Die wirklich nötigen Versicherungen

Das Sparpotenzial bei Versicherungen ist laut Experten in Deutschland relativ hoch. So sollen die Haushalte etwa 400 Euro pro Jahr zu viel Geld an Versicherungen zahlen.

Optimaler Schutz für die Familie bietet eine Risikolebensversicherung. Dabei vertrauen etwa nur magere acht Prozent der Menschen in Deutschland auf eine solche Versicherung. Andererseits verzichten viele nicht auf eine Handy-Versicherung, die in Relation zur Leistung überteuert ist. Immerhin zahlen Familien in Deutschland laut einer Studie etwa 2000 Euro im Durchschnitt pro Jahr. Das soll mit der höchste Wert in Europa sein. Das heißt aber auch, dass viel Potential zum Sparen bleibt. Besser ist sich nur auf die wesentlichen Versicherungen zu Konzentrieren.

An wen richtet sich die Versicherung?

Denn für nur wenig mehr Geld bekommt der Kunde bei einer Risikolebensversicherung die Möglichkeit seine Liebsten im Todesfall abzusichern. Sicherlich macht eine solche Versicherung für Singles keinen Sinn und das Geld kann besser genutzt werden. Aber wenn man verheiratet ist oder in einer Partnerschaft lebt und daran denkt eine Familie zu gründen oder ein Haus zu bauen oder eine Wohnung zu kaufen, kommt man an einer Risikolebensversicherung nicht vorbei. Dabei geht es nicht nur darum das Darlehn auf das Haus oder die Wohnung im Fall der Fälle zu begleichen, sondern im Falle von Kinder geht es um deren Ausbildung und um die Wahrung des Lebensstandards der Familie.

Eine solche Versicherung eignet sich auch bestens um den eigenen Lebenspartner oder eine Geschäftspartner abzusichern. Auch ist der Begriff Familie nicht im traditionellen Sinn zu verstehen, es kann sich auch um eine sogenannte Patchwork-Familie handeln. Die Partner brauchen daher nicht verheiratet zu sein. Es genügt in einer eheähnlichen Beziehung zu leben.

Die Risiken sind zeitlich begrenzt

Das heißt aber auch, dass eine solche Versicherung zeitlich begrenzt abgeschlossen wird, in der Regel etwa 20 Jahre, bis die Ausbildung der Kinder abgeschlossen oder die Wohnung und das Haus abbezahlt sind. Wenn das Risiko nicht mehr besteht braucht man die Versicherung auch nicht mehr.

Wie hoch soll eine Risikolebensversicherung sein?

Ohne Verzehr des Kapitals von 200.000 Euro bei einer Verzinsung von 3 Prozent ergibt sich dauerhaft ein Einkommen aus Zinsen von 500 Euro. Bei einem Kapitalverzehr, also einer Entnahmen, von monatlich 1000 Euro bei 3 Prozent Zinsen würde das Kapital 22 Jahre reichen. Bei einer Versicherungssumme von 400.000 Euro, ohne Kapitalverzehr, erhält man eine Rente von dauerhaft 1000 Euro, oder 2000 Euro mit Verzehrs des Kapitals das dann aber über 20 Jahre reichen würde.

Sie finden noch viele weitere interessante Informationen zum Thema auf der Seite Risikolebensversicherung-vip.com/. Wie die Frage ob die Hinterbliebenen Einkommens-, oder Erbschaftssteuer zahlen müssen und ob es Freibeträge gibt und falls ja wie hoch diese sind.

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Herr daniel schreiner
kautenbachwee 22
9674 Nocher
Luxemburg

fon ..: 00352691667305
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email : webmaster@haschcon.com

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Ist der Deutsche überversichert? Fast alle zahlen mehr als notwendig!

Einige Versicherungen braucht man. Viele Verträge muss man nicht unbedingt haben. Meist zahlen die Versicherten für die Policen zudem noch eine zu hohe Prämie. Aber wie versichert man sich richtig?

BildJeder deutsche Haushalt bezahlt im Durchschnitt 400 Euro zu viel Geld an die Versicherungen und das jedes Jahr wieder. Die Versicherungen werden dadurch immer reicher, aber was ist mit den Verbrauchern? Wirklich sinnlose Versicherungen sollten so schnell wie möglich gekündigt werden und dann muss darüber nachgedacht werden, welche existenzbedrohenden Risiken abgesichert sein sollten. Welche Versicherung im Einzelnen wichtig ist, kommt auf den Familienstand, Alter, Besitz, Vermögen und natürlich auf das Einkommen an.

Diese Versicherungen sind wirklich sinnvoll

Zu einer der wichtigsten Versicherungen die es gibt, zählt unumstritten die private Haftpflichtversicherung. Sie ist ein Muss für jeden, denn sie haftet für Schäden, die jemand einem anderen zufügt. Es ist hierbei egal, ob das vorsätzlich oder fahrlässig geschieht, Haftung gibt es in einer nicht begrenzten Höhe. Wer keine private Haftpflichtversicherung hat, kann mit Folgen von unabsehbaren finanziellen Ausmaßen rechnen.

Da das Einkommen von einer beruflichen Tätigkeit die Grundlage für eine Versorgung ist, ist eine weitere wichtige Versicherung die Berufsunfähigkeitsversicherung. Sie sollte, wenn es geht in jungen Jahren abgeschlossen werden, da die Versicherer strenge Kriterien an die Gesundheit eines Antragstellers anlegen.

Der Todesfall eines Partners, überhaupt wenn er der Hauptverdiener war, stellt unüberbrückbare Schwierigkeiten da, wenn keine Risikolebensversicherung vorhanden ist. Gerade wenn vielleicht noch eine Immobilie abgezahlt werden muss und die weitere Lebensführung des Partners sichergestellt werden soll.

Der Unterschiede zwischen einer Risikolebensversicherung und der Kapitalbildenden besteht darin, dass es bei der Risikolebensversicherung keine Leistungen gibt, wenn der Versicherte bei Vertragsende noch lebt. Aus diesem Grund halten sich die Prämien auch in einer überschaubaren Höhe. Auf der Seite www.risikolebensversicherung-onlinevergleich.de kann man einen kostenlosen Beitragsvergleich nutzen.

Jeder der eine Familie hat und somit auch Kinder, wird den Zweck der Kinderinvaliditätsversicherung schnell erkennen. Bei einem Unfall kann es passieren, dass ein Kind zu einem Invaliden wird und nie in der Lage sein wird das eigene Leben zu finanzieren. Was passiert, wenn die Eltern eines Tages das Kind nicht mehr versorgen können?

Durch die Kinderinvalidenversicherung bekommt das Kind eine lebenslange Rente und ist so finanziell abgesichert. Hierbei ist zu beachten, dass Kinder viel schneller durch eine Krankheit zu einem Invaliden werden als durch einen Unfall.

Augen auf bei Zusatzleistungen

Die Versicherungen bieten immer mehr zusätzliche Leistungen an, doch viele von ihnen sind nur Geldscheffelei. Mit diesen Sorglos-Paketen ködern sie Kunden, doch ob sie wirklich nötig sind, ist oftmals mehr als zweifelhaft. Auf dem Prüfstand sind die Hotline-Ärzte mancher Versicherungen. Durch sie soll verhindert werden, dass ein Versicherter einen teuren Arztbesuch unternimmt.

Das ist zwar gut für die Werbung, doch ist es auch richtig für den Verbraucher? Genauso verhält es sich mit der Erstberatung eines Anwalts bei der Rechtsschutzversicherung. Meistens überreden die Versicherungen ihre Kunden einen Anwalt aufzusuchen den sie auswählen. Hier wird es richtig problematisch, denn dieser ist zwar günstig, aber ist er auch der Beste?

Zusatzleistungen von Versicherungen sollten eher kritisch gesehen werden, Verbraucherschützer warnen sogar davor. Ähnlich sieht es aus bei Versicherungen die damit werben, dass sie auch putzen und einkaufen können. Diese lohnen sich nur für Senioren, wenn sie keine Verwandten mehr haben. Für junge Menschen sind diese Leistungen sowieso uninteressant, denn sie haben noch Familie und Freunde die sich um sie kümmern können, wenn sie im Krankheitsfall versorgt werden müssten.

Fazit: Welche Versicherungen für einen persönlich wichtig sind, muss jeder selbst entscheiden. Wer sich das nicht zutraut sollte unbedingt einen versierten Makler hinzuziehen. Allerdings sollte man sich unbedingt an einen unabhängigen Versicherungsmakler wenden, um nicht wieder unnötig hohe Beiträge zu zahlen. Auch sollte man überlegen, ob man nicht eine Honorarberatung in Anspruch nimmt. Dann zahlt man zwar, wie bei einem Anwalt, dem Makler eine Gebühr für seine Arbeit, hat aber die Gewissheit, dass der nicht doch mit einem Auge auf die Provisionen schaut, die er für die vermittelten Verträge bekommt.

Über:

Liliya Riemer
Frau Liliya Riemer
Steimker Berg 15
31608 Marklohe
Deutschland

fon ..: 05021 8600794
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“Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.”

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Wichtige und überflüssige Versicherungen!

Die Bundesbürger zahlen im Durchschnitt 2000,- Euro im Jahr für ihre privaten Versicherungen. Das ist im EU-Durchschnitt der höchste Wert. Sind wir alle überversichert?

BildDas Geschäft mit den Versicherungen ist wirklich lukrativ, doch es gibt wirklich welche die sind wichtig und andere wieder nicht. Spezielle Versicherungen wie zum Beispiel, eine Handy-oder Reisegepäck Versicherungen braucht eigentlich keiner. Reisegepäck ist über die Hausrat Versicherungen nämlich schon mitversichert, auch im Ausland.

In jedem dritten Haushalt fehlt eine der wichtigsten Versicherungen überhaupt. Die private Haftpflichtversicherung, das ist eine Police die dringend gebraucht wird. Sie springt immer dann ein, wenn jemand einem anderen Schaden zufügt. Das kann schon passieren, wenn ein Radfahrer einen Fußgänger anfährt, im Zweifelsfall müssen hier Schmerzensgeld und andere Kosten übernommen werden.

Die Risiken gut abwägen

Verbraucher können Risiken nicht so gut abwägen, darum entscheiden sie sich manchmal auch für die falschen Versicherungen. Ein gutes Beispiel ist die private Unfallversicherung. Für die Versicherungen ungemein lukrativ, doch für den Versicherten nur eine reine Geldverschwendung, denn ein Risiko durch einen Unfall im Beruf ist laut Statistik eher gering. Tritt doch ein Schaden ein, zahlt in diesem Fall die Berufsgenossenschaft.

Trotzdem haben immer noch fast 27 Millionen der deutschen Bürger diese Versicherung. Sinnvoller wäre es die Versicherungsgesellschaften hätten ihre Mitglieder dazu bewegt, eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen. Diese tritt dann ein, wenn es nicht mehr möglich ist seinen Beruf auszuüben. Egal ob durch Krankheit oder einen Unfall. Die Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt dann, sodass es zu keiner finanziellen Schieflage bei dem Versicherten kommt. Sie zahlt eine Rente und das, je nach Vertragsgestaltung, bis zum Erreichen des Rentenalters.

Bevor eine teure Versicherung abgeschlossen wird, sollte sich also jeder ernsthaft überlegen, welche nötig ist und welche eher nicht. Als Autofahrer oder Hundehalter sollte immer eine Versicherung da sein. Für Autofahrer gilt eine Versicherungspflicht, diese sollte jedoch eine Deckungssumme die so hoch wie möglich ist ausweisen. Bei einem Personenschaden kann es schnell in die Millionen gehen und so sollte die Versicherungssumme nie unter 3 Millionen Euro liegen.

Diese Versicherungen sollte jeder haben

Familien mit Kindern sollten sich Gedanken über eine Kinderinvaliditätsversicherung machen. Sie springt dann ein, wenn ein Kind durch einen Unfall oder eine Krankheit für immer arbeitsunfähig bleibt. Den Eltern können so diverse finanzielle Einbußen abgenommen werden. Genauso verhält es sich bei der Risikolebensversicherung.

Um die Angehörigen vernünftig abzusichern, sollte der Hauptverdiener einer Familie eine Risikolebensversicherung abschließen. Diese sollte aber eine ausreichend hohe Todesfallsumme beinhalten. Auf der Seite risikolebensversicherung-onlinevergleich.de kann man sich hierzu informieren. Nicht vergessen sollte man, dass auch alle bestehenden Verbindlichkeiten in die Berechnung der Versicherungssumme mit einfließen. Also neben dem evtl. Auto-Kredit auch der Dispo, die Hausfinanzierung und auch die evtl. finanzierte Wohnungseinrichtung.

Versicherungen für Haus- oder Wohnungsbesitzer

Wer sich ein Haus baut oder kauft, kommt um eine Wohngebäude Versicherung nicht herum. Diese wird in den meisten Fällen sogar von einem geldgebenden Institut gefordert, bevor ein Darlehen ausgezahlt wird. Die Versicherung schützt eine Immobilie vor Schäden die durch Feuer, Sturm, Hagel und durch Leitungswasserschäden entstehen können. Mit dieser Versicherung bleibt die Bank dann nicht auf einem unbezahlten Darlehen sitzen.

Auch eine Hausratversicherung ist sinnvoll, nicht nur, wenn sich Wertgegenstände unter dem Hausrat befinden. Für manche ist es schon ein finanzielles Problem, wenn der Fernseher oder die Küche abbrennt.

Eine Verkehrsrechtschutzversicherung sollte zu der KFZ-Haftpflichtversicherung abgeschlossen werden. Nach einem Unfall geht es in den meisten Fällen vor ein Gericht. Gerichtskosten, Anwalt, Zeugengelder und eventuelle Gutachten kosten eine Menge. Die Versicherung springt immer dann ein, wenn eine Klage Aussicht auf Erfolg hat oder der Unfallgegner zu Unrecht Schadenersatz verlangt.

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Risiko bei der Hinterbliebenenrente

Wer seine Familie richtig absichern will, muss wissen, wie hoch – oder besser gesagt – wie gering die gesetzliche Hinterbliebenenrente ist

BildEine Familie gründen, in den eigenen vier Wänden wohnen oder sein eigenes Unternehmen führen – das wünschen sich viele. Doch ganz gleich, ob als Ziel nur einer dieser Träume verwirklicht wird oder gar alle gemeinsam: Man sollte sich auch der Verantwortung bewusst sein, die damit verbunden ist. Denn was wird aus den Angehörigen, wenn ein Todesfall eintritt? Können die Hinterbliebenen finanziell auf eigenen Beinen stehen, reicht es für den alltäglichen Lebensunterhalt oder das Darlehen fürs Eigenheim, ist die Ausbildung der Kinder gesichert?

Wer Hinterbliebene zu versorgen hat, für den ist eine Absicherung Pflicht. Wer sich den Leistungsumfang der gesetzlichen Rentenversicherung genauer betrachtet, kommt um zusätzliche Vorsorge nicht herum.

Gesetzliche Leistungen

Große und kleine Witwenrente
Anspruch auf eine Witwenrente beziehungsweise Witwerrente besteht nach dem Tod des Ehegatten, wenn der verstorbene Partner die Wartezeit erfüllt oder bereits eine Rente bezogen hat.

Grundlegende Voraussetzungen
Der verstorbene Ehepartner hat in der gesetzlichen Rentenversicherung die allgemeine Wartezeit von fünf Jahren erfüllt oder bereits eine Rente bezogen.
Die Ehe oder eingetragene Lebensgemeinschaft hat zum Zeitpunkt des Todes rechtsgültig bestanden. Bei Ehen, die ab dem 01.01.2002 geschlossen wurden, besteht der Anspruch nur, wenn die Ehe mindestens ein Jahr gedauert hat, es sei denn, dass besondere Umstände die Vermutung widerlegen, dass überwiegender Zweck der Ehe war, einen Anspruch auf Hinterbliebenenversorgung zu begründen.
Der Hinterbliebene ist keine neue Ehe oder eingetragene Lebensgemeinschaft eingegangen.
Es wurde kein Rentensplitting unter Ehegatten durchgeführt.

Große Witwen-/Witwerrente
Hinterbliebene erhalten die große Witwenrente bzw. große Witwerrente, wenn sie
das 45. Lebensjahr vollendet haben, ab dem Jahr 2012 erhöht sich analog zur Regelaltersrente die für den Bezug der großen Witwen- bzw. Witwerrente maßgebende Altersgrenze. Sie wird bei Todesfällen nach dem 31.12.2011 stufenweise vom 45. auf das 47. Lebensjahr angehoben. Für Todesfälle ab dem Jahr 2029 gilt dann die Altersgrenze von 47 Jahren für die große Witwen- bzw. Witwerrente oder

ein waisenrentenberechtigtes Kind, das das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet hat, erziehen oder

für ein behindertes Kind sorgen oder

vermindert erwerbsfähig sind.

Die große Witwen- oder Witwerrente beträgt 55 Prozent der Rente des Verstorbenen. Frauen, gegebenenfalls auch Männer, die Kinder erzogen haben, erhalten für jedes Kind einen monatlichen Zuschlag.

Kleine Witwen-/Witwerrente
Wer die Bedingungen für eine große Witwen-/Witwerrente nicht erfüllt, erhält eine kleine Witwen- bzw. Witwerrente.

Die kleine Witwen-/Witwerrente beträgt 25 % der Rente des verstorbenen Partners und wird befristet auf zwei Jahre gezahlt.

Eigenes Einkommen wird auf die Rente angerechnet
Die große oder kleine Witwen-/Witwerrente wird nicht in voller Höhe gezahlt, wenn
eigenes Einkommen aus einer Beschäftigung erzielt wird oder
Erwerbsersatzeinkommen (z.B. Arbeitslosengeld) bezogen wird oder
Vermögenseinkünfte vorliegen.

Einkünfte bis zu einem bestimmten Freibetrag werden nicht angerechnet. Dieser Freibetrag (nach Abzug von Sozialversicherungsbeiträgen oder Werbungskosten) liegt 2014 monatlich
in den alten Bundesländern bei 755,30 Euro
in den neuen Bundesländern bei 696,70 Euro
und erhöht sich je Kind um monatlich 160,22 Euro (alte Bundesländer) bzw. 147,78 Euro (neue Bundesländer).

Waisenrente
Vollwaisenrente und Halbwaisenrente
Die Halbwaisenrente wird nach dem Tode eines Elternteils, die Vollwaisenrente nach dem Tode beider Elternteile gezahlt, sofern die Verstorbenen die Wartezeit erfüllt haben.

Grundlegende Voraussetzungen:
Halbwaisenrente: Das Kind hat noch einen unterhaltspflichtigen Elternteil. Der verstorbene Elternteil hat die allgemeine Wartezeit von fünf Jahren erfüllt.
Vollwaisenrente: Das Kind hat keinen unterhaltspflichtigen Elternteil mehr. Beide Elternteile haben die allgemeine Wartezeit von fünf Jahren erfüllt.

Welche Kinder sind berechtigt:
leibliche Kinder
Stiefkinder und Pflegekinder, die in den Haushalt der/des Verstorbenen aufgenommen waren
Enkel und Geschwister, die in den Haushalt der/des Verstorbenen aufgenommen waren oder von ihm/ihr überwiegend unterhalten wurden.

Wie lange werden die Leistungen gezahlt:
Eine Waisenrente wird uneingeschränkt bis zur Vollendung des 18. Lebensjahrs des Kindes gezahlt.
Über das 18. Lebensjahr hinaus wird die Waisenrente längstens bis zur Vollendung des 27. Lebensjahrs gezahlt, wenn das Kind
sich in Schul- oder Berufsausbildung befindet oder
sich in einer Übergangszeit zwischen zwei Abschnitten ( Ausbildung und Studium) befindet oder
ein freiwilliges soziales oder ökologisches Jahr leistet oder
wegen einer Behinderung nicht imstande ist, sich selbst zu unterhalten.

Welche Leistung wird gezahlt:
Die Höhe von Halbwaisen- und Vollwaisenrente errechnet sich anhand des Rentenanspruchs der/des Verstorbenen.
Halbwaisenrente: 10 Prozent der Rente zuzüglich eines Zuschlags, der sich an den rentenrechtlichen Zeiten des Verstorbenen orientiert.
Vollwaisenrente: 20 Prozent der Summe der Renten der beiden Verstorbenen zuzüglich eines Zuschlags, der rentenrechtliche Zeiten beider Elternteile in die Berechnung einfließen lässt.

Eine Risikolebensversicherung bietet schon mit geringen Monatsbeiträgen einen effektiven Hinterbliebenenschutz.

Die Risikolebensversicherung eignet sich für alle, die nach dem Tod eines Angehörigen erheblichen Belastungen ausgesetzt sind. Sei es für die weitere Ausbildung der Kinder, das Eigenheim, das Unternehmen oder einer tragfähigen Existenz.

Gibt es in der Familie einen Alleinverdiener, ist eine Risikolebensversicherung für ihn ein absolutes Muss. Sind beide Partner berufstätig, ist beiden eine entsprechende Police dringend empfohlen. Die Möglichkeiten einer Risikolebensversicherung sind unerschöpflich, egal ob Sie eine konstante – oder stetig fallende Versicherungssumme wählen. Mit der Risikolebensversicherung wird im Todesfall die im Vertrag vereinbarte Summe ausgezahlt. Der Beitrag richtet sich nach der abzusichernden Summe, der Vertragslaufzeit, dem Eintrittsalter sowie nach den persönlichen Risiken und der Gesundheit. Für die Höhe der Vertragssumme sind die persönlichen Verhältnisse maßgebend. Angebote zur Risikolebensversicherung finden Sie im Internet. Für individuelle Ansprüche oder Leistungen empfehlen wir eine unabhängige Beratung.

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HJM Finanz- und Versicherungsmakler
Herr Hans-Jürgen Müller
Höhenweg 11
50169 Kerpen
Deutschland

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Seit 1988 ist HJM Finanz- und Versicherungsmakler aus Kerpen der Interessenvertreter seiner Kunden. Unsere Beratungsschwerpunkte liegen im Bereich Vorsorgeberatung, Gesundheitsvorsorge einschließlich Zahntarife und Zukunftsplanung.

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