unzen Gold sowie 325.274 Unzen Silber, absetzen und dabei einen Umsatz von 35,5 Mio. USD generieren, womit man allerdings rund 7 % hinter dem Vorjahresergebnis zurückblieb. Dafür konnte der operative Cash-Flow mit 4,4 Mio. USD annähernd konstant gehalten werden. Für zusätzliche Einnahmen in Höhe von 1,2 Mio. USD sorgte die Ausübung verschiedener Aktienoptionen des Managements. Dem standen Investitionen in Höhe von 34,5 Mio. USD gegenüber, von denen allein 20 Mio. USD auf die Akquisition der ,Rice Lake’-Mine entfielen. Außerdem wurden 7 Mio. USD in den Ausbau des ,Fire Creek’-Projektes und 5,1 Mio. USD in die ,Midas’-Mine investiert.

Aufgrund einer im März neu vereinbarten revolvierenden 25 Mio. USD-Kreditlinie der Investec Bank konnte die Gesellschaft ihre starke finanzielle Position dennoch beibehalten, so dass am Quartalsende, trotz eines Rückgangs des Barmittelbestandes auf 30,9 Mio. USD, Liquiditätsreserven in Höhe von 56,6 Mio. USD zu Buche standen.

Als nicht ganz so erfreulich erwies sich im zurückliegenden Quartal hingegen die Entwicklung der Produktionskosten. Zwar gingen die reinen Förderkosten (,Cash Costs’) pro Unze Goldäquivalent im Jahresvergleich mit 685,- USD um 4,- USD pro Unze zurück, jedoch stiegen die Gesamtförderkosten (,All-in Sustaining Costs’ / ,AISC’) zugleich um 36 % auf 1.070,- USD pro verkaufter Unze Gold an. Die noch weitere Kostenfaktoren abdeckenden ,All-in’-Kosten erhöhten sich im Zuge der ,Rice Lake’-Übernahme gar auf 1.282,- USD pro verkaufter Goldunze.

Klondex-Präsident und -CEO Paul Huet zeigte sich dennoch zumindest mit dem operativen Ergebnis seines Unternehmens zufrieden: “Unsere operative Performance im ersten Quartal 2016 war im Einklang mit unseren Minenplänen. Wir unternehmen die notwendigen Entwicklungsarbeiten, um uns für die Erreichung unsere Jahresproduktions- und Kostenziele zu positionieren.” Vor dem Hintergrund eine durch die starken operativen und finanziellen Ergebnisse der letzten beiden Jahren gestärkten Bilanz sowie aufgrund der mittlerweile größeren Sicherheit im Hinblick auf das kurzfristige Metallpreisumfeld, habe man sich zudem dazu entschieden, die für dieses Jahr in Nevada vorgesehenen Investitionen um 10 Mio. USD zu erhöhen, damit die dortigen Kernprojekte aggressiver exploriert und entwickelt werden können. “Wir glauben, dass dies der beste Verwendungszweck für unser Kapital im derzeitigen Metallpreisumfeld ist”, so Huet.

Um die für diese Maßnahme erforderliche finanzielle Planungssicherheit zu verbessern, hat Klondex bereits im April einen Teil seiner diesjährigen Produktion vorab zu Festpreisen verkauft. Dabei wurde vereinbart, dass die Gesellschaft bis zum Jahresende insgesamt 67.600 Unzen Gold zu je 1.258,- USD sowie 798.500 Unzen Silber zu je 16,71 USD ausliefert.

Ansonsten rechnet das Unternehmen weiterhin damit, seine Produktion nach Abschluss der derzeit noch laufenden Entwicklungsarbeiten in der 2. Jahreshälfte deutlich steigern und somit das für dieses Jahr angestrebte Produktionsziel von 145.000 bis 150.000 Unzen Goldäquivalent erreichen zu können. Allerdings geht man aufgrund der genannten zusätzlichen Investitionen auch von einem Anstieg der ,All-in’-Kosten um rund 75,- USD pro verkaufter Unze Gold aus, so dass die Kostenspanne hier – ohne Einbeziehung des kanadischen ,Rice Lake’-Projektes – nunmehr bei 1.025,- bis 1.075,- USD pro Unze liegen dürfte. Die ,Cash’-Kosten sollten sich dagegen nach wie vor in einer Größenordnung von 600,- bis 650,- USD pro verkaufter Unze Goldäquivalent und die ,AISC’-Kosten in einem Rahmen zwischen 850,- und 900,- USD pro verkaufter Unze Gold bewegen.

Abschließend informierte die Gesellschaft noch über den aktuellen Stand der Arbeiten auf der neu erworbenen ,Rice Lake’-Mine, wo man im 1. Quartal bereits 2,1 Mio. USD investierte, um u.a. Teile der unterirdischen Infrastruktur zu erneuern bzw. auszubauen. Außerdem wurde hier mittlerweile mit der Erprobung eines speziellen Abbauverfahren für schmale Erzadern begonnen, wodurch die Verwässerung der späteren Produktion reduziert werden soll. Darüber hinaus erhielt man die ersten Resultate metallurgischer Tests zu den schon vorhandenen Schlammbecken, die darauf hindeuteten, dass die dortigen Erzschlämme im Rahmen des bestehenden Fließschemas der Mühle verarbeitet werden können.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung, sogenannte Small Caps und speziell Explorationswerte, sowie alle börsennotierte Wertpapiere, sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen und die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiel zu den gesonderten Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Exportverbote, Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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