Welche Pflichten muss ein Aufsichtsrat erfüllen? Seminare in Stuttgart

Aufsichtsrat bei Finanz-Unternehmen – Compliance-Pflichten sicher erfüllen – Fit & Proper

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München & Stuttgart 03.12.2019

Bremen & Münster 19.02.2020

Hamburg & Frankfurt 03.03.2020

Stuttgart & Berlin 20.05.2020

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Zielgruppe:

> Aufsichtsräte, Geschäftsführer und Vorstände bei Finanz-Unternehmen
> Prokuristen, Compliance Officer und Interne Revision

Seminarprogramm:

Rechte und Pflichten des Aufsichtsrats bei Finanz-Unternehmen

> Die wichtigsten Aufgaben aus dem KWG kennen:
– Erörterung der Geschäfts- und Risikostrategie
– Einhaltung bankaufsichtsrechtlicher Regelungen
– Mindestanforderungen an das Risikomanagement
– Die wichtigsten aufsichtsrechtlichen Kennzahlen
> Haftungsfalle: Wesentliche Risiken und davon abweichende Risiko-Entscheidungen
> Self-Assessment Aufsichtsrat und Geschäftsführung
> Vergütungssysteme Geschäftsleiter und Mitarbeiter

Schnittstelle Beauftragtenwesen: Neue Aufgaben und Risiken für den Aufsichtsrat

> Modell der drei Verteidigungslinien: Überblick zu den Beauftragungen
> Wann muss sich der Aufsichtsrat aktiv einschalten?
> Informations- und Kontrollpflichten der Compliance-Officer:
– MaRisk-Compliance und WpHG-Compliance
– Geldwäsche-Beauftragter und Betrugs-Beauftragter
– Interne Revision und Revisionsbeauftragter
> Umsetzung der BAIT / VAIT / KAIT:
– Informationssicherheits-Beauftragter und Datenschutz-Beauftragter
> Aufgaben der neuen Beauftragungen im Überblick:
– Auslagerungs-Officer und Single-Officer
> Anforderungen an Mindestinhalt und Qualität des Beauftragten-Reportings
> Haftungsfalle: Ad hoc-Berichterstattung: sicheres Verhalten im Eskalationsprozess

Prüfungssichere Organisation der Aufsichtsratsarbeit

> Satzung und Aufsichtsratsordnung: Welche Kontrollpflichten sind zu beachten?
> Aufbau eines mehrjährigen risikoorientierten Überwachungsplans:
– Informations- und Kontrollpflichten aus den MaRisk
– Pflichten aus der MiFID-Organisationsverordnung sowie den MaComp
> Sicherstellen der Wirksamkeit des
– Risikomanagementsystems
– Geldwäschepräventionssystems
– Internen Kontrollsystems
– Internen Revisionssystems

Die inhaltlichen Details sowie viele weitere Seminare zum Thema Aufsichtsrat finden Sie direkt hier.

Sie haben noch Fragen oder wünschen eine persönliche Beratung? Unser Service-Team steht Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung: 089/452 429 70 100.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

S&P Unternehmerforum GmbH
Herr Achim Schulz
Feringastraße 12 A
85774 Unterföhring
Deutschland

fon ..: 089 4524 2970 100
fax ..: 089 4524 2970 299
web ..: https://www.sp-unternehmerforum.de
email : as@sp-unternehmerforum.de

Vorsprung in der Praxis

Das S&P Unternehmerforum wurde 2007 gegründet und basiert auf einer Idee unserer mittelständischen Kunden:

Gemeinsam Lösungen erarbeiten
Ohne Umwege Chancen sichern
Erfahrungen austauschen

Das S&P Unternehmerforum bietet für Unternehmen aus dem Mittelstand und der Finanzwirtschaft zertifizierte Seminare und Inhouse-Trainings zu folgenden Fachbereichen an:

Strategie & Management, Planung & Entwicklung, Führung & Personalentwicklung,
Vertrieb & Marketing, Unternehmenssteuerung, Rating & Bankgespräch, Unternehmensbewertung & Nachfolge, Compliance & Beauftragtenwesen sowie Risikomanagement.

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Risikomanagement – Seminare in Frankfurt

Was leistet mein Risikomanagement?

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München & Hamburg 26.11.2019

Frankfurt & München 29.01.2020

Berlin & Stuttgart 18.03.2020

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Zielgruppe:

> Vorstand/Geschäftsführung, Prokuristen und kaufmännische Leitung.
> Fach- und Führungskräfte sowie Beauftragte aus den Bereichen Risikomanagement, Revision, Controlling.
> Compliance, Qualitätsmanagement, Unternehmensplanung, Finanz- und Rechnungswesen,
Rechtsabteilung.

Seminarprogramm:

Neue Sorgfaltspflichten kennen und korrekt umsetzen

> Zielorientierte Umsetzung der rechtlichen Mindeststandards: KonTraG, BilMoG, HGrG, IDW PS 981
> Bestandteile eines umfassenden Compliance -Systems: Mindestanforderungen gemäß IDW PS 980
> Betriebliche Organisation des Risikomanagements MaRisk: Benchmark-Konzept für das Risikomanagement
> Haftungsrechtliche Garantenstellung der Beauftragten – BGHUrteil vom 17. Juli 2009 zur Verantwortlichkeit der Beauftragten
> Welche neuen Sorgfaltspflichten müssen Garanten, Beauftragte, Geschäftsführung sowie Aufsichtsrat zwingend erfüllen?
> 16 Punkte-Check zur Ordnungsmäßigkeit der Geschäftsführung

Lagebericht: Mindest-Anforderungen an das Risikomanagement

> Bericht zum Risikomanagement als Bestandteil des Lageberichts
> Anforderungen des Wirtschaftsprüfers an den Risikobericht
> Berichtswesen Compliance und Risikomanagement: Überwachungs- und Kontrollplan, Muster für ein empfängerorientiertes Reporting

Risikostrategie – Risikoinventur – Risikohandbuch

> Unternehmens- und Risikostrategie: einfach, transparent und verständlich
> Risikomanagement als Element der Unternehmenssteuerung – organisatorische Anbindung im Unternehmen
> Durchführung einer Risikoinventur und Aufbau eines Risikohandbuchs

Risiko-Workshop: Erfassung, Bewertung und Messung von Risiken

> Workshop für Risikocontrolling, Compliance sowie Geldwäsche & Fraud – wie können Doppelarbeiten vermieden?
> Methoden der Risiko-Erfassung – Qualitative Risikobeschreibung – Quantitative Risikobeschreibung – Ermittlung des Gesamtrisikos
> Bewertung der Risiken: Kriterien und Bezugsgrößen für wesentliche und unwesentliche Risiken
> Richtige Bewertung und Limitierung von Intra- und Inter-Risikokonzentrationen
> Frühwarnindikatoren zur Risikoerkennung und Risikosteuerung

Risikotragfähigkeit und Limitsystem – Kapitalplanungsprozess – Aufbau des Risikoreports

> Aufbau eines transparenten Risikolimit- und Reportingsystems
> Steuerungsansätze für die Ermittlung der Risikotragfähigkeit
> 6 Schritte für einen prüfungssicheren Kapitalplanungsprozess
> Bausteine eines Risikoreports mit Limitsystem und Risikotragfähigkeit
> Risikoüberwachung und Reporting: Standardberichte und adhoc-Berichte

Liquiditätsrisikostrategie und Liquiditätsplanung

> Mindestanforderungen an die Liquiditätsrisikostrategie
> Liquiditätsplanung und -steuerung: Absicherung der Zahlungsfähigkeit
> Stresstests und Szenarioanalysen: Definition und Kategorisierung von klassischen Stresstests und inversen Stresstests

Schutz vor Betrug und Korruption:
Internes Kontrollsystem und Interne Revision

> Bestandteile und Umfang eines Internen Kontroll- und Steuerungssystems
> Welche Mindestanforderungen müssen Outsourcing- und Notfallkonzepte erfüllen?
> Kontrollmatrix für Geschäftsprozesse und Funktionskontrollen
> Risikoorientierte Prüfung, Dokumentation und Berichterstattung durch die Interne Revision

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8 Seminare zu MaRisk – Seminare in Köln

Seminare MaRisk – CRD IV – CRR – SREP – §25 KWG – S&P Weiterbildung: Neue Anforderungen an den Kapitalplanungsprozess, die Risikotragfähigkeit sowie die Liquiditätssteuerung.

BildAktuelle Seminare:

„Sachkunde für Auslagerungsbeauftragte“ am 03.12.2019 in Frankfurt & Köln

„Kreditgeschäft: MaRisk Update“ am 21.11.2019 in Hamburg & Leipzig

„MaRisk: Risikomanagement + Compliance“ am 21.11.2019 in Hamburg & Leipzig

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Eine Übersicht über alle Seminare zu MaRisk finden Sie hier.

CRR – Capital Requirements Regulation – SREP – Seminare MaRisk – CRD IV – CRR:

Durch die Verordnung, die Capital Requirements Regulation (CRR), werden Teile der aufsichtlichen Anforderungen an Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsinstitute erstmals in einer unmittelbar anwendbaren EU-Verordnung geregelt.

Die CRR beschränken sich dagegen im Wesentlichen auf Regelungen, die eine Beteiligung der nationalen Aufsichtsbehörden erfordern, so etwa die Erteilung oder Aufhebung von Erlaubnissen, die aufsichtlichen Eingriffsbefugnisse und Sanktionen sowie den aufsichtlichen Überprüfungs- und Evaluierungsprozess der Säule II (Supervisory Review and Evaluation Process – SREP).

Zwar wird die unmittelbar anwendbare EU-Verordnung nicht national umgesetzt, allerdings ist das bestehende nationale Recht dafür um alle konkurrierenden oder der EU-Verordnung entgegenstehenden Vorschriften zu bereinigen. Dies betrifft neben dem Kreditwesengesetz (KWG) insbesondere die Solvabilitätsverordnung (SOLVV) und die Groß- und Millionenkreditverordnung (GROMIKV).

Eine nationale Umsetzung bleibt außerdem im Hinblick auf jene Institute im Sinne des KWGerforderlich, die nicht unmittelbar in den Anwendungsbereich der CRD IV fallen, weil sie keine Einlagenkreditinstitute sind.

CRD IV – Capital Requirements Directive – Seminare MaRisk – CRD IV – CRR – SREP – §25 KWG:

Die Richtlinie CRD IV, die die einzelnen Mitgliedstaaten noch umsetzen müssen, umfasst die Regelungen, die sich an die nationalen Aufsichtsbehörden richten oder es erfordern, dass diese tätig werden. Dies sind neben Regelungen zur aufsichtlichen Zusammenarbeit insbesondere die qualitativen Vorschriften der Säule II zur unternehmensinternen Beurteilung der Kapitaladäquanz (Internal-Capital-Adequacy-Assessment-Process – ICAAP) und zum SREP.

Hinzu kommen Regelungen zum Erlaubnisverfahren, zur Anteilseignerkontrolle und zu den aufsichtlichen Maßnahmen und Sanktionen. Diese sind mit der CRD IV harmonisiert worden. Bisher wichen die Maßnahmen- und Sanktionsregimes innerhalb der EU stark voneinander ab. Künftig steht den nationalen Aufsichtsbehörden EU-weit ein einheitliches Mindestinstrumentarium zur Verfügung. Zudem ist der Bußgeldkatalog vereinheitlicht worden.

Sie wünschen eine persönliche Beratung? Unser Service-Team steht Ihnen hierfür gerne unter der 089/45242970100 zur Verfügung.

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Vorsprung in der Praxis

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Strategie & Management, Planung & Entwicklung, Führung & Personalentwicklung,
Vertrieb & Marketing, Unternehmenssteuerung, Rating & Bankgespräch, Unternehmensbewertung & Nachfolge, Compliance & Beauftragtenwesen sowie Risikomanagement.

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Seminar MaRisk: Handlungsbedarf für die Compliance-Funktion – Seminare in Frankfurt

Sachkunde Compliance: Fit & Proper – Schnittstellen-Management im Beauftragtenwesen- Finanzunternehmen

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München & Leipzig 09.10.2019

Frankfurt & Stuttgart 03.12.2019

München & Frankfurt 17.02.2020

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Zielgruppe:

> Vorstände und Geschäftsführer bei Banken und Finanzdienstleistern.
> Führungskräfte von Leasing- und Factoring-Gesellschaften.
> Compliance-Beauftragte und Mitarbeiter von Compliance- und Rechtsabteilungen.

Ihr Vorsprung:

Jeder Teilnehmer erhält kostenfrei folgende S&P Produkte:

+ S&P Muster: Stellenbeschreibung und Kontrollplan für den Compliance-Beauftragten
+ S&P Test: Überwachungs- und Präventionsmaßnahmen zur Sicherstellung Compliance-Vorgaben
+ S&P Check: Systemprüfung zum IT-System
+ Muster-Leitfaden für die Berichterstattung an die Geschäftsleitung und das Aufsichtsorgan
+ S&P Tool Legal Inventory: Risk Assessment Compliance

Seminarprogramm:

Schnittstellen zu Auslagerungen AT 9 MaRisk und Anpassungsprozesse AT 8 MaRisk

> Optimales Zusammenspiel mit dem zentralen Auslagerungsbeauftragten gestalten:
– Neue Dienstleistersteuerung AT 9.7 mit Risikoanalyse und neuem Auslagerungsbericht
– Compliance-Beauftragter als zentraler Auslagerungsbeauftragter?
> Pre-Outsourcing Analyse nach MaRisk AT 9 und EBA-Leitlinien:
– Mindestanforderungen an die Due Diligence Prüfung eines künftigen Dienstleisters:
– Wann muss zwingend eine Einstufung als kritische / wesentliche Auslagerung erfolgen?
> Worauf hat der Compliance Officer bei Anpassungsprozessen AT 8 MaRisk zu achten?
> AT 8.1 MaRisk: Jährlichen Neue Produkte-Check sicher integrieren

Schnittstelle Compliance Officer zu ISB und DSB

> Aufsichtliche Anforderungen an die IT Governance:
– Ist die Auslagerung Datenschutz-Compliant?
– Schnittstellen zwischen Auslagerungsbeauftragten, ISB und DSB prüfungssicher festlegen
> AT 7: Prüfungsschwerpunkt IT-Compliance:
– IT-Strategie, IT-Umfeld und IT-Organisation im Fokus der neuen MaRisk
– Sicherer Umgang mit selbst entwickelten IT-Anwendungen, Zugriffsrechten, IT-Abnahmen sowie Veränderungen im IT-System

Neuer Handlungsbedarf für den Compliance Officer: Monitoring + Kontrolle + Reporting

> Akuter Handlungsbedarf für die Compliance Funktion aus EBA, EZB und SREP-Vorgaben
> Sorgfaltspflichten als Compliance Officer sicher erfüllen – Risiken aus der Garantenstellung gezielt begrenzen
> Vermeidung von Rechtsrisiken:
– Risikoanalyse für ein prüfungssicheres Legal Inventory
– Aufsichtsrecht: Vorgaben für ein Legal Inventory
– Durchführung der qualitativ verschärften Risikoanalyse auf Basis einheitlicher Scoring-Kriterien
> Wie können Compliance-relevante Risiken ermittelt und kontrolliert werden?
> Kontrollplan Compliance:
– Überwachungs- und Kontrollhandlungen im Überblick
– Revisionssichere Überprüfung der Compliance-Vorgaben

Die inhaltlichen Details sowie unsere weiteren Seminare zum Thema Compliance finden Sie direkt hier.

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Seminar MaRisk Update – Steuerung der wesentlichen Risiken – Seminare in München

MaRisk: Geschäftsmodell, Refinanzierungsplan, Liquiditätsreserven und Stresstests sowie eine erfolgreiche Liquiditätssteuerung unter MaRisk 6.0

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München 26.09.2019

Hamburg & Berlin 21.11.2019

München & Stuttgart 17.12.2019

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Zielgruppe:

> Vorstände und Geschäftsführer bei Banken, Finanzdienstleistern, Leasing- und Factoring Gesellschaften
> Führungskräfte und Spezialisten aus den Bereichen Treasury und Risikocontrolling

Ihr Nutzen:

> MaRisk AT 4: Verschärfte Anforderungen an das Risikomanagement
> MaRisk BTR 3.1: Refinanzierungsplan, Transferpreise, Liquiditätsreserven und Stresstests
> Erfolgreiche Steuerung mit aufsichtsrechtlichen Kennzahlen

Seminarprogramm:

MaRisk AT 4: Verschärfte Anforderungen an das Risikomanagement

> Kapitalplanung und Risikotragfähigkeit: Fortführungsziel und Gläubigerschutz
> MaRisk BTR 3: Anforderungen an den Liquiditätsstatus, die Liquiditätsplanung sowie die Liquiditätssteuerung
> Diversifikation der Refinanzierungsquellen und der Liquiditätsreserve
> Liquiditätskennzahlen und Bemessung der Liquiditätsreserven
> ILAAP: 6 Monitoring-Kennzahlen zum Liquiditätsprofil
> Verzahnung von Geschäftsstrategie (AT 4.2), Risikoappetit (AT 4.2, Tz 2) und zukunftsgerichteten Kapitalplanungsprozess (AT 4.1, Tz 11)

MaRisk BTR 3.1: Refinanzierungsplan, Transferpreise, Liquiditätsreserven und Stresstests

> Berechnung der Liquiditätsspreads für das Kredit- und Einlagengeschäft
> Auswahl der geeigneten Zins- und Bewertungskurven
> Fristen- und Liquiditätstransformation: Was ist noch möglich?
> Refinanzierungsplan: Verzahnung von Strategie, Risikoappetit, Geschäftsmodell und Überlebenshorizont
> Bemessung der Liquiditätsreserven in normalen Marktphasen und in Stressphasen
> Stressszenarien mit institutseignen und marktweiten Ursachen
> Liquidierbarkeit ohne signifikante Wertverluste

Erfolgreiche Steuerung mit aufsichtsrechtlichen Kennzahlen

> Passt die Liquiditätsstruktur des Unternehmens?
> Kurzfristige und strukturelle Steuerung der Liquidität
> Verschärfte Anforderungen an die Liquiditätsrisikotragfähigkeit
> Steuerung mit den Liquiditätskennzahlen Liquidity Coverage Ratio (LCR) und Net Stable Funding Ratio (NSFR)
> Maßnahmen zur Verbesserung der NSFR und LCR
> Vermeiden von Wettbewerbsnachteilen durch Auswahl der „richtigen“ Fundingkurven
> Welche Produkte sind künftig regulatorisch teuer?

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Seminar MaRisk Update – Seminare in Hamburg

Steuerung der wesentlichen Risiken

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Hamburg & Berlin 21.11.2019

München & Stuttgart 17.12.2019

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Zielgruppe:

> Vorstände und Geschäftsführer bei Banken, Finanzdienstleistern, Leasing- und Factoring-Gesellschaften
> Führungskräfte und Spezialisten aus den Bereichen Treasury und Risikocontrolling

Ihr Nutzen:

> MaRisk AT 4: Verschärfte Anforderungen an das Risikomanagement
> MaRisk BTR 3.1: Refinanzierungsplan, Transferpreise, Liquiditätsreserven und Stresstests
> Erfolgreiche Steuerung mit aufsichtsrechtlichen Kennzahlen

Seminarprogramm:

MaRisk AT 4: Verschärfte Anforderungen an das Risikomanagement
> Kapitalplanung und Risikotragfähigkeit: Fortführungsziel und Gläubigerschutz
> MaRisk BTR 3: Anforderungen an den Liquiditätsstatus, die Liquiditätsplanung sowie die Liquiditätssteuerung
> Diversifikation der Refinanzierungsquellen und der Liquiditätsreserve
> Liquiditätskennzahlen und Bemessung der Liquiditätsreserven
> ILAAP: 6 Monitoring-Kennzahlen zum Liquiditätsprofil
> Verzahnung von Geschäftsstrategie (AT 4.2), Risikoappetit (AT 4.2, Tz 2) und zukunftsgerichteten Kapitalplanungsprozess (AT 4.1, Tz 11)

MaRisk BTR 3.1: Refinanzierungsplan, Transferpreise, Liquiditätsreserven und Stresstests
> Berechnung der Liquiditätsspreads für das Kredit- und Einlagengeschäft
> Auswahl der geeigneten Zins- und Bewertungskurven
> Fristen- und Liquiditätstransformation: Was ist noch möglich?
> Refinanzierungsplan: Verzahnung von Strategie, Risikoappetit, Geschäftsmodell und Überlebenshorizont
> Bemessung der Liquiditätsreserven in normalen Marktphasen und in Stressphasen
> Stressszenarien mit institutseignen und marktweiten Ursachen
> Liquidierbarkeit ohne signifikante Wertverluste

Erfolgreiche Steuerung mit aufsichtsrechtlichen Kennzahlen
> Passt die Liquiditätsstruktur des Unternehmens?
> Kurzfristige und strukturelle Steuerung der Liquidität
> Verschärfte Anforderungen an die Liquiditätsrisikotragfähigkeit
> Steuerung mit den Liquiditätskennzahlen Liquidity Coverage Ratio (LCR) und Net Stable Funding Ratio (NSFR)
> Maßnahmen zur Verbesserung der NSFR und LCR
> Vermeiden von Wettbewerbsnachteilen durch Auswahl der „richtigen“ Fundingkurven
> Welche Produkte sind künftig regulatorisch teuer?

Einen Überblick zu unserem Seminarprogramm MaRisk finden Sie hier.

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8 Seminare MaRisk – Seminare in Frankfurt

Seminare MaRisk – CRD IV – CRR – SREP – §25 KWG – S&P Weiterbildung: Neue Anforderungen an den Kapitalplanungsprozess, die Risikotragfähigkeit sowie die Liquiditätssteuerung.

BildAktuelle Seminare:

„Neue MaRisk – Fahrplan für die Praxis“ am 26.09.2019 in München & Frankfurt

„Kreditgeschäft: MaRisk Update“ am 10.10.2019 in München & Frankfurt

„MaRisk: Risikomanagement + Compliance“ am 10.10.2019 in München & Frankfurt

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Eine Übersicht über alle Seminare zu MaRisk finden Sie hier.

CRR – Capital Requirements Regulation – SREP – Seminare MaRisk – CRD IV – CRR:

Durch die Verordnung, die Capital Requirements Regulation (CRR), werden Teile der aufsichtlichen Anforderungen an Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsinstitute erstmals in einer unmittelbar anwendbaren EU-Verordnung geregelt.

Die CRR beschränken sich dagegen im Wesentlichen auf Regelungen, die eine Beteiligung der nationalen Aufsichtsbehörden erfordern, so etwa die Erteilung oder Aufhebung von Erlaubnissen, die aufsichtlichen Eingriffsbefugnisse und Sanktionen sowie den aufsichtlichen Überprüfungs- und Evaluierungsprozess der Säule II (Supervisory Review and Evaluation Process – SREP).

Zwar wird die unmittelbar anwendbare EU-Verordnung nicht national umgesetzt, allerdings ist das bestehende nationale Recht dafür um alle konkurrierenden oder der EU-Verordnung entgegenstehenden Vorschriften zu bereinigen. Dies betrifft neben dem Kreditwesengesetz (KWG) insbesondere die Solvabilitätsverordnung (SOLVV) und die Groß- und Millionenkreditverordnung (GROMIKV).

Eine nationale Umsetzung bleibt außerdem im Hinblick auf jene Institute im Sinne des KWGerforderlich, die nicht unmittelbar in den Anwendungsbereich der CRD IV fallen, weil sie keine Einlagenkreditinstitute sind.

CRD IV – Capital Requirements Directive – Seminare MaRisk – CRD IV – CRR – SREP – §25 KWG:

Die Richtlinie CRD IV, die die einzelnen Mitgliedstaaten noch umsetzen müssen, umfasst die Regelungen, die sich an die nationalen Aufsichtsbehörden richten oder es erfordern, dass diese tätig werden. Dies sind neben Regelungen zur aufsichtlichen Zusammenarbeit insbesondere die qualitativen Vorschriften der Säule II zur unternehmensinternen Beurteilung der Kapitaladäquanz (Internal-Capital-Adequacy-Assessment-Process – ICAAP) und zum SREP.

Hinzu kommen Regelungen zum Erlaubnisverfahren, zur Anteilseignerkontrolle und zu den aufsichtlichen Maßnahmen und Sanktionen. Diese sind mit der CRD IV harmonisiert worden. Bisher wichen die Maßnahmen- und Sanktionsregimes innerhalb der EU stark voneinander ab. Künftig steht den nationalen Aufsichtsbehörden EU-weit ein einheitliches Mindestinstrumentarium zur Verfügung. Zudem ist der Bußgeldkatalog vereinheitlicht worden.

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Strategie & Management, Planung & Entwicklung, Führung & Personalentwicklung,
Vertrieb & Marketing, Unternehmenssteuerung, Rating & Bankgespräch, Unternehmensbewertung & Nachfolge, Compliance & Beauftragtenwesen sowie Risikomanagement.

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*NEU* Seminar MaRisk: Risikomanagement + Compliance – Seminare in München

Seminar MaRisk: Risikomanagement + Compliance – Produkt Nr. A 23 – S&P Seminare.

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Hamburg & Leipzig 21.11.2019

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Zielgruppe:
> Vorstände und Geschäftsführer bei Banken, Finanzdienstleistern, Leasing- und Factoring-Gesellschaften
> Führungskräfte und Spezialisten aus den Bereichen Treasury und Risikocontrolling

Die Teilnehmer erlernen mit dem Seminar MaRisk: Risikomanagement + Compliance folgende fachliche Skills:
> Ordnungsgemäße Geschäftsorganisation und Indikatoren für eine angemessene Risikokultur
> Aktuelle Anforderungen an das Risikomanagement
> BAIT: Verschärfte Anforderungen an das Informationsrisikomanagment

Programm zum Seminar MaRisk: Risikomanagement + Compliance:

Ordnungsgemäße Geschäftsorganisation und Indikatoren für eine angemessene Risikokultur

> MaRisk AT 3: Anforderungen der aufsichtsrechtlichen Standardsetzer an die
– Leitungskultur (Tone from the Top)
– Verantwortlichkeiten der Mitarbeiter (Accountability)
– Offene Kommunikation und kritischer Dialog (Effective Communication and Challenge) sowie
– Angemessene Anreizstrukturen (Incentives)
> Operationalisierung der Risikokultur: Definition von Angemessenheit, Geeignetheit und Wesentlichkeit
> MaBail-In: Risikostrategie und Strukturlimite auf dem Prüfstand
> Haftungsfalle ad hoc-Berichterstattung und prüfungssicheres Eskalationsverfahren

Aktuelle Anforderungen an das Risikomanagement

> MaRisk BTR: Bestandteile und Perspektiven des Risikofähigkeitskonzepts
– Risikoermittlung in der normativen Perspektive
– Risikoermittlung in der ökonomischen Perspektive
> MaRisk AT 4.1: Zukunftsgerichteter Kapitalplanungsprozess
– Betrachtung über den Bilanzstichtag hinaus
– P2R – Pillar 2 Requirement
– P2G – Pillar 2 Guidance – Eigenmittelzielkennziffer
– Kapital für Eigenmittelzielkennziffer kann mit Reserven nach § 340 f HGB unterlegt werden
– SREP-Kapitalzuschlag stellt harte Kapitalanforderung dar
– Small Banking Box – Diskussion eines dreistufigen Ansatzes
> Aktueller BaFin-Leitfaden: Veränderung in der Praxis des Risikomanagements

BAIT: Verschärfte Anforderungen an das Informationsrisikomanagement

> BAIT Tz 8: Compliance, Informationssicherheit, Geldwäscheprävention und Datenschutz aktiv steuern
– Aufgaben und Accountability regeln
– Monitoring + Kontrolle + Reporting
– Schnittstellen prüfungssicher managen
– Agile Kommunikationstechniken im Beauftragtenwesen
> Module eines wirksamen IT-Compliance-Systems: Schnittstellenmanagement zu:
– Verarbeitungsverzeichnis Art. 30 EU-DSGVO
– Datenschutz-Folgenabschätzung Art. 35 EU-DSGVO
– Löschkonzept Art. 17 EU-DSGVO und DIN-Norm 66398
> BAIT 6: Sicherer Umgang mit selbst entwickelten IT-Anwendungen, Zugriffsrechten, IT-Abnahme sowie Veränderungen im IT-System
> Compliance-Anforderungen an Kontroll- und Reportingpflichten im IT-Bereich

Alle weiteren Informationen, so wie das detaillierte Seminarprogramm finden Sie direkt hier.

Sie wünschen eine persönliche Beratung? Unser Service-Team hilft Ihnen jederzeit weiter: 089/452 429 70 100

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

S&P Unternehmerforum GmbH
Herr Achim Schulz
Feringastraße 12 A
85774 Unterföhring
Deutschland

fon ..: 089 4524 2970 100
fax ..: 089 4524 2970 299
web ..: https://www.sp-unternehmerforum.de
email : as@sp-unternehmerforum.de

Vorsprung in der Praxis

Das S&P Unternehmerforum wurde 2007 gegründet und basiert auf einer Idee unserer mittelständischen Kunden:

Gemeinsam Lösungen erarbeiten
Ohne Umwege Chancen sichern
Erfahrungen austauschen

Das S&P Unternehmerforum bietet für Unternehmen aus dem Mittelstand und der Finanzwirtschaft zertifizierte Seminare und Inhouse-Trainings zu folgenden Fachbereichen an:

Strategie & Management, Planung & Entwicklung, Führung & Personalentwicklung,
Vertrieb & Marketing, Unternehmenssteuerung, Rating & Bankgespräch, Unternehmensbewertung & Nachfolge, Compliance & Beauftragtenwesen sowie Risikomanagement.

Pressekontakt:

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*NEU* Seminar Kreditgeschäft – MaRisk Update – Seminare in Hamburg

Seminar Kreditgeschäft: MaRisk Update – Produkt Nr. A 22 – S&P Seminare.

BildUnsere nächsten Seminare finden Sie direkt in

München & Frankfurt 10.10.2019

Hamburg & Leipzig 21.11.2019

Buchen Sie Ihr Seminar bequem und einfach über unser online Anmeldeformular.

Zielgruppe:
> Vorstände und Geschäftsführer bei Banken, Finanzdienstleistern, Leasing- und Factoring-Gesellschaften
> Führungskräfte und Spezialisten aus den Bereichen Kreditgeschäft und Risikocontrolling

Die Teilnehmer erlernen mit dem Seminar Kreditgeschäft: MaRisk Update folgende fachliche Skills:
> Kreditentscheidungsprozess: Erstvotum und lfd. Bonitätsüberwachung
> § 18 KWG: Anforderungen an die Kreditweiterbearbeitung
> Agiles Risikomanagement im Kreditgeschäft

Programm zum Seminar Kreditgeschäft: MaRisk Update:

Kreditentscheidungsprozess: Erstvotum und lfd. Bonitätsüberwachung

> Business Judgement Rule als Beurteilungsmaßstab für Haftungsrisiken
– MaRisk BTO 1.2.1: Kreditentscheidung und Votierung
– Ausnahmen von der Zwei-Voten-Regelung
– MaRisk BTO 1.2.5: Votierung bei Sanierungskrediten
– Haftungsfalle Eskalationsverfahren
> MaBail-in: Emittentenlimite in unsicheren Zeiten prüfungssicher votieren

§ 18 KWG: Anforderungen an die Kreditweiterbearbeitung

> Prüfungssicheres Kontroll- und Überwachungssystem im Kreditgeschäft
– Offenlegung und Kreditanalyse
– Verfahren zur zeitnahen Einreichung von Unterlagen
– Mahnverfahren
> Mitwirkung bei Kreditgewährungen
– Haftung von Vorstand und Mitarbeitern
– Haftung von Aufsichtsräten und Verwaltungsräten
> Aufbau einer effizienten Kreditverwendungskontrolle
– MaRisk BTO 1.2.2: Anforderungen an die Kreditweiterbearbeitung
– Mindest-Prüfstufen in der Kreditbearbeitungskontrolle

Agiles Risikomanagement im Kreditgeschäft

> MaRisk BTO 1.2.4: Intensivbetreuung
– Kriterien für den Übergang in die Intensivbetreuung
– Berücksichtigung von Zugeständnissen zugunsten des Kreditnehmers („Forbearance“)
> MaRisk BTO 1.2.5: Behandlung von Problemkrediten
– Kriterien für den Übergang in die Problemkreditbearbeitung
– Prüfung nicht-standardisierter Verträge bei Sanierungsfällen
– Votierung bei Sanierungskrediten und Engagements in Abbauportfolien
> MaRisk BTO 1.3: Risikofrüherkennung im Kreditgeschäft
– Interne Information aus der Geschäftsbeziehung
– Gezielter Einsatz von externen Informationsquellen
– Risikoklassifizierungsverfahren und Früherkennung von Risiken

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